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Plath, Uwe (Hrsg.):  Lebenserinnerungen der Anna Gildemeister (1849 - 1942) Der Lebensweg einer Lüneburger Arzttochter in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens 110.

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Plath, Uwe (Hrsg.): Lebenserinnerungen der Anna Gildemeister (1849 - 1942) Der Lebensweg einer Lüneburger Arzttochter in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens 110. Hannover, Hahn, 1994. 226 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Exemplar ISBN: 9783775258869 Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: Einleitung, Kapitel I. Sommerferien auf Gut Altenhagen/Mecklenburg (50er und 60er Jahre) : Das Gildemeistersche Gut Klein Siemen und Gut Altenhagen, — Lebens- und Arbeitsverhältnisse auf den Mecklenburgischen Gütern — Familie Stolterfoht: Tante Luise, Onkel Ferdinand, die Kinder — Fahrt von Lüneburg nach Altenhagen — Begrüßung durch Tante Luise, die ersten Stunden — „schlaft gut" — Morgenandacht — Erlebnisse des Tages — Spiele und Mittagessen — Mariechen Stol-terfoht — Ausfahrten nach Kröpelin — Ein schlechter Spaß — Ferienaufgaben für die Schule, die Erzieher — Ausfahrten nach Doberan und Heiligendamm — „Wunderlichkeiten" der Doberaner Kirche — Hochzeitstag von Tante Luise und Onkel Ferdinand — Sonntage — Kröpeliner Vogelschießen und Erntefest — Maßnahmen gegen die Cholera — Gewitter — Heimfahrt, Kapitel II. „Unser stilles Trauerhaus" — Lebensverhältnisse im Elternhaus vor und nach dem Tode der Mutter (1854-1864) : Maries Geburtstag — Vergleich Altenhagens mit dem Elternhaus — Tod der Mutter — Großmutter Stieck — „Martyrium" der Mutter — Graf Aloys von Voss, sein Tod in Königgrätz — Das Elternhaus in der Grapengießerstraße 38 — Lebens- und Arbeitsverhältnisse der Dienstboten — Mittelalterliches Gepräge der Grapengießerstraße — Familie Du Mesnil — Tante Amalie Du Mesnils Pensionat — Vorbereitungen auf den Ball — Haushälterinnen nach dem Tode der Mutter (Sophie Helmer, Karoline Stieck, Marie Bauer) — Tod der Großmutter — Überreste des Ernst von Eltze — Weitere Haushälterinnen (Sophie Plaß, Luise Küster) — Einsiedlerleben des Vaters, seine musische Begabung — Wirken des Vaters als Bürgervorsteher, Verkauf des Lüneburger Silberschatzes — Wanderungen mit dem Vater und dem Zeichenlehrer Peters — Landfahrten des Vaters, Familie Lübbecke in Hagen — Stunden mit dem Vater — „Wir drei Schwestern" — Beziehungen zur Familie des Oberst Hesse — Konfirmation, Kapitel III. „Lehrjahr" auf Altenhagen (1864-1865) : Gesundheitliche Schäden des Lüneburger Konfirmandenunterrichts — Frühling, Eduard Stolterfoht — Tagesablauf, Backtage — Probleme mit der Wäsche — Onkel Karl Helmer — Tante Luises Wirken für die Dorfleute — Herbst- und Winterabende, Schlachttage — Großtante Friederike Helmers Besuch — Weihnachtsfeier — Lüneburger Weihnacht — Konfirmationsunterricht der Stolterfoht-Kinder — Verhinderter Konzertbesuch in Rostock, Kapitel IV. „Es war der reine Knospenball!" — Erste Ballerlebnisse in Lüneburg (1865-1868) : Heimfahrt über die Elbe — Abiturientenball des Johanneums — Marie Stiecks Konfirmation, passende Wäsche — Unterricht und „gesellschaftliche Veranstaltungen" — Marie Stieck und Adolfine Hesse bei Pastor Sothen in Amelinghau-sen — Bauernhochzeit — Lebensverhältnisse der Tante Friederike Helmer in Amelinghausen — Mitarbeit im väterlichen Haushalt — Festball des Salinendirektors von Krohn, Tanzherren, Tempete — Reise nach Altenhagen — Nachrichten vom Kriegsschauplatz — „Preussen seien nicht so schlimm" — Erste Begegnung mit Frau Gildemeister, Bremen — „Zwiespältiges" Lüneburg im Jahre 1866, „großdeutsche" Sympathien des Vaters — Schicksal der Familie Hesse — Kluges Auftreten der Preußen — Marie Stieck und Marie Stolterfoht in Hannover — Ballbesuch mit dem Vater, Begegnung mit Oberst von Witzendorff — Tanzerlebnisse — Führung des väterlichen Haushalts, Kreditkauf, Aussteuer — Vergnügungen, Leseabende, Musikaufführungen — Eleonore Baring, geb. Gör-ges — Verlobung und zweite Heirat des Vaters, „vollständig überrascht" — Veränderung des häuslichen Lebens, Kapitel V. Bei der Familie Gildemeister in Bremen (1868—1869) : Anfrage Frau Gildemeisters und Reise nach Bremen — Lebens- und Familienverhältnisse, die „Leiden" der Frau Gildemeister — „Ich tat mein möglichstes" ... — Die Geschwister Lammers aus Lüneburg — Besuch Martin Hermann Gildemeisters aus Japan — Kohlpartie nach Hörn — „dies ater", Theaterbesuch — Wunsch, nach Lüneburg zurückzukehren — Marie Stiecks Verlobung mit Rechtsanwalt Gravenhorst — Besuch der Helmers in Hannover, Kapitel VI. Heirat und Abschied vom Vaterhaus (1869-1870) : Erster Eindruck von Karl Gravenhorst — „Mariechens Liebreiz", Verwunderung über ihre frühe Verlobung — Platt-Tage und Geselligkeit — Maries Aussteuer — Pflege des todkranken Onkels Karl Helmer in Hannover — Maries Hochzeit — Bertha Stiecks Irland-Pläne — Bei den Helmers in Hannover, Begegnung mit Konsul Ichon aus Bremen — Mißglückte Heiratspläne — Eduard Stol-terfohts Klavierspiel — Gesellschafterin bei Konsul Ichon auf Gut Sandfort / Osnabrück — Berthas Reise nach Irland — Bismarck in Osnabrück — Martin Hermann Gildemeisters Heiratsantrag — Besuch bei Senator Donandt in Bremen und bei der Schwiegermutter in Berlin — Berlin, „Bildungsstätte preußischer Art" — Gemeinsame Weihnachtsfeier in Lüneburg — Martin Hermann Gildemeisters „nervöse Veranlagung" — Hochzeit und Abschied, Kapitel VII. „Der Krieg gegen Frankreich ist erklärt" — Auf Gut Klinzkau/Westpreußen (1870-1871) : Empfang in Klinzkau — Schwager Eduard und Schwägerin Marie Gildemeister von Gut Wangerin — Beschreibung des Gutshauses — Geburtstagsgeschenk — Gesellschaftliche Beziehungen zu den Nachbargütern — Unterschlagungen des Inspektors, Anstellung eines neuen — Blick auf die Weichsel — Krieg gegen Frankreich, Nachrichten — Tod des Bruders Hermann Stieck in Lüneburg — In Berlin, Königin Augusta, der „alte Marggraff" — Erregte