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Bismarck 16 Bände - Enthalten: Bismarck-Reden 1847 - 1895/Otto von Bismarck. Ein Lebensbild/Also sprach Bismarck 1870-1888/Gedanken und Erinnerungen 1864 - 18887Anhang zu Gedanken und Erinnerungen. Kaiser Wilhelm I. und Bismarck/Was sagt Bismarck dazu?Gedanken und Erinnerungen . Letzte Jahre/Also sprach Bismarck 1888 - 1898/Bismarck-Briefe/Das Bismarck-Jahr/Fürst Bismarcks Briefe an seine Braut und Gattin/Gedanken und Erinnerungen 1832 - 1863/Anhang zu Gedanken und Erinnerungen. Aus Bismarcks Briefwechsel/Bismarcks Briefe an Leopold v. Gerlach/Was sagt Bismarck dazu (L-Z)/Also sprach Bismarck 1846 - 1870/Reprinte/neuwertig/original verlagsfrisch verpackt - Archiv Verlag, Braunschweig, 1998. Zusammen ca. 4.500 S., Kunststoff-Einbände
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Bestell-Nr.: 2f4037 - gefunden im Sachgebiet: Biografien
Anbieter: Celler Versandantiquariat, DE-29358 Eicklingen
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  Postkarte maschinenschriftlich v. Grafen August Wilhelm Julius von Bismarck vom Lilienhof b. / Ihringen v. 22. Janaur 1906 an das Germania-Hotel in Karlsruhe (Bedankt sich für eine ausserordentlich schmackhafte Sendung Gurken) Handschriftlich SIGNIERT (un

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Postkarte maschinenschriftlich v. Grafen August Wilhelm Julius von Bismarck vom Lilienhof b. / Ihringen v. 22. Janaur 1906 an das Germania-Hotel in Karlsruhe (Bedankt sich für eine ausserordentlich schmackhafte Sendung Gurken) Handschriftlich SIGNIERT (un 1906 Karte gelaufen, beschrieben, leichte Altersspuren mit 2 Stempeln Karlsruhe und Ihringen ---- Das "Hofgut Lilienhof" ist das ehemalige Gestüt des Grafen August Wilhelm Julius von Bismarck. Das Gestüt selbst wurde zwischen 1890 und 1892 erbaut. Es war eines der bedeutendsten Trabergestüte des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Von 1870 bis zum 1. Weltkrieg war das Hofgut im Besitz eines Grafen von Bismarck. Anschließend bis in die 1930er Jahre war Herr von Wogau Eigentümer. Dieser verkaufte das Anwesen schließlich an den Architekten Dr. Petersen, der mit einer Erbin aus dem Haus Henkel-Persil verheiratet war ------- August Wilhelm Julius Graf von Bismarck (* 5. April 1849 in Konstanz; gest. 14. März 1920 auf Schloss Weiler in Stegen) war ein deutscher Offizier und Pferdezüchter. Als Spross des traditionell in Staats- und Kriegsdiensten stehenden Adelsgeschlechts Bismarck erwarb August von Bismarck, Sohn des württembergischen Generalinspekteurs Friedrich Wilhelm Graf von Bismarck nach dem Besuch des Lyzeums Konstanz im Alter von 17 Jahren im Kadettenhaus von Karlsruhe das Leutnantspatent des Großherzogtums Baden. Nachdem er 1866 sich im Deutschen Krieg im badischen Felddienst ausgezeichnet hatte, wechselte er 1867 in die Dienste des Königreichs Preußen, dessen Ministerpräsident Otto von Bismarck sein Cousin 3. Grades war. Er wurde Offizier des 2. Westfälischen Husaren-Regiments Nr. 11 und zog 1870 von Düsseldorf, wo sein Regiment stationiert war, in den Deutsch-Französischen Krieg.
