Die Antiquariatsbuchplattform von


Erweiterte Suche
Mein Konto    Warenkorb
Sie haben keine Artikel im Warenkorb.  

Suchergebnisse der Detailsuche

Kosten anzeigen für:

Es wurden insgesamt 4555 Artikel gefunden. Artikel 1 bis 15 werden dargestellt.


Mitrofanov, Sergej Petrovic:  Die Gruppenbearbeitung im Maschinen- und Gerätebau. Für den Neuerer, Rationalisator und Arbeiterforscher.

Zum Vergrößern Bild anklicken

Mitrofanov, Sergej Petrovic: Die Gruppenbearbeitung im Maschinen- und Gerätebau. Für den Neuerer, Rationalisator und Arbeiterforscher. Berlin, Presseamt beim Ministerpräsidenten der Regierung der DDR, (1961). 406 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: Vorwort zur deutschen Ausgabe, Vorwort des sowjetischen Verlags, Gruppenbearbeitung beim Flüssigpressen und Druckgießen von S. G. Mednikow, Gruppenfertigung von Schmiedestücken von P. W. Kamnew, Kaltstanzen mit Hilfe von Universalgruppenschnitten nach dem Baukastensystem von P. S. Tschistoserdow, Gruppenmethode bei der Fertigung von Stanzteilen von A. W. Wostrodowski, (Aus den Arbeitererfahrungen des Betriebes „Wulkan") , Grundprinzipien der Einführung von technologischen Gruppenprozessen bei der Herstellung von Erzeugnissen aus Duroplasten von A. W. Platow, Einführung der Gruppenbearbeitung auf verschiedenen spanabhebenden Werkzeugmaschinen von I. G. Batscheljuk (Aus den Erfahrungen des Kiewer Werkes „Arsenal") , Die Gruppenbearbeitung von Einzelteilen auf verschiedenen spanabhebenden Werkzeugmaschinen von J. I. Greiz, Die Gruppenbearbeitung im Worohesher Maschinenbauwerk von D. W. Dobrosrakow, Die Gruppentechnologie als Grundlage für die umfassende Einführung von Drehautomaten in der Kleinserienfertigung von S. A. Retjunski, Umrüstbare Vorrichtungen für Werkzeugmaschinen von N. W. Michejew, Erfahrungen beim Entwickeln von Gruppenbetriebsmitteln für Werkzeugmaschinen von N. I. Korolkow, Gruppentechnologie als Grundlage der Mechanisierung und Automatisierung der Produktion von Kaschin, Mehrfach-(Gruppen-)Einrichtungen für Spezial- und Universalmaschinen (Aus den Arbeitserfahrungen des Werkes „Krassny Proletari") von A. I. Bolotin, Wechselfließreihen von L. B. Gai, Gruppenfließreihen und geschlossene Produktionsabschnitte in der Kleinserienfertigung von G. A. Federow, Gruppeneinrichtungen und Wechselfließreihen zur Bearbeitung von Einzelteilen im Lwower Hubstaplerwerk von E. P. Sokolow, Erfahrungen in der Anwendung der Gruppenmethode bei Schlosser- und Montagearbeiten von B. J. Maso, Einführung von Fließmethoden und Mechanisierung der Montagearbeiten im Elektrogerätebau auf der Grundlage technologischer Gruppenprozesse von M. Tkalin,Erfahrungen bei der Einführung der Gruppentechnologie in den Betrieben des Leningrader Volkswirtschaftsrates von P- D- Chischnjak, Eine technologische Methode von hoher Wirksamkeit von I. N. Rosmari, Ergebnisse langjähriger Arbeit eines Werkes nach der Gruppentechnologie von J, K, Iwanow, Erfahrungen bei der Einführung der Gruppenbearbeitung in einem optischmechanischen Betrieb von N. A. Bronnikow, Erfahrungen bei der Einführung der Gruppentechnologie unter den Bedingungen der Einzel- und Kleinserienfertigung im Uraler Werk für Schwermaschinenbau (Ural-maschsawod) von G. M. Mirmowitsch, Besonderheiten der Ausarbeitung von technologischen Prozessen bei der Einführung der Gruppenbearbeitung von Einzelteilen von N. P. Melentjew, Erfahrungen bei der Ausarbeitung und Einführung der Gruppentechnologie von A. J. Swonizki, N. W. Beloselski, Bedeutung der Vereinheitlichung und Standardisierung bei der Gruppentechnologie von I. Krassowizki, Operative Produktionsplanung bei Anwendung der Gruppentechnologie von B. A. German, Entschließung der Ersten Unionskonferenz über technologische Gruppenprozesse im Maschinen- und Gerätebau. ; "Um die Aufgaben des Siebenjahrplans erfolgreich zu lösen und die Überlegenheit unserer sozialistischen Gesellschaftsordnung über den Kapitalismus auch in der Sphäre der materiellen Produktion überzeugend nachzuweisen, ist es notwendig, den wissenschaftlich-technischen Fortschritt zu beschleunigen und die Arbeitsproduktivität rasch zu steigern. Ein entscheidendes Mittel dazu ist die von Leninpreisträger Dr. S. P. Mitrofcffiow ausgearbeitete und, wissenschaftlich begründete Methode der Gruppenfertigung. Die Mitrofanow-Methode hat in vielen Betrieben der Deutschen Demokratischen Republik bereits festen Fuß gefaßt und verbreitet sich schnell in den verschiedensten Industriezweigen, insbesondere im Maschinen- und Gerätebau. Einen starken Aufschwung erfuhr ihre Verbreitung nach dem Besuch Dr. Mitrofanows in der DDR und dem zentralen Erfahrungsaustausch, der am 28. Februar 1961 in Jena mit dem Autor der Gruppentechnologie durchgeführt wurde. Die Redaktion der „Presse der Sowjetunion" hat — beginnend mit dem Jahre 1958 — in zahlreichen Veröffentlichungen systematisch über die Bedeutung und das Wesen der Mitrofanow-Methode berichtet. Damals ging es um die Popularisierung und um die Vermittlung der theoretischen Grundlagen. Durch Herausgabe fundierter Werke und Broschüren wurde inzwischen eine gute Basis für das Studium der Gruppentechnologie geschaffen. Im gegenwärtigen Stadium der Einführung der Gruppentechnologie in der DDR kommt es darauf an, unseren Produktionsbetrieben vor allem durch Vermittlung praktischer Erfahrungen zu helfen. Das ist der Zweck des vorliegenden Werkes, in dem die besten Erkenntnisse und Erfahrungen wiedergegeben werden, die von führenden sowjetischen Betrieben bei der Anwendung der Gruppentechnologie in den zurückliegenden Jahren gesammelt wurden. Die Redaktion der „Presse der Sowjetunion" hofft, daß sie mit der Übersetzung und Herausgabe dieses Buches einem dringenden Bedürfnis nachkommt und zur konsequenten Durchsetzung der Mitrofanow-Methode in der DDR beiträgt."
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 41872 - gefunden im Sachgebiet: Industrie Technik Handwerk Wirtschaft
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
- - - Bestellungen, die uns vom 23.07. bis 02.08. erreichen, können erst ab dem 02.08. bearbeitet werden - - -
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 60,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