Stimmen in Dresden, Siegesnachricht — Geburt von Otto Gravenhorst in Lüneburg — Nürnberg, München, Köln, Lüneburg, Klinzkau — Geburt der Tochter Antonie — Besuch von Charlotte Görges aus Lüneburg — Schlittenpartie bei Graudenz, Kapitel VIII. Berlin-Hannover-Klinzkau (1871 bis Mai 1874) : Bismarcks „Riesenleistung" — Martin Hermann Gildemeisters Berlin-Reise — Bei Tante Luise Stolterfoht auf Altenhagen — Martin Hermanns Kur in Gastein — Wieder in Klinzkau, Besuche — Winteraufenthalt in Hannover (1871/72) — Hotzenburg, Joseph Joachims Schlittschuhlauf-Versuche — Geburt der Tochter Charlotte, bei Helmers in Wülfel — Bertha Stieck auf dem Lehrerinnenseminar in Hannover — Besuch beim Vater und der todkranken Stiefmutter in Lüneburg — Tonis Verletzung — Entscheidung für den Winteraufenthalt in Berlin — Helene, Wilhelm und Marie Baring — Die polnische Kinderfrau — Winter in Berlin (1872/73): „ein anregendes, vielseitiges Leben" — Potsdamer Platz/ Straße — Gedanken über Deutschland — Sommeraufenthalt in Klinzkau — Entschluß zur Übersiedlung nach London, Kapitel IX. London — „denn wir Deutschen sind doch mindestens ebenso gut" (1874) . Überfahrt und Ankunft — Das Mietshaus in Camberwell Grove — Martin Hermanns Arbeitsweg, Monotonie — Ehepaar Meier, Frau Meiers Tod — Besuch von Bertha Stieck und Eduard Stolterfoht — Haushaltsrhythmus — Aufteilung der Häuser, Umzug — Deutsche Familien: „noch englischer erscheinen wollen als die Engländer" — Englische Gesellschaft, Prinz und Prinzessin von Wales — Ehepaar Brauns aus Bremen — Neue Wohnung — Klavierspiel — Theater- und Musikgenüsse — Englische Sitten, Kapitel X. „Saure Wochen, frohe Feste. . .": Das Haus Gravenhorst in Lüneburg — Weitere Erlebnisse in England (1874—1875) : Marie Gravenhorsts Musikalität — Verkauf des Elternhauses an Gravenhorst, Geselligkeit und Gastlichkeit dieses Hauses — „Vielseitige Geselligkeit" Lüneburgs — Vater Stiecks Wegzug von Lüneburg — Geburt von Sophie Gravenhorst — Sommeraufenthalt in Eastbourne — Englische „Dünkelhaftigkeit" — Bertha Stieck und Familie Mooney — Geburt Alfred Gildemeisters, dankbare Erinnerungen an ihn — Alfreds erste Kindheit und Krankheit — Frühling in Hastings, — Diedrich Meier und Frau aus Bremen — Kindergärtnerin, Kapitel XI. Sommerurlaub in Bevensen — Abschied von London (1878—1881) : Leben des Vaters in Jesteburg, Meiningen und Medingen — Wiedersehen mit dem Vater in Bevensen — Besuch der Gravenhorsts — Ausflug nach Reinbek und Friedrichsruh — Ida Büttner, „das schönste Mädchen" Lüneburgs — Ihre Heirat mit dem Maler Carl Haag — Ausschlag — Die Gildemeister-Kinder — Verhinderter Besuch des Künstlerfestes in Antwerpen — Tonis Diphterie — Frau von Oldershausens Todgeburt — Tonis Pflege — „Haagomanie" der Wirtin, Auswirkungen auf den Haushalt — Tonis Erholung — Rückreise nach London, Ehepaar Haag — Londoner „Langeweile" — Urlaub in Turnbridge Wells — Diebisches Kinderfräulein — Der Friseur Mister Dawson — Das „schwarze Fräulein", — Sommerferien im Hotel Maywald, Kleve — Alfreds Liebreiz, Toni und Lotti — Martin Hermanns Schwierigkeiten in der Firma Meier — Neue Anstellung in Lima — Abschied von London, Kapitel XII. „Ruppigkeit mancher Zustände": Hannover (1881—1886) : In Rudolphs Hotel — Der Schriftsteller Conrad — Die Wohnung in der Lessingstraße — Geringe Spuren der „früheren vornehmen Residenzstadt" — „Tages-stimmen" über die Weifen — Martin Hermann Gildemeisters Abreise — „Ruppigkeit mancher Zustände" — Wohnungswechsel und Probleme — Abschied für Hauptmann Strödel — Oberstabsarzt Schmidt — Kindergarderobe — Krankheiten der Kinder und Dr. Edel — Dr. Edels Dichtungen — Marie Gravenhorsts Besuch — Bertha Stiecks Trennung von der Familie Mooney, Anstellungen bei der Familie von Nordeck und dem Fabrikanten Möller, Brackwede — Berthas Umzug nach Hannover, ihre musikalischen Versuche, Tätigkeit an der höheren * Töchterschule Heidsiek — Weihnachtsbesuch des Vaters — Martin Hermanns Festtelegramm — Tagebuch und Briefe des Vaters — Marie Gravenhorsts Gesangunterricht in Hannover — Die Sängerin Charlotte Huhn — Vater Stiecks Rückkehr nach Lüneburg, sein „Altersheim" bei Gravenhorsts — Beziehungen zur Rechtsanwalts-Familie Westrum in Celle — „Celler Geselligkeit", Wilhelm Busch — Stiefbruder Wilhelm Baring — Festbesuche bei Gravenhorsts — Schulbesuch der Kinder, Kapitel XIII. „Behaglich leben" können: Die Lebensverhältnisse in Hannover nach Martin Hermann Gildemeisters Rückkehr aus Lima (1887—1896): Martin Hermanns Rückkehr, Kauf eines Hauses in der Warmbüchenstraße — Sommerferien mit den Kindern in Georgenthal, Arnstadt und Warnemünde, Besuch der Tante Luise in Rostock — Tanzstunde der Töchter bei Casorti — Pensionatsbesuch der Töchter — Alfred Gildemeisters schulische Schwierigkeiten, sein Aufenthalt bei Ernst Görges in Hameln — Alfreds Konfirmation — Alfreds Abitur, Ausbildung als Berufssoldat — Häusliche Ausbildung der Töchter — Sommerurlaub in Altenau, Familie Traun aus Hamburg — Gesellschaftskreise der Töchter in Hannover, Jubiläum des Künstlervereins — Familienabende mit Familien Hannovers — Tod Friedrichs III. — Romreise mit Ehemann und Marie, Gravenhorst, Hinreise, Hotel Haßler in Rom, Bekanntschaften und Eindrücke — Mannesmann — Das Treiben in und um St. Peter, Gedanken über den Katholizismus — Capri, Rückreise — Reise nach Lüneburg zum Geburtstag des Vaters — Geselliger Verkehr in Hannover — Feierlichkeiten zu Ehren des jungen Kaiserpaares — Verlobung und Heirat der Töchter, Anhang: „Der Efeukranz" — „Jugenderinnerung" an Johannes Brahms in Lüneburg (Mai 1853) , Quellen- und Literaturverzeichnis, Ortsregister, Personenregister. 9783775258869
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Bestell-Nr.: 41962 - gefunden im Sachgebiet: Niedersachsen (Regionales)
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Meyer, Philippe:  Das Kind und die Staatsräson oder die Verstaatlichung der Familie. Ein historisch-soziologischer Essay. rororo 4734. rororo-aktuell.

