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  Kreisgeschichten. Märkte und Feste und andere Begebenheiten. Anthologie des Zirkels schreibender Arbeiter und Genossenschaftsbauern der Kooperation Berlstedt.

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Kreisgeschichten. Märkte und Feste und andere Begebenheiten. Anthologie des Zirkels schreibender Arbeiter und Genossenschaftsbauern der Kooperation Berlstedt. Weimar, 1990. 95 S. Kl. 8ºAntikbuch24-SchnellhilfeKlein-Oktav = Höhe des Buchrücken 15-18,5 cm , Paperback , Gutes Exemplar Mit zahlr. Illustrationen. ; Inhalt: LANKENHAIN: Kurze Rast (Wilhelm Günther) Die Strafexpedition (Eberhard Herr) „Freut Euch auf das Fest..." (Wilhelm Günther) „Ein feste Burg..." (Wilhelm Günther) Dicke Luft (Wilhelm Günther) Der Ferkelkauf (Wilhelm Günther) Märkte und Feste in Blankenhain, BUTTELSTEDT: Aus „Alt Stadtrecht und Gewohnhe der Stadt Buttelstedt" , Bottelschter Garmert (Lothar Hempel) Parkfest in Buttelscht (Wilhelm Günther) Zu Protokoll gegeben (Albrecht Weber) Eine halbe Stunde für die Geige (Wilhelm Günther) LEGEFELD: Vor dem Bauernmarkt (Eberhard Herr) Wissenswertes über den Legefelder Bauernmarkt, MAGDALA: Auf der Flucht (Wilhelm Günther) „Klöße " (Eberhard Herr) Magdala einst und jetzt (Eberhard Herr) Grottenfest (Wilhelm Günther) Wildwasserwechsel (Wilhelm Günther) Magdalaer Bauernmarkt (Eberhard Herr) Kremserfahrt (Wilhelm Günther) Die Stadtordnung (Wilhelm Günther) Märkte und Feste in Magdala, MELLINGEN: Den Jahrmarkt zu Mellingen betreffend, Schreiben vom 11. April 1609, Der Kritzekrebsmarkt im Wandel der Zeit (Eberhard Herr) Mei erschter Kritzekrebsmarkt (Wilhelm Günther) Der verhängnisvolle Flirt (Eberhard Herr) Protokoll einer Sitzung (Eberhard Herr) Mellinger Kritzekrebsmarkt (Wilhelm Günther) Mellinger Markttanz. Volkstümliche Weise von Wilhelm Günther, TANNRODA: Als das Feuer hinter dem Hain aufging (Eberhard Herr Heedelbeeren (Wilhelm Günther) Zoologische Seltenheit (Eberhard Herr) Märkte und Feste in Tannroda, KRANICHFELD: Kleinstaaterei und Märkte (Wolfgang Kahl) Der Böllerschuß (Wolfgang Kahl) Schmerzhafte Geographie (Wolfgang Kahl) Kinderfreuden (Wolfgang Kahl) Der Tote (Wolfgang Kahl) Die schlauen Korbmacher (Wolfgang Kahl) Kleine Grenzgeschichten (Wilhelm Günther) Märkte und Feste in Kranichfeld, VEREINIGUNG DER GEGENSEITIGEN BAUERNHILFE: Er hat den größten Markt am Orte (Eberhard Herr) Episoden um Willi Zaubitzer (Eberhard Herr) Dank an die Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe - Gründung von VdgB-Ortsorganisationen, Dr. Kneipengänger (Folkloregruppe der VdgB/BHG Kranichfeld) Gerupft wie gesprungen (Folkloregruppe der VdgB/BHG Kranichfeld) 81 Hochzeitsspruch (Folkloregruppe der VdgB/BHG Kranichfeld) 8
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Das Bewußtsein der Maschinen : Eine Metaphysik der Kybernetik.

