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Schmidt, Hanns H. F. (Hrsg.):  Die Altmark. Ein Lesebuch. Hinstorff-Bökerie 23. Niederdeutsche Literatur.

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Schmidt, Hanns H. F. (Hrsg.): Die Altmark. Ein Lesebuch. Hinstorff-Bökerie 23. Niederdeutsche Literatur. Rostock, Hinstorff, 1988. 1. Aufl. 488 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar, Schutzumschlag mit Mängeln ISBN: 3356001671 Inhalt: `n bitschen Schnack vorher ... , Warnung, Georg Botticher: Der Mittelpunkt der Welt, August Kopisch: Die Mitte der Welt, Von Land und Leuten, Caspar Helmreich: Die altmärkischen Städte, Bündnis altmärkischer Städte im Jahre 1344, Lied vom Sieg der Stendaler 1372, Peter Becker: Raubzüge des altmärkischen Adels, Niederlage der Städte im »Bierkrieg« 1488, Christoph Entzelt: Die Vorzüge der Altmark, Geographische Irrtümer 1512 und 1741, Christoph Schultze: Inschriften auf einem Altar, Ludwig Götze: Beginn der Reformation, Johannes Cuno: Spiegel aller Stände, Martin Zeiler und Carl von Linné: Garley, Beer von Garlefen (nach Heinrich Meibom) , Heinrich Christoph Steinhart: Die Blüte Gardelegens, Wilhelm Bornemann: Aus dem Gedicht »Altmärker« , Fehdebrief an die Stadt Tangermünde 1619, Ludolf Parisius: Grete Minden, Todesurteil gegen Grete Minden 1619, Caspar Helmreich: Verse auf Tangermünde, Georg Thilesius: Aus der Lebensbeschreibung, Söldnerhaufen in Tangermünde, Aus dem »Tilly-Schwedischen Konzert« , Aus dem Taufregister von Rohrberg, Aus dem Sterberegister von Kloster Neuendorf, Brief von Elias von Alvensleben 1642, Andreas Ritner: Der Rauern Verfassung und Defension, Johann Friedrich Danneil: Volkslied, Als die Trömlingschen Bauern ... Lied 1646, Johann Heinrich Friedrich Krüger: Was die Leute sich vom Dreißigjähr. Krieg erzählen, Martin Zeiler: Über die Altmark 1652, Christoph Schultze: Gardelegens Mauern 1658, Flugblatt vom 5. Juni 1675, Een Lied van eenem Brannenborgschen Buren, Gustav von Kessel: Henniges von Treffenfeld, Heinrich von Kleist: Aus »Prinz von Homburg« , Gustaph Adolph von der Schulenburg: Hausbuch, Johannes Prätorius: Mühen mit dem Flachs, Albert Ritter: Der Arendsee, Samuel Walther: Über den Drömling, Friedrich Wilhelm I. von Preußen: Instruktion 1722, Aus dem Hausbuch des Rittergutes Krumke 1724, Salzwedler Spottgedicht 1738, Ulrich von Bülow: Aus einem Rrief 1762, Untertanen bitten (Rrief aus dem Jahre 1765) , Philipp Wilhelm Gercken: Von der Landwirtschaft, Johann Gottfried Paalzow: Altmärkischer Käse, Bemerkungen eines Reisenden um 1780, Johann Gottfried Paalzow: Überschwemmung 1771, Freidrich II. von Preußen: Aktennotiz, Christian Karl Plato: Notizen über Öbisfelde, Heinrich Müller: Arneburg, Heinrich Christoph Steinhart: Über die Altmark, Johann Friedrich Danneil: Aus meinem Leben, Rudolph Friedrich Wilhelm Heinzelmann: Franzosen und Kosaken, Johann Friedrich Danneil: Kosaken in Salzwedel, Friedrich Wilh. Albrecht: Buer Bravmanns Würtschap, Gustaph Adolph von der Schulenburg: Wolfsjagd, Brief an den Landrat von Westphalen 1815, Johann Gustav Büsching: Reisenotizen 1817, Rudolph Dülon: Aus dem Leben des Rönnebecker Schulmeisters, Otto von Bismarck: Briefe als Deichhauptmann, 1848: Aus dem »Wochenblatt des Kreises Salzwedel« , Friedrich Wilhelm von Kröcher: Verfügung 1851, Theodor Fontane: Die Winckelmann-Statue, Rudolph Friedrich Wilhelm Heinzelmann: Die Letzlinger Heide, August Kopisch: Hans Jochems Heimweh, Karl Julius Weber: Melancholische Betrachtung, Theodor Fontane: Gedanken über die Altmark, Rudolf Virchow: Exkursion in die Wische 1887, Otto Karstädt: De Dischkußjon up de Wahlversammlung, Friedrich Borstell: De simple Sozialdemokrat, Otto Reutter: Verse auf dem Notgeld, S. Goldschmidt: Landarbeiter in der Altmark, Aus der Volksdichtung, Fritz Schwerin: Die Zier des Bauemhauses, Inschriften, Spottverse, Wiegenlieder, Fritz Schwerin: Wernemann`s Erinnerungen, Lieder und Spiele der Kinder, Fritz Schwerin: Weidenflöten, Bastlöseverse, Feste und Heischeverse, Johann Friedrich Danneil: Der Brautball, Eduard Duller: Ostern und Pfingsten, Eduard Duller: Erntebräuche, Christoph Schultze: Ländliche Hochzeit um 1589, Wilhelm Schröder: Hochzeit im Herbst 1868, Alfred Pohlmann: Winter, Rätsel, Sprichwörter, Redensarten, ... un wat öwer `n Naober, Sagwörter, Dialoge, Johannes Prätorius: Flüche und Verwünschungen, Vogelkonzert in der Altmark, Wetter- und Erntevorhersagen, Fritz Schwerin: Hilfe im Dorf, Zaubersprüche, Ludolf Parisius: Briefe aus Gardelegen, Lieder, Sagen, Wilhelm Schwartz: Vom Sagensammeln, Der Nobiskrug, Der Nachzehrer, De Düwel bie Schinkenmöll, Der Ring der Untererdschen, Richter Pohlmann, Die Streithufe, Die Türme in Brunau, Das fliegende Spinnrad, Der Kobold in Ferchlipp, Schatzgräber in Kerkau, Johann Heinrich Helmuth: Zur Dämpfung des Aberglaubens, Der Aufruhr zu Stendal, Frau Schulze in Brietz, Van Rockenthinsch` Kirchtorm, Der Arendsee, Der gespaltene Stein, Die Flecken im Monde, Der Silberberg, Die beiden Löcher auf dem Stein, Die Mahr, Der Ziegenbock, Riesiger Streit, Die verkehrte Kirche, Der meineidige Schulze, Weiße Frau zeigt einen Schatz, Alfred Pohlmann: Till Eulenspiegel pflügt, Ernst Weihe: Das Gespenst am Sandberge, Theodor Fontane: Von der Jungfrau Lorenz, Julius von der Traun: Der Tambour, August Kopisch: Die Bärenschlacht, Sophie von Sichart: Am Osterholz, Märchen, Die drei Spinnerinnen, Hamster und Igel, Schwänke, Johannes Prätorius: Am Sünndag, Jochen un Stoffel, De gode Rat, Totenglocken, Wunnerdokter Neischult ut Lockstä, Völ helpt völ! Starker Tobak, Tanzlieder, Literarisches aus der Altmark, Otto IV. von Brandenburg: Uns kümt aber, Aus »Broder Rusche« (Stendaler Druck 1488) , Joachim Magdeburg: Wer Gott vertraut, Joachim Lonemann: Aus »Vom reichen Mann ...« , Nicolaus Risleben: Aus »Vom verloren Sohn« , Johann Gulich: Aus »Spiel vom Wüterich ...« , Friedrich Gundelwein: Aus dem 104. Psalm, Laurentius Schultze: Das Lob des Gartens, Johannes Prätorius: Aus »Der ... Mägde-Tröster« , Gottfried Arnold: Siehe, der Winter ist vergangen, Caspar Abel: Die Vergnügsamkeit auf dem Lande, Die Stadt- und Dorf-Maus, J.F.M. Gröschner: Hochzeitsgedicht, Christian Friedrich Zernitz: Die Dorfgesellschaft, Das Landleben, Fehler einiger Rechtsgelehrten, Christian Karl Plato: Die beiden Schweine, Der glückliche Hase, Die Hirtenwähl, Friederike Marie Charlotte von Schenck: Einladung zu einem Spaziergang, Friedrich Ludolf Lachmann: Über den Nutzen der schönen Wissenschaften, Friedrich Wilhelm Marpurg: Aufklärung und Musik, Gotthold Ephraim Lessing: Aus »Über die Regeln der Wissenschaften ...« , Friedrich Eberhard Boysen: Seehäuser Erinnerungen, Karl Friedrich Uden: Winckelmann in Seehausen, Johann Joachim Winckelmann: Reminiszenzen, Aus »Erinnerung über die Betrachtung der Werke« , Karl Georg Weiße: Aus »Schicksale und Verfolgungen« , August Zarnack: Aus »Der Schulinspektor Heister« , Heinrich Christoph Steinhart: Ländliche Idylle, Christoph August Tiedge: Ida, »Urania« Aus dem 6. Gesang, Friedrich Rückert: An Bornemann, Wilhelm Bornemann: Im Wald und auf der Heide, As ick 1779 mit rüm Stapeln gung, De Koh um Gotteswilln, De Maienkönig, Johann Georg Lösener: Polterabendscherz, Friedrich Wilhelm Albrecht: De Twiefler, Dät Kennteiken, Arbeit un Gesang, An den Mond, Natürliche Folge, An de Ollmärker, Gretens Waschleed, An de plattdütsche Sprack, Friedrich Heinzelmann: Die Ratswahl, Friedrich Ernst: Hexerie, Det Danzen, Det Spräckwort, Wilhelm Osterwald: Aus »Schönblümchen« , Fritz Schwerin: Nachtwächters Stundnrop, Hochtiedsbeköpen, De Kronen, Dat Kind vör Wiehnachten, Dickdon, Friedrich Lüdecke: Dat Gewitter, Heinrich Albrecht: Öber de Gewerw-Utstellung, Friedrich Borstell: De Born`schen Burn, De swarten Husaren, Dat Insekt, En Riesensprung, Dat garstige Fiewer, De Sprüttenfahrt, Ludolf Parisius: Aus »Im Wald und auf der Heide« , Alfred Pohlmann: Ulenspeegel in Osterbörg, Wo Paster Wernink, Ok `n Trost, Heinrich Matthies: `n lüttge oldmärkisch Wiehnachtsgeschicht, Georg Schulze: Sneiwedder, Gustav Hesselbarth: De Schadarn-Zech, Else Jacobi-Quickenstedt: Up Kärkhoff, Austtied, Wiego waogo, Männigmao, Nachwort, Worterklärungen, Anmerkungen und Nachweise. 3356001671
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Schmidt, Hanns H. F. (Hrsg.):  Die Prignitz. Ein Haus- und Lesebuch. Hinstorff-Bökerie 26. Niederdeutsche Literatur.

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Schmidt, Hanns H. F. (Hrsg.): Die Prignitz. Ein Haus- und Lesebuch. Hinstorff-Bökerie 26. Niederdeutsche Literatur. Rostock, Hinstorff Verlag, 1991. 1. Aufl. 297 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar ISBN: 9783356003987 Inhalt: Prignitz - Heimat; Hermann Graebke: Mien Prignitzland, Joh. Cochlaeus: Prignitz (1512) , Friedrich von Raumer: Prignitz im Mittelalter, Caspar Abel: Über die Prignitz um 1735, G. E. F. Ulrici: Benennung, E. Macken: Der Name Prignitz, Hermann Graebke: Sehnsucht, Joh. Friedrich Heynatz: Ein Prignitzer über das Märkische, Hermann Graebke: De plattdütsch Sprak, J. Jenkel: Ower miene plattdütschn Geriemels, Friedrich Heinzelmann: In der Heide, Lindenberg: Mien leew Heimatdörp, Hermann Graebke: Ick hew keen Heimot mehr, Im Jahreslauf: Am Neujahrstag, K. H. G. Witte: Neijahrswünsch, Lichtmeß, E. Weitland: Fastnacht, Ludwig Lehmberg: In`t Fröhjahr, Osterzeit, Ludwig Lehmberg: Osterstimmung, Heischevers, Karl Luther: Osterfüer, E. Weitland: Prignitzer Pfingstbräuche, Hermann Greaebke: Lenzener Pingstenwäsch, J. D. H. Temme: Das fluchende Weib beim Pfingstbier, E. Weitland: Vom Johannistag, Eduard Duller: Erntezeit, Adalbert Kühn: Ernte, Ludwig Lehmberg: Erntedankfest, E. Weitland: Vom Dreschen, Stippstörken vom Kornzehnten, Hans Much: De Wind, E. Weitland: Wenn Wiehnachtn kümpt, E. Weitland: Aus Pirow, Ludwig Lehmberg: Wiehnachten, Caspar Prätorius: An den Jesuknaben, Ludwig Lehmberg: De Wiehnachtsbratn, E. Weitland: Vom Heiligabend bis zum Dreikönigstag, Wilhelm Schwartz: Frau Godens Jagdzug, Ludwig Lehmberg: De Twölften, Immerwährender Prignitzer Landkalender, Von Mönchen, Rittern und Räubern: Adalbert Kühn: Die Wendenschlacht bei Lenzen, Adalbert Kühn: Die Kapelle auf dem Marienberge, August Höpfner: Der Stein in Reetz, Adalbert Kühn: Das Grab des Riesenkönigs bei Kemnitz, E. Handtmann: Loking in der Neujahrsnacht, Oskar Schwebel: Die Herren zu Putlitz, Theodor Fontane: Die Gans von Putlitz, Die Herren von Rohr auf Meyenburg, Theodor Fontane: Quitzöwel, E. Handtmann: Die dreizehn Raben, Theodor Fontane: Die Johannisnacht in der Kirche zu Seedorf, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Heine Clemen, Brief von den Söhnen Heine Clemens, Adalbert Kühn: Kurt von Bassewitz, Adolph Friedrich Riedel: Der Nürnberger Burggraf und die Mark, August Hopfner: Dietrich von Quitzow, Adolph Friedrich Riedel: Der Sieg des Hohenzollern, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Bischof Wepelitz, Theodor Fontane: Die Wunderblutkirche zu Wilsnack, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die zwölf Apostel, Gerhard von Amyntor: Aus »Gerke Suteminne« , Martin Luther: Aus »An den christlichen Adel« (1520) , J. D. H. Temme: Die Blutkammer zu Wilsnack, Ramdohr: Auf der Plattenburg, Adolph Friedrich Riedel: Heiligengrabe, Wilhelm II.: Heiligengraber Rede, Tisa von der Schulenburg: Des Kaisers weibliche Kadetten, Udo von Alvensleben: Heiligengrabe, Gottfried Benn: Ein Schatten an der Mauer, An Quellen und Flüssen: J. G. Th. Grässe: Wie die Frösche zu Bauern geworden sind, Otto Zeller: Abend an `n Elwdiek, Joachim Christian Blum: Halbinsel in der Havel, Walfische in der Prignitz (1826) , E. Handtmann: Die Ferbitzer Krebsstecher, G. E. F. Ulrici: Wie Adelheid von Quitzow Fische pfeift und ruft, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Niederländer an der Elbe, Von der Schiffahrt: Spottlied auf Schifferherberge, Lenzener Schauregel, Friedrich II. von Preußen: Aktennotiz, August Höpfner: Der Streitwerder bei Quitzöbel, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die Nixen bei Havelberg, Aus den alten Städten: FREYENSTEIN: Redensart, Caspar Abel: Freyenstein um 1735, Friedrich Gottlob Leonhardi: Freyenstein um 1790, Freyenstein um 1805, HAVELBERG: Redensart, Caspar Abel: Havelberg um 1735, Georg Strube: Vom Havelberger Dom, Adolph Friedrich Riedel: Im Havelberger Kreuzgang, J. H. F. Ulrich: Bemerkungen eines Reisenden, Heinrich Müller: Frühlingsreise aus der Prignitz, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Der Wendberg, KYRITZ: Musterung 1588 in Kyritz, Caspar Abel: Kyritz um 1735, Anton Friedrich Büsching: Vom Aufenthalt 1779 in Kyritz, Vom Kyritzer Bier, J. Jenkel: Det stark Beer, LENZEN: Wolf. Ludwig Karstedt: Lied auf Lenzen, Caspar Abel: Lenzen um 1735, G. E. F. Ulrici: Phantasie auf dem Marienberg bei Lenzen, Bernhard Sauer: Anekdoten aus dem alten Lenzen, MEYENBURG: Anton Friedrich Büsching: Etwas über Meyenburg, Friedrich Gottlob Leonhardi: Meyenburg, Adolph Friedrich Riedel: Meyenburg brennt, PERLEBERG: Caspar Abel: Perleberg um 1735, J. D. H. Temme: Die Kreuz-Kapelle bei Perleberg, Hermann Graebke: De Schoster Kleister ut Perlberg, Daniel Blumenthal: Brief an den Kurfürsten (1594) , Friedrich I.: Verbot, Ludwig Lehmberg: Dat unanstännig Ferken, Aus der Historie von Gottfried Arnold (1716) , Wilhelm Oncken: Die Flucht des Prinzen von Preußen im März 1848, August Höpfner: Der Ufergraben in Perleberg, Bismarck in Perleberg, Een olle Geschieht von Cumlosen und sien Roland, Heinrich Loewe: Perleberger Spezialitäten, Carl Sternheim: Aus der Komödie »Perleberg« , Ludwig Lehmberg: De grötste Mann, PRITZWALK: Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Der Name von Pritzwalk, Adolph Friedrich Riedel: Straf Justiz in Pritzwalk, Aufnahmeeid der Pritzwalker Tuchmacherinnung, Friedrich Gottlob Leonhardi: Pritzwalker Notizen, J. Jenkel: Det Pankgrafenfest in Pritzwalk, PUTLITZ: Spottvers, Friedrich Gottlob Leonhardi: Putlitzer Notizen, Hermann Graebke: Aus meinem Leben, Hermann Graebke: Inspektor Kappenstut, WILSNACK: Friedrich Gottlob Leonhardi: Wilsnacker Notizen, WITTENBERGE: Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die alte Stadt Wittenberge, Das untergegangene Wittenberge, Adalbert Kühn: Der Hildebrand bei Wittenberge, Friedrich Gottlob Leonhardi: Wittenberger Notizen, Richard Barleben: Theodor Körner in Wittenberge, Joseph von Eichendorff: Wunderliche Spießgesellen, Friedrich Heinzelmann: Prignitzer Rundreise um 1855, Hermann Graebke: Bäcker Spenn ut Wittenbarg, Ernst Willkomm: Mit der Eisenbahn durch die Prignitz, Hermann Graebke: Meister Pölk, WITTSTOCK: Spottvers, Valens Acidalius: Lobverse, Die Wittstocker Schlacht 1636, H. J. Christoffel von Grimmelshausen: Wie es dem Profosen in der Schlacht bei Wittstock ergangen, Klage der Prignitzer Ritterschaft (1627) , Aus dem Flugblatt »Schwedisches Praal-Sachte« (1675) , Auf dem Lande, SPOTT, SPRUCH UND SCHWANK: Über Prignitzer Dörfer, Gottfried Winter: Worüm de Boberowsch Kerktorm stump is, Ut `n Prignitzer Spruchbüdel, Von Babitz und Wittstock, Fritz Suchsdorf: Der gottlose Krüger, Noch wat ut `n Prignitzer Spruchbüdel, J. Jenkel: De grote Verdeenst un de sware Arbeit, Vom Küster in Lanz, R. Hartwich: Über Spottnamen Prignitzer Ortschaften, Herrmann Graebke: Twee Pirower, Gottfried Winter: Oll Prignitzer Kamelln, DORFBILDER: Graefe: Kolreper Geschichten, Rudolf Virchow: Exkursion nach Mödlich, Karl Ohle: Die neuen Bauernhäuser, Hermann Graebke: De gode olle Tied, Karl Ohle: Von der Mode, Hausinschriften, E. Weitland: Vom Richtefest, KINDHEIT UND JUGEND: Hermann Graebke: Mudderlew, Wiegenlieder, Wenn die Kinder auf den Knien reiten, E. Weitland: Von der Taufe, Gädecke: Der Pankower Findling, Abzählreime, E. Weitland: Kinderspiele, Kinderspiele und Verse, Ludwig Lehmberg: De Götter, Plumpsackspiel, Hermann Graebke: Wo Karl Ganzel dreemol Prügel kriegt, Dat Gewiddr, Hermann Graebke: Ut de Scholstuw, Ludwig Lehmberg: Dat Goosei, Lied aus der Prignitz, VON ALLERLEI TIEREN: Sprüche, Verse und Redensarten, Max Scatturin: Vom Zaunkönig, RÄTSEL, LIEBE UND EHE: Tanzlieder, Friedrich Ludwig Jahn: Vom Tanzen, Albumvers (1801) , Hans Much: Leiv, Aus dem Lennewitzer Kirchenbuch, Zum Polterabend, E. Weitland: Hochzeiten auf dem Land, E. Weitland: Hochzeit in Pirow, W. Westermann und Alb. Hoppe: Brutschiewel un Brutball, Redensarten, Ludwig Lehmberg: De nei Name, Carl Fürböter: De Knalleffekt, Max Scatturin: Toerst un nu, ESSEN UND TRINKEN: Karl Ohle: Küchenerinnerungen, Wittstocker Kücheninventar (1511) , Georg Strube: Speisenzettel, Carl Fürböter: Surn Knieper, Ludwig Lehmberg: Dat Nationalgericht, Friedrich Wienecke: Back- und Brotsprüche, Ludwig Lehmberg: Dat verkehrt Gesangbok, ALLERHAND SPÖKERIE: Der Aufhocker, J. D. H. Temme: Der große Stein bei Reetz, Albert Hoppe: Die Heideneiche, Hedwig Schulz: Prignitzer Spukgeschichten, Hedwig Schulz: Spukgeschichten aus Helle, J. D. H. Temme: Die Wundereiche bei Wittstock, Bötsprüche, Wunderquellen in der Prignitz, Wilhelm Schwartz: Der Butterstock der Hexe, Georg Wilhelm von Raumer: Von Hexenprozessen in der Prignitz, Samuel Dietrich: Vorschläge für Predigten Notizen zur Prignitzer Literatur, Worterklärungen, Nachweise. 9783356003987
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Schmidt, Hanns H. F. (Hrsg.):  Die Prignitz. Ein Haus- und Lesebuch. Hinstorff-Bökerie 26. Niederdeutsche Literatur.

