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Bartels, Adolf: Geschichte der deutschen Literatur. Ausgabe in einem Band; Verlag von Georg Westermann / Braunschweig / Berlin / Hamburg; 1942. Auflage: 18; 851, (1) S.; Format: 17x24 Adolf Bartels (1862 - 1945) hatte 1889 die Leitung der Redaktion der "Didaskalia", der literarischen Beilage des "Frankfurter Journals", übernommen, sich 1895 als Schriftsteller in Weimar niedergelassen und Gedichte, Romane und Dramen, Dichterbiographien, Handbücher zur deutschen Literatur sowie Anthologien veröffentlicht. Seine um die Jahrhundertwende entstandene "Geschichte der deutschen Literatur" war "wegen der völkisch-rassistischen und antisemitischen Tendenz während der nationalsozialistischen Zeit eines der Standardwerke der Literaturgeschichte" (DBE); 1942 Ehrenmitglied der NSDAP; - - - I N H A L T : Vorworte (1919, 1937, 1940 und 1941); Inhaltsverzeichnis; Einleitung - Erstes Buch: Das Mittelalter. Volks-, geistliche und ritterliche Dichtung (Die altgermanische Dichtung - Die geistliche Dichtung des Mittelalters - Die ritterliche Dichtung auf der Höhe des Mittelalters. Erste deutsche Prosa - Verfall der ritterlichen, Aufkommen der bürgerlichen Dichtung. Ausbildung der Prosa); Zweites Buch: Das sechzehnte und siebzehnte Jahrhundert. Bürgerliche und gelehrte Dichtung (Die humanistische und Reformationsliteratur - Der Verfall der bürgerlichen Dichtung im Zeitalter der Gegenreformation - Die gelehrte Dichtung im Zeitalter des Dreißigjährigen Krieges - Der Verfall der gelehrten Dichtung); Drittes Buch. Das achtzehnte Jahrhundert I. Französische und englische Schule. Die Vorklassik (Aufklärung und Pietismus, Französische und englische Schule - Der beginnende Aufschwung der deutschen Dichtung im Zeitalter Friedrichs des Großen - Die drei großen Vorklassiker - Zeitgenossen und Nachfolger. Prosa der Zeit); Viertes Buch: Das achtzehnte Jahrhundert II. Sturm und Drang. Die Klassik (Die Einkehr beim Volkstum - Der Sturm und Drang. Wissenschaftlichen Literatur - Weimar und die Klassik - Die Mitklassiker. Wissenschaftlichen Literatur); Fünftes Buch: Das neunzehnte Jahrhundert I. Die Romantik (Die ältere Romantik - Die jüngere Romantik - Die Dichtung der Befreiungskriege und die Deutschromantik - Die Modedichtung des Restaurationszeitalters. Wissenschaftliche Literatur); Sechstes Buch: Das neunzehnte Jahrhundert II. Nachklassik und Nachromantik. Das Junge Deutschland und die politische Poesie (Nachklassik und Nachromantik in Österreich - Nachklassik und Nachromantik im übrigen Deutschland. Anfänge des Neuen - Das Junge Deutschland - Die politische Lyrik - Der Übergang zum Realismus. Wissenschaftlichen Literatur); Siebentes Buch: Das neunzehnte Jahrhundert III. Der Realismus (Die großen Realisten - Die Nachwirkung des Jungen Deutschlands und die Neuromantik - Die jüngeren bedeutenden Realisten und die realistische Unterhaltungsliteratur - Kleinere realistische Talent in Drama und Lyrik. Wissenschaftliche Literatur); Achtes Buch: Das neunzehnte Jahrhundert IV. Eklektizismus und Dekadenz (Führende Geister im neuen Reiche. Die Münchner Eklektizisten - Verfallsdichtung - Der realistische Eklektizismus); Neuntes Buch: Schluss des neunzehnten und Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Moderne (Die Zeitwende. Sturm und Drang und Naturalismus (Impressionismus) - Moderner Verfall und Symbolismus. Der neue Eklektizismus - Die Heimatkunst und Unterhaltungsliteratur - Nationalismus und Sensationalismus - Weltkrieg, Revolution und Expressionismus. Wissenschaftlichen Literatur) – Zehntes Buch: Die Gegenwart. Neudeutsche Dichtung (Im Gefolge des Weltkriegs – Die jüngste Entwicklung – Der Nationalsozialismus, Wissenschaftliche Literatur); Schluss; Literaturgeschichtliche Werke von Adolf Bartels; Register; - - - LaLit 21; - - - Z u s t a n d : 3+, original helles Halbleinen mit Deckel- + Rückentitel. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Innenfalz angeplatzt, etwas bestoßen + berieben, Papier leicht gebräunt, innen sonst ordentlich
[SW: Literaturgeschichte; Literatur; Dichtung; Poesie; Nationalsozialismus; NS.;]
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Bestell-Nr.: 69492 - gefunden im Sachgebiet: Literatur - Literaturgeschichte
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Becher, Johannes R.;  Die Hohe Warte - Deutschland-Dichtung 1933—1945

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Becher, Johannes R.; Die Hohe Warte - Deutschland-Dichtung 1933—1945 Berlin, Aufbau-Verlag GmbH, 1946. 20. Tausend 196 Seiten , 20 cm, Hardcover/Pappeinband die Seiten und der Einband sind leicht gebräunt oder fleckig, das Buch ist in einem guten, gebrauchten Zustand, .. Deutschland-Dichtung ist deutsche Dichtung im Kampfe zur Rettung der Nation. Die Betonung liegt bei Deutschland-Dichtung auf beidem: auf Deutschland und auf Dichtung. Wenn wir zu „Hohen Warten" aufblicken, so sind es diese: Walther von der Vogelweide, Grimmeishausen, Andreas Gryphius, Friedrich Hölderlin. Deutschland-Dichtung ruft auf. Aber auch eine Stille ist im Sturm. Wohin Rufe nicht reichen, dorthin wirken Bild und Gestalt, und in die stark gespannten Saiten mischen sich Klänge des Sehnens. So erfüllt Deutschland-Dichtung heute ihre Sendung und verwirklicht damit zugleich auch die Forderung, welche die Nation seit je an den Dichter stellt: mit seinem Besten dem zum Allerbesten zu dienen, Ruhm und Ehre eines Volkes mit Werken zu mehren. Von der Hohen Warte solch einer Deutschland-Dichtung aus werden endlich auch Umrisse künftiger Gipfel einer neuen deutsehen Dichtung sichtbar. .... (aus dem Buch) 4c3b Die Hohe Warte; Deutschland-Dichtung 1933—1945; Dichtung; Poesie; Lyrik; Johannes R. Becher; Gedichte; 1
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Bestell-Nr.: 32025 - gefunden im Sachgebiet: Gedichte & Dramen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Becher, Johannes R.;  Die Hohe Warte - Deutschland-Dichtung 1933-1945

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Becher, Johannes R.; Die Hohe Warte - Deutschland-Dichtung 1933-1945 Berlin, Aufbau-Verlag GmbH, 1947. 2. Auflage, 21.-30. Tausend 238 Seiten , 20 cm, Hardcover/Pappeinband die Seiten und der Einband sind altersbedingt gebräunt oder fleckig, das Buch ist in einem guten, gebrauchten Zustand, .. Deutschland-Dichtung ist deutsche Dichtung im Kampfe zur Rettung der Nation. Die Betonung liegt bei Deutschland-Dichtung auf beidem: auf Deutschland und auf Dichtung. Wenn wir zu „Hohen Warten" aufblicken, so sind es diese: Walther von der Vogelweide, Grimmeishausen, Andreas Gryphius, Friedrich Hölderlin. Deutschland-Dichtung ruft auf. Aber auch eine Stille ist im Sturm. Wohin Rufe nicht reichen, dorthin wirken Bild und Gestalt, und in die stark gespannten Saiten mischen sich Klänge des Sehnens. So erfüllt Deutschland-Dichtung heute ihre Sendung und verwirklicht damit zugleich auch die Forderung, welche die Nation seit je an den Dichter stellt: mit seinem Besten dem zum Allerbesten zu dienen, Ruhm und Ehre eines Volkes mit Werken zu mehren. Von der Hohen Warte solch einer Deutschland-Dichtung aus werden endlich auch Umrisse künftiger Gipfel einer neuen deutsehen Dichtung sichtbar. .... (aus dem Buch) 1k4a Die Hohe Warte; Deutschland-Dichtung 1933—1945; Dichtung; Poesie; Lyrik; Johannes R. Becher; Gedichte; 1
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Bestell-Nr.: 35329 - gefunden im Sachgebiet: Gedichte & Dramen
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Haerkötter, Heinrich;  Deutsche Literaturgeschichte

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Haerkötter, Heinrich; Deutsche Literaturgeschichte Darmstadi, Winklers Verlag - Gebrüder Grimm, 1966. 32. Auflage 144 Seiten , 21 cm kartoniert die Seiten und der Einband sind altersbedingt gebräunt, fleckig, in den Einbänden Kleberückstände vom Umschlag, Namenseintrag, aus dem Inhalt: Die vorchristliche Dichtung - Die Dichiung der Geistlichen - Die erste Blüte: Die Ritterzeit - Die Dichtung der Bürger - Der Beginn der Neuzeit - Die Dichtung des Barode - Die Dichtung der Aufklärung - Die zweite Blüte: Die Klassik - Die Dichtung zwischen Klassik und Romantik - Die Dichtung der Romantik - Zwischen Romantik u. Realismus - Die Dichtung des Realismus - Die Dichtung des Naturalismus - Die Dichtung unseres Jahrhunderts - Anhang 3e5a Deutsche Literaturgeschichte; Schulbuch; Lehrbuch; Heinrich Haerkötter; 1
