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Das Singerlein.

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Vieser, Dolores: Das Singerlein. Wien, Mayer, 1928. Die Geschichte einer jungen Seele. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Sonst gutes Exemplar der ERSTAUGABE. Zur Autorin vgl. WIKIPEDIA: Dolores Viesèr wurde 1904 in Hüttenberg als Maria Dolores Wilhelmine Wieser als Tochter des Uhrmachers und Juweliers Johann Wieser geboren, verlor aber 1914 den Vater und mit 16 Jahren auch die innig geliebte Mutter. Sie stand mit den beiden Brüdern Hans und Franz nach Krieg und Inflation praktisch vor dem Nichts. „Es waren schreckliche Notzeiten, ungeheure Wirtschaftskrise und arge Arbeitslosigkeit herrschten. Wir mussten von Hüttenberg weg. Dort hatte sich alles verändert, das Bergwerk war zeitweise stillgelegt, auch unter den Leuten herrschte furchtbare Not. Der jüngere Bruder ging als Elektrikerlehrling ins Stahlwerk nach Zeltweg, der ältere Bruder, selbst lungenkrank, hatte seine Stelle als Forstgehilfe verloren. Ich habe gearbeitet, was immer auf mich zukam, wir drei haben gemeinsam gehungert, haben fast von der Luft gelebt“ (Gespräch 1984). Wegen ihrer angegriffenen Gesundheit (Tuberkulose) hatte Dolores Viesèr ihre Arbeitsstelle im Verlag der Josefbruderschaft (heute Carintia) in Klagenfurt 1921 verloren. Da nach ein paar Monaten Rekonvaleszenz im Krankenhaus der Elisabethinen keine Arbeit in Kärnten für sie mehr zu finden war, ging sie auf Anraten und mit einem Empfehlungsschreiben eines geistlichen Herrn nach Hall in Tirol. Dort angekommen, vermittelte sie der Stadtpfarrer in eine Pension, welche als Exerzitienheim geführt war, als `Mädchen für alles`. Neben ihrer Arbeit, zum Schluss hauptsächlich als Köchin, schrieb sie zwischen 1922 und 1926 ihren ersten Roman „Das Singerlein“ (erschienen 1926), der sofort durchschlagenden Erfolg hatte. Sie war damals die jüngste Romanschriftstellerin im deutschen Sprachraum. Schon im Jahre 1926 übersiedelte sie, vor dem Erscheinen dieses Romans, auf Einladung des Verlagsleiters von Kösel & Pustet, Siebert, nach München. Dort schrieb sie ihren zweiten Roman "Märtyrer und Lilotte" (1929), mit dem sie sich später, obwohl er ein Erfolg wurde, am wenigsten identifizierte. Mit den Honoraren konnte sie sich 1931 in der Kinkstraße in Klagenfurt ein halbfertiges Haus kaufen und mit ihren Brüdern dorthin ziehen. Sie schrieb den Kurzgeschichtenband „An der Eisenwurzen“ (1948), sowie den Roman „Der Gurnitzer“ (1931), zu dem sie eine Erwähnung in der Geschichte Kärntens Gottlieb von Ankershofens angeregt hatte. Der hatte von einem Laienpropst berichtet, der so weltlich gesinnt war, dass er seinen Falken sogar in die Kirche mitnahm und trotz seines kirchlichen Amtes einer Geliebten schicksalhaft verbunden war. Dieses Werk handelt vor dem Hintergrund der zweisprachigen Besiedelung (deutsch – slowenisch) Kärntens und wird daher auch heute noch in slowenischer Sprache verlegt. Noch vor dem Erscheinen ihres Romans über die Heilige Hemma von Gurk wurde Österreich von den Truppen des Dritten Reiches besetzt. Dolores Viesèr wurde im Laufe des Jahres 1938 aus der Reichsschrifttumskammer ausgeschlossen und mit Schreibverbot belegt. Durch die Tausend-Mark-Sperre war sie schon vorher beruflich sehr gehindert, da die Verlage ihrer Bücher im Deutschen Reich waren. Das hat auch dazu geführt, dass die Honorarguthaben gleich nach dem sog. „Anschluss“ Österreichs beschlagnahmt worden sind. Vor allem die Werke „Hemma von Gurk“ und „Der Gurnitzer“ wurden als dem „deutschen Volks- und Geschichtsverständnis“ nicht konform bezeichnet und alle Bücher wurden eingezogen und eingestampft. Besonders „Hemma von Gurk“ hat das getroffen, da die erste Auflage für den Weihnachtsmarkt gedruckt aber noch nicht ausgeliefert war. Erst nach dem Krieg konnten die Werke in der Bundesrepublik Deutschland beim Verlag Ehrenwirt wieder erscheinen. Dolores Viesèr lernte ihren späteren Mann Otto Aichbichler