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Heinrich, Johann Babtist und Christoph Moufang:  Der Katholik. Zeitschrift für katholische Wissenschaft und kirchliches Leben. 66. Jahrgang 1886. Erste Hälfte und Zweite Hälfte. Neue Folge (2). 55. und 56. Band.

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Heinrich, Johann Babtist und Christoph Moufang: Der Katholik. Zeitschrift für katholische Wissenschaft und kirchliches Leben. 66. Jahrgang 1886. Erste Hälfte und Zweite Hälfte. Neue Folge (2). 55. und 56. Band. Mainz, Verlag Franz Kirchheim, 1886. IV, 672, IV, 672 S. / 2 Bände Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Halbleinen der Zeit , Gute Bibliotheksexemplare Inhalt: Das Jahr 1886, Schneid, Mathias: Die philosophische Lehre von Zeit und Raum : Fortsetzung, Zur Geschichtes des Apostolats der Herz-Jesu-Andacht oder das Verhältniß des ehrw. P. Johannes Eudes zu den Offenbarungen der seligen Maria Margaretha Alacoque, Selbst, F.J.: Zur Frage des Religionsunterrichtes an den höheren Lehranstalten, Probst: Die gallicanische Messe vom 4. bis zum 8. Jahrhundert, Franz Xaverius-Missionsverein, Rezensionen, Jubilaeum extraordinarium 1886, Schreiben Papst Leo`s XIII. an den preußischen Episcopat, Schneid, Mathias: Die philosophische Lehre von Zeit und Raum : Schluß, Probst: Die gallicanische Messe vom 4. bis zum 8. Jahrhundert : Fortsetzung, Zur Geschichtes des Apostolats der Herz-Jesu-Andacht oder das Verhältniß des ehrw. P. Johannes Eudes zu den Offenbarungen der seligen Maria Margaretha Alacoque : Schluß, Selbst, F.J.: Zur Frage des Religionsunterrichtes an den höheren Lehranstalten : Schluß, Hardy, E.: Die Beicht bei den Buddhisten, Rezensionen, Die jüngste Inthronisationsfeier in Köln : mit Rückblick auf die früheren Inthronisationen dieses Jahrhunderts, Probst: Die gallicanische Messe vom 4. bis zum 8. Jahrhundert : Fortsetzung, Hardy, E.: Die Beicht bei den Buddhisten : Fortsetzung, Lesker, Bernhard: Mittelalterliche Volksbildung in Mecklenburg, Albert Hetsch, Die Fastenansprache Leo`s XIII. und das Jubiläum, Rezensionen, Zucht, Julius: Sind die übrigen kosmischen Körper außer der Erde bewohnt? Probst: Die gallicanische Messe vom 4. bis zum 8. Jahrhundert : Fortsetzung, Triller, Georg: Die Katholicität der Kirche, Hardy, E.: Die Beicht bei den Buddhisten : Schluß, Lesker, Bernhard: Mittelalterliche Volksbildung in Mecklenburg : Schluß, Das große Gastmahl Papst Pius IX. im Jahre 1862, Rezensionen, Die Encykliken unseres heiligen Vaters Leo XIII. : 1878-1885, Gutberlet, Constantin: Die Moralsysteme, Mayer, Julius: Ueber Aechtheit und Glaubwürdigkeit der dem heiligen Athanasius d. Gr. zugeschriebenen Vita Antonii, Probst: Die gallicanische Messe vom 4. bis zum 8. Jahrhundert : Schluß, Beiträge zur Nassauischen Reformationsgeschichte, Rezensionen, Die Encykliken unseres heiligen Vaters Leo XIII. : 1878-1885 (Fortsetzung) Gutberlet, Constantin: Die Moralsysteme : Fortsetzung, Frins, Victor: Ueber den Einfluß des Formalobjectes des Glaubens auf den übernatürlichen Glaubensact, Mayer, Julius: Ueber Aechtheit und Glaubwürdigkeit der dem heiligen Athanasius d. Gr. zugeschriebenen Vita Antonii : Fortsetzung, Hartmann, Felix von: Ueber die Stellung des Episcopates in der Kirche Christi,3 Laurentius Truchseß von Pommersfelden, Mainzer Domdecan, De Indulgentiis acquirendis ab iis christifidelibus, qui recitant versiculos Angelus Domini etc. et antiphonam Regina Coeli etc., Rezensionen, Die Encykliken unseres heiligen Vaters Leo XIII. : 1878-1885 (Schluß) Gutberlet, Constantin: Die Moralsysteme : Schluß, Pohle, J.: Das Problem von der Bewohntheit der Himmelskörper im Lichte des Dogma`s, Mayer, Julius: Ueber Aechtheit und Glaubwürdigkeit der dem heiligen Athanasius d. Gr. zugeschriebenen Vita Antonii : Fortsetzung, Wedewer: Pastor`s Geschichte der Päpste, Der Beatificationsprozeß des ehrwürdigen Dieners Gottes Johannes Nepomucenus Tschiderer, Fürstbischof von Trient, Rezensionen, Pohle, J.: Das Problem von der Bewohntheit der Himmelskörper im Lichte des Dogma`s : Fortsetzung, Kohlhofer, Math.: Die physiologischen Argumente des neuern Skepticismus : ein Beitrag zur Kritik derselben, Rückert, C.: Apostolicität des Jakobusbriefes nach Inhalt und Form, Mayer, Julius: Ueber Aechtheit und Glaubwürdigkeit der dem heiligen Athanasius d. Gr. zugeschriebenen Vita Antonii : Fortsetzung und Schluß, Historisch-kritische Behandlung der Frage über die sacramentale Lossprechung der rückfälligen Sünder, Wedewer: Pastor`s Geschichte der Päpste : Fortsetzung, Rezensionen, Pohle, J.: Das Problem von der Bewohntheit der Himmelskörper im Lichte des Dogma`s : Fortsetzung, Rückert, C.: Apostolicität des Jakobusbriefes nach Inhalt und Form : Fortsetzung, Lesker, Bernhard: Die ersten Glaubensboten in Mecklenburg, Historisch-kritische Behandlung der Frage über die sacramentale Lossprechung der rückfälligen Sünder : Fortsetzung, Wedewer: Pastor`s Geschichte der Päpste : Fortsetzung, Die neuesten Kundgebungen Papst Leo`s XIII., insbesondere an die Gesellschaft Jesu und an die Bischöfe Ungarns, Pohle, J.: Das Problem von der Bewohntheit der Himmelskörper im Lichte des Dogma`s : Fortsetzung, Rückert, C.: Apostolicität des Jakobusbriefes nach Inhalt und Form : Fortsetzung, Lesker, Bernhard: Die ersten Glaubensboten in Mecklenburg : Schluß, Historisch-kritische Behandlung der Frage über die sacramentale Lossprechung der rückfälligen Sünder : Fortsetzung, Die geistliche Stadt Gottes von der ehrwürdigen Maria von Agreda, Wedewer: Pastor`s Geschichte der Päpste : Fortsetzung, Dr. Probst`s Werke über Pastoraltheologie und ihre Bedeutung für diese Wissenschaft, Pohle, J.: Das Problem von der Bewohntheit der Himmelskörper im Lichte des Dogma`s : Fortsetzung, Rückert, C.: Apostolicität des Jakobusbriefes nach Inhalt und Form : Fortsetzung und Schluß,7 Historisch-kritische Behandlung der Frage über die sacramentale Lossprechung der rückfälligen Sünder : Fortsetzung, Die geistliche Stadt Gottes von der ehrwürdigen Maria von Agreda : Schluß, Das apostolische Schreiben Leo`s XIII. über die Errichtung der Hierarchie in Indien und die Encyklika an die Bischöfe Portugals, Baumgartner`s Göthe, Rezensionen, Pohle, J.: Das Problem von der Bewohntheit der Himmelskörper im Lichte des Dogma`s : Schluß, Bautz, Joseph: Sanguis et aqua : Joh 19,34, Historisch-kritische Behandlung der Frage über die sacramentale Lossprechung der rückfälligen Sünder : Schluß, Bäumer, Suitbert: Gab es im römischen Officium Schriftlesungen vor der Zeit Gregor`s des Großen? Wedewer: Pastor`s Geschichte der Päpste : Schluß, Rezensionen.
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Joseph Othmar Cardinal Rauscher - Fürsterzbischof von Wien. - Sein Leben und sein Wirken.

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Biographie, Theologie - Wolfsgruber, Cölestin: Joseph Othmar Cardinal Rauscher - Fürsterzbischof von Wien. - Sein Leben und sein Wirken. Freiburg i. Breisgau, Herder`sche 1888. Einband etwas berieben, Bibl.Ex., ansonst guter und sauberer Zustand. ---------------------------------------------------- Joseph Othmar Ritter von Rauscher (* 6. Oktober 1797 in Wien; 24. November 1875 in Wien) war Erzbischof der Erzdiözese Wien und Kardinal. Er studierte 1816 zuerst Rechtswissenschaften in Wien. Dort lernte er Klemens Maria Hofbauer kennen und begann 1820 das Theologiestudium. Er wurde am 21. August 1823 zum Priester geweiht. Ab 1825 war er Professor für Kirchengeschichte und Kirchenrecht im Lyzeum in Salzburg. Seit 1832 war er Direktor der orientalischen Akademie in Wien. Er wurde 1849 zum Fürstbischof von Seckau ernannt. Am 26. März 1853 erfolgte die Ernennung zum Erzbischof der Erzdiözese Wien und am 17. Dezember 1855 die Ernennung zum Kardinal. Er war maßgeblich am Zustandekommen des Konkordates zwischen der katholischen Kirche und dem Kaiserhaus beteiligt. Es wurde am 18. August 1855 unterzeichnet und beendete den Josephinismus. Er nahm auch am Ersten Vatikanischen Konzil teil, und war ein Führer der Inopportunisten, die gegen das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes auftraten, weil sie es als nicht opportun ansahen. Er reiste am 17. Juli 1870 (am Vortag der Beschlussfassung) von Rom ab. Das Dogma selber erkannte er an. Das Unfehlbarkeitsdogma war der Vorwand für die Aufhebung des Konkordats durch die Regierung im Jahr 1870. (Wikipedia) Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Bibliothekseinband Frontispiz. XXIII, 622 Seiten, 1.Auflage, Einband etwas berieben, Bibl.Ex., ansonst guter und sauberer Zustand. ---------------------------------------------------- Joseph Othmar Ritter von Rauscher (* 6. Oktober 1797 in Wien; 24. November 1875 in Wien) war Erzbischof der Erzdiözese Wien und Kardinal. Er studierte 1816 zuerst Rechtswissenschaften in Wien. Dort lernte er Klemens Maria Hofbauer kennen und begann 1820 das Theologiestudium. Er wurde am 21. August 1823 zum Priester geweiht. Ab 1825 war er Professor für Kirchengeschichte und Kirchenrecht im Lyzeum in Salzburg. Seit 1832 war er Direktor der orientalischen Akademie in Wien. Er wurde 1849 zum Fürstbischof von Seckau ernannt. Am 26. März 1853 erfolgte die Ernennung zum Erzbischof der Erzdiözese Wien und am 17. Dezember 1855 die Ernennung zum Kardinal. Er war maßgeblich am Zustandekommen des Konkordates zwischen der katholischen Kirche und dem Kaiserhaus beteiligt. Es wurde am 18. August 1855 unterzeichnet und beendete den Josephinismus. Er nahm auch am Ersten Vatikanischen Konzil teil, und war ein Führer der Inopportunisten, die gegen das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes auftraten, weil sie es als nicht opportun ansahen. Er reiste am 17. Juli 1870 (am Vortag der Beschlussfassung) von Rom ab. Das Dogma selber erkannte er an. Das Unfehlbarkeitsdogma war der Vorwand für die Aufhebung des Konkordats durch die Regierung im Jahr 1870. (Wikipedia)
[SW: Biographie, Theologie -]
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Schriften zur Theologie. Neuere Schriften

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Herrenmahl, Dogma, Ostern Messe unbefleckte Empfängnis, Jungfräulichkeit Auferstehung, Dogma Rahner, Karl: Schriften zur Theologie. Neuere Schriften Zürich ; Einsiedeln ; Köln : Benziger, 1960. . Band I Schriften zur Theologie. 4. Auflage (1960) . Band II: Schriften zur Theologie. 5. Auflage (1961) Band III: Zur Theologie des geistlichen Lebens. 4. Auflage (1961).Band IV: Neuere Schriften. 2. Auflage (1961) Band VI: Neuere Schriften. 1. Auflage (1965) Nur die Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren, sonst SEHR gutes Exemplar dieser REIHE in FÜNF Bänden . - Enthält u.a.: Überlegungen zur Dogmenentwicklung. Zur Theologie der Menschwerdung. Dogmatische Fragen zur Osterfrömmigkeit. Virginitas in partu. Wort und Eucharistie. Die Gegenwart Christi im Sakrament des Herrenmahls. Das Leben der Toten. Theologie der Macht. Theologische Bemerkungen zum Problem der Freiheit. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 21 cm Mischauflage. Nur die Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren, sonst SEHR gutes Exemplar dieser REIHE in FÜNF Bänden . - Enthält u.a.: Überlegungen zur Dogmenentwicklung. Zur Theologie der Menschwerdung. Dogmatische Fragen zur Osterfrömmigkeit. Virginitas in partu. Wort und Eucharistie. Die Gegenwart Christi im Sakrament des Herrenmahls. Das Leben der Toten. Theologie der Macht. Theologische Bemerkungen zum Problem der Freiheit.