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Meyer, Philippe: Das Kind und die Staatsräson oder die Verstaatlichung der Familie. Ein historisch-soziologischer Essay. rororo 4734. rororo-aktuell. Reinbek bei Hamburg : Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, 1981. S. 150 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Taschenbuch , Sehr gutes Exemplar ISBN: 3499147343 L‘enfant et la raison d‘état <dt.> Aus d. Franz. von Grete Osterwald. ; "Die moderne Familie, so zeigt Philippe Meyer in diesem historisch-soziologischen Essay auf, entstand, als die Gesellschaft die Straße verlor, den Ort des Gemeinschaftslebens, der Geselligkeit, den Ort, wo die Geschäfte abgewickelt wurden und das Berufsleben sich abspielte, wo man ein Gespräch führen konnte und Spiele stattfanden. Die Straße war ein Ort der Begegnung. Die Neuorganisation und Verwaltung des öffentlichen Raumes, der Stadt, ist das erste Erprobungsfeld für das social engineering durch die erstarkende zentralistische Gewalt der Monarchie. Die Stadt wurde aufgeteilt in zweckgebundene Räume der Arbeit, des Wohnens, des Verkehrs, des Warenaustausches. Aus der Straße als Ort der Begegnung machte die staatliche Vernunft einen Ort des Verkehrs, aus dem vagabundierenden Landstreicher den disziplinierten Fabrikarbeiter, aus den schwer kontrollierbaren solidarischen Gemeinschaften die isolierte Familie in kontrollierbaren Wohneinheiten. Die Neuorganisation der Familie um das Kind, so führt Meyer im Anschluß an die große historische Untersuchung von Philippe Aries aus, läßt dieses erst aus seiner bisherigen geschichtlichen Anonymität hervorgetreten. Das «Kind» entsteht im Zuge der «Staatsräson». «Im Namen des Kindes» entfaltet sich staatliche Kontrolle, wie Meyer an der Verfolgung jugendlicher Delinquenz zeigt, bis in den privaten Raum der Familie hinein. Im Namen des Kindes mobilisiert der Staat die Justiz, die Fürsorge, seine Sozialdienste und Erziehungsinstitutionen . Philippe Meyer zeichnet in seinem Essay eine geradezu paradoxe geschichtliche Entwicklung nach: Die Familie, zunächst als «Satellit des Staates», vom Staat geformt und instrumentalisiert, fällt später der expansiven Koloniali-sierung durch den Staat zum Opfer. Sich selbst überlassen, mußte sie die früher von der Straße und dem lebendigen Gemeinschaftsleben wahrgenommenen vielfältigen Aufgaben nun in zunehmendem Maße selbst erfüllen. Heute haben immer mehr Institutionen und professionalisierte Dienstleistungen (vom Kochen bis zur Kindererziehung) die Familie ihrer ursprünglichen Autonomie zunehmend beraubt. Philippe Meyer schließt seinen Essay mit einer provokativen Frage: «Die Familie, diese Schlacke eines wie verbrannter Boden ausgelaugten Gemeinschaftslebens, dieser Kern, um den herum die Staatsapparate saubergemacht haben und immer noch saubermachen, um ihn auch von den geringsten Anzeichen der Verschwendung, der Üppigkeit und sogar der Nachbar-schaftlichkeit zu befreien - repräsentiert diese Familie nicht ihrerseits schon wieder eine Form des Gemeinschaftslebens, die viel zu dicht ist, um der Institutionalisierung aller Lebensformen nicht in die Quere zu kommen?» Philippe Meyer ist Soziologe und hat über Gefängnisinstitutionen und über Psychiatrie gearbeitet." 3499147343
[SW: Soziale Kontrolle Familie Frankreich Soziale Verhältnisse Familienfürsorge]
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Bestell-Nr.: 15328 - gefunden im Sachgebiet: Politik und Zeitgeschehen
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Schirach, Max von: Geschichte der Familie von Schirach; Walter de Gruyter & Co. / Berlin; 1939. EA; VII, 183 S.; Format: 16x23 Mit 9 Bildern + 1 Stammtafel; - - - I n h a l t : Zum Geleit; Inhaltsverzeichnis; Herkunft und Namen; Die Familie Schirack in Schiedel; Der Pastor Peter Schirach; Der Pastor Christian Gottlob Schirach; Die Familie der Johanna Maria Schirach geb. Bredow; Die Familie Richter; Die Familie Läuffer; Die Familie Krüger; Gottlob Benedikt Schirach; Die Familie Hoffmann; Die Familie Curland; Aufstieg G. Benedikts von Schirach in Helmstedt; Das politische Journal; Ausklang; Die Nachkommen Benedikts von Schirach; Die Familie Grove; Die Familie Carl Benedikts von Schirach; Briefe und Dokumente; Gegenwart; Stammreihe; Register; - - - Z u s t a n d: 3++, original blauer Umschlag mit weißen Deckel- + Rückentitel blaues Leinen mit goldenem Deckel- + Rückentitel, mit Frontispiz (Wappen). Umschlag mit leichten Erinrissen, Einband + Innendeckel mit Feuchtigkeitsspuren, Besitzvermerk (1965) auf Vorsatz, sonst innen sehr ordentlich. Selten
[SW: Ahnenforschung; Geschlechterkunde; Familienkunde; Sippenforschung; Stammbaumforschung; Genealogie; Adel; Aristokratie; Nationalsozialismus; NS.; Baldur von Schirach; RJF; Reichsfugendführung;]
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Bestell-Nr.: 53754 - gefunden im Sachgebiet: Genealogie
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Richter, Horst;  Patient Familie Entstehung, Struktur und Therapie von Konflikten in Ehe und Familie