kennen, der in den Jahren vor 1933 – u. a. als Wetterwart am Sonnblick tätig – selbst einen Roman („Die Unfreien“) geschrieben hatte. Er hatte sie ersucht, ein Vorwort zu seinem Roman zu schreiben und einen Verlag zu suchen, was auch damals schon schwierig war. Aus dieser Ehe entstammten drei Kinder. Der älteste Sohn verunglückte im Februar 1953 auf einer Skitour tödlich in einer Lawine. Die Tochter Ute hatte die künstlerischen Anlagen ihrer Eltern geerbt und feierte als Opernsängerin Ute de Vargas von Italien aus große Erfolge, später wurde sie Modeschöpferin und ist heute als Weinbäuerin im Piemont tätig. Den Roman „Hemma von Gurk“ betrachtete Viesèr für sich als Wendemarke. „Mit dem Buch ,Hemma von Gurk‘ begann ein neuer Lebensabschnitt in meiner Schriftstellerei. Meine Ehe und die Pflichten, die an mich herangekommen waren, die Kinder, der Haushalt, der Gutshof, hatten mich erst richtig in das Frauenleben eingeführt. Ich wurde mit den Füßen auf den Boden gestellt. ( . . . ) Ich musste mich mit den allereinfachsten Gegebenheiten des Alltags abgeben und so vermochte ich, das Handwarme in die Darstellung zu bringen, konnte ich das Einfache mit dem Großen so verquicken, dass es über die Stufen des einfachen Lebens zu erreichen war. Das Einfache ist das Wahre“ (Gespräch 1984). Die Anregung zu dieser Riesenarbeit kam von Pater Dr. Löw, der als Kardinalrelator der päpstlichen Archive 1932 von Rom nach Kärnten geschickt worden war, um den Heiligsprechungsprozess für Hemma historisch zu untermauern. Er konnte ihr wichtige Unterlagen liefern und den Zutritt zu verschiedenen Archiven insbesondere zu den 600 Jahre alten Akten des Heiligsprechungsprozesses in Rom öffnen. Es war eine langwierige und mühsame Arbeit und erforderte auch größere Reisen – nach Rom, Bamberg, Regensburg, Untersteiermark und Krain – sowie das Erlernen des mittelalterlichen Latein, um die Urkunden in den Archiven studieren zu können. Die Absicht Dr. Löws war wohl von Anfang an, Dolores Viesèr auf die Fährte dieses Romans zu setzen, um die dann 1936 erfolgte Heiligsprechung und vor allem die historische Gestalt der hl. Hemma populär zu machen und im religiösen Volksbewusstsein zu verankern, was ja für den Status einer Heiligen sehr wichtig, ja fast eine Voraussetzung ist. Der Roman erzählt nicht nur die Geschichte einer Heiligen, sondern auch die Geschichte einer letztlich doch glücklichen Ehe. Es entstand ein Zeitgemälde des frühen Mittelalters, in dem Heimat und Glaube, Natur und Volkstum eine wichtige Rolle spielen. Die Gestalten der Hemma und deren Familie musste sie dichterisch nachempfinden, da über sie nicht viele Urkunden vorhanden sind. 1952 wurde „Aelia. Eine Frau aus Rom“ publiziert. Der umfang- und personenreiche Roman spielt zur Zeit Diokletians in Kärnten, und wieder steht eine Frau im Mittelpunkt, die in Virunum Zugang zum Christentum findet. Es folgten 1953 der Roman „Licht im Fenster“, 1954 „Die Trauermesse“, 1956 der Roman „Kleiner Bruder“ sowie die Novelle „Der Bänderhut“ und 1971 der letzte große Roman „Nachtquartier“. Dieser Roman aus der Franzosenzeit verarbeitet Vorfälle, die sich in der Familie ihres Mannes so ähnlich zugetragen haben. Es ist die Geschichte von Leopold und Gertraud Rabensteiner – Gertraud betrügt ihren Mann mit einem französischen Besatzungsoffizier und bekommt von ihm ein Mädchen. Das traurige Ende hat ein Maler auf dem Altarsockel einer Wegkapelle verewigt, die von der Nachfolgegeneration zum Gedächtnis erbaut wurde, wobei das familiäre Ereignis etwa 80 Jahre vor der im Roman geschilderten Geschichte stattgefunden hatte. Eine fromme Inschrift bezeugt das seltsame Geschehen. „Im ,Nachtquartier‘ habe ich es mit einer gewissen Demut vermieden, für die großen Geheimnisse eine zu leichte Antwort zu finden. Man kann auch als Dichter nicht alles sagen, es muss vieles ungesagt und ungeklärt bleiben“ (Gespräch 1984). "Man beendet ein Buch mit dem Wissen, es hat so sein müssen. Ich wollte damit sagen, dass auch