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  Große Sowjet-Enzyklopädie. Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken. Abschnitt Geschichte (und) Sachregister Band Sowjetunion

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Große Sowjet-Enzyklopädie. Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken. Abschnitt Geschichte (und) Sachregister Band Sowjetunion Berlin, Verlag Kultur und Fortschritt, 1952. XI S., 526 Spalten, LXXII S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Halbleinen , Gutes Exemplar, Stempel Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) und Karten. ; Inhalt: Die Entwicklung der Geschichtsforschung in der UdSSR (N. Rubinstein) : Die Periode der Chronistik in der russischen Geschichtschreibung, Die Wandlung des historischen Wissens zur Wissenschaft, Die russische adlig-bürgerliche Geschichtschreibung des 19. Jh., Die Periode der Ausbildung der Leninschen Theorie der historischen Entwicklung Rußlands zum System sowie der Krise der bürgerlichen Geschichtschreibung, Die Sowjetperiode der russischen Geschichtschreibung, Geschichte der UdSSR bis zum Ausgang des 18. Jh. (N. Rubinstein) : 1. Urgesellschaft und Sklavenhaltergesellschaft im Gebiet der UdSSR: Die Urgesellschaft, Die Sklavenhaltergesellschaften im Gebiet der UdSSR, Die ersten Staatenbildungen in Osteuropa während des ersten Jahrtausends. Erste Nachrichten über die Slawenm Die Nachbarn der Slawenm Die Einigung der Kiewer Rus und die Entstehung der Feudalordnung (9. und 10. Jh.) , 2. Die Entwicklung des Feudalismus zum Gesellschaftssystem: Der Kiewer Staat unter Wladimir Swjatoslawitsch und Jaroslaw Wladimirowitsch, Die Feudalordnung in der Kiewer Rus vom 11. bis 13. Jh., Die Kirche in der feudalen Rus, Die russischen Feudalfürstentümer vom, 11. bis 13. Jh. (bis zur mongolischen Eroberung) , Die Kultur der Kiewer Rus, Die Entwicklung der Feudalordnung bei den osteuropäischen Nachbarn der Rus, Die Feudalordnung in Transkaukaukasien, Armenien, Grusinien und Aserbaidshan, Die Entwicklung der Feudalordnung in Mittelasien, 3. Die Völker der UdSSR im Kampfe gegen die Aggression der deutschen Ritter und die einbrechenden Tataro-Mongolen: Die Aggression der deutschen Ritter im Baltikum, Der Kampf des russischen Volkes gegen die deutsche Aggression, Die Entstehung des Reiches Tschingis Chans und das Vordringen der Tataro-Mongolen nach Mittelasien, Transkaukasien und dem Schwarzmeer-Gebiet. Batus Einbruch in die Rus. Die Entstehung der Goldenen Horde. Die russischen Fürstentümer unter der Herrschaft der Goldenen Horde. 4. Das Zeitalter des Hochfeudalismus. Die Einigung der russischen Lande im 14. und 15. Jh.: Hauptmerkmale der Epoche, Die soziale und wirtschaftliche Entwicklung im 14. und 15. Jh., Die politische Entwicklung im 14. und 15. Jh. Geschichte der nordöstlichen Rus im 14./15. Jh., Das Großfürstentum, Moskau, Die Entwicklung der russischen Kultur, Das Nowgoroder Land, Das Großfürstentum Litauen. Die Ukraine, Belorußland, Die Tatarenchanate im 14. und 15. Jh., 5. Die Bildung des Russischen Staates. Iwan III. und Wassili III., Die Frage der Periodisierung, Die Einigung der russischen Lande, Die außenpolitischen Beziehungen des Russischen Staates, Die Staatsverwaltung. Die politische Ideologie, Die Regierung des Fürsten Wassili III., 6. Die soziale und wirtschaftliche Entwicklung im 16. Jh. Beginn der Umwandlung Rußlands in einen zentralisierten Nationalitätenstaat. Iwan IV., Allgemeine Bemerkungen, Wirtschaft und Gesellschaftsordnung, Verfassung und Verwaltung; die politische Ideologie, Die Zeit der Minderjährigkeit Iwans IV., Seine Krönung zum Zaren, Die Innenpolitik. Die Eeform der 50er Jahre, Die Außenpolitik in den 50er und 60er Jahren, Die Opritschina, Die Außen- und Innenpolitik Iwans IV. in den 70er und 80er Jahren, Die Kultur des 16. Jh., 7. Die soziale und politische Krise am Ende des 16. und zu Anfang des 17. Jh. Der Bauernkrieg und die Zerschlagung der polnisch-schwedischen Intervention, Das Wesen der sozialen und politischen Krise am Ausgang des 16. und zu Beginn des 17. Jh., Die soziale Krise. Die feudale Reaktion und die gesetzliche Festlegung der Leibeigenschaft, Die politische Krise am Ausgang des 16. Jh.,l Der Falsche Demetrius I. und der Beginn der polnischen Intervention, Der Bauernaufstand unter Führung Iwan Bolotnikows, Die Ausweitung der polnischen Intervention. Der Falsche Demetrius II. Der Beginn des Volkskrieges gegen die Intervention, Die offene polnische Intervention. Der Beginn der schwedischen Intervention, Das Volksaufgebot. Minin und Posharski. Die Zerschlagung der Intervention, Die Wiederherstellung der Staatsgewalt. Das Ende der Intervention, 8. Die Entwicklung der feudal-absolutistischen Gesellschaftsordnung im Rußland des 17. Jh.: Die soziale und wirtschaftliche Entwicklung, Die politische Entwicklung. Staat und Kirche, Die Innenpolitik im 17. Jh., Die Außenpolitik. Diplomatische Beziehungen und Kriege, Der Klassenkampf, Die Ideologie, Kultur und Lebensweise, 9. Die Völker der UdSSR im Verbände des Russischen Staates im 17. Jh.: Die Ukraine und Belorußland, Der nationale Freiheitskrieg des ukrainischen und belorussischen Volkes, Bogdan Chmelnizki. Die Einverleibung der Ukraine in den Russischen Staat, Der Kampf des Russischen Staates um die Ukraine und Belorußland im 17. Jh., Die Völker des Wolga- und Ural-Gebietes, Die Völker Sibiriens, Die Einverleibung West- und Ostsibiriens in den Russischen Staat, Die Völker Sibiriens im 17. Jh. Ihr Kampf gegen den Zarismus, Die Bedeutung der Eroberung Sibiriens durch die Russen, 10. Rußland im, Zeitalter der Reformen Peters I., Peter I. in der russischen Geschichtschreibung, Die Auseinandersetzungen zwischen den Gruppen am Hofe. Die Regentschaft der Zarentochter Sophia, Beginn der Regierung. Der Türkenkrieg, Die ersten Reformen, Die russische Außenpolitik. Der Nordische Krieg, Die Sozial- und Wirtschaftspolitik, Staatsverfassung und -Verwaltung, Der Klassenkampf, Die Volksaufklärung. Kultur und Lebensweise, Peter I. und seine Kampfgefährten, Die Ergebnisse, 11. Die nächsten Nachfolger Peters I. (1725 bis 1762) Die Auseinandersetzungen zwischen den Gruppen am Hofe. Katharina I., Rußland unter Peter II., Die Regierung Anna Iwanownas, Die Regierung Elisabeth Petrownas. Der Aufschwung des gesellschaftlichen und politischen Lebens. Die Reformen, Peter III., 12. Die soziale, wirtschaftliche und politische Entwicklung Rußlands um die Mitte und in der zweiten Hälfte des 18. Jh., Allgemeine Fragestellung, Die Entwicklung der Industrie, Die Landwirtschaft, Die Entwicklung des gesamtrussischen Marktes, Wandlungen in der sozialen Struktur. Die Entstehung des Bürgertums, Die Entwicklung der russischen Stadt im 18. Jh., Die gesellschaftliche Bewegung und der Klassenkampf. Der Bauernaufstand unter Führung Jemeljan Pugatschows, Die Innenpolitik Katharinas II., Die wirtschaftliche Entwicklung sowie die Verfassung und Verwaltung der nationalen Bezirke, Die Außenpolitik Katharinas II., Die Regierung Katharinas II. im Kampfe gegen die bürgerliche Französische Revolution von 1789, Paul I. Verschärfung der Reaktion, 13. Ideologie und Kultur des 18. Jh.: Die Problemstellung, Das Buch- und Zeitschriftenwesen, Die Entwicklung der russischen Sozialkritik, Die Wissenschaft im Rußland des 18. Jh., Die Literatur, Das Theate, Die bildende Kunst, Die Musik, Kultur und Lebensweise, Die Ergebnisse der Entwicklung im 18. Jh., Rußland im 19. Jahrhundert (S. Dmitrijew) : 1. Rußland in der Periode vor der Reform. . . Die Zersetzung der Leibeigenenwirtschaft und die Entwicklung der kapitalistischen Formation in Rußland (1801-1861) , Die Staatsform Rußlands in der 1. Hälfte des 19. Jh. (Allgemeine Charakteristik) , Die Innen- und Außenpolitik zu Beginn des 19. Jh., Die Völker Kaukasiens zu Beginn des 19. Jh., Die Einverleibung Grusiniens, Der Vaterländische Krieg von 1812, Die Feldzüge in Westeuropa von 1813 bis 1815 und der Wiener Kongreß, Die Außen- und Innenpolitik von 1815-1825, Der Dekabristenaufstand, Die Innenpolitik Nikolaus` I. und die Volksbewegung von den 20er bis zu den 40er Jahren, Die gesellschaftlichen Strömungen im Rußland der 30er und 40er Jahre, Die russische Außenpolitik von den 20er bis zu den 40er Jahren, Die Völker Kaukasiens von den 20er bis zu den 50er Jahren, Kasachstan und Mittelasien in der 1. Hälfte des 19. Jh., Sibirien, der Ferne Osten und die russischen Besitzungen in Amerika, Die Völker des Baltikums in der 1. Hallte des 19. Jh., Der Krimkrieg von 1853-1856, 2.Rußland in der Periode nach der Reform.. Die Aufhebung der Leibeigenschaft in Rußland — ihre Vorbereitung und Durchführung, Die revolutionäre und gesellschaftliche Bewegung der 60er Jahre, Die Innenpolitik der Zarenregierung in den 60er und 70er Jahren, Die russische Staatsform, in der 2. Hälfte des 19. Jh., Die Entwicklung des Kapitalismus im Rußland des 19. Jh. nach der Reform, Die Erweiterung des Marktes des russischen Kapitalismus in der 2. Hälfte des 19. Jh., Die Eroberung Mittelasiens, Die gesellschaftliche und revolutionäre Bewegung der 70er und beginnenden 80er Jahre des 19. Jh., Die politische Reaktion der 80er und beginnenden 90er Jahredes 19. Jh., Die Arbeiterbewegung der 70er und 80er Jahre und die Ausbreitung des Marxismus in Rußland, Die Außenpolitik Rußlands in der 2. Hälfte des 19. Jh. (1856-1895). Rußland und die Slawen, 3. Die russische Kultur im 19. Jh., Allgemeine Charakteristik, Die Volksbildung; das Buch-, Zeitungs- und Zeitschriftenwesen, Sozialkritik und Wissenschaft, Literatur und Kunst, Die russische Kultur und die Kultur der Völker Rußlands, Rußland zu Beginn des 20. Jahrhunderts (I. Rasgon) 1. Rußland am Vorabend der ersten russischen Die revolutionäre Bewegung der Arbeiterklasse. — Die Gründimg der SDAPR (der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Rußlands) , Die Bauernbewegung, Die Bewegung der Semstwo-Liberalen, Die Außenpolitik, 2. Der Russisch-Japanische Krieg und die erste bürgerlich-demokratische Revolution in Rußland, Die diplomatische Vorbereitung des Krieges Der Ausbruch des Krieges und sein Verlauf Das Anwachsen der revolutionären Bewegung unter dem Einfluß des Krieges, Der Beginn der Revolution, Die Revolution im Aufstieg, Das Manifest vom 17. Oktober. Die organisatorische Zusammenfassung der gegenrevolutionären Kräfte, Der bewaffnete Dezemberaufstand, Die Gegenrevolution im Vormarsch, Die Ergebnisse, 3. Die Stolypinsche Reaktion, Die Dritte Reichsduma, Die Agrarpolitik Stolypins, Die Kräfte der Reaktion im Vormarsch.. Die Arbeiterbewegung und die Bolschewiki in den Jahren der Reaktion, Die Außenpolitik, In der revolutionären Bewegung. Das zaristische Rußland am Vorabend des ersten Weltkrieges, Das Gemetzel an der Lena und der Beginn des erneuten Anwachsens der revolutionären Bewegung, Das weitere Anwachsen der revolutionären Bewegung, Die Wahlen zur Vierten Reichsduma und die Verschärfung des revolutionären Kampfes im Lande, Rußlands Außenpolitik vor Beginn des ersten Weltkrieges, 5. Rußland im ersten Weltkrieg, Der Beginn des ersten Weltkrieges, Der Kampf gegen den imperialistischen Krieg Front und Hinterland im Jahre 1915, Das Jahr 1916. Das Akutwerden der Krise, 6. Die zweite bürgerlich-demokratische Revolution in Rußland, Der Aufstand in Petrograd. Der Sturz der Zarenregierung, Die Ankunft Lenins. Seine Aprilthesen. Der Beginn des Überganges von der bürgerlich-demokratischen zur sozialistischen Revolution, Der Beginn der Krise der Provisorischen Regierung, Der I. Allrussische Sowjetkongreß, Die Julidemonstration. Das Ende der Doppelherrschaft, Das Anwachsen der Revolution Revolution, Die Fragestellung, Die Innenpolitik der Zarenregierung, Die soziale und wirtschaftliche Entwicklung Rußlands am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jh. Der militärisch-feudale Imperialismus in Rußland, Die Sowjetperiode in der Geschichte der UdSSR (I. Rasgon) 1. Der Sieg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, Der bewaffnete Oktober-Aufstand, Die Zerschlagung der ersten antisowjetischen Verschwörung Kerenslds und Krasnows, Der Siegeszug der Sowjetmacht, Der Kampf um die Festigung der Sowjetmacht. Der III. Allrussische Sowjetkongreß Der Friede von Brest-Iyitowsk, 2. Die militärische Intervention des Auslandes und der Bürgerkrieg in der UdSSR in den Jahren 1918-1922, Die deutsche Intervention, Die Verteidigung von Zarizyn im, Jahre 1918 Die Zerschlagung der deutschen Interventen Der Kampf gegen die Interventen der Entente und die Weißgardisten. Die Verstärkung der Intervention, Die Bereinigung der Katastrophe von Perm Das Scheitern des Versuches der Entente, mit eigenen Kräften das Sowjetland zu vernichten, Koltschaks Feldzug und Vernichtung, Die Verteidigung Petrograds, Denikins Feldzug und Vernichtung, Der Krieg gegen die Weißpoleii und die Vernichtung Wrangeis. Der Zusammenbruch des dritten Entente-Feldzuges, Die Vernichtung der japanischen Interventen im Fernen Osten, Zusammenfassung, 3. Der Aufbau des Sozialismus in den Jahren 1921-1940. Die Durchführung der Stalinschen Verfassung, Der Übergang zur friedlichen Arbeit für die Wiederherstellung der Volkswirtschaft. Die Schaffung der UdSSR, Die Neue Ökonomische Politik, Die Schaffung der UdSSR. Der Wiederaufbau der Volkswirtschaft, Die Außenpolitik der UdSSR (1924-1926) Die UdSSR in der Periode der sozialistischen Industrialisierung (1926-1929) Die Politik der Industrialisierung, Die Verschärfung des Klassenkampfes, Der Fünf jahrplan zur Entwicklung der Volkswirtschaft, Die internationalen Beziehungen. „Die wirtschaftliche Intervention" , Die UdSSR im Kampfe für die Kollektivierung der Landwirtschaft (1930-1934) Von der Politik der Einschränkung der Kulakenelemente zur Politik der Liquidierung des Kulakentums als Klasse, Die Erfüllung des ersten Fünf Jahrplans in vier Jahren. Der zweite Fünf jahrplan. ... Die internationale Lage in den Jahren 1930-1934, Der Abschluß des sozialistischen Aufbaus und die Durchführung der Stalinschen Verfassung, Die erfolgreiche Erfüllung des zweiten Fünfjahrplans, Die Erfolge im nationalen Aufbau, Die Große Stalinsche Verfassung, Der Kampf um den Frieden und die Stärkung der Wehrfähigkeit der UdSSR, 4. Die Sowjetunion im Großen Vaterländischen Kriege 1941-1945, Der Beginn des Großen Vaterländischen Krieges, Die Niederlage der deutsch-faschistischen Truppen vor Moskau, Die Abwehrkämpfe im Sommer 1942, Die große Wende des Krieges, Die Schlacht bei Kursk und die Sommer-und Herbstoffensive der Roten Armee im Jahre 1943, Die Offensive der Roten Armee im Jahre 1944. Vertreibung der deutschen Truppen aus der UdSSR, Die Zerschlagung der Hitlerarmee und des Hitlerstaates, Die Vernichtung der japanischen Aggressoren, Das ganze Volk half der Front, 5. Der sowjetische Aufbau nach dem Großen Vaterländischen Kriege, Die internationale Lage. Der Kampf um den Frieden, Der innere Aufbau. Der Fünfjahrplaa zur Wiederherstellung und Weiterentwicklung der Volkswirtschaft, Verzeichnis der Karten.
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Buch, Willi (lt. DBL: Buchow, Wilhelm): 50 Jahre antisemitische Bewegung; Beiträge zu ihrer Geschichte; Deutscher Volksverlag GmbH. / München; 1937. Auflage: EA; 103 S.; Format: 16x23 Bilder --- Inhalt: Einleitung; Geburtsjahr der anisemitischen Bewegung; Die Berliner Bewegung; Anfänge der rassen-antisemitischen Bewegung; Vörkämpfer; Ahlwardt und die Judenflinten; Der Rassen-Antisemitismus marschiert; Sechzehn Antisemiten im Reichstag; Häuptlingswahn und Streitigkeiten; Der hessische Bauernkönig stirbt einsam und verlassen; Vereins- und Parteibildung; Wie ich Antisemit wurde; Die erste politische Prügel; Politische Werdezeit; Um die Jahrhundertwende; Der Kaiser und die Juden; Schattenseiten; Berlins antisemitisches Gesicht; Antisemitische Züge im Reich; Graf Pückler; Das Recht der freien Meinungsäußerung; Die unbequemen Antisemiten; Der antisemitische Gedanke setzt sich durch; Auswurf der Menschheit; Theodor Fritsch; Juden besuchen Antisemiten; Beginn der völkischen Bewegung; Neue Männer; Die positive Seite des Antisemitismus; Die dummen Kerle; Mit Herzblut; Die stillen Antisemiten; Der rohe Ton; Halbjuden und Juden; Gastrolle bei den Koservativen; Anfänge der deutschgläubigen Bewegung; Die Wahlen von 1907; Juda auf dem Vormarsch; Der letzte Reichstag im Kaiserreiche; Die Judenzählung im Weltkriege; Bis zur November-Meuterei; Inhaltsverzeichnis; Bücherwerbung; --- Lalit 57; --- Zustand: 2--, original helle Broschur mit roten Deckeltitel. Rücken etwas angeplatz, leichte Gebrauchsspuren, Stempel auf Deckel: "Zur ausführlichen Besprechung" + entsprechendes Begleitschreiben in neuzeitliche Fotokopie, Besitzstempel auf Titel von Dr. phil.nat. Artur Dinter (1876 - 1948, NSDAP.-Mitgliedsnummer 5, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Gründer der Deutschen Volkskirche, Gauleiter der NSDAP. Thüringen)
[SW: Judaica; Judentum; Antisemitismus; Judenverfolgung; Anti-Semitica; antisemitism; Nationalsozialismus; NS.; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Kaiser; Kaiserreich; Berlin; Reichstag; Hermann Ahlwardt; Graf Pückler; Prof. Paul Förster; Liebermann von Sonnenberg; Dr. Otto Böckel; Theodor Fritsch; Meinungsäußerung; völkische Bewegung; Koservative; deutschgläubige Bewegung; Stempel;]
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AHMAD, Hazrat Mirza Bashir-Ud-Din Mahmud : Das Weltgeschehen im Spiegel des Qur-Ans : (Kommentar zur 18. Sura) 2., neu bearbeitete Auflage : Zürich : Verlag "Der Islam" : 1960. 38 S. 8 Octav, Softcover/Paperback Der Begründer der Ahmadiyya-Bewegung, Mirza Ghulam Ahmad (1835 - 1908), lehrt, dass er die Wiederverkörperung Jesu, Buddhas und Krishnas sei und sich alle Religionen im Islam vereinen werden. Von seinen Anhängern wird er der "Verheissene Messias" genannt. Die Bewegung entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Indien. Der Imam und Oberhaupt der Ahmadiyya-Bewegung des Islam, Hazrat Mirza Bashir-Ud-Din Mahmud Ahmad, erläutert in dem angebotenen Buch die Aussagen dieser Lehre anhand der Sure 18, die sich mit dem Christentum beschäftigt. Das Christentum und Judentum sieht er als Vorläuferreligionen ohne Sendungsauftrag und schreibt ihnen nur einen beschränkten Offenbarungscharakter zu. Der Autor ist der Sohn des Begründers der Bewegung. Die Islamische Weltliga erklärte 1974, auf Anregung von König Feisal ibn Abd al-Aziz von Saudiarabien, die Bewegung als Irrlehre und ihre Mitglieder als Nichtmusleme. In Pakistan kam es in der Folge zu schweren, gewalttägigen Auseinandersetzungen. In den USA wandte sich die Bewegung intensiv an die Freimaurerlogen. - Der Einband ist stellenweise stockfleckig, Papier sauber, Textblock einwandfrei! - gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Islam, Quran, Koran, Ahmadiyya-Bewegung, Christentum, Judentum]
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Taschenbuch für den Maschinenbau. Dubbel. Hrsg. von W. Beitz u. K.-H. Küttner 16., korrigierte u. erg. Aufl.

