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Schäfer, Ernst:  Mecklenburg und sein Handwerk.

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Schäfer, Ernst: Mecklenburg und sein Handwerk. Berlin, Verlag der Nation, 1963. 1. Aufl. 158 S. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm , (28 x 23 cm) , Leinen , Gutes Exemplar Bildband mit zahlr. Fotos. ; Bildübersicht: Am großen Luzien bei Feldberg. Blick vom Turm der Marienkirche über die Lange Straße auf die Warnow und den Breitling. Am Breitling bei Warnemünde. Arbeit an der Kaimauer im Rostocker Überseehafen. Im Rostocker Überseehafen: Die „Mansfeld" bei der Übernahme von Kali. Blick auf die Warnowwerft mit der Kabelkrananlage. Kapitänskajüte eines Forschungsschiffes, das von der Neptunwerft Rostock für die Sowjetunion gebaut wurde. Zur Ausstattung haben auch Handwerker beigetragen. Wappen der Schiffszimmerleute aus dem Jahre 1623; dem Original nachgebildet von Josef Kucher, Rostock. Original im Kulturhistorischen Museum Stralsund. Der Goldschmied Josef Kucher verarbeitet auch gern Natursteine. Sie werden geschliffen, poliert und in Silber gefaßt. Der zehn Zentner schwere, 2,95 Meter hohe Bronzetaufkessel der Rostocker Marienkirche stammt aus dem Jahre 1290. Trägerfigur am Taufkessel. Die zwölf Meter hohe Kunstuhr aus dem Jahre 1472 auf der Rückseite des Hochaltars der Rostocker Marienkirche. Ausschnitt aus der Aposteluhr. An der Küste bei Heiligendamm. Der 10000-Tonnen-Frachter „Frieden" ist das Flaggschiff der Handelsflotte der Deutschen Demokratischen Republik. Stapellauf in der Rostocker Neptunwerft. Rostock-Marienehe ist unser größtes Fischkombinat. Das Verarbeitungsschiff „Martin Andersen Nexö" ermöglicht, den Fisch bereits auf hoher See zu verwerten. Das Segelschulschiff „Wilhelm Pieck" bei Windstärke acht. Ein Pahlsteg wird unter der fachkundigen Anleitung des Oberbootsmanns Willy Schmarbeck geknotet. Während der traditionellen Ostseewoche finden in Warnemünde alljährlich internationale Segelregatten statt. Handgewebte Wolljacke von Katja Witt, Warnemünde. Die Westmole in Warnemünde. Der Segelschiffsmodellbauer Karl Schmidt ist selbst noch als Schiffszimmermann um die ganze Welt gesegelt. Altes Schifferhaus in der Warnemünder Alexandrinenstraße. Karl Behrens, Rostock, beim „Buddelschip"-Bau. Intarsienteller von Meister Kröpelin aus Dassow-Kaltenhof, Kreis Grevesmühlen. Das von 1298 bis 1368 erbaute Münster in Bad Doberan ist eines der schönsten gotischen Bauwerke an der Ostseeküste. Mittelpfeiler im Südquerschiff des Münsters. Die Kunsthandwerkerin Brigitte Ringeling aus Bad Doberan dekoriert ihre Töpfe, Krüge und Schalen mit volkstümlichen Motiven. Blick vom Hafen auf Stralsund. Blick von St. Nikolai auf die Stadt und den Rügendamm. Das Kniepertor ist ein Teil der mittelalterlichen Befestigungsanlagen Stralsunds. Neues Verwaltungsgebäude der Wasserwirtschaft in Stralsund. Das ehemalige Katharinenkloster beherbergt heute das Kulturhistorische Museum und das Bezirksnaturkundemuseum. Stralsunder Fayence aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Diese sogenannte Wärmelampe diente zum Warmhalten von Speisen. Eine Kerze oder Öllampe wurde in die untere Öffnung gestellt. Ein Messingeinsatz nahm die Speisen auf. Der Remter des ehemaligen Katharinenklosters. St. Christophorus, Schnitzarbeit aus Anklam, um 1420 entstanden (Kulturhistorisches Museum Stralsund). Die Schauwand des Stralsunder Rathauses (14. Jahrhundert). Der neue Fährbahnhof Saßnitz. Das Fährschiff „Saßnitz" passiert den Saßnitzer Leuchtturm. Die rote Fahne mit dem schwarzen Streifen heißt: „Taucher außenbords." Vorbeifahrende Schiffe müssen langsam fahren. Taucher kommt an Bord. ,"Peeksleeden"-Motiv als Wetterfahne. Eines der ältesten erhaltenen Fachwerkhäuser in Zirkow auf Rügen. Es hatte früher keinen Schornstein, sondern nur einen Rauchabzug durch ein Firstloch. Daher rührt der Name „Rökerhus". 1956 wurde dieses niederdeutsche Mittelflurhaus, das aus der Zeit vor dem Dreißigjährigen Krieg stammt, mit Unterstützung des Instituts für Denkmalspflege restauriert und modernen Wohnbedürfnissen angepaßt. Das Badehaus „An der Goor" in Lauterbach ist heute Ferienheim des Eisenhüttenkombinats Eisenhüttenstadt. Die Berliner Eisengießerei Engels goß die Wendeltreppe im Turm des Jagdschlosses Granitz. Der Entwurf stammt von Friedrich Schinkel. In Bergen auf Rügen, an einer jahrhundertealten Handelsstraße, steht das 1538 erbaute „Bäckerhaus" am Markt. Aushängeschild eines Schlossers und Sporers aus dem Jahre 1841 (Heimatmuseum Neubrandenburg). Die Volkstanz-Trachtengruppe ,"Schönberger Späldäl" trägt echte, teilweise über hundert Jahre alte, handgestickte Mecklenburger Trachten. Gerhart Hauptmann fand seine letzte Ruhestätte auf der Insel Hiddensee.DasArbeitszimmerdesDichters im Haus,, Seedorn". Aufziehendes Gewitter. Die PGH „Volkskunst an der Ostsee" ist in Freest, Usedom, Zinnowitz, Wolgast und Lubmin zu Hause. Die Teppich-knüpferin Irmgard Wittichow aus Usedom. Bandwebbrett von der Insel Hiddensee und Flachsschwinge von der Halbinsel Mönchgut. Diese mit Kerbschnitt und farbigen Wachseinlagen verzierten Geräte waren Minnegaben der jungen Männer an ihre Frauen und Bräute. Die Zisterzienser Klosterruine Eldena bei Greifswald. Die hölzerne Zugbrücke in Wieck bei Greifswald Der Greifswalder Marktplatz mit der „dicken Marie" und dem gotischen Giebelhaus. Silberner, vergoldeter Willkomm-Pokal der Stralsunder Schifferkompagnie aus dem Jahre 1681, eine Arbeit des Greifswalder Goldschmiedes Martin Lobes (Kulturhistorisches Museum Stralsund). Der Croyteppich ist 1554 unter Verwendung älterer Bildvorlagen, zum Teil von Lucas Cranach d. Ä., von Peter Heymanns gewirkt worden. Er ist 6,90 Meter breit und 4,46 Meter hoch und wurde von Herzog Ernst Bogislaw von Croy (1620 bis 1684) der Universität Greifswald hinterlassen. Er