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Tesla, Nikola ; Tachyonen, Physik, Astronomie, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Biographie, Nikola Tesla`s Vermächtnis : mit der Tachyonen-Energie zum allgemeinen Wohlstand. Gehrden : Raum-und-Zeit-Verlag, 1985. Zusammengestellt vom Redaktionsstab der VAP Wiesbaden. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Sehr selten. - Zu NIKOLA TESLA Vgl. SEHR ausführlich WIKIPEDIA. AUSZUG:on 1881 bis 1882 lebte Tesla in Budapest, wo er 1882 eine Anstellung als Telegrafenamtstechniker bei Tivadar Puskás fand, der zu jener Zeit Repräsentant der Firmen von Thomas Alva Edison in Europa war. Mit einer Empfehlung von Puskás zog Tesla Ende 1882 nach Paris zu Charles Batchelor, der eine der führenden Edison-Firmen in Frankreich betrieb. Neben weiteren Tätigkeiten betreute Tesla von November 1883 bis Februar 1884 die neu installierte elektrische Beleuchtung am Gare de l’Est in Paris.[5] Nikola Tesla um ca. 1885 Umzug nach New York Am 6. Juni 1884 zog Tesla praktisch ohne Finanzmittel nach New York. Bereits zwei Tage später, am 8. Juni 1884, begann er in der Firma Thomas Alva Edisons zu arbeiten. Dieses Dienstverhältnis bestand nur bis zum 7. Dezember 1884, als es wegen Differenzen bei den Gehaltsvorstellungen von Tesla gelöst wurde.[6] Im März 1885 gründete Tesla gemeinsam mit zwei Geschäftsleuten die Firma Tesla Electric Light and Manufacturing Company mit Sitz in Rahway. Im Jahr 1885 wurden die ersten Patente wie Teslas Bogenlampe und ein neuartiger Kommutator beantragt und in die Firma eingebracht.[7][8] Die beiden Geschäftspartner hintergingen Tesla jedoch. Ihnen war eine Beteiligung nur wichtig, um Lizenzzahlungen an andere Lampenkonstrukteure umgehen zu können. Ende 1886 meldete die Firma dann auch Konkurs an.[9] Abbildungen aus Teslas Patent zum Mehrphasenwechselstrom Im Frühjahr 1887 war Tesla zeitweise arbeitslos, arbeitete als Tagelöhner im Straßenbau und lernte über zufällige Bekanntschaften den Superintendenten der Western Union Alfred S. Brown und den Anwalt Charles F. Peck kennen. Teslas Ideen zu einem rotierenden magnetischen Feld, einem sogenannten Drehfeld, gebildet aus zwei Wechselströmen, die gegeneinander um 90° phasenversetzt sind und heute unter dem Begriff Zweiphasenwechselstrom bekannt sind, überzeugten Brown und Peck. So konnte Tesla im April 1887 als Teilhaber seine zweite Firma Tesla Electric Company gründen und sich mit den ersten Arbeiten zu Zweiphasenwechselstrom beschäftigen.[10] Bis zum Mai 1888 wurden sieben Patente angemeldet (Peck ist neben Tesla als Mitinhaber eingetragen), die sich mit mehrphasigem Wechselstrom und dessen Übertragung beschäftigten, den sogenannten Polyphase-Patenten.[11] Eines der wichtigsten Patente hiervon, US-Patent Nr. 381.968, beschreibt die erste Zweiphasen-Synchronmaschine, die zu den Drehstrommaschinen zählt. Im April 1888 folgten Publikationen in renommierten Fachzeitschriften wie dem Electrical Review und der Electrical World, woraus eine gewisse Bekanntheit in Fachkreisen resultierte. Am 16. Mai 1888 wurde Tesla eingeladen, einen Vortrag zum Mehrphasenwechselstrom vor dem American Institute of Electrical Engineers (AIEE, heute IEEE) zu halten.[12] Dieser Vortrag wurde unter dem Titel New York Lecture bekannt, erregte großes Aufsehen und führte dazu, dass der Großindustrielle George Westinghouse auf Tesla aufmerksam wurde. Westinghouse, der sich in einer später Stromkrieg genannten Auseinandersetzung mit Edison befand, sicherte sich Mitte 1888 die Rechte auf Teslas Polyphase-Patente, musste in den folgenden zehn Jahren aber erhebliche finanzielle Mittel in die Verteidigung jener Patente gegen Galileo Ferraris aufwenden, der praktisch gleichzeitig und unabhängig von Tesla das Drehstromsystem erfand.[13] Unabhängig von Tesla erfand Michail Ossipowitsch Doliwo-Dobrowolski im Jahr 1888 das heute in der elektrischen Energietechnik und in Stromnetzen übliche Dreiphasensystem.[14] Von Juli 1888 bis Juli 1889 arbeitete Tesla gemeinsam mit Technikern von Westinghouse in Pittsburgh an praktischen Realisierungen von Wechselspannungssystemen – aus der Zeit stammen mehrere Patente, unter anderem zur Konvertierung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die Zusammenarbeit war nicht konfliktfrei: Tesla war es gewohnt, als „Einzelkämpfer“ zu arbeiten, und konnte sich nur schwer integrieren. Technisch waren die bestehenden Westinghouse-Maschinen einphasige Generatoren, ausgelegt auf eine Netzfrequenz von 133 Hz. Teslas Maschinen waren auf Mehrphasenwechselstrom für 60 Hz ausgelegt.[15] 1890 setzten sich die noch heute in Nordamerika übliche Netzfrequenz von 60 Hz und das Mehrphasensystem bei Westinghouse endgültig durch. Zur gleichen Zeit war im sogenannten Stromkrieg ein Streit entbrannt zwischen Edison, der ein Gleichstromsystem, und Westinghouse, der ein Wechselstromsystem favorisierte. - 1900–1912 Nikola Tesla liest vor einer riesigen Spiralspule Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung,[32] das heute als erstes Patent der Funktechnik gilt, obwohl er damit Energie zur Beleuchtung übertragen wollte. Einen Monat später, am 26. April 1900, meldete Guglielmo Marconi sein Patent zur drahtlosen Telegraphie an – Marconi sollte es gelingen, die erste drahtlose transatlantische Funkverbindung zwischen Nordamerika und Europa zu realisieren. Nach 1900 wurden die Arbeiten von Tesla zunehmend skurriler, mit einem Hang zum Transzendentalismus und Bereichen der Metaphysik. Den Menschen deutete Tesla als eine gänzlich von äußeren Antriebskräften, vor allem von der Sonnenenergie, bestimmte Maschine (automáton). Mitte 1900 veröffentlichte er im Century Magazine einen ausschweifenden Artikel zur Steigerung menschlicher Energie unter dem Titel The Problem of Increasing Human Energy, in dem der auch für eine bevorzugt vegetarische Ernährung eintretende Vertreter eines energetischen Vegetarismus[33] eine apokalyptische Prophezeiung über die Gegenwart und Zukunft der Menschheit zeichnet sowie vor allem die Nutzbarmachung der Sonnenenergie als „natürliche Quelle zur Energieversorgung der Menschheit“ vorschlägt. Darin kommt auch seine Vorstellung zu einer kabellosen Energieübertragung für die gesamte Menschheit vor. Unter anderem behauptet er darin, dass „die Energie eines Menschen durch die Hälfte seiner Masse, multipliziert mit dem Quadrat einer noch unbekannten Geschwindigkeit“, bestimmt sei.