Die Antiquariatsbuchplattform von


Erweiterte Suche
Mein Konto    Warenkorb
Sie haben keine Artikel im Warenkorb.  

Suchergebnisse der Detailsuche

Kosten anzeigen für:

Es wurden insgesamt 1358 Artikel gefunden. Artikel 1 bis 15 werden dargestellt.


Münch, Ernst (Hrsg.):  Boddiensche Familienbriefe 1802 - 1856. Historische Kommission für Mecklenburg. Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Mecklenburg. Reihe C. Quellen zur mecklenburgischen Geschichte 8.

Zum Vergrößern Bild anklicken

Münch, Ernst (Hrsg.): Boddiensche Familienbriefe 1802 - 1856. Historische Kommission für Mecklenburg. Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Mecklenburg. Reihe C. Quellen zur mecklenburgischen Geschichte 8. Rostock : Schmidt-Römhild, 2008. S. 576. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (23 x 15,5 cm) , Paperback , Sehr gutes Exemplar ISBN: 9783795037437 Inhalt: Vorbemerkung und Danksagung, I. Einleitung und Kommentar, 1. Überlieferung und formale Beschreibung der Quellen, 2. Inhaltliche Hauptaspekte der Quellen und Bemerkungen zu ihrem Stellenwert für die historische Forschung, 2.1 „Aus der Fülle meines Herzens" - Familiäre Verhältnisse und Mentalität, 2.2 „In politicis" - Die „große" Politik und Mecklenburg im Spiegel der Quellen, 3. Einrichtung der Edition, II.Briefe: Nr. 1-14: August bis September 1802 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette von einer Manöverreise als Begleitung von Herzog Friedrich Franz I. von Mecklenburg-Schwerin nach Schlesien und Sachsen, Nr. 15-23: September bis November 1803 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette von einer Reise an den Kaiserhof in St. Petersburg zur offiziellen Überbringung der Nachricht über das Ableben von Helena Paulowna, Erbprinzessin von Mecklenburg-Schwerin und Großfürstin von Russland, Nr. 24: August 1805 - Brief von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette vom Badeaufenthalt in Doberan mit Herzog Friedrich Franz I. über seinen offiziellen Besuch beim dänischen Kronprinzen in Travemünde, Nr. 25-32: Dezember 1805 bis März 1806 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette von seinem Aufenthalt am Hofe in Schwerin, Nr. 33-58: Juli bis August 1806 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette vom Badeaufenthalt mit Herzog Friedrich Franz I. in Doberan, Nr. 59-68: Oktober 1806- Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette von seinem Jagdaufenthalt mit Herzog Friedrich Franz I. in Friedrichsthal, Nr. 69-93: November 1806 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus dem von den Franzosen besetzten Schwerin, Nr. 94: November 1806 - Brief von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus Perleberg von einer Reise nach Berlin als Begleitung von Herzog Friedrich Franz I., Nr. 95: Januar 1807 - Brief von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus Lübtheen von seiner Reise als Begleitung von Herzog Friedrich Franz I. ins dänische Exil nach Altona, Nr. 96-134: Januar bis April 1807 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus dem Exil im dänischen Altona als Begleitung von Herzog Friedrich Franz I., Nr. 135: Mai 1807 - Brief von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus Boizenburg auf dem Wege von einem Besuch zu Hause in Ludwigslust ins dänische Exil in Altona, Nr. 136-158: Mai bis Juli 1807 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus dem Exil im dänischen Altona als Begleitung von Herzog Friedrich Franz I., Nr. 159: Juli 1807 - Brief von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus Schwerin nach der festlichen Rückkehr aus dem dänischen Exil als Begleitung von Herzog Friedrich Franz I., Nr. 160-165: Juli 1807 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus Altona/Kiel über die Verabschiedung und endgültige Abreise als Begleitung von Herzog Friedrich Franz I. aus dem dänischen Exil, Nr. 166-177: August bis September 1807 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette vom Badeaufenthalt mit Herzog Friedrich Franz I. in Doberan, Nr. 178-179: August bis September 1813 - Briefe von Henriette von Boddien an ihren Ehemann Johann Caspar aus Rostock über die Kämpfe gegen die Franzosen in Mecklenburg, Nr. 180-186: September bis Oktober 1820 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette von seiner Reise nach Berlin/Potsdam in Begleitung von Großherzog Friedrich Franz I. anlässlich der Verlobung von Erbgroßherzog Paul Friedrich mit Prinzessin Alexandrine von Preußen, Nr. 187-188: Dezember 1826 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette von seiner Reise nach Berlin im Auftrage von Großherzog Friedrich Franz I. anlässlich eines Unfalls von König Friedrich Wilhelm III., Nr. 189-190: Januar bis September 1836 - Briefe von Johann Caspar von Boddien aus Ludwigslust an seinen ältesten Sohn Alphonse, Nr. 191: 29. März/10. April 1837 - Brief von Johann Caspar von Boddien an seinen ältesten Sohn Alphonse von seiner Reise nach St. Petersburg anlässlich der Anzeige des Regierungsantritts von Großherzog Paul Friedrich, Nr. 192-201: Januar 1839 bis Oktober 1841 - Briefe von Johann Caspar von Boddien aus Ludwigslust an seinen ältesten Sohn Alphonse, Nr. 202: April 1842 - Brief von Johann Caspar von Boddien an seinen ältesten Sohn Alphonse von seiner Reise nach Wien anlässlich der Anzeige des Regierungsantritts von Großherzog Friedrich Franz II., Nr. 203-206: April 1843 bis November 1844 - Briefe von Johann Caspar von Boddien aus Ludwigslust an seinen ältesten Sohn Alphonse, Nr. 207-209: Februar bis März 1856 - Briefe von Henriette von Boddien aus Jürgenstorf an ihren ältesten Sohn Alphonse bzw. dessen Ehefrau Mathilde, III. Anhang: A Tagebuch von Henriette von Boddien, geborene von Dewitz, vom 26. Juli bis 28. September 1838 über eine Reise mit ihrem Ehemann, Generalmajor Johann Caspar von Boddien und ihrem Diener Fritz, B Nachruf auf Johann Caspar von Boddien (Verfasser unbekannt) C Gustav von Boddien, An meines Vaters Grabe, D August von Boddien, Skizze aus dem Leben des Generalmajor von Boddien, E Helene von Krause, Aus vergangenen Zeiten (Weisin) F Sophie von Bassewitz, geborene von Oertzen, Besuch bei Großmama in Ludwigslust, IV. Register: 1. Personenregister, 2. Geographisches Register, Abbildungsnachweis. 9783795037437
[SW: Suche0063 Mecklenburg-Vorpommern]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 34149 - gefunden im Sachgebiet: Mecklenburg Vorpommern (Regionales)
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
- - - Bestellungen, die uns vom 23.07. bis 02.08. erreichen, können erst ab dem 02.08. bearbeitet werden - - -
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 60,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

EUR 35,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 6,00
Lieferzeit: 2 - 7 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Selbstporträt von Caspar David Friedrich, im Profil nach rechts.

