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Diabolus. Thriller 13. Aufl.

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Brown, Dan: Diabolus. Thriller 13. Aufl. Bastei Lübbe, 2007. 528 S. 18,5cm, Softcover/Paperback ISBN: 9783404157624 Die kryptographische Abteilung des US-Geheimdienstes NSA verfügt über einen geheimen Super-Computer, der in der Lage ist, innerhalb kürzester Zeit jeden Code (und somit jede verschlüsselte Botschaft) zu knacken. Der Rechner kommt zum Einsatz, wenn Terroristen, Drogenhändler und andere Kriminelle ihre Pläne mittels codierter Texte verschleiern und die Sicherheit der USA auf dem Spiel steht.In der Vergangenheit konnten die Kryptographen täglich hunderte von Codes knacken - bis zu dem Tage, als Diabolus zum Einsatz kommt: Ein mysteriöses Programm, das den Super-Rechner offenbar überfordert. Der Entwickler des Programms droht, Diabolus der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Würde dieses Programm zum Verschlüsselungs-Standard werden, wäre der erfolgreichen Verbrechensbekämpfung der NSA über Nacht die Basis entzogen. Die Mitarbeiter des Geheimdienstes setzen alle Hebel in Bewegung, das drohende Desaster zu verhindern ...Mit Diabolus schrieb Bestsellerautor Dan Brown einen spannenden Thriller, der in die Welt der Chiffren und Geheimcodes entführt.
[SW: dan brown neuestes buch, inferno dan brown audible, Robert Langdon, dan brown inferno hörbuch, The Da Vinci Code, dan brown diabolus, illuminati dan brown ebook, Polizei / Geheimdienste, Thriller, dan brown symbol, dan brown hörbuch download, Technothriller / Hightech-Thriller, Dan Brown, Technik / High-Tech / Technische Wissenschaft, inferno dan brown buch, dan brown illuminati, Vatikan, Verschwörung, inferno dan brown kindle, illuminati dan brown kindle, Politthriller, dan brown hörbuch, Sevilla, CIA, Supercomputer, USA, dan brown inferno, Gänsehaut, dan brown meteor, Spannung, dan brown sakrileg, dan brown das verlorene symbol, blutig, 20. - 21. Jahrhundert, Spionagethriller / Agententhriller]
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Bestell-Nr.: 16024 - gefunden im Sachgebiet: Diverses
Anbieter: RuachAntik, AT-9020 Klagenfurt

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Meteor DE

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Schmidt, Peter A. und Dan Brown: Meteor DE Bastei Lübbe, 2003. 640 S. 18,5cm, Broschiert, Softcover/Paperback ISBN: 9783404150557 Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint.Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte - und die bereit ist, dafür zu töten.Meteor von Bestsellerautor Dan Brown ist ein hochspannender Thriller mit Science Fiction-Elementen./ Seiten vergilbt. Mit Widmung.
[SW: USA, dan brown hörbuch download, Verschwörung, NASA, Technik / High-Tech / Technische Wissenschaft, Thriller, dan brown hörbuch, The Da Vinci Code, Raumfahrt, dan brown neuestes buch, Arktis, Verschwörungssthriller, dan brown illuminati, Wissenschaftsthriller, dan brown sakrileg, inferno dan brown kindle, inferno dan brown audible, inferno dan brown buch, Gänsehaut, dan brown symbol, Spannung, Dan Brown, dan brown diabolus, dan brown meteor, dan brown das verlorene symbol, dan brown inferno, blutig, dan brown inferno hörbuch, illuminati dan brown ebook, Robert Langdon, Vatikan, illuminati dan brown kindle, Arktis / Antarktis, 20. - 21. Jahrhundert]
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Bestell-Nr.: 20684 - gefunden im Sachgebiet: Diverses
Anbieter: RuachAntik, AT-9020 Klagenfurt

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Woods and River Tales : From the World of Roderick Haig-Brown. Edited by Valerie Haig-Brown

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Haig-Brown, Valerie und Roderick Haig-Brown: Woods and River Tales : From the World of Roderick Haig-Brown. Edited by Valerie Haig-Brown Toronto : McClelland and Stewart, 1982. Repr., 192 p., 21 cm , Softcover / Paperback, ISBN: 0771037562 Zustand: Exemplar in gutem Zustand, Ränder und / oder Cover etwas berieben. Text / Sprache: Englisch, Woods and River Tales : From the World of Roderick Haig-Brown. Edited by Valerie Haig-Brown, Haig-Brown, Roderick L., 1908-1976 , From Canada`s master raconteur, Woods and River Tales is a fascinating excursion into the rugged coastland of British Columbia in the company of the colourful people who settled there more than forty years ago. Marked by unforgettable descriptions of the wilderness, Woods and River Tales pays tribute to the men and women who struggled with harsh obstacles - and with each other - to create lives filled with equal parts of danger, laughter, and deep satisfaction. Born in England, Roderick Haig-Brown immigrated to British Columbia in the late 1920s. His many works include such well-known classics as The Western Angler, A River Never Sleeps, and Measure of the Year. This collection contains some of Haig-Brown`s best short stories, and is the first in a trilogy of books From the World of Roderick Haig-Brown. 17838A ISBN 0771037562
[SW: Valerie Haig-Brown, Roderick Haig-Brown, Woods and River Tales, From the World, Kanada, Vancouver]
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Bestell-Nr.: 47449 - gefunden im Sachgebiet: English literature / Englisch / Englischsprachige Bücher
Anbieter: Antiquariat Peda, DE-06188 Landsberg
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Little Brown Bear

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Elizabeth Upham/Marjorie Hartwell (Illustr.) Little Brown Bear The Platt & Muc Co. Inc. Publishers 1942 1. Auflage/EA Hardcover/gebunden Ecken/Buchrücken leicht berieben, Seiten altersbedingt nachgedunkelt, ganz vereinzelt mit bräunlichen Altersfleckchen! Rares Sammlerstück der Erstauflage! Inhalt: - Litte brown bear loses his clothes - Litte brown bear is afraif of the dark - Litte brown bear`s april fool`s day - Litte brown bear`s surprise party - Litte brown bear dfalls asleep - Litte brown bear goes for a ride - Litte brown bear at the fair - Litte brown bear has a party - Litte brown bear runs away - Litte brown bear and the Christmas tree n. pag.Antikbuch24-Schnellhilfepag. = paginiert (Seitennummerierung) 20 x 25,5 cm
[SW: englischsprachiges Kinderbuch]
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Bestell-Nr.: BN32568 - gefunden im Sachgebiet: Englische Kinderbücher
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing
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Brown, Dan  Illuminati. (Tb)

