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Jung, Peter (Hrsg.):  Mark Brandenburg. Aaus der Heimatpresse des Landes Brandenburg. Reiher-Bücher. Reiher Länder.

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Jung, Peter (Hrsg.): Mark Brandenburg. Aaus der Heimatpresse des Landes Brandenburg. Reiher-Bücher. Reiher Länder. Berlin, Reiher, 1991. 230 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Taschenbuch , Gutes Exemplar ISBN: 9783910163485 Berichte, Anekdoten, Erzählungen und Gedichte fanden die Herausgeber in Heimatzeitungen und -kalendern der Mark Brandenburg aus den ersten zwanzig, dreißig Jahren, unseres Jahrhunderts. Sie holen Vergessenes wieder ans Tageslicht, tragen Erhaltenswertes aus der Heimat Fontanes zusammen. Hinzu kamen zeitgenössische Illustrationen und alte Postkarten. So erhält der Leser einen Eindruck von der Mark, wie sie einst war. ; Inhalt: Vorbemerkung, Märkische Heide, ORDNUNG MUSS SEIN: Die märkische Dorfordnung, Der blaue Montag, Die Pantine, Raub der Kiebitzeier, Das Sperlings-Edikt, Von der ältesten märkischen Biersteuer, Aus Frankfurter Stammbüchern, Die Wetterglocke, Eine Wächterordnung von 1795, Havelländische Grabschrift, Gegen den Luxus in der Mark Brandenburg, Aus einem märkischen Familienstammbuch, Dokument des Kurfürsten Friedrich III., vom 24. März 1693,. Zur Abschaffung alter Bräuche und Sitten, VON BÄR UND KIEFER. Der Bär in der Mark Brandenburg, Vom alten Zuckerrübenbau im Oderbruch, Pflanzenwunder der Niederlausitz, Vom märkischen Hopfenbau, Wohltragende Küchengärten in der Mark, Teltower Rübchen, Die Küchendörfer, Märkische Linden von heute und gestern, Erinnerungen an den Wolf, Wie die Kartoffel nach der Mark Brandenburg kam, Kartoffelsalat, Die rote Buche, Ein l OOjähriger Karpfen, Märkische Eichen, Die Krähe, Winke für Krebszüchter, Märkische Kiefern, VOM EHRBAREN HANDWERK UND GEWERBE: Der Heidereiter, Die Handwerker-Gilde von Flaue (Havel), Der letzte Nagelschmied, Eine 500jährige märkische Handwerksgilde, Sitte und Brauch beim alten Färberhandwerk, Vom märkischen löblichen Maurerhandwerk, Abdecker und Scharfrichter im Volksglauben, Märkische Seifensieder, Der Schweineschneider, Aus der Strausberger Schlächterlade, Märkische Drechsler, Von der Gilde der Böttcher, Der Lehrbraten, Der märkische Köhler, Bader und Barbier, Der Kammacher, Von der Schuhmachergilde in Wriezen, Gubener Wein, Der Wollkämmer, SITTEN UND BRAUCHE: Das Hirtentuten und die Sternkieker, Der Guckkastenmann, Wir bringen den Alten, Konfirmation in der Mark, Das Zempern in der Mark, Kornmuhme und Korndämonen, Die Schlafklapper in der Kirche, Märkische Tänze, Das Königsreiten - ein verschwundener märkischer, Pfingstbrauch, Was der Turmknopf erzählt, Die Currende-Knaben, Beiziger Volksfeste, Alte Hochzeitsgebräuche aus Werder (Havel), Das "Aufhalten" des Brautpaares, Der Heiratsmarkt, Saatgebräuche im Gubener Kreise, Die Hänselbrüder im Oderbruch, QUER DURCHS BRANDENBURGER LAND: Unsere Mark im Volksspruch, Die Verbrennung der Perleberger "Hexen", Das Urbild des "Schach von Wuthenow", Märkische Dorfschulen um 1800, Märkische Bimmelbahnen, Frankfurter Pennalismus, Die Münze zu Kyritz, Städtische Badestuben, Der Hofbarbier als Mörder, Die "Eiserne Jungfrau", Anekdoten vom Fürsten Pückler, Die Ebenholzflöte des Alten Fritz, Der Uhrvater als Wecker, Die Burg Liebenwalde, Die Kräuterfrau, Franz Liszt konzertiert in Fürstenwalde, Das Geheimnis eines Potsdamer Hotels, "Er wird nie gescheit!", Die Pest in Sachsendorf, Eine der schönsten Sagen vom Straussee, Die Türme der Nikolaikirche in Jüterbog, Das Totenhemde, Der Kahlbutz, Neu-Seddin, Für unsere Dorffrauen, Die Monate im Havelländischen Heimatkalender, Aus der Geschichte der Mark Brandenburg. Chronik, Die Kurfürsten von Brandenburg. 9783910163485
[SW: Brandenburg ; Geschichte ; Aufsatzsammlung, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Belletristik, Geographie, Heimat- und Länderkunde, Reisen]
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Bestell-Nr.: 41111 - gefunden im Sachgebiet: Berlin und Brandenburg (Regionales)
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Brandenburg Stadtführer/Stadtpläne 8 Bände - enthalten: Brandenburg an der Havel/stadtplan Brandenburg/Brandenburg Stadtführer/Dom und Domschatz zu Brandenburg/Brandenburg (Havel). Stadtführer mit Stadtplan `92/`93/Besuchen Sie das Museum Brandenburg/Stadtplan Brandenburg/Stadtführer Brandenburg - Verschiedene Verlage und Orte, 1975 - 1994. 8 z.T. mehrfach gefaltete Plane, kartoniert und broschiert
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Bestell-Nr.: 1d13225 - gefunden im Sachgebiet: Landeskunde Deutschland
Anbieter: Celler Versandantiquariat, DE-29358 Eicklingen
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  Mode in Brandenburg. Die Mark Brandenburg. Zeitschrift für die Mark und das Land Brandenburg. Sonderheft 2021.

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Mode in Brandenburg. Die Mark Brandenburg. Zeitschrift für die Mark und das Land Brandenburg. Sonderheft 2021. Berlin, Die Mark Brandenburg. Verlag für Regional- und Zeitgeschichte, 2021. 56 S. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (30 x 18 cm) , Broschur , Sehr gutes Exemplar - Neubuch Durchgehend meist farbig illustriert ; Inhalt: MARCEL PIETHE: Der Modeaffe - eine Anmerkung zu Kleidung und Haltung bei König Friedrich lI., KLAUS-PETER MÖLLER: Ein Stich ins Moderne. Theodor Fontane und der Zeitgeist im Preußen des 19. Jahrhunderts, JULIA BÜRDE: Uniform als Stil: Wie Brandenburg-Preußen die Mode veränderte, MERCEDES GRANSOW: Gut gekleidet durch die Jahrtausende, MARCEL PIETHE: Älter als Sitf und Zeit: Trachten in der Mark Brandenburg, MARTINA HENNIES: Ein Kleid von der Stange - Warenhäuser und Versandhandel, JOSEPHINE STANGLER: Hüte aus Guben und Luckenwalde, LOTHARA. K. WUTTKE: Mode und Nähen in der Mark Brandenburg, PEGGY PRIEM / WOLF D. HARTMANN: Mode im Plankorsett. Brandenburger Textilindustrie in Zeiten der DDR-Planwirtschaft, IRENA BERJAS: Zur Geschichte des Modemuseums im Schloss Meyenburg, TONY HEIDENREICH: Mode in Brandenburg und in Berlin.
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Bestell-Nr.: 41290 - gefunden im Sachgebiet: Berlin und Brandenburg (Regionales)
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  China in Brandenburg. Die Chinoiserien von Sanssouci, Die astronomischen Instrumente vor der Orangerie. Christian Wolffs chinesische Ketzereien. Andreas Müller und der Schlüssel zur chinesischen Sprache. Fung Asseng übersetzt die Lutherbibel für Friedrich Wilhelm III. Brandenburg und China - Geschichte einer wechselhaften Beziehung. Die Mark Brandenburg. Zeitschrift für die Mark und das Land Brandenburg. Heft 3. 2021.

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China in Brandenburg. Die Chinoiserien von Sanssouci, Die astronomischen Instrumente vor der Orangerie. Christian Wolffs chinesische Ketzereien. Andreas Müller und der Schlüssel zur chinesischen Sprache. Fung Asseng übersetzt die Lutherbibel für Friedrich Wilhelm III. Brandenburg und China - Geschichte einer wechselhaften Beziehung. Die Mark Brandenburg. Zeitschrift für die Mark und das Land Brandenburg. Heft 3. 2021. Berlin, Die Mark Brandenburg. Verlag für Regional- und Zeitgeschichte, 2021. 52 S. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (30 x 18 cm) , Broschur , Sehr gutes Exemplar - Neubuch Durchgehend meist farbig illustriert ; Inhalt: KIRSTIN WENK: Brandenburg und China - die Geschichte einer wechselhaften Beziehung, MICHAEL KNÜPPEL: Die Chinoiserien von Sanssouci, MICHAEL KNÜPPEL: Christian Wolffs chinesische Ketzereien, WOLF D. HARTMANN / MARKUS MOLLITOR: Christian Mentzel: Leibarzt des Großen Kurfürsten, Botaniker und Sinologe, DAGMAR YU-DEMBSKI: Andreas Müller und sein Schlüssel zur chinesischen Sprache, MICHAEL KNÜPPEL: Fung Asseng übersetzt Bibeltexte und Luthers Kleinen Katechismus für Friedrich Wilhelm III., MECHTHILD LEUTNER: Die preußische Ostasien-Expedition und der ungleiche Vertrag mit China 1861. Startschuss für die Durchsetzung deutscher Kolonialinteressen, YANN LEGALL / ANNA VON RATH: Erinnerung in Abwesenheit: die Orangerie in Potsdam und ihre Verstrickungen in den deutschen Kolonialismus in China, FRIEDRICH PIETHE / MARCEL PIETHE: Mosaik: China in Berlin und Brandenburg.
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Bestell-Nr.: 41291 - gefunden im Sachgebiet: Berlin und Brandenburg (Regionales)
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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  Sammeln und Bewahren. Märkisches Museum, Schloss Caputh, Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Slawenburg Raddusch, Archäologisches Landesmuseum, Oderlandmuseum, Dom und Burghof zu Brandenburg. Die Mark Brandenburg. Zeitschrift für die Mark und das Land Brandenburg. Heft 85.

