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Schwabinger Kleinkunst-Kostbarkeiten.

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Schwabing, Kabarett, Gisela Jonas Schinder, Heinz (Hrsg.): Schwabinger Kleinkunst-Kostbarkeiten. München, Union-Studios, ohne Jahr. Mit FÜNF (5) Single-Schallplatten von Pamela Wedekind, Marietta di Monaco, Walter Hillbring , Dr. Ernst Klotz und Gisela. Illustrierte Original-Schatulle . Plattenhüllen von Josef Mehrle. Das Geleitwort im Beiheft schrieben Dr. Ernst Klotz und Wolfgang von Weber. SEHR gutes Exemplar des Dokuments der Schwabinger Kabarett-Szene. - Nicht im Handel. Vollständige Folge mit Aufnahmen von fünf bedeutenden Kleinkünstlern der Schwabinger Szene. 1. Gisela (Jonas-Dialer). Circulus vitiosus / Endlose Straße. Texte und Musik: Alexander Gorski. 2. Pamela Wedekind. Der reine Schwindel / Schriftstellerhymne / Apfelbaum. Text und Musik: Frank Wedekind. 3. Ernst Klotz. Der versäumte Kuß / Turfleidenschaft / Jaromir, der Mädchenräuber / Musikalische Edelsteine. 4. Walter Hilbring. Ukrainischer Holzschnitt / Innocencia, die imaginäre Tochter / Herbstlied. (3 Chansons, u.a. nach Walter Mehring - historische Aufnahmen). 5. Marietta di Monaco (spricht Gedichte von Ringelnatz, W. Busch, Endrikat). Die Chansonsängerin Schwabinger Gisela (eig. G. Jones-Dialer 1929-2014) war die Betreiberin des Restaurants "Bei Gisela" in der Münchner Occamstraße. Dort verkehrte in den 1950er/60er Jahren Prominenz wie Leonard Bernstein, Franz-Josef Strauß, Kirk Douglas, Astronaut Juri Gagarin oder Erich Kästner. Und jeden Abend fand das gleiche Ritual statt: Die Schwabinger Gisela trat in ihrem Restaurant auf die Bühne und sang mit ihrer tiefen, verr(a)uchten Stimme u.a. das Lied vom Novak: "Ich habe einen Mann, den viele möchten, der immer mich bewahrt vor allem Schlechten[etc.]". Von den Liedern die sie auch auf Platten aufnahm gerieten einige wegen Unzüchtigkeit auf den Index. Pamela Wedekind (1906-1986), Schauspielerin und Sängerin war die Tochter des Dramatikers Frank Wedekind. Sie trat mit Gedichten und Liedern ihres Vaters und altfranzösischen Chansons auf. Seit ihrer Kindheit war sie mit Erika und Klaus Mann befreundet. Mit diesen und Gustaf Gründgens trat sie in frühen Theaterstücken K. Manns auf, mit dem sie ab 1924 verlobt war. Sie heiratete aber 1930 den Dramatiker Karl Sternheim und später den Schauspieler Charles Regnier. Auch als Übersetzerin französischer Autoren machte sie sich einen Namen. Der Lyriker und Philosoph Dr. Ernst Klotz (1894-1970) war bis 1944 der letzte Hausdichter des alten "Simpl", der legendären Künstlerkneipe von Kathi Kobus, und galt als Urgestein der Schwabinger Bohème. Auch der Chansonnier und Kabarettist Walter Hilbring (1890-1964) gehörte zum festen Bestandteil des "Simpl". Sein besonderes Markenzeichen war es, daß er zur Verzweiflung der Bühnenleiterin seinen Vortrag abbrach und die Bühne verließ, wenn ihm das Publikum nicht gefiel. Die Kabarettistin, Lyrikerin, Diseuse und Tänzerin Marietta di Monaco (eig. Maria Kirndörfer 1893-1961) lebte als Vagabundin, bevor sie im "Simpl" 1913 eher zufällig für die Bühne entdeckt wurde. Sie trat danach als Vortragskünstlerin dort und auf anderen Kleinkunstbühnen in München, Berlin und Paris auf und galt als einzigartige Interpretin grotesker Alltagslyrik. Sie war mit Ringelnatz, Wedekind, Endrikat und Klabund befreundet, deren Werke sie interpretierte. 