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Es wurden insgesamt 2196 Artikel gefunden. Artikel 1 bis 15 werden dargestellt.


Deutschland ; Reparationen ; Frankreich ; Belgien Rang, Florens Christian: Deutsche Bauhütte : ein Wort an uns Deutsche über mögliche Gerechtigkeit gegen Belgien und Frankreich und zur Philosophie der Politik. Sannerz : Gemeinschafts-Verlag - [Leipzig] : [H. G. Wallmann], 1924. Mit Zuschriften von Alfons Paquet ; Ernst Michel ; Martin Buber, Karl Hildebrandt, Walter Benjamin, Theodor Spira, Otto Erdmann. . Die Seiten papierbedingt gebräunt, sonst SEHR GUTES Exemplar der SEHR seltenen ERSTAUSGABE ( es gibt einen REPRINT) . Mit der schönen Zuschrift von WALTER BENJAMIN " Lieber Christian... " - Weitere Zuschriften von Martin Buber; Otto Edelmann; Karl Hildebrandt; Ernst Michel; Alfons Paquet; Theodor Spira. - Nachdem Rang im Ersten Weltkrieg eine konservativ-nationalistische Position vertrat, wandte er sich etwa 1920 gegen den deutschen Nationalismus; möglicherweise trug die beginnende Freundschaft zu Walter Benjamin dazu bei. Dieser erwähnt das Buch in einem Brief an Gershom Sholem: ``Die Schrift von Rang über die Reparationsfrage [ist] erschienen. [ ] Damit hat er nun einer Schrift seine geistige Physiognomie zum ersten Mal weithin erkennbar eingeprägt und dem entspricht ihre Bedeutung. Du wirst sie von mir gelegentlich geschenkt bekommen und darin auch eine Zuschrift an den Verfasser von mir finden. Es wäre sehr tröstlich, wenn dieses Buch hie und da von einem Ausländer verstanden werden sollte, aber deren werden wohl nur ganz wenige sein.``( SIEHE: WIKIPEDIA mit weiteren Bemerkungen Benjamis über Rang). Aus dem Text des Wallstein-Verlages zur Neuausgabe von 2015: " Ein leidenschaftlicher Appell zur Reparationsfrage nach dem 1. Weltkrieg. Er fragt nicht nach Verträgen und Institutionen, sondern wendet sich an das Gewissen jedes einzelnen. Der Krieg [. . .] ist verloren für Deutschland, das Elend ist groß. Und der Versailler Vertrag wird als von den Siegermächten auferlegt empfunden, als Knebelvertrag, der das Leben einschnürt und Entwicklung zum Besseren auf lange Zeit fast unmöglich macht. Und da kommt jemand, Florens Christian Rang, der die Deutschen zu freiwilligen Reparationen aufruft. Als ein einzelner ruft er seine Landsleute auf, am Wiederaufbau der zerstörten Gebiete Frankreichs und Belgiens tatkräftig mitzuhelfen, nicht über die Reparationszahlungen hinaus, sondern ganz und gar unabhängig von ihnen. Das wirkt gewiss ganz und gar weltfremd, zumal in einer Situation allgemein empfundener größter Not; und doch: Jenseits der Frage von Schuld oder Unschuld, jenseits des Rechthabens weist dieser 1924 verfasste Appell in die Zukunft. Er fordert, sich nicht hinter den Institutionen zu verstecken, sondern als einzelner zu tun, was man als einzelner Mensch mit Gewissen und Gefühl für Verantwortung zu tun in der Lage ist. Walter Benjamin, mit dem Florens Christian Rang eng befreundet war, nannte ihn den ``tiefsten Kritiker des Deutschtums seit Nietzsche``; sein letztes großes Werk `Deutsche Bauhütte` galt ihm als bedeutend ``im Kampf gegen die Idolatrie des Geistes``. Späterer Ganzleinenband mit eingebundenem Original-Broschureinband. 21 cm 191 S. ; gr. 8 ERSTAUSGABE. . Die Seiten papierbedingt gebräunt, sonst SEHR GUTES Exemplar der SEHR seltenen ERSTAUSGABE ( es gibt einen REPRINT) . Mit der schönen Zuschrift von WALTER BENJAMIN " Lieber Christian... " - Weitere Zuschriften von Martin Buber; Otto Edelmann; Karl Hildebrandt; Ernst Michel; Alfons Paquet; Theodor Spira. - Nachdem Rang im Ersten Weltkrieg eine konservativ-nationalistische Position vertrat, wandte er sich etwa 1920 gegen den deutschen Nationalismus; möglicherweise trug die beginnende Freundschaft zu Walter Benjamin dazu bei. Dieser erwähnt das Buch in einem Brief an Gershom Sholem: ``Die Schrift von Rang über die Reparationsfrage [ist] erschienen. [ ] Damit hat er nun einer Schrift seine geistige Physiognomie zum ersten Mal weithin erkennbar eingeprägt und dem entspricht ihre Bedeutung. Du wirst sie von mir gelegentlich geschenkt bekommen und darin auch eine Zuschrift an den Verfasser von mir finden. Es wäre sehr tröstlich, wenn dieses Buch hie und da von einem Ausländer verstanden werden sollte, aber deren werden wohl nur ganz wenige sein.``( SIEHE: WIKIPEDIA mit weiteren Bemerkungen Benjamis über Rang). Aus dem Text des Wallstein-Verlages zur Neuausgabe von 2015: " Ein leidenschaftlicher Appell zur Reparationsfrage nach dem 1. Weltkrieg. Er fragt nicht nach Verträgen und Institutionen, sondern wendet sich an das Gewissen jedes einzelnen. Der Krieg [. . .] ist verloren für Deutschland, das Elend ist groß. Und der Versailler Vertrag wird als von den Siegermächten auferlegt empfunden, als Knebelvertrag, der das Leben einschnürt und Entwicklung zum Besseren auf lange Zeit fast unmöglich macht. Und da kommt jemand, Florens Christian Rang, der die Deutschen zu freiwilligen Reparationen aufruft. Als ein einzelner ruft er seine Landsleute auf, am Wiederaufbau der zerstörten Gebiete Frankreichs und Belgiens tatkräftig mitzuhelfen, nicht über die Reparationszahlungen hinaus, sondern ganz und gar unabhängig von ihnen. Das wirkt gewiss ganz und gar weltfremd, zumal in einer Situation allgemein empfundener größter Not; und doch: Jenseits der Frage von Schuld oder Unschuld, jenseits des Rechthabens weist dieser 1924 verfasste Appell in die Zukunft. Er fordert, sich nicht hinter den Institutionen zu verstecken, sondern als einzelner zu tun, was man als einzelner Mensch mit Gewissen und Gefühl für Verantwortung zu tun in der Lage ist. Walter Benjamin, mit dem Florens Christian Rang eng befreundet war, nannte ihn den ``tiefsten Kritiker des Deutschtums seit Nietzsche``; sein letztes großes Werk `Deutsche Bauhütte` galt ihm als bedeutend ``im Kampf gegen die Idolatrie des Geistes``.
