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Humberg, Felix:  Die Entfaltung der Stadt Eisenach in der Epoche des entwickelten Feudalismus (Hochmittelalter) um 1150 bis 1247. Chronik der Wartburgstadt Eisenach und ihrer Umgebung Teil 3 Eisenacher Schriften zur Heimatkunde 20.

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Humberg, Felix: Die Entfaltung der Stadt Eisenach in der Epoche des entwickelten Feudalismus (Hochmittelalter) um 1150 bis 1247. Chronik der Wartburgstadt Eisenach und ihrer Umgebung Teil 3 Eisenacher Schriften zur Heimatkunde 20. Eisenach, Kreiskommission zur Erforschung der örtlichen Geschichte der Arbeiterbewegung, 1982. 214-303 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (21 x 14 cm) , Paperback , Schönes Exemplar Mit 21 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) auf Tafeln. ; Inhalt: Zeittafel, 5. Die Entfaltung der Stadt Eisenach in der Epoche des entwickelten Feudalismus (Hochmittelalter) um 1150 bis 1273, 5.1. Grundsätzliches über das Wirken historischer Entwicklungsgesetze bei der Entstehung und Entfaltung der Stadt Eisenach, 5.2. Die erste Entwicklungsphase der Wartburgstadt unter den Ludowingern als Stadtherren 1150-1247, 5.2.1 Die erste Entwicklungsetappe von 1150 bis 1160: .Die Festigung ihrer feudalen Basis, 5.2.2. Die zweite Entwicklungsetappe von 1160 bis 1182: Die Festigung ihres feudalen Überbaus, 5.2.3. Die dritte Enwicklungsetappe von 1182 bis um 1200: Ihre klassische romanische Bauphase im geistlichen und weltlichen Bereich der Feudalgesellschaft, 5.2.4. Eisenach in der feudalen Kulturblüte der Minnesängerzeit um 1200, 5.2.5. Die vierte Entwicklungsetappe Eisenachs von 1207 bis 1235 und das Wirken der Landgräfin Elisabeth, 5.2.6. Die fünfte Entwicklungsetappe von 1236 bis 1247: Die frühgotische Bauphase unter dem Einfluß Heinrich Raspes, Quellenverzeichnis.
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Bestell-Nr.: 41908 - gefunden im Sachgebiet: Thüringen (Regionales)
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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McCay, James T.;  Von Terminen gejagt oder die Kunst Zeit zu haben

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McCay, James T.; Von Terminen gejagt oder die Kunst Zeit zu haben Düsseldorf und Wien, Econ-Verlag GmbH, 1962. 200 Seiten , 21 cm, Leinen der Umschlag ist fleckig und an den Kanten bestoßen, die Seiten sind leicht gebräunt, Die wachsende Terminnot, von der heute jeder bedrängt wird. der in leitender Stellung tätig ist, läßt sich nicht mehr mit bürotechnischen Rationalisierungsmaßnahmen überwinden, sagt McCay. » Wenn ein Mensch chronisch unter Zeitmangel leidet, wird er den wachsenden Aufgaben seiner Tätigkeit wahrscheinlich erliegen.« Zeitnot läßt sich nur durch starke Entfaltung der persönlichen Kräfte und Fähigkeiten überwinden, eine Entfaltung, die » quantensprungartig « erf olgen muß. (vom Umschlag) aus dem Inhalt: Die neue Bewährungsprobe der Führung - Die Deutung der Zeitnot - Die Überwindung der Zeitnot - Was man braucht, um die Zeit zu meistern - Entwicklungspläne 4d5a Von Terminen gejagt oder die Kunst Zeit zu haben; Psychologie; James T. McCay; Terminnot; Management; Wirtschaft; 1
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Bestell-Nr.: 26551 - gefunden im Sachgebiet: Psychologie
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Sowjetunion, Spirkin, Alexander: Lenin über Staat und Demokratie. Moskau: APN-Verlag, 1969. Inhalt: I. Demokratie als Form der staatlichen Verwaltung der Gesellschaft. - Historische Grundtypen des Staates und politische Regimes. - II. Die bürgerliche Demokratie. - Das Wesen der bürgerlichen Demokratie. - Der Kampf um die Demokratie im Rahmen der bürgerlichen Ordnung. - III. Die sozialistische Demokratie. - Die Diktatur des Proletariats als Demokratie für die Werktätigen. - Die Vielfalt der Formen der politischen Macht der Arbeiterklasse. - IV. Die revolutionäre Gewalt und ihre Rolle in der Geschichte. - Das Wesen der sozialistischen Demokratie. Die Wege ihrer Entfaltung und Vervollkommnung. - Demokratie und Kultur. - Die Demokratie und die Prinzipien der wissenschaftlichen Leitung der Gesellschaft. - Das Absterben des Staates und die Demokratie // guter Zustand // B,10 18 cm, Broschiert 76 S., Inhalt: I. Demokratie als Form der staatlichen Verwaltung der Gesellschaft. - Historische Grundtypen des Staates und politische Regimes. - II. Die bürgerliche Demokratie. - Das Wesen der bürgerlichen Demokratie. - Der Kampf um die Demokratie im Rahmen der bürgerlichen Ordnung. - III. Die sozialistische Demokratie. - Die Diktatur des Proletariats als Demokratie für die Werktätigen. - Die Vielfalt der Formen der politischen Macht der Arbeiterklasse. - IV. Die revolutionäre Gewalt und ihre Rolle in der Geschichte. - Das Wesen der sozialistischen Demokratie. Die Wege ihrer Entfaltung und Vervollkommnung. - Demokratie und Kultur. - Die Demokratie und die Prinzipien der wissenschaftlichen Leitung der Gesellschaft. - Das Absterben des Staates und die Demokratie // guter Zustand // B,10
[SW: Sowjetunion,]
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Bestell-Nr.: 20698 - gefunden im Sachgebiet: Gesellschaft
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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ARCH+ 117/1993. THEMA: Rem Koolhaas. ARCH+ Aachen, 1993. ca. 97 S. Standardeinband. INHALT: Rem Koolhaas: Die Entfaltung der Architektur. Rem Koolhaas im Gespräch mit ARCH+: Die Entfaltung der Architektur. Die Bibliotheken von Jussieu. Kongreßzentrum Agadir. Kunsthalle Rotterdam. Alejandro Zaera Polo: Kapitalflüsse, Datenströme, Drive-Thru und andere Strömungen. Cecil Baimond: Informelles Konstruieren. Yokohama. Die Unterminierung von Den Haag. Sanford Kwinter: Die Neuerfindung der Geometrie. Greg Lynn: Wahrscheinlichkeitsgeometrien. Toyo Ito: Die Phantasiemaschine Rem Koolhaas. Baumarkt: Küche und Bad. Guter Zustand
[SW: Architekturzeitschrift Zeitschrift Städtebau Stadt Bauen Architekten Architekt Stadtplanung Landschaftsplanung Raumplanung Planung Haus Gebäude Wohnungsbau Bibliothek]
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Bestell-Nr.: 63970 - gefunden im Sachgebiet: Architektur-Zeitschriften
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Der Nachsommer II

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Stifter, Adalbert; Der Nachsommer II Berlin, Ullstein Verlag, 1994. 409 Seiten , 18 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, das Buch ist altersbedingt in einem gutem bis sehr gutem gebrauchten Zustand, aus dem Inhalt: Der Einblick - Das Fest - Der Bund - Die Entfaltung - Das Vertrauen - Die Mitteilung - Der Rückblick - Der Abschluß 1a6b ISBN-Nummer: 3548234194 Der Nachsommer II; Adalbert Stifter; Erzählung; Der Einblick; Das Fest; Der Bund; Die Entfaltung; Das Vertrauen; Die Mitteilung; Der Rückblick; Der Abschluß; 1 ISBN: 3548234194
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Bestell-Nr.: 47261 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Thielicke, Helmut  Theologische Ethik, Bd.2/1, Entfaltung: Band 2: Entfaltung. Teil 1: Mensch Und Welt

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Thielicke, Helmut Theologische Ethik, Bd.2/1, Entfaltung: Band 2: Entfaltung. Teil 1: Mensch Und Welt Tübingen: Mohr. 1959 23cm. XXII.; 644. Leinen (Blauer Leinen) Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen (Innen); Einband (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; Buchrücken gering lichtrandig; Schutzumschlag (hat leichte Gebrauchsspuren); Mit Schuber
[SW: Philosophie Ästhetik Ethik Moral Sinn Verstehen Mythologie Symbolik Glaube Urkunden Magie Sekten]
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Bestell-Nr.: 116005 - gefunden im Sachgebiet: Theologie/Christentum/Orden/Klerus/Kirche
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Erzieher, Biographie, Pädagoge, Pädagogik Arme Erziehung 19. Jahrhundert Pupikofer, J.A.: Leben und Wirken von Joh. Jakob Wehrli als Armenerzieher und Seminardirector. (...) Frauenfeld, Beyel, 1857. Vorgestellt und herausgegeben von J.A. Pupikofer. Mit dem Bildniß Wehrli`s. Nur der Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Die Deckel etwas berieben.Die Seiten etwas stockfleckig. Vorbesitzername am oberen Rand des Vorsatzes. Sonst SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE dieser Biographie. - Wehrli: Johann Jakob W. Geboren am 6. November 1790 zu Eschikofen (Kt. Thurgau) wuchs