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Dubbel, Heinrich (Begründer des Werks) und Wolfgang (Herausgeber) Beitz: Taschenbuch für den Maschinenbau. Dubbel. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber von W. Beitz u. K.-H. Küttner 16., korrigierte u. erg. Aufl. Berlin ; Heidelberg ; New York ; London ; Paris ; Tokyo : Springer, 1987. geb., ill. HC., 1440 S. in getr. Zählung : 2427 Ill. u. graph. Darst. ; 25 cm; ein priv. Adressstempelabruck im vorderen Innendeckel sowie ein Firmenstempelabdruck auf der Titelseite wurde jeweils mit einem wiesen Aufkleber abgedeckt; der Buchrücken ist etwas heller sonst ist das Buch noch gut erhalten. 5,90 € Versandkosten wegen des Gewichtes von 2,4 kg (Auslandsversandkosten auf Anfrage) ISBN: 9783540180098 Inhaltsverzeichnis Hinweise zur Benutzung XXXVIII Chronik des Taschenbuchs XL Biographische Daten über H. Dubbel XL A Mathematik 1 Mengen, Funktionen und Boolesche Algebra A2 1.1 Mengen A2 1.1.1 MengenbegrifT A2. - 1.1.2 Mengenrelationen A3. - 1.1.3 Mengenverknüpfungen A3. - 1.1.4 Das kartesische oder Kreuzprodukt A3. 1.2 Funktionen A3 1.3 Boolesche Algebra A4 1.3.1 Grundbegriffe A4. - 1.3.2 Zweielementige Boolesche Algebra A4. 2 Zahlen A6 2.1 Reelle Zahlen A6 2.1.1 Einführung A6. -2.1.2 Grundgesetze der reellen Zahlen A 6. - 2.1.3 Der absolute Betrag A 6. 2.1.4 Mittelwerte und Ungleichungen A 6. -2.1.5 Potenzen, Wurzeln und Logarithmen A 7. 2.1.6 Zahlendarstellung in Stellenwcrtsystemen A7. -2.1.7 Endliche Folgen und Reihen. Binomischer Lehrsatz A7. -2.1.8 Unendliche reelle Zahlenfolgen und Zahlenreihen A8. 2.2 Komplexe Zahlen A9 2.2.1 Komplexe Zahlen und ihre geometrische Darstellung A9. -2.2.2 Addition und Multiplikation A9. - 2.2.3 Darstellung in Polarkoordinaten. Absoluter Betrag A 10. - 2.2.4 Potenzen und Wurzeln A10. 2.3 Gleichungen A10 2.3.1 Algebraische Gleichungen A10. - 2.3.2 Polynome All.- 2.3.3 Transzendente Gleichungen All. 3 Lineare Algebra A12 3.1 Vektoralgebra A12 3.1.1 Vektoren und ihre Eigenschaften A 12. - 3.1.2 Lineare Abhängigkeit und Basis A 13. 3.1.3 Koordinatendarstellung von Vektoren A13. - 3.1.4 Inneres und skalares Produkt A14. 3.1.5 Äußeres oder vektorielles Produkt A14. - 3.1.6 Spatprodukt A14. - 3.1.7 Entwicklungssatz und mehrfache Produkte A 14. 3.2 Der reelle n-dimensionale Vektorraum IR" A15 3.2.1 Der reelle Euklidische Raum A 15. - 3.2.2 Determinanten A15. - 3.2.3 Cramer-Regel A17. 3.2.4 Matrizen und lineare Abbildungen A 17.-3.2.5 Lineare Gleichungssystcme A19. . 4 Geometrie A20 4.1 Planimetrie A20 4.1.1 Punkt, Gerade, Strahl, Strecke, Streckenzug A 20. - 4.1.2 Orientierung einer Ebene A 20. 4.1.3 Winkel A20. -4.1.4 Strahlensätze A21. -4.1.5 Ähnlichkeit A21. -4.1.6 Teilung von Strecken A21. -4.1.7 Pythagoreische Sätze A22. 4.2 Trigonometrie A22 4.2.1 Goniometrie A22. - 4.2.2 Berechnung von Dreiecken und Flächen A26. 4.3 Stereometrie A27 4.3.1 Punkt. Gerade und Ebene im Raum A27. -4.3.2 Körper, Volumenmessung A27. -4.3.3 Polyeder A29.- 4.3.4 Oberfläche und Volumen von Polyedern A29.-4.3.5 Oberfläche und Volumen von einfachen Rotationskörpern A 29. - 4.3.6 Guldinsche Regeln A 29. 4.4 Darstellende Geometrie A29 4.4.1 Vergleich der Projektionsarten A 32. - 4.4.2 Orthogonale Zweitafelprojektion A 32. 4.4.3 Axonometrische Projektionen A 34. 5 Analytische Geeometrie A3 6 5.1 Analytische Geometrie der Ebene A36 5.1.1 Das kartesische Koordinatensystem A36. - 5.1.2 Strecke A36.-5.1.3 Dreieck A36.5.1.4 Winkel A 37. -5.1.5 Gerade A 37. - 5.1.6 Koordinatentransformationen Ä38. 5.1.7 Kegelschnitte A38. -5.1.8 Allgemeine Kegelschnittgleichung A40. 5.2 Analytische Geometrie des Raumes A41 5.2.1 Das kartesische Koordinatensystem A41. - 5.2.2 Strecke A42. - 5.2.3 Dreieck und Tetraeder A42. - 5.2.4 Gerade A42. - 5.2.5 Ebene A43. - 5.2.6 Koordinatentransformationen A44. XII Inhaltsverzeichnis 6 Differential-und Integralrechnung : A44 6.1 Reellwertige Funktionen einer reellen Variablen A44 6.1.1 Grundbegriffe A 44. - 6.1.2 Grundfunktionen A 45. - 6.1.3 Einteilung der Funktionen A 46. 6.1.4 Grenzwert und Stetigkeit A46. -6.1.5 Ableitung einer Funktion A47. -6.1.6 Differentiale A48. 6.1.7 Sätze über differenzierbare Funktionen A 48. - 6.1.8 Monotonie, Konvexität und Extrema von differenzierbaren Funktionen A49. -6.1.9 Grenzwertbestimmung durch Differenzieren. Regel von de J'Hospital A 50. -6.1.10 Das bestimmte Integral A 51. - 6.1.11 Integralfunktion, Stammfunktion und Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung A 51. -6.1.12 Das unbestimmte Integral A52. -6.1.13 Integrationsmethoden A 52. -6.1.14 Integration rationaler Funktionen A 52. 6.1.15 Integration von irrationalen algebraischen und transzendenten Funktionen A53. 6.1.16 Uneigentliche Integrale A 53. - 6.1.17 Geometrische Anwendungen der Differential- und Integralrechnung A 54. - 6.1.18 Unendliche Funktionenreihen A 54. 6.2 Reellwertige Funktionen mehrerer reeller Variablen A59 6.2.1 Grundbegriffe A 59. -6.2.2 Grenzwerte und Stetigkeit A 59. - 6.2.3 Partielle Ableitungen A59. 6.2.4 Integraldarstellung von Funktionen und Doppelintegrale A 62. - 6.2.5 Flächen- und Raumintegrale A 62. 7 Kurven und Flächen, Vektoranalysis A64 7.1 Kurven in der Ebene A64 7.1.1 Grundbegriffe A 64.- 7.1.2 Tangenten und Normalen A 65. - 7.1.3 Bogenlänge A66. 7.1.4 Krümmung A66.-7.1.5 Einhüllende einer Kurvenschar A67.-7.1.6 Spezielle ebene Kurven A67.7.1.7 Kurvenintegrale A 70. 7.2 Kurven im Raum A71 7.2.1 Grundbegriffe A71. - 7.2.2 Tangente und Bogenlänge All. - 7.2.3 Kurvenintegrale A72. 7.3 Fläche A73 7.3.1 Grundbegriffe A73. - 7.3.2 Tangentialebene A73. - 7.3.3 Oberflächenintegrale A74. 7.4 Vektoranalysis A74 7.4.1 Grundbegriffe A74.-7.4.2 Der V(Nabla)-Operator A75.-7.4.3 Integralsätze A75. 8 Differentialgleichungen A76 8.1 Gewöhnliche Differentialgleichungen A76 8.1.1 Grundbegriffe A76.-8.1.2 Differentialgleichung 1. OrdnungA76.-8.1.3 Differentialgleichungen n-ter Ordnung A78. - 8.1.4 Lineare Differentialgeichungen A78. - 8.1.5 Lineare Differentialgleichungen mit konstanten Koeffizienten A79. - 8.1.6 Systeme von linearen Differentialgleichungen mit konstanten Koeffizienten A 80. -8.1.7 Randwertaufgabe A 82. 8.1.8 Eigenwertaufgabe A 82. 8.2 Partielle Differentialgleichungen '. . A83 8.2.1 Lineare partielle Differentialgleichungen 2. Ordnung A83. -8.2.2 Trennung der Veränderlichen A83.-8.2.3 Anfangs-und Randbedingungen A83. 9 Auswertung von Beobachtungen und Messungen A84 9.1 Kombinatorik A84 9.1.1 Permutationen A84. - 9.1.2 Variationen A85.-9.1.3 Kombinationen A 85. 9.2 Fehlerrechnung A85 9.2.1 Fehlerarten A 85. - 9.2.2 Fehlerfortpflanzung bei systematischen Fehlern A 86. 9.3 Ausgleichsrechnung nach der Methode der kleinsten Quadrate A86 9.3.1 Grundlagen A86. -9.3.2 Ausgleich direkter Messungen gleicher Genauigkeit A86. 9.3.3 Fehlerfortpflanzung bei zufälligen Fehlergrößen A87. - 9.3.4 Ausgleich direkter Messungen ungleicher Genauigkeit A87. 9.4 Wahrscheinlichkeitsrechnung . . . .' A88 9.4.1 Definitionen und Rechengesetze der Wahrscheinlichkeit A 88. - 9.4.2 Zufallsvariable und Verteilungsfunktion A90. - 9.4.3 Parameter der Verteilungsfunktion A90. - 9.4.4 Einige spezielle Verteilungsfunktionen A91. 9.5 Statistik A94 9.5.1 Häufigkeitsverteilung A94. - 9.5.2 Arithmetischer Mittelwert, Varianz und Standardabweichung A94. - 9.5.3 Regression und Korrelation A95. 10 Praktische Mathematik A96 10.1 Graphische Darstellung von Funktionen A96 10.1.1 Graph einer Funktion A96.- 10.1.2 Funktionsskalen A96.- 10.1.3 Funktionskurven in ebenen, rechtwinkligen Koordinatensystemen (Diagramme) A97. 10.2 Einführung in die Nomographie A98 10.2.1 Nomogramme für zwei Veränderliche A98. - 10.2.2 Nomogramme für drei Veränderliche A98. 10.2.3 Nomogramme für mehr als drei Veränderliche A100. 10.3 Numerische Berechnung von Wurzeln nichtlinearer Gleichungen A100 10.3.1 Methode der schrittweisen Näherung (Iterationsverfahren) A101. - 10.3.2 Newtonsches Näherungsverfahren A101. - 10.3.3 Sekantenverfahren und Regula falsi A101. 10.3.4 Konvergenzordnung A102. - 10.3.5 Probleme der Genauigkeit A 102. Inhaltsverzeichnis XIII 10.4 Interpolationsverfahren . .A102 10,4.1 Aufgabenstellung. Existenz und Eindeutigkeit der Lösung A102. - 10.4.2 Ansatz nach Lagrange A103. - 10.4.3 Ansatz nach Newton A103. - 10.4.4 Polynomberechnung nach dem Horner-Schema A104. 10.5 Auflösung linearer Gleichungen A104 10.5.1 Gaußsches Eliminationsverfahren A 104. 10.6 Integrationsverfahren A105 10.6.1 Newton-Cotes-Formeln A106. - 10.6.2 Graphisches Integrationsverfahren A 107. 10.6.3 Differenzenoperatoren A107. 10.7 Numerische Lösungsverfahren für Differentialgleichungen A108 10.7.1 Aufgabenstellung des Anfangswertproblems A 108. - 10.7.2 Das Eulersche Streckenzugverfahren A109.- 10.7.3 Runge-Kutta-Verfahren A109. 10.8 Lineare Optimierung A109 10.8.1 Graphisches Verfahren für zwei Variablen AI 10. - 10.8.2 Simplexverfahren AI 11. 10.9. Nichtlineare Optimierung . A113 10.9.1 Problemstellung A113. - 10.9.2 Einige spezielle Algorithmen A113. 11 Anhang A: Diagramme und Tabellen A115 B Mechanik 1 Statik starrer Körper B1 1.1 Allgemeines B1 1.2 Zusammensetzen und Zerlegen von Kräften mit gemeinsamem Angriffspunkt B 2 1.2.1 Ebene Kräftegruppe B2. - 1.2.2 Räumliche Kräftegruppe B2. 1.3 Zusammensetzen und Zerlegen von Kräften mit verschiedenen Angriffspunkten B4 1.3.1 Kräfte in der Ebene B4. -1.3.2 Kräfte im Raum B4. 1.4 Gleichgewicht und Gleichgewichtsbedingungen B5 1.4.1 Kräftesystem im Raum B5. - 1.4.2 Kräftesystem in der Ebene B 5. - 1.4.3 Prinzip der virtuellen Arbeiten B6. - 1.4.4 Arten des Gleichgewichts B6. - 1.4.5 Standsicherheit B7. 1.5 Lagerungsarten, Freimachungsprinzip B7. 1.6 Auflagerreaktionen an Körpern B 7 1.6.1 Körper in der Ebene B 7. - 1.6.2 Körper im Raum B 9. 1.7 Systeme starrer Körper B 9 1.8 Fach werke BIO 1.8.1 Ebene Fachwerke B10. - 1.8.2 Räumliche Fachwerke B11. 1.9 Seile und Ketten Bll 1.9.1 Seil unter Eigengewicht (Kcttcnlinie) B12.- 1.9.2 Seil unter konstanter Streckenlast B12. 1.9.3 Seil mit Einzellast B12. 1.10 Schwerpunkt (Massenmittelpunkt) B12 1.11 Reibung B15 1.11.1 Haft- und Gleitreibung B15. - 1.11.2 Anwendungen zur Haft- und Gleitreibung B15. 1.11.3 Rollwiderstand B 16. - 1.11.4 Widerstand an Seilrollen B16. 2 Kinematik . . B17 2.1 Bewegung eines Punkts B17 2.1.1 Allgemeines B17. - 2.1.2 Ebene Bewegung B19. -2.1.3 Räumliche Bewegung B20. 2.2 Bewegung starrer Körper B 20 2.2.1 Translation (Parallelverschiebung, Schiebung) B20. - 2.2.2 Rotation (Drehbewegung, Drehung) B20. -2.2.3 Allgemeine Bewegung des starren Körpers B21. 3 Kinetik B25 3.1 Energetische Grundbegriffe - Arbeit, Leistung, Wirkungsgrad B25 3.2 Kinetik des Massenpunkts und des translatorisch bewegten Körpers .... B26 3.2.1 Dynamisches Grundgesetz von Newton (2. Newtonsches Axiom) B26. -3.2.2 Arbeits- und Energiesatz B26. - 3.2.3 Impulssatz B27. - 3.2.4 Prinzip von d'Alembert und geführte Bewegungen B27. - 3.2.5 Impulsmomenten-(Flächen-) und Drehimpulssatz B27. 3.3 Kinetik des Massenpunktsystems B27 3.3.1 Schwerpunktsatz B27.-3.3.2 Arbeits- und Energiesatz B27. - 3.3.3 Impulssatz B28.3.3.4 Prinzip von d'Alembert und geführte Bewegungen B28.- 3.3.5 Impulsmomenten- und Drehimpulssatz B29. -3.3.6 Lagrangesche Gleichungen B29. -3.3.7 Prinzip von Hamilton B29. 3.3.8 Systeme mit veränderlicher Masse B29. 3.4 Kinetik starrer Körper B30 3.4.1 Rotation eines starren Körpers um eine feste Achse B 30. - 3.4.2 Allgemeines über Massenträgheitsmomente B30. - 3.4.3 Allgemeine ebene Bewegung starrer Körper B31. 3.4.4 Allgemeine räumliche Bewegung B33. XIV Inhaltsverzeichnis 3.5 Kinetik der Relativbewegung B34 3.6 Der Stoß B35 3.6.1 Gerader zentraler Stoß B35. - 3.6.2 Schiefer zentraler Stoß B35. - 3.6.3 Exzentrischer Stoß B36. 3.6.4 Drehstoß B36. 4 Schwingungslehre B36 4.1 Systeme mit einem Freiheitsgrad B36 4.1.1 Freie ungedämpfte Schwingung B 36. - 4.1.2 Freie gedämpfte Schwingung B 37. 4.1.3 Ungedämpfte erzwungene Schwingung B 38. - 4.1.4 Gedämpfte erzwungene Schwingung B 38. 4.1.5 Kritische Drehzahl und Biegeschwingung der einfach besetzten Welle B 39. 4.2 Systeme mit mehreren Freiheitsgraden (Koppelschwingungen) B39 4.2.1 Freie Schwingung mit zwei und mehr Freiheitsgraden B39. - 4.2.2 Erzwungene Schwingung mit zwei und mehr Freiheitsgraden B 40. - 4.2.3 Berechnung von Eigenfrequenzen ungedämpfter Systeme B41. -4.2.4 Schwingungen derKontinua B4I. 4.3 Nichtlineare Schwingungen B42 4.3.1 Schwinger mit nichtlinearer Federkennlinie oder Rückstellkraft B42. - 4.3.2 Schwingungen mit periodischen Koeffizienten (rheoJineare Schwingungen ) B43. 5 Hydrostatik (Statik der Flüssigkeiten) B44 6 Hydro- und Aerodynamik (Strömungslehre, Dynamik der Fluide) B 45 6.1 Eindimensionale Strömungen idealer Flüssigkeiten B46 6.1.1 Anwendungen der Bernoullischen Gleichung für den stationären Fall B 46. - 6.1.2 Anwendung der Bernoullischen Gleichung für den instationären Fall B47. 6.2 Eindimensionale Strömungen zäher Newtonscher Flüssigkeiten (Rohrhydraulik) B47 6.2.1 Stationäre laminare Strömung in Rohren mit Kreisquerschnitt B48. - 6.2.2 Stationäre turbulente Strömung in Rohren mit Kreisquerschnitt B48. - 6.2.3 Strömung in Leitungen mit nicht vollkreisförmigen Querschnitten B49. - 6»2.4 Strömungsverluste durch spezielle Rohrleitungselemente und Einbauten B49. -6.2.5 Stationärer Ausfluß aus Behältern B51. -6.2.6 Stationäre Strömung durch offene Gerinne B 52. - 6.2.7 Instationäre Strömung zäher Newtonscher Flüssigkeiten B 52. 6.2.8 Der freie Strahl B52. 6.3 Eindimensionale Strömung Nicht-Newtonscher Flüssigkeiten B52 6.4 Kraftwirkungen strömender inkompressibler Flüssigkeiten B53 6.4.1 Impulssatz B 53. - 6.4.2 Anwendungen B 53. 6.5 Mehrdimensionale Strömung idealer Flüssigkeiten B54 6.5.1 Allgemeine Grundgleichungen B54. - 6.5:2 Potentialströmungen B55. 6.6 Mehrdimensionale Strömung zäher Flüssigkeiten B56 6.6.1 Bewegungsgleichungen von Navier-Stokes B56. - 6.6.2 Einige Lösungen für kleine Reynoldssche Zahlen (laminare Strömung) B57.-6.6.3 Grenzschichttheorie B 57.-6.6.4 Strömungswiderstand von Körpern B 58. -6.6.5 Tragflügel und Schaufeln B 59. -6.6.6 Schaufeln und Profile im Gitterverband B61. 7 Ähnlichkeitsmechanik B62 7.1 Allgemeines B62 7.2 Ähnlichkeitsgesetze (Modellgesetze) B62 7.2.1 Statische Ähnlichkeit B62. -7.2.2 Dynamische Ähnlichkeit B63. -7.2.3 Thermische Ähnlichkeit B63. -7.2.4 Analyse der Einheiten (Dimensionsanalyse) und /7-Theorcm B64. C Festigkeitslehre 1 Allgemeine Grundlagen C1 1.1 Spannungen und Verformungen C1 l.l.l Spannungen C1. - 1.1.2 Verformungen C3. - 1.1.3 Formänderungsarbeit C4. 