Zum Vergrößern Bild anklicken

FRIEDRICH, Caspar David (Greifswald 1774-1840 Dresden) - und Johann Christian Adolf FRIEDRICH (Deutschland 1770-1843). Selbstporträt von Caspar David Friedrich, im Profil nach rechts. [ca. 1805]. Orig.-Holzschnitt auf Bütten. 6,7 x 25,5 cm, 30 x 23,4 cm (Blatt), Neudruck von 1927 (?). Unter Passep., gerahmt. Literatur: Ursula Meyer, Greifswalder Maler des späten 18. und 19. Jahrhunderts. Gemälde - Graphik. Museum der Stadt Greifswald 1963, Nr. 61 mit Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) 7; - Werner Sumowksi, Caspar David Friedrich-Studien, Wiesbaden 1970, S. 136-138; - Helmut Börsch-Supan und Karl Wilhelm Jähnig, Caspar David Friedrich. Gemälde, Druckgraphik und bildmäßige Zeichnungen, München 1973, Nr. 74 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) (dort weitere Literatur); - Caspar David Friedrich und Umkreis, Ausst. Kat. Galerie Hans, Hamburg 2006, S. 34-37, Kat. 8-9; - Cornelia Reiter, Klaus Albrecht Schröder (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber), Ausst. Kat. Welten der Romantik, Ostfildern 2015, S. 112, Nr. 35. - Bei dem vorliegenden Holzschnitt handelt es sich um einen von bisher sieben bekannten Abzügen des um 1805 entstandenen Holzschnittes mit dem Selbstporträt von Caspar David Friedrich, welches kurz nach der größeren Version seines Selbstbildnisses von 1803 entstanden sein dürfte (Sumowski 1970, S. 136-138; Börsch-Supan und Jähnig 1973, Nr. 74). Laut Börsch-Supan ist das frühere Blatt nach einer Vorzeichnung Friedrichs von seinem Bruder Christian(1779-1843) in Holz geschnitten worden und steht möglicherweise in Verbindung mit der Produktion der drei Holzschnitte "Die Frau mit dem Spinnennetz zwischen den kahlen Bäumen (Melancholie, Die Spinne)", "Die Frau mit dem Raben am Abgrund" und "Knabe aufeinem Grab schlafend". Im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert fand der Holzschnitt hauptsächlich als Buchschmuck Verwendung. Börsch-Supan geht daher davon aus, dass die drei erwähnten Holzschnitte als Illustrationen für ein nicht publiziertes Buch - vermutlich ein Band mit Gedichten von Caspar David Friedrich - geplant gewesen waren. Der Holzschnitt mit seinem Selbstbildnis könnte als Autorenportrait gedacht gewesen sein. (Kat. Hamburg 2006, S. 34, Kat. 8) Der vorliegende Holzschnitt von 1805 stellt eine kleinere und vereinfachte Version des früheren Selbstporträts dar und könnte als alternativer Illustrationsentwurf für den Holzschnitt entstanden sein. Offenbar hat Friedrich seinem Bruder mehrere Vorarbeiten zu dem Porträt geliefert, wie es eine Zeichnung in der Hamburger Kunsthalle (Börsch-Supan und Jähnig 1973,. Nr. 73) belegt, die als Vorzeichnung zu dem Holzschnitt einen abweichenden Entwurf darstellt, jedoch von Christian nicht verwendet wurde. Wahrscheinlich hat Christian Friedrich für das Selbstporträt seines Bruders in zwei Stilen experimentiert und sich dann für die Auflage der feinlinigen Fassung in größerem Format entschieden (Kat. Hamburg 2006, S. 36). - Das Pommersche Landesmuseum in Greifswald besitzt fünf weitere Abzüge des vorliegenden Holzschnittes, welche im Jahre 1927 nach der Übergabe des Holzstocks gemeinsam mit “8 Holzschnitten der Familie Friedrich” als Neudrucke angefertigt wurden (Inv. K2/647a-e). Die Blätter und der Druckstock waren danach lange in Vergessenheit geraten, bis sie 1956 von Sigrid Hinz wieder gefunden wurden, jedoch falsch als “Bildnis des Bruders Heinrich Friedrich, geschnitten von Christian Adolf Friedrich” identifziert wurden (Kat. Hamburg 2006, S. 36; Sumowksi 1970, S. 136–138; Börsch-Supan und Jähnig 1973, Nr. 60–62 und Nr. 74). Auch Ursula Meyer veröffentlichte 1963 den Holzschnitt mit dieser Identifizierung (Meyer 1963, Nr. 61 mit Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) 7). Die Identität des Dargestellten steht jedoch nach einem Vergleich mit dem früheren Selbstporträt Caspar David Friedrichs von 1803 außer Zweifel. Es dürften jedenfalls nur einige wenige frühe Probedrucke von dem Porträt angefertigt worden sein. Aufgrund der Papierqualität des vorliegenden Blattes muss jedoch ein Frühdruck ausgeschlossen werden. Wahrscheinlich ist der Holzschnitt gemeinsam mit den anderen Abzügen 1927 als Neudruck im Greifswalder Museum entstanden.
[SW: Graphik, Druckgraphik]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 1313-16 - gefunden im Sachgebiet: Graphik
Anbieter: Antiquariat Burgverlag, AT-1010 Wien

EUR 5.000,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: Auf Anfrage
Lieferzeit: 5 - 10 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Barckhausen, Christiane:  Männer erzählen … Tonbandprotokolle aus sieben Ländern.