der Schriftsteller nicht hinter die Geheimnisse dringen kann, die Gott in unser Schicksal verwoben hat. Der letzte Satz des Buches, ,Ich seh` nicht weit genug. Das singen die Engel‘, sagt alles aus. Es wird daher keine Fortsetzung geben, der nachdenkliche Leser wird die Wege erkennen, die den Personen im ,Nachtquartier‘ vorbestimmt sind". In Wirklichkeit waren noch zwei Folgeromane als Trilogie geplant und vom zweiten war schon etwa ein Drittel geschrieben. Der Titel sollte "Die schöne Amai" (Amai, die Tochter einer Figur des ersten Teiles) heißen. „Ich habe immer sehr schwer und langsam geschrieben. Ich habe die Worte nicht vorher niedergeschrieben, bevor ich sie nicht durchschauen konnte, aber wenn ich sie geschrieben hatte, so durften sie nicht mehr geändert werden“. An dem Roman "Hemma von Gurk" hat Dolores Viesèr z. B. 6 Jahre gearbeitet und an "Aelia" mehr als vier Jahre. (Gespräch 1992). Sie war das älteste Mitglied des renommierten Kärntner Schriftstellerverbandes, mied ansonsten den Literaturbetrieb aber bewusst und pflegte kaum Kontakt zu anderen Künstlern. Ihr lagen Konflikte nicht, denn das Gefühl des Friedens mit sich selbst war ihr wichtiger als alle Publicity. Originalleinen. 18 cm 338 Seiten. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Sonst gutes Exemplar der ERSTAUGABE. Zur Autorin vgl. WIKIPEDIA: Dolores Viesèr wurde 1904 in Hüttenberg als Maria Dolores Wilhelmine Wieser als Tochter des Uhrmachers und Juweliers Johann Wieser geboren, verlor aber 1914 den Vater und mit 16 Jahren auch die innig geliebte Mutter. Sie stand mit den beiden Brüdern Hans und Franz nach Krieg und Inflation praktisch vor dem Nichts. „Es waren schreckliche Notzeiten, ungeheure Wirtschaftskrise und arge Arbeitslosigkeit herrschten. Wir mussten von Hüttenberg weg. Dort hatte sich alles verändert, das Bergwerk war zeitweise stillgelegt, auch unter den Leuten herrschte furchtbare Not. Der jüngere Bruder ging als Elektrikerlehrling ins Stahlwerk nach Zeltweg, der ältere Bruder, selbst lungenkrank, hatte seine Stelle als Forstgehilfe verloren. Ich habe gearbeitet, was immer auf mich zukam, wir drei haben gemeinsam gehungert, haben fast von der Luft gelebt“ (Gespräch 1984). Wegen ihrer angegriffenen Gesundheit (Tuberkulose) hatte Dolores Viesèr ihre Arbeitsstelle im Verlag der Josefbruderschaft (heute Carintia) in Klagenfurt 1921 verloren. Da nach ein paar Monaten Rekonvaleszenz im Krankenhaus der Elisabethinen keine Arbeit in Kärnten für sie mehr zu finden war, ging sie auf Anraten und mit einem Empfehlungsschreiben eines geistlichen Herrn nach Hall in Tirol. Dort angekommen, vermittelte sie der Stadtpfarrer in eine Pension, welche als Exerzitienheim geführt war, als `Mädchen für alles`. Neben ihrer Arbeit, zum Schluss hauptsächlich als Köchin, schrieb sie zwischen 1922 und 1926 ihren ersten Roman „Das Singerlein“ (erschienen 1926), der sofort durchschlagenden Erfolg hatte. Sie war damals die jüngste Romanschriftstellerin im deutschen Sprachraum. Schon im Jahre 1926 übersiedelte sie, vor dem Erscheinen dieses Romans, auf Einladung des Verlagsleiters von Kösel & Pustet, Siebert, nach München. Dort schrieb sie ihren zweiten Roman "Märtyrer und Lilotte" (1929), mit dem sie sich später, obwohl er ein Erfolg wurde, am wenigsten identifizierte. Mit den Honoraren konnte sie sich 1931 in der Kinkstraße in Klagenfurt ein halbfertiges Haus kaufen und mit ihren Brüdern dorthin ziehen. Sie schrieb den Kurzgeschichtenband „An der Eisenwurzen“ (1948), sowie den Roman „Der Gurnitzer“ (1931), zu dem sie eine Erwähnung in der Geschichte Kärntens Gottlieb von Ankershofens angeregt hatte. Der hatte von einem Laienpropst berichtet, der so weltlich gesinnt war, dass er seinen Falken sogar in die Kirche mitnahm und trotz seines kirchlichen Amtes einer Geliebten schicksalhaft verbunden war. Dieses Werk handelt vor dem Hintergrund der zweisprachigen Besiedelung (deutsch – slowenisch) Kärntens und wird daher auch heute noch in slowenischer Sprache