zeigt die Mitglieder der pommerschen und sächsischen Fürstenhäuser vor der Kanzel Martin Luthers. Brunnen vor dem Rathaus in Wolgast. Auf den Brunnenschalen sind Ereignisse der Stadtgeschichte dargestellt. Das "Anklamer Tor" in der Stadt Usedom. Eissegeln auf dem Saaler Bodden. Am Strand bei Wustrow. Prenzlau: Der „Mitteltorturm", dahinter die 1945 schwer beschädigte Marienkirche. Wetterfahne aus dem Jahre 1689 (Schweriner Landesmuseum). Seilermeister Rudolf Jasper, Loitz, beim Spinnen von Seilgarn. Windmühle bei Lichtennagen. Woldegk, die Stadt der sieben Windmühlen. Der Kunsthandwerker Johannes Hammel aus Demmin. Die „Mecklenburgische Schweiz" bei Remplin, Kreis Malchin. Neubrandenburg: Blick durch die alte Stadtmauer in die Thälmannstraße und auf den Turm der Marienkirche. Neubauten in der Treptower Straße. Das „Haus des Handwerks" in Neubrandenburg. Der „Mutter-Schulten-Brunnen" in der Ernst-Thälmann-Straße erinnert an Fritz Reuter und sein „Dörchläuchting". Das Treptower Tor in Neubrandenburg. Ein „Wieck-Haus" an der alten, aus Feldsteinen erbauten Stadtmauer Neubrandenburgs. Bei Altentreptow. Schmiedeeiserne Arbeit am Giebel des neuen Laborgebäudes des Akademieinstitutes für Pflanzenzüchtung Groß-Lüsewitz, Kreis Rostock. Entwurf: Wilhelm Löber, Ahrenshoop. Stellmachermeister Friedrich Randow aus Warlin bei Neubrandenburg. Altentreptow. Fischermeister Otto Mattern aus Neustrelitz. Der Kunstschmiedemeister Hans Plog aus Demmin. Leuchter und Handwerkerteller, von Hans Plog gefertigt, im Meisterprüfungszimmer der Handwerkskammer Neubrandenburgs. Waren an der Müritz. Blick vom Kirchturm in Röbel auf die Müritz. Röbel an der Müritz. Die Mühle ist jetzt Jugendherberge. Die neue Schule in Röbel mit der Schulsternwarte. Türklopfer aus dem 14. Jahrhundert, den bärtigen Dionysos darstellend, am Südportal des Güstrower Domes. Einmalig ist der Ring, ein vorgeschichtlicher Torques. Das Torhaus zu Schloß Mirow, heute Altersheim. Im Kulturhaus des FDGB-Urlauberdorfes „Völkerfreundschaft" bei Waren-Klink. Das „Fritz-Reuter-Haus" in Boltenhagen. Brunnenbauer der Firma Rudolf Tiedt, Neustrelitz. Penzlin. Die Fischersiedlung Aalbude am Kummerower See. Der Dorfschmied Otto Kreß ist als Handwerker Mitglied der LPG „Seid bereit" in Ihlenfeld bei Neubrandenburg. Rcutcr-Dcnkmal in Stavehhagen, der Geburtsstadt Reuters. Ausschnitte aus dem Relief am Stavcnhagener Reuter-Denkmal; Motive aus „Kein Hüsung" und „Ut mine Stromtid". Das älteste datierbare Bauernhaus Mecklenburgs stammt aus dem Jahre 1607 und steht in Alt-Damerow bei Parchim. Die i30ojährigcn Eichen bei Ivenack. Ofenmedaillon aus dem 19. Jahrhundert. Das „Rostocker Tor" in Teterow. Der „Hechtbrunnen" von Professor Wandschneider, das Wahrzeichen der Stadt Teterow. Im Neustrelitzer Schloßpark. Die Orangerie im Schloßpark Neustrelitz. Dsr Bergfried von Burg Stargard (älteste Teile 13. Jahrhundert). Heute Bezirksjugendschule „Hanno Günther". Der Töpfermeister und Keramiker Richard Kleinschmidt aus Strasburg an der Fußdrehscheibe. Bürgerhaus am Großen Markt in Perleberg, um 1550 erbaut. Der Roland von Perleberg. Der Netzemacher Schwaßmann in Plau am See. Fischerei auf dem Zierker See. Landschaftsschutzgebiet am Dolgener See. Rohrdachdeckermcister Heinz Krüger aus Plau. Blick vom Hauptmannsberg auf den Carwitzer See. Parchim. Das Rathaus in Grabow. Schloß Ludwigslust, das „Mecklenburgische Potsdam", erbaut von Johann Joachim Busch 1772 bis 1776. Kaskaden vor dem Schloßplatz. Das staatliche Hengstdepot befindet sich in Redefin, Kreis Hagenow. Stapellauf in Boizenburg, in der ältesten mecklenburgischen Werft. Der „Fliesenleger", eine Mosaikarbeit aus Wandfliesenbruch von Walter Ebeling-Halberstadt, im Kulturhaus der Fliesenwerke Boizenburg, dem größten Fliesenwerk Europas. Im Weberhof Lübz. Tschako und Schwert Theodor Körners. Im Park der Theodor-Körner-Gedenkstätte Wöbbelin. „Wandrer im Wind" (1934), Selbstbildnis von Ernst Barlach. In der Gertruden-Kapelle in Güstrow befindet sich die ständige Barlach-Ausstellung. Das Güstrower Schloß ist heute Altersheim. Das neue Gebäude des Pädagogischen Instituts in Güstrow. Die älteste Stadt der mecklenburgischen Bezirke ist Schwerin. Das ehemalige Residenzschloß ist heute eine Ausbildungsstätte für Kindergärtnerinnen. Am Schweriner Pfaffenteich. Blick vom Schloß auf den Schweriner See. Blick vom Domturm auf den Marktplatz, das Theater und die Schloßinsel Schwerins. Hand geschmiedeter Leuchter der Schmiede zu Bützow (Landesmuseum Schwerin). Fachwerkhäuser an der Schweriner Schelfkirche. Der Dachdecker K. D. Walter repariert Sturmschäden am Schweriner Dom. Die Schweriner Ladegast-Orgel ist die größte Mecklenburgs. Sie hat vier Manuale, 84 Registerund mehr als 5000 Pfeifen. Sie wurde mit finanzieller Unterstützung der Regierung renoviert. Orgelbauer Leopold Nitschmann stimmt Orgelpfeifen. Die „Schleif-Mühle" in Schwerin. Die 1962 eingeweihte Schweriner Kongreßhalle. In der PGH „Wiking", Schwerin, werden Sportboote gebaut. Ein „Pirat" der PGH „Wiking" auf dem Schweriner See. Das Bootshaus der Fischer in Krakow am See. Riesensteingrab zwischen Grevesmühlen und Wismar. Beigabengefäße aus dem Riesensteingrab von Ziesendorf-Rüterlager im Kreis Rostock, 2500 v. u. Z. (Museum der Stadt Rostock). Schmiedeeiserner Aushänger der Erbschmiede Sengebusch in Kühlungsborn. Schmiedemeister Dieter StaußlofT, Kühlungsborn. „Die Wasserkunst" - Brunnen auf dem Marktplatz in Wismar. Im Hintergrund „Der alte Schwede". Schmiedeeiserner Aushänger „Der alte Schwede". Der kleine Hafen und die Wehrkirche von Kirchdorf auf der Insel Poel. Das Urlauberschiff „Fritz Heckert" wurde auf der Matthias-Thesen-Werft in Wismar gebaut. Segelmacher Kurt Klienke, Firma Johannes Bütow K. G. aus Wismar, beim Ablieken eines Sportsegels. Kapitän Kruse aus Wismar. Die 600 Meter lange Mole von Warnemünde im Winter.