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Brown, Dan Illuminati. (Tb) Luebbe Verlagsgruppe Bergisch Gladbach 2004 Taschenbuch Aus der Amazon.de-Redaktion Eigentlich könnte Robert Langdon ein langweiliges Leben führen. Denn der Harvardprofessor ist Symbologe mit einem Faible für christliche Zeichenkunst -- da sollte man eigentlich nicht in tödliche Intrigen verstrickt werden. Allerdings ist Langdon vor allem der Held des Bestsellerautors Dan Brown, und der hat sich auf die undurchdringlichen Machenschaften der Kirche im Umfeld des Vatikans (und auf eine ganz besondere Deutung christlicher Kunst im Sinne komplexer Verschwörungstheorien) spezialisiert. In Illuminati wird Langdon in eine hoch explosive Geschichte verwickelt, die eng mit dem als ausgestorben geltenden Wissenschafts-Geheimbund der Illuminati aus der Zeit der Renaissance verknüpft zu sein scheint. Der Papst ist gestorben. Nun sind alle Kardinäle nach Rom gekommen, um einen neuen Stellvertreter Gottes zu wählen. Aber ein wahnsinniger Fanatiker entführt vier der aussichtsreichen Kandidaten, um sie nach und nach in vier Kirchen mit Hilfe der vier Elemente Erde, Luft, Feuer und Wasser umzubringen -- nicht, ohne ihnen ein entsprechendes Brandsymbol der Illuminati auf die Brust zu brennen. Langdon ist der einzige, der den Mörder stoppen kann -- und der gemeinsam mit dem Camerlengo, dem Kammerdiener des verstorbenen Papstes, in der Lage ist, eine Antimaterie-Bombe mit ungeheuerlicher Sprengkraft aufzustöbern, die den Vatikan in Staub verwandeln soll. Gemeinsam mit der Tochter eines ermordeten Physikers macht sich Langdon auf die Suche nach Zeichen der Illuminati an den Kunstwerken im Stadtraum Roms -- bis zum für alle überraschenden Finale ... Dan Brown arbeitet immer mit ganz ähnlichen Mitteln: Etwas Weltverschwörung, gemischt mit okkulter Magie und (hier äußerst verhaltener) Kritik an der katholischen Kirche, ein bisschen Liebe, überraschenden Wendungen und einem in Atem beraubenden Tempo erzählten Plot. Dabei es ist schon unglaublich, wie glaubwürdig Brown die Erzählstränge miteinander verknüpft und selbst Unwahrscheinliches wie seine aus der Distanz vielleicht etwas abstrus anmutenden kunstgeschichtlichen Theorien zu einem schlüssigen Ganzen zusammen zu fügen vermag. Da kann man als Leser selbst vermeintliche (und innerhalb der Handlung als Taschenspielertricks entlarvte) Wunder wie der Sprung Langdons aus einem mehrere tausend Meter hoch aufgestiegenen Helikopter -- ohne Fallschirm, aber mit einem anderen Hilfsmittel! -- getrost verkraften. Denn der Verstand wird bei der Lektüre sowieso ausgesetzt. Auch die lange Anlaufphase vieler Thriller, die erst ab Seite 50 zu fesseln verstehen, fällt hier flach: Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite ist da garantiert. Und wenn man Illuminati ausgelesen hat, will man sich sowieso gleich auf den Nachfolgeband Sakrileg stürzen. Wenn man ihn nicht dummerweise schon gelesen hat. Rezension: Wie oft bin ich im letzten Jahr an den Bestsellerregalen in Buchhandlungen herumgeschlichen ... Wie NACHHALTIG blieb mir doch das Cover von Dan Browns Bestseller Illuminati in Erinnerung ... erstaunlich! Es war also nur eine Frage der Zeit und ich nannte das Buch vor ein paar Wochen mein Eigen. Das alleine hat noch nicht viel zu bedeuten, aber dann mal hier mal da über dieses Buch geredet. Und immer wieder der Tenor: Boah, wie spannend! - Das MACHT mürbe! Auch wenn man noch zig andere Leseprojekte vor sich hat. Um Dan Brown kommt man im Moment wohl kaum herum. ;-) Da ich ohne große Erwartungen an dieses Buch ging bin ich nun auch nicht großartig enttäuscht. Es ist ein oberflächlicher Thriller. Ausführlich recherchiert hat Mister Brown sicherlich. Zumindest was Rom und seine großen Künstler betrifft. Bald wissen wir ein wenig mehr über den Vatikan und wie genau so eine Papstwahl vor sich geht. Sogar über das europäische Kernforschungszentrum und die Kernforschung im allgemeinen, in der Schweiz: CERN weiß Brown viel zu erzählen. Aber ich habe das Buch schließlich nicht gelesen um mich über Illuminati und Kernforschung weiterzubilden, ich habe es gelesen, weil ich unterhalten werden wollte. Und genau das kann dieser Thriller. Jemand in seinen Bann ziehen. Eine hanebüchene Schnitzeljagd. Ein sympathischer Protagonist, der einer sympathischen Forscherin hilft den bestialisch agierenden Mörder ihres Vaters zu finden - und eine BOMBE! Lesen, umblättern, lesen, umblättern ... sich fesseln lassen von Dan Browns Handwerkskunst! Rezension: ls ich vor schon knapp 2 Jahren Illuminati von einem Freund empfohlen bekam machte ich mir noch keine großen Hoffnungen, da noch nirgends große Dan Brown Plakate hingen. Heute ist das natürlich schon anders. Gespannt habe ich die ersten Seiten dieses Buches verschlungen und ich fand es großartig, woran sich bis heute nichts geändert hat. Die Story war eine angenehme Abwechslung zu den Standardthrillern. Zum Inhalt: Ein führender Forscher auf dem Gebiet der Antimaterie wird in seinem Labor bei CERN ermordet. Der Harvardprofessor für Symbologie Robert Langdon wird nachts von einem Mann angerufen, der sich als Direktor von CERN zu erkennen gibt und ihn bittet einige Symbole zu entschlüsseln. Kurz darauf hält Langdon ein Fax mit der grauenhaft zugerichteten Leiche eines Wissenschaftlers in Händen, auf dessen Brust das Wort Illuminati eingebrannt ist. Langdon entschließt sich das Angebot des Direktors anzunehmen und nach Europa zu kommen, um bei der Aufklärung dieses Falls zu helfen. In CERN angekommen trifft er auch schon auf die Adoptivtochter des Ermordeten und erfährt dass die Exekutive noch nicht einmal über diesen Vorfall informiert wurde. Einer heißen Spur folgend stellen sie außerdem fest, dass eine (vergleichsweise) größere Menge Antimaterie aus den streng gesicherten Labors entwendet wurde. Seine Reise führt Langdon in einem Helikopter des Vatikans weiter zum Sitz des heiligen Stuhls, der scheinbar von Terroristen mit der Antimaterie ausgelöscht zu werden droht. Zusätzlich wurden 4 Kardinäle entführt, von denen nun alle 4 Stunden einer ermordet werden soll. Ein tödlicher Wettlauf mit der Zeit beginnt, in dessen Verlauf der Leser mehrfach hinters Licht geführt wird und an dessen Ende ein wahrhaft genialer Plan aufzugehen droht. Fazit: Ein großartiges Buch, dass man jeden ans Herz legen sollte. Nicht zu schwer zu verstehen, aber noch mit einer Brise Intellekt, so dass ein breiteres Publikum angesprochen wird. Thrill bis auf die letzte Seite. Aber vor allem glaubhafter als Sakrileg. Empfehlenswert nicht nur für Fans von Dan Brown sondern alle Leser die die nötige Begeisterung für Thriller aufbringen können. 800 S. ISBN: 9783404148660
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Bestell-Nr.: BN3417 - gefunden im Sachgebiet: Krimi/Thriller
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Christy Brown  Ein Faß voll Leben. Roman. Einzig autorisierte Übersetzung aus dem Englischen von Susanne Lepsius.