[SW: Lilienhof Literatur Erstausgabe Lyrik]
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Bestell-Nr.: 56718 - gefunden im Sachgebiet: Dokumente aller Art
Anbieter: Antiquariat Eppler, DE-76229 Karlsruhe-Grötzingen
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Busch, Moritz (Dr.): Mit Bismarck vor Paris; Erlebnisse und Gespräche mit dem Großen Kanzler während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71; Herausgeber: Helmut Sündermann + bearbeitet; Zentralverlag der NSDAP., Frz. Eher Nachf. GmbH. / München; 1940. Auflage: 2, 11. - 20. T.; 295 S.; Format: 15x23 Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen, seit 1865 Graf, seit 1871 Fürst von Bismarck, seit 1890 Herzog zu Lauenburg, * 1. April 1815 in Schönhausen; 30. Juli 1898 in Friedrichsruh bei Hamburg, war langjähriger Ministerpräsident von Preußen (1862 - 1890), Kanzler des Norddeutschen Bundes (1867 - 1871) und erster Reichskanzler des Deutschen Kaiserreiches (1871 - 1890); --- Mit einer photographischen Aufnahme "Brustbild-Porträt" vom großen Kanzler als Frontispiz und einer gefalteten Karte im Anhang "Standorte des großen Hauptquartiers im Feldzuge von 1870/71; --- Inhalt: Kapitelfolge; Vorwort: Kennen wir Bismarck?; Einleitung: Die französische Herausforderung; Ankunft im Hauptquartier; Bismarck im Felde; Über die Grenze; Nach Frankreich hinein; Auf dem Schlachtfeld; Der Tag von Sedan; Eine Kaiserkrone zerbricht; Der erste Unterhändler; Nächste Station: Versailles; Im Hause der Madame Jessé; Herbsttage in Paris; Franzosen, Fürsten und die deutsche Frage; Monsieur Thiers erscheint; Kommt der Papst nach Preußen?; Eine "wunderbare Lebensbeschreibung"; Warum die Geschütze schweigen; "Die deutsche Einheit ist gemacht"; "Gäbe man mir den Oberbefehl"; Bismarck will zurücktreten; "Das Hartsein traue ich mir zu"; Siege - und doch kein Endsieg; Tischgespräche um die Weihnachtszeit; Das Bombardement beginnt; Die letzten Entscheidungen reifen; Deutscher Kaiser oder Kaiser von Deutschland; Zehn große Tage; Paris kapituliert; Dem Frieden entgegen; Nachwort: Dr. Moritz Busch; --- Zustand: 2--, original helles Halbleinen mit Deckel- + Rückentitel, mit Abbildungen auf 5 Tafeln + 1 gefaltete Karte
[SW: Geschichte; History; Biographien; Lebensbeschreibungen; Otto Fürst von Bismarck; Deutsches Reich; Politik; Reichsgründung; Nationalsozialismus; NS.; Krieg; Militaria; Diplomatie;]
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Bestell-Nr.: 51418 - gefunden im Sachgebiet: Politik
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Busch, Moritz (Dr.): Mit Bismarck vor Paris; Erlebnisse und Gespräche mit dem Großen Kanzler während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71; Bearbeitet und herausgegeben von Helmut Sündermann; Zentralverlag der NSDAP., Verlag Frz. Eher Nachf. GmbH. / München; 1942. Auflage: 3, 21. - 30. T.; 295 S.; Format: 15x23 Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen, seit 1865 Graf, seit 1871 Fürst von Bismarck, seit 1890 Herzog zu Lauenburg, * 1. April 1815 in Schönhausen; 30. Juli 1898 in Friedrichsruh bei Hamburg, war langjähriger Ministerpräsident von Preußen (1862 - 1890), Kanzler des Norddeutschen Bundes (1867 - 1871) und erster Reichskanzler des Deutschen Kaiserreiches (1871 - 1890); --- Inhalt: Kapitelfolge; Vorwort: Kennen wir Bismarck?; Einleitung: Die französische Herausforderung; Ankunft im Hauptquartier; Bismarck im Felde; Über die Grenze; Nach Frankreich hinein; Auf dem Schlachtfeld; Der Tag von Sedan; Eine Kaiserkrone zerbricht; Der erste Unterhändler; Nächste Station: Versailles; Im Hause der Madame Jessé; Herbsttage in Paris; Franzosen, Fürsten und die deutsche Frage; Monsieur Thiers erscheint; Kommt der Papst nach Preußen?; Eine "wunderbare Lebensbeschreibung"; Warum die Geschütze schweigen; "Die deutsche Einheit ist gemacht"; "Gäbe man mir den Oberbefehl"; Bismarck will zurücktreten; "Das Hartsein traue ich mir zu"; Siege - und doch kein Endsieg; Tischgespräche um die Weihnachtszeit; Das Bombardement beginnt; Die letzten Entscheidungen reifen; Deutscher Kaiser oder Kaiser von Deutschland; Zehn große Tage; Paris kapituliert; Dem Frieden entgegen; Nachwort: Dr. Moritz Busch; --- Mit einer photographischen Aufnahme "Brustbild-Porträt" vom großen Kanzler als Frontispiz und einer gefalteten Karte im Anhang "Standorte des großen Hauptquartiers im Feldzuge von 1870/71; --- Zustand: 2-, original Halbleinen mit Deckel- + Rückentitel, mit Abbildungen auf 5 Tafeln + 1 gefaltete Karte. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, insgesamt sehr ordentlich, Umschlagdecke beigelegt
[SW: Geschichte; History; Biographien; Lebensbeschreibungen; Otto Fürst von Bismarck; Deutsches Reich; Politik; Reichsgründung; Nationalsozialismus; NS.; Krieg; Militaria; Diplomatie;]
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Bestell-Nr.: 60418 - gefunden im Sachgebiet: Politik
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Mein geliebter Otto, liebste Malle. Geschwisterbriefe. Malwine von Bismarck und ihr Bruder.

