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  Dokumente und Materialien zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Reihe 2. 1914-1945, Bd. 1. Juli 1914 - Oktober 1917.

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Dokumente und Materialien zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Reihe 2. 1914-1945, Bd. 1. Juli 1914 - Oktober 1917. Berlin, Dietz Verlag, 1958. 1. Aufl. 759 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren Inhalt: Vorbemerkung Vorwort, 1. Manifest des Außerordentlichen Internationalen Sozialistenkongresses zu Basel vom 24. und 25. November 1912 über die Kriegsgefahr und die Aufgaben des internationalen Proletariats, 2 Schreiben des Oberpräsidenten der Provinz Brandenburg vom 10. Oktober 1915 an den preußischen Minister des Innern über die Behandlung der sozialdemokratischen Presse bei Erklärung des Kriegszustandes, 3 Aufruf des Vorstandes der SPD vom 25. Juli 1914 zum Massenprotest gegen die Kriegsgefahr, 4 Resolution der Landesversammlung der Sozialdemokraten Württembergs vom 25. und 26. Juli 1914 für den Kampf gegen den Krieg, 5. Resolution der Berliner Arbeiterschaft gegen das Ultimatum Österreich-Ungarns an Serbien und die drohende Kriegsgefahr, angenommen am 28. Juli 1914 auf den von der SPD einberufenen Versammlungen,6 Bericht des Kommandos der Schutzmannschaf t Berlin an das Berliner Polizeipräsidium über Protestversammlungen der Berliner Arbeiter gegen den Krieg arn 29. Juli 1914, 7 Brief Südekums vom 29. Juli 1914 an den Reichskanzler, von Bethmann Hollweg, über seine im Auftrage der Regierung geführte Besprechung mit Mitgliedern des Vorstandes der SPD, 8 Bericht Karl Liebknechts über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 5. August 1914, 9 Erklärung Haases im Namen der SPD-Fraktion zur Bewilligung der Kriegskredite in der Reichstagssitzung vorn 4. August 1914, 10 Artikel des „Hamburger Echos" vom 4. August 1914 zur Rechtfertigung der Kriegspolitik der Sozialdemokratie, 11 Erklärung des Vorstandes der SPD und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands vom G.August 1914 über die Aufgaben der Partei- und der Gewerkschaftsmitglieder während des Krieges., 12 Schreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 31. August 1914 an die Redaktion des „Vorwärts" über die Aufhebung des Verbots, sozialdemokratische Schriften in der Armee zu verbreiten, 13 Brief Karl Liebknechts an die Redaktion der „Bremer Bürger-Zeitung" über die Beratungen der Reichstagsfraktion vom 3. und 4. August 1914, 14 Vertraulicher Bericht des Berliner Polizeipräsidiums an das Oberkommando in den Marken über den Verlauf sozialdemokratischer Zahlabende am 9. September 1914, 15 An die Redaktionen schwedischer, italienischer und schweizerischer Parteizeitungen gerichtete Erklärung Karl Liebknechts, Franz Mehrings, Rosa Luxemburgs und Clara Zetkins vom 10. September 1914 gegen die Haltung Südekums und Fischers, 16 Protest Franz Mehrings vom 12. September 1914 gegen die Versuche rechter Sozialdemokraten, ihre Haltung durch demagogische Berufung auf Friedrich Engels zu rechtfertigen, 17 Bericht über die Sitzung der sozialdemokratischen Vertrauensmänner Stuttgarts vom 21. September 1914, in der Karl Liebknecht zur Haltung der SPD am 4. August 1914 Stellung nahm, 18 Aus einem an den Vorstand der SPD gerichteten Brief Karl Liebknechts vom 2. Oktober 1914 zu seinem Auftreten auf der Sitzung der sozialdemokratischen Vertrauensmänner Stuttgarts vom 21. September 1914, 19 Schreiben des Oberkommandos in den Marken vom 30. September 1914 an die Redaktion des „Vorwärts" über die Aufhebung des „Vorwärts"-Verbots, 20 Aufzeichnung des Unterstaatssekretärs Wahnschaff e vom 2. Oktober 1914 über seine geheime Unterredung mit Cohen-Reuß, 21 Polizeibericht über die Mitgliederversammlung des Sozialdemokratischen Wahlvereins des II. Berliner Wahlkreises am 6. Oktober 1914, 22 Bericht des Berliner Polizeipräsidenten vom 12. Oktober 1914 über die politische und wirtschaftliche Lage und die Situation in der Berliner Sozialdemokratie, 23 Manifest des Zentralkomitees der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Rußlands vom I.November 1914, 24 Im „Vorwärts" vom 8. November 1914 veröffentlichte Erklärung Kautskys, in der er den Zusammenbruch der II. Internationale leugnete, 25 Beschlüsse einer Mitgliederversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart vom 9. November 1914 zum Raub der „Schwäbischen Tagwacht" , 26 Aus einem Brief Rosa Luxemburgs vom 17. November 1914 an Konstantin Zetkin zur Vorbereitung der Reichstagssitzung vom 2. Dezember 1914, 27 Aus einem an Victor Adler gerichteten Brief Kautskys vom 28. November 1914 über die Kreditbewilligung und seine Stellung zur Liebknecht-Luxemburg-Gruppe, 28 Karl Liebknechts Vorschlag einer gemeinsamen Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gegen die Bewilligung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 29 Erklärung Haases im Namen der SPD-Fraktion zur Bewilligung der Kriegskredite in der Reichstagssitzung vom 2. Dezember 1914, 30 Schreiben Karl Liebknechts an den Reichstagspräsidenten zur Begründung seiner Ablehnung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 31 An den Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gerichtetes Schreiben Karl Liebknechts zu seiner Verweigerung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 32 Erklärung des Vorstandes der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 3. Dezember 1914 gegen die Haltung Karl Liebknechts bei der Abstimmung über die Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 33 „Parteidisziplin". Artikel Rosa Luxemburgs vom 4. Dezember 1914 über das Wesen der Parteidisziplin, 34 Stellungnahme der sozialdemokratischen Parteiopposition Nieder -barnims vom Dezember 1914 gegen die Politik des 4. August, 35 Brief Franz Mehrings vom Dezember 1914 an die Redaktion des „LabourLeader" über den Verrat der Führung der deutschen Sozialdemokratie, 36 Brief Rosa Luxemburgs vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader" über den Zusammenbruch der II. Internationale, 37 Brief Karl Liebknechts vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader" über die Notwendigkeit der Schaffung einer neuen Internationale auf der Grundlage des proletarischen Internationalismus, 38 Brief Clara Zetkins vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader" mit dem Bekenntnis zum proletarischen Internationalismus, 39 Bericht über die Generalversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart vom 6. Dezember 1914 gegen den Raub der „Schwäbischen Tagwacht", 40 Von Karl Liebknecht eingebrachte Resolution über den Charakter des Krieges und die Aufgaben der Arbeiterklasse, angenommen am 20. Dezember 1914 von einer Vertrauensmännerversammlung der SPD in Charlottenburg, 41 Aus einer Rede Karl Liebknechts gegen den Sozialpatriotismus, gehalten im Januar 1915 auf einer SPD-Versammlung in Neukölln, 42 Aus einem Brief Georg Schumanns vom 25. Januar 1915 an Karl Liebknecht über die Auseinandersetzungen in der sozialdemokratischen Parteiorganisation Leipzigs, 43 Bericht über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 2. bis 4. Februar 1915 mit einer Rede Karl Liebknechts, in der er eine prinzipientreue sozialistische Politik forderte, 44 Meldung der „Leipziger Volkszeitung" über die Verhaftung Rosa Luxemburgs am 19. Februar 1915, 45 Bericht über eine Rede Heines am 22. Februar 1915 in einer Volksversammlung in Stuttgart, 46 Schreiben des sächsischen Ministeriums des Innern vom 24. Februar 1915 an die sächsischen Kommunalbehörden mit der Anweisung, das Auftreten Karl Liebknechts und die Verbreitung seiner Schriften zu verhindern, 47 Aus einem Brief Karl Spindlers vom 3. März 1915 an Karl Liebknecht über die Notwendigkeit des organisatorischen Zusammenschlusses der Parteiopposition, 48 Stellungnahme des Vorstandes des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart vom 19. März 1915 zur Erklärung des Vorstandes der SPD zum Konflikt in der Stuttgarter sozialdemokratischen Parteiorganisation, 49 Bericht über die Frauendemonstration vor dem Reichstagsgebäude am 18. März 1915, 50 Erklärung Scheidemanns im Namen der SPD-Fraktion zur Bewilligung des Etats in der Reichstagssitzung vom 20. März 1915, 51 Erklärung Otto Rühles an den Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion über seinen Entschluß, am 20. März 1915 gegen den Etat zu stimmen, 52 Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gegen die Haltung Karl Liebknechts und Otto Rühles bei der Abstimmung über den Etat am 20. März 1915, 53 „Der Zusammenbruch". Information der Gruppe Internationale über die Bewilligung des Etats durch die Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion am 20. März 1915, 54 Von Clara Zetkin verfaßter offizieller Bericht über die Verhandlungen der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Bern vom 26. bis 28. März 1915, 55 Manifest der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Bern vom 26. bis 28. März 1915, 56 Artikel des „Sozialdemokraten" vom 5. April 1915 über die Auseinandersetzung der Stuttgarter Linken mit dem sozialdemokratischen Landesvorstand Württemberg, 57 Bericht Wilhelm Piecks über die Herausgabe der Zeitschrift „Die Internationale" im April 1915, 58 „Der Wiederaufbau der Internationale". Artikel Rosa Luxemburgs vom April 1915 über die Notwendigkeit des revolutionären Kampfes gegen den Krieg, 59 Offizieller Bericht über die Verhandlungen der Internationalen Sozialistischen Jugendkonferenz in Bern vom 5. bis 7. April 1915, 60 Mitteilung des „Vorwärts" vom 15. April 1915 über die Preisgabe der Maifeier durch die Führung der SPD, 61 Protest der Herausgeber der „Internationale" gegen den im Rundschreiben des Vorstandes der SPD vom 23. April 1915 gegen sie erhobenen Vorwurf, die Einigkeit der Arbeiterbewegung zu zerstören, 62 „Der Hauptfeind steht im eigenen Land!" Von Karl Liebknecht verfaßter Aufruf der Gruppe Internationale vom Mai 1915 zum Kampf gegen den deutschen Militarismus und Imperialismus, 63 Bericht der Gruppe Internationale über die Frauendemonstration für den Frieden am 28. Mai 1915 vor dem Reichstagsgebäude, 64 Protestschreiben oppositioneller Sozialdemokraten vom 9. Juni 1915 an den Vorstand der SPD und den Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gegen die Burgfriedenspolitik, 65 Begleitbrief zum Protestschreiben oppositioneller Sozialdemokraten vom 9. Juni 1915, 66 Polizeibericht an die politische Abteilung des Berliner Polizeipräsidiums über eine Versammlung des Sozialdemokratischen Wahl-vereins für den VI. Berliner Wahlkreis am 15. Juni 1915, 67 Konzept Karl Liebknechts vom 20. Juni 1915 für einen Brief an die „Leipziger Volkszeitung", in dem die Veröffentlichung des Protestschreibens oppositioneller Sozialdemokraten vom 9. Juni 1915 gefordert wurde, 68 Rundschreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 26. Juni 1915 an die oberen Militärbehörden über die Verbreitung von Flugblättern und Druckschriften, 69 Einschätzung der drei Strömungen innerhalb der deutschen Sozialdemokratie in W. I. Lenins Schrift „Sozialismus und Krieg", verfaßt Juli/August 1915, 70 Artikel der „Lichtstrahlen" vom 4. Juli 1915 zum Erscheinen der Zeitschrift „Die Internationale", 71 Aussage Clara Zetkins vor dem Untersuchungsrichter des Landgerichts Karlsruhe am 30. Juli 1915 über die Internationale Sozialistische Frauenkonferenz in Bern und die Verbreitung des Manifests „Frauen des arbeitenden Volkes!", 72 Aus dem Urteil gegen Dietrich, Westmeyer und andere wegen Verbreitung des Manifests „Frauen des arbeitenden Volkes!" im Frühjahr 1915, 73 Stellungnahme des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart zur Bildung der linken sozialdemokratischen Fraktion im württembergischen Landtag Ende Juni 1915, 74 Kleine Anfrage Karl Liebknechts in der Reichstagssitzung vom 20. August 1915, die Friedensbereitschaft der Regierung betreffend, 75 Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 20. August 1915 gegen Karl Liebknechts Kleine Anfrage vom gleichen Tage, 76 Schreiben des stellvertretenden preußischen Kriegsministers vom 23. August 1915 an den Reichskanzler, von Bethmann Hollweg, die Zulässigkeit eines militärischen Strafverfahrens gegen den Reichstagsabgeordneten Karl Liebknecht betreffend, 77 Schreiben des stellvertretenden preußischen Kriegsministers vom 31. August 1915 an obere Militärbehörden, das Vorgehen gegen die Gruppe Liebknecht betreffend, 78 Offizieller Bericht über die Verhandlungen der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 79 Manifest der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 80 Manifestentwurf der linken Delegiertengruppe auf der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 81 Brief Karl Liebknechts an die Internationale Sozialistische Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 82 „Ein erster Schritt". Artikel W. I. Lenins über die Ergebnisse der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 83 Schreiben des Oberkommandos in den Marken vom 20. September 1915 an das preußische Kriegsministerium über die Herstellung und Verbreitung illegaler Flugschriften der Gruppe Internationale, 84 Aus einem Schreiben des preußischen Ministers des Innern vom 22. Oktober 1915 an den preußischen Ministerpräsidenten, von Bethmann Hollweg, über die Lebensmittelversorgung und die Mithilfe der Sozialdemokratie bei der Beschwichtigung