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Es wurden insgesamt 124 Artikel gefunden. Artikel 1 bis 15 werden dargestellt.


HOLLWECK, Ludwig  150 Jahre Kaufmanns-Casino München. Chronik 1832-1982.

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HOLLWECK, Ludwig 150 Jahre Kaufmanns-Casino München. Chronik 1832-1982. München (Selbstverlag des Kaufmanns-Casino) 1982 . 160 S. mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en). Ln.Antikbuch24-SchnellhilfeLn. = Leineneinband mit Schutzumschl..
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Bestell-Nr.: 10316 - gefunden im Sachgebiet: Ortskunde
Anbieter: Versandantiquariat Rainer Wölfel, DE-82237 Wörthsee
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 150,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

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Balkantourist - Prospekt Casino Roulette. Slantchev Briag. Bulgaria Verlag ohne Angabe, 1985. 4 Seiten, ca. 21 x 10 cm, Broschiert Werbeprospekt aus dem Bereich Reiseliteratur / Ortsführer / Erholung; geworben wird für den Besuch des Spielcasinos Roulette im Seebad Sonnenstrand in Bulgarien, Schwarzes Meer; Reiseführer / Urlaubsführer / Tourismus / Fremdenverkehr; reichhaltig illustriert; mehrsprachig (auch deutsch); um 1985; gut erhalten
[SW: Werbeschrift, Reise, Bulgarien, Prospekt, Urlaub, Schwarzes Meer, Sonnenstrand, Casino]
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Bestell-Nr.: 29513 - gefunden im Sachgebiet: Reise, Regionales
Anbieter: Versandantiquariat Höbald, DE-06112 Halle (Saale)

EUR 6,72
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 3,10
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Hallescher FC: Prg. HFC Chemie - SC Casino Salzburg 29.06.1991 Intercup Verlag ohne Angabe, 1991. 1. Auflage ca. 21 x 15 cm; Fußballprogramm / Stadionheft zum Intertoto / IFC - Pokalspiel HFC - Casino Salzburg am 29. Juni 1991 in Halle (Saale); gut erhalten 4 S. Broschiert illustriert
[SW: DDR, Sport, Fußball, Oberliga, DFV, HFC, Hallescher FC, IFC]
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Bestell-Nr.: 16994 - gefunden im Sachgebiet: Sport
Anbieter: Versandantiquariat Höbald, DE-06112 Halle (Saale)

EUR 8,96
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  9 alte französische Postkarten ST. MALO/Cote d`Émeraude

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9 alte französische Postkarten ST. MALO/Cote d`Émeraude 1910 Brief/Blatt 9 alte französische Postkarten, ungelaufen Motiv: ST. MALO, Cote d`Émeraude, Bretagne -La Calle de Dinan -Le Mole et la Rade vus vers Dinard -La Grande Porte -Le Casino vu du Chateau -Le Casino et l`Hotel Franklin -Le Plage et le Chateau (2) -Le Tombeau de Chateaubriand -Le Fort National vu du Chateau Saint-Malo (bretonisch Sant-Maloù) ist eine Stadt in der Bretagne im Nordwesten Frankreichs im Département Ille-et-Vilaine. Berühmt wegen ihres historischen Stadtkerns und ihrer Festungsanlagen ist sie einer der meistbesuchten Touristenorte Frankreichs. Saint-Malo liegt an der Côte d'Émeraude (deutsch: Smaragd-Küste) im Norden der Bretagne, an der Mündung des Flusses Rance, gegenüber dem Badeort Dinard.
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Bestell-Nr.: BN0488 - gefunden im Sachgebiet: Ansichtskarten
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

EUR 14,90
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Der Herr der Spiele - Leo Wallner - Die Biographie.

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Casino Austria, Glückspiele Geszti, Stefan: Der Herr der Spiele - Leo Wallner - Die Biographie. Wien, Ibera 2005. Schutzumschlag mit geringen Lagerspuren, ansonst sehr guter und sauberer Zustand 9783850522007 Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 21,8 x 14,8 x 2,4 cm, Hardcover/Pappeinband mit Schutzumschlag, 300 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, 1.Auflage, Schutzumschlag mit geringen Lagerspuren, ansonst sehr guter und sauberer Zustand 9783850522007
[SW: Casino Austria, Glückspiele]
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Bestell-Nr.: 107410 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