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Schmidt, Hanns H. F. (Hrsg.): Die Prignitz. Ein Haus- und Lesebuch. Hinstorff-Bökerie 26. Niederdeutsche Literatur. Rostock, Hinstorff Verlag, 1991. 1. Aufl. 297 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar, Widmung auf dem Vorsatz ISBN: 9783356003987 Inhalt: Prignitz - Heimat; Hermann Graebke: Mien Prignitzland, Joh. Cochlaeus: Prignitz (1512) , Friedrich von Raumer: Prignitz im Mittelalter, Caspar Abel: Über die Prignitz um 1735, G. E. F. Ulrici: Benennung, E. Macken: Der Name Prignitz, Hermann Graebke: Sehnsucht, Joh. Friedrich Heynatz: Ein Prignitzer über das Märkische, Hermann Graebke: De plattdütsch Sprak, J. Jenkel: Ower miene plattdütschn Geriemels, Friedrich Heinzelmann: In der Heide, Lindenberg: Mien leew Heimatdörp, Hermann Graebke: Ick hew keen Heimot mehr, Im Jahreslauf: Am Neujahrstag, K. H. G. Witte: Neijahrswünsch, Lichtmeß, E. Weitland: Fastnacht, Ludwig Lehmberg: In`t Fröhjahr, Osterzeit, Ludwig Lehmberg: Osterstimmung, Heischevers, Karl Luther: Osterfüer, E. Weitland: Prignitzer Pfingstbräuche, Hermann Greaebke: Lenzener Pingstenwäsch, J. D. H. Temme: Das fluchende Weib beim Pfingstbier, E. Weitland: Vom Johannistag, Eduard Duller: Erntezeit, Adalbert Kühn: Ernte, Ludwig Lehmberg: Erntedankfest, E. Weitland: Vom Dreschen, Stippstörken vom Kornzehnten, Hans Much: De Wind, E. Weitland: Wenn Wiehnachtn kümpt, E. Weitland: Aus Pirow, Ludwig Lehmberg: Wiehnachten, Caspar Prätorius: An den Jesuknaben, Ludwig Lehmberg: De Wiehnachtsbratn, E. Weitland: Vom Heiligabend bis zum Dreikönigstag, Wilhelm Schwartz: Frau Godens Jagdzug, Ludwig Lehmberg: De Twölften, Immerwährender Prignitzer Landkalender, Von Mönchen, Rittern und Räubern: Adalbert Kühn: Die Wendenschlacht bei Lenzen, Adalbert Kühn: Die Kapelle auf dem Marienberge, August Höpfner: Der Stein in Reetz, Adalbert Kühn: Das Grab des Riesenkönigs bei Kemnitz, E. Handtmann: Loking in der Neujahrsnacht, Oskar Schwebel: Die Herren zu Putlitz, Theodor Fontane: Die Gans von Putlitz, Die Herren von Rohr auf Meyenburg, Theodor Fontane: Quitzöwel, E. Handtmann: Die dreizehn Raben, Theodor Fontane: Die Johannisnacht in der Kirche zu Seedorf, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Heine Clemen, Brief von den Söhnen Heine Clemens, Adalbert Kühn: Kurt von Bassewitz, Adolph Friedrich Riedel: Der Nürnberger Burggraf und die Mark, August Hopfner: Dietrich von Quitzow, Adolph Friedrich Riedel: Der Sieg des Hohenzollern, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Bischof Wepelitz, Theodor Fontane: Die Wunderblutkirche zu Wilsnack, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die zwölf Apostel, Gerhard von Amyntor: Aus »Gerke Suteminne« , Martin Luther: Aus »An den christlichen Adel« (1520) , J. D. H. Temme: Die Blutkammer zu Wilsnack, Ramdohr: Auf der Plattenburg, Adolph Friedrich Riedel: Heiligengrabe, Wilhelm II.: Heiligengraber Rede, Tisa von der Schulenburg: Des Kaisers weibliche Kadetten, Udo von Alvensleben: Heiligengrabe, Gottfried Benn: Ein Schatten an der Mauer, An Quellen und Flüssen: J. G. Th. Grässe: Wie die Frösche zu Bauern geworden sind, Otto Zeller: Abend an `n Elwdiek, Joachim Christian Blum: Halbinsel in der Havel, Walfische in der Prignitz (1826) , E. Handtmann: Die Ferbitzer Krebsstecher, G. E. F. Ulrici: Wie Adelheid von Quitzow Fische pfeift und ruft, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Niederländer an der Elbe, Von der Schiffahrt: Spottlied auf Schifferherberge, Lenzener Schauregel, Friedrich II. von Preußen: Aktennotiz, August Höpfner: Der Streitwerder bei Quitzöbel, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die Nixen bei Havelberg, Aus den alten Städten: FREYENSTEIN: Redensart, Caspar Abel: Freyenstein um 1735, Friedrich Gottlob Leonhardi: Freyenstein um 1790, Freyenstein um 1805, HAVELBERG: Redensart, Caspar Abel: Havelberg um 1735, Georg Strube: Vom Havelberger Dom, Adolph Friedrich Riedel: Im Havelberger Kreuzgang, J. H. F. Ulrich: Bemerkungen eines Reisenden, Heinrich Müller: Frühlingsreise aus der Prignitz, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Der Wendberg, KYRITZ: Musterung 1588 in Kyritz, Caspar Abel: Kyritz um 1735, Anton Friedrich Büsching: Vom Aufenthalt 1779 in Kyritz, Vom Kyritzer Bier, J. Jenkel: Det stark Beer, LENZEN: Wolf. Ludwig Karstedt: Lied auf Lenzen, Caspar Abel: Lenzen um 1735, G. E. F. Ulrici: Phantasie auf dem Marienberg bei Lenzen, Bernhard Sauer: Anekdoten aus dem alten Lenzen, MEYENBURG: Anton Friedrich Büsching: Etwas über Meyenburg, Friedrich Gottlob Leonhardi: Meyenburg, Adolph Friedrich Riedel: Meyenburg brennt, PERLEBERG: Caspar Abel: Perleberg um 1735, J. D. H. Temme: Die Kreuz-Kapelle bei Perleberg, Hermann Graebke: De Schoster Kleister ut Perlberg, Daniel Blumenthal: Brief an den Kurfürsten (1594) , Friedrich I.: Verbot, Ludwig Lehmberg: Dat unanstännig Ferken, Aus der Historie von Gottfried Arnold (1716) , Wilhelm Oncken: Die Flucht des Prinzen von Preußen im März 1848, August Höpfner: Der Ufergraben in Perleberg, Bismarck in Perleberg, Een olle Geschieht von Cumlosen und sien Roland, Heinrich Loewe: Perleberger Spezialitäten, Carl Sternheim: Aus der Komödie »Perleberg« , Ludwig Lehmberg: De grötste Mann, PRITZWALK: Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Der Name von Pritzwalk, Adolph Friedrich Riedel: Straf Justiz in Pritzwalk, Aufnahmeeid der Pritzwalker Tuchmacherinnung, Friedrich Gottlob Leonhardi: Pritzwalker Notizen, J. Jenkel: Det Pankgrafenfest in Pritzwalk, PUTLITZ: Spottvers, Friedrich Gottlob Leonhardi: Putlitzer Notizen, Hermann Graebke: Aus meinem Leben, Hermann Graebke: Inspektor Kappenstut, WILSNACK: Friedrich Gottlob Leonhardi: Wilsnacker Notizen, WITTENBERGE: Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die alte Stadt Wittenberge, Das untergegangene Wittenberge, Adalbert Kühn: Der Hildebrand bei Wittenberge, Friedrich Gottlob Leonhardi: Wittenberger Notizen, Richard Barleben: Theodor Körner in Wittenberge, Joseph von Eichendorff: Wunderliche Spießgesellen, Friedrich Heinzelmann: Prignitzer Rundreise um 1855, Hermann Graebke: Bäcker Spenn ut Wittenbarg, Ernst Willkomm: Mit der Eisenbahn durch die Prignitz, Hermann Graebke: Meister Pölk, WITTSTOCK: Spottvers, Valens Acidalius: Lobverse, Die Wittstocker Schlacht 1636, H. J. Christoffel von Grimmelshausen: Wie es dem Profosen in der Schlacht bei Wittstock ergangen, Klage der Prignitzer Ritterschaft (1627) , Aus dem Flugblatt »Schwedisches Praal-Sachte« (1675) , Auf dem Lande, SPOTT, SPRUCH UND SCHWANK: Über Prignitzer Dörfer, Gottfried Winter: Worüm de Boberowsch Kerktorm stump is, Ut `n Prignitzer Spruchbüdel, Von Babitz und Wittstock, Fritz Suchsdorf: Der gottlose Krüger, Noch wat ut `n Prignitzer Spruchbüdel, J. Jenkel: De grote Verdeenst un de sware Arbeit, Vom Küster in Lanz, R. Hartwich: Über Spottnamen Prignitzer Ortschaften, Herrmann Graebke: Twee Pirower, Gottfried Winter: Oll Prignitzer Kamelln, DORFBILDER: Graefe: Kolreper Geschichten, Rudolf Virchow: Exkursion nach Mödlich, Karl Ohle: Die neuen Bauernhäuser, Hermann Graebke: De gode olle Tied, Karl Ohle: Von der Mode, Hausinschriften, E. Weitland: Vom Richtefest, KINDHEIT UND JUGEND: Hermann Graebke: Mudderlew, Wiegenlieder, Wenn die Kinder auf den Knien reiten, E. Weitland: Von der Taufe, Gädecke: Der Pankower Findling, Abzählreime, E. Weitland: Kinderspiele, Kinderspiele und Verse, Ludwig Lehmberg: De Götter, Plumpsackspiel, Hermann Graebke: Wo Karl Ganzel dreemol Prügel kriegt, Dat Gewiddr, Hermann Graebke: Ut de Scholstuw, Ludwig Lehmberg: Dat Goosei, Lied aus der Prignitz, VON ALLERLEI TIEREN: Sprüche, Verse und Redensarten, Max Scatturin: Vom Zaunkönig, RÄTSEL, LIEBE UND EHE: Tanzlieder, Friedrich Ludwig Jahn: Vom Tanzen, Albumvers (1801) , Hans Much: Leiv, Aus dem Lennewitzer Kirchenbuch, Zum Polterabend, E. Weitland: Hochzeiten auf dem Land, E. Weitland: Hochzeit in Pirow, W. Westermann und Alb. Hoppe: Brutschiewel un Brutball, Redensarten, Ludwig Lehmberg: De nei Name, Carl Fürböter: De Knalleffekt, Max Scatturin: Toerst un nu, ESSEN UND TRINKEN: Karl Ohle: Küchenerinnerungen, Wittstocker Kücheninventar (1511) , Georg Strube: Speisenzettel, Carl Fürböter: Surn Knieper, Ludwig Lehmberg: Dat Nationalgericht, Friedrich Wienecke: Back- und Brotsprüche, Ludwig Lehmberg: Dat verkehrt Gesangbok, ALLERHAND SPÖKERIE: Der Aufhocker, J. D. H. Temme: Der große Stein bei Reetz, Albert Hoppe: Die Heideneiche, Hedwig Schulz: Prignitzer Spukgeschichten, Hedwig Schulz: Spukgeschichten aus Helle, J. D. H. Temme: Die Wundereiche bei Wittstock, Bötsprüche, Wunderquellen in der Prignitz, Wilhelm Schwartz: Der Butterstock der Hexe, Georg Wilhelm von Raumer: Von Hexenprozessen in der Prignitz, Samuel Dietrich: Vorschläge für Predigten Notizen zur Prignitzer Literatur, Worterklärungen, Nachweise. 9783356003987
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Meyer, Alfred Richard (Hrg.): Soldatenbriefe grosser Männer; Herausgeber: Alfred Richard Meyer; Deutsche Buchvertriebs- und Verlags-Gesellschaft / Berlin; 1942. 4, 28. - 38. T.; 320 S.; Format: 14x20 Alfred Richard Meyer alias Munkepunke (* 4. August 1882 in Schwerin; † 9. Januar 1956 in Lübeck), deutscher Schriftsteller, Lyriker und Verleger. Oktober 1933 Gelöbnis von 88 Schriftstellern "treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler", 1937 NSDAP. (frei nach wikipedia); - - - Klappentext: "Diese Briefe aus 5 Jahrhunderten, geschrieben in den entscheidungsreichen Stunden unserer Geschichte, sind ein unvergleichliches Dokument aus Deutschlands Vergangenheit. Ueber den sachlichen Berichten des Willens zum Siege, des Durchhaltens in Not und Gefahr stehen die Stimmen und das Rufen des einzelnen in aller Leidenschaftlichkeit: Einigung und Erhaltung des deutschen Vaterlandes! ..." - - - I n h a l t : Inhaltsverzeichnis; Wichtigste Quellen-Angaben; Briefe (Ulrich von hutten an Herzog Friedrich von Sachsen; Hans Kohlhase (Michael Kohlhaas) an Wolf von Birkholz; Albrecht von Wallenstein an die Stadt Stralsung; Gottfried Heinrich graf von Pappenheim an Hannibal von Kerleberg; General Octavio Piccolomini an den Marches de Caretto; Der General-Lieutnant Graf Gallas an den Kaiser; Kurprinz Friedrich III. (der spätere König Friedrich I. von Preußen) an seinen Vater: Friedrich Wilhelm, den Großen Kurfürsten von Brandenburg; Generalmajor Georg Lewin von Winterfeldt an Landrat vonOetzen in Prenzlau; König Friedrich Wilhelm I. von Preußen an den Fürsten Leopold von Anhalt-Dessau; Christoph von Katsch an König Friedrich Wilhelm I. von Preußen; Balthasar Neumann an Friedrich Karl von Schönborn; General Carl von Winterfeldt an den Prinzen Moritz von Anhalt, Sohn des "Alten Desseuers"; König Friedrich der Große an seinen Bruder Prinz August Wilhelm; Husarengeneral Hans Joachim von Zieten an König Friedrich II., den Großen von Preußen; Ewald Cristian von Kleist an Johann Wilhelm Ludwig Gleim in Halberstadt; Gottlieb Wilhelm Rabener (als Obersteuersekretär nach dem Bombardement von Dresden 1760) an den Kabinetssekretär Ferber in Warschau; General Boguslaw Friedrich von Tauentzien an den Magistrat der Stadt Breslau; Prinz Heinrich von Preußen an seinen Bruder: Friedrich den Großen; Gotthold Ephraim Lessing an den Oberauditeur Wilcke zu Breslau; Friedrich Wilhelm von Seydlitz, General der Cavallerie an den Major von Minkwitz in Strehlen; Der Dichter Gottfried August Bürger an Georg Heinrich Leonhart; General Friedrich Wilhelm von Steuben an den Geheimen Rath von Frank in Hechingen; Friedrich von Schiller an den Herzog Karl von Württemberg; Friedrich Hölderlin an seine Mutter; .. seinen Bruder; .. seine Schwester; Hohann Wolfgang von Goete an Christiane; Heinrich von Kleist an Auguste Helene von Massow; Gerhard von Scharnhorst an General v. Trew; Buchhändler Johann Philipp Palm an seine Frau und seine Kinder; Prinz Louis Ferdinand von Preußen. Letzter Brief an Pauline Wiesel; General-Feldmarschall Hermann von Boyen an König Friedrich Wilhelm III. von Preußen; Ferdinand von Schillustriert Parolebrief an seine Offiziere; Andreas Hofer. Letzter Brief an Herrn von Pühler in Neumarkt; Friedrich Friesen an den Geheimen Finanzrat Georg August Ernst von Manteuffel; Blücher an Hermann von Boyen; Friedrich Ludwig Jahn an Gneisenau; Theodor Körner an seinen Vater; Gneisenau an Hermann von Boyen; Wilhelm von Humboldt an seine Gattin Caroline; Achim von Arnim; Feldmarschallieutenant Johann Joseph Wenzel Anton Franz Karl Graf Radetzky von Radetz; Otto Heinrich Graf von Loeben an Josef Freiherr von Eichendorff; Ernst Moritz Arndt an Sulpiz Boiserée; Carl von Clausewitz an seine Gattin; Generallieutenant Ribbentrop, General-Kriegskommissar; Christian Dietrich Grabbe an den Buchhändler Carl Georg Schreiner in Düsseldorf; Friedrich von Wrangel, General der Kavallerie an den dänischen Kammerherrn und Schiffscapitain Steen-Bille; Graf Friedrich von Zeppelin an seinen Sohn Graf Ferdinand von Zeppelin; Friedrich Nietzsche an Erwin Rohde; General-Feldmarschall und Kriegsminister Graf von Roon an seine Gattin;Leutnant Paul von Hindenburg an seine Eltern; Robert Koch an seine Frau; König Wilhelm I. von Preußen an die Königin Augusta in Berlin; Generalstabshauptmann Graf Ferdinand von Zeppelin an seine Gattin; Theodor Fontane; Fritz Reuter an M. Peters; Generalfeldmarschall Helmuth Graf von Moltke an seinen Bruder Adolf; Major Richard von Seeckt an seine Gattin Auguste; Adolf Lüderitz an Fürst von Bismarck; Generalfeldmarschall Graf Alfred Schlieffen an seine Schwester Luise Gräfin von und zu Egloffstein; Franz Ritter von Epp an die Augsburger Abendzeitung; Paul Leutwein; Hermann Löns an Medizinalrat Dr. Pilf; .. an Stauff; ... an Verleger Eugen Diederichs; Vizeadmiral Graf v. Spee an den Kaiser; Fregattenkapitän Karl von Müller, Kommandant der "Emden" anseine Mutter und seine Schwester; Generalfeldmarschall Colmar Freiherr von der Goltz an Großadmiral von Tirpitz; Heinrich Lersch an Alphons Petzold; Adolf Hitler; Generalfeldmarschall von Mackensen an seine Frau; Gorch Fock (Johann Kinau) an seine Frau; Max Immelmann, Leutnant der Flieger an seine Mutter; General Erich Ludendorff an de Generalleutnant Ritter v. Wenniger; Admiral Scheer an Kaiser Wilhelm II.; Manfred Freiherr von Richthofen an seine Mutter; Hauptmann Oswald Boelcke. Letzer Brief an seine Eltern; Der Dichter Walter Flex an Frau Fine Hüls; Hans von Seeckt an seine Mutter Auguste; Albert Leo Schlageter an die Familie seines Paten; .. Letzter Brief an seine Eltern u.v.a.m.); Nachwort des Herausgebers; - - - Erste Ausgabe: WG. 97; Raabe / Hannich-Bode 207.82; Es erschien noch ein zweiter Band; - - - DNB-Anmerkung: Sämtliche Auflagen sind beschlagnahmt; - - - Z u s t a n d : 2--, original helles Leinen mit Deckel- + Rückentitel. Keller- / Dachbodenfund, leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, leicht berieben, Papier leicht gebräunt, Vorsätze etwas stockfleckig, insgesamt ordentlich
[SW: Militaria; Varia; Belletristik; Literatur; Briefe; Nationalsozialismus; NS.;]
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Grundmann, Günther:  Dome, Kirchen und Klöster in Schlesien. Nach alten Vorlagen. Dome, Kirchen, Klöster 10.