1916 gehörte sie zu den Mitbegründern des "Cabaret Voltaire" in Zürich, der Wiege des Dadaismus. Dort war sie neben Hans Arp, Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara und Marcel Janco an der Erstaufführung von Balls dadaistischem "Simultan Krippenspiel" beteiligt. Auch Ball trat zuvor wie sie im "Simpl" in Erscheinung und dort tauchte 1914 erstmals der Begriff "Dada" in einem von Ball und Klabund verfassten Gedicht auf, das Marietta vortrug. Klabund schrieb den Roman "Marietta", der von ihr handelt. Die hier vorliegenden Aufnahmen sind 51 Jahre nach ihrem Debüt im "Simpl" entstanden. ERSTAUSGABE. SEHR gutes Exemplar des Dokuments der Schwabinger Kabarett-Szene. - Nicht im Handel. Vollständige Folge mit Aufnahmen von fünf bedeutenden Kleinkünstlern der Schwabinger Szene. 1. Gisela (Jonas-Dialer). Circulus vitiosus / Endlose Straße. Texte und Musik: Alexander Gorski. 2. Pamela Wedekind. Der reine Schwindel / Schriftstellerhymne / Apfelbaum. Text und Musik: Frank Wedekind. 3. Ernst Klotz. Der versäumte Kuß / Turfleidenschaft / Jaromir, der Mädchenräuber / Musikalische Edelsteine. 4. Walter Hilbring. Ukrainischer Holzschnitt / Innocencia, die imaginäre Tochter / Herbstlied. (3 Chansons, u.a. nach Walter Mehring - historische Aufnahmen). 5. Marietta di Monaco (spricht Gedichte von Ringelnatz, W. Busch, Endrikat). Die Chansonsängerin Schwabinger Gisela (eig. G. Jones-Dialer 1929-2014) war die Betreiberin des Restaurants "Bei Gisela" in der Münchner Occamstraße. Dort verkehrte in den 1950er/60er Jahren Prominenz wie Leonard Bernstein, Franz-Josef Strauß, Kirk Douglas, Astronaut Juri Gagarin oder Erich Kästner. Und jeden Abend fand das gleiche Ritual statt: Die Schwabinger Gisela trat in ihrem Restaurant auf die Bühne und sang mit ihrer tiefen, verr(a)uchten Stimme u.a. das Lied vom Novak: "Ich habe einen Mann, den viele möchten, der immer mich bewahrt vor allem Schlechten[etc.]". Von den Liedern die sie auch auf Platten aufnahm gerieten einige wegen Unzüchtigkeit auf den Index. Pamela Wedekind (1906-1986), Schauspielerin und Sängerin war die Tochter des Dramatikers Frank Wedekind. Sie trat mit Gedichten und Liedern ihres Vaters und altfranzösischen Chansons auf. Seit ihrer Kindheit war sie mit Erika und Klaus Mann befreundet. Mit diesen und Gustaf Gründgens trat sie in frühen Theaterstücken K. Manns auf, mit dem sie ab 1924 verlobt war. Sie heiratete aber 1930 den Dramatiker Karl Sternheim und später den Schauspieler Charles Regnier. Auch als Übersetzerin französischer Autoren machte sie sich einen Namen. Der Lyriker und Philosoph Dr. Ernst Klotz (1894-1970) war bis 1944 der letzte Hausdichter des alten "Simpl", der