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Richter, Horst; Patient Familie Entstehung, Struktur und Therapie von Konflikten in Ehe und Familie Reinbek b. Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1975. 96.-110. Tausend 250 Seiten , 19 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, die Seiten und der Einband sind altersbedingt gebräunt, fleckig, Aus dem Inhalt: Psychotherapie und soziale Wirklichkeit - Einige Reflexionen über die Probleme der Familie im sozialen Wandel - Zur psychoanalytischen Theorie von Familienkonflikten - Die Struktur von Familienneurosen, Symptomneurosen und Charakterneurosen; Beispiele für familiäre Symptomneurosen; Typen für familiäre Charakterneurosen: Die angstneurotische Familie, Stichwort Sanatorium; Die paranoide Familie, Stichwort Festung: Die hysterische Familie, Stichwort Theater; Familientherapie und Familienberatung, Entwicklung, Aufgaben, Arrangement; Welche Familie ist für Familienpsychotherapie geeignet?; Welcher Therapeut ist für Familientherapie geeignet?; Kampf und Aussöhnung einer Arbeiterfamilie; Eine dreißigjährige Tochter wird erwachsen; Ein Ehepaar duelliert sich mit Symptomen; Eine einfache Beratung, Ein schwarzes Scharf wir akzeptiert; Wo Familientherapie scheitern kann; Psychoanalyse und Familientherapie, legitime Verwandte?; 3m1b ISBN-Nummer: 3499167727 Patient Familie; Horst E. Richter; Familientherapie; Entstehung, Struktur; Therapie; Konflikte; Ehe; Familie; Neurosen; Medizin; 1 ISBN: 3499167727
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Bestell-Nr.: 39838 - gefunden im Sachgebiet: Psychologie
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Meineke, Ernst Familiengeschichte der Familie Meineke ( ca. 1550 - 1958 ) im Selbstverlag Wolfenbüttel 1962 Orig.Leinen geb. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm mit Titel in Goldpräg. (guter frischer Zustand) 168 S. mit 1 ganzseitigen Wappen Abbildung u. 7 mehrfach gefaltete Stammtafeln , ( Genealogie Familienchronik ) beilieg. 1 Bl Typoskript signiert v. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber E.-A. Meineke Stammtafeln von : 1 Familie Meineke . 2 Familie Behrens . 3 Familie Graff . 4 Familie Schönemann / Schoenemann . 5 Familie Landgraf . 6 Familie Sommer . 7 Familie Seeliger
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Bestell-Nr.: 17815 - gefunden im Sachgebiet: Kulturgeschichte
Anbieter: Johann Peter Hebel Antiquariat, DE-79541 Lörrach - Brombach
Johann Peter Hebel Antiquariat Inh. R. Pfeiffer Lörracher Str. 3 D- 79541 Lörrach - Brombach Tel.: (0049) 07621 82099 www.jpha.de info@jpha.de ----------------------------------------------- Johann Peter Hebel Antiquariat Inh. R. Pfeiffer
Buch Bestellungen an : j.p.hebel.antiquariat@gmail.com

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Familie, Familiengeschichte, Genealogie, Namenkunde, Glasmacher, Glaskunst, Familie, Geschlecht Häupler, Hans-Joachim (Hrsg.): Die Haubenmacher. Selbstverlag, Arget, 1977. Beiträge zur Genealogie und Geschichte der Geschlechter Haeupler, Haibel, Haibl, Haipel, Haubel, Haupel..... Häuptler, Heibel, Heibler, Häuptl, Häuptlein, ... Heubel. Heubl, Heublein... Heupelius.... ...... und Heupler. 2. Band, AUGUST 1977 HEft 1. Als Manuskript für die im Titel genannten Namensträger [gesamt 35] gedruckt. Einbanddeckel etwas lichtrandig, sonst aber SEHR gutes Exemplar. BEILIEGT: BRIEF, SIGNIERT von HÄUPTER, datiert 5.9.1977 an Ralph Loisoder. U.a.: DIe Heupler von Pfraumberg. Die Glasmeister-Familie Abele. Ein Beitrag zur Geschichte der Glashütten im Böhmerwald. - Alois Sacher: Alte Häupl - Geschlechter im 16. und 17. Jahrhundert im Fichtelgebirge und Steinwald. Friedrich Holl: der gelehrte Glasmeister Josef Pagani und seine Familie. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm,Originalbroschur. Mit einem Plan von Pfraumberg aus dem Jahre 1838. 189 Seiten. Zahlreiche, auch farbige Abbildungen. 28 cm. Einbanddeckel etwas lichtrandig, sonst aber SEHR gutes Exemplar. BEILIEGT: BRIEF, SIGNIERT von HÄUPTER, datiert 5.9.1977 an Ralph Loisoder. U.a.: DIe Heupler von Pfraumberg. Die Glasmeister-Familie Abele. Ein Beitrag zur Geschichte der Glashütten im Böhmerwald. - Alois Sacher: Alte Häupl - Geschlechter im 16. und 17. Jahrhundert im Fichtelgebirge und Steinwald. Friedrich Holl: der gelehrte Glasmeister Josef Pagani und seine Familie.
[SW: Familie, Familiengeschichte, Genealogie, Namenkunde, Glasmacher, Glaskunst, Familie, Geschlecht]
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Bestell-Nr.: 267484 - gefunden im Sachgebiet: Genealogie / Familienforschung
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
Konto in der Schweiz vorhanden - Zahlung über PayPal möglich auf folgende Email: strassberger@email.de

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Neue Dipteren (3 Bände in einem).

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Geort Statz, Dipteren, Zweiflügler, Mücken, Fliegen, Zoologie Statz, Georg Neue Dipteren (3 Bände in einem). 1940 Schweizerbart / Stuttgart Halbleineneinband, 29 x 23 cm, altersgemäße Gebrauchsspuren, Rücken etwas gebleicht, insges. sauber und in sehr gutem Zustand. Zusammengebunden wurden drei separate aber zusammengehörige Publikationen, jeweils mit eigenem Deckblatt vom gleichen Autor: 1. Neue Dipteren (Brachycera et Cyclorhapha) aus dem Oberoligozän von Rott, mit 9 Tafeln und 1 Abbildung im Text, Sonder-Abdruck in Palaeontographica, Band XCI, Abt. A, 1940, laufende Paginierung 121–174, Tafeln XIX–XXVII; 2. Neue Dipteren (Nematocera) aus dem Oberoligocän von Rott. I. Familie: Bibionidae (Haarmücken), Palaeontographica Band XCV, Abt. A, 1943, Seiten 1–65, Tafeln I–XII; 3. Neue Dipteren (Nematocera) aus dem Oberoligocän von Rott, II: Familie: Fungivoridae (Pilzmücken), III. Familie: Limnobildae (Stelzmücken), IV. Familie: Tipulidae (Schnaken), V. Familie: Culcicidae (Stechmücken), VI. Familie: Tendipedidae (Zuck- oder Schwarmmücken), VII. Familie: Heleidae (Gnitzen), VIII. Familie: Lycoriidae (Trauermücken), Palaeontographica Band XCV, Abt. A, 1944, Lieferung 3-6, durchlaufende Paginierung 122-187 zzgl. Tafeln.