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Grundmann, Günther: Dome, Kirchen und Klöster in Schlesien. Nach alten Vorlagen. Dome, Kirchen, Klöster 10. Frankfurt am Main, Weidlich, 1963. 267 S. Kl. 8ºAntikbuch24-SchnellhilfeKlein-Oktav = Höhe des Buchrücken 15-18,5 cm , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar, Schnitt leicht gebräunt Trotz der Gründung des Bistums Breslau nach dem Jahre 1000 wurde das Land Schlesien erst im 12. und 13. Jahrhundert endgültig für das Christentum und damit für die abendländische Kirchenbaukunst gewonnen, die seit der Erbauung des Breslauer Domchores in der schlesischen Sondergotik gipfelt. Nach der Reformation erfuhren die schlesische Kirchengeschichte und die kirchliche Kunst jene dramatische Steigerung, die sich in den Friedens- und Gnadenkirchen mit notvoller Standhaftigkeit zum neuen Bekenntnis äußerte, dagegen auf der Seite der Gegenreformation zu den mächtigen Schöpfungen führte, die Schlesien zu einer der wichtigsten deutschen Barocklandschaften machten. Mit dem Übergang von Österreich zu Preußen mündete die sakrale Baukunst in einen rationalen Klassizismus. Günther Grundmann, geborener Schlesier und letzter Provinzial-konservator seiner Heimat, hat den Text mit einem unter großen Schwierigkeiten zusammengestellten Bildteil verbunden. Das Buch ist ein wertvoller Beitrag für jeden, der am Schicksal Schlesiens Anteil nimmt. ; Trotz der Gründung des Bistums Breslau nach dem Jahre 1000 wurde das Land Schlesien erst im 12. und 13. Jahrhundert endgültig für das Christentum und damit für die abendländische Kirchenbaukunst gewonnen, die seit der Erbauung des Breslauer Domchores in der schlesischen Sondergotik gipfelt. Nach der Reformation erfuhren die schlesische Kirchengeschichte und die kirchliche Kunst jene dramatische Steigerung, die sich in den Friedens- und Gnadenkirchen mit notvoller Standhaftigkeit zum neuen Bekenntnis äußerte, dagegen auf der Seite der Gegenreformation zu den mächtigen Schöpfungen führte, die Schlesien zu einer der wichtigsten deutschen Barocklandschaften machten. Mit dem Übergang von Österreich zu Preußen mündete die sakrale Baukunst in einen rationalen Klassizismus. Günther Grundmann, geborener Schlesier und letzter Provinzial-konservator seiner Heimat, hat den Text mit einem unter großen Schwierigkeiten zusammengestellten Bildteil verbunden. Das Buch ist ein wertvoller Beitrag für jeden, der am Schicksal Schlesiens Anteil nimmt. ; Abbildungen: Görlitz, ehem. Franziskanerkloster, Federzeichnung v. Ferdinand v. Quast, Görlitz, ev. Peterskirche, Aquarell v. K. Langer, 1804, Hermsdorf, O.L., ev. Pfarrkirche, Federzeichnung v. Joseph Langer, Lauban, Ruine der Dreifaltigkeitskirche, Bleistiftzeichnung mit Tusche v. Theodor Blätterbauer, Görlitz, ev. Kreuzkirche und Hlg. Grab, Kupferstich, unsigniert, Muskau, ev. Schloßkirche, Bleistiftzeichnung v. K. Fr. Schinkel, Schloß Carolath mit der ref. Kapelle, Aquarell, unsigniert, Freystadt, ev. Gnadenkirche, Kupferstich, gez. v. Friedrich Bernhard Werner, gest. v. Joh. Georg Merz, Freystadt, kath. Pfarrkirche, Bleistiftzeichnung v. Ferdinand von Quast, Sagan, kath. Pfarrkirche, Federzeichnung v. Hugo Ulbrich, Glogau, kath. Dom, Stahlstich, gez. v. Theodor Blätterbauer, gest. vac., Gießmannsdorf, ev. Begräbniskirche, Stahlstich gez. v. Drescher, gest. v. Hans Huber, Gnadenberg, Betsaal der Brüdergemeine, gez. und lith. v. A. Göhde, Sprottau, kath. Pfarrkirche, Bleistiftzeichnung v. Ferdinand Quast 1861, Glogau, ev. Friedenskirche, Kupferstich, gez. v. Friedrich Bernhard Werner, gest. v. Joh. Georg Merz , Liegnitz, ev. Liebfrauenkirche, Stahlstich, gez. v. Carl Würbs, gest. v. Franz Hablitscheck, Liegnitz, ev. Pfarrkirche St. Peter u. Paul, Stahlstich, gez. von Carl Würbs, gest. v. Joh. Poppel, Liegnitz, kath. Pfarrkirche St. Johannes, Radierung v. Theodor Blätterbauer 1877, Bunzlau, kath. Pfarrkirche, Federzeichnung, unsigniert, Wahlstatt, ehem. Benediktinerkloster, Kupferstich, unsigniert, Goldberg, ev. Pfarrkirche, Stahlstich, gez. v. Theodor Blätterbauer, gest. v. Georg Pommerm Jauer, Südportal der kath. Pfarrkirche, Stahlstich, gez. v. Theodor Blätterbauer, gest. von Hans Huber, Jauer, ev. Friedenskirche, Kupferstich, gez. v. Friedrich Bernhard Werner, gest. v. Joh. Georg Merz, Harpersdorf, ev. Grenzkirche, Sepiatuschzeichnung, unsigniert, 1831, Hirschberg, ev. Gnadenkirche, Kupferstich, gez. v. Theodor Blätterbauer, gest. v. Joh. Georg Merz, Hirschberg, ev. Gnadenkirche nach dem Turmbrand, Aquarell, unsigniert, Löwenberg, Westportal der kath. Pfarrkirche, Stahlstich, gez. v. Theodor Blätterbauer, gest. von Hans Huber, Erdmannsdorf, Entwurf für die ev. Kirche, Aquarell v. Karl Friedrich Schinkel, Buchwald, kath. Kirche, Stahlstich, gez. v. Ludwig Richter, gest. v. A. H. Payne, Brückenberg, ev. Kirche Wang, Bleistiftzeichnung v. Theodor Blätterbauer, Schneekoppengipfel, kath. Kapelle, Lithographie, koloriert, v. Ernst Wilhelm Knippel, Landeshut, ev. Gnadenkirche, Kupferstich, gez. v. Friedrich Bernhard Werner, gest. v. Joh. Georg Merz, Grüssau, ehem. Zisterzienserkloster, Lithographie, koloriert, v. Ernst Wilhelm Knippel, Breslau, Dominsel, Stahlstich, gez. v. Carl Würbs, gest v. E. Höfer, Breslau, ehem. Kloster zu St. Vinzenz auf dem Elbing, unsignierter Kupferstich, Grüssau, Marienkirche, Federzeichnung von Theodor Heuß, Breslau, Dom zu St. Johannes, Kupferstich unsigniert, Breslau, Dom zu St. Johannes von der Ostseite, Stahlstich, gez. v. Carl Würbs, gest. vv E. Höfer, Breslau, Domportal, Zeichnung v. Theodor Blätterbauer, Breslau, kath. Kreuzkirche, Stahlstich, gez. v. Carl Würbs, gest. v. Joh. Poppel, Breslau, Nepomukdenkmal vor der Kreuzkirche, Ölgemälde v. Adalbert Wölfl 1896, Breslau, ehem. Prämonstratenserkloster zu St. Vinzenz, unsignierte Tuschzeichnung, Breslau, ehem. Klosterkirchen zu St. Vinzenz u. St. Clara, Kupferstich, gez. v. Friedrich Bernhard Werner, gest. v. I. Matthäus Steudlin, Breslau, ehem. Klosterkirche zu St. Maria auf dem Sande, Stahlstich, gez. v. Carl Würbs, gest. v. Ludwig Rohbock, Breslau, ehem. Klosterkirche zu St. Vinzenz, Ölgemälde von Adalbert Wölfl, 1869, Breslau, ehem. Matthiasstift und Matthias-Gymnasialkirche, Kupferstich, gez. v. Friedrich Bernhard Werner, gest. von J. Matthäus Steudlin, Breslau, Entwurf zum ehem. Jesuitenkolleg, Kupferstich, kol., gez. v. Friedrich Bernhard Werner, gest. v. Georg Baltasar Probst, Breslau, ehem. Dominikanerkirche St. Adalbert, Kupferstich, gez. v. Friedrich Bernhard Werner, gest. v. Martin Engelbrecht, Breslau, Friedrich Wilhelms Universität, Kupferstich v. Max v. Großmann, gest. v. J. B. Hößel, Breslau, Friedrich Wilhelms Universität von der Schmiedebrücke, Stahlstich, gez. v. Theodor Blätterbauer, gest. v. Georg Pommer, Breslau, Ursulinenkloster, Lithographie von Loeillot, Breslau, ehem. Johanniter=Kommende u. kath. Corpus-Christi-Kirche, Kupferstich, gez. v. Friedrich Bernhard Werner, gest. v. Matthäus Steudlin, Breslau, ev. Kirche zu St. Bernhardin, Innenraum, getönte Zeichnung, unsigniert, Breslau, Schweidnitzerstraße mit Dorotheen- und Corpus-Christi-Kirche, Zeichnung v. Heinrich Mützel 1828, Breslau, ev. Pfarrkirche zu St. Maria Magdalena, Lithographie, koloriert, v. Loeillot, Breslau, ev. Pfarrkirche zu St. Elisabeth, Stahlstich, gez. v. Carl Würbs, gest. v. E. Höfer, Breslau, ev. Pfarrkirche zu St. Maria Magdalena, Kupferstich, unsigniert, 1728, Breslau, ehem. Orgel in St. Maria Magdalena, Kupferstich, gez. v. Jacob Eybelwiser, gest. v. Bartholomäus Strahowsky, Breslau, ev. Kirche zu St.Barbara, Aquarell v. Adolf Dreßler 1866, Breslau, ev. Pfarrkirche St. Elisabeth mit dem Ursprüngliehen Turmhelm, Kupferstich, gez. v. Friedrich Gottlieb Endler, gest. v. Joh. Friedrich Schwartz, Breslau, ehem. ev. Elftausendjungfrauenkirche, Kupferstich, gez. und gest. v. Friedrich Gottlieb Endler, Breslau, ev. Christophorikirche, Lithographie von Max von Großmann, Breslau, ehem. Kloster der Barmherzigen Brüder, Kupferstich, koloriert, v. Max von Großmann, Breslau, ev. Begräbniskirche vor dem Nikolaitor, Kupferstich unsigniert 1777, Gorkau, ehem. Augustiner-Chorherrenprobstei, Lithographie v. C. Wolf, Zobtengipfel, kath. Marienkapelle, Sepiazeichnung, unsigniert, Rotsürben, kath. Pfarrkirche mit ehem. Burg, Aquarell v. Bernhard von Mannfeld, Rogau, ev. Pfarrkirche, Zeichnung, koloriert, unsigniert, Breslau, ehem. Kloster zu St. Maria auf dem Sande, Federzeichnung von Joseph Langer, Brieg, ev. Pfarrkirche St. Nikolai, Stahlstich, gez. v. Carl Würbs, gest. v. G. Rudolf, Brieg, Schloßkapelle, lavierte Federzeichnung v. Theodor Blätterbauer, Striegau, ehem. Benediktiner-Jungfrauenkloster, Kupferstich unsigniert, Mollwitz, ev. Pfarrkirche, Bleistiftzeichnung v. Ferdinand v. Quast, 1866, Striegau, Südportal der kath. Pfarrkirche, Stahlstich gez. v. Theodor Blätterbauer, gest. v. Hans Huber, Leubus, ehem. Zisterzienserkloster, Kupferstich, gez. v. Friedrich Bernhard Werner, gest. v. Joh. Georg Merz, Leubus, ehern. Konventgebäude mit Klosterkirche, Stahlstich, gez. v. Theodor Blätterbauer, gest. v. Hans Huber, Trebnitz, ehem. Zisterzienserinnenkloster, Stahlstich, gez. v. Theodor Blätterbauer, gest. v. Hans Huber, Striegau, Antonius-Torkapelle, Bleistiftzeichnung v. Ferdinand v. Quast, Michelsdorf, kath. Pfarrkirche, Federzeichnung v. Bern* hard v. Mannfeld 1871, Münsterberg, kath. Pfarrkirche, Stahlstich, gez. v. Theodor Blätterbauer, gest. v. Hans Huber, Schweidnitz, kath. Pfarrkirche, Stahlstich, gez. v. Carl Würbs, gest. v. M. Thümling , Schweidnitz, Friedenskirche, Stahlstich, gez. v. C. Findiklee, gest. v. J. Umbach, 1852, Heinrichau, ehem. Zisterzienserkloster, Kupferstich, gez. v. Friedrich Bernhard Werner, gest. von Joh. Georg Merz, Kamenz, ehem. Zisterzienserkloster, Bleistiftzeichnung v. Ferdinand Martius, Wartha, Wallfahrtskirche, Stahlstich, gez. v. Theodor Blät= terbauer, gest. v. Hans Huber, Glatz, kath. Pfarrkirche, Stahlstich, gez. v. Carl Würbs, gest. v. F. Foltz, Albendorf, kath. Wallfahrtskirche, Lithographie, koloriert, v. Carl Theodor Mattis, Wölfelsgrund, Wallfahrtskirche Maria Schnee, Lithographie, gez. v. Louis Ferdinand Koska, lith. v. Mercier u. Loeillot, Patschkau, kath. Pfarrkirche, lavierte Federzeichnung v. Theodor Blätterbauer, Neiße, kath. Pfarrkirche z. St. Jacob, Stahlstich, gez. v. Carl Würbs, gest. v. G. Rudolf , Neiße, ehem. Klosterkirche der Kreuzherrn mit dem doppelten roten Stern, Lithographie v. Robert Geißler, Neiße, ehem. Jesuitenkirche und Kollegiengebäude, Lithographie v. Robert Geißler, Leobschütz, kath. Pfarrkirche, Stahlstich, gez. v. Theodor Blätterbauer, gest. v. Hans Huber, Ziegenhals, kath. Pfarrkirche, kol. Kupferstich, gez. v. Friedrich Bernhard Werner, gest. v. Joh. Georg Merz, Patschkau, kath. Pfarrkirche, Federzeichnung v. Hugo Ulbrich, Oppeln, kath. Pfarrkirche. Stahlstich, gez. v. Theodor Blätterbauer, gest. v. Georg Pommer, Ratibor, kath. Pfarrkirche, kol. Kupferstich, gez. v. Friedriech Bernhard Werner, gest. v. Joh, Georg Merz, Räuden, ehem. Zisterzienserkloster, Schabkunstblatt, Julius Elias Ridinger, Carlsruhe / O.S., ev. Schloßkirche, Kupferstich, Friedrich Gottlieb Endler (?) , Annaberg, Wallfahrtskirche, Stahlstich, gez. v. Theodor Blätterbauer, gest. v. Hans Huber, Rosenberg, Wallfahrtskirche, Federzeichnung v. Hugo Ulbrich 1897, Mikultschütz-Beuthen, ehem. kath. Pfarrkirche, FederZeichnung v. Hugo Ulbrich 1896, Teschen, ev. Gnadenkirche, Kupferstich, gez. v. Friedrich Bernhard Werner, gest. v. Joh. Georg Merz, Pleß, ehem. kath. Pfarrkirche, Federzeichnung von Hugo Ulbrich.