[SW: Herrenmahl, Dogma, Ostern Messe unbefleckte Empfängnis, Jungfräulichkeit Auferstehung, Dogma]
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Rückblick auf meine Lebensarbeit zweite Auflage :

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Adolf, Schlatter : Rückblick auf meine Lebensarbeit zweite Auflage : Calwer Verlag, Stuttgart 1977. Taschenbuch ISBN: 9783766805409 die Inhaltsangabe liegt lose bei : Gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT - Adolf Schlatter Adolf Schlatter (geb. 16. August 1852 in St. Gallen; gest. 19. Mai 1938 in Tübingen) war ein Schweizer evangelischer Theologe und Professor für Neues Testament und Systematik in Bern, Greifswald, Berlin und Tübingen. Er ist Autor von über 400 Publikationen für die Hand von Wissenschaftlern und einfachen Gemeindegliedern. Seine Forschungsschwerpunkte lagen in der Entwicklung einer "empirischen Theologie" sowie in der beobachtenden Auslegung des Neuen Testaments für Fachleute und Laien. Er gilt in Fachkreisen als theologisches Original abseits der Hauptströmungen seiner Zeit. Obwohl er keine Schulrichtung hervorbrachte, werden etliche seiner Werke in Theologie und Kirche bis heute rezipiert. (quelle:wikipedia) : Schlatter war Sohn des Kaufmannsehepaars Hektor Stephan und Wilhelmine Schlatter sowie Enkel der gesellschaftlich bedeutenden Pietistin und Ökumenikerin Anna Schlatter.[3] Er wuchs mit sieben Geschwistern in einem Elternhaus auf, das tief im christlichen Glauben verwurzelt war. Sein Vater hatte sich nach seiner Heirat von der reformierten Landeskirche losgesagt, die ihm theologisch als zu liberal galt, und mit anderen Gläubigen eine evangelische Freikirche gegründet. Seine Mutter war ihrer Kirche treu geblieben. Die damit gegebene Konfessionsverschiedenheit seiner Eltern war für Schlatter und seine Geschwister prägend: Am Gang zur Kirche trennten sich die Wege. Dennoch hielten seine Eltern auch in Glaubensdingen stets fest zusammen und vermittelten ihren Kindern, dass nicht die Kirchenzugehörigkeit und die Theologie, sondern die Person Jesu und der Glaube an ihn das Fundament des Christentums sei. Diese Unterscheidung galt seinen Eltern, aber mehr noch seiner Großmutter ausdrücklich auch für das Verhältnis zu katholischen Mitchristen. Dem jungen Schlatter war damit neben einer biblischen Frömmigkeit die Erfahrung einer für damalige Verhältnisse unüblichen konfessionellen Weite zuteil geworden.[4] Die Eltern führten ihre Kinder auf zahlreichen Wanderungen durch den Alpenraum an die Schönheit der Natur heran. Die hohe Wertschätzung der Schöpfung, die Schlatter als Theologe unermüdlich betonte, nahm hier ihren Anfang. In seiner Schulzeit (1858-1869) erwies sich der junge Schlatter als äußerst sprachbegabt und erhielt daher zum Teil privaten Unterricht, unter anderem in Griechisch, Latein und Hebräisch. Sein Lehrer Franz Misteli leitete ihn dabei zu derjenigen akribischen philologischen Beobachtung an, die später zur methodischen Grundlage seiner Theologie wurde. Hinzu kamen erste Berührungen mit der Philosophie Kants und Hegels sowie ein starkes Engagement in einem kirchlichen Vorläufer des Christlichen Vereins Junger Menschen. Entgegen der Hoffnung seiner Eltern lehnte er das Theologiestudium zunächst aus der Angst heraus, dass dieses seinen Glauben zerstören könne, ab. Als seine älteste Schwester Lydia diese Entscheidung in Frage stellte, wurde ihm schlagartig klar, "dass ich mir dann, wenn ich mich feig dem Studium entziehe, den Glauben nicht rette, sondern ihn eben damit preisgegeben habe". Daraufhin wagte er das Studium als Glaubensschritt: "Denen, die mich nach dem Tag meiner Bekehrung fragen, bin ich geneigt, zu antworten, daß mein Entschluß, Theologie zu studieren, meine Bekehrung war." Studium, Pfarramt, Familie Adolf Schlatter studierte ab 1871 zunächst in Basel Evangelische Theologie.[8] Hier durchlebte er eine vor allem durch die Beschäftigung mit Spinoza ausgelöste krisenhafte Zeit des Suchens, aber auch wesentliche Erkenntnisse durch die Vorlesungen im Fach Philosophie durch Karl Steffensen (1816-1888), der ihn darauf stieß, dass alle Gedanken (auch die "reine Vernunft") Produkte ihrer Geschichte seien.[9] Seine Tübinger Semester (1873-1874) standen unter dem Eindruck von Johann Tobias Beck, dessen Verbindung von persönlich-existentiellem Glauben und wissenschaftlicher Forschung bei Schlatter einen so tiefen Eindruck hinterließ, dass er sich später als "Nachfolger Becks" beschreiben konnte.[10] Sein Examen legte er 1875 in Basel mit der Bestnote ab. Einem kurzen Pfarrvikariat in Kilchberg (1875) folgte ein Diakonat in Neumünster/Zürichsee (1875-1876), dessen prägendstes Ereignis die intensive Beschäftigung mit dem katholischen Systematiker und Philosophen Franz von Baader war. Zu der Zeit, in der er in Kesswil ein Pfarramt innehielt (1877-1880), heiratete er Susanna Schoop. Seine Ehe war ausgesprochen glücklich.