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Bestell-Nr.: 7576 - gefunden im Sachgebiet: Insekten
Anbieter: Antiquariat an der Linie 3, DE-64285 Darmstadt

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Familie: Ehrenbuch für die deutsche, kinderreiche Familie (Stammbuch); Herausgeber: Reichsbund der Kinderreichen Deutschlands zum Schutze der Familie e.V.; um 1939. EA; 19 (1) S.; Format: 13x18 Reichsbund der Kinderreichen Deutschlands zum Schutze der Familie e.V. (RdK), 1922 als Interessens- und Selbsthilfeorganisation für kinderreiche Familien gegründet, dem Rassenpolitischen Amt der NSDAP. angeschlossen, später Reichsbund Deutsche Familie (RDF), bestand bis 1945. (frei nach wikipedia); - - - I n h a l t : Nummer gestempelt. "Dieses Ehrenbuch enthält 20 Seiten. Dieses Ehrenbuch weist die Familie als Mitglied des Reichsbundes aus. Der Reichsbund der Kinderreichen (RDK) e.V. ist die Zusammenfassung der deutschen, erbgesunden, geordneten Familien. Das Ehrenbuch wird ungültig am... Ausgestellt vom Reichsbund der Kinderreichen (RDK) e.V. / Berlin, den 4. Dezember 1939, Unterschrift; Prägestempel (RDK,)". Geleitworte: Rudolf Heß + Reichsminister des Innern Dr. Wilhelm Frick; Fotos (hier nur Vater) + Personalien der Eltern; 7 Kinder-Eintragungen (25.12.1920 - 12.1.1931); Deutsche, kinderreiche Familie!; Leer-Blätter; Zur Beachtung! Das Ehrenbuch ist Eigentum des Reichsbundes (RDK.) e.V. und ist auf sein Verlangen zurückzugeben. Alle Behörden und Parteidienststellen sind berechtigt, es bei mißbräuchlicher Benutzung einzubehalten, um es dem RDK. zur weiteren Veranlassung einzureichen. Erläuterungen über die Ausstellung und Behandlung des Ehrenbuches. 1. Die Eintragungen in das Ehrenbuch dürfen nur durch den RDK. vorgenommen werden. Dies gilt auch für die Angaben, die von den Behörden bescheinigt sind. 2. Das Ehrenbuch hat eine Gültigkeitsdauer von 5 Jahren. Die Frist beginnt mit dem Tage der Ausstellung des Ehrenbuches. 3. Die Lichbilder auf Seite 8 beglaubigt die Ortspolizeibehörde. Für die Beglaubigung ist das persönliche Erscheinen der Eltern bei der Ortspolizeibehörde erforderlich. 4. Treten Veränderungen der Angaben auf Seite 9 ein, wechselt insbesondere die Familie die Wohnung oder stirbt ein Elternteil, so ist die Veränderung zu vermerken. Die hinfällig gewordenen Angaben sind rot zu durchstreichen, daß die Eintragungen leserlich bleiben. 5. Die Angaben auf den Seiten 10 und 11 werden durch die polizeilichen Meldebehörden bescheinigt. Die Bescheinigung gilt nur für 1 Jahr und verliert ihre Gültigkeit an dem Kalendertag, an dem das Ehrenbuch ausgestellt ist. Die Verlängerung darf frühestens einen Monat vor Ablauf der Gültigkeit vorgenommen werden. 6. Die Kinder sind in der Reihenfolge der Geburt einzutragen. 7. Als dem elterlichen Hausstand angehörend sind auch die Kinder anzusehen, die vorübergehend, z. B. zur weiteren Ausbildung, vom Elternhause abwesend sind, aber von den Eltern vollständig unterhalten werden. Verheiratete Kinder rechnen nicht als zum Hausstand gehörend, selbst wenn sie noch im Hausstand der Eltern wohnen. 8. Bei Geburten nach der Ausstellung des Buches sind die Spalten 1 bis 5 auszufüllen und in die Jahresspalten des Geburtsjahres ist ein "ja" oder "nein" zu setzen. Die vorhergehenden Jahresspalten erhalten einen waagerechten Strich. Stirbt ein Kind, so ist die Jahresspalte des Todesjahres "gest." zu setzen und die Angaben in den Spalten 1 bis 5 sind rot so zu durchstreichen, daß die Eintragungen leserlich bleiben. Die Bescheinigung für das laufende Jahr ist entsprechend zu ergänzen bzw. zu berichtigen." - - - Z u s t a n d : 3+, original braunes Leinen mit geprägtem Abzeichen (R.D.K.)
[SW: Nationalsozialismus; NS.; 3. III. Reich; Rassenkunde; Ethnologie; Volkskunde; Völkerkunde; Ethnologie; Kinder; Dokumente;]
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Bestell-Nr.: 50386 - gefunden im Sachgebiet: Dokumente
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Habsburg, Otto von ; Bestattung ; Bildband, Geschichte Biographie, Begräbnis, Beerdigung Handler, Jeannette: Otto von Habsburg : Abschied. Graz ; Stuttgart : Stocker, 2012. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. ( VOR der Titelaufnahme vom Verlag noch eingeschweißt!! ) - Umfassend zeigt dieser großformatige Bildband nicht nur alle Stationen der zweiwöchigen Begräbniszeremonien für Otto von Habsburg, sondern wirft auch einen Blick auf sein Leben und sein politisches Wirken.`Wer begehrt Einlass `, fragt der Kapuzinermönch hinter der Tür der Kapuzinerkirche in Wien. `Otto von Österreich, Königlicher Prinz von Ungarn, einst Kronprinz von Österreich-Ungarn.` ruft der Zeremoniär und zählt alle Titel und Würden des Verstorbenen auf. Doch die Tür geht nicht auf. Ein zweites Mal wird angeklopft, ein zweites Mal werden die Titel des Verstorbenen aufgezählt. Doch erst, wenn der Zeremoniär die Einlassfrage mit `Otto, ein sterblicher, sündiger Mensch!` beantwortet, öffnen sich die Türen der Kapuzinerkirche und der Sarg kann hineingetragen werden.Dieser wohl beeindruckendste Teil der Beisetzungsfeierlichkeiten von Dr. Otto von Habsburg ging medial durch Österreich und um die Welt. Zehntausende Menschen nahmen teil an den verschiedenen Stationen der Trauerfeierlichkeiten, Millionen verfolgten sie im Fernsehen.Im Heimatort Pöcking, in Stams in Tirol, in München, in Mariazell, in Wien und schließlich in Budapest wurden eindrucksvolle Requien gefeiert, jedes mit seinem eigenen Charakter, jedes mit seinem eigenen Schwerpunkt.Dr. Otto von Habsburg verstarb am 4. Juli 2011 in seinem Haus in Pöcking. Sein über 98-jähriges Leben war wie ein Spiegelbild der europäischen Geschichte im 20. Jahrhundert. Geboren 1912 am Vorabend des Ersten Weltkrieges, als Kronprinz Österreich-Ungarns aufgewachsen, erlebte er den Zusammenbruch der Monarchie als Sechsjähriger. Mit 10 Jahren stand er am Sterbebett seines Vaters in Madeira, wohin die Alliierten die Familie verbannt hatten.Sein Weg führte ihn über Spanien nach Belgien und schließlich in das amerikanische Exil, wohin die Familie im Jahr 1940 vor den deutschen Truppen fliehen musste. Ottos Kampf gegen den Nationalsozialismus und den Anschluss Österreichs an das `Deutsche Reich` hatte ihm den erbitterten Hass Hitlers eingebracht. In den USA galt sein Einsatz seiner Heimat Österreich und Ungarn. Nach dem Krieg widmete er sich der Einigung Europas und dem Kampf gegen den Eisernen Vorhang. 