legendären Künstlerkneipe von Kathi Kobus, und galt als Urgestein der Schwabinger Bohème. Auch der Chansonnier und Kabarettist Walter Hilbring (1890-1964) gehörte zum festen Bestandteil des "Simpl". Sein besonderes Markenzeichen war es, daß er zur Verzweiflung der Bühnenleiterin seinen Vortrag abbrach und die Bühne verließ, wenn ihm das Publikum nicht gefiel. Die Kabarettistin, Lyrikerin, Diseuse und Tänzerin Marietta di Monaco (eig. Maria Kirndörfer 1893-1961) lebte als Vagabundin, bevor sie im "Simpl" 1913 eher zufällig für die Bühne entdeckt wurde. Sie trat danach als Vortragskünstlerin dort und auf anderen Kleinkunstbühnen in München, Berlin und Paris auf und galt als einzigartige Interpretin grotesker Alltagslyrik. Sie war mit Ringelnatz, Wedekind, Endrikat und Klabund befreundet, deren Werke sie interpretierte. 1916 gehörte sie zu den Mitbegründern des "Cabaret Voltaire" in Zürich, der Wiege des Dadaismus. Dort war sie neben Hans Arp, Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara und Marcel Janco an der Erstaufführung von Balls dadaistischem "Simultan Krippenspiel" beteiligt. Auch Ball trat zuvor wie sie im "Simpl" in Erscheinung und dort tauchte 1914 erstmals der Begriff "Dada" in einem von Ball und Klabund verfassten Gedicht auf, das Marietta vortrug. Klabund schrieb den Roman "Marietta", der von ihr handelt. Die hier vorliegenden Aufnahmen sind 51 Jahre nach ihrem Debüt im "Simpl" entstanden.
[SW: Schwabing, Kabarett, Gisela Jonas]
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Schwabing, Kabarett, Gisela Jonas Schinder, Heinz (Hrsg.): Schwabinger Kleinkunst-Kostbarkeiten. München, Union-Studios, ohne Jahr. Mit FÜNF (5) Single-Schallplatten von Pamela Wedekind, Marietta di Monaco, Walter Hillbring , Dr. Ernst Klotz und Gisela. Illustrierte Original-Schatulle . Plattenhüllen von Josef Mehrle. Das Geleitwort im Beiheft schrieben Dr. Ernst Klotz und Wolfgang von Weber. SEHR gutes Exemplar des Dokuments der Schwabinger Kabarett-Szene. - Nicht im Handel. Vollständige Folge mit Aufnahmen von fünf bedeutenden Kleinkünstlern der Schwabinger Szene. 1. Gisela (Jonas-Dialer). Circulus vitiosus / Endlose Straße. Texte und Musik: Alexander Gorski. 2. Pamela Wedekind. Der reine Schwindel / Schriftstellerhymne / Apfelbaum. Text und Musik: Frank Wedekind. 3. Ernst Klotz. Der versäumte Kuß / Turfleidenschaft / Jaromir, der Mädchenräuber / Musikalische Edelsteine. 4. Walter Hilbring. Ukrainischer Holzschnitt / Innocencia, die imaginäre Tochter / Herbstlied. (3 Chansons, u.a. nach Walter Mehring - historische Aufnahmen). 5. Marietta di Monaco (spricht Gedichte von Ringelnatz, W. Busch, Endrikat). Die Chansonsängerin Schwabinger Gisela (eig. G. Jones-Dialer 1929-2014) war die Betreiberin des Restaurants "Bei Gisela" in der Münchner Occamstraße. Dort verkehrte in den 1950er/60er Jahren Prominenz wie Leonard Bernstein, Franz-Josef Strauß, Kirk Douglas, Astronaut Juri Gagarin oder Erich Kästner. Und jeden Abend fand das gleiche Ritual statt: Die Schwabinger Gisela trat in ihrem Restaurant auf die