Zum Vergrößern Bild anklicken

Barckhausen, Christiane: Männer erzählen … Tonbandprotokolle aus sieben Ländern. Berlin, Verlag der Nation, 1989. 1. Aufl. S. 246. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar mit geringen Gebrauchsspuren ISBN: 9783373003212 «Warum machst du keine Männerprotokolle? Ich meine, mit Männern aus Lateinamerika?» Ich glaube, es war Delicia, die mir diese Frage stellte. Deli-cia, die Paraguayerin, deren Schicksal ich in den «Schwe-v stern» geschildert habe und die mir bereitwillig Auskunft über ihr Leben, ihre Konflikte, ihre gescheiterte Ehe, gegeben hatte. Ich winkte ab, ganz spontan. Zwanzig Jahre lang hatte ich - nicht nur beruflich, sondern auch privat - meine Erfahrungen mit lateinamerikanischen Männern gemacht und mir längst meine Meinung gebildet; ich hatte sie sogar, insgeheim, in drei Kategorien eingeteilt. Da waren die Traditionalisten, die nicht einmal zu verbergen suchten, daß Frauen ihrer Meinung nach vor allem dazu da waren, die gemeinsamen Kinder aufzuziehen, für das leibliche Wohl des Ehemannes zu sorgen und ihm alle Voraussetzungen für die Reproduktion seiner Arbeitskraft am heimischen Herd zu schaffen. Andere versuchten, ihre eigene Überbelastung in Beruf oder / und Politik als Entschuldigung dafür ins Feld zu führen, daß sich das Wirken ihrer Frauen auf Haus und Kinder reduzierte und daß sie deshalb , nicht selten erschreckende Unkenntnis politischer Zusammenhänge bewiesen: Erschütterndstes Beispiel sei die Frau eines Politikers der Unidad Populär, die nicht einmal eine Ahnung davon hatte, warum sie zusammen mit ihrem Mann ins Exil getrieben worden war. Und dann waren da die ganz Raffinierten, die sich über die «Rückständigkeit» ihrer Ehefrauen beschwerten und ständig auf der Suche nach einer außerehelichen Beziehung waren. Natürlich mit einer emanzipierten Frau - was nach ihrem Verständnis eine Frau war, die sich freudig, ohne viele Ansprüche zu stellen, darauf einließ, die Geliebte eines aufgeklärten, aber leider in einer unbefriedigenden Ehe gefangenen Mannes zu sein. Sicher, es gab auch Ausnahmen, die in keine dieser Kategorien paßten, aber selbst wenn ich sie als Gesprächspartner gewinnen konnte - würden sie mir mit derselben Bereitwilligkeit Auskunft geben, wie es Delicia, Edith, Margarita, Rosita, Teresa und Nelly, die Interview-Partnerinnen von den «Schwestern», getan hatten? Männer sprechen ungern über Persönliches . . . Das war das Argument, mit dem ich auf Delicias Anregung reagierte. «Vielleicht machst du andere Erfahrungen, wenn du mit Männern sprichst, die begreifen, daß ihr eigenes Rollenverhalten und das ihrer Partnerinnen von Geschichte und Gesellschaft geprägt sind und daß man die Gesellschaft verändern muß, wenn man die Beziehungen zwischen den Geschlechtern verbessern will . . .» Trotz aller Vorbehalte weckte diese Frage Delicias meine Neugier; sie setzte sich in meinem Kopf fest und veranlaßte mich, 1984 mit Ricardo einen ersten Versuch zu wagen. Das Ergebnis ermutigte mich, weiterzumachen, und es hat sich dann herausgestellt, daß für Männer der Konflikt zwischen ihrem gesellschaftlichen Engagement und dem Wunsch nach einer erfüllten Partnerschaft genauso belastend sein kann wie für Frauen. Nur haben sie besser gelernt, ihn zu verdrängen. Während der Arbeit an diesem Buch habe ich erkannt, daß ich mit Männern anders sprechen mußte als mit Frauen. Ich mußte viele Fragen, in abgewandelter Form, immer wieder neu stellen, mußte insistieren, meinen Gesprächspartnern den Fluchtweg in eine burschikose Bemerkung oder eine oberflächliche Floskel versperren und sie dadurch zwingen, etwas preiszugeben, was sie bislang stets mühsam verborgen gehalten hatten: ihre Gefühle. Meist gelang dies erst nach mehreren Ansätzen, und manchmal war alle Mühe umsonst. Es gab einen fundamentalen Unterschied zwischen der Arbeit an diesem Buch und den Vorarbeiten zu den «Schwestern»: Es dauerte erheblich länger, die Männer dazu zu bringen, auf die reine Darstellung von Fakten zu verzichten und auch von Emotionen, Wünschen, Träumen und Konflikten freimütig zu sprechen. Im Unterschied zu den «Schwestern» hatten sie auch überhaupt nicht das Bedürfnis, ihre persönlichen Erfahrungen anderen Menschen zugänglich zu machen; sie hatten schon in der Kindheit gelernt, daß es ein Zeichen von «Männlichkeit» ist, wenn man allein mit seinen Problemen fertig wird oder sie zumindest für sich behält. Manche Versuche sind auch völlig gescheitert. Dennoch habe ich mich entschlossen, eiaes dieser Protokolle, in denen viele meiner wichtigsten Fragen weitgehend unbeantwortet blieben, in diesen Band aufzunehmen: das Gespräch mit dem Italo-Amerikaner Joe, der um das Jahr 1920 herum mit Ni-cola Sacco und Bartolomeo Vanzetti befreundet war und in den darauffolgenden Jahren einem Komitee angehörte, das - letztendlich vergeblich - versuchte, die Hinrichtung dieser beiden zu Unrecht zum Tode verurteilten Anarchisten zu verhindern. Die radikale Lösung, die Joe vor Jahrzehnten für den Konflikt zwischen politischer Tätigkeit und privatem Glück gefunden hat, ist durchaus repräsentativ für die Zeit und die Bewegung, deren «Atem» in den Worten des Vierndneunzigjährigen zu spüren ist. Ähnlich wie Joe entschied sich vor genau fünfundzwanzig Jahren der Chilene Caspar, als er erfuhr, daß er in Berlin, wo er nur wenige Monate zu bleiben gedachte, Vater werden würde. Bis zu diesem Augenblick hatte er jede freie Minute mit mir verbracht, denn ich beherrschte nicht nur seine Sprache, sondern war auch von Begeisterung für dieselbe Sache erfüllt wie er: das neue Kuba und die kommende Revolution auf dem gesamten lateinamerikanischen Kontinent. Die freundschaftliche Beziehung war wie von selbst zu einer intimen geworden, mit einer Natürlichkeit, wie man sie in seiner Heimat nicht kannte, einer Natürlichkeit, die er freudig akzeptierte. Nun aber sah er sich plötzlich als Gefangener; ihm war, als habe man ihn mit dem ältesten Trick der Geschichte in eine Falle gelockt. Hatte er denn jemals von Heirat gesprochen, von einer gemeinsamen Zukunft? Glaubte ich etwa, er werde nun für immer in Berlin bleiben und seine Heimat, seinen Kampf um ein sozialistisches Chile aufgeben und vergessen? Oder spekulierte ich darauf, er werde mich und unser Kind mitnehmen, sich in Chile eine Arbeit suchen und ein «geregeltes Familienleben» der revolutionären Tätigkeit vorziehen? Nein, in diese Falle würde er nicht gehen . . . Und so führte er eine Aussprache herbei, die ein für allemal Klarheit schaffen sollte: Seine Zukunft lag in der Arbeit für die Partei Salvador Allendes; wenn ich nicht bereit war, die Schwangerschaft zu unterbrechen - ich würde schon einen Weg finden, in Prag beispielsweise , dann mußte ich allein die Konsequenzen tragen. Schließlich war ich es, die durch meinen Leichtsinn diese «Panne» verursacht hatte. Und una allen eventuellen Auseinandersetzungen aus dem Wege zu gehen, würde er von nun an die Begegnungen mit mir auf das Notwendige und Unumgängliche reduzieren: auf die Gelegenheiten, da gemeinsame politische Interessen ein Zusammentreffen nötig machten. Caspar war noch in Berlin, als unsere Tochter geboren wurde. Ich hatte seine Entscheidung akzeptiert und beschlossen, das Kind zu behalten, es allein aufzuziehen. Warum auch nicht? Ich lebte in einer Gesellschaft, in der alleinstehende Mütter nicht mit einem Makel behaftet waren und sogar gewisse Privilegien genossen. Und war er nicht sofort bereit gewesen, mit seiner Unterschrift die Vaterschaft für das Kind anzuerkennen? Mehr konnte ich von ihm nicht erwarten, das hatte er mir sehr deutlich zu verstehen gegeben. Obwohl er noch eine Zeitlang in der DDR leben mußte, würde er seine Tochter so selten wie möglich sehen Wozu falsche Hoffnungen wecken? Wozu eine Bindung herstellen, die keine Zukunft hatte? Ihm würde es genügen, ab und zu ein Foto zu bekommen, um es seiner Familie in Chile zu schicken . . . Zwischen Caspar und seiner Tochter hat sich weder damals noch später jemals ein inniges Verhältnis entwickelt. Es gab eine Zeit, da er ihr regelmäßig einmal im Monat schrieb: Da saß er als Gefangener Pinochets in einem Gefängnis von Santiago. Nach der Haftentlassung und der Ausweisung aus Chile verschlug es ihn wieder nach Berlin, aber Jasmina, die nun elf Jahre alt und verständig war, entzog sich ihm, rann immer es zu einer zufälligen Begegnung kam. Sein Verhältnis zu mir war jetzt erstaunlich entspannt und freundschaftlich; wenn er mich besuchte, beherrschten die Nachrichten aus dem Chile Pinochets alle Gespräche und Gedanken. Von der Vergangenheit wurde einfach nicht gesprochen. Manchmal liebten wir uns, wie in alten Zeiten, aber anders: ohne Leidenschaft, eher zärtlich, so, als fände die Solidarität eine ganz eigene Art, sich zu äußern. Es gab sogar eine Nacht und einen Morgen, da er nahe daran war, von einer gemeinsamen Zukunft zu sprechen. Aber er fand nicht die richtigen Worte, hatte sie nie gelernt, und ich kam ihm nicht zu Hilfe. Am selben Tag meldete er sich freiwillig, als seine Partei jemanden suchte, der bereit war, nach Madrid zu gehen und dort für den chilenischen Widerstand zu arbeiten. Je älter er wurde, um so mehr wünschte er sich, sein Kind würde ihm ab und zu ein paar Zeilen schreiben. Manchmal griff er zum Telefon, aber jedesmal mußte er erleben, daß mit Jasmina kein wirkliches Gespräch zustande kam. Als sie achtzehn wurde, richtete er es so ein, daß er in Berlin war, aber er fühlte sich fehl am Platze, fremd, ausgeschlossen selbst in dieser größtenteils aus Chilenen bestehenden Geburtstagsrunde. Nie zuvor war ihm sein Verlust so sehr bewußt geworden; jetzt, da die Tochter seine Sprache lernte und die Lieder seiner Heimat und seiner Genossen sang, jetzt, da sie ihm eine echte Compafiera hätte sein können, war es kaum noch möglich, die bestehende Distanz zu überwinden. Das Kind, das Caspar vor fünfundzwanzig Jahren als unvereinbar mit seinem Engagement für die Revolution empfand, ist heute eine aufgeschlossene, politisch bewußte und aktive junge Frau. Genau wie ich kann sie, dank ihrer Erfahrungen und ihres politischen Verständnisses, ohne Bitterkeit an den Mann denken, der seine vor einem Vierteljahrhundert getroffene Entscheidung gegen emotionale Bindungen heute mit Einsamkeit bezahlt. Heute denken wir kaum noch daran, wie verlassen und ungeliebt wir uns fühlten, damals, als Caspar seine Wahl traf. Jetzt erinnern wir uns seiner mit einer Mischung aus Respekt und Mitgefühl, und wenn da überhaupt etwas Zorn ist, dann richtet er sich gegen die Umstände, die noch immer von manchen Männern und Frauen derartig radikale Entscheidungen verlangen: entweder die Gesellschaft verändern helfen oder die Wärme einer Familie erleben. Caspars Geschichte wurde nicht auf einem Tonband festgehalten. Ich bin auch nicht sicher, wie er sie darstellen würde, denn ich habe nie mit ihm über Gefühle gesprochen. Was mir mit Ricardo und den anderen gelungen ist, habe ich mit Caspar nicht einmal versucht, obwohl ich es mir manchmal gewünscht habe. Was er wirklich fühlt, wenn er seine Wahl und sein Leben überdenkt, ist mir immer noch fremd. Aber vielleicht werde ich, dank der Erfahrungen, die ich bei der Arbeit zu diesem Buch gemacht habe, eines Tages auch mit Caspar eine neue Art der Kommunikation finden. Zurück zu den sieben Männern aus sieben Ländern, die mir, so gut sie es vermochten, bei meinem Vorhaben geholfen haben. Ihre persönlichen Konflikte nehmen einen verhältnismäßig geringen Raum in ihren Berichten ein, aber ich hoffe doch, daß die Leser diesen Band als Ergänzung zu den «Schwestern» akzeptieren werden. Als Ergänzung, nicht als Gegenstück. Es ging mir auch nicht um ein voyeurhaftes Betrachten gescheiterter oder schlecht gemeisterter Partnerschaften. Die Männer, die hier zu Wort kommen, lassen mit ihren Lebensberichten auch immer ein Stück Geschichte und Gegenwart ihres jeweiligen Heimatlandes lebendig werden und bieten uns dadurch etwas mehr an Information, als wir sie den Tageszeitungen entnehmen können. Von vielen Lesern der «Schwestern» weiß ich, wie groß in unserem Lande das Interesse nicht nur am Schicksal einzelner, sondern am Schicksal ganzer Völker ist. Wenn Ricardo, Jesus, Luis, Antonio, Joe, Gabino und Mario diesem Interesse entgegenkommen, haben sich unsere Gespräche, unsere anstrengenden Sitzungen mit Tonband und Mikrofon, gelohnt. 9783373003212
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 3324 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
- - - Bestellungen, die uns vom 23.07. bis 02.08. erreichen, können erst ab dem 02.08. bearbeitet werden - - -
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 60,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

EUR 6,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,00
Lieferzeit: 1 - 7 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Schmidt, Hanns H. F. (Hrsg.):  Die Prignitz. Ein Haus- und Lesebuch. Hinstorff-Bökerie 26. Niederdeutsche Literatur.