20 Jahre saß er für die bayerische CSU im Europäischen Parlament, am 19. August 1989 war er Schirmherr des Paneuropäischen Picknicks an der österreichisch-ungarischen Grenze, bei dem über 600 `DDR-Bürger` in die Freiheit liefen und das den Fall des Eisernen Vorhangs einläutete. Mit der Erweiterung der EU und der fortschreitenden Einigung Europas ging ein Lebenstraum Ottos in Erfüllung.Otto von Habsburg hat sich mit seinem selbstlosen Einsatz gegen die beiden Totalitarismen des 20. Jahrhunderts sowie für das Selbstbestimmungsrecht der Völker und für ein geeintes Europa weltweit Respekt und Anerkennung erworben. Staats- und Regierungschefs aus der ganzen Welt, Papst Benedikt XVI. und viele andere Personen des öffentlichen Lebens sandten Trauertelegramme, Tausende von Kondolenzbriefen erreichten die Familie.Die Trauerfeierlichkeiten begannen am 5. Juli mit der Aufbahrung in der Kirche St. Ulrich in Pöcking und endeten am 17. Juli mit der Beisetzung der Herzurne von Otto von Habsburg in der Benediktinerabtei Pannonhalma in Ungarn. Am 16. Juli wurden die sterblichen Überreste von Otto von Habsburg und seiner Frau Regina in der Kapuzinergruft in Wien beigesetzt. Regina von Habsburg war ihrem Mann bereits am 3. Februar 2010 vorausgegangen. Nach ihrem Tod wurde ihr Sarg zunächst in ihrer Heimat, auf der thüringischen Heldburg in der Familiengruft Sachsen-Meiningen, beigesetzt.Von der Beisetzung dieser beiden Persönlichkeiten handelt dieses Buch. Es zeigt das Begräbnis als einschneidendes Ereignis, nicht nur für die Familie, sondern auch für alle anderen Mittrauernden. Es zeigt aber auch Sterbekultur und handelt davon, dass der Tod und die öffentliche Trauer hilfreich sind für ein Abschiednehmen. Die Fotografin Jeannette Handler hat die Beisetzungsfeierlichkeiten 14 Tage lang begleitet. Originalpappband mit Original-Schutzumschlag. 245 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. 33 cm ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. ( VOR der Titelaufnahme vom Verlag noch eingeschweißt!! ) - Umfassend zeigt dieser großformatige Bildband nicht nur alle Stationen der zweiwöchigen Begräbniszeremonien für Otto von Habsburg, sondern wirft auch einen Blick auf sein Leben und sein politisches Wirken.`Wer begehrt Einlass `, fragt der Kapuzinermönch hinter der Tür der Kapuzinerkirche in Wien. `Otto von Österreich, Königlicher Prinz von Ungarn, einst Kronprinz von Österreich-Ungarn.` ruft der Zeremoniär und zählt alle Titel und Würden des Verstorbenen auf. Doch die Tür geht nicht auf. Ein zweites Mal wird angeklopft, ein zweites Mal werden die Titel des Verstorbenen aufgezählt. Doch erst, wenn der Zeremoniär die Einlassfrage mit `Otto, ein sterblicher, sündiger Mensch!` beantwortet, öffnen sich die Türen der Kapuzinerkirche und der Sarg kann hineingetragen werden.Dieser wohl beeindruckendste Teil der Beisetzungsfeierlichkeiten von Dr. Otto von Habsburg ging medial durch Österreich und um die Welt. Zehntausende Menschen nahmen teil an den verschiedenen Stationen der Trauerfeierlichkeiten, Millionen verfolgten sie im Fernsehen.Im Heimatort Pöcking, in Stams in Tirol, in München, in Mariazell, in Wien und schließlich in Budapest wurden eindrucksvolle Requien gefeiert, jedes mit seinem eigenen Charakter, jedes mit seinem eigenen Schwerpunkt.Dr. Otto von Habsburg verstarb am 4. Juli 2011 in seinem Haus in Pöcking. Sein über 98-jähriges Leben war wie ein Spiegelbild der europäischen Geschichte im 20. Jahrhundert. Geboren 1912 am Vorabend des Ersten Weltkrieges, als Kronprinz Österreich-Ungarns aufgewachsen, erlebte er den Zusammenbruch der Monarchie als Sechsjähriger. Mit 10 Jahren stand er am Sterbebett seines Vaters in Madeira, wohin die Alliierten die Familie verbannt hatten.Sein Weg führte ihn über Spanien nach Belgien und schließlich in das amerikanische Exil, wohin die Familie im Jahr 1940 vor den deutschen Truppen fliehen musste. Ottos Kampf gegen den Nationalsozialismus und den Anschluss Österreichs an das `Deutsche Reich` hatte ihm den erbitterten Hass Hitlers eingebracht. In den USA galt sein Einsatz seiner Heimat Österreich und Ungarn. Nach dem Krieg widmete er sich der Einigung Europas und dem Kampf gegen den Eisernen Vorhang. 20 Jahre saß er für die bayerische CSU im Europäischen Parlament, am 19. August 1989 war er Schirmherr des Paneuropäischen Picknicks an der österreichisch-ungarischen Grenze, bei dem über 600 `DDR-Bürger` in die Freiheit liefen und das den Fall des Eisernen Vorhangs einläutete. Mit der Erweiterung der EU und der fortschreitenden Einigung Europas ging ein Lebenstraum Ottos in Erfüllung.Otto von Habsburg hat sich mit seinem selbstlosen Einsatz gegen die beiden Totalitarismen des 20. Jahrhunderts sowie für das Selbstbestimmungsrecht der Völker und für ein geeintes Europa weltweit Respekt und Anerkennung erworben. Staats- und Regierungschefs aus der ganzen Welt, Papst Benedikt XVI. und viele andere Personen des öffentlichen Lebens sandten Trauertelegramme, Tausende von Kondolenzbriefen erreichten die Familie.Die Trauerfeierlichkeiten begannen am 5. Juli mit der Aufbahrung in der Kirche St. Ulrich in Pöcking und endeten am 17. Juli mit der Beisetzung der Herzurne von Otto von Habsburg in der Benediktinerabtei Pannonhalma in Ungarn. Am 16. Juli wurden die sterblichen Überreste von Otto von Habsburg und seiner Frau Regina in der Kapuzinergruft in Wien beigesetzt. Regina von Habsburg war ihrem Mann bereits am 3. Februar 2010 vorausgegangen. Nach ihrem Tod wurde ihr Sarg zunächst in ihrer Heimat, auf der thüringischen Heldburg in der Familiengruft Sachsen-Meiningen, beigesetzt.Von der Beisetzung dieser beiden Persönlichkeiten handelt dieses Buch. Es zeigt das Begräbnis als einschneidendes Ereignis, nicht nur für die Familie, sondern auch für alle anderen Mittrauernden. Es zeigt aber auch Sterbekultur und handelt davon, dass der Tod und die öffentliche Trauer hilfreich sind für ein Abschiednehmen. Die Fotografin Jeannette Handler hat die Beisetzungsfeierlichkeiten 14 Tage lang begleitet.
[SW: Habsburg, Otto von ; Bestattung ; Bildband, Geschichte Biographie, Begräbnis, Beerdigung]
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Bestell-Nr.: 267601 - gefunden im Sachgebiet: Biographie / Autobiographie / Memoiren / Briefwechsel / Tagebücher
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Koorders,S.H.  Exkursionsflora von Java umfassend die Blütenpflanzen 4. Band: Atlas

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Koorders,S.H. Exkursionsflora von Java umfassend die Blütenpflanzen 4. Band: Atlas 5. Abteilung, 2. Hälfte: Familie 74-91. Mit besonderer Berücksichtigung der im Hochgebirge wildwachsenden Arten. Inhalt u.a.: Familie 74 - Aristolochiaceae, Familie 77 - Polygonaceae, Familie 79 - Amarantaceae, Familie 85 - Portulacaceae, Familie 87 - Caryophyllaceae, Familie 88 - Nymphoaeaceae. Seiten 589-688.. Gustav Fischer. Jena. 1923. Mit Gebrauchsspuren/Used condition. origin.Broschur unaufgeschnitten/Softcover. Sprache: deutsch/german. Floren, Fischer,Altbestände
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Bestell-Nr.: GF282B - gefunden im Sachgebiet: Floren
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  Der Mensch zwischen Familie und technisierter Welt.