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Informatik, Philosophie.KI, Künstliche Intelligenz, Maschinenbewußtsein Günther, Gotthard: Das Bewußtsein der Maschinen : Eine Metaphysik der Kybernetik. Baden-Baden : Agis-Verlag, 1963. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. DURCHGEHEND mit zahlreichen Unterstreichungen und kompetenten sachlichen RANDBEMERKUNGEN von alter Hand. Sonst gutes Exemplar der ERSTAUSGABE der ERWEITERUNG. - I. Teil: Die klassische Metaphysik und das Problem der Kybernetik - II. Teil: Mechanismus, Bewußtsein und Nicht-Aristotelische Logik - Anhang I: Homunkultus und Robot - Anhang II: Bemerkungen zur Interpretation der Tafel (g) - Bibliographie. - Das Buch »Das Bewusstsein der Maschinen« des deutsch-amerikanischen Philosophen und Logikers Gotthard Günther (1900 1984) erschien bereits 1957 und in DIESER ERWEITERTEN 2. Auflage im Jahr 1963. Was damals sensationell wirkte, ist heute Bestandteil unseres philosophischen Bewusstseins geworden. Die Hereinnahme der Kybernetik nicht nur in unsere praktisch-technische Welt, sondern auch in die philosophische Spekulation wie in unsere soziologische Reflexion. Immer aber noch ist die Lektüre der Güntherschen Theoreme und Einsichten für Wissenschaftler wie auch für den Laien aufregend, die Revolutionierung unseres gesamten Denkens offenbar. Daß die maschinelle Intelligenz den Leistungen des menschlichen Bewusstseins überlegen sein kann - wer bestreitet das heute noch? Daß aber mit dem Maschinenbewusstsein die alten Denkgewohnheiten des Menschen aus den Angeln gehoben und alle klassischen Schemata wie auch die dialektische Spekulation auf einen mehr oder minder aufwendigen Schutthaufen geworfen sind dagegen werden die philosophischen Lehrstühle sich noch lange wehren. Auch diese erweiterte Auflage des Güntherschen Buches ist kein Abschluß und kein System, sondern Frage und Anregung zur Metaphysik unseres Jahrhunderts. . Das Buch stellt jedoch keine grundlegende (theoretische) Einführung in die Theorie der polykontexturalen Systeme dar und erfordert daher auch keine tieferen Kenntnisse über formale Logik, sondern ist wie viele der Arbeiten Günthers eine Sammlung mehrerer philosophischer Aufsätze zu den Themen »Robotik«, »Künstliche Intelligenz« und »Maschinenbewusstsein«. Allerdings diskutiert Günther diese Themen vor dem Hintergrund einer erweiterten Logik, die er zunächst als mehrwertige und später als mehrstellige und im Verlauf der weiteren Entwicklung seiner Theorie als polykontexturale Logik bezeichnet. Für die Lektüre genügen also elementare Kenntnisse einfacher logischer Verknüpfungen und/oder arithmetischer Relationen. Dieses Buch eignet sich daher vortrefflich als »Einstiegslektüre« in die philosophischen Arbeiten Gotthard Günthers und ist auch für den fachlich interessierten Laien eine anregende und vor allen Dingen eine verständlich und logisch klar geschriebene Darstellung grundlegender philosophischer Fragen zu den Themen »Bewusstsein« oder »Selbstbewusstsein« und deren möglicher oder eben nicht möglicher technischer Realisierung. In dem Buch werden Themen wie z. B. der Gegensatz der kulturellen Vorstellung des faustischen Homunkulus auf der einen Seite und der des Robots auf der anderen Seite in geradezu spannender Art und Weise behandelt. - Gotthard Günther wurde am 15.6.1900 in Arnsdorf (Schlesien) als Sohn eines Pastors geboren. Er studiert neben Philosophie auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften. Seine Dissertation bei Eduard Spranger ist ein Kapitel aus seinem 1933 veröffentlichten Buch Grundzüge einer neuen Theorie des Denkens in Hegels Logik[1]. Er macht eine Ausbildung zum Skilehrer und Segelflieger und legt die A-, B- und C-Prüfung sowie das Internationale Leistungsabzeichen für Segelflug ab, um schließlich 1952 in den USA sogar in den Besitz des Kunstflug- und Motorflugscheins zu gelangen. 1935 1937: Assistent bei Arnold Gehlen in Leipzig. Er ist verheiratet mit der Jüdin Marie Hendel, die 1933 ein Berufsverbot als Lehrerin erhält und nach Italien emigriert. 1937: Günther folgt seiner Frau zunächst nach Italien und emigriert mit ihr 1938 nach Südafrika, wo er als Dozent für Philosophie an der Universität Kapstadt-Stellenbosch tätig ist. 1940: Beide übersiedeln von Südafrika aus in die USA. Originalbroschur. 213 Seiten, graphische Darstelllungen ; 21 cm. ERSTAUSGABE der ERWEITERTEN Ausgabe. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. DURCHGEHEND mit zahlreichen Unterstreichungen und kompetenten sachlichen RANDBEMERKUNGEN von alter Hand. Sonst gutes Exemplar der ERSTAUSGABE der ERWEITERUNG. - I. Teil: Die klassische Metaphysik und das Problem der Kybernetik - II. Teil: Mechanismus, Bewußtsein und Nicht-Aristotelische Logik - Anhang I: Homunkultus und Robot - Anhang II: Bemerkungen zur Interpretation der Tafel (g) - Bibliographie. - Das Buch »Das Bewusstsein der Maschinen« des deutsch-amerikanischen Philosophen und Logikers Gotthard Günther (1900 1984) erschien bereits 1957 und in DIESER ERWEITERTEN 2. Auflage im Jahr 1963. Was damals sensationell wirkte, ist heute Bestandteil unseres philosophischen Bewusstseins geworden. Die Hereinnahme der Kybernetik nicht nur in unsere praktisch-technische Welt, sondern auch in die philosophische Spekulation wie in unsere soziologische Reflexion. Immer aber noch ist die Lektüre der Güntherschen Theoreme und Einsichten für Wissenschaftler wie auch für den Laien aufregend, die Revolutionierung unseres gesamten Denkens offenbar. Daß die maschinelle Intelligenz den Leistungen des menschlichen Bewusstseins überlegen sein kann - wer bestreitet das heute noch? Daß aber mit dem Maschinenbewusstsein die alten Denkgewohnheiten des Menschen aus den Angeln gehoben und alle klassischen Schemata wie auch die dialektische Spekulation auf einen mehr oder minder aufwendigen Schutthaufen geworfen sind dagegen werden die philosophischen Lehrstühle sich noch lange wehren. Auch diese erweiterte Auflage des Güntherschen Buches ist kein Abschluß und kein System, sondern Frage und Anregung zur Metaphysik unseres Jahrhunderts. . Das Buch stellt jedoch keine grundlegende (theoretische) Einführung in die Theorie der polykontexturalen Systeme dar und erfordert daher auch keine tieferen Kenntnisse über formale Logik, sondern ist wie viele der Arbeiten Günthers eine Sammlung mehrerer philosophischer Aufsätze zu den Themen »Robotik«, »Künstliche Intelligenz« und »Maschinenbewusstsein«. Allerdings diskutiert Günther diese Themen vor dem Hintergrund einer erweiterten Logik, die er zunächst als mehrwertige und später als mehrstellige und im Verlauf der weiteren Entwicklung seiner Theorie als polykontexturale Logik bezeichnet. Für die Lektüre genügen also elementare Kenntnisse einfacher logischer Verknüpfungen und/oder arithmetischer Relationen. Dieses Buch eignet sich daher vortrefflich als »Einstiegslektüre« in die philosophischen Arbeiten Gotthard Günthers und ist auch für den fachlich interessierten Laien eine anregende und vor allen Dingen eine verständlich und logisch klar geschriebene Darstellung grundlegender philosophischer Fragen zu den Themen »Bewusstsein« oder »Selbstbewusstsein« und deren möglicher oder eben nicht möglicher technischer Realisierung. In dem Buch werden Themen wie z. B. der Gegensatz der kulturellen Vorstellung des faustischen Homunkulus auf der einen Seite und der des Robots auf der anderen Seite in geradezu spannender Art und Weise behandelt. - Gotthard Günther wurde am 15.6.1900 in Arnsdorf (Schlesien) als Sohn eines Pastors geboren. Er studiert neben Philosophie auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften. Seine Dissertation bei Eduard Spranger ist ein Kapitel aus seinem 1933 veröffentlichten Buch Grundzüge einer neuen Theorie des Denkens in Hegels Logik[1]. Er macht eine Ausbildung zum Skilehrer und Segelflieger und legt die A-, B- und C-Prüfung sowie das Internationale Leistungsabzeichen für Segelflug ab, um schließlich 1952 in den USA sogar in den Besitz des Kunstflug- und Motorflugscheins zu gelangen. 1935 1937: Assistent bei Arnold Gehlen in Leipzig. Er ist verheiratet mit der Jüdin Marie Hendel, die 1933 ein Berufsverbot als Lehrerin erhält und nach Italien emigriert. 1937: Günther folgt seiner Frau zunächst nach Italien und emigriert mit ihr 1938 nach Südafrika, wo er als Dozent für Philosophie an der Universität Kapstadt-Stellenbosch tätig ist. 1940: Beide übersiedeln von Südafrika aus in die USA.
[SW: Informatik, Philosophie.KI, Künstliche Intelligenz, Maschinenbewußtsein]
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Günther Klinge.