der Arbeiter, 85 In der Sitzung des sozialdemokratischen Parteiausschusses vom 29. Oktober 1915 vorgebrachter Protest einer Delegation Berliner Genossinnen gegen die Burgfriedenspolitik der Parteiinstanzen, 86 Notiz der „Leipziger Volkszeitung" vom 19. November 1915 über die Erhebung der Anklage gegen die Herausgeber der Zeitschrift „Die Internationale", 87 Schreiben des Ersten Staatsanwalts beim Königlichen Landgericht Berlin I an den preußischen Justizminister über die Friedensdemonstration Unter den Linden am 21. November 1915, 88 Brief Karl Liebknechts vom 22. November 1915 an führende Neu-köllner Genossen über seine Kleinen Anfragen, 89 Kleine Anfragen Karl Liebknechts in der Reichstagssitzung vom 14. Dezember 1915, 90 Aus dem Protokoll der Sitzung des preußischen Staatsministeriums vom 11. Dezember 1915 über eine Änderung des Reichsvereinsgesetzes als Konzession an den rechten Flügel der Sozialdemokratie, 91 Bericht des Berliner Polizeipräsidenten an den preußischen Minister des Innern über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 20. Dezember 1915, 92 Erklärung Geyers im Namen von 20 sozialdemokratischen Abgeordneten gegen die Kriegskredite, abgegeben in der Reichstagssitzung vom 21. Dezember 1915, 93 „Die Dezember-Männer von 1915". Artikel Karl Liebknechts vom Januar 1916 gegen die schwankende Haltung der Kreditverweigerer, 94 Flugschrift der Internationalen Sozialisten Deutschlands vom Januar 1916 zur Ablehnung der Kriegskredite durch sozialdemokratische Abgeordnete am 21. Dezember 1915, 95 Von Rosa Luxemburg entworfene und auf der Reichskonferenz der Linken vom 1. Januar 1916 angenommene Leitsätze, 96 Bericht Rudolf Lindaus über die Reichskonferenz der Linken am 1. Januar 1916, 97 „Ein Ende dem Winterfeldzug!" Aufruf der Spartakusgruppe vom Anfang 1916 mit der Forderung nach sofortigem Frieden ohne Annexionen, 98 Entschließung des sozialdemokratischen Parteiausschusses vom 6./7. Januar 1916 gegen die Kreditverweigerer, 99 Kleine Anfragen Karl Liebknechts in der Reichstagssitzung vom II. Januar 1916, 100 Bericht über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 12. Januar 1916, in der der Ausschluß Karl Liebknechts aus der Fraktion beschlossen wurde, 101 Artikel Otto Rühles vom 12. Januar 1916 über die Unvermeidlichkeit der Parteispaltung, 102 Stellungnahme W. I. Lenins zu dem Artikel Otto Rühles „Zur Parteispaltung" vom 12. Januar 1916, 103 Polizeibericht an den preußischen Minister des Innern über eine gemeinsame Beratung der Vorstandes der SPD, des Vorstandes der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands am 15. Januar 1916 über die Gründung eines neuen Zentralorgans, 104 Polizeibericht über eine Versammlung oppositioneller sozialdemokratischer Jugendlicher am 5. Februar 1916 in Neukölln, 105 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 26. Februar 1916 an den preußischen Minister des Innern zur Verhängung der militärischen Sicherheitshaft über Julian Borchardt und Joachim Klüß, 106 Schreiben Franz Mehrings vom 19. Februar 1916 an Josef Herzfeld zum Abbruch der Zusammenarbeit der Zentristen mit den Linken im Berliner Oppositionszirkel, 107 Schreiben Karl Liebknechts vom 19. Februar 1916 an Josef Herzfeld über die Meinungsverschiedenheiten zwischen den Linken und den Zentristen, 108 Bericht über die Reichskonferenz der Spartakusgruppe, abgehalten Mitte März 1916 in Berlin, 109 Erklärung der Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 24. März 1916 über den Ausschluß von 18 Etatverweigerern aus der Fraktion, 110 Erklärung von 17 Etatverweigerern in der Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 24. März 1916 zur Rechtfertigung des Auftretens Haases, 111 Erklärung von 14 sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten vom 24. März 1916 zu ihrer Haltung bei der Abstimmung über den Etat und den Ausschluß von Etatverweigerern, 112 Mitteilung des Pressebüros der SPD über die Rücktrittserklärung des Parteivorsitzenden Haase in der Sitzung des Vorstandes der SPD vom 25. März 1916, 113 Stellungnahme der „Bremer Bürger-Zeitung" gegen den Aufruf des Vorstandes und des Parteiausschusses der SPD und des Vorstandes der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 27. März 1916, 114 Erklärung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom 30. März 1916 über die Bildung einer selbständigen Fraktion, 115 „Nüchterne Prüfung und scharfe Entscheidung". Politischer Brief der Spartakusgruppe vom 50. März 1916 zur Gründung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 116 Resolution des Zentralvorstandes des Verbandes der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 51. März 1916 zur Gründung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 117 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten an den preußischen Minister des Innern mit einem Bericht über eine Unterredung Karl Liebknechts mit Vertretern der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft am 51. März 1916, 118 „Die Spaltungen der Opposition". Artikel Franz Mehrings vom 5. April 1916 über die Meinungsverschiedenheiten innerhalb der sozialdemokratischen Opposition, 119 „Die Lehre des 24. März". Von Rosa Luxemburg im April 1916 verfaßter Aufruf, in dem die inkonsequente Haltung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft entlarvt und die Beitragssperre gegen die verräterischen Parteiinstanzen gefordert wurde, 120 Resolution des Sozialdemokratischen Vereins Braunschweig vom April 1916 mit der Forderung nach entschlossenem Auftreten der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft im Reichstag, 121 Artikel der „Leipziger Volkszeitung" vom 5. April 1916 über den Raub der „Niederrheinischen Arbeiterzeitung" durch den Vorstand der SPD, 122 Resolution sozialdemokratischer Vertrauensleute Duisburgs vom April 1916 gegen den Raub der „Niederrheinischen Arbeiterzeitung" durch den Vorstand der SPD und über die Organisierung der Beitragssperre, 123 Bericht über die gewaltsam unterbrochene Reichstagsrede Karl Liebknechts vom 8. April 1916 gegen die Kriegsanleihen, 124 Telegramm des Reichskanzlers, vonBethmannHollweg, vom 9. April 1916 an den Geheimen Kabinettsrat des Kaisers über Maßnahmen zur Unterdrückung der parlamentarischen Tätigkeit Karl Liebknechts, 125 „Kampf um die Partei!" Artikel aus dem Politischen Brief der Spartakusgruppe vom 22. April 1916 mit der Aufforderung, dem Vorstand der SPD die Beiträge zu sperren, 126 Brief Ernst Bauchs an Wilhelm Eildermann über die Vorbereitungen zur illegalen Konferenz der oppositionellen sozialistischen Jugend am 25. und 24. April 1916 in Jena, 127 Resolution der illegalen Konferenz der oppositionellen sozialistischen Jugend am 23. und 24. April 1916 in Jena, 128 Manifest der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Kienthal vom 24. bis 30. April 1916, 129 W. I. Lenin über die Konferenzen von Zimmerwald und Kienthal, 130 Schreiben Karl Liebknechts vom 28. April 1916 an den Reichstagspräsidenten mit der Forderung nach sofortiger Behandlung des amerikanischen Konflikts im Reichstag, 131 „Auf zur Maifeier!" Aufruf der Spartakusgruppe vom April 1916, den 1. Mai als Kampftag gegen den imperialistischen Krieg zu begehen, 132 „Die Maifeier". Bericht der Spartakusgruppe über die Demonstration am 1. Mai auf dem Potsdamer Platz in Berlin, 133 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 2. Mai 1916 an den preußischen Minister des Innern über die Vernehmung Karl Liebknechts, 134 Erklärung Karl Liebknechts vom 3. Mai 1916 an das Königliche Kommandanturgericht Berlin, 135 Erklärung Karl Liebknechts vom 8. Mai 1916 an das Königliche Kommandanturgericht Berlin, 136 „Hundepolitik". Von Rosa Luxemburg verfaßtes Flugblatt vom Mai 1916 gegen die Haltung der Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion zum Bruch der Immunität Karl Liebknechts, 137 Bericht der sozialistischen Jugend über die Streikbewegung in Braunschweig im Mai 1916 gegen den Sparzwang, 138 Polizeibericht über die Hungerunruhen am 13., 14. und 15. Mai 1916 in Leipzig, 139 Bericht über den Streik jugendlicher Arbeiter Magdeburgs vom 29. bis 31. Mai 1916 gegen den Sparzwang, 140 Bericht der politischen Abteilung des Berliner Polizeipräsidiums vom 30. Mai 1916 über den Einfluß der Opposition auf die Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend, 141 „Was ist mit Liebknecht?" Von Rosa Luxemburg verfaßter Aufruf der Spartakusgruppe vom Juni 1916 zum Protest gegen den bevorstehenden Prozeß gegen Karl Liebknecht, 142 „2 1/2 Jahre Zuchthaus!" Aufruf der Spartakusgruppe vom Juni 1916 zum Proteststreik gegen die Verurteilung Karl Liebknechts, 143 „Hunger!" Aufruf der Spartakusgruppe vom Juni 1916 zum Kampf gegen die Schuldigen an der Hungersnot und für die sofortige Beendigung des Krieges, 144 Aus einer Stellungnahme oppositioneller Mitglieder des Sozialdemokratischen Wahlvereins Teltow-Beeskow-Storkow-Charlottenburg vom 16. Juni 1916 gegen die Haltung sozialdemokratischer Parteiinstanzen, 145 Bericht über das Auftreten Rosa Luxemburgs und Haases auf der Generalversammlung der Sozialdemokratischen Wahl vereine Berlins und Umgegend vom 25. Juni 1916 gegen den Angriff des Vorstandes der SPD auf den „Vorwärts", 146 Beschlüsse der Generalversammlung der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 25. Juni 1916, 147 Erklärung Rosa Luxemburgs zu Pressemeldungen über ihr Auftreten auf der Generalversammlung der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 25. Juni 1916, 148 Aufruf der Internationalen Sozialistischen Kommission vom 1. Juli 1916 zum Protest gegen die Verurteilung Karl Liebknechts und von Arbeiterführern anderer Länder, 149 Erklärung des Vorstandes der SPD und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands vom 25. Juli 1916 gegen die Streikbewegung, 150 Stellungnahme der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom 4. August 1916 gegen die Erklärung des Vorstandes der SPD und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands vom 25. Juli 1916 gegen die Streikbewegung, 151 Resolution des Sozialdemokratischen Vereins Elberfeld-Barmen vom Anfang August 1916 gegen die Politik der Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion, 152 Aus einem Brief Kautskys vom 7. August 1916 an Victor Adler über die Rolle der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 153 „Rückblick und Ausblick". Information der Spartakusgruppe vom 12. August 1916 über Demonstrationen und Streiks gegen die Verurteilung Karl Liebknechts, 154 Schreiben des Stellvertretenden Generalkommandos des VII. Armeekorps an den Verein für Bergbauliche Interessen zu Essen über die Ursachen der Bergarbeiterunruhen im August 1916, 155 „Eine Petition gegen den Frieden". Flugblatt der Spartakusgruppe vom August 1916 gegen die Friedenspetition des Vorstandes der SPD vom 11. August 1916, 156 Artikel der „Arbeiterpolitik" vom 16. September 1916 über die Notwendigkeit des Kampfes gegen die Zentristen, 157 Resolution der Generalversammlung des Sozialdemokratischen Wahlvereins Teltow-Beeskow-Storkow-Charlottenburg zur Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 158 Rede Kate Dunckers als Vertreterin der Spartakusgruppe auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 159 Erklärung Paul Frasseks im Namen der Spartakusgruppe auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 160 Erklärung der Delegierten der Spartakusgruppe auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 161 Aus der Rede Ledebours auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 162 Von Leo Jogiches verfaßtes Rundschreiben der Spartakusgruppe über die Stellung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft zur Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 163 Stellungnahme der „Arbeiterpolitik" zur Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 164 Artikel aus dem „Kampf" über die Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 165 „Wofür kämpfte Liebknecht, und weshalb wurde er zu Zuchthaus verurteilt?" Von Rosa Luxemburg verfaßter Aufruf der Spartakus-gruppe vom Oktober 1916 zu Massenaktionen für die Befreiung Karl Liebknechts, 166 Resolutionsentwurf der Linksradikalen, eingebracht auf der Generalversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Bremen vom 24. Oktober 1916, gegen die Politik des Vorstandes der SPD und der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 167 Brief Karl Liebknechts vom 25. Oktober 1916 an Josef Herzfeld mit einer Einschätzung der Zentristen, 168 Aufruf der Berliner Preßkommission vom 21. Oktober 1916 an die Berliner Sozialdemokraten zum „Vorwärts"-Konflikt, 169 Bericht über das Auftreten der Spartakusgruppe auf der Generalversammlung des Verbandes der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 29. Oktober 1916 gegen den „Vorwärts"-Raub, 170 Aufruf des Berliner Aktionsausschusses vom 1. November 1916 mit der Aufforderung, die Bezahlung des „Vorwärts" zu verweigern, 171 Schreiben des Oberkommandos in den Marken vom 1. November 1916 an das Reichsamt des Innern über die antimilitaristische Propaganda Kate Dunckers unter der Jugend, 172 „An Karl Liebknecht". Gelöbnis der Spartakusgruppe vom November 1916, den Kampf Karl Liebknechts fortzusetzen, 173 „Deutschland - ein fertiges Zuchthaus!" Von Julian Marchlewski verfaßtes Flugblatt der Spartakusgruppe vom Anfang Dezember 1916 gegen das Hilfsdienstgesetz, 174 Aus dem Bericht über die Generalversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Bremen