verlegt. Noch vor dem Erscheinen ihres Romans über die Heilige Hemma von Gurk wurde Österreich von den Truppen des Dritten Reiches besetzt. Dolores Viesèr wurde im Laufe des Jahres 1938 aus der Reichsschrifttumskammer ausgeschlossen und mit Schreibverbot belegt. Durch die Tausend-Mark-Sperre war sie schon vorher beruflich sehr gehindert, da die Verlage ihrer Bücher im Deutschen Reich waren. Das hat auch dazu geführt, dass die Honorarguthaben gleich nach dem sog. „Anschluss“ Österreichs beschlagnahmt worden sind. Vor allem die Werke „Hemma von Gurk“ und „Der Gurnitzer“ wurden als dem „deutschen Volks- und Geschichtsverständnis“ nicht konform bezeichnet und alle Bücher wurden eingezogen und eingestampft. Besonders „Hemma von Gurk“ hat das getroffen, da die erste Auflage für den Weihnachtsmarkt gedruckt aber noch nicht ausgeliefert war. Erst nach dem Krieg konnten die Werke in der Bundesrepublik Deutschland beim Verlag Ehrenwirt wieder erscheinen. Dolores Viesèr lernte ihren späteren Mann Otto Aichbichler kennen, der in den Jahren vor 1933 – u. a. als Wetterwart am Sonnblick tätig – selbst einen Roman („Die Unfreien“) geschrieben hatte. Er hatte sie ersucht, ein Vorwort zu seinem Roman zu schreiben und einen Verlag zu suchen, was auch damals schon schwierig war. Aus dieser Ehe entstammten drei Kinder. Der älteste Sohn verunglückte im Februar 1953 auf einer Skitour tödlich in einer Lawine. Die Tochter Ute hatte die künstlerischen Anlagen ihrer Eltern geerbt und feierte als Opernsängerin Ute de Vargas von Italien aus große Erfolge, später wurde sie Modeschöpferin und ist heute als Weinbäuerin im Piemont tätig. Den Roman „Hemma von Gurk“ betrachtete Viesèr für sich als Wendemarke. „Mit dem Buch ,Hemma von Gurk‘ begann ein neuer Lebensabschnitt in meiner Schriftstellerei. Meine Ehe und die Pflichten, die an mich herangekommen waren, die Kinder, der Haushalt, der Gutshof, hatten mich erst richtig in das Frauenleben eingeführt. Ich wurde mit den Füßen auf den Boden gestellt. ( . . . ) Ich musste mich mit den allereinfachsten Gegebenheiten des Alltags abgeben und so vermochte ich, das Handwarme in die Darstellung zu bringen, konnte ich das Einfache mit dem Großen so verquicken, dass es über die Stufen des einfachen Lebens zu erreichen war. Das Einfache ist das Wahre“ (Gespräch 1984). Die Anregung zu dieser Riesenarbeit kam von Pater Dr. Löw, der als Kardinalrelator der päpstlichen Archive 1932 von Rom nach Kärnten geschickt worden war, um den Heiligsprechungsprozess für Hemma historisch zu untermauern. Er konnte ihr wichtige Unterlagen liefern und den Zutritt zu verschiedenen Archiven insbesondere zu den 600 Jahre alten Akten des Heiligsprechungsprozesses in Rom öffnen. Es war eine langwierige und mühsame Arbeit und erforderte auch größere Reisen – nach Rom, Bamberg, Regensburg, Untersteiermark und Krain – sowie das Erlernen des mittelalterlichen Latein, um die Urkunden in den Archiven studieren zu können. Die Absicht Dr. Löws war wohl von Anfang an, Dolores Viesèr auf die Fährte dieses Romans zu setzen, um die dann 1936 erfolgte Heiligsprechung und vor allem die historische Gestalt der hl. Hemma populär zu machen und im religiösen Volksbewusstsein zu verankern, was ja für den Status einer Heiligen sehr wichtig, ja fast eine Voraussetzung ist. Der Roman erzählt nicht nur die Geschichte einer Heiligen, sondern auch die Geschichte einer letztlich doch glücklichen Ehe. Es entstand ein Zeitgemälde des frühen Mittelalters, in dem Heimat und Glaube, Natur und Volkstum eine wichtige Rolle spielen. Die Gestalten der Hemma und deren Familie musste sie dichterisch nachempfinden, da über sie nicht viele Urkunden vorhanden sind. 1952 wurde „Aelia. Eine Frau aus Rom“ publiziert. Der umfang- und personenreiche Roman spielt zur Zeit Diokletians in Kärnten, und wieder steht eine Frau im Mittelpunkt, die in Virunum Zugang zum Christentum findet. Es folgten 1953 der Roman „Licht im Fenster“, 1954 „Die Trauermesse“, 1956 der Roman „Kleiner