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Klinge, Günther: Günther Klinge. Innsbruck Pinguin Verlag, 1984. 119 S. Original-Pappeinband ,mit Schutzumschlag , Seiten in hellen und tadellos sauberen Zustand, Einband sauber und unbestoßen, Einbandinnenseiten etwas altersfleckig, SU gut, mit nur geringen Gebrauchsspuren Zum Werk des Malers Günther Klinge; Bilder einer Ausstellung; Abbildungen. - "Ein Lebenskünstler" - so lautete das Thema, das ich mir als siebzehnjähriger Gymnasiast einmal für einen Schulaufsatz ausgewählt hatte. Was ich damals im einzelnen schrieb, weiß ich nicht mehr. Nur eines noch ist mir gegenwärtig, nämlich die Hauptperson dieses Aufsatzes: Günther Klinge -der Unternehmer, der Mäzen, der Dichter und der Maler Günther Klinge. Das war vor gut zwanzig Jahren. Heute nun fällt mir die Aufgabe zu, über den Maler Günther Klinge und über sein Werk zu schreiben. Bevor ich mich aber ausschließlich diesem Thema zuwende, will ich noch einmal auf den Lebenskünstler zu sprechen kommen, denn beim Betrachten seiner Bilder sollte man nicht vergessen, daß diese nur einen Teil seiner schöpferischen Arbeit darstellen. Mit den Veröffentlichungen seiner Haiku, jener meditativen Kurzgedichte, hat sich Günther Klinge hierzulande bereits einen Namen als Dichter gemacht. Neun Bände sind bis dato erschienen - in Deutschland, in den Vereinigten Staaten und im Ursprungsland der Haiku, in Japan. Zu der bildenden Kunst und der Dichtung kommt die Musik. Wie bei allem, was ihn fasziniert, ist er auch hier nicht nur engagierter Zuhörer und Förderer, sondern zugleich Gestalter. Als Mäzen von Kunst und Wissenschaft ist sein Name ein Begriff, wobei sein Mäzenatentum immer auch ein starkes persönliches Engagement mit einschließt. Darüber hinaus bekleidet Günther Klinge verschiedene Ehrenämter, die er mit Einsatz und Hingabe versieht.
[SW: Malerei, Kunst, Ausstellungskatalog; Klinge]
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Bestell-Nr.: 35304 - gefunden im Sachgebiet: Kunst
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Bilder und Worte.

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Klinge, Günther (Verfasser): Bilder und Worte. München : Haiku-Verl., 1990. 183 S. : zahlr. Ill. ; mit zahlr. teils farbigen Abbildungen / Fotos, Gewebe 25 cm, gebundene Ausgabe, Leinen mit Original-Umschlag, ISBN: 9783926289025 Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Günther Klinge. [Auswahl u. Zusammenstellung: Stefan Fichert u. Susanne Forster] , Aus dem VORWORT: Am Lebensabend - Was man gemalt, geschrieben - Auf den Tisch legen - Augenblicke, Stunden - frohe oder bange -, Tage, Jahreszeiten, Jahrzehnte: ein Leben. Acht Jahrzehnte umspannt in diesem Jahr das Leben Günther Klinges; Günther Klinge, der Unterneh-mer, der Mäzen, der Dichter und der Maler. "Ordnung im Leben - Harmonie in der Natur" (Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) S. 39) heißt eines seiner Bilder. Dies ist nicht nur ein Titel, es ist ein Bekenntnis, ein Programm, ein Schlüssel zu seinem Werk: Ordnung im Leben, das heißt Organisation und Planung, aber nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel, um die Zeit, die Lebenszeit - ein kostbares Geschenk - nicht zu vergeuden. Die akribische Planung jedes Tages, jeder Stunde macht es ihm möglich, daß er Zeit hat für das Zeitlose, den Augenblick - Harmonie in der Natur. Das Leben selbst wird zum Kunstwerk. Dieses Buch möchte etwas von diesem Lebenskunstwerk zeigen. An der Staffelei mit Pinsel und Farbe werden Gedanken zu Bildern. Durch das Objektiv der Kamera wird das Erleben der sichtbaren Welt in feinen Schattierungen zwischen Schwarz und Weiß auf den Film gezeichnet. In den Haikus, jenen dreizeiligen Sprachdestillaten, werden Bilder aus der sich umrankenden inneren und äußeren Welt nach strengen Regeln mit Worten skizziert. Dreimal am Tag geschieht das - zur längst das Leben ordnenden Gewohnheit geworden. Während Zeit und Raum raffender Interkonti-nentalflüge oder in der Einsamkeit durchwachter Nächte entstehen Gedichte. Wort und Bild ergän-zen einander, werden zu einem Ganzen. Viele Bände mit Günther Klinges Haikus sind bisher erschienen - in Japan, in den USA, und auch hier. Ein Katalog der Bilder liegt vor. Dieses Buch hier ist der Versuch, das Neben- und Miteinander, die sich zu einem Ganzen verbindende Vielfalt von Günther Klinges Schaffen auch als Ganzes zu zeigen. Ein Buch, das man betrachten und lesen kann auf ähnliche Art, wie man durch eine Ausstellung geht. Zwar gibt es eine Führungslinie, doch ist diese nicht bindend. Es ist ein Buch, das man immer wieder einmal zur Hand nehmen kann, um darin zu blättern, ein Bild zu betrachten, einige Haikus zu lesen oder ein Gedicht und dabei einem Menschen zu begegnen, der jeden Tag im Leben als eine Chance begreift, die zu nutzen für ihn Pflicht und Erfüllung bedeutet. Stefan Fichert, Gauting im März 1990 19581A ISBN 9783926289025
[SW: Günther Klinge, Bilder und Worte, Foto, Landschaftsfotografie, Malerei, Bildband, Fotograf, Fotokunst, Belletristik, Bildende Kunst, Photographie]
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Bestell-Nr.: 49164 - gefunden im Sachgebiet: Kunst / Malerei / Bildende Kunst
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50 Jahre Galerie Günther Franke : Nay, Bilder, Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen, Graphik aus Sammlung u. Galerie Günther Franke.

