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Goethe, Johann Wolfgang von: Faust ; Inszenierung ; Deutsches Sprachgebiet ; Geschichte, Theater, In Mahl, Bernd: Goethes Faust auf der Bühne : (1806 - 1998) ; Fragment - Ideologiestück - Spieltext. Stuttgart ; Weimar : Metzler, 1998. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Inhalt: Dramaturgische Probleme des Faust im 19. Jahrhundert; Zensur und Fragment - Der Weg des"Lese- und Illustrationsdramas" Faust auf die Bühne: Der kamp um den ersten Teil; Zerreißproben für den zweiten Teil; Vom "Faust"-Monument zum "Faust"-Spiel: Kunstpolitische, theaterästhetische und dramaturgische Forderungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts; Faustische Kriegspropaganda (1933-1945); "Faust" im Trümmer-Deutschland; Faust in der Bundesrepublik Deutschland (1949-1989); "Faust" in der DDR (1949-1989); Faust nach der Wende - Experimentierobjekt (1990-1998); "Faust" auf der internationalen Bühne nach 1945; Zur Inszenierungsgeschichte des "Urfaust"; etc. . Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 29 cm 284 Seiten. Mit zahlreichen Schwarz-Weiß- Abbildungen. ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Inhalt: Dramaturgische Probleme des Faust im 19. Jahrhundert; Zensur und Fragment - Der Weg des"Lese- und Illustrationsdramas" Faust auf die Bühne: Der kamp um den ersten Teil; Zerreißproben für den zweiten Teil; Vom "Faust"-Monument zum "Faust"-Spiel: Kunstpolitische, theaterästhetische und dramaturgische Forderungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts; Faustische Kriegspropaganda (1933-1945); "Faust" im Trümmer-Deutschland; Faust in der Bundesrepublik Deutschland (1949-1989); "Faust" in der DDR (1949-1989); Faust nach der Wende - Experimentierobjekt (1990-1998); "Faust" auf der internationalen Bühne nach 1945; Zur Inszenierungsgeschichte des "Urfaust"; etc. .
[SW: Goethe, Johann Wolfgang von: Faust ; Inszenierung ; Deutsches Sprachgebiet ; Geschichte, Theater, Interpretation, Geschichte Theatergeschichte regie,]
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Bestell-Nr.: 264033 - gefunden im Sachgebiet: Theater / Theaterwissenschaft /Theatergeschichte
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Goethe, Johann Wolfgang von: Faust. Berlin: Askanischer Verlag Carl Albert Kindle, [1932]. [Mit einer Einleitung - Faust und die Kunst von Max von Boehn.] Diese Hundertjahrs-Ausgabe von Goethes Faust wurde anlässlich der hundertsten Wiederkehr von Goethes Todestag vom Askanischen Verlag veranstaltet. Den Druck besorgte die Graphische Kunstanstalt der Deutschen Zentraldruckerei in Berlin. Den handgebundenen Einband schuf die Buchbinderei des Askanischen Verlages. / Dreiseitengoldschnitt, 1,10,1~~~1~7~2010~Bücher~de~0~0~0~0~~~0~0~1~0~0~0~0~0~0~0~~3~185,00~190,00~180,00~180,00~180,00~185,00~180,00~180,00~198,00~180~~1,10,1~~0,00~25.09.19~7~~~0~ Literatur~~Goethe, Johann Wolfgang von:~Faust.~Gesamtausgabe. Dünndruckausgabe.~Leipzig: Inselverlag,~46. - 55. Tsd.,~ohne Jahr.~572 S.,~17 cm, grünes Leinen~32504~EUR~4,50~~~Einband sehr stark berieben. Innenseiten gebräunt. Farbiger Kopfschnitt. Besitzervermerk. // Inhalt: Urfaust", "Faust - Ein Fragment 1790", "Faust - Eine Tragödie", I. Teil und II. Teil; "Paralipomena" und "Parerga" // 5,k71 26 cm, Ledereinband mit 6 Bünden, Holzdeckel, 449 S., Hundertsjahr Ausgabe, Diese Hundertjahrs-Ausgabe von Goethes Faust wurde anlässlich der hundertsten Wiederkehr von Goethes Todestag vom Askanischen Verlag veranstaltet. Den Druck besorgte die Graphische Kunstanstalt der Deutschen Zentraldruckerei in Berlin. Den handgebundenen Einband schuf die Buchbinderei des Askanischen Verlages. / Dreiseitengoldschnitt, 1,10,1~~~1~7~2010~Bücher~de~0~0~0~0~~~0~0~1~0~0~0~0~0~0~0~~3~185,00~190,00~180,00~180,00~180,00~185,00~180,00~180,00~198,00~180~~1,10,1~~0,00~25.09.19~7~~~0~ Literatur~~Goethe, Johann Wolfgang von:~Faust.~Gesamtausgabe. Dünndruckausgabe.~Leipzig: Inselverlag,~46. - 55. Tsd.,~ohne Jahr.~572 S.,~17 cm, grünes Leinen~32504~EUR~4,50~~~Einband sehr stark berieben. Innenseiten gebräunt. Farbiger Kopfschnitt. Besitzervermerk. // Inhalt: Urfaust", "Faust - Ein Fragment 1790", "Faust - Eine Tragödie", I. Teil und II. Teil; "Paralipomena" und "Parerga" // 5,k71
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Bestell-Nr.: 48745 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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Die Geschichte vom Faust in Reimen, nach dem einzigen bekannten Exemplar von 1587 in der Konigl. Bibliothek zu Kopenhagen;

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Scheible, J.: Die Geschichte vom Faust in Reimen, nach dem einzigen bekannten Exemplar von 1587 in der Konigl. Bibliothek zu Kopenhagen; Verlag von J. Scheible, Stuttgart, 1849. Die deutschen Volksbücher von Faust und Wagner und die Historien von den Zauberern Baco, Zyto, Bruder Rausch und vielen anderen. Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren. Rückenkanten angebrochen und geklebt, die Seiten durchgehend stärker stockfleckig, sonst aber gutes Exemplar. "In einer politisch wirren Periode, welche der friedlichen Literatur gar abhold ist, bringe ich mein Sammelwerk über Faust mit dem vorliegenden vierten Bande zum endlichen Abschlusse." ( Beginn des Vorworts) - Die Geschichte vom Faust in Reimen, nach dem einzigen bekannten Exemplar von 1587 in der Königl. Bibliothek zu Kopenhagen; Die deutschen Volksbücher von Faust und Wagner; und die Historien von den Zauberern Baco, Zyto, Bruder Rausch und vielen Andern. Auch vierter Band von Doctor Johann Faust. In: Das Kloster. Weltlich und geistlich. Meist aus der ältern deutschen Volks-, Wunder-, Curiositäten-, und vorzugsweise komischen Literatur. Zur Kultur- und Sittengeschichte in Wort und Bild. Originalpappband mit Rückentitel VI, 1222 Seiten. 17 cm. ERSTAUSGABE. Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren. Rückenkanten angebrochen und geklebt, die Seiten durchgehend stärker stockfleckig, sonst aber gutes Exemplar. "In einer politisch wirren Periode, welche der friedlichen Literatur gar abhold ist, bringe ich mein Sammelwerk über Faust mit dem vorliegenden vierten Bande zum endlichen Abschlusse." ( Beginn des Vorworts) - Die Geschichte vom Faust in Reimen, nach dem einzigen bekannten Exemplar von 1587 in der Königl. Bibliothek zu Kopenhagen; Die deutschen Volksbücher von Faust und Wagner; und die Historien von den Zauberern Baco, Zyto, Bruder Rausch und vielen Andern. Auch vierter Band von Doctor Johann Faust. In: Das Kloster. Weltlich und geistlich. Meist aus der ältern deutschen Volks-, Wunder-, Curiositäten-, und vorzugsweise komischen Literatur. Zur Kultur- und Sittengeschichte in Wort und Bild.