[11] Das Ehepaar bekam fünf Kinder. Die Publikation eines Aufsatzes über die "Christologie der Bergpredigt" (1879) machte die Evangelische Gesellschaft Bern auf den Kesswiler Pfarrer aufmerksam. Sie suchte gerade einen "positiv" (also nicht theologisch liberal) gesinnten Kandidaten für eine Lehrtätigkeit an der Berner theologischen Fakultät. Aufgrund ihrer Anfrage habilitierte sich Schlatter an der Universität Bern in nur vier Wochen mit einem 200 Druckseiten starken Werk über Johannes den Täufer.[12] Privatdozent in Bern Im Jahr 1880 wurde Adolf Schlatter Privatdozent an der Universität Bern. Er war zu Beginn der Lehrtätigkeit nahezu auf sich allein gestellt, da das Kollegium (mit Ausnahme des ihm gleichgesinnten Samuel Oettli) ihm, der auf Betreiben des zur Fakultät in Opposition stehenden "Kirchlichen Vereins" angestellt worden war, das Gespräch verweigerte. So suchte er - notgedrungen als Autodidakt - einen möglichst breit angelegten Zugang zur akademischen Theologie. Seine frühen Vorlesungen umfassen sowohl alt- als auch neutestamentliche Themen, Kirchen- und Dogmengeschichte, Systematische Theologie sowie Philosophie. Im Zuge seiner Forschung grenzte er sich sowohl gegenüber der "liberalen Theologie" als auch gegen den naiven Biblizismus ab, der sich mit einem rein wörtlichen, ungeschichtlichen Verständnis biblischer Texte begnügt. Diese Lehrjahre bildeten die kreativste Phase in Schlatters Leben, in der er den Grundstein sowohl für die später oft bewunderte Breite als auch für die Eigentümlichkeiten seines theologischen Schaffens legte. Anlässlich eines Preisausschreibens legte er 1885 ein ca. 600 Seiten starkes Werk mit dem Titel "Der Glaube im Neuen Testament" vor, das fast hundert Jahre lang in der theologischen Fachwelt hohes Ansehen genoss. Mit dieser Studie gelang ihm der wissenschaftliche Durchbruch, der 1888 zu seiner Ernennung zum außerordentlichen Professor durch die Universität Bern führte - die mit diesem Schachzug die Abwanderung ihres Kollegen aber nicht mehr verhindern konnte. Professor für Neues Testament in Greifswald 1888 folgte Schlatter einem Ruf an die Universität Greifswald auf den Lehrstuhl für Neues Testament.[20] Zum prägenden Element in dieser Zeit wurde seine Freundschaft mit Hermann Cremer und dem dortigen Luthertum, das er als Reformierter zwar schätzen lernte, mit dem er sich später allerdings auch kritisch auseinandersetzte.[21] Beide verstanden sich aufgrund des gemeinsamen Glaubens an Jesus Christus als Schrifttheologen, die sich eine Erneuerung der Theologie von der Vertiefung in die biblischen Schriften (hier besonders in deren Begrifflichkeiten) erhofften. Mit Cremer gemeinsam kämpfte Schlatter um eine wissenschaftliche Alternative zur damals bestimmenden theologischen Schule Albrecht Ritschls. Hier erhielt er sowohl den wissenschaftlichen Austausch im Kollegenkreis als auch die Hörerzahlen, die er sich immer ersehnt hatte. Seine Aufgabe sah er darin, die Studenten anzuleiten, die ängstliche Traditions- und Lehrerbindung hinter sich zu lassen und selbständige Erkenntnis zu pflegen. Dem folgte auch seine "Einleitung in die Bibel" für die Laienhand, in der er nach seiner Ansicht berechtigte Beobachtungen der historisch-kritischen Theologie (z. B. zur Pseudepigraphie) aufnahm und sich dem Ansinnen des "frommen Lügens" zur Sicherung der eigenen Anschauung über die Bibel verweigerte. Eine dreimonatige Reise nach Palästina 1891 vermehrte nicht nur Schlatters Kenntnisse des Heiligen Landes,[ sondern hatte eine für damalige Zeiten außerordentlich positive Einstellung zum Judentum sowie eine Warnung an die Kirche vor Antisemitismus sowie das Eingeständnis christlicher Schuld zur Folge.[ Professor für Systematische Theologie in Berlin 1893 wurde Schlatter durch ministerialen Erlass auf eine neu eingerichtete Professur für Systematische Theologie in Berlin berufen. Den Anlass dazu bildete der sog. "Apostolikumsstreit" zwischen dem liberalen Ordinarius Adolf von Harnack und der kirchlichen Öffentlichkeit. Diese sollte Schlatter als Systematiker der "kirchlich-positiven" Richtung jetzt an der Fakultät repräsentieren.[ Trotz der konfliktären Ausgangsbedingungen (wobei sich die Kritik hauptsächlich auf die Einmischung durch das Berliner Kultusministerium bezog) wurde Schlatter im Kollegenkreis freundlich aufgenommen.[26] Namentlich mit seinem Antipoden Adolf von Harnack verband ihn ein intensiver und freundschaftlicher Austausch, bei dem die theologischen Gegensätze dennoch offen und kontrovers zur Sprache gebracht wurden. Diese Fähigkeit zur Trennung von Person und Sache war geradezu ein Persönlichkeitsmerkmal Schlatters.