Bühne und sang mit ihrer tiefen, verr(a)uchten Stimme u.a. das Lied vom Novak: "Ich habe einen Mann, den viele möchten, der immer mich bewahrt vor allem Schlechten[etc.]". Von den Liedern die sie auch auf Platten aufnahm gerieten einige wegen Unzüchtigkeit auf den Index. Pamela Wedekind (1906-1986), Schauspielerin und Sängerin war die Tochter des Dramatikers Frank Wedekind. Sie trat mit Gedichten und Liedern ihres Vaters und altfranzösischen Chansons auf. Seit ihrer Kindheit war sie mit Erika und Klaus Mann befreundet. Mit diesen und Gustaf Gründgens trat sie in frühen Theaterstücken K. Manns auf, mit dem sie ab 1924 verlobt war. Sie heiratete aber 1930 den Dramatiker Karl Sternheim und später den Schauspieler Charles Regnier. Auch als Übersetzerin französischer Autoren machte sie sich einen Namen. Der Lyriker und Philosoph Dr. Ernst Klotz (1894-1970) war bis 1944 der letzte Hausdichter des alten "Simpl", der legendären Künstlerkneipe von Kathi Kobus, und galt als Urgestein der Schwabinger Bohème. Auch der Chansonnier und Kabarettist Walter Hilbring (1890-1964) gehörte zum festen Bestandteil des "Simpl". Sein besonderes Markenzeichen war es, daß er zur Verzweiflung der Bühnenleiterin seinen Vortrag abbrach und die Bühne verließ, wenn ihm das Publikum nicht gefiel. Die Kabarettistin, Lyrikerin, Diseuse und Tänzerin Marietta di Monaco (eig. Maria Kirndörfer 1893-1961) lebte als Vagabundin, bevor sie im "Simpl" 1913 eher zufällig für die Bühne entdeckt wurde. Sie trat danach als Vortragskünstlerin dort und auf anderen Kleinkunstbühnen in München, Berlin und Paris auf und galt als einzigartige Interpretin grotesker Alltagslyrik. Sie war mit Ringelnatz, Wedekind, Endrikat und Klabund befreundet, deren Werke sie interpretierte. 1916 gehörte sie zu den Mitbegründern des "Cabaret Voltaire" in Zürich, der Wiege des Dadaismus. Dort war sie neben Hans Arp, Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara und Marcel Janco an der Erstaufführung von Balls dadaistischem "Simultan Krippenspiel" beteiligt. Auch Ball trat zuvor wie sie im "Simpl" in Erscheinung und dort tauchte 1914 erstmals der Begriff "Dada" in einem von Ball und Klabund verfassten Gedicht auf, das Marietta vortrug. Klabund schrieb den Roman "Marietta", der von ihr handelt. Die hier vorliegenden Aufnahmen sind 51 Jahre nach ihrem Debüt im "Simpl" entstanden. ERSTAUSGABE. SEHR gutes Exemplar des Dokuments der Schwabinger Kabarett-Szene. - Nicht im Handel. Vollständige Folge mit Aufnahmen von fünf bedeutenden Kleinkünstlern der Schwabinger Szene. 1. Gisela (Jonas-Dialer). Circulus vitiosus / Endlose Straße. Texte und Musik: Alexander Gorski. 2. Pamela Wedekind. Der reine Schwindel / Schriftstellerhymne / Apfelbaum. Text und Musik: Frank Wedekind. 3. Ernst Klotz. Der versäumte Kuß / Turfleidenschaft / Jaromir, der Mädchenräuber / Musikalische Edelsteine. 4. Walter Hilbring. Ukrainischer Holzschnitt / Innocencia, die imaginäre Tochter / Herbstlied. (3 Chansons, u.a. nach Walter Mehring - historische Aufnahmen). 