Bruder“ sowie die Novelle „Der Bänderhut“ und 1971 der letzte große Roman „Nachtquartier“. Dieser Roman aus der Franzosenzeit verarbeitet Vorfälle, die sich in der Familie ihres Mannes so ähnlich zugetragen haben. Es ist die Geschichte von Leopold und Gertraud Rabensteiner – Gertraud betrügt ihren Mann mit einem französischen Besatzungsoffizier und bekommt von ihm ein Mädchen. Das traurige Ende hat ein Maler auf dem Altarsockel einer Wegkapelle verewigt, die von der Nachfolgegeneration zum Gedächtnis erbaut wurde, wobei das familiäre Ereignis etwa 80 Jahre vor der im Roman geschilderten Geschichte stattgefunden hatte. Eine fromme Inschrift bezeugt das seltsame Geschehen. „Im ,Nachtquartier‘ habe ich es mit einer gewissen Demut vermieden, für die großen Geheimnisse eine zu leichte Antwort zu finden. Man kann auch als Dichter nicht alles sagen, es muss vieles ungesagt und ungeklärt bleiben“ (Gespräch 1984). "Man beendet ein Buch mit dem Wissen, es hat so sein müssen. Ich wollte damit sagen, dass auch der Schriftsteller nicht hinter die Geheimnisse dringen kann, die Gott in unser Schicksal verwoben hat. Der letzte Satz des Buches, ,Ich seh` nicht weit genug. Das singen die Engel‘, sagt alles aus. Es wird daher keine Fortsetzung geben, der nachdenkliche Leser wird die Wege erkennen, die den Personen im ,Nachtquartier‘ vorbestimmt sind". In Wirklichkeit waren noch zwei Folgeromane als Trilogie geplant und vom zweiten war schon etwa ein Drittel geschrieben. Der Titel sollte "Die schöne Amai" (Amai, die Tochter einer Figur des ersten Teiles) heißen. „Ich habe immer sehr schwer und langsam geschrieben. Ich habe die Worte nicht vorher niedergeschrieben, bevor ich sie nicht durchschauen konnte, aber wenn ich sie geschrieben hatte, so durften sie nicht mehr geändert werden“. An dem Roman "Hemma von Gurk" hat Dolores Viesèr z. B. 6 Jahre gearbeitet und an "Aelia" mehr als vier Jahre. (Gespräch 1992). Sie war das älteste Mitglied des renommierten Kärntner Schriftstellerverbandes, mied ansonsten den Literaturbetrieb aber bewusst und pflegte kaum Kontakt zu anderen Künstlern. Ihr lagen Konflikte nicht, denn das Gefühl des Friedens mit sich selbst war ihr wichtiger als alle Publicity.
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Bestell-Nr.: 255438 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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Schnellkochbuch für Berufstätige und Junggesellen.

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Hauska, Maria Dolores: Schnellkochbuch für Berufstätige und Junggesellen. Wien ; St. Pölten ; München : Hippolyt-Verl., 1955. 202 S., Illustrationen, Hlw., 16 cm, gebundene Ausgabe, Orig. Halb-Leinen (Leinenrücken), Zustand: leichte Gebrauchsspuren, Einband gering berieben, gutes Exemplar. Zusammengestellt von Maria Dolores Hauska, Buchillustrationen: Atelier "Der Kreis", Wien / Hippolyt-Bibliothek, Nr. 17 , K 033
[SW: Maria Dolores Hauska, Schnellkochbuch für Berufstätige und Junggesellen, Kochbuch, Kochen, Rezepte, Koch- und Backrezepte, Hauswirtschaft]
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Bestell-Nr.: 54181 - gefunden im Sachgebiet: Kochen / Rezepte / Ernährung / Ratgeber / Backen
Anbieter: Antiquariat Peda, DE-06188 Landsberg
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Gräfin Dolores.

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Arnim, Achim von: Gräfin Dolores. Potsdam : Rütten & Loening, 1943. (Armut, Reichtum, Schuld und Buße der Gräfin Dolores). Herausgegeben von Alfred Gerz. Einband mit nur ganz leichten Gebrauchsspuren. Sonst gutes Exemplar. Originalpappband. ( Entwurf Willi Harwerth) 850 Seiten. 19 cm. ERSTAUSGABE dieser Ausgabe. Einband mit nur ganz leichten Gebrauchsspuren. Sonst gutes Exemplar.
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Bestell-Nr.: 207209 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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Ibarruri, Dolores:  Der einzige Weg. Erinnerungen.