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Gallwitz, Esther (Herausgeber):  Leipzig. Ein Städte-Lesebuch. Insel-Taschenbuch 1083.

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Gallwitz, Esther (Herausgeber): Leipzig. Ein Städte-Lesebuch. Insel-Taschenbuch 1083. Frankfurt am Main, Insel-Verlag, 1989. 1. Aufl. 627 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Taschenbuch , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren ISBN: 9783458327837 Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: 1. Der Markt ist ein großer und schöner Platz: Ortstermin Leipzig, »Nun will ich von der Stadt zierlichen Gebäuden etwas sagen« Ulrich Groß. 1587, Der Stadtbrief zwischen 1156 und 1170 von Markgraf, Otto von Meißen erhalten Helmut Arndt. 1965, Huldigungen Gustav Wustmann. 1909, Kurfürstlich Sächsische Huldigung zu Leipzig Frankfurter Messerelation. 1681, Adam Riese und das Brotgewicht Georg Grebenstein. 1986, Marktordnung Flugblatt. 1726, »Wo der Schwarzkünstler Faust ein Faß Wein aus dem Keller geritten habe« J.M.Braun. 1837, 2. Stadtlandschaft: »Unter Blasmusik an den geröteten Hügeln aus Abraum vorbei« Gert Neumann. 1981, Thälmannstraße Rolf Richter. 1986, »Alle in der neuen Zeit erbauten Häuser sind auch modern« Benjamin Heidecke. 1783, Gassen und Gäßchen J.M. Braun. 1837, »Wenn hier das Deutsche Kapitol sich erhebt« 1848, Sehenswürdigkeiten Hans Reimann 1929, Hauptbahnhof Uwe Johnson. 1961, 3. »Leipzig hat mit seinen Bauten entschieden Glück<: Häuser Ulrich Berkes. 1976, Ortsplan Leipzig Rat der Stadt. 1950, Exzesse und Noblesse des späten 19. Jahrhunderts. Eduard Beaucamp. 1968, Bürgermeister und Baumeister Gustav Wustmann. 1885, Mehr Licht Georg Wunder. 1891, Das Reichsgerichtsgebäude AlfredLichtwark. 1895, 4. »Die Kirchen sind gegen das Ganze der Stadt gehalten ziemlich klein und dunkel«: »Daß die Kirche zur Erinnerung erhoben war« Gert Neumann. 1981, »Steinstaub lag in der Luft« Erich Loest. 1984, Botschaft an das All Frankfurter Messerelation. 1592, Das Licht des Evangeliums leuchtet über Leipzig. Günther Stiller. 1970, In der Nicolaikirche Daniel Chodowiecki. 1789 »Restaurieren« Gustav Wustmann. 1909, Das Leichen- und Kurrende-Singen Paul Bennemann. 1920, 5. »Steig ein, wir fahren ins Rosental« Leipziger Weekend Erich Loest. 1977, »Wohlgeordnete Ordnung« Bernd Weinkauf. 1982, »Da die Bäume in der schönsten Blüte standen« ,Frankfurter Messerelation. 1714, »Seid ihr Lüfte, seid gegrüßt, Rosenthal du sehr gegrüßt« Gustav Wustmann. 1885, »Ein sumpfiges Hölzchen« Benjamin Heidecke. 1783, Suchen und Finden 1879, Gartenvergnügen August Salomo Maurer. 1799, Promenaden und Gärten J.M.Braun. 1837, 6. Der Genius von Leipzig: Leipzig 1520, eine Kuh im Wappen Hans Pfeiffer. 1975, Leipzig Joachim Ringelnatz. 1927, »Aber nur das Fenster zur Stadt ist das Fenster in die Zukunft« Fritz Rudolf Fries. 1977, Tischsitten im »Galanten Leipzig« Baron von Ehrenhausen. 1769, »Soll ich Ihnen den Genius von Leipzig malen?« 1879, Aus dem Alphabet der »Wühler und Wühlerinnen« Ulrich Franz. 1849, Der Vater der Deutschen Grazien. Franz Wilhelm Kreuchauf. 1899, Kritik an dem berühmten Mende-Brunnen. Gustav Theodor Fechner. 1887, Denkmal oder Transformatorenhaus? Bernd Weinkauf. 1982, Ein Richard-Wagner-Denkmal Julius Vogel. 1923, Grundsteinlegung durch Hitler Günter Metken. 1986 . Zum Kaffeebaum Ulla Heise. 1983, 7. Gaudeamus igitur: Der Weisheitszahn Max Walter Schulz. 1974, Hörsaal 40 Hans Mayer. 1982, Poetik-Diskussion Gustav Bauch. 1899, »Ich komme jung von Schulen« Georg Witkowski. 1909, Studentenunruhen Riemers Jahrbuch. 1768, Quartiere voller Wanzen 1879, »Das wunderbare Tier, das hier Student geworden ist< Andreas Rebmann. 1897, »Mit eurem Brotstudium will ich nichts zu schaffen haben« Friedrich Förster. 1897, Ordnungshüter Karl Ewald Hasse. 1902, »Der wissenschaftliche stille Suff« Heinrich von Treitschke. 1852, »Ei, da ist ja auch der Herr Nietzsche< Friedrich Würzbach. 1942, 8. »Ich melde durch dies Lied den harten Bücherkrieg« Ein guter Draht zu einem Buchhändler. Brigitte Klumpp. 1978, Deutsche Bücherei Ulrich Berkes. 1976, Kummer mit Genossen und Ganoven. Franz Josef Görtz. 1986,Bücherkrieg. Johann Christoph Gottsched. 1736, Die erste Druckerpresse Ursula Altmann. 1981, Der Leipziger Buchdruckereid Ernst Kroker. 1906, Schön und sauber Gedrucktes im 15. und 16. Jahrhundert. Friedrich Kapp. 1886, Die vernünftigen Tadlerinnen Gustav Wustmann. 1898, Zensur der Leipziger Zeitung im 18. Jahrhundert. Georg Witkowski. 1909, Pasquillanten im 18. Jahrhundert Gustav Wustmann. 1898, Unter Napoleon Georg Joachim Göschen. 1807-1810. Friedrich Arnold Brockhaus geht nach Leipzig. Heinrich Brockhaus. 1876, Die wohlfeilen Reclambändchen Hans Reimann. 1929, Von Frankfurt nach Leipzig. Buchhandel 1815-1843. August Prinz. 1855. Ein Fall für den Pitaval Adalbert Brauer. 1982. »Als ich das erstemal in Leipzig war, ging ich voll Ehrfurcht an den großen Verlagshäusern vorbei« Reinhard Piper. 1964 Die Insel 1909-1945 Bernhard Zeller (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber). 1965, 9. »Es schöpften zu durstig meine Poeten mich, meine Prosaiker aus« Ein Institut für Literatur Erich Loest. 1977, Einer der schreiben will, kommt in Leipzig an. Uwe Johnson. 1961, Pleiße Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller. 1797 »Nun eilte ich mit meinem Empfehlungsschreiben zu Hofrat Böhme« Johann Wolfgang Goethe. 1812, Die Perücke Johann Wolfgang Goethe. 1812, Goethe ist immer noch der stolze Phantast. Woldemar Freiherr von Biedermann. 1865, Ein Poem auf Kuchenbäcker Händel Ottojahn. 1909, Stilfragen Woldemar Freiherr von Biedermann. 1865, Zwei Wunderkinder treffen sich Ernst Beutler. 1947, Goethes Werther auf dem Index Gustav Wustmann. 1885, Mein Leipzig lob ich mir in Auerbachs Keller. Johann Wolfgang Goethe. 1774, »Die Stutzer bedecken die Straße« Jean Paul 1781, An Hofrat Schwan in Mannheim Friedrich Schiller am 24. April 1785, Schillerdenkmal Bernd Weinkauf. 1982, Zeugenaussagen Gustav Wustmann. 1889-95, Schillerhaus heute Hermine Rosenkranz. 1982, Fontane in der Neubertschen Offizin. Theodor Fontane. 1898, »Studenten waren für mich Helden« Otto Julius Bierbaum, o.J.Antikbuch24-Schnellhilfeo.J. = ohne Jahresangabe, »Unsere erste Wohnung war in einer freudlosen Straße« Rudolf Binding. 1927, Segelschiffchen in voller Fahrt Hans Carossa. 1955, Erich Kästner WernerFlaschendräger. 1984, Ander alten Elster Joachim Ringelnatz. 1929, 10. »Flöten gehen ihm voraus«: Die Beatles Erich Loest. 1978, Spielleute und Stadtpfeifer Gustav Wustmann. 1902-1909, Stadtmusikanten im 16. Jahrhundert. Gustav Wustmann. 1889-95. Ratspfeifer im 17. Jahrhundert PaulBennemann. 1920. Der verkannte Bach Friedrich Blume. 1947. Der verehrte Bach Johannes Bobrowski. 1967. Ein Fäßchen Wein aus Franken Charles Sanford Terry. 1929. »Ruhet sanft, ihr Gebeine« Gustav Wustmann. 1898. Das Bachdenkmal Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1863. »Ob diese Thomaner wirklich Schüler sein konnten« Hans Carossa. 1955, »Wer sich übergibt, bezahlt zwei Groschen« Charles Sanford Terry. 1929, 11. Einladung zum Konzert: Neues Glück für ein altes Orchester Wolfgang Sander. 1981, »War ich zu taktlos, Felix ?« Hildegard Maria Rauchfuss. 1976. Gewandhauskonzerte Alfred örffel.1884, Chopin »in concert« Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1835, »Die Leipziger waren wie toll« Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1835/1846, Die Musikschule Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1840, Lortzing Rolf Weber. 1983, Taktstock um Taktstock Hector Berlioz 1843, Die Gewandhauskutsche Christiane Renate Goebel. 1963, Schumann an seine Mutter Karl Storch. 1940, Davidsbündler Karl Storck. 1940, Mein erstes Trauerspiel Richard Wagner 1911, Steckbrief gegen Richard Wagner in der Leipziger Zeitung Helmut Arndt. 1965, Der Heimatschein Leipzig. 1938, Nietzsche lernt Wagner kennen Friedrich Würzbach. 1942, 12. »Endlich erhielt auch Leipzig ein Schauspielhaus das seiner würdig ist«: »Die führen vielleicht ein Leben kann ich dir sagen!« Uwe Johnson. 1961, Welttheatergespräche vor Ort Ferdinand May. 1960, Hanß Leberwurst aus England Georg Witkowski. 1909, Neuberin schafft Hans Wurst ab. Johann Christoph Rost, 1770. Die Neuberin Christiane Goebel. 1963. Schauspielhaus Benjamin Heidecke. 1783. Das Leipziger Parterre August Salomo Maurer. 1799. Ein kleines Haus ist besser als ein großes. Gustav Freytag. 1897. Kainz fängt gefrorene Spatzen Arthur Eloesser. 1912. Als Schulbub mitspielen Rolfltaliaander 1978, 13. »Ein treffliches Klima für Kunst«: Die Helle von Leipzig Georgjappe. 1974, Im Grunde ein Tragiker Eduard Beaucamp. 1980, Nur weg von Leipzig! Werner Tübke 1985, »Mensch, ich seh die ganze Welt!« Erich Loest. 1984, Und das schreibt der Maler selbst. Wolfgang Mattheuer 1968. Auf der Suche nach Bildern Eduard Beaucamp. 1968. Aus dem Reisejournal Daniel Chodowiecki. 1789. »Es ist hier eine Malerakademie in der Pleißenburg recht niedlich angelegt« Friedrich Schulze. 1806. In Leipzig entdeckte Kunstschätze Johann Wolfgang Goethe. 1815, »Mit großem Vergnügen bin ich durch die Galerie gegangen« Alfred Lichtwark. 1924, Aus der Elster eine Alster machen Alfred Lichtwark. 192.4 Heuss in Klingers Atelier Theodor Heuss. 1953, 14. Das betrübte und das wiedererquickte Leipzig in Reformation und Glaubenskrieg: Reformationsfest RobertBlutn. 1839, Ablaß Gustav Wustmann. 1889-95, Luther und Eck treten zur Disputation an. Gustav Wustmann. 1889-95, Gefährliche Schriften Georg Wiikowski. 1909. Vertreibungen und Einführung der Reformation. Gustav Wustmann. 1889-95. »Die Leipziger halten uns für Narren« Reinhard Buchwald. 1938, Luthers Becher Gustav Wustmann. 1889-95, Nach der Belagerung Karl Grosse. 1897/98, Aberglaube Karl Grosse. 1897/98, Sturm auf die Calvinistenhäuser. Flugschrift und Frankfurter Messerelation. 1593. Das bedrängte Leipzig mit seinem Seufzen und Hoffen. Frankfurter Messerelation. 1631. »Schafft`s, schafft`s, es muß da sein!« Flugschrift. 1631. »Frühmorgens bekamen die feindlichen Armeen einander zu Gesichte« Friedrich Schiller. 1791. »Und wieder dröhnt und donnert die Erd« Bernd Weinkauf. 1982. Emigranten aus Salzburg Riemers Jahrbuch. 1732, 15. Kriegsalltag im Siebenjährigen Krieg: Es rücken die Regimenter ein in die Stadt. Rieme s Jahrbuch. 1756-57, Friedrich der Große und Gottsched Gustav Wustmann. 1898, Geliert und der Husarenleutnant. Christian Fürchtegott Geliert. 1758. »Sage Er mir, warum wir keine guten deutschen Schriftstellerhaben« Christian Fürchtegott Geliert. 176. 16. Die Völkerschlacht: »Führerbesuch« am Völkerschlachtdenkmal. Erich Loest. 1984, Ein Schulaufsatz Dieter Zimmer. 1982, Fouque bei Leipzig Arno Schmidt. 1958, »Pfui über die Buben hinter dem Ofen!« Friedrich Förster. 1897, Medieninteressen Friedrich Schulze. 191, Geburt der »Deutschen Blätter« und der deutschen Unabhängigkeit Heinrich Brockhaus. 1884-87, Blücher an seine Frau. Gebhard Lebrecht Fürst von Blücher. 1813. Aus Rochlitz Tagebuch von der Schlacht. Friedrich Rochlitz. 1813, Pulverdampf und Zauberflöte E. T. A. Hoffmann, 1813 E. T. A. Hoffmann nach der Schlacht. Friedrich Rochlitz. 1822, Ich wandle meine Bahn frisch und mutig fort. Ernst Moritz Arndt. 1813, Ein Wort über die Feier der Leipziger Schlacht und ein Denkmal bei Leipzig Ernst Moritz Arndt. 1814, 17. »Die proletarische Bewegung ist an Sachsen nicht spurlos vorübergegangen«: Revolten Richard Wagner. 1911, Im Namen Schillers Robert Blum. 1840, Abschiedsbrief Blums vor der Hinrichtung. Robert Blum. 1848, Letzte Ehrung für Robert Blum Gustav Kühne. 1848, Das kürzliche Gemetzel in Leipzig Friedrich Engels. 1845, Die Gründung des Bildungsvereins August Bebel. 1910, Karl Liebknecht. Mathias John. 1984, Lenin in Leipzig. Helmut Arndt. 1965. Klara Zetkin. Franz Mehring. 1963, 1. Mai 1977 Gert Neumann. 1981, 18. »War das eine von den bombardierten Städten?<: Die Mutter verschwand mit der Schwester. Uwe Johnson. 1961, Eine Bleibe haben. Ohne Bleibe sein Christa Müller. 1979, Jüdische Jugendzeit Rolf Italiaander. 1978, Letzte Vorkehrungen Erich Loest. 1984, Letzte Wochen in Leipzig Friedrich Michael. 1945, Zurück aus der Emigration Eva Lips. 1965, 19 ». »Die Leipziger Messe ist ja nicht nur Messe<: Ankunft zur Messe Klaus Beuchler. 1963, Messeimpressionen Reinhard Baumgart. 1972, Kontakte Brigitte Klumpp. 1978, Verfassung und Verordnung Ernst Hasse. 1885, Versicherung Frankfurter Messerelation. 1757, »Uns geplagten und durch die Pest sehr geschwächten Leipzigern« Karl Heinz Karbe. 1967, Doktor Eisenbarth Gustav Wustmann. 1889/95, Kuriositäten Karl Grosse. 1897/98, Majestäten auf der Messe Riemers Jahrbuch. 1717, Experimenta electrica Frankfurter Messerelation. 1746, Alle Gassen mit Fracht- und Marktwagen angefüllt Karl Rauch. 1965, »Die Fremden müssen Gutes und Schlechtes verschlucken< Benjamin Heidecke. 1783, Messe-Gefahren August Salomo Maurer. 1799, Kleinmesse und Topfmarkt Karl Rauch. 1954, »Und die Leute, die sich da drängen, sehen dich mit exotischen Augen an« Thomas Mann. 1947, »Alles Weiberfleisch bereits in festen Händen« Karl Heinz Karbe. 1967, 20. Der Sachse genießt sein Pläsier Broilerbar. Was sollen wir essen? Gert Neumann. 1981, Südfrüchte Uwe Johnson. 1961, Leipziger Allerlei Bernd Weinkauf. 1982, Was trinken wir? Hans Reimann. 1929, Jeans aus Polen. Womit sollen wir uns kleiden? Gert Neumann. 1981, Was tapfere Leute, ihre Weiber und Töchter tragen dürfen. Flugschrift. 1550. »Sei nur ein Leipziger, verwirf die schlechte Tracht« Justus Friedrich Wilhelm Zachariä. 1744. Trautes Heim. Erich Loest. 1978. Freie Frauen und Frauenhäuser. Gustav Wustmann. 1907, Tanzvergnügen Gustav Wustmann. 1909, Schönefelder Kletterstange und Vogelschießen 1879, Fischerstechen 1879, Der Tauchische Jahrmarkt Gustav Wustmann. 1889/95, Im Siolischen Keller August Salomo. 1799, Silvesterfeuerwerk Erich Loest. 1984, Nachwort., Textnachweise, Bildnachweis. 9783458327837
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Witte, Hans:  Kulturbilder aus Alt-Mecklenburg (nur) Erster Band.