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Bestell-Nr.: 45180 - gefunden im Sachgebiet: Schulbücher
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Schwarz-Hacker;  Geschichte der deutschen Dichtung

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Schwarz-Hacker; Geschichte der deutschen Dichtung Lübeck, Hamburg, Matthiesen Verlag, 1964. 4- Auflage 254 Seiten , 19 cm, Hardcover/Pappeinband die Seiten und der Einband sind fleckig, die Einbandkanten sind bestoßen, aus dem Inhalt: Die germanische Frühzeit - Die althochdeutsche Literatur im Zeitalter der Karolinger und Ottonen - Die frühmittelhochdeutsche Dichtung - Die mittelhochdeutsche Dichtung in der Zeit der Staufer - Das höfische Epos Der Minnesang - Das Volksepos - Das ausgehende Mittelalter - Der Meistersang - Volkslied, Volksballade, Volksschauspiel - Die Mystik - Humanismus und Reformation - Die deutsche Literatur im Zeitalter des Barock - Die Aufklärung - Der Klassizismus - Klopstock - Lessing - Wieland - Sturm und Drang - Herder - Goethe - Schiller - Die Klassik - Der klassische Goethe - Der klassische Schiller - Goethes Spätzeit - Goethes Meisterwerke - Schillers Meisterwerke - Zwischen Klassik und Romantik - Jean Paul - Hölderlin - Heinrich von Kleist - Die Romantik - Die Frühromantiker - Die Spätromantiker - Die Dichter der Befreiungskriege - Der schwäbische Dichterkreis - Der Realismus - - Das junge Deutschland Das Drama im Ringen mit der Wirklichkeit - Die großen realistischen Erzähler - Dorf- und Heimatdichtung - Historische Dichtung und Zeitroman - Der Naturalismus - Vom Naturalismus zum ersten Weltkrieg - Anklänge an die Klassik - Anklänge an die Romantik - Neue Heimatkunst - Eindrucks- und Ausdruckskunst - Erneuerung der Ballade - Neue Bahnen - Die neue Zeit im Spiegel der Dichtung - Der newe Mensch im Spiegel der Dichtung - Frauendichtung - Stimmen der Gegenwart 3l5b Geschichte der deutschen Dichtung; Geshcichte; Schwarz-Hacker; Dichtung; 1
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Bestell-Nr.: 30177 - gefunden im Sachgebiet: Allgemeine Geschichte
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Carlyle - Leopold, Werner: Die religiöse Wurzel von Carlyles literarischer Wirksamkeit 1973. (Studien zur englischen Philologie ; 62) dargestellt an seinem Aufsatz "State of German Literature" (1827). Nachdruck / Reprint (Sändig: 1973) der Ausgabe M. Niemeyer Verlag, Halle / Saale 1922. VIII, 114 Seiten. Original-Broschur (vorgebundener beschnittener Buchblock). Zustand d. Sändig-Bücher: ungebraucht; meistens neu, mind. sehr gut erhalten! ~~~~~~~DE~~~~~Thomas Carlyle, christlicher Glaube Englisch/Amerikan.(s.a. beim Sachgebiet) Biographie+Briefe(meist beim Sachgebiet) Christentum.~~~250~~14184~€ 6~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~Carpenter, Humphrey:~J. R. R. Tolkien ~: e. Biographie / aus d. Engl. übers. von Wolfgang Krege. ~~Dt. Ausg.Antikbuch24-SchnellhilfeAusg. = Ausgabe - 1. Aufl. ~~Stuttgart : Hobbit-Presse Klett-Cotta~1979.~~~~323 S. ~Ill. ~Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. ~Bibl.- Einbd. ~Zustand: Bibl.-Ex., akzeptabel erhalten. ~~~~~~ISBN 978-3-12-901460~DE~~~~~Englischer Fantasy-Autor Fantasy Englisch/Amerikan.(s.a. beim Sachgebiet) Biographie+Briefe(meist beim Sachgebiet).~~~400~~40522~€ 14~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~Cazamian, Louis François:~Geschichte der französischen Literatur ~/ aus d. Engl. übertr. von Walter Neft. ~~~~München : Goldmann~1963.~~~~503 S. ~~Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. ~OLwd mit Schwarzpräg. ohne SU. ~Zustand: gut. ~~~~~~~DE~~~~~Französische Literaturgeschichte Literatur / Belletristik Sprachen : Französisch.~~~700~~31618~€ 5~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~~Century Readings in American Literature ~/ ed. and annotated by Fred Lewis Pattee. ~~4th ed. ~~New York, NY [etc.] : The Century~c 1932.~~~~XIII, 1185 pp. ~~Gr. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. ~Orig. leather with gold-stamping, without DJ. ~Condition: name and place on flyleaf; num. markings in the book; acceptable.~~~~~~~EN~~~~~Englische, US-amerikanische Literatur, Literaturwissenschaft, Amerikanistik Englisch/Amerikan.(s.a. beim Sachgebiet) Amerika : Nord Biographie+Briefe(meist beim Sachgebiet).~~~1170~~25372~€ 17~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~Chaucer: Canterbury Tales - Ewald, Wilhelm:~Der Humor in Chaucers Canterbury Tales ~~~~~~o.J.Antikbuch24-Schnellhilfeo.J. = ohne Jahresangabe~(Studien zur englischen Philologie ; 45)~~~~~~~Nachdruck / Reprint (Sädnig: 1973) der Ausgabe M. Niemeyer Verlag, Halle / Saale 1911. VIII, 135 Seiten. --- Original-Broschur (vorgebundener beschnittener Buchblock). Zustand d. Sändig-Bücher: ungebraucht; meistens neu, mind. sehr gut erhalten! ~~~~~~~DE~~~~~Geoffrey Chaucer Englisch/Amerikan.(s.a. beim Sachgebiet) Humor + Satire.~~~400~~14165~€ 6~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~Chaucer: Canterbury Tales - Joerden, Otto:~Das Verhältnis von Wort-, Satz- und Versakzent in Chaucers Canterbury Tales ~~~~~~1973.~(Studien zur englischen Philologie ; 55)~~~~~~~Nachdruck / Reprint (Sändig: 1973) der Ausgabe M. Niemeyer Verlag, Halle / Saale 1915. 56 Seiten. Original-Broschur (vorgebundener beschnittener Buchblock). Zustand d. Sändig-Bücher: ungebraucht; meistens neu, mind. sehr gut erhalten! ~~~~~~~DE~~~~~Geoffrey Chaucer Englisch/Amerikan.(s.a. beim Sachgebiet).~~~100~~14197~€ 5~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~Chaucer - Beschorner, Franz:~Verbale Reime bei Chaucer ~~~~~~1973.~(Studien zur englischen Philologie ; 60)~~~~~~~Nachdruck / Reprint (Sändig: 1973) der Ausgabe M. Niemeyer Verlag, Halle / Saale 1920. VI, 32 Seiten. Original-Broschur (vorgebundener beschnittener Buchblock). Zustand d. Sändig-Bücher: ungebraucht; meistens neu, mind. sehr gut erhalten! ~~~~~~~DE~~~~~Geoffrey Chaucer, Anglistik Englisch/Amerikan.(s.a. beim Sachgebiet).~~~100~~14198~€ 3~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~Chaucer - Lüdeke, Henry:~Die Funktionen des Erzählers in Chaucers epischer Dichtung ~~~~~~1973.~~~~~~~~Nachdruck (Sändig: 1973) der Ausgabe M. Niemeyer Verlag, Halle / Saale 1928. X, 157 Seiten. Studien zur englischen Philologie, Heft 72. --- Original-Broschur (vorgebundener, beschnittener Buchblock). Zustand: ohne Gebrauchsspuren, sehr gut erhalten!~~~~~~~DE~~~~~Geoffrey Chaucer Englisch/Amerikan.(s.a. beim Sachgebiet).~~~450~~14077~€ 18~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~Chaucer - Meyer, Emil:~Die Charakterzeichnung bei Chaucer ~~~~~~1973.~(Studien zur englischen Philologie ; 48)~~~~~~~Nachdruck / Reprint (Sändig: 1973) der Ausgabe M. Niemeyer Verlag, Halle / Saale 1913. X, 159 Seiten. --- Original-Broschur (vorgebundener beschnittener Buchblock). Zustand d. Sändig-Bücher: ungebraucht; meistens neu, mind. sehr gut erhalten! ~~~~~~~DE~~~~~Geoffrey Chaucer Englisch/Amerikan.(s.a. beim Sachgebiet) Psychologie, Psychoanalyse, Psychiatrie.~~~380~~14169~€ 9~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~Chotjewitz-Häfner, Renate:~Verfeindete Einzelgänger : Schriftsteller streiten über Politik und Moral ~/ hg. von Renate Chotjewitz-Häfner u. Carsten Gansel. ~~1. Aufl. ~~Berlin : Aufbau-Taschenbuch-Verl.~1997.~(AtV ; 8023)~~~420 S. : Ill. ; 20 cm ~Mit 8 Faks. ~~OPb. ~Zustand: gut bis sehr gut.~~~~~~ISBN 3746680239~DE~~~~~Deutschlandpolitik, BRD, DDR, VS-Kongress 1984, Real existierender Sozialismus, Dissidenten, politisches Bekenntnis,Rede Biographie+Briefe(meist beim Sachgebiet) Rhetorik, Reden, Bekenntnis Politik Deutschland.~~~800~~3294~€ 4~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~~Christliche Dichter der Gegenwart ~: Beitr. zur europäischen Literatur / hg. von Hermann Friedmann u. Otto Mann. ~~~~Heidelberg : Rothe~1955.