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Bestell-Nr.: 40005 - gefunden im Sachgebiet: Mecklenburg Vorpommern (Regionales)
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Frauenblicke, Männerblicke, Frauenzimmer : Studien zu Blick, Geschlecht und Raum.

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Deutsch ; Literatur ; Mann <Motiv> ; Blick <Motiv> ; Geschichte 1083-1930 ; Aufsatzsammlung; Deutsch Fritsch-Rößler, Waltraud (Herausgeber): Frauenblicke, Männerblicke, Frauenzimmer : Studien zu Blick, Geschlecht und Raum. St. Ingbert : Röhrig, 2002. Mannheimer Studien zur Literatur- und Kulturwissenschaft ; Bd. 26 FRISCHES, SEHR schönes Exemplar. U.a. Physische Attraktivität - Eine evolutionsgeschichtliche Perspektive. Der böse Blick. Ferner über Robert Musil ( Mann ohne Eigenschaften) Kate Forrester in D.H. Lawrence " The Plumed Serpent" , Männerblicke, die Carceri von Piranesi, Marilynne Robinson ( Housekeeping) , Wolfram von Eschenbach ( Parzival) u.a. Originalbroschur. 366 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. 21 cm ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar. U.a. Physische Attraktivität - Eine evolutionsgeschichtliche Perspektive. Der böse Blick. Ferner über Robert Musil ( Mann ohne Eigenschaften) Kate Forrester in D.H. Lawrence " The Plumed Serpent" , Männerblicke, die Carceri von Piranesi, Marilynne Robinson ( Housekeeping) , Wolfram von Eschenbach ( Parzival) u.a.
[SW: Deutsch ; Literatur ; Mann <Motiv> ; Blick <Motiv> ; Geschichte 1083-1930 ; Aufsatzsammlung; Deutsch ; Literatur ; Frau <Motiv> ; Blick <Motiv> ; Geschichte 1083-1930 ; Aufsatzsammlung; Englisch ; Literatur ; Mann <Motiv> ; Blick <Motiv> ; Geschichte 1922-1980 ; Aufsatzsammlung; Englisch ; Literatur ; Frau <Motiv> ; Blick <Motiv> ; Geschichte 1922-1980 ; Aufsatzsammlung, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft]
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Bestell-Nr.: 253579 - gefunden im Sachgebiet: Frauenbewegung / Feminismus / Frauenforschung
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
Konto in der Schweiz vorhanden - Zahlung über PayPal möglich auf folgende Email: strassberger@email.de

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DER ANDERE BLICK DIE FRAU ALS MODELL UND MALERIN KUNST GESSCHICHTE WISSEN FACHBUCH LERNEN GESCHICHTE div. Autoren: Der andere Blick die Frau als Modell und Malerin München, von dem Knesebeck Verlag,, 2000. 192 Seiten gebundene Ausgabe Der andere Blick die Frau als Modell und Malerin, in einem lebhaften und spannungsvollen Dialog werfen die beiden Autoren einen neuen, anderen Blick auf auf die Kunstgeschichte und präsentieren spektakuläres Bildmaterial. Die Doppelperspektive von Frau und Mann, engagierter Künstlerin und renommiertem Kritiker, führt zu verblüffenden Erkenntnissen, Schutzumschlag vorhanden, Schutzumschlag minimal berieben, Leineneinband sehr guter Zustand nur minimal berieben, div. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) enthalten, illustrierte Ausgabe, S. 134 wurde ein kleiner Zeitungsausschnitt ins Buch geklebt, Seiten und Schnitt sehr gut erhalten, gut erhaltenes Exemplar, Maße ca. 23,5 cm x 28,5 cm Sprache: Deutsch gebundene Ausgabe, Leinen deutsche Erstausgabe. 192 Seiten gebundene Ausgabe Der andere Blick die Frau als Modell und Malerin, in einem lebhaften und spannungsvollen Dialog werfen die beiden Autoren einen neuen, anderen Blick auf auf die Kunstgeschichte und präsentieren spektakuläres Bildmaterial. Die Doppelperspektive von Frau und Mann, engagierter Künstlerin und renommiertem Kritiker, führt zu verblüffenden Erkenntnissen, Schutzumschlag vorhanden, Schutzumschlag minimal berieben, Leineneinband sehr guter Zustand nur minimal berieben, div. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) enthalten, illustrierte Ausgabe, S. 134 wurde ein kleiner Zeitungsausschnitt ins Buch geklebt, Seiten und Schnitt sehr gut erhalten, gut erhaltenes Exemplar, Maße ca. 23,5 cm x 28,5 cm Sprache: Deutsch
[SW: DER ANDERE BLICK DIE FRAU ALS MODELL UND MALERIN KUNST GESSCHICHTE WISSEN FACHBUCH LERNEN GESCHICHTE, FACHLITERATUR, KULTUR- U. SITTENGESCHICHTE, KUNST/KÜNSTLER,]
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Bestell-Nr.: 33103 - gefunden im Sachgebiet: Beruf/Handwerk
Anbieter: Antiquariat Rohde, DE-21039 Hamburg

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Linne, Gerhard;  Antwerpen - Schöne, reiche Stadt am Strom Die künstlerische Ausschmückung entwarf und zeichnete Karl-Heinz Fehrecke, 42 Aufnahmen von Dr. Erhard Malorny

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Linne, Gerhard; Antwerpen - Schöne, reiche Stadt am Strom Die künstlerische Ausschmückung entwarf und zeichnete Karl-Heinz Fehrecke, 42 Aufnahmen von Dr. Erhard Malorny Brüssel, Verlag Volk en Arbeit, 1943. Auflage 10.500 202 Seiten , 24 cm, Hardcover/Pappeinband das Buch ist ein Dachbodenfund mit stärkeren Gebrauchsspuren, stark gebräunt und fleckig,Einbandkanten mit starken Bestoßungen, aus dem Inhalt: Blick über die Scheide auf die Stadt - Blick vom Hochhaus über die St. Andreaskirche scheledeaufwärts - Blick vom Hochhaus über die St. Pauluskirche scheledabwärts auf St. Anna und Nordkastell - Eiermarkt, im Hintergrund die Kathedrale - Die Türme der Liebfrauenkirche - Appelmans-Dcnkmal vor der Kathedrale - Blick in das Glockengestühl der Kathedrale - Relief über dem Hauptportal der Kathedrale - St. Willibrord am Haupteingang der Kathedrale - Madonnenstatue am Hauptportal der Liebfrauenkirche - Heiligenstatue, St. Norbert, am gleichen Eingang - Das Maagdenhuis in der Langen Gasthuisstraat - Portal der St. Carolus-Borromäuskirche - Eingang zur St. Anna-Kapelle - Madonnenbildnis in der Altstadt (Kuipersstraat) - Rubensdenkmal auf dem Grünplatz - Marienbild Ecke Keizerstraat und Koningstraat - Die Keyserlei - Hotel Century an der Keyserlei. - Das Torengebouw, Antwerpens Wolkenkratzer - Blick vom Hochhaus auf die Altstadtgicbel - Blick vom Hochhaus über die St Jakobskirche auf die neuere Stadt - Eingang zum Steen, dtt Antwerpener Burg - Im Begijnhof - Die Stuhlstrasse am Hafen - Brabobrunnen an Grooten Markt u. Teilausschnitt - Das Fleischhaus - Ein Winkel in der Altstadt - Der Blutberg an der Fleischhalle - Blick vom Steen auf die Fleischhalle und Handelshäuser am Jordaensquai - Abendstimmung über dem Steen - Innenraum im Plantin-Moretus-Haus - Wie die Alten sungen, so pfeifen die Jungen, Gemälde von Jakob Jordaens - Probeseite der Wenceslaw-Bibel, aus dem Plantin-Moretus-Museum - Innenhof der Handelsbörse - Auf dem Antwerpener Vogelmarkt - Strassenbild : die Skatspieler - Holzpantoffeln werden verkauft - Der Rivierenhof - Schloss Ranst bei Antwerpen - Landschaft hei Maria ter Heide - Landschaft bei Beveren-Waas - Stimmungsbild aus Flander - Weidelandschaft bei Calloo - Das Brackwasser, Motiv bei Hemixem - Bunker am Albert-Kanal - Deutsche Soldatengräbcr bei Brasschaet - Der Nordturm der Kathedrale 3l2a Antwerpen; Schöne, reiche Stadt am Strom; Landeskunde; Geografie; Gerhard Linne; 1
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Bestell-Nr.: 44056 - gefunden im Sachgebiet: Orts- und Landeskunde
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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37694 PGH Film und Bild (Hrsg.) Sächsische Schweiz. Berlin o.J.Antikbuch24-Schnellhilfeo.J. = ohne Jahresangabe (1972) Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 12 Schwarz-Weiss-Fotos von Hoffmann, Oelsnitz. Format 17 x 22,5 cm. 1) Das Elbsandsteingebirge bei Rathen. Blick zur Basteibrücke. 2) Elbsandsteingebirge. Blick von der Bastei zum Lilienstein. 3) Kurort Rathen (Sächs. Schweiz) Blick von der Bastei ins Elbtal. 4) Königstein (Sächs. Schweiz) Stadt und Festung. 5) Blick von der Festung Königstein ins Elbtal und zum Lilienstein. 6) Blick von der Festung Königstein in das Elbtal. 7) Blick auf Bad Schandau. 8) Rathen (Sächs. Schweiz), Amselsee. 9) Hohnstein (Sächs. Schweiz) Jugendherberge "Ernst Thälmann". 10) Kuhstall am Neuen Wildenstein. 11) Bootsfahrt auf der Oberen Schleuse der Kirnitzschtalklamm bei Hinterhermsdorf. 12) Elbfahrt bei Bad Schandau. 12 Fotos und ein Registerblatt in einer Halbleinenmappe. Kleine Schabstelle an der Kopfkante des vorderen Einbanddeckels, ansonsten sehr guter Zustand. 37694
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Bestell-Nr.: 28586 - gefunden im Sachgebiet: Landeskunde
Anbieter: Antiquariat Sasserath, DE-41189 Mönchengladbach
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Ursula Stock.

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Stock, Ursula ; Plastik ; Bildband; Stock, Ursula ; Objektkunst ; Bildband, Bildende Kunst Stock, Ursula: Ursula Stock. Stuttgart : Matthaes, 1996. Nur der Umschlag mit stärkeren Gebrauchsspuren ( hintere Umschlagseite berieben, etwas fleckig, vor allem INNEN, mit unterlegten Einrissen), die ersten Blatt am vorderen Seitenrand etwas gewellt, sonst gutes Exemplar. SIGNIERT mit WIDMUNG von URSULA STOCK an die Malerin HILDEGARD AUER, datiert Januar 1997 . ( " Ein-Blick / Durch-Blick / Rück-Blick für Hildegard Auer herzlich Ursula Stock " ) Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 96 Seiten: Mit zahlreichen farbigen Illustrationen. ; 30 cm Nur der Umschlag mit stärkeren Gebrauchsspuren ( hintere Umschlagseite berieben, etwas fleckig, vor allem INNEN, mit unterlegten Einrissen), die ersten Blatt am vorderen Seitenrand etwas gewellt, sonst gutes Exemplar. SIGNIERT mit WIDMUNG von URSULA STOCK an die Malerin HILDEGARD AUER, datiert Januar 1997 . ( " Ein-Blick / Durch-Blick / Rück-Blick für Hildegard Auer herzlich Ursula Stock " )
[SW: Stock, Ursula ; Plastik ; Bildband; Stock, Ursula ; Objektkunst ; Bildband, Bildende Kunst]
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Bestell-Nr.: 218603 - gefunden im Sachgebiet: Kunst / Gegenwartskunst
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Blick in die Zeit, 2. Jahrgang, Nr. 18 (5.5.1934); Pressestimmen des In- und Auslandes zu Politik, Wirtschaft und Kultur; Reihe: Blick in die Zeit; Herausgeber: Dr. A. Ristow; Verlag Dr. A. Ristow / Berlin-Halensee; 1934. Auflage: EA; 16 S.; Format: 22x31 Blick in die Zeit, regimekritische sozialdemokratische Wochenzeitschrift im Zeitschriftverlag Dr. A. Ristow, Geschäftssitz in Berlin-Halensee, 16. Juni 1933 bis Ende August 1935, keine eigenen Artikel, sondern bereits publizierte Textausschnitte, Verteilung innerhalb der gewerkschaftlichen und sozialdemokratischen Organisationen, Artikel "Die Zukunft des Krieges" führte im August 1935 zum Verbot. Alfred Ristow, ehemals Nachrichtenoffizier im Deutschen Heer. Werbefachmann Kurt Hermann Mendel hatte eine 50%ige Beteiligung. "Eine der eigenartigsten Erscheinungen des deutschen Widerstandes". (frei nach wikipedia); - - - Erscheinungsverlauf (lt. DNB): [1. Jahrgang] 1933, 1 (16. Juni) - 29 (30. Dez.); 2. Jahrgang 1934, 1 (6. Jan.) - 3. Jahrgang 1935, 31, damit Erscheinen eingestellt, Periodizität: wöchentlich; - - - I n h a l t : Neue soziale