EUR 12,00
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Henderson, Justin: Casino Design -OS: Resorts, Hotels and Themed Entertainment Spaces (Interior Design and Architecture). Gloucester, Mass. : Rockport Publ. 2003. 191 pp. : num. ill. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm. Orig. pb. Condition: still good. ISBN: 9781564969729
[SW: Bildband bzw. Fotoband; Casino-Architektur, Fotografie Wirtschaft + Geld Sport, Spiel, Freizeit Fotobände, Fotokunst.]
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Bestell-Nr.: 32827 - gefunden im Sachgebiet: Architektur, Bauwesen, Möbel, Design
Anbieter: Antiquariat Bücher-Quell, DE-65620 Waldbrunn-Lahr (Westerwald)

EUR 40,00
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Konvolut von 7 Stk. Stereophotographien.

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NICE - Konvolut von 7 Stk. Stereophotographien. Nice, J. Boudet [ca. 1880]. Jew. 2 Orig.-Photographien (Albumen) zu einer Stereophotographie auf Karton mont. ca. 8, 6 x 16, 8 cm. Vorhanden: Avenue de la gare; Promenade des Anglais; Promenade du midi (2); Le casino municipal; Vue générale; Interieur du casino municipal.
[SW: Graphik, Photographie, Frankreich]
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Bestell-Nr.: 1499-16 - gefunden im Sachgebiet: Graphik
Anbieter: Antiquariat Burgverlag, AT-1010 Wien

EUR 130,00
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  Ansichtskarte AK Souvenir de Monte Carlo (Litho. Les Terrasses et Jardins du Casino; Le Casino; Total)

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Ansichtskarte AK Souvenir de Monte Carlo (Litho. Les Terrasses et Jardins du Casino; Le Casino; Total) Nice: Charles Glogau. 1897 Karte mit leichten Gebr.spuren, gelaufen, beschrieben, sonst gut
[SW: Monte Carlo]
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Bestell-Nr.: 45033 - gefunden im Sachgebiet: Ansichtskarten-Europa-Frankreich
Anbieter: Antiquariat Eppler, DE-76229 Karlsruhe-Grötzingen
Besuche willkommen, nach telefonischer Absprache WIR FREUEN UNS JEDERZEIT ÜBER ANGEBOTE VON EINZELWERKEN UND BIBLIOTHEKEN Ankauf u. Übernahme von Sammlungen, Bibliotheken, Buchladen-Restbestände, Kunst, Ansichtskarten kurzum vieles aus Papier.

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Reiseführer, Kneipen, Gaststätten, Restaurants, Casino, Bars, Berlin, Ost-Berlin, Westberlin, Platt (Hrsg.), Thomas: Der geheime Berlin-Verführer. Berlin: FAB Verlag, 1990. Recherche und Texte: Thomas Platt und Martin Keune. Eine Zeichnung von Brösel. "Geheime Verführer-Reihe". Gut erhalten. // B,5 ISBN 3980187500 13 x 9 cm, Klappenbroschur 103 S., 2. erweiterte und überarbeitete Auflage, Stand: 1. April 1990. Gut erhalten. // B,5 ISBN 3980187500
[SW: Reiseführer, Kneipen, Gaststätten, Restaurants, Casino, Bars, Berlin, Ost-Berlin, Westberlin,]
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Bestell-Nr.: 53231 - gefunden im Sachgebiet: Nachschlagewerke
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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Spa Pouhon Cartes Vues - A Déplier. Série 2 - Enthalten: Villa Neubois / Eglise, Casino et Kursaal / Panorama / Casino et Jardin / Le lac de Warfaaz / Le Pouhon, Le Livre d'Or de Spa / Le Pouhon Pierre le Grand / Hotel des Bains et Place Royale / Cascade Monumentale / Le Lac de Warfaaz et le Chateau / Panorame / Etablissement des Bains et Rue Royale / Dazu: 2 Dubletten - Nels, Thill, Bruxelles, (um 1915). 12 Karten im Leporello, in kartoniertem Umschlag, (2 Karten lose)
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Bestell-Nr.: 8a3923 - gefunden im Sachgebiet: Postkarten
Anbieter: Celler Versandantiquariat, DE-29358 Eicklingen
Bei Problemen in Zusammenhang mit einer Bestellung erreichen Sie uns am besten über unsere E-Mail-Adresse: Celler.Versandantiquariat@t-online.de Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit.