vom 1. Dezember 1916, in der die Beitragssperre gegen den Vorstand der SPD beschlossen wurde, 155 Artikel der „Arbeiterpolitik" vom 16. Dezember 1916 zum Beschluß des Sozialdemokratischen Vereins Bremen, dem Vorstand der SPD die Beiträge zu sperren, 176 Artikel aus dem „Kampf" vom 23. Dezember 1916 zum Gewaltstreich des Vorstandes der SPD gegen die „Bremer Bürger-Zeitung", 177 Von Leo Jogiches verfaßtes Rundschreiben der Spartakusgruppe vom 25. Dezember 1916 zur Vorbereitung der Reichskonferenz der Parteiopposition, 178 Artikel Rosa Luxemburgs vom 6. Januar 1917 gegen die Absicht vereinzelter linker Gruppen, aus der SPD auszutreten, 179 Entschließung der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917 über die Aufgaben der Opposition, 180 Resolutionsentwurf der Spartakusgruppe, eingebracht auf der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917, 181 Resolution der Landeskommission der sozialdemokratischen Partei-Opposition Württembergs zur Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917, 182 Erklärung Julian Borchardts gegen das auf der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917 angenommene Friedensmanifest, 183 Stellungnahme der „Arbeiterpolitik" gegen das auf der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917 angenommene Friedensmanifes, 184 Artikel der „Arbeiterpolitik" über die Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917, 185 Aufruf der Internationalen Sozialistischen Kommission vom Januar 1917 an die internationale Arbeiterklasse zum Kampf gegen den Krieg, 186 Artikel aus dem „Kampf" vom 27. Januar 1917 über die Notwendigkeit der organisatorischen Trennung von den Rechtsopportunisten, 187 Aufruf des Vorstandes der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom 9. Februar 1917 zum organisatorischen Zusammenschluß der Parteioppositio, 188 Bericht der „Leipziger `Volkszeitung" über den Sieg der sozialdemokratischen Parteiopposition bei den Wahlmänner-Ersatzwahlen im 11. Berliner Landtagswahlkreis am 21. Februar 1917, 189 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 25. Februar 1917 an das Oberkommando in den Marken und das Kriegsamt mit einem Bericht über Streiks in den Berliner Munitionsfabriken, 190 Schreiben des Unterstaatssekretärs in der Reichskanzlei, Wahnschaffes, vom 24. Februar 1917 an Ludendorff über das Verhalten der Regierung zu den Gewerkschafte, 191 Bericht der Polizeiverwaltung Düsseldorf an das Stellvertretende Generalkommando des VII. Armeekorps über Arbeiterunruhen in der Rüstungsindustrie Ende Februar 1917, 192 Artikel aus dem „Kampf" vom 24. Februar 1917, der die Teilnahme der Spartakusgruppe am Gründungsparteitag der USPD befürwortete, 193 Aus einem Brief Kautskys vom 28. Februar 1917 an Victor Adler über die Rolle des Parteizentrums, 194 Resolution über die Notwendigkeit der organisatorischen Trennung von den Rechtsopportunisten und Zentristen, eingebracht von Johann Knief auf der Versammlung des Sozialdemokratischen Vereins Bremen vom Februar 1917, 195 Resolution der Hamburger Linksradikalen vorn 28. Februar 1917 über die Gründung einer selbständigen Organisation, 196 Programmatische Erklärung vom 5. März 1917 über die Zusammenarbeit der linksradikalen Gruppen von Hamburg, Bremen, Hannover und Rüstringen, 197 Stellungnahme der Internationalen Sozialisten Deutschlands vom 10. März 1917 zur Gründung einer neuen Partei, 198 Aufruf des Petrograder Sowjets der Arbeiter- und Soldatendeputierten vom 14. März 1917 an die Werktätigen in allen Ländern zum Kampf gegen Imperialismus und Krieg, 199 Telegramm der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom März 1917 an die russische Sozialdemokratie anläßlich des Sieges der Februarrevolution in Rußland, 200 Aus einem Bericht der Polizeiverwaltung Düsseldorf vom 16. März 1917 an das Stellvertretende Generalkommando des VII. Armeekorps über die Entwicklung der Spartakusgruppe in Düsseldorf, 201 Schreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 26. März 1917 an den Reichskanzler, von Bethmann Hollweg, über den Einfluß der russischen Revolution auf Deutschland, 202 W. L Lenin am 8. April 1917 über das Heranreifen einer revolutionären Situation in Europa, 203 „Die Revolution in Rußland". Artikel über die Bedeutung der Februarrevolution in Rußland und die Aufgaben der deutschen Arbeiterklasse aus dem Spartakusbrief vom April 1917, 204 Von Franz Mehring verfaßtes Begrüßungsschreiben der Spartakusgruppe vom 29. April 1917 an den Petrograder Sowjet der Arbeiterund Soldatendeputierten anläßlich des Sieges der Februarrevolution in Rußland, 205 Manifest des Gründungsparteitages der USPD vom 6. bis 8. April 1917, 206 Im Namen der Spartakusgruppe gehaltene Rede Rucks auf dem Gründungsparteitag der USPD vom 6. bis 8. April 1917, 207 Begrüßungsschreiben Clara Zetkins an den Gründungsparteitag der USPD vom 6. bis 8. April 1917, 208 W. I. Lenin über die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands, 209 Aufruf der Linksradikalen Bremens und Hamburgs vom 5. Mai 1917 zur Gründung einer selbständigen linksradikalen Organisation, 210 „Vor dem Hunger". Von Julian Marchlewski verfaßter Artikel über die Verschlechterung der Lebensmittelversorgung aus dem Spartakusbrief vom April 1917, 211 Schreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 13. April 1917 an obere Militär-, Polizei- und Verwaltungsbehörden über revolutionäre Agitation im Heer und in den Rüstungsbetrieben, 212 Schreiben des Oberkommandos in den Marken an das preußische Kriegsministerium über den Streik der Berliner Rüstungsarbeiter im April 1917, 213 Forderungen der streikenden Leipziger Arbeiter vom 16. April 1917, 214 Bericht der Polizeidienststelle Berlin-Lichtenberg an den Berliner Polizeipräsidenten über eine Versammlung der streikenden Rüstungs -arbeiter der AG Knorr-Bremse am 19. April 1917, 215 „Der Kampf dauert fort!" Aufruf der Spartakusgruppe vom April 1917 zur Weiterführung der Streikbewegung, 216 „Die Lehren des großen Massenstreiks". Flugblatt der Spartakus-gruppe über den Massenstreik der Berliner Arbeiter vom April 1917, 217 Rundschreiben der Spartakusgruppe vom 22. April 1917 über die Taktik während der Frühjahrsstreiks und die Stellung zur USPD, 218 Schreiben der Zentralleitungen der Gewerkschaften und Angestelltenverbände vom 26. April 1917 an den Chef des Kriegsamtes, Groener, über ihre Bereitschaft, die Regierung bei der Unterdrückung der Streikbewegung zu unterstützen, 219 Aufruf des Chefs des Kriegsamtes, Groeners, vom 27. April 1917 zur Unterdrückung der Streikbewegung in den Rüstungsbetrieben, 220 Aufruf der Spartakus gruppe vom April 1917 an die deutschen Arbeiter und Arbeiterinnen, dem Beispiel der russischen Klassenbrüder zu folgen, 221 Aufruf der Spartakusgruppe zur Demonstration am 1. Mai 1917 gegen Imperialismus und Krieg, 222 „Krieg dem Kriege! Auf zur Feier des 1. Mai!" Aufruf der Spartakusgruppe zum Streik am l. Mai 1917 für Frieden, Freiheit und Bro1, 223 Aus dem Bericht des Landespolizeiamtes Württemberg vom 10. Mai 1917 an obere Militär-, Polizei- und Verwaltungsbehörden über die Verbreitung von Flugblättern zum l. Mai 1917, 224 „Der alte Maulwurf". Von Rosa Luxemburg verfaßter Artikel über die Februarrevolution in Rußland und die Aufgaben der deutschen Arbeiterklasse aus dem Spartakusbrief vom Mai 1917, 225 Protest Clara Zetkins vom 19. Juni 1917 gegen den Raub der „Gleichheit" durch den Vorstand der SPD, 226 Aufruf an die Arbeiter Leipzigs zur Demonstration gegen den Krieg am 16. Juli 1917, 227 Artikel der „Arbeiterpolitik" vom 21. Juli 1917 über das Demokratisierungsversprechen der Regierung und den Sturz von Bethmann Hollwegs, 228 Aufruf an die Matrosen der Hochseeflotte zum Eintritt in die USPD aus Anlaß der für den 15. August 1917 geplanten internationalen Konferenz der Sozialdemokratie in Stockholm, 229 Niederschrift über die Besprechung zwischen dem Staatssekretär des Reichsmarineamts, von Capelle, und Ebert am 9. August 1917 über revolutionäre Unruhen in der Flotte, 230 Aufruf der revolutionären Matrosen vom August 1917 gegen Militarismus und Krie, 231 Bericht des Regierungspräsidenten von Merseburg an den preußischen Minister für Handel und Gewerbe über die Streikbewegung im Gebiet Halle-Merseburg am 14. und 15. August 1917, 232 Aus dem am 25. August 1917 verkündeten Urteil in der Untersuchungssache gegen die revolutionären Matrosen Max Reichpietsch, Albin Köbis und andere, 233 Aufruf der sozialistischen Jugend zu Antikriegsstreiks am Internationalen Jugendtag, dem 2. und 3. September 1917, 234 Manifest der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Stockholm vom 5. bis 12. September 1917, 235 Schreiben des preußischen Finanzministers und des preußischen Ministers des Innern vom 6. September 1917 an die Königlichen Regierungen und an preußische Behörden über den Umlauf mit revolutionären Losungen versehener Papiergeldzeichen, 236 Mitteilung des Staatssekretärs des Reichsmarineamts, von Capelies, vom 11. September 1917 an den Reichskanzler, Michaelis, über die [Vollstreckung des Todesurteils an den Matrosen Max Reichpietsch und Albin Köbis, 237 „Folgt ihrem Beispiel!" Aufruf der Spartakusgruppe vom September 1917 zur Fortsetzung des Kampfes der revolutionären Matrosen, 238 Stellungnahme der Spartakusgruppe zum Parteitag der SPD vom 14. bis 20. Oktober 1917 in Würzburg, 239 Schreiben des Staatssekretärs des Reichsmarineamts, von Capelles, vom 16. Oktober 1917 an den Reichskanzler, Michaelis, über den Fortgang der revolutionären Unruhen in der Flotte mit der Forderung nach Einleitung eines Gerichtsverfahrens gegen Führer der USPD, 240 Aus der Erklärung Dittmanns über die Rolle der USPD bei den Flottenunruhen im Sommer 1917, 241 „Die abgesagte Weltwende". Artikel über das Scheitern der geplanten internationalen Konferenz der Sozialdemokratie aus dem Spartakusbrief vom November 1917, 242 W. I. Lenin am 20. Oktober 1917 über das Heranreifen der proletarischen Weltrevolution, Register: Wichtige Daten, Verzeichnis der zitierten und erwähnten Zeitungen und Zeitschriften, Verzeichnis der geographischen Namen, Personenverzeichnis, Sachregister.
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Tempo Medical (Deutsche Ausgabe); Reihe: Tempo Medical; Herausgeber: Prof.Dr.med. Antonio Ruiz-Torres /Berlin; Tempo Medical VerlagsgmbH / Köln 1978 - 1984. EA; Format: 21x28 Wissenschaftlicher Beirat: Walter Appel, Albert Böni Boeni, Ulrich Gerlach, Günter Goerz, Friedrich Arnold Gries, Günter Gries, Klaus-Dieter Haehn, Wilhelm Holczabek, Dieter Janz, Ernst H. Krokowski, Joachim Lange, Johannes Lindner, Boris Luban-Plozza, Joseph Matzker, Klaus Miehlke, Reinhard Nagel, Modjtaba Nasseri, Dieter Neubert, Günter A. Neuhaus, Gustav Niebauer, Dieter Platt, Ronaid Ringelmann, Ettore Rossi, Hans Schliak, Egbert Schmiedt, Günter Stüttgen; - - - Z u s t a n d: original farbig illustrierte Broschur mit Deckel- + Rückentitel, mit zahlreiche teils farbigen Abbildungen + Skizzen, Werbung. Abonnentenausgaben, ordentlich. --- Einzelhefte: Band 3, Nr. 15, 5. September 1978; Band 3, Nr. 16, 20. September 1978; Band 3, Nr. 17, 5. Oktober 1978; Band 3, Nr. 18, 20. Oktober 1978; Band 3, Nr. 19, 5. November 1978; Band 3, Nr. 20, 20. November 1978; Band 3, Nr. 21, 5. Dezember 1978; Band 3, Nr. 22, 20. Dezember 1978; Band 4, Nr. 1, 5. Januar 1979; Band 4, Nr. 2, 20. Januar 1979; Band 4, Nr. 3, 5. Februar 1979; Band 4, Nr. 1, 5. Januar 1979; Band 4, Nr. 4, 20.Februar 1979; Band 4, Nr. 6, 5. März 1979; Band 4, Nr. 7, 5. April 1979; Band 4, Nr. 8, 20. April 1979; Band 4, Nr. 9, 5. Mai 1979; Band 4, Nr. 10, 20. Mai 1979; Band 5, Nr. 11, 5. Juni 1979; Band 5, Nr. 12, 20. Juni 1979; Band 5, Nr. 13, 15. Juli 1979; Band 5, Nr. 14, 15. August 1979; Band 5, Nr. 15, 5. September 1979; Band 5, Nr. 16, 20. September 1979; Band 5, Nr. 17, 5. Oktober 1979; Band 5, Nr. 18, 20. Oktober 1979; Band 5, Nr. 19, 5. November 1979; Band 5, Nr. 20, 20. November 1979; Band 5, Nr. 21, 5. Dezember 1979; Band 5, Nr. 22, 20. Dezember 1979; Band 6, Nr. 1, 5. Januar 1980; Band 6, Nr. 2, 20. Januar 1980; Band 6, Nr. 3, 5. Februar 1980; Band 6, Nr. 4, 20. Februar 1980; Band 6, Nr. 5, 5. März 1980; Band 6, Nr. 6, 20. März 1980; Band 6, Nr. 7, 5. April 1980; Band 6, Nr. 8, 20. April 1980; Band 6, Nr. 9, 5. Mai 1980; Band 6, Nr. 10, 20. Mai 1980; Band 6, Nr. 11, 5. Juni 1980; Band 6, Nr. 12, 20. Juni 1980; Band 7, Nr. 13, 15. Juli 1980; Band 7, Nr. 14, 15. August 1980; Band 7, Nr. 15, 5. September 1980; Band 7, Nr. 17, 5. Oktober 1980; Band 7, Nr. 18, 20. Oktober 1980; Band 7, Nr. 19, 5. November 1980; Band 7, Nr. 20, 20. November 1980; Band 7, Nr. 21, 5. Dezember 1980; Band 7, Nr. 22, 20. Dezember 1980; Band 8, Nr. 1, 5. Januar 1981; Band 8, Nr. 2, 20. Januar 1981; Band 8, Nr. 3, 5. Februar 1981; Band 8, Nr. 4, 20. Februar 1981; Band 8, Nr. 5, 5. März 1981; Band 8, Nr. 6, 20. März 1981; Band 8, Nr. 7, 5. April 1981; Band 8, Nr. 8, 20. April 1981; Band 8, Nr. 9, 5. Mai 1981; Band 8, Nr. 10, 20. Mai 1981; Band 8, Nr. 11, 5. Juni 1981; Band 9, Nr. 12, 20. Juni 1981; Band 9, Nr. 13, 15. Juli 1981; Band 9, Nr. 14, 15. August 1981; Band 9, Nr. 15, 5. September 1981; Band 9, Nr. 16, 20. September 1981; Band 9, Nr. 17, 5. Oktober 1981; Band 9, Nr. 18, 20. Oktober 1981; Band 9, Nr. 19, 5. November 1981; Band 9, Nr. 20, 20. November 1981; Band 9, Nr. 21, 5. Dezember 1981; Band 9, Nr. 22, 20. Dezember 1981; Band 10, Nr. 1, 15. Januar 1982; Band 10, Nr. 2, 25. Januar 1982; Band 10, Nr. 3, 5. Februar 1982; Band 10, Nr. 4, 20. Februar 1982; Sonderheft März 1982; Band 10, Nr. 5, 5. März 1982; Band 10, Nr. 11, 5. Juni 1982; Band 11, Nr. 12, 20. Juni 1982; Band 11, Nr. 14, 15. August 1982; Band 11, Nr. 15, 5. September 1982; Band 11, Nr. 15, 5. September 1982; Band 11, Nr. 16, 20. September 1982; Band 11, Nr. 17, 5. Oktober 1982; Band 11, Nr. 18, 20. Oktober 1982; Band 11, Nr. 19, 5. November 1982; Band 11, Nr. 20, 20. November 1982; Band 11, Nr. 21, 5. Dezember 1982; Band 11, Nr. 22, 20. Dezember 1982; Band 12, Nr. 2, 20. Januar 1983; Band 12, Nr. 4, Februar 1983; Band 12, Nr. 6, 20. März 1983; Band 12, Nr. 8, 20. April 1983; Band 12, Nr. 10, 20. Mai 1983; Band 12, Nr. 11, 5. Juni 1983; Band 13, Nr. 12, 20. Juni 1983; Band 13, Nr. 12A, Juni 1983; Band 13, Nr. 13, 15. Juli 1983; Band 13, Nr. 14, 15. August 1983; Band 13, Nr. 16, 20. September 1983; Band 13, Nr. 16, 20. September 1983; Band 13, Nr. 17, 5. Oktober 1983; Band 13, Nr. 18, 20. Oktober 1983; Band 13, Nr. 19, 5. November 1983; Band 13, Nr. 20, 20. November 1983; Band 13, Nr. 21, 5. Dezember 1983; Band 13, Nr. 21A, Dezember 1983; Band 13, Nr. 22, 20. Dezember 1983; Band 14, Nr. 1, 5. Januar 1984; Band 14, Nr. 2, 20. Januar 1984; Sondernummer: Gastroenterlogie, September 1984; Sondernummer: Dermatologie, Oktober 1984; Sondernummer: Neueinführungen, Dezember 1984; Sondernummer: Koronare Herzkrankheiten, Juni 1984. --- Preis je Einzelheft: 4,00 / Bei Gesamtabnahme 180,00