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Nay, Ernst Wilhelm und Günther Franke: 50 Jahre Galerie Günther Franke : Nay, Bilder, Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen, Graphik aus Sammlung u. Galerie Günther Franke. München : Franke, 1973. 114 S. : Ill., mit zahlr. farbigen Abbildungen / Fotos, Pp. 31 cm, gebundene Ausgabe, Hardcover mit Original-SchutzUmschlag, Zustand: leichte Gebrauchsspuren, Einband/Schutzumschlag gering berieben, gutes Exemplar. 50 Jahre Galerie Günther Franke : Nay, Bilder, Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen, Graphik aus Sammlung u. Galerie Günther Franke. 16306
[SW: 50 Jahre Galerie Günther Franke, Nay, Bilder, Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen, Graphik aus Sammlung Galerie Günther Franke, Bildende Kunst, Kunstgewerbe]
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Bestell-Nr.: 52034 - gefunden im Sachgebiet: Kunst / Kataloge / Ausstellungen / Auktionen
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Blau, Günther ; Malerei ; Werkverzeichnis; Blau, Günther ; Malerei ; Geschichte ; Ausstellung ; Marb Wittstock, Jürgen und Tanja Havemann: Günther Blau: das malerische Werk. Marburg: Marburger Universitätsmuseum für Kunst und Kulturgeschichte., 1999. Begleitbuch zu den Sonderausstellungen in MArbur und Wilhelmshaven. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. BEILIEGT: VIER Seiten "Günther Blau". Text von Cornelia Hartmann. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Aus einer Zeitschrift ( Marburger Universitätsmuseum?) Originalpappband. 151 Seiten. Mit zahlreichen schwarz-weißen Abbildungen sowie farbigen Illustrationen. 25,5cm. ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. BEILIEGT: VIER Seiten "Günther Blau". Text von Cornelia Hartmann. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Aus einer Zeitschrift ( Marburger Universitätsmuseum?)
[SW: Blau, Günther ; Malerei ; Werkverzeichnis; Blau, Günther ; Malerei ; Geschichte ; Ausstellung ; Marburg, Malerei]
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Bestell-Nr.: 262803 - gefunden im Sachgebiet: Kunst / Gegenwartskunst
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Scholochow, M.;  Frühe Erzählungen

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Scholochow, M.; Frühe Erzählungen Berlin: Verlag Kultur und Fortschritt ; Buchclub 65, 1967. 425 Seiten , 21 cm, Gewebeeinband mit Schutzumschlag Einband und Umschlag stärker fleckig, Seiten leicht gebräunt, Aus dem Inhalt: Das Muttermal von Günther Stein; Der Hirt von Maria Riwkin; Der Erfassungskommissar von Harry Burck; Schibaloks Sproß von Erich Müller; Aljoschkas Herz von Gottfried Kirchner; Der Feldhüter von Günther Stein; Sturm über der Steppe von Hilde Angarowa; Der Bankert von Maria Riwkin; Der Strudel von Mimi Barillot; Der Familienvater; Der unrechte Weg; Die Frau und die zwei Männer von Harry Burck; Der Vorsitzende des Revolutionären Kriegrats einer Republik Erich Müller; Der Todfeind von Dora Hofmeister; Das Fohlen von Else Wilde; Der Wurmfraß, Die Knechte von Lieselotte Remané; Flimmernde Steppe von Günther Stein; Über die Donerfassungskommission und das Mißgeschick ihres Vizekommissars, des Genossen Ptizyn von Gottfried Kirchner; Über Koltschak, die Brennesseln und so weiter von Erich Müller; Fremdes Blut von Monica Huchel; Die Prüfung; Die Drei; Der Revisor von Gottfried Kirchner; 1c3b Frühe Erzählungen; M. Scholochow; Das Muttermal; Günther Stein; Der Hirt; Maria Riwkin; Der Erfassungskommissar; Harry Burck; Schibaloks Sproß; Erich Müller; Aljoschkas Herz; Gottfried Kirchner; Der Feldhüter; Günther Stein; Sturm über der Steppe; Hilde Angarowa; Der Bankert; Maria Riwkin; Der Strudel; Mimi Barillot; Der Familienvater; Der unrechte Weg; Die Frau und die zwei Männer Harry Burck; Der Vorsitzende des Revolutionären Kriegrats einer Republik; Erich Müller; Der Todfeind; Dora Hofmeister; Das Fohlen; Else Wilde; Der Wurmfraß, Die Knechte; Lieselotte Remané; Flimmernde Steppe; Günther Stein; Über die Donerfassungskommission und das Mißgeschick ihres Vizekommissars, des Genossen Ptizyn; Gottfried Kirchner; Über Koltschak, die Brennesseln und so weiter; Erich Müller; Fremdes Blut; Monica Huchel; Die Prüfung; Die Drei; Der Revisor; Gottfried Kirchner; 1
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Bestell-Nr.: 10058 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
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Scholochow, M.;  Frühe Erzählungen