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Bestell-Nr.: 156649 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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Die Geschichte vom Faust in Reimen, nach dem einzigen bekannten Exemplar von 1587 in der Konigl. Bibliothek zu Kopenhagen;

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Scheible, J.: Die Geschichte vom Faust in Reimen, nach dem einzigen bekannten Exemplar von 1587 in der Konigl. Bibliothek zu Kopenhagen; Verlag von J. Scheible, Stuttgart, 1849. Die deutschen Volksbücher von Faust und Wagner und die Historien von den Zauberern Baco, Zyto, Bruder Rausch und vielen anderen. Vordere Rückenkante angebrochen und geklebt, die Seiten teils etwas stockfleckig, sonst aber gutes Exemplar. "In einer politisch wirren Periode, welche der friedlichen Literatur gar abhold ist, bringe ich mein Sammelwerk über Faust .... zum endlichen Abschlusse." ( Beginn des Vorworts)- Die Geschichte vom Faust in Reimen, nach dem einzigen bekannten Exemplar von 1587 in der Königl. Bibliothek zu Kopenhagen; Die deutschen Volksbücher von Faust und Wagner; und die Historien von den Zauberern Baco, Zyto, Bruder Rausch und vielen Andern. Auch vierter Band von Doctor Johann Faust. In: Das Kloster. Weltlich und geistlich. Meist aus der ältern deutschen Volks-, Wunder-, Curiositäten-, und vorzugsweise komischen Literatur. Zur Kultur- und Sittengeschichte in Wort und Bild. Originalpappband mit Rückentitel VI, 1222 Seiten. 17 cm. ERSTAUSGABE. Vordere Rückenkante angebrochen und geklebt, die Seiten teils etwas stockfleckig, sonst aber gutes Exemplar. "In einer politisch wirren Periode, welche der friedlichen Literatur gar abhold ist, bringe ich mein Sammelwerk über Faust .... zum endlichen Abschlusse." ( Beginn des Vorworts)- Die Geschichte vom Faust in Reimen, nach dem einzigen bekannten Exemplar von 1587 in der Königl. Bibliothek zu Kopenhagen; Die deutschen Volksbücher von Faust und Wagner; und die Historien von den Zauberern Baco, Zyto, Bruder Rausch und vielen Andern. Auch vierter Band von Doctor Johann Faust. In: Das Kloster. Weltlich und geistlich. Meist aus der ältern deutschen Volks-, Wunder-, Curiositäten-, und vorzugsweise komischen Literatur. Zur Kultur- und Sittengeschichte in Wort und Bild.
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Bestell-Nr.: 157362 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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Woyte, Oswald;  Erläuterungen zu Goethes Faust Teil 1 Dr. Wilhelm Königs Erläuterungen zu den Klassikern Doppelband 21/22

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Woyte, Oswald; Erläuterungen zu Goethes Faust Teil 1 Dr. Wilhelm Königs Erläuterungen zu den Klassikern Doppelband 21/22 Hollfeld/ Obfr., C. Bange Verlag, ohne Angabe. 15. Auflage 128 Seiten , 16 cm, kartoniert die Seiten und der Einband sind altersbedingt gebräunt, aus dem Inhalt: Der historische Faust - Der Faust der Volkssage - Faust im Puppenspiel - Marlowes und Lessings Faustdramen - Entstehung und Aufnahme des Goethesdien Faust - Sprachliche und sachliche Erläuterungen - Gang der Handlung - Charakteristik der Hauptpersonen - Geflügelte Worte - Dispositionen und Aufsätze - 1. Das Volksleben in Goethes „Faust" , 2. Theaterverhältnisse nach Goethes „Faust" , 3. Was du ererbt von deinen Väter hast, Erwirb es, um es zu besitzen , 4. Mephisto und Frau Marthe. Ein Vergleich , 5. Die Bedeutung des Prologs im Himmel , 6. Faust und Wagner , 7. Mephisto und der Schüler - Benutzte Literatur 3h5b Erläuterungen zu Goethes Faust Teil 1; Oswald Woyte; Sachbuch; Goethe; 1
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Bestell-Nr.: 34326 - gefunden im Sachgebiet: Sachbücher
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Lübke, Diethard;  ... einfach klassisch: Johann Wolfgang Goethe. Faust - Eine Tragödie

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Lübke, Diethard; ... einfach klassisch: Johann Wolfgang Goethe. Faust - Eine Tragödie Berlin, Comelsen Verlag, 2009. 1. Auflage, 2. Druck 111 Seiten , 17 cm, kartoniert der Einband ist abgegriffen an denKanten bestoßen, die Sietens ind sauber, Die Tragödie wurde auf Grundlage fie Erstausgabe von 1808 für die Schule bearbeitet von Diethard Lübke, mit neuer Rechtschreibung, sprachlich unverändert, aber stark gekürzt, mit Zusammenfassungen, mit Infos, Worterklärungen, Bildern, erläuternden Abbildungen und Verständnisfragen. aus dem Inhalt: Prolog im Himmel: Die Wette - Nacht: Faust beschwört den Erdgeist ; Faust denkt an Selbstmord - Vor dem Tor: Der Osterspaziergang - Studierzimmer: Des Pudels Kern ; Der Pakt mit dem Teufel - Hexenküche: Faust wird verjüngt - Straße: Faust spricht Margarete an - Abend. Ein kleines reinliches Zimmer: Faust ist in Margaretes Zimmer - Spaziergang: Was geschieht mit dem Schmuck? - Im Haus der Nachbarin: Mephistos List - Garten: Das erste Zusammensein von Faust und Margarete - Wald und Höhle: Fausts Liebeskummer - Gretchens Stube: Gretchens Liebeskummer - Marthens Garten: Die „Gretchenfrage - Am Brunnen: Eine außereheliche Schwangerschaft - An der Stadtmauer: Margarete ruft die Mutter Gottes an - Nacht. Straße vor Gretchens lür: Margaretes Bruder wird ihretwegen ermordet - Dom: - Das schlechte Gewissen plagt Margarete - Harzgebirge: Walpurgisnacht - Trüber Tag. Feld: - Faust macht Mephistopheles schwere Vorwürfe - Kerker: Vorder Hinrichtung 4n4a ISBN-Nummer: 3464609460 ... einfach klassisch: Johann Wolfgang Goethe. Faust - Eine Tragödie; Diethard Lübke; 1 ISBN: 3464609460
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Bestell-Nr.: 45547 - gefunden im Sachgebiet: Schulbücher
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Religion - Quarthal, Franz [Bearb.] : Germania Benedictina : Band XI Norddeutschland : Die Frauenkläster in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Bremen : bearbeitet von Ulrich Faust OSB : erste Auflage : St. Ottilien : EOS-Verlag : 1984. 628 Seiten : Illustration ; 25 cm + Kt.-Beilagen : Gr.-8 Octav, Gewebe, gebundene Ausgabe mit originalem Schutzumschlag : ISBN: 9783880966116 Germania Benedictina ist ein 1965 begonnenes Projekt der Historischen Sektion der Bayerischen Benediktinerakademie. Es bietet eine ausführliche Darstellung der Klöster mit Benediktsregel, die im deutschen Sprachgebiet bestehen oder bestanden haben. Die Bände, mit Ausnahme des zeitlich zuerst erschienenen Bandes II, erscheinen im hauseigenen EOS-Verlag der benediktinischen Erzabtei Sankt Ottilien. Hauptschriftleiter der Reihe ist seit 1986 der in der Abtei Marienberg lebende Theologieprofessor Ulrich Faust OSB, der auch zahlreiche Bände der Reihe mitverfasst hat. Von der Reihe „Germania Benedictina“ sind bisher folgenden Bände erschienen: Bd. I: (Ulrich Faust/Franz Quarthal) Die Reformverbände und Kongregationen im deutschen Sprachraum (1999); Bd. II: (Josef Hemmerle) Die Benediktinerklöster in Bayern (1970); Bd. III, 1–3: (Ulrich Faust/Waltraud Krassnig) Die benediktinischen Mönchs- und Nonnenklöster in Österreich und Südtirol (2000–2002); Bd. IV, 1–2: (Friedhelm Jürgensmeier/Regina E. Schwerdtfeger) Die Mönchs- und Nonnenklöster der Zisterzienser in Hessen und Thüringen (2011); Bd. V: (Franz Quarthal) Die Benediktinerklöster in Baden-Württemberg (1975); Bd. VI: (Ulrich Faust) Die Benediktinerklöster in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Bremen (1979); Bd. VII: (Franziskus Büll/Friedhelm Jürgensmeier/Regina E. Schwerdtfeger) Die benediktinischen Mönchs- und Nonnenklöster in Hessen (2004); Bd. VIII: (Rhaban Haake) Die Benediktinerklöster in Nordrhein-Westfalen (1980); Bd. IX: (Ulrich Faust) Die Männer- und Frauenklöster der Benediktiner in Rheinland-Pfalz und Saarland (1999); Bd. X, 1–2: (Christof Römer/Monika Lücke) Die Mönchsklöster der Benediktiner in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen (2012); Bd. XI: (Ulrich Faust) Die Frauenklöster in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Bremen (1984); Bd. XII: (Ulrich Faust) Die Männer- und Frauenklöster der Zisterzienser in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg (1994); Die beschriebenen Klöster sind jeweils nach einem einheitlichen Schema dargestellt. Nach einer Einleitung erfolgt die Darstellung in den Abschnitten „Historische Namensformen“, „Politische und kirchliche Topographie“, „Patrone“, „Geschichtlicher Überblick“, „Wirtschaftliche, rechtliche und soziale Verhältnisse“, „Patronate und Inkorporationen“, „Bibliotheksgeschichte“, Reihe der „Äbte/Pröpste und Äbtissinnen“, „Gedruckte Quellen“, „Literatur“, „Archivalien“, „Ansichten und Pläne“, „Numismatik“ sowie „Sphragistik und Heraldik“. (wikipedia) : hier zum Kauf angeboten Band fünf : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT - 3880966117 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Auf Anregung des Scheyrer Stiftsarchivars P. Dr. phil. et iur. utr. Laurentius Hanser beschloss das 23. Generalkapitel der Bayerischen Benediktinerkongregation am 30. März 1921 in Plankstetten die Errichtung einer Akademie zur „Förderung des wissenschaftlichen Strebens auf allen Gebieten, welche im Interesse des Benediktiner-Ordens liegen“. Gemäß der Satzung vom 3. Januar 1922 wurde sie von einem Abtprotektor geleitet, den das Generalkapitel bestimmte. Unter dem ersten Protektor Abt Willibald Wolfsteiner von Ettal (1921-1942) festigte sie sich zusehends. Zunächst wurden nur gedruckte Jahresberichte herausgegeben, aber 1925 übernahm die Akademie die 1880 zum Benediktusjubiläum vom P. Maurus Kinter in Raigern (Mähren) gegründete und von 1911 bis 1924 auch in schwierigen Zeiten von der Abtei St. Peter in Salzburg fortgeführte Zeitschrift „Studien und Mitteilungen aus dem Benediktinerorden“, heute die älteste Zeitschrift unseres Ordens. Auf Anregung des Abtprotektors Dr. Hugo Lang von St. Bonifaz-München brachte eine Statutenrevision 1964 neuen Aufschwung. Seitdem wählen die ordentlichen Mitglieder ihre Präsidenten, 1964-1978 P. Dr. Albert Sigmund, Scheyern 1978-1984 P. Dr. Stephan Schaller, Ettal 1984-2002 P. Dr. Theodor Wolf, Ettal Ab 2002 P. Dr. Michael Kaufmann, Metten die ordentlichen Mitglieder der Sektionen ihre Dekane und deren Stellvertreter. Am 30. Oktober 1981 und am 16. November 2002 wurden die Statuten zeitgemäß erneuert. Ab 2001 werden alle Benediktiner und Benediktinerinnen (OSB) als ordentliche Mitglieder der BBA geführt,ab 2013 wurde den außerordentlichen Mitgliedern das passive Wahlrecht gewährt. Baden-Württemberg ; Benediktinerkloster ; Geschichte, Christliche Religion, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Theologie allgemein, Kirche, Evangelisch, Katholisch, methodisten, freie Christen, junge Christen, Gott, Reformation, Luther, Papst, Kirchengeschichte, Studium, Bibelkunde, Bibelstudium, Glaube, Orden und Heilige, katholische Kirche, Vatikan, Papst, Glaube, Hoffnung, Pilgern, Wallfahrtsorte, wallfahren, Jakobsweg, Einsiedeln, Kloster, Mönche, Kirche, Theologie]
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Bestell-Nr.: 45727 - gefunden im Sachgebiet: Theologie allgemein
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Germania Benedictina : Die Benediktinerklöster in Baden-Württemberg bearbeitet von Franz Quarthal. In Zusammenarbeit mit Hansmartin Decker-Hauff, Klaus Schreiner und dem Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historisches Hilfswissen an der Universität Tübingen : 2. Auflage, unveränderter Nachdruck :

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Religion - Quarthal, Franz [Bearb.] : Germania Benedictina : Die Benediktinerklöster in Baden-Württemberg bearbeitet von Franz Quarthal. In Zusammenarbeit mit Hansmartin Decker-Hauff, Klaus Schreiner und dem Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historisches Hilfswissen an der Universität Tübingen : 2. Auflage, unveränderter Nachdruck : , St. Ottilien : EOS-Verlag : 1987. 845 Seiten : 1 Illustration ; 25 cm + Kt.-Beil. (6 Bl.) : Gr.-8 Octav, Gewebe, gebundene Ausgabe mit originalem Schutzumschlag : ISBN: 9783880966055 Germania Benedictina ist ein 1965 begonnenes Projekt der Historischen Sektion der Bayerischen Benediktinerakademie. Es bietet eine ausführliche Darstellung der Klöster mit Benediktsregel, die im deutschen Sprachgebiet bestehen oder bestanden haben. Die Bände, mit Ausnahme des zeitlich zuerst erschienenen Bandes II, erscheinen im hauseigenen EOS-Verlag der benediktinischen Erzabtei Sankt Ottilien. Hauptschriftleiter der Reihe ist seit 1986 der in der Abtei Marienberg lebende Theologieprofessor Ulrich Faust OSB, der auch zahlreiche Bände der Reihe mitverfasst hat. Von der Reihe „Germania Benedictina“ sind bisher folgenden Bände erschienen: Bd. I: (Ulrich Faust/Franz Quarthal) Die Reformverbände und Kongregationen im deutschen Sprachraum (1999); Bd. II: (Josef Hemmerle) Die Benediktinerklöster in Bayern (1970); Bd. III, 1–3: (Ulrich Faust/Waltraud Krassnig) Die benediktinischen Mönchs- und Nonnenklöster in Österreich und Südtirol (2000–2002); Bd. IV, 1–2: (Friedhelm Jürgensmeier/Regina E. Schwerdtfeger) Die Mönchs- und Nonnenklöster der Zisterzienser in Hessen und Thüringen (2011); Bd. V: (Franz Quarthal) Die Benediktinerklöster in Baden-Württemberg (1975); Bd. VI: (Ulrich Faust) Die Benediktinerklöster in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Bremen (1979); Bd. VII: (Franziskus Büll/Friedhelm Jürgensmeier/Regina E. Schwerdtfeger) Die benediktinischen Mönchs- und Nonnenklöster in Hessen (2004); Bd. VIII: (Rhaban Haake) Die Benediktinerklöster in Nordrhein-Westfalen (1980); Bd. IX: (Ulrich Faust) Die Männer- und Frauenklöster der Benediktiner in Rheinland-Pfalz und Saarland (1999); Bd. X, 1–2: (Christof Römer/Monika Lücke) Die Mönchsklöster der Benediktiner in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen (2012); Bd. XI: (Ulrich Faust) Die Frauenklöster in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Bremen (1984); Bd. XII: (Ulrich Faust) Die Männer- und Frauenklöster der Zisterzienser in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg (1994); Die beschriebenen Klöster sind jeweils nach einem einheitlichen Schema dargestellt. Nach einer Einleitung erfolgt die Darstellung in den Abschnitten „Historische Namensformen“, „Politische und kirchliche Topographie“, „Patrone“, „Geschichtlicher Überblick“, „Wirtschaftliche, rechtliche und soziale Verhältnisse“, „Patronate und Inkorporationen“, „Bibliotheksgeschichte“, Reihe der „Äbte/Pröpste und Äbtissinnen“, „Gedruckte Quellen“, „Literatur“, „Archivalien“, „Ansichten und Pläne“, „Numismatik“ sowie „Sphragistik und Heraldik“. (wikipedia) : hier zum Kauf angeboten Band fünf : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT - 3880966052 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Auf Anregung des Scheyrer Stiftsarchivars P. Dr. phil. et iur. utr. Laurentius Hanser beschloss das 23. Generalkapitel der Bayerischen Benediktinerkongregation am 30. März 1921 in Plankstetten die Errichtung einer Akademie zur „Förderung des wissenschaftlichen Strebens auf allen Gebieten, welche im Interesse des Benediktiner-Ordens liegen“. Gemäß der Satzung vom 3. Januar 1922 wurde sie von einem Abtprotektor geleitet, den das Generalkapitel bestimmte. Unter dem ersten Protektor Abt Willibald Wolfsteiner von Ettal (1921-1942) festigte sie sich zusehends. Zunächst wurden nur gedruckte Jahresberichte herausgegeben, aber 1925 übernahm die Akademie die 1880 zum Benediktusjubiläum vom P. Maurus Kinter in Raigern (Mähren) gegründete und von 1911 bis 1924 auch in schwierigen Zeiten von der Abtei St. Peter in Salzburg fortgeführte Zeitschrift „Studien und Mitteilungen aus dem Benediktinerorden“, heute die älteste Zeitschrift unseres Ordens. Auf Anregung des Abtprotektors Dr. Hugo Lang von St. Bonifaz-München brachte eine Statutenrevision 1964 neuen Aufschwung. Seitdem wählen die ordentlichen Mitglieder ihre Präsidenten, 1964-1978 P. Dr. Albert Sigmund, Scheyern 1978-1984 P. Dr. Stephan Schaller, Ettal 1984-2002 P. Dr. Theodor Wolf, Ettal Ab 2002 P. Dr. Michael Kaufmann, Metten die ordentlichen Mitglieder der Sektionen ihre Dekane und deren Stellvertreter. Am 30. Oktober 1981 und am 16. November 2002 wurden die Statuten zeitgemäß erneuert. Ab 2001 werden alle Benediktiner und Benediktinerinnen (OSB) als ordentliche Mitglieder der BBA geführt,ab 2013 wurde den außerordentlichen Mitgliedern das passive Wahlrecht gewährt. Baden-Württemberg ; Benediktinerkloster ; Geschichte, Christliche Religion, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Theologie allgemein, Kirche, Evangelisch, Katholisch, methodisten, freie Christen, junge Christen, Gott, Reformation, Luther, Papst, Kirchengeschichte, Studium, Bibelkunde, Bibelstudium, Glaube, Orden und Heilige, katholische Kirche, Vatikan, Papst, Glaube, Hoffnung, Pilgern, Wallfahrtsorte, wallfahren, Jakobsweg, Einsiedeln, Kloster, Mönche, Kirche, Theologie]
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Bestell-Nr.: 45710 - gefunden im Sachgebiet: Theologie allgemein
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Faust-Gesellschaft. Freunde des Faust-Museums Knittlingen e.V. (Hrsg.)  Malerei zu Faust. Anläßlich der Preisverleihung am 29.1.1992, durch den Deutschen Botschafter in Kairo.