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ohne Autor Merian verschiedene Hefte aus verschiedenen Jahren Hoffmann & Campe, Hamburg, 1956, 1957, 1958, 1960, 1961, 1962, 1963, 1964, 1965, 1966, 1967, 1968, 1969, 1970, 1971, 1972, 1973, 1974, 1975, 1976, 1977, 1978, 1979, 1980 Die Hefte sind alle in einem sehr guten Zustand. Der Preis ist pro Heft. Bitte geben Sie bei Ihrer Bestellung die gewünschten Hefte an. Folgende Hefte sind am Lager: Strassburg Dezember 1956, Rom April 1957, Das Fichtelgebirge und Bayreuth Oktober 1957, Südschwarzwald Mai 1958, Braunschweiger Land Juli 1958, Italienische Riviera, II/1959, Die Bergstrasse April 1960, Tessin 5/1960, Nordschwarzwald Juni 1960, Bayrische Seen zwischen München und den Alpen Juli 1961, Hamburg September 1961, Verona und der Gardasee September 1962, Osttirol November 1962, Genfer See Januar 1963, Holland Februar 1963 Freiburg März 1963, Der Comer See Juli 1963, Hannover August 1963, Salzburg Januar 1964, Luzern und der Vierwaldstätter See Februar 1964, Die Rhön April 1964, Die Kanarischen Inseln Mai 1964, Lübeck Juni 1964 (2x), Luxemburg Juli 1964, Karlsruhe Februar 1965, Essen Mai 1965, Graubünden - Die Rheintäler - Chur - Davos Oktober 1965, Augsburg Januar 1966, Die Lüneburger Heide Mai 1966, Norwegens Fjordland März 1968, Nürnberg August 1966, Heidelberg Februar 1967, Der Rein von Mainz bis Köln Juni 1967, Algarve Februar 1968, Wien Juli 1968, Frankfurt am Main August 1968, Holstein Mai 1969, Berlin Januar 1970, Weserbergland April 1970, Ungarn August 1970, Rom Dezember 1970, Schleswiger Land Januar 1971, Schleswiger Land Januar 1971, Schwäbische Alb März 1971, Mailand Lombardei April 1971, Emsland Juli 1971, Mexiko September 1971, Böhmen November 1971 (2x), Ostfriesland und seine Inseln März 1972, Portugal April 1972, Allgäu Mai 1972, Würzburg Juli 1972, Hamburg September 1972, Karibik und Bahamas Oktober 1972, Hildesheim Januar 1973, Tecklenburger Land März 1973, Provence Juli 1973, Esslingen Januar 1974 (2x), Düsseldorf Juli 1974, Münster und das Münsterland Oktober 1974, Bergisches Land August 1975, Sylt-Amrum-Föhr 1975, Bayreuth Februar 1976, Spessart Juni 1976, Bonn September 1976, Frankenwald und Coburger Land Oktober 1976, Aachen Januar 1977, Oslo - Südnorwegen, Februar 1977, Kassel März 1977, Sauerland Juli 1977, Frankfurt am Main August 1977, Thailand Oktober 1977, Koblenz Februar 1978, Rothenburg und das Taubertal Juni 1978, Neuseeland August 1978, Südlicher Schwarzwald November 1978, Ostseeküste von Flensburg bis Lübeck März 1979, Schottland April 1979, Die Donau von Ulm bis Passau August 1979, Köln Dezember 1979, Kreta 1980 Nachdruck
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Neuer Hannoverscher Kurier Sammlung von 34 Ausgaben aus 1945 und 1946 - Nachrichtenblatt der Alliierten Militärregierung / Herausgegeben von den Britischen Militärbehörden / Enthalten: Nummer 14, Freitag, 3. August 1945 / Nummer 20, Freitag, 24. August 1945 / Nummer 22, Freitag, 31. August 1945 / Nummer 23, Dienstag, 4. September 1945 / Nummer 24, Freitag, 7. September 1945 / Nummer 45, Dienstag, 20. November 1945 / Nummer 46, Freitag, 23. November 1945 / Nummer 49, Dienstag, 4. Dezember 1945 / Nummer 50, Freitag, 7. Dezember 1945 / Nummer 51, Dienstag, 11. Dezember 1945 / Nummer 52, Freitag, 14. Dezember 1945 / Nummer 53, Dienstag, 18. Dezember 1945 / Nummer 54, Freitag, 21. Dezember 1945 / Nummer 55, Montag, 24. Dezember 1945 / Nummer 56, Freitag, 28. Dezember 1945 / Nummer 57, Montag, 31. Dezember 1945 / 2. Jahrgang, Nummer 1, Freitag, 4. Januar 1946 / Nummer 2, Dienstag, 8. Januar 1946 / Nummer 5, Freitag, 11. Januar 1946 / Nummer 5, Freitag, 18. Januar 1946 / Nummer 7, Freitag, 25. Januar 1946 / Nummer 8, Dienstag, 29. Januar 1946 / Nummer 9, Freitag, 1. Februar 1946 / Nummer 10, Dienstag, 5. Februar 1946 / Nummer 12, Dienstag, 12. Februar 1946 / Nummer 13, Freitag, 15. Februar 1946 / Nummer 14, Dienstag, 19. Februar 1946 / Nummer 15, Freitag, 22. Februar 1946 / Nummer 16, Dienstag, 26. Februar 1946 / Nummer 17, Freitag, 1. März 1946 / Nummer 18, Dienstag, 5. März 1946 / Nummer 20, Dienstag, 12. März 1946 / Nummer 22, Dienstag, 19. März 1946 / Nummer 23, Freitag, 22. März 1946 - "Neuer Hannoverscher Kurier", Hannover, 1945/1946. 34 meist vierseitige Blätter mit einigen Abbildungen, Imperial-Folio (ca. 32 x 47 cm), (Faltspur/etwas fleckig und gebräunt/kleine Läsuren/teils kleine Randaurisse)
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Mirbeau, Octave und J.J. David: Bibliothek berühmter Autoren, Band 5 und 6 (in einem gebunden). ------------ Bd.5: Mirbeau; Laster und andere Geschichten. Übersetzt von Franz Weil. . --- Bd.6: Stromabwärts. Wiener Verlag, Wien 1908. Einband etwas berieben, innen guter und sauberer Zustand. --------------------------------------------- Octave Henri Marie Mirbeau (* 16. Februar 1848 in Trévières, Calvados; † 16. Februar 1917 in Paris) war ein französischer Journalist, Kunstkritiker und Romanautor und zählt „zu den schillerndsten Persönlichkeiten der Literatur der französischen Belle Époque“. Seine Komödie Geschäft ist Geschäft gehörte nach 1903 zu den meistgespielten Stücken an deutschen Theatern. -------------------------------------- Jakob Julius David (geboren 6. Februar 1859 in Mährisch Weißkirchen, Kaisertum Österreich; gestorben 20. November 1906 in Wien) war ein österreichischer Journalist und Schriftsteller. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen- Hardcover/Pappeinband 86, 102 Seiten 2.Auflage, Einband etwas berieben, innen guter und sauberer Zustand. --------------------------------------------- Octave Henri Marie Mirbeau (* 16. Februar 1848 in Trévières, Calvados; † 16. Februar 1917 in Paris) war ein französischer Journalist, Kunstkritiker und Romanautor und zählt „zu den schillerndsten Persönlichkeiten der Literatur der französischen Belle Époque“. Seine Komödie Geschäft ist Geschäft gehörte nach 1903 zu den meistgespielten Stücken an deutschen Theatern. -------------------------------------- Jakob Julius David (geboren 6. Februar 1859 in Mährisch Weißkirchen, Kaisertum Österreich; gestorben 20. November 1906 in Wien) war ein österreichischer Journalist und Schriftsteller.
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Napoleon Chirurg, Biographie, Leben, Mediziner, Arzt Bergell, Peter und K. Klitscher: Larrey, der Chefchirurg Napoleons I. : 1812. Berlin : Marschner, 1913. Nur der Einband mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren ( die Kapitale etwas bestoßen und mit kleinen Fehlstellen) Die ersten 2 Blatt ( Porträts) an der oberen Ecke mit kleinem Abschnitt . Sonst gutes Exemplar der ERSTAUSGABE.- Sehr selten.- SIGNIERT mit WIDMUNG von Bergell " Herrn Dr. Stresemann ergebenst überreicht Bergell". am oberen Rand des Vorderdeckels. - U.a. Larreys Stellung in der Geschichte der Chirurgie. Larreys Arzneischatz im Licht der modernen Medizin. Methodik. Organisation. Larrey als Chefchirurg der Großen Armee 1812. Borodino. Moskau und Rückzug. Von der Beresina bis Königsberg. Larrey 1813. - Aus WIKIPEDIA: Dominique Jean Larrey Dominique Jean Larrey, Porträt von Anne-Louis Girodet-Trioson, 1804 Dominique Jean Larrey, auch Dominique-Jean Larrey und Jean Dominique Larrey, ab 1809 Baron (* 8. Juli 1766 in Beaudéan (Hautes-Pyrénées); † 25. Juli 1842 in Lyon), war ein französischer Militärarzt und Chirurg sowie Leibarzt von Napoleon Bonaparte und stand aufgrund seiner großen Leistungen auch nach dem Sturz Napoleons an der Spitze des französischen Militärwesens. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Ehrungen und Gedenken 3 Schriften (Auswahl) 4 Literatur 5 Weblinks 6 Einzelnachweise Leben Dominique Jean Larrey wurde als Sohn eines Schuhmachers in bescheidenen Verhältnissen geboren. Nach dem Tod des Vaters wuchs er bei seinem Onkel Alexis Larrey auf, der Chef-Chirurg an einem Krankenhaus in Toulouse war. Dominique Jean studierte an den Universitäten Toulouse und Paris. Ab 1787 war er als Chirurg bei der königlichen Marine tätig. Er nahm als Schiffsarzt („Ober-Schiffswundarzt“) an den Expeditionen mit der Fregatte Vigilante nach Neufundland teil, wo die dortigen Fischerei-Niederlassungen geschützt werden sollten.[1] Er diente ab 1792 in der Rheinarmee, brachte es als Chirurg bis zum Oberfeldscher der Großen Armee von Napoleon I. und wurde auch dessen persönlicher Leibarzt. Stich nach dem Porträt von Girodet-Trioson Als Feldchirurg befasste er sich hauptsächlich mit militärischen Entwicklungen. So führte er beispielsweise 1793 als Chirurg I. Klasse bei Luckners Heer gegen große Widerstände seine Idee der Ambulances volantes („Fliegende Lazarette“, vergleichbar den späteren Hauptverbandplätzen) ein und organisierte Feldlazarette in Indien und Ägypten. 1796 wurde er zum Professor der Militärärztlichen Schule des Militärhospitals Val-de-Grâce in Paris ernannt. Im Jahr 1797 war er Chefchirurg in der italienischen Armee, bei der er erstmals leichte Feldlazarette einrichtete, und 1798 ging er als Officier de santé en chef mit Napoleons zu dessen Feldzügen in Ägypten. Im Jahr 1803 wurde er in Paris promoviert (Thema der Dissertation: Sur les amputations des membres à la suite des coups de feu).[2] Larrey gilt als Schöpfer einer neuen Kriegschirurgie. Vor Larrey bestand Militärchirurgie aus feldfernen Lazaretten, die zu spät an die Verwundeten kamen und oft nur noch die Leichen und Sterbenden einsammeln konnten. Larrey ging mit auf das Feld. Seine Hilfsbereitschaft und Hingabe waren legendär und brachten ihm von allen Seiten höchsten Respekt ein. Auch die Weiterentwicklung medizinischer Methoden, z. B. Resektionen und Amputationen, ist ihm zu verdanken. Er hatte die Idee, zurückgebliebene Muskeln nach einer Amputation für die willkürliche Bewegung einer Handprothese zu nutzen (konstruiert wurde eine solche künstliche Hand im 19. Jahrhundert durch den Techniker und Zahnarzt Peter Baliff und für Patienten realisiert nach dem Ersten Weltkrieg durch Ferdinand Sauerbruch).[3] 1810 veröffentlichte er in Paris seine drei Bücher Chirurgische Denkwürdigkeiten. Am 4. März 1794 hatte er die Malerin Marie-Élisabeth Laville-Leroux geheiratet, die jüngste Tochter von René Laville-Leroux, kurzzeitig Finanzminister unter Ludwig XVI.[4] Sein Sohn Félix Hippolyte wurde am 18. September 1808 geboren.[5][6] Napoleon am 11. Februar 1808 beim Besuch eines Lazaretts, Gemälde von Alexandre Veron-Bellecourt Nachdem Larrey 1805 zum Generalinspekteur des Sanitätsdienstes der Armee ernannt worden war, beteiligte er sich an Napoleons Feldzügen in Deutschland, Österreich und Spanien. Am 6. Juli 1809 wurde er von Napoleon zum Baron ernannt.[7] Am 12. Februar 1812 wurde Larrey zum Chef-Chirurgen für den Russlandfeldzug ernannt. Er wurde nach Magdeburg beordert, wo er den Chefarzt der Armee, Baron Desgenettes, traf. Von dort reiste er nach Berlin, wo er einen Operationskursus vor preußischen Ärzten abhielt, an dem Christoph Wilhelm Hufeland, Leibarzt des preußischen Königs, Johann Goercke, zu dem Zeitpunkt Generalchirurg der preußischen Armee, der Chefarzt der preußischen Armee Wibel und weitere Ärzte teilnahmen. Nach eigenen Angaben amputierte er während und nach der am 7. September 1812 stattgefundenen Schlacht bei Borodino in 24 Stunden 200 Arme und Beine. Bei Witebsk exartikulierte er auf dem Schlachtfeld erstmals im Hüftgelenk.[8] Beim Rückzug über die Beresina rettete Larrey viele Verwundete. In dem Durcheinander der Schlacht überquerte Larrey, der Chirurg der Garde, die Brücke sogar zweimal. Seine chirurgischen Werkzeuge waren noch auf einem Wagen an der Ostseite und er holte das Besteck, mit dem er noch viele Leben rettete, noch persönlich ab. Beim zweiten Mal – zuerst hatte er die Brücke mit der Garde Napoleons überquert – wäre er nicht mehr über die Brücke gekommen, wenn ihn nicht viele Soldaten erkannt und ihm geholfen hätten.