[34] Die Steigerung jener menschlichen Energie sei durch „Essen, Frieden und Arbeit“ möglich. Der Artikel, der auch ein Patent von Tesla zu einem „Welt-Energie-System“[35] referenziert, rief heftige Kritik in Fachkreisen und den Medien hervor, unter anderem in großen US-Zeitungen, in denen er als Träumer und unpraktischer Erfinder bezeichnet wurde.[36] In der Januar-Ausgabe 1901 des auflagenstarken US-Magazins Collier’s Weekly spekulierte Tesla über die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Planeten.[37] Im März 1901 meldete er sein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie mit US-Pat. Nr. 685.957 an, der „Raumenergie“ auffangen und in elektrische Energie umwandeln soll.[38] Diese Arbeiten werden bis heute in Teilen jener Parawissenschaft, in denen eine stets verfügbare und praktisch kostenlose sogenannte „Freie Energie“ oder „Raum-Energie“ propagiert wird, als Quelle angegeben.[39] Originalbroschur. [50] Seiten. Mit mehreren Abbildungen. ; 30 cm 1. Auflage. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Sehr selten. - Zu NIKOLA TESLA Vgl. SEHR ausführlich WIKIPEDIA. AUSZUG:on 1881 bis 1882 lebte Tesla in Budapest, wo er 1882 eine Anstellung als Telegrafenamtstechniker bei Tivadar Puskás fand, der zu jener Zeit Repräsentant der Firmen von Thomas Alva Edison in Europa war. Mit einer Empfehlung von Puskás zog Tesla Ende 1882 nach Paris zu Charles Batchelor, der eine der führenden Edison-Firmen in Frankreich betrieb. Neben weiteren Tätigkeiten betreute Tesla von November 1883 bis Februar 1884 die neu installierte elektrische Beleuchtung am Gare de l’Est in Paris.[5] Nikola Tesla um ca. 1885 Umzug nach New York Am 6. Juni 1884 zog Tesla praktisch ohne Finanzmittel nach New York. Bereits zwei Tage später, am 8. Juni 1884, begann er in der Firma Thomas Alva Edisons zu arbeiten. Dieses Dienstverhältnis bestand nur bis zum 7. Dezember 1884, als es wegen Differenzen bei den Gehaltsvorstellungen von Tesla gelöst wurde.[6] Im März 1885 gründete Tesla gemeinsam mit zwei Geschäftsleuten die Firma Tesla Electric Light and Manufacturing Company mit Sitz in Rahway. Im Jahr 1885 wurden die ersten Patente wie Teslas Bogenlampe und ein neuartiger Kommutator beantragt und in die Firma eingebracht.[7][8] Die beiden Geschäftspartner hintergingen Tesla jedoch. Ihnen war eine Beteiligung nur wichtig, um Lizenzzahlungen an andere Lampenkonstrukteure umgehen zu können. Ende 1886 meldete die Firma dann auch Konkurs an.[9] Abbildungen aus Teslas Patent zum Mehrphasenwechselstrom Im Frühjahr 1887 war Tesla zeitweise arbeitslos, arbeitete als Tagelöhner im Straßenbau und lernte über zufällige Bekanntschaften den Superintendenten der Western Union Alfred S. Brown und den Anwalt Charles F. Peck kennen. Teslas Ideen zu einem rotierenden magnetischen Feld, einem sogenannten Drehfeld, gebildet aus zwei Wechselströmen, die gegeneinander um 90° phasenversetzt sind und heute unter dem Begriff Zweiphasenwechselstrom bekannt sind, überzeugten Brown und Peck. So konnte Tesla im April 1887 als Teilhaber seine zweite Firma Tesla Electric Company gründen und sich mit den ersten Arbeiten zu Zweiphasenwechselstrom beschäftigen.[10] Bis zum Mai 1888 wurden sieben Patente angemeldet (Peck ist neben Tesla als Mitinhaber eingetragen), die sich mit mehrphasigem Wechselstrom und dessen Übertragung beschäftigten, den sogenannten Polyphase-Patenten.[11] Eines der wichtigsten Patente hiervon, US-Patent Nr. 381.968, beschreibt die erste Zweiphasen-Synchronmaschine, die zu den Drehstrommaschinen zählt. Im April 1888 folgten Publikationen in renommierten Fachzeitschriften wie dem Electrical Review und der Electrical World, woraus eine gewisse Bekanntheit in Fachkreisen resultierte. Am 16. Mai 1888 wurde Tesla eingeladen, einen Vortrag zum Mehrphasenwechselstrom vor dem American Institute of Electrical Engineers (AIEE, heute IEEE) zu halten.[12] Dieser Vortrag wurde unter dem Titel New York Lecture bekannt, erregte großes Aufsehen und führte dazu, dass der Großindustrielle George Westinghouse auf Tesla aufmerksam wurde. Westinghouse, der sich in einer später Stromkrieg genannten Auseinandersetzung mit Edison befand, sicherte sich Mitte 1888 die Rechte auf Teslas Polyphase-Patente, musste in den folgenden zehn Jahren aber erhebliche finanzielle Mittel in die Verteidigung jener Patente gegen Galileo Ferraris aufwenden, der praktisch gleichzeitig und unabhängig von Tesla das Drehstromsystem erfand.[13] Unabhängig von Tesla erfand Michail Ossipowitsch Doliwo-Dobrowolski im Jahr 1888 das heute in der elektrischen Energietechnik und in Stromnetzen übliche Dreiphasensystem.[14] Von Juli 1888 bis Juli 1889 arbeitete Tesla gemeinsam mit Technikern von Westinghouse in Pittsburgh an praktischen Realisierungen von Wechselspannungssystemen – aus der Zeit stammen mehrere Patente, unter anderem zur Konvertierung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die Zusammenarbeit war nicht konfliktfrei: Tesla war es gewohnt, als „Einzelkämpfer“ zu arbeiten, und konnte sich nur schwer integrieren. Technisch waren die bestehenden Westinghouse-Maschinen einphasige Generatoren, ausgelegt auf eine Netzfrequenz von 133 Hz. Teslas Maschinen waren auf Mehrphasenwechselstrom für 60 Hz ausgelegt.[15] 1890 setzten sich die noch heute in Nordamerika übliche Netzfrequenz von 60 Hz und das Mehrphasensystem bei Westinghouse endgültig durch. Zur gleichen Zeit war im sogenannten Stromkrieg ein Streit entbrannt zwischen Edison, der ein Gleichstromsystem, und Westinghouse, der ein Wechselstromsystem favorisierte. - 1900–1912 Nikola Tesla liest vor einer riesigen Spiralspule Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung,[32] das heute als erstes Patent der Funktechnik gilt, obwohl er damit Energie zur Beleuchtung übertragen wollte. Einen Monat später, am 26. April 1900, meldete Guglielmo Marconi sein Patent zur drahtlosen Telegraphie an – Marconi sollte es gelingen, die erste drahtlose transatlantische Funkverbindung zwischen Nordamerika und Europa zu realisieren. Nach 1900 wurden die Arbeiten von Tesla zunehmend skurriler, mit einem Hang zum Transzendentalismus und Bereichen der Metaphysik. Den Menschen deutete Tesla als eine gänzlich von äußeren Antriebskräften, vor allem von der Sonnenenergie, bestimmte Maschine (automáton). Mitte 1900 veröffentlichte er im Century Magazine einen ausschweifenden Artikel zur Steigerung menschlicher Energie unter dem Titel The Problem of Increasing Human Energy, in dem der auch für eine bevorzugt vegetarische Ernährung eintretende Vertreter eines energetischen Vegetarismus[33] eine apokalyptische Prophezeiung über die Gegenwart und Zukunft der Menschheit zeichnet sowie vor allem die Nutzbarmachung der Sonnenenergie als „natürliche Quelle zur Energieversorgung der Menschheit“ vorschlägt. Darin kommt auch seine Vorstellung zu einer kabellosen Energieübertragung für die gesamte Menschheit vor. Unter anderem behauptet er darin, dass „die Energie eines Menschen durch die Hälfte seiner Masse, multipliziert mit dem Quadrat einer noch unbekannten Geschwindigkeit“, bestimmt sei.