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Sammeln und Bewahren. Märkisches Museum, Schloss Caputh, Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Slawenburg Raddusch, Archäologisches Landesmuseum, Oderlandmuseum, Dom und Burghof zu Brandenburg. Die Mark Brandenburg. Zeitschrift für die Mark und das Land Brandenburg. Heft 85. Berlin : Lucie Großer Edition. Marika Großer Verlag, 2012. S. 48. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (30 x 18 cm) , Broschur , Sehr gutes Exemplar - Neubuch Durchgehend meist farbig illustriert ; Inhalt: Susanne Köstering: Zum 100. Gründungsjubiläum des Museumsverbandes Brandenburg, Peter Knüvener: Ein Universalmuseum für die Provinz Brandenburg, Kurt Winkler: Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Janina Bartel: Archäologisches Landesmuseum im Paulikloster, Petra Reichelt: 850 Jahre Schloss Caputh, Reinhard Schmook: Das Oderlandmuseum Bad Freienwalde, Karl-Ludwig Lange: Ziegel in privater Hand, Christa Jeitner: Dom und Burghof zu Brandenburg an der Havel.
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Bestell-Nr.: 37796 - gefunden im Sachgebiet: Berlin und Brandenburg (Regionales)
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Rat der Stadt Brandenburg ( Hrg.);  Kulturspiegel der Stadt Brandenburg/Havel, September 1962

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Rat der Stadt Brandenburg ( Hrg.); Kulturspiegel der Stadt Brandenburg/Havel, September 1962 Brandenburg (Havel), Rat der Stadt, Abteilung Kultur, 1962. 47 Seiten , 21 cm, kartoniert die Seiten und der Einband sind altersbedingt gebräunt, fleckig, durchgestrichener Eigentumsstempel, Bestoßungen auf dem Einband, aus dem Inhalt: 9. September 1962 - Lieber Leser! - Förderung geistig schwer behinderter Kinder - Pionierhaus „Walter Ulbricht" - Dem neuen Schuljahr entgegen - Stadtbibliothek - Theater der Stadt Brandenburg (Havel) - Kreislichtspielbetrieb - Veteranenklub der Volkssolidarität - Euthanasie in Brandenburg -Heimatmuseum Brandenburg Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft - Klubhaus der Eisenbahner - Klub des VEB Industriebau - Deutscher Kulturbund Fontane-Klub - Wer ratet mit? - Jugendklubhaus „Philipp Müller" - HO-Gaststätten - Klubhaus des Handels - Klubhaus der Stahl- und Walzwerker - Klubhaus „Willy Becker" Klub der Werktätigen der Wohnbezirke 37/38 - Klub der Traktorenwerker - Was bietet unsere Freilichtbühne? 1n3a Kulturspiegel der Stadt Brandenburg/ Havel Heft 9/1962; Landeskunde; Ortskunde; Geschichte; 1
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Bestell-Nr.: 48874 - gefunden im Sachgebiet: Orts- und Landeskunde
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Niederhöffer, Albert:  Mecklenburgs Volkssagen.

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Niederhöffer, Albert: Mecklenburgs Volkssagen. Bremen Rostock, Edition Temmen, 1998. S. 555. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (24 x 17 cm) , Pappband , Sehr gutes Exemplar noch in Originalfolie ISBN: 3861087103 Neu ediert und mit Erläuterungen versehen von Reno Stutz, Mit einem Nachwort von Ralf Wendt. ; Inhalt: Vorwort, 1. Erklärung der Titel-Vignette, 2. Die dambecker Glocke im Thurme der neustädter St. Nicolai-Kirche zu Röbel, 3. »Worüber die Glocken gehen, das ist heilig!« 4. Der Kreuzstein bei Dassow und die ehemalige Martensmühle daselbst, 5. Die Kette an der Kirchenthüre zu Wesenberg, 6. Der eidbrüchige Handwerksbursche von Parchim, 7. Der spukende Mann auf dem Feldwege zwischen Alt- und Neu-Rhese, 8. Sage vom heiligen Ludolfus von Ratzeburg, 9. Das zu Röbel auf dem Marktplatze hingerichtete Edelfräulein, 10. Die Kindesmörderin von Groß-Lukow bei Penzlin, 11. Die Jungfrau im pinnower See unweit Schwerin, 12. Die Papendönken-Kuhl im Ratzeburgischen, 13. Die rothe Kuh bei Warlin, zwischen Neu-Brandenburg und Friedland, 14. Lohn und Ende des Kirchenschänders Henneke von M. auf Ludorf bei Röbel, 15. Das Kloster Doberan und der heilige Damm, 16. Die verfluchte Uhr auf dem Kirchthurme zu Friedland, 17. Der Denkstein auf dem wolkenschen Felde bei Bützow, 18. Der Bauhof bei Sülsdorf unweit Schönberg, 19. Am sogenannten Brautwagen auf der röbelschen Feldmark bei Ludorf, 20. Die versenkte Kriegskasse im See bei Wakstow, unweit Röbel, 21. Die Pferdediebe von Köslin bei Plau, 22. Der Eberkopf an der St. Marienkirche zu Neu-Brandenburg, 23. Die Vietings-Höhle im Sonnenberge bei Parchim, 24. Der Tannenberg bei Boitzenburg, 25. Die Heilquelle am minzower Wege bei Röbel, 26. Des frommen Trompeters Untergang auf der Elbe bei Broda, unweit Dömitz, 27. Die geblendeten Leute und das behexte Mädchen zu Neubrandenburg, 28. Warsow`s erste Glocke und die Blutstropfen auf derselben, 29. Die Entstehung des Namens von Findenwirunshier bei Dömitz, 30. Die Wundereiche unweit der Landstraße zwischen Schwaan und Doberan, 31. Im Ratzeburgischen verborgene Schätze, 32. Der Erinnerungspfahl auf dem quetziner Felde bei Plau, 33. Der Burgwall bei Plau, 34. Ritter Eber und der alte Grenzstein zwischen Goldenbow und Camin, 35. Die Trauung in der rothen Kirche bei Hinrichshagen, unweit Woldegk, 36. Der spukende Erbsendieb auf dem Hofe zu Klein-Niendorf bei Lübz, 37. Der Käsebaum bei Boitzenburg, 38. Das Gedenkkreuz bei Barkow, zwischen Plau und Lübz, 39. Die verwünschte Prinzessin im Ruhnerberge, 40. Der Gedenkstein in Selow bei Bützow, 41. Was sich die Leute von einem Teiche bei Stavenhagen erzählen, 42. Der Teufelsbaum auf dem Tannenberge bei Boitzenburg, 43. Vom meineidigen Vogt und dem Spuk in Sandfeld bei Gadebusch, 44. Die in Eichen verwandelten sieben Nonnen im Thiergarten zu Ivenack, 45. Die Entstehung des Lucin-Sees bei Feldberg, 46. Der Schloßberg bei Boitzenburg, 47. Die Entstehung des Namens von Ankershagen bei Penzlin, 48. Das schöne Bleichermädchen in Rostock, 49. Der versteinerte Brautwagen auf dem barkowschen Felde bei Neustadt, 50. Der leichtsinnige Schäfer und die geweihete Hostie von Doberan, 51. Der Raubritter Henning von Ankershagen, bei Penzlin, 52. Unter der Erde Verborgenes zu Kratzeburg bei Neu-Strelitz, 53. Was man von den Hünengräbern bei Mollenstorf unweit Penzlin erzählt, 54. Siebensteinen oder die in Steine verwandelten sieben Knaben, 55. Eine Riesenfußspur auf dem Steindamme zwischen Röbel und der melzer Mühle, 56. Der spukende Fischer auf der Ostsee bei Alt-Gaarz, unweit Neu-Bukow, 57. Die Kirchenglocken zu Prillwitz bei Neu-Strelitz, 58. Die Sonntagsschänder von Carwitz bei Feldberg, 59. Das seltsame Ochsenhorn in der Kirche zu Woldegk, 60. Der Wehrwolf von Klein-Krams bei Ludwigslust, 61. Die gottlosen Pächterleute von Niederhagen bei Rostock, 62. Die Hexe von Camin bei Wittenburg, 63. Die goldene Wiege in den Kellern des Klostergebäudes zu Neukloster, 64. Die Hexe von Eldena bei Grabow, 65. Der Hirschkopf in der Kirche zu Doberan, 66. Die Wunder der Bischöfe von Ratzeburg, 67. Der vom Teufel geholte Kartenspieler von Kessin bei Rostock, 68. Die in Steine verwandelten sieben Hirtenknaben bei Spornitz, 69. Der spukende Barbier von Penzlin, 70. Die Keule unter dem Thore zu Woldegk, 71. Der räuberische Müller an der Jasnitz, einem Nebenflüßchen der Sude, 72. Der Klatthammel in der rostocker Heide bei Rostock, 73. Die geraubte Frau aus Sülsdorf bei Schönberg, 74. Wie der Name der Blutstraße in Rostock entstanden sein soll, 75. Warum die Tollense bei Neubrandenburg vor Weihnachten nicht zufriert, 76. Weshalb die Wächterglocke jetzt nicht mehr in Röbel gezogen wird, 77. Der Juchhans bei Bresegard unweit Hagenow, 78. »Es ist nicht gut, daß man erzählt, was Einem begegnet ist.