W. als Sohn des dortigen Schulmeisters in dürftigen aber Arbeitsamkeit und häuslichen Sinn vorzüglich bildenden Verhältnissen auf. Schon hatte er zwei Winter hindurch an einer kleinen Dorfschule gewirkt, als er durch Vermittlung seines Vaters, der 1809 bei Fellenberg (s. A. D. B. VI, 612) an einem Fortbildungscursus theilgenommen, von diesem letzteren die Erlaubniß erhielt selbst auch für einige Zeit nach Hofwyl zu kommen. Fellenberg, der sich seit Erwerbung des Wylhofes bereits mit dem Problem der Armenerziehung beschäftigt hatte, aber bis dahin ohne Erfolg, wies W. eine Anzahl Taglöhnerkinder zum Unterrichten zu, und als er sah, wie gut dem jungen Mann der Versuch gelang, schien er, erzählt W., „vor Freuden fast außer sich zu kommen und klopfte mir einmal auf die Schulter sprechend: Es geht mein Freund; nun wollen wir mit der Armenschule beginnen“. W. ließ sich bewegen, auf die ursprüngliche Absicht baldiger Heimkehr zu verzichten und Fellenberg übergab ihm — Frühsommer 1810 — sieben arme, theilweise auch verwahrloste Kinder, die er aus verschiedenen Kantonen zusammengebracht hatte, zur Erziehung. Was Fellenberg anstrebte, war eine Armenerziehung, die den Armen in den der Armuth entsprechenden äußeren Verhältnissen zur Gesittung und zur vollen Entfaltung seiner Kräfte für Erringung einer menschenwürdigen Existenz führen wollte. Hauptmittel einer solchen Erziehung war die Arbeit und an diese schloß sich der Unterricht und alle übrige erzieherische Einwirkung an. Durch den Arbeitsgewinn sollten die Kosten der Erziehungsanstalt, wenn nicht ganz, so doch annähernd gedeckt, und so die Möglichkeit gegeben werden, dem Pauperismus in immer größerem Maßstab entgegenzuarbeiten und ihn für den Fortschritt der Cultur unschädlich zu machen. Fellenberg`s „landwirthschaftliche Industrieschule“ — eben die Anstalt, an deren Verwirklichung er jetzt durch Beiziehung Wehrli`s ging — ruhte auf den nämlichen Ideen, die ein Menschenalter früher Pestalozzi bei seiner Armenerziehungsanstalt auf dem Neuhof vorgeschwebt hatten (1774—1780), nur daß gemäß den Grundanschauungen des „Stifters von Hofwyl“ nicht der Fabrikationsbetrieb, sondern die Urproduction der richtige Boden war, von welchem die Entsumpfung der Menschheit ausgehen sollte. Die Aufgabe verlangte bei demjenigen, der sie zu lösen unternahm, völlige Hingabe und Selbstlosigkeit. W. entsprach dieser Forderung aufs trefflichste. „Ich theilte mit den Zöglingen Alles. Arbeit, Nahrung, Kleidung, Wohnung, Spiel, — Alles, sodaß man mich häufig für einen Zögling ansah. Selbst zum Behälter meiner Kleider hatte ich auch nur ein Banktrögli wie sie .... Ich|war ihr Vater. Ich war den ganzen Tag ohne Unterbrechung bei ihnen, und wenn ich auch etwas später als sie zu Bette ging, so blieb ich doch im Schlafzimmer und am Morgen stand ich mit ihnen auf“. Geniale Begabung und wissenschaftliche Bildung besaß er nicht; aber in ihm waren durch glückliche Naturanlagen diejenigen Eigenschaften vereinigt, welche dem Lehrer und Erzieher nothwendig sind: gesunder Menschenverstand, die Gabe klarer Mittheilung, Ernst und Beharrlichkeit, liebevolle Milde und lautere Herzensfrömmigkeit. Er besaß ein vorzügliches Geschick, die Belehrung mit der Arbeit zu verbinden; dadurch brachte er einerseits die Zöglinge dazu, denkend zu arbeiten, anderseits gelang es ihm, trotz der kurzen Zeit eigentlichen Unterrichtes sie in ihren Kenntnissen allseitig auf überraschende Weise zu fördern; die geistige Frische und das Interesse, das sie ungeachtet der strengen Tagesarbeit in die abendlichen Lehrstunden mitbrachten, überraschte die Besucher aufs angenehmste; der vormalige helvetische Minister Rengger, der den Bericht der von Fellenberg 1813 erbetenen eidgenössischen Prüfungscommission ausarbeitete, gibt von diesem Eindrucke beredtes Zeugniß. Seit dieser Zeit wurden der Anstalt aus verschiedenen Kantonen auch junge Leute übergeben, um sich hier für den Beruf als Armenerzieher heranzubilden; allmählich trat der Zweck der Armenlehrerbildung für die Anstalt selbst in den Vordergrund; und bei der Aufnahme neuer Armenschüler sah man von verdorbenen Elementen mehr und mehr ab. So wurde sie zu einer Art Normal-Armenschule im Dienste der allgemeinen Menschenbildung, das erste von In- und Ausland als gelungen erklärte Musterbeispiel dieser Art. Namentlich seit den Nothjahren im zweiten Jahrzehnt unsers Jahrhunderts erwachte vielerorts das Bestreben nach ihrem Vorbilde ähnliche Anstalten zu gründen; in Hofwyl gebildet traten die Erzieher für den Bläsihof im Kt. Zürich, die Armenschule in Carra bei Genf, die Linthcolonie, die Schurtanne bei Trogen u. s. w. in die Nachfolge Wehrli`s ein; selbst in andern Erdtheilen fanden die „Wehrlischulen“ Anerkennung und Nachahmung. ( ADB 41, 1896) Originalhalblederband. 