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Ibarruri, Dolores: Der einzige Weg. Erinnerungen. Berlin, Dietz Verlag, 1965. 542 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: Erster Teil: Am Anfang war das Erz, Invasion, Proletariat, Die Stimme des Sozialismus, Der erste große Streik, Das Arbeiterzentrum, Fanatismus, Quacksalberei, Soldaten in den Straßen, Bergarbeiterkinder, Lehrer und Schüler, Bilderstürmer, Kinderstreiche, Steinwürfe, Schicksalsschlag, Von der Kindheit zur Reifezeit, Ein entscheidungsreiches Jahr: 1917, Die Sozialistische Oktoberrevolution von 1917, Wiedergeburt des Sozialismus, Kindischer Revolutionarismus, Den Massen zugewandt, Brudermörderische Kämpfe, Glaubensstreiterinnen, Mir bleibt kein Leid erspart, Jedes Haus hat seine Last, jede Familie ihren Kummer, In heller Aufregung, Ein Besuch beim Gouverneur, Das Ende der Diktatur bricht an, Eine Delegation erleidet Schiffbruch, Die Konferenz von Pamplona, Sturz der Monarchie, Zweiter Teil: Vom Bergarbeiterdorf zur Parteileitung der Kommunistischen Partei, Meine erste Haft, Die Familie Martinez, Rückkehr nach Madrid, Der Parteitag von Sevilla, Wieder im Gefängnis, Erster Mai, Gefängnisaufseherinnen, Politische Gefangene, Feuer, Streik im Gefängnis, Unter Eskorte, Die Sozialisten scheiden aus der Regierung aus, Die Sozialistische Partei am Scheideweg, Zwischenspiel, Die faschistische Gefahr, Der Aufstand von 1934, Eine antifaschistische Frauenorganisation, Alles andere als eine Touristenreise, Und wieder über die Pyrenäen! Edelmütige Helfer, Der Kampf um die Volksfront, Im Land Rosalia de Castros, Errichtung der Volksfront, Rückkehr nach Asturien. Wieder im Gefängnis, Meine erste Amtshandlung als Abgeordnete, Die kommunistische Parlamentsfraktion, Ein herzloser Direktor eines Entbindungsheims, Wer Wind sät ..., Vorboten der konterrevolutionären Rebellion, Auf die Spitze getriebener Zynismus, Dritter Teil: Die Rebellion, Was für Leute waren die aufrührerischen Generale? Ein Kapitulationsversuch der Republik, Die Montana-Kaserne, Die Soldaten gehen mit dem Volk, Die Fontan-Stellung, Kämpfende Abgeordnete, Italienisch-Deutsche Intervention, Die „Nichteinmischung" , Der Prüfstein, Das fünfte Regiment, Mit Feder und Gewehr, Abgesandte der Volksfront, In Paris, Warum die Kommunistische Partei in die Regierung eintrat, Aufbruch der demokratischen Revolution, Gewissensfreiheit, Schatten und Licht Madrid wird verteidigt, Die Kommunistische Partei ruft das Volk zur Verteidigung der Hauptstadt auf, Evakuierung, Der Ring zieht sich zusammen, Tankknacker, Unvergeßliche Augenblicke, Spanien, Magnet für Helden Opfermut und Heldentum Die Sowjetunion hilft Freunde ..., Harte Prüfungen, Nicht ein Gewehr und nicht eine Peseta mehr für Malaga! Die Partei versucht, die Situation zu verbessern, Eine Gewerkschaftsregierung? Guadalajara, Konterrevolution in Katalonien, Die Kommunistische Partei stellt die Situation im Lande zur öffentlichen Diskussion, Veränderungen im politischen Kräfteverhältnis, Die Regierung Negrin, Der Fall des Nordens, Kämpfe in Aragonien, Eroberung und Verlust von Teruel, Die Flotte, Die „Dreizehn Punkte" , Für die Einheit der Nation, Der Ebro wird überschritten, Das Freimaurertum, Die Kapitulanten erhalten Oberwasser, War es Unvermögen oder Verrat? Katalonien wird aufgegeben, Die Vereinigte Sozialistische Partei Kataloniens, Wer hatte kein Interesse daran, Barcelona zu verteidigen? Der Katastrophe entgegen, Welchen Kurs schlug Negrin ein? Das große Verbrechen, Anmerkungen, Abkürzungen, Nachdichtungen.
[SW: Ibárruri Dolores]
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Bestell-Nr.: 38612 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Heilige Erde - heiliger Sex. Band 2.  Ritual und das wirkliche "Heilige Land".