[34] Die Steigerung jener menschlichen Energie sei durch „Essen, Frieden und Arbeit“ möglich. Der Artikel, der auch ein Patent von Tesla zu einem „Welt-Energie-System“[35] referenziert, rief heftige Kritik in Fachkreisen und den Medien hervor, unter anderem in großen US-Zeitungen, in denen er als Träumer und unpraktischer Erfinder bezeichnet wurde.[36] In der Januar-Ausgabe 1901 des auflagenstarken US-Magazins Collier’s Weekly spekulierte Tesla über die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Planeten.[37] Im März 1901 meldete er sein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie mit US-Pat. Nr. 685.957 an, der „Raumenergie“ auffangen und in elektrische Energie umwandeln soll.[38] Diese Arbeiten werden bis heute in Teilen jener Parawissenschaft, in denen eine stets verfügbare und praktisch kostenlose sogenannte „Freie Energie“ oder „Raum-Energie“ propagiert wird, als Quelle angegeben.[39]
[SW: Tesla, Nikola ; Tachyonen, Physik, Astronomie, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Biographie, leben, Werk, rezeption, Wirkung, geschichte]
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Nikola Tesla`s Vermächtnis : mit der Tachyonen-Energie zum allgemeinen Wohlstand.

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Tesla, Nikola ; Tachyonen, Physik, Astronomie, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Biographie, Nikola Tesla`s Vermächtnis : mit der Tachyonen-Energie zum allgemeinen Wohlstand. Gehrden : Raum-und-Zeit-Verlag, 1985. Zusammengestellt vom Redaktionsstab der VAP Wiesbaden. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Sehr selten. Auf zahlreichen Seiten Bleistiftanstreichungen! - Zu NIKOLA TESLA Vgl. SEHR ausführlich WIKIPEDIA. AUSZUG:on 1881 bis 1882 lebte Tesla in Budapest, wo er 1882 eine Anstellung als Telegrafenamtstechniker bei Tivadar Puskás fand, der zu jener Zeit Repräsentant der Firmen von Thomas Alva Edison in Europa war. Mit einer Empfehlung von Puskás zog Tesla Ende 1882 nach Paris zu Charles Batchelor, der eine der führenden Edison-Firmen in Frankreich betrieb. Neben weiteren Tätigkeiten betreute Tesla von November 1883 bis Februar 1884 die neu installierte elektrische Beleuchtung am Gare de l’Est in Paris.[5] Nikola Tesla um ca. 1885 Umzug nach New York Am 6. Juni 1884 zog Tesla praktisch ohne Finanzmittel nach New York. Bereits zwei Tage später, am 8. Juni 1884, begann er in der Firma Thomas Alva Edisons zu arbeiten. Dieses Dienstverhältnis bestand nur bis zum 7. Dezember 1884, als es wegen Differenzen bei den Gehaltsvorstellungen von Tesla gelöst wurde.[6] Im März 1885 gründete Tesla gemeinsam mit zwei Geschäftsleuten die Firma Tesla Electric Light and Manufacturing Company mit Sitz in Rahway. Im Jahr 1885 wurden die ersten Patente wie Teslas Bogenlampe und ein neuartiger Kommutator beantragt und in die Firma eingebracht.[7][8] Die beiden Geschäftspartner hintergingen Tesla jedoch. Ihnen war eine Beteiligung nur wichtig, um Lizenzzahlungen an andere Lampenkonstrukteure umgehen zu können. Ende 1886 meldete die Firma dann auch Konkurs an.[9] Abbildungen aus Teslas Patent zum Mehrphasenwechselstrom Im Frühjahr 1887 war Tesla zeitweise arbeitslos, arbeitete als Tagelöhner im Straßenbau und lernte über zufällige Bekanntschaften den Superintendenten der Western Union Alfred S. Brown und den Anwalt Charles F. Peck kennen. Teslas Ideen zu einem rotierenden magnetischen Feld, einem sogenannten Drehfeld, gebildet aus zwei Wechselströmen, die gegeneinander um 90° phasenversetzt sind und heute unter dem Begriff Zweiphasenwechselstrom bekannt sind, überzeugten Brown und Peck. So konnte Tesla im April 1887 als Teilhaber seine zweite Firma Tesla Electric Company gründen und sich mit den ersten Arbeiten zu Zweiphasenwechselstrom beschäftigen.[10] Bis zum Mai 1888 wurden sieben Patente angemeldet (Peck ist neben Tesla als Mitinhaber eingetragen), die sich mit mehrphasigem Wechselstrom und dessen Übertragung beschäftigten, den sogenannten Polyphase-Patenten.[11] Eines der wichtigsten Patente hiervon, US-Patent Nr. 381.968, beschreibt die erste Zweiphasen-Synchronmaschine, die zu den Drehstrommaschinen zählt. Im April 1888 folgten Publikationen in renommierten Fachzeitschriften wie dem Electrical Review und der Electrical World, woraus eine gewisse Bekanntheit in Fachkreisen resultierte. Am 16. Mai 1888 wurde Tesla eingeladen, einen Vortrag zum Mehrphasenwechselstrom vor dem American Institute of Electrical Engineers (AIEE, heute IEEE) zu halten.[12] Dieser Vortrag wurde unter dem Titel New York Lecture bekannt, erregte großes Aufsehen und führte dazu, dass der Großindustrielle George Westinghouse auf Tesla aufmerksam wurde. Westinghouse, der sich in einer später Stromkrieg genannten Auseinandersetzung mit Edison befand, sicherte sich Mitte 1888 die Rechte auf Teslas Polyphase-Patente, musste in den folgenden zehn Jahren aber erhebliche finanzielle Mittel in die Verteidigung jener Patente gegen Galileo Ferraris aufwenden, der praktisch gleichzeitig und unabhängig von Tesla das Drehstromsystem erfand.[13] Unabhängig von Tesla erfand Michail Ossipowitsch Doliwo-Dobrowolski im Jahr 1888 das heute in der elektrischen Energietechnik und in Stromnetzen übliche Dreiphasensystem.[14] Von Juli 1888 bis Juli 1889 arbeitete Tesla gemeinsam mit Technikern von Westinghouse in Pittsburgh an praktischen Realisierungen von Wechselspannungssystemen – aus der Zeit stammen mehrere Patente, unter anderem zur Konvertierung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die Zusammenarbeit war nicht konfliktfrei: Tesla war es gewohnt, als „Einzelkämpfer“ zu arbeiten, und konnte sich nur schwer integrieren. Technisch waren die bestehenden Westinghouse-Maschinen einphasige Generatoren, ausgelegt auf eine Netzfrequenz von 133 Hz. Teslas Maschinen waren auf Mehrphasenwechselstrom für 60 Hz ausgelegt.