~~~~482 S. ~~Gr. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. ~OLwd mit SU in Folie eingeschlagen ~Zustand: Bibl.-Ex. in abwaschbarer Folie, Schnitte gedunkelt, Kopfschnitt mit kl. Fleck, akzeptabel.~~~~~~~DE~~~~~Christentum, Biographisches Lexikon, Europäische Literatur Christentum Biographie+Briefe(meist beim Sachgebiet) Lexika + Nachschlagewerke Europa (s.a. Dtld,Russld,Benelux...).~~~1200~~3982~€ 7~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~Delbanco, Andrew:~Melville ~: his world and work. ~~1st ed. ~~New York : Knopf~2005.~~~~XXIII, [VI], 415 pp. : ill. ~~Gr. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. ~Library-bound. ~Condition: library-copy; else good. ~~~~~~ISBN 0375403140~EN~~~~~Englisch/Amerikan.(s.a. beim Sachgebiet) Amerika : Nord Biographie+Briefe(meist beim Sachgebiet).~~~700~~38640~€ 15~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~~Deutsche Dichter der Gegenwart ~: ihr Leben u. Werk / hg. von Benno von Wiese. ~~~~Berlin : E. Schmidt~1973.~~~~524 S. ~~Gr. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. ~Bibl.- Einbd. ~[Von Nelly Sachs bis Peter Handke.] Zustand: Bibl.-Ex., akzeptabel erhalten. ~~~~~~ISBN 3503007318~DE~~~~~Dichtung, Literaturgeschichte Biographie+Briefe(meist beim Sachgebiet) Geschichte, Archäologie, Archiv, Zukunft Lexika + Nachschlagewerke.~~~700~~40006~€ 12~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~~Deutsche Dichter der Moderne ~: ihr Leben u. Werk / hg. von Benno von Wiese. ~~~~Berlin : E. Schmidt~1965.~~~~524 S. ~~Gr. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. ~Bibl.- Einbd. ~[Von Friedrich Nietzsche bis Bertolt Brecht]. Zustand: Bibl.-Ex., akzeptabel erhalten. ~~~~~~~DE~~~~~Dichtung, Literaturgeschichte Biographie+Briefe(meist beim Sachgebiet) Geschichte, Archäologie, Archiv, Zukunft Lexika + Nachschlagewerke.~~~700~~40005~€ 8~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~~Deutsche Dichter des 19. [neunzehnten] Jahrhunderts ~: ihr Leben u. Werk / hg. von Benno von Wiese. ~~~~Berlin : E. Schmidt~1969.~~~~600 S. ~~Gr. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. ~Bibl.- Einbd. ~Zustand: Bibl.-Ex., akzeptabel erhalten. ~~~~~~~DE~~~~~Dichtung, Literaturgeschichte Biographie+Briefe(meist beim Sachgebiet) Geschichte, Archäologie, Archiv, Zukunft Lexika + Nachschlagewerke.~~~700~~40004~€ 11~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~~Das deutsche Drama vom Expressionismus bis zur Gegenwart ~: Interpretationen / hg. von Manfred Brauneck. ~~~~Bamberg : Buchner~1970.~~~~292 S. ~~Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. ~Bibl.- Einbd. ~Zustand: Bibl.-Ex., akzeptabel erhalten. ~~~~~~~DE~~~~~Deutsche moderne dramatische Literatur, Sekundärliteratur Literatur : Drama Deutsch + Mundart Kritik+Aufklärung, Literaturkritik +Erl..~~~700~~40065~€ 3,95~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~Deutsche Literatur:Gesch. - Salzer, Anselm, und Eduard von Tunk:~Geschichte der deutschen Literatur : in 3 Bänden. ~~Bd 1: Von d. Anfängen bis zum Sturm u. Drang. Bd 2: Von d. Klassik bis zum Naturalismus. Bd 3: Das 20. Jh. ~3., erw. Aufl. ~~Zürich [u.a.] : Stauffacher~1972.~~~~596, 655, 605 S. ~Zahlr. Ill. u. faks. Titelbl. ~Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm. ~OKLdr mit Goldpr. u. SU ~Zustand: SU von Bd 3 randlädiert; insgesamt noch gut erhalten.~~~~~~~DE~~~~~Deutsche Literaturgeschichte, Germanistik Deutsch + Mundart Geschichte, Archäologie, Archiv, Zukunft Lexika + Nachschlagewerke Biographie+Briefe(meist beim Sachgebiet).~~~5400~~1449~€ 16~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~~Die deutsche Literatur im Dritten Reich ~: Themen, Traditionen, Wirkungen / hg. von Horst Denkler u. Karl Prümm. ~~1. Aufl. ~~Stuttgart : Reclam~1976.~~~~556 S. ~~Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. ~Bibl.- Einbd. (broschiert). ~Zustand: Bibl.-Ex., akzeptabel erhalten. ~~~~~~ISBN 978-3-15-010260~DE~~~~~Deutsch + Mundart Geschichte, Archäologie, Archiv, Zukunft Krieg + Frieden, Militär + Waffen.~~~700~~39593~€ 10~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~~Deutsche Literatur im Wilhelminischen Zeitalter : ~Kunsttheoretische Schriften und literarische Beispiele / Ulrich Heimrath [Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber]. ~~1. Aufl. ~~Frankfurt am Main [u.a.] : Diesterweg~1978.~(Texte und Materialien zum Literaturunterricht ; 6210)~~~122 S. ~~Kl. 8ºAntikbuch24-SchnellhilfeKlein-Oktav = Höhe des Buchrücken 15-18,5 cm. ~OKt. (Tb). ~Zustand: sehr gut.~~~~~~ISBN 3-425-06210-7~DE~~~~~Literarische Ästhetik, Literaturgeschichte, Jahrhundertwende 19./ 20. Jahrhundert Deutschland Geschichte, Archäologie, Archiv, Zukunft Philosophie, Ethik Pädagogik, Kinder- + Erwachsenenbildung.~~~300~~659~€ 3,5~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~~Der Deutsche Roman ~: Struktur u. Geschichte / hg. von Benno von Wiese. ~2 Bde I - II. Bd 1: Vom Barock bis zur Gegenwart. - Bd 2: Vom Realismus bis zur Gegenwart. ~~~Düsseldorf : Bagel~1963.~~~~442, 455 S. ~~Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. ~Bibl.- Einbd. ~Zustand: Bibl.-Ex.; Bd 2 mit Flecken am Vorderschnitt; insges. akzeptabel erhalten. ~~~~~~~DE~~~~~Deutsche Literaturgeschichte Deutsch + Mundart Geschichte, Archäologie, Archiv, Zukunft.~~~1400~~40117~€ 17~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~~Der deutsche Roman im 20. [zwanzigsten] Jahrhundert. ~~NUR Bd II: Analysen und Materialien zur Theorie und Soziologie des Romans / hg. von Manfred Brauneck. ~~~Bamberg : Buchner~1976.~~~~446 S. ~~Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. ~Bibl.- Einbd. ~Zustand: Bibl.-Ex., gut erhalten. ~~~~~~ISBN 978-3-7661-4308~DE~~~~~Deutsche Literaturgeschichte Deutsch + Mundart Geschichte, Archäologie, Archiv, Zukunft.~~~700~~41627~€ 6~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~Diderot, Denis:~Ästhetische Schriften ~/ aus d. Franz. übers. von Friedrich Bassenge... ~~1. Aufl. ~~Berlin [u.a.] : Aufbau-Verl.~1967.~~~~LXXXVIII, 736 S., 33 Taf.; 938 S. ~Mit 1 Frontispiz u. 38 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ~Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. ~OLwd mit Rückengoldpräg. u. SU. ~Zustand: SU randlädiert mit hinterlegten Einrissen; befriedigend erhalten.~~~~~~~DE~~~~~Französische Philosophie, Ästhetik, Literaturwissenschaft... Philosophie, Ethik Kunst + Kunsthandwerk Sprachen : Französisch.~~~2770~~31635~€ 66~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~Dilthey, Wilhelm:~Das Erlebnis und die Dichtung ~: Lessing, Goethe, Novalis, Hölderlin. ~~14. Aufl. ~~Göttingen : Vandenhoeck & Ruprecht~1965.~(Kleine Vandenhoeck-Reihe ; 191 S)~~~335 S. ~~Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. ~Stabiler Bibl.- Einbd. ~Zustand: Bibl.-Ex., akzeptabel erhalten. ~~~~~~~DE~~~~~Deutsche Literaturgeschichte, Dichtung, Dichter Deutsch + Mundart Biographie+Briefe(meist beim Sachgebiet).~~~400~~39580~€ 6~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~Domin, Hilde:~Wozu Lyrik heute ~: Dichtung u. Leser in d. gesteuerten Gesellschaft. ~~~~München : Piper~1968.~~~~201 S. ~~Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. ~Bibl.- Einbd. ~Zustand: Bibl.-Ex., akzeptabel erhalten. ~~~~~~~DE~~~~~Lyrische Literatur, Sekundärliteratur Literatur : Poesie, Lyrik, Aphorismen Deutsch + Mundart.~~~400~~40334~€ 9~~ ~ 7~~ ~ Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur~~Dostoevskij, Fedor M.:~Tagebuch eines Schriftstellers ~: 1873 u. 1876 - 1881 ; e. Ausw. / Fjodor Dostojewski. Aus d. Russ. von Günther Dalitz... - Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber u. mit e. Vorw. von Michael Wegner. ~~1. Aufl. ~~Berlin : Aufbau-Verl.~2003.~~~~448 S. ~~Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. ~Bibl.- Einbd. ~Zustand: Bibl.-Ex.; kleiner Mängelstempel A" am Fußschnitt; sonst ohne Gebrauchsspuren; gut erhalten! ISBN: 3351029764
[SW: Fjodor Michailowitsch, Mikhailovich Dostojewski, russischer Schriftsteller, Leben und Werk, Autobiographie, Erinnerungen Literatur / Belletristik Sprachen : Russisch Biographie+Briefe(meist beim Sachgebiet) Russland, UdSSR, GUS-Staaten.]