EUR 25,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,00
Lieferzeit: 1 - 7 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Erfahrungen bei der Führung der pädagogischen Arbeit in der Unterstufe und zur Weiterbildung der Pädagogen. Pädagogik. Zeitschrift für Theorie und Praxis der sozialistischen Erziehung. BElHEFT für Leiter im Volksbildungswesen 4, 83. Berlin, Volk und Wissen, 1983. 129-192 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Broschur , Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren, Stempel Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR. ; Inhalt: Erfahrungen bei der Führung der pädagogischen Arbeit in der Unterstufe: Oberstudienrat Dr. Christa Ruß: Qualität und Effektivität der pädagogischen Arbeit in der Unterstufe erhöhen Studienrat Irene Beng: Meine Erfahrungen als Direktor bei der Führung der Unterstufe, Studienrat Sieglinde Klug: Führung des Unterrichts am Beispiel der Umsetzung des neuen Lehrplans Mathematik Klasse 4 Studienrat Hans-Ulrich Mrowetz: Vorbereitung der Lehrer und Erzieher auf die Arbeit nach neuen Lehrplänen in den Klassenstufen zwei und vier Literaturhinweise, Zur Führung der Weiterbildung: Professor Armin Fucke: Lebendige Arbeit mit guten Erfahrungen -Aufgabe jedes Leiters, Oberstudienrat Edith Gelhaar: Führung des Unterrichts durch den Direktor in Einheit mit der ständigen Weiterbildung aller Pädagogen Stellungnahmen, Erfahrungen, Meinungen: Studienrat Wolfgang Bergner/Studienrat Horst Schiering: Erfahrungen bei der Führung des Unterrichts durch den Kreisschulrat Barbara Pfitzner und Studienrat Rosemarie Spanneberg: Wie arbeite ich mit den Leitungshilfen für Direktoren zur Lösung von periodisch wiederkehrenden Aufgaben im Ablauf eines Schuljahres? Dipl. Päd. Birgit Weller: Die Erfahrungen der Produktionspraxis für Bildung und Erziehung nutzen, Kommentar: Oberlehrer Dipl. Päd. Erich Jesella: Die Gewährleistung der Fürsorge und Aufsicht durch die Schule unter Einbeziehung gesellschaftlicher Kräfte.
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 41186 - gefunden im Sachgebiet: Pädagogik
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
- - - Bestellungen, die uns vom 23.07. bis 02.08. erreichen, können erst ab dem 02.08. bearbeitet werden - - -
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 60,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

EUR 12,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,00
Lieferzeit: 1 - 7 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Diagnose Brustkrebs. ein Warnschuß meiner Seele.

Zum Vergrößern Bild anklicken

BRUST / MAMMAKARZINOM; BRUSTKREBS; KREBS (KRANKHEIT) BERICHTE, ERFAHRUNGEN Steyrer, Eva: Diagnose Brustkrebs. ein Warnschuß meiner Seele. Scheibbs, Eigenverlag 2006. Einband mit geringen Lagerspuren, sonst sehr guter und sauberer Zustand. ------------------ ---------------------------------------------------------------------- mit einer neutralen Widmung der Autorin am Titel, signiert ----------------------------- ... und plötzlich kommt man drauf, was im Leben wirklich zählt! In faszinierender Offenheit schildert Eva Steyrer den Verlauf der Krankheit und der Behandlungen. Der Autorin ist es ein großes Anliegen, Menschen Mut zu machen, die von der Krankheit Krebs betroffen sind. Mut für einen Neubeginn, Mut zu einer Lebensveränderung. Selbst den nicht direkt Betroffenen fasziniert diese Lektüre, wo ein Mensch quasi seine Erfahrungen der `Befreiung` von Krankheit und falschen Lebenseinstellungen beschreibt. Rezension zu diesem Buch: Es gibt viele Menschen, die nach überstandener Krebs-Erkrankung sagen, die Krankheit hat mich grundlegend verändert. Aber es gelingt vermutlich nur ganz wenigen, ihre Erfahrungen auf eine so berührende Weise zu vermitteln, wie es die niederösterreichische Sozialarbeiterin und Kommunalpolitikerin Eva Steyrer tut: `Diagnose Brustkrebs - ein Warnschuss meiner Seele` ist ein Buch, das zum nächtelangen Durchlesen verleitet und die Leserin zugleich die eigene Haltung in Gesundheitsfragen überdenken lässt. 9783902674029 Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm, Hardcover/Pappeinband 151 Seiten 1.Auflage, Einband mit geringen Lagerspuren, sonst sehr guter und sauberer Zustand. ------------------ ---------------------------------------------------------------------- mit einer neutralen Widmung der Autorin am Titel, signiert ----------------------------- ... und plötzlich kommt man drauf, was im Leben wirklich zählt! In faszinierender Offenheit schildert Eva Steyrer den Verlauf der Krankheit und der Behandlungen. Der Autorin ist es ein großes Anliegen, Menschen Mut zu machen, die von der Krankheit Krebs betroffen sind. Mut für einen Neubeginn, Mut zu einer Lebensveränderung. Selbst den nicht direkt Betroffenen fasziniert diese Lektüre, wo ein Mensch quasi seine Erfahrungen der `Befreiung` von Krankheit und falschen Lebenseinstellungen beschreibt. Rezension zu diesem Buch: Es gibt viele Menschen, die nach überstandener Krebs-Erkrankung sagen, die Krankheit hat mich grundlegend verändert. Aber es gelingt vermutlich nur ganz wenigen, ihre Erfahrungen auf eine so berührende Weise zu vermitteln, wie es die niederösterreichische Sozialarbeiterin und Kommunalpolitikerin Eva Steyrer tut: `Diagnose Brustkrebs - ein Warnschuss meiner Seele` ist ein Buch, das zum nächtelangen Durchlesen verleitet und die Leserin zugleich die eigene Haltung in Gesundheitsfragen überdenken lässt. 9783902674029
[SW: BRUST / MAMMAKARZINOM; BRUSTKREBS; KREBS (KRANKHEIT) BERICHTE, ERFAHRUNGEN]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 119014 - gefunden im Sachgebiet: Literatur des 20.Jahrhunderts
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