[15] 1890 setzten sich die noch heute in Nordamerika übliche Netzfrequenz von 60 Hz und das Mehrphasensystem bei Westinghouse endgültig durch. Zur gleichen Zeit war im sogenannten Stromkrieg ein Streit entbrannt zwischen Edison, der ein Gleichstromsystem, und Westinghouse, der ein Wechselstromsystem favorisierte. - 1900–1912 Nikola Tesla liest vor einer riesigen Spiralspule Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung,[32] das heute als erstes Patent der Funktechnik gilt, obwohl er damit Energie zur Beleuchtung übertragen wollte. Einen Monat später, am 26. April 1900, meldete Guglielmo Marconi sein Patent zur drahtlosen Telegraphie an – Marconi sollte es gelingen, die erste drahtlose transatlantische Funkverbindung zwischen Nordamerika und Europa zu realisieren. Nach 1900 wurden die Arbeiten von Tesla zunehmend skurriler, mit einem Hang zum Transzendentalismus und Bereichen der Metaphysik. Den Menschen deutete Tesla als eine gänzlich von äußeren Antriebskräften, vor allem von der Sonnenenergie, bestimmte Maschine (automáton). Mitte 1900 veröffentlichte er im Century Magazine einen ausschweifenden Artikel zur Steigerung menschlicher Energie unter dem Titel The Problem of Increasing Human Energy, in dem der auch für eine bevorzugt vegetarische Ernährung eintretende Vertreter eines energetischen Vegetarismus[33] eine apokalyptische Prophezeiung über die Gegenwart und Zukunft der Menschheit zeichnet sowie vor allem die Nutzbarmachung der Sonnenenergie als „natürliche Quelle zur Energieversorgung der Menschheit“ vorschlägt. Darin kommt auch seine Vorstellung zu einer kabellosen Energieübertragung für die gesamte Menschheit vor. Unter anderem behauptet er darin, dass „die Energie eines Menschen durch die Hälfte seiner Masse, multipliziert mit dem Quadrat einer noch unbekannten Geschwindigkeit“, bestimmt sei.[34] Die Steigerung jener menschlichen Energie sei durch „Essen, Frieden und Arbeit“ möglich. Der Artikel, der auch ein Patent von Tesla zu einem „Welt-Energie-System“[35] referenziert, rief heftige Kritik in Fachkreisen und den Medien hervor, unter anderem in großen US-Zeitungen, in denen er als Träumer und unpraktischer Erfinder bezeichnet wurde.[36] In der Januar-Ausgabe 1901 des auflagenstarken US-Magazins Collier’s Weekly spekulierte Tesla über die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Planeten.[37] Im März 1901 meldete er sein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie mit US-Pat. Nr. 685.957 an, der „Raumenergie“ auffangen und in elektrische Energie umwandeln soll.[38] Diese Arbeiten werden bis heute in Teilen jener Parawissenschaft, in denen eine stets verfügbare und praktisch kostenlose sogenannte „Freie Energie“ oder „Raum-Energie“ propagiert wird, als Quelle angegeben.[39] Originalbroschur. [50] Seiten. Mit mehreren Abbildungen. ; 30 cm 1. Auflage. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Sehr selten. Auf zahlreichen Seiten Bleistiftanstreichungen! - Zu NIKOLA TESLA Vgl. SEHR ausführlich WIKIPEDIA. AUSZUG:on 1881 bis 1882 lebte Tesla in Budapest, wo er 1882 eine Anstellung als Telegrafenamtstechniker bei Tivadar Puskás fand, der zu jener Zeit Repräsentant der Firmen von Thomas Alva Edison in Europa war. Mit einer Empfehlung von Puskás zog Tesla Ende 1882 nach Paris zu Charles Batchelor, der eine der führenden Edison-Firmen in Frankreich betrieb. Neben weiteren Tätigkeiten betreute Tesla von November 1883 bis Februar 1884 die neu installierte elektrische Beleuchtung am Gare de l’Est in Paris.[5] Nikola Tesla um ca. 1885 Umzug nach New York Am 6. Juni 1884 zog Tesla praktisch ohne Finanzmittel nach New York. Bereits zwei Tage später, am 8. Juni 1884, begann er in der Firma Thomas Alva Edisons zu arbeiten. Dieses Dienstverhältnis bestand nur bis zum 7. Dezember 1884, als es wegen Differenzen bei den Gehaltsvorstellungen von Tesla gelöst wurde.[6] Im März 1885 gründete Tesla gemeinsam mit zwei Geschäftsleuten die Firma Tesla Electric Light and Manufacturing Company mit Sitz in Rahway. Im Jahr 1885 wurden die ersten Patente wie Teslas Bogenlampe und ein neuartiger Kommutator beantragt und in die Firma eingebracht.[7][8] Die beiden Geschäftspartner hintergingen Tesla jedoch. Ihnen war eine Beteiligung nur wichtig, um Lizenzzahlungen an andere Lampenkonstrukteure umgehen zu können. Ende 1886 meldete die Firma dann auch Konkurs an.[9] Abbildungen aus Teslas Patent zum Mehrphasenwechselstrom Im Frühjahr 1887 war Tesla zeitweise arbeitslos, arbeitete als Tagelöhner im Straßenbau und lernte über zufällige Bekanntschaften den Superintendenten der Western Union Alfred S. Brown und den Anwalt Charles F. Peck kennen. Teslas Ideen zu einem rotierenden magnetischen Feld, einem sogenannten Drehfeld, gebildet aus zwei Wechselströmen, die gegeneinander um 90° phasenversetzt sind und heute unter dem Begriff Zweiphasenwechselstrom bekannt sind, überzeugten Brown und Peck. So konnte Tesla im April 1887 als Teilhaber seine zweite Firma Tesla Electric Company gründen und sich mit den ersten Arbeiten zu Zweiphasenwechselstrom beschäftigen.[10] Bis zum Mai 1888 wurden sieben Patente angemeldet (Peck ist neben Tesla als Mitinhaber eingetragen), die sich mit mehrphasigem Wechselstrom und dessen Übertragung beschäftigten, den sogenannten Polyphase-Patenten.[11] Eines der wichtigsten Patente hiervon, US-Patent Nr. 381.968, beschreibt die erste Zweiphasen-Synchronmaschine, die zu den Drehstrommaschinen zählt. Im April 1888 folgten Publikationen in renommierten Fachzeitschriften wie dem Electrical Review und der Electrical World, woraus eine gewisse Bekanntheit in Fachkreisen resultierte. Am 16. Mai 1888 wurde Tesla eingeladen, einen Vortrag zum Mehrphasenwechselstrom vor dem American Institute of Electrical Engineers (AIEE, heute IEEE) zu halten.[12] Dieser Vortrag wurde unter dem Titel New York Lecture bekannt, erregte großes Aufsehen und führte dazu, dass der Großindustrielle George Westinghouse auf Tesla aufmerksam wurde. Westinghouse, der sich in einer später Stromkrieg genannten Auseinandersetzung mit Edison befand, sicherte sich Mitte 1888 die Rechte auf Teslas Polyphase-Patente, musste in den folgenden zehn Jahren aber erhebliche finanzielle Mittel in die Verteidigung jener Patente gegen Galileo Ferraris aufwenden, der praktisch gleichzeitig und unabhängig von Tesla das Drehstromsystem erfand.[13] Unabhängig von Tesla erfand Michail Ossipowitsch Doliwo-Dobrowolski im Jahr 1888 das heute in der elektrischen Energietechnik und in Stromnetzen übliche Dreiphasensystem.