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Kunst, Malerei, Dr. Faustus, Goethe Faust-Gesellschaft. Freunde des Faust-Museums Knittlingen e.V. (Hrsg.) Malerei zu Faust. Anläßlich der Preisverleihung am 29.1.1992, durch den Deutschen Botschafter in Kairo. (Faust-Gesellschaft, Knittlingen 1992). 52 S. mit 10 (1 farb.) Tafeln. Kart. Geringe Gebrsp. Text deutsch u. arabisch. Die Faust-Gesellschaft vergab 1992 einen Preis zum Thema "Faust aus der Sicht der Fremdländer" in der bildenden Kunst, der zunächst in Ägypten ausgeschrieben wurde. Von 21 teilnehmenden Künstlern wurden 10 ausgewählt (Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)). Preisträger: Evelyn Ashamalla.
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Dichtung und Wahrheit : Johann Wolfgang von Goethe. Hrsg. von Walter Hettche : Durchges. und bibliogr. erg. Ausgabe :

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Goethe, Johann Wolfgang von : Dichtung und Wahrheit : Johann Wolfgang von Goethe. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber von Walter Hettche : Durchges. und bibliogr. erg. Ausgabe : Stuttgart : Reclam : 2012. über 300 Seiten : Kl.-8 Octav : Softcover : ISBN: 9783150189399 Eine der bedeutendsten Autobiographien der Weltliteratur in einer mustergültig kommentierten Ausgabe mit über 300 Seiten Einzelstellenkommentar, Literaturhinweisen, Nachwort und Registern. Inhaltsverzeichnis Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit Anhang Zu dieser Ausgabe Kommentar Literaturhinweise Nachwort Register Personen Zeitschriften und anonyme Werke der Literatur und bildenden Kunst Orte Werke Goethes Ausgaben der Werke Goethes Autorinformation Johann Wolfgang Goethe (seit 1782: von), 28. 8. 1749 Frankfurt a. M. – 22. 3. 1832 Weimar. G.s Eltern waren der 1742 zum Kaiserlichen Rat ernannte Jurist Johann Caspar Goethe und Catharina Elisabeth Goethe, geb. Textor. Er wurde zu Hause unterrichtet; neben den Naturwissenschaften und Mathematik standen alte und neue Sprachen und Zeichnen auf dem Erziehungsprogramm. 1765 nahm G. das Studium der Rechte in Leipzig auf, widmete sich aber bald seinen literarischen und künstlerischen Interessen (Zeichenunterricht bei Adam Friedrich Oeser). Nach einem Blutsturz mit einem blutigen Husten kehrte er 1768 nach Frankfurt zurück. Nach einer längeren Genesungszeit, die er u. a. zum Verkehr mit dem pietistischen Kreis um Susanna Katharina v. Klettenberg und zur Lektüre pansophischer Schriften nutzte, setzte er 1770 sein Studium in Straßburg fort (Promotion zum Lizentiaten der Rechte im August 1771). Hier kam es im Herbst 1770 zur folgenreichen Begegnung mit J. G. Herder, der ihn mit seiner neuen Auffassung des Schöpferischen, seinem Konzept von Volkspoesie und seinem Entwicklungsdenken bekannt machte und auf Homer, Pindar, Shakespeare und Ossian als die Vorbilder einer aus unmittelbarem Erlebnisausdruck entsprungenen Dichtung hinwies. Zur gleichen Zeit lernte er die Pfarrerstochter Friederike Brion in Sesenheim kennen. Nach seiner Rückkehr nach Frankfurt wurde er im September 1771 als Advokat am Schöffengericht zugelassen; es blieb ihm genug Zeit für seine literarischen Arbeiten und zur P?ege persönlicher Beziehungen, v. a. mit J. H. Merck und seinem Kreis am Darmstädter Hof. Von Mai bis September 1772 hielt er sich als Praktikant am Reichskammergericht in Wetzlar auf; hier lernte er Charlotte Buff und ihren Bräutigam Johann Christian Kestner kennen. Über Ehrenbreitstein – Besuch bei Sophie von La Roche und ihrer Familie – kehrte G. nach Frankfurt zurück; der 1774 erschienene Werther machte ihn zur europäischen Berühmtheit. Nach einer bald wieder aufgelösten Verlobung mit der Bankierstochter Elisabeth (Lili) Schönemann und einer Reise in die Schweiz im Sommer 1776 folgte G. der Einladung Herzog Karl Augusts von Sachsen-Weimar nach Weimar (1786 Geheimer Legationsrat, verantwortlich für Bergwerksangelegenheiten; 1779 Leiter der Kriegskommission und der Direktion des Wegebaus, Ernennung zum Geheimen Rat; 1782 Erhebung in den Adelsstand durch Kaiser Joseph II.; Bezug des Hauses am Frauenplan). Von Karlsbad aus, wo er sich mit dem Herzog, der Familie Herder und Charlotte von Stein aufhielt, brach er am 3. September 1786 ohne Abschied nach Italien auf. Über Verona, Vicenza, Padua, Venedig, Ferrara und Bologna erreichte er – als Johann Philipp Möller, von Beruf Maler oder auch Kaufmann – am 29. Oktober Rom und quartierte sich bei dem Maler Wilhelm Tischbein ein. Ende Februar 1787 reiste er über Neapel nach Sizilien. Anfang Juni kehrte er nach Rom zurück(Aufenthalt bis April 1788). Über Florenz, Mailand und die Schweiz erreichte er Weimar wieder am 18. Juni 1788. In Italien war – nach intensiven Studien bei dortigen dt. Künstlern – die Entscheidung gefallen, in Zukunft »auf das Ausüben der bildenden Kunst« zu verzichten und seiner dichterischen Begabung zu leben. Nach seiner Rückkehr wurde er nun von Regierungsgeschäften entlastet; zugleich begann die Lebensgemeinschaft mit Christiane Vulpius (Trauung am 19. 10. 1806). Ziel einer enttäuschenden zweiten Italienreise (März–Juni 1790) war Venedig. 1791 wurde er mit der Leitung des Weimarer Hoftheaters (bis 1817) betraut. Während der Revolutionskriege nahm er als Begleiter des Herzogs 1792–93 an der ›Campagne in Frankreich‹ und der Belagerung von Mainz teil. 1794 begann die Annäherung an Schiller, die bald zur produktiven Zusammenarbeit und Freundschaft führte. Eine weitere Reise in die Schweiz (1797) und auf schwere Krankheiten folgende Kuraufenthalte in Bad Pyrmont (1801) und Lauchstädt (1805) unterbrachen G.s Tätigkeit in Weimar (Ernennung zum Wirklichen Geheimen Rat 1804) und Jena (Oberaufsicht über die naturwissenschaftlichen Institute der Universität seit 1803). Von 1806 an hielt er sich im Sommer regelmäßig zu Kuraufenthalten in böhmischen Badeorten auf: Karlsbad, Franzensbad, Teplitz (mehrere Treffen mit Beethoven 1812) und später auch Marienbad (Begegnung mit Ulrike v. Levetzow 1821, Marienbader Elegie 1823). 1806 wurde Weimar von frz. Truppen besetzt, 1808 kam es zu mehreren Begegnungen mit Napoleon. 1807 machte Bettine Brentano (später: Arnim) ihren ersten Besuch. 1814 und 1815 unternahm G. Reisen in die Rhein-Main-Gegend (Wiesbaden, Bingen, Frankfurt, Heidelberg, Köln); 1814 lernte er Marianne v. Willemer in Wiesbaden kennen. Im Dezember 1815 wurde G. zum Staatsminister ernannt. Am 6. Juni 1816 starb seine Frau Christiane, am 14. Juni 1828 Herzog Karl August, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbunden hatte, am 26. Oktober 1830 in Rom sein einziger Sohn August. Obwohl G.s Schaffenszeit mehr als 60 Jahre umfasst und sein Werk eine entsprechende Entwicklung durchmacht, zieht sich die Beschäftigung mit manchen Themen und Stoffen – z. B. Faust, Wilhelm Meister – durch viele Jahrzehnte oder selbst sein ganzes schöpferisches Leben hin; außerdem liegt gelegentlich – wie etwa bei der Italienischen Reise – ein langer Zeitraum zwischen Anlass und Ausführung. Nach Anfängen in anakreontischem Stil brachte die Straßburger Zeit den entscheidenden dichterischen Durchbruch, mit dem die ›Genieperiode‹ des Sturm und Drang recht eigentlich begann: programmatisch mit der Rede Zum Schäkespears Tag und der von Herder herausgegebenen Sammlung Von Deutscher Art und Kunst (mit Herders Ossian- und Shakespeareaufsätzen und G.s Von Deutscher Baukunst), dichterisch mit den von der Liebe zu Friederike Brion inspirierten ›Sesenheimer Liedern‹ (Es schlug mein Herz, Maifest), den großen freirhythmischen Sturm-und-Drang-Hymnen (Mahomets-Gesang, Prometheus, Ganymed usw.) und dem Drama Götz von Berlichingen. Mit dem Briefroman