[9] Pioniere beim Bau der Behelfsbrücken über die Beresina, Gemälde von Lawrence Alma-Tadema Im September 1813 widerlegte er Soults Anschuldigungen der Selbstverstümmelung von jungen Rekruten bei der verlustreichen Schlacht bei Bautzen. Napoleon gewährte ihm daraufhin eine Staatspension. Bei Dresden versorgte er den Sohn Blüchers nach dessen Verwundung. In der Völkerschlacht bei Leipzig verlor er beim Rückzug den gesamten Tross der Ambulanz, worauf die Sterblichkeitsquote bei den französischen Soldaten anstieg. Nach der ersten Verbannung Napoleons blieb Larrey Chefchirurg der Garde. Bei Belle-Alliance wurde Larrey verwundet und gefangen genommen, seine Erschießung sei jedoch von preußischen Offizieren, die ihn als berühmten Chirurgen identifizierten, verhindert[10] worden. Er erlebte die Schlacht bei Waterloo als Chefchirurg, Wellington wies seine Artillerie an, das französische Feldlazarett direkt im Zentrum der Schlacht nicht zu beschießen. Nach der Schlacht und der Versorgung aller Verwundeten wurde er von Marschall Blücher zum Essen eingeladen. Er war der einzige Soldat Frankreichs aus den Revolutionskriegen, dem Napoleon, Blücher und Wellington Hochachtung erwiesen.[11][12][13] In der Zeit der Restauration verlor Larrey von 1815 bis 1817 alle Ämter und Pensionen. Er wurde am 9. April 1818 durch den König selbst rehabilitiert und wieder Oberwundarzt der königlichen Garde und Chef des Hotel des Invalides. Napoleon vermachte ihm in seinem Testament 1821 100.000 Francs und bezeichnet ihn nochmals als tugendhaftesten Mann, den er kennengelernt hat. Bei der Umbettung Napoleons von St.Helena nach Paris am 5. Dezember 1840 war Dominique Larrey einer der wenigen Weggefährten, die noch dabei waren, darunter drei von 26 Marschällen des Kaisers: Jean-de Dieu Soult, Herzog von Dalmatien, als Premierminister, Nicolas Charles Oudinot, Herzog von Reggio als Großkanzler der Ehrenlegion und Adrien Moncey, Herzog von Conegliano als Gouverneur der Invalidenstiftung.[14] Larrey mit Napoleon Dominique Jean Larrey starb 1842 nach einer Inspektionsreise nach Algier, die er zusammen mit seinem Sohn Félix-Hippolyte unternommen hatte. Marschall Soult, sein persönlicher Feind, verhinderte mit einer Intrige die Beisetzung im Invalidendom, eine späte Rache für die Niederlage bei dem Streit über die angebliche Selbstverstümmelung von jungen Rekruten 1813, die Soult fälschlicherweise dem Kaiser vorgetragen hatte.[15] Larrey war einer der ersten Ärzte, der die lokalanästhetische Wirkung von Kälte beobachtete. Nach der bei grimmiger Kälte ausgefochtenen Schlacht von Preußisch Eylau am 7. und 8. Februar 1807 nahm er (bei minus 19° Kälte[16]) Amputationen vor, ohne dass einige der Verletzten Schmerzenslaute von sich gaben. Durch die durch Minustemperaturen erzeugte Unterkühlung waren die peripheren Nerven von Larreys Patienten weitgehend schmerzunempfindlich geworden.[17][18] Darüber hinaus beobachtete er, dass die Überlebenschancen Verwundeter, die auf dem Schlachtfeld liegen geblieben waren, größer waren als bei denen, die sofort ins Lazarett kamen. Der Grund waren wohl Fliegenmaden, die sich in den Wunden unbehandelter Soldaten festsetzten und eine schnellere Wundreinigung bewirkten und so eine Blutvergiftung verhinderten.[19] Zudem nähte er weder Schusswunden noch Amputationswunden, sondern erweiterte und behandelte diese offen. Er schilderte eindrucksvoll, wie nach der Schlacht von Smolensk am 17. August 1812 zwei französische Offiziere eines polnischen Korps unter dem Fürsten Józef Antoni Poniatowski, die, von polnischen Ärzten mit Amputation behandelt, infolge der Naht ihrer Wunden an Gasphlegmone starben.[20] Larreys „fliegende Lazarette“ wurden später von vielen anderen Ländern kopiert. Zu seinen Zielen gehörte es auch, den verletzten feindlichen Soldaten umfassende Hilfe zukommen zu lassen. Nach Larrey wurde die „Larrey-Hernie“ (Krankheit) benannt. Des Weiteren hat er die Bezeichnung Schock für die Symptome, die ein hoher Blutverlust mit sich führt, zum ersten Mal verwendet. Er hatte beobachtet, dass Soldaten, die einen Schlag (französisch choc) in den Bauch bekommen hatten, ganz ohne äußere Verletzungen blass und kaltschweißig wurden und schließlich starben. Er fand heraus, dass sie an inneren Blutungen gestorben waren, und stellte damit den Zusammenhang her, dass Soldaten mit großen äußeren Verletzungen nicht an den Verletzungen selbst, sondern am damit verbundenen Blutverlust starben. Er nannte das symptome de choque, Schocksymptomatik, wie man noch heute sagt. „Larrey ist der redlichste Mann und der größte Freund der Soldaten, den ich je gekannt habe. Wachsam und unermüdlich in der Pflege der Verwundeten, sah man ihn auf dem Schlachtfeld nach einer Aktion, von einem Train junger Chirurgen begleitet, sorgfältig nachforschen, ob in den Körpern noch ein Lebenszeichen zu entdecken ist. In der rauesten Witterung, in der Nacht wie am Tage, wurde er so unter den Verwundeten gesehen. Selten erlaubte er seinen Gehilfen einen Augenblick auszuruhen. Er plagte die Generale und störte sie nachts auf ihren Betten auf, wenn irgendeine Anordnung oder Hilfe für die Verwundeten oder Kranken nötig war. Sie fürchteten ihn alle, denn sie wussten, dass er jeden Augenblick bereit war, zu mir zu gehen und mir die Klagen vorzulegen. Er war der unerbittliche Feind der Lieferanten.“ ( Napoleon ) Originalbroschur. 21 cm 135 Seiten. Mit 2 Tafeln ( Porträts). ; 8 ERSTAUSGABE. Nur der Einband mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren ( die Kapitale etwas bestoßen und mit kleinen Fehlstellen) Die ersten 2 Blatt ( Porträts) an der oberen Ecke mit kleinem Abschnitt . Sonst gutes Exemplar der ERSTAUSGABE.- Sehr selten.- SIGNIERT mit WIDMUNG von Bergell " Herrn Dr. Stresemann ergebenst überreicht Bergell". am oberen Rand des Vorderdeckels. - U.a. Larreys Stellung in der Geschichte der Chirurgie. Larreys Arzneischatz im Licht der modernen Medizin. Methodik. Organisation. Larrey als Chefchirurg der Großen Armee 1812. Borodino. Moskau und Rückzug. Von der Beresina bis Königsberg. Larrey 1813. - Aus WIKIPEDIA: Dominique Jean Larrey Dominique Jean Larrey, Porträt von Anne-Louis Girodet-Trioson, 1804 Dominique Jean Larrey, auch Dominique-Jean Larrey und Jean Dominique Larrey, ab 1809 Baron (* 8. Juli 1766 in Beaudéan (Hautes-Pyrénées); † 25. Juli 1842 in Lyon), war ein französischer Militärarzt und Chirurg sowie Leibarzt von Napoleon Bonaparte und stand aufgrund seiner großen Leistungen auch nach dem Sturz Napoleons an der Spitze des französischen Militärwesens. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Ehrungen und Gedenken 3 Schriften (Auswahl) 4 Literatur 5 Weblinks 6 Einzelnachweise Leben Dominique Jean Larrey wurde als Sohn eines Schuhmachers in bescheidenen Verhältnissen geboren. Nach dem Tod des Vaters wuchs er bei seinem Onkel Alexis Larrey auf, der Chef-Chirurg an einem Krankenhaus in Toulouse war. Dominique Jean studierte an den Universitäten Toulouse und Paris. Ab 1787 war er als Chirurg bei der königlichen Marine tätig. Er nahm als Schiffsarzt („Ober-Schiffswundarzt“) an den Expeditionen mit der Fregatte Vigilante nach Neufundland teil, wo die dortigen Fischerei-Niederlassungen geschützt werden sollten.[1] Er diente ab 1792 in der Rheinarmee, brachte es als Chirurg bis zum Oberfeldscher der Großen Armee von Napoleon I. und wurde auch dessen persönlicher Leibarzt. Stich nach dem Porträt von Girodet-Trioson Als Feldchirurg befasste er sich hauptsächlich mit militärischen Entwicklungen. So führte er beispielsweise 1793 als Chirurg I. Klasse bei Luckners Heer gegen große Widerstände seine Idee der Ambulances volantes („Fliegende Lazarette“, vergleichbar den späteren Hauptverbandplätzen) ein und organisierte Feldlazarette in Indien und Ägypten. 1796 wurde er zum Professor der Militärärztlichen Schule des Militärhospitals Val-de-Grâce in Paris ernannt. Im Jahr 1797 war er Chefchirurg in der italienischen Armee, bei der er erstmals leichte Feldlazarette einrichtete, und 1798 ging er als Officier de santé en chef mit Napoleons zu dessen Feldzügen in Ägypten. Im Jahr 1803 wurde er in Paris promoviert (Thema der Dissertation: Sur les amputations des membres à la suite des coups de feu).[2] Larrey gilt als Schöpfer einer neuen Kriegschirurgie. Vor Larrey bestand Militärchirurgie aus feldfernen Lazaretten, die zu spät an die Verwundeten kamen und oft nur noch die Leichen und Sterbenden einsammeln konnten. Larrey ging mit auf das Feld. Seine Hilfsbereitschaft und Hingabe waren legendär und brachten ihm von allen Seiten höchsten Respekt ein. Auch die Weiterentwicklung medizinischer Methoden, z. B. Resektionen und Amputationen, ist ihm zu verdanken. Er hatte die Idee, zurückgebliebene Muskeln nach einer Amputation für die willkürliche Bewegung einer Handprothese zu nutzen (konstruiert wurde eine solche künstliche Hand im 19. Jahrhundert durch den Techniker und Zahnarzt Peter Baliff und für Patienten realisiert nach dem Ersten Weltkrieg durch Ferdinand Sauerbruch).[3] 1810 veröffentlichte er in Paris seine drei Bücher Chirurgische Denkwürdigkeiten. Am 4. März 1794 hatte er die Malerin Marie-Élisabeth Laville-Leroux geheiratet, die jüngste Tochter von René Laville-Leroux, kurzzeitig Finanzminister unter Ludwig XVI.[4] Sein Sohn Félix Hippolyte wurde am 18. September 1808 geboren.[5][6] Napoleon am 11. Februar 1808 beim Besuch eines Lazaretts, Gemälde von Alexandre Veron-Bellecourt Nachdem Larrey 1805 zum Generalinspekteur des Sanitätsdienstes der Armee ernannt worden war, beteiligte er sich an Napoleons Feldzügen in Deutschland, Österreich und Spanien. Am 6. Juli 1809 wurde er von Napoleon zum Baron ernannt.[7] Am 12. Februar 1812 wurde Larrey zum Chef-Chirurgen für den Russlandfeldzug ernannt. Er wurde nach Magdeburg beordert, wo er den Chefarzt der Armee, Baron Desgenettes, traf. Von dort reiste er nach Berlin, wo er einen Operationskursus vor preußischen Ärzten abhielt, an dem Christoph Wilhelm Hufeland, Leibarzt des preußischen Königs, Johann Goercke, zu dem Zeitpunkt Generalchirurg der preußischen Armee, der Chefarzt der preußischen Armee Wibel und weitere Ärzte teilnahmen. Nach eigenen Angaben amputierte er während und nach der am 7. September 1812 stattgefundenen Schlacht bei Borodino in 24 Stunden 200 Arme und Beine. Bei Witebsk exartikulierte er auf dem Schlachtfeld erstmals im Hüftgelenk.[8] Beim Rückzug über die Beresina rettete Larrey viele Verwundete. In dem Durcheinander der Schlacht überquerte Larrey, der Chirurg der Garde, die Brücke sogar zweimal. Seine chirurgischen Werkzeuge waren noch auf einem Wagen an der Ostseite und er holte das Besteck, mit dem er noch viele Leben rettete, noch persönlich ab. Beim zweiten Mal – zuerst hatte er die Brücke mit der Garde Napoleons überquert – wäre er nicht mehr über die Brücke gekommen, wenn ihn nicht viele Soldaten erkannt und ihm geholfen hätten.[9] Pioniere beim Bau der Behelfsbrücken über die Beresina, Gemälde von Lawrence Alma-Tadema Im September 1813 widerlegte er Soults Anschuldigungen der Selbstverstümmelung von jungen Rekruten bei der verlustreichen Schlacht bei Bautzen. Napoleon gewährte ihm daraufhin eine Staatspension. Bei Dresden versorgte er den Sohn Blüchers nach dessen Verwundung. In der Völkerschlacht bei Leipzig verlor er beim Rückzug den gesamten Tross der Ambulanz, worauf die Sterblichkeitsquote bei den französischen Soldaten anstieg. Nach der ersten Verbannung Napoleons blieb Larrey Chefchirurg der Garde. Bei Belle-Alliance wurde Larrey verwundet und gefangen genommen, seine Erschießung sei jedoch von preußischen Offizieren, die ihn als berühmten Chirurgen identifizierten, verhindert[10] worden. Er erlebte die Schlacht bei Waterloo als Chefchirurg, Wellington wies seine Artillerie an, das französische Feldlazarett direkt im Zentrum der Schlacht nicht zu beschießen. Nach der Schlacht und der Versorgung aller Verwundeten wurde er von Marschall Blücher zum Essen eingeladen. Er war der einzige Soldat Frankreichs aus den Revolutionskriegen, dem Napoleon, Blücher und Wellington Hochachtung erwiesen.[11][12][13] In der Zeit der Restauration verlor Larrey von 1815 bis 1817 alle Ämter und Pensionen. Er wurde am 9. April 1818 durch den König selbst rehabilitiert und wieder Oberwundarzt der königlichen Garde und Chef des Hotel des Invalides. Napoleon vermachte ihm in seinem Testament 1821 100.000 Francs und bezeichnet ihn nochmals als tugendhaftesten Mann, den er kennengelernt hat. Bei der Umbettung Napoleons von St.Helena nach Paris am 5. Dezember 1840 war Dominique Larrey einer der wenigen Weggefährten, die noch dabei waren, darunter drei von 26 Marschällen des Kaisers: Jean-de Dieu Soult, Herzog von Dalmatien, als Premierminister, Nicolas Charles Oudinot, Herzog von Reggio als Großkanzler der Ehrenlegion und Adrien Moncey, Herzog von Conegliano als Gouverneur der Invalidenstiftung.[14] Larrey mit Napoleon Dominique Jean Larrey starb 1842 nach einer Inspektionsreise nach Algier, die er zusammen mit seinem Sohn Félix-Hippolyte unternommen hatte. Marschall Soult, sein persönlicher Feind, verhinderte mit einer Intrige die Beisetzung im Invalidendom, eine späte Rache für die Niederlage bei dem Streit über die angebliche Selbstverstümmelung von jungen Rekruten 1813, die Soult fälschlicherweise dem Kaiser vorgetragen hatte.