[14] Von Juli 1888 bis Juli 1889 arbeitete Tesla gemeinsam mit Technikern von Westinghouse in Pittsburgh an praktischen Realisierungen von Wechselspannungssystemen – aus der Zeit stammen mehrere Patente, unter anderem zur Konvertierung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die Zusammenarbeit war nicht konfliktfrei: Tesla war es gewohnt, als „Einzelkämpfer“ zu arbeiten, und konnte sich nur schwer integrieren. Technisch waren die bestehenden Westinghouse-Maschinen einphasige Generatoren, ausgelegt auf eine Netzfrequenz von 133 Hz. Teslas Maschinen waren auf Mehrphasenwechselstrom für 60 Hz ausgelegt.[15] 1890 setzten sich die noch heute in Nordamerika übliche Netzfrequenz von 60 Hz und das Mehrphasensystem bei Westinghouse endgültig durch. Zur gleichen Zeit war im sogenannten Stromkrieg ein Streit entbrannt zwischen Edison, der ein Gleichstromsystem, und Westinghouse, der ein Wechselstromsystem favorisierte. - 1900–1912 Nikola Tesla liest vor einer riesigen Spiralspule Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung,[32] das heute als erstes Patent der Funktechnik gilt, obwohl er damit Energie zur Beleuchtung übertragen wollte. Einen Monat später, am 26. April 1900, meldete Guglielmo Marconi sein Patent zur drahtlosen Telegraphie an – Marconi sollte es gelingen, die erste drahtlose transatlantische Funkverbindung zwischen Nordamerika und Europa zu realisieren. Nach 1900 wurden die Arbeiten von Tesla zunehmend skurriler, mit einem Hang zum Transzendentalismus und Bereichen der Metaphysik. Den Menschen deutete Tesla als eine gänzlich von äußeren Antriebskräften, vor allem von der Sonnenenergie, bestimmte Maschine (automáton). Mitte 1900 veröffentlichte er im Century Magazine einen ausschweifenden Artikel zur Steigerung menschlicher Energie unter dem Titel The Problem of Increasing Human Energy, in dem der auch für eine bevorzugt vegetarische Ernährung eintretende Vertreter eines energetischen Vegetarismus[33] eine apokalyptische Prophezeiung über die Gegenwart und Zukunft der Menschheit zeichnet sowie vor allem die Nutzbarmachung der Sonnenenergie als „natürliche Quelle zur Energieversorgung der Menschheit“ vorschlägt. Darin kommt auch seine Vorstellung zu einer kabellosen Energieübertragung für die gesamte Menschheit vor. Unter anderem behauptet er darin, dass „die Energie eines Menschen durch die Hälfte seiner Masse, multipliziert mit dem Quadrat einer noch unbekannten Geschwindigkeit“, bestimmt sei.[34] Die Steigerung jener menschlichen Energie sei durch „Essen, Frieden und Arbeit“ möglich. Der Artikel, der auch ein Patent von Tesla zu einem „Welt-Energie-System“[35] referenziert, rief heftige Kritik in Fachkreisen und den Medien hervor, unter anderem in großen US-Zeitungen, in denen er als Träumer und unpraktischer Erfinder bezeichnet wurde.[36] In der Januar-Ausgabe 1901 des auflagenstarken US-Magazins Collier’s Weekly spekulierte Tesla über die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Planeten.[37] Im März 1901 meldete er sein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie mit US-Pat. Nr. 685.957 an, der „Raumenergie“ auffangen und in elektrische Energie umwandeln soll.[38] Diese Arbeiten werden bis heute in Teilen jener Parawissenschaft, in denen eine stets verfügbare und praktisch kostenlose sogenannte „Freie Energie“ oder „Raum-Energie“ propagiert wird, als Quelle angegeben.[39]
[SW: Tesla, Nikola ; Tachyonen, Physik, Astronomie, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Biographie, leben, Werk, rezeption, Wirkung, geschichte]
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Jan van Munster - Die Energie des Bildhauers, The energy of the sculptor, De energie van de beeldhouwer : [dieses Buch erscheint anläßlich der Ausstellungen in Museum van Hedendaagse Kunst, MUHKA, Antwerpen ... Zeeuws Museum, Middelburg]

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Munster, Jan van, Lisette Pelsers und Cees de Boer: Jan van Munster - Die Energie des Bildhauers, The energy of the sculptor, De energie van de beeldhouwer : [dieses Buch erscheint anläßlich der Ausstellungen in Museum van Hedendaagse Kunst, MUHKA, Antwerpen ... Zeeuws Museum, Middelburg] München : Chorus, 2001. 344 S. : überw. Ill., mit zahlr. farbigen Abbildungen / Fotos, 32 cm , Softcover / Paperback, ISBN: 9783931876326 Zustand: geringe Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Jan van Munster - Die Energie des Bildhauers, The energy of the sculptor, De energie van de beeldhouwer : [dieses Buch erscheint anläßlich der Ausstellungen in Museum van Hedendaagse Kunst, MUHKA, Antwerpen ... Zeeuws Museum, Middelburg] , [Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber und Red. Lisette Pelsers. Texte Cees de Boer ... Übers. Maarten Beks ...] , Innerhalb der Entwicklung der Bildhauerkunst in den Niederlanden und in Europa spielt Jan van Munster (geb. 1939) eine wichtige Rolle. Als einer der ersten seiner Generation hat er die konzeptuellen Möglichkeiten der Bildhauerkunst untersucht. Nicht das Material, sondern die Idee ist der Ausgangspunkt für seine Skulpturen. Daher sind die Skulpturen van Munsters in sehr verschiedenen Materialien ausgeführt. Die Arbeiten Jan van Munsters kreisen seit drei Jahrzehnten um ein einziges Thema: Energie. Es kennzeichnet sein umfangreiches Werk, dass er von Anfang an einen völlig eigenständigen Zugang zum Thema gefunden hat. Sein Ausgangspunkt ist die immer wieder neu gestellte Frage nach den mannigfaltigen Erscheinungsformen von Energie als einem zunächst physikalischen Prozess. Wärme und Kälte, Licht und Dunkelheit, Spannung und Entladung, Kompression und Expansion, Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit manifestieren eine das Werk bestimmende Polarität. In seinen Installationen, Skulpturen und Objekten hat van Munster im Laufe der Zeit das Energie-Thema an unterschiedlichen Materialien erprobt (Granit, Eisen, Kupfer, Aluminium, Quecksilber, Glas, Neon, Wasser/Eis usw.) Seine Arbeiten machen energetische Prozesse sichtbar; als Licht, elektrischer Strom, Magnetismus, Wärme und Kälte. Oder sie halten Energie im Objekt selbst fest, als Brandzeichen (wie in den Pyrographien), als Vereisung, als aufgeladenes Magnetfeld sowie als Energiespur in Metall und Stein. Neben den Entwicklungen eines konzeptuellen Vorgehens hat Jan van Munster als einer der ersten Bildhauer seine Arbeit mit dem Raum und der Architektur, die sie umgeben, zu einem Gesamtkunstwerk vereinigt. Andere innovative Aspekte bestehen im aktiven Einbeziehen des Publikums in seine Werke, indem beispielsweise die Begriffe warm und kalt wörtlich zu erfahren sind. Die Kombination dieser Aspekte hat van Munster einen besonderen Platz in der Bildhauerei gegeben und internationale Anerkennung gebracht, wie seit Jahren die vielen Aufträge und Ausstellungen in Europa und Übersee (u.a. USA und Japan) zeigen. Vieles von dem, was er bereits früh in seinen Werken entwickelte, ist inzwischen in der gegenwärtigen Skulptur verbreitet. Die Gliederung des Buches ist thematisch ausgerichtet. Sie orientiert sich sowohl an den verschiedenen Manifestationen oder Darstellungsformen von Energie als auch an den für die Werke verwendeten Materialien. Jeder Abschnitt ist mit Texten versehen und mit hochwertigen Abbildungen ausgestattet. Die Einleitungen, die jedem Kapitel vorangehen, setzen die Dokumente in eine entsprechende Werkperspektive. Die Monographie ist für ein breites, zugleich aber auch für ein kunstverständiges, professionelles Publikum gedacht, da Text und Abbildungen die Wurzeln und Motive wesentlicher Aspekte heutiger Bildhauerkunst offen legen. R 2 K 06 ISBN 9783931876326