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Tiefenökologie La Chapelle, Dolores: Heilige Erde - heiliger Sex. Band 2. Ritual und das wirkliche "Heilige Land". Saarbrücken : Neue Erde, 1999. Buch in guter Erhaltung, Einband sauber, etwas bestoßen, Seiten hell und sauber, leichte Gebrauchsspuren. Im zweiten Band des dreibändigen Grundwerkes zur Tiefenökologie zeigt uns Dolores LaChapelle Wege auf, über Rituale wieder mit dem `großen Selbst` in der Heiligkeit des Landes in Verbindung zu kommen. Schon viele Menschen, mit denen sie diese Rituale durchgeführt hat, hat dieses Gefühl der Einheit mit der Natur so tief berührt, daß sie den Oberflächlichkeiten des modernen Leben den Rücken gewandt haben. ISBN: 3890600190
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Bestell-Nr.: 145967 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Bäßler, DE-92648 Vohenstrauß
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Giménez Blanco, Dolores: Juan Gris. Mitos arte 9 [edición en español] Sociedad Editorial Electa España, Madrid, 1999. 17 cm ; kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert Mitos arte 9. Spanischsprachige Paperbackausgabe, 63 Seiten Abbildungen. Gutes Exemplar (buen estado). hw1130 ISBN: 8481562041 ISBN: 8481562041 Dolores Gimenez Blanco ;
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Bestell-Nr.: 104406 - gefunden im Sachgebiet: Malerei
Anbieter: ANTIQUARIAT WEBER GbR, DE-25335 Neuendorf
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Toit Du Monde  ISBN 10: 3037780002ISBN 13: 9783037780008

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Vajay, Sigismond de: Toit Du Monde ISBN 10: 3037780002ISBN 13: 9783037780008 Lars Muller Publishers, Switzerland, 2002. French / English / German. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. FINE copy as NEW. - Toit du Monde is the roof of the world, it is Tibet, it is a spirit, a sensation, a process, a building, a color palette, a mixing table, a space for live experimentation, and it is, most importantly in the context of this book, a center for multidisciplinary contemporary arts that was located in Vevey, Switzerland for ten years. Though the building that housed the arts center was destroyed in February 2002, the center itself has left traces of its existence throughout the nearly 400 pages of this book. Thirty-four international artists exhibited at the Toit du Monde are represented, including Dolores Marat, Spencer Tunick, Renate Buser, Sofa Surfers, Antoine d`Agata, Michael Ackerman, Oval Kreidler, Terre Thaemlitz, and Luigi Archetti. The volume also includes The Potential Museum Project, with contributions by Tobias Stengel, John Peter Nilsson, Le Corbusier, and Sigismond de Vajay, and "Trajectories, " a dynamic overview of the center`s archives, featuring projects made between 1994 and 2001. Originalhalbleinen mit Originalumschlag 368 pages. ith numerous illustrations in colour; 21 x 27,5 cm First edition. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. FINE copy as NEW. - Toit du Monde is the roof of the world, it is Tibet, it is a spirit, a sensation, a process, a building, a color palette, a mixing table, a space for live experimentation, and it is, most importantly in the context of this book, a center for multidisciplinary contemporary arts that was located in Vevey, Switzerland for ten years. Though the building that housed the arts center was destroyed in February 2002, the center itself has left traces of its existence throughout the nearly 400 pages of this book. Thirty-four international artists exhibited at the Toit du Monde are represented, including Dolores Marat, Spencer Tunick, Renate Buser, Sofa Surfers, Antoine d`Agata, Michael Ackerman, Oval Kreidler, Terre Thaemlitz, and Luigi Archetti. The volume also includes The Potential Museum Project, with contributions by Tobias Stengel, John Peter Nilsson, Le Corbusier, and Sigismond de Vajay, and "Trajectories, " a dynamic overview of the center`s archives, featuring projects made between 1994 and 2001.
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Bestell-Nr.: 249528 - gefunden im Sachgebiet: Kunst / Gegenwartskunst
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Stanley, Dolores:  Das Spannungsfeld zwischen kulturhistorischer Diskriminierung und mündlicher Überlieferung der Nahua. (Widmung u. signiert)

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Kulturgeschichte, Signierte Ausgaben, Widmungsexemplare, Amerika, Mittelamerika, Ethnologie, Völkerk Stanley, Dolores: Das Spannungsfeld zwischen kulturhistorischer Diskriminierung und mündlicher Überlieferung der Nahua. (Widmung u. signiert) Frankfurt am Main. Haag und Herchen Verlag GmbH. 1988. Eine Darstellung am Beispiel eines Dorfes in Mexiko unter den pädagogischen Kategorien Andersartigkeit und Gleichberechtigung. 1. Aufl., 213 (3) S. mit einigen Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) u. Fussnoten. Mit 8-zeiliger Widmung von Dolores Stanley (8.9.88), Signiert (Signatur, sign.) (ISBN: 3892281947) Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. (21,0 x 14,8 cm) Orig.-Pappbd. (Paperback, Softcover) Gut bis sehr gut erhalten.
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Bestell-Nr.: 10841 - gefunden im Sachgebiet: Kulturgeschichte
Anbieter: Online-Buchhandel, DE-10407 Berlin
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Dolores, Peter Heim Heim, Peter: Dolores. Zürich, Schweizer Verl.-Haus, 1964. altersgemäß sehr gut ,SU mit Mängeln, Einband sauber und unbestoßen, Seiten hell und sehr sauber.