Die Leiden des jungen Werthers brachte er dann nicht nur die eigene Krise zum Ausdruck, sondern die einer ganzen Generation, die sich »in einem schleppenden, geistlosen, bürgerlichen Leben« (G.) gefangen sah. In die Phase des Sturm und Drang gehören auch die ersten Szenen der Faustdichtung (Gelehrten-, Gretchentragödie, Universitätssatire), der so genannte Urfaust (etwa 1773–75). Diese Anfänge blieben trotz späterer Rundungs- und Überformungsversuche erhalten und kontrastieren im vollendeten Faust I mit den Symbolisierungstendenzen des ›klassischen‹ Goethe. Die Überwindung »aller nordischer Barbarei«, die der klassische G. in seiner Faustkomposition sah, brachte der Faust II, an dem er schon vor der Vollendung des ersten Teils arbeitete (und 1831 abschloss): ein enzyklopädisches, scheinbar disparates Werk, dessen innere Einheit in einem System metaphorischer, allegorischer und symbolischer Zusammenhänge, in einer vielfältigen und wechselseitigen Spiegelung von Themen und Motiven besteht. Gegenüber der Herausforderung, die der Faust für das Theater bedeutete, ist sein übriges dramatischen Schaffen durchaus theatergerecht; dabei stehen neben den großen Texten wie Egmont, Iphigenie oder Tasso, die erst in Italien ihre endgültige Form fanden, kleinere Dramen, Singspiele und Festspiele für die hö?sche Gesellschaft. Zu G.s Erzählwerk gehören neben den rein ?ktiven Texten auch die Autobiographie Dichtung und Wahrheit, in der sich die Darstellung der inneren Entwicklung mit der der Welt verbindet, die Beschreibung seiner italienischen Reise mit dem zentralen Motiv der Überwindung der privaten und künstlerischen Krise und die Erinnerungen an die Revolutionskriege. Sein Romanschaffen gipfelt, nimmt man die Rezeption als Maßstab, in Wilhelm Meisters Lehrjahren, dem Prototyp des Bildungsromans, entstanden aus einem Romanprojekt der voritalienischen Zeit (Wilhelm Meisters theatralische Sendung). Wie bei Faust folgte auch hier ein zweiter Teil, der die Gattungskonventionen negierte und, statt auf individuelle Ausbildung und Vervollkommnung zu zielen, die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen re?ektiert, mit Begriffen wie Entsagung und Ehrfurcht auf ethische Verp?ichtungen verweist und mit dem Projekt einer Auswanderung nach Amerika Perspektiven einer neuen Ordnung zu eröffnen sucht. Auch die von den Zeitgenossen kontrovers diskutierte Ehegeschichte der Wahlverwandtschaften hat symbolischen, exemplarischen Charakter und verknüpft in ihrem symbolischen Beziehungsge?echt die unausweichliche Tragik der Liebesgeschichte mit der Darstellung des geschichtlichen Wandels, der die alte Ordnung zersetzt. Die Kunst der Novelle p?egte G. nach romanischem Vorbild bereits in den Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten mit dem symbolischen Märchen am Ende. Auch der zweite Teil des Wilhelm Meister war ursprünglich als novellistische Rahmenerzählung geplant. G. illustrierte seine Auffassung der Novelle – »eine sich ereignete unerhörte Begebenheit« – noch einmal in seinem Spätwerk (Novelle). In der Zeit der Zusammenarbeit mit Schiller und der Auseinandersetzung mit der Antike und Problemen der Gattungspoetik erhielt das Epos einen hohen Stellenwert. G.s Versuch eines epischen Gedichts Hermann und Dorothea nahm allerdings eher den Charakter einer Idylle an. Der Versuch eines großen homerischen Epos scheiterte; die Achilleis kam über das erste Buch nicht hinaus. Bereits vorher hatte G. mit klassischem Anspruch eine Hexameterbearbeitung des alten Tierepos von Reineke Fuchs unternommen. Die Vielfalt von G.s lyrischer Dichtung wird zum ersten Mal 1789 im 8. Band der Schriften deutlich. Hier stehen auch, den Sturm-und-Drang-Hymnen entgegengesetzt, die Hymnen Grenzen der Menschheit und Das Göttliche, die zur Klassik hinführen. G. verfügte als Lyriker wie kein anderer Dichter über die unterschiedlichsten Töne: von der volksliedhaften Einfachheit und stimmungsvollen Erlebnisdichtung zum erhabenen Gestus der Oden und Hymnen, von satirisch-epigrammatischem Witz zu tiefer Symbolik. Dazu kam eine Offenheit für die verschiedensten Anregungen und zugleich die Fähigkeit, sie sich anzuverwandeln. Ergebnis der Begegnung mit Italien und der klassischen Antike (sowie des Verhältnisses mit Christiane) waren die Römischen Elegien, G.s erster Gedichtzyklus; aus der Zusammenarbeit mit Schiller gingen die kritischen und polemischen Xenien hervor, gegenseitiger Anregung verdankt sich ihre fruchtbare Balladendichtung. Die Lektüre des Divan, der Liedersammlung des persischen Dichters Ha?s, verbunden mit einem Gefühl innerer Verjüngung durch eine Reise in die Landschaften seiner Jugend (1814, 1815) und neue Liebeserfahrungen, regte G. zu dem Zyklus West-östlicher Divan an, in dem sich – mit Beiträgen Marianne v. Willemers – in einer beziehungsreichen Vielfalt orientalische und westliche Bild- und Vorstellungswelten in einem souveränen Wechsel der Stil- und Sprachebenen miteinander verbinden. Bereits vorher hatte er auch seine Skepsis gegenüber dem bei den Romantikern so beliebten Sonett zurückgestellt und um 1808–09 einen Zyklus von Liebessonetten für Minna Herzlieb geschrieben. Auch seine letzten großen Gedichte, die Marienbader Trilogie der Leidenschaften, haben einen entsprechenden biographischen Anlass. Zu G.s Aufgaben in Weimar gehörte nach der Italienreise neben der Direktion des Hoftheaters auch die Aufsicht über die naturwissenschaftlichen Institute an der Universität Jena. Dies entsprach seinen tatsächlichen wissenschaftlichen Interessen, die sich in seinen eigenen Beiträgen zur Optik und zur Farbenlehre (mit ihrem unbeirrten und uneinsichtigen Kampf gegen Isaac Newton) und anderen Studien – v. a. zur Morphologie – niederschlugen. G.s Erkenntnisinteressen waren andere als die der zünftigen Naturwissenschaften; eine Wissenschaft, die von den Erscheinungen abstrahierte oder die Natur zergliederte, war nicht die seine. So sah er Farbe als ein nicht weiter ableitbares »elementares Naturphänomen für den Sinn des Auges« mit zugleich realer und symbolischer Bedeutung. Seine Vorstellungen von der Einheit des Organischen, von der Morphologie als »Lehre von der Gestalt, der Bildung und Umbildung der organischen Körper«, von der Metamorphose der P?anze oder des Tieres als einer allmählichen, kontinuierlichen Entwicklung aller Arten aus einem Urphänomen wie der Urp?anze, fanden ihren Niederschlag auch in der Dichtung (z. B. Faust II). Das Konzept, das Unruhe, Sprünge, gewaltsame Eingriffe ausschloss, hatte durchaus politische Implikationen und enthielt auch G.s Antwort auf die von ihm nie akzeptierte Französische Revolution. In: Reclams Lexikon der deutschsprachigen Autoren. Von Volker Meid. 2., aktual. und erw. Aufl. Stuttgart: Reclam, 2006. (UB 17664.) – © 2001, 2006 Philipp Reclam jun. GmbH & Co., Stuttgart. 