[SW: Jan van Munster, Energie des Bildhauers, Bildhauer, Munster, Jan van, Lichtkunst, Geschichte 1960-2000 ; Bildband; Munster, Jan van, Plastik, Geschichte 1960-2000 ; Bildband, Bildende Kunst]
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Saran, H.;  Die Elektrizität vom Kraftwerk zum Elektrogerät

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Saran, H.; Die Elektrizität vom Kraftwerk zum Elektrogerät Heidelberg, Energie-Verlag GmbH, 1962. 5., überarbeitete Auflage, 39. bis 48. tausend 192 Seiten , 22 cm, Hardcover/Pappeinband der Einband ist fleckig, Dachbodenfund, aus dem Inhalt: Aus der Geschichte der Elektrizität - Aus der Elektrizitätslehre - Die Erzeugung der elektrischen Energie - Die Verteilung der elektrischen Energie - -Die Eigenheiten der elektrischen Energie - Die Kosten der elektrischen Energie Der Elektrizitätszähler Die elektrische Wohnungsinstallation - Hauswirtschaft auf neuen Wegen - Die Anwendung der elektrischen Energie - Leistungstafei für 1 kWh 3a4a Die Elektrizität vom Kraftwerk zum Elektrogerät; H. Saran; Energie; Elektrizität; Technik; 1
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Karamanolis, Stratis:  Phänomen Energie.

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Karamanolis, Stratis: Phänomen Energie. Neubiberg b. München : Elektra, 1993. 180 S. : Ill., graph. Darst. mit s/w. Abbildungen, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, 21 cm, Softcover / Paperback, ISBN: 9783922238997 Zustand: Auf Vorblatt Namenszug, geringe Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Was ist Energie, woher stammt sie und welche Bedeutung hat sie aus irdischer und kosmischer Sicht? Verbirgt sie das Geheimnis der Weltentstehung, die die sogenannte "Weltformel" zu beschreiben versucht? Kosmogenische, kosmologische und irdische Gedanken fließen hier ineinander und bilden, was das Naturgut Energie angeht, ein Ganzes. CP 22 ISBN 9783922238997
[SW: Karamanolis, Energie, Einführung, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Physik, Astronomie]
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Handbuch Energie. Res publica.

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Schmitt, Dieter und Heinz Heck: Handbuch Energie. Res publica. Pfullingen : Neske, 1990. 439 S. : graph. Darst. , 25 cm, Pp., gebundene Ausgabe mit Original-Umschlag, ISBN: 3788503238 Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lesespuren, sehr gutes Exemplar. Res publica. Publikation zu Grundfragen hrsg. von Rüdiger v. Voss. Das Thema Energie geht alle an. Denn immer deutlicher wird, wie dieser Rohstoff der Rohstoffe zunehmend in andere Gebiete ausstrahlt. Im vorliegenden Handbuch ENERGIE der Reihe RES PUBLICA behandeln namhafte Vertreter der Energiepolitik, -wirtschaft und -wissenschaft die wichtigsten Aspekte der Energieversorgung, die zahlreichen Abhängigkeiten zwischen Energie, Wirtschaft und Politik, die intensive Diskussion über die zukünftige Entwicklung der nationalen und internationalen Energiemärkte und die daraus abzuleitenden Konsequenzen. Literaturangaben 18553 ISBN 3788503238
[SW: Dieter Schmitt , Handbuch Energie , Energiepolitik, Energieerzeugung]
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Energieversorgung - Dienstleistung für rationelle Energienutzung. VDE/VDI/GFPE-Tagung in Schliersee am 2./3. Mai 1991

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Schaefer, Helmut (Herausgeber) und Energietechnische Gesellschaft im VDE (ETG-VDE): Energieversorgung - Dienstleistung für rationelle Energienutzung. VDE/VDI/GFPE-Tagung in Schliersee am 2./3. Mai 1991 Berlin ; Heidelberg ; New York ; London ; Paris ; Tokyo ; Hong Kong ; Barcelona ; Budapest : Springer, 1991. II, 209 S. : Ill., graph. Darst., 25 cm , Softcover / Paperback, ISBN: 9783540536925 Zustand: Exemplar in gutem Zustand, teils einige Anstreichungen im Text, Ränder und / oder Cover etwas berieben. Energieversorgung : Dienstleistung für rationelle Energienutzung ; VDE/VDI/GFPE-Tagung in Schliersee am 2./3. Mai 1991 [Veranst. der Vortragstagung Energietechnische Gesellschaft im VDE (ETG-VDE), Frankfurt/Main ... Helmut Schaefer] / Forschungsstelle für Energiewirtschaft: FfE-Schriftenreihe ; Bd. 20 , Unter den vielfältigen Aspekten von "Energie-Dienstleistungen" ist hervorzuheben, daß es dem Endverbraucher nicht um den Bezug von bestimmten Energieträgern geht, sondern um die möglichst sichere, kostengünstige und zunehmend auch umweltverträglichere Bereitstellung der Nutzenergien Wärme, Kraft und Licht, um z.B. damit zu heizen, zu kochen, zu transportieren und zu beleuchten. Energie-Dienstleistung ist deshalb mehr als der Verkauf von physikalisch meßbaren Energieeinheiten an den Endverbraucher. Die Öffentlichkeit verlangt zunehmend auch die Berücksichtigung von Umweltbelangen durch die Energieversorgungsunternehmen sowie eingehende sachgerechte Information und Beratung über eine möglichst rationelle Endumwandlung von Energie. Auf der Tagung wurden wichtige Aspekte dieser neuen Art des Zusammenwirkens von Kunden und Versorgungsunternehmen aufgezeigt und diskutiert. Die Bereiche Raumkonditionierung und elektrischer Straßenverkehr wurden dabei beispielhaft vertieft behandelt. 18130A ISBN 9783540536925
[SW: Energieversorgun, Dienstleistung für rationelle Energienutzung, Energieversorgung Kongress Schliersee, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Wirtschaft]
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Energie von A - Z : Lexikon rationeller Energieeinsatz - erneuerbare Energien - solarer Wasserstoff. Begriffe und Praxistips für Unternehmer und Berater.