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Bismarck, Malwine von, Otto von Bismarck und Günther [Hrsg.] Elbin: Mein geliebter Otto, liebste Malle. Geschwisterbriefe. Malwine von Bismarck und ihr Bruder. Düsseldorf : Droste, 1996. 194 S.. Ill. OPp., gebundene Ausgabe, SU., Lesebändchen. ISBN: 9783770010677 SU. leicht berieben, ansonsten sehr gut erh. ISBN: 3770010671
[SW: Bismarck, Otto von ; Bismarck, Malwine von ; Briefsammlung; Bismarck, Otto von ; Briefsammlung 1844-1898; Bismarck, Malwine von ; Briefsammlung 1844-1898, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften]
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Bestell-Nr.: 100451 - gefunden im Sachgebiet: Biographien/Tagebücher/Briefe
Anbieter: Druckwaren Antiquariat, DE-29410 Salzwedel
Name des Unternehmens: Druckwaren Antiquariat Geschäftsführer: Sebastian Raasch Adresse: Alte Holstenstraße 23-25 c/o KULTur-Antiquariat 21031 Hamburg Deutschland USt-IDNr.: DE32 83 26 64 6 Telefonnummer: 040/ 726 99 702 E-Mail-Adresse: dru

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  Ansichtskarte AK Stuttgart Marktplatz (sehr schöne Kunstpostkarte in Farbe)

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Ansichtskarte AK Stuttgart Marktplatz (sehr schöne Kunstpostkarte in Farbe) Kunstanstalt E. Schreiber: Stuttgart. 1907 Karte gelaufen, beschrieben, leichte Altersspuren, gut ---- Das "Hofgut Lilienhof" ist das ehemalige Gestüt des Grafen August Wilhelm Julius von Bismarck. Das Gestüt selbst wurde zwischen 1890 und 1892 erbaut. Es war eines der bedeutendsten Trabergestüte des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Von 1870 bis zum 1. Weltkrieg war das Hofgut im Besitz eines Grafen von Bismarck. Anschließend bis in die 1930er Jahre war Herr von Wogau Eigentümer. Dieser verkaufte das Anwesen schließlich an den Architekten Dr. Petersen, der mit einer Erbin aus dem Haus Henkel-Persil verheiratet war ------- August Wilhelm Julius Graf von Bismarck (* 5. April 1849 in Konstanz; gest. 14. März 1920 auf Schloss Weiler in Stegen) war ein deutscher Offizier und Pferdezüchter. Als Spross des traditionell in Staats- und Kriegsdiensten stehenden Adelsgeschlechts Bismarck erwarb August von Bismarck, Sohn des württembergischen Generalinspekteurs Friedrich Wilhelm Graf von Bismarck nach dem Besuch des Lyzeums Konstanz im Alter von 17 Jahren im Kadettenhaus von Karlsruhe das Leutnantspatent des Großherzogtums Baden. Nachdem er 1866 sich im Deutschen Krieg im badischen Felddienst ausgezeichnet hatte, wechselte er 1867 in die Dienste des Königreichs Preußen, dessen Ministerpräsident Otto von Bismarck sein Cousin 3. Grades war. Er wurde Offizier des 2. Westfälischen Husaren-Regiments Nr. 11 und zog 1870 von Düsseldorf, wo sein Regiment stationiert war, in den Deutsch-Französischen Krieg.