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Christy Brown Ein Faß voll Leben. Roman. Einzig autorisierte Übersetzung aus dem Englischen von Susanne Lepsius. Bertelsmann Buchgemeinschaft 1973 Leinen Christy Brown · »Ein Fass voll Leben« - Down All the Days - ... die Lebengeschichte des in entsetzlicher Armut aufgewachsenen behinderten Schriftstellers Christy Brown - seine Werke schreibt er mit dem Stift zwischen den Zehen. Inmitten einer beklemmenden Welt der Slums von Dublin pulsiert das Leben von Trinkern und Huren und denen, die vergeblich ihrem Schicksal zu entfliehen suchen. Ein gelähmter, gekettet an einen hölzernen Karren, besiegt die Einsamkeit und Verlassenheit seiner Jugend. Nichts entgeht seinem unbestechlichen Auge: die unegbrochene Vitalität, die pralle Sinnlichkeit, aber auch die Visionen und Ängste der Gassenbewohner, die für alle Slumbewohner dieser Welt stehen. Ein Epos der Menschlichkeit in der Tradition großer, realisisticher Erzählkunst. Für Christy Brown, von Geburt an gelähmt, ist dies die Schicksalsfrage schlechthin. Was für Grass die Kindheit in Danzig, für Böll das Köln zwischen Kirche und Karneval, das sind für ihn die Gassen Dublins mit ihren Menschen, die täglich neu das Drama wie die Komödie der Irrungen und Wirrungen spielen. Indem Christy Brown die Geschichten seiner Gasse erzählt, erzählt er die Geschichten aller Gassen der Welt. Dublin zu Beginn der vierziger Jahre. Umgeben von einer Welt der Gewalt, des Elends und der Resignation, durchlebt ein behinderter Junge den schmerzhaften Prozeß des Erwachsenwerdens. In die Rolle des Außenseiters gedrängt, beobachtet er ebenso begierig wie skeptisch das Leben um ihn herum: die Niederlagen und Ängste, das Leid und den Schmerz der Menschen, aber auch ihre Vitalität und ihr erbittertes Aufbegehren gegen ein unabwendbar scheinendes Los. Auf meisterhafte Weise verknüpft Christy Brown (1932-1981) die autobiographische Züge tragende Geschichte einer ungewöhnlichen Jugend mit dem einfühlsamen Porträt einer Stadt und ihrer Bewohner. - Der Roman ist die Fortsetzung von Brown's erstem Buch »Mein linker Fuß« (die Geschichte des völlig gelähmt auf die Welt gekommenen Christy, dem die Ärzte keine Überlebenschance gaben, doch seine Mutter glaubte an ihn. 333
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Bestell-Nr.: BN3265 - gefunden im Sachgebiet: Schicksals-Roman
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Brown, Trisha  Trisha Brown. Danse, Precis de Liberte (Exposition Marseille 1998)

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Brown, Trisha Trisha Brown. Danse, Precis de Liberte (Exposition Marseille 1998) Musee de Marseille. 1998 Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm. 159 pages. Paperback, good condition. many pictures ISBN: 978211837076 ------ Trisha Brown (* 25. November 1936 in Aberdeen, Washington; gest. 18. März 2017 in San Antonio, Texas) war eine amerikanische Choreografin und Tänzerin. Trisha Brown studierte Tanz am kalifornischen Mills College, einem renommierten Frauencollege; sie schloss ihr Studium 1958 mit dem B.A. ab. 1961 zog Trisha Brown nach New York City, wo sie mit der Tänzerin Anna Halprin probte und 1962 Gründungsmitglied des Avantgarde-Ensembles Judson Dance Theater wurde. In diesem Ensemble arbeitete sie zusammen mit den Tänzern Steve Paxton und Yvonne Rainer. 1970 gründete sie die Trisha Brown Company, welche bald als eine der führenden Ensembles für modernen Tanz angesehen wurde. 2007 nahm sie mit einer Arbeit an der documenta 12 teil. Browns Stil, der sich in den von ihr choreographierten Arbeiten ausdrückt, basiert auf einer Vertiefung und Verfeinerung alltäglicher Bewegungen. Aus sorgfältig ausgeführten repetitiven Gesten entsteht ein virtuoser Gesamteindruck.
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Bestell-Nr.: 55041 - gefunden im Sachgebiet: Tanz, Ballett
Anbieter: Antiquariat Eppler, DE-76229 Karlsruhe-Grötzingen
Besuche willkommen, nach telefonischer Absprache WIR FREUEN UNS JEDERZEIT ÜBER ANGEBOTE VON EINZELWERKEN UND BIBLIOTHEKEN Ankauf u. Übernahme von Sammlungen, Bibliotheken, Buchladen-Restbestände, Kunst, Ansichtskarten kurzum vieles aus Papier.

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Brown, DeSoto, David Rick, Anne Ellett and Gary Giemza: Hawaii Recalls. Nostalgic Hawaiian Calendar 1984 [signed by DeSoto Brown / signiert von DeSoto Brown] Editions Limited, Honolulu, Hawaii, 1983. 28 x 21,5 cm ; kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert Signed by DeSoto Brown / signiert von DeSoto Brown. Kalender für das Jahr 1984. Mit 10 Farbtafeln, die Farbtafeln für die Monate März und Mai wurden herausgeschnitten und fehlen (With 10 colored Plates, the Plates for the Months of March and May have been cut out and are missing). pwB34 Old antique Posters ; alte antike Plakate
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Bestell-Nr.: 108854 - gefunden im Sachgebiet: Graphik
Anbieter: ANTIQUARIAT WEBER GbR, DE-25335 Neuendorf
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Kunstkatalog - Preiswerk-Lösel, Eva-Maria und Rudolf [Hrsg.] Koella Von München nach Paris. Die Sammlung Brown zwischen Sezession und Impressionismus : Katalog zur Ausstellung Stiftung Langmatt Sidney und Jenny Brown 1. April bis 30. August 1998. [Katalog:. Red. Bearb.: Rudolf Koella ; Lukas Gloor] Baden : Stiftung Langmatt Sidney und Jenny Brown (Schweiz), 1998. 140 S. : zahlr. Ill. ; 30 cm kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert ISBN: 9783952154007 sehr guter Zustand
[SW: Museum Langmatt - Stiftung Langmatt Sidney und Jenny Brown ; Ausstellung ; Baden ; Malerei ; Geschichte 1864-1909 ; Sammlung ; Ausstellung ; Baden ; Impressionismus ; Malerei ; Sammlung ; Ausstellung ; Baden, Bildende Kunst]
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Bestell-Nr.: 53543 - gefunden im Sachgebiet: Kunstkatalog
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Heinz Buschulte, DE-79379 Müllheim

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Nikola Tesla`s Vermächtnis : mit der Tachyonen-Energie zum allgemeinen Wohlstand.