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Bestell-Nr.: 42284 - gefunden im Sachgebiet: Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur
Anbieter: Antiquariat Bücher-Quell, DE-65620 Waldbrunn-Lahr (Westerwald)
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Krieck, Ernst: Dichtung und Erziehung; Armanen / Leipzig; 1933. Auflage: 3; 92 S.; Format: 14x22 Inhalt: 1. Dichtung und geschichtliche Typenbildung; 2. Volkstümliche Dichtung; 3. Religiöse Dichtung; 4. Ritterliche Dichtung; 5. Bürgerliche Dichtung; 6. Dichtung, Volkstum und Lehrstand. --- LaLit 230; --- Zustand: 3+, original Broschur mit Deckel- + Rückentitel, Buchwerbung. Noch recht ordentliches Bibliotheksexemplar, Stempel, Eintragungen, Reste eines Papier-Umschlages auf Innendeckeln
[SW: Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Erziehung; Literaturgeschichte;]
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Bestell-Nr.: 23634 - gefunden im Sachgebiet: Erziehung - Schule
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Geschichte : Literatur : - Quintus Horatius Flaccus und HORAZ : Quintus Horatius Flaccus. Deutsch in den Versweisen der Urschrift von Prof. Dr. Wilhelm Binder. Erster Band: Oden und Epoden : Zweiter Band: Satiren und Episteln Die künstlerische Entwicklung des Horaz kann in drei Stufen unterteilt werden: " das temperamentvolle und angriffslustige Frühwerk, mit den Satiren und Epoden (42 bis ca. 30 v. Chr.) " die klassische Reife, mit den Oden I-III und den Episteln I (ca. 31 v. Chr. bis Ende der 20er Jahre) " die Abgeklärtheit des späten Werkes, mit dem Carmen saeculare, den Oden IV und den Episteln II (18 bis 13 oder 10 v. Chr.) Besonders in den Anfangsjahren des Dichters überlagern sich die Entstehungszeiten der einzelnen Werke bis zur Herausgabe vollständiger Bücher. Die Darstellung von Eduard Fraenkel zum Werk der Epoden und Satiren hat versucht, die Satiren in der eigentlichen chronologischen Reihenfolge zu analysieren. Als ältestes Gedicht gilt dort wie allgemein die Satire 1, 2, die Fränkel mit der unselbständigen Themenwahl begründete. Die Themenwahl der Gedichte brachte ebenfalls den Altphilologen Eckardt Lefèvre zu der Annahme, dass zeitgleich mit der Satire 1, 2 früh zu datierende Epoden, u. a. die Gedichte 7, 10 und 16, vorgelegen haben müssen, von denen Horaz für seine Aufnahme bei Maecenas diejenigen mit brisanten politischen Inhalten benutzte.[84] Auch im Spätwerk des Dichters überlappen sich immer wieder produktive Phasen, wie der Beginn des ersten Epistelbuchs nach den Oden oder die Frage, ob sein letztes Werk die Ars Poetica oder das vierte Odenbuch war.[85] Zudem sollten die Charakterisierungen als Orientierung dienen. Horaz sprach zwar in seinen Oden selbst davon, dass sein Frühwerk schneller und angriffslustiger war,[86] doch bewahrte er sich auch im Brief mit Augustus eine Vertrautheit, die sich im zynischen Umgang miteinander äußerte, der an seine frühen Werke für Maecenas erinnert. In seinem Brief fragte ihn der Kaiser scherzhaft, ob es Horaz' späteres Bild beeinträchtigen würde, wenn er zugäbe, den Kaiser gekannt zu haben.[87] Außerdem nimmt er Bezug zu seinem Frühwerk, wenn er im vierten Odenbuch die Einfachheit seiner Dichtung betont. Gleich im ersten Gedicht lässt er die frühere Moralkritik der Römeroden und den Anspruch aus der 16. Epode, ein vates zu sein, beiseite und wird zu den leichten lyrischen Inhalten der ersten drei Odenbücher zurückgedrängt Satiren Die zwei Bücher der Satiren bestehen aus zehn beziehungsweise acht teilweise recht umfangreichen Einzelgedichten in Hexametern. Horaz selbst nannte sie Sermones ("Gespräche"). Er spricht darin mit Maecenas, mit dem Leser, mit sich selbst und führt die Personen im Dialog vor. Ziel dieser nicht unbedingt harmlosen Plaudereien ist, dem Leser mit Humor unangenehme Wahrheiten zu sagen. Vorbild war ihm der römische Satiriker Lucilius. Horaz war stets um das Wesentliche und Straffheit bemüht. So lautete sein Kunstprinzip: Vielfalt in der Beschränktheit. Zentrales Thema ist die rechte Lebensgestaltung. Die meisten Gedichte geißeln Laster, die sozialen Unfrieden stiften oder zumindest die menschlichen Beziehungen beeinträchtigen, wie zum Beispiel Habgier, Ehebruch, Aberglaube, Schlemmerei, … Im Gegensatz zu Lucilius, der hochgestellte Zeitgenossen schonungslos anprangerte, musste sich Horaz in dieser Beziehung zurückhalten. Seine Ausfälle beschränkten sich auf verstorbene Personen, einflusslose Leute und stadtbekannte Außenseiter. Nicht selten stellte er stellvertretend für den Normalbürger auch sich selbst und seine Schwächen dar. Epoden Gestaltungskriterien und Inhalte[Bearbeiten] Als Epoden (griechisch ?????? "epodós", Nachgesang, Refrain) werden die 17 Gedichte eines schmalen Buches bezeichnet, das um etwa 30 v. Chr. von Horaz herausgegeben wurde; Epoden deshalb, weil sich bei den einzelnen Versen der Gedichte jeweils ein jambischer Langvers (Trimeter) mit einem refrainartigen Kurzvers (Dimeter) abwechselt. Das Versmaß entsprach mehr den Regeln der griechischen Lyrik und stellte damit eine metrische Neuerung gegenüber dem Sprechvers der römischen Komödie, dem Senar, dar. Pionier in der Anwendung war vor Horaz der Dichter Catull. Horaz nannte sein Buch "Iambi", obwohl nur elf Gedichte im Jambischen und die übrigen sechs im daktylischen Versmaß, dem Versfuß des Hexameters geschrieben sind. Griechischer Urheber der Epodendichtung und Vorbild des Horaz war der Ionier Archilochos von Paros. Von ihm ist nicht mehr bekannt, als dass er während einer Sonnenfinsternis des Jahres 648 v. Chr. Lebte und sein Werk zwei bemerkenswerte Kennzeichen aufwies. Einmal galt er als Pionier und Meister jambischer Strophenformen, andererseits verwendete er die Form des Verses für extrem angriffslustige, persönlich verletzende und teils hetzerische Gedichte ohne Rücksicht auf den Stand der angegriffenen Personen. Im augusteischen Rom war eine Dichtung gleicher Prägung nicht denkbar. Horaz dichtete einerseits für seinen Gönner Maecenas sowie andererseits für einen unbekannten Leserkreis. Deshalb waren wie schon bei den "Satiren" auch hier Vorsicht und Rücksicht geboten. Selten nannte er Namen, und wenn, dann meist Decknamen. So führt er in der wohl bekanntesten Epode Beatus ille den Geldverleiher Alfius vor, der ausführlich das idyllische Landleben lobt, dann jedoch trotzdem bei seinen städtischen Finanzgeschäften bleibt (ep. 2). Weiterhin verspottet er einen schmähsüchtigen Dichter unter dem Namen Maevius, einen Emporkömmling im Militär (ep. 4), zwei gealterte Hetären, deren körperlicher Verfall mit derb-obszönen Vergleichen geschildert wird, die jedoch ohne Namen bleiben (ep. 8 und 12), und eine Hexe namens Canidia (ep. 5 und ep. 17), die bereits in seinen Satiren auftauchte und die Fantasie nachfolgender Generationen immer wieder anregte. Dass Horaz in den Epoden keine konkreten Namen nannte, heißt zwar, dass er die inhaltlichen Gestaltungsmaßstäbe seines Vorbilds Archilochos änderte. Es heißt jedoch nicht, dass keine konkreten Persönlichkeiten hinter den Angriffen gegen bestimmte Typen gestanden haben. Die Identifikation des Dichters Maevius aus der zehnten Epode mit dem Mevius, dessen schlechte Verse Vergil in seiner dritten Ekloge beklagt, ist von Altphilologen häufig hervorgehoben worden. Maevius' Bezeichnung als eindeutig sexuell konnotierter geiler Bock (libidinosus caper), den Horaz verdientermaßen opfern wollte, kann durchaus auf die Schmähung des Dichters Bezug nehmen, denn bereits bei Catull findet sich ein ähnlich gelagerter Fall, wo mit der Bezeichnung "Bock" die Strafwürdigkeit einer bekannten Person codiert wird.[92] Weiterhin versuchte der spätantike Horazkommentator Porphyrio Personen der Epoden zu identifizieren, wie den Militärtribun der vierten Epode mit Menas, dem freigelassenen Flottenführer des Sextus Pompeius. Solche Identifizierungen sind wenig klar und oft angezweifelt worden, zeigen jedoch, dass früh über einen Wirkungskontext der Epoden spekuliert wurde. Dieser Wirkungskontext schien zunächst von einem kleinen Hörerkreis abzuhängen, der mit den gezielten, aber verdeckten Angriffen etwas anzufangen wusste. Der Freiburger Altphilologe Eckard Lefèvre sah einen wichtigen Hinweis für die Zielgerichtetheit der Epoden in der häufigen Pointiertheit. So lobt Horaz in der zweiten Epode über 66 Verse hinweg das sittsame Landleben, und erst in den letzten zwei Strophen löst er auf, dass ein Wucherer dieses Lob ausspricht, der sich im Auge des Landmannes unsittlich verhält. Ähnliches findet sich in der vierten Epode, in der Horaz seine Verachtung für einen Neureichen kundtut, von dem er erst in der letzten Zeile berichtet, ihm obliege die Verantwortung eines Militärtribuns. Derartig gezielte Pointen wären kaum von einem gewöhnlichen Spottdichter gesetzt worden.