Zum Vergrößern Bild anklicken

Schmidt, Hanns H. F. (Hrsg.): Die Prignitz. Ein Haus- und Lesebuch. Hinstorff-Bökerie 26. Niederdeutsche Literatur. Rostock, Hinstorff Verlag, 1991. 1. Aufl. 297 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar ISBN: 9783356003987 Inhalt: Prignitz - Heimat; Hermann Graebke: Mien Prignitzland, Joh. Cochlaeus: Prignitz (1512) , Friedrich von Raumer: Prignitz im Mittelalter, Caspar Abel: Über die Prignitz um 1735, G. E. F. Ulrici: Benennung, E. Macken: Der Name Prignitz, Hermann Graebke: Sehnsucht, Joh. Friedrich Heynatz: Ein Prignitzer über das Märkische, Hermann Graebke: De plattdütsch Sprak, J. Jenkel: Ower miene plattdütschn Geriemels, Friedrich Heinzelmann: In der Heide, Lindenberg: Mien leew Heimatdörp, Hermann Graebke: Ick hew keen Heimot mehr, Im Jahreslauf: Am Neujahrstag, K. H. G. Witte: Neijahrswünsch, Lichtmeß, E. Weitland: Fastnacht, Ludwig Lehmberg: In`t Fröhjahr, Osterzeit, Ludwig Lehmberg: Osterstimmung, Heischevers, Karl Luther: Osterfüer, E. Weitland: Prignitzer Pfingstbräuche, Hermann Greaebke: Lenzener Pingstenwäsch, J. D. H. Temme: Das fluchende Weib beim Pfingstbier, E. Weitland: Vom Johannistag, Eduard Duller: Erntezeit, Adalbert Kühn: Ernte, Ludwig Lehmberg: Erntedankfest, E. Weitland: Vom Dreschen, Stippstörken vom Kornzehnten, Hans Much: De Wind, E. Weitland: Wenn Wiehnachtn kümpt, E. Weitland: Aus Pirow, Ludwig Lehmberg: Wiehnachten, Caspar Prätorius: An den Jesuknaben, Ludwig Lehmberg: De Wiehnachtsbratn, E. Weitland: Vom Heiligabend bis zum Dreikönigstag, Wilhelm Schwartz: Frau Godens Jagdzug, Ludwig Lehmberg: De Twölften, Immerwährender Prignitzer Landkalender, Von Mönchen, Rittern und Räubern: Adalbert Kühn: Die Wendenschlacht bei Lenzen, Adalbert Kühn: Die Kapelle auf dem Marienberge, August Höpfner: Der Stein in Reetz, Adalbert Kühn: Das Grab des Riesenkönigs bei Kemnitz, E. Handtmann: Loking in der Neujahrsnacht, Oskar Schwebel: Die Herren zu Putlitz, Theodor Fontane: Die Gans von Putlitz, Die Herren von Rohr auf Meyenburg, Theodor Fontane: Quitzöwel, E. Handtmann: Die dreizehn Raben, Theodor Fontane: Die Johannisnacht in der Kirche zu Seedorf, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Heine Clemen, Brief von den Söhnen Heine Clemens, Adalbert Kühn: Kurt von Bassewitz, Adolph Friedrich Riedel: Der Nürnberger Burggraf und die Mark, August Hopfner: Dietrich von Quitzow, Adolph Friedrich Riedel: Der Sieg des Hohenzollern, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Bischof Wepelitz, Theodor Fontane: Die Wunderblutkirche zu Wilsnack, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die zwölf Apostel, Gerhard von Amyntor: Aus »Gerke Suteminne« , Martin Luther: Aus »An den christlichen Adel« (1520) , J. D. H. Temme: Die Blutkammer zu Wilsnack, Ramdohr: Auf der Plattenburg, Adolph Friedrich Riedel: Heiligengrabe, Wilhelm II.: Heiligengraber Rede, Tisa von der Schulenburg: Des Kaisers weibliche Kadetten, Udo von Alvensleben: Heiligengrabe, Gottfried Benn: Ein Schatten an der Mauer, An Quellen und Flüssen: J. G. Th. Grässe: Wie die Frösche zu Bauern geworden sind, Otto Zeller: Abend an `n Elwdiek, Joachim Christian Blum: Halbinsel in der Havel, Walfische in der Prignitz (1826) , E. Handtmann: Die Ferbitzer Krebsstecher, G. E. F. Ulrici: Wie Adelheid von Quitzow Fische pfeift und ruft, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Niederländer an der Elbe, Von der Schiffahrt: Spottlied auf Schifferherberge, Lenzener Schauregel, Friedrich II. von Preußen: Aktennotiz, August Höpfner: Der Streitwerder bei Quitzöbel, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die Nixen bei Havelberg, Aus den alten Städten: FREYENSTEIN: Redensart, Caspar Abel: Freyenstein um 1735, Friedrich Gottlob Leonhardi: Freyenstein um 1790, Freyenstein um 1805, HAVELBERG: Redensart, Caspar Abel: Havelberg um 1735, Georg Strube: Vom Havelberger Dom, Adolph Friedrich Riedel: Im Havelberger Kreuzgang, J. H. F. Ulrich: Bemerkungen eines Reisenden, Heinrich Müller: Frühlingsreise aus der Prignitz, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Der Wendberg, KYRITZ: Musterung 1588 in Kyritz, Caspar Abel: Kyritz um 1735, Anton Friedrich Büsching: Vom Aufenthalt 1779 in Kyritz, Vom Kyritzer Bier, J. Jenkel: Det stark Beer, LENZEN: Wolf. Ludwig Karstedt: Lied auf Lenzen, Caspar Abel: Lenzen um 1735, G. E. F. Ulrici: Phantasie auf dem Marienberg bei Lenzen, Bernhard Sauer: Anekdoten aus dem alten Lenzen, MEYENBURG: Anton Friedrich Büsching: Etwas über Meyenburg, Friedrich Gottlob Leonhardi: Meyenburg, Adolph Friedrich Riedel: Meyenburg brennt, PERLEBERG: Caspar Abel: Perleberg um 1735, J. D. H. Temme: Die Kreuz-Kapelle bei Perleberg, Hermann Graebke: De Schoster Kleister ut Perlberg, Daniel Blumenthal: Brief an den Kurfürsten (1594) , Friedrich I.: Verbot, Ludwig Lehmberg: Dat unanstännig Ferken, Aus der Historie von Gottfried Arnold (1716) , Wilhelm Oncken: Die Flucht des Prinzen von Preußen im März 1848, August Höpfner: Der Ufergraben in Perleberg, Bismarck in Perleberg, Een olle Geschieht von Cumlosen und sien Roland, Heinrich Loewe: Perleberger Spezialitäten, Carl Sternheim: Aus der Komödie »Perleberg« , Ludwig Lehmberg: De grötste Mann, PRITZWALK: Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Der Name von Pritzwalk, Adolph Friedrich Riedel: Straf Justiz in Pritzwalk, Aufnahmeeid der Pritzwalker Tuchmacherinnung, Friedrich Gottlob Leonhardi: Pritzwalker Notizen, J. Jenkel: Det Pankgrafenfest in Pritzwalk, PUTLITZ: Spottvers, Friedrich Gottlob Leonhardi: Putlitzer Notizen, Hermann Graebke: Aus meinem Leben, Hermann Graebke: Inspektor Kappenstut, WILSNACK: Friedrich Gottlob Leonhardi: Wilsnacker Notizen, WITTENBERGE: Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die alte Stadt Wittenberge, Das untergegangene Wittenberge, Adalbert Kühn: Der Hildebrand bei Wittenberge, Friedrich Gottlob Leonhardi: Wittenberger Notizen, Richard Barleben: Theodor Körner in Wittenberge, Joseph von Eichendorff: Wunderliche Spießgesellen, Friedrich Heinzelmann: Prignitzer Rundreise um 1855, Hermann Graebke: Bäcker Spenn ut Wittenbarg, Ernst Willkomm: Mit der Eisenbahn durch die Prignitz, Hermann Graebke: Meister Pölk, WITTSTOCK: Spottvers, Valens Acidalius: Lobverse, Die Wittstocker Schlacht 1636, H. J. Christoffel von Grimmelshausen: Wie es dem Profosen in der Schlacht bei Wittstock ergangen, Klage der Prignitzer Ritterschaft (1627) , Aus dem Flugblatt »Schwedisches Praal-Sachte« (1675) , Auf dem Lande, SPOTT, SPRUCH UND SCHWANK: Über Prignitzer Dörfer, Gottfried Winter: Worüm de Boberowsch Kerktorm stump is, Ut `n Prignitzer Spruchbüdel, Von Babitz und Wittstock, Fritz Suchsdorf: Der gottlose Krüger, Noch wat ut `n Prignitzer Spruchbüdel, J. Jenkel: De grote Verdeenst un de sware Arbeit, Vom Küster in Lanz, R. Hartwich: Über Spottnamen Prignitzer Ortschaften, Herrmann Graebke: Twee Pirower, Gottfried Winter: Oll Prignitzer Kamelln, DORFBILDER: Graefe: Kolreper Geschichten, Rudolf Virchow: Exkursion nach Mödlich, Karl Ohle: Die neuen Bauernhäuser, Hermann Graebke: De gode olle Tied, Karl Ohle: Von der Mode, Hausinschriften, E. Weitland: Vom Richtefest, KINDHEIT UND JUGEND: Hermann Graebke: Mudderlew, Wiegenlieder, Wenn die Kinder auf den Knien reiten, E. Weitland: Von der Taufe, Gädecke: Der Pankower Findling, Abzählreime, E. Weitland: Kinderspiele, Kinderspiele und Verse, Ludwig Lehmberg: De Götter, Plumpsackspiel, Hermann Graebke: Wo Karl Ganzel dreemol Prügel kriegt, Dat Gewiddr, Hermann Graebke: Ut de Scholstuw, Ludwig Lehmberg: Dat Goosei, Lied aus der Prignitz, VON ALLERLEI TIEREN: Sprüche, Verse und Redensarten, Max Scatturin: Vom Zaunkönig, RÄTSEL, LIEBE UND EHE: Tanzlieder, Friedrich Ludwig Jahn: Vom Tanzen, Albumvers (1801) , Hans Much: Leiv, Aus dem Lennewitzer Kirchenbuch, Zum Polterabend, E. Weitland: Hochzeiten auf dem Land, E. Weitland: Hochzeit in Pirow, W. Westermann und Alb. Hoppe: Brutschiewel un Brutball, Redensarten, Ludwig Lehmberg: De nei Name, Carl Fürböter: De Knalleffekt, Max Scatturin: Toerst un nu, ESSEN UND TRINKEN: Karl Ohle: Küchenerinnerungen, Wittstocker Kücheninventar (1511) , Georg Strube: Speisenzettel, Carl Fürböter: Surn Knieper, Ludwig Lehmberg: Dat Nationalgericht, Friedrich Wienecke: Back- und Brotsprüche, Ludwig Lehmberg: Dat verkehrt Gesangbok, ALLERHAND SPÖKERIE: Der Aufhocker, J. D. H. Temme: Der große Stein bei Reetz, Albert Hoppe: Die Heideneiche, Hedwig Schulz: Prignitzer Spukgeschichten, Hedwig Schulz: Spukgeschichten aus Helle, J. D. H. Temme: Die Wundereiche bei Wittstock, Bötsprüche, Wunderquellen in der Prignitz, Wilhelm Schwartz: Der Butterstock der Hexe, Georg Wilhelm von Raumer: Von Hexenprozessen in der Prignitz, Samuel Dietrich: Vorschläge für Predigten Notizen zur Prignitzer Literatur, Worterklärungen, Nachweise. 9783356003987
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 38823 - gefunden im Sachgebiet: Berlin und Brandenburg (Regionales)
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
- - - Bestellungen, die uns vom 23.07. bis 02.08. erreichen, können erst ab dem 02.08. bearbeitet werden - - -
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 60,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