« 79. Die Knittel in den alten Thoren von Sternberg, 80. Die Glocke im See bei Suiten, unweit Sternberg, 81. Die in Fehde lebenden Ritter von Stüvendorf und Wangelin, 82. Sagen von der wilden Jägerin Frau Coden, 83. Der Teufelssee bei Güstrow, 84. Der Hexenkeller und die letzte Hexenverbrennung in Penzlin, 85. Die Messung des Lucin-Sees bei Feldberg, 86. Der Ursprung des Sandes um Ramm bei Lübtheen, 87. Der spukende Müller von Wendorf bei Brüel, 88. Wunderbare Thiere bei Niederhagen, Mittelhagen und Hinrichshagen, 89. Das Duell der Todten in der Kirche zu Alt-Gaarz bei Neu-Bukow, 90. Der verbannte Mittelstadt von Alt-Strelitz, 91. Der Schatz in der Kirche zu Ankershagen bei Penzlin, 92. Der Mönkenberg bei Kritzmow unweit Rostock, 93. Die Unterirdischen oder Mönken in dem Rummelsberge bei Peckatel, 94. Der Steintanz bei Boitin unweit Bützow, 95. Das Teufelsgitter in der St. Marienkirche zu Wismar, 96. Von der großen Feuersbrunst in Rostock, 97. Die Erlösung eines Ruhelosen (...) zwischen Bargensdorf und Stargard, 98. Brandt`s Kreuz in der rostocker Heide bei Rostock, 99. Das heilige Blut und die Judenverbrennung zu Sternberg, 100. Noch drei Sagen über Findenwirunshier bei Dömitz, 101. Die ewige Bluse auf dem Salzhaffe, 102. Die spukende Tonne von Buchholz bei Schwaan, 103. Der Heiligegeist- oder Köppenberg bei Kronskamp, unweit Laage, 104. Der dumme Teufel und der schlaue Küster zu Eldena bei Grabow, 105. Ein seltsamer Mann zu Oberhagen bei Rostock, 106. Einiges über sogenannte Hünensteine und die Sage von den Hünen, 107. Der Stein mit den Riesenfinger-Spuren auf dem groß-flotowschen Felde, 108. Die Glocke zu Mildenitz bei Woldegk, 109. Die Muränen im Schaalsee bei Zarrentin, 110. Die Entstehung des Sees bei Probst-Jesar, unweit Lübtheen, 111. Das spukende Edelfräulein von Kiekindemark bei Parchim, 112. Der Rector Beatus zu Dömitz, 113. Der Teufelswinkel bei Wittenburg, 114. Was man sich von der Ihsepuhrt erzählt, 115. Vom Spuke an der alten Brücke zwischen Sponholz und Warlin, 116. Der spukende Stallmeister G. zu Steinbeck bei Neustadt, 117. Die Nixe im See bei Wanzka, zwischen Stargard und Neu-Strelitz, 118. Von den vierzehn Brüdern, welche die St. Marien-Kirche zu Rostock erbaut haben sollen, 119. Die Schloßruine bei Groß-Vogtshagen bei Dassow, 120. Was sich die Leute von einer Glocke zu Lichtenhagen bei Rostock erzählen, 121. Das Petermännchen, der alte treue Schutzgeist des Fürstenschlosses Schwerin, 122. Abenteuerliche Thiere zwischen Wahrstorf und Pölchow bei Rostock, 123. Die untergegangene Stadt in dem See von Groß-Pankow bei Lübz, 124. Der unvollendete Saal im Schlosse zu Sponholz bei Neu-Brandenburg, 125. Das Männlein bei den Scheunen zu Stargard, 126. Was man von einer Glocke in Buchholz bei Schwaan erzählt, 127. Die spukende Baronesse Göden in dem Herrenhause zu Damekow, 128. Die verwünschte Prinzessin im Buchenberge bei Doberan, 129. Das Weib mit dem goldenen Kamme im Schloßberge bei Kirchdorf, 130. Sagen von der wilden Jagd aus der penzliner Gegend, 131. Von der Ahnfrau und sonstigem Spuk im Herrenhause zu Wietow, 132. Die Nixe des glambecker Sees bei Neu-Strelitz, 133. Was man sich zu Glienke bei Neu-Brandenburg von zwei Knechten erzählt, 134. Der schwarze Tod in Platschow bei Grabow, 135. Der Grapenwerder bei Penzlin und was man sich von demselben erzählt, 136. Der in der Müritz unweit Waren liegende große Bernstein, 137. Die Strafe eines Meineidigen zu Boitzenburg, 138. Wovon Bannenbrück bei Neu-Brandenburg seinen Namen erhalten haben soll, 139. Ein merkwürdiges Bild in der St. Nikolai-Kirche zu Rostock, 140. Der spukende Trommelschläger in dem unterirdischen Gange zwischen der Festung Dömitz und der hannoverschen Stadt Danneberg, 141. Die Teufelsbrücke im gahlenbecker See bei Friedland, 142. Der Schloßberg bei Helpte unweit Woldegk, 143. Die Glocken aus dem Teufelssee bei Horst, unweit Tessin, 144. Der Cramonsberg bei Rostock, 145. Die aus der Kirche zu Wesenberg vom Teufel geholten Kartenspieler, 146. Der spukende Grenzgänger zwischen Rödlin und Thurow bei Strelitz, 147. Vom habsüchtigen Schäferknecht aus Vierhof bei Boizenburg und dem schatzbewachenden grauen Männlein, 148. Der Krützensee und die Teufelskuhle bei Schwaan, 149. Der spukende Bürgermeister auf dem Mittelwerder bei Dömitz, 150. Der spukende Johanniterordens-Priester von Klein-Nemerow bei Stargard, 151. Die Entstehung von Brunshaupten und seiner Kirche bei Kröpelin, 152. Die Mordgrube bei Dassow, 153. Der Rabandelberg zu Lüdershof bei Penzlin, 154. Der auf den Schweinewerder bei Waren gebannte Geist, 155. Die verhängnißvolle Ueberfahrt über den ratzeburger See bei Ratzeburg, 156. Die Nixe in der Eide bei Slate, unweit Parchim, 157. Schön-Hannchen von Wamekow bei Sternberg, 158. Vom wilden Jäger Jenn oder Jenner und dem Bauern aus Säbel bei Stargard, 159. Der Riese in den helpter Bergen bei Woldegk, 160. Der Schäferstein von Dammereez bei Boizenburg, 161. Die Feier des Urbanstages in der Gemeinde Brunshaupten und Arendsee, 162. Die Gründer des Hofes Hohen-Lukow bei Rostock, 163. Die Dorfstelle bei Grabow, 164. Ein Gottesurtheil zu Wittenburg, 165. Das sogenannte Kegelspiel am Dome zu Ratzeburg, 166. Der vom Teufel heimgesuchte Knecht aus der Umgebung von Rostock, 167. Der glambecker See unfern Buchholz bei Röbel, 168. Die goldene Wiege im Kibitzberge bei Dömitz, 169. Die drei vom Teufel gestörten Spieler zu Stargard, 170. Die weiße Dame im ehemaligen Herrenhause zu Alt-Rehse bei Penzlin, 171. Der mit dem Teufel im Bunde stehende Amtmann R. zu Klein-Nemerow, 172. Wovon die diedrichshäger Berge bei Kröpelin entstanden sein sollen, 173. Wunderbare Erlebnisse eines Knechts aus Alt-Krenzlin , 174. Der Wehrwolf und die Hexe von Vietlübbe bei Lübz, 175. Der Gottesdienst der Todten in der St. Nikolai-Kirche zu Röbel, 176. Die Feier der Mainacht auf dem jülchendorfer Berge bei Brüel, 177. Der Knabe auf dem woldegker See, 178. Die Dreiwalls- oder Teufelshöhle bei Rostock, 179. Das untergegangene Dorf Granzendorf bei Tessin, 180. Der versunkene Hof unweit Wichmannsdorf bei Kröpelin, 181. Das Teufelsgitter um den Taufstein in der St. Marien-Kirche zu Wismar, 182. Das bleiche Mädchen von Rostock, 183. Der spukende Arbeitsmann Rossow von Klein-Kelle bei Röbel, 184. Der spukende Tabend auf dem Wege zwischen Neuenkirchen und Staven, 185. Die Kinderkuhle bei Dömitz, 186. Die falschen Eichen zwischen Woldegk und Göhren, 187. Der spukende Bäcker von Parchim, 188. Vom Treiben des wilden Jägers Wod in der Schweriner Gegend, 189. Die Erlösung eines Ruhelosen zwischen Wredenhagen und Hinrichshof, 190. Das verwünschte Schloß Gammelin in den diedrichshäger Bergen, 191. Die drei kleinen Männer auf der Feldmark von Malchow bei Parchim, 192. Das untergegangene Kloster im See bei Neustadt, 193. Der Schloßberg und der Bullerberg zu Schrödershof bei Teterow, 194. Der spukende Kirchenökonomus in der St. Nikolai-Kirche zu Röbel, 195. Der Raubritter von Dasseln zu Boitzenburg, 196. Der Spuk bei dem friedländer Thor in Neubrandenburg, 197. Der Prüssel Todtschlag unweit Lüdershof bei Penzlin, 198. Die wilde Jägerin Frau Wauer , 199. Die wunderbare Pflanze auf dem Keulenberg bei Rodenkrug, 200. Wallenstein und der kühne Pferdehirte aus der Umgegend von Güstrow, 201. Die sogenannte Speisekammer auf der Feldmark von Brunshaupten, 202. Wie die Mützermühle bei Parchim ihren Namen erhalten, 203. Der unvollendete Teufelsdamm durch den duckwitzer See bei Tessin, 204. Peter Puck, der dienstbare Geist des ehemaligen Klosters zu Schwerin, 205. Der Stein mit der ausgehauenen Hand auf dem Marktplatze zu Boizenburg, 206. Das Wahrzeichen am Steinthore zu Rostock, 207. Vom Huckeweib von Malchow, auf der Insel Poel, 208. Der Riesenstein auf dem Gotteskampe bei Woldegk, 209. Der Zimmermannsberg bei Wesenberg, 210. Die nächtliche Mahlzeit in den Kühlungen der diedrichshäger Berge, 211. Die Entstehung des kritzower Sees und des schwarzen Berges bei Kritzow, 212. Der bekehrte Pächter von Groß-Methling bei Gnoien, 213. Das affenähnliche Ungeheuer im Schweriner See bei Schwerin, 214. Das vom Teufel versuchte Ehepaar und der große Brand zu Boizenburg, 215. Der Roland von Wolde bei Stavenhagen, 216. Der Räuber Röpke mit seinen sieben Köpfen, 217. Der erblindete Papist zu Rostock, 218. Der spukende Gefangenwärter zwischen Neuburg und Steinhausen, 219. Die Wiederauffindung der Burg Stargard und der Jungfernbrunnen daselbst, 220. Die verwünschte Prinzessin unter der Stalenbrücke zu Alt-Strelitz, 221. Der Jungfernstein im Walde bei Malchin, 222. Die wesenberger Schatzgräber und die blanke Jungfrau, 223. Weshalb das sonst gebräuchliche nächtliche Festeinläuten zu Blankensee bei Stargard abgekommen ist, 224. Die wandelnde Leuchte von Proseken bei Wismar, 225. Der im Amtshause zu Feldberg gebannte Geist des Amtmanns S., 226. Die