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Scholochow, M.; Frühe Erzählungen Berlin: Verlag Kultur und Fortschritt ; Buchclub 65, 1966. 427 Seiten , 21 cm, Gewebeeinband das Buch ist in einem guten Zsutand, Aus dem Inhalt: Das Muttermal von Günther Stein; Der Hirt von Maria Riwkin; Der Erfassungskommissar von Harry Burck; Schibaloks Sproß von Erich Müller; Aljoschkas Herz von Gottfried Kirchner; Der Feldhüter von Günther Stein; Sturm über der Steppe von Hilde Angarowa; Der Bankert von Maria Riwkin; Der Strudel von Mimi Barillot; Der Familienvater; Der unrechte Weg; Die Frau und die zwei Männer von Harry Burck; Der Vorsitzende des Revolutionären Kriegrats einer Republik Erich Müller; Der Todfeind von Dora Hofmeister; Das Fohlen von Else Wilde; Der Wurmfraß, Die Knechte von Lieselotte Remané; Flimmernde Steppe von Günther Stein; Über die Donerfassungskommission und das Mißgeschick ihres Vizekommissars, des Genossen Ptizyn von Gottfried Kirchner; Über Koltschak, die Brennesseln und so weiter von Erich Müller; Fremdes Blut von Monica Huchel; Die Prüfung; Die Drei; Der Revisor von Gottfried Kirchner; 4h3b Frühe Erzählungen; M. Scholochow; Das Muttermal; Günther Stein; Der Hirt; Maria Riwkin; Der Erfassungskommissar; Harry Burck; Schibaloks Sproß; Erich Müller; Aljoschkas Herz; Gottfried Kirchner; Der Feldhüter; Günther Stein; Sturm über der Steppe; Hilde Angarowa; Der Bankert; Maria Riwkin; Der Strudel; Mimi Barillot; Der Familienvater; Der unrechte Weg; Die Frau und die zwei Männer Harry Burck; Der Vorsitzende des Revolutionären Kriegrats einer Republik; Erich Müller; Der Todfeind; Dora Hofmeister; Das Fohlen; Else Wilde; Der Wurmfraß, Die Knechte; Lieselotte Remané; Flimmernde Steppe; Günther Stein; Über die Donerfassungskommission und das Mißgeschick ihres Vizekommissars, des Genossen Ptizyn; Gottfried Kirchner; Über Koltschak, die Brennesseln und so weiter; Erich Müller; Fremdes Blut; Monica Huchel; Die Prüfung; Die Drei; Der Revisor; Gottfried Kirchner; 1
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Die Furie. Roman. Erste Auflage.

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Weisenborn, Günther. Die Furie. Roman. Erste Auflage. Berlin, Weimar : Aufbau-Verlag 1977. 290 Seiten Kl. 8ºAntikbuch24-SchnellhilfeKlein-Oktav = Höhe des Buchrücken 15-18,5 cm (18,0 cm) : Taschenbuch Einband berieben : Gesamtzustand : >>> gebraucht : sehr gut <<< Günther Weisenborn (* 10. Juli 1902 in Velbert; † 26. März 1969 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Widerstandskämpfer. Leben Weisenborn wuchs in Opladen auf und war Anfang der 1920er Jahre freier Mitarbeiter der Opladener Zeitung. Nach Abschluss seines Germanistik- und Medizinstudiums in Köln, Bonn und Berlin 1927 war er zunächst als Schauspieler an verschiedenen Theatern tätig und wurde 1928 Dramaturg an der Berliner Volksbühne, wo 1929 sein Antikriegsstück U-Boot S4 uraufgeführt wurde. Zusammen mit Robert Adolf Stemmle schrieb er den Text zu der 1932 von Walter Gronostay vertonten "proletarischen Ballade" Mann im Beton. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurden seine Bücher verboten, er konnte jedoch (unter den Pseudonymen W. Bohr, Christian Munk und Eberhard Förster) weiterhin schreiben. Nach kurzer Emigration in die USA 1936 kehrte er Ende 1937 nach Deutschland zurück und führte dort ein Doppelleben: Einerseits war er Teil des nationalsozialistischen Kulturbetriebs (seit 1941 Dramaturg am Schillertheater), andererseits unterstützte er die Widerstandsorganisation Rote Kapelle. 1941 heiratete er Margarete Schnabel (1914-2004), die er 1939 als Mitbewohnerin von Libertas und Harro Schulze-Boysen kennen gelernt hatte. Im September 1942 wurde er verhaftet und vom Reichskriegsgericht wegen Hochverrats zum Tod verurteilt. Aufgrund der entlastenden Aussage eines Zellengenossen wurde das Todesurteil gegen ihn in 10 Jahre Festungshaft umgewandelt. Im April 1945 wurde Günther Weisenborn von der Roten Armee aus dem Zuchthaus Luckau befreit. Nähere Details über seinen Zuchthausaufenthalt sind der Dauerausstellung Topographie des Terrors in der Niederkirchnerstraße in Berlin-Kreuzberg zu entnehmen, weil Günther Weisenborn neben seiner Verweildauer im Zuchthaus Luckau auf dem Gelände der dort ansässigen Leitung der Gestapo von 1942 bis 1943 inhaftiert war. Die Niederkirchnerstraße war zu diesem Zeitpunkt als Prinz-Albrecht-Straße bekannt. Die Kurzgeschichte Die Aussage ist ebenfalls seinen Erlebnissen in Todeshaft gewidmet. Nach seiner Befreiung im April 1945 übte er vorübergehend die Amtsgeschäfte des Bürgermeisters von Langengrassau bei Luckau aus. Nach seiner Rückkehr nach West-Berlin gründete er zusammen mit Karlheinz Martin das Hebbeltheater, war von 1945 bis 1947 Mitherausgeber der satirischen Zeitschrift Ulenspiegel und Mitbegründer des Studio 46, das 1946 mit der Uraufführung seines Dramas Die Illegalen, in dem er seine Erfahrungen im Widerstand verarbeitet hatte, eröffnete. Diesbezüglich strengte er 1947 gemeinsam mit Adolf Grimme und Greta Kuckhoff einen Prozess gegen den Chefankläger der Roten Kapelle, Manfred Roeder, an. Dieses Verfahren wurde von der Staatsanwaltschaft Lüneburg bis Ende der 1960er Jahre verschleppt und dann eingestellt. In der Zeit von 1951 bis 1953 übte Günther Weisenborn eine Tätigkeit als Chefdramaturg der Kammerspiele in Hamburg aus und veröffentlichte 1953 mit dem Buch Der lautlose Aufstand den ersten umfassenden Dokumentarbericht über den deutschen Widerstand. Vortragsreisen führten ihn nach Asien (Burma, in die VR China, Indien, UdSSR) sowie nach London, Paris, Prag und Warschau. Günther Weisenborn engagierte sich immer wieder als Pazifist gegen die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland und warnte vor der atomaren Bedrohung. 1955 schrieb er das Drehbuch zu Falk Harnacks Film Der 20. Juli. Er erhielt für diese Arbeit den Bundesfilmpreis in Silber. Ebenfalls 1955 stiftete er die von der Dramatiker Union ausschließlich an Nicht-Mitglieder vergebene Auszeichnung Silbernes Blatt für "Persönlichkeiten (...), die sich besonders um die Förderung des zeitgenössischen dramatischen Schaffens verdient gemacht haben". Zu seinen späteren Arbeiten für den Film gehören Dokumentationen des Widerstands im Dritten Reich, aber auch das Drehbuch zur Verfilmung von Bertolt Brechts Dreigroschenoper. Ab 1964 lebte er in West-Berlin. (Quelle: Wikipedia / Auszug) Einband berieben : Gesamtzustand : >>> gebraucht : sehr gut <<< Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: a Schöne Literatur]
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Bestell-Nr.: 35154 - gefunden im Sachgebiet: Literatur/Belletristik
Anbieter: Theologica, DE-74582 Gerabronn

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  Jahrbuch für Heimatkunde Eutin 1983. 17. Jahrgang.