5. Marietta di Monaco (spricht Gedichte von Ringelnatz, W. Busch, Endrikat). Die Chansonsängerin Schwabinger Gisela (eig. G. Jones-Dialer 1929-2014) war die Betreiberin des Restaurants "Bei Gisela" in der Münchner Occamstraße. Dort verkehrte in den 1950er/60er Jahren Prominenz wie Leonard Bernstein, Franz-Josef Strauß, Kirk Douglas, Astronaut Juri Gagarin oder Erich Kästner. Und jeden Abend fand das gleiche Ritual statt: Die Schwabinger Gisela trat in ihrem Restaurant auf die Bühne und sang mit ihrer tiefen, verr(a)uchten Stimme u.a. das Lied vom Novak: "Ich habe einen Mann, den viele möchten, der immer mich bewahrt vor allem Schlechten[etc.]". Von den Liedern die sie auch auf Platten aufnahm gerieten einige wegen Unzüchtigkeit auf den Index. Pamela Wedekind (1906-1986), Schauspielerin und Sängerin war die Tochter des Dramatikers Frank Wedekind. Sie trat mit Gedichten und Liedern ihres Vaters und altfranzösischen Chansons auf. Seit ihrer Kindheit war sie mit Erika und Klaus Mann befreundet. Mit diesen und Gustaf Gründgens trat sie in frühen Theaterstücken K. Manns auf, mit dem sie ab 1924 verlobt war. Sie heiratete aber 1930 den Dramatiker Karl Sternheim und später den Schauspieler Charles Regnier. Auch als Übersetzerin französischer Autoren machte sie sich einen Namen. Der Lyriker und Philosoph Dr. Ernst Klotz (1894-1970) war bis 1944 der letzte Hausdichter des alten "Simpl", der legendären Künstlerkneipe von Kathi Kobus, und galt als Urgestein der Schwabinger Bohème. Auch der Chansonnier und Kabarettist Walter Hilbring (1890-1964) gehörte zum festen Bestandteil des "Simpl". Sein besonderes Markenzeichen war es, daß er zur Verzweiflung der Bühnenleiterin seinen Vortrag abbrach und die Bühne verließ, wenn ihm das Publikum nicht gefiel. Die Kabarettistin, Lyrikerin, Diseuse und Tänzerin Marietta di Monaco (eig. Maria Kirndörfer 1893-1961) lebte als Vagabundin, bevor sie im "Simpl" 1913 eher zufällig für die Bühne entdeckt wurde. Sie trat danach als Vortragskünstlerin dort und auf anderen Kleinkunstbühnen in München, Berlin und Paris auf und galt als einzigartige Interpretin grotesker Alltagslyrik. Sie war mit Ringelnatz, Wedekind, Endrikat und Klabund befreundet, deren Werke sie interpretierte. 1916 gehörte sie zu den Mitbegründern des "Cabaret Voltaire" in Zürich, der Wiege des Dadaismus. Dort war sie neben Hans Arp, Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara und Marcel Janco an der Erstaufführung von Balls dadaistischem "Simultan Krippenspiel" beteiligt. Auch Ball trat zuvor wie sie im "Simpl" in Erscheinung und dort tauchte 1914 erstmals der Begriff "Dada" in einem von Ball und Klabund verfassten Gedicht auf, das Marietta vortrug. Klabund schrieb den Roman "Marietta", der von ihr handelt. Die hier vorliegenden Aufnahmen sind 51 Jahre nach ihrem Debüt im "Simpl" entstanden.
[SW: Schwabing, Kabarett, Gisela Jonas]
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Weiss, Ruth [Hrsg.]:  Frauen gegen Apartheid. Zur Geschichte des politischen Widerstandes von Frauen. rororo 5914. rororo aktuell. Frauen aktuell.