Hexe von Schwechow bei Lübtheen, 227. Die vom Teufel zu Tode getanzte Braut aus einem Dorfe bei Feldberg, 228. Der erlöste Geist in der leussower Forst bei Mirow, 229. Vom Thun und Treiben der Unterirdischen, 230. Die vom Teufel geholten Kartenspieler von Westenbrügge bei Neu-Bukow, 231. Der spukende Grenzgänger von Linstow bei Krakow, 232. Der schwarze Bolle auf dem Jungfernbachs-Stege bei Ankershagen, 233. Die drei Schatzgräber von Grünow bei Alt-Strelitz, 234. Der schwarze See an der Chaussee zwischen Malchin und Neu-Kalen, 235. Die Reise eines Schäferknechts aus Spornitz nach dem Blocksberge, 236. Wunderbares auf dem Kreuzwege zwischen Alt-Nantrow und Caminshof, 237. Des Müllergesellen Pumpfuß wunderbare That auf einer Mühle bei Dömitz, 238. Der Sechspfennig-Zug im See bei Wesenberg, 239. Was man über eine alte (...) Steinfigur in der Kirche zu Doberan erzähl, 240. Der durch einen Unterirdischen oder Mönken beschenkte Arbeitsmann von Kritzemow bei Rostock, 241. Das spukende Weib am Kreuzwege zwischen der faulenrostschen Mühle und Rittermannshagen bei Malchin, 242. Der Schlangenkönig im Walde bei Sülz, 243. Die erste Kirchenglocke Vellahn`s bei Wittenburg, 244. Der schwarze oder Teufelssee bei Neu-Schlemmin unweit Bützow, 245. Der Stier auf der quassower Brücke bei Strelitz, 246. Die Gründung der Kirche zu Wasdow bei Gnoien, 247. Vom waghalsigen Kantor und dem Spuk auf dem Kirchhofe zu Alt-Strelitz, 248. Das ruhelose Schwesternpaar auf dem alten woldegker Kirchhofe, 249. Die untergegangene Ortschaft Smort bei Penzlin, 250. Der sogenannte Todtschlag auf der mildenitzer Grenze bei Woldegk, 251. Die Entstehung des sogenannten Fangelthurms am Mühlenthore zu Malchin, 252. Der Hexenbaum von Ulrichshusen bei Malchin, 253. Das im dreißigjährigen Kriege zerstörte Dorf Glienkenund der Glockenbrunnen unweit des Hofes Retzow bei Plau, 254. Der zurückgelassene Messingtopf der unterirdischen Frau aus dem Galgenberge bei Alt-Strelitz, 255. Ebersbach, der ewige Jüngling, 256. Der mit dem Teufel im Bunde stehende Bauer und des Drachens Besuche in Prislich bei Grabow, 257. Der Schuhmachersee und die Dorfstelle bei Fürstenberg, 258. Das Riesenkönigsgrab oder der Trünnelberg bei Melkhof, unweit Hagenow, 259. Die Nixe im Stolpsee bei Fürstenberg, 260. Noch Einiges über die Hünengräber bei Mollenstorf unweit Penzlin, 261. Der Kirchversunk bei Vielank, unweit Lübtheen, 262. Die Entstehung des Hospitals zu Stargard, 263. Die Elendseichen bei Sukow, unweit Crivitz, 264. Das Abendglockengeläut und Blasen vom Kirchthurme zu Malchin, 265. Der unverwesliche Edelmann in der Kirche zu Herzberg bei Lübz, 266. Der Schatzgräber von Kakeldütt bei Neu-Strelitz, 267. Die Hunnenstraße zu Malchin, 268. Der Rosenmühlenberg bei Pritzier unweit Hagenow, 269. Der spukende schwarze Kettenhund von Fürstenber, 270. Die schwarze Kühl bei Suiten unweit Stavenhagen, 271. Klas Panz, der spukende Grenzgänger von Tatschow bei Schwaan, 272. Der Teufelsstein zwischen Karpin und Bergfeld bei Strelitz, 273. Der spukende Ritter von Basedow bei Malchin, 274. Die Unterirdischen oder Mönken im Weiberberge bei Malchow, 275. Die zu Pleez gefangen genommene Räuberbande und ihr Zaubermantel, 276. Die versunkene Teufelsmühle bei Neubrandenburg, 277. Warum die Stadt Hagenow keine Thore hat, 278. Wunderbare Erlebnisse eines Postillon zwischen Alt-Strelitz und Fürstenberg, 279. Der bestrafte gottlose Ackersmann von Rostock, 280. Die zerstörte Burg Gülzow bei Bützow und die wehklagende Nebelnixe, 281. Der Ohnekopf aus dem Jungfernbache bei Alt-Strelitz, 282. Des Drachens Besuche zu Malchin,283. Die beiden schwarzen Katzen im Pfaffensteige zu Malchin, 284. Der spukende Grenzgänger auf der Werftwiese bei Dömitz, 285. Schlangensagen aus Ahrensberg bei Wesenberg und Userin bei Neustrelitz, 286. Der Hexenbusch von Groß-Varchow bei Stavenhagen, 287. Die rothe Ilse von Parchim, 288. Die zerstörte Burg Vogelsang bei Neubukow, 289. Sage über die Entstehung des wilden Jägers, aus der Umgegend von Wismar, 290. Wie es gekommen, daß die Buche im Winter ihr Laub behält, 291. Einige sogenannte teterowsche Stückchen, 292. Des Drachens Treiben zu Bresegard bei Grabow, 293. Das Wechselbalg der Unterirdischen zu Spornitz bei Parchim, 294. Der spukende Küchenmeister Kophamel zu Dargun, 295. Die Wundereiche bei Sülz, 296. Die Letzten des adligen Geschlechts von Stove oder Stave, 297. Der Fuchsberg bei Malchin, 298. Der Fuchsberg bei Dodow, unweit Wittenburg, 299. Der Burgwall bei Grabowhöfe, unweit Waren, 300. Wovon Dreveskirchen bei Wismar seinen Namen erhalten hat, 301. »Man soll seine Träume nicht eher erzählen, bis ihre Zeit abgelaufen ist.« 302. Der Plönswerder bei Dassow und der Gedenkstein bei Roxin, 303. Die alte Burg Liepen bei Malchin, 304. Der spukende Gutsbesitzer von Reddersdorf bei Sülz, 305. Die spukende Rathskutsche von Parchim, 306. Der gottlose Fischer von Waren, 307. Der Plessenkirchhof zwischen Sternberg und Brüel, 308. Der Schatz in der papenhägener Kirchenruine bei Waren, 309. Der Spuk zwischen Grabowhöfe und Sommersdorf bei Waren, 310. Die alte Burg Gorlosen bei Eldena, 311. Der redende Säugling., 312. Die goldene Wiege im Ruhnerberge, 313. Die Kirchenglocken in Barsdorf bei Fürstenberg, 314. Der wiedergefundene Lehnbrief vom Freischulzengehöft zu Holldorf, 315. Die weiße Gestalt auf dem Schloßberge von Düsterbeck bei Wittenburg, 316. Der vom Teufel geholte Bäcker von Parchim, 317. Die Entstehung der kleinen Sandinsel im ahrensberger See bei Wesenberg, 318. Das gespenstige Pferd von Penzlin, 319. Der Riesenstein am Buchseeberge bei Walkendorf, unweit Tessin, 320. Was »Hans-Hinnick Schuldt« von Klein-Felde zu erzählen weiß, 321. Des erschlagenen Handwerksburschen Grab bei Friedland, 322. Wie die Güstrower zu dem großen Priemerwald gekommen sind, 323. Der kopflose Reiter von Küssow bei Neu-Brandenburg, 324. Der ehemalige Blocksberg bei Penzlin, 325. Das Strandrecht und des Himmels Strafe an die Strandräuber von Dassow, 326. Der Burgwall Gömptow bei Friedrichsruh, unweit Crivitz, 327. Der spukende Kaufmann von Rostock, 328. Helmold von Plessens drei steinerne Kuchen zu Barnekow, Damshagen und Grundshagen bei Wismar und Grevismühlen, 329. Warum die Bockuper bei Dömitz Kuckuke heißen, 330. Was man von einem alten abgebrannten Hause zu Sponholz erzählt, 331. Der weissagende Kriegsgott von Röbel, 332. Das verwünschte Schloß Mecklenburg bei Fürstenhagen, unweit Feldberg, 333. Die spukenden fürstlichen Vatermörder auf der werleschen Burgstätte, 334. Das. sogenannte Lischensdenkmal im Thiergarten von Ivenack, 335. Der Felsblock mit dem Riesenhandzeichen bei Krappmühle, 336. Der Todtschlag zwischen Alt-Rehse und Wustrow bei Penzlin, 337. Die feindlichen Ritter von Walkendorf (...) und die Fee mit der goldenen Wiege, 338. Warum die Grevismühlener Krähen heißen, 339. Die in den Straßen von Alt-Strelitz spukende Mannsgestalt, 340. Der von einem tollen Hunde gebissene Jäger von Schönhausen , 341. Der vom Blitz erschlagene gottlose Statthalter, 342. Der wüste Keller oder die sogenannte Goldmünze in der Burg Stargard, 343. Die Burgstelle der Moor-Hoben in den Trebelwiesen von Quitzenow, 344. Die Vernichtung des Sonnengottes Parchun im Sonnenberge bei Parchim, 345. Die Heidenfürsten Niklevskow und Belenkskow und das untergegangene Kronstadt bei Dobbin, unweit Krakow, 346. Der Räuberberg bei Puchow, unweit Penzlin, 347. Wie Godendorf bei Fürstenberg zu seinem Namen gekommen ist, 348. Der Glücksberg bei Vellahn, unweit Wittenbur, 349. Das im dreißigjährigen Kriege durch einen Hahn verrathene Dorf Zachlin, 350. Der verborgene Schatz im Keller eines Hauses zu Röbel, 351. Die beiden lebendig eingemauerten Mönche von Parchim, 352. Der Katzengrund bei Woldegk, 353. Die spinnende Frau in der Sonne und der Mann mit dem Holzbündel im Monde, 354. Wie der zierker See bei Neu-Strelitz fürstliches Eigenthum geworden sein soll, 355. Der Spuk und die unverlöschlichen Blutflecken im alten Müllerhause auf der Schamp bei Röbel, Anmerkungen, Worterklärungen, Nachwort, Verzeichnis der Beiträger, Personenregister, Ortsregister. 3861087103
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Niederhöffer, Albert:  Mecklenburgs Volkssagen.