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Winter, Carl-Jochen (Verfasser): Energie von A - Z : Lexikon rationeller Energieeinsatz - erneuerbare Energien - solarer Wasserstoff. Begriffe und Praxistips für Unternehmer und Berater. Köln : Deutscher Wirtschaftsdienst, 1993. 262 S. : graph. Darst. ; kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert 21 cm , Softcover / Paperback, ISBN: 9783871561696 Zustand: Exemplar in gutem Zustand, Ränder und / oder Cover etwas berieben. Carl-Jochen Winter, Energie von A - Z : Lexikon rationeller Energieeinsatz - erneuerbare Energien - solarer Wasserstoff. Begriffe und Praxistips für Unternehmer und Berater. Carl-Jochen Winter. Hrsg vom Forum für Zukunftsenergien e.V., Der rationelle Energieeinsatz wird für Unternehmen und Verwaltung immer wichtiger. Doch selbst Fachleute haben Mühe, die vielfältigen Technologien zu überschauen und die zahlreichen, oft neuen Begriffe richtig zu verstehen. Dieses Lexikon bietet Ihnen das dazu notwendige Rüstzeug. Denn der beschworene und notwendige Konsens in der Energiediskussion beginnt mit dem gleichen und gemeinsamen Verständnis der verwendeten Begriffe. 13941 ISBN 9783871561696
[SW: Winter, Energie, Lexikon rationeller Energieeinsatz, erneuerbare Energien, solarer Wasserstoff, Energietechnik Wörterbuch, Erderwärmung, Klimawandel, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Bergbau, Bautechnik, Umwelttechnik, Umweltschutz, Raumordnung, Landschaftsgestaltung, Nachschlagewerke, Bibliographien]
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HEILENDE ENERGIE GESUNDHEIT AUS DEN FINGERSPITZEN , MEDIZIN, HEILUNG, HEILKUNDE, ANLEITUNG, FACHBUCH Staehle, Jaques: Heilende Energie Gesundheit aus den Fingerspitzen, Nyon, Reullie Verlag,, 1993. 497 Seiten gebundenes Fachbuch / Sachbuch der Heilkunde mit dem Titel: Heilende Energie Gesundheit aus den Fingerspitzen / Akupressur, Anleitung mit vielen Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) zur richtigen Anwendung, sehr schönes Exemplar ohne erkennbare Gebrauchsspuren, Maße 22 x 15,5 cm Sprache: de gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband 497 Seiten gebundenes Fachbuch / Sachbuch der Heilkunde mit dem Titel: Heilende Energie Gesundheit aus den Fingerspitzen / Akupressur, Anleitung mit vielen Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) zur richtigen Anwendung, sehr schönes Exemplar ohne erkennbare Gebrauchsspuren, Maße 22 x 15,5 cm Sprache: de gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband
[SW: HEILENDE ENERGIE GESUNDHEIT AUS DEN FINGERSPITZEN , MEDIZIN, HEILUNG, HEILKUNDE, ANLEITUNG, FACHBUCH, SACHBUCH, AKUPRESSUR FACHLITERATUR, MEDIZIN/HEILKUNDE]
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Karamanolis, Stratis:  Sonnenenergie : Ausweg aus dem Öko-Energie-Dilemma.

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Karamanolis, Stratis: Sonnenenergie : Ausweg aus dem Öko-Energie-Dilemma. Neubiberg b. München : Elektra, 1991. 252 S. : Ill., graph. Darst. mit s/w. Abbildungen, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, 21 cm, Softcover / Paperback, ISBN: 9783922238911 Zustand: Auf Vorblatt Namenszug, geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Ausweg aus dem Öko-Energie-Dilemma. CP 22 ISBN 9783922238911
[SW: Karamanolis, Solartechnik, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Bergbau, Bautechnik, Umwelttechnik]
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Bestell-Nr.: 56669 - gefunden im Sachgebiet: Technik / Wärme-, Energie- Kraftwerktechnik
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Lander, Herbert;  Technik im Wandel der Zeiten der Mensch und seine Maschinen  Illustrationen von Ulrich Stülpe

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Lander, Herbert; Technik im Wandel der Zeiten der Mensch und seine Maschinen Illustrationen von Ulrich Stülpe Berlin: Der Kinderbuchverlag, 1976. 1. Auflage/ Regenbogenreihe 141 Seiten , 19 cm, kartoniert Einband leicht fleckig, Einbandkanten teils bestoßen, Rücken leicht beschädigt, ansonsten in gutem, gebrauchten Zustand, Aus dem Inhalt: Was ist Technik? - Mit Entdeckungen und Erfindungen begann es - Vom rollenden Baumstamm zum Scheibenrad - Töpferscheibe und Wasserrad - Diesels Erfindungen war umwälzend - Was ist Wissenschaft? - Ein großer Berg von Möglichkeiten - Für wen- in wessen Interesse? - Die Wissenschaft läßt uns voraussehen - Lokomotiven der Geschichte - Technische Revolution- Arbeitsteilung- Klassenbildung - Was haben wir daraus gelernt? - Im Wettlauf mit der Zeit - Das Allgemeine und der Sonderfall - Vormarsch der Chemie - Mit geringsten Kosten produzieren - Der Stein der Weisen - Das Abc der Stoffe - Neue Formen der Stoffumwandlung - Erdöl und Kohle- wichtige Rohstoffe der Chemie - Was sind Kunststoffe? - Viel Energie und wenig Menschen - -Kunststoffe für Maschinen - Die Elektrotechnik bahnt einem Plast den Weg - Schutzschild gegen Rost und Zerstörung - Das Haus der Zukunft - Projekte im Dienste des Menschen - Was ist Energie? 1m4a Lander, Herbert; Technik im Wandel der Zeiten; der Mensch und seine Maschinen; Illustrationen von Ulrich Stülpe; Was ist Technik?; Mit Entdeckungen und Erfindungen begann es; Vom rollenden Baumstamm zum Scheibenrad; Töpferscheibe und Wasserrad; Diesels Erfindungen war umwälzend; Was ist Wissenschaft?; Ein großer Berg von Möglichkeiten; Für wen- in wessen Interesse?; Die Wissenschaft läßt uns voraussehen; Lokomotiven der Geschichte; Technische Revolution- Arbeitsteilung- Klassenbildung; Was haben wir daraus gelernt?; Im Wettlauf mit der Zeit; Das Allgemeine und der Sonderfall; Vormarsch der Chemie; Mit geringsten Kosten produzieren; Der Stein der Weisen; Das Abc der Stoffe; Neue Formen der Stoffumwandlung; Erdöl und Kohle- wichtige Rohstoffe der Chemie; Was sind Kunststoffe?; Viel Energie und wenig Menschen; Kunststoffe für Maschinen; Die Elektrotechnik bahnt einem Plast den Weg; Schutzschild gegen Rost und Zerstörung; Das Haus der Zukunft; Projekte im Dienste des Menschen; Was ist Energie?; Kinderbuch; Kinder; Sachbuch; 1