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Weiss, Ruth [Hrsg.]: Frauen gegen Apartheid. Zur Geschichte des politischen Widerstandes von Frauen. rororo 5914. rororo aktuell. Frauen aktuell. Reinbek bei Hamburg : Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, 1986. 150 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Taschenbuch , Sehr gutes Exemplar ISBN: 3499143518 Aus d. Engl. von Gisela Albrecht u. Janet Wolverton. ; "Ohne die Frauen - schwarze und weiße - wären Opposition und Kampf gegen die Apartheid in Südafrika undenkbar. Denn mehr als Männer leiden die schwarzen Frauen Südafrikas unter der Herrenmenschen-Ideologie, der Entmündigung und Zukunftslosigkeit, die sich in den Apartheids-Gesetzen niederschlägt. Im Widerstand gegen Unterdrückungsformen, die Individuum und Familie gleichmäßig bedrohen, haben sie frühzeitig eigene Kampf metho-den entwickelt: durch massenhaften Ungehorsam, durch Demonstrationen, durch ein enges Netz von Solidarität und Ausdauer. Auch weiße Frauen stellten sich als Einzelkämpferinnen auf die schwarze Seite: empört über den patriarchalen Hochmut, der dem Apartheid-System zugrunde liegt - ein Kampf um Menschenrechte, in dem sich radikale Christen und liberale Demokraten, kommunistische Gewerkschaftlerinnen und schwarze Mütter zusammenfanden und sich gemeinsam der Einschüchterung widersetzten. Die Frauen, die in diesem Band zu Worte kommen, schildern ihre Leiden und Kämpfe, sie berichten von der brutalen Verfolgung durch Haft, Bann und Folter, sie machen deutlich, wie Unterdrückung durch moralische Kraft und politisches Bewußtsein überwunden wird. Ruth Weiss, die diese Stimmen gesammelt hat, ist 1924 in Fürth geboren, als Kind aus Deutschland vertrieben worden und hat vierzig Jahre in Südafrika und weitere zehn Jahre in Schwarzafrika gelebt. Sie ist eng mit dem Widerstandskampf gegen das weiße Regime verbunden. Sie lebt heute als Journalistin in London. Weitere Veröffentlichungen der Autorin: Ein Lied ohne Musik. Politische Autobiographie, Geinhausen 1981; Die Frauen von Zimbabwe, München, 1985; Afrika den Europäern, Wuppertal 1984. Gisela Albrecht, geb. 1941, arbeitet vorwiegend als Autorin und Regisseurin für Funk und Fernsehen, hauptsächlich über Afrika. Almut Hielscher, deutsche Journalistin, die mehrere Jahre in Zambia als Auslandskorrespondentin gearbeitet hat. Seit Ende 1979 wieder in Deutschland." ; Inhalt: Einleitung, I. Radikale im christlichen Dienst - Heien Joseph: «Wenn man Angst hat, bannt man sich selbst» Heien Joseph im Gespräch mit Gisela Albrecht, Heien Joseph: Auf der Suche nach den Verbannten, «Strijdom, du bist auf Granit gestoßen!» oder Wie der 9. August zum Tag der Frau wurde. Ein Dokument der Südafrikanischen Frauenföderation 1957, Bittschrift der Frauen vom 9. August 1956, II. Symbol der schwarzen Frau - Winnie Mandela: Nonzamo Winnie Mandela, «Jeder schwarze Haushalt ist eine politische Zelle» Nonzamo Winnie Mandela im Gespräch mit Gisela Albrecht, Hilda Bernstein und Albie Sachs: Der Prozeß ohne Ende, Heien Joseph: «Für mich ist es eine"Sache des Gewissens» Aufgezeichnet von Almut Hielscher, III. Leiden und Kämpfe des schwarzen Alltags: Hilda Bernstein: «Einsam, unmündig, arm», die Lebensbedingungen der schwarzen Frauen, Joyce Sikakane: Eine schwarze Frau und die weiße Justiz, «Wie sollte ich meinen Mann daran hindern, die Wahrheit zu sagen?» Nokukhanya Luthuli im Gespräch mit Gisela Albrecht, «Wir sind nicht bereit, in einem Meer von Blut zu waten» Willel Yenkwa im Gespräch mit Gisela Albrecht, IV. Das Gewissen der Weißen: Ruth Weiss: Eine einzelne Stimme im Parlament: Heien Suzman, Nadine Gordimer: Hilfe ohne Herablassung: Bettie du Toit, «Die Regierung soll niemals sagen können, sie habe nichts gewußt» Sheila Duncan im Gespräch mit Gisela Albrecht, V. Schwarzes Bewußtsein: Die Föderation schwarzer Frauen, «Schwarzes Bewußtsein gibt uns Hoffnung» Fatima Meer im Gespräch mit Almut Hielscher, «Ich lache, wenn ich die Phrasen vom friedlichen Wandel höre» Eine junge Schwarze im Gespräch mit Ruth Weiss, Anhang: Südafrikanische Gesetze. Eine Chronologie des Unrechts, Glossar, Quellen- und Übersetzerhinweise. 3499143518
[SW: Frau / Länder, Gebiete, Völker // Südafrika(Republik) , Südafrika (Republik) / Soziale Verhältnisse , Apartheid , Politischer Widerstand]
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Bestell-Nr.: 12308 - gefunden im Sachgebiet: Afrika
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Der vegetarische Zoo. Gisela Königsbergers lustige Tierwelt. Ein Bilderbuch für Groß und Klein.