Ordnung!; Inhaltsübersicht; Es geht um Deutschland; Gemeinschaft statt Kollektivismus; Kampf gegen den kapitalistischen Geist; Die soziale Frage; Noch ist es Zeit; Kundgebungen zum 1. Mai; Auslands-Kurzberichte; Die letzte Phase. Europa vor der Wahl: Abrüstungskonvention – oder Rüstungswettrennen?; Deutschland wiederholt seine Forderungen; Deutschland bleibt verhandlungsbereit; Beginnt das Rüstungswettrennen?; An den Rand geschrieben. Alfred Rosenberg: Die neue Staatsform; Politischer Kurzbericht; Kreuz und quer durch die Politik; Blick in die Auslandspresse. Deutschland im Bild und Zerrbild des Auslandes; Blick in die Welt; Neue Filme im Urteil der Presse; Blick in Bücher u. Zeitschriften; Querschnitt durch die Wirtschaft; Kulturpolitische Rundschau (Theater – Film – Erziehung, Schule, Hochschule – Kirche – Rasse – Sport-Nachrichten); Kleinanzeigen / Werbung; - - - Verantwortlich für den Inhalt, Schriftleitung und Verlag: Dr. A. Ristow; - - - Z u s t a n d: 3, original gefaltet mit Titel, mit Inhaltsübersicht, Kleinanzeigen / Werbung. Keller- / Dachbodenfund, Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Stempel: "Probenummer.", etwas berieben, Papier gebräunt, etwas stockfleckig, zwei Absätze mit Marker-Anstreichungen, insgesamt aber ordentlich
[SW: Zeitschriften; Periodica; Periodicals; Geschichte; Politik; Wirtschaft; Kultur; 1933 - 1945; Widerstand; Gewerkschaften; SPD; Sozialdemokratische Partei Deutschlands; Sozialdemokratie; Nationalsozialismus; NS.; III. Reich;]
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Bestell-Nr.: 68889 - gefunden im Sachgebiet: Zeitungen - Zeitschriften - Periodicals
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Eschenburg, Wolfhard (Hrsg.):  Die Griese Gegend in Photographien von Karl Eschenburg.

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Mecklenburg-Vorpommern - Eschenburg, Wolfhard (Hrsg.): Die Griese Gegend in Photographien von Karl Eschenburg. Rostock, Hinstorff, 2003. 1. Aufl. 112 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappband mit Schutzumschlag , Sehr gutes Exemplar ISBN: 3356009982 Mit einer kulturhistorischen Einführung und Bildkommentaren von Henry Gawlick. ; Inhalt (Einführungstexte und Bildbeschreibungen): Wo liegt die Griese Gegend? Griese Gegend - ein seltsamer Name für eine Kulturlandschaft, Von der Steinzeit zu den Wenden, Deutsche in den Ländern Wehningen und Jabel, Raubritter und andere Herren der Griesen Gegend, Die Griese Gegend - ein Bauernland, Die Griese Gegend - der Mineraldistrikt Mecklenburgs, Das Klump-Land, Wir bauen aus Not und nicht aus Lust, Neugotik in Stadt und Land, Oasen im Sand, Die Griese Gegend zur Zeit Karl Eschenburgs, Die Griese Gegend nach 1945, Elbfähre und Dömitzer Eisenbahnbrücke, Dömitz, Festung Dömitz, Binnenschiffahrt auf der Elde und Elbe, Kahn mit besetztem Sprietsegel im Grabower Eldehafen, Kahnschiffer, Grabow, Grabow - Rathaus, Grabow - Bollenhagensche Pfeffernußfabrik, Grabow - Pfeffernuß und Mandelkern, Grabow - Zuschneiden von Lebkuchen, Grabow - Blick von der Rehberger Brücke zum Steindamm, Ziegendorf bei Grabow - Fachwerkkirche, Ludwigslust - größter und schönster Meilenstein Mecklenburgs, Ludwigslust, Ludwigslust - Schloß von der Parkseite, Ludwigslust - Affentempel am Bassin, Ludwigslust - Schloßstraße mit Rathaus, Ludwigslust - Dragonerdenkmal auf dem Alexandrinenplatz, Groß Laasch - Bauernstelle XII mit Schwibbogenherd, Groß Laasch - Hof XVII Bauernhaus mit Sod, Groß Laasch - Bauernfrau am Webstuhl, Neustadt Glewe, Neustadt Glewe - Bauernhäuser vom Kiez, Neustadt Glewe - Das Neue Schloß, Neustadt Glewe - Barocke Haustüren, Neustadt Glewe - Bahnhofstraße mit Parchimer Tor, Neustadt Glewe - Elde-Schleuse, Neustadt Glewe - Eldeschiffer, Wöbbelin - Kinder am Dorfteich, Wöbbelin - Körner-Grab, Wöbbelin - Bauernhaus, Wöbbelin - Auch die Kleinsten helfen mit, Wöbbelin - Büdnerei aus Klump, Wöbbelin - Mit Pferd und Wagen geht es in die Stadt, Landweg in der Griesen Gegend, Sudeniederung, Hagenow - Blick von den Rathausarkaden in die Lange Straße, Hagenow - Blick von der Teichstraße zur Kirche, Hagenow - Hallenhaus in der Teichstraße, Hagenow - Herrsche Ziegelei, Manssonsche Mühle an der Wittenburger Straße, Wittenburg - Blick vom Amtsberg auf die Stadtkirche, Wittenburg - Wallstraße mit Blick auf den Pulverturm, Wittenburg - Wallstraße mit Storchenturm, Boizenburg, Boizenburg - Markt mit Rathaus, Boizenburg - Partie am Wall, Boizenburg - Königsschuß, Boizenburg - Königsschuß, Garlitz - "Friedenseiche" mit Büdnerei Brüggmann, Garlitz - Scheune und Sod auf dem Hof des Bauern Busch, Lübtheen - Zwei Welten auf dem Marktplatz, Benz-Briest - Landweg, Alt Jabel - Kirchenruine, Alt Jabel - Blick vom Pfarrhof zur neuen Kirche, Vielank - Schulzenstelle und Dorfkrug, Vielank - Das Karussell ist da! Vielank - eine Karussellprinzessin, Vielank - Kiek mal, wat för`n grot Muul! Loosen - Porträt eines Bauern, Loosen - Beim Flachsschwingen, Loosen - Frau beim Flachsspinnen, Loosen - Beim Stampfen von Zichorie, Ramm - Dorfbewohner, Ramm - Backofen mit Gasselbrettern, Loosen - Kühe im Geschirr, Landgestüt Redefin - Landstallmeisterhaus, Landgestüt Redefin - Portal der Reithalle, Landgestüt Redefin - Schimmelhengst, Landgestüt Redefin - Aus gewagter Position, Landgestüt Redefin - Hengstprüfung, Landgestüt Redefin - Inspektorhaus, Landgestüt Redefin - Grabkreuze aus Schmiedeeisen, Meilenstein an der Hamburg-Berliner-Chaussee, Groß Krams - Bauernhaus mit Klumpgiebel, Groß Krams - Büdnerei 13, Ludwigslust - Hamburger Tor, Fährmann bei Klein Schmölen, Dömitz - Autobrücke. 3356009982