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Mecklenburg-Vorpommern - Niederhöffer, Albert: Mecklenburgs Volkssagen. Bremen Rostock, Edition Temmen, 1998. S. 555. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (24 x 17 cm) , Pappband , Gutes Exemplar ISBN: 3861087103 Neu ediert und mit Erläuterungen versehen von Reno Stutz, Mit einem Nachwort von Ralf Wendt. ; Inhalt: Vorwort, 1. Erklärung der Titel-Vignette, 2. Die dambecker Glocke im Thurme der neustädter St. Nicolai-Kirche zu Röbel, 3. »Worüber die Glocken gehen, das ist heilig!« 4. Der Kreuzstein bei Dassow und die ehemalige Martensmühle daselbst, 5. Die Kette an der Kirchenthüre zu Wesenberg, 6. Der eidbrüchige Handwerksbursche von Parchim, 7. Der spukende Mann auf dem Feldwege zwischen Alt- und Neu-Rhese, 8. Sage vom heiligen Ludolfus von Ratzeburg, 9. Das zu Röbel auf dem Marktplatze hingerichtete Edelfräulein, 10. Die Kindesmörderin von Groß-Lukow bei Penzlin, 11. Die Jungfrau im pinnower See unweit Schwerin, 12. Die Papendönken-Kuhl im Ratzeburgischen, 13. Die rothe Kuh bei Warlin, zwischen Neu-Brandenburg und Friedland, 14. Lohn und Ende des Kirchenschänders Henneke von M. auf Ludorf bei Röbel, 15. Das Kloster Doberan und der heilige Damm, 16. Die verfluchte Uhr auf dem Kirchthurme zu Friedland, 17. Der Denkstein auf dem wolkenschen Felde bei Bützow, 18. Der Bauhof bei Sülsdorf unweit Schönberg, 19. Am sogenannten Brautwagen auf der röbelschen Feldmark bei Ludorf, 20. Die versenkte Kriegskasse im See bei Wakstow, unweit Röbel, 21. Die Pferdediebe von Köslin bei Plau, 22. Der Eberkopf an der St. Marienkirche zu Neu-Brandenburg, 23. Die Vietings-Höhle im Sonnenberge bei Parchim, 24. Der Tannenberg bei Boitzenburg, 25. Die Heilquelle am minzower Wege bei Röbel, 26. Des frommen Trompeters Untergang auf der Elbe bei Broda, unweit Dömitz, 27. Die geblendeten Leute und das behexte Mädchen zu Neubrandenburg, 28. Warsow`s erste Glocke und die Blutstropfen auf derselben, 29. Die Entstehung des Namens von Findenwirunshier bei Dömitz, 30. Die Wundereiche unweit der Landstraße zwischen Schwaan und Doberan, 31. Im Ratzeburgischen verborgene Schätze, 32. Der Erinnerungspfahl auf dem quetziner Felde bei Plau, 33. Der Burgwall bei Plau, 34. Ritter Eber und der alte Grenzstein zwischen Goldenbow und Camin, 35. Die Trauung in der rothen Kirche bei Hinrichshagen, unweit Woldegk, 36. Der spukende Erbsendieb auf dem Hofe zu Klein-Niendorf bei Lübz, 37. Der Käsebaum bei Boitzenburg, 38. Das Gedenkkreuz bei Barkow, zwischen Plau und Lübz, 39. Die verwünschte Prinzessin im Ruhnerberge, 40. Der Gedenkstein in Selow bei Bützow, 41. Was sich die Leute von einem Teiche bei Stavenhagen erzählen, 42. Der Teufelsbaum auf dem Tannenberge bei Boitzenburg, 43. Vom meineidigen Vogt und dem Spuk in Sandfeld bei Gadebusch, 44. Die in Eichen verwandelten sieben Nonnen im Thiergarten zu Ivenack, 45. Die Entstehung des Lucin-Sees bei Feldberg, 46. Der Schloßberg bei Boitzenburg, 47. Die Entstehung des Namens von Ankershagen bei Penzlin, 48. Das schöne Bleichermädchen in Rostock, 49. Der versteinerte Brautwagen auf dem barkowschen Felde bei Neustadt, 50. Der leichtsinnige Schäfer und die geweihete Hostie von Doberan, 51. Der Raubritter Henning von Ankershagen, bei Penzlin, 52. Unter der Erde Verborgenes zu Kratzeburg bei Neu-Strelitz, 53. Was man von den Hünengräbern bei Mollenstorf unweit Penzlin erzählt, 54. Siebensteinen oder die in Steine verwandelten sieben Knaben, 55. Eine Riesenfußspur auf dem Steindamme zwischen Röbel und der melzer Mühle, 56. Der spukende Fischer auf der Ostsee bei Alt-Gaarz, unweit Neu-Bukow, 57. Die Kirchenglocken zu Prillwitz bei Neu-Strelitz, 58. Die Sonntagsschänder von Carwitz bei Feldberg, 59. Das seltsame Ochsenhorn in der Kirche zu Woldegk, 60. Der Wehrwolf von Klein-Krams bei Ludwigslust, 61. Die gottlosen Pächterleute von Niederhagen bei Rostock, 62. Die Hexe von Camin bei Wittenburg, 63. Die goldene Wiege in den Kellern des Klostergebäudes zu Neukloster, 64. Die Hexe von Eldena bei Grabow, 65. Der Hirschkopf in der Kirche zu Doberan, 66. Die Wunder der Bischöfe von Ratzeburg, 67. Der vom Teufel geholte Kartenspieler von Kessin bei Rostock, 68. Die in Steine verwandelten sieben Hirtenknaben bei Spornitz, 69. Der spukende Barbier von Penzlin, 70. Die Keule unter dem Thore zu Woldegk, 71. Der räuberische Müller an der Jasnitz, einem Nebenflüßchen der Sude, 72. Der Klatthammel in der rostocker Heide bei Rostock, 73. Die geraubte Frau aus Sülsdorf bei Schönberg, 74. Wie der Name der Blutstraße in Rostock entstanden sein soll, 75. Warum die Tollense bei Neubrandenburg vor Weihnachten nicht zufriert, 76. Weshalb die Wächterglocke jetzt nicht mehr in Röbel gezogen wird, 77. Der Juchhans bei Bresegard unweit Hagenow, 78. »Es ist nicht gut, daß man erzählt, was Einem begegnet ist.« 79. Die Knittel in den alten Thoren von Sternberg, 80. Die Glocke im See bei Suiten, unweit Sternberg, 81. Die in Fehde lebenden Ritter von Stüvendorf und Wangelin, 82. Sagen von der wilden Jägerin Frau Coden, 83. Der Teufelssee bei Güstrow, 84. Der Hexenkeller und die letzte Hexenverbrennung in Penzlin, 85. Die Messung des Lucin-Sees bei Feldberg, 86. Der Ursprung des Sandes um Ramm bei Lübtheen, 87. Der spukende Müller von Wendorf bei Brüel, 88. Wunderbare Thiere bei Niederhagen, Mittelhagen und Hinrichshagen, 89. Das Duell der Todten in der Kirche zu Alt-Gaarz bei Neu-Bukow, 90. Der verbannte Mittelstadt von Alt-Strelitz, 91. Der Schatz in der Kirche zu Ankershagen bei Penzlin, 92. Der Mönkenberg bei Kritzmow unweit Rostock, 93. Die Unterirdischen oder Mönken in dem Rummelsberge bei Peckatel, 94. Der Steintanz bei Boitin unweit Bützow, 95. Das Teufelsgitter in der St. Marienkirche zu Wismar, 96. Von der großen Feuersbrunst in Rostock, 97. Die Erlösung eines Ruhelosen (...) zwischen Bargensdorf und Stargard, 98. Brandt`s Kreuz in der rostocker Heide bei Rostock, 99. Das heilige Blut und die Judenverbrennung zu Sternberg, 100. Noch drei Sagen über Findenwirunshier bei Dömitz, 101. Die ewige Bluse auf dem Salzhaffe, 102. Die spukende Tonne von Buchholz bei Schwaan, 103. Der Heiligegeist- oder Köppenberg bei Kronskamp, unweit Laage, 104. Der dumme Teufel und der schlaue Küster zu Eldena bei Grabow, 105. Ein seltsamer Mann zu Oberhagen bei Rostock, 106. Einiges über sogenannte Hünensteine und die Sage von den Hünen, 107. Der Stein mit den Riesenfinger-Spuren auf dem groß-flotowschen Felde, 108. Die Glocke zu Mildenitz bei Woldegk, 109. Die Muränen im Schaalsee bei Zarrentin, 110. Die Entstehung des Sees bei Probst-Jesar, unweit Lübtheen, 111. Das spukende Edelfräulein von Kiekindemark bei Parchim, 112. Der Rector Beatus zu Dömitz, 113. Der Teufelswinkel bei Wittenburg, 114. Was man sich von der Ihsepuhrt erzählt, 115. Vom Spuke an der alten Brücke zwischen Sponholz und Warlin, 116. Der spukende Stallmeister G. zu Steinbeck bei Neustadt, 117. Die Nixe im See bei Wanzka, zwischen Stargard und Neu-Strelitz, 118. Von den vierzehn Brüdern, welche die St. Marien-Kirche zu Rostock erbaut haben sollen, 119. Die Schloßruine bei Groß-Vogtshagen bei Dassow, 120. Was sich die Leute von einer Glocke zu Lichtenhagen bei Rostock erzählen, 121. Das Petermännchen, der alte treue Schutzgeist des Fürstenschlosses Schwerin, 122. Abenteuerliche Thiere zwischen Wahrstorf und Pölchow bei Rostock, 123. Die untergegangene Stadt in dem See von Groß-Pankow bei Lübz, 124. Der unvollendete Saal im Schlosse zu Sponholz bei Neu-Brandenburg, 125. Das Männlein bei den Scheunen zu Stargard, 126. Was man von einer Glocke in Buchholz bei Schwaan erzählt, 127. Die spukende Baronesse Göden in dem Herrenhause zu Damekow, 128. Die verwünschte Prinzessin im Buchenberge bei Doberan, 129. Das Weib mit dem goldenen Kamme im Schloßberge bei Kirchdorf, 130. Sagen von der wilden Jagd aus der penzliner Gegend, 131. Von der Ahnfrau und sonstigem Spuk im Herrenhause zu Wietow, 132. Die Nixe des glambecker Sees bei Neu-Strelitz, 133. Was man sich zu Glienke bei Neu-Brandenburg von zwei Knechten erzählt, 134. Der schwarze Tod in Platschow bei Grabow, 135. Der Grapenwerder bei Penzlin und was man sich von demselben erzählt, 136. Der in der Müritz unweit Waren liegende große Bernstein, 137. Die Strafe eines Meineidigen zu Boitzenburg, 138. Wovon Bannenbrück bei Neu-Brandenburg seinen Namen erhalten haben soll, 139. Ein merkwürdiges Bild in der St. Nikolai-Kirche zu Rostock, 140. Der spukende Trommelschläger in dem unterirdischen Gange zwischen der Festung Dömitz und der hannoverschen Stadt Danneberg, 141. Die Teufelsbrücke im gahlenbecker See bei Friedland, 142. Der Schloßberg bei Helpte unweit Woldegk, 143. Die Glocken aus dem Teufelssee bei Horst, unweit Tessin, 144. Der Cramonsberg bei Rostock, 145. Die aus der Kirche zu Wesenberg vom Teufel geholten Kartenspieler, 146. Der spukende Grenzgänger zwischen Rödlin und Thurow bei Strelitz, 147. Vom habsüchtigen Schäferknecht aus Vierhof bei Boizenburg und dem schatzbewachenden grauen Männlein, 148. Der Krützensee und die Teufelskuhle bei