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Königsberger, Gisela: Der vegetarische Zoo. Gisela Königsbergers lustige Tierwelt. Ein Bilderbuch für Groß und Klein. Fauna-Verlag - Karlsfeld, 1998. unpaginiert, ca. 120 S., überwiegend Abbildungen, farbige Fotos auf Tafeln, 30 cm, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, ISBN: 3923010249 Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Der vegetarische Zoo. Gisela Königsbergers lustige Tierwelt. Ein Bilderbuch für Groß und Klein. Tiere und Figuren, zusammengestellt und fotografiert aus Nahrungsmitteln/Gemüse u. Obst. Aus dem Geleitwort: Dieses Buch ist das Ergebnis einer mehr als 15jährigen kreativen Leidenschaft. In dieser Zeit trug die ehemalige Münchner Mode-Designerin Gisela Königsberger mit Akribie und einer gehörigen Portion Humor eine höchst erstaunliche und in ihrer Art einmalige Sammlung zusammen eben ihren ganz privaten `Vegetarischen Zoo". Die Hauptrollen darin spielen Tomatenfische, Kartoffelwalrösser oder Paprikapapageien. Aber auch prominente "Kartoffelköpfe" wie "Bundeskanzler Kohl sauer auf die Opposition", "Tomatennase Mike Krüger" und viele andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens kommen in dieser "lustigen Tierwelt" vor. Nicht jeder Mensch hat so eine - im wahrsten Sinne des Wortes -"blühende" Fantasie, die man zweifelsohne haben muß, um aus einem Pilz (im Wald gefunden) ein Löwenbaby, eine Schildkröte oder einen Leoparden zu kreieren .... 15436Aa ISBN 3923010249
[SW: Gisela Königsberger , Der vegetarische Zoo , Tiere, Fotografie, Kunst, Gemüse, Photographie, Handwerk, Basteln, Hobby, für Kinder, Gisela Königsbergers lustige Tierwelt]
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Bestell-Nr.: 135846 - gefunden im Sachgebiet: Handwerk / Basteln / Hobby / Heimwerker
Anbieter: Antiquariat Peda, DE-06188 Landsberg
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  Die Bezirkshauptstadt Schwerin. Beiträge zur Heimatkunde des Bezirkes Schwerin. Für die Hand des Lehrers.