EUR 7,00
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Travemünde Postkarte: Gruß aus Ostseebad Travemünde - Casino / Blick auf die Mole / Casino-Garten / Am Strand / Hafen - gelaufen
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Bestell-Nr.: 8a1567 - gefunden im Sachgebiet: Postkarten
Anbieter: Celler Versandantiquariat, DE-29358 Eicklingen
Bei Problemen in Zusammenhang mit einer Bestellung erreichen Sie uns am besten über unsere E-Mail-Adresse: Celler.Versandantiquariat@t-online.de Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit.

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Aus meiner Zeit. Lebenserinnerungen. Hier. ZWEITER Band.

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Autobiographie, Maler, Leben Pecht, Friedrich: Aus meiner Zeit. Lebenserinnerungen. Hier. ZWEITER Band. München, Verlagsanstalt für Kunst und Wissenschaft, 1894. Nur kleines Vorbesitzerschildchen auf Innendeckel, sonst SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. Zu PECHT vgl. WIKIPEDIA: Pecht stammt aus der Ehe zwischen dem Lithographen Andreas Pecht und dessen Ehefrau Susanna Gänsli. Von seinem Vater erhielt er seinen ersten künstlerischen Unterricht und ließ sich ebenfalls zum Lithografen ausbilden. Mit 19 Jahren wurde Pecht 1833 Schüler der königlichen Kunstakademie in München. Dort schloss er sich schon bald Peter Hess, Julius Schnorr von Carolsfeld und dem Bildhauer Konrad Eberhard an. 1833 wurde Pecht in München Assistent von Franz Hanfstaengl und ging mit ihm 1835 nach Dresden. Durch den Unterricht der Akademie wechselte Pecht später aber von der Lithografie zur Malerei. Nach seinen anfänglichen Erfolgen in der Porträtzeichnerei nahm ihn 1839 der Maler Paul Delaroche in Paris für zwei Jahre in seinem Atelier auf. Im selben Jahr wurde er in die Leipziger Freimaurerloge Minerva zu den drei Palmen aufgenommen. Lithographie Club de Casino, 1849 „Was? der Blitz! Das ist ja die Gustel aus Blasewitz!“ in Wallensteins Lager (Schiller-Galerie); Stahlstich von Conrad Geyer nach Pecht, um 1859 Karl Moor aus Die Räuber; Stich von Sichling nach Pecht, Schiller-Galerie 1841 kehrte Pecht wieder nach München zurück und ließ sich dort als freischaffender Maler nieder. Bis 1844 lebte er abwechselnd dort und in Konstanz. Die Jahre 1844 bis 1847 verbrachte Pecht in Leipzig und Dresden. Zwischen 1835 und 1850 schloss Pecht Bekanntschaft mit Gustav Freytag, Heinrich Heine, Heinrich Laube, Gottfried Semper, Richard Wagner u. v. a. 1852 heiratete Pecht in Ulm Clothilde Clementine, eine Tochter des württembergischen Finanzrats Joseph von Vogel. Mit ihr hatte er eine Tochter. Die Jahre 1851 bis 1852 und nochmal 1853 bis 1854 verbrachte Pecht in Italien. Auf beiden Reisen verbrachte er längere Zeit auch in Rom, um die Antike zu studieren. Als er 1854 nach Deutschland zurückkam, ließ er sich für den Rest seines Lebens in München nieder. Dort entstanden seine z. T. großformatigen Ölbilder aus dem Leben Johann Wolfgang von Goethes und Friedrich Schillers; größtenteils als Auftragsarbeiten des Großherzogs von Baden Leopold. Daneben schuf Pecht auch zusammen mit Arthur von Ramberg Illustrationen zu deutschen Klassikern, u. a. Schiller-Galerie, Goethe-Galerie und Lessing-Galerie. Zur Shakespeare-Galerie, welche u. a. von Max Adamo geschaffen worden war, verfasste Pecht die Texte und debütierte damit als sachkundiger Kunstschriftsteller. Pecht wurde in diesen Jahren auch beauftragt, mit mehreren monumentalen Werken einen Saal des Münchner Maximilianeums neu zu gestalten. In zwölf Bildern zeigte Pecht verdienstvolle Feldherren und Staatsmänner aus der bayerischen Geschichte. Zusammen mit seinem Kollegen Fritz Schwörer, den er aus seiner Zeit an der Akademie her kannte, wurde Pecht von der Stadt Konstanz beauftragt, den großen Saal des Konstanzer Konzilgebäudes auszuschmücken. Auch hier griff Pecht die Geschichte der Stadt auf und stellte u. a. die Wahl von Papst Martin V. von 1417 dar. Titelblatt Die Kunst für alle, herausgegeben von Friedrich Pecht, 1891/92 Ab ungefähr 1854 arbeitete Pecht fast ausschließlich als Redakteur für das Kunstressort der Augsburger Allgemeinen Zeitung in München. Für diese berichtete er dann auch exklusiv von den Weltausstellungen in Paris (1867, 1868, 1889) und 1873 in Wien. 1874 starb seine Ehefrau, und ab diesem Zeitpunkt führte ihm seine Tochter seinen Haushalt. 