1.2 Festigkeitsverhalten der Werkstoffe C4 1.3 Festigkeitshypothesen und Vergleichsspannungen C5 1.3.1 NormalspannungshypotheseC6. - 1.3.2 Schubspannungshypothese C6.1.3.3 Gestaltänderungsenergiehypothese C6. - 1.3.4 Erweiterte Schubspannungshypothese C6. 1.3.5 Anstrengungsverhältnis nach Bach C6. 2 Beanspruchung stabförmiger Bauteile C 7 2.1 Zug-und Druckbeanspruchung C7 2.1.1 Stäbe mit konstantem Querschnitt und konstanter Längskraft C 7. - 2.1.2 Stäbe mit veränderlicher Längskraft C7. -2.1.3 Stäbe mit veränderlichem Querschnitt C7. -2.1.4 Stäbe mit Kerben C7. 2.1.5 Stäbe unter Temperatureinfluß C7. 2.2 Abscherbeanspruchung C7 Inhaltsverzeichnis XV 2.3 Flächenpressung und Lochleibung C8 2.3.1 Ebene Flächen C8. -2.3.2 Gewölbte Flächen C8. 2.4 Biegebeanspruchung C8 2.4.1 Schnittlasten: Normalkraft, Querkraft, Biegemoment C8. - 2.4.2 Schnittlasten am geraden Träger in der Ebene C 8. -2.4.3 Schnittlasten an abgewinkelten und gekrümmten ebenen Trägern C11. 2.4.4 Schnittlasten an räumlichen Trägern C12. - 2.4.5 Biegespannungen in geraden Balken C 12. 2.4.6 Schubspannungen und Schubmittelpunkt am geraden Träger C16. - 2.4.7 Biegespannungen in stark gekrümmten Trägern C18. -2.4.8 Durchbiegung von Trägern C19. - 2.4.9 Formänderungsarbeit bei Biegung und Energiemethoden zur Berechnung von Einzeldurchbiegungen C25. 2.5 Torsicmsbeanspruchung : . . . . C26 2.5.1 Stäbe mit Kreisquerschnitt und konstantem Durchmesser C26. - 2.5.2 Stäbe mit Kreisquerschnitt und veränderlichem Durchmesser C27. - 2.5.3 Dünnwandige Hohlquerschnitte (Bredtsche Formeln) C27. -2.5.4 Stäbe mit beliebigem Querschnitt C27. -2.5.5 Wölbkrafttorsion C29. 2.6 Zusammengesetzte Beanspruchung C30 2.6.1 Biegung und Längskraft C30. -2.6.2 Biegung und Schub C 30. -2.6.3 Biegung und Torsion C30. - 2.6.4 Längskraft und Torsion C 31. -2.6.5 Schub und Torsion C 31. - 2.6.6 Biegung mit Längrkraft sowie Schub und Torsion C31. 2.7 Statisch unbestimmte Systeme C31 3 Elastizitätstheorie C 34 3.1 Allgemeines C34 3.2 Der rotationssymmetrische Spannungszustand C34 3.3 Der ebene Spannungszustand C35 4 Beanspruchung bei Berührung zweier Körper (Hertzsche Formeln) C 36 4.1 Kugel C36 4.2 Zylinder C36 4.3 Beliebig gewölbte Fläche C36 5 Flächentragwerke C37 5.1 Platten C37 5.1.1 Rechteckplatten C 37. -5.1.2 Kreisplatten C 37. -5.1.3 Elliptische Platten C 38. 5.1.4 Gleichseitige Dreieckplatte C38. - 5.1.5 Temperaturspannungen in Platten C38. 5.2 Scheiben C38 5.2.1 Volle Kreisscheibe C38. - 5.2.2 Ringförmige Scheibe C38. -5.2.3 Unendlich ausgedehnte Scheibe mit Bohrung C 38. - 5.2.4 Keilförmige Scheibe unter Einzelkräften C38. 5.3 Schalen C39 5.3.1 Biegeschlaffe Rotationsschalen und Membrantheorie für Innendruck C39. - 5.3.2 Biegesteife Schalen C 39. 6 Dynamische Beanspruchung umlaufender Bauteile durch Fliehkräfte C40 6.1 Umlaufender Stab C40 6.2 Umlaufender dünnwandiger Ring oder Hohlzylinder C 40 6.3 Umlaufende Scheiben C41 6.3.1 Vollscheibe konstanter Dicke C41. -6.3.2 Ringförmige Scheibe konstanter Dicke C41. 6.3.3 Scheiben gleicher Festigkeit C41. -6.3.4 Scheiben veränderlicher Dicke C41.- 6.3.5 Umlaufender dickwandiger Hohlzylinder C41. 7 Stabilitätsprobleme C41 7.1 Knickung C41 7.1.1 Knicken im elastischen (Euler-)Bereich C42. - 7.1.2 Knicken im unelastischen (Tetmajer-)Bereich C42. - 7.1.3 Das a>-Verfahren C43.-7.1.4 Näherungsverfahren zur Knicklastberechnung C43. 7.1.5 Stäbe bei Änderung des Querschnitts bzw. der Längskraft C43. -7.1.6 Knicken von Ringen, Rahmen und Stabsystemen C44. -7.1.7 Biegcdrillknicken C44. 7.2 Kippung C44 7.2.1 Träger mit Rechteckquerschnitt C44. - 7.2.2 Träger mit 1-Querschnitt C44. 7.3 Beulung C45 7.3.1 Beulen von Platten C45. - 7.3.2 Beulen von Schalen C46. - 7.3.3 Beulspannungen im unelastischen (plastischen) Bereich C46. 8 Methode der Finiten Elemente C47 9 Plastizitätstheorie C48 9.1 Allgemeines C48 XVI Inhaltsverzeichnis 9.2 Anwendungen C49 9.2.1 Biegung des Rechteckbalkens C49. - 9.2.2 Räumlicher und ebener Spannungszustand C49. 10 Anhang C: Diagramme und Tabellen C51 D Thermodynamik 1 Thermodynamische Systeme Dl 2 Die Hauptsätze Dl 3 Thermische Zustandsgrößen Dl 3.1 Temperatur Dl 3.1.1 Temperaturskalen D1. - 3.1.2 Wärmedehnung D2. 3.2 Druck D2 3.3 Volumen " D2 4 Wärme und Arbeit D2 4.1 Wärmekapazität D2 4.2 Latente Wärme D3 4.3 Mischungstemperatur D3 4.4 Äußere Arbeit D3 4.5 Technische Arbeit D4 4.6 Exergie D4 5 Reversible und irreversible Prozesse D4 6 Der 2. Hauptsatz D4 7 Kalorische Zustandsgrößen D 5 7.1 Innere Energie D 5 7.2 Enthalpie D5 7.3 Entropie D5 8 Zustand und Zustandsänderungen D5 8.1 Zustandgleichungen des idealen Gases D5 8.1.1 Thermische Zustandsgieichung D 5. - 8.1.2 Kalorische Zustandgleichung D6. 8.2 Zustandsdiagramme D6 8.3 Zustandsänderungen des idealen Gases : . D6 8.3.1 Theoretische Zustandsänderungen D7. -8.3.2 Polytrope Zustandsänderungen D7. 8.3.3 Drosselung D8. 8.4 Kreisprozesse D8 8.4.1 Carnot-Prozeß D9.- 8.4.2 Otto-Prozeß D9. - 8.4.3 Diesel-Prozeß D9. - 8.4.4 Seiliger-Prozeß D9. - 8.4.5 Ericsson-Prozeß D9.- 8.4.6 Ackeret-Keller-Prozeß D9. - 8.4.7 Joule-Prozeß D9. 9 Dämpfe D10 9.1 Dampferzeugurig D10 9.2 Zustandsgrößen der Dämpfe D10 9.3 Zustandsgieichungen der Dämpfe D10 9.4 Zustandsdiagramme der Dämpfe D10 10 Schmelzen, Sublimieren D13 11 Gasgemische D13 11.1 Gesetz von Dalton D13 11.2 Zustandsgieichungen für Gemische aus idealen Gasen D13 11.3 Gas-Dampf-Gemische D13 11.4 Feuchte Luft D13 11.4.1 MolJier-Diagramm für feuchte Luft D14. - 11.4.2 Zustandsänderungen von feuchter Luft D14. Inhaltsverzeichnis XVII 12 Wärmeübertragung D15 12.1 Wärmeleitung D15 12.1.1 Stationäre Wärmeleitung durch eine ebene Wand D 16. - 12.1.2 Stationäre Wärmeleitung durch eine zylindrische Wand D16. - 12.1.3 Stationäre Wärmeleitung durch eine Hohlkugelwand D16. 12.2 Konvektion und Wärmeübergang D16 12.2.1 Wärmeübergang ohne Änderung des Aggregatzustands Dl 7.- 12.2.2 Wärmeübergang beim Kondensieren und Verdampfen D 18. 12.3 Strahlung D19 12.3.1 Gesetz von Stefan-Boltzmann D19. - 12.3.2 Gesetz von Kirchhoff D 19. - 12.3.3 Gesetz von Lambert D 19. - 12.3.4 Wärmeaustausch durch Strahlung t> 19. - 12.3.5 Gasstrahlung D20. 12.4 Wärmedurchgang D20 13 Wärmequellen und Wärmeerzeugung D20 13.1 Wärmequellen' •. D20 13.2 Wärmeerzeugung durch Verbrennung von Brennstoffen D21 13.2.1 Brennstoffe D21. - 13.2.2 Heizwert D22. - 13.2.3 Verbrennung D22. 13.2.4 Verbrennungstemperatur D23. 14 Strömung von Gasen D 23 15 Anhang D: Diagramme und Tabellen . . D25 E Werkstofftechnik 1 Grundlagen der Werkstoff- und Bauteileigenschaften El 1.1 Belastungs-und Beanspruchungsfälle El 1.1.1 Grundlastfalle E 2. - 1.1.2. Belastungsfalle an kräftegebundenen Oberflächen E 2. 1.1.3 Belastungszustände durch Eigenspannungen E2. 1.2 Versagensursachen '. E3 1.2.1 Versagensarten durch mechanische Beanspruchungen E3. - 1.2.2 Festigkeitshypothesen E4. 1.2.3 Versagensarten unter komplexen Beanspruchungen E5. 1.3 Werkstoffkennwerte für die Konstruktion E6 1.3.1 Statische Beanspruchungen E6. - 1.3.2 Schwingbeanspruchungen E7. - 1.3.3 Zähigkeits- und Bruchzähigkeits-Kennwerte E8. 1.4 Einfluß des Werkstoffaufbaus, der Fertigungsverfahren und der Umgebungseinflüsse auf das Festigkeits-Zähigkeits-Verhalten E9 1.4.1 Metallurgische Einflüsse E9. - 1.4.2 Technologische Einflüsse E10. - 1.4.3 Oberflächeneinfluß E10. - 1.4.4 Umgebungseinflüsse Ell. 1.5 Festigkeitseigenschaften und konstruktive Gestaltung E121.5.1 Gestaltcinfluß auf statische Festigkeitseigenschaften E12. - 1.5.2 Gestalteinfluß auf Schwingfestigkeitseigenschaften E13. 1.6 Tragfähigkeit von Bauteilen E14 1.6.1 Statische Belastung E14. - 1.6.2 Bauteil-Tragfähigkeit unter Einstufen-Schwingbelastung E14. 1.6.3 Bauteil-Tragfähigkeit unter zufallsbedingten Last-Zeit-Funktionen (Betriebsfestigkeit) E 15.1.6.4 Bauteil-Tragfähigkeit unter Zeitstandbeanspruchung E16. - 1.6.5 Anhaltswerte für Sicherheiten E17. 2 Werkstoffprüfung E19 2.1 Grundlagen E19 2.1.1 Probenentnahme E19. - 2.1.2 Versuchsauswertung E 20. 2.2 Prüfverfahren . . E21 2.2.1 Zugversuch E21. -2.2.2 Druckversuch E22. -2.2.3 Biegeversuch E23. - 2.2.4 Härteprüfverfahren E23.-2.2.5 Kerbschlag-Bicgeversuch E24.-2.2.6 Bruchmechanische Prüfungen E25.2.2.7 Chemische und physikalische Analysemethoden E 25. -2.2.8 Metallographische Untersuchungen E26. - 2.2.9 Technologische Prüfungen E27. -2.2.10 Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung E 27.2.2.11 Dauerversuche E28. 3 Eigenschaften und Verwendung der Werkstoffe E29 3.1 Eisenwerkstoffe E29 3.1.1 Das Zustandsschaubild Eisen-Kohlenstoff E29. - 3.1.2 Stahlerzeugung E29. 3.1.3 Wärmebehandlung des Stahls E 31.-3.1.4 Stähle E35.-3.1.5 Gußeisen E44. 3.2 Nichteisenmetalle E45 3.2.1 Kupfer und seine Legierungen E45. - 3.2.2 Aluminium und seine Legierungen E47. 3.2.3 Magnesium-Legierungen E49. - 3.2.4 Titan-Legierungen E49. - 3.2.5 Nickel und seine Legierungen E49. - 3.2.6 Zink und seine Legierungen E50. - 3.2.7 Blei E50. - 3.2.8 Zinn E50.3.2.9 Überzüge auf Metallen E 50. 3.3 Nichtmetallische Werkstoffe E51 3.3.1 Keramische Werkstoffe E51. - 3.3.2 Beton E 52. - 3.3.3 Glas E53. - 3.3.4 Holz E53. 3.3.5 Kunststoffe E 54. XVIII Inhaltsverzeichnis 3.4 Schmierstoffe E58 3.4.1 Flüssige Schmierstoffe E58. - 3.4.2 Schmierfette E60.-3.4.3 Festschmierstoffe E61. 3.5 Werkstoffauswahl E61 3.5.1 Grundsystem der Werkstoffauswahl E62. - 3.5.2 Werkstoffauswahl komplex beanspruchter Bauteile E62. 4 Anhang E: Diagramme und Tabellen E63 F Grundlagen der Konstruktionstechnik 1 Grundlagen technischer Systeme Fl 1.1 Energie-, Stoff-und Signalumsatz Fl 1.2 Funktionszusammenhang F2 1.3 Wirkzusammenhang F3 1.3.1 Physikalische Effekte F 3. -1.3.2 Geometrische und stoffliche Merkmale F3. 1.4 Bauzusammenhang F3 1.5 Systemzusammenhang F3 1.6 Generelle Zielsetzung und Bedingungen F3 2 Grundlagen methodischen Vorgehens F 5 2.1 Allgemeine Arbeitsmethodik F5 2.2 Allgemeiner Lösungsprozeß F 5 2.3 Abstrahieren zum Erkennen der Funktionen F5 2.4 Suche nach Lösungsprinzipien F5 2.4.1 Allgemein anwendbare Methoden F5. - 2.4.2 Intuitiv betonte Methoden F6. - 2.4.3 Diskursiv betonte Methoden F 6. 2.5 Beurteilen von Lösungen . F7 2.5.1 Auswahlverfahren F7.-2.5.2 Bewertungsverfahren F8. -2.5.3 Ermittelnder Herstellkosten F9. 2.5.4 Kostenfrüherkennung F9. -2.5.5 Wertanalyse F10. 3 Konstruktionsprozeß F11 3.1 Klären der Aufgabenstellung Fll 3.1.1 Anforderungsliste F11. - 3.1.2 Aufstellen der Anforderungen Fll. 3.2 Konzipieren F12 3.3 Entwerfen F12 3.4 Ausarbeiten F14 3.5 Konstruktionsarten F14 4 Grundlagen der Gestaltung F14 4.1 Grundregeln F14 4.2 Gestaltungsprinzipien F14 4.2.1 Prinzip der Aufgabenteilung F 15.-4.2.2 Prinzip der Selbsthilfe F15. -4.2.3 Prinzipien der Kraftund Energieleitung F15. - 4.2.4 Prinzipien der Sicherheitstechnik F17. 4.3 Gestaltungsrichtlinien F17 4.3.1 Beanspruchungsgerecht F17. -4.3.2 Formänderungsgerecht F 18.-4.3.3 Stabilitäts- und resonanzgerecht F18.-4.3.4 Ausdehnungsgerecht F18.-4.3.5 Korrosionsgerecht F18. 4.3.6 Verschleißgerecht F19. - 4.3.7 Arbeitssicherheits- und ergonomiegerecht F19. 4.3.8 Formgebungsgerecht F20.-4.3.9 Fertigungs- und kontrollgerecht F20. -4.3.10 Montagegerecht F20. -4.3.11 Gebrauchs- und instandhaltungsgerecht F21. -4.3.12 Recyclinggerecht F21. 5 Grundlagen der Baureihen-und Baukastenentwicklung F21 5.1 Ähnlichkeitsbeziehungen F21 5.2 Dezimalgeometrische Normzahlreihen F21 5.2.1 Eigenschaften der dezimalgeometrischen Reihe F 22. - 5.2.2 Wahl der Größenstufung F22. 5.2.3 Darstellung im Normzahldiagramm F23. 5.3 Geometrisch ähnliche Baureihe F23 5.4 Halbähnliche Baureihen F24 5.5 Anwenden von Exponentengleichungen F24 5.6 Baukasten F24 6 Grundlagen des Normen- und Zeichnungswesens F25 6.1 Normenwerk F25 6.1.1 Überbetriebliche Normen F25. -6.1.2 Innerbetriebliche Normen F25. 6.1.3 Normenanwendung F26. Inhaltsverzeichnis XIX 6.2 Grundnormen F26 6.2.1 Technische Oberflächen F26. - 6.2.2 Toleranzen und Passungen F26. 6.3 Zeichnungen und Stücklisten F 30 6.3:1 Zeichnungsarten F30. - 6.3.2 Formate, Linien und Schrift F30. - 6.3.3 Darstellung und Bemaßung F30. -6.3.4 Stücklisten F30. 6.4 Sachnummernsysteme F32 G Konstruktionselemente 1 Bauteilverbindungen Gl 1.1 Schweißen Gl 1.1.1 Schweißverfahren G1. - 1.1.2 Schweißbarkeit der Werkstoffe G 6. - 1.1.3 Stoß- und Nahtarten G 10. - 1.1.4 Darstellung der Schweißnähte G 12. - 1.1.5 Berechnung von Schweißverbindungen G 12. 1.1.6 Thermisches Abtragen G19. 1.2 Löten G20 1.2.1 Vorgang G20. - 1.2.2 Weichlöten G20. - 1.2.3 Hartlöten und Schweißlöten (Fugenlöten) G21. 1.3 Kleben G21 1.3.1 Anwendung und Vorgang G21. - 1.3.2 Klebstoffe G22. - 1.3.3 Tragfähigkeit G23. 1.4 Reibschlußverbindungen G24 1.4.1 Formen, Anwendungen G 24. - 1.4.2 Klemmverbindungen G 24. 1.5 Formschlußverbindungen G25 1.5.1 Keilverbindungen G25. - 1.5.2 Bolzen G26. - 1.5.3 Stifte G27. 1.6 Nietverbindungen ' G27 1.6.1 Beanspruchungen G27. - 1.6.2 Nieten im Kesselbau G29. - 1.6.3 Nietungen im Stahlbau G 29. 1.6.4 Nietungen im Leichtmetallbau G30. 1.7 Schrauben und Schrauben Verbindungen G31 1.7.1 Kennzeichen der Schraubenbewegung G 31. - 1.7.2 Gewindearten G 31. - 1.7.3 Schrauben- und Mutternwerkstoffe G 32. - 1.7.4 Kräfte und Verformungen beim Anziehen von Schraubenverbindungen G32. - 1.7.5 Beanspruchung in einer vorgespannten und belasteten Schraubenverbindung G 35. 1.7.6 Auslegung und Dauerfcstigkeitsberechnung von Schraubenverbindungen G36. 1.7.7 Schrauben- und Mutterarten G 38. - 1.7.8 Sicherung von Schraubenverbindungen G 39. 1.7.9 Allgemeine Gestaltungshinweise G40. 1.8 Verbindungsauswahl G42 1.8.1 Systematik fester Verbindungen G42. - 1.8.2 Auswahlmerkmale G45. 2 Federnde Verbindungen (Federn) G46 2.1 Eigenschaften, Kenngrößen, Aufgaben G46 2.1.1 Begriffsbestimmungen G46. -2.1.2 Federkennlinie, Federsteifigkeit, Federnachgiebigkeit G46. 2.1.3 Arbeitsaufnahmefahigkeit, Nutzungsgrad, Dämpfungsvermögen, Dämpfungsfaktor G 46. 2.1.4 Charakteristische Aufgaben federnder Verbindungen G47. 2.2 Metallfedern G47 2.2.1 Zug/Druck-beanspruchte Zug- oder Druckfedern, Ringfedern G47. - 2.2.2 Hinfache und geschichtete Blattfedern (gerade, biegebeanspruchte Federn) G47. - 2.2.3 Spiralfedern (eben gewundene, biegebeanspruchte Federn) und Schenkelfedern (biegebeanspruchte Schraubendrehfedern) G50. - 2.2.4 Tellerfedern (scheibenförmige, biegebeanspruchte Federn) G50. -2.2.5 Drehstabfedern (gerade, drehbeanspruchte Federn) G 51. - 2.2.6 Zylindrische Schraubenzugfedern und Schraubendruckfcdcrn G52. 2.3 Gummifedern G54 2.3.1 Der Werkstoff „Gummi" und seine Eigenschaften G 54. -2.3.2 Aufbau von Gummifederelementen G 55. 