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Witte, Hans: Kulturbilder aus Alt-Mecklenburg (nur) Erster Band. Leipzig, Wigand, 1911. (1. Aufl.) XVI, 250. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen , Einband berieben, Schnitt unfrisch, Namenseintrag Heeß 3066. ; Inhalt: 1. Pächter und Bauern nach dem siebenjährigen Kriege: Mecklenburg und die großen Welthändel, Militärische Schwäche, Preußenzeit, Viehsterben, Stand der Landwirtschaft, Aufwand der Pächter, Einführung der Lizitation, Kammer und Regierung gegen die Lizitation, Ihr Mißerfolg, Wirkung der Lizitation, Suckows Kritik der Lizitation, Vergleich mit dem preußischen Pachtverfahren, Suckows Vorschläge, Wirkung auf die Bauern, Dienstzwang und Behandlung der Bauern, Flucht und Auswanderung der Leibeigenen, Peitsche, Schwere Abgaben, Entartung der Bauern, Herzog Friedrich gegen Musik, Tanz und Erntebier, Derselbe gegen Jurisdiktionsverpachtung und Dienstzwang. 2. Ein vorzeitig beendeter Ansiedelungsversuch: Herzog Christian Ludwigs Büdneransiedlung, Hufenbauern und Einlieger, Herzog Friedrich ruft die Auswanderer zurück und setzt den Büdneranbau fort, Plötzlicher Umschwung beim Herzog, Die Kammer für Beibehaltung des Büdneranbaus, Des Herzogs Schwanken, Ein abermaliges Verbot des Katenanbaues, Die Kammer wiederholt für den Anbau, Die Regierung unterstützt die Kammer, Der Herzog über die Nachteile des Büdneranbaus, Ende des Büdneranbaus. 3. Finanzbedrängnisse: Notstand nach dem Kriege, Anwachsen der Schulden, Die Kammer dringt wiederholt auf Abhilfe, Der abgenommene Schuldentilgungsfonds, Renterei und Hofkasse, Der Herzog beschränkt die Selbständigkeit der Kammer, Hineinspielen der Lizitationsfrage, Weiteres Anwachsen der Schulden unter Herzog Friedrich Franz, Notschreie der Kammer, Größe des Defizits, Des Herzogs Zorn, Peinliche Etatberatungen 1796/97, Neue Verlegenheiten, Die Kammer in Ungnade, Neue Etatverhandlungen, Der Landrentmeister abermals amtsmüde 1799, Rettende Anleihe, Reorganisation der Kammer, Unfruchtbarkeit der Verhandlungen, Neue Vorstellungen der Regierung 1805, Vorschläge und Maßregeln zur Abhilfe, Der Erbprinz Kammerpräsident, Franzosenzeit und ihre Wirkung, Schuldensteigerung. 4. Holzverwüstung: Waldreichtum schon gemindert, Holzausfuhr eingestellt 1765, Holzmangel überall, Sparsamkeit im Kleinen, Aufforstung, Verschwendung im Großen, Die Deputate verschlingen alles, Eichen-Schiffbauholz während der Seekriege, Forstschreibtage, Herzog Friedrich Franz gegen die Kammer, Sein Einblick in die Verwaltung, Er will an den Kammersitzungen teilnehmen, Versucht Einschränkung der Holzdeputate, Widerstand der Kammer, Der Herzog zieht sich von den Kammersitzungen zurück 1787, Holznot in den Städten, Handel mit Deputatholz, Bauholzbewilligungen, Friedrich Franz abermals gegen die Holzdeputate 1814, Holzdieberei und Verwandtes, Diebische Soldaten. 5. Wildschaden und Jagd: Knüppeltragen der Hunde, Hundeabschießen, Auch Städte leiden unter der Wildplage, Wildsauen, Schadenersatz, Friedrich Franz über die Schadenersatzansprüche, Saujagden, Jagddienste, Prügel in Stellvertretung. 6. Wilddieberei: Landbevölkerung wagt keine Selbsthilfe, Wilddiebe von jenseits der Grenze, Wilddieb Rosbach, Absatz nach Hamburg, Gewehrabnahme und -verbot, Stellenlose Jäger, Bauern als Wächter gegen Wilddieberei, Verschlimmerung in der Franzosenzeit, Jagdgerechtigkeit der Chrivitzer. 7. Vorläufer und Anfänge der Agrarreform: Herzog Karl Leopolds Vererbpachtungsplan 1715, Wachenhusen gegen die Leibeigenschaft 1750, Der Gedanke der Bauernbefreiung wirkt weiter, Erstes Erfordernis: Sittliche Hebung des Bauernstandes, Regungen im Bauernstande, Bauernschaften als Hofpächter, Einzelne Ablösungen der Hofdienste, Unruhen im Pachtamt Dömitz 1761, Herzog Friedrich als Beschützer der Bauern, Die Wickendorfer wollen sich freikaufen, 1771/73, Erste Bauernbefreiungen in der Ritterschaft, Wirkung der Befreiungen vom Hofdienst, Die Dienstbarkeit überwiegt noch, Ergebnis der Regierungszeit Herzog Friedrichs, Friedrich Franz als Bauernfreund, Festhalten der Kammer am Alten, Ihr Verhältnis zu den Domanialbeamten, Ihr Nachwuchs, Suckows erster Zusammenstoß mit der Kammer, Suckows Denkschrift von 1789, Günstige Konjunktur, Trotzdem Finanznot, die Reform erzwingt, Aufhebung der Hofdienste und Kommunionen. 8. Fortgang und Folgen der Aufhebung der Hofdienste und Kommunionen: Neue Hoffnung, Bauernfortschritt erst in Anfängen, Elendes Äußere der Dörfer, Abschluß der Regulierung, Eindruck einer allgemeinen Kulturhebung, Steigerung der Pachtverträge, Wirkung auf die Pachthöfe, Einlieger, Umschlag der Konjunktur 1794, Einliegerrevolte in Holstein, Kammer begünstigt Einleger, Anregungen der französischen Revolution, Nachlaß der Einliegerabgaben, Trotzdem weitere Verschlechterung ihrer Lage, Quellen des Einliegerelends, Mittel der Abhilfe, Die Wariner Beamten regen die Ansiedlung an, Preissturz 1796, Preise ziehen wieder an, Hochstand seit 1799, Mißernten 1804 und 1805, Allgemeine Enttäuschung, Bauernreform Stückwerk, Jagd-, Garten- u. a. Extradienste sind geblieben, Suckow für Abschaffung der Peitsche, Ausbleiben der finanziellen Wirkung der Reform, Fortwirken der Leibeigenschaft, Fortbestehen der örtlichen Kommunionen, Flurzwang, Erbteilungen, Interimswirtschaften, Zeitpacht, Unvermögen der Bauern, ihre Lage zu bessern, Manekes „gut gemeinte Vorschläge“ 1805, Manekes Zukunftstraum. 9. Anfänge wirtschaftlicher Selbsttätigkeit der Bauern: Bauernschiffahrt der Fischländer, Ansicht der Beamten über die Fischländer, Schiffahrtsbetrieb, Leistungen der Schiffahrt, Fehlen eines eigenen Hafens, Pferdehandel im Amt Hagenow, Grönlandfahrer, Binnenschiffahrt der Eldenaer, Die Franzosenzeit zerstört diese Anfänge. 10. Streben nach besserer Armenversorgung: Bettler, Herzog Friedrich sucht das Betteln einzuschränken 1763, Bettelpässe auf den Jurisdiktionsbezirk beschränkt, Mißbrauch der Milde des Herzogs, Der Herzog handelt gegen seine eigene Verordnung, Fremde Kollektanten, Einheimische Arme weiter auf Betteln angewiesen, Vorschläge der Neustädter Beamten 1780, Ludwigsluster Bettelei, Die Schatulle reicht nicht, Hezog Friedrich dringt wiederholt auf Abhilfe 1780, Eingeforderte erachten, Die Städte machen Schwierigkeiten 1782, Bescheidenheit der Regierung, Herzog Friedrich ergreift Maßregeln, Sie führen aber nicht zum Ziel, Der Herzog will wenigstens seine Absicht im Domanium erreichen, Fortgang der Verhandlung mit den Städten, Neue Patent V.O. Von 1783, Wirkung derselben, Widerstand der Bettler, Herzog Friedrich handelt gegen die neue Patent V.O., Onzureichlichkeit der örtlichen Armenpflege, Fiasko der Landesgesetzgebung, Friedrich Franz` Vorgehen in seiner Residenz 1793, Ludwigsluster Armenkasse, Ausschluß der Juden, Erste Schwierigkeiten, Die Armenkasse erfüllt ihren Zweck nicht, Nöte der Franzosenzeit, Neue Ludwigsluster Armenordnung 1820, Not der Zeit 1795, Ratlosigkeit der Beamten, Suckows Wariner Amtsarmenkasse, Unterstützung der kleinen Leute, Das Wariner Beispiel wirkt, Billiges Korn für die Städte, Tumulte in den Städten 1800, Allmähliche Nachfolge der anderen Ämter. 11. Wiederaufnahme der Agrarreform: Plan der Veräußerung der Hofwehren an die Bauern 1805, Suckows Ansicht von der Finanznot, Seine Denkschrift über die Schuldenabtragung, Rheinbund und feudalverfassung, Grundsteuervorschlag, Vorschlag allgemeiner Bauernlegung, Aufhebung der Extradienste vorgeschlagen, Suckow schafft sie in seinen Ämtern ab, Er weiht den Erbprinzen in seine Reformpläne ein, Das neue Reformprogramm enthält auch die Vererbpachtung, Standpunkt der Kammer, Ansichten der Kammer über die Extradienste geteilt, Suckows Gegenäußerung, Minister v. Plessen über die Reform, Erbprinz beschließt Versuch Interimswirtschaften, Die Kammer widerstrebt dem Erbprinzen, Kompromiß November 1808, Praktische Versuche, Wiederaufrollung der Lizitationsfrage, Die Franzosen beanspruchen Bestätigung der Pachtverträge, Pachtminderungen 1807, Mißerfolg der Lizitationen 1810, Schwenkung der Kammer, Erörterungen über Pachtanschläge, Suckow überreicht seine Denkschrift von 1989, Revidierte Veranschlagungsgrundsätze, Kammerrat v. Flotow gegen die Lizitation, Die Anschlagspläne begraben, Die Kammer will auch Erbpachtungen verlizitieren, Wiederaufnahme der Büdneranbaus 1801, Hufenseparation 1816, Extradienste und ihre Abschaffung, Beginnender Fortschritt, 12. Städtische Niederlassungs- und Polizeiverhältnisse: Größere Freiheit in den Städten, Zuchtlosigkeit, Mangelnde Ordnung, Dieberei und scharfe Strafandrohungen, Wirkungslosigkeit der Gesetzgebung, Neustädter Invalidengarnison, Friedrich Franz und die Ludwigsluster Ortsangelegenheiten, Aufsichtsrecht und Landesgesetzgebung in den Städten, Stagnation des Stadtwesens, Geschlossene Zünfte. 13. Reformversuche auf dem Gebiet des Kriminalwesens: Nährboden des Verbrechertums, Mängel des Kriminalwesens, Reformvorschlag der Schweriner Justizkanzlei 1769, Kosten des Kriminalwesens, Erste Anregung zur errichtung eines Kriminalkollegiums, Abschaffung und Ersatz der Folter, Faulls Erachten 1773, Kriminalrecht und -Prozeß, Faulls Reformplan, Vorschläge der Regierung 1774, Nützliche Verwendung der Kriminaldirektorenstelle, Quistorps Aufgaben, Sein erachten, Ansichten der Regierung, Quistorps Kriminalrechtsentwürfe und ihr Schicksal, Stadtrichterelend, Abhilfsvorschlag, Begründung der Stadtrichterkasse 1785, Die Kriminalreform ruht, Der Herzog dringt wieder auf Abstellung der Mißbräuche 1792, Erinnerung an den schlummernden Quistorpschen Entwurf, Der Entwurf schlummert weiter, Neue Erinnerung und Gesetzmüdigkeit 1820. 14. Pferdediebe und andere Verbrecher, Strafabmessung: Strafverschärfung 1773, Urfehdebruch, Kindesmord, Herzog Friedrich will bei Kindesmord auch den Vater strafen, Seind Unerbittlichkeit gegen Kindesmörderinnen, Strafe den Verführern, Die humanäre Auffassung dringt noch nicht durch, Niedere Stufe der Sittlichkeit, Suckow gegen die harten Strafen, Herzog Friedrich und die Pferdediebe, Landesherrliche Bestätigung der Todesurteile, Bekehrung der armen Sünder, Friedrichs mißlungener Versuch, zwei Verbrechen das Leben zu retten, Zuschauer bei Hinrichtungen, Die Regierung gegen die vom Herzog angeregte Abschaffung der Todesstrafe für Diebe, Friedrich Franz erneuert die scharfen Verordnungen gegen die Pferdediebe, Mildere Handhabung der Gerichte.
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Charaktere. Roman.  ZWEITER Band.

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Friedrich, Friedrich: Charaktere. Roman. ZWEITER Band. Leipzig, Wilhelm Friedrich, ohne Jahr. Rücken mit vergoldeter Bibliothesnummer einer Leihbibliothek, dessen Schildchen auf Innendeckel " Weiglein, Schärding am Inn" , sonst sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE des ZWEITEN Bandes. - SELTEN. Zum Verlag vgl. WIKIPEDIA : Wilhelm Friedrich (* 5. November 1851 in Anklam; † 9. Oktober 1925 in Magugnano am Gardasee; vollständiger Name: Max Wilhelm Karl Friedrich) Wilhelm Friedrich, Sohn eines preußischen Kreisbaumeisters, erlernte in Elbing den Beruf des Buchhändlers. In Bonn, Venedig, Kiew, Tiflis und Lyon erweiterte er anschließend seine Kenntnisse in Beruf und Sprachen. 1878 gründete er in Leipzig eine Internationale Buchhandlung.1879 übernahm Friedrich das „Magazin für die Literatur des Auslandes“, eine literarische Wochenzeitschrift, die von 1881 bis 1885 offizielles Organ des Allgemeinen Deutschen Schriftstellerverbandes war. Mit seinem Verlag erhielten konservative sowie modern realistische Schriftsteller ein Forum. 1883 brachte Wilhelm Friedrich einen Roman von Theodor Fontane heraus, Schach von Wuthenow. Seit 1885 war er der wichtigste Verlag der Frühnaturalisten, in dem unter anderem Werke von Karl Bleibtreu, Hermann Conradi und Detlev von Liliencron herausgegeben wurden. Von 1887 bis 1896 erschien bei ihm die führende naturalistische Zeitschrift „Die Gesellschaft“ von Michael Georg Conrad. Innerhalb von 15 Jahren brachte Friedrich über tausend Werke heraus. Er hatte dabei die gesamte "Moderne", das "Jüngste Deutschland" bzw. die "Realisten", wie sie sich nannten, unter Vertrag. Wegen interner Streitigkeiten zwischen seinen Autoren verlor Friedrich aber bald ebenso an Ansehen, wie durch seine Weigerung Gerhart Hauptmanns „Vor Sonnenaufgang“ zu verlegen. Schließlich musste er 1895 seinen literarischen Verlag verkaufen. Leinenband der Zeit. 19cm 127 Seiten. Zahlreiche Seiten Verlagswerbung mit Holzstich-Porträts der Autoren Carl Bleibtreu, Gerhard von Amyntor, Eduard von Hartmann, Hermann Heiberg, Detlev Freiherr von Liliencron, Bertha von Suttner, Wilhelm Walloth, jeweils mit Bibliographie der Werke in seinem Verlag Rücken mit vergoldeter Bibliothesnummer einer Leihbibliothek, dessen Schildchen auf Innendeckel " Weiglein, Schärding am Inn" , sonst sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE des ZWEITEN Bandes. - SELTEN. Zum Verlag vgl. WIKIPEDIA : Wilhelm Friedrich (* 5. November 1851 in Anklam; † 9. Oktober 1925 in Magugnano am Gardasee; vollständiger Name: Max Wilhelm Karl Friedrich) Wilhelm Friedrich, Sohn eines preußischen Kreisbaumeisters, erlernte in Elbing den Beruf des Buchhändlers. In Bonn, Venedig, Kiew, Tiflis und Lyon erweiterte er anschließend seine Kenntnisse in Beruf und Sprachen. 1878 gründete er in Leipzig eine Internationale Buchhandlung.1879 übernahm Friedrich das „Magazin für die Literatur des Auslandes“, eine literarische Wochenzeitschrift, die von 1881 bis 1885 offizielles Organ des Allgemeinen Deutschen Schriftstellerverbandes war. Mit seinem Verlag erhielten konservative sowie modern realistische Schriftsteller ein Forum. 1883 brachte Wilhelm Friedrich einen Roman von Theodor Fontane heraus, Schach von Wuthenow. Seit 1885 war er der wichtigste Verlag der Frühnaturalisten, in dem unter anderem Werke von Karl Bleibtreu, Hermann Conradi und Detlev von Liliencron herausgegeben wurden. Von 1887 bis 1896 erschien bei ihm die führende naturalistische Zeitschrift „Die Gesellschaft“ von Michael Georg Conrad. Innerhalb von 15 Jahren brachte Friedrich über tausend Werke heraus. Er hatte dabei die gesamte "Moderne", das "Jüngste Deutschland" bzw. die "Realisten", wie sie sich nannten, unter Vertrag. Wegen interner Streitigkeiten zwischen seinen Autoren verlor Friedrich aber bald ebenso an Ansehen, wie durch seine Weigerung Gerhart Hauptmanns „Vor Sonnenaufgang“ zu verlegen. Schließlich musste er 1895 seinen literarischen Verlag verkaufen.