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Tesla, Nikola ; Tachyonen, Physik, Astronomie, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Biographie, Nikola Tesla`s Vermächtnis : mit der Tachyonen-Energie zum allgemeinen Wohlstand. Gehrden : Raum-und-Zeit-Verlag, 1985. Zusammengestellt vom Redaktionsstab der VAP Wiesbaden. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Sehr selten. Auf zahlreichen Seiten Bleistiftanstreichungen! - Zu NIKOLA TESLA Vgl. SEHR ausführlich WIKIPEDIA. AUSZUG:on 1881 bis 1882 lebte Tesla in Budapest, wo er 1882 eine Anstellung als Telegrafenamtstechniker bei Tivadar Puskás fand, der zu jener Zeit Repräsentant der Firmen von Thomas Alva Edison in Europa war. Mit einer Empfehlung von Puskás zog Tesla Ende 1882 nach Paris zu Charles Batchelor, der eine der führenden Edison-Firmen in Frankreich betrieb. Neben weiteren Tätigkeiten betreute Tesla von November 1883 bis Februar 1884 die neu installierte elektrische Beleuchtung am Gare de l’Est in Paris.[5] Nikola Tesla um ca. 1885 Umzug nach New York Am 6. Juni 1884 zog Tesla praktisch ohne Finanzmittel nach New York. Bereits zwei Tage später, am 8. Juni 1884, begann er in der Firma Thomas Alva Edisons zu arbeiten. Dieses Dienstverhältnis bestand nur bis zum 7. Dezember 1884, als es wegen Differenzen bei den Gehaltsvorstellungen von Tesla gelöst wurde.[6] Im März 1885 gründete Tesla gemeinsam mit zwei Geschäftsleuten die Firma Tesla Electric Light and Manufacturing Company mit Sitz in Rahway. Im Jahr 1885 wurden die ersten Patente wie Teslas Bogenlampe und ein neuartiger Kommutator beantragt und in die Firma eingebracht.[7][8] Die beiden Geschäftspartner hintergingen Tesla jedoch. Ihnen war eine Beteiligung nur wichtig, um Lizenzzahlungen an andere Lampenkonstrukteure umgehen zu können. Ende 1886 meldete die Firma dann auch Konkurs an.[9] Abbildungen aus Teslas Patent zum Mehrphasenwechselstrom Im Frühjahr 1887 war Tesla zeitweise arbeitslos, arbeitete als Tagelöhner im Straßenbau und lernte über zufällige Bekanntschaften den Superintendenten der Western Union Alfred S. Brown und den Anwalt Charles F. Peck kennen. Teslas Ideen zu einem rotierenden magnetischen Feld, einem sogenannten Drehfeld, gebildet aus zwei Wechselströmen, die gegeneinander um 90° phasenversetzt sind und heute unter dem Begriff Zweiphasenwechselstrom bekannt sind, überzeugten Brown und Peck. So konnte Tesla im April 1887 als Teilhaber seine zweite Firma Tesla Electric Company gründen und sich mit den ersten Arbeiten zu Zweiphasenwechselstrom beschäftigen.[10] Bis zum Mai 1888 wurden sieben Patente angemeldet (Peck ist neben Tesla als Mitinhaber eingetragen), die sich mit mehrphasigem Wechselstrom und dessen Übertragung beschäftigten, den sogenannten Polyphase-Patenten.[11] Eines der wichtigsten Patente hiervon, US-Patent Nr. 381.968, beschreibt die erste Zweiphasen-Synchronmaschine, die zu den Drehstrommaschinen zählt. Im April 1888 folgten Publikationen in renommierten Fachzeitschriften wie dem Electrical Review und der Electrical World, woraus eine gewisse Bekanntheit in Fachkreisen resultierte. Am 16. Mai 1888 wurde Tesla eingeladen, einen Vortrag zum Mehrphasenwechselstrom vor dem American Institute of Electrical Engineers (AIEE, heute IEEE) zu halten.[12] Dieser Vortrag wurde unter dem Titel New York Lecture bekannt, erregte großes Aufsehen und führte dazu, dass der Großindustrielle George Westinghouse auf Tesla aufmerksam wurde. Westinghouse, der sich in einer später Stromkrieg genannten Auseinandersetzung mit Edison befand, sicherte sich Mitte 1888 die Rechte auf Teslas Polyphase-Patente, musste in den folgenden zehn Jahren aber erhebliche finanzielle Mittel in die Verteidigung jener Patente gegen Galileo Ferraris aufwenden, der praktisch gleichzeitig und unabhängig von Tesla das Drehstromsystem erfand.[13] Unabhängig von Tesla erfand Michail Ossipowitsch Doliwo-Dobrowolski im Jahr 1888 das heute in der elektrischen Energietechnik und in Stromnetzen übliche Dreiphasensystem.[14] Von Juli 1888 bis Juli 1889 arbeitete Tesla gemeinsam mit Technikern von Westinghouse in Pittsburgh an praktischen Realisierungen von Wechselspannungssystemen – aus der Zeit stammen mehrere Patente, unter anderem zur Konvertierung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die Zusammenarbeit war nicht konfliktfrei: Tesla war es gewohnt, als „Einzelkämpfer“ zu arbeiten, und konnte sich nur schwer integrieren. Technisch waren die bestehenden Westinghouse-Maschinen einphasige Generatoren, ausgelegt auf eine Netzfrequenz von 133 Hz. Teslas Maschinen waren auf Mehrphasenwechselstrom für 60 Hz ausgelegt.[15] 1890 setzten sich die noch heute in Nordamerika übliche Netzfrequenz von 60 Hz und das Mehrphasensystem bei Westinghouse endgültig durch. Zur gleichen Zeit war im sogenannten Stromkrieg ein Streit entbrannt zwischen Edison, der ein Gleichstromsystem, und Westinghouse, der ein Wechselstromsystem favorisierte. - 1900–1912 Nikola Tesla liest vor einer riesigen Spiralspule Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung,[32] das heute als erstes Patent der Funktechnik gilt, obwohl er damit Energie zur Beleuchtung übertragen wollte. Einen Monat später, am 26. April 1900, meldete Guglielmo Marconi sein Patent zur drahtlosen Telegraphie an – Marconi sollte es gelingen, die erste drahtlose transatlantische Funkverbindung zwischen Nordamerika und Europa zu realisieren. Nach 1900 wurden die Arbeiten von Tesla zunehmend skurriler, mit einem Hang zum Transzendentalismus und Bereichen der Metaphysik. Den Menschen deutete Tesla als eine gänzlich von äußeren Antriebskräften, vor allem von der Sonnenenergie, bestimmte Maschine (automáton). Mitte 1900 veröffentlichte er im Century Magazine einen ausschweifenden Artikel zur Steigerung menschlicher Energie unter dem Titel The Problem of Increasing Human Energy, in dem der auch für eine bevorzugt vegetarische Ernährung eintretende Vertreter eines energetischen Vegetarismus[33] eine apokalyptische Prophezeiung über die Gegenwart und Zukunft der Menschheit zeichnet sowie vor allem die Nutzbarmachung der Sonnenenergie als „natürliche Quelle zur Energieversorgung der Menschheit“ vorschlägt. Darin kommt auch seine Vorstellung zu einer kabellosen Energieübertragung für die gesamte Menschheit vor. Unter anderem behauptet er darin, dass „die Energie eines Menschen durch die Hälfte seiner Masse, multipliziert mit dem Quadrat einer noch unbekannten Geschwindigkeit“, bestimmt sei.[34] Die Steigerung jener menschlichen Energie sei durch „Essen, Frieden und Arbeit“ möglich. Der Artikel, der auch ein Patent von Tesla zu einem „Welt-Energie-System“[35] referenziert, rief heftige Kritik in Fachkreisen und den Medien hervor, unter anderem in großen US-Zeitungen, in denen er als Träumer und unpraktischer Erfinder bezeichnet wurde.[36] In der Januar-Ausgabe 1901 des auflagenstarken US-Magazins Collier’s Weekly spekulierte Tesla über die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Planeten.[37] Im März 1901 meldete er sein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie mit US-Pat. Nr. 685.957 an, der „Raumenergie“ auffangen und in elektrische Energie umwandeln soll.[38] Diese Arbeiten werden bis heute in Teilen jener Parawissenschaft, in denen eine stets verfügbare und praktisch kostenlose sogenannte „Freie Energie“ oder „Raum-Energie“ propagiert wird, als Quelle angegeben.[39] Originalbroschur. [50] Seiten. Mit mehreren Abbildungen. ; 30 cm 1. Auflage. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Sehr selten. Auf zahlreichen Seiten Bleistiftanstreichungen! - Zu NIKOLA TESLA Vgl. SEHR ausführlich WIKIPEDIA. AUSZUG:on 1881 bis 1882 lebte Tesla in Budapest, wo er 1882 eine Anstellung als Telegrafenamtstechniker bei Tivadar Puskás fand, der zu jener Zeit Repräsentant der Firmen von Thomas Alva Edison in Europa war. Mit einer Empfehlung von Puskás zog Tesla Ende 1882 nach Paris zu Charles Batchelor, der eine der führenden Edison-Firmen in Frankreich betrieb. Neben weiteren Tätigkeiten betreute Tesla von November 1883 bis Februar 1884 die neu installierte elektrische Beleuchtung am Gare de l’Est in Paris.[5] Nikola Tesla um ca. 1885 Umzug nach New York Am 6. Juni 1884 zog Tesla praktisch ohne Finanzmittel nach New York. Bereits zwei Tage später, am 8. Juni 1884, begann er in der Firma Thomas Alva Edisons zu arbeiten. Dieses Dienstverhältnis bestand nur bis zum 7. Dezember 1884, als es wegen Differenzen bei den Gehaltsvorstellungen von Tesla gelöst wurde.[6] Im März 1885 gründete Tesla gemeinsam mit zwei Geschäftsleuten die Firma Tesla Electric Light and Manufacturing Company mit Sitz in Rahway. Im Jahr 1885 wurden die ersten Patente wie Teslas Bogenlampe und ein neuartiger Kommutator beantragt und in die Firma eingebracht.[7][8] Die beiden Geschäftspartner hintergingen Tesla jedoch. Ihnen war eine Beteiligung nur wichtig, um Lizenzzahlungen an andere Lampenkonstrukteure umgehen zu können. Ende 1886 meldete die Firma dann auch Konkurs an.[9] Abbildungen aus Teslas Patent zum Mehrphasenwechselstrom Im Frühjahr 1887 war Tesla zeitweise arbeitslos, arbeitete als Tagelöhner im Straßenbau und lernte über zufällige Bekanntschaften den Superintendenten der Western Union Alfred S. Brown und den Anwalt Charles F. Peck kennen. Teslas Ideen zu einem rotierenden magnetischen Feld, einem sogenannten Drehfeld, gebildet aus zwei Wechselströmen, die gegeneinander um 90° phasenversetzt sind und heute unter dem Begriff Zweiphasenwechselstrom bekannt sind, überzeugten Brown und Peck. So konnte Tesla im April 1887 als Teilhaber seine zweite Firma Tesla Electric Company gründen und sich mit den ersten Arbeiten zu Zweiphasenwechselstrom beschäftigen.[10] Bis zum Mai 1888 wurden sieben Patente angemeldet (Peck ist neben Tesla als Mitinhaber eingetragen), die sich mit mehrphasigem Wechselstrom und dessen Übertragung beschäftigten, den sogenannten Polyphase-Patenten.[11] Eines der wichtigsten Patente hiervon, US-Patent Nr. 381.968, beschreibt die erste Zweiphasen-Synchronmaschine, die zu den Drehstrommaschinen zählt. Im April 1888 folgten Publikationen in renommierten Fachzeitschriften wie dem Electrical Review und der Electrical World, woraus eine gewisse Bekanntheit in Fachkreisen resultierte. Am 16. Mai 1888 wurde Tesla eingeladen, einen Vortrag zum Mehrphasenwechselstrom vor dem American Institute of Electrical Engineers (AIEE, heute IEEE) zu halten.[12] Dieser Vortrag wurde unter dem Titel New York Lecture bekannt, erregte großes Aufsehen und führte dazu, dass der Großindustrielle George Westinghouse auf Tesla aufmerksam wurde. Westinghouse, der sich in einer später Stromkrieg genannten Auseinandersetzung mit Edison befand, sicherte sich Mitte 1888 die Rechte auf Teslas Polyphase-Patente, musste in den folgenden zehn Jahren aber erhebliche finanzielle Mittel in die Verteidigung jener Patente gegen Galileo Ferraris aufwenden, der praktisch gleichzeitig und unabhängig von Tesla das Drehstromsystem erfand.[13] Unabhängig von Tesla erfand Michail Ossipowitsch Doliwo-Dobrowolski im Jahr 1888 das heute in der elektrischen Energietechnik und in Stromnetzen übliche Dreiphasensystem.[14] Von Juli 1888 bis Juli 1889 arbeitete Tesla gemeinsam mit Technikern von Westinghouse in Pittsburgh an praktischen Realisierungen von Wechselspannungssystemen – aus der Zeit stammen mehrere Patente, unter anderem zur Konvertierung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die Zusammenarbeit war nicht konfliktfrei: Tesla war es gewohnt, als „Einzelkämpfer“ zu arbeiten, und konnte sich nur schwer integrieren. Technisch waren die bestehenden Westinghouse-Maschinen einphasige Generatoren, ausgelegt auf eine Netzfrequenz von 133 Hz. Teslas Maschinen waren auf Mehrphasenwechselstrom für 60 Hz ausgelegt.[15] 1890 setzten sich die noch heute in Nordamerika übliche Netzfrequenz von 60 Hz und das Mehrphasensystem bei Westinghouse endgültig durch. Zur gleichen Zeit war im sogenannten Stromkrieg ein Streit entbrannt zwischen Edison, der ein Gleichstromsystem, und Westinghouse, der ein Wechselstromsystem favorisierte. - 1900–1912 Nikola Tesla liest vor einer riesigen Spiralspule Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung,[32] das heute als erstes Patent der Funktechnik gilt, obwohl er damit Energie zur Beleuchtung übertragen wollte. Einen Monat später, am 26. April 1900, meldete Guglielmo Marconi sein Patent zur drahtlosen Telegraphie an – Marconi sollte es gelingen, die erste drahtlose transatlantische Funkverbindung zwischen Nordamerika und Europa zu realisieren. Nach 1900 wurden die Arbeiten von Tesla zunehmend skurriler, mit einem Hang zum Transzendentalismus und Bereichen der Metaphysik. Den Menschen deutete Tesla als eine gänzlich von äußeren Antriebskräften, vor allem von der Sonnenenergie, bestimmte Maschine (automáton). Mitte 1900 veröffentlichte er im Century Magazine einen ausschweifenden Artikel zur Steigerung menschlicher Energie unter dem Titel The Problem of Increasing Human Energy, in dem der auch für eine bevorzugt vegetarische Ernährung eintretende Vertreter eines energetischen Vegetarismus[33] eine apokalyptische Prophezeiung über die Gegenwart und Zukunft der Menschheit zeichnet sowie vor allem die Nutzbarmachung der Sonnenenergie als „natürliche Quelle zur Energieversorgung der Menschheit“ vorschlägt. Darin kommt auch seine Vorstellung zu einer kabellosen Energieübertragung für die gesamte Menschheit vor. Unter anderem behauptet er darin, dass „die Energie eines Menschen durch die Hälfte seiner Masse, multipliziert mit dem Quadrat einer noch unbekannten Geschwindigkeit“, bestimmt sei.[34] Die Steigerung jener menschlichen Energie sei durch „Essen, Frieden und Arbeit“ möglich. Der Artikel, der auch ein Patent von Tesla zu einem „Welt-Energie-System“[35] referenziert, rief heftige Kritik in Fachkreisen und den Medien hervor, unter anderem in großen US-Zeitungen, in denen er als Träumer und unpraktischer Erfinder bezeichnet wurde.[36] In der Januar-Ausgabe 1901 des auflagenstarken US-Magazins Collier’s Weekly spekulierte Tesla über die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Planeten.[37] Im März 1901 meldete er sein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie mit US-Pat. Nr. 685.957 an, der „Raumenergie“ auffangen und in elektrische Energie umwandeln soll.[38] Diese Arbeiten werden bis heute in Teilen jener Parawissenschaft, in denen eine stets verfügbare und praktisch kostenlose sogenannte „Freie Energie“ oder „Raum-Energie“ propagiert wird, als Quelle angegeben.[39]
[SW: Tesla, Nikola ; Tachyonen, Physik, Astronomie, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Biographie, leben, Werk, rezeption, Wirkung, geschichte]
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Ingram-Brown, R./Brown, H. H Brown's Nautical Almanac. Daily Tide Tables for 1974 97th Year. Brown, Son & Ferguson, Glasgow, 1974. 947 S., Hln.Antikbuch24-SchnellhilfeHln. = Halbleinen (etwas berieben und bst.)
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Stompin at the Savoy by Les Brown & His Orchestra