EUR 45,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 6,00
Lieferzeit: 2 - 7 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Schmidt, Hanns H. F. (Hrsg.):  Die Prignitz. Ein Haus- und Lesebuch. Hinstorff-Bökerie 26. Niederdeutsche Literatur.

Zum Vergrößern Bild anklicken

Schmidt, Hanns H. F. (Hrsg.): Die Prignitz. Ein Haus- und Lesebuch. Hinstorff-Bökerie 26. Niederdeutsche Literatur. Rostock, Hinstorff Verlag, 1991. 1. Aufl. 297 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar, Widmung auf dem Vorsatz ISBN: 9783356003987 Inhalt: Prignitz - Heimat; Hermann Graebke: Mien Prignitzland, Joh. Cochlaeus: Prignitz (1512) , Friedrich von Raumer: Prignitz im Mittelalter, Caspar Abel: Über die Prignitz um 1735, G. E. F. Ulrici: Benennung, E. Macken: Der Name Prignitz, Hermann Graebke: Sehnsucht, Joh. Friedrich Heynatz: Ein Prignitzer über das Märkische, Hermann Graebke: De plattdütsch Sprak, J. Jenkel: Ower miene plattdütschn Geriemels, Friedrich Heinzelmann: In der Heide, Lindenberg: Mien leew Heimatdörp, Hermann Graebke: Ick hew keen Heimot mehr, Im Jahreslauf: Am Neujahrstag, K. H. G. Witte: Neijahrswünsch, Lichtmeß, E. Weitland: Fastnacht, Ludwig Lehmberg: In`t Fröhjahr, Osterzeit, Ludwig Lehmberg: Osterstimmung, Heischevers, Karl Luther: Osterfüer, E. Weitland: Prignitzer Pfingstbräuche, Hermann Greaebke: Lenzener Pingstenwäsch, J. D. H. Temme: Das fluchende Weib beim Pfingstbier, E. Weitland: Vom Johannistag, Eduard Duller: Erntezeit, Adalbert Kühn: Ernte, Ludwig Lehmberg: Erntedankfest, E. Weitland: Vom Dreschen, Stippstörken vom Kornzehnten, Hans Much: De Wind, E. Weitland: Wenn Wiehnachtn kümpt, E. Weitland: Aus Pirow, Ludwig Lehmberg: Wiehnachten, Caspar Prätorius: An den Jesuknaben, Ludwig Lehmberg: De Wiehnachtsbratn, E. Weitland: Vom Heiligabend bis zum Dreikönigstag, Wilhelm Schwartz: Frau Godens Jagdzug, Ludwig Lehmberg: De Twölften, Immerwährender Prignitzer Landkalender, Von Mönchen, Rittern und Räubern: Adalbert Kühn: Die Wendenschlacht bei Lenzen, Adalbert Kühn: Die Kapelle auf dem Marienberge, August Höpfner: Der Stein in Reetz, Adalbert Kühn: Das Grab des Riesenkönigs bei Kemnitz, E. Handtmann: Loking in der Neujahrsnacht, Oskar Schwebel: Die Herren zu Putlitz, Theodor Fontane: Die Gans von Putlitz, Die Herren von Rohr auf Meyenburg, Theodor Fontane: Quitzöwel, E. Handtmann: Die dreizehn Raben, Theodor Fontane: Die Johannisnacht in der Kirche zu Seedorf, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Heine Clemen, Brief von den Söhnen Heine Clemens, Adalbert Kühn: Kurt von Bassewitz, Adolph Friedrich Riedel: Der Nürnberger Burggraf und die Mark, August Hopfner: Dietrich von Quitzow, Adolph Friedrich Riedel: Der Sieg des Hohenzollern, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Bischof Wepelitz, Theodor Fontane: Die Wunderblutkirche zu Wilsnack, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die zwölf Apostel, Gerhard von Amyntor: Aus »Gerke Suteminne« , Martin Luther: Aus »An den christlichen Adel« (1520) , J. D. H. Temme: Die Blutkammer zu Wilsnack, Ramdohr: Auf der Plattenburg, Adolph Friedrich Riedel: Heiligengrabe, Wilhelm II.: Heiligengraber Rede, Tisa von der Schulenburg: Des Kaisers weibliche Kadetten, Udo von Alvensleben: Heiligengrabe, Gottfried Benn: Ein Schatten an der Mauer, An Quellen und Flüssen: J. G. Th. Grässe: Wie die Frösche zu Bauern geworden sind, Otto Zeller: Abend an `n Elwdiek, Joachim Christian Blum: Halbinsel in der Havel, Walfische in der Prignitz (1826) , E. Handtmann: Die Ferbitzer Krebsstecher, G. E. F. Ulrici: Wie Adelheid von Quitzow Fische pfeift und ruft, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Niederländer an der Elbe, Von der Schiffahrt: Spottlied auf Schifferherberge, Lenzener Schauregel, Friedrich II. von Preußen: Aktennotiz, August Höpfner: Der Streitwerder bei Quitzöbel, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die Nixen bei Havelberg, Aus den alten Städten: FREYENSTEIN: Redensart, Caspar Abel: Freyenstein um 1735, Friedrich Gottlob Leonhardi: Freyenstein um 1790, Freyenstein um 1805, HAVELBERG: Redensart, Caspar Abel: Havelberg um 1735, Georg Strube: Vom Havelberger Dom, Adolph Friedrich Riedel: Im Havelberger Kreuzgang, J. H. F. Ulrich: Bemerkungen eines Reisenden, Heinrich Müller: Frühlingsreise aus der Prignitz, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Der Wendberg, KYRITZ: Musterung 1588 in Kyritz, Caspar Abel: Kyritz um 1735, Anton Friedrich Büsching: Vom Aufenthalt 1779 in Kyritz, Vom Kyritzer Bier, J. Jenkel: Det stark Beer, LENZEN: Wolf. Ludwig Karstedt: Lied auf Lenzen, Caspar Abel: Lenzen um 1735, G. E. F. Ulrici: Phantasie auf dem Marienberg bei Lenzen, Bernhard Sauer: Anekdoten aus dem alten Lenzen, MEYENBURG: Anton Friedrich Büsching: Etwas über Meyenburg, Friedrich Gottlob Leonhardi: Meyenburg, Adolph Friedrich Riedel: Meyenburg brennt, PERLEBERG: Caspar Abel: Perleberg um 1735, J. D. H. Temme: Die Kreuz-Kapelle bei Perleberg, Hermann Graebke: De Schoster Kleister ut Perlberg, Daniel Blumenthal: Brief an den Kurfürsten (1594) , Friedrich I.: Verbot, Ludwig Lehmberg: Dat unanstännig Ferken, Aus der Historie von Gottfried Arnold (1716) , Wilhelm Oncken: Die Flucht des Prinzen von Preußen im März 1848, August Höpfner: Der Ufergraben in Perleberg, Bismarck in Perleberg, Een olle Geschieht von Cumlosen und sien Roland, Heinrich Loewe: Perleberger Spezialitäten, Carl Sternheim: Aus der Komödie »Perleberg« , Ludwig Lehmberg: De grötste Mann, PRITZWALK: Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Der Name von Pritzwalk, Adolph Friedrich Riedel: Straf Justiz in Pritzwalk, Aufnahmeeid der Pritzwalker Tuchmacherinnung, Friedrich Gottlob Leonhardi: Pritzwalker Notizen, J. Jenkel: Det Pankgrafenfest in Pritzwalk, PUTLITZ: Spottvers, Friedrich Gottlob Leonhardi: Putlitzer Notizen, Hermann Graebke: Aus meinem Leben, Hermann