Schwaan, 149. Der spukende Bürgermeister auf dem Mittelwerder bei Dömitz, 150. Der spukende Johanniterordens-Priester von Klein-Nemerow bei Stargard, 151. Die Entstehung von Brunshaupten und seiner Kirche bei Kröpelin, 152. Die Mordgrube bei Dassow, 153. Der Rabandelberg zu Lüdershof bei Penzlin, 154. Der auf den Schweinewerder bei Waren gebannte Geist, 155. Die verhängnißvolle Ueberfahrt über den ratzeburger See bei Ratzeburg, 156. Die Nixe in der Eide bei Slate, unweit Parchim, 157. Schön-Hannchen von Wamekow bei Sternberg, 158. Vom wilden Jäger Jenn oder Jenner und dem Bauern aus Säbel bei Stargard, 159. Der Riese in den helpter Bergen bei Woldegk, 160. Der Schäferstein von Dammereez bei Boizenburg, 161. Die Feier des Urbanstages in der Gemeinde Brunshaupten und Arendsee, 162. Die Gründer des Hofes Hohen-Lukow bei Rostock, 163. Die Dorfstelle bei Grabow, 164. Ein Gottesurtheil zu Wittenburg, 165. Das sogenannte Kegelspiel am Dome zu Ratzeburg, 166. Der vom Teufel heimgesuchte Knecht aus der Umgebung von Rostock, 167. Der glambecker See unfern Buchholz bei Röbel, 168. Die goldene Wiege im Kibitzberge bei Dömitz, 169. Die drei vom Teufel gestörten Spieler zu Stargard, 170. Die weiße Dame im ehemaligen Herrenhause zu Alt-Rehse bei Penzlin, 171. Der mit dem Teufel im Bunde stehende Amtmann R. zu Klein-Nemerow, 172. Wovon die diedrichshäger Berge bei Kröpelin entstanden sein sollen, 173. Wunderbare Erlebnisse eines Knechts aus Alt-Krenzlin , 174. Der Wehrwolf und die Hexe von Vietlübbe bei Lübz, 175. Der Gottesdienst der Todten in der St. Nikolai-Kirche zu Röbel, 176. Die Feier der Mainacht auf dem jülchendorfer Berge bei Brüel, 177. Der Knabe auf dem woldegker See, 178. Die Dreiwalls- oder Teufelshöhle bei Rostock, 179. Das untergegangene Dorf Granzendorf bei Tessin, 180. Der versunkene Hof unweit Wichmannsdorf bei Kröpelin, 181. Das Teufelsgitter um den Taufstein in der St. Marien-Kirche zu Wismar, 182. Das bleiche Mädchen von Rostock, 183. Der spukende Arbeitsmann Rossow von Klein-Kelle bei Röbel, 184. Der spukende Tabend auf dem Wege zwischen Neuenkirchen und Staven, 185. Die Kinderkuhle bei Dömitz, 186. Die falschen Eichen zwischen Woldegk und Göhren, 187. Der spukende Bäcker von Parchim, 188. Vom Treiben des wilden Jägers Wod in der Schweriner Gegend, 189. Die Erlösung eines Ruhelosen zwischen Wredenhagen und Hinrichshof, 190. Das verwünschte Schloß Gammelin in den diedrichshäger Bergen, 191. Die drei kleinen Männer auf der Feldmark von Malchow bei Parchim, 192. Das untergegangene Kloster im See bei Neustadt, 193. Der Schloßberg und der Bullerberg zu Schrödershof bei Teterow, 194. Der spukende Kirchenökonomus in der St. Nikolai-Kirche zu Röbel, 195. Der Raubritter von Dasseln zu Boitzenburg, 196. Der Spuk bei dem friedländer Thor in Neubrandenburg, 197. Der Prüssel Todtschlag unweit Lüdershof bei Penzlin, 198. Die wilde Jägerin Frau Wauer , 199. Die wunderbare Pflanze auf dem Keulenberg bei Rodenkrug, 200. Wallenstein und der kühne Pferdehirte aus der Umgegend von Güstrow, 201. Die sogenannte Speisekammer auf der Feldmark von Brunshaupten, 202. Wie die Mützermühle bei Parchim ihren Namen erhalten, 203. Der unvollendete Teufelsdamm durch den duckwitzer See bei Tessin, 204. Peter Puck, der dienstbare Geist des ehemaligen Klosters zu Schwerin, 205. Der Stein mit der ausgehauenen Hand auf dem Marktplatze zu Boizenburg, 206. Das Wahrzeichen am Steinthore zu Rostock, 207. Vom Huckeweib von Malchow, auf der Insel Poel, 208. Der Riesenstein auf dem Gotteskampe bei Woldegk, 209. Der Zimmermannsberg bei Wesenberg, 210. Die nächtliche Mahlzeit in den Kühlungen der diedrichshäger Berge, 211. Die Entstehung des kritzower Sees und des schwarzen Berges bei Kritzow, 212. Der bekehrte Pächter von Groß-Methling bei Gnoien, 213. Das affenähnliche Ungeheuer im Schweriner See bei Schwerin, 214. Das vom Teufel versuchte Ehepaar und der große Brand zu Boizenburg, 215. Der Roland von Wolde bei Stavenhagen, 216. Der Räuber Röpke mit seinen sieben Köpfen, 217. Der erblindete Papist zu Rostock, 218. Der spukende Gefangenwärter zwischen Neuburg und Steinhausen, 219. Die Wiederauffindung der Burg Stargard und der Jungfernbrunnen daselbst, 220. Die verwünschte Prinzessin unter der Stalenbrücke zu Alt-Strelitz, 221. Der Jungfernstein im Walde bei Malchin, 222. Die wesenberger Schatzgräber und die blanke Jungfrau, 223. Weshalb das sonst gebräuchliche nächtliche Festeinläuten zu Blankensee bei Stargard abgekommen ist, 224. Die wandelnde Leuchte von Proseken bei Wismar, 225. Der im Amtshause zu Feldberg gebannte Geist des Amtmanns S., 226. Die Hexe von Schwechow bei Lübtheen, 227. Die vom Teufel zu Tode getanzte Braut aus einem Dorfe bei Feldberg, 228. Der erlöste Geist in der leussower Forst bei Mirow, 229. Vom Thun und Treiben der Unterirdischen, 230. Die vom Teufel geholten Kartenspieler von Westenbrügge bei Neu-Bukow, 231. Der spukende Grenzgänger von Linstow bei Krakow, 232. Der schwarze Bolle auf dem Jungfernbachs-Stege bei Ankershagen, 233. Die drei Schatzgräber von Grünow bei Alt-Strelitz, 234. Der schwarze See an der Chaussee zwischen Malchin und Neu-Kalen, 235. Die Reise eines Schäferknechts aus Spornitz nach dem Blocksberge, 236. Wunderbares auf dem Kreuzwege zwischen Alt-Nantrow und Caminshof, 237. Des Müllergesellen Pumpfuß wunderbare That auf einer Mühle bei Dömitz, 238. Der Sechspfennig-Zug im See bei Wesenberg, 239. Was man über eine alte (...) Steinfigur in der Kirche zu Doberan erzähl, 240. Der durch einen Unterirdischen oder Mönken beschenkte Arbeitsmann von Kritzemow bei Rostock, 241. Das spukende Weib am Kreuzwege zwischen der faulenrostschen Mühle und Rittermannshagen bei Malchin, 242. Der Schlangenkönig im Walde bei Sülz, 243. Die erste Kirchenglocke Vellahn`s bei Wittenburg, 244. Der schwarze oder Teufelssee bei Neu-Schlemmin unweit Bützow, 245. Der Stier auf der quassower Brücke bei Strelitz, 246. Die Gründung der Kirche zu Wasdow bei Gnoien, 247. Vom waghalsigen Kantor und dem Spuk auf dem Kirchhofe zu Alt-Strelitz, 248. Das ruhelose Schwesternpaar auf dem alten woldegker Kirchhofe, 249. Die untergegangene Ortschaft Smort bei Penzlin, 250. Der sogenannte Todtschlag auf der mildenitzer Grenze bei Woldegk, 251. Die Entstehung des sogenannten Fangelthurms am Mühlenthore zu Malchin, 252. Der Hexenbaum von Ulrichshusen bei Malchin, 253. Das im dreißigjährigen Kriege zerstörte Dorf Glienkenund der Glockenbrunnen unweit des Hofes Retzow bei Plau, 254. Der zurückgelassene Messingtopf der unterirdischen Frau aus dem Galgenberge bei Alt-Strelitz, 255. Ebersbach, der ewige Jüngling, 256. Der mit dem Teufel im Bunde stehende Bauer und des Drachens Besuche in Prislich bei Grabow, 257. Der Schuhmachersee und die Dorfstelle bei Fürstenberg, 258. Das Riesenkönigsgrab oder der Trünnelberg bei Melkhof, unweit Hagenow, 259. Die Nixe im Stolpsee bei Fürstenberg, 260. Noch Einiges über die Hünengräber bei Mollenstorf unweit Penzlin, 261. Der Kirchversunk bei Vielank, unweit Lübtheen, 262. Die Entstehung des Hospitals zu Stargard, 263. Die Elendseichen bei Sukow, unweit Crivitz, 264. Das Abendglockengeläut und Blasen vom Kirchthurme zu Malchin, 265. Der unverwesliche Edelmann in der Kirche zu Herzberg bei Lübz, 266. Der Schatzgräber von Kakeldütt bei Neu-Strelitz, 267. Die Hunnenstraße zu Malchin, 268. Der Rosenmühlenberg bei Pritzier unweit Hagenow, 269. Der spukende schwarze Kettenhund von Fürstenber, 270. Die schwarze Kühl bei Suiten unweit Stavenhagen, 271. Klas Panz, der spukende Grenzgänger von Tatschow bei Schwaan, 272. Der Teufelsstein zwischen Karpin und Bergfeld bei Strelitz, 273. Der spukende Ritter von Basedow bei Malchin, 274. Die Unterirdischen oder Mönken im Weiberberge bei Malchow, 275. Die zu Pleez gefangen genommene Räuberbande und ihr Zaubermantel, 276. Die versunkene Teufelsmühle bei Neubrandenburg, 277. Warum die Stadt Hagenow keine Thore hat, 278. Wunderbare Erlebnisse eines Postillon zwischen Alt-Strelitz und Fürstenberg, 279. Der bestrafte gottlose Ackersmann von Rostock, 280. Die zerstörte Burg Gülzow bei Bützow und die wehklagende Nebelnixe, 281. Der Ohnekopf aus dem Jungfernbache bei Alt-Strelitz, 282. Des Drachens Besuche zu Malchin,283. Die beiden schwarzen Katzen im Pfaffensteige zu Malchin, 284. Der spukende Grenzgänger auf der Werftwiese bei Dömitz, 285. Schlangensagen aus Ahrensberg bei Wesenberg und Userin bei Neustrelitz, 286. Der Hexenbusch von Groß-Varchow bei Stavenhagen, 287. Die rothe Ilse von Parchim, 288. Die zerstörte Burg Vogelsang bei Neubukow, 289. Sage über die Entstehung des wilden Jägers, aus der Umgegend von Wismar, 290. Wie es gekommen, daß die Buche im Winter ihr Laub behält, 291. Einige sogenannte teterowsche Stückchen, 292. Des Drachens Treiben zu Bresegard bei Grabow, 293. Das Wechselbalg der Unterirdischen zu Spornitz bei Parchim, 294. Der spukende Küchenmeister Kophamel zu Dargun, 295. Die Wundereiche bei Sülz, 296. Die Letzten des adligen Geschlechts von Stove oder Stave, 297. Der Fuchsberg bei Malchin, 298. Der Fuchsberg bei Dodow, unweit Wittenburg, 299. Der Burgwall bei Grabowhöfe, unweit Waren, 300. Wovon Dreveskirchen bei Wismar seinen Namen erhalten hat, 301. »Man soll seine Träume nicht eher erzählen, bis ihre Zeit abgelaufen ist.