[SW: Deutschland ; Reparationen ; Frankreich ; Belgien]
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Bestell-Nr.: 273514 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte
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Junge Benjamin, Elefant Benjamin, Tierpark-Ede, Schmitt, Erich: Benjamin und Benjamin. Berlin: Der Kinderbuchverlag, 1989. Eine Bildergeschichte. Cartoon. Illustrationen von Erich Schmitt. Innenseiten gebräunt. // 3,2,3 ISBN 3358009017 21 cm, Pappband, cellophaniert 62 S., 2. Aufl., Innenseiten gebräunt. // 3,2,3 ISBN 3358009017
[SW: Junge Benjamin, Elefant Benjamin, Tierpark-Ede,]
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Bestell-Nr.: 62378 - gefunden im Sachgebiet: Kinderbücher
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Lebert, Benjamin  Crazy. (Tb)

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Lebert, Benjamin Crazy. (Tb) Goldmann Wilhelm Gmbh München 2001 Taschenbuch neu! (Manhattan). Hallo Leute. Ich heiße Benjamin Lebert, bin sechzehn Jahre alt, und ich bin ein Krüppel. Nur damit ihr es wißt. Ich dachte, es wäre von beiderseitigem Interesse. Mit diesen Worten stellt sich Benjamin Lebert an seinem ersten Schultag seinen neuen Mitschülern im Internat Schloß Neuseelen vor. Es ist sein fünfter Schulwechsel. Diesmal soll er endlich die 8. Klasse bestehen. Zusammen mit seinen fünf Freunden übersteht Benjamin die Zeit im Internat. Bei allen Unternehmungen - bei nächtlichen Besuchen auf dem Mädchengang genauso wie bei heimlichen Ausflügen ins Dorf - beschäftigt sie fortwährend die Frage, worum es in dieser ganzen Veranstaltung namens Leben eigentlich geht: um Mädchen, um Sex, um Freundschaft und ums Erwachsenwerden oder vielleicht auf einfach nur darum, immer weiterzumachen, wie verrückt die Welt und wie crazy man selbst auch sein mag. Benjamin Lebert, geboren 1982, lebt in Freiburg. Er hat mit zwölf Jahren zu schreiben angefangen und mit 16 seinen ersten Roman Crazy , veröffentlicht, der in über dreißig Sprachen übersetzt und von Hans-Christian Schmid erfolgreich fürs Kino verfilmt wurde. Der Vogel ist ein Rabe ist Benjamin Leberts zweiter Roman. 174 S. A5 ISBN: 9783442541591
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Bestell-Nr.: BN0211 - gefunden im Sachgebiet: Jugendbuch allgemein
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Bergmann, Benjamin ; Geschichte 1999-2010 ; Ausstellung ; München <2008>, Künste, Bildende Kunst Kü Kaufmann, Susanne M. I. (Herausgeber): Benjamin Bergmann, 00 - 10 : Anlässlich der Ausstellung "Benjamin Bergmann - Tief Unten Tag hell" in der Pinakothek der Moderne, München, 14.3.2008 - 18.3.2010. Köln : DuMont, 2010. [Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber: Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Pinakothek der Moderne, München. Red.: Susanne Kaufmann ; Bernhart Schwenk. Übers.: Christopher Kaufmann] FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. SIGNIERT mit schöner WIDMUNG von Bergmann " Tesafilm und Schrauben sind mein Himmel auf Erden - Für Jan Benjamin 2014 ". Originalpappband mit Original-Schutzumschlag. 159 Seiten. 29 cm FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. SIGNIERT mit schöner WIDMUNG von Bergmann " Tesafilm und Schrauben sind mein Himmel auf Erden - Für Jan Benjamin 2014 ".
[SW: Bergmann, Benjamin ; Geschichte 1999-2010 ; Ausstellung ; München <2008>, Künste, Bildende Kunst Künstler, Plastik Installation]
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Bestell-Nr.: 295733 - gefunden im Sachgebiet: Kunst / Gegenwartskunst
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Walter Benjamin, Mittelschicht Kracauer, Siegfried: Das Ornament der Masse : Essays. Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1977. Mit einem Nachwort von Karsten Witte, Suhrkamp-Taschenbücher , 371 SEHR gutes Exemplar. - U.a. : Die Photographie. Die Reise und der Tanz. Über Erfolgsbücher und ihr Publikum. Aufruhr der Mittelschichten - Eine Auseinandersetzung mit dem "Tat"-Kreis.. Die Hotelhalle. Die Bibel auf Deutsch. Die Wissenschaftskrise. Georg Simmel. Walter Benjamin. Franz Kafka. Film 1928. Langeweile. Kult der Zerstreuung. BEILIEGT: Die Angestellten. Aus dem neuesten Deutschland. Mit einer Rezension von Walter Benjamin. Suhrkamp, Frankfurt am Main, 1. Auflage, 1971. 129 Seiten.suhrkamp taschenbuch (= st 13). SEHR gutes Exemplar. 354 S. , 18 cm, Originalkarton 1. Auflage. SEHR gutes Exemplar. - U.a. : Die Photographie. Die Reise und der Tanz. Über Erfolgsbücher und ihr Publikum. Aufruhr der Mittelschichten - Eine Auseinandersetzung mit dem "Tat"-Kreis.. Die Hotelhalle. Die Bibel auf Deutsch. Die Wissenschaftskrise. Georg Simmel. Walter Benjamin. Franz Kafka. Film 1928. Langeweile. Kult der Zerstreuung. BEILIEGT: Die Angestellten. Aus dem neuesten Deutschland. Mit einer Rezension von Walter Benjamin. Suhrkamp, Frankfurt am Main, 1. Auflage, 1971. 129 Seiten.suhrkamp taschenbuch (= st 13). SEHR gutes Exemplar.