EUR 12,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 8,50
Lieferzeit: 2 - 7 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Mitwirkung des Jugendverbandes an der Gestaltung des schulischen Lebens. Erfahrungen zur Arbeit mit der Hausordnung. Nutzung des Klassenbuches bei der Führung des Unterrichts. Pädagogik. Zeitschrift für Theorie und Praxis der sozialistischen Erziehung. BElHEFT für Leiter im Volksbildungswesen 1, 86. Berlin, Volk und Wissen, 1986. 48 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Broschur , Gutes Exemplar, Stempel und Signatur Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR. ; Inhalt: Interview: mit Dr. Wilfried Poßner, Sekretär des Zentralrates der FDJ und Vorsitzender der Pionierorganisation „Ernst Thälmann" ,. Erfahrungen zur aktiven Mitwirkung unseres Jugendverbandes und seiner Pionierorganisation an der Gestaltung des schulischen Lebens: Studienrat Helga Frost: Verantwortung der FDJ für das Lernen Oberlehrer Christine Lose: Aktive Einbeziehung der Kinder- und Jugendorganisation in den Prozeß des Lernens an der Schule Renate Pogete: Erfahrungen bei der Gestaltung verantwortungsvoller Beziehungen zwischen Älteren und Jüngeren im Schulkollektiv Literaturhinweise, Stellungnahmen, Erfahrungen, Meinungen: Dr. Jürgen Westphal: Fachlehrerkonferenzen - eine Form des Erfahrungsaustausches zur optimalen Entwicklung jedes Schülers Oberlehrer Rainer Stüllein: Erfahrungen in der Arbeit mit der Hausordnung Brigitte Köckritz: Erfahrungen aus meiner Tätigkeit als Hortleiterin, Konsultation: Studienrat Dr. Reinhold Heisrath: Wie nutzt der Direktor das Klassenbuch für die Führung des Unterrichts? Kommentar: Oberlehrer Dipl.-Päd. Lutz Hochberger: Umgang mit Schriftgut an Schulen neu geregelt, Blick in andere Zeitschriften: Narodnoe obrasowanie (Oberstudienrat Dr. Fritz Hammerschmidt/ Oberlehrer Dipl.-Päd. Lutz Hochberger) , Jahresinhaltsverzeichnis 1985.
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 41192 - gefunden im Sachgebiet: Pädagogik
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
- - - Bestellungen, die uns vom 23.07. bis 02.08. erreichen, können erst ab dem 02.08. bearbeitet werden - - -
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 60,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

EUR 12,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,00
Lieferzeit: 1 - 7 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Barckhausen, Christiane:  Männer erzählen … Tonbandprotokolle aus sieben Ländern.