[ Er selbst beschrieb die Christologie als Kern ihrer Gegensätze: "Ob uns Jesus gezeigt wurde, wie er ist, ob wir sahen, was er uns verleiht, oder ob das Neue Testament hinter unserer ‚Wissenschaft' verschwand, das war die Frage, die zwischen mir und den Liberalen stand. Harnacks Dogma verlangte von ihm, daß er bei Jesus eine ‚Religion' suchte, die ‚die Seele' mit Gott verband. (…) Das Geschichtliche (dagegen) war das Vergangene, das Individualisierte und folgerichtig Beschränkte, die Rinde, ohne die kein Baum wächst, die aber unbrauchbar bleibt. Nur durch den ‚Mythus' erhielt die Geschichte die absolute Bedeutung der göttlichen Rede und Wirkung (…) Darum leitete uns Harnack an, hinter dem Christentum nach seinem ‚Wesen' zu suchen. Dieses ‚Wesen' besaß aber keinen in deutliche Begriffe faßbaren Inhalt. Als das zu begehrende Ziel erschien eine Verinnerlichung des Einzelnen, der nun mit der Geschichte unvermeidlich die Gemeinschaft verlor und die Kirche bloß als drückende Last empfand. Die Dogmengeschichte wurde so zu dem Nachweise, daß das Dogma sich selbst zerstört habe. So stand zwischen mir und ihm die Frage (…), was Jesus sei"[. Demgegenüber betonte Schlatter, dass sich Jesus gerade durch die Geschichtlichkeit der neutestamentlichen Botschaft und deren kirchliche Rezeption vermittelt: Er erblickte das "Wesen des Christentums" gerade in der Einigung mit der Urchristenheit in dem, was sie der Kirche durch die biblischen Schriften von Jesus vermittelt. In der Berliner Zeit knüpfte Schlatter freundschaftliche Kontakte mit Friedrich von Bodelschwingh, die in das gemeinsam initiierte Bildungsprojekt der "Betheler theologischen Wochen" mündete.[ Dies konnte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass er sich in seiner fachlich isolierten Stellung an der Berliner Fakultät zunehmend einsam fühlte. Professor für Neues Testament und Systematische Theologie in Tübingen um Schlatter. Er erkannte die Chance, dort das Erbe seines bedeutenden Lehrers Johann Tobias Beck fortsetzen zu können,[ und trat 1898 dort an. Entgegen seinen Hoffnungen blieb es um Schlatter anfänglich einsam: Kollegialen Austausch gab es kaum (die einzige rühmliche Ausnahme war die intensive Weggemeinschaft mit dem jungen Karl Holl). Seine Studentenschaft war zwar recht diskussionsfreudig (wofür er dankbar war), bestand aber nahezu ausschließlich aus Nicht-Württembergern. Zehn Jahre benötigte Schlatter, um in der Württembergischen Kirche wirklich Fuß zu fassen. Hinderungsgründe waren 1.) die durch die Religionsgeschichtliche Schule geweckten Hörerwartungen, die Schlatter dadurch konterkarierte, dass er das Neue Testament mit Hilfe des zwischentestamentlichen und rabbinischen Judentums erklärte (statt mit komplexen religionsgeschichtlichen Vergleichen), 2.) die doppelte Dominanz der Ritschl-Schule und einer auf Ausgleich zur konservativen Kirchlichkeit bemühten Vermittlungstheologie, die sich mit dem temperamentvollen und theologisch widerständigen Schlatter schwer tat, 3.) Schlatters vorschnelle Etikettierung als "orthodoxer Parteimann", der wiederum 4.) seitens des Württembergischen Pietismus aufgrund seines Wissenschaftsverständnisses, das auch vom Glaubenden die unvoreingenommene Wahrnehmung der Wirklichkeit (nach seiner Terminologie den "Sehakt") verlangte, kritisch beäugt wurde. Am Ende dieses schweren ersten Jahrzehnts starb 1907 völlig überraschend seine geliebte Frau Susanna und hinterließ einen tiefen Einschnitt in Schlatters Leben. Er verzichtete um seines Dienstes willen bewusst auf eine zweite Ehe, zog seine Kinder (von denen zwei noch zur Schule gingen) alleine groß und vertiefte sich dann derartig in die Theologie, dass die folgenden sieben Jahre zu seiner "produktivste(n) und zugleich theologisch fruchtbarste(n) Phase seiner akademischen Tätigkeit" wurden (Neuer). Im Bestreben, seine Lebensarbeit für die Nachwelt zusammenzufassen, veröffentlichte er ca. 4000 Seiten Literatur, darunter die exegetischen und systematischen Hauptwerke "Das Wort Jesu", "Die Lehre der Apostel", "Das christliche Dogma" und "Die christliche Ethik". In der württembergischen Studentenschaft und der Landeskirche war er jetzt fest etabliert und zum Teil hoch angesehen. Dies erkannte Schlatter inmitten einer recht skeptischen Bestandsaufnahme seiner bisherigen Tübinger Zeit, als im Jahr 1910 die theologische Fakultät der Universität Halle um ihn warb und sich zahlreiche Persönlichkeiten aus Fakultät, Studentenschaft und Landeskirche nachdrücklich (und erfolgreich) für sein Bleiben einsetzten; in den folgenden Semestern hatten einige seiner Vorlesungen deutlich über hundert Hörer. Der Erste Weltkrieg kostete zu Schlatters Kummer seinen jüngsten Sohn Paul das Leben. Durch eine lange Zeit der Niedergeschlagenheit hindurchgehend hielt er noch 15 Semester über seine Emeritierung im Jahr 1922 hinaus Vorlesungen, in denen er sich über eine große Hörergemeinde freuen konnte.[ Zu seinen Hörern zählten spätere theologische Persönlichkeiten wie Dietrich Bonhoeffer, Ernst Fuchs, Ernst Käsemann, Walther von Loewenich, Karl-Heinrich Rengstorf (1903-1992), Erich Seeberg u. a. Dabei riefen seine Thesen, die nicht mit (manchmal scharfer) Kritik an der zeitgenössischen Exegese sparten, aber bisweilen die direkte Auseinandersetzung mit deren konkreten Annahmen umgingen, nicht nur Zustimmung, sondern auch Ablehnung hervor; so fühlte sich der junge Karl Barth von Schlatter anfangs geradezu abgestoßen. Jedoch verstand sich Schlatter gegenüber seinen Studenten auch als Seelsorger, der viel Zeit und Kraft in Sprechstunden und "offene Abende" investierte, in denen er sich persönlich den individuellen Fragen und Problemen seiner Hörer widmete und sie im Sinne einer "sokratischen Methode" (Hans Brandenburg) durch Rückfragen zu eigenständigem Denken und Entscheiden anleitete. Einige seiner Studenten berichteten, dass sie dies als mutmachend, herausfordernd und aus