2.4 Gasfedern G57 3 Achsen und Wellen G 59 3.1 Auslegung von Achsen und Wellen G59 3.1.1 Allgemeines G59. - 3.1.2 Gestaltungs- und Auslegungsgesichtspunkte G59. -3.1.3 Bemessung G59. 3.2 Wellen-Naben-Verbindung G60 3.2.1 Überblick und wichtigste Eigenschaften G 60. - 3.2.2 Bemessung formschlüssiger Verbindungen G61. - 3.2.3 Bemessung reibschlüssiger Verbindungen G62. -3.2.4 Axiale Sicherungselemente G63. 4 Kupplungen und Bremsen G64 4.1 Überblick, Aufgaben G64 4.2 Drehstarre, nicht schaltbare Kupplungen G65 4.2.1 Feste Kupplungen G65. -4.2.2 Drehstarrc Ausgleich-Kupplungen G66. 4.3 Elastische, nicht schaltbare Kupplungen G66 4.3.1 Feder-und Dämpfungsverhalten G66.-4.3.2 Schwingungsverhalten, Auslegungsgesichtspunkte G67.-4.3.3 AuswahlgesichtspunkteG67.-4.3.4 BauformenG67. XX Inhaltsverzeichnis 4.4 Fremdgeschaltete Kupplungen G68 4.4.1 FormschJüssige Schaltkupplungen G68. - 4.4.2 Der Schaltvorgang bei reibschlüssigen Schaltkupplungen G 68. -4.4.3 Auslegung einer reibschlüssigen Schaltkupplung G 69. -4.4.4 Bauarten reibschlüssiger Schaltkupplungen G 69. - 4.4.5 Auswahlkriterien G 70. -4.4.6 Bremsen G 70. 4.5 SelbsttätigschaltendeKupplungen G70 4.5.1 Drehmomentgeschaltete Kupplungen G70.-4.5.2 Drehzahlgeschaltete Kupplungen G70. 4.5.3 Richtungsgeschaltete Kupplungen (Freiläufe) G71. 5 Wälzlagerungen G72 5.1 Grundlagen G72 5.1.1 Beanspruchung einer Wälzpaarung G 72. - 5.1.2 Kraftverteiiungund Tragzahl G 73. 5.1.3 Baumaße, Benennungen und Kennzeichen genormter Wälzlager G73. - 5.1.4 Toleranzen und Lagerluft G 74. 5.2 Wälzlager-Bauformen G74 5.2.1 KugellagerG74.-5.2.2 RollenlagerG74.-5.2.3 LängsführungenG75.-5.2.4 WerkstoffeG75. 5.3 Tragfähigkeit, Lebensdauer, Gebrauchsdauer G75 5.3.1 Statische Tragfähigkeit G 76. - 5.3.2 Dynamische Tragfähigkeit bei konstanter Belastung und Drehzahl G76. - 5.3.3 Dynamische Tragfähigkeit bei veränderlicher Belastung und Drehzahl G77. 5.3.4 Gebrauchsdauer und Verschleiß G 78. - 5.3.5 Wahl der Lebensdauer G 78. 5.3.6 Grenzdrehzahien G 78. 5.4 Schmierang der Wälzlager G79 5.4.1 Wahl des Schmierverfahrens G79. -5.4.2 Ölauswahl G80. - 5.4.3 Fettauswahl G80. 5.5 Reibung und Erwärmung G81 5.6 Gestaltung von Wälzlagerungen G82 5.6.1 Lagereinbau und Lageranordnung G 82. - 5.6.2 Passungen G82. -5.6.3 Dichtungen G82. 5.6.4 Einfluß der Konstruktion auf die Lebensdauer G 83. 6 Gleitlagerungen G84 6.1 Grundlagen der Gleitlagerauslegung G84 6.1.1 Hydrodynamischer Tragvorgang G 84. -6.1.2 Reibungszustände im Gleitlager G 84. 6.2 Berechnung stationärer Radialgleitlager G84 6.2.1 Verschleißsicherheit G 84. -6.2.2 Berechnung der Lagertemperatur G 85. -6.2.3 Erforderlicher ölbedarf G 86. - 6.2.4 Das relative Lagerspiel G 87. 6.3 Berechnung instationärer Radialgleitlager G87 6.4 Berechnung von Axialgleitlagern G87 6.5 Konstruktive Gestaltung G89 6.5.1 Einfluß der Konstruktion auf die Gleitraumgestalt G 89. -6.5.2 Schmierstoffversorgung G89. 6.5.3 Lagerkühlung G90.-6.5.4 Lagerwerkstoffe G90. - 6.5.5 Ausführung der Lagerschalen G 91. 6.5.6 Besondere Lagerwerkstoffe G91. 6.6 Mehrgleitflächenlager G91 6.7 Dichtungen G92 6.8 Trockenlauflager G92 6.9 Hydrostatische Anfahrhilfe G92 6.10 Hydrostatische Lager G92 6.10.1 Radiallager G92. - 6.10.2 Axiallager G93. 7 Zugmittelgetriebe G95 7.1 Zweck und Bauarten G95 7.2 Flachriemengetriebe G95 7.2.1 Kräfte am Flachriemengetriebe G95. - 7.2.2 Beanspruchungen G96.-7.2.3 Geometrische Beziehungen G 96. - 7.2.4 Kinematik, Leistung, Wirkungsgrad G97. -7.2.5 Riemenlauf und Vorspannung G97. - 7.2.6 Riemenwerkstoffe G98. - 7.2.7 Bemessungsrichtlinien G99. 7.3 Keilriemen G100 7.3.1 Anwendung und Eigenschaften G100. - 7.3.2 Typen und Bauarten von Keilriemen G100. 7.3.3 Bemessungsrichtlinien G101. 7.4 Zahnriemen Gl 01 7.4.1 Aufbau, Eigenschaften, Anwendung G101. - 7.4.2 Konstruktive Hinweise G102.7.4.3 Bemessungsrichtlinien G 102. 7.5 Kettengetriebe G102 7.5.1 Bauarten, Eigenschaften, Anwendung G 102. - 7.5.2 Konstruktive Hinweise G 102. 7.5.3 Bemessungsrichtlinien G103. 8 Reibradgetriebe G103 8.1 Reibradgetriebe mit annähernd konstanter Übersetzung . Gl 03 8.1.1 Wirkungsweise G103. - 8.1.2 Hinweise für Konstruktion und Anwendung G 104. Inhaltsverzeichnis XXI 8.2 Stufenlos einstellbare Wälzgetriebe G104 8.2.1 Definition und Anwendung G 104. - 8.2.2 Bauarten G 104.-8.2.3 Abtriebskennlinie G 105. 8.2.4 Übersetzung i und Stellverhältnis < p G105. - 8.2.5 Bohrreibung G 106. - 8.2.6 Schlupf G 106. 8.2.7 Übertragbare Leistung und Wirkungsgrad G 107. - 8.2.8 Hinweise für Konstruktion und Anwendung G107. 9 Zahnradgetriebe Gl 08 9.1 Stirnräder-Verzahnungsgeometrie G109 9.1.1 Verzahnungsgesetz G109.-9.1.2 Übersetzung, Zähnezahlverhältnis, Momentenverhältnis G109. - 9.1.3 Konstruktion von Eingriffslinie und Gegenflanke G109. - 9.1.4 Flankenlinien und Formen der Verzahnung G110. -9.1.5 Allgemeine Verzahnungsgrößen G HO. -9.1.6 Gleit- und Wälzbewegung G111. - 9.1.7 Evolventenverzahnung G111. - 9.1.8 Sonstige Verzahnungen (außer Evolventen) und ungleichmäßig übersetzende Zahnräder G115. 9.2 Verzahnungsabweichungen und -toleranzen, Flankenspiel G116 9.3 Schmierung und Kühlung Gl 16 9.4 Werkstoffe und Wärmebehandlung-Verzahnungsherstellung G118 9.5 Tragfähigkeit von Gerad- und Schrägstirnrädern G119 9.5.1 Zahnschäden und Abhilfen G 119. - 9.5.2 Pflichtenheft G 120. - 9.5.3 Anhaltswerte für die Dimensionierung G120. -9.5.4 Nachrechnung der Tragfähigkeit G 121. 9.6 Kegelräder G126 9.6.1 Geradzahn-Kegelräder G126. - 9.6.2 Kegelräder mit Schräg- oder Bogenverzahnung G127. 9.6.3 Sondergetriebe G127. -9.6.4 Lagerkräfte G128. -9.6.5 Hinweise zur Konstruktion von Kegelrädern G128. 9.7 Stirnschraubräder Gl 28 9.8 Schneckengetriebe ^.G128 9.8.1 Zylinderschnecken-Geometrie G 128.-9.8.2 Zahnkräfte, Lagerkräfte G 129. — 9.8.3 Wirkungsgrad G 129.-9.8.4 Auslegung und Nachrechnung der Tragfähigkeit G130. 9.8.5 Gestaltung, Werkstoffe, Lagerung, Genauigkeit, Schmierung, Montage G131. 9.9 Umlaufgetriebe Gl 32 9.9.1 Kinematische Grundlagen, Bezeichnungen G 132.-9.9.2 Vorzeichenregeln G132. 9.9.3 Drehmomente, Leistungen, Wirkungsgrade G133. -9.9.4 Konstruktive Hinweise G133. 9.9.5 Auslegung einfacher Planetengetriebe G134. - 9.9.6 Zusammengesetzte Planetengetriebe G134. 9.10 Gestaltung der Zahnradgetriebe G137 9.10.1 Bauarten G137. -9.10.2 Anschluß an Motor und Arbeitsmaschine G138. -9.10.3 Gestalten und Bemaßen der Zahnräder G138. - 9.10.4 Gestalten der Gehäuse G138. - 9.10.5 Lagerung G141. 10 Kurbeltrieb Gl 42 10.1 Kinematik . Gl43 10.1.1 Kolbenweg G 143. - 10.1.2 Kolbengeschwindigkeit G 143.- 10.1.3 Kolbenbeschleunigung G143. 10.2 Dynamik G144 10.2.1 Stoffkräfte G144. - 10.2.2 Massenkräftc G144.- 10.2.3 Gesamtkräfte G145. - 10.2.4 Kräfte in den Triebwerkteilen G146. 10.3 Elemente des Kurbeltriebs G146 10.3.1 Kurbelwellen G146. - 10.3.2 Schubstangen G147. - 10.3.3 Kolben G148. 11 Elemente zur Führung flüssiger und gasförmiger Fluide Gl49 11.1 Berechnung von Rohrleitungen G149 11.1.1 Innerer Rohrdurchmesser G149. - 11.1.2 Strömungsverluste G 149. - 11.1.3 Rohrwanddicke G150. - 11.1.4 Thermische Dehnung G150. - 11.1.5 Rohrverbindungen G 150. - 11.1.6 Rohrkräfte G150. - 11.1.7 Stützweite G 151. 11.2 Gestaltung von Rohrnetzen Gl51 11.2.1 Rohrarten, Normen, Werkstoffe G151. - 11.2.2 Rohrverbindungen G152. 11.2.3 Dehnungsausgleicher G154. - 11.2.4 Rohrhalterungen G155. - 11.2.5 Schutz der Rohrleitung G155. 11.3 Absperr-und Regelorgane G155 11.3.1 Allgemeines G 155. - 11.3.2 Ventile G157.- 11.3.3 Schieber G158. - 11.3.4 Hähne (Drehschieber)G 159.- 11.3.5 KlappenG160. 11.4 Dichtungen - Gl60 11.4.1 Berührungsdichtungen an ruhenden Flächen G160. -11.4.2 Berührungsdichtungen an gleitenden Flächen G161. 12 Anhang G: Diagramme und Tabellen G163 H Ölhydraulik und Pneumatik 1 Grundlagen der fluidischen Energieübertragung Hl 1.1 Der Fließprozeß Hl 1.1.1 Energieübertragung durch Flüssigkeiten H1. - 1.1.2 Energieübertragung durch Gase H 2. XXII Inhaltsverzeichnis 1.2 Hydraulikflüssigkeiten H2 1.3 Systematik H2 1.3.1 Aufbau und Funktion der Fluidgetriebe H2. - 1.3.2 Ordnung der Fluidgetriebe H 3. 1.3.3 Gliederung der Getriebebauweisen H 3. - 1.3.4 Symbole H4. 2 Bauelemente hydrostatischer Getriebe H 4 2.1 Hydropumpen H4 2.1.1 Übersicht H 4. -2.1.2 Pumpenkennwerte und Leistungsbilanz H 4. -2.1.3 Zahnpumpen H3. 2.1.4 Flügelpumpen H 6. - 2.1.5 Kolbenpumpen H 7. 2.2 Hydromotoren ' H8 2.3 Hydro Ventile H9 2.3.1 Wegeventile H10. -2.3.2 Sperrventile H11.-2.3.3 Druckventile H11. -2.3.4 Stromventile H 11. 2.3.5 Proportionalventile H12. 2.4 Hydraulikzubehör H12 3 Aufbau und Funktion der Hydrogetriebe H12 3.1 Hydrokreise H12 3.1.1 Offener Kreislauf H 12.-3.1.2 Geschlossener Kreislauf H12. -3.1.3 Halboffene Kreisläufe H13. 3.2 Funktion der Hydrogetriebe H13 3.2.1 Anlaufvorgang H13. - 3.2.2 Formale FünktionsbeschreibungH 13. 3.3 Steuerung H14 3.3.1 Verstellgetriebe H14. - 3.3.2 Stromteilgetriebe H14. - 3.3.3 Selbsttätige Stromsteuerung bei Verstellpumpen H14. 4 Ausführung und Auslegung von Hydrogetrieben H15 4.1 Getriebeschaltungen H15 4.1.1 Schaltungsbcispiele für Ferngetriebe H 15. - 4.1.2 Kompaktgetriebe H16. 4.2 Auslegung von Hydrokreisen H16 5 Pneumatische Antriebe H17 5.1 Bauelemente H17 5.2 Schaltung - H17 5.3 Niederdrucksteuerungen H18 6 Druckwasserhydraulik H18 7 Anhang H: Diagramme und Tabellen H19 I Getriebetechnik 1 Getriebesystematik II 1.1 Grundlagen II 1.1.1 Getriebedefinition 11.- 1.1.2 Getriebeaufbau 11.- 1.1.3 Getriebe-Laufgrad 12 1.2 Getriebearten 12 1.2.1 Gelenkviereck 12.- 1.2.2 Viergliedrige Schubgelenk-Getriebe 12. - 1.2.3 Mehrgliedrige Gelenkgetriebe 12. -1.2.4 Durchlauffähigkeit der Ketten und Getriebe mit unterschiedlicher Verteilung von Umlauf- und Schwinggelenken 12.-1.2.5 Kurvengetriebe mit vollumrollter und tcilberollter Kurve 13. 2 Getriebeanalyse 14 2.1 Übertragungsfunktionen der Gelenkgetriebe 14 2.1.1 Lagenbeziehungen 14.-2.1.2 Geschwindigkeitszustand als Übertragungsfunktion 1. Ordnung 14. - 2.1.3 Beschleunigungszustand als Übertragungsfunktion 2. Ordnung 14. 2.2 Koppelkurven der Gelenkgetriebe 15 2.3 Analyse mehrgliedriger Getriebe 15 2.4 Wirksame Kräfte und Momente 16 2.4.1 Drehmomente aus dem Übersetzungsverhältnis 16.- 2.4.2 Gelenkkraft-Verfahren 16.2.4.3 Polkraft-Verfahren 16. - 2.4.4 Resultierende Trägheitskraft 16. 2.5 Laufgüte der Getriebe 16 2.5.1 Kenngrößen für die Laufgüte 16. -2.5.2 Übertragungswinkellö. -2.5.3 Ablenkwinkel 17. • 2.5.4 Übertragungswirkungsgrad 17. 2.6 Ersatz-Gelenkgetriebe für Kurvengetriebe 17 3 Getriebesynthese 18 3.1 Gelenkgetriebe 18 3.1.1 Übertragungs- und beschleunigungsgünstige Schwingbewegungen 18. - 3.1.2 Winkelzuordnungen 18. - 3.1.3 Erzeugung gegebener ebener Kurven 18. 3.2 Kurvengetriebe 19 3.2.1 Kurvengetriebe als Funktionsgetriebe 19. - 3.2.2 Wälzkurvengetriebe 19. 4 Sondergetriebe III K Thermischer Apparatebau 1 Grundlagen Kl 1.1 Unterscheidungsmerkmale von wärmeübertragenden Apparaten Kl 1.2 Wärme-und strömungstechnische Auslegung Kl 1.2.1 Wärmctechnische Auslegung von Rekuperatoren KI. - 1.2.2 Wärmetechnische Auslegung von Regeneratoren K2.- 1.2.3 Strömungstechnische Auslegung K 3. 1.3 Stromführung und Schaltungssinn wärmeübertragender Apparate K3 1.4 Wirkungsgrade, Verluste K4 1.4.1 Allgemeines K4. - 1.4.2 Berechnung von Exergieverlusten K4. 2 Konstruktionselemente K5 2.1 Berechnungsgrundlagen K5 2.2 Zylindrische Mäntel unter innerem Überdruck K5 2.3 Zylindrische Mäntel unter äußerem Überdruck K6 2.4 Ebene Böden und Rohrplatten K6 2.5 Gewölbte Böden • • • K7 2.6 Ausschnitte K7 2.7 Flanschverbindungen K7 2.7.1 Schrauben K7. - 2.7.2 Flansche K8. 3 Bauarten K9 4 Kondensation und Rückkühlung K10 4.1 Grundbegriffe der Kondensation K10 4.2 Oberflächenkondensatoren Kll 4.2.1 Wärmetechnische Berechnung K11. -4.2.2 Kondensatoren in Dampfkraftanlagen K11. 4.2.3 Kondensatoren in der chemischen Industrie Kll.- 4.2.4 Konstruktive Gesichtspunkte K12. 4.3 Einspritz-(Misch-)Kondensatoren K12 4.4 Luftgekühlte Kondensatoren K13 4.5 Hilfsmaschinen : K13 4.5.1 Trockenluftpumpen K13. - 4.5.2 Kühlwasser- und Kondensatpumpen K14. 4.6 Indirekte Luftkühlung und Rückkühlanlagen . K14 4.6.1 Bauarten K15. - 4.6.2 Berechnung K15. L Dampferzeugungsanlagen 1 Energiequellen LI 1.1 Brennstoffe LI 1.1.1 Definitionen LI. - 1.1.2 Feste Brennstoffe LI.-1.1.3 Flüssige Brennstoffe L 4. i. 1.4 Gasförmige Brennstoffe oder Brenngase L 6. 1.2 Kernenergie L8 1.2.1 Arten der Kernenergie L 8. - 1.2.2 Spalt- und Brutstoffe L 9. - 1.2.3 Moderatoren (Bremsstoffe) L10. - 1.2.4 Kühlmittel L 11.- 1.2.5 Sonstige im Reaktorbau wichtige Stoffe L11. — 1.2.6 Abschirmung Lll. 2 Feuerungen L12 2.1 Allgemeines L12 2.1.1 Verbrennungsvorgang L12. -2.1.2 Kennzahlen L 12.-2.1.3 Druckzustände L13. 2.1.4 Emissionen L13. - 2.1.5 Sicherheitsvorschriften L13. 2.2 Feuerungen für feste Brennstoffe L14 2.2.1 Rostfeuerungen L 14.-2.2.2 Kohlenstaubfeuerungen L 16.-2.2.3 Zubehör für Feuerungen für feste Brennstoffe L22. XXIV Inhaltsverzeichnis 2.3 Feuerungen für flüssige Brennstoffe L23 2.3.1 Besondere Eigenschaften L23. - 2.3.2 Brenner L23. -2.3.3 Gesamtanlage L25. 2.4 Feuerungen für gasförmige Brennstoffe L26 2.4.1 Verbrennung und Brennereinteilung L26. -2.4.2 Brennerbauarten L27. 2.4.3 Sicherheitsvorkehrungen L27. 2.5 Allgemeines Feuerungszubehör L28 2.5.1 Gebläse L28.-2.5.2 Kanäle und Klappen L28.-2.5.3 Schornstein L28. 3 Kernreaktoren L29 3.1 Einteilung der Bauarten L29 3.2 Bauteile des Reaktors und Reaktorgebäude L30 3.3 Sicherheit von Kernreaktoren L30 3.4 Regelung und Schnellabschaltung L30 3.5 Berechnung L31 3.6 Leichtwasserreaktoren L32 3.6.1 Druckwasserreaktor L 32. - 3.6.2 Siedewasserreaktor L33. 3.7 Schwerwasserreaktoren L35 3.8 Gasgekühlte thermische Reaktoren L35 3.9 Schnelle Brutreaktoren L37 4 Dampferzeuger L38 4.1 Angaben zum System L38 4.1.1 Bauarten L38.-4.1.2 Drücke L 38.-4.1.3 Temperaturen L38.-4.1.4 Leistung L38. 4.1.5 Sicherheit L38. 4.2 Ausgeführte Dampferzeuger L39 4.2.1 Großwasserraum-Kessel L 39. - 4.2.2 Naturumlaufkessel mit Beheizung durch fossile Brennstoffe L 39. -4.2.3 Zwanglaufkessel mit Beheizung durch fossile Brennstoffe L41. -4.2.4 Dampferzeuger für Kernreaktoren L48. 4.3 Teile und Bauelemente von Dampferzeugern L50 4.3.1 Verdampfer L50.-4.3.2 Überhitzerund Zwischenüberhitzer L53.-4.3.3 Speisewasservorwärmer (Eco) L55. -4.3.4 Luftvorwärmer (Luvo) L55. 4.4 Ausrüstung von Dampferzeugern L 57 4.4.1 Druckseitige Ausrüstung L 57. -4.4.2 Drucklose Ausrüstung L60. 5 Berechnung L63 5.1 Wärmetechnische Berechnung L63 •5.1.1 Energiebilanz, Wirkungsgrad und Abnahmeversuche L63.-5.1.2 Ermittlung der Heizfläche L64. 5.1.3 Strömungswiderstände L65. 