[SW: Walter Benjamin, Mittelschicht]
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Bestell-Nr.: 299498 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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Wehling, Christine;  Benjamin Blümchen im Straßenverkehr

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Wehling, Christine; Benjamin Blümchen im Straßenverkehr Remseck b. Ssuttgart, Unipart Verlag GmbH, 1993. 62 Seiten , 27 cm, Hardcover/Pappeinband das Buch ist in einem gutem, gebrauchten Zustand, Benjamin, Benjamin, der sprechende Elefant, ist in Neustadt unterwegs: zu Fuß, mit dem Bus oder der Straßenbahn, mit dem Auto oder auf dem Fahrrad. In 28 kniffligen Situationen muß er dabei beweisen, dass er sich sicher im Verkehr bewegen kann. Das kann ganz schön gefährlich werden, wenn er unaufmerksam ist und mal wieder andere DInge im Kopf hat. Aber gemeinsam mit seinen Freunden lernt Benjamin, die Verkehrsprobleme richtig zu erkennen und sie erfolgreich zu meistern. .. (vom Einbandrücken) 4q5b ISBN-Nummer: 3812232197 Benjamin Blümchen im Straßenverkehr; Christine Wehling; Kinderbuch; Geschichte; 1 ISBN: 3812232197
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Bestell-Nr.: 44794 - gefunden im Sachgebiet: Geschichten & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Wood, Barbara  Der Fluch der Schriftrollen. Eine sensationelle Entdeckung beim Entziffern antiker Texte . Roman.

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Wood, Barbara Der Fluch der Schriftrollen. Eine sensationelle Entdeckung beim Entziffern antiker Texte . Roman. Fischer Taschenbuch Vlg. Frankfurt 1998 Taschenbuch In das geordnete Dasein von Benjamin Messer platzt eine Briefsendung aus Israel. Sein alter Professor, Dr. Weatherby, ist dort bei Ausgrabungen auf einen sensationellen Fund gestoßen: Nahezu unversehrte Handschriften, seit fast 2000 Jahren in Tonkrügen verborgen. Bens Aufgabe ist es, den Text der Handschriften zu übersetzen. Benjamin Messer, ein Mittdreißiger und selbst jüdischer Herkunft, ist Dozent für Orientalistik an der Universität von Los Angeles. Die Entzifferung alter Handschriften ist sein Spezialgebiet, und er macht sich mit Feuereifer an die herausfordernde Übersetzungsarbeit. Zu seiner Überraschung handelt es sich bei den Texten nicht um religiöse Aufzeichnungen, wie etwa bei den berühmten Qumran-Rollen, sondern um die Niederschrift einer Art Lebensbeichte. David Ben Jona, ein jüdischer Bewohner Palästinas, hat sie im ersten Jahrhundert, wenige Jahrzehnte nach Christi Tod, für seinen Sohn verfaßt. Binnen kurzem ist Benjamin Messer von deren Inhalt wie verhext. Erinnerungen an seine eigene verdrängte Vergangenheit werden wach, an seine streng orthodoxe Erziehung, an den Vater, der in Majdanek ermordet wurde ... Die Texte beginnen mit einem Fluch des Mose gegen alle, die sich die Schriften unrechtmäßig aneignen. Kurzbeschreibung Bei Ausgrabungen in Israel wird eine sensationelle Entdeckung gemacht: Nahezu unversehrte Handschriften, die seit fast 2000 Jahren in Tonkrügen verborgen sind. Benjamin Messer, ein junger amerikanischer Experte für die Entzifferung alter Handschriften, erhält den Auftrag den Text zu übertragen. Innerhalb kürzester Zeit ändert sich sein Leben auf dramatische Weise. Wirkt der Fluch des Moses, mit dem die Schriftrollen einst belegt wurden, immer noch? Über den Autor Barbara Wood wurde 1947 in England geboren und wanderte 1954 mit ihrer Familie in die USA aus. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann in Kalifornien. Ihre Romane, die alle zu großen Bestsellererfolgen in Deutschland wurden, sind ausschließlich im Wolfgang Krüger Verlag und im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen. Rezension: Dieses Buch hat es geschafft, dass ich im Urlaub kaum etwas anderes tun wollte als lesen, lesen, lesen. Die Emotionen der Hauptfigur übertrugen sich nahezu komplett auf mich, so dass ich schneller lesen wollte als ich konnte. Man wird süchtig nach der Lieferung weiterer Schriftrollen und ist tief enttäuscht, wenn die Lieferung ausbleibt. Ich habe selten ein Buch in der Hand gehabt, welches mich dermaßen in der Hand hatte! Rezension: B.Wood geht in diesem Buch recht genau auf die Geschichte ca.100 Jahre nach Chr. ein. Wer sich dafür interessiert und auch biblische Kenntnisse hat, für den ist dieses Buch interessant. Wer jedoch kurzweilige Unterhaltung wünscht, sollte dieses Buch nicht lesen. Rezension: Der Fluch der Schriftrollen hat mir im großen und ganzen sehr gut gefallen. Spannung war vorhanden, sofern man bei diesem Thema von Spannung reden kann. Dinge die einmal passierten in Jerusalem so ca. 80 nach Christi Geburt. Es handelt von David, der sozusagen einen Teil seines Lebens zu Papier brachte in den sogenannten Schriftrollen. Man könnte es auch als ein Tagebuch ansehen, der Verfasser - David, mehr oder weniger seine Beichte ablegt, vor seinen Sohn der diese Schriftrollen einmal lesen sollte. Leider wird dieser Faden viel zu oft an die große Stange gehängt und erst bis zum Schluss wird die Katze aus dem Sack gelassen und dadurch wiederum das ganze sehr langatmig wirkt. Benjamin Messer, ein gelehrter und Dozent aus Amerika soll diese Schriftrollen die über 2000 Jahre alt waren übersetzen. Dabei erlebt er erstaunliche Dinge, oder war dies ein Teil des Moses-Fluches? Auf alle Fälle bin ich froh, dass ich mir das nicht gekauft habe und die Gelegenheit bekam es mir von jemanden anderen anhören zu dürfen. Ich kann mir auch kaum vorstellen dass das Buch viel versprechender ist. 298 S. ISBN: 9783596120314
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Bestell-Nr.: BN4917 - gefunden im Sachgebiet: Historischer Roman
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Scholem, Gershom: Walter Benjamin : die Geschichte einer Freundschaft. Bibliothek Suhrkamp ; Bd. 467 Frankfurt (am Main) : Suhrkamp, 1975. 1. Aufl. 299 S.; ; 19 cm Pp. 1. Aufl. 1975, Buch mit leichten Gebrauchsspuren, Notizen auf hinterem Vorsatzblatt, sonst gutes Exemplar ISBN: 3518014676
[SW: Benjamin, Walter ; Benjamin, Walter / Biographien ; Scholem, Gershom / Beziehungen zu Persönlichkeiten // Benjamin, Walter, a Sprach- und Literaturwissenschaft]
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Bestell-Nr.: 27095 - gefunden im Sachgebiet: Varia
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Da ich vor kurzen Mama geworden bin, schaffe ich es der Zeit nur Dienstag und Freitag die Bücher zur Post zubringen. Ich hoffe Sie haben dafür Verständnis.