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Münch, Ernst (Hrsg.):  Boddiensche Familienbriefe 1802 - 1856. Historische Kommission für Mecklenburg. Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Mecklenburg. Reihe C. Quellen zur mecklenburgischen Geschichte 8.

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Münch, Ernst (Hrsg.): Boddiensche Familienbriefe 1802 - 1856. Historische Kommission für Mecklenburg. Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Mecklenburg. Reihe C. Quellen zur mecklenburgischen Geschichte 8. Rostock : Schmidt-Römhild, 2008. S. 576. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (23 x 15,5 cm) , Paperback , Sehr gutes Exemplar ISBN: 9783795037437 Inhalt: Vorbemerkung und Danksagung, I. Einleitung und Kommentar, 1. Überlieferung und formale Beschreibung der Quellen, 2. Inhaltliche Hauptaspekte der Quellen und Bemerkungen zu ihrem Stellenwert für die historische Forschung, 2.1 „Aus der Fülle meines Herzens" - Familiäre Verhältnisse und Mentalität, 2.2 „In politicis" - Die „große" Politik und Mecklenburg im Spiegel der Quellen, 3. Einrichtung der Edition, II.Briefe: Nr. 1-14: August bis September 1802 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette von einer Manöverreise als Begleitung von Herzog Friedrich Franz I. von Mecklenburg-Schwerin nach Schlesien und Sachsen, Nr. 15-23: September bis November 1803 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette von einer Reise an den Kaiserhof in St. Petersburg zur offiziellen Überbringung der Nachricht über das Ableben von Helena Paulowna, Erbprinzessin von Mecklenburg-Schwerin und Großfürstin von Russland, Nr. 24: August 1805 - Brief von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette vom Badeaufenthalt in Doberan mit Herzog Friedrich Franz I. über seinen offiziellen Besuch beim dänischen Kronprinzen in Travemünde, Nr. 25-32: Dezember 1805 bis März 1806 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette von seinem Aufenthalt am Hofe in Schwerin, Nr. 33-58: Juli bis August 1806 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette vom Badeaufenthalt mit Herzog Friedrich Franz I. in Doberan, Nr. 59-68: Oktober 1806- Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette von seinem Jagdaufenthalt mit Herzog Friedrich Franz I. in Friedrichsthal, Nr. 69-93: November 1806 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus dem von den Franzosen besetzten Schwerin, Nr. 94: November 1806 - Brief von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus Perleberg von einer Reise nach Berlin als Begleitung von Herzog Friedrich Franz I., Nr. 95: Januar 1807 - Brief von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus Lübtheen von seiner Reise als Begleitung von Herzog Friedrich Franz I. ins dänische Exil nach Altona, Nr. 96-134: Januar bis April 1807 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus dem Exil im dänischen Altona als Begleitung von Herzog Friedrich Franz I., Nr. 135: Mai 1807 - Brief von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus Boizenburg auf dem Wege von einem Besuch zu Hause in Ludwigslust ins dänische Exil in Altona, Nr. 136-158: Mai bis Juli 1807 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus dem Exil im dänischen Altona als Begleitung von Herzog Friedrich Franz I., Nr. 159: Juli 1807 - Brief von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus Schwerin nach der festlichen Rückkehr aus dem dänischen Exil als Begleitung von Herzog Friedrich Franz I., Nr. 160-165: Juli 1807 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus Altona/Kiel über die Verabschiedung und endgültige Abreise als Begleitung von Herzog Friedrich Franz I. aus dem dänischen Exil, Nr. 166-177: August bis September 1807 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette vom Badeaufenthalt mit Herzog Friedrich Franz I. in Doberan, Nr. 178-179: August bis September 1813 - Briefe von Henriette von Boddien an ihren Ehemann Johann Caspar aus Rostock über die Kämpfe gegen die Franzosen in Mecklenburg, Nr. 180-186: September bis Oktober 1820 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette von seiner Reise nach Berlin/Potsdam in Begleitung von Großherzog Friedrich Franz I. anlässlich der Verlobung von Erbgroßherzog Paul Friedrich mit Prinzessin Alexandrine von Preußen, Nr. 187-188: Dezember 1826 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette von seiner Reise nach Berlin im Auftrage von Großherzog Friedrich Franz I. anlässlich eines Unfalls von König Friedrich Wilhelm III., Nr. 189-190: Januar bis September 1836 - Briefe von Johann Caspar von Boddien aus Ludwigslust an seinen ältesten Sohn Alphonse, Nr. 191: 29. März/10. April 1837 - Brief von Johann Caspar von Boddien an seinen ältesten Sohn Alphonse von seiner Reise nach St. Petersburg anlässlich der Anzeige des Regierungsantritts von Großherzog Paul Friedrich, Nr. 192-201: Januar 1839 bis Oktober 1841 - Briefe von Johann Caspar von Boddien aus Ludwigslust an seinen ältesten Sohn Alphonse, Nr. 202: April 1842 - Brief von Johann Caspar von Boddien an seinen ältesten Sohn Alphonse von seiner Reise nach Wien anlässlich der Anzeige des Regierungsantritts von Großherzog Friedrich Franz II., Nr. 203-206: April 1843 bis November 1844 - Briefe von Johann Caspar von Boddien aus Ludwigslust an seinen ältesten Sohn Alphonse, Nr. 207-209: Februar bis März 1856 - Briefe von Henriette von Boddien aus Jürgenstorf an ihren ältesten Sohn Alphonse bzw. dessen Ehefrau Mathilde, III. Anhang: A Tagebuch von Henriette von Boddien, geborene von Dewitz, vom 26. Juli bis 28. September 1838 über eine Reise mit ihrem Ehemann, Generalmajor Johann Caspar von Boddien und ihrem Diener Fritz, B Nachruf auf Johann Caspar von Boddien (Verfasser unbekannt) C Gustav von Boddien, An meines Vaters Grabe, D August von Boddien, Skizze aus dem Leben des Generalmajor von Boddien, E Helene von Krause, Aus vergangenen Zeiten (Weisin) F Sophie von Bassewitz, geborene von Oertzen, Besuch bei Großmama in Ludwigslust, IV. Register: 1. Personenregister, 2. Geographisches Register, Abbildungsnachweis. 9783795037437
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Verschiedene:  Aus Deutscher Dichtung. Neuausgabbe (nur) Band 2.

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Verschiedene: Aus Deutscher Dichtung. Neuausgabbe (nur) Band 2. Berlin, Volk und Wissen, 1966. 299 S Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Halbleinen , Gutes Exemplar Mit zahlr. Illustrationen. ; Inhalt: 1. AUS DER BLÜTEZEIT DER KLASSISCHEN DEUTSCHEN NATIONALLITERATUR: Johann Wolfgang Goethe (1749-1832) Rettung, Willkommen und Abschied, Mailied, Volkslied: Röschen auf der Heide (nach Johann Gottfried Herders Aufzeichnung)...... 10 Johann Wolfgang Goethe: Heidenröslein, Das Veilchen, Aus dem Roman „Die Leiden des jungen Werthers" , Prometheus, Mahomets Gesang, Witz und Verstand, Dichtungskraft, Ganymed, Auf dem See, Aus den Briefen während des ersten Weimarer Jahrzehnts: ... in alle Hof- und politische Händel verwickelt (Aus einem Brief an Johann Heinrich Merck vom 22. Januar 1776) ... daß Fürsten meist so toll, dumm und albern sind (Aus einem Brief an Charlotte von Stein vom 10. März 1781) . . . von der Sorge eines drohenden Übels befreien (Aus einem Schreiben an Karl August, Herzog von Weimar, vom 26. Dezember 1784) . . . das os intermaxillare (Aus einem Brief an Johann Gottfried Herder vom 27. März 1784) Feiger Gedanken, Wandrers Nachtlied, Ein Gleiches, Das Göttliche, An den Mond, Friedrich Schiller (1759-1805) Das Publikum ist mir jetzt alles (Aus der Ankündigung der „Rheinischen Thalia") Vom Einfluß einer guten Bühne auf den Geist der Nation (Aus „Die Schaubühne als eine moralische Anstalt") Bittschrift, An die Freude, Romain Rolland (1866-1944) . . . der Freude entgegen (Aus der Beethoven-Biographie) Friedrich Schiller: Was Menschen wagen dürfen für die gute Sache (Aus der Einleitung zur „Geschichte des Abfalls der Vereinigten Niederlande") Da rief man denn: „Der neue Professor wird lesen!" (Aus einem Brief an Gottfried Körner vom 28. Mai 1789) Johann Wolfgang Goethe: Die italienische Reise, Die Begierde, nach Rom zu kommen, war so groß (Aus der „Italienischen Reise". 1. November 1786) , . . ich habe an munterm und resolutem Leben viel gewonnen (Aus einem Brief an Karl August, Herzog von Weimar, vom 25. Januar 1788) Es ist wie ein Gesang Homers (Aus der „Italienischen Reise", 6. Januar 1787) . . . daß man sich alle Pflanzengestalten vielleicht aus einer entwickeln könne (Aus der „Italienischen Reise", 27. September 1786) Als ich nach Steinchen suchte (Aus der „Italienischen Reise", 4. April 1787) Ich habe mich . . . selbst wiedergefimden (Aus einem Brief an Karl August Herzog von Weimar, 17. und 18. März 1788) Ich habe Dir schon viele Briefchen geschrieben (Aus einem Brief an Christiane Vulpius vom 10. September 1792) Christiane Vulpius (1765-1816) Im Hause geht alles gut (Aus einem Brief an Goethe vom 7. Juni 1795) Zeitgenössische Stimmen zur französischen bürgerlichen Revolution, Georg Forster (1754-1794) Ich glaube nun einmal an die Wichtigkeit dieser Revolution (Briefe aus den Jahren 1790-1793) Dank den Franzosen, den Befreiern der Völker! (Aus einer Rede vor der Pflanzung eines Freiheitsbaumes in Mainz, gehalten am 13. Januar 1793) Friedrich Schiller: Wie man das Aufklärungswerk einer Nation beginnen muß (An den Herzog Christian Friedrich von Augustenburg, 11. November 1793; Auszug) Gesetz über die Verleihung des Ehrentitels „Französischer Bürger" Friedrich Schüler: Aus einem Brief an Joachim Heinrich Campe vom 2. März 1798, Würde des Menschen, Johann Wolf gang Goethe: Indessen dauerte die Kanonade immerfort (Aus „Campagne in Frankreich 1792") Die Zeit aber ist in ewigem Fortschreiten begriffen (Aus einem Gespräch mit Eckermann vom 4. Januar l824) Volkslied: Da ging für jedermann das wahre Elend an, Johann Gottfried Herder (1744-1805) Auf den 14. Juli 1790, Immanuel Kant (1724-1804) Zum ewigen Frieden, Johann Wolfgang Goethe: Erste Bekanntschaft mit Schiller (Aus dem Nachlaß zu den Annalen) Johann Wolfgang Goethe / Friedrich Schiller Briefe im Zeichen der Freundschaft, Lange schon habe ich . . . dem Gang Ihres Geistes zugesehen (Aus einem Brief Schillers an Goethe vom 25. Augist 1794) Reiner Genuß und wahrer Nutzen kann nur wechselseitig sein (Brief Goethes an Schiller vom 27. August 1794) Man wird uns . . . verschieden spezifieren (Aus einem Brief Schillers an Wilhelm von Humboldt vom 21. März 1796) Ich brüte noch immer ernstlich über dem „Wallenstein" (Aus einem Brief Schillers an Christian Gottfried Körner vom 28. November 1796) Man muß alles Allgemeine in der Kunst wieder in den besondersten Fall verwandeln (Brief Schillers an Goethe vom 21. Juli 1797) Sie haben mir eine zweite Jugend verschafft (Aus einem Brief Goethes an Schiller vom 6. Januar 1798) Meine Bekanntschaften sind auch die Geschichte meines Lebens (Aus einem Brief Schillers an die Gräfin von Schimmelmann vom 25. November 1800) Xenien, Thomas Mann (1875-1955) Schwere Stunde, Johann Wolfgang Goethe: Meeres Stille, Johann Wolfgang Goethe: Glückliche Fahrt, Johann Wolfgang Goethe: Wann und wo entsteht ein klassischer Nationalautor? (Aus „Literarischer Sansculottismus") Johann Wolfgang Goethe / Friedrich Schiller: Über epische und dramatische Dichtimg, Johann Wolfgang Goethe: Der Gott und die Bajadere, Friedrich Schiller: Die Kraniche des Ibykus, Immanuel Kant: Von der Würde des Menschen (Aphorismen) Friedrich Schiller: Die Künstler (gekürzt) Die Worte des Glaubens, Spruch des Konfuzius, Sehnsucht, Johann Wolfgang Goethe: Natur und Kunst, Friedrich Schiller: Pflicht für jeden, Karl Friedrich Zelter (1758-1832) Das Haus ist bei Schillerschen Stücken jetzt immer voll (Aus einem Brief an Goethe vom 8. Juni 1805) Wilhelm von Humboldt (1767-1835) Der Gedanke war das Element seines Lebens (Aus „Über Schiller und den Gang seiner Geistesentwicklung") Johann Wolfgang Goethe: Epilog zu Schillers Glocke (gekürzt) Ludwig van Beethoven (1770-1827) Das Heiligenstädter Testament, Johann Wolfgang Goethe: Was verkürzt mir die Zeit, Wanderlied, Alexander von Humboldt (1769-1859) Den Freunden zur Freude, den Völkern zum Nutzen (Aus einem Brief an Goethe vom 30. Juli 1825) Johann Wolfgang Goethe: Vermächtnis, Johannes R.Becher (1891-1958) Unser Menschenbild (Aus „Verteidigung der Poesie") Johann Wolfgang Goethe: Aphorismen aus dem Roman „Wilhelm Meisters Lehrjahre" , Aus den „Maximen und Reflexionen" , Gespräche mit Eckermann, Vor allem aber sei es eins in Liebe untereinander (23. Oktober 1828) Diese Kulturstufe war. meiner Natur gemäß (14. März 1850) Im Grunde aber sind wir alle kollektive Wesen (17. Februar 1832) Johannes R. Becher: Goethe befreite uns (Aus der Rede zur 200. Wiederkehr des Geburtstages von Johann Wolfgang Goethe) Otto Grotewohl: Amboß oder Hammer (Aus der Rede auf der Goethe-Feier der Freien Deutschen Jugend, 22. März 1949) 2. AUS DER DICHTUNG VON HÖLDERLIN, KLEIST UND JEAN PAUL: Johannes R. Becher (1891-1958) Aus „Macht der Poesie" Friedrich Hölderlin (1770-1843) An die Parzen, Der Tod fürs Vaterland, Heidelberg, Hälfte des Lebens, Drei Epigramme, Advocatus Diaboli, Der zürnende Dichter, Ich liebe das Geschlecht der kommenden Jahrhunderte (Aus einem Brief an den Bruder, Spätsommer 1793) Aphorismen aus. dem „Hyperion"m Hyperions Schicksalsliedm Hyperions Brief über Deutschland (gekürzt) Heinrich von Kleist (1777-1811) Der Branntweinsäufer und die Berliner Glockenm Unwahrscheinliche Wahrhaftigkeitenm Das Erdbeben in Chilim Jean Paul (1763-1825) Die Freuden des Alumnus Wuz, 3. AUS DER DICHTUNG DER ROMANTIK: Novalis (1772-1801) Hymne an die Nacht, Die blaue Blume sehn` ich mich zu erblicken (Aus „Heinrich von Ofterdingen") Ludwig Tieck (1775-1853) Wie anders kam ihm hier die Welt vor (Aus „Franz Sternbalds Wanderungen") William Shakespeare (1564-1616) Wut thou be gone ? It is not yet near day (Aus „Romeo and Juliet") Willst du schon gehn? Der Tag ist ja noch fern (Deutsche Übersetzung von August Wilhelm Schlegel) Du willst schon fort? Es ist noch längst nicht Tag (Deutsche Übersetzung von Rudolf Schaller) Clemens Brentano (1778-1842) Abendständchen, Wiegenlied, Achim von Arnim (1781-1831) Wiegenlied Aus der Sammlung „Des Knaben Wunderhorn", Laß rauschen, Lieb, laß rauschen! Friedenslied, Heinrich Heine (1797-1856) In diesen Liedern fühlt man den Herzschlag des deutschen Volkes (Aus „Die Romantische Schule") Brüder Grimm, Wenig Bücher sind mit solcher Lust entstanden (Aus der Vorrede zum ersten Band der „Kinder- und Hausmärchen") Manches ist auf diese Weise wörtlich beibehalten (Aus der Vorrede zum zweiten Band der „Kinder- und Hausmärchen") Rumpenstünzchen (Wiedergabe der Quelle) Rumpelstilzchen (Endfassung) Jacob Grimm (1785-1863) Die Sprache ist allen bekannt und ein Geheimnis (Aus der Vorrede zum „Deutschen Wörterbuch") Joseph von Eichendorff (1788-1857) Sehnsucht, Meeresstille, Heimweh, Spruch, Mondnacht, Zwielicht, Frühe, Mittagsgruß, Der Abend, Die Nacht, Mir war es wie ein ewiger Sonntag im Gemüte („Aus dem Leben eines Taugenichts" ; Auszug) Ludwig Uhland (1787-1862) Frühlingsglaube, E. T. A. Hoffmann (1776-1822) Johannes Kreislers, des Kapellmeisters, musikalische Leiden (Aus „Kreisleriana" Nr.1) 4. STIMMEN DEUTSCHER PATRIOTEN ZU DEN BEFREIUNGSKRIEGEN Friedrich Engels (1820-1895). . . daß wir einen Augenblick . . . als souveränes Volk auftraten, das war der höchste Gewinn jener Jahre, Johann Gottfried Seume (1765-1810) Ich will mit tiefem Trauergefühl als deutscher Mann noch ein Wort sprechen (Aus „Mein Sommer 1805") Und wenn Freiheit und Gerechtigkeit, Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Ich liebe mein Vaterland und seine Ehre und Freiheit über alles, Keinen Frieden mit Tyrannen, Von der wahren Soldatenehre, Friedrich Pvückert (1788-1866) Was schmiedst du, Schmied? Volkslied aus den Freiheitskriegen, Karl Freiherr vom und zum Stein (1757-1851) Mein Glaubensbekenntnis ist Einheit (Aus einem Brief vom 1. Dezember 1812 an den hannoverschen Minister Graf Münster) Theodor Körner (1791-1815) Lützows wilde Jagd, Daß ich mein Leben wage, das gilt nicht viel (Brief an den Vater vom 10. März 1815) Johann Wolfgang Goethe (1749-1852) Auch liegt mir Deutschland warm am Herzen (Aus einem Gespräch mit Heinrich Luden vom 15. Dezember 