18 cm 311 Seiten. ERSTAUSGABE. Nur der Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Die Deckel etwas berieben.Die Seiten etwas stockfleckig. Vorbesitzername am oberen Rand des Vorsatzes. Sonst SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE dieser Biographie. - Wehrli: Johann Jakob W. Geboren am 6. November 1790 zu Eschikofen (Kt. Thurgau) wuchs W. als Sohn des dortigen Schulmeisters in dürftigen aber Arbeitsamkeit und häuslichen Sinn vorzüglich bildenden Verhältnissen auf. Schon hatte er zwei Winter hindurch an einer kleinen Dorfschule gewirkt, als er durch Vermittlung seines Vaters, der 1809 bei Fellenberg (s. A. D. B. VI, 612) an einem Fortbildungscursus theilgenommen, von diesem letzteren die Erlaubniß erhielt selbst auch für einige Zeit nach Hofwyl zu kommen. Fellenberg, der sich seit Erwerbung des Wylhofes bereits mit dem Problem der Armenerziehung beschäftigt hatte, aber bis dahin ohne Erfolg, wies W. eine Anzahl Taglöhnerkinder zum Unterrichten zu, und als er sah, wie gut dem jungen Mann der Versuch gelang, schien er, erzählt W., „vor Freuden fast außer sich zu kommen und klopfte mir einmal auf die Schulter sprechend: Es geht mein Freund; nun wollen wir mit der Armenschule beginnen“. W. ließ sich bewegen, auf die ursprüngliche Absicht baldiger Heimkehr zu verzichten und Fellenberg übergab ihm — Frühsommer 1810 — sieben arme, theilweise auch verwahrloste Kinder, die er aus verschiedenen Kantonen zusammengebracht hatte, zur Erziehung. Was Fellenberg anstrebte, war eine Armenerziehung, die den Armen in den der Armuth entsprechenden äußeren Verhältnissen zur Gesittung und zur vollen Entfaltung seiner Kräfte für Erringung einer menschenwürdigen Existenz führen wollte. Hauptmittel einer solchen Erziehung war die Arbeit und an diese schloß sich der Unterricht und alle übrige erzieherische Einwirkung an. Durch den Arbeitsgewinn sollten die Kosten der Erziehungsanstalt, wenn nicht ganz, so doch annähernd gedeckt, und so die Möglichkeit gegeben werden, dem Pauperismus in immer größerem Maßstab entgegenzuarbeiten und ihn für den Fortschritt der Cultur unschädlich zu machen. Fellenberg`s „landwirthschaftliche Industrieschule“ — eben die Anstalt, an deren Verwirklichung er jetzt durch Beiziehung Wehrli`s ging — ruhte auf den nämlichen Ideen, die ein Menschenalter früher Pestalozzi bei seiner Armenerziehungsanstalt auf dem Neuhof vorgeschwebt hatten (1774—1780), nur daß gemäß den Grundanschauungen des „Stifters von Hofwyl“ nicht der Fabrikationsbetrieb, sondern die Urproduction der richtige Boden war, von welchem die Entsumpfung der Menschheit ausgehen sollte. Die Aufgabe verlangte bei demjenigen, der sie zu lösen unternahm, völlige Hingabe und Selbstlosigkeit. W. entsprach dieser Forderung aufs trefflichste. „Ich theilte mit den Zöglingen Alles. Arbeit, Nahrung, Kleidung, Wohnung, Spiel, — Alles, sodaß man mich häufig für einen Zögling ansah. Selbst zum Behälter meiner Kleider hatte ich auch nur ein Banktrögli wie sie .... Ich|war ihr Vater. Ich war den ganzen Tag ohne Unterbrechung bei ihnen, und wenn ich auch etwas später als sie zu Bette ging, so blieb ich doch im Schlafzimmer und am Morgen stand ich mit ihnen auf“. Geniale Begabung und wissenschaftliche Bildung besaß er nicht; aber in ihm waren durch glückliche Naturanlagen diejenigen Eigenschaften vereinigt, welche dem Lehrer und Erzieher nothwendig sind: gesunder Menschenverstand, die Gabe klarer Mittheilung, Ernst und Beharrlichkeit, liebevolle Milde und lautere Herzensfrömmigkeit. Er besaß ein vorzügliches Geschick, die Belehrung mit der Arbeit zu verbinden; dadurch brachte er einerseits die Zöglinge dazu, denkend zu arbeiten, anderseits gelang es ihm, trotz der kurzen