« 302. Der Plönswerder bei Dassow und der Gedenkstein bei Roxin, 303. Die alte Burg Liepen bei Malchin, 304. Der spukende Gutsbesitzer von Reddersdorf bei Sülz, 305. Die spukende Rathskutsche von Parchim, 306. Der gottlose Fischer von Waren, 307. Der Plessenkirchhof zwischen Sternberg und Brüel, 308. Der Schatz in der papenhägener Kirchenruine bei Waren, 309. Der Spuk zwischen Grabowhöfe und Sommersdorf bei Waren, 310. Die alte Burg Gorlosen bei Eldena, 311. Der redende Säugling., 312. Die goldene Wiege im Ruhnerberge, 313. Die Kirchenglocken in Barsdorf bei Fürstenberg, 314. Der wiedergefundene Lehnbrief vom Freischulzengehöft zu Holldorf, 315. Die weiße Gestalt auf dem Schloßberge von Düsterbeck bei Wittenburg, 316. Der vom Teufel geholte Bäcker von Parchim, 317. Die Entstehung der kleinen Sandinsel im ahrensberger See bei Wesenberg, 318. Das gespenstige Pferd von Penzlin, 319. Der Riesenstein am Buchseeberge bei Walkendorf, unweit Tessin, 320. Was »Hans-Hinnick Schuldt« von Klein-Felde zu erzählen weiß, 321. Des erschlagenen Handwerksburschen Grab bei Friedland, 322. Wie die Güstrower zu dem großen Priemerwald gekommen sind, 323. Der kopflose Reiter von Küssow bei Neu-Brandenburg, 324. Der ehemalige Blocksberg bei Penzlin, 325. Das Strandrecht und des Himmels Strafe an die Strandräuber von Dassow, 326. Der Burgwall Gömptow bei Friedrichsruh, unweit Crivitz, 327. Der spukende Kaufmann von Rostock, 328. Helmold von Plessens drei steinerne Kuchen zu Barnekow, Damshagen und Grundshagen bei Wismar und Grevismühlen, 329. Warum die Bockuper bei Dömitz Kuckuke heißen, 330. Was man von einem alten abgebrannten Hause zu Sponholz erzählt, 331. Der weissagende Kriegsgott von Röbel, 332. Das verwünschte Schloß Mecklenburg bei Fürstenhagen, unweit Feldberg, 333. Die spukenden fürstlichen Vatermörder auf der werleschen Burgstätte, 334. Das. sogenannte Lischensdenkmal im Thiergarten von Ivenack, 335. Der Felsblock mit dem Riesenhandzeichen bei Krappmühle, 336. Der Todtschlag zwischen Alt-Rehse und Wustrow bei Penzlin, 337. Die feindlichen Ritter von Walkendorf (...) und die Fee mit der goldenen Wiege, 338. Warum die Grevismühlener Krähen heißen, 339. Die in den Straßen von Alt-Strelitz spukende Mannsgestalt, 340. Der von einem tollen Hunde gebissene Jäger von Schönhausen , 341. Der vom Blitz erschlagene gottlose Statthalter, 342. Der wüste Keller oder die sogenannte Goldmünze in der Burg Stargard, 343. Die Burgstelle der Moor-Hoben in den Trebelwiesen von Quitzenow, 344. Die Vernichtung des Sonnengottes Parchun im Sonnenberge bei Parchim, 345. Die Heidenfürsten Niklevskow und Belenkskow und das untergegangene Kronstadt bei Dobbin, unweit Krakow, 346. Der Räuberberg bei Puchow, unweit Penzlin, 347. Wie Godendorf bei Fürstenberg zu seinem Namen gekommen ist, 348. Der Glücksberg bei Vellahn, unweit Wittenbur, 349. Das im dreißigjährigen Kriege durch einen Hahn verrathene Dorf Zachlin, 350. Der verborgene Schatz im Keller eines Hauses zu Röbel, 351. Die beiden lebendig eingemauerten Mönche von Parchim, 352. Der Katzengrund bei Woldegk, 353. Die spinnende Frau in der Sonne und der Mann mit dem Holzbündel im Monde, 354. Wie der zierker See bei Neu-Strelitz fürstliches Eigenthum geworden sein soll, 355. Der Spuk und die unverlöschlichen Blutflecken im alten Müllerhause auf der Schamp bei Röbel, Anmerkungen, Worterklärungen, Nachwort, Verzeichnis der Beiträger, Personenregister, Ortsregister. 3861087103
[SW: Mecklenburg-Vorpommern]
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Blunck, Hans- Friedrich;  Das Deutschlandbuch mit 392 Bildern - Unter Mitwirkung von Hans Brandenburg, Eugen Diesel, Kurt Arnold Findeisen, Walter Gerbing, Hans Christoph Kaergel, August Lämmle, Ernst Ferdinand Müller, Hans Pflug, Josef Ponten, Friedrich Schnack, Wilhelm von Scholz, Leo Weismantel und Heinrich Zerkaulen

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Blunck, Hans- Friedrich; Das Deutschlandbuch mit 392 Bildern - Unter Mitwirkung von Hans Brandenburg, Eugen Diesel, Kurt Arnold Findeisen, Walter Gerbing, Hans Christoph Kaergel, August Lämmle, Ernst Ferdinand Müller, Hans Pflug, Josef Ponten, Friedrich Schnack, Wilhelm von Scholz, Leo Weismantel und Heinrich Zerkaulen Berlin: Paul Franke Verlag, 1935. Ohne Angaben 307 Seiten , 25 cm, Pappeinband dieses Buch ist ein Dachbodenfund, die Seiten und der Einband sind altersbedingt gebräunt, fleckig, Aus dem Inhalt: Niedersächsisches Land. Von Hans- Friedrich Blunck - Land an der Ostsee. Von Heinrich Zerkaulen - Ostpreußen. Von Ernst Ferdinand Müller - Die Mark Brandenburg. Von Hans Pflug - Schlesien. Von Hans Christoph Kaergel - Sachsen. Von Kurt Arnold Findeisen - Die Lande um den Main. Von Friedrich Schnack - Die Landschaft zwischen Donau und Alpen. Von Josef Ponten - Banerischer und Böhmer Wald. Von Walter Gerbing - Das reichsdeutsche Alpenland. Von Hans Brandenburg - Württembergisches Land. Von August Lämmle - Das oberrheinische Gebiet von Basel und Mainz. Von Wilhelm von Scholz - Die rheinische Landschaft. Von Josef Ponten - Hessenland. Von Leo Weismantel - Thüringen und Harz. Von Eugen Diesel 1k2b Blunck, Hans- Friedrich; Das Deutschlandbuch; Hans Brandenburg; Eugen Diesel; Kurt Arnold Findeisen; Walter Gerbing; Hans Christoph Kaergel; August Lämmle; Ernst Ferdinand Müller; Hans Pflug; Josef Ponten; Friedrich Schnack; Wilhelm von Scholz; Leo Weismantel; Heinrich Zerkaulen; Niedersächsisches Land. Von Hans- Friedrich Blunck; Land an der Ostsee. Von Heinrich Zerkaulen; Ostpreußen. Von Ernst Ferdinand Müller; Die Mark Brandenburg. Von Hans Pflug; Schlesien. Von Hans Christoph Kaergel; Sachsen. Von Kurt Arnold Findeisen; Die Lande um den Main. Von Friedrich Schnack; Die Landschaft zwischen Donau und Alpen. Von Josef Ponten; Banerischer und Böhmer Wald. Von Walter Gerbing; Das reichsdeutsche Alpenland. Von Hans Brandenburg; Württembergisches Land. Von August Lämmle; Das oberrheinische Gebiet von Basel und Mainz. Von Wilhelm von Scholz; Die rheinische Landschaft. Von Josef Ponten; Hessenland. Von Leo Weismantel; Thüringen und Harz. Von Eugen Diesel; Städte; Ortskunde; 1
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Berlin: Kauperts Straßenführer durch Berlin mit Gemeindeverzeichnis Land Brandenburg, Ausgabe 2000; Zusammengestellt nach amtlichen Unterlagen und eigenen Erhebungen; Reihe: Kauperts Straßenführer durch Berlin mit Gemeindeverzeichnis Land Brandenburg; Verlag + Herausgeber: Adressbuch-Gesellschaft Berlin mbH / Berlin - Olching; 1999. Auflage: EA; 776 S.; Format: 13x18 Johann August Kaupert (* 9. Mai 1822 in Kassel; † 11. Februar 1899 in Berlin), deutscher Kartograph. Er erhielt 1889 den Ehrendoktor der Universität Straßburg und war Geheimer Kriegsrat. Er war wesentlich an der Erstellung von Kartenwerken für das Deutsche Reich während der Kaiserzeit beteiligt. Der Name Kaupert steht für einen Straßenführer, einen Reiseführer, dem dazugehörenden Verlag und der dahinterstehende Verlegerfamilie. Kauperts Straßenführer durch Berlin (in Berlin umgangssprachlich auch: Der Kaupert) ist ein Adressbuch, das seit 1946 jedes Jahr erscheint. Die letzte gedruckte Ausgabe erschien 2013. Fortan erscheint „Der Kaupert“ nur noch online. In diesem Verzeichnis werden – auf in Deutschland einzigartige Weise – Daten, Adressen und Zuständigkeiten der Stadt Berlin und des Landes Brandenburg aufgeführt. Das Buch enthält folgende Informationen: alle Berliner Straßen mit den örtlichen Zuständigkeiten von Bezirksämtern, Amtsgerichten, Arbeitsagenturen, Finanzämtern, Polizeiabschnitten und den Postleitzahlen – soweit erforderlich nach Hausnummern aufgeschlüsselt. Daneben werden der Straßenverlauf und die VBB-Verkehrsverbindungen aufgeführt. (einen Stadtplan der Stadt Berlin des Falk-Verlags mit Ortsangaben - dieser fehlt hier!) ein Verzeichnis der Berliner Behörden und ihrer Dienststellen sowie weitere Institutionen eine Auswahl von Rechtsanwalts- und Steuerberaterbüros das Bezirks- und Ortsteilverzeichnis von Berlin das Gemeindeverzeichnis von Brandenburg. (frei nach wikipedia); --- Erscheinungsverlauf lt. DNB: Ausgabe 1998 - 2008; Früherer Titel: Kauperts Straßenführer durch Berlin mit Gemeindeverzeichnis Land Brandenburg und Straßenverzeichnis Potsdam; Später: Kauperts Straßenführer durch Berlin; --- Zustand: 2-, original blauer Kunststoffeinband mit Deckel- + Rückentitel, mit Inhaltsverzeichnis, Werbung, ohne den Stadtplan. Sauberes Arbeitsexemplar mit 3 manuell ergänzten Fingerregistern
[SW: Jahrbücher; Jahrbuch; Straßenführer; Reiseführer; Reisen; Reise; Orts- und Landeskunde; Reisebeschreibungen; Berlin; Brandenburg; Werbung; Reklame; Wirtschaft; Behörden;]
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  Sportliche Mark. Turnen, Rudern, Reiten Fliegen, Friedrich Ludwig Jahn. Die Mark Brandenburg. Zeitschrift für die Mark und das Land Brandenburg. Heft 71.