einer gewissen frommen Enge befreiend erlebten. Ab 1930 ruhte Schlatters Lehrtätigkeit. Stattdessen widmete er sich nun erneut der literarischen Produktion, die trotz nachlassender Kräfte bis kurz vor seinem Tode am 19. Mai 1938 andauerte. In dieser Zeit entstanden bedeutende Alterswerke wie der Kommentar zum Johannes- und zum Lukasevangelium oder zum Jakobusbrief, aber auch eine Übersetzung des Neuen Testaments (1931 herausgegeben)[ und vor allem sein Kommentar zum Römerbrief unter dem Titel "Gottes Gerechtigkeit" (1934), der zum Klassiker avancierte. Er stellte bereits eine Reaktion auf die Römerbriefkommentare von Karl Barth und Paul Althaus dar und formulierte in Kritik und Erweiterung von Martin Luthers Römerbriefvorlesung von 1515/16, dass "nicht die individuelle Rechtfertigung des Sünders, sondern Gottes Heil schaffende, auf das Volk der Juden und die übrige Völkerwelt zielende, beim Einzelnen und in der Kirche Glauben und Ethos wirkende Gerechtigkeit (Gottes) das eigentliche Thema des Briefes sei" (Neuer) - ein Gedanke, der ihm von zahlreichen Lutheranern viel Kritik einbrachte, der sich aber in der wissenschaftlichen Römerbriefauslegung durchsetzte. (quelle : wikipedia) 9783766805409 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Religionswissenschaften Autorengruppe (Autor) Verleger:Verlag:©Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht Einband:Broschiert: 86 Seiten: 23 x 15,5 x 0,8 cm ,Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm,Verleger:Verlag:©Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht 1982.Seiten und Schnitt mit geringer Altersfärbung,sehr schön erhalten, ohne handschriftliche Eintragungen.Ungestempelt und unmarkiert. Kerygma und Dogma. Zeitschrift für theologische Forschung und kirchliche Lehre. 28. Jg./Heft 1,1982-Jan./März (Broschiert) Einband:Broschiert: 86 Seiten: 23 x 15,5 x 0,8 cm ,Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm,Verleger:Verlag:©Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht 1982.Seiten und Schnitt mit geringer Altersfärbung,sehr schön erhalten, ohne handschriftliche Eintragungen.Ungestempelt und unmarkiert. Religionswissenschaften-Kerygma und Dogma. Zeitschrift für theologische Forschung und kirchliche Lehre (kurz KuD, manchmal auch K+D) ist eine 1955 unter Mitwirkung von Wilfried Joest begründete, traditionsreiche Fachzeitschrift auf dem Gebiet der lutherischen Theologie. Der internationale Herausgeberkreis lutherischer Theologen will sowohl kirchliches Lehren und Handeln theologisch begleiten, als auch den ökumenischen Dialog befördern. Jährlich erscheinen im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht vier Hefte. Kerygma bezeichnet die die Verkündigung, die einem Taufbewerber zuteil wird, bevor er in die Christliche Kirche hinein getauft wird, Dogma ist ein Lehrsatz, der unter Berufung auf göttliche Offenbarung, die Autorität der kirchlichen Gemeinschaft oder des kirchlichen Lehramts oder auf besondere Erkenntnisse als wahr und relevant gilt. In der Zeitschrift haben viele Forschungsergebnisse zu fundamentaltheologischen Fragestellungen zu Theodizee, Prädestination und Eschatologie sowie zu materiell theologischen Themen wie Reden mit Gott, Selbstbewusstsein Jesu, Gegenwart Christi, Kirche Christi und Grenzen der Kirche, Taufe, Abendmahl und Amt Eingang gefunden.
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Der katholische Mensch. Werkbuch der katholischen Religion. Zweiter (2.) Teil von Dr. Rudolf Peil.

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Peil, Rudolf: Der katholische Mensch. Werkbuch der katholischen Religion. Zweiter (2.) Teil von Dr. Rudolf Peil. Freiburg : Herder, 1939. XI, 338 S. : Mit 15 Bildtafeln ; Beilagen, Frontispiz, Lw. gr. 8, 23 cm, gebundene Ausgabe, Leinen mit Original-Umschlag, Zustand: altersentsprechend leichte Gebrauchsspuren, Schutzumschlag mit geringen Randläsuren, Einband/Schutzumschlag gering berieben, gutes Exemplar. Der katholische Mensch. Werkbuch der katholischen Religion. Zweiter (2.) Teil von Dr. Rudolf Peil. Mit fünfzehn (15) Bildtafeln und Beilagen , Diese Buch versucht eine geschlessene christliche Anthropologie organisch vom katholischen Dogma her aufzubauen. Diese Buch zeigt also den Menschen so, wie Gott ihn haben will als sein Nachbild. Das aber setzt voraus, das wir Gott erkennen. Darum steht am Anfang des Werkes der christliche Gottesbegriff, daran schließt sich die Lehre von der Schöpfung .... Der Verfasser hat in diesem Werkbuch um der Klarheit und Wahrhaftigkeit willen bewußt auf rhteorische und stilistische Effekte verzichtet und sich besonders streng an Dogma, Schrift und Kirchenväter gehalten. 9499A
[SW: Rudolf Peil , Der katholische Mensch , Werkbuch der katholischen Religion , Katholizismus, Religionsunterricht, Religionspädagogik, Katholische Kirche, Religion, Theologie, Philosophie, Christentum, Religionspädagogik , Katholische Theologie, Dogma, Dogmatik]
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Heinrich, Johann Babtist und Christoph Moufang:  Der Katholik. Zeitschrift für katholische Wissenschaft und kirchliches Leben. 40. Jahrgang 1860. Neue Folge. 3. und 4.Band.