1815) 5. AUS DER DICHTUNG DES VORMÄRZ UND DER BÜRGERLICHDEMOKRATISCHEN REVOLUTION VON 1848/49 UND AUS DEM SCHAFFEN HEINRICH HEINES: Georg Büchner (1815-1857) Friede den Hütten! Krieg den Palästen! (Aus „Der Hessische Landbote") Aus seinen Briefen, Ludwig Borne (1786-1857) Über die Polen (Aus dem 89. der „Briefe aus Paris") Nikolaus Lenau (1802-1850) Abschied, Aus den „Schilfliedern" , Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Durchwachte Nacht, Hoffmann von Fallersieben (1798-1874) Wie ist doch die Zeitung interessant, Herbstlied eines Chinesen, Adolf Glaßbrenner (1810-1876) Über den Parteien, An die Fanatiker der Ruhe Politischer Schimpf, Georg Weerth (1822-1856) Das Hungerlied, Aus den Liedern aus Lancashire, Die hundert Männer von Haswell, Der alte Wirt in Lancashire, Der Kanonengießer, Sie saßen auf den Bänken, Das Blumenfest der englischen Arbeiter (Aus „Skizzen aus dem sozialen und politischen Leben der Briten") Man muß dabeigewesen sein . . .! (Brief an die Mutter vom 11. März 1848) Wie sich der Herr Preiss nach den Zeitverhältnissen richtet (Aus den „Humoristischen Skizzen aus dem deutschen Handelsleben") Meine schriftstellerische Tätigkeit ging entschieden mit der „Neuen Rheinischen Zeitung" zugrunde (Aus einem Brief an Karl Marx vom 28. April 1851) Georg Herwegh (1817-1875) Die Partei (gekürzt) Die Kommunisten, Ferdinand Freiligrath (1810-1876) Vor der Fahrt, Von unten auf! Abschiedswort der Neuen Rheinischen Zeitung, Unbekannt: Das Blutgericht, Karl Marx (1818-1885) Über das Blutgericht, Unbekannt: Es quillt und keimt von unten auf Auf, Proletarier, Arbeitsleute! Karl Marx / Friedrich Engels: Proletarier aller Länder, vereinigt euch! (Aus „Manifest der kommunistischen Partei") Heinrich Heine: Aus dem „Buch der Lieder", Und wüßten`s die Blumen, Im wunderschönen Monat Mai, Hör ich das Liedchen klingen, Der Schmetterling ist in die Rose verliebt, Du hast Diamanten und Perlen, Du bist wie eine Blume, An meine Mutter B. Heine, Meeresstille, Seegespenst, Fragen, Aus der „Harzreise" , Über die Freiheit Amerikas (Aus den Briefen aus Helgoland) Die Tendenz, Doktrin, Hymnus, Lebensfahrt, wir brauchen ja wenige Zeichen, um uns zu verstehen! (Aus einem Brief an Karl Marx vom 21. September 1844) Karl Marx: Brief an Heinrich Heine vom 1. Februar 1845, Heinrich Heine: Den Kommunisten gehört die Zukunft (Aus dem französischen Original der „Geständnisse") Enfant perdu, Das Sklavenschiff, Sie ist seit langem gerichtet, verurteilt, diese alte Gesellschaft! (Aus der Vorrede zur „Lutetia") Anhang: Quellennachweis, Verzeichnis der Abbildungen, Biographische Erläuterungen.
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Klein, Diethard H. (Hrsg.):  Mecklenburgisches Hausbuch. Gute alte Zeit an Ostsee und Elbe, Recknitz und Müritz in Geschichten und Berichten, Liedern, Bildern und Gedichten.

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Mecklenburg-Vorpommern - Klein, Diethard H. (Hrsg.): Mecklenburgisches Hausbuch. Gute alte Zeit an Ostsee und Elbe, Recknitz und Müritz in Geschichten und Berichten, Liedern, Bildern und Gedichten. Husum, Husum, 2009. 600 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar mit Stempel und Namensaufkleber ISBN: 9783880429505 Mit zahlr. Illustrationen. ; Inhalt: Vorwort, I. Mecklenburg - Land und Leute: Beipackzettel für die unbedenkliche Einnahme von Mecklenburg (Ditte Clemens) Ein überflüssig körn-, holz- und fischreiches Land (Sebastian Münster) Mecklenburg - fischreich und wohlgezieret (Michael Franck) Aus dem Text zur „Lauremberg`schen Karte von Meckelburg" vom Anfang des 17. Jahrhunderts, Von der gütigen Natur begäbet (David Franck) Ohngefähr so groß als das Herzogtum Württemberg (Johann Kaspar Riesebeck) Im Lande wächst viel herrliches Getreide (Joachim Heinrich Campe) Mecklenburg nach 1815 (Aus der „Allgemeinen deutschen Real-Encyclopädie") Mecklenburg macht eine liebliche Ausnahme (Carl Julius Weber) Mecklenburg um die Mitte des 19. Jahrhunderts (F. H. Ungewitter) Dat plattdütsche Land (Felix Stillfried) Mecklenburgs Gewässer und Mineralquellen (Aus der „Allgemeinen Realencyklopädie") Gruß aus der Fremde (Heinrich Seidel) Mecklenburgs Wirtschafts- und Finanzverhältnisse gegen Ende des 19. Jahrhunderts (Aus dem „Großen Brockhaus") Wortkarg, aber voll Mutterwitz (C. Beyer) II. Zu und aus Mecklenburgs Geschichte: Urgeschicht von Meckelnborg-Swerin un Strelitz (Fritz Reuter) Ein Gang durch Mecklenburgs Geschichte (Johann Ulrich Volkers) Karl der Große und die Wilzen (Aus den Einhard`schen Annalen) Die Slawenkriege im zehnten Jahrhundert (Nach Widukind und den Hildesheimer, Merseburger und Quedlinburger Annalen) Die Geschichte des Ansverus (Peter von Kobbe) Die Niederwerfung des Slawenaufstands durch Heinrich den Löwen (Aus der „Allgemeinen Realencyklopädie") Evermod, Bischof von Ratzeburg, Der Herzug (Friedrich Bischoff) Die mecklenburgischen Landesteile im Mittelalter (Ernst Boll) Wallenstein als Herr Mecklenburgs (Aus Schillers „Geschichte des Dreißigjährigen Kriegs") Reiterlied aus „Wallensteins Lager" (Friedrich Schiller) Ein Erlass des Herzogs Friedrich, Mecklenburg von Napoleons Truppen besetzt (Ernst Boll) Marschall Vorwärts (Friedrich Rückert) Mecklenburgs Verhältnisse im Revolutionsjahre 1848 (Aus „Die Gegenwart") Nach der Bodenreform (Christoph von der Ropp) III. Das westliche Mecklenburg zwischen Meer und Elbe: Die Haupt- und Residenzstadt (Aus der „Real-Encyclopädie") Gruß an Schwerin (Ludwig Reinhard) Ein Platz zum Leben (Jürgen Borchert) Quarkspies Mekelbörger Ort, Mit dem Baedeker durch Schwerin, Isabella und das Schweriner Tafelsilber (Wilhelm Jesse) Hergelockt von Theater und Museum (Brigitte Birnbaum) Turnen am Schweriner Gymnasium (Heinrich Seidel) Theodor Fontäne besichtigt Schwerin, Maßnahmen gegen die Cholera, Hofleben in Schwerin (Paula von Bülow) Punsch, Gouverneur von Togo, Kaiser Wilhelm I. als Jagdgast (Paula von Bülow) Ein „ritterschaftlicher Hintersasse" (Heinrich Hoffmann von Fallersleben) Der Sieg von Walsmühlen 1719 (Kurt Christoph von Schwerin) Die Unterirdischen oder Mönken in dem Rummelsberge bei Peckatel unweit Schwerin, Crivitz: Weinbau in Mecklenburg! (Diethard H. Klein) Sternberg als Zusammenkunftsort der Landtage (Ernst Boll) Judenverfolgung zu Sternberg 1492 (Friedrich Lisch) Sternbergs Schicksale im Dreißigjährigen Krieg (Ernst Boll) Aus dem „Norddeutschen Leutturm" vom 31. März 1983, Historische Stätten im Sternberger Land (Diethard H. Klein) Der Plessenkirchhof zwischen Sternberg und Brüel (L. Kreutzer zu Parchim) Die Mühle von Gnevs, des Zornigen (Jürgen Borchert) Kosegarten aus Grevesmühlen (Per Daniel Atterbom) Warum die Grevismühlener Krähen heißen (L. Kreutzer zu Parchim) Abschied von der See (Ludwig Gotthard Theobul Kosegarten) Das mecklenburgische Stonehenge, Jugendjahre in Schönberg (Ernst Barlach) Das Strandrecht und des Himmels Strafe an den Strandräubern von Dassow (Rudolf Samm) Im Klützer Winkel (Diethard H. Klein) Suer Tüfften (Saure Kartoffeln) Bohnen un Appel, Die Residenzstadt Gadebusch (Jürgen Borchert) Gadebusch um 1890 (Aus dem „Großen Brockhaus") Sehenswertes in Gadebusch (Aus einem neueren Kunst-Reiseführer) Gadebuscher Schulverhältnisse (Nach Visitations-Protokollen des 17. Jahrhunderts) Auf der Durchreise (Joseph von Eichendorff) Theodor Körners Tod und Bestattung (Eugen Wildenow) Lützows wilde Jagd (Karl Maria v. Weber) Mecklenburg - die köstlichsten Schinken, die längsten Spickaale (Heinrich Seidel) Mecklenburger Schinken, Rehna hat es mit den Damen (Jürgen Borchert) Ratzeburgs komplizierte Verhältnisse im Laufe der Zeiten (Diethard H. Klein) Aus der Geschichte der Stadt Ratzeburg (Ludwig Hellwig) Errichtung des Bistums Ratzeburg (Peter von Kobbe) Die Verweltlichung des Stifts Ratzeburg (Ricarda Huch) Es steckt etwas Dörfliches in Hagenow (Hartmut Brun) Mißtrauisch gegen die Neuzeit (Richard Giese) Warum die Stadt Hagenow keine Thore hat (L. Kreutzer zu Parchim) Wittenburg (Hartmut Brun) Kriegshandlungen um Boizenburg (Karl August Varnhagen von Ense) Erlaß des Herzogs Friedrich Franz vom Juni 1831, Die Gründung Ludwigslusts (Ernst Boll) Mit Herzog Friedrich in Ludwigslust (Thomas Nugent) Ein Brief der Großherzogin Marie von Mecklenburg, Nich mihr as in Groten Laasch (Edmund Schroeder) Das Körner-Denkmal in Wöbbelin (Eugen Wildenow) Grabow (Hartmut Brun) Däms (Dömitz) (Fritz Reuter) IV. Der Nordosten - von der See bis zu den Seen: Vagel Grip (John Brinckman) De Pingstmark tau Rostock (John Brinckman) Mekelburger Stielmus, Bei der herzoglichen Tante in Ribnitz (Hans von Schweinichen) Des Schwedenkönigs Gustav Adolf Botschaft aus Ribnitz, Der Rector aus Ribnitz betete (Thomas Nugent) De Tigerjagd (Fritz Reuter) Kak`t Boors (Gekochter Barsch) Markttag in Güstrow (John Brinckman) Die 20 Forderungen des meklenburgischen Volkes 1848 (Heinrich Hoffmann von Fallersleben) Das Fürstentum Schwerin, Residenz Bützow (F. H. Ungewitter) Die Gründung der Bützower Universität (Ernst Boll) Die Anfänge von Bibliothek und Naturalienkabinett (Oluf Gerhard Tychsen) Herzog Christian annektiert Kloster Rühn (Ernst Boll) Wismar unter schwedischer Herrschaft (Ernst Boll) Besuche in Wismar (Aus Hoffmann von Fallerslebens „Mein Leben") Tragische Geschichte (Heinrich Hoffmann von Fallersleben) Kasper-Ohm trifft den Landesvater (John Brinckman) Auch der Kaiser kam nach Heiligendamm (Paula von Bülow) V. Im Südosten - das alte Mecklenburg-Strelitz und die westlich angrenzenden Kreise: Dörchläuchting tau Nigenbramborg (Fritz Reuter) Die Franzosen in Neubrandenburg (Franz Christian Boll) De Borgers bi Regenweder (Fritz Reuter) Woldegker Recensenten (Clemens Carl) Streit um das Indigenat auf den Malchiner Landtagen (Nach Ernst Boll) Aus „Meine Vaterstadt Stavenhagen" (Fritz Reuter) Die Feier des Geburtstages der regierenden Frau Gräfin, wie sie am 29. Mai 1842 in der Begüterung vor sich ging (Nach Ernst Boll) Mekelburger Götterspies, Mecklenburger Fisch-Spießchen, Spies vo Swartbrot (Schwarzbrotpudding) Ida Gräfin von Hahn-Hahn (Aus einer alten Literaturgeschichte) Bedrängnisse von Plau im Dreißigjährigen Kriege (Ernst Boll) Von der Kaufmannssiedlung zum Industriestandort (Reiseführer-Texte zu Parchim) Tumult in Parchim (Ernst Boll) Kloster Malchow kommt an die Ritterschaft (Ernst Boll) Die Dambecksche Glocke in Röbel (Aus Kühn/Schwarz, Norddeutsche Sagen) Tau Nigenstrelitz up den Sloß (Fritz Reuter) Die Ursache (Adolf Glaßbrenner) Zwei Wünsche (Adolf Glaßbrenner) Ne leiwe, lütte Stadt (Carl Schöning) Ein Gottesurtheil zu Wittenburg (G. F. C. Neumann zu Röbel) Die Muränen im Schaalsee bei Zarrentin (L. Pechel) Insel der frohen Einsamkeit (Friedrich Gottlieb Klopstock) Zarrentin (Hartmut Brun) Boizenburg (Hartmut Brun) Die Aussicht von unseren Elbbergen (Ludwig Reinhard) Ut de olle gaude Tied (Rudolf Tarnow) Lübtheen (Hartmut Brun) Uns` leiwe Heid (Karl Puls) Ein Ort für Pferdefreunde (Aus einem jüngeren Reiseführer) Ludwigsluster Merkwürdigkeiten (Jürgen Borchert) Neustadt-Glewe (Hartmut Brun) Begegnung bei Friedrichsmoor (Friedrich Schult) „Der Napoleon macht Fiasco!" (Felix Stillfried) Eldena und sein Kloster (Diethard H. Klein) Die Griese Gegend (Hartmut Brun) Wo das Jungvolk nicht gleich zum Kadi läuft (Johannes Gillhoff) Dömitz lehrt dich ein freundliches Lächeln (Gerhard Ebeling) Rostock und seine Geschichte (Ricarda Huch) Teils an Danzig, mehr noch an Lübeck erinnernd (Wilhelm Cornelius) Das „Fischblut" der Rostocker (Walter Behrend) Bün `n Rostocker Jung (Max Dreyer) De Rostocker Kennewohrn, Rostock hat ein heiteres, freundliches Ansehn (Aus der „Allgemeinen deutschen Real-Encyclopädie") Rostock um 1848 (F. H. Ungewitter) In besonders glücklicher Lage ... (Friedrich Prüser) Stadtrundgang mit Karl Baedeker, Nach englischem und flämischem Vorbild ... (Niels von Holst) Fontanes Urteil über das Blücherdenkmal, Eulenspiegel vermiethet sich in Rostock als Schmiedeknecht, Rostocks Industrie um 1890 (Aus dem „Großen Brockhaus") Häuser und Schuppen ineinander verschachtelt... (Walter Kempowski) Flugzeugbau und Fliegerbomben (Horst Witt) Wiederaufbau in Rostock (Adolf Friedrich Lorenz) Schätze der Rostocker Universitätsbibliothek, Leonardo des Nordens (Christoph von der Ropp) Johann Lauremberg über Torheiten der Mode, Eine merkwürdige Verirrung des menschlichen Fortschreitungstriebes (Georg Heinrich Masius) Eine Art Aschenputtel unter den Badeplätzen (Theodor Fontane) Die Kartäuser zu Marienehe bei Rostock (Heinrich Schnell) Geschichtsträchtige Orte im Rostocker Umland (Diethard H. Klein) Ribnitz-Damgarten (Aus einem jüngeren Reiseführer) Der spukende Gutsbesitzer von Reddersdorf bei Sülz (Albert Niederhöffer) Bauernschiffer und Zarenäpfel (Christoph von der Ropp) Ostseeferien 1923 (Emil Merker) Teterow und sein berühmter „Bergring" (Aus einem neueren Reiseführer) Aus Teterows Geschichte (Nach einem Stadtführer unserer Tage) Einige sogenannte teterowsche Stückchen (Albert Niederhöffer) Wendenburgen und Herrensitze (Diethard H. Klein) Eine Bahnhofsgeschichte (Ditte Clemens) Güstrow (Ricarda Huch) Güstrows Häuser erzählen Geschichte(n) (Brigitte Birnbaum) Der Güstrower Maler F. G. Kersting (Hans Platte) Barlach in Güstrow (Paul Schurek) Taufe in Dobbin (Jürgen Borchert) Bützow ist eine freundliche Stadt... (Aus einer Broschüre unserer Tage) Aufruhr in Bützow (Wilhelm Raabe) Die werlesche Burgstätte bei Wiek, unweit Schwaan (Albert Niederhöffer) Schwaan und die „Schwaaner Kuchen" (J. G. C. Ritter / A. C. F. Krohn) Der Steintanz bei Boitin unweit Bützow (F. Schwenn zu Ludwigslust) Wismar (Ricarda Huch) Zwei Wismarer Stücklein vom Eulenspiegel, Wismar - einst fest und mehr als jetzt (Carl Julius Weber) In Wismar: auffallende Höflichkeit (Theodor von Kobbe) Nachkriegszeit in Wismar (Gertrud Bradatsch) Das Blusen auf dem Salzhaff (C. Pechel) Insel Poel (Fritz Rudolf Fries) Die goldene Wiege in den Kellern des Klostergebäudes zu Neukloster (L. Pechel) Namensgebend für Mecklenburg (Diethard H. Klein) Unser ältestes deutsches Seebad (Carl Julius Weber) Doberan (Wilhelm Cornelius) Im Doberaner Münster (Günter Gloede) Goldene Tage in Doberan (Theodor Fontane) Der Sommer- und der Winter-Geheimrat (Theodor Fontane) Kummerow und seine Heiden (Ehm Welk) Briefe aus Heiligendamm (Rainer Maria Rilke) Die Bahn nach Kühlungsborn, Einer der bedeutendsten Erholungsorte der DDR, Die Rettung von Barlachs „Klosterschüler" (Alfred Andersch) Erwähnenswert im Doberaner Umland (Diethard H. Klein) Neubrandenburg und seine Geschichte (Ricarda Huch) Ein Besuch in Neubrandenburg 1795 (Johann Carl Friedrich Rellstab) Auf dem Neubrandenburger Gymnasium um 1850 (Otto Piper) Burg Stargard (Albert Niederhöffer) Viele Sehenswürdigkeiten laden ein (Aus dem Stadtprospekt für Malchin) Alte Klöster im Kreis Malchin (Diethard H. Klein) Herodot von Ivenack (Christoph von der Ropp) Begängnis auf Remplin (Helmut Sakowski) Kloster Dobbertin in Mecklenburg-Schwerin (Theodor Fontane) Die Tage in Dobbertin (Theodor Fontane) Rewolutschon in de Schaul (Rudolf Tarnow) Aus „Jürnjakob Swehn der Amerikafahrer" (Johannes Gillhoff) Totenbrauch in Mecklenburg (Hermann Fornaschon) Daten zu Waren, Jubeltag 1870 zu Waren (Helmut Sakowski) Der alte Voßlo (Friedrich Griese)Die Leibeigenschaft (Johann Heinrich Voß) Die ersten Jahre meines Lebens (Heinrich Schliemann) Die letzte Hexenverbrennung in Penzlin (A. C. F. Krohn zu Penzlin, Malchow - zu arm für eine Brücke (Diethard H. Klein) Brauchtum in Röbel, Henneke von M. auf Ludorf bei Röbel (Albert Niederhöffer) Die Fischereigerechtigkeit der Röbeler Bürger, Die Schiffahrt auf der Müritz, Mirow, ehemals Johanniterkomturei, Der Zimmermannsberg bei Wesenberg (Albert Niederhöffer) Nachkriegszeit in Feldberg (Hans Fallada), Im Krämerladen in Fürstenberg (Heinrich Schliemann) Besuch in Hohenzieritz (Johann Carl Friedrich Rellstab) In und um Neu-Strelitz (Johann Carl Friedrich Rellstab) Neustrelitz in der Gründerzeit (Diethard H. Klein) Urlaub in der alten Heimat (Auguste Becker) Anhang: Mecklenburgisches Wörterbuch (Fritz Reuter und John Brinckman) Kleines niederdeutsches Wörterverzeichnis, Daten zur Geschichte, Stichworte zu den Autoren, Unsere Quellen, Alphabetisches Ortsregister. 9783880429505
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Wer ist der Stärkere? Ein sozialer Roman aus dem modernen Berlin. ERSTER Band.