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Meißen 27 meist colorierte Postkarten mit verschiedenen Ansichten von Meißen - Enthalten: Motiv aus Alt-Meissen. Fischerhäuser / Rote Stufen / Meißner Weinberg / Sächsische Heimatschutzpostkarte: Alt Meißen, Blick a. d. Frauenkirchturm / Frauenkirche Meissen mit dem ersten Porzellan-Glockenspiel der Welt aus der Staatl. Porzellan-Manufaktur Meissen / Künstler-Postkarte: Meissen - Gesamtansicht / Park in Siebeneichen / Schloss Siebeneichen bei Meissen / Burgtor u. oberer Eingang zum Burglehn / Aus Meissens Umgebung. Das Schloss Siebeneichen / Alt-Meissen, Kreuzgang am Dom / Dom und Kgl. Albrechtsburg / Albrechtsburg bei Nachtstimmung / Blick vom Jüdenberg nach der Kgl. Albrechtsburg u. dem Dom / Köngl. Albrechtsburg, Meissen - Burgtor, Burgkeller, Dom / Der Dom zu Meissen / Der Dom zu Meissen. Domhof-Burgkeller / Meißen. Gesamtansicht / Kgl. Albrechtsburg und Dom (Elbseite) / Blick vom Schlossberg / Albrechtsburg mit Dom / Blick von der Landwirtschaftlichen Schule / Kgl. Albrechtsburg (Elbseite) / Alt-Meissen. Niederjahna'scher Freihof / Kgl. Albrechtsburg u. Dom - Naturaufnahmen nach Lumière / Markt und Frauenkirche / Alt-Meissen. Blick auf die Burg von Niedermeisa - Verschiedene Verlage und Orte, (um 1900-1915). (1 Karte gelaufen/4 Karte rückseitig beschrieben)
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(Altenau / Oberharz) 7 verschiedene Ansichtskarten Verschiedene Verlage, (1908/1917). (gelaufen/teils gering fleckig) - Enthalten: Altenau (Oberharz). Blick v. Kunstberg / Blick v. Rothenberg / Blick ins Villenviertel / Gebirgs-Hotel mit Restaurant und Pension, Altenau im Oberharz, Bes.: Fr. Riefenstahl / Im kleinen Okertal / Höhenkurort Altenau im Oberharz. Blick ins kleine Okertal / Altenau i. H. von der Klippe gesehen -
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Pfäfflin, Friedrich (Hrsg.): Zwischen den Seiten : Rudolf Mayer, Verleger, Künstlerfreund und Autor ; Dresden : Verl. der Kunst, 2001. [Ausstellung im Lindenau-Museum Altenburg "Segel der Zeit - Eikon Presse - ein Rückblick", 25. November 2001 bis 27. Januar 2002]. [hrsg. von Friedrich Pfäfflin in Verbindung mit. Jutta Penndorf. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. SIGNIERT mit WIDMUNG von RUDOLF MAYER, datiert 22.12.2001. BEILIEGT: Umfangreiche BESPRECHUNG der Ausstellung. INHALT : Segel der Zeit Welimir Chlebnikow - der Ruhm des Vaganten -- Rückkehr nach Altenburg -- Das Bauhaus war sein Traum -- Reise ins Unbekannte -- Die weiße Wolke Künstler im Verlag -- Biobibliographisches Zwischen Heslach und Loschwitz -- figura Die Dinge zeigen -- Zwischen den Bildern -- Die Elbe ist ein Grenzfluß. // Zwischen den Seiten? An Lesezeichen denkt man. Oder an Politik. Zwischen den Seiten der Zeit findet man die Künstler -und manchmal auch deren Helfer und Vermittler. Rudolf Mayer agiert zwischen den Seiten. Und er besitzt die Gabe, auch wechselnde Fronten in gültige Seiten zu verwandeln. Der gebürtige Schwabe hat in Sachsen die Bindung an seinen künstlerischen Ausgangspunkt nie aufgegeben: die klassische Moderne, vermittelt durch Willi Baumeister, der ihn einst nach Weimar, ans vermeintlich wiedererstehende Bauhaus, wies. Rudolf Mayer legt Wert darauf, daß es sich bei dieser Ausstellung und dem sie begleitenden Buch ". keineswegs etwa um eine .Inventur` des Geschehens handelt. Sondern um die von uns angemahnte Freiheit des Erfindens und Handelns!" Doch Zeichen also! Achtungs-Lese-Zeichen zwischen all den Seiten. Dieses erste Kapitel ist überschrieben "Segel der Zeit. Welimir Chlebnikow - der Ruhm des Vaganten. Rückkehr nach Altenburg(. Rudolf Mayer initiiert das Comeback nach anderthalb Jahrzehnten, erinnert an das im Herbst 1985 im Lindenau-Museum gehißte `Segel der Zeit" und präsentiert seine zwischen 1964 und 1992 edierten Mappen der eikon Grafik-Presse. Nichts wird wiederholt, aber Zusammenhänge werden hergestellt. Im Buch treibt das )Segel der Zeit" das Schifflein des Rückblicks an, auf die Gegenwart zu - das Voranstellen ist eine wohlmeinende, galante Geste, die wir, eher vorsichtig in derlei Dingen und um ihre Relativität wohl wissend, von Rudolf Mayer gern annehmen. Die Werke zeigen, was möglich war, wenn man die Kunst hoch hielt und durch kluges wie hartnäckiges Taktieren durchzusetzen verstand, was man für unverzichtbar hielt. War es wirklich Conrad Felixmüllers Porträt der Pamela Wedekind aus dem Jahr 1929, das ihm das Lindenau-Museum als geeignete Adresse für seine Idee einer Ausstellung zum russischen Futurismus erscheinen ließ? Hatte ich es vergessen? Oder ist die Geschichte der nachträglichen Freude am Fädenziehen, am Vernetzen geschuldet? In seiner kurzen Weimarer Zeit jedenfalls war der Kunststudent Rudolf Mayer dem Felixmüller-Sammler und späteren Direktor des Lindenau-Museums, Hanns-Conon von der Gabelentz, in der Weimarer Kunstsammlung begegnet, vor Monets "Kathedrale von Rouen", das versteht sich von selbst, und wenig später seiner Einladung nach Altenburg gefolgt. Rudolf Mayer sah die italienischen Tafelbilder und die Bilder Felixmüllers, die expressionistischen und jene der Abkehr von revolutionärer Emphase, zu denen das prägnante Porträt der Pamela Wedekind gehört. Klaus Mann hat die faszinierende Bühnenkünstlerin in seinem Roman "Der Wendepunkt" beschrieben: "Frank Wedekind schien wiederauferstanden in der gestrafften Gestalt dieses Mädchens mit der großen gebogenen Nase, dem phosphoreszierenden Blick, dem grell geschminkten Mund, der sich beim Lächeln etwas schlängelte."1950 war Rudolf Mayer von Weimar nach Mühlhausen gereist, um bei einem Verleger ihrer Bitte um "Texte mit Musik von Otto Reutter, dem berühmten Berliner Humoristen", nachzukommen, "besonders eins über den "Fortschritt" war ihr in Erinnerung, "mit dem Refrain: "Ist das nicht ki-ka-kolossal-pyramidal-phänomenal(". 