Graebke: Inspektor Kappenstut, WILSNACK: Friedrich Gottlob Leonhardi: Wilsnacker Notizen, WITTENBERGE: Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die alte Stadt Wittenberge, Das untergegangene Wittenberge, Adalbert Kühn: Der Hildebrand bei Wittenberge, Friedrich Gottlob Leonhardi: Wittenberger Notizen, Richard Barleben: Theodor Körner in Wittenberge, Joseph von Eichendorff: Wunderliche Spießgesellen, Friedrich Heinzelmann: Prignitzer Rundreise um 1855, Hermann Graebke: Bäcker Spenn ut Wittenbarg, Ernst Willkomm: Mit der Eisenbahn durch die Prignitz, Hermann Graebke: Meister Pölk, WITTSTOCK: Spottvers, Valens Acidalius: Lobverse, Die Wittstocker Schlacht 1636, H. J. Christoffel von Grimmelshausen: Wie es dem Profosen in der Schlacht bei Wittstock ergangen, Klage der Prignitzer Ritterschaft (1627) , Aus dem Flugblatt »Schwedisches Praal-Sachte« (1675) , Auf dem Lande, SPOTT, SPRUCH UND SCHWANK: Über Prignitzer Dörfer, Gottfried Winter: Worüm de Boberowsch Kerktorm stump is, Ut `n Prignitzer Spruchbüdel, Von Babitz und Wittstock, Fritz Suchsdorf: Der gottlose Krüger, Noch wat ut `n Prignitzer Spruchbüdel, J. Jenkel: De grote Verdeenst un de sware Arbeit, Vom Küster in Lanz, R. Hartwich: Über Spottnamen Prignitzer Ortschaften, Herrmann Graebke: Twee Pirower, Gottfried Winter: Oll Prignitzer Kamelln, DORFBILDER: Graefe: Kolreper Geschichten, Rudolf Virchow: Exkursion nach Mödlich, Karl Ohle: Die neuen Bauernhäuser, Hermann Graebke: De gode olle Tied, Karl Ohle: Von der Mode, Hausinschriften, E. Weitland: Vom Richtefest, KINDHEIT UND JUGEND: Hermann Graebke: Mudderlew, Wiegenlieder, Wenn die Kinder auf den Knien reiten, E. Weitland: Von der Taufe, Gädecke: Der Pankower Findling, Abzählreime, E. Weitland: Kinderspiele, Kinderspiele und Verse, Ludwig Lehmberg: De Götter, Plumpsackspiel, Hermann Graebke: Wo Karl Ganzel dreemol Prügel kriegt, Dat Gewiddr, Hermann Graebke: Ut de Scholstuw, Ludwig Lehmberg: Dat Goosei, Lied aus der Prignitz, VON ALLERLEI TIEREN: Sprüche, Verse und Redensarten, Max Scatturin: Vom Zaunkönig, RÄTSEL, LIEBE UND EHE: Tanzlieder, Friedrich Ludwig Jahn: Vom Tanzen, Albumvers (1801) , Hans Much: Leiv, Aus dem Lennewitzer Kirchenbuch, Zum Polterabend, E. Weitland: Hochzeiten auf dem Land, E. Weitland: Hochzeit in Pirow, W. Westermann und Alb. Hoppe: Brutschiewel un Brutball, Redensarten, Ludwig Lehmberg: De nei Name, Carl Fürböter: De Knalleffekt, Max Scatturin: Toerst un nu, ESSEN UND TRINKEN: Karl Ohle: Küchenerinnerungen, Wittstocker Kücheninventar (1511) , Georg Strube: Speisenzettel, Carl Fürböter: Surn Knieper, Ludwig Lehmberg: Dat Nationalgericht, Friedrich Wienecke: Back- und Brotsprüche, Ludwig Lehmberg: Dat verkehrt Gesangbok, ALLERHAND SPÖKERIE: Der Aufhocker, J. D. H. Temme: Der große Stein bei Reetz, Albert Hoppe: Die Heideneiche, Hedwig Schulz: Prignitzer Spukgeschichten, Hedwig Schulz: Spukgeschichten aus Helle, J. D. H. Temme: Die Wundereiche bei Wittstock, Bötsprüche, Wunderquellen in der Prignitz, Wilhelm Schwartz: Der Butterstock der Hexe, Georg Wilhelm von Raumer: Von Hexenprozessen in der Prignitz, Samuel Dietrich: Vorschläge für Predigten Notizen zur Prignitzer Literatur, Worterklärungen, Nachweise. 9783356003987
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 39566 - gefunden im Sachgebiet: Berlin und Brandenburg (Regionales)
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
- - - Bestellungen, die uns vom 23.07. bis 02.08. erreichen, können erst ab dem 02.08. bearbeitet werden - - -
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 60,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

EUR 48,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 6,00
Lieferzeit: 2 - 7 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Bildende Kunst, Christliche Religion, Blauer Reiter Schuster, Peter-Klaus (Hrsg.): München leuchtete : Karl Caspar und die Erneuerung christlichen Kunst in München um 1900 ; [Katalog zur Ausstellung d. Bayer. Staatsgemäldesammlungen, Staatsgalerie Moderner Kunst u.d. 88. Dt. Katholikentages München 1984 e.V. im Haus d. Kunst, München vom 8. Juni - 22. Juli 1984]. München : Prestel, 1984. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber von Peter-Klaus Schuster. [Konzeption u. Realisation von Ausstellung u. Katalog: Peter-Klaus Schuster in Zusammenarbeit mit: Martina Bochow ...] SEHR gutes Exemplar. U.a. Anmerkungen zur Frage der Religiosität im Blauen Reiter. Kirche und die Kunst der Zeit 1888-1920. `Deutsche Gesellschaft für Christliche Kunst` zwischen 1893 und 1912/13. Malerei im Kirchenraum - München 1890-1940. Leben und Werk. Karl Caspar als Wandmaler und die `Beuroner Kunstschule`. Der Maler des Credo. Konrad Weiß und Karl Caspar. BIBLIOGRAPHIE Carl Caspar. BEILIEGT: Umfangreicher Essay von PETER-KLAUS SCHUSTER: Luftschloß München. Anmerkungen zur Bedeutung der Stadt für die moderne Kunst. ( Süddeutsche Zeitung, 17.5.1986 Originalkarton 408 S. : zahlreiche Abbbildungen (z.Teil farbig) ; 28 cm. SEHR gutes Exemplar. U.a. Anmerkungen zur Frage der Religiosität im Blauen Reiter. Kirche und die Kunst der Zeit 1888-1920. `Deutsche Gesellschaft für Christliche Kunst` zwischen 1893 und 1912/13. Malerei im Kirchenraum - München 1890-1940. Leben und Werk. Karl Caspar als Wandmaler und die `Beuroner Kunstschule`. Der Maler des Credo. Konrad Weiß und Karl Caspar. BIBLIOGRAPHIE Carl Caspar. BEILIEGT: Umfangreicher Essay von PETER-KLAUS SCHUSTER: Luftschloß München. Anmerkungen zur Bedeutung der Stadt für die moderne Kunst. ( Süddeutsche Zeitung, 17.5.1986
[SW: Bildende Kunst, Christliche Religion, Blauer Reiter]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 264594 - gefunden im Sachgebiet: Kunstgeschichte / Kunstwissenschaft
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
Konto in der Schweiz vorhanden - Zahlung über PayPal möglich auf folgende Email: strassberger@email.de