[SW: Stuttgart Literatur Erstausgabe Lyrik]
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Bestell-Nr.: 56719 - gefunden im Sachgebiet: Ansichtskarten-Dt. Baden-Württemberg
Anbieter: Antiquariat Eppler, DE-76229 Karlsruhe-Grötzingen
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Bismarck, Otto von (Fürst): Hamburger Nachrichten, 1. August 1898 (Montag), Extra-Ausgabe "Zum Tode des Fürsten Bismarck"; Reihe: Hamburger Nachrichten; Verlegt und gedruckt von der Firma Hermann`s Erben. Inhaber: Chefredakteur Emil Hartmeyer; / Hamburg; 1898. EA; (1 S.); Format: 49x63 Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen, ab 1865 Graf von Bismarck-Schönhausen, ab 1871 Fürst von Bismarck, ab 1890 auch Herzog zu Lauenburg (* 1. April 1815 in Schönhausen / Elbe; † 30. Juli 1898 in Friedrichsruh bei Aumühle), deutscher Politiker und Staatsmann. Von 1862 bis 1890 Preußischer Ministerpräsident, von 1867 bis 1871 zugleich Bundeskanzler des Norddeutschen Bundes, von 1871 bis 1890 erster Reichskanzler des Deutschen Reiches. - - - (Heinrich) Emil Hartmeyer (* 9. Juni 1820 in Hamburg; † 11. Februar 1902 ebenda), deutscher Jurist, Eigentümer und Chefredakteur der Hamburger Nachrichten, verhinderte die drohende publizistische Isolation Bismarcks. Hartmeyers politischer Redakteur Hermann Hofmann (1850 – 1915) pflegte ständigen Kontakt mit Bismarck und vertrat in seinen (abgesprochenen) Artikeln die Position des entlassenen Kanzlers. (frei nach wikipedia); - - - RRR von musealem Charakter; - - - Z u s t a n d : 3, original Einblattdruck mit schwarzem Rand, mehrfach gefaltetes Blatt mit Kopftitel. Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, unbedeutender Ausriß ohne Textverlust, größerer Einriß (fast-Ausriß, aber reparabel), in den Falzen berieben + etwas eingerissen, Papier gebräunt, dennoch insgesamt recht ordentlich
[SW: Otto von Bismarck; Reichskanzler; Nachrufe; Geschichte; History; histoire; Politik; Deutsches Reich; Zeitungen; Newspapers; Periodica; Periodicals;]
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Bestell-Nr.: 70466 - gefunden im Sachgebiet: Zeitungen - Zeitschriften - Periodicals
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Bethcke, Ernst:  Politische Generale! Kreise und Krisen um Bismarck.

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Bethcke, Ernst: Politische Generale! Kreise und Krisen um Bismarck. Berlin, Verlag Tradition W. Kolk, 1930. S. 186 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren Inhalt: Voewort, Bismarck - Moltke, Bismarck - Roon, Bismarck - Manteuffel, Bismarck - Stosch, Bismarck - Waldersee - Verdy, Literatur, Register.
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Bestell-Nr.: 35108 - gefunden im Sachgebiet: Weltkriege und Militärgeschichte
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
- - - Bestellungen, die uns vom 23.07. bis 02.08. erreichen, können erst ab dem 02.08. bearbeitet werden - - -
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Bethcke, Ernst:  Politische Generale! Kreise und Krisen um Bismarck.

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Bethcke, Ernst: Politische Generale! Kreise und Krisen um Bismarck. Berlin, Verlag Tradition W. Kolk, 1930. 186 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren, Stempel und Namenseintrag Inhalt: Voewort, Bismarck - Moltke, Bismarck - Roon, Bismarck - Manteuffel, Bismarck - Stosch, Bismarck - Waldersee - Verdy, Literatur, Register.