Zeit eigentlichen Unterrichtes sie in ihren Kenntnissen allseitig auf überraschende Weise zu fördern; die geistige Frische und das Interesse, das sie ungeachtet der strengen Tagesarbeit in die abendlichen Lehrstunden mitbrachten, überraschte die Besucher aufs angenehmste; der vormalige helvetische Minister Rengger, der den Bericht der von Fellenberg 1813 erbetenen eidgenössischen Prüfungscommission ausarbeitete, gibt von diesem Eindrucke beredtes Zeugniß. Seit dieser Zeit wurden der Anstalt aus verschiedenen Kantonen auch junge Leute übergeben, um sich hier für den Beruf als Armenerzieher heranzubilden; allmählich trat der Zweck der Armenlehrerbildung für die Anstalt selbst in den Vordergrund; und bei der Aufnahme neuer Armenschüler sah man von verdorbenen Elementen mehr und mehr ab. So wurde sie zu einer Art Normal-Armenschule im Dienste der allgemeinen Menschenbildung, das erste von In- und Ausland als gelungen erklärte Musterbeispiel dieser Art. Namentlich seit den Nothjahren im zweiten Jahrzehnt unsers Jahrhunderts erwachte vielerorts das Bestreben nach ihrem Vorbilde ähnliche Anstalten zu gründen; in Hofwyl gebildet traten die Erzieher für den Bläsihof im Kt. Zürich, die Armenschule in Carra bei Genf, die Linthcolonie, die Schurtanne bei Trogen u. s. w. in die Nachfolge Wehrli`s ein; selbst in andern Erdtheilen fanden die „Wehrlischulen“ Anerkennung und Nachahmung. ( ADB 41, 1896)
[SW: Erzieher, Biographie, Pädagoge, Pädagogik Arme Erziehung 19. Jahrhundert]
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Frühe Plastik im Zweistromland

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Schnitzler, Ludwig: Frühe Plastik im Zweistromland Stuttgart : Hans E. Günther Verlag, 1959. Aus der Reihe: Die Sammlung Parthenon. "Die epochalen archäologischen Entdeckungen des 20. Jahrhunderts lenken den Blick des an der Geschichte und an der Entfaltung künstlerischen Schöpfertums Interessierten immer stärker nach dem Süden Mesopotamiens. Hier liegt die Heimstätte der ersten Hochkultur der Menschheit, die vom genialen Volk der Sumerer geschaffen wurde und die bereits zu Beginn des 3. Jahrtausends vor Christus in ihren Zenith trat. Zu den geschichtemachenden Leistungen der Sumerer zählt auch die Schaffung der Großplastik. Ihre Auswirkung reicht weit über die Grenzen Mesopotamiens hinaus, sie ergriff ganz Vorderasien und zog auch die antike und abendländische Kunst in ihren Bann. Zwar konzentrierte sich in dieser Frühzeit der Menschheit auch bei den Sumerern das bildnerische Bemühen weniger auf die künstlerische Wirkung als darauf, eine klare Gestaltung der göttlichen Erscheinung zu erzielen. Aber für die Gewinnung der - in unserem Band ebenfalls wiedergegebenen - monumentalen Form war die Beherrschung der kleinen Form Voraussetzung. Darum gehört diese künstlerische Genesis, wie sie sich zum ersten Mal im Dasein des Menschen bei den Sumerern vollzog, zu den einmaligen und unergründlichen Wundern der Geistesgeschichte. Dieser Parthenon-Band gibt an Hand einer Reihe von ausgewählten Meisterwerken einen knappen Querschnitt durch die Bildhauerkunst des Zweistromlandes in dem ersten großen, zuerst von den Sumerern, dann von den Akkadern und zuletzt von Hammurabi von Babylon bestimmten Zeitalter. Seine kraftvollen, von früher Meisterschaft geprägten Leistungen stehen auf einer staunenswerten Höhe; sie kommen unserem modernen Kunst und Lebensgefühl entgegen und werden jeden Betrachter berühren und mit Bewunderung erfüllen. " (Klappentext) - SU an Ecken und Kanten bestoßen. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm, Hardcover/Pappeinband mit OUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlag 16 S. Text, 48 S. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) Aus der Reihe: Die Sammlung Parthenon. "Die epochalen archäologischen Entdeckungen des 20. Jahrhunderts lenken den Blick des an der Geschichte und an der Entfaltung künstlerischen Schöpfertums Interessierten immer stärker nach dem Süden Mesopotamiens. Hier liegt die Heimstätte der ersten Hochkultur der Menschheit, die vom genialen Volk der Sumerer geschaffen wurde und die bereits zu Beginn des 3. Jahrtausends vor Christus in ihren Zenith trat. Zu den geschichtemachenden Leistungen der Sumerer zählt auch die Schaffung der Großplastik. Ihre Auswirkung reicht weit über die Grenzen Mesopotamiens hinaus, sie ergriff ganz Vorderasien und zog auch die antike und abendländische Kunst in ihren Bann. Zwar konzentrierte sich in dieser Frühzeit der Menschheit auch bei den Sumerern das bildnerische Bemühen weniger auf die künstlerische Wirkung als darauf, eine klare Gestaltung der göttlichen Erscheinung zu erzielen. Aber für die Gewinnung der - in unserem Band ebenfalls wiedergegebenen - monumentalen Form war die Beherrschung der kleinen Form Voraussetzung. Darum gehört diese künstlerische Genesis, wie sie sich zum ersten Mal im Dasein des Menschen bei den Sumerern vollzog, zu den einmaligen und unergründlichen Wundern der Geistesgeschichte. Dieser Parthenon-Band gibt an Hand einer Reihe von ausgewählten Meisterwerken einen knappen Querschnitt durch die Bildhauerkunst des Zweistromlandes in dem ersten großen, zuerst von den Sumerern, dann von den Akkadern und zuletzt von Hammurabi von Babylon bestimmten Zeitalter. Seine kraftvollen, von früher Meisterschaft geprägten Leistungen stehen auf einer staunenswerten Höhe; sie kommen unserem modernen Kunst und Lebensgefühl entgegen und werden jeden Betrachter berühren und mit Bewunderung erfüllen. " (Klappentext) - SU an Ecken und Kanten bestoßen.
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Bestell-Nr.: 21990 - gefunden im Sachgebiet: Altertumswissenschaft
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Die Entfaltungsbewegungen der Pflanzen und deren teleologische Deutung. - Ergänzungsband zur Organographie der Pflanzen. Mit 239 Abbildungen im Text.

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Entfaltung, bewegung. Entfaltungsbewegung, Teleologie Goebel, Dr. K.: Die Entfaltungsbewegungen der Pflanzen und deren teleologische Deutung. - Ergänzungsband zur Organographie der Pflanzen. Mit 239 Abbildungen im Text. Jena, Gustav Fischer, 1920. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Der Lederrücken nur leicht berieben. Sonst gutes Exemplar. - Mit Namen- und Sachregister . Originalhalblederband mit schönen marmorierten Vorsätzen 25 cm VII; 483 Seiten. ERSTAUSGABE. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Der Lederrücken nur leicht berieben. Sonst gutes Exemplar. - Mit Namen- und Sachregister .
[SW: Entfaltung, bewegung. Entfaltungsbewegung, Teleologie]
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Bestell-Nr.: 256829 - gefunden im Sachgebiet: Botanik / Mykologie (Pilzkunde)
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Entfaltung einer Planungsidee (Bauwelt Fundamente, Band 6)

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Ludwig Hilbersheimer Entfaltung einer Planungsidee (Bauwelt Fundamente, Band 6) 1963 Ullstein Entfaltung einer Planungsidee Bauwelt Fundamente, Band 6 gesamt 140 Seiten fotografischen und druckgrafischen Abbildungen einer Biografie des Autors und Register Konzeption und Planung im Städtebau Problem der Großstadt Wohn und Geschäftsviertel Siedlungseinheit und Wohndichte ökologische Aspekte umbau von Städten Verkehrsplanung und vieles mehr
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Bestell-Nr.: 3685 - gefunden im Sachgebiet: Städtebau
Anbieter: Antiquariat an der Linie 3, DE-64285 Darmstadt

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Die Entfaltungsbewegungen der Pflanzen und deren teleologische Deutung. - Ergänzungsband zur Organographie der Pflanzen. Mit 239 Abbildungen im Text.

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Entfaltung, Bewegung. Entfaltungsbewegung, Teleologie Goebel, Dr. K.: Die Entfaltungsbewegungen der Pflanzen und deren teleologische Deutung. - Ergänzungsband zur Organographie der Pflanzen. Mit 239 Abbildungen im Text. Jena, Gustav Fischer, 1920. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Ex. Bibl. Exemplar mit nur kleinem Stempel am oberen Rand des Vorsatzes. . Sonst gutes Exemplar. - Mit Namenregister und Sachregister . Originalhalbleinen mit aufgezogenem Originaltitel. 25 cm VII; 483 Seiten. ERSTAUSGABE. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Ex. Bibl. Exemplar mit nur kleinem Stempel am oberen Rand des Vorsatzes. . Sonst gutes Exemplar. - Mit Namenregister und Sachregister .