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Jahrbuch für Heimatkunde Eutin 1983. 17. Jahrgang. Eutin, Verband zur Pflege und Förderung der Heimatkunde im Eutinischen, 1983. 187 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen , Gutes Exemplar Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: Prange, Wolfgang, Die Verleihung des Stadtrechts an Eutin 1257, Jarchov, Otto, Kellershagen, ein untergegangenes Dorf bei Ahrensbök, Jarchov, Otto, Der Ahrensböker Tiergarten, Nauke, Gerhard, Die Geschichte des Eutiner Rathauses, Hahn, Klaus-Dieter, Die Horizontalmühle in Woltersmühlen, Jarchov, Otto, Waldsterben im Eutinischen vor 250 Jahren, Schütt, Ernst, Warum Erbe zu Norwegen, Rönnpag, Otto, Die geschichtliche Bedeutung des Hauses Oldenburg für unsere Heimat, Langenfeld, Klaus, Die Bedeutung von J. H. Voß` Homerübersetzungen, Rönnpag, Otto, Die Voß-Gedenktafel in der Wasserstraße, Prühs, Ernst-Günther, Wo soll das Voß-Denkmal stehen? Rönnpag, Otto, Mangelnde Arbeit - fehlende Wohnungen - zu hohe Steuern, Hahn, Klaus-Dieter, Stickmustertücher des 18. und 19. Jahrhunderts, Rönnpag, Otto, Die Stolbergschen Kindergräber auf dem Eutiner Friedhof, Rönnpag, Otto, Ein junger Eutiner starb am Fuße des Montblanc, Prühs, Ernst-Günther, Lebensschicksale und Begegnungen, Rönnpag, Otto, Verfassungsfeinde in Eutin? (Demagogenverfolgung 1824), Hahn, Klaus-Dieter, Johann Heinrich Wilhelm Tischbein (1751-1829) als Maler in Eutin, Rönnpag, Otto, Hofmechanicus Oland - ein Stich von Tischbein, Obermeier, Erwin, Eutins ältestes Schulhaus- Plöner Straße 15, Rönnpag, Otto, Karl Franz Nicolaus Bucholtz, Regierungspräsident in Eutin, Viertel, Matthias Silesius, Martin Luthers Reformation und Eutin, Wulf, Wilhelm, Die Entwicklung der Landwirtschaft im Ahrensböker Raum, Rönnpag, Otto, Der Eutiner Klenner, Schütt, Ernst, Eine fragwürdige Bankengründung in Eutin (1870), Rönnpag Otto, Vom Leben im Hause des Goldschmieds J.F.C. Wachholtz in Eutin, Prühs, Ernst-Günther, Eutin-Werbung vor 80 Jahren, Rönnpag, Otto, Emanuel Geibel in Eutin, Harders, Georg, Die Bismarcksäule auf dem Pariner Berg, Weiß, Karla, Das Grab mit dem weißen Engel, Wilhelm Wissers "Jehann Unkel", Schippel, Albert, Der Flüchtlingsstrom 1945-48 in Eutin, Burow, Helmut, Patenschaft zwischen Timmendorfer Strand und Ostseebad Misdroy, Prühs, Ernst-Günther, Einweihung der Städtischen Realschule 1913, Prühs, Ernst-Günther, Die Gemeinde Neudorf - Ein Dokument aus der guten alten Zeit, Rönnpag, Otto, Zeppeline über Ostholstein, Cord, Alix, Zur Geschichte der Albert-Mahlstedt-Straße, Nauke, Gerhard, Allerlei Sang und Klang, Rönnpag, Otto, Gruß an Eutin, Prühs, Ernst-Günther, Der Weltreisende vom Lindenhof [Georg Wegener], Harz, Friedrich Karl, Rekrut in Eutin 1936, Rönnpag, Otto, Es ist erst 50 Jahre her, Bremse, Uwe, Die Uferschwalbe (Riparia riparia) Vogel des Jahres 1983, Klerch, Ernst, Das Steilufer lebt - die Bäder leben, Gerhardt, Harald, Amselnachwuchs in der Tanne, Bremse, Uwe, Winterliche Vogelbeobachtungen am Sierksdorfer Steilufer 1982, Sauter, Ilse, Ut mien Kinnertied üm 1930, Wulf, Wilhelm, Das alte Backhaus, Lück, Hans, Schwartauer Originale.
[SW: Schleswig-Holstein]
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  Jahrbuch für Heimatkunde Eutin 1991. 25. Jahrgang.