9783150189399 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Gaddis, William: Die Fälschung der Welt : Roman. Frankfurt am Main : Zweitausendeins Verlag., 1999. Deutsch von Marcus Ingendaay. The recognitions. Schönes Exemplar der DURCHGESEHENEN Auflage. - Der Roman Die Fälschung der Welt des amerikanischen Autors William Gaddis erschien erstmals 1955 unter dem Originaltitel The Recognitions im New Yorker Harcourt Verlag. Das Werk blieb zunächst nach dem einhelligen Verriss durch die Literaturkritik auch vom Publikum unbeachtet. Durch eine kleine Gruppe begeisterter Leser blieb dennoch ein Interesse an dem außerordentlich komplexen Roman wach. 1976 erhielt Gaddis für seinen Folgeroman JR den National Book Award, wonach auch das öffentliche Interesse an seinem monumentalen Erstlingswerk wuchs. Das renommierte Time Magazine zählte The Recognitions im Januar 2010 zu den 100 besten englischsprachigen Romanen seit 1923. Der Roman untersucht das Thema Fälschungen auf einer breiten Ebene: Falsche Geldscheine, gefälschte Gemälde und vorgetäuschte Gefühle bestimmen sowohl die Welt der calvinistischen Puritaner als auch der New Yorker Szene. . Entstehungsgeschichtlicher Hintergrund: The Recognitions entstand in einem längeren Zeitraum von rund sieben Jahren, in denen William Gaddis fortwährend an seinem Erstlingsroman arbeitete. Ursprünglich sollte das Werk nach Gaddis eigenen Aussagen erheblich kürzer und weniger komplex ausfallen und war als eine ausdrückliche Parodie auf Goethes Faust gedacht, in der ein Künstler die Rolle des Gelehrten Doktor Faustus übernehmen sollte. In der Entstehungszeit des Romans reiste Gaddis nach Mexiko, Zentralamerika und Europa. Während seines Aufenthaltes in Spanien 1948 las er dort die umfangreiche Vergleichsstudie über Mythologie und Religion The Golden Bough: A Study in Magic and Religion des schottischen Anthropologen James George Frazer, in der dieser die Entstehung der Religionen aus früheren Mythen aufzuzeigen versucht. Frazers Erklärung des Ursprungs der Religionen aus Mythen beeinflusste Gaddis Sichtweise maßgeblich und inspirierte vermutlich auch seine Vorstellung der modernen Welt als einer großen Fälschung. Die Lektüre von The Golden Bough führte Gaddis insbesondere zu der Erkenntnis, dass das zentrale Motiv von Goethes Faust auf die aus dem Urchristentum überlieferte Schilderung des Lebens des heiligen Clemens und seiner Suche nach Erlösung in den sogenannten Pseudo-Klementinen zurückgeht, die später als Recognitiones ins Lateinische übersetzt wurden. Auf dem Hintergrund dieser Zusammenhänge änderte und erweiterte Gaddis die ursprüngliche Ausrichtung seines in der Entstehung begriffenen Romanes grundlegend; als Titel seines Werkes wählte er im amerikanischen Original nunmehr eine unmittelbare Anlehnung an die Clementinischen Recognitiones. Mit dieser Ausweitung der Konzeption seines Romanes auf die Geschichte der Reise eines zeitweilig in die Irre geleiteten Heldens und dessen Suche nach Erlösung verknüpfte Gaddis zugleich die Intention, die vielfältigen mythischen und bildhaften Anleihen wie auch Verfälschungen in der modernen Kultur literarisch zu gestalten. Der anfangs von seinem Verfasser als begrenzte Faust-Parodie konzipierte Roman erhielt damit eine theoretisch schrankenlose epische Breite als umfassende Pilgerfahrt der Erkenntnis, aufbauend auf einer Parodie der Clementinischen Recognitiones. 1949 stellte Gaddis einen ersten Entwurf seines Werkes fertig, den er wie sich aus seinen gesammelten Briefen entnehmen lässt in den folgenden Jahren kontinuierlich revidierte und erweitert, bis er schließlich seinem Verleger Harcourt Anfang 1954 ein etwa 480.000 Worte umfassendes vollständiges Manuskript als endgültige Version des Romans vorlegte. Zuvor veröffentlichte Gaddis in der Zeitschrift New World Writing 1952 einen Teil des zweiten Kapitels seines Gesamtwerkes in einer leicht veränderten Fassung. . Rezeption: . Joachim Kalka beschrieb in seiner Kritik vom 5. Dezember 1998 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anlässlich des Erstausgabe der eindrucksvollen" deutschen Übersetzung von Marcus Ingendaay die große Freude, die der erneute Blick auf dieses heilige Monstrum der amerikanischen Gegenwartsliteratur" bereite. Das Buch sei großartig und irritierend; selbst dort, wo der Leser enttäuscht sei, müsse er einräumen, dass es eine Enttäuschung auf allerhöchstem Niveau sei. Die Fälschung der Welt" sei ein enzyklopädisch-barocker Roman (an die 1250 Seiten) mit einem sehr ehrgeizigen philosophisch-ästhetischen Programm, einem ironisch-passionierten Verwirrspiel mit den letzten Fragen von Kunst und Religion, einer Unzahl von Figuren in raffiniert verknüpften Beziehungen und einem ungeheuerlichen Requisitenapparat." Die wechselnden Schauplätze insbesondere die schmerzhaft dicht beschriebene Enge von Greenwich Village mit seinen allesamt gnadenlos scheiternden Künstlerexistenzen und die Vielzahl der Bücher, Bilder, Alltagsdetails, Zitate seien bei Gaddis jedoch nicht Teil eines traditionellen Versuchs, Wirklichkeit mimetisch zu simulieren und in großem, realistischem Griff dem Leser die Welt zu schenken". Der Roman gehöre bereits jetzt entschieden zu den Unternehmungen, die mit hohem, reflektiertem sprachlichem Aufwand eine eigene Welt der Literatur konstruieren." . Aus: wikipedia Originalpappband 1240 Seiten ; 22 cm. 2., DURCHGESEHENE Auflage. ISBN: 3861502364 The recognitions. Schönes Exemplar der DURCHGESEHENEN Auflage. - Der Roman Die Fälschung der Welt des amerikanischen Autors William Gaddis erschien erstmals 1955 unter dem Originaltitel The Recognitions im New Yorker Harcourt Verlag. Das Werk blieb zunächst nach dem einhelligen Verriss durch die Literaturkritik auch vom Publikum unbeachtet. Durch eine kleine Gruppe begeisterter Leser blieb dennoch ein Interesse an dem außerordentlich komplexen Roman wach. 1976 erhielt Gaddis für seinen Folgeroman JR den National Book Award, wonach auch das öffentliche Interesse an seinem monumentalen Erstlingswerk wuchs. Das renommierte Time Magazine zählte The Recognitions im Januar 2010 zu den 100 besten englischsprachigen Romanen seit 1923. Der Roman untersucht das Thema Fälschungen auf einer breiten Ebene: Falsche Geldscheine, gefälschte Gemälde und vorgetäuschte Gefühle bestimmen sowohl die Welt der calvinistischen Puritaner als auch der New Yorker Szene. . Entstehungsgeschichtlicher Hintergrund: The Recognitions entstand in einem längeren Zeitraum von rund sieben Jahren, in denen William Gaddis fortwährend an seinem Erstlingsroman arbeitete. Ursprünglich sollte das Werk nach Gaddis eigenen Aussagen erheblich kürzer und weniger komplex ausfallen und war als eine ausdrückliche Parodie auf Goethes Faust gedacht, in der ein Künstler die Rolle des Gelehrten Doktor Faustus übernehmen sollte. In der Entstehungszeit des Romans reiste Gaddis nach Mexiko, Zentralamerika und Europa. Während seines Aufenthaltes in Spanien 1948 las er dort die umfangreiche Vergleichsstudie über Mythologie und Religion The Golden Bough: A Study in Magic and Religion des schottischen Anthropologen James George Frazer, in der dieser die Entstehung der Religionen aus früheren Mythen aufzuzeigen versucht. Frazers Erklärung des Ursprungs der Religionen aus Mythen beeinflusste Gaddis Sichtweise maßgeblich und inspirierte vermutlich auch seine Vorstellung der modernen Welt als einer großen Fälschung. Die Lektüre von The Golden Bough führte Gaddis insbesondere zu der Erkenntnis, dass das zentrale Motiv von Goethes Faust auf die aus dem Urchristentum überlieferte Schilderung des Lebens des heiligen Clemens und seiner Suche nach Erlösung in den sogenannten Pseudo-Klementinen zurückgeht, die später als Recognitiones ins Lateinische übersetzt wurden. Auf dem Hintergrund dieser Zusammenhänge änderte und erweiterte Gaddis die ursprüngliche Ausrichtung seines in der Entstehung begriffenen Romanes grundlegend; als Titel seines Werkes wählte er im amerikanischen Original nunmehr eine unmittelbare Anlehnung an die Clementinischen Recognitiones. Mit dieser Ausweitung der Konzeption seines Romanes auf die Geschichte der Reise eines zeitweilig in die Irre geleiteten Heldens und dessen Suche nach Erlösung verknüpfte Gaddis zugleich die Intention, die vielfältigen mythischen und bildhaften Anleihen wie auch Verfälschungen in der modernen Kultur literarisch zu gestalten. Der anfangs von seinem Verfasser als begrenzte Faust-Parodie konzipierte Roman erhielt damit eine theoretisch schrankenlose epische Breite als umfassende Pilgerfahrt der Erkenntnis, aufbauend auf einer Parodie der Clementinischen Recognitiones. 