EUR 16,50
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 3,00
Lieferzeit: 3 - 5 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Caspar David Friedrich : mit einleitendem Text von  Johannes Beer : 30 meist farbige Bilder : Feldpostausgabe : Das Gute für Alle : Karl Rober Langewiesche : Feldpostausgabe :

Zum Vergrößern Bild anklicken

Kunst - Friedrich, Caspar David und Johannes Beer : Caspar David Friedrich : mit einleitendem Text von Johannes Beer : 30 meist farbige Bilder : Feldpostausgabe : Das Gute für Alle : Karl Rober Langewiesche : Feldpostausgabe : Königstein im Taunus : Verlag der Eiserne Hammer : ohne Angaben des Ausgabejahres :. 31 Seiten : 8 Octav, Broschiert, mit farbigen Abbildungen : Caspar David Friedrich (geb. 5. September 1774 in Greifswald; gest. 7. Mai 1840 in Dresden) gilt als bedeutendster Maler und Zeichner der deutschen Früh-Romantik, die er zusammen mit Philipp Otto Runge wie kaum ein anderer Künstler beeinflusste. Seine Werke haben häufig Natur- und Landschaftsdarstellungen zum Gegenstand, die Natur besitzt darin oft einen metaphysisch-transzendenten Charakter. Friedrich wurde 1774 als sechstes von zehn Kindern des Lichtgießers (Kerzenmacher) und Seifensieders Adolph Gottlieb Friedrich (1730-1809) und dessen Ehefrau, Sophie Dorothea, geborene Bechly (1747-1781), in der zu Schwedisch-Pommern gehörenden Hafenstadt Greifswald geboren. Beide Elternteile stammten aus der mecklenburgischen Stadt Neubrandenburg, die Friedrich später mehrfach besuchte. Friedrich selbst war sein gesamtes Leben lang schwedischer Staatsbürger. Beim Versuch, den beim Schlittschuhlaufen im Eis eingebrochenen Caspar David zu retten, ertrank sein um ein Jahr jüngerer Bruder Johann Christoffer am 8. Dezember 1787. Ein anderer Bruder starb vor Friedrichs Geburt als Säugling, zwei weitere Geschwister dann in Friedrichs Jugendjahren. Am 27. Mai 1791 starb seine Schwester Maria an Fleckfieber. Im Jahr 1790 erhielt Friedrich seinen ersten Zeichenunterricht beim Greifswalder Universitätsbau- und Zeichenmeister Johann Gottfried Quistorp, der auf den jungen Friedrich wohl seine Begeisterung für die Landschaft seiner Heimat und ihre Schönheit übertrug. Die Königlich Dänische Kunstakademie in Kopenhagen, welche damals als modernste Akademie galt, wurde 1794 die nächste Etappe seiner künstlerischen Ausbildung, bei der er das Freihandzeichnen und ab 3. Oktober 1796 das Zeichnen nach Gipsabgüssen von seinen Lehrern Jens Juel, Nicolai Abildgaard und Christian August Lorentzen erlernte. Malerei wurde in Kopenhagen nicht unterrichtet. Am 2. Januar 1798 wurde er aus der Freihandzeichenklasse in die Gipsklasse versetzt. Die nächste Station seines Lebens wurde ab Oktober 1798 Dresden, an der dortigen Akademie schloss er seine Studien ab. In den Sommermonaten 1801 und 1802 reiste er in seine Geburtsstadt und weiter zu der nahegelegenen Insel Rügen. Bei ausgedehnten Wanderungen entstand ein Fundus an Skizzen, auf die er später immer wieder zurückgriff. Friedrich gehörte der Generation der ersten freien Künstler an, die nicht als Auftragsmaler, Professoren einer fürstlichen Akademie oder protegierte Freunde eines reichen Gönners tätig waren, sondern sich auf dem freien Markt von Galerien bewegten und durch den Verkauf ihrer Werke ein wirtschaftliches Auskommen fanden. Grab von Caspar David Friedrich auf dem Trinitatisfriedhof in Dresden Ab 1803 beschäftigte er sich mit der Sepiatechnik, in der Landschaftszeichnungen im Stil der damals in Mode befindlichen Landschaftsarchitektur entstanden. Caspar David Friedrich war u. a. mit den Malern G. F. Kersting und J. C. C. Dahl befreundet. Ab 1817 pflegte er einen intensiven Kontakt zu seinem Freund und Förderer, dem sächsisch-königlichen Leibarzt, Naturphilosophen, Goethe- und Humboldt-Freund und parallel einem der bedeutendsten autodidaktischen Malern der deutschen Romantik, C. G. Carus. Diese Freundschaft währte bis zum Tode Friedrichs. Zu seinen Bewunderern zählten ab 1820 der spätere russische Zar Nikolaus I. sowie der russische Dichter W. A. Schukowski, deren gelegentliche Ankäufe den Künstler vor bitterster Not bewahrten. Am 21. Januar 1818 heiratete Caspar David Friedrich 43-jährig die 25-jährige Christiane Caroline Bommer, mit der er drei gemeinsame Kinder hatte: die beiden Töchter Emma und Agnes Adelheid sowie den Sohn Gustav Adolf. In seinem Gemälde Frau am Fenster (1822) stand seine Frau ihm Modell für eines seiner "Rückenbilder". Gustav Adolf malte ebenfalls, erreichte den Erfolg seines Vaters allerdings nicht. Nach einem Schlaganfall im Jahr 1835 musste Friedrich das Malen einstellen. Er starb mit 65 Jahren am 7. Mai 1840 in Dresden und wurde auf dem Trinitatisfriedhof beigesetzt. (quelle:wikipedia) : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Kunst/Kultur, Menschheitsgeschichte, Geschichtsschreibung, Vergangenheit, Historiker, Historie, Althistoriker, Mediävisten, Neuzeithistoriker, Zeitgeschichtler, Diplomatik, Paläografie, Chronologie, Heraldik, Numismatik, Epigraphik, Leopold von Ranke, Geschichtlic, zweiter Weltkrieg, Drittes Reich, Adolf Hitler, Geschichte, Deutschland, Europa]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 44911 - gefunden im Sachgebiet: Kunst/Kultur
Anbieter: Theologica, DE-74582 Gerabronn

EUR 3,90
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 1,90
Lieferzeit: 3 - 8 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

In Nebel aufgelöste Wasser des Stromes.  Hommage à Caspar Wolf.