5.2 Festigkeitsberechnung L65 Speisewasser-Aufbereitungsanlagen L67 6.1 Eigenschaften des Wassers L67 6.2 Wirkungen der Verunreinigungendes Kesselwassers L68 6.3 Speise-und Kesselwasserbeschaffenheit L69 6.4 Wasseraufbereitungsanlagen L69 6.5 Entgasung L72 6.6 Verdampfung L72 M Klimatechnik 1 Grundlagen Ml 1.1 Aufgabe Ml 1.2 Meteorologische Grundlagen Ml 1.2.1 Lufttemperatur Ml. - 1.2.2 LuftfeuchteM 1.- 1.2.3 Wind M3.- 1.2.4 Sonnenstrahlung M3. 1.3 Hygienische Grundlagen M3 1.3.1 Raumklima M 3. - 1.3.2 Lufterneuerung in Räumen M 3. - 1.3.3 Behagliches Raumklima in Aufenthalts- und Arbeitsräumen M4.- 1.-3.4 Erträgliches Raumklima in Arbeitsräumen und Industriebetrieben M 5. 1.4 Kältetechnische Verfahren M5 1.4.1 Allgemeines M5. - 1.4.2 Kaltdampf-Verdichtungsverfahren M 6. - 1.4.3 Absorptionskälteverfahren M 7. -1.4.4 Dampfstrahlkälteverfahren M 8. -1.4.5 Kältemittel und Kältemaschinen-Öle M 9. Inhaltsverzeichnis XXV 1.5 Heiztechnische Verfahren MIO 1.6 Raumlufttechnische Verfahren MIO 2 Berechnung-und Bemessungsgrundlagen der Heiz-und Raumlufttechnik . . . M12 2.1 Wärmebedarf M12 2.1.1 Transmissions-Wärmebedarf M 12.-2.1.2 Lüftungswärmebedarf M 12.-2.1.3 Sonderfälle M14. 2.2 Kühllast . M14 2.2.1 Innere Kühllast M 14. - 2.2.2 Äußere Kühllast M 14. 2.3 Luftbedarf . . . . M15 2.3.1 Luftheizung M 15. - 2.3.2 Lüftung M 16.-2.3.3 Luftkühlung M 16. -2.3.4 Klimaanlagen M 17. 2.4 Leitungen M17 2.4.1 Rohrnetz für Warm- und Heißwasserleitungen M 17. -2.4.2 Rohrnetz für Dampfheizungen M 18. -2.4.3 Kanalnetz für raumlufttechnische Anlagen M 18. -2.4.4 Luftführung im Raum M 18. 3 Systeme und Bauteile der Heizungstechnik M 20 3.1 Einzelheizung M20 3.1.1 Einzclheizgeräte für Wohnräume M 20.- 3.1.2 Emzelheizgcräte für größere Räume und Hallen M2t. 3.2 Zentralheizung M21 3.2.1 Systeme M21.-3.2.2 Raum-Heizkörper,-HeizflächenM22.-3.2.3 Rohrnetz M24. 3.2.4 Armaturen M25. - 3.2.5 Umwälzpumpen M26. - 3.2.6 Wärmeerzeugung M27. 3.2.7 Heizzentrale M30. - 3.2.8 Regelung und Steuerung M31. - 3.2.9 Wärmeverbrauchs-Ermittlung M32. 4 Systeme und Bauteile der Raumlufttechnik M34 4.1 Einrichtungen zur freien Lüftung M34 4.1.1 Fensterlüftung M 34. - 4.1.2 Schachtlüftung M 35. - 4.1.3 Dachaufsatzlüftung M 35. - 4.1.4 Freie Lüftung verstärkt durch Ventilatoren M 36. 4.2 Raumlufttechnische Anlagen M 36 4.2.1 Systeme M 36.-4.2.2 Luftführung und Luftdurchlaß M 37.-4.2.3 Kanalnetz M 41.4.2.4 Luftverteilung M 43. -4.2.5 Lüftungs- und Klimazentralen M 44. -4.2.6 Ventilator M45. 4.2.7 Filter M 46. - 4.2.8 Lufterhitzer, -kühler M 49. - 4.2.9 Luftbefeuchter M 49. 4.2.10 Luftentfeuchter M 51. -4.2.11 Schalldämpfer M 5L-4.2.12 Nachbehandlungsgeräte mit Luftförderung M 52. - 4.2.13 Wärmerückgcwinnung M 53. - 4.2.14 Schaltung und Regelung M 54. 5 Systeme und Bauteile der kältetechnischen Anlagen M 56 5.1 Bauarten, Leistungsbereiche und Bemessungsgrundlagen M56 5.2 Direktverdampfungsanlagen M59 5.2.1 Aufbau M 59. - 5.2.2 Hauptteile M 59. - 5.2.3 Inbetriebnahme M 60. - 5.2.4 Splitsystem M 60. 5.3 Wasserkühlanlagen M61 5.3.1 Aufbau M 61.- 5.3.2 Kolbenverdichter - Kaltwassersatz M61.- 5.3.3 SchraubenverdichterKaltwassersatz M 61. - 5.3.4 Turboverdichter - Kaltwassersatz M 62. - 5.3.5 Absorptionskaltwassersatz (H20/LiBr) M63. 5.4 Verflüssigerkühlung M64 5.4.1 Luftkühlung M 64. - 5.4.2 Stadt- oder Brunnenwasserkühlung M 64. 5.4.3 Wasserrückkühlwerke M 64. 5.5 Kaltwassernetz M65 5.5.1 Regelung und Schaltung M65 -5.5.2 Fernkältezentralen M 66. - 5.5.3 Druckhaltung M66.5.5.4 Kältedämmung M 67. 5.6 Rückkühlwassernetze M67 5.6.1 Schaltungen M 67. - 5.6.2 Wasseraufbereitung M 67. 6 Systeme und Bauteile für Wärmepumpenanlagen M 68 6.1 Allgemeines M68 6.2 Arten und Bauteile M68 6.3 Systeme M69 6.3.1 Dezentrales Wärmepumpensystem M 69. - 6.3.2 Zentrale Wärmepumpe M 70. 6.3.3 Verdichtungswärmepumpe mit Gasmotor M 71. -6.3.4 Absorptionswärmepumpen M71. 7 Sonderklimaanlagen M 72 8 Wirtschaftlichkeit und Energieverbrauch M73 8.1 Allgemeines M73 XXVI Inhaltsverzeichnis 8.2 Kältetechnik M73 8.2.1 Elektrisch angetriebene Verdichtungskälteanlage oder Absorptionskälteanlage? M73. 8.2.2 Energiekostenvergleich zwischen Wärmepumpen und Gaskessel M 74. 8.3 Heiz-und Raumlufttechnik M74 8.3.1 Kapitaldienst M74. -8.3.2 Energieverbrauch M74. -8.3.3 Bedienung und Instandhaltung M 76. 9 Anhang M: Diagramme und Tabellen M77 N Energiewirtschaft 1 Planung der Energieversorgung N1 1.1 Investitionsaufwand N1 1.2 Zukünftige Energieversorgungsanlage N-2 1.2.1 Energieeinsparung N 2. - 1.2.2 Neue Primärenergien N 2. 2 Primärenergien und ihre Aufbereitung N 3 2.1 Primärenergien N3 2.2 Aufbereitung N4 2.2.1 Kohleveredlung N 4. - 2.2.2 Rohöl N 4. - 2.2.3 Erdgas N 4. 3 Wandlung von Primärenergie in Nutzenergie N4 3 .1 Erzeugung elektrischer Energie N4 3.1.1 AnlagenbereicheN4.-3.1.2 KernenergiekraftwerkeN7.-3.1.3 Gasturbinen N 7. 3.1.4 Motoren N9. 3.2 Kraftwärmekopplung N10 4 Verteilen und Umformen der Nutzenergie Nil 4.1 Fernenergie Nil 4.2 Fernwärme Nil 4.2.1 Heizkraftwerke Nil.- 4.2.2 Fernheizung N12. 4.3 Elektrische Heizung N12 4.3.1 Speicherheizung N 12.-4.3.2 Tagstromheizung N 13. 4.4 Energiespeicherung N13 4.5 Energietransport N14 4.5.1 Rohrleitungstransport N 14.-4.5.2 Ferntransport elektrischer Energie N 16. 5 Anhang N: Diagramme und Tabellen N17 0 Maschinendynamik 1 Kurbeltrieb,Massenkräfte und-momente, Schwungradberechnung Ol 1.1 Drehkraftdiagramm Mehrzylindermaschinen Ol 1.2 Schwungradberechnung Ol 1.3 Massenkräfte, Massenmomente 03 1.3.1 Reihenmaschinen 03. - 1.3.2 V- und Fächer-Maschinen 07. 2 Schwingungen 010 2.1 Drehschwingungen 010 2.1.1 Massenträgheitsmoment 010.-2.1.2 Drehfedersteifigkeit O 10. - 2.1.3 Bewegungsgleichungen 010. - 2.1.4 Eigenschwingungen 012.-2.1.5 Erregende Momente bei Kolbenmaschinen 013.2.1.6 Sonstige Erregungen 014. -2.1.7 Erzwungene Schwingungen bei harmonischer Erregung 014. 2.1.8 Einschwingvorgänge 015. -2.1.9 Dämpfung, Tilgung 015. 2.2 Biegeschwingungen von Maschinenwellen Ol 6 2.2.1 Berechnungsmodelle 016. - 2.2.2 Gleitlager 016. - 2.2.3 Umwuchtschwingungen 017. 2.2.4 Berechnung der 1. kritischen Drehzahl 017. - 2.2.5 Elastische Lager 017. - 2.2.6 Drehträgheit und Kreiselwirkung 017.-2.2.7 Verschiedenes 018. 2.3 Schwingungsisolierung 018 2.4 Auswuchten 019 2.4.1 Einleitung 019.- 2.4.2 Auswuchten starrer Körper O 20. - 2.4.3 Auswuchten elastischer Rotoren 020. -2.4.4 Auswuchtgüte O 20. 3 Maschinenakustik 021 3.1 Grundbegriffe ' 021 3.2 Die Entstehung von Maschinengeräuschen 023 3.3 Möglichkeiten zur Verminderung der Maschmengeräusche 025 Inhaltsverzeichnis XXVII P Kolbenmaschinen 1 Allgemeine Grundbegriffe PI 1.1 Die Hubkolbenmaschine P2 1.1.1 Arbeitsverfahren P2. - 1.1.2 Berechnungsgrundlagen P3. 1.2 Ähnlichkeitsbetrachtungen P5 1.3 Baureihen P6 1.4 Konstruktive Gestaltung P7 1.4.1 Gestelle und Grundplatten P 8. - 1.4.2 Zylinder und Deckel P9. 1.5 Kühlung und Schmierung P10 1.5.1 Kühlung P10. - 1.5.2 Schmierung P10, 2 Pumpen Pll 2.1 Arbeitsweise, Arten und Verwendung Pll 2.2 Berechnungsgrundlagen P12 2.2.1 Ströme und Liefergrad P 12.-2.2.2 Höhen, Geschwindigkeiten und Drücke P12. 2.2.3 Strömungsverluste P13. - 2.2.4 Saugfähigkeit P14. - 2.2.5 Gestängekräfte P14. - 2.2.6 Energien, Leistungen, Wirkungsgrade P15. 2.3 Kennlinien P16 2.4 Windkessel : P16 2.4.1 Fluktuierende Flüssigkeit P16. - 2.4.2 Schwingungen P 17.-2.4.3 Aufbau P17. 2.5 Bauteile P18 2.5.1 Kolben P18. - 2.5.2 Steuerungen P19. - 2.5.3 Stopfbuchsen P20. 2.6 Betrieb einer Pumpenanlage P21 2.7 Ausgeführte Pumpe P22 3 Kompressoren P22 3.1 Arbeitsweise, Arten und Verwendung P22 3.2 Einstufige Verdichtung P23 3.2.1 Drücke und Temperaturen P23. -3.2.2 Schadraum P23. - 3.2.3 Volumina und Massen P23. 3.2.4 Liefergrad P24. -3.2.5 Der Arbeitsvorgang P26. -3.2.6 Leistungen und Wirkungsgrade P 27. 3.3 Mehrstufige Verdichtung P29 3.3.1 Drücke und Temperaturen P29. - 3.3.2 Ströme und Leistungen P29. 3.4 Bauarten P30 3.4.1 Konstruktionsgrundsätze P 30. - 3.4.2 Stufenverteilung P 30. 3.5 Auslegung und Betriebsverhalten P32 3.5.1 Auslegung P32.-3.5.2 Betriebsverhalten P33. 3.6 Steuerungen P35 3.6.1 Aufbau und Wirkungsweise P35. - 3.6.2 Berechnung P 36. - 3.6.3 Ventileinbau P37. 3.7 Regelungen P38 3.7.1 Zweipunktregelung P38. - 3.7.2 Stetige Regelungen P40. 3.8 Ausgeführte Verdichter P41 3.9 Sonderformen der Kolbenverdichter P43 3.9.1 Rotationsverdichter P43. - 3.9.2 Schraubenverdichter P44. - 3.9.3 Trockenlaufverdichterr P45. 3.9.4 Höchstdruckverdichter P46. 4 Verbrennungsmotoren P46 4.1 Einteilung und Verwendung P46 4.2 Arbeitsverfahren und Arbeitsprozesse P47 4.2.1 Arbeitsverfahren P47. -4.2.2 Vergleichprozesse P47. -4.2.3 Wirklicher Arbeitsprozeß P49. 4.3 Ladungswechsel P52 4.3.1 Kenngrößen des Ladungswechsels P 52. - 4.3.2 Steuerorgane für den Ladungswechsel P53. 4.3.3 Ladungswechsel des Viertaktmotors P 54. -4.3.4 Ladungswechsel des Zweitaktmotors P 55. 4.3.5 Aufladung von Motoren P 56. 4.4 Verbrennung im Motor P58 4.4.1 Motoren-Kraftstoffe P58.-4.4.2 Gemischbildung und Verbrennung im Ottomotor P 59.4.4.3 Gemischbildung und Verbrennung im Dieselmotor P60. -4.4.4 Gemischbildung und Verbrennung in Hybridmotoren P62. 4.5 . Einrichtungen zur Gemischbildung und Zündung bei Ottomotoren P63 4.5.1 Vergaser P63.-4.5.2 Benzin-Einspritzung P64.-4.5.3 Zündausrüstung P65. 4.6 Einrichtungen zur Gemischbildung und Zündung bei Dieselmotoren .... P66 4.6.1 Einspritzsystem P66. -4.6.2 Einspritzpumpe P 66. -4.6.3 Einspritzdüse P67. -4.6.4 Start- und Zündhilfen P68. XXVIII Inhaltsverzeichnis 4.7 Betriebsverhalten und Kenngrößen P68 4.7.1 Leistung, Drehmoment und Verbrauch P68.-4.7.2 Kenngrößen P69.-4.7.3 Umweltverhalten P70. - 4.7.4 Verbrennungsmotor als Antriebsaggregat P72. 4.8 Konstruktion von Motoren P75 4.8.1 Ähnlichkeitsbeziehungen und Beanspruchung P75. -4.8.2 Motorbauarten P75. 4.8.3 Motorbauteile P77. -4.8.4 Ausgeführte Motorkonstruktionen P79. 4.9 Philips-Stirling-Motor P83 5 Anhang P: Diagramme und Tabellen P85 Q Kraftfahrzeugtechnik 1 Grundlagen Q1 1.1 Bauformen Q1 1.2 Fahrwiderstände Q2 1.2.1 Rollwiderstand IVK Q2. - 1.2.2 Luftwiderstand IV, 02. - 1.2.3 Seitenkraftwiderstand M/SQ2. 1.2.4 Steigungswiderstand IfSt Q2. - 1.2.5 Beschleunigungswiderstand ^ Q2. .1.2.6 Gesamtwiderstand ^02. - 1.2.7 Fahrleistungen Q 3. 2 Konstruktionselemente Q 3 2.1 Kraftübertragung Q3 2.1.1 Kupplung Q3. - 2.1.2 Getriebe Q4.-2.1.3 Gelenkwellen Q 5. - 2.1.4 Achsantrieb Q 5.2.1.5 Übertragungsverluste Q 7. 2.2 Bremsen Q7 2.2.1 Grundlagen Q7.-2.2.2 Bauarten Q 8.-2.2.3 Bremsbetätigung Q8. 2.3 Radführung und Lenkung Q9 2.3.1 Radführung und Federung Q 9.-2.3.2 LenkungQlO. 2.4 Räder und Reifen QU 2.4.1 Räder Q11. - 2.4.2 Reifen Q11. 2.5 Aufbau Q13 2.5.1 Konzept Q13.-2.5.2 Rohbau Q13.-2.5.3 Ausstattung Q13.-2.5.4 Klimatisierung Q 13. 2.5.5 Akustik Q 14. 3 Federung und Fahrkomfort Q15 3.1 Fahrbahn Q15 3.2 Fahrzeugmodelle Q15 3.2.1 Nichtlinearitäten Q16. - 3.2.2 Zweiachsfahrzeuge (Mehrachsfahrzeuge) Q 17. - 3.2.3 Fahrkomfort Q17. 4 Lenkverhalten Q18 4.1 Fahrzeug als Regelstrecke Q18 4.1.1 Stationäres Lenkverhalten Q18. - 4.1.2 Übergangsverhalten Q 19. 4.2 Fahrerund Fahrzeug Q19 4.3 Breitenbedarf in Kurven Q21 5 Unfallmechanik Q21 5.1 Grundlagen Q21 5.2 Maßnahmen zur Verminderung der Verletzungsgefahr Q22 5.3 Kompatibilität Q23 6 Fahrzeug-Elektrik/-Elektronik Q24 7 Anhang Q: Diagramme und Tabellen Q25 R Strömungsmaschinen 1 Gemeinsame Grundlagen . . . R1 1.1 Strömungstechnik R1 1.1.1 Aufgabe und Einteilung R1. -1.1.2 Wirkungsweise R1. - 1.1.3 Strömungsgesetze R2. 1.1.4 Absolute und relative Strömung R 3. - 1.1.5 Schaufelanordnung für Pumpen und Verdichter R3.- 1.1.6 Schaufelanordnung für Turbinen R 3. - 1.1.7 Schaufelgitter, Stufe, Maschine, Anlage R 3. Inhaltsverzeichnis XXIX 1.2 Thermodynamik R4 1.2.1 Thermodynamische Gesetze R4.- 1.2.2 Zustandsänderung R4. - 1.2.3 Totaler Wirkungsgrad R4.- 1.2.4 Statischer Wirkungsgrad R5.- 1.2.5 Polytroper und isentroper Wirkungsgrad R 5.1.2.6 Mechanische Verluste R6. 1.3 Arbeitsfluid R6 1.3.1 Allgemeiner Zusammenhang zwischen thermischen und kalorischen Zustandsgrößen R6. 1.3.2 Ideale Flüssigkeit R6. - 1.3.3 Ideales Gas R7. - 1.3.4 Reales Fluid R8. - 1.3.5 Kavitation bei Flüssigkeiten R8. - 1.3.6 Kondensation bei Dämpfen R8. 1.4 Schaufelgitter R8 1.4.1 Anordnung der Schaufeln im Gitter R8. - 1.4.2 Leit- und Laufgitter R9. - 1.4.3 Einteilung nach Geschwindigkeits- und Druckänderung R9. - 1.4.4 Reale Strömung durch Gitter R10. 1.4.5 Gitterauslegung RIO. - 1.4.6 Gitter-Kenngrößen R12. - 1.4.7 Kriterien für die zweckmäßige Stellung der Schaufeln im Gitter R13. - 1.4.8 Profilvcrluste R 14. - 1.4.9 Verluste an den Schaufelendcn R14. 1.5 Stufen R14 1.5.1 Zusammensetzen von Gittern zu Stufen R14. - 1.5.2 Gegenseitige Beeinflussung der Lauf- und Leitgitter R15.- 1.5.3 Stufenkenngrößen R16. - 1.5.4 Axiale Repetierstufe eines vielstufigen Verdichters R17. - 1.5.5 Radiale Repetierstufe eines Verdichters R 18. - 1.5.6 Kenngrößen-Bereiche für Verdichterstufen R 18. - 1.5.7 Axiale Repetierstufen einer Turbine R 18. - 1.5.8 Radiale Turbinenstufe R 19. - 1.5.9 Kenngrößen-Bereiche für Turbinenstufen R 19. 1.6 Maschine R20 1.6.1 Beschaufelung, Ein- und Austrittsgehäuse R20. - 1.6.2 Maschinenkenngrößen R 20. - 1.6.3 Wahl der Bauweise R21. 1.7 Betriebsverhalten und Regelmöglichkeiten R21 1.7.1 Maschinencharakteristiken R21. - 1.7.2 Instabiler Betriebsbereich bei Verdichtern R23. 1.7.3 Anlagencharakteristik R23. - 1.7.4 Zusammenarbeit von Maschine und Anlage R24.1.7.5 Regelung von Verdichtern R24.- 1.7.6 Regelung von Turbinen R25. 1.8 Beanspruchung und Festigkeit der wichtigsten Bauteile R25 1.8.1 Rotierende Scheibe, rotierender Zylinder R25. - 1.8.2 Durchbiegung, kritische Drehzahlen von Rotoren R26. - 1.8.3 Beanspruchung der Schaufeln durch Fliehkräfte R26. - 1.8.4 Beanspruchung der Schaufeln durch stationäre Strömungskräfte R27. - 1.8.5 Schaufelschwingungen R28. 1.8.6 Gehäuse R28. - 1.8.7 Thermische Beanspruchung R29.- 1.8.8 WerkstofTeigenschaften R30. 2 • Wasserturbinen R31 2.1 Allgemeines R31 2.1.1 Kennzeichen R 31. -2.1.2 Wasserkraftwerke R 32. - 2.1.3 Wirtschaftliches R 33. 2.2 Gleichdruckturbinen R33 2.2.1 Peltonturbinen R 33. -2.2.2 Ossbergerturbinen R33. 2.3 Überdruckturbinen R34 2.3.1 FrancisturbinenR34.-2.3.2 Kaplanturbinen R34.-2.3.3 Deriazturbinen R35. 2.4 Werkstoffe R35 2.5 Kennliniendarstellungen R35 2.6 Extreme Betriebsverhältnisse . . R36 2.7 Laufwasser-und Speicherkraftwerke R37 3 Kreiselpumpen R38 3.1 Allgemeines R38 3.2 Bauarten R38 3.2.1 Laufrad R38.-3.2.2 Gehäuse R39. - 3.2.3 Fluid R39. - 3.2.4 Werkstoff R39.