1949 stellte Gaddis einen ersten Entwurf seines Werkes fertig, den er wie sich aus seinen gesammelten Briefen entnehmen lässt in den folgenden Jahren kontinuierlich revidierte und erweitert, bis er schließlich seinem Verleger Harcourt Anfang 1954 ein etwa 480.000 Worte umfassendes vollständiges Manuskript als endgültige Version des Romans vorlegte. Zuvor veröffentlichte Gaddis in der Zeitschrift New World Writing 1952 einen Teil des zweiten Kapitels seines Gesamtwerkes in einer leicht veränderten Fassung. . Rezeption: . Joachim Kalka beschrieb in seiner Kritik vom 5. Dezember 1998 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anlässlich des Erstausgabe der eindrucksvollen" deutschen Übersetzung von Marcus Ingendaay die große Freude, die der erneute Blick auf dieses heilige Monstrum der amerikanischen Gegenwartsliteratur" bereite. Das Buch sei großartig und irritierend; selbst dort, wo der Leser enttäuscht sei, müsse er einräumen, dass es eine Enttäuschung auf allerhöchstem Niveau sei. Die Fälschung der Welt" sei ein enzyklopädisch-barocker Roman (an die 1250 Seiten) mit einem sehr ehrgeizigen philosophisch-ästhetischen Programm, einem ironisch-passionierten Verwirrspiel mit den letzten Fragen von Kunst und Religion, einer Unzahl von Figuren in raffiniert verknüpften Beziehungen und einem ungeheuerlichen Requisitenapparat." Die wechselnden Schauplätze insbesondere die schmerzhaft dicht beschriebene Enge von Greenwich Village mit seinen allesamt gnadenlos scheiternden Künstlerexistenzen und die Vielzahl der Bücher, Bilder, Alltagsdetails, Zitate seien bei Gaddis jedoch nicht Teil eines traditionellen Versuchs, Wirklichkeit mimetisch zu simulieren und in großem, realistischem Griff dem Leser die Welt zu schenken". Der Roman gehöre bereits jetzt entschieden zu den Unternehmungen, die mit hohem, reflektiertem sprachlichem Aufwand eine eigene Welt der Literatur konstruieren." . Aus: wikipedia
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Gaddis, William: Die Fälschung der Welt : Roman. Frankfurt am Main : Zweitausendundeins Verlag., 1999. Deutsch von Marcus Ingendaay. BEILIEGT: Steven Moore: Die Fakten hinter der Fälschung der Welt. Ein Führer durch William Gaddis` Roman " Die Fälschung der Welt". Deutsch von Klaus Modick Zweitauseneins. 1. Auflage 1998. Originalpappband. FRISCHES Exemplar. The recognitions. SEHR gutes Exemplar der deutschen ERSTAUSGABE der ZWEI Titel. - : Der Roman Die Fälschung der Welt des amerikanischen Autors William Gaddis erschien erstmals 1955 unter dem Originaltitel The Recognitions im New Yorker Harcourt Verlag. Das Werk blieb zunächst nach dem einhelligen Verriss durch die Literaturkritik auch vom Publikum unbeachtet. Durch eine kleine Gruppe begeisterter Leser blieb dennoch ein Interesse an dem außerordentlich komplexen Roman wach. 1976 erhielt Gaddis für seinen Folgeroman JR den National Book Award, wonach auch das öffentliche Interesse an seinem monumentalen Erstlingswerk wuchs. Das renommierte Time Magazine zählte The Recognitions im Januar 2010 zu den 100 besten englischsprachigen Romanen seit 1923. Der Roman untersucht das Thema Fälschungen auf einer breiten Ebene: Falsche Geldscheine, gefälschte Gemälde und vorgetäuschte Gefühle bestimmen sowohl die Welt der calvinistischen Puritaner als auch der New Yorker Szene. . Entstehungsgeschichtlicher Hintergrund: The Recognitions entstand in einem längeren Zeitraum von rund sieben Jahren, in denen William Gaddis fortwährend an seinem Erstlingsroman arbeitete. Ursprünglich sollte das Werk nach Gaddis eigenen Aussagen erheblich kürzer und weniger komplex ausfallen und war als eine ausdrückliche Parodie auf Goethes Faust gedacht, in der ein Künstler die Rolle des Gelehrten Doktor Faustus übernehmen sollte. In der Entstehungszeit des Romans reiste Gaddis nach Mexiko, Zentralamerika und Europa. Während seines Aufenthaltes in Spanien 1948 las er dort die umfangreiche Vergleichsstudie über Mythologie und Religion The Golden Bough: A Study in Magic and Religion des schottischen Anthropologen James George Frazer, in der dieser die Entstehung der Religionen aus früheren Mythen aufzuzeigen versucht. Frazers Erklärung des Ursprungs der Religionen aus Mythen beeinflusste Gaddis Sichtweise maßgeblich und inspirierte vermutlich auch seine Vorstellung der modernen Welt als einer großen Fälschung. Die Lektüre von The Goldden Bough führte Gaddis insbesondere zu der Erkenntnis, dass das zentrale Motiv von Goethes Faust auf die aus dem Urchristentum überlieferte Schilderung des Lebens des heiligen Clemens und seiner Suche nach Erlösung in den sogenannten Pseudo-Klementinen zurückgeht, die später als Recognitiones ins Lateinische übersetzt wurden. Auf dem Hintergrund dieser Zusammenhänge änderte und erweiterte Gaddis die ursprüngliche Ausrichtung seines in der Entstehung begriffenen Romanes grundlegend; als Titel seines Werkes wählte er im amerikanischen Original nunmehr eine unmittelbare Anlehnung an die Clementinischen Recognitiones. Mit dieser Ausweitung der Konzeption seines Romanes auf die Geschichte der Reise eines zeitweilig in die Irre geleiteten Heldens und dessen Suche nach Erlösung verknüpfte Gaddis zugleich die Intention, die vielfältigen mythischen und bildhaften Anleihen wie auch Verfälschungen in der modernen Kultur literarisch zu gestalten. Der anfangs von seinem Verfasser als begrenzte Faust-Parodie konzipierte Roman erhielt damit eine theoretisch schrankenlose epische Breite als umfassende Pilgerfahrt der Erkenntnis, aufbauend auf einer Parodie der Clementinischen Recognitiones. 1949 stellte Gaddis einen ersten Entwurf seines Werkes fertig, den er wie sich aus seinen gesammelten Briefen entnehmen lässt in den folgenden Jahren kontinuierlich revidierte und erweitert, bis er schließlich seinem Verleger Harcourt Anfang 1954 ein etwa 480.000 Worte umfassendes vollständiges Manuskript als endgültige Version des Romans vorlegte. Zuvor veröffentlichte Gaddis in der Zeitschrift New World Writing 1952 einen Teil des zweiten Kapitels seines Gesamtwerkes in einer leicht veränderten Fassung. . Rezeption: . Joachim Kalka beschrieb in seiner Kritik vom 5. Dezember 1998 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anlässlich des Erstausgabe der eindrucksvollen" deutschen Übersetzung von Marcus Ingendaay die große Freude, die der erneute Blick auf dieses heilige Monstrum der amerikanischen Gegenwartsliteratur" bereite. Das Buch sei großartig und irritierend; selbst dort, wo der Leser enttäuscht sei, müsse er einräumen, dass es eine Enttäuschung auf allerhöchstem Niveau sei. Die Fälschung der Welt" sei ein enzyklopädisch-barocker Roman (an die 1250 Seiten) mit einem sehr ehrgeizigen philosophisch-ästhetischen Programm, einem ironisch-passionierten Verwirrspiel mit den letzten Fragen von Kunst und Religion, einer Unzahl von Figuren in raffiniert verknüpften Beziehungen und einem ungeheuerlichen Requisitenapparat." Die wechselnden Schauplätze insbesondere die schmerzhaft dicht beschriebene Enge von Greenwich Village mit seinen allesamt gnadenlos scheiternden Künstlerexistenzen und die Vielzahl der Bücher, Bilder, Alltagsdetails, Zitate seien bei Gaddis jedoch nicht Teil eines traditionellen Versuchs, Wirklichkeit mimetisch zu simulieren und in großem, realistischem Griff dem Leser die Welt zu schenken". Der Roman gehöre bereits jetzt entschieden zu den Unternehmungen, die mit hohem, reflektiertem sprachlichem Aufwand eine eigene Welt der Literatur