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Gallwitz, Esther (Herausgeber):  Leipzig. Ein Städte-Lesebuch. Insel-Taschenbuch 1083.

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Gallwitz, Esther (Herausgeber): Leipzig. Ein Städte-Lesebuch. Insel-Taschenbuch 1083. Frankfurt am Main, Insel-Verlag, 1989. 1. Aufl. 627 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Taschenbuch , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren ISBN: 9783458327837 Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: 1. Der Markt ist ein großer und schöner Platz: Ortstermin Leipzig, »Nun will ich von der Stadt zierlichen Gebäuden etwas sagen« Ulrich Groß. 1587, Der Stadtbrief zwischen 1156 und 1170 von Markgraf, Otto von Meißen erhalten Helmut Arndt. 1965, Huldigungen Gustav Wustmann. 1909, Kurfürstlich Sächsische Huldigung zu Leipzig Frankfurter Messerelation. 1681, Adam Riese und das Brotgewicht Georg Grebenstein. 1986, Marktordnung Flugblatt. 1726, »Wo der Schwarzkünstler Faust ein Faß Wein aus dem Keller geritten habe« J.M.Braun. 1837, 2. Stadtlandschaft: »Unter Blasmusik an den geröteten Hügeln aus Abraum vorbei« Gert Neumann. 1981, Thälmannstraße Rolf Richter. 1986, »Alle in der neuen Zeit erbauten Häuser sind auch modern« Benjamin Heidecke. 1783, Gassen und Gäßchen J.M. Braun. 1837, »Wenn hier das Deutsche Kapitol sich erhebt« 1848, Sehenswürdigkeiten Hans Reimann 1929, Hauptbahnhof Uwe Johnson. 1961, 3. »Leipzig hat mit seinen Bauten entschieden Glück<: Häuser Ulrich Berkes. 1976, Ortsplan Leipzig Rat der Stadt. 1950, Exzesse und Noblesse des späten 19. Jahrhunderts. Eduard Beaucamp. 1968, Bürgermeister und Baumeister Gustav Wustmann. 1885, Mehr Licht Georg Wunder. 1891, Das Reichsgerichtsgebäude AlfredLichtwark. 1895, 4. »Die Kirchen sind gegen das Ganze der Stadt gehalten ziemlich klein und dunkel«: »Daß die Kirche zur Erinnerung erhoben war« Gert Neumann. 1981, »Steinstaub lag in der Luft« Erich Loest. 1984, Botschaft an das All Frankfurter Messerelation. 1592, Das Licht des Evangeliums leuchtet über Leipzig. Günther Stiller. 1970, In der Nicolaikirche Daniel Chodowiecki. 1789 »Restaurieren« Gustav Wustmann. 1909, Das Leichen- und Kurrende-Singen Paul Bennemann. 1920, 5. »Steig ein, wir fahren ins Rosental« Leipziger Weekend Erich Loest. 1977, »Wohlgeordnete Ordnung« Bernd Weinkauf. 1982, »Da die Bäume in der schönsten Blüte standen« ,Frankfurter Messerelation. 1714, »Seid ihr Lüfte, seid gegrüßt, Rosenthal du sehr gegrüßt« Gustav Wustmann. 1885, »Ein sumpfiges Hölzchen« Benjamin Heidecke. 1783, Suchen und Finden 1879, Gartenvergnügen August Salomo Maurer. 1799, Promenaden und Gärten J.M.Braun. 1837, 6. Der Genius von Leipzig: Leipzig 1520, eine Kuh im Wappen Hans Pfeiffer. 1975, Leipzig Joachim Ringelnatz. 1927, »Aber nur das Fenster zur Stadt ist das Fenster in die Zukunft« Fritz Rudolf Fries. 1977, Tischsitten im »Galanten Leipzig« Baron von Ehrenhausen. 1769, »Soll ich Ihnen den Genius von Leipzig malen?« 1879, Aus dem Alphabet der »Wühler und Wühlerinnen« Ulrich Franz. 1849, Der Vater der Deutschen Grazien. Franz Wilhelm Kreuchauf. 1899, Kritik an dem berühmten Mende-Brunnen. Gustav Theodor Fechner. 1887, Denkmal oder Transformatorenhaus? Bernd Weinkauf. 1982, Ein Richard-Wagner-Denkmal Julius Vogel. 1923, Grundsteinlegung durch Hitler Günter Metken. 1986 . Zum Kaffeebaum Ulla Heise. 1983, 7. Gaudeamus igitur: Der Weisheitszahn Max Walter Schulz. 1974, Hörsaal 40 Hans Mayer. 1982, Poetik-Diskussion Gustav Bauch. 1899, »Ich komme jung von Schulen« Georg Witkowski. 1909, Studentenunruhen Riemers Jahrbuch. 1768, Quartiere voller Wanzen 1879, »Das wunderbare Tier, das hier Student geworden ist< Andreas Rebmann. 1897, »Mit eurem Brotstudium will ich nichts zu schaffen haben« Friedrich Förster. 1897, Ordnungshüter Karl Ewald Hasse. 1902, »Der wissenschaftliche stille Suff« Heinrich von Treitschke. 1852, »Ei, da ist ja auch der Herr Nietzsche< Friedrich Würzbach. 1942, 8. »Ich melde durch dies Lied den harten Bücherkrieg« Ein guter Draht zu einem Buchhändler. Brigitte Klumpp. 1978, Deutsche Bücherei Ulrich Berkes. 1976, Kummer mit Genossen und Ganoven. Franz Josef Görtz. 1986,Bücherkrieg. Johann Christoph Gottsched. 1736, Die erste Druckerpresse Ursula Altmann. 1981, Der Leipziger Buchdruckereid Ernst Kroker. 1906, Schön und sauber Gedrucktes im 15. und 16. Jahrhundert. Friedrich Kapp. 1886, Die vernünftigen Tadlerinnen Gustav Wustmann. 1898, Zensur der Leipziger Zeitung im 18. Jahrhundert. Georg Witkowski. 1909, Pasquillanten im 18. Jahrhundert Gustav Wustmann. 1898, Unter Napoleon Georg Joachim Göschen. 1807-1810. Friedrich Arnold Brockhaus geht nach Leipzig. Heinrich Brockhaus. 1876, Die wohlfeilen Reclambändchen Hans Reimann. 1929, Von Frankfurt nach Leipzig. Buchhandel 1815-1843. August Prinz. 1855. Ein Fall für den Pitaval Adalbert Brauer. 1982. »Als ich das erstemal in Leipzig war, ging ich voll Ehrfurcht an den großen Verlagshäusern vorbei« Reinhard Piper. 1964 Die Insel 1909-1945 Bernhard Zeller (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber). 