Zum Vergrößern Bild anklicken

Kunst, Malerei, Biberstein, Michael [Ill.] und Beat [Hrsg.] Wismer: In Nebel aufgelöste Wasser des Stromes. Hommage à Caspar Wolf. Baden : Müller, 1991. Buch in sehr gut erhalten Zustand und ungelesenen, geringe Lagerspuren, Michael Biberstein, Gloria Friedmann, Per Kirkeby, Theo Kneubühler, Richard Long, Hugo Suter, Anna Winteler und Caspar Wolf. ... ; [anlässlich der Ausstellung "In Nebel Aufgelöste Wasser des Stromes" - Hommage à Caspar Wolf, 17. Februar bis 7. April 1991]. Caspar Goar Wolf (* 3. Mai 1735 in Muri AG; † 6. Oktober 1783 in Heidelberg zählt zu den wichtigsten Schweizer Malern der Vorromantik und gilt als Pionier der Hochgebirgsmalerei. Die europäische Kunstwissenschaft schenkt ihm zunehmend Aufmerksamkeit als einem bedeutenden Vertreter der Aufbruchszeit zwischen Aufklärung und Romantik. Alpendarstellungen finden sich vor Wolf fast ausschliesslich in Erzeugnissen rein dokumentarischer Vedutenmalerei. Wolfs bedeutende Neuerung lag in der Idealisierung der alpinen Landschaft durch ungewöhnliche Perspektiven, etwa aus Höhlen heraus oder durch Schluchten hindurch, sowie durch dramatische Beleuchtung. Oftmals steht Caspar Wolfs winzig dargestellte Figurenstaffage in deutlichem Gegensatz zur gewaltigen Ausdehnung der Berglandschaft. Wolf wendet sich überdies gegen die Tendenzen der Zeit zur harmonischen Landschaftsgestaltung, wie sie sich im Rokoko und im Klassizismus, etwa bei Jakob Philipp Hackert finden, und führt dem Betrachter die Urgewalt der Natur vor Augen. Alle genannten Stilmerkmale erlangten in der Malerei der deutschen Romantik besondere Bedeutung. Caspar Wolf zählt, neben Adrian Zingg, Johann Jakob Biedermann und Johann Georg von Dillis, zu den wichtigsten Vorläufern der Romantik. ISBN: 3906700321
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 139965 - gefunden im Sachgebiet: Kunst
Anbieter: Antiquariat Bäßler, DE-92648 Vohenstrauß
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 300,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

EUR 6,50
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 4,00
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Friedrich, Caspar David Sammlung von 5 Büchern - Enthalten: Caspar David Friedrich, Landschaften; mit einführenden Worten seines Freundes Carl Gustav Carus. Aus der Reihe: Die Silbernen Bücher / Caspar David Friedrich 1774 - 1840; Herausgeber: Werner Hofmann / Caspar David Friedrich; von Angelo Walther. Aus der Reihe: Welt der Kunst / Caspar David Friedrich. Der künstlerische Weg; von Thomas Kellein. Katalog zur Ausstellung in der Kunsthalle Bielefeld / Caspar David Friedrich; von Willi Geismeier / gute Exemplare - Verschiedene Verlage und Orte, 1942 - 1998. Insgesamt ca. 680 S. mit zahlreichen Abbildungen und Tafeln, verschiedene Einbände, teils quart, (teils leichte Gebrauchsspuren)
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 4c3292 - gefunden im Sachgebiet: Kunst/ Kunstwissenschaften
Anbieter: Celler Versandantiquariat, DE-29358 Eicklingen
Bei Problemen in Zusammenhang mit einer Bestellung erreichen Sie uns am besten über unsere E-Mail-Adresse: Celler.Versandantiquariat@t-online.de Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit.

EUR 30,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 5,90
Lieferzeit: 1 - 3 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Karl Caspar. Das druckgraphische Werk : Gesamtverzeichnis

Zum Vergrößern Bild anklicken

Karl Caspar, Impressionismus, Expressionismus, Druckgrafik, Ausstellung, Werkverzeichnis, Bildende K Caspar, Karl (Ill.) und Karl-Theodor Köster: Karl Caspar. Das druckgraphische Werk : Gesamtverzeichnis Sigmaringen : Thorbecke, 1985. Veröffentlichung des Museums Langenargen. [aus Anlass d. Ausstellung Karl Caspar, d. Druckgraph. Werk]. guter Zustand, Schutzumschlag mit leichten Randläsuren u. deutlich angeschmutzt, LW. X, 279 S.; überwiegend Ill. (z.T. farb.) ; 22 cm guter Zustand, Schutzumschlag mit leichten Randläsuren u. deutlich angeschmutzt,
[SW: Karl Caspar, Impressionismus, Expressionismus, Druckgrafik, Ausstellung, Werkverzeichnis, Bildende Kunst, Baukunst, Kunstgeschichte, NS-Zeit, Entartete Kunst]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 26126 - gefunden im Sachgebiet: Künstler, Architekten & Fotografen
Anbieter: Antiquariat Rohde, DE-21039 Hamburg
Leider kein Verkauf vom 30.01.-26.05.23

EUR 12,90
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,70
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Friedrich, Caspar David ; Malerei ; Bildband, Bildende Kunst Börsch-Supan, Helmut: Caspar David Friedrich. München : Prestel, 1987. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar. BEILIEGT: Ausführlicher Artikel von Verena Auffermann über den Maler " Mit Caspar David Friedich zur "Abtei im Eichwald". Originalpappband mit Original-Schutzumschlag. 207 Seiten Mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen. ; 30 cm 4., erweiterte und ÜBERARBEITETE Auflage. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar. BEILIEGT: Ausführlicher Artikel von Verena Auffermann über den Maler " Mit Caspar David Friedich zur "Abtei im Eichwald".
[SW: Friedrich, Caspar David ; Malerei ; Bildband, Bildende Kunst]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 272860 - gefunden im Sachgebiet: Kunstgeschichte / Kunstwissenschaft
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
Konto in der Schweiz vorhanden - Zahlung über PayPal möglich auf folgende Email: strassberger@email.de

EUR 16,50
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 3,00
Lieferzeit: 3 - 5 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

o.A.:  Caspar der kleine Geist

Zum Vergrößern Bild anklicken

o.A.: Caspar der kleine Geist Alsdorf: Bildschriftenverlag, 1973. o.A. o.A. Seiten , 27 cm, Pappeinband Einbandkanten teils bestoßen, Seiten leicht fleckig, guter Zustand, Caspar und das ehrgeizige Haus. Was liest denn Caspar schon wieder? ...(aus dem Buch) 1l5a Caspar der kleine Geist; Comic; Lustige Zeichnungen; Illustrationen; Freche Sprüche, Kinderbuch; 1
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 8657 - gefunden im Sachgebiet: Comics & Humor
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

EUR 12,95
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,20
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Caspar David Friedrich : Leben u. Werk.

Zum Vergrößern Bild anklicken

Friedrich, Caspar David, Bildende Kunst, Malerei, Kunstgeschichte Becker, Ingeborg Agnesia and Caspar David (Ill.) Friedrich: Caspar David Friedrich : Leben u. Werk. Stuttgart ; Zürich : Belser, 1983. sehr guter Zustand, wirkt ungelesen, leichte Lagerspuren am SU gebundene Ausg.Antikbuch24-SchnellhilfeAusg. = Ausgabe 93 S.; überw. Ill. (farb.) ; 25 cm sehr guter Zustand, wirkt ungelesen, leichte Lagerspuren am SU
[SW: Friedrich, Caspar David, Bildende Kunst, Malerei, Kunstgeschichte]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 22320 - gefunden im Sachgebiet: Künstler, Architekten & Fotografen
Anbieter: Antiquariat Rohde, DE-21039 Hamburg
Leider kein Verkauf vom 30.01.-26.05.23

EUR 7,90
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,70
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

The Romantic Vision of Caspar David Friedrich: Paintings and Drawings from the U.S.S.R.

Zum Vergrößern Bild anklicken

Friedrich, Caspar David , Malerei, Romantik Rewald, Sabine and Caspar David Friedrich: The Romantic Vision of Caspar David Friedrich: Paintings and Drawings from the U.S.S.R. Harry N. Abrams, Inc., 1991. guter Zustand, geringe Lagerspuren am Einband, leichte Stockflecken am oberen Schnitt broschiert 120 S., zahlr. Ill. guter Zustand, geringe Lagerspuren am Einband, leichte Stockflecken am oberen Schnitt
[SW: Friedrich, Caspar David , Malerei, Romantik]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 27917 - gefunden im Sachgebiet: Künstler, Architekten & Fotografen
Anbieter: Antiquariat Rohde, DE-21039 Hamburg
Leider kein Verkauf vom 30.01.-26.05.23

EUR 4,90
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,70
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Caspar David Friedrich : Zyklus, Zeit und Ewigkeit.

Zum Vergrößern Bild anklicken

Friedrich, Caspar David ; Malerei, Bildende Kunst Schmied, Wieland und Caspar David (Illustrator) Friedrich: Caspar David Friedrich : Zyklus, Zeit und Ewigkeit. München ; London ; New York : Prestel, 1999. Wieland Schmied / Pegasus-Bibliothek sehr guter Zustand, leichte Lagerspuren am Einband, Preisetikettrückstände am hinteren Deckel Pp. 111 S. : zahlr. Ill. ; 25 cm sehr guter Zustand, leichte Lagerspuren am Einband, Preisetikettrückstände am hinteren Deckel
[SW: Friedrich, Caspar David ; Malerei, Bildende Kunst]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 27915 - gefunden im Sachgebiet: Künstler, Architekten & Fotografen
Anbieter: Antiquariat Rohde, DE-21039 Hamburg
Leider kein Verkauf vom 30.01.-26.05.23

EUR 5,90
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,70
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 


Wenn nicht anders angegeben, ist in den Preisen der EU-Anbieter Mehrwertsteuer enthalten.

FF-Nutzer: Kostenloses Such-Plugin für Antikbuch24 installieren
IE-Nutzer: Kostenloses Such-Plugin für Antikbuch24 installieren

Bei Linkarena speichern

Top