[SW: Entfaltung, Bewegung. Entfaltungsbewegung, Teleologie]
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Hirthammer, Hans (Hg.): Der weiße Lotos. Zeitschrift für geistige Entfaltung. Die ersten 4 Hefte dieser Reihe zusammen: 1) Nr. 1: Der Aufstieg des Menschen; 2) Nr. 2: Wiederverkörperung - Das Gesetz der Entfaltung; 3) Nr. 3: Jenseitswelten und Leben nach dem Tod; 4) Nr. 4: Der Ewige Pilger. München; Hirthammer, 1982. Je Heft ca. 40 bis 50 Seiten. Softcover (geheftet) Mit leichten Gebrauchsspuren. Weitere Hefte aus dieser Reihe in unserem Angebot. Versand in aller Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen. Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer beiliegend.
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Informationen zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission wird im ersten Quartal 2016 eine Internetplattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sog. „OS-Plattform“) bereitstellen. Die OS-Plattform soll als Anlaufstelle zur außergericht
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Domjubiläum, Gotik, Stadtleben, Mittelalter Dr. Dr. Puhle, Matthias (Hrsg.): Aufbruch in die Gotik 1209. Der Magdeburger Dom und die späte Stauferzeit. Mainz : Verlag von Zabern, 2009. ZWEI (2) Bände. Band I: Essays. Band II: Katalog. Landesausstellung Sachsen-Anhalt aus Anlaß des 800. Domjubiläums. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE in ZWEI Bänden. - U.a. : Der Kaiserdom. Der gotische Dom. Die neue Architektur. Entfaltung von Kunst, Wissen und Recht. Herrschaft und Gesellschaft. Städtisches Leben im Aufschwung.... Originalpappbände 500 + 623 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. 29 cm. ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE in ZWEI Bänden. - U.a. : Der Kaiserdom. Der gotische Dom. Die neue Architektur. Entfaltung von Kunst, Wissen und Recht. Herrschaft und Gesellschaft. Städtisches Leben im Aufschwung....
[SW: Domjubiläum, Gotik, Stadtleben, Mittelalter]
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höfische Wohnkultur, Wohnen, Innenarchitektur, Möbelgeschichte, Klenze, Leo von ; Empirestil ; Möbel Schaefer, Veronika: Leo von Klenze, Möbel und Innenräume : Ein Beitrag zur höfischen Wohnkultur im Spätempire. München : Wölfle, 1980. Miscellanea Bavarica Monacensia ; Heft 89; Neue Schriftenreihe des Stadtarchivs München ; Bd. Nr. 110 FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. - ENTHÄLT u.a.: 1. Königliche Wohn- und Repräsentationsräume unter Max I. Joseph von Bayern 1806 - 1825; 2. Zur Entfaltung des Spätempirestils unter Ludwig I. von Bayern während der Kronprinzen- und Regierungszeit 1816 - 1848; 3. Einflüsse auf Klenzes Möbelstil; B. Quellen: 1. Entwurfszeichnungen; 2, Inventare; 3. Aquarelle und Fotos; 4. Andere ungedruckte Schriftquellen; C. Klenzes Möbel: 1. Möbel für Eugen Beauharnais, Herzog von Leutenberg; 2. Möbel für Herzog Max in Bayern; 3. Möbel für König Ludwig I, von Bayern; 4. Möbel für den Zaren; D. Technik der Möbel: 1. Oberfläche; 2. Struktur der Möbel; E. Werkstätten und Handwerker: 1. Voraussetzungen; 2. Für den Münchner Hof tätige Werkstätten. Originalleinen. VI, 201 Seiten. Mit zahlreichen Schwarz-Weiß- Abbildungen. 21 cm ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. - ENTHÄLT u.a.: 1. Königliche Wohn- und Repräsentationsräume unter Max I. Joseph von Bayern 1806 - 1825; 2. Zur Entfaltung des Spätempirestils unter Ludwig I. von Bayern während der Kronprinzen- und Regierungszeit 1816 - 1848; 3. Einflüsse auf Klenzes Möbelstil; B. Quellen: 1. Entwurfszeichnungen; 2, Inventare; 3. Aquarelle und Fotos; 4. Andere ungedruckte Schriftquellen; C. Klenzes Möbel: 1. Möbel für Eugen Beauharnais, Herzog von Leutenberg; 2. Möbel für Herzog Max in Bayern; 3. Möbel für König Ludwig I, von Bayern; 4. Möbel für den Zaren; D. Technik der Möbel: 1. Oberfläche; 2. Struktur der Möbel; E. Werkstätten und Handwerker: 1. Voraussetzungen; 2. Für den Münchner Hof tätige Werkstätten.