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Les Brown, Jazz, Musik Brown & His Orchestra, Les: Stompin at the Savoy by Les Brown & His Orchestra Tim, 2001. Tonträger im optisch neuwertigem Zustand, minimale Lagerspuren am Jewelcase, Schuber mit deutlichen Lagerspuren u. leicht nachgedunkelt CD ISBN: B01G47EDRS Tonträger im optisch neuwertigem Zustand, minimale Lagerspuren am Jewelcase, Schuber mit deutlichen Lagerspuren u. leicht nachgedunkelt
[SW: Les Brown, Jazz, Musik]
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Brown, Lilian  Verheiratet mit einem Dinosaurier. Auf Fossilienjagd im indischen Dschungel. Vorwort von Roy Chapman Andrews. Übersetzt von Helga Treichl. 2. Auflage

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Geologie, Paläontologie, Fossilien, Indien, Burma Brown, Lilian Verheiratet mit einem Dinosaurier. Auf Fossilienjagd im indischen Dschungel. Vorwort von Roy Chapman Andrews. Übersetzt von Helga Treichl. 2. Auflage Ullstein, Wien 1951. 242 S. mit zahlreichen Abbildungen auf Tafeln. Leinen. Leichte Gebrsp. Gutes Exemplar. Einbandgestaltung von Norbert Ehrenfreund. - Der bedeutende Paläontologe Barnum Brown (1873-1963) war in zweiter Ehe mit Lilian Maclaughlin Brown verheiratet, die ihren Ehemann auf Expeditionen u.a. nach Indien und Burma begleitete u. darüber dieses eher humorvolle Buch schrieb. Brown entdeckte mindestens acht neue Dinosaurierarten, 1902 in den USA die ersten Knochen eines Tyrannosaurus Rex.
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Tesla, Nikola ; Tachyonen, Physik, Astronomie, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Biographie, Nikola Tesla`s Vermächtnis : mit der Tachyonen-Energie zum allgemeinen Wohlstand. Gehrden : Raum-und-Zeit-Verlag, 1985. Zusammengestellt vom Redaktionsstab der VAP Wiesbaden. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Sehr selten. - Zu NIKOLA TESLA Vgl. SEHR ausführlich WIKIPEDIA. AUSZUG:on 1881 bis 1882 lebte Tesla in Budapest, wo er 1882 eine Anstellung als Telegrafenamtstechniker bei Tivadar Puskás fand, der zu jener Zeit Repräsentant der Firmen von Thomas Alva Edison in Europa war. Mit einer Empfehlung von Puskás zog Tesla Ende 1882 nach Paris zu Charles Batchelor, der eine der führenden Edison-Firmen in Frankreich betrieb. Neben weiteren Tätigkeiten betreute Tesla von November 1883 bis Februar 1884 die neu installierte elektrische Beleuchtung am Gare de l’Est in Paris.[5] Nikola Tesla um ca. 1885 Umzug nach New York Am 6. Juni 1884 zog Tesla praktisch ohne Finanzmittel nach New York. Bereits zwei Tage später, am 8. Juni 1884, begann er in der Firma Thomas Alva Edisons zu arbeiten. Dieses Dienstverhältnis bestand nur bis zum 7. Dezember 1884, als es wegen Differenzen bei den Gehaltsvorstellungen von Tesla gelöst wurde.[6] Im März 1885 gründete Tesla gemeinsam mit zwei Geschäftsleuten die Firma Tesla Electric Light and Manufacturing Company mit Sitz in Rahway. Im Jahr 1885 wurden die ersten Patente wie Teslas Bogenlampe und ein neuartiger Kommutator beantragt und in die Firma eingebracht.[7][8] Die beiden Geschäftspartner hintergingen Tesla jedoch. Ihnen war eine Beteiligung nur wichtig, um Lizenzzahlungen an andere Lampenkonstrukteure umgehen zu können. Ende 1886 meldete die Firma dann auch Konkurs an.[9] Abbildungen aus Teslas Patent zum Mehrphasenwechselstrom Im Frühjahr 1887 war Tesla zeitweise arbeitslos, arbeitete als Tagelöhner im Straßenbau und lernte über zufällige Bekanntschaften den Superintendenten der Western Union Alfred S. Brown und den Anwalt Charles F. Peck kennen. Teslas Ideen zu einem rotierenden magnetischen Feld, einem sogenannten Drehfeld, gebildet aus zwei Wechselströmen, die gegeneinander um 90° phasenversetzt sind und heute unter dem Begriff Zweiphasenwechselstrom bekannt sind, überzeugten Brown und Peck. So konnte Tesla im April 1887 als Teilhaber seine zweite Firma Tesla Electric Company gründen und sich mit den ersten Arbeiten zu Zweiphasenwechselstrom beschäftigen.[10] Bis zum Mai 1888 wurden sieben Patente angemeldet (Peck ist neben Tesla als Mitinhaber eingetragen), die sich mit mehrphasigem Wechselstrom und dessen Übertragung beschäftigten, den sogenannten Polyphase-Patenten.[11] Eines der wichtigsten Patente hiervon, US-Patent Nr. 381.968, beschreibt die erste Zweiphasen-Synchronmaschine, die zu den Drehstrommaschinen zählt. Im April 1888 folgten Publikationen in renommierten Fachzeitschriften wie dem Electrical Review und der Electrical World, woraus eine gewisse Bekanntheit in Fachkreisen resultierte. Am 16. Mai 1888 wurde Tesla eingeladen, einen Vortrag zum Mehrphasenwechselstrom vor dem American Institute of Electrical Engineers (AIEE, heute IEEE) zu halten.[12] Dieser Vortrag wurde unter dem Titel New York Lecture bekannt, erregte großes Aufsehen und führte dazu, dass der Großindustrielle George Westinghouse auf Tesla aufmerksam wurde. Westinghouse, der sich in einer später Stromkrieg genannten Auseinandersetzung mit Edison befand, sicherte sich Mitte 1888 die Rechte auf Teslas Polyphase-Patente, musste in den folgenden zehn Jahren aber erhebliche finanzielle Mittel in die Verteidigung jener Patente gegen Galileo Ferraris aufwenden, der praktisch gleichzeitig und unabhängig von Tesla das Drehstromsystem erfand.[13] Unabhängig von Tesla erfand Michail Ossipowitsch Doliwo-Dobrowolski im Jahr 1888 das heute in der elektrischen Energietechnik und in Stromnetzen übliche Dreiphasensystem.