1985 gehörte das Bild schon dem Lindenau-Museum. Es war nicht schwer, uns von der Brisanz der Futuristen-Ausstellung zu überzeugen. Was auffiel an der Arbeitsweise Rudolf Mayers, war die fast spielerische Offenheit, die einherging mit unbestechlicher Präzision, und, seltsam dies heute niederzuschreiben, die Verträglichkeit des Idealsmit dem rationalen Kalkül des Verlegers: das Publikum im Blick, auch die Zahlen, dennoch keine oder kaum Kompromisse eingehend. Mit berühmt gewordenen Ausstellungen und Veranstaltungen, mit Büchern, Kalendern, Kunstblättern und Postkarten in riesigen Auflagen schickte er deren bewußte wie unbewußte Rezipienten in die Schule des Sehens. Originalbroschur. 28 cm 183 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen, teils in Farbe ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. SIGNIERT mit WIDMUNG von RUDOLF MAYER, datiert 22.12.2001. BEILIEGT: Umfangreiche BESPRECHUNG der Ausstellung. INHALT : Segel der Zeit Welimir Chlebnikow - der Ruhm des Vaganten -- Rückkehr nach Altenburg -- Das Bauhaus war sein Traum -- Reise ins Unbekannte -- Die weiße Wolke Künstler im Verlag -- Biobibliographisches Zwischen Heslach und Loschwitz -- figura Die Dinge zeigen -- Zwischen den Bildern -- Die Elbe ist ein Grenzfluß. // Zwischen den Seiten? An Lesezeichen denkt man. Oder an Politik. Zwischen den Seiten der Zeit findet man die Künstler -und manchmal auch deren Helfer und Vermittler. Rudolf Mayer agiert zwischen den Seiten. Und er besitzt die Gabe, auch wechselnde Fronten in gültige Seiten zu verwandeln. Der gebürtige Schwabe hat in Sachsen die Bindung an seinen künstlerischen Ausgangspunkt nie aufgegeben: die klassische Moderne, vermittelt durch Willi Baumeister, der ihn einst nach Weimar, ans vermeintlich wiedererstehende Bauhaus, wies. Rudolf Mayer legt Wert darauf, daß es sich bei dieser Ausstellung und dem sie begleitenden Buch ". keineswegs etwa um eine .Inventur` des Geschehens handelt. Sondern um die von uns angemahnte Freiheit des Erfindens und Handelns!" Doch Zeichen also! Achtungs-Lese-Zeichen zwischen all den Seiten. Dieses erste Kapitel ist überschrieben "Segel der Zeit. Welimir Chlebnikow - der Ruhm des Vaganten. Rückkehr nach Altenburg(. Rudolf Mayer initiiert das Comeback nach anderthalb Jahrzehnten, erinnert an das im Herbst 1985 im Lindenau-Museum gehißte `Segel der Zeit" und präsentiert seine zwischen 1964 und 1992 edierten Mappen der eikon Grafik-Presse. Nichts wird wiederholt, aber Zusammenhänge werden hergestellt. Im Buch treibt das )Segel der Zeit" das Schifflein des Rückblicks an, auf die Gegenwart zu - das Voranstellen ist eine wohlmeinende, galante Geste, die wir, eher vorsichtig in derlei Dingen und um ihre Relativität wohl wissend, von Rudolf Mayer gern annehmen. Die Werke zeigen, was möglich war, wenn man die Kunst hoch hielt und durch kluges wie hartnäckiges Taktieren durchzusetzen verstand, was man für unverzichtbar hielt. War es wirklich Conrad Felixmüllers Porträt der Pamela Wedekind aus dem Jahr 1929, das ihm das Lindenau-Museum als geeignete Adresse für seine Idee einer Ausstellung zum russischen Futurismus erscheinen ließ? Hatte ich es vergessen? Oder ist die Geschichte der nachträglichen Freude am Fädenziehen, am Vernetzen geschuldet? In seiner kurzen Weimarer Zeit jedenfalls war der Kunststudent Rudolf Mayer dem Felixmüller-Sammler und späteren Direktor des Lindenau-Museums, Hanns-Conon von der Gabelentz, in der Weimarer Kunstsammlung begegnet, vor Monets "Kathedrale von Rouen", das versteht sich von selbst, und wenig später seiner Einladung nach Altenburg gefolgt. Rudolf Mayer sah die italienischen Tafelbilder und die Bilder Felixmüllers, die expressionistischen und jene der Abkehr von revolutionärer Emphase, zu denen das prägnante Porträt der Pamela Wedekind gehört. Klaus Mann hat die faszinierende Bühnenkünstlerin in seinem Roman "Der Wendepunkt" beschrieben: "Frank Wedekind schien wiederauferstanden in der gestrafften Gestalt dieses Mädchens mit der großen gebogenen Nase, dem phosphoreszierenden Blick, dem grell geschminkten Mund, der sich beim Lächeln etwas schlängelte."1950 war Rudolf Mayer von Weimar nach Mühlhausen gereist, um bei einem Verleger ihrer Bitte um "Texte mit Musik von Otto Reutter, dem berühmten Berliner Humoristen", nachzukommen, "besonders eins über den "Fortschritt" war ihr in Erinnerung, "mit dem Refrain: "Ist das nicht ki-ka-kolossal-pyramidal-phänomenal(". 1985 gehörte das Bild schon dem Lindenau-Museum. Es war nicht schwer, uns von der Brisanz der Futuristen-Ausstellung zu überzeugen. Was auffiel an der Arbeitsweise Rudolf Mayers, war die fast spielerische Offenheit, die einherging mit unbestechlicher Präzision, und, seltsam dies heute niederzuschreiben, die Verträglichkeit des Idealsmit dem rationalen Kalkül des Verlegers: das Publikum im Blick, auch die Zahlen, dennoch keine oder kaum Kompromisse eingehend. Mit berühmt gewordenen Ausstellungen und Veranstaltungen, mit Büchern, Kalendern, Kunstblättern und Postkarten in riesigen Auflagen schickte er deren bewußte wie unbewußte Rezipienten in die Schule des Sehens.