[SW: KGr55]
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Bestell-Nr.: 38010 - gefunden im Sachgebiet: Weltkriege und Militärgeschichte
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
- - - Bestellungen, die uns vom 23.07. bis 02.08. erreichen, können erst ab dem 02.08. bearbeitet werden - - -
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Buchholz, Torsten/Fried, Torsten/Heidemann, Martin (Hrsg.): Geprägte Erinnerung. Der Bismarck-Mythos auf Medaillen [in Verbindung mit der Erweiterung der Dauerausstellung des Bismarck-Museums Schönhausen zum Thema: Geprägte Erinnerung. Der Bismarck-Mythos auf Medaillen]. Halle an der Saale: Stekovics 2002. Lex.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 255 S., mehr als 350 sw-Abbildungen, Leinen (gut erhalten) Bismarck - ISBN: 3932863321 Es gibt in Deutschland keinen anderen Politiker, zu dessen Ehren so viele Medaillen entstanden sind wie Otto von Bismarck (1815-1899). Die außergewöhnliche Persönlichkeit des „Eisernen Kanzlers“ wurde immer wieder in Form von Medaillen als Ausdruck einer spezifischen Erinnerungskultur festgehalten. Der Bismarck-Mythos in mehr als 200 kostbaren Medaillen aus dem Zeitraum von 1869 bis 1930! Mit hochwertigen Abbildungen und detaillierten Beschreibungen.
[SW: Geschichte/Politik, Numismatik, Bismarckiana, Geschichte: Deutschland, Medaillenkunde, Neuere Geschichte]
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Bestell-Nr.: 29758BB - gefunden im Sachgebiet: Geschichte
Anbieter: Bücher Eule, CH-3011 Bern
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Wege und Ziele der Culturentwickelung. Essays.

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Kultur, Kulturentwicklung, Sprachstudium, Studium, , Weltweisheit, Höhere Schule, 19. Jahrhundert, E Lasker, Eduard: Wege und Ziele der Culturentwickelung. Essays. Leipzig F.A. Brockhaus, 1881. U.a. : Wozu studiert man Sprachen. Über Halbbildung. Über Anlagen und Erziehung. Welt- und Staatsweisheit. Über den Sprachunterricht in den höheren Schulen. Der Mensch und sein Geschlecht. Sehr gutes Exemplar. - Zu LASKER aus WIKIPEDIA : Lasker war Mitglied der 1861 gegründeten Deutschen Fortschrittspartei. Gemeinsam mit Karl Twesten und Hans Victor von Unruh gehörte er 1866 zu denjenigen liberalen Abgeordneten, welche die Indemnitätsvorlage befürworteten, und damit eine Spaltung der Fortschrittsfraktion im Preußischen Abgeordnetenhaus provozierten. In den Folgemonaten war Lasker maßgeblich an der Gründung der Nationalliberalen Partei beteiligt. Schon nach kurzer Zeit avancierte er zum Führer des linksliberalen Flügels innerhalb der neuen Partei. In der öffentlichen Meinung verkörperte Lasker die Idee des Parlamentes, dessen Macht er zu erweitern suchte und somit zum entscheidenden Faktor in der Politik machen wollte. Als dieses politische Programm im Zuge der innenpolitischen Wende 1878/79 zusammenbrach, erinnerte die Frankfurter Zeitung, das „Tintenfass“ der Nationalliberalen, an einen Ausspruch Ludwig Bambergers: „Wer die Parlamente einsetzt, ehe das Reich der Freiheit im Fundament gegründet ist, der bahnt nicht dem Fortschritt, sondern dem Verrat den Weg.“ Obwohl er nicht zuletzt wegen seiner Herkunft immer stärkeren antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt war, gelangen Lasker große parlamentarische Erfolge in den Reichstagen des Norddeutschen Bundes und Kaiserreiches und im Preußischen Abgeordnetenhaus. Lasker klärte den Skandal um die Berliner Nordbahn maßgeblich parlamentarisch mit auf. In den Wirtschaftsskandal um den Eisenbahnkönig Bethel Henry Strousberg und die Gründer der Eisenbahngesellschaft Fürst Putbus und Prinz Biron von Kurland waren auch mehrere Politiker verwickelt – das brachte den an sich regierungsloyalen Abgeordneten auch in Konflikt mit Otto von Bismarck, der es sich zum Ziel machte, Lasker innerhalb der Nationalliberalen Partei zu isolieren. Bismarck verbot ein an den Reichstag gerichtetes Kondolenzschreiben des amerikanischen Kongresses an das Parlament zu übergeben. Er ließ es mit der Begründung nach Washington zurücksenden, die Tätigkeit des Verstorbenen sei dem deutschen Volk nicht nützlich gewesen. Ministern und Beamten wurde von Bismarck verboten, an seinem Begräbnis teilzunehmen. Dennoch würdigte er ihn in seinen Memoiren als „ehrlichen Gegner“. 