[14] Von Juli 1888 bis Juli 1889 arbeitete Tesla gemeinsam mit Technikern von Westinghouse in Pittsburgh an praktischen Realisierungen von Wechselspannungssystemen – aus der Zeit stammen mehrere Patente, unter anderem zur Konvertierung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die Zusammenarbeit war nicht konfliktfrei: Tesla war es gewohnt, als „Einzelkämpfer“ zu arbeiten, und konnte sich nur schwer integrieren. Technisch waren die bestehenden Westinghouse-Maschinen einphasige Generatoren, ausgelegt auf eine Netzfrequenz von 133 Hz. Teslas Maschinen waren auf Mehrphasenwechselstrom für 60 Hz ausgelegt.[15] 1890 setzten sich die noch heute in Nordamerika übliche Netzfrequenz von 60 Hz und das Mehrphasensystem bei Westinghouse endgültig durch. Zur gleichen Zeit war im sogenannten Stromkrieg ein Streit entbrannt zwischen Edison, der ein Gleichstromsystem, und Westinghouse, der ein Wechselstromsystem favorisierte. - 1900–1912 Nikola Tesla liest vor einer riesigen Spiralspule Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung,[32] das heute als erstes Patent der Funktechnik gilt, obwohl er damit Energie zur Beleuchtung übertragen wollte. Einen Monat später, am 26. April 1900, meldete Guglielmo Marconi sein Patent zur drahtlosen Telegraphie an – Marconi sollte es gelingen, die erste drahtlose transatlantische Funkverbindung zwischen Nordamerika und Europa zu realisieren. Nach 1900 wurden die Arbeiten von Tesla zunehmend skurriler, mit einem Hang zum Transzendentalismus und Bereichen der Metaphysik. Den Menschen deutete Tesla als eine gänzlich von äußeren Antriebskräften, vor allem von der Sonnenenergie, bestimmte Maschine (automáton). Mitte 1900 veröffentlichte er im Century Magazine einen ausschweifenden Artikel zur Steigerung menschlicher Energie unter dem Titel The Problem of Increasing Human Energy, in dem der auch für eine bevorzugt vegetarische Ernährung eintretende Vertreter eines energetischen Vegetarismus[33] eine apokalyptische Prophezeiung über die Gegenwart und Zukunft der Menschheit zeichnet sowie vor allem die Nutzbarmachung der Sonnenenergie als „natürliche Quelle zur Energieversorgung der Menschheit“ vorschlägt. Darin kommt auch seine Vorstellung zu einer kabellosen Energieübertragung für die gesamte Menschheit vor. Unter anderem behauptet er darin, dass „die Energie eines Menschen durch die Hälfte seiner Masse, multipliziert mit dem Quadrat einer noch unbekannten Geschwindigkeit“, bestimmt sei.[34] Die Steigerung jener menschlichen Energie sei durch „Essen, Frieden und Arbeit“ möglich. Der Artikel, der auch ein Patent von Tesla zu einem „Welt-Energie-System“[35] referenziert, rief heftige Kritik in Fachkreisen und den Medien hervor, unter anderem in großen US-Zeitungen, in denen er als Träumer und unpraktischer Erfinder bezeichnet wurde.[36] In der Januar-Ausgabe 1901 des auflagenstarken US-Magazins Collier’s Weekly spekulierte Tesla über die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Planeten.[37] Im März 1901 meldete er sein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie mit US-Pat. Nr. 685.957 an, der „Raumenergie“ auffangen und in elektrische Energie umwandeln soll.[38] Diese Arbeiten werden bis heute in Teilen jener Parawissenschaft, in denen eine stets verfügbare und praktisch kostenlose sogenannte „Freie Energie“ oder „Raum-Energie“ propagiert wird, als Quelle angegeben.[39] Originalbroschur. [50] Seiten. Mit mehreren Abbildungen. ; 30 cm 1. Auflage. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Sehr selten. - Zu NIKOLA TESLA Vgl. SEHR ausführlich WIKIPEDIA. AUSZUG:on 1881 bis 1882 lebte Tesla in Budapest, wo er 1882 eine Anstellung als Telegrafenamtstechniker bei Tivadar Puskás fand, der zu jener Zeit Repräsentant der Firmen von Thomas Alva Edison in Europa war. Mit einer Empfehlung von Puskás zog Tesla Ende 1882 nach Paris zu Charles Batchelor, der eine der führenden Edison-Firmen in Frankreich betrieb. Neben weiteren Tätigkeiten betreute Tesla von November 1883 bis Februar 1884 die neu installierte elektrische Beleuchtung am Gare de l’Est in Paris.[5] Nikola Tesla um ca. 1885 Umzug nach New York Am 6. Juni 1884 zog Tesla praktisch ohne Finanzmittel nach New York. Bereits zwei Tage später, am 8. Juni 1884, begann er in der Firma Thomas Alva Edisons zu arbeiten. Dieses Dienstverhältnis bestand nur bis zum 7. Dezember 1884, als es wegen Differenzen bei den Gehaltsvorstellungen von Tesla gelöst wurde.[6] Im März 1885 gründete Tesla gemeinsam mit zwei Geschäftsleuten die Firma Tesla Electric Light and Manufacturing Company mit Sitz in Rahway. Im Jahr 1885 wurden die ersten Patente wie Teslas Bogenlampe und ein neuartiger Kommutator beantragt und in die Firma eingebracht.[7][8] Die beiden Geschäftspartner hintergingen Tesla jedoch. Ihnen war eine Beteiligung nur wichtig, um Lizenzzahlungen an andere Lampenkonstrukteure umgehen zu können. Ende 1886 meldete die Firma dann auch Konkurs an.[9] Abbildungen aus Teslas Patent zum Mehrphasenwechselstrom Im Frühjahr 1887 war Tesla zeitweise arbeitslos, arbeitete als Tagelöhner im Straßenbau und lernte über zufällige Bekanntschaften den Superintendenten der Western Union Alfred S. Brown und den Anwalt Charles F. Peck kennen. Teslas Ideen zu einem rotierenden magnetischen Feld, einem sogenannten Drehfeld, gebildet aus zwei Wechselströmen, die gegeneinander um 90° phasenversetzt sind und heute unter dem Begriff Zweiphasenwechselstrom bekannt sind, überzeugten Brown und Peck. So konnte Tesla im April 1887 als Teilhaber seine zweite Firma Tesla Electric Company gründen und sich mit den ersten Arbeiten zu Zweiphasenwechselstrom beschäftigen.[10] Bis zum Mai 1888 wurden sieben Patente angemeldet (Peck ist neben Tesla als Mitinhaber eingetragen), die sich mit mehrphasigem Wechselstrom und dessen Übertragung beschäftigten, den sogenannten Polyphase-Patenten.