1965, 9. »Es schöpften zu durstig meine Poeten mich, meine Prosaiker aus« Ein Institut für Literatur Erich Loest. 1977, Einer der schreiben will, kommt in Leipzig an. Uwe Johnson. 1961, Pleiße Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller. 1797 »Nun eilte ich mit meinem Empfehlungsschreiben zu Hofrat Böhme« Johann Wolfgang Goethe. 1812, Die Perücke Johann Wolfgang Goethe. 1812, Goethe ist immer noch der stolze Phantast. Woldemar Freiherr von Biedermann. 1865, Ein Poem auf Kuchenbäcker Händel Ottojahn. 1909, Stilfragen Woldemar Freiherr von Biedermann. 1865, Zwei Wunderkinder treffen sich Ernst Beutler. 1947, Goethes Werther auf dem Index Gustav Wustmann. 1885, Mein Leipzig lob ich mir in Auerbachs Keller. Johann Wolfgang Goethe. 1774, »Die Stutzer bedecken die Straße« Jean Paul 1781, An Hofrat Schwan in Mannheim Friedrich Schiller am 24. April 1785, Schillerdenkmal Bernd Weinkauf. 1982, Zeugenaussagen Gustav Wustmann. 1889-95, Schillerhaus heute Hermine Rosenkranz. 1982, Fontane in der Neubertschen Offizin. Theodor Fontane. 1898, »Studenten waren für mich Helden« Otto Julius Bierbaum, o.J.Antikbuch24-Schnellhilfeo.J. = ohne Jahresangabe, »Unsere erste Wohnung war in einer freudlosen Straße« Rudolf Binding. 1927, Segelschiffchen in voller Fahrt Hans Carossa. 1955, Erich Kästner WernerFlaschendräger. 1984, Ander alten Elster Joachim Ringelnatz. 1929, 10. »Flöten gehen ihm voraus«: Die Beatles Erich Loest. 1978, Spielleute und Stadtpfeifer Gustav Wustmann. 1902-1909, Stadtmusikanten im 16. Jahrhundert. Gustav Wustmann. 1889-95. Ratspfeifer im 17. Jahrhundert PaulBennemann. 1920. Der verkannte Bach Friedrich Blume. 1947. Der verehrte Bach Johannes Bobrowski. 1967. Ein Fäßchen Wein aus Franken Charles Sanford Terry. 1929. »Ruhet sanft, ihr Gebeine« Gustav Wustmann. 1898. Das Bachdenkmal Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1863. »Ob diese Thomaner wirklich Schüler sein konnten« Hans Carossa. 1955, »Wer sich übergibt, bezahlt zwei Groschen« Charles Sanford Terry. 1929, 11. Einladung zum Konzert: Neues Glück für ein altes Orchester Wolfgang Sander. 1981, »War ich zu taktlos, Felix ?« Hildegard Maria Rauchfuss. 1976. Gewandhauskonzerte Alfred örffel.1884, Chopin »in concert« Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1835, »Die Leipziger waren wie toll« Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1835/1846, Die Musikschule Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1840, Lortzing Rolf Weber. 1983, Taktstock um Taktstock Hector Berlioz 1843, Die Gewandhauskutsche Christiane Renate Goebel. 1963, Schumann an seine Mutter Karl Storch. 1940, Davidsbündler Karl Storck. 1940, Mein erstes Trauerspiel Richard Wagner 1911, Steckbrief gegen Richard Wagner in der Leipziger Zeitung Helmut Arndt. 1965, Der Heimatschein Leipzig. 1938, Nietzsche lernt Wagner kennen Friedrich Würzbach. 1942, 12. »Endlich erhielt auch Leipzig ein Schauspielhaus das seiner würdig ist«: »Die führen vielleicht ein Leben kann ich dir sagen!« Uwe Johnson. 1961, Welttheatergespräche vor Ort Ferdinand May. 1960, Hanß Leberwurst aus England Georg Witkowski. 1909, Neuberin schafft Hans Wurst ab. Johann Christoph Rost, 1770. Die Neuberin Christiane Goebel. 1963. Schauspielhaus Benjamin Heidecke. 1783. Das Leipziger Parterre August Salomo Maurer. 1799. Ein kleines Haus ist besser als ein großes. Gustav Freytag. 1897. Kainz fängt gefrorene Spatzen Arthur Eloesser. 1912. Als Schulbub mitspielen Rolfltaliaander 1978, 13. »Ein treffliches Klima für Kunst«: Die Helle von Leipzig Georgjappe. 1974, Im Grunde ein Tragiker Eduard Beaucamp. 1980, Nur weg von Leipzig! Werner Tübke 1985, »Mensch, ich seh die ganze Welt!« Erich Loest. 1984, Und das schreibt der Maler selbst. Wolfgang Mattheuer 1968. Auf der Suche nach Bildern Eduard Beaucamp. 1968. Aus dem Reisejournal Daniel Chodowiecki. 1789. »Es ist hier eine Malerakademie in der Pleißenburg recht niedlich angelegt« Friedrich Schulze. 1806. In Leipzig entdeckte Kunstschätze Johann Wolfgang Goethe. 1815, »Mit großem Vergnügen bin ich durch die Galerie gegangen« Alfred Lichtwark. 1924, Aus der Elster eine Alster machen Alfred Lichtwark. 192.4 Heuss in Klingers Atelier Theodor Heuss. 1953, 14. Das betrübte und das wiedererquickte Leipzig in Reformation und Glaubenskrieg: Reformationsfest RobertBlutn. 1839, Ablaß Gustav Wustmann. 1889-95, Luther und Eck treten zur Disputation an. Gustav Wustmann. 1889-95, Gefährliche Schriften Georg Wiikowski. 1909. Vertreibungen und Einführung der Reformation. Gustav Wustmann. 1889-95. »Die Leipziger halten uns für Narren« Reinhard Buchwald. 1938, Luthers Becher Gustav Wustmann. 1889-95, Nach der Belagerung Karl Grosse. 1897/98, Aberglaube Karl Grosse. 1897/98, Sturm auf die Calvinistenhäuser. Flugschrift und Frankfurter Messerelation. 1593. Das bedrängte Leipzig mit seinem Seufzen und Hoffen. Frankfurter Messerelation. 1631. »Schafft`s, schafft`s, es muß da sein!« Flugschrift. 1631. »Frühmorgens bekamen die feindlichen Armeen einander zu Gesichte« Friedrich Schiller. 1791. »Und wieder dröhnt und donnert die Erd« Bernd Weinkauf. 1982. Emigranten aus Salzburg Riemers Jahrbuch. 