Zum Vergrößern Bild anklicken

Barckhausen, Christiane: Männer erzählen … Tonbandprotokolle aus sieben Ländern. Berlin, Verlag der Nation, 1989. 1. Aufl. S. 246. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar mit geringen Gebrauchsspuren ISBN: 9783373003212 «Warum machst du keine Männerprotokolle? Ich meine, mit Männern aus Lateinamerika?» Ich glaube, es war Delicia, die mir diese Frage stellte. Deli-cia, die Paraguayerin, deren Schicksal ich in den «Schwe-v stern» geschildert habe und die mir bereitwillig Auskunft über ihr Leben, ihre Konflikte, ihre gescheiterte Ehe, gegeben hatte. Ich winkte ab, ganz spontan. Zwanzig Jahre lang hatte ich - nicht nur beruflich, sondern auch privat - meine Erfahrungen mit lateinamerikanischen Männern gemacht und mir längst meine Meinung gebildet; ich hatte sie sogar, insgeheim, in drei Kategorien eingeteilt. Da waren die Traditionalisten, die nicht einmal zu verbergen suchten, daß Frauen ihrer Meinung nach vor allem dazu da waren, die gemeinsamen Kinder aufzuziehen, für das leibliche Wohl des Ehemannes zu sorgen und ihm alle Voraussetzungen für die Reproduktion seiner Arbeitskraft am heimischen Herd zu schaffen. Andere versuchten, ihre eigene Überbelastung in Beruf oder / und Politik als Entschuldigung dafür ins Feld zu führen, daß sich das Wirken ihrer Frauen auf Haus und Kinder reduzierte und daß sie deshalb , nicht selten erschreckende Unkenntnis politischer Zusammenhänge bewiesen: Erschütterndstes Beispiel sei die Frau eines Politikers der Unidad Populär, die nicht einmal eine Ahnung davon hatte, warum sie zusammen mit ihrem Mann ins Exil getrieben worden war. Und dann waren da die ganz Raffinierten, die sich über die «Rückständigkeit» ihrer Ehefrauen beschwerten und ständig auf der Suche nach einer außerehelichen Beziehung waren. Natürlich mit einer emanzipierten Frau - was nach ihrem Verständnis eine Frau war, die sich freudig, ohne viele Ansprüche zu stellen, darauf einließ, die Geliebte eines aufgeklärten, aber leider in einer unbefriedigenden Ehe gefangenen Mannes zu sein. Sicher, es gab auch Ausnahmen, die in keine dieser Kategorien paßten, aber selbst wenn ich sie als Gesprächspartner gewinnen konnte - würden sie mir mit derselben Bereitwilligkeit Auskunft geben, wie es Delicia, Edith, Margarita, Rosita, Teresa und Nelly, die Interview-Partnerinnen von den «Schwestern», getan hatten? Männer sprechen ungern über Persönliches . . . Das war das Argument, mit dem ich auf Delicias Anregung reagierte. «Vielleicht machst du andere Erfahrungen, wenn du mit Männern sprichst, die begreifen, daß ihr eigenes Rollenverhalten und das ihrer Partnerinnen von Geschichte und Gesellschaft geprägt sind und daß man die Gesellschaft verändern muß, wenn man die Beziehungen zwischen den Geschlechtern verbessern will . . .» Trotz aller Vorbehalte weckte diese Frage Delicias meine Neugier; sie setzte sich in meinem Kopf fest und veranlaßte mich, 1984 mit Ricardo einen ersten Versuch zu wagen. Das Ergebnis ermutigte mich, weiterzumachen, und es hat sich dann herausgestellt, daß für Männer der Konflikt zwischen ihrem gesellschaftlichen Engagement und dem Wunsch nach einer erfüllten Partnerschaft genauso belastend sein kann wie für Frauen. Nur haben sie besser gelernt, ihn zu verdrängen. Während der Arbeit an diesem Buch habe ich erkannt, daß ich mit Männern anders sprechen mußte als mit Frauen. Ich mußte viele Fragen, in abgewandelter Form, immer wieder neu stellen, mußte insistieren, meinen Gesprächspartnern den Fluchtweg in eine burschikose Bemerkung oder eine oberflächliche Floskel versperren und sie dadurch zwingen, etwas preiszugeben, was sie bislang stets mühsam verborgen gehalten hatten: ihre Gefühle. Meist gelang dies erst nach mehreren Ansätzen, und manchmal war alle Mühe umsonst. Es gab einen fundamentalen Unterschied zwischen der Arbeit an diesem Buch und den Vorarbeiten zu den «Schwestern»: Es dauerte erheblich länger, die Männer dazu zu bringen, auf die reine Darstellung von Fakten zu verzichten und auch von Emotionen, Wünschen, Träumen und Konflikten freimütig zu sprechen. Im Unterschied zu den «Schwestern» hatten sie auch überhaupt nicht das Bedürfnis, ihre persönlichen Erfahrungen anderen Menschen zugänglich zu machen; sie hatten schon in der Kindheit gelernt, daß es ein Zeichen von «Männlichkeit» ist, wenn man allein mit seinen Problemen fertig wird oder sie zumindest für sich behält. Manche Versuche sind auch völlig gescheitert. Dennoch habe ich mich entschlossen, eiaes dieser Protokolle, in denen viele meiner wichtigsten Fragen weitgehend unbeantwortet blieben, in diesen Band aufzunehmen: das Gespräch mit dem Italo-Amerikaner Joe, der um das Jahr 1920 herum mit Ni-cola Sacco und Bartolomeo Vanzetti befreundet war und in den darauffolgenden Jahren einem Komitee angehörte, das - letztendlich vergeblich - versuchte, die Hinrichtung dieser beiden zu Unrecht zum Tode verurteilten Anarchisten zu verhindern. Die radikale Lösung, die Joe vor Jahrzehnten für den Konflikt zwischen politischer Tätigkeit und privatem Glück gefunden hat, ist durchaus repräsentativ für die Zeit und die Bewegung, deren «Atem» in den Worten des Vierndneunzigjährigen zu spüren ist. Ähnlich wie Joe entschied sich vor genau fünfundzwanzig Jahren der Chilene Caspar, als er erfuhr, daß er in Berlin, wo er nur wenige Monate zu bleiben gedachte, Vater werden würde. Bis zu diesem Augenblick hatte er jede freie Minute mit mir verbracht, denn ich beherrschte nicht nur seine Sprache, sondern war auch von Begeisterung für dieselbe Sache erfüllt wie er: das neue Kuba und die kommende Revolution auf dem gesamten lateinamerikanischen Kontinent. Die freundschaftliche Beziehung war wie von selbst zu einer intimen geworden, mit einer Natürlichkeit, wie man sie in seiner Heimat nicht kannte, einer Natürlichkeit, die er freudig akzeptierte. Nun aber sah er sich plötzlich als Gefangener; ihm war, als habe man ihn mit dem ältesten Trick der Geschichte in eine Falle gelockt. Hatte er denn jemals von Heirat gesprochen, von einer gemeinsamen Zukunft? Glaubte ich etwa, er werde nun für immer in Berlin bleiben und seine Heimat, seinen Kampf um ein sozialistisches Chile aufgeben und vergessen? Oder spekulierte ich darauf, er werde mich und unser Kind mitnehmen, sich in Chile eine Arbeit suchen und ein «geregeltes Familienleben» der revolutionären Tätigkeit vorziehen? Nein, in diese Falle würde er nicht gehen . . . Und so führte er eine Aussprache herbei, die ein für allemal Klarheit schaffen sollte: Seine Zukunft lag in der Arbeit für die Partei Salvador Allendes; wenn ich nicht bereit war, die Schwangerschaft zu unterbrechen - ich würde schon einen Weg finden, in Prag beispielsweise , dann mußte ich allein die Konsequenzen tragen. Schließlich war ich es, die durch meinen Leichtsinn diese «Panne» verursacht hatte. Und una allen eventuellen Auseinandersetzungen aus dem Wege zu gehen, würde er von nun an die Begegnungen mit mir auf das Notwendige und Unumgängliche reduzieren: auf die Gelegenheiten, da gemeinsame politische Interessen ein Zusammentreffen nötig machten. Caspar war noch in Berlin, als unsere Tochter geboren wurde. Ich hatte seine Entscheidung akzeptiert und beschlossen, das Kind zu behalten, es allein aufzuziehen. Warum auch nicht? Ich lebte in einer Gesellschaft, in der alleinstehende Mütter nicht mit einem Makel behaftet waren und sogar gewisse Privilegien genossen. Und war er nicht sofort bereit gewesen, mit seiner Unterschrift die Vaterschaft für das Kind anzuerkennen? Mehr konnte ich von ihm nicht erwarten, das hatte er mir sehr deutlich zu verstehen gegeben. Obwohl er noch eine Zeitlang in der DDR leben mußte, würde er seine Tochter so selten wie möglich sehen Wozu falsche Hoffnungen wecken? Wozu eine Bindung herstellen, die keine Zukunft hatte? Ihm würde es genügen, ab und zu ein Foto zu bekommen, um es seiner Familie in Chile zu schicken . . . Zwischen Caspar und seiner Tochter hat sich weder damals noch später jemals ein inniges Verhältnis entwickelt. Es gab eine Zeit, da er ihr regelmäßig einmal im Monat schrieb: Da saß er als Gefangener Pinochets in einem Gefängnis von Santiago. Nach der Haftentlassung und der Ausweisung aus Chile verschlug es ihn wieder nach Berlin, aber Jasmina, die nun elf Jahre alt und verständig war, entzog sich ihm, rann immer es zu einer zufälligen Begegnung kam. Sein Verhältnis zu mir war jetzt erstaunlich entspannt und freundschaftlich; wenn er mich besuchte, beherrschten die Nachrichten aus dem Chile Pinochets alle Gespräche und Gedanken. Von der Vergangenheit wurde einfach nicht gesprochen. Manchmal liebten wir uns, wie in alten Zeiten, aber anders: ohne Leidenschaft, eher zärtlich, so, als fände die Solidarität eine ganz eigene Art, sich zu äußern. Es gab sogar eine Nacht und einen Morgen, da er nahe daran war, von einer gemeinsamen Zukunft zu sprechen. Aber er fand nicht die richtigen Worte, hatte sie nie gelernt, und ich kam ihm nicht zu Hilfe. Am selben Tag meldete er sich freiwillig, als seine Partei jemanden suchte, der bereit war, nach Madrid zu gehen und dort für den chilenischen Widerstand zu arbeiten. Je älter er wurde, um so mehr wünschte er sich, sein Kind würde ihm ab und zu ein paar Zeilen schreiben. Manchmal griff er zum Telefon, aber jedesmal mußte er erleben, daß mit Jasmina kein wirkliches Gespräch zustande kam. Als sie achtzehn wurde, richtete er es so ein, daß er in Berlin war, aber er fühlte sich fehl am Platze, fremd, ausgeschlossen selbst in dieser größtenteils aus Chilenen bestehenden Geburtstagsrunde. Nie zuvor war ihm sein Verlust so sehr bewußt geworden; jetzt, da die Tochter seine Sprache lernte und die Lieder seiner Heimat und seiner Genossen sang, jetzt, da sie ihm eine echte Compafiera hätte sein können, war es kaum noch möglich, die bestehende Distanz zu überwinden. Das Kind, das Caspar vor fünfundzwanzig Jahren als unvereinbar mit seinem Engagement für die Revolution empfand, ist heute eine aufgeschlossene, politisch bewußte und aktive junge Frau. Genau wie ich kann sie, dank ihrer Erfahrungen und ihres politischen Verständnisses, ohne Bitterkeit an den Mann denken, der seine vor einem Vierteljahrhundert getroffene Entscheidung gegen emotionale Bindungen heute mit Einsamkeit bezahlt. Heute denken wir kaum noch daran, wie verlassen und ungeliebt wir uns fühlten, damals, als Caspar seine Wahl traf. Jetzt erinnern wir uns seiner mit einer Mischung aus Respekt und Mitgefühl, und wenn da überhaupt etwas Zorn ist, dann richtet er sich gegen die Umstände, die noch immer von manchen Männern und Frauen derartig radikale Entscheidungen verlangen: entweder die Gesellschaft verändern helfen oder die Wärme einer Familie erleben. Caspars Geschichte wurde nicht auf einem Tonband festgehalten. Ich bin auch nicht sicher, wie er sie darstellen würde, denn ich habe nie mit ihm über Gefühle gesprochen. Was mir mit Ricardo und den anderen gelungen ist, habe ich mit Caspar nicht einmal versucht, obwohl ich es mir manchmal gewünscht habe. Was er wirklich fühlt, wenn er seine Wahl und sein Leben überdenkt, ist mir immer noch fremd. Aber vielleicht werde ich, dank der Erfahrungen, die ich bei der Arbeit zu diesem Buch gemacht habe, eines Tages auch mit Caspar eine neue Art der Kommunikation finden. Zurück zu den sieben Männern aus sieben Ländern, die mir, so gut sie es vermochten, bei meinem Vorhaben geholfen haben. Ihre persönlichen Konflikte nehmen einen verhältnismäßig geringen Raum in ihren Berichten ein, aber ich hoffe doch, daß die Leser diesen Band als Ergänzung zu den «Schwestern» akzeptieren werden. Als Ergänzung, nicht als Gegenstück. Es ging mir auch nicht um ein voyeurhaftes Betrachten gescheiterter oder schlecht gemeisterter Partnerschaften. Die Männer, die hier zu Wort kommen, lassen mit ihren Lebensberichten auch immer ein Stück Geschichte und Gegenwart ihres jeweiligen Heimatlandes lebendig werden und bieten uns dadurch etwas mehr an Information, als wir sie den Tageszeitungen entnehmen können. Von vielen Lesern der «Schwestern» weiß ich, wie groß in unserem Lande das Interesse nicht nur am Schicksal einzelner, sondern am Schicksal ganzer Völker ist. Wenn Ricardo, Jesus, Luis, Antonio, Joe, Gabino und Mario diesem Interesse entgegenkommen, haben sich unsere Gespräche, unsere anstrengenden Sitzungen mit Tonband und Mikrofon, gelohnt. 9783373003212
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 3324 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
- - - Bestellungen, die uns vom 23.07. bis 02.08. erreichen, können erst ab dem 02.08. bearbeitet werden - - -
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 60,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