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Heinrich, Johann Babtist und Christoph Moufang: Der Katholik. Zeitschrift für katholische Wissenschaft und kirchliches Leben. 40. Jahrgang 1860. Neue Folge. 3. und 4.Band. Mainz, Verlag Franz Kirchheim, 1860. IV, 768, IV, 768 S. / 2 Bände Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinbände der Zeit , Gute Bibliotheksexemplare, Einbände mit Gebrauchsspuren Inhalt: Beim Jahreswechsel, René Descartes und seine Reform der Philosophie : erster Artikel. Welche Auctorität haben die Entscheidungen der Congregationen des Concils und der Riten? Von der fortwährenden Selbstbildung des Predigers oder der entfernteren Vorbereitung zu geistlichen Vorträgen, Zu Dr. Huber`s "Philosophie der Kirchenväter" , Die badische Convention und die dazu gehörigen Actenstücke, Kirchliche Mittheilungen, Die neueste Literatur über den heil. Thomas von Aquino : fünfter Artikel, René Descartes und seine Reform der Philosophie : zweiter Artike, Welche Auctorität haben die Entscheidungen der Congregationen des Concils und der Riten? : zweiter Artikel, Die Beschlüsse des Wiener Provincialconcils, Die Congregation von St. Justina in Padua mit ihren Verzweigungen nach Deutschland : dritter Artikel, Das Martyrium des heil. Emmeram, Tobler`s neuester Schrift über Palästina, Encyclica Sr. Heiligkeit Papst Pius IX., Kirchliche Mittheilungen, René Descartes und seine Reform der Philosophie : dritter Artikel, Die Lehre von dem Uebernatürlichen in ihrer Bedeutung für christliche Wissenschaft und christliche Leben, Ueber die Auferstehungslehre Tertullians und die Identität des Auferstehungsleibes im Besonderen, Welchen Sündern die heilige Communion zu verweigern sei? Die Viertheilung des Breviers, Die Beschlüsse des Wiener Provincialconcils : Schlu, Das Provincialconcil zu Cöln von 1860, Collectiverklärung des katholischen Episcopates, Ein gutes Werk, Rezensionen, Bulle gegen die Spoliatoren des Kirchenstaates, Der Prophet Jeremia, Von den Privatoffenbarungen und Visionen, ihren Criterien und ihrer Glaubwürdigkeit : erster Artikel, Die Congregation von St. Justina in Padua mit ihren Verzweigungen nach Deutschland : vierter und letzter Artikel, Die katholische Kirche und die Sprachwissenschaft, Ueber kirchliche und theologische Dogmenentwicklung,Berichtigung einiger psychologischer Irrthümer neuerer Philosophen : dritter Artikel, Die protestantische Presse und der katholische Klerus, Rezensionen, Kirchliche Mittheilungen, Die Beweise für das Dasein Gottes : erster Artikel, Das Christenthum als Weltreligion : erster Artikel, Von den Privatoffenbarungen und Visionen, ihren Criterien und ihrer Glaubwürdigkeit : zweiter Artikel, Die heiligen Gräber in der Charwoche, Mittheilungen über zwei norddeutsche Franziscaner des Reformations-Zeitalters, Priester und Schullehrer, Rezensionen, Schreiben von Professoren der Universität Löwen an den Präfecten der Congregatio indicis und Antwort des letzteren in Sachen des Traditionalismus, Rundschreiben des Erzbischofs von Freiburg, Unsere Controverse mit Hrn. Prof. Dr. J. v. Kuhn, Kirchliche Mittheilungen, Erklärung der Decrete des Trienter Concils, welche sich auf die Vulgata beziehen, Berichtigung einiger psychologischer Irrthümer neuerer Philosophen : dritter Artikel (Fortsetzung) Das Christenthum als Weltreligion : zweiter Artikel, Priester und Schullehrer : zweiter Artikel, Bemerkungen über den Stand der Kirchenfrage in Baden, Die neuesten kirchlichen Vorgänge in Baden, Rezensionen, Schreiben Sr. Heiligkeit Papst Pius IX. an den Hochwürdigsten Fürstbischof von Breslau über die anthropologische Lehre Baltzer`, Badisches Kirchengesetz, Berichtigung, Kirchliche Mittheilungen, Zur Geschichte der Entstehung der officiellen Ausgabe der Vulgata, Die Beweise für das Dasein Gottes : zweiter Artikel, Das Christenthum als Weltreligion : dritter Artikel, Die Idee des Heiligen im katholischen Cultus, Einiges über die ehelichen Verhältnisse im Alten Bund, Die neuesten kirchlichen Vorgänge in Baden : zweiter Artike, Kirchliche Mittheilungen, Die neuesten kirchlichen Vorgänge in Baden : dritter Artikel, Das Dogma von der realen Gegenwart Jesu Christi im heiligen Sacrament in seinem Zusammenhang mit anderen Glaubenswahrheiten : erster Artikel, Das Christenthum als Weltreligion : vierter Artikel, P. Joseph Maria Pignatelli, Die Heiligthumsfahrt nach Aachen, Allocution vom 13. Juli 1860, Rezensionen, Die Beweise für das Dasein Gottes : dritter Artikel, Das Dogma von der realen Gegenwart Jesu Christi im heiligen Sacrament in seinem Zusammenhang mit anderen Glaubenswahrheiten : zweiter Artikel, P. Joseph Maria Pignatelli : zweiter Artikel, Einiges über die ehelichen Verhältnisse im Alten Bund : zweiter Artikel, Montalembert`s Geschichte der Mönche des Abendlandes, Die heiligen Gräber in der Charwoche : zweiter Artikel, Rezensionen, Die Beweise für das Dasein Gottes : vierter Artikel, Das Christenthum als Weltreligion : fünfter Artikel, Von den privilegirten Altären : erster Artikel, P. Joseph Maria Pignatelli : dritter Artikel, Die zwölfte Generalversammlung der katholischen Vereine Deutschlands in Prag, Aufruf zur Erbauung einer neuen katholischen Kirche und eines Schulhauses für die Deutschen in London, Rezensionen, Allocution Sr. Heiligkeit Papst Pius IX. im geheimen Consistorium vom 28. September 1860, Kirchliche Mittheilungen, Das Dogma von der realen Gegenwart Jesu Christi im heiligen Sacrament in seinem Verhältníß zum christlichen Leben : erster Artikel, P. Joseph Maria Pignatelli : vierter Artikel, Aphorismen über das Güterrecht der Kirche : erster Artikel, Aus der Seelsorge, Die heidnische Polemik gegen das Christenthum, Politik des Klerus, Das Passionsspiel in Oberammergau, Rezensionen, Kirchliche Mittheilungen, Berichtigung einiger psychologischer Irrthümer neuerer Philosophen : dritter Artikel, Die Lehre von dem Übernatürlichen : zweiter Artikel, Von den privilegirten Altären : zweiter Artikel, P. Joseph Maria Pignatelli : fünfter Artikel, Der Peterspfennig, Die neuesten staatskirchlichen Bestrebungen, Am Schlusse des Jahre 1860, Rezensione,n Kirchliche Mittheilungen.