[93] Weiterentwicklung zu den Oden Horaz nutzte die archilochische Dichtung formal, trotzdem war auch hier seine Bereitschaft nicht hoch, seine Nachfolge in der Iambendichtung in den Vordergrund zu stellen. Dies lässt sich am Eröffnungsgedicht Ibis Liburnis ablesen, das von der Sorge um Horaz' Schicksal nach der bevorstehenden Schlacht bei Actium geprägt ist (ep. 1). Ähnlich gelagert ist das Jubellied über den Sieg bei Actium (Quando repostum, ep. 9). Beide Gedichte entstanden vor dem politischen Hintergrund des Siegs der Bürgerkriegspartei Octavians, der jedoch nur als Vorlage dient, um Feiern und die Freundschaft und den Dank zum Gönner Maecenas auszudrücken. Die zwei Gedichte, die das römische Volk zum Adressaten haben (Quo, quo scelesti und Altera iam teritur, ep. 7 und 16), hatten hingegen noch das Elend der Bürgerkriege beklagt, aus dem nur noch eine Auswanderung nach den Inseln der Seligen Rettung gewähre. In den Programmgedichten 1 und 9 treten Kritik an Zeitzuständen oder Schmähungen von Kriegertugenden nun völlig zurück. Die direkte Verbindung besteht bereits zum Jubellied auf den Tod der Kleopatra im carmen 37 des ersten Odenbuchs (Nunc est bibendum), das die Züge eines Alkäischen Trinkliedes aufweist und wohl zur selben Zeit wie die beiden Epoden entstanden sein muss. Motive der Iamben werden nur noch am Rande genannt, z. B. die Aussage des Dichters, nicht wie Chremes werden zu wollen, der Topos des Geizhalses der plautinischen Komödie. Horaz war also spätestens seit 31 v. Chr. auf dem Weg zur Lyrik der Oden. Untypisch für griechische Iamben war überdies die Selbstironie des Dichters in den Invektiven. Dies war Horaz' persönliche Note für die Iambendichtung, ebenso wie seine Zustimmung und Fürsprache für den Freund Vergil in der Epode 10. Der von ihm geschmähte Neureiche in Epode 4 hatte als Militärtribun keine andere politische Laufbahn genommen als Horaz selbst. Die komische Klage Parentis siquis über Bauchschmerzen, die dem Dichter ein ländliches Gericht mit zu viel Knoblauch eingetragen habe (ep. 3), ist gleichzeitig ein Seitenhieb auf den schadenfrohen Maecenas, der sich darüber lustig macht, dass Horaz das gelobte einfache Essen vom Lande nicht bekommt. Daneben existieren eine Reihe von Themen, die sich iambenuntypisch durch das Buch ziehen und die Entwicklung des Dichters zur Odendichtung erkennen lassen. Mollis inertia, eine Entschuldigung für eine Pause im Dichten, die Horaz mit akutem Liebeskummer erklärt (ep. 14), der Trost im Wein (ep. 13) und die Liebe (ep. 11 und 15) sind Themen, die der Archilochischen Dichtung bereits völlig entgegenstanden. Teilweise setzte Horaz diese Antithetik von Form und Inhalt auch als komischen Effekt ein, z. B., wenn dem gelehrten Leser der Epode 2 klar wird, dass das langgezogene Loblied auf das Landleben in einer Gedichtform für Beleidigungen und Schmähungen steht. Mit der Entwicklung der Epoden- hin zur Odendichtung entwickelte Horaz seine politisch-philosophischen Einstellung als Dichter zum Staat. Eduard Fränkel wies darauf hin, dass es eine moderne Geisteshaltung sei, dem Dichter zu unterstellen, er hätte über die Wiederbelebung griechischer Kampflieder auf Leben und Gemeinwesen eine politische Geisteshaltung transportiert. Vielmehr entwickelte das Dichten selbst die Geisteshaltung des Dichters. Fränkel begriff daher Horaz' frühe Epode 16 auf den Bürgerkrieg als misslungenen Anfang, weil sie im Ton des freien griechischen Dichters nicht für die politische Situation des römischen Dichters niedrigen Standes taugten. Horaz' Form der Anrede passte nicht in die Verfassungswirklichkeit römischer Redner. Der Vorschlag aus dem Iambenvorbild des Archilochos, dass die sittlich Guten des Volkes auf eine Insel auswandern sollten, war bei Horaz lediglich eine literarische Anspielung. Dass er sich vor diesem Hintergrund noch als vates gab, hielt Fränkel für eine "kühne Konzeption". Neuere Darstellungen neigen dazu, Horaz' Ansprache an das römische Volk in Bezug auf das literarische Umfeld genauer zu deuten. Lefèvre schlussfolgerte entgegen Fränkel, dass Horaz nicht für einen großen politischen Zuschauerkreis dichtete, und hob das provokative Element der Aussagen und die literarischen Beziehungen zur vierten Ekloge Vergils hervor. Horaz bezog seine Berechtigung als vates durch den Bezug auf Vergil, der das goldene Zeitalter nach den Bürgerkriegen prophezeite. Ganz im Stile seiner Dichtung war Horaz' Sicht auf die Zukunft jedoch keine idealisierte, sondern eine realistische, die den klaren Bruch und die völlige Abkapselung von der Vergangenheit forderte, gleichwie dem Auswandern auf eine Insel. Chronologie und Aufbau Die pointierte Form der Epoden war ursprünglich für eine mündliche Rede ausgelegt. Dies lässt sich daran erkennen, dass manche Epoden zwischen Beschreibungen und Sprechparts wechseln oder wie die Epode 17 in der Dialogform Stoff für einen volkstümlichen Mimus bilden konnten. Weiterer Hinweis neben der Form ist die Verteidigung der Freunde, die ebenfalls auf die Wirkung in einem Rezitationskontext schließen lässt. Vor dem Hintergrund einer langen mündlichen Vorgeschichte der Epoden lassen sich auch die Abweichungen zwischen Entstehungszeit bzw. Datierung der einzelnen Gedichte und ihrer Zusammenstellung als Buch erkennen. Dahinter lief bereits die künstlerische Weiterentwicklung des Dichters zu den Alkäischen Oden und Trinkliedern ab. Es lässt sich daher eine grobe Chronologie des Epodenbuchs ausmachen. " Epoden 16 und 7, beide ca. 38. v. Chr. (die frühesten, politischen Gedichte mit unterschiedlich gedeutetem Bezug von ep. 16 auf Vergils vierte Ekloge) " Epode 10 (Maeviusepode), um 35 v. Chr. (wegen des Bezugs zu Vergils dritter Ekloge) " Epoden 2-8 sowie die 12 und 17 (erster Invektivenzyklus, der vor den 'Liebesepoden' zwischen 38 und 30 v. Chr. entstanden sein muss, kleinere Gedichte wie 3 und 6 könnten frühe Übungsformen des Versmaßes darstellen) " Epoden 11 und 13-15 über Trinken, Liebe und Gesang, nach den Invektiven (wobei nach Fränkel die Epode 14 als letzte die Schwierigkeiten darstellt, das Buch fertigzustellen) " Epoden 1 und 9 als Programmgedichte, ca. 30/31 v. Chr. nach der Schlacht bei Actium Der Aufbau des Epodenbuchs folgt nicht dieser Chronologie. Wie bei vielen Gedichtsbüchern der Augusteischen Zeit stand eine Architektur hinter der Anordnung, die eine Entwicklung markiert, wie sich unschwer am ersten Wort der Sammlung Ibis (Du wirst gehen) und dem letzten Satz (ep. 17,81) plorem artis in te nil agentis exitus ? (soll ich etwa das Ende meiner Kunst beweinen [nur], weil die nichts an dir bewirkt?) zeigt. Ein herausragendes Organisationsprinzip für das Buch ist die metrische Anordnung der Gedichte, wobei die ersten 10 Epoden der distichischen jambischen Strophe folgen, die weiteren sechs die daktylische Variation derselben darstellen, und ein Gedicht in stichischen Trimetern die Sammlung beendet. Der erste Teil aus zehn Gedichten hat Vorbilder in der Literatur, wie die Eklogen Vergils. Neben der metrischen lässt sich eine paarische Anordnung von inhaltlich ähnlichen Epoden erkennen, so z. B. die Epoden 3 und 14, die mit Widmung Horaz' Beziehungen zu Maecenas thematisieren. Hans Christian Günther verwies auf ein literarisches Vorbild in den Iambi des Hellenistischen Dichters Kallimachos Dieser schrieb 13 Gedichte, und ausgerechnet die 13. Epode hat keinen inhaltlichen Zwilling. Horaz hätte mit der Anordnung der restlichen Gedichte sein Möglichstes getan, die über Jahre versprengten Gedichte so in eine formal annehmbare Gestalt zu bringen. Eine weitere These ist die nach der Einheit des gesamten Epodenbuchs. So las Porter von der ersten bis zur letzten Epode ein Diminuendo von einer überschwenglichen Stimmung der ersten zu einer düsteren in der letzten Epode. Diese Ansichten haben sich nicht durchgesetzt, und es gibt keine Hinweise, dass es Horaz' Intention war, eine das Werk verbindende Gesamtstimmung zu kreieren. Die größte Einheit der Epoden bildet die Erkenntnis, dass sich der Dichter kontinuierlich zu den Oden weiterentwickelte, wie dies der Forscher Stephen Heyworth feststellte. In diesem Zusammenhang ist noch der von Kathryn Gutzwiller herausgearbeitete Begriff des "associative bridging" zu nennen, d. h. des Springens der Motive von einem Gedicht zum nächsten, sodass das Buch seine Motive wie eine Girlande aufzieht und schließlich am Ende generisch weiterzieht. Oden Nach seinem Erfolg mit den "Satiren" und "Epoden" widmete sich Horaz der frühgriechischen Lieddichtung, deren Blütezeit etwa von 670 bis 450 v. Chr. dauerte. Während sich die griechischen Lieddichter selbst Sänger oder Musendiener nannten, bürgerte sich später der Begriff Lyriker nach ihrem Hauptinstrument, der siebensaitigen Lyra, ein. Horaz schrieb vier Lyrikbücher, die "Carmina", die insgesamt 104 Gedichte enthalten. Die ersten drei publizierte er in einem Corpus um 23 v. Chr. und das vierte um 13 v. Chr. Im Gegensatz zu den nicht immer ganz ausgereiften "Epoden" stellen die "Oden" (Odé, Gesang) eine vollendete Meisterleistung dar. (quelle:wikipedia) : Zwei Bände in einem Band Langenscheidtsche Verlagsbuchhandlung, Berlin ca. 1890. 