-3.2.5 Antrieb R40. 3.3 Betriebsverhalten R40 3.3.1 Kavitation R40.-3.3.2 Kennlinien R42. -3.3.3 Anpassung der Kreiselpumpe an den Leistungsbedarf R43. - 3.3.4 Achsschubausgleich R44. 3.4 Ausgeführte Pumpen R46 4 Propeller R48 4.1 Vorbemerkungen R48 4.2 Schiffspropeller R48 4.3 Flugzeugpropeller R49 4.4 Hubschrauberrotoren R50 5 Föttinger-Getriebe R51 5.1 Prinzip und Bauformen R51 5.2 Auslegung R51 XXX Inhaltsverzeichnis 5.3 Föttinger-Kupplungen R52 5.4 Föttinger-Wandler R52 6 Dampfturbinen R55 6.1 Benennungen R55 6.2 Bauarten R55 6.2.1 Kraftwerksturbinen R 55. - 6.2.2 Jndustrieturbinen R 58. - 6.2.3 Kleinturbinen R 63. 6.3 Konstruktionselemente R61 6.3.1 Gehäuse R61. - 6.3.2 Ventile und Klappen R61. - 6.3.3 Beschaufelung R63. 6.3.4 Wellendichtungen R63. - 6.3.5 Läufer-Dreheinrichtungen R64. - 6.3.6 Lager R64. 6.4 Anfahren und Betrieb R 64 6.5 Regelung, Sicherheits- und Schutzeinrichtungen R65 6.6 Berechnungsverfahren R65 6.6.1 Allgemeines R65. -6.6.2 Auslegung von Industrieturbinen R65. 7 Turboverdichter R66 7.1 Definition und Einsatzbereich R66 7.2 Ventilatoren R67 7.3 Radialverdichter R67 7.4 Axialverdichter R68 7.5 Konstruktion R68 7.6 Arbeitsweise und Auslegung R69 7.7 Betriebsweise R69 7.8 Berechnung R70 7.9 Leistungsversuch R72 8 Gasturbinen R73 8.1 Die Gasturbine als Wärmekraftmaschine R73 8.2 Thermodynamische Grundlagen R74 8.2.1 Reversible Kreisprozesse mit idealen Gasen R74.- 8.2.2 Reale Gasturbinenprozesse R74. 8.2.3 Ergebnisse der Berechnungen R 77. 8.3 Bauteile der Anlage R77 8.3.1 Turbomaschinen R77.-8.3.2 Brennkammern R78.-8.3.3 Wärmetauscher R79. 8.4 Gasturbinen in Schwerbauweise und von Flugtriebwerken abgeleitete Gasturbinen R79 8.5 Hilfssysteme , R80 8.5.1 Regelung R80. -8.5.2 Brennstoffversorgung R80. -8.5.3 Schmierölsystem R81. -8.5.4 Weitere HilfssystemeR81. 8.6 Anwendungen R82 8.6.1 Stromerzeugung R 82. -8.6.2 Rohrfernleitungen R 82. -8.6.3 Verkehr R 82. 8.7 Betrieb R84 8.7.1 Teillastbetrieb R 84. - 8.7.2 Besondere Betriebszustände, Wartung R 85. 8.8 Korrosion, Erosion und Verschmutzung R86 8.9 Werkstoffe R86 8.10 Umweltaspekte R87 8.10.1 Schadstoffe R 87. - 8.10.2 Lärm R 88. 8.11 Kennfelder R88 S Fertigungstechnik 1 Übersicht über die Fertigungstechnik S1 2 Urformen S3 2.1 Formgebung durch Gießen (Metalle) S3 2.1.1 Allgemeines S 3. - 2.1.2 Modelle und Formen S4. - 2.1.3 Verfahren der Form- und Gießtechnik S6. - 2.1.4 Gestaltungsrichtlinien S 8. - 2.1.5 Vorbereitende und nachbehandelnde Arbeitsvorgänge S9. 2.2 Formgebung von Kunststoffen Sil 2.2.1 PressenS 12.-2.2.2 Spritzgießen S13.-2.2.3 Extrudieren S13. Inhaltsverzeichnis XXXI 2.3 Pulvermetallurgie S13 2.3.1 Anwendung S14. -2.3.2 Technologie S14. 2.4 Weitere Urformverfahren S16 2.4.1 Galvanoformung S 16.-2.4.2 Chemoformung S 17. 3 ' Umformen S17 3.1 Systematik und Einführung S17 3.2 Grundlagen der Umformtechnik S20 3.2.1 Metallkundliche Grundlagen S20. - 3.2.2 Plastizitätstheoretische Grundlagen S20. 3.2.3 Lösungsverfahren der Plastomechanik S20. -3.2.4 Reibung und Schmierung S 21. 3.2.5 Oberflächenwandlung S21. 3.3 Technologie ; S21 3.3.1 Massivumformen S21. - 3.3.2 Blechumformung S28. - 3.3.3 Umformen unter besonderen Bedingungen S 32. 3.4 Werkzeugmaschinen zum Umformen S33 3.4.1 Kenngrößen von Preßmaschinen S33. -3.4.2 Weggebundene Preßmaschinen S33. 3.4.3 Kraftgebundene Preßmaschinen S38. -3.4.4 Arbeitgebundene Preßmaschinen S39. 3.4.5 Arbeitssicherheit S42. - 3.4.6 Automatisierung S43. 4 Trennen S44 4.1 Allgemeines S44 4.2 Scheren und Schneiden S44 4.2.1 Systematik S44.-4.2.2 Technologie S45.-4.2.3 Kräfte und Arbeiten S46. 4.2.4 Werkstückeigenschaften S46. - 4.2.5 Werkzeuge S46. - 4.2.6 Sonderschneidverfahren S48. 4.3 Spanen mit geometrisch bestimmten Schneiden . . . S49 4.3.1 Grundlagen S49. -4.3.2 Drehen S50. -4.3.3 Hobeln und Stoßen S51- -4.3.4 Bohren S52. 4.3.5 Fräsen S 53. -4.3.6 Sägen S 55. -4.3.7 Räumen S56. -4.3.8 Zerspankräfte S57.-4.3.9 Richtwerte für spanende Bearbeitung S 59. 4.4 Spanen mit geometrisch unbestimmten Schneiden S 60 4.4.1 Grundlagen S 60. -4.4.2 Schleifen S61. -4.4.3 Honen S 62. -4.4.4 Läppen S 63. 4.4.5 Sonderverfahren S 63. 4.5 Abtragen S64 4.5.1 Übersicht S64. -4.5.2 Thermisches Abtragen mit Funken (Funkenerosives Abtragen) S64. 4.5.3 Chemisches Abtragen S65. -4.5.4 Elektrochemisches Abtragen S65. 4.6 Zerlegen, Reinigen, Evakuieren S66 4.7 Maschinen zum Scheren und Schneiden S67 4.8 Spanende Werkzeugmaschinen S68 4.8.1 Drehmaschinen S 68. -4.8.2 Bohrmaschinen S 79. -4.8.3 Fräsmaschinen S 82.-4.8.4 WaagerechtBohr- und -FräsmaschinenS85.-4.8.5 Bearbeitungszentren S86.-4.8.6 Hobel- und Stoßmaschinen S88. -4.8.7 Räummaschinen S 89. -4.8.8 Säge- und Feilmaschinen S90. -4.8.9 Schleifmaschinen S92. -4.8.10 Honmaschinen S94. -4.8.11 Läppmaschinen S96. -4.8.12 Baueinheiten für Werkzeugmaschinen S 98. 5 Fügen S99 5.1 Übersicht S99 5.2 Schweiß-und Lötmaschinen S100 5.2.1 Lichtbogenschweißmaschinen S100. - 5.2.2 Widerstandsschweißmaschinen S 102. 5.2.3 Löteinrichtungen S102. 6 Beschichten S103 7 Stoffeigenschaftündern S104 8 Sonderverfahren S105 8.1 Gewindefertigung S105 8.1.1 Gewindedrehen S 105.-8.1.2 Gewindestrehlen S105. - 8.1.3 Gewindeschneiden S105. 8.1.4 Gewindebohren S105. - 8.1.5 Gewindewirbeln S106. - 8.1.6 Gewindefräsen S106. 8.1.7 Gewindeschleifen S 107.-8.1.8 Gewindeerodieren S 107.-8.1.9 Gewindewalzen S107. 8.1.10 Gewindefurchen S108. -B.1.11 Gewindedrücken S108. 8.2 Verzahnen S108 8.2.1 Verzahnen von Stirnrädern S108. - 8.2.2 Verzahnen von Schnecken S113. - 8.2.3 Verzahnen von Schneckenrädern S115. - 8.2.4 Verzahnen von Kegelrädern S116. 9 Elemente der Werkzeugmaschinen S118 9.1 Grundlagen S118 9.1.1 Werkstück, Werkzeug, Arbeitsraum S 118. -9.1.2 Wirkbewegungen S 118. XXXII Inhaltsverzeichnis 9.2 Antriebe, S120 9.2.1 Motoren S120. - 9.2.2 Getriebe S122. - 9.2.3 Mechanische Übertragungselemente S126. 9.3 Gestelle S128 9.3.1 Allgemeines, Kraftfluß S 128.-9.3.2 Statische und dynamische Steifigkeit S128. 9.3.3 Gestaltung der Gestellteile S12?. 9.4 Führungen S130 9.4.1 Geradführungen S130. - 9.4.2 Drehführungen, Lagerungen S 132. 9.5 Steuerungen . . . S135 9.5.1 Einführung S135. -9.5.2 Steuermedien S 137.-9.5.3 Programmsteuerung mit analogem Speicher S139. - 9.5.4 Programmsteuerung mit digitalem Speicher S141. 10 Fertiglings- und Fabrikbetrieb S145 10.1 Arbeitsvorbereitung S346 10.1.1 Fertigungsplanung S146. - 10.1.2 Fertigungssteuerung S148. 10.2 Fertigungssysteme S151 10.2.1 Das System „Fertigung" S151. - 10.2.2 Automatisierung von Handhabungsfunktionen S 151. 10.2.3 Transferstraßen und automatische Fertigungslinien S152. - 10.2.4 Flexible Fertigungssysteme S153. 10.3 Qualitätswesen S153 10.3.1 Aufgaben des Qualitätswesens S153. - 10.3.2 Prüfmittel für geometrische Größen S153. 10.3.3 Statistische Methoden zur Qualitätssicherung S 154. 10.4 Betriebliche Kostenrechnung S155 10.4.1 Grundlagen der betrieblichen Kostenrechnung S 155. - 10.4.2 KostenartenrechnungS 155. 10.4.3 Kostenstellenrechnung und Betriebsabrechnungsbogen S155. 10.4.4 Maschinenstundensatzrechnung S156. - 10.4.5 Kalkulation S157. 10.5 Arbeitswissenschaftliche Grundlagen S157 11 Anhang S: Diagramme und Tabellen S160 T Fördertechnik 1 Grundlagen T1 1.1 Begriffsbestimmungen T1 1.2 Die grundlegenden Förderverfahren T1 1.2.1 Das unstetige Förderverfahren Tl. - 1.2.2 Das stetige Förderverfahren T2. - 1.2.3 Förderung mit Flurförderzeugen und Gleisfahrzeugen T 2. 2 Hebezeuge und Krananlagen T 3 2.1 Konstruktionselemente T3 2.1.1 Ketten T 3. - 2.1.2 Seile T 3. - 2.1.3 Rollen und Trommeln T6. - 2.1.4 Achsen, Wellen, Lager T8.-2.1.5 Kranschienen und Laufräder T8.-2.1.6 Gesperre, Bremsen und Bremslüfter T10. 2.1.7 Lastenaufnahmemittel T13. 2.2 Serienhebezeuge T16 2.2.1 Flaschenzüge T16.-2.2.2 Handwinden T18. 2.3 Motorisch angetriebene Wind-und Hubwerke T19 2.3.1 Motorleistung T19. - 2.3.2 Stückgutwinden T19. - 2.3.3 Greiferwinden T19. - 2.3.4 Laufwinden (Laufkatzen) T20. - 2.3.5 Sonderausführungen T20. 2.4 Antriebsmaschinen und Zubehör T21 2.4.1 ElektromotorenT21.-2.4.2 Elektrische ZusatzausrüstungT22.-2.4.3 DieselmotorenT22.2.4.4 HydraulikantriebeT22.-2.4.5 DruckluftantriebeT22. 2.5 Krantragwerke T23 2.5.1
[SW: Maschinenbau, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik]
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Bewegung mit Zukunft. Die Vineyard-Bewegung im deutschsprachigen Raum. 1. Aufl.,

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Bühlmann, Martin und Georgia: Bewegung mit Zukunft. Die Vineyard-Bewegung im deutschsprachigen Raum. 1. Aufl., Dudenhofen : Vineyard, 2007. 90 S., graph. Darst., 19 cm, Softcover/Paperback, Zustand: geringe Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Die Vineyard-Bewegung ist eine Familie von Gemeinden, Gemeinschaften und Gruppen, die aus einer klaren Perspektive vom Reich Gottes Christusnachfolge in nachvollziehbarer und ermutigender Weise lebt. Die Vineyard schätzt die Stärken der Landes- und Freikirchen unserer Länder und sucht Wege, diese zu verbinden. So haben Vineyards vor Ort unterschiedliche Prägungen, sei es eher freikirchlich, evangelisch oder römisch-katholisch. Sie verstehen sich als Laienbewegung und pflegen ein Kirchenverständnis sowie einen Umgang mit Kirchen und Gemeinschaften, die einer einschließenden ökumenischen Grundhaltung entsprechen. Charakteristisch für die Vineyard ist das praktische Ausleben vom Reich Gottes im Alltag, das Pflegen einer innigen Liebesbeziehung zu dem dreieinigen Gott, das Begleiten von Menschen zu einem jesusmäßigen Lebensstil und der Blick für Arme und Entrechtete. Anhand persönlicher Erfahrungsberichte, Interviews und einführender Texte lernen Sie die Geschichte, das Grundverständnis und die inhaltlichen und strukturellen Prioritäten der Bewegung kennen. 3444A
[SW: Martin und Georgia Bühlmann , Bewegung mit Zukunft , Vineyard-Bewegung im deutschsprachigen Raum , Deutschland , Vineyard, Religion, Theologie, Philosophie, Christentum]
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AHMAD, Hazrat Mirza Bashir-Ud-Din Mahmud (Hrsg.): Der Heilige Qur-An : Arabisch und Deutsch Zweite, neu bearbeitete Auflage Verlag "Der Islam", Zürich 1959. 806 Seiten Kunstledereinband, Lesebändchen Der Begründer der Ahmadiyya-Bewegung, Mirza Ghulam Ahmad (1835 - 1908), lehrt, dass er die Wiederverkörperung Jesu, Buddhas und Krishnas sei und sich alle Religionen im Islam vereinen werden. Von seinen Anhängern wird er der "Verheissene Messias" genannt. Die Bewegung entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Indien. Der Imam und Oberhaupt der Ahmadiyya-Bewegung des Islam, Hazrat Mirza Bashir-Ud-Din Mahmud Ahmad, erläutert in seiner umfangreichen Einleitung (153 Seiten) die Aussagen dieser Lehre. Das Christentum und Judentum sieht er als Vorläuferreligionen ohne Sendungsauftrag und schreibt ihnen nur einen beschränkten Offenbarungscharakter zu. Der Autor ist der Sohn des Begründers der Bewegung. Die vollständige Übersetzung des Koran aus dem Arabischen wurde gegenüber der ersten Auflage nochmals überarbeitet und mit Anmerkungen versehen. Die Islamische Weltliga erklärte 1974 auf Anregung von König Feisal ibn Abd al-Aziz von Saudiarabien, die Bewegung als Irrlehre und ihre Mitglieder als Nichtmusleme. In Pakistan kam es in der Folge zu schweren, gewalttägigen Auseinandersetzungen. Das Buch ist in sehr gutem Zustand, der Text wurde auf hochwertigem Dünndruckpapier gesetzt. Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Islam, Quran, Ahmadiyya-Bewegung, Christentum, Judentum]
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Budde, Heinz; Christentum und soziale Bewegung XIII. Reihe Christentum und Kultur 5. Band

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Budde, Heinz; Christentum und soziale Bewegung XIII. Reihe Christentum und Kultur 5. Band Aschaffenburg, Paul PattlochVerlag, 1961. 142 Seiten , 19 cm, kartoniert das Buch ist ein Dachbodenfund, gebräunt, fleckig, im Buch wurde teils markiert, aus dem Inhalt: Die sozial-ökonomischen Voraussetzungen - Der zeitgeschichtliche Hintergrund - Das christliche Verständnis des Sozialen - Die ideengeschichtliche Vorbereitung der Christlich-sozialen Bewegung - Kolping und Ketteier, die Herolde des sozialen Katholizismus - Der organisatorische Aufbruch der Katholisch-Sozialen Bewegung - Der Anteil der Katholisch-Sozialen Bewegung - Die Blütezeit der Katholisch-Sozialen Bewegung - "Weltkrieg, "Weimar und "Widerstand - Die Begründung des Sozialen im Christlichen - Literaturhinweise - Personenregister 3j4b
[SW: Christentum und soziale Bewegung; Heinz Budde; XIII. Reihe Christentum und Kultur 5. Band; Religion; Christentum; Glauben;]
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Boos-Nünning, Ursula, Christoph Bultmann und Bülent Ucar: Die Gülen-Bewegung - zwischen Predigt und Praxis. Aschendorff Verlag, 2011. Die Entwicklung des Islam in der Gegenwart ist das wesentliche Anliegen einer Bewegung, die von dem in den USA lebenden türkischen Prediger Fethullah Gülen inspiriert wurde. Die Gülen-Bewegung, die in der Türkei eine millionenfache Anhängerschaft verzeichnet und sich weltweit für Bildung, interkulturellen und interreligiösen Dialog einsetzt, unterhält Schulen und außerschulische Nachhilfeeinrichtungen in zahlreichen Ländern, auch in Deutschland. Die Verbindung der islamischen Pflichtenlehre mit den Erfordernissen moderner Gesellschaftsformen ist ebenso kennzeichnend für die Bewegung wie die Offenheit gegenüber Naturwissenschaften, Technologie und Wirtschaft. Durch ein vielfältiges, zunehmend auch sprachlich breites Medien- und Seminarangebot werden die Impulse dieser Grundorientierung in Familien in unterschiedlichsten Situationen hinein kommuniziert. Der vorliegende Band vereinigt die Beiträge einer Tagung an der Ruhr-Universität Bochum, die von den der Gülen-Bewegung verpflichteten Vereinen IDIZ e.V., Dortmund, Rumi-Forum am Rhein e.V., Düsseldorf und IKULT e.V., Köln, angeregt wurde, um die Aktivitäten der Gülen-Bewegung in Deutschland in der Öffentlichkeit weiter bekannt zu machen und aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven zu beleuchten. ISBN: 9783402128985 352 Seiten, Softcover/Paperback, sehr gut
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Bestell-Nr.: 40299 - gefunden im Sachgebiet: Politik - Zeitgeschehen
Anbieter: Antiquariat Kalyana, DE-58332 Schwelm

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  Die entfaltete Feudalgesellschaft von der Mitte des 11. bis zu den siebziger Jahren des 15. Jahrhunderts. Deutsche Geschichte in zwölf Bänden (nur) Bd. 2.