[15] Larrey war einer der ersten Ärzte, der die lokalanästhetische Wirkung von Kälte beobachtete. Nach der bei grimmiger Kälte ausgefochtenen Schlacht von Preußisch Eylau am 7. und 8. Februar 1807 nahm er (bei minus 19° Kälte[16]) Amputationen vor, ohne dass einige der Verletzten Schmerzenslaute von sich gaben. Durch die durch Minustemperaturen erzeugte Unterkühlung waren die peripheren Nerven von Larreys Patienten weitgehend schmerzunempfindlich geworden.[17][18] Darüber hinaus beobachtete er, dass die Überlebenschancen Verwundeter, die auf dem Schlachtfeld liegen geblieben waren, größer waren als bei denen, die sofort ins Lazarett kamen. Der Grund waren wohl Fliegenmaden, die sich in den Wunden unbehandelter Soldaten festsetzten und eine schnellere Wundreinigung bewirkten und so eine Blutvergiftung verhinderten.[19] Zudem nähte er weder Schusswunden noch Amputationswunden, sondern erweiterte und behandelte diese offen. Er schilderte eindrucksvoll, wie nach der Schlacht von Smolensk am 17. August 1812 zwei französische Offiziere eines polnischen Korps unter dem Fürsten Józef Antoni Poniatowski, die, von polnischen Ärzten mit Amputation behandelt, infolge der Naht ihrer Wunden an Gasphlegmone starben.[20] Larreys „fliegende Lazarette“ wurden später von vielen anderen Ländern kopiert. Zu seinen Zielen gehörte es auch, den verletzten feindlichen Soldaten umfassende Hilfe zukommen zu lassen. Nach Larrey wurde die „Larrey-Hernie“ (Krankheit) benannt. Des Weiteren hat er die Bezeichnung Schock für die Symptome, die ein hoher Blutverlust mit sich führt, zum ersten Mal verwendet. Er hatte beobachtet, dass Soldaten, die einen Schlag (französisch choc) in den Bauch bekommen hatten, ganz ohne äußere Verletzungen blass und kaltschweißig wurden und schließlich starben. Er fand heraus, dass sie an inneren Blutungen gestorben waren, und stellte damit den Zusammenhang her, dass Soldaten mit großen äußeren Verletzungen nicht an den Verletzungen selbst, sondern am damit verbundenen Blutverlust starben. Er nannte das symptome de choque, Schocksymptomatik, wie man noch heute sagt. „Larrey ist der redlichste Mann und der größte Freund der Soldaten, den ich je gekannt habe. Wachsam und unermüdlich in der Pflege der Verwundeten, sah man ihn auf dem Schlachtfeld nach einer Aktion, von einem Train junger Chirurgen begleitet, sorgfältig nachforschen, ob in den Körpern noch ein Lebenszeichen zu entdecken ist. In der rauesten Witterung, in der Nacht wie am Tage, wurde er so unter den Verwundeten gesehen. Selten erlaubte er seinen Gehilfen einen Augenblick auszuruhen. Er plagte die Generale und störte sie nachts auf ihren Betten auf, wenn irgendeine Anordnung oder Hilfe für die Verwundeten oder Kranken nötig war. Sie fürchteten ihn alle, denn sie wussten, dass er jeden Augenblick bereit war, zu mir zu gehen und mir die Klagen vorzulegen. Er war der unerbittliche Feind der Lieferanten.“ ( Napoleon )
[SW: Napoleon Chirurg, Biographie, Leben, Mediziner, Arzt]
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bechtloff, dieter (hrsg.) kunstforum international. diverse einzelbände; preisangabe pro band mainz / köln / ruppichteroth: eigenverlag. gross oktav. orig. farb. illustr. broschur sehr gute exemplare. ungelesen, tadellos; folgende bände stehen zur verfügung: band 37, 1/80: zwischen kunst und literatur / band 40, 4/80: biennale venedig / band 43, 1/81: ein neuer geist in der malerei - spiegelbilder / band 51, 5/82: der elfenbeinturm - ein reiseführer / band 52, 6/82, august: porträt und milieu - zeitgenössische farbfotografie / band 57, 1/83: farbe und architektur / band 58, 2/83: performance IV. zwischen tanz und theater / band 59, 3/83: freie figuration - neue bilder aus frankreich / band 60, 4/83: skulptur und farbe I / band 61, 5/83: new york aktuell / band 63+64, 7-8/83: situation schweiz / band 65, 9/83: goldener oktober / band 71+72, 3-4/84: pläne, projekte, perspektiven - polke - räume / band 73+74, 5-6/84: skulptur im 20. jahrhundert - biennale venedig' 84 - kunstlandschaft brd - nitsch, das o.m. theater / band 75, 7/84: von hier aus - günter brus / band 77+78, 9-10/85: video, 20 jahre später - cross culture, eine neue tendenz in der kunst / band 82, dez.'85-febr.'86: das deutsche avantgarde - design. möbel, mode, kunst und kunstgewerbe / band 88, märz, april 1987: malerei - radikale malerei / band 93, februar, märz 1988: kunst und ökologie. materialien zu einer latenten kunstdiskussion / band 96, august-oktober 1988: performance und performance art / band 97, november/dezember 1988: ästhetik des immateriellen? zum verhältnis von kunst und neuen technologien, teil I / band 98, januar/februar 1989: ästhetik des immateriellen? zum verhältnis von kunst und neuen technologien, teil II / band 99, märz/april 1989: design III, deutsche möbel. unikate, kleinserien, prototypen / band 102, juli/august 1989: das theater der embleme / band 105, januar/februar 1990: das gequälte quadrat. zum streit der "geometrien" in theorie und praxis / band 111, januar/februar 1991: dialog mit dem anderen - das mueseum als kulturelle zeitmaschine / band 113, mai/juni 1991: metropolis - outside usa II / band 116, november/dezember 1991: von der utopie einer kollektiven kunst / band 117: parallele kunst / band 118: weltkultur - globalkultur / band 120: kunst und humor I / band 121: kunst und humor II / band 122: afrika - iwalewa / band 123: kunst geschichte kunst / band 124, november/dezember 1993: das neue bild der welt. wissenschaft und ästhetik / band 125, januar/februar 1994: betriebssystem kunst / band 126, märz-juni 1994: grosse gefühle / band 129, januar-april 1995: die fotografische dimension / band 130, mai-juni 1995: pandoras box: design / band 131, august-oktober 1995: malerei II - biennale venedig' 95 / band 133, februar-april 1996: die zukunft des körpers II / band 134, mai-september 1996: art & pop & crossover / band 135: oktober 1996 - januar 1997: cool club cultures / band 144, märz/april 1999: dialog und infiltration. wissenschaftliche strategien in der kunst / band 147, september-november 1999: szeemanns apertutto / band 148, dezember 1999 - januar 2000: ressource aufmerksamkeit. ästhetik in der informationsgesellschaft / band 149, januar-märz 2000: das schicksal des geldes. kunst und geld, eine bilanz zum jahrtausendwechsel / band 155, juni/juli 2001: der gerissene faden. nichtlineare techniken in der kunst / band 156, august-oktober 2001: plateau der menschheit, 49. biennale von venedig / band 161, august-oktober 2002: die documenta 11 / band 166, august-oktober 2003: 50. biennale venedig; jeder band enthält zahlreiche, meist farbige abbildungen auf kunstdruckpapier; ungelesen; einige exemplare mit minimaler leserille.
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Wen sie verderben wollen : Bericht des grossen Verrats.

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Drittes Reich, Nationalsozialismus, Ostfront, Geschichte, Verrat, Widmungsexemplar, Zweiter Weltkr Thorwald, Jürgen: Wen sie verderben wollen : Bericht des grossen Verrats. Stuttgart : Steingrüben-Verlag, 1952. SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. SIGNIERT mit gehaltvoller WIDMUNG von THORWALD : " Herrn Hasso von Etzdorff dem verdienstvollen Förderer des Entstehens dieses Buches Jürgen Thorwald Sept. 1952 " - Zu ETZDORFF vgl. WIKIPEDIA: Hasso von Etzdorf stammte aus dem osterländischen Adelsgeschlecht von Etzdorff. Er war der Sohn des höheren preußischen Verwaltungsbeamten Rüdiger von Etzdorf, Neffe von Ulrich von Etzdorf und Onkel der Fliegerin Marga von Etzdorf. Hasso von Etzdorf diente im Ersten Weltkrieg, 1918 im Range eines Leutnants. Danach studierte er Rechts- und Wirtschaftswissenschaften und promovierte 1922 in Göttingen zum Dr. iur.[1] Seit 1919 war er Mitglied der DNVP. 1924 trat er dem Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten bei. Im Mai 1928 wurde er ins Auswärtige Amt einberufen und im Juli 1931 als Attaché nach Tokio beordert. Er stiftete den Gedenkstein „Ein Deutscher den jungen Rittern von Aizu“ in Aizu-Wakamatsu.[2] Am 1. Juni 1933 trat von Etzdorf in die NSDAP ein. Im Oktober 1934 wurde er persönlicher Sekretär von Konstantin Freiherr von Neurath. Denselben Posten bekleidete er ab Februar 1937 bei Botschafter Ulrich von Hassell in Rom. Am 30. Januar 1938 trat er in die SA ein, in der er zuletzt Obersturmbannführer (Oberstleutnant) war. Im Juni 1938 wurde von Etzdorf in die Personalabteilung des Auswärtigen Amtes beordert. Als Rittmeister der Reserve war er ab September 1939 Verbindungsmann zwischen Staatssekretär Ernst Freiherr von Weizsäcker und dem Chef des Generalstabs des Heeres, Franz Halder. Gemeinsam mit dem Abteilungsleiter im Amt Ausland/Abwehr, Helmuth Groscurth, und dem Chef der Ministerbüros im Auswärtigen Amt, Erich Kordt, verfasste von Etzdorf im Oktober 1939 die Denkschrift „Das drohende Unheil“. Dabei handelte es sich um eine Aufforderung an die militärische Führung zum Hochverrat angesichts des geplanten Westfeldzuges.[3] Nach dem Frankreichfeldzug resignierte von Etzdorf, wenngleich er mit führenden Hitler-Gegnern wie dem im Februar 1938 zur Disposition gestellten von Hassell und Generalquartiermeister Eduard Wagner in engem Kontakt stand. In die zum 20. Juli 1944 führenden Umsturzvorbereitungen war von Etzdorf nicht aktiv involviert. Jedoch informierte er seinen Freund und Kollegen Werner von Schmieden am 19. Juli 1944 am Rande des Attentats im Hauptquartier „Wolfsschanze“ im Auftrag des Generalquartiermeisters, General Eduard Wagner, dass mit dem Eintreten des Eventualfalles innerhalb der nächsten 24 Stunden zu rechnen wäre.[4] Nach dem gescheiterten Attentat informierte Werner von Schmieden Etzdorf. Im Februar 1945 wurde von Etzdorf zum Generalkonsul in Genua ernannt und konnte noch dazu beitragen, Hafenanlagen und Industriebetriebe der Stadt vor der von Hitler befohlenen, aber von General Günther Meinhold verweigerten Zerstörung zu bewahren. Von Kriegsende bis August 1947 war Etzdorf interniert. Über seine Entnazifizierung ist nichts bekannt. Ab 1950 arbeitete von Etzdorf im Auswärtigen Dienst der Bundesrepublik Deutschland. Von 1956 bis 1958 war er Botschafter in Kanada.[5] Zuletzt war er von September 1961 bis März 1965 deutscher Botschafter in Großbritannien mit Sitz in London. Originalleinen. 22cm 605 S. ; 8 ERSTAUSGABE. SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. SIGNIERT mit gehaltvoller WIDMUNG von THORWALD : " Herrn Hasso von Etzdorff dem verdienstvollen Förderer des Entstehens dieses Buches Jürgen Thorwald Sept. 1952 " - Zu ETZDORFF vgl. WIKIPEDIA: Hasso von Etzdorf stammte aus dem osterländischen Adelsgeschlecht von Etzdorff. Er war der Sohn des höheren preußischen Verwaltungsbeamten Rüdiger von Etzdorf, Neffe von Ulrich von Etzdorf und Onkel der Fliegerin Marga von Etzdorf. Hasso von Etzdorf diente im Ersten Weltkrieg, 1918 im Range eines Leutnants. Danach studierte er Rechts- und Wirtschaftswissenschaften und promovierte 1922 in Göttingen zum Dr. iur.[1] Seit 1919 war er Mitglied der DNVP. 1924 trat er dem Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten bei. Im Mai 1928 wurde er ins Auswärtige Amt einberufen und im Juli 1931 als Attaché nach Tokio beordert. Er stiftete den Gedenkstein „Ein Deutscher den jungen Rittern von Aizu“ in Aizu-Wakamatsu.[2] Am 1. Juni 1933 trat von Etzdorf in die NSDAP ein. Im Oktober 1934 wurde er persönlicher Sekretär von Konstantin Freiherr von Neurath. Denselben Posten bekleidete er ab Februar 1937 bei Botschafter Ulrich von Hassell in Rom. Am 30. Januar 1938 trat er in die SA ein, in der er zuletzt Obersturmbannführer (Oberstleutnant) war. Im Juni 1938 wurde von Etzdorf in die Personalabteilung des Auswärtigen Amtes beordert. Als Rittmeister der Reserve war er ab September 1939 Verbindungsmann zwischen Staatssekretär Ernst Freiherr von Weizsäcker und dem Chef des Generalstabs des Heeres, Franz Halder. Gemeinsam mit dem Abteilungsleiter im Amt Ausland/Abwehr, Helmuth Groscurth, und dem Chef der Ministerbüros im Auswärtigen Amt, Erich Kordt, verfasste von Etzdorf im Oktober 1939 die Denkschrift „Das drohende Unheil“. Dabei handelte es sich um eine Aufforderung an die militärische Führung zum Hochverrat angesichts des geplanten Westfeldzuges.[3] Nach dem Frankreichfeldzug resignierte von Etzdorf, wenngleich er mit führenden Hitler-Gegnern wie dem im Februar 1938 zur Disposition gestellten von Hassell und Generalquartiermeister Eduard Wagner in engem Kontakt stand. In die zum 20. Juli 1944 führenden Umsturzvorbereitungen war von Etzdorf nicht aktiv involviert. Jedoch informierte er seinen Freund und Kollegen Werner von Schmieden am 19. Juli 1944 am Rande des Attentats im Hauptquartier „Wolfsschanze“ im Auftrag des Generalquartiermeisters, General Eduard Wagner, dass mit dem Eintreten des Eventualfalles innerhalb der nächsten 24 Stunden zu rechnen wäre.[4] Nach dem gescheiterten Attentat informierte Werner von Schmieden Etzdorf. Im Februar 1945 wurde von Etzdorf zum Generalkonsul in Genua ernannt und konnte noch dazu beitragen, Hafenanlagen und Industriebetriebe der Stadt vor der von Hitler befohlenen, aber von General Günther Meinhold verweigerten Zerstörung zu bewahren. Von Kriegsende bis August 1947 war Etzdorf interniert. Über seine Entnazifizierung ist nichts bekannt. Ab 1950 arbeitete von Etzdorf im Auswärtigen Dienst der Bundesrepublik Deutschland. Von 1956 bis 1958 war er Botschafter in Kanada.[5] Zuletzt war er von September 1961 bis März 1965 deutscher Botschafter in Großbritannien mit Sitz in London.