EUR 6,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,00
Lieferzeit: 1 - 7 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Politisch-ideologische Arbeit -Schwerpunkt der Führungstätigkeit an der Schule. Erfahrungen bei der Führung des Unterrichts und der Weiterbildung. Pädagogik. Zeitschrift für Theorie und Praxis der sozialistischen Erziehung. BElHEFT für Leiter im Volksbildungswesen 1, 87. Berlin, Volk und Wissen, 1987. 48 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Broschur , Gutes Exemplar, Stempel Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR. ; Inhalt: Politisch-ideologische Arbeit - Schwerpunkt der Führungstätigkeit an der Schule: Oberlehrer Dipl.-Phil. Gerhard Grella: Erfahrungen zur Führung der politisch-ideologischen Arbeit an der Schule, Dr. Günter Hemling/Oberlehrer Christa Sand: Übertragung von Verantwortung für die Gestaltung des kollektiven Lebens an ältere Schüler, Literaturhinweise zur politisch-ideologischen Arbeit, Stellungnahmen, Erfahrungen, Meinungen: Studienrat Barbara Beng/Oberstudienrat Gerda Borbach: Erfahrungen eines Stadtbezirksschulrates bei der Führung des Unterrichts und der Weiterbildung, Studienrat Jürgen Drobig: Zu einigen Problemen und Ergebnissen bei der Führung des Unterrichts und der Weiterbildung durch den Direktor, Konsultation: Oberstudienrat Werner Heymann/Dozent Dr. Julius Richter: Erfahrungen erfolgreich arbeitender Schulverwaltungen, Blick in andere Zeitschriften: Narodnoe obrasowanie (Oberstudienrat Dr. Fritz Hammerschmidt/ Studienrat Dipl.-Päd. Lutz Hochberger) , Jahresinhaltsverzeichnis 1986.
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 41196 - gefunden im Sachgebiet: Pädagogik
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
- - - Bestellungen, die uns vom 23.07. bis 02.08. erreichen, können erst ab dem 02.08. bearbeitet werden - - -
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 60,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