1901 wurde Eduard Lasker auf dem jüdischen Friedhof an der Schönhauser Allee in Berlin bestattet. Jetzt ruht er dort zusammen mit Ludwig Bamberger in einem Ehrengrab. ( Die Biographie ein Denkmal deutscher Schande - ZITIERT am Tag nach dem Wahlsieg von Herrn Erdogan, der die Abschaffung der Kompetenzen des Parlaments in der Türkei auf seine Fahnen geschrieben hat- 66 % der Landsleute in Deutschland folgten ihm.) Originalleinen 405 S. Erstausgabe. U.a. : Wozu studiert man Sprachen. Über Halbbildung. Über Anlagen und Erziehung. Welt- und Staatsweisheit. Über den Sprachunterricht in den höheren Schulen. Der Mensch und sein Geschlecht. Sehr gutes Exemplar. - Zu LASKER aus WIKIPEDIA : Lasker war Mitglied der 1861 gegründeten Deutschen Fortschrittspartei. Gemeinsam mit Karl Twesten und Hans Victor von Unruh gehörte er 1866 zu denjenigen liberalen Abgeordneten, welche die Indemnitätsvorlage befürworteten, und damit eine Spaltung der Fortschrittsfraktion im Preußischen Abgeordnetenhaus provozierten. In den Folgemonaten war Lasker maßgeblich an der Gründung der Nationalliberalen Partei beteiligt. Schon nach kurzer Zeit avancierte er zum Führer des linksliberalen Flügels innerhalb der neuen Partei. In der öffentlichen Meinung verkörperte Lasker die Idee des Parlamentes, dessen Macht er zu erweitern suchte und somit zum entscheidenden Faktor in der Politik machen wollte. Als dieses politische Programm im Zuge der innenpolitischen Wende 1878/79 zusammenbrach, erinnerte die Frankfurter Zeitung, das „Tintenfass“ der Nationalliberalen, an einen Ausspruch Ludwig Bambergers: „Wer die Parlamente einsetzt, ehe das Reich der Freiheit im Fundament gegründet ist, der bahnt nicht dem Fortschritt, sondern dem Verrat den Weg.“ Obwohl er nicht zuletzt wegen seiner Herkunft immer stärkeren antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt war, gelangen Lasker große parlamentarische Erfolge in den Reichstagen des Norddeutschen Bundes und Kaiserreiches und im Preußischen Abgeordnetenhaus. Lasker klärte den Skandal um die Berliner Nordbahn maßgeblich parlamentarisch mit auf. In den Wirtschaftsskandal um den Eisenbahnkönig Bethel Henry Strousberg und die Gründer der Eisenbahngesellschaft Fürst Putbus und Prinz Biron von Kurland waren auch mehrere Politiker verwickelt – das brachte den an sich regierungsloyalen Abgeordneten auch in Konflikt mit Otto von Bismarck, der es sich zum Ziel machte, Lasker innerhalb der Nationalliberalen Partei zu isolieren. Bismarck verbot ein an den Reichstag gerichtetes Kondolenzschreiben des amerikanischen Kongresses an das Parlament zu übergeben. Er ließ es mit der Begründung nach Washington zurücksenden, die Tätigkeit des Verstorbenen sei dem deutschen Volk nicht nützlich gewesen. Ministern und Beamten wurde von Bismarck verboten, an seinem Begräbnis teilzunehmen. Dennoch würdigte er ihn in seinen Memoiren als „ehrlichen Gegner“. 1901 wurde Eduard Lasker auf dem jüdischen Friedhof an der Schönhauser Allee in Berlin bestattet. Jetzt ruht er dort zusammen mit Ludwig Bamberger in einem Ehrengrab. ( Die Biographie ein Denkmal deutscher Schande - ZITIERT am Tag nach dem Wahlsieg von Herrn Erdogan, der die Abschaffung der Kompetenzen des Parlaments in der Türkei auf seine Fahnen geschrieben hat- 66 % der Landsleute in Deutschland folgten ihm.)