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Der Mensch zwischen Familie und technisierter Welt. Siegburg : Schmitt, 1964. S. 91 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Exemplar Katholischer Akademikerverband, Jahrestagung 1963. ; Inhalt: Vorwort, P. Cornelius Paulus OP.: „Der Druck der modernen Daseinsordnung auf den Menschen und den Lebensraum der Familie" , Prof. Dr. Ludwig Neundörfer: „Notwendigkeit und Chancen von Person und Familie in der heutigen Gesellschaft" , P. Dr. Jakobus David SJ.: „Wandelbares und Unwandelbares in Ehe und Familie" — Eine naturrechtliche und theologische Betrachtung, Abschlußbericht des ersten Arbeitskreises: „Der Einbruch der modernen Gesellschaft in den Raum der Familie" , Abschlußbericht des zweiten Arbeitskreises: „Die Spannung zwischen Familie und sozialer Organisation" , Abschlußbericht des dritten Arbeitskreises „Personale Probleme der heutigen Familie" , Ministerialrat Dr. Rothe: „Ziele der Familienpolitik"
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Bestell-Nr.: 27967 - gefunden im Sachgebiet: Religion Kirchen Theologie Kirchengeschichte
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Mecklenburg, Christian Ludwig zu: Erzählungen aus meinem Leben. Schwerin : Stock und Stein, 1998. 3. Aufl. S. 332 Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (23 x 16 cm) , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren ISBN: 3910179754 M. zahlr. Fotos und einer gefalteten Ahnentafel. ; "Am 25. Juli 1996 wehten die beiden Flaggen über dem Gut Hemmelmark bei Eckernförde auf dem Halbmast tiefer Trauer, sowohl die schleswig-holsteinische als auch die mecklenburgische. Der Herzog Christian Ludwig zu Mecklenburg hatte das Zeitliche gesegnet. Seit 1954 hatte er auf Hemmelmark gelebt und sich im Schleswig-Holsteinischen zu Hause fühlen gelernt und doch hatte sein Herz immer seiner alten Heimat Mecklenburg gehört. Er hatte in seinem langen Leben oft Gründe zum Verzagen gehabt, aber er war immer unverzagt geblieben. Als er am 29.09.1912 in Ludwigslust geboren wurde, regierte sein Vater Friedrich Franz IV noch souverän im Lande Mecklenburg. Seine erste Erinnerung, so wußte er zu erzählen, sei der Schloßbrand von 1913 gewesen. Als die Revolution von 1918 ausbrach, die die Abdankung seines Vaters zur Folge hatte, mußte er zum ersten Mal sein Zuhause und seine Heimat verlassen. Die großherzogliche Familie ging ins Exil nach Dänemark, auf Einladung von Königin Alexandrine, der Schwester Friedrich Franz IV Ein Jahr lebte man im Schloß Sorgenfri, dem Sommersitz der dänischen königlichen Familie. 1919 kehrte die Familie zunächst in das Schloß Gelbensande nach Mecklenburg zurück. Ab 1921 wuchs Christian Ludwig Herzog zu Mecklenburg inmitten seiner Familie im Schloß Ludwigslust auf, das der herzoglichen Familie als Residenz zuerkannt worden war. Hier absolvierte Herzog Christian Ludwig nach dem Abitur auch seine land- und forstwirtschaftliche Ausbildung. Im Herbst 1935 ist er Rekrut im Reiterregiment 14 in Ludwigslust gewesen, mit diesem wurde er 1939 in den zweiten Weltkrieg eingezogen. Er machte den Frankreich-und den Rußlandfeldzug als Oberleutnant und Ordonnanzoffizier mit, wurde aber schon 1944 auf besonderes Dekret als „Angehöriger eines vormals regierenden Hauses" aus der Armee entlassen. Wieder in Ludwigslust, stand er seinem Vater bei der Verwaltung der herzoglichen Güter zur Seite und wurde kurz vor dem Ende des Krieges von diesem zum Chef des Hauses ernannt. Bei Kriegsende war Ludwigslust zunächst von den Engländern besetzt gewesen, als dann fast das ganze Mecklenburg ein Teil der sowjetischen Besatzungszone wurde, brachte Herzog Christian Ludwig seine Eltern nach Schloß Glücksburg in Schleswig-Holstein, kehrte aber selbst nach Ludwigslust zurück, weil er sich für den Familienbesitz und für die Angestellten der Familie verantwortlich fühlte. Hier wurde er von der sowjetischen Militärbehörde gefangengenommen, und wieder wurde er aus seiner Heimat gerissen. Nach anfänglichen Gefängnisaufenthalten in Parchim, Godern, Schwerin und Potsdam wurde er schließlich nach Moskau geflogen, um in der berüchtigten Lubjanka sein Urteil zu erfahren. 25 Jahre Haft als „Mitglied einer Kaste, die immer schon Kriege geplant und ausgeführt hatte" (vor seinem Tode hatte er noch eine Urkunde über völlige Rehabilitierung erhalten). Aus dem Gefängnis „Wladimir" wurde er 1953 nach Konrad Adenauers Interventionen für die russischen Kriegsgefangenen entlassen und kam zu den weihnachtlichen Festtagen bei seiner Familie in Glücksburg an. Am 11. Juli 1954 vermählte sich Herzog Christian Ludwig mit Barbara, Prinzessin von Preußen, Prinzessin von Hessen und bei Rhein. Zwei Töchter wurden dem Paar geboren. 1956 Herzogin Donata und 1960 Herzogin Edwina. Die Entwicklung des Gutes Hemmelmark von einem Betrieb mit über 40 Beschäftigten noch in den fünfziger Jahren bis zum jetzigen durchrationalisierten Landwirtschaftsbetrieb hat er mit durchgeführt. Mecklenburg aber hatte er nie vergessen. Durch seine Reisen, erst in das Mecklenburg der DDR, dann nach der Wende in das Mecklenburg des wiedervereinigten Deutschlands, hielt er die Verbindung zu vielen Menschen seines Heimatlandes aufrecht. Für sie blieb er der „Landesvater", schließlich ist das Haus Mecklenburg das älteste Herrscherhaus in ungebrochener Linie in einem deutschen Land gewesen. Diesen damit verbundenen Verpflichtungen kam er trotz seines hohen Alters unermüdlich nach, von der Teilnahme an der Wiedereröffnung des Schweriner Theaters, der Doberaner Rennbahn bis zur Fahnenweihe örtlicher Schützenvereine, bei vielen offiziellen und persönlichen Anlässen und Begegnungen. Von allen seinen vielen Erlebnissen wußte er sehr lebendig zu erzählen, schließlich kam man darauf, Tonbänder bei diesen Erzählungen laufen zu lassen und nach und nach wurde ein Buch daraus. Beim Lesen werden wir uns noch oft an ihn erinnern können. Dr. Liselotte M. Davis" 3910179754
[SW: Mecklenburg-Vorpommern Biographie KSaSch]
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Bestell-Nr.: 26143 - gefunden im Sachgebiet: Mecklenburg Vorpommern (Regionales)
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Hilschmann, Claus;  Fauna - Das große Buch über das Leben der Tiere - Band 1: Afrika (Äthiopische Region)

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Hilschmann, Claus; Fauna - Das große Buch über das Leben der Tiere - Band 1: Afrika (Äthiopische Region) München: Novaria Verlag, ohne Angabe. 300 Seiten , 30 cm Pappeinband Rücken beschädigt, ansonsten in gutem, gebrauchten Zustand, Aus dem Inhalt: Die Savanne:Savannen und Steppen Afrikas Klasse: Säugetiere - Das Spiel von Leben und Tod - Wandernde Tierherden in der Serengeti Ordnung: Unpaarhufer Familie: Pferdeartige - Die afrikanischen Büffel, Leier- und Kuhantilopen Ordnung: Paarhufer Familie: Hornträger - Gazellen und Warzenschweine Familie: Schweine - Der Strauß Klasse: Vögel Unterklasse: Flachbrustvögel - Der afrikanische Löwe Ordnung: Fleischfresser Familie: Katzen - Der Gepard, schnellster Sprinter der Welt - Die Hyänenhunde Familie: Hunde - Fleckenhyänen und Schakale Familie: Hyänen - Die geflügelten Aasfresser Ordnung: Greifvögel Familie: Habichtartige. 3e4a Fauna; Das große Buch über das Leben der Tiere; Claus Hilschmann; Tiere; Zoologie; 1
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Bestell-Nr.: 16736 - gefunden im Sachgebiet: Wildtiere
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Redersborg, Eckart:  Bernstorff - Bernstorf - Schloss Bernstorf. Eine Familie und ihr Einfluss auf eine Region in Nordwestmecklenburg. Edition Schloss Bernstorf 1.