EUR 12,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,00
Lieferzeit: 1 - 7 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Sozialistische Demokratie in der Schule. Kaderentwicklung und Weiterentwicklung. Gestaltung der Vorbereitungswoche des Schuljahres. Verantwortungsvolle Belehrung der Pädagogen und Mitarbeiter. Pädagogik. Zeitschrift für Theorie und Praxis der sozialistischen Erziehung. BElHEFT für Leiter im Volksbildungswesen 2, 89. Berlin, Volk und Wissen, 1989. 49-96 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Broschur , Gutes Exemplar, Stempel und Signatur Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR. ; Inhalt: Erfahrungen und Erkenntnisse bei der politischpädagogischen Führungstätigkeit: Prof. Dr. habil. Günter Wilms: Vervollkommnung der sozialistischen Demokratie - Erziehung der Schuljugend und Leitung der Schule heute, Studienrat Johannes Torau/Studienrat Antje Müller: Schöpferisches Klima im Pädagogenkollektiv als wichtige Bedingung für solide Unterrichtsarbeit, Studienrat Anngret Bach: Erfahrungen aus meiner Tätigkeit als Fachberater bei der Erhöhung der Qualität des Literaturunterrichts, Stellungnahmen, Erfahrungen, Meinungen: Studienrat Edith Peisert: Zur Arbeit mit Nachwuchskadern für die Funktion des Direktors Studienrat Dr. Peter Blankenburg: Die Führung der Weiterbildung durch den Direktor im Zusammenwirken mit dem Pädagogischen Kreiskabinett, Peter Rahmfeld: Erfahrungen und Probleme bei der Planung und Durchführung der Werterhaltung durch die Zentrale Schulverwaltung der Stadt Cottbus, Konsultation: Effektive Gestaltung der Vorbereitungswoche - Erfahrungen Berliner Direktoren (Oberlehrer Anita Zeiß/Oberlehrer Dr. Karl-Heinz Veit) , Kommentar: Studienrat Dipl.-Päd. Erich Jesella/Dr. Klaus Reuter: Belehrungen zum Gesundheits- und Arbeitsschutz sowie Brandschutz durch den Direktor der Oberschule, Blick in andere Zeitschriften: Narodnoe obrasowanie (Oberstudienrat Dr. Fritz Hammerschmidt/ Studienrat Dipl.-Päd. Lutz Hochberger)
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 41201 - gefunden im Sachgebiet: Pädagogik
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
- - - Bestellungen, die uns vom 23.07. bis 02.08. erreichen, können erst ab dem 02.08. bearbeitet werden - - -
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 60,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

EUR 12,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,00
Lieferzeit: 1 - 7 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Frisch, Max:  Dienstbüchlein Suhrkamp Taschenbuch 205

Zum Vergrößern Bild anklicken

Frisch, Max: Dienstbüchlein Suhrkamp Taschenbuch 205 Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag, 1974. 2. Auflage, 21.-60. tausend 157 Seiten , 18 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Seiten leicht gebräunt, Einband teils fleckig, Einbandkanten teils bestoßen, guter Zustand, Das Dienstbüchlein enthält Max Frischs zweite Erinnerung an seine Schweizer Militärzeit von 1939 bis 1943. `Ich bin ungern Soldat gewesen. Immerhin sind Erfahrungen nicht abzugeben mit der Uniform, Erfahrungen mit unserem Land, mit sich selbst. ` An diese Erfahrungen erinnert sich Max Frisch heute, an 650 Militärtage ohne Arrest. `Indem ich mich heute erinnere, wie es damals so war, sehe ich es natürlich nach meiner Denkart heute. Ich wundere mich, wieviel man hat erfahren können, ohne es zu sehen. ` (aus dem Buch) 1f2b ISBN-Nummer: 3518067052 Suhrkamp Taschenbuch; Dienstbüchlein; Max Frisch; Erinnerungen; Militärzeit; Erfahrungen; Biographien; 1 ISBN: 3518067052
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 3381 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

EUR 5,95
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,20
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Gesundheit aus der Apotheke Gottes : Ratschläge und Erfahrungen mit Heilkräutern. Maria Treben Originalausgabe

Zum Vergrößern Bild anklicken

Gesundheit - Treben, Maria : Gesundheit aus der Apotheke Gottes : Ratschläge und Erfahrungen mit Heilkräutern. Maria Treben Originalausgabe Steyr : Ennsthaler Verlag 1980. 100 S. : Ill. ; 30 cm kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert ISBN: 9783850680905 Maria Treben, geborene Günzel (* 27. September 1907 in Saaz, Österreich-Ungarn als Marie Günzl; † 26. Juli 1991 in Grieskirchen, Österreich) war eine österreichische Kräuterkundige und Autorin. Sie galt als Spezialistin auf dem Gebiet der Pflanzenheilkunde und sonstiger alternativer Behandlungsmethoden in der Tradition von Sebastian Kneipp. Ihr Buch Gesundheit aus der Apotheke Gottes wurde in mehr als 20 Sprachen herausgegeben und erreichte eine Gesamtauflage von über acht Millionen Exemplaren. Im Januar 1947 war Maria Treben in Folge der Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei in einem Sammellager auf der Wülzburg (Bayern) untergebracht. Dort bekam sie einen Hautausschlag und nach drei Wochen Aufenthalt Bauchtyphus. Sie wurde aus dem Lager in ein Krankenhaus verlegt, wo es jedoch kriegsbedingt kaum Medikamente gab und keine Aussicht auf Rettung bestand. Die Schwestern verabreichten ihr Schöllkrautsaft, woraufhin sich ihr Zustand sofort verbesserte.[1] Dieses Schlüsselerlebnis brachte sie dazu, sich mit Kräuterkunde zu befassen. Treben betrieb in den folgenden Jahren ein Selbststudium und befasste sich mit Pflanzenheilkunde (Phytotherapie). Sie praktizierte - ohne anerkannte Heilpraktikerin zu sein - in Österreich und Deutschland. Besondere Bekanntheit erlangten ihre Erfahrungen mit Schwedenbitter ("Schwedenkräuter"). Diese Praxis basierte auf der Wiederentdeckung eines Rezepts nach dem schwedischen Arzt Claus Samst, der es wiederum auf Urban Hjärne (1641-1724) zurückführte. Maria Trebens Bücher wurden Bestseller und erlangten anhaltende Verbreitung. Die Schrift Gesundheit aus der Apotheke Gottes - Ratschläge und Erfahrungen mit Heilkräutern erreichte Millionenauflagen. Werke (Auswahl) " Gesundheit aus der Apotheke Gottes - Ratschläge und Erfahrungen mit Heilkräutern. Ennsthaler Verlag, Steyr 1980, ISBN 3-85068-090-8. " Maria Treben's Heilerfolge - Briefe und Berichte von Heilerfolgen. Ennsthaler Verlag, Steyr 1980, ISBN 3-85068-082-7. " Allergien - vorbeugen - erkennen - heilen / Gesund mit Maria Treben. Ennsthaler Verlag, Steyr 2008, ISBN 978-3-85068-813-0. " Aus meiner Hausapotheke. Heyne, München 1988, ISBN 3-453-02481-8. " Streß im Alltag. Vorbeugen, erkennen, heilen / Gesund mit Maria Treben. Ennsthaler Verlag, Steyr 1994, ISBN 3-85068-806-2. " Kinderkrankheiten - vorbeugen - erkennen - heilen / Gesund mit Maria Treben. Neuherausgabe. Ennsthaler Verlag, 1993. (quelle:wikipedia) 9783850680905 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Medizin, Gesundheit, Kräuter, Alternative Medizin, Sebastian Kneipp, TCM]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 66765 - gefunden im Sachgebiet: Medizin/Gesundheit
Anbieter: Büchersuchdienst Theologica, DE-78234 Engen
Ein Bankkonto für Kunden in der Schweiz ist vorhanden.