[SW: Kultur, Kulturentwicklung, Sprachstudium, Studium, , Weltweisheit, Höhere Schule, 19. Jahrhundert, Entwicklung, Staat, Sprache, Unterricht , Gymnasium,Höhere Schule, Sexualität, Mann, Frau, Frauenrolle, Männerrolle, Gymnasium, Kulturentwicklung]
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Bestell-Nr.: 26779 - gefunden im Sachgebiet: Kulturgeschichte
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Mein geliebter Bismarck : d. Reichskanzler u.d. Fürstin Johanna ; e. Lebensbild mit unveröff. Briefen.

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Bismarck, Johanna von ; Bismarck, Otto von ; Biographie, Geschichte und Historische Hilfswissenschaf Winter, Ingelore M.: Mein geliebter Bismarck : d. Reichskanzler u.d. Fürstin Johanna ; e. Lebensbild mit unveröff. Briefen. Düsseldorf : Droste, 1988. neuwertiger Zustand, original eingeschweißt gebundene Ausgabe 290 S.; Ill. ISBN: B0020I2FPI neuwertiger Zustand, original eingeschweißt
[SW: Bismarck, Johanna von ; Bismarck, Otto von ; Biographie, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften]
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Bestell-Nr.: 23732 - gefunden im Sachgebiet: Biografien & Erinnerungen
Anbieter: Antiquariat Rohde, DE-21039 Hamburg

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Bismarck, Otto von 5 Bände - enthalten: Hans Rothfels: Bismarck, der Osten und das Reich/Fürst Nikolai Orloff: Bismarck und Katharina Orloff. Ein Idyll in der hohen Politik/Bismarck: Erinnerung und Gedanke/hans Rothfels: Bismarck-Briefe/Gustav Adolf Rein: Die Revolution in der Politik Bismarcks - Verschiedene Verlage und Orte, 1921/36/55/57/60. 456/207/174/295/360 S., Leinen, Halbleinen und Kunststoff-einband (leicht fleckig)
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Bestell-Nr.: 6c610 - gefunden im Sachgebiet: Preußen
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Perrot, Franz (Dr.): Bismarck und die Juden; "Papierpest" und "Aera-Artikel von 1875"; Herausgeber: L. Feldmüller-Perrot; Verlag Max Galle / Berlin; 1931. Auflage: EA; 288 S.; Format: 17x25 Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen, ab 1865 Graf, ab 1871 Fürst von Bismarck, ab 1890 Herzog zu Lauenburg (* 1. April 1815 in Schönhausen (Elbe); † 30. Juli 1898 in Friedrichsruh bei Hamburg), deutscher Politiker und Staatsmann. --- Franz Perrot (* 5. April 1835 in Trier; † 10. November 1891 in Wiesbaden), Redakteur und Mitglied des Deutschen Reichstags (1881 bis 1884 für den Wahlkreis Regierungsbezirk Kassel 6 Hersfeld, Rotenburg (Fulda), Hünfeld und die Deutschkonservative Partei). (frei nach wikipedia); --- Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Leitgedanken; 1. Einleitung; 2. Der Kampf gegen die Ausbeutung des Publikums durch den Banknotenschwindel und die Papierpest. Dazu Inhaltsverzeichnis, Quellenangabe, Vorwort; 3. Bismarck und Perrot und die 5 Ära-Artikel von 1875 (Texte auch von Georg Hirth und von G. D. Augspurg: Die Bankfrage); Nachwort; Kurzen Überblick über die Entwicklung der Bankgesetzgebung; Verlagswerbung; --- Ergänzt durch Karl Perrot; Neu herausgegeben, mit Einleitung und Nachwort von L. (Luise) Feldmüller-Perrot; Mit einem Bildnis; --- LaLit3N 148; --- Zustand: 2, original blaues Leinen mit Deckel- + Rückentitel, Kopfblauschnitt, Frontispiz (Foto-Porträt des Autors auf Kunstdrucktafel). Kaum Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier kaum gebräunt, Schnitt leicht fleckig, Einband in "leuchtender" Farbe, insgesamt wohlerhalten
[SW: Geschichte; History; Judaica; Judentum; Biographien; Lebensbeschreibungen; Otto Fürst von Bismarck; Deutsches Reich; Politik; Reichsgründung;]
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Bestell-Nr.: 62293 - gefunden im Sachgebiet: Judaica
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