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Kerygma und Dogma. Zeitschrift für theologische Forschung und kirchliche Lehre. 36. Jg./Heft 1. Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 1990. 77 S. Kart. sehr gutes Exemplar. - Enthält u.a.: Gunther Wenz: Kerygma und Dogma
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Du bist voll der Gnade. Fünfzig Jahre Dogma der Himmelaufnahme Marias. 1. Aufl.

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Ziebertz, Günter J.: Du bist voll der Gnade. Fünfzig Jahre Dogma der Himmelaufnahme Marias. 1. Aufl. Leutesdorf: Johannes-Verl., 2000. 142 S. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, broschiert. ISBN: 9783779414483 Einband etwas berieben, ansonsten gut erh. ISBN: 3779414481
[SW: Himmelfahrt Mariens ; Dogma ; Katholische Kirche, Christliche Religion]
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FREIMAURER - Die Vereinigte Grossloge. November 1950. Heft 5. Herausgegeben von der Vereinigten Grossloge der Freimaurer von Deutschland. Aus dem Inhalt: Das neue Dogma von der leiblichen Himmelfahrt Mariä; Die Bedeutung des Klassischen für die geistige Erneuerung; Vom Benehmen in der Loge. Erste/ 1./ Auflage Frankfurt a.M., Handschrift für Brr. Freimaurer, 1950. S. 97-128. 2 ungez.Bll. mit Werbung. Or.-Heft, 24 x 17 cm. Aus dem Inhalt: Das neue Dogma von der leiblichen Himmelfahrt Mariä; Die Bedeutung des Klassischen für die geistige Erneuerung; Vom Benehmen in der Loge. Mit Alters- und Lagerspuren.
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katholische Kirche, Jungfrau Maria, Dogma, Rovira (Hrsg.), German: Das Zeichen des Allmächtigen. Würzburg: Verlag Johann Wilhelm Naumann, 1981. Die jungfräuliche Gottesmutterschaft Mariens in ihrer Verbindlichkeit für das christliche Leben. Herausgeber: German Rovira. Marianische Schriften des "Internationalen Mariologischen Arbeitskreises Kevelaer e.V.". Sammelband. Buch gut erhalten. // dogmengeschichtliche Darstellungen // tr,k25 ISBN 3885670186 24 cm, Softcover/Paperback 253 S., Buch gut erhalten. // dogmengeschichtliche Darstellungen // tr,k25 ISBN 3885670186
[SW: katholische Kirche, Jungfrau Maria, Dogma,]
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Weltbild ohne Dogma : zeitkrit. Betrachtungen. 4., neu bearb. Aufl.

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Gummerer, Gottfried: Weltbild ohne Dogma : zeitkrit. Betrachtungen. 4., neu bearb. Aufl. Pronsfeld [Remigiusstr. 7] : G. Gummerer, [1986]. 303 S. ; 20 cm Pp. ISBN: 9783921783054 Guter Zustand.
[SW: Katholische Kirche ; Dogma ; Machtpolitik ; Weltbild, Christliche Religion, Philosophie, Allgemeine und Vergleichende Religionswissenschaft, Nichtchristliche Religionen, Wissenschaft und Kultur allgemein]
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Finkenzeller, Josef: Glaube ohne Dogma? Dogma, Dogmenentwicklung und kirchliches Lehramt. Schriften der Katholischen Akademie in Bayern. Patmos-Verlag, Düsseldorf, 1972. 1. Auflage 94 Seiten Softcover Zustand: Keine Beschädigungen, mit einer Namenseintragung. Rücken, Ecken, Kanten sehr gut.
[SW: Beda]
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Mariologisches Jahrbuch.

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Maria, Marienverehrung, Mariologie, Verehrung, Erbsünde, Lehre, Heiliger Josef, Dogma, unbefleckte E Rovira, German und Johannes Stöhr (Hrsg.): Mariologisches Jahrbuch. Kisslegg fe-Medienverlag, 2005. 9. Jahrgang Nr. 1 und Nr. 2 ( vollständig). FRISCHES, schönes Exemplar. Enthält u.a.: Die Unbefleckte Empfängnis Mariens und die Neuformulierungen der Erbsündenlehre. Die Familie des Heiligen Josef. Zuflucht der Sünder. Die Jungfrau Maria und die Kirche. Entwicklung beim Mariendogma. Neue Hoffnungen in der Mariologie für die Anglikaner. Originalkarton 192, 108 Seiten. ISBN: B00FQY2O22 FRISCHES, schönes Exemplar. Enthält u.a.: Die Unbefleckte Empfängnis Mariens und die Neuformulierungen der Erbsündenlehre. Die Familie des Heiligen Josef. Zuflucht der Sünder. Die Jungfrau Maria und die Kirche. Entwicklung beim Mariendogma. Neue Hoffnungen in der Mariologie für die Anglikaner.
[SW: Maria, Marienverehrung, Mariologie, Verehrung, Erbsünde, Lehre, Heiliger Josef, Dogma, unbefleckte Empfängnis]
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Finkenzeller, Josef: Glaube ohne Dogma? Dogma, Dogmenentwicklung und kirchliches Lehramt. Patmos-Verlag, Düsseldorf, 1972. 1. Auflage 94 Seiten Softcover Zustand: Keine Beschädigungen, mit einer Namenseintragung. Rücken, Ecken, Kanten sehr gut.
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