EUR 14,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,50
Lieferzeit: 4 - 7 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Gestaltung des Lebens an der Schule. Zusammenwirken von Schule und Wohngebiet. Leistungsorientierte Entlohnung der Lehrer und Erzieher. Stundennachweis und Stellenplan. Pädagogik. Zeitschrift für Theorie und Praxis der sozialistischen Erziehung. BElHEFT für Leiter im Volksbildungswesen 1, 89. Berlin, Volk und Wissen, 1989. 48 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Broschur , Gutes Exemplar, Stempel und Signatur Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR. ; Inhalt: Prof. Dr. Bodo Wenzel: Die Führung des Pädagogenkollektivs durch den Direktor - eine wesentliche Bedingung für die politischpädagogisch durchdachte Gestaltung des Lebens an der Schule Petra Fillinger/Oberlehrer Elke Kleinschmidt: Erfahrungen bei der Führung von kollektiven Vorhaben des Schulkollektivs unter Einbeziehung der Pioniere und FDJler und im Zusammenwirken mit dem Wohngebiet, Stellungnahmen, Erfahrungen, Meinungen: Christina Weigt: Zur Verantwortung des Direktors bei der Berufsfindung der Schüler, Studienrat Dipl.-Päd. Karin Langguth: Einige Erfahrungen zur Vorbereitung und Durchführung sowie zu den Ergebnissen der Fachkurse in unserem Kreis Siegfried Stock: Gewinnung unseres pädagogischen Nachwuchses - Sache des gesamten Pädagogenkollektivs Oberlehrer Rolf Hamm: Einige Erfahrungen bei der Führung des Sportunterrichts durch den Direktor, Konsultation: Jens Joachimi: Zur Arbeit des Direktors der allgemeinbildenden Oberschule mit dem „Stundennachweis und Stellenplan" , Kommentar: Studienrat Achim Uth: Die Aufgaben des Direktors und der Schulgewerkschaftsleitung bei der Durchsetzung der leistungsorientierten Entlohnung der Lehrer und Erzieher, Blick in andere Zeitschriften: Narodnoe obrasowanie (Oberstudienrat Dr. Fritz Hammerschmidt/ Studienrat Dipl.-Päd. Lutz Hochberger) , Jahresinhaltsverzeichnis.
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 41202 - gefunden im Sachgebiet: Pädagogik
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
- - - Bestellungen, die uns vom 23.07. bis 02.08. erreichen, können erst ab dem 02.08. bearbeitet werden - - -
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 60,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

EUR 12,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,00
Lieferzeit: 1 - 7 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Qualitativ neue Anforderungen in der Bildung und Erziehung - hoher Anspruch an die Weiterbildung der Pädagogen. Pädagogik. Zeitschrift für Theorie und Praxis der sozialistischen Erziehung. BElHEFT für Leiter im Volksbildungswesen 4, 86. Berlin, Volk und Wissen, 1986. 145-192 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Broschur , Gutes Exemplar, Stempel Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR. ; Inhalt: Oberstudienrat Bodo Rönsch: Qualitativ neue Anforderungen in der Bildung und Erziehung - hoher Anspruch an die Weiterbildung der Pädagogen, Oberstudienrat Kurt Jakob/Oberstudienrat Siegfried Schwanz: Erfahrungen zur Führung von Unterricht und Weiterbildung im Prozeß der Arbeit aus der Sicht der Kreisabteilung Oberlehrer Dipl.-Päd. Christina Engel: Erfahrungen bei der Führung der Weiterbildung im Prozeß der Arbeit, Stellungnahmen, Erfahrungen, Meinungen: Studienrat Johannes Torau: Gute Erfahrungen zur Norm des Kollektivs entwickeln, Konsultation: Dr. Joachim Petersohn: Zu den Aufgaben einer Schulsachbearbeiterin - Empfehlung eines Rahmenfunktionsplanes, Kommentar: Klaus-Dieter Stamm: Zu den Aufgaben des Direktors bei der Anfertigung von Beurteilungen und Leistungseinschätzungen für Pädagogen, Blick in andere Zeitschriften: Narodnoe obrasowanie (Oberstudienrat Dr. Fritz Hammerschmidt/ Studienrat Dipl.-Päd. Lutz Hochberger)
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 41195 - gefunden im Sachgebiet: Pädagogik
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
- - - Bestellungen, die uns vom 23.07. bis 02.08. erreichen, können erst ab dem 02.08. bearbeitet werden - - -
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 60,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