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Sportliche Mark. Turnen, Rudern, Reiten Fliegen, Friedrich Ludwig Jahn. Die Mark Brandenburg. Zeitschrift für die Mark und das Land Brandenburg. Heft 71. Berlin : Lucie Großer Edition. Marika Großer Verlag, 2008. S. 40. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (30 x 18 cm) , Broschur , Sehr gutes Exemplar - Neubuch Durchgehend meist farbig illustriert ; Darin: Uwe Michas: Denn es handelt sich um ritterliches Spiel, nicht um Krieg - Turniere in Brandenburg, Werner Preiß: Reiten, reiten, reiten ... Aus der Geschichte des Pferdesports in Berlin und Brandenburg, Marcel Piethe: Steige hoch, du roter Adler.. . Fliegen in der Mark Brandenburg, Jan Feustel: Traditionsmeile des deutschen Rudersports - Die Grünauer Rennstrecke, Hainer Weißpflug: Friedrich Ludwig Jahn - Patriot und Begründer der deutschen Turnbewegung.
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  Brandenburgs Städte. Haus und Stadt. Brandenburg an der Havel im Mittelalter. Retablissement, Wiederaufbau und Stadtentwicklung in Zehdenick, Templin, Potsdam und Neuruppin. Neugründung Eisenhüttenstadt  u. a. m. Die Mark Brandenburg. Zeitschrift für die Mark und das Land Brandenburg. Heft III. 2018.

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Brandenburgs Städte. Haus und Stadt. Brandenburg an der Havel im Mittelalter. Retablissement, Wiederaufbau und Stadtentwicklung in Zehdenick, Templin, Potsdam und Neuruppin. Neugründung Eisenhüttenstadt u. a. m. Die Mark Brandenburg. Zeitschrift für die Mark und das Land Brandenburg. Heft III. 2018. Berlin, Verlag für Regional- und Zeitgeschichte, 2018. S. 48. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (30 x 18 cm) , Broschur , Sehr gutes Exemplar - Neubuch Durchgehend meist farbig illustriert ; Inhalt: ULRICH REINISCH: Haus und Stadt in der Mark Brandenburg, SASCHA BÜTOW: Urbanisierung zwischen geistlichen und weltlichen Herren - zur Entwicklung der Stadt Brandenburg an der Havel im Mittelalter, CHRISTOF BAIER: Zehdenick um 1800. Die »zweckmäßige Wiederaufbauung« einer Stadt, ULRICH REINISCH: Der Wiederaufbau der Stadt Neuruppin nach dem großen Brand von 1787, CHRISTOF BAIER: Das Retablissement von Templin, RAMONA DORNBUSCH: Stadt- und Landschaftsentwicklung Potsdams im 17. Jahrhundert, ULRICH HÄRTUNG: Eisenhüttenstadt - Neugründung aus der Aufbauzeit der DDR.
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  Potsdam 1945 und die Neuordnung der Welt. Die Potsdamer Konferenz und die Teilung Europas. Potsdam - die besetzte Stadt. Die sowjetische Militärspionageabwehr Smersch in Potsdam. Die Mark Brandenburg. Zeitschrift für die Mark und das Land Brandenburg. Sonderheft 2020.

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Potsdam 1945 und die Neuordnung der Welt. Die Potsdamer Konferenz und die Teilung Europas. Potsdam - die besetzte Stadt. Die sowjetische Militärspionageabwehr Smersch in Potsdam. Die Mark Brandenburg. Zeitschrift für die Mark und das Land Brandenburg. Sonderheft 2020. Berlin, Die Mark Brandenburg. Verlag für Regional- und Zeitgeschichte, 2020. 52 S. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (30 x 18 cm) , Broschur , Sehr gutes Exemplar - Neubuch Durchgehend meist farbig illustriert ; Inhalt: WOLFGANG BENZ: Die Potsdamer Konferenz und die Teilung Europas, STEFAN GEHLEN: Schloss Cecilienhof, MATTHIAS SIMMICH: Die Welt schaut nach Brandenburg -Die Potsdamer Konferenz 1945 im Schloss Cecilienhof, Die Akteure, MATTHIAS SIMMICH: Joy Milward - eine englische Stenotypistin auf der Potsdamer Konferenz, HANNES WITTENBERG: Potsdam - die besetzte Stadt, ANJA TACK: Ungewisse Zwischenzeit - Das Potsdamer Villenviertel am Neuen Garten im Jahr 1945, INES REICH: Die sowjetische Militärspionageabwehr Smersch in Potsdam, ANDREAS KOSSERT: Verlust und Neubeginn - Die Potsdamer Konferenz 1945 und Brandenburg.
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  Rebellion und Revolution. Slawenaufstand 983. Aus Kohlhase wird Kohlhaas. Kapp-Putsch in Potsdam. Dutschkes märkische Wurzeln. 1953 in der Stahlstadt u.v.m. Die Mark Brandenburg. Zeitschrift für die Mark und das Land Brandenburg. 4/2020.

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Rebellion und Revolution. Slawenaufstand 983. Aus Kohlhase wird Kohlhaas. Kapp-Putsch in Potsdam. Dutschkes märkische Wurzeln. 1953 in der Stahlstadt u.v.m. Die Mark Brandenburg. Zeitschrift für die Mark und das Land Brandenburg. 4/2020. Berlin, Die Mark Brandenburg. Verlag für Regional- und Zeitgeschichte, 2020. 48 S. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (30 x 18 cm) , Broschur , Sehr gutes Exemplar - Neubuch Durchgehend meist farbig illustriert ; Inhalt: EDGAR MEYER-KARUTZ: Ein Grabstein in der Mark, MATTHIAS HARDT: Der Slawenaufstand von 983 und seine Folgen, CLEMENS BERGSTEDT: Und wenn es ein Jahr Nürnberger regnete. Quitzows gegen Hohenzollern, HANS-JÜRGEN REHFELD: Von Hans Kohlhase zum Michael Kohlhaas, HOLGER CATENHUSEN: »Ganz ungewohnte Erregung« Der Kapp-Putsch in Potsdam, MARIUS KROHN: Brandenburg an der Havel 1953 Volksaufstand in der Stahlstadt, GARSTEN PRIEN: Rudi Dutschke: »... die sollen sich nicht schämen für mich in Luckenwalde« , STEFAN WOLLE: Michael Gartenschläger - eine deutsche Tragödie, PETER ULRICH WEISS: Von der Empörung zur Erhebung gegen das SED-Regime 1989 in Brandenburg.
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Der Küchenkalender für Berlin und Brandenburg. Kochen und genießen im Lauf der Jahreszeiten.

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Iden, Karin: Der Küchenkalender für Berlin und Brandenburg. Kochen und genießen im Lauf der Jahreszeiten. München : Südwest, 1997. 360 S. : Illustrationen, mit zahlr. farbigen Abbildungen / Fotos, Pp. 25 cm, gebundene Ausgabe, Hardcover mit Original-SchutzUmschlag, ISBN: 9783517017594 Zustand: geringe Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Das saisonale Koch- und Genussbuch für Berlin und Brandenburg. Eine kulinarische Entdeckungsreise durch das ganze Jahr. Die echte Berlin-Brandenburgische Küche mit mehr als 200 beliebten Gerichten. Gestaltet wie ein Kalender: Monat für Monat die besten Rezepte mit den typischen Lebensmitteln der Saison. Alle Rezepte leicht und sicher nach zu kochen. Mit Warenkunde und vielen praktischen Einkaufs- und Zubereitungstipps. Liebevoll illustriert mit zahlreichen Farbfotos und Zeichnungen. Unterhaltsames und Informatives rund um die Küche aus Berlin und Brandenburg: typische Rezepte, historische Hintergründe, interessante Menschen. Mit Festtagskalender und einer Empfehlung für das "Menü des Monats". Der kulinarische Begleiter durch das abwechslungsreiche Küchenjahr von Berlin und Brandenburg. 15631 ISBN 9783517017594
[SW: Karin Iden, Küchenkalender, Berlin, Brandenburg, Kochen, genießen, Lauf der Jahreszeiten, Rezepte, Berlin, Jahreslauf, Kochbuch, Brandenburg, Hauswirtschaft, Kochen, Hotel- und Gaststättengewerbe]
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Bestell-Nr.: 51722 - gefunden im Sachgebiet: Kochen / Rezepte / Ernährung / Ratgeber / Backen
Anbieter: Antiquariat Peda, DE-06188 Landsberg
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