1732, 15. Kriegsalltag im Siebenjährigen Krieg: Es rücken die Regimenter ein in die Stadt. Rieme s Jahrbuch. 1756-57, Friedrich der Große und Gottsched Gustav Wustmann. 1898, Geliert und der Husarenleutnant. Christian Fürchtegott Geliert. 1758. »Sage Er mir, warum wir keine guten deutschen Schriftstellerhaben« Christian Fürchtegott Geliert. 176. 16. Die Völkerschlacht: »Führerbesuch« am Völkerschlachtdenkmal. Erich Loest. 1984, Ein Schulaufsatz Dieter Zimmer. 1982, Fouque bei Leipzig Arno Schmidt. 1958, »Pfui über die Buben hinter dem Ofen!« Friedrich Förster. 1897, Medieninteressen Friedrich Schulze. 191, Geburt der »Deutschen Blätter« und der deutschen Unabhängigkeit Heinrich Brockhaus. 1884-87, Blücher an seine Frau. Gebhard Lebrecht Fürst von Blücher. 1813. Aus Rochlitz Tagebuch von der Schlacht. Friedrich Rochlitz. 1813, Pulverdampf und Zauberflöte E. T. A. Hoffmann, 1813 E. T. A. Hoffmann nach der Schlacht. Friedrich Rochlitz. 1822, Ich wandle meine Bahn frisch und mutig fort. Ernst Moritz Arndt. 1813, Ein Wort über die Feier der Leipziger Schlacht und ein Denkmal bei Leipzig Ernst Moritz Arndt. 1814, 17. »Die proletarische Bewegung ist an Sachsen nicht spurlos vorübergegangen«: Revolten Richard Wagner. 1911, Im Namen Schillers Robert Blum. 1840, Abschiedsbrief Blums vor der Hinrichtung. Robert Blum. 1848, Letzte Ehrung für Robert Blum Gustav Kühne. 1848, Das kürzliche Gemetzel in Leipzig Friedrich Engels. 1845, Die Gründung des Bildungsvereins August Bebel. 1910, Karl Liebknecht. Mathias John. 1984, Lenin in Leipzig. Helmut Arndt. 1965. Klara Zetkin. Franz Mehring. 1963, 1. Mai 1977 Gert Neumann. 1981, 18. »War das eine von den bombardierten Städten?<: Die Mutter verschwand mit der Schwester. Uwe Johnson. 1961, Eine Bleibe haben. Ohne Bleibe sein Christa Müller. 1979, Jüdische Jugendzeit Rolf Italiaander. 1978, Letzte Vorkehrungen Erich Loest. 1984, Letzte Wochen in Leipzig Friedrich Michael. 1945, Zurück aus der Emigration Eva Lips. 1965, 19 ». »Die Leipziger Messe ist ja nicht nur Messe<: Ankunft zur Messe Klaus Beuchler. 1963, Messeimpressionen Reinhard Baumgart. 1972, Kontakte Brigitte Klumpp. 1978, Verfassung und Verordnung Ernst Hasse. 1885, Versicherung Frankfurter Messerelation. 1757, »Uns geplagten und durch die Pest sehr geschwächten Leipzigern« Karl Heinz Karbe. 1967, Doktor Eisenbarth Gustav Wustmann. 1889/95, Kuriositäten Karl Grosse. 1897/98, Majestäten auf der Messe Riemers Jahrbuch. 1717, Experimenta electrica Frankfurter Messerelation. 1746, Alle Gassen mit Fracht- und Marktwagen angefüllt Karl Rauch. 1965, »Die Fremden müssen Gutes und Schlechtes verschlucken< Benjamin Heidecke. 1783, Messe-Gefahren August Salomo Maurer. 1799, Kleinmesse und Topfmarkt Karl Rauch. 1954, »Und die Leute, die sich da drängen, sehen dich mit exotischen Augen an« Thomas Mann. 1947, »Alles Weiberfleisch bereits in festen Händen« Karl Heinz Karbe. 1967, 20. Der Sachse genießt sein Pläsier Broilerbar. Was sollen wir essen? Gert Neumann. 1981, Südfrüchte Uwe Johnson. 1961, Leipziger Allerlei Bernd Weinkauf. 1982, Was trinken wir? Hans Reimann. 1929, Jeans aus Polen. Womit sollen wir uns kleiden? Gert Neumann. 1981, Was tapfere Leute, ihre Weiber und Töchter tragen dürfen. Flugschrift. 1550. »Sei nur ein Leipziger, verwirf die schlechte Tracht« Justus Friedrich Wilhelm Zachariä. 1744. Trautes Heim. Erich Loest. 1978. Freie Frauen und Frauenhäuser. Gustav Wustmann. 1907, Tanzvergnügen Gustav Wustmann. 1909, Schönefelder Kletterstange und Vogelschießen 1879, Fischerstechen 1879, Der Tauchische Jahrmarkt Gustav Wustmann. 1889/95, Im Siolischen Keller August Salomo. 1799, Silvesterfeuerwerk Erich Loest. 1984, Nachwort., Textnachweise, Bildnachweis. 9783458327837
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Benjamin, Walter: Berliner Kindheit um Neunzehnhundert. Bibliothek Suhrkamp ; Bd. 2 Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1979. 20. - 21. Tsd. 170 S. ; 18 cm Pp. m. brauner Sch. Stempel im Schnitt, sonst gutes Exemplar ISBN: 9783518010020
[SW: Benjamin, Walter ; Jugenderinnerungen / Einz. Pers. → Benjamin, W. ; Benjamin, Walter, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Philosophie]
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Nachkriegszeit, DDR-Geschichte, SED, Bodenreform, Volkseigentum, Planwirtschaft, Hilde Benjamin, Lui Die ersten Jahre. Berlin: Dietz Verlag, 1985. Erinnerungen an den Beginn der revolutionären Umgestaltungen. Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED. Mit 39 Abbildungen. Aktivisten der ersten Stunde erinnern sich an den Neubeginn nach 1945, u.a.: Hilde Benjamin: "Als Richter in Konzernprozessen"; Luise Ermisch: "Es ging um die Qualität unserer Arbeit"; Käthe Kern: "Neue Perspektiven für die Frauen"; Bruno Kiesler: "Junge Arbeiter gingen aufs Land"; Kurt Krenz: "Wir Sorben fanden unser Vaterland"; Werner Neubert: "Die Partei und die jungen Genossen"; Maria Rentmeister: "Kulturelle Beziehungen zu unseren Freunden"; Hans Schaul: "Mitarbeiter der Deutschen Wirtschaftskommission"; Elli Schmidt: "Wir schufen die einheitliche demokratische Frauenorganisation"; Klaus Sorgenicht - Bürgermeister in Güstrow; Marie Torhorst: "Das Goethejahr 1949 in Weimar; Ludwig Einicke: "Die Wettiner Burg als Landesparteischule"; Erwin Kramer: "Die antifaschistisch-demokratische Umgestaltung des Eisenbahnwesens; Karl Mewis: "Frischer Wind in Mecklenburg"; Eberhard Nimz: "In Brandenburg floß Friedensstahl"; Otto Gotsche: "Bodenreform und Poesie" // Buch gut erhalten. // 2,2,1 21 cm, Leinen mit Schutzumschlag 39 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en), 361 S., 2. Aufl., Aktivisten der ersten Stunde erinnern sich an den Neubeginn nach 1945, u.a.: Hilde Benjamin: "Als Richter in Konzernprozessen"; Luise Ermisch: "Es ging um die Qualität unserer Arbeit"; Käthe Kern: "Neue Perspektiven für die Frauen"; Bruno Kiesler: "Junge Arbeiter gingen aufs Land"; Kurt Krenz: "Wir Sorben fanden unser Vaterland"; Werner Neubert: "Die Partei und die jungen Genossen"; Maria Rentmeister: "Kulturelle Beziehungen zu unseren Freunden"; Hans Schaul: "Mitarbeiter der Deutschen Wirtschaftskommission"; Elli Schmidt: "Wir schufen die einheitliche demokratische Frauenorganisation"; Klaus Sorgenicht - Bürgermeister in Güstrow; Marie Torhorst: "Das Goethejahr 1949 in Weimar; Ludwig Einicke: "Die Wettiner Burg als Landesparteischule"; Erwin Kramer: "Die antifaschistisch-demokratische Umgestaltung des Eisenbahnwesens; Karl Mewis: "Frischer Wind in Mecklenburg"; Eberhard Nimz: "In Brandenburg floß Friedensstahl"; Otto Gotsche: "Bodenreform und Poesie" // Buch gut erhalten. // 2,2,1
[SW: Nachkriegszeit, DDR-Geschichte, SED, Bodenreform, Volkseigentum, Planwirtschaft, Hilde Benjamin, Luise Ermisch, Katharina Kern, DFD, Bruno Kiesler, Kurt Krenz, Erwin Kramer,]
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Jesus. Der mit rechtschaffenem Herzen zu seinem Jesu sich nahende Sünder.

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Schmolckens, Schmolcken,Schmolkens, Schmolcke, Beichte, Andacht, Sünden, Buse, Gebet, Abendmahl, Erb Schmolck, Benjamin: Jesus. Der mit rechtschaffenem Herzen zu seinem Jesu sich nahende Sünder. Chemnitz, Johann Christoph, Stößel / Zwickau: Höferschen Buchdruckerey, [1781]. In auserlesenen Buß- Beicht- und Communion-Andachten. Deren sich dessen Bußfertige und nach Jesu Liebesmahl sich sehnende Seele, so wohl zur Beichte, als auch zum Gebrauche des theuren Abendmahls des Herrn bedienen kann; Benebst den In gebundener Schreib-Art abgefaßten Gott geheiligten alltäglichen Morgen- und Abend-Andachten, Benjamin Schmolckens. Neue, mit den sieben Buß-Psalmen Davids, wie auch einigen geistreichen Gebeten und Liedern vermehrtere Auflage. Gebetbuch. Benjamin Schmolck (Schmolke) (* 21. Dezember 1672 in Brauchitschdorf (heute Chróstnik im Powiat Lubin) bei Liegnitz; † 12. Februar 1737 in Schweidnitz) war ein deutscher Kirchenliederdichter des Barock. // Einband berieben, Dreiseitengoldschnitt (blass), guter Zustand // 1,1,2 16 cm, geprägtes Leder 258 S., Benjamin Schmolck (Schmolke) (* 21. Dezember 1672 in Brauchitschdorf (heute Chróstnik im Powiat Lubin) bei Liegnitz; † 12. Februar 1737 in Schweidnitz) war ein deutscher Kirchenliederdichter des Barock. // Einband berieben, Dreiseitengoldschnitt (blass), guter Zustand // 1,1,2
[SW: Schmolckens, Schmolcken,Schmolkens, Schmolcke, Beichte, Andacht, Sünden, Buse, Gebet, Abendmahl, Erbauungs- und Gebetsbücher, Provenienzexemplar, Andachtsbuch]
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Bestell-Nr.: 43950 - gefunden im Sachgebiet: Christen
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Klaus-P. Weigand  Gute-Nacht-Geschichten mit Benjamin Blümchen

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Klaus-P. Weigand Gute-Nacht-Geschichten mit Benjamin Blümchen Merit Verlag/hör + lies Verlag 1999 Hardcover Ecken leicht berieben/gestaucht, innen sehr sauber! Benjamin Blümchen, der sprechende Elefant aus dem Neustädter Zoo, verbringt gemeinsam mit seinem Freund Otto eine Nacht im Zelt. Mit Schlafsack, Kuscheldecke und Taschenlampe haben sie es sich gemütlich gemacht und lauschen den Stimmen der Tiere in der Nacht. Wuh-hu! Wuh-hu! Was war das? Das war sicher Uta Uhu, die über das Zelt geflogen ist! flüstert Otto und kuschelt sich ganz dicht an seinen großen Freund Benjamin. Das Gute-Nacht-Geschichten-Buch mit Benjamin Blümchen enthält diese und viele andere Geschichten, Gedichte und Bilder-Spiele, die speziell zum abendlichen Vorlesen und Anschauen zusammengestellt wurden. So werden den Kindern Aufregung und Ängste genommen und sie können gut einschlafen. Schlafenszeit ist nun, alle Tiere ruhn hier bei uns im Zoo und auch anderswo. n. pag.Antikbuch24-Schnellhilfepag. = paginiert (Seitennummerierung) 22 x 30 cm
[SW: Bilderbuch/Gutenacht-Geschichten]
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Bestell-Nr.: BN8602 - gefunden im Sachgebiet: Gute-Nacht-Geschichten
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Friedman, Kinky/Moosmüller, Birgit (Übersetz.)/Schreiber, Daniel (Illustr.)  Das Weihnachtsschwein. Roman