1885 betraute man Pecht mit der Leitung der Zeitschrift Die Kunst für Alle. Daneben veröffentlichte Pecht in verschiedenen Tageszeitungen (u. a. Süddeutsche Presse (München), Neue Presse (Wien), Tägliche Rundschau (Berlin)) zu allen möglichen Themen die Kunst betreffend insgesamt weit über 1500 Artikel. Grundsätzlich war Pecht ein Vertreter der konservativen Richtung; aber ab 1870/71 zum Deutsch-Französischen Krieg wurden Pechts Artikel zu Zeugnissen des deutschen Nationalbewusstseins. Originalleinen mit vergoldetem Deckel- und Rückentitel . 20 cm 337 Seiten. ERSTAUSGABE. Nur kleines Vorbesitzerschildchen auf Innendeckel, sonst SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. Zu PECHT vgl. WIKIPEDIA: Pecht stammt aus der Ehe zwischen dem Lithographen Andreas Pecht und dessen Ehefrau Susanna Gänsli. Von seinem Vater erhielt er seinen ersten künstlerischen Unterricht und ließ sich ebenfalls zum Lithografen ausbilden. Mit 19 Jahren wurde Pecht 1833 Schüler der königlichen Kunstakademie in München. Dort schloss er sich schon bald Peter Hess, Julius Schnorr von Carolsfeld und dem Bildhauer Konrad Eberhard an. 1833 wurde Pecht in München Assistent von Franz Hanfstaengl und ging mit ihm 1835 nach Dresden. Durch den Unterricht der Akademie wechselte Pecht später aber von der Lithografie zur Malerei. Nach seinen anfänglichen Erfolgen in der Porträtzeichnerei nahm ihn 1839 der Maler Paul Delaroche in Paris für zwei Jahre in seinem Atelier auf. Im selben Jahr wurde er in die Leipziger Freimaurerloge Minerva zu den drei Palmen aufgenommen. Lithographie Club de Casino, 1849 „Was? der Blitz! Das ist ja die Gustel aus Blasewitz!“ in Wallensteins Lager (Schiller-Galerie); Stahlstich von Conrad Geyer nach Pecht, um 1859 Karl Moor aus Die Räuber; Stich von Sichling nach Pecht, Schiller-Galerie 1841 kehrte Pecht wieder nach München zurück und ließ sich dort als freischaffender Maler nieder. Bis 1844 lebte er abwechselnd dort und in Konstanz. Die Jahre 1844 bis 1847 verbrachte Pecht in Leipzig und Dresden. Zwischen 1835 und 1850 schloss Pecht Bekanntschaft mit Gustav Freytag, Heinrich Heine, Heinrich Laube, Gottfried Semper, Richard Wagner u. v. a. 1852 heiratete Pecht in Ulm Clothilde Clementine, eine Tochter des württembergischen Finanzrats Joseph von Vogel. Mit ihr hatte er eine Tochter. Die Jahre 1851 bis 1852 und nochmal 1853 bis 1854 verbrachte Pecht in Italien. Auf beiden Reisen verbrachte er längere Zeit auch in Rom, um die Antike zu studieren. Als er 1854 nach Deutschland zurückkam, ließ er sich für den Rest seines Lebens in München nieder. Dort entstanden seine z. T. großformatigen Ölbilder aus dem Leben Johann Wolfgang von Goethes und Friedrich Schillers; größtenteils als Auftragsarbeiten des Großherzogs von Baden Leopold. Daneben schuf Pecht auch zusammen mit Arthur von Ramberg Illustrationen zu deutschen Klassikern, u. a. Schiller-Galerie, Goethe-Galerie und Lessing-Galerie. Zur Shakespeare-Galerie, welche u. a. von Max Adamo geschaffen worden war, verfasste Pecht die Texte und debütierte damit als sachkundiger Kunstschriftsteller. Pecht wurde in diesen Jahren auch beauftragt, mit mehreren monumentalen Werken einen Saal des Münchner Maximilianeums neu zu gestalten. In zwölf Bildern zeigte Pecht verdienstvolle Feldherren und Staatsmänner aus der bayerischen Geschichte. Zusammen mit seinem Kollegen Fritz Schwörer, den er aus seiner Zeit an der Akademie her kannte, wurde Pecht von der Stadt Konstanz beauftragt, den großen Saal des Konstanzer Konzilgebäudes auszuschmücken. Auch hier griff Pecht die Geschichte der Stadt auf und stellte u. a. die Wahl von Papst Martin V. von 1417 dar. Titelblatt Die Kunst für alle, herausgegeben von Friedrich Pecht, 1891/92 Ab ungefähr 1854 arbeitete Pecht fast ausschließlich als Redakteur für das Kunstressort der Augsburger Allgemeinen Zeitung in München. Für diese berichtete er dann auch exklusiv von den Weltausstellungen in Paris (1867, 1868, 1889) und 1873 in Wien. 1874 starb seine Ehefrau, und ab diesem Zeitpunkt führte ihm seine Tochter seinen Haushalt. 1885 betraute man Pecht mit der Leitung der Zeitschrift Die Kunst für Alle. Daneben veröffentlichte Pecht in verschiedenen Tageszeitungen (u. a. Süddeutsche Presse (München), Neue Presse (Wien), Tägliche Rundschau (Berlin)) zu allen möglichen Themen die Kunst betreffend insgesamt weit über 1500 Artikel. Grundsätzlich war Pecht ein Vertreter der konservativen Richtung; aber ab 1870/71 zum Deutsch-Französischen Krieg wurden Pechts Artikel zu Zeugnissen des deutschen Nationalbewusstseins.
[SW: Autobiographie, Maler, Leben]
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Bestell-Nr.: 257723 - gefunden im Sachgebiet: Biographie / Autobiographie / Memoiren / Briefwechsel / Tagebücher
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
Konto in der Schweiz vorhanden - Zahlung über PayPal möglich auf folgende Email: strassberger@email.de