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Alberti, Conrad: Wer ist der Stärkere? Ein sozialer Roman aus dem modernen Berlin. ERSTER Band. Leipzig, Wilhelm Friedrich, 1888. Rücken mit vergoldeter Bibliothesnummer einer Leihbibliothek, dessen Schildchen auf Innendeckel " Weiglein, Schärding am Inn" , sonst sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE des ERSTEN Bandes des Romans des von FONTANE geschätzten Autors. - SELTEN. - Zum Verlag vgl. WIKIPEDIA : Wilhelm Friedrich (* 5. November 1851 in Anklam; † 9. Oktober 1925 in Magugnano am Gardasee; vollständiger Name: Max Wilhelm Karl Friedrich) Wilhelm Friedrich, Sohn eines preußischen Kreisbaumeisters, erlernte in Elbing den Beruf des Buchhändlers. In Bonn, Venedig, Kiew, Tiflis und Lyon erweiterte er anschließend seine Kenntnisse in Beruf und Sprachen. 1878 gründete er in Leipzig eine Internationale Buchhandlung.1879 übernahm Friedrich das „Magazin für die Literatur des Auslandes“, eine literarische Wochenzeitschrift, die von 1881 bis 1885 offizielles Organ des Allgemeinen Deutschen Schriftstellerverbandes war. Mit seinem Verlag erhielten konservative sowie modern realistische Schriftsteller ein Forum. 1883 brachte Wilhelm Friedrich einen Roman von Theodor Fontane heraus, Schach von Wuthenow. Seit 1885 war er der wichtigste Verlag der Frühnaturalisten, in dem unter anderem Werke von Karl Bleibtreu, Hermann Conradi und Detlev von Liliencron herausgegeben wurden. Von 1887 bis 1896 erschien bei ihm die führende naturalistische Zeitschrift „Die Gesellschaft“ von Michael Georg Conrad. Innerhalb von 15 Jahren brachte Friedrich über tausend Werke heraus. Er hatte dabei die gesamte "Moderne", das "Jüngste Deutschland" bzw. die "Realisten", wie sie sich nannten, unter Vertrag. Wegen interner Streitigkeiten zwischen seinen Autoren verlor Friedrich aber bald ebenso an Ansehen, wie durch seine Weigerung Gerhart Hauptmanns „Vor Sonnenaufgang“ zu verlegen. Schließlich musste er 1895 seinen literarischen Verlag verkaufen. Leinenband der Zeit. 19cm 270 Seiten. Zahlreiche Seiten Verlagswerbung mit Holzstich-Porträts der Autoren Carl Bleibtreu, Gerhard von Amyntor, Eduard von Hartmann, Hermann Heiberg, Detlev Freiherr von Liliencron, Bertha von Suttner, Wilhelm Walloth, jeweils mit Bibliographie der Werke in seinem Verlag ERSTAUSGABE. Rücken mit vergoldeter Bibliothesnummer einer Leihbibliothek, dessen Schildchen auf Innendeckel " Weiglein, Schärding am Inn" , sonst sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE des ERSTEN Bandes des Romans des von FONTANE geschätzten Autors. - SELTEN. - Zum Verlag vgl. WIKIPEDIA : Wilhelm Friedrich (* 5. November 1851 in Anklam; † 9. Oktober 1925 in Magugnano am Gardasee; vollständiger Name: Max Wilhelm Karl Friedrich) Wilhelm Friedrich, Sohn eines preußischen Kreisbaumeisters, erlernte in Elbing den Beruf des Buchhändlers. In Bonn, Venedig, Kiew, Tiflis und Lyon erweiterte er anschließend seine Kenntnisse in Beruf und Sprachen. 1878 gründete er in Leipzig eine Internationale Buchhandlung.1879 übernahm Friedrich das „Magazin für die Literatur des Auslandes“, eine literarische Wochenzeitschrift, die von 1881 bis 1885 offizielles Organ des Allgemeinen Deutschen Schriftstellerverbandes war. Mit seinem Verlag erhielten konservative sowie modern realistische Schriftsteller ein Forum. 1883 brachte Wilhelm Friedrich einen Roman von Theodor Fontane heraus, Schach von Wuthenow. Seit 1885 war er der wichtigste Verlag der Frühnaturalisten, in dem unter anderem Werke von Karl Bleibtreu, Hermann Conradi und Detlev von Liliencron herausgegeben wurden. Von 1887 bis 1896 erschien bei ihm die führende naturalistische Zeitschrift „Die Gesellschaft“ von Michael Georg Conrad. Innerhalb von 15 Jahren brachte Friedrich über tausend Werke heraus. Er hatte dabei die gesamte "Moderne", das "Jüngste Deutschland" bzw. die "Realisten", wie sie sich nannten, unter Vertrag. Wegen interner Streitigkeiten zwischen seinen Autoren verlor Friedrich aber bald ebenso an Ansehen, wie durch seine Weigerung Gerhart Hauptmanns „Vor Sonnenaufgang“ zu verlegen. Schließlich musste er 1895 seinen literarischen Verlag verkaufen.
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(Friedrich der Große) 28 Bücher u. 2 Kartenbände, zusammen 30 Bände - Reprint der Ausgabe von 1764-1917 / Enthalten: Canitz/Dallwirt: Thaten und Schicksale der Reiterei / Philipp von Schröter: Kriegsgeschichte der Preußen 1655-1763 / Jacob de Cogniazo: Geschichte des österreichischen Militairdienstes / G. Weidinger: Das Leben und Wirken Friedrich des Großen / Friedrich der Große: Kriegswissenschaftliche Schriften / J. G. Tielke: Die Belagerung 1757-1763 nebst Kartenband / Max Hein: Briefe Friedrich des Großen, 1 u. 2 Band / Küster: Bruchstück seines Campagnelebens / Max Baumgart: Die Literatur über Friedrich des Großen / Dr. Adolph Kohut: Friedrich der Große als Humorist / J. G. Tielke: Der Feldzug 1758 nebst Kartenband / E. Guglia: Maria Theresia 1. u. 2. Band / E. Lavisse: Die Jugend Friedrichs des Großen / E. Kugler: Geschichte Friedrich des Großen / Friedrich der Große: Historische und militärische Schriften / M. Fr. Thielen: Der siebenjährige Krieg / Max Hein: Friedrich der Große. Ein Bild seines Lebens und Schaffens / Friedrich der Große: Pädagogische Schriften und Äußerungen / G.B. Volz: Friedrich der Große und Trenck / J. W. v. Archenholz: Geschichte des Siebenjährigen Krieges / Markgräfin von Bayreuth: Eine preußische Königstochter / Friedrich der Große: Politische und Philosophische Schriften / F. v. Oppeln-Bronikowski & G. B. Volz: Gespräche Friedrichs des Großen / Eduard Vehse: Friedrich der Große und sein Hof / Graf v. Guibert: Lobschrift auf Friedrich den Zweiten / Friedrich der Große: Die Briefe an seinen Kammerdiener Fredersdorf - Archiv Verlag, Braunschweig, 1998/1999. Je Band ca. 500 S., einheitliche Kunstledereinbände mit Goldprägung, Kopfgoldschnitt u. Lesebändchen
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Junger Nachwuchs. Roman. Nach dem russischen Original übersetzt von W. Stein. ERSTER Band.

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Dostojewskij, F.M.: Junger Nachwuchs. Roman. Nach dem russischen Original übersetzt von W. Stein. ERSTER Band. Leipzig, Wilhelm Friedrich, 1886. Rücken mit vergoldeter Bibliothesnummer einer Leihbibliothek, dessen Schildchen auf Innendeckel " Weiglein, Schärding am Inn" , sonst sehr gutes Exemplar der deutschen ERSTAUSGABE des ERSTEN Bandes. - SELTEN. - Zum Verlag vgl. WIKIPEDIA : Wilhelm Friedrich (* 5. November 1851 in Anklam; † 9. Oktober 1925 in Magugnano am Gardasee; vollständiger Name: Max Wilhelm Karl Friedrich) Wilhelm Friedrich, Sohn eines preußischen Kreisbaumeisters, erlernte in Elbing den Beruf des Buchhändlers. In Bonn, Venedig, Kiew, Tiflis und Lyon erweiterte er anschließend seine Kenntnisse in Beruf und Sprachen. 1878 gründete er in Leipzig eine Internationale Buchhandlung.1879 übernahm Friedrich das „Magazin für die Literatur des Auslandes“, eine literarische Wochenzeitschrift, die von 1881 bis 1885 offizielles Organ des Allgemeinen Deutschen Schriftstellerverbandes war. Mit seinem Verlag erhielten konservative sowie modern realistische Schriftsteller ein Forum. 1883 brachte Wilhelm Friedrich einen Roman von Theodor Fontane heraus, Schach von Wuthenow. Seit 1885 war er der wichtigste Verlag der Frühnaturalisten, in dem unter anderem Werke von Karl Bleibtreu, Hermann Conradi und Detlev von Liliencron herausgegeben wurden. Von 1887 bis 1896 erschien bei ihm die führende naturalistische Zeitschrift „Die Gesellschaft“ von Michael Georg Conrad. Innerhalb von 15 Jahren brachte Friedrich über tausend Werke heraus. Er hatte dabei die gesamte "Moderne", das "Jüngste Deutschland" bzw. die "Realisten", wie sie sich nannten, unter Vertrag. Wegen interner Streitigkeiten zwischen seinen Autoren verlor Friedrich aber bald ebenso an Ansehen, wie durch seine Weigerung Gerhart Hauptmanns „Vor Sonnenaufgang“ zu verlegen. Schließlich musste er 1895 seinen literarischen Verlag verkaufen. Leinenband der Zeit. 19cm 275 Seiten. Deutsche ERSTAUSGABE. Rücken mit vergoldeter Bibliothesnummer einer Leihbibliothek, dessen Schildchen auf Innendeckel " Weiglein, Schärding am Inn" , sonst sehr gutes Exemplar der deutschen ERSTAUSGABE des ERSTEN Bandes. - SELTEN. - Zum Verlag vgl. WIKIPEDIA : Wilhelm Friedrich (* 5. November 1851 in Anklam; † 9. Oktober 1925 in Magugnano am Gardasee; vollständiger Name: Max Wilhelm Karl Friedrich) Wilhelm Friedrich, Sohn eines preußischen Kreisbaumeisters, erlernte in Elbing den Beruf des Buchhändlers. In Bonn, Venedig, Kiew, Tiflis und Lyon erweiterte er anschließend seine Kenntnisse in Beruf und Sprachen. 1878 gründete er in Leipzig eine Internationale Buchhandlung.1879 übernahm Friedrich das „Magazin für die Literatur des Auslandes“, eine literarische Wochenzeitschrift, die von 1881 bis 1885 offizielles Organ des Allgemeinen Deutschen Schriftstellerverbandes war. Mit seinem Verlag erhielten konservative sowie modern realistische Schriftsteller ein Forum. 1883 brachte Wilhelm Friedrich einen Roman von Theodor Fontane heraus, Schach von Wuthenow. Seit 1885 war er der wichtigste Verlag der Frühnaturalisten, in dem unter anderem Werke von Karl Bleibtreu, Hermann Conradi und Detlev von Liliencron herausgegeben wurden. Von 1887 bis 1896 erschien bei ihm die führende naturalistische Zeitschrift „Die Gesellschaft“ von Michael Georg Conrad. Innerhalb von 15 Jahren brachte Friedrich über tausend Werke heraus. Er hatte dabei die gesamte "Moderne", das "Jüngste Deutschland" bzw. die "Realisten", wie sie sich nannten, unter Vertrag. Wegen interner Streitigkeiten zwischen seinen Autoren verlor Friedrich aber bald ebenso an Ansehen, wie durch seine Weigerung Gerhart Hauptmanns „Vor Sonnenaufgang“ zu verlegen. Schließlich musste er 1895 seinen literarischen Verlag verkaufen.
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Die Kirchenpolitik der Hohenzollern von einem Deutschen.

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Kirchengeschichte, Protestantismus, Preußen, preußische Geschichte Die Kirchenpolitik der Hohenzollern von einem Deutschen. Frankfurt am Main. Neuer Frankfurter Verlag, 1906. Titelseite etwas stockfleckig, sonst aber FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. : Joachim I.; Joachim II. und Johann von Küstrin. Johann Sigismund und Georg Wilhelm. Der Große Kurfürst. Friedrich III. als König Friedrich I.; Friedrich Wilhelm I.; Friedrich der Große. Friedrich Wilhelm II.; Friedrich Wilhelm III.; Friedrich Wilhelm IV.; Wilhelm I.; Der kirchenpolitische Kurs unter Wilhelm II... REGISTER. Originalleinen. 365 Seiten. 23 cm ERSTAUSGABE. Titelseite etwas stockfleckig, sonst aber FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. : Joachim I.; Joachim II. und Johann von Küstrin. Johann Sigismund und Georg Wilhelm. Der Große Kurfürst. Friedrich III. als König Friedrich I.; Friedrich Wilhelm I.; Friedrich der Große. Friedrich Wilhelm II.; Friedrich Wilhelm III.; Friedrich Wilhelm IV.; Wilhelm I.; Der kirchenpolitische Kurs unter Wilhelm II... REGISTER.
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