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Jahrbuch für Heimatkunde Eutin 1991. 25. Jahrgang. Eutin, Verband zur Pflege und Förderung der Heimatkunde im Eutinischen, 1991. 205 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Exemplar Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: GESCHICHTLICHES: Otto Rönnpag: Der Rantzau-Stein bei Sasel, Jürgen Brather: Die Schule zu Gnissau 1877-1902, Ernst-Günther Prühs: Wahlsprüche der Fürstbischöfe, Fritz Treichel: Die ehemalige Abdeckerei in Schwartau, Otto Rönnpag: Aus dem Quittungsbuch des Neudorfer Bauernvogts (1845) Thomas Scheck: Richard Haupt in Eutin 1868-1870, Otto Rönnpag: Kleine Schilder - große Namen, Hermann Schulze-Koops: Scharbeutz - einst ein slawisches Dorf? Otto Rönnpag: Friedrich Adolf Trendelenburg (1802-1872) Klaus Langenfeld: Trendelenburgs Wort über das Turnen, Klaus Langenfeld: Goethe war von Vossens „Luise" begeistert, Ernst-Günther Prühs: Das Eutiner Gebiet in der Vahrendorfschen Karte, Sybille Tönnies-Dahle: Trendelenburg - ein Philosoph aus Eutin, Otto Rönnpag: Up ewich ungedeeld, Otto Rönnpag: Die Hochzeiten von ehedem, Otto Rönnpag: Georg Heinrich Ludwig Nicolovius, Ernst-Günther Prühs: Zur Baugeschichte des Palais am Markt, Hermann Schulze-Koops: Flurnamen erzählen von den Kulturleistungen der Scharbeutzer, Otto Rönnpag: Dorothea Schlözer - eine Frau besuchte das „nordische Weimar" um 1800, Michael Wortmann: Jacob Heinrich Rehder (1790-1852) - ein Eutiner in Muskauer Diensten, Otto Rönnpag: Das Auf und Ab des Musiklebens am Eutiner Hof, Ernst-Günther Prühs: Meineidsverwarnung aus dem 18. Jahrhundert, Ernst-Günther Prühs: Mittelalterliche Dörfer rings um Eutin, Ernst-Günther Prühs: Über die Geschichte alter Eutiner Häuser Langer Königsberg Nr. 7, Otto Rönnpag: Vom Essen und Trinken im 18. Jahrhundert, ZEITNAHES: Friedrich Knutzen: Carl Maria von Weber und die Adler, Harald von Wicht: John v. Wicht, ein Malenter Maler in Amerika, Hans-Harald Kloth: Die Verstaatlichung der Eutin-Lübecker Eisenbahngesellschaft vor 50 Jahren Otto Rönnpag: Bischof Wilhelm Kieckbusch zum 100. Geburtstag, Otto Rönnpag: De plattdütsche Willem Kieckbusch, Herwart Bansemer: Modellgemeinde Landschaftspflege Ratekau, Bernd Ohmstede: Ostholsteinische Erinnerungen,Otto Rönnpag: Zum 100. Geburtstag von Gustav Peters, Otto Rönnpag: Gustav Peters und Wilhelm Wisser, Klaus Dieter Hahn: Otto Rönnpag zum Ehrenmitglied ernannt, Otto Rönnpag: Spottgedicht um 1850, ERLEBTES UND ERFRAGTES: Ingsa Drewes-Barth: BBW steht für Bugenhagen-Berufsbildungswerk, Otto Rönnpag: Weihnachtserinnerungen alter Malenter, Helge Lehmkuhl: Kippel-Kappel, das in Vergessenheit geratene Spiel, Albert Schippel: Eutin, eine Stadt im Grünen? Margarethe Japp: Erinnerungen an die Elisabethstraße, Helge Lehmkuhl: Der Woltersteich, Helge Lehmkuhl: Mit dem Schilfboot auf dem Woltersteich, Toni Luise Knoop: Das Leben in Hassendorf in schwerer Zeit 1945-47, NATURKUNDLICHES: Jürgen Brather: Riesenbärenklau oder Herkulesstaude, Hans Georg Peglow: Vogelschau in Wagrien, Herwart Bansemer: Der Ruppersdorfer See - ein Vogeldorado, JUBILÄUM: Otto F. A. Meinardus: 175 Jahre Eutiner Bibelgesellschaft 1816-1991.
[SW: Schleswig-Holstein]
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Ignaz Günther. Ein Oberpfälzer Bildhauer und Werke seiner Zeitgenossen.

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Ignaz Günther Gesellschaft: Ignaz Günther. Ein Oberpfälzer Bildhauer und Werke seiner Zeitgenossen. Regensburg : Buchverlag der Mittelbayerischen Zeitung, 1985. 79 S.; Ill. geh.; krt. Buch in guter Erhaltung, Einband sauber und unbestoßen, Seiten hell und sauber, geringe Lagerspuren. Franz Ignaz Günther (* 22. November 1725 in Altmannstein; † 27. Juni 1775 in München) war ein deutscher Bildhauer und Vertreter des bayerischen Rokokos. 1997 errichtete der Markt Altmannstein (Landkreis Eichstätt) ein Ignaz-Günther-Museum. In Rosenheim ist das Ignaz-Günther-Gymnasium nach ihm benannt worden.
[SW: Ignaz Günther]
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Bestell-Nr.: 144724 - gefunden im Sachgebiet: Kunst
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Scholochow, M.;  Frühe Erzählungen

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Scholochow, M.; Frühe Erzählungen Berlin, Verlag Volk und Welt, 1977. 4. Auflage 430 Seiten , 21 cm, Gewebeeinband teils fleckig, guter Allgemeinzusatnd, aus dem Inhalt: Das Muttermal von Günther Stein - Der Hirt von Maria Riwkin - Der Erfassungskommissar von Harry Burck - Schibaloks Sproß von Erich Müller - Aljoschkas Herz von Gottfried Kirchner - Der Feldhüter von Günther Stein - Sturm über der Steppe von Hilde Angarowa - Der Bankert von Maria Riwkin - Der Strudel von Mimi Barillot - Der Familienvater von Harry Burck - Der unrechte Weg von Harry Burck - Die Frau und die zwei Männer von Harry Burck - Der Todfeind von Dora Hofmeister - Das Fohlen von Else Wilde - Der Wurmfraß von Lieselotte Remané - Flimmernde Steppe voa Günther Stein - Die Knechte von Lieselotte Remané - Über die Donerfassungskommission und das Mißgeschick ihres Vizekommissars, des Genossen Ptizyn von Gottfried Kirchner - Über Koltschak, die Brennesseln und so weiter von Erich Müller - Fremdes Blut von Monica Huchel - Die Prüfung von Gottfried Kirchner - Die Drei von Gottfried Kirchner - Der Revisor von Gottfried Kirchner - Nachwort von Alfred Kurella - Bemerkungen zu unserer Ausgabe 1n7b Frühe Erzählungen; M. Scholochow; Das Muttermal; Günther Stein; Der Hirt; Maria Riwkin; Der Erfassungskommissar; Harry Burck; Schibaloks Sproß; Erich Müller; Aljoschkas Herz; Gottfried Kirchner; Der Feldhüter; Günther Stein; Sturm über der Steppe; Hilde Angarowa; Der Bankert; Maria Riwkin; Der Strudel; Mimi Barillot; Der Familienvater; Der unrechte Weg; Die Frau und die zwei Männer Harry Burck; Der Vorsitzende des Revolutionären Kriegrats einer Republik; Erich Müller; Der Todfeind; Dora Hofmeister; Das Fohlen; Else Wilde; Der Wurmfraß, Die Knechte; Lieselotte Remané; Flimmernde Steppe; Günther Stein; Über die Donerfassungskommission und das Mißgeschick ihres Vizekommissars, des Genossen Ptizyn; Gottfried Kirchner; Über Koltschak, die Brennesseln und so weiter; Erich Müller; Fremdes Blut; Monica Huchel; Die Prüfung; Die Drei; Der Revisor; Gottfried Kirchner; 1
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  Jahrbuch für Heimatkunde Eutin 1983. 17. Jahrgang.