[SW: Drittes Reich, Nationalsozialismus, Ostfront, Geschichte, Verrat, Widmungsexemplar, Zweiter Weltkrieg]
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Wilson, Woodrow: Wilson (Herausgeber-Widmung); Das staatsmännische Werk des Präsidenten in seinen Reden; Herausgeber: Dr. Georg Ahrens + Dr. Carl Brinkmann; Dietrich Reimer (Ernst Vohsen) / Berlin; 1919. EA; XV, 309 S.; Format: 20x26 Thomas Woodrow Wilson (* 28. Dezember 1856 in Staunton, Virginia; † 3. Februar 1924 in Washington, D.C.), US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei und von 1913 bis 1921 der 28. Präsident der Vereinigten Staaten. Nach anfänglicher Neutralität traten die Vereinigten Staaten während seiner zweiten Amtszeit 1917 in den Ersten Weltkrieg ein. Weitgehend auf seine Initiative geht die Gründung des Völkerbundes zurück. 1919 wurde ihm der Friedensnobelpreis verliehen. - - - Georg Ahrens (1890–1967), deutscher Diplomat; - - - Carl Brinkmann (* 19. März 1885 in Tilsit, Ostpreußen; † 20. Mai 1954 in Oberstdorf, Allgäu), deutscher Soziologe und Volkswirt. (frei nach wikipedia); - - - I N H A L T : Vorwort; INHALTSVERZEICHNIS; Ansprache zur Feier der Wiedereinweihung der Kongreßhalle in Philadelphia am 25. Oktober 1913; Ansprache auf der Jahresversammlung des Südlichen Handelskongresses in Mobile, Alabama, am 27. Oktober; Ansprache auf der Marinewerft in Brooklyn zum Gedächtnis der in Vera Cruz gefallenen Amerikaner am 11. Mai 1914; Ansprache bei der Enthüllung der Statue von John Barry in Washington am 16. Mai 1914; Ansprache in der Marineakademie bei der Abschiedsfeier für den ausscheidenden Jahrgang am 5. Juni 1914; Ansprache in der Unabhängigkeitshalle in Philadelphia am 4. Juli 1914; Jahresadresse an die beiden in gemeinsamer Sitzung versammelten Häuser des Kongresses am 8. Dezember 1914; Ansprache auf dem Essen anläßlich der Jahresversammlung der Associated Press in New York am 20. April 1915; Ansprache an die neueingebürgerten Amerikaner in Philadelphia am 10. Mai 1915; Ansprache bei einem Frühstück des New Yorker Stadtrats zu Ehren des Präsidenten anläßlich der Zusammenkunft der gesamten amerikanischen Flotte im Hafen von New York am 17. Mai 1915; Ansprache zur Eröffnung der ersten Panamerikanischen Finanzkonferenz im Panamerikanischen Gebäude in Washington am 24. Mai 1915; Ansprache an die "Töchter der amerikanischen Revolution" in Washington am 11. Oktober 1915; Ansprache über die politischen Beziehungen der Vereinigten Staaten anläßlich des fünfzigjährigen Jubiläums des Manhattan Klubs in New York am 4. November 1915; Jahresadresse an die beiden in gemeinsamer Sitzung versammelten Häuser des Kongresses am 7. Dezember 1915; Ansprache an den panamerikanischen naturwissenschaftlichen Kongreß in Washington am 6. Januar 1916; Ansprache in Cleveland, Ohio, am 29. Januar 1916; Ein in der Presse veröffentlichtes Schreiben des Präsidenten an Senator Stone vom 24. Februar 1916; Ansprache über den Unterseebootkrieg an die beiden in gemeinsamer Sitzung versammelten Häuser des Kongresses am 19. April 1916; Ansprache an die amerikanische Friedensliga in Washington am 27. Mai I9l6; Ansprache am Gedächtnistage in Arlington am 30. Mai 1916; Ansprache an die Graduierten der Kriegsakademie der Vereinigten Staaten am 13. Juni 1916; Ansprache am Flaggentag in Washington am 14. Juni 1916; Ansprache auf dem Handelskongreß in Detroit am 10. Juli 1916; Ansprache in Toledo am 10. Juli 1916; Ansprache bei der Annahme der zweiten Präsidentschaftskandidatur am 2. September 1916; Anspräche an den städtischen Frauenklub in Cincinnati, Ohio, am 26. Oktober 1916; Friedensnote an die kriegführenden Mächte vom 18. Dezember 1916; Anspräche an den Senat vom 22. Januar 1917; Ansprache beim Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen der Regierung der Vereinigten Staaten und der Kaiserlich Deutschen Regierung an die beiden in gemeinsamer Sitzung versammelten Häuser des Kongresses am 3. Februar 1917; Ansprache über bewaffnete Neutralität in der gemeinschaftlichen Sitzung beider Häuser des Kongresses am 26. Februar 1917; Ansprache beim zweiten Amtsantritt in Washington am 5. März 1917; Ansprache für die Erklärung des Kriegszustandes zwischen den Vereinigten Staaten und dem Deutschen Reich in gemeinsamer Sitzung beider Häuser des Kongresses am 2. April. 1917; Aufruf an das amerikanische Volk zum Krieg mit Deutschland am 15. April 1917; Ansprache bei der Einweihung des Hauses des Roten Kreuzes in Washington am 12. Mai 1917; Ansprache zum Gedächtnistage in Arlington am 30. Mai 1917; Ansprache an die Versammlung der Konföderierten in Washington am 6. Juni 1917; Mitteilung an die Provisorische Regierung von Rußland vom 9. Juni 1917; Ansprache am Flaggentag in Washington am 14. Juni 1917; Antwort auf die Friedensnote des Papstes vom 27. August 1917; Ansprache an den Kongreß des amerikanischen Arbeiterbundes in Buffalo am 12. November 1917; Ansprache an den Kongreß über die Erklärung des Kriegszustandes zwischen den Vereinigten Staaten und Österreich-Ungarn am 4. Dezember 1917; Ansprache an den Kongreß vom 8. Januar 1918; Ansprache an die beiden in gemeinsamer Sitzung versammelten Häuser des Kongresses am 11. Februar 1918; Ansprache in Baltimore für die dritte Freiheitsanleihe zum Jahrestage des Kriegseintritts der Vereinigten Staaten am 6. April 1918; Ansprache im Metropolitan Opera House in New York zur Eröffnung des zweiten Werbefeldzuges für das amerikanische Rote Kreuz am 18. Mai 1918; Rede in Mount Vernon am 4. Juli 1918; Botschaft an das amerikanische Volk zum Arbeitertag am 1. September 1918; Ansprache im Metropolitan Opera House in New York für die vierte Freiheitsanleihe am 27. September 1918; Ansprache an den Senat über das Frauenwahlrecht am 30. September 1918; Ansprache an die beiden in gemeinsamer Sitzung versammelten Häuser des Kongresses am 11. November 1918; Jahresadresse an die beiden in gemeinsamer Sitzung versammelten Häuser des Kongresses am 2. Dezember 1918; Dankesrede in der Sorbonne bei der Promotion zum Ehrendoktor am 21. Dezember 1918; Ansprache in der Guildhall in London auf eine von dem Oberbürgermeister von London überreichte Adresse am 29. Dezember 1918; Ansprache im Rathaus in Manchester am 30. Dezember 1918; Ansprache an das italienische Parlament in Rom am 3. Januar 1919; Ansprache an die italienische Presse im Quirinal am 4. Januar 1919; Ansprache im Philharmonischen Klub in Turin am 6. Januar 1919; Ansprache über den Völkerbund auf der Pariser Konferenz am 25. Jan. 1919; Rede bei der Ankunft in Boston nach der ersten Reise zur Pariser Konferenz am 24. Februar 1919; Orts- und Sachverzeichnis; Namen-Verzeichnis; - - - Z u s t a n d: 2--, original Halbleinen mit Deckel- + Rückentitel, Grün-Rundschnitt, mit Inhalts-, Orts- und Sach- + Namenverzeichnis. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, insgesamt ordentlich. - - - Widmung mit Signatur von Ahrens auf Vorsatz + maschinenschriftlicher Briefbeilage mit Signatur, beides an Bürgermeister Golisch
[SW: Biographien; Lebensbeschreibungen; Woodrow Wilson; Geschichte; Politik; USA; Vereinigte Staaten von Amerika; Amerikanismus; 1. I. Weltkrieg; Krieg; Militaria; Militärgeschichte; Kriegsgeschichte; Reichswehr; Military History; 1. I. first world war; Signaturen; signierte Bücher; Autographen; Signatures; Autographs; Widmungsexemplare; Widmungen; Georg Ahrens;]
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Kapital, Geld, Profit, Rente, // Weitere Ausgaben / Titel dieser Reihe vorhanden, Marx, Karl und Friedrich Engels: Marx Engels Werke (MEW): Band 1 - 39 und Ergänzungsbände. Berlin: Dietz Verlag, zw. 1960 - 1978. Herausgegeben vom Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED. Die Bände beinhalten: Band 1 (1839-1844); Band 2 (1844-1846) enthält u.a.: Die heilige Familie; Band 3 (1845-1846), enthält u.a.: Die deutsche Ideologie; Band 4 (Mai 1846-März 1848), enthält u.a. das Manifest der Kommunistischen Partei; Band 5 (März-November 1848); Band 6 (November 1848-Juli 1849); Band 7 (August 1849-Juni 1851) enthält u.a.: Die Klassenkämpfe in Frankreich; Band 8 (August 1851-März 1853) enthält u.a. Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte; Band 9 (März-Dezember 1853); Band 10 (Januar 1854-Januar 1855); Band 11 (Januar 1855-April 1856); Band 12 (April 1856-Januar 1859); Band 13 (Januar 1859-Februar 1860) enthält u.a.: Zur Kritik der Politischen Ökonomie; Band 14 (Juli 1857-November 1860) enthält u.a.: Herr Vogt; Band 15 (Januar 1860-September 1864); Band 16 (September 1864-Juli 1870) enthält u.a.: Lohn, Preis und Profit; Band 17 (Juli 1870-Februar 1872) enthält u.a.: Der Bürgerkrieg in Frankreich; Band 18 (März 1872-Mai 1875) enthält u.a.: Die Bakunisten bei der Arbeit; Band 19 (März 1875-Mai 1883) enthält u.a. Marx Kritik des Gothaer Programmentwurfes; Band 20 enthält die Engels-Schriften: Anti-Dühring und Dialektik der Natur; Band 21 (Mai 1883-Dezember 1889) enthält u.a.: Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates; Band 22 (Januar 1890-August 1895) enthält u.a. Die Bauernfrage in Frankreich und Deutschland; Band 23-25 Das Kapital; Band 26.1-26.3 Theorien über den Mehrwert; Band 27 (Briefwechsel Februar 1842-Dezember 1851); Band 28 (Briefwechsel Januar 1852-Dezember 1855); Band 29 (Briefwechsel Januar 1856-Dezember 1859); Band 30 (Briefwechsel Januar 1860-September 1864); Band 31 (Briefwechsel Oktober 1864-Dezember 1867); Band 32 (Briefwechsel Januar 1868-Mitte Juli 1870); Band 33 (Briefwechsel Juli 1870-Dezember 1874); Band 34 (Briefwechsel Januar 1875-Dezember 1880); Band 35 (Briefwechsel Januar 1881-März 1883); Band 36 (Briefe von Engels April 1883-Dezember 1887); Band 37 (Briefe von Engels (Januar 1888-Dezember 1890); Band 38 (Briefe von Engels Januar 1891-Dezember 1892); Band 39 (Briefe von Engels Januar 1893-Juli 1895 und Nachtrag 16 Briefe von Marx und Engels 1846-1880); Erzängungsband Erster Teil (Marx Schriften, Manuskripte, Briefe bis 1844); Ergänzungsband II (Engels Schriften, Manuskripte, Briefe bis 1844); Verzeichnis - Werke, Schriften, Artikel; Verzeichnis Zweiter Band - Briefe, Postkarten, Telegramme; / teilweise Bibliotheksexemplare, farbiger Kopfschnitt, gut erhalten // 6 22 cm, blaues Leinen, kaschiert verschiedene Aufl., Die Bände beinhalten: Band 1 (1839-1844); Band 2 (1844-1846) enthält u.a.: Die heilige Familie; Band 3 (1845-1846), enthält u.a.: Die deutsche Ideologie; Band 4 (Mai 1846-März 1848), enthält u.a. das Manifest der Kommunistischen Partei; Band 5 (März-November 1848); Band 6 (November 1848-Juli 1849); Band 7 (August 1849-Juni 1851) enthält u.a.: Die Klassenkämpfe in Frankreich; Band 8 (August 1851-März 1853) enthält u.a. Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte; Band 9 (März-Dezember 1853); Band 10 (Januar 1854-Januar 1855); Band 11 (Januar 1855-April 1856); Band 12 (April 1856-Januar 1859); Band 13 (Januar 1859-Februar 1860) enthält u.a.: Zur Kritik der Politischen Ökonomie; Band 14 (Juli 1857-November 1860) enthält u.a.: Herr Vogt; Band 15 (Januar 1860-September 1864); Band 16 (September 1864-Juli 1870) enthält u.a.: Lohn, Preis und Profit; Band 17 (Juli 1870-Februar 1872) enthält u.a.: Der Bürgerkrieg in Frankreich; Band 18 (März 1872-Mai 1875) enthält u.a.: Die Bakunisten bei der Arbeit; Band 19 (März 1875-Mai 1883) enthält u.a. Marx Kritik des Gothaer Programmentwurfes; Band 20 enthält die Engels-Schriften: Anti-Dühring und Dialektik der Natur; Band 21 (Mai 1883-Dezember 1889) enthält u.a.: Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates; Band 22 (Januar 1890-August 1895) enthält u.a. Die Bauernfrage in Frankreich und Deutschland; Band 23-25 Das Kapital; Band 26.1-26.3 Theorien über den Mehrwert; Band 27 (Briefwechsel Februar 1842-Dezember 1851); Band 28 (Briefwechsel Januar 1852-Dezember 1855); Band 29 (Briefwechsel Januar 1856-Dezember 1859); Band 30 (Briefwechsel Januar 1860-September 1864); Band 31 (Briefwechsel Oktober 1864-Dezember 1867); Band 32 (Briefwechsel Januar 1868-Mitte Juli 1870); Band 33 (Briefwechsel Juli 1870-Dezember 1874); Band 34 (Briefwechsel Januar 1875-Dezember 1880); Band 35 (Briefwechsel Januar 1881-März 1883); Band 36 (Briefe von Engels April 1883-Dezember 1887); Band 37 (Briefe von Engels (Januar 1888-Dezember 1890); Band 38 (Briefe von Engels Januar 1891-Dezember 1892); Band 39 (Briefe von Engels Januar 1893-Juli 1895 und Nachtrag 16 Briefe von Marx und Engels 1846-1880); Erzängungsband Erster Teil (Marx Schriften, Manuskripte, Briefe bis 1844); Ergänzungsband II (Engels Schriften, Manuskripte, Briefe bis 1844); Verzeichnis - Werke, Schriften, Artikel; Verzeichnis Zweiter Band - Briefe, Postkarten, Telegramme; / teilweise Bibliotheksexemplare, farbiger Kopfschnitt, gut erhalten // 6
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Theater, Dramaturgie, Regie, Theaterstücke, Brecht-Haus. Bertolt Brecht. Notate. Informations-und Mitteilungsblatt des Brecht-Zentrums der DDR. Einzelhefte: 1982 1,2,3,5,6; 1983 2,3,4,6; 1984 1,2,4,5,6;1986 1,2,3,5,6; 1987 1,2,3,5,6.- kompl. Jge. 1979, 1980, 1981, 1985. (alle zus. EURO 60,00 u. Porto) Einzelpreis: Berlin. Brecht-Zentrum. 1978-1987. 2. Jahrgang 1979: Heft: 1 - Februar, Heft 2 - April, Heft 3 - Juni, Heft 4 - August, Heft 5 - Oktober, Heft 6 - Dezember, Heft S - März 1979 Sonderheft "Brecht-Tage 1979; 3. Jg. 1980: Heft: 1 - Februar, Heft 2 - April, Heft 3 - Juni, Heft 4 - August, Heft 5 - Oktober, Heft 6 - Dezember, Heft S - April 1980 Sonderheft "Internationale Brecht-Tage 1980; 4. Jg. 1981: Heft: 1 - Februar, Heft 2 - März, Heft 3 - Mai, Heft 4 - Juli, Heft 5 - September, Heft 6 - November; 5. Jg. 1982: Heft: 1 - Februar, Heft 2 - März, Heft 3 - Mai, Heft 4 - Juli, Heft 5 - September, Heft 6 - November, 6. Jg. 1983: Februar, Heft 2 - März, Heft 3 - Mai, Heft 4 - Juli, Heft 6 - November mit zusätzlichem Flugblatt Nov. 1983; 7. Jg. 1984: Heft: 1 - Januar, Heft 2 - März, Heft 3 - Mai, Heft 4 - Juli, Heft 5 - September, Heft 6 - November; 7. Jg. 1984: Heft 1, 2, 4, 5, 6; 8. Jg. 1985: Heft: 1 - Januar, Heft 2 - März, Heft 3 - Mai, Heft 4 - Juli, Heft 5 - September, Heft 6 - November; 9. Jg. 1986: Heft: 1 - Januar, Heft 2 - März, Heft 3 - Mai, Heft 5 - September, Heft 6 - November; 10. Jg. 1987: Heft: 1 - Januar, Heft 2 - März, Heft 3 - Mai, Heft 5 - September, Heft 6 - November. Je Einzelheft EURO 3,00. Kompl. Jahrgänge je EURO 7,80. Je Heft 14 S. später 24 S. Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en); Jahrgänge 1981-1987 in Mappen. Quart - Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm. Orig.-Brosch. (booklet / Softcover) Mappen etwas gegilbt. Hefte teilw. leicht gegilbt, sonst gut erhaltene Exemplare.