[11] Eines der wichtigsten Patente hiervon, US-Patent Nr. 381.968, beschreibt die erste Zweiphasen-Synchronmaschine, die zu den Drehstrommaschinen zählt. Im April 1888 folgten Publikationen in renommierten Fachzeitschriften wie dem Electrical Review und der Electrical World, woraus eine gewisse Bekanntheit in Fachkreisen resultierte. Am 16. Mai 1888 wurde Tesla eingeladen, einen Vortrag zum Mehrphasenwechselstrom vor dem American Institute of Electrical Engineers (AIEE, heute IEEE) zu halten.[12] Dieser Vortrag wurde unter dem Titel New York Lecture bekannt, erregte großes Aufsehen und führte dazu, dass der Großindustrielle George Westinghouse auf Tesla aufmerksam wurde. Westinghouse, der sich in einer später Stromkrieg genannten Auseinandersetzung mit Edison befand, sicherte sich Mitte 1888 die Rechte auf Teslas Polyphase-Patente, musste in den folgenden zehn Jahren aber erhebliche finanzielle Mittel in die Verteidigung jener Patente gegen Galileo Ferraris aufwenden, der praktisch gleichzeitig und unabhängig von Tesla das Drehstromsystem erfand.[13] Unabhängig von Tesla erfand Michail Ossipowitsch Doliwo-Dobrowolski im Jahr 1888 das heute in der elektrischen Energietechnik und in Stromnetzen übliche Dreiphasensystem.[14] Von Juli 1888 bis Juli 1889 arbeitete Tesla gemeinsam mit Technikern von Westinghouse in Pittsburgh an praktischen Realisierungen von Wechselspannungssystemen – aus der Zeit stammen mehrere Patente, unter anderem zur Konvertierung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die Zusammenarbeit war nicht konfliktfrei: Tesla war es gewohnt, als „Einzelkämpfer“ zu arbeiten, und konnte sich nur schwer integrieren. Technisch waren die bestehenden Westinghouse-Maschinen einphasige Generatoren, ausgelegt auf eine Netzfrequenz von 133 Hz. Teslas Maschinen waren auf Mehrphasenwechselstrom für 60 Hz ausgelegt.[15] 1890 setzten sich die noch heute in Nordamerika übliche Netzfrequenz von 60 Hz und das Mehrphasensystem bei Westinghouse endgültig durch. Zur gleichen Zeit war im sogenannten Stromkrieg ein Streit entbrannt zwischen Edison, der ein Gleichstromsystem, und Westinghouse, der ein Wechselstromsystem favorisierte. - 1900–1912 Nikola Tesla liest vor einer riesigen Spiralspule Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung,[32] das heute als erstes Patent der Funktechnik gilt, obwohl er damit Energie zur Beleuchtung übertragen wollte. Einen Monat später, am 26. April 1900, meldete Guglielmo Marconi sein Patent zur drahtlosen Telegraphie an – Marconi sollte es gelingen, die erste drahtlose transatlantische Funkverbindung zwischen Nordamerika und Europa zu realisieren. Nach 1900 wurden die Arbeiten von Tesla zunehmend skurriler, mit einem Hang zum Transzendentalismus und Bereichen der Metaphysik. Den Menschen deutete Tesla als eine gänzlich von äußeren Antriebskräften, vor allem von der Sonnenenergie, bestimmte Maschine (automáton). Mitte 1900 veröffentlichte er im Century Magazine einen ausschweifenden Artikel zur Steigerung menschlicher Energie unter dem Titel The Problem of Increasing Human Energy, in dem der auch für eine bevorzugt vegetarische Ernährung eintretende Vertreter eines energetischen Vegetarismus[33] eine apokalyptische Prophezeiung über die Gegenwart und Zukunft der Menschheit zeichnet sowie vor allem die Nutzbarmachung der Sonnenenergie als „natürliche Quelle zur Energieversorgung der Menschheit“ vorschlägt. Darin kommt auch seine Vorstellung zu einer kabellosen Energieübertragung für die gesamte Menschheit vor. Unter anderem behauptet er darin, dass „die Energie eines Menschen durch die Hälfte seiner Masse, multipliziert mit dem Quadrat einer noch unbekannten Geschwindigkeit“, bestimmt sei.[34] Die Steigerung jener menschlichen Energie sei durch „Essen, Frieden und Arbeit“ möglich. Der Artikel, der auch ein Patent von Tesla zu einem „Welt-Energie-System“[35] referenziert, rief heftige Kritik in Fachkreisen und den Medien hervor, unter anderem in großen US-Zeitungen, in denen er als Träumer und unpraktischer Erfinder bezeichnet wurde.[36] In der Januar-Ausgabe 1901 des auflagenstarken US-Magazins Collier’s Weekly spekulierte Tesla über die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Planeten.[37] Im März 1901 meldete er sein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie mit US-Pat. 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Chesterton Gilbert Keith:  Das Geheimnis des Pater Brown

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Chesterton Gilbert Keith: Das Geheimnis des Pater Brown Frankfurt am Main und Hamburg: Fischer Bücherei, 1955. 1.-40. Tausend 210 Seiten , 18 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Seiten leicht gebräunt, Namenseintrag, in gutem, gebrauchten Zustand, Aus dem Inhalt: Das Geheimnis des Pater Brown; Der richterliche Spiegel; Der Mann mit den zwei Bärten; Das Lied an die fliegenden Fische; Das Alibi der Schauspielerin; Vaudreys Verschwinden; Das Schlimmste aller Verbrechen; Der rote Mond von Meru; Der Marquis von Marne; Das Geheimnis Flambeaus 1l1b Das Geheimnis des Pater Brown; Chesterton Gilbert Keith; Das Geheimnis des Pater Brown; Der richterliche Spiegel; Der Mann mit den zwei Bärten; Das Lied an die fliegenden Fische; Das Alibi der Schauspielerin; Vaudreys Verschwinden; Das Schlimmste aller Verbrechen; Der rote Mond von Meru; Der Marquis von Marne; Das Geheimnis Flambeaus ; Roman; Erzählung; Kirche; Verbrechen; Detektiv; 1
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