konstruieren." . Aus: wikipedia BEILIEGEN: DREI umfangreiche Zeitungsartikel zu GADDIS von William H. Gass (FAZ, 1999), PAUL INGENDAAY, JONATHAN FRANZEN ( ganzseitig!) Originalpappband 1240 Seiten ; 22 cm. 2. , DURCHGESEHENE Auflage. ISBN: 3861502364 The recognitions. SEHR gutes Exemplar der deutschen ERSTAUSGABE der ZWEI Titel. - : Der Roman Die Fälschung der Welt des amerikanischen Autors William Gaddis erschien erstmals 1955 unter dem Originaltitel The Recognitions im New Yorker Harcourt Verlag. Das Werk blieb zunächst nach dem einhelligen Verriss durch die Literaturkritik auch vom Publikum unbeachtet. Durch eine kleine Gruppe begeisterter Leser blieb dennoch ein Interesse an dem außerordentlich komplexen Roman wach. 1976 erhielt Gaddis für seinen Folgeroman JR den National Book Award, wonach auch das öffentliche Interesse an seinem monumentalen Erstlingswerk wuchs. Das renommierte Time Magazine zählte The Recognitions im Januar 2010 zu den 100 besten englischsprachigen Romanen seit 1923. Der Roman untersucht das Thema Fälschungen auf einer breiten Ebene: Falsche Geldscheine, gefälschte Gemälde und vorgetäuschte Gefühle bestimmen sowohl die Welt der calvinistischen Puritaner als auch der New Yorker Szene. . Entstehungsgeschichtlicher Hintergrund: The Recognitions entstand in einem längeren Zeitraum von rund sieben Jahren, in denen William Gaddis fortwährend an seinem Erstlingsroman arbeitete. Ursprünglich sollte das Werk nach Gaddis eigenen Aussagen erheblich kürzer und weniger komplex ausfallen und war als eine ausdrückliche Parodie auf Goethes Faust gedacht, in der ein Künstler die Rolle des Gelehrten Doktor Faustus übernehmen sollte. In der Entstehungszeit des Romans reiste Gaddis nach Mexiko, Zentralamerika und Europa. Während seines Aufenthaltes in Spanien 1948 las er dort die umfangreiche Vergleichsstudie über Mythologie und Religion The Golden Bough: A Study in Magic and Religion des schottischen Anthropologen James George Frazer, in der dieser die Entstehung der Religionen aus früheren Mythen aufzuzeigen versucht. Frazers Erklärung des Ursprungs der Religionen aus Mythen beeinflusste Gaddis Sichtweise maßgeblich und inspirierte vermutlich auch seine Vorstellung der modernen Welt als einer großen Fälschung. Die Lektüre von The Goldden Bough führte Gaddis insbesondere zu der Erkenntnis, dass das zentrale Motiv von Goethes Faust auf die aus dem Urchristentum überlieferte Schilderung des Lebens des heiligen Clemens und seiner Suche nach Erlösung in den sogenannten Pseudo-Klementinen zurückgeht, die später als Recognitiones ins Lateinische übersetzt wurden. Auf dem Hintergrund dieser Zusammenhänge änderte und erweiterte Gaddis die ursprüngliche Ausrichtung seines in der Entstehung begriffenen Romanes grundlegend; als Titel seines Werkes wählte er im amerikanischen Original nunmehr eine unmittelbare Anlehnung an die Clementinischen Recognitiones. Mit dieser Ausweitung der Konzeption seines Romanes auf die Geschichte der Reise eines zeitweilig in die Irre geleiteten Heldens und dessen Suche nach Erlösung verknüpfte Gaddis zugleich die Intention, die vielfältigen mythischen und bildhaften Anleihen wie auch Verfälschungen in der modernen Kultur literarisch zu gestalten. Der anfangs von seinem Verfasser als begrenzte Faust-Parodie konzipierte Roman erhielt damit eine theoretisch schrankenlose epische Breite als umfassende Pilgerfahrt der Erkenntnis, aufbauend auf einer Parodie der Clementinischen Recognitiones. 1949 stellte Gaddis einen ersten Entwurf seines Werkes fertig, den er wie sich aus seinen gesammelten Briefen entnehmen lässt in den folgenden Jahren kontinuierlich revidierte und erweitert, bis er schließlich seinem Verleger Harcourt Anfang 1954 ein etwa 480.000 Worte umfassendes vollständiges Manuskript als endgültige Version des Romans vorlegte. Zuvor veröffentlichte Gaddis in der Zeitschrift New World Writing 1952 einen Teil des zweiten Kapitels seines Gesamtwerkes in einer leicht veränderten Fassung. . Rezeption: . Joachim Kalka beschrieb in seiner Kritik vom 5. Dezember 1998 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anlässlich des Erstausgabe der eindrucksvollen" deutschen Übersetzung von Marcus Ingendaay die große Freude, die der erneute Blick auf dieses heilige Monstrum der amerikanischen Gegenwartsliteratur" bereite. Das Buch sei großartig und irritierend; selbst dort, wo der Leser enttäuscht sei, müsse er einräumen, dass es eine Enttäuschung auf allerhöchstem Niveau sei. Die Fälschung der Welt" sei ein enzyklopädisch-barocker Roman (an die 1250 Seiten) mit einem sehr ehrgeizigen philosophisch-ästhetischen Programm, einem ironisch-passionierten Verwirrspiel mit den letzten Fragen von Kunst und Religion, einer Unzahl von Figuren in raffiniert verknüpften Beziehungen und einem ungeheuerlichen Requisitenapparat." Die wechselnden Schauplätze insbesondere die schmerzhaft dicht beschriebene Enge von Greenwich Village mit seinen allesamt gnadenlos scheiternden Künstlerexistenzen und die Vielzahl der Bücher, Bilder, Alltagsdetails, Zitate seien bei Gaddis jedoch nicht Teil eines traditionellen Versuchs, Wirklichkeit mimetisch zu simulieren und in großem, realistischem Griff dem Leser die Welt zu schenken". Der Roman gehöre bereits jetzt entschieden zu den Unternehmungen, die mit hohem, reflektiertem sprachlichem Aufwand eine eigene Welt der Literatur konstruieren." . Aus: wikipedia BEILIEGEN: DREI umfangreiche Zeitungsartikel zu GADDIS von William H. Gass (FAZ, 1999), PAUL INGENDAAY, JONATHAN FRANZEN ( ganzseitig!)
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Theater, Schauspiel, "Faust", Tragödie, Goethe, Johann Wolfgang von: Faust I/ II. / Urfaust. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1975. Inhalt: "Urfaust"; "Faust I und II"; "Paralipomena"; Goethe über "Faust". "Bibliothek der Weltliteratur" (BDW). Mit einem Nachwort von Walter Dietze. Schutzumschlag mit Wasserflecken. Innenseiten stärker gebräunt. // 3,6,2 20 cm, graues Leinen mit Schutzumschlag 779 S., 3. Aufl., Schutzumschlag mit Wasserflecken. Innenseiten stärker gebräunt. // 3,6,2
[SW: Theater, Schauspiel, "Faust", Tragödie,]
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Strecker, Karl;  Goethes Faust - Ein Buch der Einführung und Einfühlung mit 40 Abbildungen und einem farbigen Umschlagbild

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Strecker, Karl; Goethes Faust - Ein Buch der Einführung und Einfühlung mit 40 Abbildungen und einem farbigen Umschlagbild Bielefeld, Leipzig, Verlag von Velhagen und Klasing, 1923. 2. Auflage 96 Seriten , 22 cm, kartoniert das Buch ist ein Dachbodenfund, stark gebräunt, fleckig, der Rücken ist teils kaputt, Namenseintrag, der Seitenblock istteils ab, keine losen Seiten, aus dem Inhalt: Goethes Faust - Was ist und wie entstand Faust? - Literatur zu Goethes Faust 2c1 Goethes Faust; Ein Buch der Einführung und Einfühlung; Karl Strecker; Literaturwissenschaft; 1
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Hendel, Gerhard:  Von der deutschen Volkssage zu Goethes Faust.

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Hendel, Gerhard: Von der deutschen Volkssage zu Goethes Faust. Weimar, Nationale Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur, 1974. 3. Aufl. 80 S. Kl. 8ºAntikbuch24-SchnellhilfeKlein-Oktav = Höhe des Buchrücken 15-18,5 cm , Paperback , Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: Der historische Faust und seine Zeit, Der Faust der Sage, Faust-Dichtungen des 18. Jahrhunderts, Goethes »Faust« , Hinweise auf Literatur und Wanderausstellung.
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