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Die entfaltete Feudalgesellschaft von der Mitte des 11. bis zu den siebziger Jahren des 15. Jahrhunderts. Deutsche Geschichte in zwölf Bänden (nur) Bd. 2. Berlin, Deutscher Verlag der Wissenschaften, 1983. 1. Aufl. 476 S. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (27 x 21 cm) , Leinen mit Schutzumschlag, Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: Vorwort zur Gesamtausgabe, Vorwort zum vorliegenden Band, Die volle Entfaltung der feudalen Gesellschaftsordnung. Der Eintritt der Städtebürger in den Klassenkampf (Hauptperiode von der Mitte des 11. Jahrhunderts bis zum Beginn des 14. Jahrhunderts, l. Die Anfänge der kommunalen Bewegung und der Investiturstreit (1056 bis 1122). Von Ernst Werner: Landes- und Herrschaftsausbau, bäuerlicher Klassenkampf und kommunale Bewegung bis zum Beginn des Investiturstreits 1075, Die Agrarproduktion und das Herrschaftsge-füge auf dem Lande, Der Aufstieg der Ministerialität und der Burgenbau des Adels, Bäuerliche Klassenkämpfe, Bäuerliche und herrschaftliche Rodung, Fürsten und Regentschaft zwischen 1056 und 1065, Versuche zum Auf bau eines Königsterritoriums, Die Entwicklung der Städte und die Zusammensetzung ihrer Bevölkerung, Der Sachsenaufstand von 1073 bis 1075, Die Anfänge der kommunalen Bewegung, Der Kölner Aufstand von 1074, König, Fürsten und Papstkirche im Ringen um die Herrschaft im Reich während des Investiturstreits. Die wachsende Aktivität werktätiger Schichten (1076 bis 1122) Der Aufstieg des Reformpapsttums, Theorie und Praxis des Reformpapsttums unter Gregor VII., Der Zusammenstoß zwischen Gregor VII. und Heinrich IV., Der Weg nach Canossa, Heinrich IV. und die Fürstenopposition im Reich, Romzug und Kaiserkrönung Heinrichs IV., Romanische Kunst und Architektur, Die Streitschriftenliteratur, Die Geschichtsschreibung, Die Hirsauer Laienbewegung von 1080 bis 1096, Der päpstliche Aufruf zum er stenKreuzzug 1095, Der Bauernkreuzzug von 1096, Volkssprachliche Dichtung im Dienste der herrschenden Klasse, Kaiserliche Bemühungen um den Landfrieden, Fürstenopposition und Abfall Heinrichs V., Die Parteinahme der rheinischen Städte für den Kaiser, Heinrich V. und die Städte, Der Kompromiß von Worms 1122, 2. Die verstärkte feudale Eroberungspolitik und die Schwächung der Zentralgewalt. Erfolge der kommunalen Bewegung und deren Auswirkungen auf die Lage der Bauern (l 122 bis 1250). Von Bernhard Töpfer: Der verschärfte Machtkampf zwischen Zentralgewalt und Fürsten und der Beginn der zweiten Etappe der Ostexpansion (1122 bis 1152) Die politische Situation nach dem Wormser Konkordat, Königtum und Fürsten in den letzten Regierungsjahren Heinrichs V. und unter Lothar III., Das päpstliche Schisma und die Italienzüge Lothars III., Die Anfänge der zweiten Etappe der Ostexpansion, Konrad III. und der staufisch-welfische Konflikt, Die Beziehungen zu Italien und Byzanz, Der zweite Kreuzzug, Der Wendenkreuzzug, Die Ausläufer kirchlicher Reformbestrebungen, Das Wirksamwerden von Ketzerbewegungen, Das Ende des staufisch-welfischen Konfliktes durch die Wahl Friedrichs I., Der Ausbau der Stadtgemeinde, die Entfaltung der städtischen Wirtschaft und die Auswirkungen auf den bäuerlichen Klassenkampf, Die kommunale Bewegung in Bischofsstädten, Die Ausbildung der Ratsverfassung, Die Entstehung und Gründung neuer Städte, Städtisches Gewerbeund, Entstehung der Zünfte, Die Entwicklung des Bergbaus, Die Ausweitung und Intensivierung des Handels, Der Kampf um das bäuerliche Mehrprodukt und Fortschritte im Landesausbau, Der bäuerliche Widerstand gegen feudale Ausbeutung, Bäuerliche Erhebungen und der Stedinger-Aufstand, Strukturwandel der Grundherrschaft und Verselbständigung der bäuerlichen Wirtschaft, Fortschritte in der Landwirtschaft, Die Festigung der dörflichen Genossenschaft, Der Höhepunkt der Italienpolitik und der Kompromiß der Zentralgewalt mit den Fürsten (1152 bis 1197) Landfriedensgesetze unter Friedrich I., Friedrich I. und die Fürsten, Der erste Italienzug und der Hoftag von Besancon, Staufische Reichsideologie und Elemente eines aufkeimenden Nationalgefühls, Eine neue Etappe der Italienpolitik, Der Kampf gegen die oberitalienischen Städte und das Papsttum, Die Stärkung der Fürstenmacht durch die Ostexpansion, Königsterritorium und Städtepolitik unter Friedrich l., Der Abschluß der Kämpfe um Oberitalien, Der Prozeß gegen Heinrich den Löwen und die Ausbildung des Reichsfürstenstandes, Die Entwicklung der Ministerialität zum niederen Adel, Die höfisch-ritterliche Kultur und Dichtun, Die Endphase der Italienpolitik Barbarossas und der dritte Kreuzzug, Die Schwerpunktverlagerung in den Mittelmeerraum unter Kaiser Heinrich VI., Der staufisch-weifische Thronstreit, die Entwicklung der fürstlichen Landesherr schaf t und der Endkampf zwischen staufischem Kaisertum und Papsttum (1198 bis 1250) Der Ausbruch des Thronstreites, Das Eingreifen des Papstes in den Thronstreit, Der Konflikt Ottos IV. mit Papst Innocenz III., Ketzer und Bettelorden, Der Triumph Friedrichs II. im Thronstreit, Das Privileg für die geistlichen Fürsten, Fürstliche Vormundschaft im „regnum Teutonicum" , Der Konflikt Heinrichs (VII.) mit Fürsten und Kaiser, Die Landesherrschaften in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, Die Weiterführung der Ostexpansion, Die Anfänge des Ordensstaates, Ergebnisse und Folgen der deutschen Ostexpansion, Der Zusammenbruch der staufischen Reichspolitik, 3. Der wachsende Einfluß der Städte und die Anfänge des Hausmachtkönigtums (1250 bis zum Beginn des 14. Jahrhunderts). Von Evamaria Engel: Der Tiefpunkt königlicher Macht im Interregnum und die Stadtentwicklung in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, Die ersten Regierungsjähre Wilhelms von Holland, Der Rheinische Städtebund, Das Interregnum, Die Festigung der Landesherr Schäften, Kampf um Ungeld, Wehrhoheit und kommunale Freiheiten, Köln und Straßburg - Zentren sozialer Konflikte und geistig-kulturellen Lebens, Innerstädtische Auseinandersetzungen, Patrizische Ratsherrschaft und städtische Wirtschaftspolitik, Die Ausdehnung und äußere Gestalt der Städte, Handwerk und Zunft, Handel und Kaufmannskapital, Münzverhältnisse, Der Einfluß der Stadtentwicklung auf das Land, Die Stärkung des Königtums durch Hausmacht, Landfrieden und Bündniswesen (1273 bis 1314) Wahl und Kaiserpläne Rudolfs von Habsburg, Königliche Hausmacht- und Landfriedenspolitik , Rudolfs Verhältnis zu den Städten, Der Übergang zur Städtehanse, Das Bündnis der Schweizer Talgemeinden von 1291, Der Graf Adolf von Nassau auf dem Königsthron, Der Sieg Albrechts I. über die rheinischen Kurfürsten, Heinrich VII. und das Scheitern seiner Italienpolitik, Der vollentfaltete Feudalismus unter den Bedingungen intensivierter Ware-Geld-Beziehungen. Das Anwachsen des Klassenkampfes in Stadt und Land (Hauptperiode vom Beginn des 14. Jahrhunderts bis zu den siebziger Jahren des 15. Jahrhunderts) , 4. Die Blüte des Städtewesens, Bauernerhebungen, antikuriale Bewegung und innerstädtische Kämpfe. Die Auseinandersetzungen des Hausmachtkönigtums mit Papst und Fürsten (Beginn des 14. Jahrhunderts bis 1419). Von Konrad Fritze und Johannes Schildhauer: Die Entwicklung der städtischen Produktion, des Bergbaus sowie des Handels und ihre sozialen Folgen. Die krisenhaften Erscheinungen in der Agrarsphäre und die Verschärfung des bäuerlichen Widerstandes. Von Konrad Fritze: Der weitere Aufschwung der Produktivkräfte in den Städten, Frühe Formen des Verlagswesens, Die Entwicklung im Bergbau, Handel, Handels- und Wucherkapital, Die fortschreitende soziale Differenzierung des Städtebürgertums, Innerstädtische Auseinandersetzungen, Kulturelle Leistungen des Städtebürgertums, Krisenhafte Erscheinungen in der Landwirtschaft , Die Aktivierung des bäuerlichen Widerstandes, Der Kampf gegen die päpstlichen Herrschaftsansprüche. Von Konrad Fritze, Die Auseinandersetzung zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich von Österreich, Der Ausbruch des Kampfes zwischen Ludwig dem Bayern und Papst Johannes XXII., Zusammensetzung und Wirksamkeit der antikurialen Oppositionsbewegung, Der Erwerb der Kaiserkrone durch Ludwig den Bayern, Der Kurverein von Rhens und der Frankfurter Reichstag, Die Hausmacht- und Städtepolitik Ludwigs des Bayern, Die Weiterentwicklung der Eidgenossenschaft, Der Höhepunkt luxemburgischer Hausmachtpolitik (1347 bis 1378). Von Johannes Schildhauer, Die Anfänge Karls IV., Romzug und Kaiserkrönung, Die Goldene Bulle von 1356, Bestrebungen zur Erweiterung der Hausmacht, Die Handels- und Wirtschaftspolitik Karls IV., Die Förderung von Kunst und Wissenschaft, Das Ringen um die Festigung der Landesherrschaft, Die wichtigsten Territorien im 14. Jahrhundert, Entstehen und Funktion der Städtebünde im 14. Jahrhundert, Das Ringen der Städtehanse um die Vorrangstellung im nördlichen Europa, Sozial-religiöse Bewegungen um die Mitte des 14. Jahrhunderts, Die deutsche Mystik, Die Entwicklung von Sprache und Literatur, Der Aufschwung in der Philosophie und in den Naturwissenschaften, Die letzten Jahre Karls IV. und die Königswahl Wenzels, Erstarkende Fürstenherrschaft und päpstliches Schisma (1378 bis 1419). Von Johannes Schildhauer, Das Schisma und seine Auswirkungen auf das Reic, Häresien und Inquisition, Wenzels Stellung zwischen Städten, Fürsten und Rittern, Niederlage und Auflösung der Städtebünde, Hausmachtpolitik und Absetzung König Wenzels, König Ruprechts Stellung innerhalb und außerhalb des Reiches, Das Konzil zu Pisa, Anfänge und politische Ziele König Sigmunds, Das Konstanzer Konzil und Jan Hus, 5. Die Ausstrahlung der revolutionären Hussitenbe-wegung und das Anwachsen der Klassenkämpfe. Der Ausbau der f ürstlichenTerritorial Staaten (1419 bis zu den siebziger Jahren des 15. Jahrhunderts). Von Siegfried Hoyer: Die Auswirkungen der Hussitenbewegung auf die Klassenauseinandersetzungen. Reformbestrebungen in Kirche und Staat (von 1419 bis 1439) Die Hussitenkriege und das Wirken deutscher Hussiten, Die Bedeutung der revolutionären Hussitenbe-wegung in Böhmen, Die innenpolitischen Folgen der Konfrontation mit den „böhmischen Ketzern" , Das Basler Konzil, Gemäßigte und radikale Reform vor schlage von Klerus und Bürgertum, Der Übergang der Krone von den Luxemburgern an die Habsburger, Die Situation an den Grenzen des Reiches, Die Hanse und ihrewachsenden äußeren Schwierigkeiten, Die Ohnmacht der Königsgewalt, der Ausbau der fürstlichen Territorien und erste Bauernbewegun-gen unter dem Zeichen des Bundschuhs (1439 bis 1470) Die Entwicklung der Landwirtschaft und die Lage der Bauern, Bäuerlicher Klassenkampf unter dem Zeichen des Bundschuhs, Der Bauer in Literatur und Kunst, Neue Tendenzen in der städtischen Wirtschaft, Innerstädtische Auseinandersetzungen und Widerstandsaktionen plebejisch-vorproletarischer Schichten, Die Kultur des Bürgertums und das bürgerliche Bildungswesen, Der Aufschwung der Wissenschaften und die Erfindung des Buchdrucks, Häresien nach der Hussitenbewegung , Die Ohnmacht der Königsgewalt unter Friedrich lll., Der Ausbau der Fürstenmacht in den Territorien, Der Niedergang des deutschen Ordensstaates bis zum zweiten Thorner Frieden (1466) Das Heilige Römische Reich deutscher Nation am Vorabend einer neuen Epoche, Anhang: Abkürzungsverzeichnis, Anmerkungen, Personenregister , Abbildungsnachweis.
[SW: KGr55]
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Die PfundsKur : das Trainingsbuch zur erfolgreichsten Gesundheitsaktion Deutschlands ; [neu mit kombiniertem Ernährungs- und Bewegungsteil].

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Pudel, Volker und Wolfgang Schlicht: Die PfundsKur : das Trainingsbuch zur erfolgreichsten Gesundheitsaktion Deutschlands ; [neu mit kombiniertem Ernährungs- und Bewegungsteil]. Hampp Stuttgart, 2003. Broschiert ISBN: 9783930723515 SEHR GUT ERHALTEN, mit der Beilage In Zusammenarbeit mit dem SWR1, der AOK Baden-Württemberg und dem Südwest Fernsehen Baden-Württemberg sowie der AOK Sachsen und dem Landesfunkhaus Sachsen des MDR startet im Frühjahr 2003 wieder die erfolgreiche Gesundheitsaktion "PfundsKur". Zehn Wochen lang werden wieder Hunderttausende essen, trinken und sich bewegen - um abzunehmen und eine wirklich gute Figur zu machen.Begleitend zum 10-Wochen-Aktionsprogramm gibt es dazu bei uns die neuen PfundsKur-Bücher: das "PfundsKur-Trainingsprogramm" und das "PfundsKur- Kochbuch". Neu ist dieses Jahr das vom Sportwissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Schlicht eigens für die PfundsKur konzipierte Bewegungsprogramm. In idealer Weise verbindet es die Motivation zur bewussten Ernährung mit dem Spaß an mehr Bewegung - die perfekte Ergänzung zum bewährten Erfolgsrezept des bekannten Ernährungsexperten Prof. Dr. Volker Pudel.Satt werden, sich gezielt bewegen und abnehmen, darauf basiert das neue PfundsKur-Prinzip. Wie die Gewichtsreduzierung gelingt und man dauerhaft mehr Lust am Leben gewinnt, erklären Prof. Dr. Volker Pudel und Prof. Dr. Wolfgang Schlicht im "PfundsKur-Trainingsprogramm" unterhaltsam und verständlich.Im "PfundsKur Kochbuch" stellt Ewald Braden unter dem Motto "Weniger Fett - mehr Geschmack" neue leckere und gesunde Rezepte vor. Das PfundsKur Kochbuch: mit neuen, leckeren und gesunden Rezepten und Fettaugenangaben; jetzt mit Wochenplänen und Einkaufslisten Das PfundsKur-Trainingsprogramm: jetzt mit Bewegungsprogramm; 10-Wochen-Mitmachprogramm:Ernährung und Bewegung; mit herausnehmbarem Beiheft: Fettaugendiagnose + Fettaugentabelle, Bewegungsstatus, Checklisten, Tabellen etc. Prof. Dr. Volker Pudel ist seit Beginn dieser Präventionsaktion von SWR1 und AOK im Jahr 1989 wissenschaftlicher Leiter der PfundsKur. Deutschlands bekanntester Psychologe für Essen und Trinken leitet die ernährungspsychologische Forschungsstelle der Universität Göttingen und beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit dem Essverhalten von Erwachsenen und Kindern und den Ursachen von Übergewicht, Magersucht und anderen Essstörungen. Viele Jahre war er Präsident und Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Nationale und internationale Preise sowie unzählige Publikationen haben ihn und seine Arbeit bekannt gemacht. Dr. Wolfgang Schlicht ist Professor für Sportwissenschaft und Direktor des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Stuttgart. Von ihm liegen zahlreiche Veröffentlichungen zum Zusammenhang von sportlicher Aktivität und körperlicher und seelischer Gesundheit vor. Wolfgang Schlicht ist Mitglied nationaler und internationaler Vereinigungen der Sportwissenschaft und der Psychologie. Er ist Herausgeber und Autor diverser Bücher zur Sportpsychologie und wissenschaftlicher Beirat einer gesundheitspsychologischen Zeitschrift. Vor Beginn seiner wissenschaftlichen Laufbahn war er Leichtathletik-Trainer beim TV Wattenscheid und Trainer der deutschen 4 x 100-Meter-Staffel. Sehr geehrte Teilnehmerinnen, sehr geehrte Teilnehmer der PfundsKur, es ist wieder soweit. Die PfundsKur startet mit viel "Lust auf Leben" in eine neue Runde. Deutschlands größte Gesundheitsaktion von SWR1, SÜDWEST Fernsehen und der AOK in Baden-Württemberg macht sich erneut auf die Suche nach den "Fettaugen" im Essen und bringt Ihnen mehr Bewegung in den Alltag. Nach der überwältigenden Resonanz der PfundsKur in der Vergangenheit freuen wir uns, Ihnen auch in diesem Jahr Wissenswertes in Sachen Wohlbefinden näher bringen zu können. Neben den ernährungswissenschaftlichen Aspekten legt die PfundsKur ihr Augenmerk nun auch auf mehr Bewegung und einfache Möglichkeiten der sportlichen Betätigung zur Steigerung der Vitalität. Wir sind froh, in unserem PfundsKur-Team einen neuen Experten begrüßen zu können. Während Prof. Dr. Volker Pudel und PfundsKur-Koch Ewald Braden in bewährter Weise die neuesten Tipps und Tricks zur richtigen Ernährung geben, zeigt zum ersten Mal Prof. Dr. Wolfgang Schlicht, wie einfach sich körperliche Betätigung in den individuellen Alltag integrieren lässt. Der Südwestrundfunk und die AOK Baden-Württemberg sorgen gemeinsam dafür, dass Sie nichts davon verpassen. Holen Sie sich professionelle Handlungsanleitungen vor Ort. Machen Sie mit bei den landesweit angebotenen SWR1/AOK-PfundsKur-Gruppen. Lernen Sie dabei die praktische Umsetzung einer optimalen Ernährung und entwickeln Sie für sich das richtige Maß Ihrer persönlichen Bewegung. Informieren Sie sich in Radio und Fernsehen. Hören Sie bei SWR1 Baden-Württemberg alle Basisinformationen, verfolgen Sie, welche Erfahrungen andere Teilnehmer bei der PfundsKur machen oder halten Sie sich mit den größten Hits aller Zeiten in Bewegung. Sehen Sie im SÜDWEST Fernsehen Interviews mit unseren Experten und erfahren Sie interessante Hintergrundinfos. Egal, welche Angebote Sie auch wahrnehmen möchten, wir wünschen Ihnen viel "Lust auf Leben" bei der PfundsKur. Herzlichst Dr. Willi Steul, Landessender Direktor Baden-Württemberg, Südwestrundfunk Roland Sing, Vorstandsvorsitzender, AOK Baden-Württemberg ISBN 9783930723515
[SW: 9783930723515 Pudel, Volker und Wolfgang Schlicht: Die PfundsKur : das Trainingsbuch zur erfolgreichsten Gesundheitsaktion Deutschlands ; [neu mit kombiniertem Ernährungs- und Bewegungsteil].]
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Imaginierte Wirksamkeit : zwischen Performance und Bewegungserkennung / Irina Kaldrack / Kaleidogramme ; Bd. 69 Zwischen Performance und Bewegungserkennung

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Kaldrack, Irina: Imaginierte Wirksamkeit : zwischen Performance und Bewegungserkennung / Irina Kaldrack / Kaleidogramme ; Bd. 69 Zwischen Performance und Bewegungserkennung Berlin : Kulturverl. Kadmos, 2011. 268 S. : Ill., graph. Darst. ; 23 cm brosch. ISBN: 9783865991287 Mangelstempel am Schnitt, leichte Gebrauchsspuren, sonst guter Zustand. Wie wird Bewegung im technisch medialen Raum entworfen? Welche Praktiken und welches Verständnis von körperlicher Bewegung entstehen, wenn Körper in und mit medial-technisch gestalteten Umgebungen (inter)agieren?Die Autorin untersucht zeitgenössische Performances, in denen die Darstellenden mittels interaktiver Videotechnologie die computergesteuerte Bühne beeinflussen. Aufgefasst als technisch-künstlerische Konstellationen werden die Inszenierungen in Hinblick auf die Wechselwirkungen zwischen technischer, dramaturgischer und inszenatorischer Ebene befragt. Diese erzeugen ein Verhältnis zwischen Körper und ihrer Umgebung, indem die körperliche Bewegung als wirksame Bezugnahme erscheint.In einem zweiten Schritt wird dieses Verhältnis auf die entscheidenden Genealogien von Raum, Verrechnung und Bewegung bezogen. Die Kombination theater-, mathematik-, technik- und wissensgeschichtlicher Ansätze erlaubt die kulturhistorische Kontextualisierung des jeweiligen Akteurs-Umgebungs-Verhältnisses als Subjekt-Welt-Verhältnis. In dieser Perspektive lassen sich die Performances als Versinnlichung bestimmter Subjekt-Welt-Modelle begreifen, die sie gewissermaßen unter digitalen Bedingungen auf die Probe stellen.Abschließend werden die ästhetischen und technischen Strategien verglichen, durch die die körperliche Bewegung wirksam erscheint. In dieser Perspektive erscheint körperliche Bewegung als Kulturtechnik. FA1142
[SW: Performance &lt;Künste&gt; ; Körper ; Raum ; Interaktion]
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  Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (Bolschewiki) Kurzer Lehrgang. Bücherei des Marxismus-Leninismus 12.