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Bestell-Nr.: 21161 - gefunden im Sachgebiet: Romane
Anbieter: Antiquariat Bäßler, DE-92648 Vohenstrauß
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French, Marilyn:  Das blutende Herz

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French, Marilyn: Das blutende Herz Reinbek b. Hamburg: Rowohlt Verlag GmbH, 1993. 321.-335. tausend 441 Seiten , 19 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Seiten leicht gebräunt, Einband vorn leicht geknickt, ansonsten in gutem, gebrauchten Zustand, Im Zug von London nach Oxford begegnen sich Dolores und Victor. Beide sind Amerikaner, verheiratet, haben Kinder und halten sich für ein Jahr beruflich in England auf. Sie verlieben sich heftig ineinander, und ebenso heftig sind die Auseinandersetzungen, die sie zur Bewältigung ihrer Vergangenheit führen, die Machtkämpfe, die sie austragen: Victor, der erfolgreiche Technokrat, und Dolores, die Wissenschaftlerin und Feministin mit dem `blutenden Herzen`. Von Anfang an ist beides klar, dass ihre gemeinsame Zeit zu Ende gehen wird und sie sich entscheiden müssen zwischen ihrer leidenschaftlichen, kräftezehrenden Beziehung und der Rückkehr in ihre gewohnte Umgebung. (vom Buchrücken) 1e7a ISBN-Nummer: 3499152797 Das blutende Herz; Marilyn French; Roman; Geschichte; Feministin; Bewältigung der Vergangenheit; kräftezehrenden Beziehung; 1 ISBN: 3499152797
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Bestell-Nr.: 8238 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
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Bayern / München / Ludwig I. / Mätresse / Gräfin von Landsfeld / Elizabeth Rosanna (Maria Dolores) G Holland, Norman: Lola Montez. München: Ehrenwirth Verlag GmbH, 1988. Der König und die Tänzerin. Roman. [Aus dem Englischen von Monika Seeger]. Schutzumschlag etwas berieben. Innenseiten in Ordnung. / [Originaltitel: Lola Montez in Munich] // 3,4,5 ISBN 3431029744 21 cm, Pappband mit Schutzumschlag 351 S., Schutzumschlag etwas berieben. Innenseiten in Ordnung. / [Originaltitel: Lola Montez in Munich] // 3,4,5 ISBN 3431029744
[SW: Bayern / München / Ludwig I. / Mätresse / Gräfin von Landsfeld / Elizabeth Rosanna (Maria Dolores) Gilbert]
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Bestell-Nr.: 37586 - gefunden im Sachgebiet: Romane
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Spanienkrieg, Republik Spanien, Dolores Ibarruri, Bonhoff, Otto und Herbert Schauer: Über ganz Spanien wolkenloser Himmel. Zweiter Band. Haale (Saale): Mitteldeutscher Verlag, 1972. Abenteuerroman. Nur Band 2 von 2. Einband berieben. Innenseiten leicht gebräunt. // 1,6,k 19 cm, Taschenbuch Seiten 239 bis 455, 3. Aufl., Einband berieben. Innenseiten leicht gebräunt. // 1,6,k
[SW: Spanienkrieg, Republik Spanien, Dolores Ibarruri,]
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Clara (Klara) Zetkin, Dolores Ibarruri, Erzsebet Andics, Danielle Casanova, Faschismus, KZ, internat Kasparek, Emmy: Der Tag ist nah. Berlin: Verlag Neues Leben, 1956. Bilder aus dem Leben aufrechter Frauen. Mit Illustrationen (Porträts) von Ingo Kirchner. Innenseiten gebräunt. Zettel auf Vorsatz geklebt. Farbiger Kopfschnitt. // 2,3,4 20 cm, Halbleinen, Schutzumschlag fehlt 253 S., 1. Aufl., Innenseiten gebräunt. Zettel auf Vorsatz geklebt. Farbiger Kopfschnitt. // 2,3,4
[SW: Clara (Klara) Zetkin, Dolores Ibarruri, Erzsebet Andics, Danielle Casanova, Faschismus, KZ, internationale Frauenbewegung,]
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Anleitung zum Dolores Massage-Gerät Verlag ohne Angabe, 1961. 20 S. ca. 18 x 10 cm, Broschiert Gebrauchsanleitung / Bedienungsanleitung zum Massagegerät "Dolores"; illustriert; minimale Gebrauchsspuren; gut erhalten
[SW: Körperpflege, Heilkunde, Massage]
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Bestell-Nr.: 38036 - gefunden im Sachgebiet: Wissenschaft, Technik, Unterricht
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Costa Dorada. 1:200 000 Red. textos: Dolores Gassós 7. Aufl., [Ausg.] 1994/95

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Gassós, Dolores [Red.]: Costa Dorada. 1:200 000 Red. textos: Dolores Gassós 7. Aufl., [Ausg.Antikbuch24-SchnellhilfeAusg. = Ausgabe] 1994/95 Berlin ; Gütersloh ; Stuttgart ; München : RV, Reise- und Verkehrsverl., 1994. 1 Kt. : mehrfarb. ; 98 x 47 cm, gefaltet Faltkarte ISBN: 9783575224118 mit einem Kaufvermerk und Besitzerstempel, insgesamt gute Erhaltung!
[SW: Atlanten]
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Bestell-Nr.: 54449 - gefunden im Sachgebiet: Karten, Stadtpläne, Atlanten
Anbieter: Bücheroase Jens Neumann, DE-02906 Niesky
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