[SW: höfische Wohnkultur, Wohnen, Innenarchitektur, Möbelgeschichte, Klenze, Leo von ; Empirestil ; Möbel Kunsthandwerk, Bildende Kunst, Kunstgewerbe]
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Universität Leipzig ; Geschichte 1409-2009, Erziehung, Schul- und Bildungswesen, Geschichte Deutschl Häuser, Franz (Herausgeber): Geschichte der Universität Leipzig 1409-2009. SECHS (6 Bände ( SO vollständig) Leipzig : Leipziger Universitätsverlag, 2012. Herausgegeben von Senatskommission zur Erforschung der Leipziger Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE in SECHS Bänden. Band 1: Spätes Mittelalter und Frühe Neuzeit 1409-1830/31. Band 2: Das neunzehnte Jahrhundert 1830/31-1909. Band 3: Das zwanzigste Jahrhundert 1909-2009. Band 4/1 und 4/2: Fakultäten, Institute, Zentrale Einrichtungen. Band 5: Geschichte der Leipziger Universitätsbauten im urbanen Kontext. Inhalt; Band 1: ENNO BÜNZ Gründung und Entfaltung. Die spätmittelalterliche Universität Leipzig 1409-1539 -- MANFRED RUDERSDORF Weichenstellung für die Neuzeit. Die Universität Leipzig zwischen Reformation und Dreißigjährigem Krieg 1539-1648/1660 -- DETLEF DÖRING Anfänge der modernen Wissenschaften. Die Universität Leipzig vom Zeitalter der Aufklärung bis zur Universitätsreform 1650-1830/31 -- Band 2: HARTMUT ZWAHR Im Übergang zur bürgerlichen Gesellschaft. Von der Universitätsreform bis zur Reichsgründung 1830/31-1871 -- JENS BLECHER Landesuniversität mit Weltgeltung. Die Alma mater Lipsiensis zwischen Reichsgründung und Fünfhundertjahrfeier 1871-1909 -- Band 3: ULRICH VON HEHL In den Umbrüchen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Universität Leipzig vom Vorabend des Ersten bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges 1909 bis 1945 -- GÜNTHER HEYDEMANN Sozialistische Transformation. Die Universität Leipzig vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zum Mauerbau 1945-1961 -- KLAUS FITSCHEN Wissenschaft im Dienste des Sozialismus. Die Universität Leipzig vom Mauerbau bis zur Friedlichen Revolution 1961-1989 -- FRITZ KÖNIG Demokratischer Neubeginn und Weichenstellung für die Zukunft. Die Universität Leipzig von der Friedlichen Revolution bis zur Gegenwart 1989-2009. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 25 cm FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE in SECHS Bänden. Band 1: Spätes Mittelalter und Frühe Neuzeit 1409-1830/31. Band 2: Das neunzehnte Jahrhundert 1830/31-1909. Band 3: Das zwanzigste Jahrhundert 1909-2009. Band 4/1 und 4/2: Fakultäten, Institute, Zentrale Einrichtungen. Band 5: Geschichte der Leipziger Universitätsbauten im urbanen Kontext. Inhalt; Band 1: ENNO BÜNZ Gründung und Entfaltung. Die spätmittelalterliche Universität Leipzig 1409-1539 -- MANFRED RUDERSDORF Weichenstellung für die Neuzeit. Die Universität Leipzig zwischen Reformation und Dreißigjährigem Krieg 1539-1648/1660 -- DETLEF DÖRING Anfänge der modernen Wissenschaften. Die Universität Leipzig vom Zeitalter der Aufklärung bis zur Universitätsreform 1650-1830/31 -- Band 2: HARTMUT ZWAHR Im Übergang zur bürgerlichen Gesellschaft. Von der Universitätsreform bis zur Reichsgründung 1830/31-1871 -- JENS BLECHER Landesuniversität mit Weltgeltung. Die Alma mater Lipsiensis zwischen Reichsgründung und Fünfhundertjahrfeier 1871-1909 -- Band 3: ULRICH VON HEHL In den Umbrüchen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Universität Leipzig vom Vorabend des Ersten bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges 1909 bis 1945 -- GÜNTHER HEYDEMANN Sozialistische Transformation. Die Universität Leipzig vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zum Mauerbau 1945-1961 -- KLAUS FITSCHEN Wissenschaft im Dienste des Sozialismus. Die Universität Leipzig vom Mauerbau bis zur Friedlichen Revolution 1961-1989 -- FRITZ KÖNIG Demokratischer Neubeginn und Weichenstellung für die Zukunft. Die Universität Leipzig von der Friedlichen Revolution bis zur Gegenwart 1989-2009.
[SW: Universität Leipzig ; Geschichte 1409-2009, Erziehung, Schul- und Bildungswesen, Geschichte Deutschlands, leipziger Universitätsgeschichte]
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