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Bestell-Nr.: 267561 - gefunden im Sachgebiet: Buchwesen / Bibliographie / Verlagsgeschichte / Buchmalerei / Faksimile-Editionen / Buchbinderei
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Dr. Zeltner, Renate:  Kleines Hand Lexikon Wissen auf einen Blick

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Dr. Zeltner, Renate: Kleines Hand Lexikon Wissen auf einen Blick München: Orbis Verlag, 1992. Originalausgabe 191 Seiten , 18 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Einbandkanten teils bestoßen, ansonsten in sehr gutem, gebrauchten Zustand, Aus dem Inhalt: Wissen auf einen Blick - Naturwissenschaften - Das Weltall - Die Erde - Der Mensch - Bildung - Wirtschaft - Technik - Politiker und Geschichte - Sport - Do-it-yourself - Hobbys und Rekorde - Praktisches Wissen - Register 1n6b Dr. Zeltner, Renate; Kleines Hand Lexikon; Wissen auf einen Blick; Wissen auf einen Blick; Naturwissenschaften; Das Weltall; Die Erde; Der Mensch; Bildung; Wirtschaft; Technik; Politiker und Geschichte; Sport; Do-it-yourself; Hobbys und Rekorde; Praktisches Wissen; Register; Nachschlagewerk; 1
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Dr. Fritsch, Ulrich und Karl Knapppe:  Wirtschaft auf einen Blick Daten, Fakten und Funktionen

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Dr. Fritsch, Ulrich und Karl Knapppe: Wirtschaft auf einen Blick Daten, Fakten und Funktionen Köln: Bank- Verlag, 1988. 5. Auflage 160 Seiten , 24 cm kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Einband leicht fleckig, Einbandkanten teils bestoßen, ansonsten in gutem, gebrauchten Zustand, `Wirtschaft auf einen Blick` ist kein Lexikon im üblichen Sinne, sondern ein Wegweiser und Dolmetscher im Dickicht der Begriffe und Zusammenhänge. Fachausdrücke werden nicht mit anderen Fachausdrücken erklärt, sondern einfach und anschaulich erläutert. Soweit möglich, wurden Schaubilder verwendet. Auf diese Weise läßt sich mancher Begriff oder Vorgang auf einen Blick erfassen...(aus dem Buch) 2d3 Dr. Fritsch, Ulrich; Knapppe, Karl; Wirtschaft auf einen Blick; Daten, Fakten und Funktionen; Witschaft; Ratgeber; 1
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Bestell-Nr.: 13744 - gefunden im Sachgebiet: Wirtschaft
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Autorengruppe;  Das alte Dresden - 12 Handvergrößerungen nach historischen Aufnahmen

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Autorengruppe; Das alte Dresden - 12 Handvergrößerungen nach historischen Aufnahmen Dresden, Deutsche Fotothek, 1980. 12 24 cm, in Einsteckhülle die Einsteckhülle ist leicht fleckig und an den Kanten etwas bestoßen, aus dem Inhalt: 12 Bilder: Die Frauenkirche, Erbaut 1726 -1743 von George Bahr, Blick von der Brühlschen Terrasse - Theaterplatz, mit der Semper-Oper und dem Hotel Bellevue, Blick vom Schloßturm - Dresden, Luftaufnahme vom Zwinger und dem Theaterplatz. Rechts das Schloß, im Vordergrund die Sophienkirche - Die Schloßstraße, Im Hintergrund der Turm der Hofkirche und das Schloß mit dem Georgentor - Der Stallhof, Blick auf das Kanzleihaus und die Lange Galerie - Cosel-Palais, Erbaut 1744-1746 von J.C. Knöfel. Ansicht nachdem Neumarkt - Neustädter Markt, Im Vordergrund der "Goldene Reiter", links im Bild das Neustädter Rathaus (1750-1754) - Pirnaischer Platz, von Süd- Ost aus gesehen, links die König-Johann-Straße, rechts die Landhausstraße - Der Postplatz, mit Telegrafenamt, links abgehend die Wilsdruffer Straße - Der Altmarkt, mit Kreuzkirche und Rathausturm - Die Präger Straße, vom Hauptbahnhof ausgesehen. ImVordergrund der Wiener Platz - Blick von der Marienbrücke auf die Altstadt, von links: die Frauenkirche, ehem.Ständehaus, Augustusbrücke, Kathol. Hofkirche, Schloßturm und Rückseite der Oper. 4f3b Das alte Dresden; 12 Handvergrößerungen nach historischen Aufnahmen; Landeskunde; Stadtgeschichte; Fotografie; 1
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Bestell-Nr.: 28045 - gefunden im Sachgebiet: Orts- und Landeskunde
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Volpert, Peter: Neuruppin. Berlin: PGH Film und Bild, [1975]. Fotomappe, 12 Fotos, 23 x 17 cm, Schwarz - Weiß - von Karl-Marx-Straße / Ehemaliges Schulgebäude / Theodor-Fontane-Denkmal / Im Tempelgarten / Neubauviertel / Erweiterte und Polytechnische Oberschule "Ernst Thälmann" / Altstadt mit Blick auf die Klosterkirche / Dampferanlagestelle am Ruppiner See / Am Ruppiner See - Blick auf die Klosterkirche / Seebadeanstalt "Jahnbad" / Brücke der Freundschaft / Ruppiner Schweiz bei Boltenmühle "Binenbach" // guter Zustand // 1,12,5 23,5 cm, Halbleinen 12 Fotos, 12 Fotos, 23 x 17 cm, Schwarz - Weiß - von Karl-Marx-Straße / Ehemaliges Schulgebäude / Theodor-Fontane-Denkmal / Im Tempelgarten / Neubauviertel / Erweiterte und Polytechnische Oberschule "Ernst Thälmann" / Altstadt mit Blick auf die Klosterkirche / Dampferanlagestelle am Ruppiner See / Am Ruppiner See - Blick auf die Klosterkirche / Seebadeanstalt "Jahnbad" / Brücke der Freundschaft / Ruppiner Schweiz bei Boltenmühle "Binenbach" // guter Zustand // 1,12,5
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Bestell-Nr.: 45600 - gefunden im Sachgebiet: Bildband
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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