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Wiesbaden - die nassauische Residenzstadt im Biedermeier : Handbuch und Katalog zur gleichnamigen Ausstellung vom 16. Januar bis 10. April 2015 in den Räumen der Wiesbadener Casino-Gesellschaft. Herausgeber: Georg Schmidt-von Rhein

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Schmidt-von Rhein, Georg (Herausgeber): Wiesbaden - die nassauische Residenzstadt im Biedermeier : Handbuch und Katalog zur gleichnamigen Ausstellung vom 16. Januar bis 10. April 2015 in den Räumen der Wiesbadener Casino-Gesellschaft. Herausgeber: Georg Schmidt-von Rhein Wiesbaden : Wiesbadener Casino-Gesellschaft, 2015. 373 Seiten : Illustrationen ; 31 cm Festeinband ISBN: 9783930120369 Einband perfekt__ohne jede Gebrauchsspur ____Zustand siehe Bilder; weitere Bilder/Infos gern auf Anfrage____Die von uns Angebotenen Bücher kommen aus Nichtraucherhashalten und sind, wenn nicht anders beschrieben, mit normalen Gebrauchsspuren____ Versicherter Versand mit Sendungsnummer Ihr Buchregal
[SW: Geschichte Deutschlands]
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Bestell-Nr.: 42313 - gefunden im Sachgebiet: Stadtgeschichte
Anbieter: Das Buchregal GmbH, DE-65462 Ginsheim-Gustavsburg

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Von der Sommerwirtschaft "Schänzli" zum Allegro Grand Casino Kursaal Bern. 1903 - 2003 ; Geschichte und Geschichten. Bern: Allegro Grand Casino Kursaal Bern 2003. quer- Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. [60] S., durchgehend sw-Abbildungen, Ringheftung (gut erhalten)
[SW: Helvetica, Bern Stadt, Bernensia, Helvetica - Bern]
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Bestell-Nr.: 90394BB - gefunden im Sachgebiet: Helvetica
Anbieter: Bücher Eule, CH-3011 Bern
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