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So spare ich Energie

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Rohde, Heinz; So spare ich Energie Stuttgart, Hamburg, München, Deutscher Bücherbund, 1981. Lizenzausgabe 304 Seiten , 20 cm, Hardcover/Pappeinband der Einband ist teils fleckig, Jeder von uns kann zum Vorteil der eigenen Kasse (und der Volkswirtschaft) Energie sparen. Praxisnah gibt Heinz Rohde Ratschläge, allen die ein neues Haus planen oder alten Wänden einen wärmenden Mantel anziehen wollen. Er führt praktische Beispiele der Wärmedämmung vor, informiert über rationelles Heizen, energiesparende Haushaltsgeräte, energiebewußtes Autofahren und vieles mehr. Auch alternative Energiequellen werden in diesem Buch behandelt, z.B. die Energiegewinnung aus dem Erdboden oder dem Grundwasser durch Wärmepumpen, und solche mit Solarkollektoren und "Energiedächern". (vom Einbandrücken) 2g5 So spare ich Energie; Heinz Rhode; Energie sparen; Ratgeber; rationelles Heizen; Wärmedämmung; energiesparende Haushaltsgeräte; energiebewußtes Autofahren; Wärmepumpen; Solarkollektoren; Energiedächer; 1
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Bestell-Nr.: 25886 - gefunden im Sachgebiet: Sachbücher
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Krüger, U. und S. Zimmermann;  Kohle + Energie - Ein Bildband über die Kohle- und Energiewirtschaft der DDR

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Krüger, U. und S. Zimmermann; Kohle + Energie - Ein Bildband über die Kohle- und Energiewirtschaft der DDR Berlin, Hnisterium für Kohle und Energie der DDR, 1973. 158 Seiten , 28 cm, Leinen der Einband ist leicht fleckig, die Umschlagkanten sind stärker bestoßen, Tag für Tag wurden in unserer Republik 700000t Rohbraunkohle gefördert, rund 250 Millionen t im Jahr. Etwa die Hälfte davon verwandeln Kraftwerke in Elektroenergie, mehr als 40 Prozent der Rohbraunkohle werden zu Briketts verarbeitet. Kohle und Energie sind das tägliche Brot der Industrie. Tagtäglich verbrauchte z. B. die chemische Industrie unserer Republik allein an Elektroenergie mehr als 52 Millionen kWh, die Metallurgie etwa 12 Millionen, der Maschinen- und Fahrzeugbau rund 10 Millionen. Neben der Industrie beanspruchen die mit moderner Technik ausgestattete Landwirtschaft, das Bauwesen und der Verkehr beträchtliche Energiemengen. ... (aus dem Buch) 4f3a Kohle + Energie; Ein Bildband über die Kohle- und Energiewirtschaft der DDR; U. Krüger; S. Zimmermann; DDR; Geschichte; Braunkohle; 1
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Technische Mathematik für Elektrotechnik, Energie- und Nachrichtentechnik. Grundkenntnisse.

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Betz, Friedrich, Eugen Huber und Dieter Baumann: Technische Mathematik für Elektrotechnik, Energie- und Nachrichtentechnik. Grundkenntnisse. Hamburg : Verl. Handwerk und Technik, 1984. VI, 206 S., graph. Darst., kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, 26 cm, Softcover/Paperback, ISBN: 3582036413 Zustand: Exemplar in gutem Zustand, Ränder und / oder Cover etwas berieben. Technische Mathematik, Elektrotechnik : Grundkenntnisse. Energie- und Nachrichtentechnik / Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber: Friedrich Betz ; Eugen Huber. Autoren: Dieter Baumann ... [Hauptbd.] , Vorwort zur 1. Auflage: Das Buch Technische Mathematik für Elektrotechnik - Grundkenntnisse - Energie- und Nachrichtentechnik bemüht sich, den verbindlichen Stoffplänen der Länder der Bundesrepublik für alle elektrotechnischen Ausbildungs-berufe im ersten Ausbildungsjahr gerecht zu werden. Das Ziel dieses Buches ist, die Kenntnisse, die im Theorieunterricht vermittelt wurden, durch ausgewählte Rechenbeispiele zu vertiefen, um dabei Sicherheit für die möglichen Zahlenwerte der Lösungen, die in der Praxis auftreten können, zu erreichen. Nur durch die Berechnung erschließt sich die Technik! Neben den Rechenaufgaben zur Elektrotechnik sind auch in einem eigenen Abschnitt Rechenaufgaben zur Mechanik und Wärmetechnik aufgenommen, da die elektrotechnischen Berufe auch Kenntnisse und Fertigkeiten in Mechanik und Wärmelehre fordern. R 2 K Spann ISBN 3582036413
[SW: Friedrich Betz , Eugen Huber , Technische Mathematik, Elektrotechnik , Grundkenntnisse , Energie- und Nachrichtentechnik, Ingenieurmathematik]
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Das Helle und das Dunkle : Ethik, Energie, Ästhetik.

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Claassen, Utz [Hrsg.] und Jürgen Hogrefe: Das Helle und das Dunkle : Ethik, Energie, Ästhetik. Göttingen : Steidl, c 2003. 117 S. : zahlr. Ill. ; mit zahlr. farbigen Abbildungen / Fotos, Gewebe 30 cm, gebundene Ausgabe, Leinen mit Original-Umschlag, ISBN: 9783882439946 Zustand: geringe Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Aus dem Vorwort: Dies ist ein Buch über eine besondere Daseinsform der Energie: Das Licht. Und über sein Gegenteil: Den Schatten und die Dunkelheit. Licht fasziniert. Seine verschwenderische Fülle in der Natur macht das Leben erst möglich. Und seine scheinbar nie - oder so gut wie nie - versiegende Präsenz als künstliches Licht durch Elektrizität hat die Zivilisierung des Menschen einen gewaltigen Schritt voran gebracht. Indem wir die Nacht zum Tag machen, kolonisieren wir die Zeit …. Dieses ist auch ein Buch über die fabelhaften Wirkungen des Lichtes, des natürlichen, wie des künstlichen. Das Licht und seine Darstellung hat Maler schon immer fasziniert. Und seit es die Elektrizität gibt, schaffen Künstler Kunst aus Licht. Vorgestellt werden einige der beeindruckendsten und wirkungsvollsten Lichtkünstler, die die internationale Kunstszene kennt. [EnBW]. Utz Claassen ; Jürgen Hogrefe 7588A ISBN 9783882439946
[SW: Utz Claassen , Jürgen Hogrefe , Das Helle und das Dunkle , Ethik, Energie, Ästhetik , Künste, Bildende Kunst allgemein, Fotografie, Licht, Energie, Schatten und Dunkelheit]
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Bestell-Nr.: 33606 - gefunden im Sachgebiet: Fotografie / Film / Video
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