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Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (Bolschewiki) Kurzer Lehrgang. Bücherei des Marxismus-Leninismus 12. Berlin, Dietz-Verlag, 1950. 5. Aufl. 458 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Halbleinen , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren Inhalt: Einleitung, Kapitel I. Der Kampf für die Schaffung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei in Rußland (1883-1901) : 1. Die Aufhebung der Leibeigenschaft und die Entwicklung des industriellen Kapitalismus in Rußland. Das Aufkommen des modernen Industrieproletariats. Die ersten Schritte der Arbeiterbewegung, 2. Die Volkstümlerrichtung und der Marxismus in Rußland. Plechanow und seine Gruppe "Befreiung der Arbeit". Der Kampf Plechanows gegen die Volkstümlerrichtung. Die Ausbreitung des Marxismus in Rußland, 3. Der Beginn der revolutionären Tätigkeit Lenins. Der Petersburger "Kampfbund zur Befreiung der Arbeiterklasse" , 4. Der Kampf Lenins gegen die Volkstümlerrichtung und den "legalen Marxismus". Die Leninsche Idee des Bündnisses der Arbeiterklasse und der Bauernschaft. Der I. Parteitag der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Rußlands, 5. Der Kampf Lenins gegen den "Ökonomismus". Das Erscheinen der Leninschen Zeitung "Iskra" , Kurze Zusammenfassung, Kapitel II. Die Bildung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Rußlands. Die Entstehung der Fraktionen der Bolschewiki und der Menschewiki innerhalb der Partei (1901-1904) : . Der Aufschwung der revolutionären Bewegung in Rußland in den Jahren 1901-1904, 2. Der Leninsche Plan des Aufbaus der marxistischen Partei. Der Opportunismus der "Ökonomisten". Der Kampf der "Iskra" für den Leninschen Plan. Lenins Werk "Was tun?". Die ideologischen Grundlagen der marxistischen Partei, 3. Der II. Parteitag der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Rußlands. Die Annahme des Programms und des Statuts und die Schaffung einer einheitlichen Partei. Die Meinungsverschiedenheiten auf dem Parteitag und die Entstehung zweier Strömungen in der Partei: der bolschewistischen und der menschewistischen, 4. Die Spaltungstätigkeit der menschewistischen Führer und die Verschärfung des Kampfes innerhalb der Partei nach dem II. Parteitag. Der Opportunismus der Menschewiki. Lenins Werk "Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück". Die organisatorischen Grundlagen der marxistischen Partei, Kurze Zusammenfassung, K a p i t e l III. Menschewiki und Eolschewiki in der Periode des Russisch-Japanischen Krieges und der ersten russischen Revolution (1904-1907) : 1. Der Russisch-Japanische Krieg. Der weitere Aufschwung der revolutionären Bewegung in Rußland. Die Streiks in Petersburg. Die Demonstration der Arbeiter vor dem Winterpalast am 9. Januar 1905. Die Niederschießung der Demonstranten. Der Beginn der Revolution, 2. Die politischen Streiks und Demonstrationen der Arbeiter. Das Anwachsen der revolutionären Bewegung der Bauern. Der Aufstand auf dem Panzerkreuzer "Potemkin" , 3. Die taktischen Meinungsverschiedenheiten zwischen den Bolschewiki und Menschewiki. Der III. Parteitag. Das Buch Lenins "Zwei Taktiken der Sozialdemokratie in der demokratischen Revolution". Die taktischen Grundlagen der marxistischen Partei, 4. Der weitere Aufschwung der Revolution. Der gesamtrussische politische Streik im Oktober 1905. Der Rückzug des Zarismus. Das Manifest des Zaren. Die Entstehung der Sowjets der Arbeiterdeputierten, 5. Der bewaffnete Aufstand vom Dezember. Die Niederlage des Aufstandes. Der Rückzug der Revolution. Die I. Reichsduma. Der IV. (Vereinigungs-)Parteitag, 6. Die Auseinanderjagung der I. Reichsduma. Die Einberufung der II. Reichsduma. Der V. Parteitag. Die Auseinanderjagung der II. Reichsduma. Die Ursachen der Niederlage der ersten russischen Revolution, Kurze Zusammenfassung, K a p i t e l IV. Menschewiki und Bolschewiki in der Periode der Stolypinschen Reaktion. Formierung der Bolschewiki zu einer selbständigen marxistischen Partei (1908-1912) : 1. Die Stolypinsche Reaktion. Zersetzung in den oppositionellen Schichten der Intelligenz. Verfallstendenzen. Der Übergang eines Teils der Parteiintelligenz in das Lager der Feinde des Marxismus und Versuche zur Revision der Theorie des Marxismus. Lenins Abrechnung mit den Revisionisten in seinem Buche "Materialismus und Empiriokritizismus" und seine Verfechtung der theoretischen Grundlagen der marxistischen Partei, 2. Über dialektischen und historischen Materialismus, 3. Rolschewiki und Menschewiki in den Jahren der Stolypinschen Reaktion. Der Kampf der Bolschewiki gegen die Liquidatoren und Otsowisten, 4. Der Kampf der Bolschewiki gegen den Trotzkismus. Der parteifeindliche Augustblock, 5. Die Prager Parteikonferenz von 1912. Die Formierung der Bolschewiki zu einer selbständigen marxistischen Partei, Kurze Zusammenfassung, Kapitel V. Die Partei der Bolschewiki in den Jahren des Aufschwungs der Arbeiterbewegung vor dem ersten imperialistischen Krieg (1912-1914) : l. Der Aufschwung der revolutionären Bewegung in den Jahren 1912 bis 1914, 2. Die bolschewistische Zeitung "Prawda". Die bolschewistische Fraktion in der IV. Reichsduma, 3. Der Sieg der Bolschewiki in den legalen Organisationen. Das weitere Anwachsen der revolutionären Bewegung. Der Vorabend des imperialistischen Krieges, Kurze Zusammenfassung, K a p i t e l VI. Die Partei der Bolschewiki in der Periode des imperialistischen Krieges. Die zweite Revolution in Rußland (1914 bis März 1917) : 1. Entstehung und Ursachen des imperialistischen Krieges, 2. Der Übergang der Parteien der II. Internationale auf die Seite ihrer imperialistischen Regierungen. Der Zerfall der II. Internationale in einzelne sozialchauvinistische Parteien, 3. Theorie und Taktik der bolschewistischen Partei in den Fragen des Krieges, des Friedens und der Revolution, 4. Die Niederlage der zaristischen Truppen an der Front. Die wirtschaftliche Zerrüttung. Die Krise des Zarismus, 5. Die Februarrevolution. Der Sturz des Zarismus. Die Bildung von Sowjets der Arbeiter- und Soldatendeputierten. Die Bildung der Provisorischen Regierung. Die Doppelherrschaft, Kurze Zusammenfassung, Kapitel VII. Die Partei der Bolschewiki in der Periode der Vorbereitung und Durchführung der sozialistischen Oktoberrevolution (April 1917-1918) : 1. Die Lage im Lande nach der Februarrevolution. Die Partei tritt aus der Illegalität hervor und geht zu offener politischer Arbeit über. Die Ankunft Lenins in Petrograd. Die Aprilthesen Lenins. Die Einstellung der Partei auf den Übergang zur sozialistischen Revolution, 2. Der Beginn der Krise der Provisorischen Regierung. Die Aprilkonferenz der bolschewistischen Partei, 3. Die Erfolge der bolschewistischen Partei in der Hauptstadt. Die mißglückte Offensive der Truppen der Provisorischen Regierung an der Front. Die Niederschlagung der Julidemonstration der Arbeiter und Soldaten, 4. Der Kurs der Partei der Bolschewiki auf die Vorbereitung des bewaffneten Aufstands. Der VI. Parteitag, 5. Die Verschwörung des Generals Kornilow gegen die Revolution. Die Niederschlagung der Verschwörung. Die Sowjets in Petrograd und Moskau gehen zu den Bolschewiki über, 6. Der Oktoberaufstand in Petrograd und die Verhaftung der Provisorischen Regierung. Der II. Sowjetkongreß und die Bildung der Sowjetregierung. Die Dekrete des II. Sowjetkongresses über den Frieden und über den Grund und Boden. Der Sieg der sozialistischen Revolution. Die Ursachen des Sieges der sozialistischen Revolution, 7. Der Kampf der bolschewistischen Partei für die Festigung der Sowjetmacht. Der Brester Friede. Der VII. Parteitag, 8. Der Leninsche Plan der Inangriffnahme des sozialistischen Aufbaus. Die Komitees der Dorfarmut und die Bändigung des Kulakentums. Die Meuterei der "linken" Sozialrevolutionäre und ihre Niederschlagung. Der V. Sowjetkongreß und die Annahme der Verfassung der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik, Kurze Zusammenfassung, Kapitel VIII. Die Partei der Bolschewiki in der Periode der ausländischen militärischen Intervention und des Bürgerkrieges (1918-1920) : 1. Der Beginn der ausländischen militärischen Intervention. Die erste Periode des Bürgerkrieges, 2. Die militärische Niederlage Deutschlands. Die Revolution in Deutschland. Die Gründung der III. Internationale. Der VIII. Parteitag, 3. Die Verstärkung der Intervention. Die Blockade gegen das Sowjetland. Der Feldzug Koltschaks und seine Vernichtung. Der Feldzug Denikins und seine Vernichtung. Die dreimonatige Atempause. Der IX. Parteitag, 4. Der Überfall der polnischen Barone auf das Sowjetland. Der Vorstoß des Generals Wrangel. Das Scheitern des polnischen Plans. Die Vernichtung Wrangeis. Das Ende der Intervention, 5. Wie und warum hat das Sowjetland die vereinigten Kräfte der englisch-französisch-japanisch-polnischen Intervention und der weißgardistischen Konterrevolution der Bourgeoisie und der Gutsbesitzer in Rußland besiegt? Kurze Zusammenfassung, Kapitel IX. Die Partei der Eohchewiki in der Periode des Übergangs zur friedlichen Arbeit an der Wiederherstellung der Volkswirtschaft (1921-1925) : 1. Das Sowjetland nach der Liquidierung der Intervention und des Bürgerkrieges. Die Schwierigkeiten der Wiederherstellungsperiode, 2. Die Parteidiskussion über die Gewerkschaften. Der X. Parteitag. Die Niederlage der Opposition. Der Übergang zur Neuen ökonomischen Politik (NÖP), 3. Die ersten Ergebnisse der NÖP. Der XI. Parteitag. Die Bildung der Union der SSR. Lenins Krankheit. Der Genossenschaftsplan Lenins. Der XII. Parteitag, 4. Der Kampf mit den Schwierigkeiten der Wiederherstellung der Volkswirtschaft. Die verstärkte Aktivität der Trotzkisten im Zusammenhang mit Lenins Krankheit. Die neue Parteidiskussion. Die Niederlage der Trotzkisten. Lenins Tod. Das Lenin-Aufgebot. Der XIII. Parteitag, 5. Die Sowjetunion gegen Ende der Wiederherstellungsperiode. Die Frage des sozialistischen Aufbaus und des Sieges des Sozialismus in unserem Lande. Die "neue Opposition" von Sinowjew-Kamenew. Der XIV. Parteitag. Der Kurs auf die sozialistische Industrialisierung des Lande, Kurze Zusammenfassung, Kapitel X. Die Partei der Bolschewiki im Kampfe für die sozialistische Industrialisierung des Landes (1926-1929) : 1. Die Schwierigkeiten in der Periode der sozialistischen Industrialisierung und der Kampf zu ihrer Überwindung. Die Bildung des trotzkistisch-sinowjewistischen parteifeindlichen Blocks. Die antisowjetischen Vorstöße des Blocks. Die Niederlage des Blocks, 2. Die Erfolge der sozialistischen Industrialisierung. Das Zurückbleiben der Landwirtschaft. Der XV. Parteitag. Der Kurs auf die Kollektivierung der Landwirtschaft. Die Zerschmetterung des trotzkistisch-sinowjewistischen Blocks. Die politische Doppelzünglerei, 5. Die Offensive gegen das Kulakentum. Die parteifeindliche Bucharin-Rykow-Gruppe. Die Annahme des ersten Fünf Jahrplans. Der sozialistische Wettbewerb. Der Beginn der kollektivwirtschaftlichen Massenbewegung, Kurze Zusammenfassung, Kapitel XI. Die Partei der Bolschewiki im Kampfe für die Kollektivierung der Landwirtschaft (1930-1934) : 1. Die internationale Lage in den Jahren 1950-1954. Die Wirtschaftskrise in den kapitalistischen Ländern. Die Annexion der Mandschurei durch Japan. Der Machtantritt der Faschisten in Deutschland. Zwei Kriegsherde, 2. Von der Politik der Einschränkung der Kulakenelemente zur Politik der Liquidierung des Kulakentums als Klasse. Der Kampf gegen die Entstellungen der Politik der Partei in der Kollektivwirtschaftsbewegung. Die Offensive gegen die kapitalistischen Elemente an der ganzen Front. Der XVI. Parteitag, 3. Die Einstellung auf die Rekonstruktion aller Zweige der Volkswirtschaft. Die Rolle der Technik. Das weitere Anwachsen der Kollektivwirtschaftsbewegung. Die Politischen Abteilungen bei den Maschinen- und Traktorenstationen. Die Ergebnisse der Erfüllung des Fünf jahrplans in vier Jahren. Der Sieg des Sozialismus an der ganzen Front. Der XVII. Parteitagm 4. Die Entartung der Bucharinleute zu politischen Doppelzünglern. Die Entartung der trotzkistischen Doppelzüngler zu einer weißgardistischen Bande von Mördern und Spionen. Der ruchlose Mord an Genossen S. M. Kirow. Die Maßnahmen der Partei zur Verstärkung der Wachsamkeit der Bolschewikim Kurze Zusammenfassungm Kapitel XII. Die Partei der Bolschewiki im Kampf für die Foliendung des Aufbaus der sozialistischen Gesellschaft und die Durchführung der neuen Ferfassung (1935-1937) : 1. Die internationale Situation in den Jahren 1955-1957. Die zeitweilige Milderung der Wirtschaftskrise. Der Beginn der neuen Wirtschaftskrise. Die Annexion Abessiniens durch Italien. Die deutsch-italienische Intervention in Spanien. Die Invasion Japans in Zentralchina. Der Beginn des zweiten imperialistischen Krieges, 2. Der weitere Aufschwung der Industrie und der Landwirtschaft in der Sowjetunion. Die vorfristige Erfüllung des zweiten Fünf Jahrplans. Die Rekonstruktion der Landwirtschaft und die Vollendung der Kollektivierung. Die Bedeutung der Kader. Die Stachanowbewegung. Der Aufschwung des Volkswohlstands. Der Aufschwung der Volkskultur. Die Kraft der Sowjetrevolution, 3. Der VIII. Sowjetkongreß. Die Annahme der neuen Verfassung der UdSSR, 4. Die Liquidierung der Überreste der bucharinschen-trotzkistischen Spione, Schädlinge und Landesverräter. Die Vorbereitung für die Wahlen zum Obersten Sowjet der UdSSR. Der Kurs der Partei auf die entfaltete innerparteiliche Demokratie. Die Wahlen zum Obersten Sowjet der UdSSR, Schlußfolgerungen.
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Werk Bauen und Wohnen 10/1988. THEMA: Architektur - Bewegung. Bauen + Wohnen Zürich, 1988. ca. 84 S. Standardeinband. Werk, Bauen + Wohnen. INHALT: Ernst Hubeli: Matti, Bürgi, Ragaz: Kantonales Verwaltungsgebäude, Reiterstrasse, Bern, 1987. Martin Schmitz, Paolo Fumagalli, Frederic Pousin: Streiflichter - Städtebaulicher Ideenwettbewerb in Kassel, 1988 / Buchbesprechung: Gerrit Rietveld, Haus Schröder in Utrecht / Architekten Thierry Baron und Philippe Louguet: Forschungszentrum in Villeneuve d'Ascq, 1987. Hans-Peter Bärtschi: Industriearchäologie in der Schweiz, Winterthur als besonderer Standort. Georges Descombes: Neue Arbeiten von Carmen Perrin. Ernst Hubeli: Einleitung - Architektur und Bewegung. Jean-Claude Vigato: Raum und Bewegung - Über die Dynamik der klassischen Ordnung. Bewegung als Zeichen - Foster Associates: Neuer Terminal für Stansted, 1988 / Schmitt, Kasimir und Partner: Bahnhof Hockenheim, BRD, 1986 / Jaakko Ylinen und Jarmo Maunula: Untergrundbahn in Helsinki, Bahnhof Siilitie, 1985 / De Biasio und Scherrer: VBZ-Endstation Zürich-Frankental, 1987. Bewegung als Geschehen - Architekt Charles Vandenhove: Museum für Schiffsbau in Hellevoetsluis bei Rotterdam / Architekt Frank Geiser: SBB-Station Schönbühl / Architekten Brandt & Böttcher: M-Bahnhof Kemperplatz Berlin, 1986. Klaus-Dieter Weiss: Der Reiz der Schwelle ? Abgesang auf die Unbeweglichkeit der Wohnungsgrenzen. Ein Ort für Mobile - Fabio Reinhart: Entwurf für ein Motel an der Autobahn. Martin Schmitz: Gleichzeitigkeit - Christian Hunziker: Diskothek Prigogine, Kassel, 1987. Guter Zustand
[SW: Architekturzeitschrift Zeitschrift Bauen Architekten Architekt Stadtplanung Landschaftsplanung Raumplanung Planung Bauten Häuser Haus Wohnungsbau öffentliche Gebäude]
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Bestell-Nr.: 47042 - gefunden im Sachgebiet: Architektur-Zeitschriften
Anbieter: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, DE-10439 Berlin Prenzlauer Berg

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Hampel, Jürgen; In Bewegung - On the Move

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Hampel, Jürgen; In Bewegung - On the Move Fulda, Gummiwerke Fulda GmbH, 2000. ohne Angaben 24 cm, Hardcover/Pappeinband ISBN: 9783926916181 das Erscheiningsjahr ist geschätzt, das Buch ist in einem guten bis sehr gutem Zustand, Der vorliegende Bildband ist ein Fotoalbum und zugleich ein „Notizbuch" der Gummiwerke Fulda. Es entsteht der Eindruck einer Zeitreise, beginnend mit dem Gründungsjahr 1900 bis zum heutigen Tag. Historische oder zeitgenössische Zitate und Kommentare aus der heutigen Sicht des Unternehmens gehen auf spannende, emotionale, tiefsinnige und manchmal auch humorvolle Weise auf die Bilder ein und zeigen ein „Jahrhundert der Bewegung". Die Geschichten und Bilder in diesem Buch zeigen, wie die Unternehmenshistorie selbst, den Geist der Macher von Fulda: „Immer in Bewegung". „In Bewegung" - „On the move" ist daher auch der logische Titel des Bildbandes, der zweisprachig (englisch/deutsch) vorliegt. Seit 1962 sind die Gummiwerke Fulda nämlich in den globalen Verbund der weltweit operierenden Goodyear eingebunden. 1e7a ISBN-Nummer: 3-926916-18-4
[SW: In Bewegung ;On the Move; Jürgen Hampel; Landeskunde; Ortskunde; Firmengeschichte; Geografie;]
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Bestell-Nr.: 24961 - gefunden im Sachgebiet: Orts- und Landeskunde
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen
Die Anbieterin ist bis einschließlich 31.07.2021 nicht erreichbar. Sie können den Artikel bestellen, die Bestellung kann jedoch erst nach diesem Termin bearbeitet werden.

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Melas, Ileana: Die natürliche Bewegung Energie bewahren ; Körperbewusstsein entwickeln ; Harmonie finden Stuttgart: TRIAS Thieme Hippokrates Enke, 1993. 155 S. : Ill. ; 24 cm Gebunden ISBN: 3893732349 Sehr guter Zustand, neuwertig Covertext: Es ist nicht gleichgültig, wie Sie sich -etwa 100 mal am Tag- hinsetzen und wieder aufstehen. Es ist auch nicht gleichgültig, wie Sie täglich hundert oder mehrere Schritte machen, wie Sie stehen, sitzen, sich bücken usw. Alle diese Bewegungsabläufe, die Sie täglich unzählige Male ausführen, üben einen entscheidenen Einfluß auf Ihren Körper -seine Form und seinen Energiehaushalt- aus. Wir Zivilisationsmenschen haben verlernt, uns natürlich, d.h. kraftsparend ud effizient zu bewegen. Viele Fehlhaltungen und Verspannungen, aber auch vorzeitige Ermüdungen rühren daher. Doch es ist möglich, wieder zur natürlichen Bewegung zurückzufinden. In diesem Buch werden die einfachen Grundgesetze der Körperbewegung erklärt und bewusst gemacht. Eine wichtige Rolle spielen in diesem Zusammenhang Atmung und Entspannungsfähigkeit. In Einklang mit der funktionell richtigen Bewegung führen sie nicht nur zu mehr Harmonie und Schönheit, sondern durch die Kraftersparnis auch zu höherer Leistung bei gleichbleibendem Einsatz. Die >natürliche Bewegung< ist ein Programm, das den leicht nachvollziehbaren Bewegungsgesetzen folgt und in Form einer ganzheitlichen Gymnastik das Körpergefühl entwickelt und verfeinert. Das so wiederentdeckte Körperbewußtsein hilft nicht nur, Haltungs- und Bewegungsprobleme zu lösen, sondern stellt zudem die ideale Basis für weitergehende sportliche oder tänzerische Betätigung dar. 3893732349
[SW: Bewegung ; Körpererfahrung ; Ratgeber ; Haltung ; Körpererfahrung]
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Bestell-Nr.: 6275 - gefunden im Sachgebiet: weitere Sportarten
Anbieter: Antiquariat Hobbystube, DE-06774 Muldestausee
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