EUR 12,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,00
Lieferzeit: 1 - 7 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Vertrauensvolles Miteinander von Schule und Elternhaus. Pädagogik. Zeitschrift für Theorie und Praxis der sozialistischen Erziehung. BElHEFT für Leiter im Volksbildungswesen 3, 85. Berlin, Volk und Wissen, 1985. 97-144 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Broschur , Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren, Stempe Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR. ; Inhalt: Vertrauensvolles Miteinander von Schule und Elternhaus: Studienrat Dr. Erna Scharnhorst: Erfahrungen der Zusammenarbeit von Schule und Familie, Oberstudienrat Gerda Borbach: Führung der Elternvertreterwahlen durch den Kreisschulrat, Studienrat Dipl.-Päd. Horst Rothe: Elternhaus und Schule - Partner für die optimale Entwicklung jedes Schülers Oberstudienrat Dipl.-Phil. Jürgen Grundmann: Vorbereitung auf das Leben und die Arbeit - gemeinsames Anliegen von Schule und Elternhaus Literaturhinweise, Stellungnahmen, Erfahrungen, Meinungen: Gisela Schönfeld: Erfahrungen eines Direktors bei der Führung des Muttersprachunterrichts, Jochen Wiesner: Erfahrungen eines polytechnischen Beirates bei der Sicherung des polytechnischen Unterrichts und der kommunistischen Arbeitserziehung, Kommentar: Studienrat Dipl.-Päd. Erich Jesella: Die Verantwortung des Direktors bei der Gewährleistung der Fürsorge und Aufsicht, dargestellt an ausgewählten Beispielen, Information / Dokumentation: Pädagogische Lesungen 1984 (Studienrat Dr. Franz Kinkal)
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 41190 - gefunden im Sachgebiet: Pädagogik
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
- - - Bestellungen, die uns vom 23.07. bis 02.08. erreichen, können erst ab dem 02.08. bearbeitet werden - - -
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 60,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

EUR 12,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,00
Lieferzeit: 1 - 7 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Lorrimer, Claire:  Ein Haus für morgen Erfahrungen - Die Geschichte der Jeanette Roberts, die 27 ausgestoßenen Kindern ein neues Heim gab.

Zum Vergrößern Bild anklicken

Lorrimer, Claire: Ein Haus für morgen Erfahrungen - Die Geschichte der Jeanette Roberts, die 27 ausgestoßenen Kindern ein neues Heim gab. Bergisch Gladbach: Bastei-Verlag GmbH, 1991. 7. Auflage 367 Seiten , 18 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Seiten leicht gebräunt, Einbandkanten teils bestoßen, guter Zustand, 1f1a ISBN-Nummer: 340461173x Ein Haus für morgen; Claire Lorrimer; schlimme Erfahrungen; Pflegekinder; neues Heim; Adoption; Misshandlungen; Erfahrungen; Geschichte; Jeanette Roberts; 27 ausgestoßene Kinder; Liebe; Pflegemutter; Erlebnisbericht; Kinder; Zuneigung; Sozialarbeit; Gesellschaft; Angst; Erziehung; 1 ISBN: 340461173x
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 3170 - gefunden im Sachgebiet: Politik & Gesellschaft
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

EUR 5,95
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,20
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

  Errungenschaften sowjetischer Landwirtschaft - Beispiel für uns.

Zum Vergrößern Bild anklicken

Errungenschaften sowjetischer Landwirtschaft - Beispiel für uns. (Berlin) : Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft, Abt. Propaganda, (1976). S. 48, XVI Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (29 x 20,5 cm) , Paperback , Sehr gutes Exemplar Mit 16 Fototafeln, sowie zahlr. Fotos und Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) im Text. ; Inhalt: Vorwort, I.: 60 Jahre erfolgreiche Agrarpolitik der KPdSU: 1. Der welthistorische Sieg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, 2. Sozialistische Umgestaltung der andwirtschaft - schwierigste Aufgabe nach Errichtung der Diktatur des Proletariats, 3. Der Große Vaterländische Krieg - härteste Bewährungsprobe für die sozialistische Landwirtschaft, 4. Weitere Intensivierung und Übergang zur Industrialisierung der landwirtschaftlichen Produktion - wichtiger Bestandteil der Schaffung der materiell-technischen Basis des Kommunismus, Einige Bemerkungen zur antisowjetischen „Getreidephilosophie" , 5. Aufgabenstellung des XXV. Parteitages der KPdSU, II.: Die Leninsche Agrartheorie, die Nutzung der Erfahrungen der KPdSU und die allseitige Zusammenarbeit mit der UdSSR - entscheidende Grundlagen für die erfolgreiche Entwicklung der Landwirtschaft in der DDR: 1. Die schöpferische Anwendung der Leninschen Agrartheorie und der Erfahrungen der KPdSU bei der sozialistischen Umgestaltung des Dorfes und der Entwicklung der sozialistischen Landwirtschaft, Von der Erinnerung zur Gegenwart, 2. Immer engere Zusammenarbeit zwischen UdSSR und DDR bei der Schaffung einer qualitativ neuen materiell-technischen Basis in der Landwirtschaft, Die UdSSR in unserem Betrieb fest verwurzelt, 3. Sowjetische Erfahrungen und Neuerermethoden schneller wirksam zu machen - geht alle an! III.: Grafiken zum Thema, Bildteil.
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 27320 - gefunden im Sachgebiet: DDR Staat und Gesellschaft
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
- - - Bestellungen, die uns vom 23.07. bis 02.08. erreichen, können erst ab dem 02.08. bearbeitet werden - - -
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 60,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

EUR 30,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,00
Lieferzeit: 1 - 7 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Schicksale / Australien / Malaysia / Islam / Muslime / Raja Bahrin / Kindesentführung Pascarl-Gillespie, Jacqueline: Ich war einmal eine Prinzessin. Bergisch Gladbach: Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG, 2000. Erfahrungen. [Aus dem Englischen von Cécile G. Lecaux]. Bastei-Lübbe-Taschenbuch Nr. 61457. Mit 16 Bildtafeln. Einband angeschmutzt. Innenseiten gebräunt. // Erfahrungen einer Frau, die mit 17 Jahren einen malaiischen Prinzen geheiratet hat ... // 5,4,3 ISBN 3404614577 18 cm, Softcover/Paperback 45 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en), 591 S., 1. - 2. Aufl., Vollständige Taschenbuchausgabe. Einband angeschmutzt. Innenseiten gebräunt. // Erfahrungen einer Frau, die mit 17 Jahren einen malaiischen Prinzen geheiratet hat ... // 5,4,3 ISBN 3404614577
[SW: Schicksale / Australien / Malaysia / Islam / Muslime / Raja Bahrin / Kindesentführung]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 43211 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

EUR 9,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,50
Lieferzeit: 2 - 7 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 


Wenn nicht anders angegeben, ist in den Preisen der EU-Anbieter Mehrwertsteuer enthalten.

FF-Nutzer: Kostenloses Such-Plugin für Antikbuch24 installieren
IE-Nutzer: Kostenloses Such-Plugin für Antikbuch24 installieren

Bei Linkarena speichern

Top