176 + 140 Seiten (Zehnte Auflage / Siebte Auflage) OHalbleinen Horaz 8. Dezember 65 v.Chr. - 27. November 8 n.Chr. Einer der bedeutendsten römischen Denker. Seine Dichtung und seine Philosophie fanden besonders in Deutschland große Beachtung. Das Buch ist tadellos erhalten, kleiner Namenseintrag des Vorbesitzers. : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Antike, Literatur, Philosophie, Autor Literatur (Latein) Antike (Literatur) Lyrik Satire Römer Person (Venosa) Geboren 65 v. Chr. Gestorben 8 v. Chr. Mann]
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Dichtung und Wahrheit : Johann Wolfgang von Goethe. Hrsg. von Walter Hettche : Durchges. und bibliogr. erg. Ausgabe :

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Goethe, Johann Wolfgang von : Dichtung und Wahrheit : Johann Wolfgang von Goethe. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber von Walter Hettche : Durchges. und bibliogr. erg. Ausgabe : Stuttgart : Reclam : 2012. über 300 Seiten : Kl.-8 Octav : Softcover : ISBN: 9783150189399 Eine der bedeutendsten Autobiographien der Weltliteratur in einer mustergültig kommentierten Ausgabe mit über 300 Seiten Einzelstellenkommentar, Literaturhinweisen, Nachwort und Registern. Inhaltsverzeichnis Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit Anhang Zu dieser Ausgabe Kommentar Literaturhinweise Nachwort Register Personen Zeitschriften und anonyme Werke der Literatur und bildenden Kunst Orte Werke Goethes Ausgaben der Werke Goethes Autorinformation Johann Wolfgang Goethe (seit 1782: von), 28. 8. 1749 Frankfurt a. M. – 22. 3. 1832 Weimar. G.s Eltern waren der 1742 zum Kaiserlichen Rat ernannte Jurist Johann Caspar Goethe und Catharina Elisabeth Goethe, geb. Textor. Er wurde zu Hause unterrichtet; neben den Naturwissenschaften und Mathematik standen alte und neue Sprachen und Zeichnen auf dem Erziehungsprogramm. 1765 nahm G. das Studium der Rechte in Leipzig auf, widmete sich aber bald seinen literarischen und künstlerischen Interessen (Zeichenunterricht bei Adam Friedrich Oeser). Nach einem Blutsturz mit einem blutigen Husten kehrte er 1768 nach Frankfurt zurück. Nach einer längeren Genesungszeit, die er u. a. zum Verkehr mit dem pietistischen Kreis um Susanna Katharina v. Klettenberg und zur Lektüre pansophischer Schriften nutzte, setzte er 1770 sein Studium in Straßburg fort (Promotion zum Lizentiaten der Rechte im August 1771). Hier kam es im Herbst 1770 zur folgenreichen Begegnung mit J. G. Herder, der ihn mit seiner neuen Auffassung des Schöpferischen, seinem Konzept von Volkspoesie und seinem Entwicklungsdenken bekannt machte und auf Homer, Pindar, Shakespeare und Ossian als die Vorbilder einer aus unmittelbarem Erlebnisausdruck entsprungenen Dichtung hinwies. Zur gleichen Zeit lernte er die Pfarrerstochter Friederike Brion in Sesenheim kennen. Nach seiner Rückkehr nach Frankfurt wurde er im September 1771 als Advokat am Schöffengericht zugelassen; es blieb ihm genug Zeit für seine literarischen Arbeiten und zur P?ege persönlicher Beziehungen, v. a. mit J. H. Merck und seinem Kreis am Darmstädter Hof. Von Mai bis September 1772 hielt er sich als Praktikant am Reichskammergericht in Wetzlar auf; hier lernte er Charlotte Buff und ihren Bräutigam Johann Christian Kestner kennen. Über Ehrenbreitstein – Besuch bei Sophie von La Roche und ihrer Familie – kehrte G. nach Frankfurt zurück; der 1774 erschienene Werther machte ihn zur europäischen Berühmtheit. Nach einer bald wieder aufgelösten Verlobung mit der Bankierstochter Elisabeth (Lili) Schönemann und einer Reise in die Schweiz im Sommer 1776 folgte G. der Einladung Herzog Karl Augusts von Sachsen-Weimar nach Weimar (1786 Geheimer Legationsrat, verantwortlich für Bergwerksangelegenheiten; 1779 Leiter der Kriegskommission und der Direktion des Wegebaus, Ernennung zum Geheimen Rat; 1782 Erhebung in den Adelsstand durch Kaiser Joseph II.; Bezug des Hauses am Frauenplan). Von Karlsbad aus, wo er sich mit dem Herzog, der Familie Herder und Charlotte von Stein aufhielt, brach er am 3. September 1786 ohne Abschied nach Italien auf. Über Verona, Vicenza, Padua, Venedig, Ferrara und Bologna erreichte er – als Johann Philipp Möller, von Beruf Maler oder auch Kaufmann – am 29. Oktober Rom und quartierte sich bei dem Maler Wilhelm Tischbein ein. Ende Februar 1787 reiste er über Neapel nach Sizilien. Anfang Juni kehrte er nach Rom zurück(Aufenthalt bis April 1788). Über Florenz, Mailand und die Schweiz erreichte er Weimar wieder am 18. Juni 1788. In Italien war – nach intensiven Studien bei dortigen dt. Künstlern – die Entscheidung gefallen, in Zukunft »auf das Ausüben der bildenden Kunst« zu verzichten und seiner dichterischen Begabung zu leben. Nach seiner Rückkehr wurde er nun von Regierungsgeschäften entlastet; zugleich begann die Lebensgemeinschaft mit Christiane Vulpius (Trauung am 19. 10. 1806). Ziel einer enttäuschenden zweiten Italienreise (März–Juni 1790) war Venedig. 1791 wurde er mit der Leitung des Weimarer Hoftheaters (bis 1817) betraut. Während der Revolutionskriege nahm er als Begleiter des Herzogs 1792–93 an der ›Campagne in Frankreich‹ und der Belagerung von Mainz teil. 1794 begann die Annäherung an Schiller, die bald zur produktiven Zusammenarbeit und Freundschaft führte. Eine weitere Reise in die Schweiz (1797) und auf schwere Krankheiten folgende Kuraufenthalte in Bad Pyrmont (1801) und Lauchstädt (1805) unterbrachen G.s Tätigkeit in Weimar (Ernennung zum Wirklichen Geheimen Rat 1804) und Jena (Oberaufsicht über die naturwissenschaftlichen Institute der Universität seit 1803). Von 1806 an hielt er sich im Sommer regelmäßig zu Kuraufenthalten in böhmischen Badeorten auf: Karlsbad, Franzensbad, Teplitz (mehrere Treffen mit Beethoven 1812) und später auch Marienbad (Begegnung mit Ulrike v. Levetzow 1821, Marienbader Elegie 1823). 1806 wurde Weimar von frz. Truppen besetzt, 1808 kam es zu mehreren Begegnungen mit Napoleon. 1807 machte Bettine Brentano (später: Arnim) ihren ersten Besuch. 1814 und 1815 unternahm G. Reisen in die Rhein-Main-Gegend (Wiesbaden, Bingen, Frankfurt, Heidelberg, Köln); 1814 lernte er Marianne v. Willemer in Wiesbaden kennen. Im Dezember 1815 wurde G. zum Staatsminister ernannt. Am 6. Juni 1816 starb seine Frau Christiane, am 14. Juni 1828 Herzog Karl August, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbunden hatte, am 26. Oktober 1830 in Rom sein einziger Sohn August. Obwohl G.s Schaffenszeit mehr als 60 Jahre umfasst und sein Werk eine entsprechende Entwicklung durchmacht, zieht sich die Beschäftigung mit manchen Themen und Stoffen – z. B. Faust, Wilhelm Meister – durch viele Jahrzehnte oder selbst sein ganzes schöpferisches Leben hin; außerdem liegt gelegentlich – wie etwa bei der Italienischen Reise – ein langer Zeitraum zwischen Anlass und Ausführung. Nach Anfängen in anakreontischem Stil brachte die Straßburger Zeit den entscheidenden dichterischen Durchbruch, mit dem die ›Genieperiode‹ des Sturm und Drang recht eigentlich begann: programmatisch mit der Rede Zum Schäkespears Tag und der von Herder herausgegebenen Sammlung Von Deutscher Art und Kunst (mit Herders Ossian- und Shakespeareaufsätzen und G.s Von Deutscher Baukunst), dichterisch mit den von der Liebe zu Friederike Brion inspirierten ›Sesenheimer Liedern‹ (Es schlug mein Herz, Maifest), den großen freirhythmischen Sturm-und-Drang-Hymnen (Mahomets-Gesang, Prometheus, Ganymed usw.) und dem Drama Götz von Berlichingen. Mit dem Briefroman Die Leiden des jungen Werthers brachte er dann nicht nur die eigene Krise zum Ausdruck, sondern die einer ganzen Generation, die sich »in einem schleppenden, geistlosen, bürgerlichen Leben« (G.) gefangen sah. In die Phase