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Jahrbuch für Heimatkunde Eutin 1983. 17. Jahrgang. Eutin, Verband zur Pflege und Förderung der Heimatkunde im Eutinischen, 1983. 187 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: Prange, Wolfgang, Die Verleihung des Stadtrechts an Eutin 1257, Jarchov, Otto, Kellershagen, ein untergegangenes Dorf bei Ahrensbök, Jarchov, Otto, Der Ahrensböker Tiergarten, Nauke, Gerhard, Die Geschichte des Eutiner Rathauses, Hahn, Klaus-Dieter, Die Horizontalmühle in Woltersmühlen, Jarchov, Otto, Waldsterben im Eutinischen vor 250 Jahren, Schütt, Ernst, Warum Erbe zu Norwegen, Rönnpag, Otto, Die geschichtliche Bedeutung des Hauses Oldenburg für unsere Heimat, Langenfeld, Klaus, Die Bedeutung von J. H. Voß` Homerübersetzungen, Rönnpag, Otto, Die Voß-Gedenktafel in der Wasserstraße, Prühs, Ernst-Günther, Wo soll das Voß-Denkmal stehen? Rönnpag, Otto, Mangelnde Arbeit - fehlende Wohnungen - zu hohe Steuern, Hahn, Klaus-Dieter, Stickmustertücher des 18. und 19. Jahrhunderts, Rönnpag, Otto, Die Stolbergschen Kindergräber auf dem Eutiner Friedhof, Rönnpag, Otto, Ein junger Eutiner starb am Fuße des Montblanc, Prühs, Ernst-Günther, Lebensschicksale und Begegnungen, Rönnpag, Otto, Verfassungsfeinde in Eutin? (Demagogenverfolgung 1824), Hahn, Klaus-Dieter, Johann Heinrich Wilhelm Tischbein (1751-1829) als Maler in Eutin, Rönnpag, Otto, Hofmechanicus Oland - ein Stich von Tischbein, Obermeier, Erwin, Eutins ältestes Schulhaus- Plöner Straße 15, Rönnpag, Otto, Karl Franz Nicolaus Bucholtz, Regierungspräsident in Eutin, Viertel, Matthias Silesius, Martin Luthers Reformation und Eutin, Wulf, Wilhelm, Die Entwicklung der Landwirtschaft im Ahrensböker Raum, Rönnpag, Otto, Der Eutiner Klenner, Schütt, Ernst, Eine fragwürdige Bankengründung in Eutin (1870), Rönnpag Otto, Vom Leben im Hause des Goldschmieds J.F.C. Wachholtz in Eutin, Prühs, Ernst-Günther, Eutin-Werbung vor 80 Jahren, Rönnpag, Otto, Emanuel Geibel in Eutin, Harders, Georg, Die Bismarcksäule auf dem Pariner Berg, Weiß, Karla, Das Grab mit dem weißen Engel, Wilhelm Wissers "Jehann Unkel", Schippel, Albert, Der Flüchtlingsstrom 1945-48 in Eutin, Burow, Helmut, Patenschaft zwischen Timmendorfer Strand und Ostseebad Misdroy, Prühs, Ernst-Günther, Einweihung der Städtischen Realschule 1913, Prühs, Ernst-Günther, Die Gemeinde Neudorf - Ein Dokument aus der guten alten Zeit, Rönnpag, Otto, Zeppeline über Ostholstein, Cord, Alix, Zur Geschichte der Albert-Mahlstedt-Straße, Nauke, Gerhard, Allerlei Sang und Klang, Rönnpag, Otto, Gruß an Eutin, Prühs, Ernst-Günther, Der Weltreisende vom Lindenhof [Georg Wegener], Harz, Friedrich Karl, Rekrut in Eutin 1936, Rönnpag, Otto, Es ist erst 50 Jahre her, Bremse, Uwe, Die Uferschwalbe (Riparia riparia) Vogel des Jahres 1983, Klerch, Ernst, Das Steilufer lebt - die Bäder leben, Gerhardt, Harald, Amselnachwuchs in der Tanne, Bremse, Uwe, Winterliche Vogelbeobachtungen am Sierksdorfer Steilufer 1982, Sauter, Ilse, Ut mien Kinnertied üm 1930, Wulf, Wilhelm, Das alte Backhaus, Lück, Hans, Schwartauer Originale.
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Ignaz Günther : Die Handzeichnungen des kurfürstlich bayerischen Hofbildhauers Franz Ignaz Günther (1725 - 1775).

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Günther, Ignaz ; Günther, Ignaz, Zeichnung, Handzeichnung, Hofbildhauer Woeckel, Gerhard P.: Ignaz Günther : Die Handzeichnungen des kurfürstlich bayerischen Hofbildhauers Franz Ignaz Günther (1725 - 1775). Weissenhorn (Bayern) : Konrad, 1975. Um oberen Umschlagrand 2 winzige unterlegte Randriss-chen, sonst frisches, SEHR gutes Exemplar. - Enthält den WERKKATALOG. Originalleinen mit Originalumschlag im Originalschuber. 571 Seiten. Mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen ; 24 cm ERSTAUSGABE. Um oberen Umschlagrand 2 winzige unterlegte Randriss-chen, sonst frisches, SEHR gutes Exemplar. - Enthält den WERKKATALOG.
[SW: Günther, Ignaz ; Günther, Ignaz, Zeichnung, Handzeichnung, Hofbildhauer]
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Bestell-Nr.: 214655 - gefunden im Sachgebiet: Kunstgeschichte / Kunstwissenschaft
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