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Bayer, Karl:  Zur Sache

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Bayer, Karl: Zur Sache Köln: informedia Verlags-gmbH, 1993. 74 Seiten , 19 cm kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, das Exemplar ist in einem sehr gutem Zustand, Die vorliegende kleine Sammlung meiner in der Wirtschaftszeitung AKTIV erschienenen Meinungsartikel soll ein kleines Dankeschön sein für all diejenigen, die sich den Aktivitäten des Bayerischen Metallarbeitgeberverbandes und dessen Hauptgeschäftsführer in Gesinnung und Sympathie verbunden wissen. Dabei dürfen und wollen die präsentierten `res dictae` durchaus auch zur kritischen Auseinandersetzung anregen. Ich gestehe, daß die unterschiedlichen Blüten des Florilegiums, das einen chronologischen und gleichzeitig thematischen Querschnitt durch mein regelmäßiges `ceterum censeo` darstellt, auf dem Hintergrund bestimmter Wertvorstellungen entstanden sind. ... (aus dem Buch) Aus dem Inhalt: Die unsoziale Kehrseite `sozialer Wohltaten`. 27. August 1988 - Starthilfe ist keine Subvention 17. Dezember 1988 - Konservativ ja - rückständig nein!, 4. Februar 1989 - Wachstum und Harmonie 5. August 1989 - Flexi bringt mehr Freiheit »y. August 1989 - Die Babys und der Klapperstorch 25. November 1989 - Beglückende Erfahrung 23. Dezember 1989 - Nichts sehen, nichts hören, aber reden 3. Februar 1990 - Jetzt fordern wir auch! 17. März 1990 - „Schutzvorschriften` durchforstend 7. Juli 1990 - Wohlstand ist nicht umsonst 4. August 1990 - Jeder kann mitgestalten 1. September 1990 - Wachstum mit neuer Qualität 29. September 1990 - Auf die Dosis kommt es an 19. Januar 1991 - `Don`t buy German` 30. März 1991 - Was kostet der Mann? 22. Juni 1991 - Gefährliche Fehlsteuerung 20. Juli 1991 - Wunder dauern länger 3. August 1991 - Der Maßstab heißt Leistung 14. September 1991 - Letzte Chance für Trendwende 1. Februar 1992 - Wo Chips Jobs killen können 29. Februar 1992 - Standortsorge typisch deutsch? 28. März 7992 - Gut mit schlechter Führung? 23. Mai 1992 - Grauzone und Mißbrauch I.August 1992 - Wenn zwei das gleiche tun 24. Oktober 1992 - Werden wir Zweitligist? 7. November 1992 - Wo die berufliche Zukunft unserer Kinder liegt 5. Dezember 1992 - Sind wir gemeinsam stärker? 2. Januar 1993 - Bei schlechtem Klima wird gespart 27. Februar 1993 - Rationalisierung hat zwei Gesichter 13. März 1993 3m2b ISBN-Nummer: 3921349648 Zur Sache; Karl Bayer; Gesellschaft; Politik; Wirtschaft; 1 ISBN: 3921349648
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bender, hans / krüger, michael / höllerer, walter (hrsg.) akzente. zeitschrift für literatur. (vormals: zeitschrift für dichtung). diverse einzelausgaben; preisangabe pro band münchen: carl hanser verlag. oktav. paperback gute bis sehr gute exemplare. folgende ausgaben stehen zur verfügung: heft 5, oktober 1961 [längs- und bodenschnitt gering befleckt - innen sauber] / heft 4, august 1970 [untere ecke minimal beknickt] / heft 1, februar 1971 [untere ecke minimal beknickt] / heft 2, april 1971 [untere ecke minimal beknickt] / heft 3, juni 1971 [untere ecke gering beknickt] / heft 6, dezember 1971 [untere ecke etwas beknickt, minimal leseschief, einbanddeckel ewtas angeschmutzt] / heft 1, februar 1974 [besitzervermerk auf einbanddeckel] / heft 3, juni 1974 [ungelesen, besitzervermerk auf einbanddeckel] / heft 5, oktober 1974 [minimal leseschief, untere ecke minimal beknickt] / heft 6, dezember 1974 [besitzervermerk auf einbanddeckel] / heft 1, februar 1975 [besitzervermerk auf einbanddeckel] / heft 2, april 1975 [besitzervermerk auf einbanddeckel] / heft 4, august 1975 [besitzervermerk auf einbanddeckel] / heft 5, oktober 1975 [ungelesen, besitzervermerk auf einbanddeckel] / heft 6, dezember 1975 [ungelesen, besitzervermerk auf einbanddeck] / heft 5, oktober 1977 [minimal leseschief, einband gering berieben - innen sauber] / heft 2, april 1978 [ecken beknickt] / heft 5, oktober 1978 (ungelesen) / heft 6, dezember 1978 (ungelesen) / heft 2, april 1980 (ungelesen) / heft 4, august 1980 (noch einfoliert) / heft 5, oktober 1980 (noch einfoliert) / heft 6, dezember 1980 (noch einfoliert) / heft 1, februar 1982 (noch einfoliert) / heft 4, august 1982 (noch einfoliert) / heft 5, oktober 1982 (noch einfoliert) / heft 6, dezember 1982 (noch einfoliert) / heft 6, dezember 1985 (ungelesen) / heft 2, april 1989 (noch einfoliert) / heft 3, juni 1989 (noch einfoliert) / heft 4, august 1990 (noch einfoliert) / / heft 2, april 1991 (noch einfoliert) / heft 3, juni 1991 (noch einfoliert) / heft 4, august 1991 (noch einfoliert) / heft 5, oktober 1991 (noch einfoliert) / heft 1, februar 1993 (noch einfoliert); je heft ca. 100 seiten; farbige broschur; einbandkanten minimal bis gering bestoßen und berieben (außer bei einfolierten exemplaren).
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Bestell-Nr.: 00033V - gefunden im Sachgebiet: literaturwissenschaft
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Köller, Heinz und Bernhard Weissel:  Lehrbrief zum Studium der allgemeinen Geschichte der Neuzeit von 1917 - 1939. Teil II.

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Köller, Heinz und Bernhard Weissel: Lehrbrief zum Studium der allgemeinen Geschichte der Neuzeit von 1917 - 1939. Teil II. Berlin : Humboldt-Universität Berlin, Fernstudium Geschichte, 1962/63. S. 107. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Kartoniert , Gutes Exemplar Inhalt: Geschichte Frankreichs von 1918 bis 1939: I. FRANKREICH IN DER NACHKRIEGSZEIT (1918 BIS 1924) : 1. Frankreichs Stellung im System des Versailler Vertrages, 2. Frankreichs ökonomische Entwicklung nach dem ersten Weltkrieg, 3. Vom Wahlsieg des Nationalen Blocks bis zum Rücktritt Clemenceaus, 4. Die Fraktionen der französischen Nationalversammlung, 5. Die Politik des Nationalen Blocks in den Jahren 1920 und 1921, 6. Die französische Arbeiterbewegung vom Kriegsende bis zur Ruhrbesetzung, 7. Die Ruhrbesetzung und die Niederlage des bloc national bei den Parlamentswahlen von 1924, II. FRANKREICH IN DER PERIODE DER RELATIVEN STABILISIERUNG DES KAPITALISMUS: 1. Kurze Kennzeichnung der ökonomisch-gesellschaftlichen Entwicklung, 2. Die Regierungspolitik des Linksblocks, 3. Von der Regierung der „nationalen Einigung" bis zum Ende der Periode der relativen Stabilisierung in Frankreich, III. VOM ÜBERGREIFEN DER WELTWIRTSCHAFTSKRISE AUF FRANKREICH BIS ZU DEN FEBRUAR-EREIGNISSEN DES JAHRES 1934: 1. Frankreich und die Weltwirtschaftskrise, 2. Die politische Entwicklung vom Krisenbeginn bis zum Vorabend der Februarereignisse von 1934, 3. Die anwachsenden faschistischen Bestrebungen der Bourgeoisie und der 6. Februar 1934, IV. VOM GESCHEITERTEN FEBRUAR-PUTSCH BIS ZUM SIEG DER VOLKSFRONT (FEBRUAR 1934 BIS MAI 1936) : 1. Das Zustandekommen der Einheitsfront und der Volksfront, 2. Die Hauptzüge der französischen Außenpolitik von 1934 bis zum Sieg der Volksfront, V. DIE VOLKSFRONT AN DER MACHT (1936 BIS 1938) 1. Das erste Volksfrontkabinett unter Leon Blum, 2. Die Außenpolitik der Regierung Blurn, 3. Die allmähliche Auflösung der Volksfront, 4. Daladiers offener Bruch mit der Volksfront, VI. VON DER MÜNCHENER KONFERENZ BIS ZUM EINTRITT FRANKREICHS IN DEN ZWEITEN WELTKRIEG: Pflichtliteratur, Zusatzliteratur, Kontrollfragen Geschichte Spaniens von 1917 bis 1939: I. SPANIEN IN DER ZEIT VON 1917 BIS 1923: 1. Die Auswirkungen des ersten Weltkrieges auf die Wirtschaft Spaniens, 2. Der Kampf der Arbeiter und Bauern gegen die Bourbonenmonarchie, 3. Das Anwachsen der Streikbewegung, 4. Die Bauernbewegungen, 5. Das Wachstum der Gewerkschaftsbewegung, 6. Die Gründung der Kommunistischen Partei Spaniens, 7. Die katastrophale Kolonialpolitik in Marokko und die Errichtung der militärfaschistischen Diktatur Primo de Riveras, II. DIE MILITÄRFASCHISTISCHE DIKTATUR PRIMO DE RIVERAS 13. SEPTEMBER BIS 28. JANUAR 1930: 1. Der Klassencharakter und die Ziele, 2. Die Ergebnisse, 3. Der italienische Faschismus als Vorbild der Militärdiktatur, III. DIE LETZTE PHASE DER MONARCHIE. VOM STURZ PRIMO DE RIVERAS (26. JANUAR 1930) BIS ZUR ABDANKUNG ALFONS XIII. (14. APRIL 1931) : 1. Die Aufgaben der Revolution, 2. Die Triebkräfte der Revolution, 3. Die Stellung der Klassen und Parteien in der Periode des Sturzes der Monarchi, 4. Der Generalstreik vom Dezember 1930 als Höhepunkt der Kämpfe zur Beseitigung der Monarchie, 5. Die letzten Versuche zur Rettung der Monarchie, IV. DIE 1. PERIODE DER BÜRGERLICH-DEMOKRATISCHEN REVOLUTION (14. APRIL 1931 BIS NOVEMBER 1933) : 1. Die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf die Wirtschaft Spaniens, 2. Der Block der Republikaner und Sozialisten an der Macht, 3. Die Bildung des Blocks der Konterrevolution, 4. Die zweite Periode der Revolution (November 1933 bis Februar 1936) 5. Die Politik der Regierungen der konservativ-bürgerlichen Republik, V. DER GENERALSTREIK VOM OKTOBER 1934 UND DIE LETZTE ETAPPE AUF DEM WEGE ZUR VOLKSFRONT: 1. Voraussetzungen, Ziele und Ergebnisse, 2. Die Bedeutung des Generalstreiks für die Entwicklung zur Volksfront, VI. DIE 3. PERIODE DER BÜRGERLICH-DEMOKRATISCHEN REVOLUTION, Pflichtliteratur, Zusatzliteratur., Kontrollfrage.
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Adamovich, Ludwig / Breitner, Burghardt / Dempf, Alois / Fischl, Johann / March, Arthur  Wissenschaft und Weltbild. 51 Hefte der Jahrgänge 1948 bis 1955.

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Adamovich, Ludwig / Breitner, Burghardt / Dempf, Alois / Fischl, Johann / March, Arthur Wissenschaft und Weltbild. 51 Hefte der Jahrgänge 1948 bis 1955. Wien, Herold, 1948-1955. Gr. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 51 Orig.-Hefte, davon einige mit Bauchbinde. - Das Konvolut umfasst folgende Hefte: 1. Jg. 1948: Jänner, Juli, Oktober. - 2. Jg. 1949: Jän, April, Juli, Oktober. - 3. Jg 1950: Jän, Februar, April, Mai, Juni, Sept., November, Dezember. - 4. Jg. 1951: Jänner, Februar, März, Mai, September, November, Dezember. - 5. Jg 1952: Jänner, Februar, März, April, Mai, Juni, September, Oktober, November, Dezember. - 6. Jg. 1953: Februar, März, April, Mai, Juni, September, Oktober, November, Dezember. - 7. Jg. 1954: Jänner/Februar, März/April, Mai/Juni, Juli/August, September/Oktober, November/Dezember.- 8. Jg 1955: März, Juni, September, Dezember. - Mit Beiträgen von Martin Heidegger, Leo Gabriel, Wilfried Daim (+ Beilage Oskar Schlemmer), Friedrich Heer, Max Mell, etc. Einige Umschläge gebräunt, wenige stockfleckig. Insgesamt wohlerhaltene Sammlung.
[SW: Christliche Soziallehre, Konservatismus, Österreich, Philosophie, Wissenschaft, Psychotherapie, Zeitschrift, Periodika]
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