des Sturm und Drang gehören auch die ersten Szenen der Faustdichtung (Gelehrten-, Gretchentragödie, Universitätssatire), der so genannte Urfaust (etwa 1773–75). Diese Anfänge blieben trotz späterer Rundungs- und Überformungsversuche erhalten und kontrastieren im vollendeten Faust I mit den Symbolisierungstendenzen des ›klassischen‹ Goethe. Die Überwindung »aller nordischer Barbarei«, die der klassische G. in seiner Faustkomposition sah, brachte der Faust II, an dem er schon vor der Vollendung des ersten Teils arbeitete (und 1831 abschloss): ein enzyklopädisches, scheinbar disparates Werk, dessen innere Einheit in einem System metaphorischer, allegorischer und symbolischer Zusammenhänge, in einer vielfältigen und wechselseitigen Spiegelung von Themen und Motiven besteht. Gegenüber der Herausforderung, die der Faust für das Theater bedeutete, ist sein übriges dramatischen Schaffen durchaus theatergerecht; dabei stehen neben den großen Texten wie Egmont, Iphigenie oder Tasso, die erst in Italien ihre endgültige Form fanden, kleinere Dramen, Singspiele und Festspiele für die hö?sche Gesellschaft. Zu G.s Erzählwerk gehören neben den rein ?ktiven Texten auch die Autobiographie Dichtung und Wahrheit, in der sich die Darstellung der inneren Entwicklung mit der der Welt verbindet, die Beschreibung seiner italienischen Reise mit dem zentralen Motiv der Überwindung der privaten und künstlerischen Krise und die Erinnerungen an die Revolutionskriege. Sein Romanschaffen gipfelt, nimmt man die Rezeption als Maßstab, in Wilhelm Meisters Lehrjahren, dem Prototyp des Bildungsromans, entstanden aus einem Romanprojekt der voritalienischen Zeit (Wilhelm Meisters theatralische Sendung). Wie bei Faust folgte auch hier ein zweiter Teil, der die Gattungskonventionen negierte und, statt auf individuelle Ausbildung und Vervollkommnung zu zielen, die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen re?ektiert, mit Begriffen wie Entsagung und Ehrfurcht auf ethische Verp?ichtungen verweist und mit dem Projekt einer Auswanderung nach Amerika Perspektiven einer neuen Ordnung zu eröffnen sucht. Auch die von den Zeitgenossen kontrovers diskutierte Ehegeschichte der Wahlverwandtschaften hat symbolischen, exemplarischen Charakter und verknüpft in ihrem symbolischen Beziehungsge?echt die unausweichliche Tragik der Liebesgeschichte mit der Darstellung des geschichtlichen Wandels, der die alte Ordnung zersetzt. Die Kunst der Novelle p?egte G. nach romanischem Vorbild bereits in den Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten mit dem symbolischen Märchen am Ende. Auch der zweite Teil des Wilhelm Meister war ursprünglich als novellistische Rahmenerzählung geplant. G. illustrierte seine Auffassung der Novelle – »eine sich ereignete unerhörte Begebenheit« – noch einmal in seinem Spätwerk (Novelle). In der Zeit der Zusammenarbeit mit Schiller und der Auseinandersetzung mit der Antike und Problemen der Gattungspoetik erhielt das Epos einen hohen Stellenwert. G.s Versuch eines epischen Gedichts Hermann und Dorothea nahm allerdings eher den Charakter einer Idylle an. Der Versuch eines großen homerischen Epos scheiterte; die Achilleis kam über das erste Buch nicht hinaus. Bereits vorher hatte G. mit klassischem Anspruch eine Hexameterbearbeitung des alten Tierepos von Reineke Fuchs unternommen. Die Vielfalt von G.s lyrischer Dichtung wird zum ersten Mal 1789 im 8. Band der Schriften deutlich. Hier stehen auch, den Sturm-und-Drang-Hymnen entgegengesetzt, die Hymnen Grenzen der Menschheit und Das Göttliche, die zur Klassik hinführen. G. verfügte als Lyriker wie kein anderer Dichter über die unterschiedlichsten Töne: von der volksliedhaften Einfachheit und stimmungsvollen Erlebnisdichtung zum erhabenen Gestus der Oden und Hymnen, von satirisch-epigrammatischem Witz zu tiefer Symbolik. Dazu kam eine Offenheit für die verschiedensten Anregungen und zugleich die Fähigkeit, sie sich anzuverwandeln. Ergebnis der Begegnung mit Italien und der klassischen Antike (sowie des Verhältnisses mit Christiane) waren die Römischen Elegien, G.s erster Gedichtzyklus; aus der Zusammenarbeit mit Schiller gingen die kritischen und polemischen Xenien hervor, gegenseitiger Anregung verdankt sich ihre fruchtbare Balladendichtung. Die Lektüre des Divan, der Liedersammlung des persischen Dichters Ha?s, verbunden mit einem Gefühl innerer Verjüngung durch eine Reise in die Landschaften seiner Jugend (1814, 1815) und neue Liebeserfahrungen, regte G. zu dem Zyklus West-östlicher Divan an, in dem sich – mit Beiträgen Marianne v. Willemers – in einer beziehungsreichen Vielfalt orientalische und westliche Bild- und Vorstellungswelten in einem souveränen Wechsel der Stil- und Sprachebenen miteinander verbinden. Bereits vorher hatte er auch seine Skepsis gegenüber dem bei den Romantikern so beliebten Sonett zurückgestellt und um 1808–09 einen Zyklus von Liebessonetten für Minna Herzlieb geschrieben. Auch seine letzten großen Gedichte, die Marienbader Trilogie der Leidenschaften, haben einen entsprechenden biographischen Anlass. Zu G.s Aufgaben in Weimar gehörte nach der Italienreise neben der Direktion des Hoftheaters auch die Aufsicht über die naturwissenschaftlichen Institute an der Universität Jena. Dies entsprach seinen tatsächlichen wissenschaftlichen Interessen, die sich in seinen eigenen Beiträgen zur Optik und zur Farbenlehre (mit ihrem unbeirrten und uneinsichtigen Kampf gegen Isaac Newton) und anderen Studien – v. a. zur Morphologie – niederschlugen. G.s Erkenntnisinteressen waren andere als die der zünftigen Naturwissenschaften; eine Wissenschaft, die von den Erscheinungen abstrahierte oder die Natur zergliederte, war nicht die seine. So sah er Farbe als ein nicht weiter ableitbares »elementares Naturphänomen für den Sinn des Auges« mit zugleich realer und symbolischer Bedeutung. Seine Vorstellungen von der Einheit des Organischen, von der Morphologie als »Lehre von der Gestalt, der Bildung und Umbildung der organischen Körper«, von der Metamorphose der P?anze oder des Tieres als einer allmählichen, kontinuierlichen Entwicklung aller Arten aus einem Urphänomen wie der Urp?anze, fanden ihren Niederschlag auch in der Dichtung (z. B. Faust II). Das Konzept, das Unruhe, Sprünge, gewaltsame Eingriffe ausschloss, hatte durchaus politische Implikationen und enthielt auch G.s Antwort auf die von ihm nie akzeptierte Französische Revolution. In: Reclams Lexikon der deutschsprachigen Autoren. Von Volker Meid. 2., aktual. und erw. Aufl. Stuttgart: Reclam, 2006. (UB 17664.) – © 2001, 2006 Philipp Reclam jun. GmbH & Co., Stuttgart. 9783150189399 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Deutsche Dichtung - Literaturgeschichte. Kleine Geschichte unserer Literatur, mit Zeittafel: Der Weg der Deutschen Dichtung

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Müller, Valentin: Deutsche Dichtung - Literaturgeschichte. Kleine Geschichte unserer Literatur, mit Zeittafel: Der Weg der Deutschen Dichtung Schöningh Verlag 1966. 256 Hardcover/Pappeinband Hardcover/Pappeinband, Schöningh Verlag 1966. 256 Seiten, Papier leicht nachgedunkelt, Textteil innen mit einigen Unterstreichungen und Notizen (meist mit Bleistift), Textteil innen sonst überwiegend sauber und gut erhalten, Buchschnitt nachgedunkelt mit Gebrauchs-/Lesespuren, Cover: sauber ohne Flecken, Buchrücken am Gelenk oben und unten leicht defekt (sauber geklebt) (intern: 54G-w./Lit.-Dichtung/HC-4)
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Autorengruppe;  Aus Deutscher Dichtung - zweiter Band

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Autorengruppe; Aus Deutscher Dichtung - zweiter Band Berlin: Volk und Wissen Volkseigener Verlag, 1966. Neuausgabe 299 Seiten , 23 cm geb. Pappeinband Seiten gebräunt, Einband leicht fleckig, der Seitenblock ist gelockert, Namenseintrag, Aus dem Inhalt: Aus der Blütezeit der klassischen deutschen Nationalliteratur - Zeitgenössische Stimmen zur französischen bürgerlichen Revolution - Aus der Dichtung der Hölderlin, Kleist und Jean Paul - Aus der Dichtung der Romantik - Stimmen deutscher Patrioten zu den Befreiungskriegen - Aus der Dichtung des Vormärz und der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1948/49 und aus dem Schaffen Heinrich Heines - 3h1a Aus Deutscher Dichtung; Dichtung; Deutschland; Kulturgeschichte; 1
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Bestell-Nr.: 28397 - gefunden im Sachgebiet: Literaturwissenschaft
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Politische Dichtung Deutschlands. ERSTAUSGABE.