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Redersborg, Eckart: Bernstorff - Bernstorf - Schloss Bernstorf. Eine Familie und ihr Einfluss auf eine Region in Nordwestmecklenburg. Edition Schloss Bernstorf 1. Grevesmühlen, CW Nordwest Media, 2013. 1. Aufl. 160 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Sehr gutes Exemplar ISBN: 9783937431857 Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: 1. Vorwort der Landrätin, 2. Vorwort des Herausgebers, 3. Einleitung, 4. Geographische Lage der „Grafschaft Bernstorff" , und des Dorfes Bernstorf als Mittelpunkt der Gemeinde Bernstorf, 5. Flurnamen in den Dörfern Bernstorf, Wilkenhagen und Teschow, 6. Die Anfänge der Familie von Bernstorffund die Dörfer der Region (bis 1578) , 7. Bernstorf als Sitz der Familie von Bernstorff (l578 bis 1679) , 8. Das Entstehen der „Grafschaft Bernstorff/Wedendorf" durch Andreas Gottlieb von Bernstorff (ab 1679), 9. Die Entwicklung des Dorfes Bernstorf im Zeitraum von 1693 bis 1769, 10. Joachim Bechthold Graf von Bernstorf wird Herr auf Gut Bernstorf (1769) , 11. Ernst Graf von Bernstorff übernimmt die Güter Wedendorf und Bernstorf (1802) , 12. Bewirtschaftung des Gutes Bernstorf, durch Arthur Graf von Bernstorff (1840 bis 1872) , 13. Bernstorf im Zeitraum 1872 bis 1906, 14. Schloss Bernstorf, 15. Hermann Graf von Bernstorff, übernimmt das Gut Bernstorf-Hanshagen (1897) , 16. Die Entwicklung des Gutes Bernstorff/Wedendorf unter Hermann Graf von Bernstorff (1907 bis 1933) , 17. Die letzten Jahre des Gutes Bernstorf, unter Hermann Graf von Bernstorff (1933 bis 1945) , 18. Das Ende der Gutsherrschaft, der Familie von Bernstorff in Mecklenburg (1945) , 19. Ein Neubeginn - Schloss Bernstorf als Biohospiz, 20. Literatur und andere Quellen. ; "Heinrich der Löwe leitet 1157 die Kolonisation ostelbischer Gebiete ein. In seinem Gefolge befand sich der Ritter Bernstorp, der Teschow als Lehen erhielt. 1237 wurde das benachbarte Bernstorf erwähnt, der spätere Sitz der Familie. 1613 entstand dort das erste Herrenhaus, dem 1794/95 ein zweites folgte. Seit Beginn des 17. Jahrhunderts vollzog sich die Entwicklung vom Rittergeschlecht zur Adels- familie mit umfangreichem Landbesitz in Mecklenburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Zwischen 1697 und 1933 bildete Schloss Wedendorf den Hauptsitz der mecklenburgischen Familie von Bernstoff. Schloss Wedendorf ließ Andreas Gottlieb von Bernstorff erbauen, dem Kaiser Karl VI. im Jahr 1715 die Reichsfreiherrrenwürde verlieh. Seine Enkel Johann Hartwig Ernst Graf von Bernstorff auf Wotersen und Andreas Gottlieb von Bernstorff auf Gartow wurden 1767 für sich und ihre Nachkommen in den Lehngrafenstand des dänischen Reiches erhoben. Der Wedendorfer Besitz einschließlich Bernstorf galt als Fideikommiss, als ein Gut, das nur in männlicher Erbfolge geführt werden konnte. Letzter Besitzer war Hermann Graf von Bernstorff, der bis 1933 im Schloss Wedendorf und danach im Schloss Bernstorf wohnte. Schloss Bernstorf wurde bereits 1879 bis 1882 erbaut. 1945 wurde die Grafenfamilie enteignet. Das Schloss erlebte dann eine sehr wechselvolle Geschichte. Seit Ende 2010 erfolgte die Totalsanierung des Schlosses und seine Umgestaltung zum Hospiz Schloss Bernstorf mit Refugium" 9783937431857
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Bestell-Nr.: 40258 - gefunden im Sachgebiet: Mecklenburg Vorpommern (Regionales)
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Sozialpolitik, Ehe, 19. Jahrhundert, Emanzipation, Frauenrolle, Frauenemanzipation Riehl, W. H.: Die Familie. Stuttgart, Cotta, 1855. Die Naturgeschichte des Volkes als Grundlage einer deutschen Social-Politik. Band 3. DRITTE Auflage mit neuem Vorwort. - Fliegendes Blatt mit altem Besitzvermerk von 1861 . Ganz kleiner Name am oberen Rand des Vorsatzes. Die Seiten papierbedingt etwas gebräunt. Sonst gutes Exemplar. - U.a. Die soziale Ungleichheit als Naturgesetz. Die Scheidung der Geschlechter im Prozesse des Culturlebens. Die Emancipierung von den Frauen. Die Idee der Familie. Das ganze Haus. Die Familie und die bürgerliche Baukunst. Die Familie und der gesellige Kreis. Halblederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel. XII,286 Seiten. 21 cm. - Fliegendes Blatt mit altem Besitzvermerk von 1861 . Ganz kleiner Name am oberen Rand des Vorsatzes. Die Seiten papierbedingt etwas gebräunt. Sonst gutes Exemplar. - U.a. Die soziale Ungleichheit als Naturgesetz. Die Scheidung der Geschlechter im Prozesse des Culturlebens. Die Emancipierung von den Frauen. Die Idee der Familie. Das ganze Haus. Die Familie und die bürgerliche Baukunst. Die Familie und der gesellige Kreis.
[SW: Sozialpolitik, Ehe, 19. Jahrhundert, Emanzipation, Frauenrolle, Frauenemanzipation]
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Bestell-Nr.: 273596 - gefunden im Sachgebiet: Soziologie / Sozialwissenschaften / Sozialgeschichte
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