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Friedman, Kinky/Moosmüller, Birgit (Übersetz.)/Schreiber, Daniel (Illustr.) Das Weihnachtsschwein. Roman Droemer Knaur 2007 Hardcover wie neu! Kurzbeschreibung Auf einer Farm am Meer lebt Benjamin, der noch nie ein Wort gesprochen hat. Es heißt, dass er der Sohn eines Wikingers und einer Meerjungfrau ist. Kann er darum den Menschen so tief in die Seele schauen? Jedes Jahr lässt der König die Geburt Christi malen. Diesmal wird Benjamin das Ehrenamt übertragen. Nacht für Nacht arbeitet er an seinem Meisterwerk. Aus dem Gaul, der in der dunklen Scheune steht, wird auf der Leinwand ein feuriges Ross, aus dem Lamm eine Lichtgestalt. Benjamin malt nicht, was er sieht, sondern was er in den Herzen der Tiere erkennt. Kein Wunder, dass eines Nachts plötzlich ein Stimmchen sagt: »Das ist wunderschön!« Doch es ist kein Mensch, der ihm das Kompliment macht – sondern ein sprechendes Schwein. Schon bald verbindet Benjamin, der sein Leben lang einsam war, und Valerie, die anders ist als alle anderen Schweine der Welt, eine ungewöhnliche Freundschaft – die am Weihnachtstag auf eine harte Probe gestellt wird... Ein wunderbares Märchen für Erwachsene und ihre Kinder – mit einer Botschaft, die ebenso zeitlos wie wertvoll ist: Nichts ist im Leben so wichtig wie ein wahrer Freund! Kinky Friedman (eigentlich: Richard S. Friedman), geboren 1944 in Chicago, Illionois, ist Musiker, Schriftsteller, Tierschützer und Politiker. Nach seinem Psychologiestudium in den sechziger Jahren diente er zwei Jahre im Friedenscorps. In den siebziger Jahren war er als Countrymusiker erfolgreich und startete dann eine Karriere als Autor von eigenwilligen Kriminalromanen. Zu seinen erklärten Fans gehören Bob Dylan, Bill Clinton und Nelson Mandela. Seit den achtziger Jahren engagiert sich Kinky Friedman politisch; 2006 bewarb er sich um das Amt des Gouverneurs von Texas. Kinky Friedman pendelt zwischen seinen Wohnsitzen in Kerrville, Texas und New York. 176 178x125x17 mm ISBN: 9783426197691
[SW: Weihnachten/Weihnachtsgeschichte/Märchen/Kinderroman]
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Bestell-Nr.: BN13460 - gefunden im Sachgebiet: Erzählungen
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Bourguignon, Laurence / Pierret, Nancy (Illustr.)  Keine Angst vorm Toilettenmonster.

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Bourguignon, Laurence / Pierret, Nancy (Illustr.) Keine Angst vorm Toilettenmonster. Edition Buecherbaer im Arena Verlag Würzburg 2003 1. Auflage Hardcover Kurzbeschreibung Benjamin ist schon ein großer Junge und geht nicht mehr aufs Töpfchen. Aber in der Toilette für die Großen ist man immer ganz allein, und unter einem lauert dieses tiefe, dunkle Loch. Und ganz besonders gruselig ist das Spülen, dann gurgelt und gluckert es schrecklich, tief da unten. Diese Geräusche müssen von einem Monster kommen, das dort haust. Benjamin graust es vor jedem Gang zur Toilette. Bis er daran denkt, dass es auch für das Monster nicht schön sein kann, dort zu wohnen und wie einsam es sein muss. Und dann macht er sich an die Arbeit, um es oben gemütlich zu machen: Für sich und das einsame, kleine Monster. Welche Eltern kennen das nicht: Kaum hat man die lieben Kleinen so weit, dass sie mehr oder weniger selbstständig mit Messer und Gabel essen können, kommt der nächste große Schritt: das Toilettentraining. In Keine Angst vorm Toilettenmonster geht der Autor Laurence Bourguignon mit viel Witz und Einfühlungsvermögen an dieses Thema heran und zeigt auf amüsante Weise, dass laut gurgelnde, Spielzeug an sich reißende Monster in der Toilette auch spannend sein können. Benjamin ist schon ein großer Junge und kann ganz allein auf die Toilette gehen. Doch er ist überzeugt, dass das Gurgeln beim Spülen nur von einem bösen Monster stammen kann, das in den Untiefen der Klosettschüssel haust. Aus Benjamins Angst wird schnell Neugier, und er versucht mit allen möglichen Tricks, das Monster aus der Schüssel zu locken. Bald verbringt Benjamin immer mehr Zeit im Badezimmer, und viele Bilder und Regale mit Spielzeug und Büchern hängen an den Wänden, denn das Monster soll es schön haben, wenn es eines Tages nach oben kommt. Ob es tatsächlich je den Kopf aus der Schüssel steckt, weiß niemand. Aber vielleicht sitzt das Monster ja auf der Toilette, wenn keiner da ist? Die Illustratorin Nancy Pierret hat mit ihren Bildern eine der schönsten Toiletten gezaubert, die sich Monster (und Kinder!) wünschen können. Das Bad wird zu einer Traumlandschaft, einem Abenteuerspielplatz. Da möchte man gerne seine Freizeit verbringen! Keine Angst vorm Toilettenmonster hilft Kindern (und Eltern!) auf humorvolle Art, mit der großen Hürde des Trockenwerdens fertig zu werden. Denn das kann ja auch ein Abenteuer sein und dann sogar richtig Spaß machen! n. pag.Antikbuch24-Schnellhilfepag. = paginiert (Seitennummerierung) 27,8 x 22,8 x 0,8 cm ISBN: 9783401076935
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Bestell-Nr.: BN6880 - gefunden im Sachgebiet: Bilderbuch (Kleinkind)
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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