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Wiese, Benno von: Politische Dichtung Deutschlands. ERSTAUSGABE. Berlin : Junker & Dünnhaupt, 1931. 129 S. ; gr. 8 Originalkarton mit Deckelillustration von A.Paul Weber Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Die letzten Seiten am oberen Rand mit schwacher Feuchtigkeitsspur, sonst aber gutes Exemplar. U.a. Politische Dichtung und absolute Dichtung. Der geistige Sinn der Freiheitskriege. Religiöser Patriotismus. Revolutionäre Umdeutung des religiösen Patriotismus in der Burschenschaft. Die politische Dichtung de deutschen Revolution (1830-1850). Entwicklung zur sozialen Dichtung. Die politische Dichtung der Gegenwart ( 1890-1930).
[SW: Deutschland,]
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Bestell-Nr.: 185078 - gefunden im Sachgebiet: Literaturgeschichte
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Hunger, Karl;  Deutsche Literaturgeschichte für höhere Schulen Mit 22 Bildern im Text und 23 auf Tafeln

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Hunger, Karl; Deutsche Literaturgeschichte für höhere Schulen Mit 22 Bildern im Text und 23 auf Tafeln Bamberg, C.C. Buchners Verlag, 1930. 20.-21. Auflage 254 Seiten , 22 cm, Hardcover/Pappeinband das Buch ist ein Dachbodenfund, stärker gebräunt und fleckig, wenige Seiten mit Markierungen, Einbandkanten mit Bestoßungen, Namenseintrag, aus dem Inhalt: Die Dichtung der germanischen Vorzeit - Die Dichtung der Gesitlichen vom 9. bis zum 12. Jahrhundert - Die ritterliche Dichtung vom Ende des 12. bis zum Ende des 13. Jahrhunderts (etwa 1180-1300) - Vom Mittelalter zur Neuzeit 14., 15. und 16. Jahrhundert - Vom Beginn des 17. Jahrhunderts bis zu den Anfängen der Sturm- und Drangbewegung um 1770: Barock und Rokoko in der deutschen Dichtung - Sturm und Drang, Klassik und Romantik: die zweite Blütezeit deutscher Dichtung von etwa 1770 bis etwa 1830 - Der poetische Realismus vom Beginn der dreißiger bis in die achtziger Jahre des 19. Jahrhunderts - Die Dichtung der jüngsten Vergangenheit: Von der Eindruckskunst über die Ausdruckskunst zur Neuen Sachlichkeit - Anhang 2b2 Deutsche Literaturgeschichte für höhere Schulen; Karl Hunger; Geschichte; 1
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Bestell-Nr.: 44130 - gefunden im Sachgebiet: Mittelalter 6. - 15. Jahrh.
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[7 Dissertationen zur Literaturwissenschaft / Theaterwissenschaft in 1 Bd.].

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[7 Dissertationen zur Literaturwissenschaft / Theaterwissenschaft in 1 Bd.]. ca. 600 Halbleinen 1910-1935. Ohne Verlagsangabe bzw. verschiedene Verlage. Teilweise in Fraktur/ Altdeutscher Schrift. Vereinzelt Bleistiftan- und -unterstreichungen. Buchrücken leicht schadhaft, einseitig gelöst. Enth. u.a.: 1.: Kurt E. Wolff: Moktive und Stoffe des neueren niederdeutschen Dramas zwischen 1900-1933. (Diss., Univ. Rostock, 1935). 2.: Samuel Schroeder: Amerika in der deutschen Dichtung von 1850 bis 1890. (Diss., Badische Ruprecht-Karls-Univ.Heidelberg, 1934); 3. Frobenius, Volkmar: Die Behandlung von Technik und Industrie in der deutschen Dichtung von Goethe bis zur Gegenwart (1935) .4.: Walter Rausch: Darstellung jugendlicher Religiosität in neuerer deutsche Dichtung. (Diss., Rheinische Friedrich-Wilhelms-Univ. Bonn, 1934). 5.: Wilhelm Leppelmann: Twardowski. Der polnische Faust. (Diss., Westfälische Wilhelms-Univ. Münster, 1910); 6. Franke, Erich: Gestaltungen der Tierdichtung (1934). 7.: Aenne Gausbeck: Liebe und Ehe im Anschauungswandel des internationalen Frauenromans seit der Frauenbewegung. (Diss., Rheinische Friedrich-Wilhelms-Univ. Bonn, 1934). Bibliothekseinband. Guter Zustand Enth. u.a.: 1.: Kurt E. Wolff: Moktive und Stoffe des neueren niederdeutschen Dramas zwischen 1900-1933. (Diss., Univ. Rostock, 1935). 2.: Samuel Schroeder: Amerika in der deutschen Dichtung von 1850 bis 1890. (Diss., Badische Ruprecht-Karls-Univ.Heidelberg, 1934); 3. Frobenius, Volkmar: Die Behandlung von Technik und Industrie in der deutschen Dichtung von Goethe bis zur Gegenwart (1935) .4.: Walter Rausch: Darstellung jugendlicher Religiosität in neuerer deutsche Dichtung. (Diss., Rheinische Friedrich-Wilhelms-Univ. Bonn, 1934). 5.: Wilhelm Leppelmann: Twardowski. Der polnische Faust. (Diss., Westfälische Wilhelms-Univ. Münster, 1910); 6. Franke, Erich: Gestaltungen der Tierdichtung (1934). 7.: Aenne Gausbeck: Liebe und Ehe im Anschauungswandel des internationalen Frauenromans seit der Frauenbewegung. (Diss., Rheinische Friedrich-Wilhelms-Univ. Bonn, 1934). Bibliothekseinband. ha1053158
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Bestell-Nr.: 281316 - gefunden im Sachgebiet: Fachbücher - Sonstiges
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Urban, Bernd (Herausgeber).  Psychoanalyse und Literaturwissenschaft. Texte zur Geschichte ihrer Beziehungen. Deutsche Texte, 24.

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Urban, Bernd (Herausgeber). Psychoanalyse und Literaturwissenschaft. Texte zur Geschichte ihrer Beziehungen. Deutsche Texte, 24. Tübingen, Max Niemeyer Verlag, 1973. XLVI, 299 S., Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert Gutes Exemplar, leichte Gebrauchsspuren, textsauber. Mit einer Einleitung des Herausgebers. Anhang mit Quellennachweisen, weiterführender Bibliographie, Personen- und Sachregister. -- Inhalt: EINLEITUNG: Über Schwierigkeiten im Umgang mit Psychoanalyse und Literatur. [Traum - Poesie-Neurose] [1909] / Stekel, Wilhelm. Dichtung und Psychoanalyse [1912] / Reik, Theodor. Über die Beziehungen der analytischen Psychologie zum dichterischen Kunstwerk1 [1922] / Jung, Carl Gustav. Dichtung und Psychoanalyse [1922] / Aulhorn, Edith. [Die Leistung der neuen Psychologie in ihrer Anwendung auf Diditerpersönlichkeit und Kunstschöpfung] [1926] / Rank, Otto. Psychoanalyse und Dichtung [1926] / Sachs, Hanns. Literaturwissenschaft und Psychoanalyse [1928] / Volhard, Ewald. [»Libidodichtung«] (1929) / Walzel, Oskar. Literaturwissenschaft und Psychoanalyse (1930) / Von Grolmann, Adolf. Psychoanalyse und Literaturwissenschaft (1930) / Muschg, Walter. Psychoanalyse und neuere Dichtung (1932) / Dehorn, Walter. Psychoanalyse und Dichtung (1933) / Pongs, Hermann. 9783484190238 ISBN: 9783484190238
[SW: Psychoanalyse, Literatur, Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Psychologie, Psychotherapie, Dichtung, Bernd Urban]
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Bestell-Nr.: 17783 - gefunden im Sachgebiet: Psychologie/Pädagogik: Psychoanalyse
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