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Die Bezirkshauptstadt Schwerin. Beiträge zur Heimatkunde des Bezirkes Schwerin. Für die Hand des Lehrers. Schwerin, Rat des Bezirkes Schwerin, Abteilung Volksbildung, 1956. 44 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Broschur , mit Anstreichungen, sonst gut Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: Vorschläge für die Besichtigung der Bezirkshauptstadt Schwerin: Grunthalplatz - Marktplatz - Schloßinsel, Schloßinsel - Spieltordamm - Stalinstraße, Leninplatz - Marktplatz - Sachsenberg, Stadtplan von Schwerin, Hans Heinrich Leopoldi: Grunthalplatz, Marianne Grunthal, Hans Heinrich Leopoldi: Rund um den Pfaffenteich, Hans Heinrich Leopoldi: Der Kapp-Putsch in Schwerin, Hans Heinrich Leopoldi: Die Altstadt Schwerins, Hans Heinrich Leopoldi: Der Alte Garten, Gisela Bischoff und Hans Heinrich Leopoldi: Schweriner Fürstensitze - einst und jetzt, Gisela Bischoff: Petermännchen, Gisela Bischoff und Hans Heinrich Leopoldi: Von der Schelfe, Der Ziegelsee, Ein kleiner Hafen und seine Leistung, Ewald Lembke: Schweriner Betriebe früher und heute, Literaturhinweise.Vorschläge für die Besichtigung der Bezirkshauptstadt Schwerin Grunthalplatz - Marktplatz - Schloßinsel Schloßinsel - Spieltordamm - Stalinstraße Leninplatz - Marktplatz - Sachsenberg Stadtplan von Schwerin Hans Heinrich Leopoldi: Grunthalplatz Marianne Grunthal Hans Heinrich Leopoldi: Rund um den Pfaffenteich Hans Heinrich Leopoldi: Der Kapp-Putsch in Schwerin Hans Heinrich Leopoldi: Die Altstadt Schwerins Hans Heinrich Leopoldi: Der Alte Garten Gisela Bischoff und Hans Heinrich Leopoldi: Schweriner Fürstensitze - einst und jetzt Gisela Bischoff: Petermännchen Gisela Bischoff und Hans Heinrich Leopoldi: Von der Schelfe Der Ziegelsee Ein kleiner Hafen und seine Leistung Ewald Lembke: Schweriner Betriebe früher und heute Literaturhinweise.
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Bestell-Nr.: 40019 - gefunden im Sachgebiet: Mecklenburg Vorpommern (Regionales)
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Kranz, Dieter;  Gisela May - Schauspielerin und Diseuse

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Kranz, Dieter; Gisela May - Schauspielerin und Diseuse Berlin, Henschelverlag, 1973. 157 Seiten , 22 cm, Hardcover/Pappeinband die Einbandecken sind teils bestoßen, das Buch ist in einem guten, gebrauchten Zustand, aus dem Inhalt: Der Weg zur Charakterdarstellerin - Neubeginn am Berliner Ensemble - Gespräch über die Arbeit des Schauspielers am Berliner Ensemble - Gisela May über Helene Weigel - Die zweite Karriere der Gisela May - Gisela May über Hanns Eisler - Gespräch über Chanson-Interpretation - Reise-Impressionen - Andere Bühnen und Medien - Verzeichnisse 4o5b Gisela May; Schauspielerin und Diseuse; Dieter Kranz; Biografie; 1
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Bestell-Nr.: 36039 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Schick und schrill : Modekarikaturen und Modezeichnungen aus drei Jahrhunderten ; [Wilhelm-Busch-Museum Hannover, Deutsches Museum für Karikatur und Kritische Grafik, 31. August 2008 bis 11. Januar 2009 ; die Ausstellung "Schick und Schrill" ist Teil des Ausstellungsprojekts "Hannover Goes Fashion", an dem zehn Museen, Ausstellungshäuser und Kulturinsitutionen Hannovers beteiligt sind].

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Mode ; Karikatur ; Geschichte 1784-2007 ; Ausstellung ; Hannover ; Modezeichnung ; Geschichte 1784-2 Belting, Isabella, Ivonne Fehn und Gisela Vetter-Liebenow: Schick und schrill : Modekarikaturen und Modezeichnungen aus drei Jahrhunderten ; [Wilhelm-Busch-Museum Hannover, Deutsches Museum für Karikatur und Kritische Grafik, 31. August 2008 bis 11. Januar 2009 ; die Ausstellung "Schick und Schrill" ist Teil des Ausstellungsprojekts "Hannover Goes Fashion", an dem zehn Museen, Ausstellungshäuser und Kulturinsitutionen Hannovers beteiligt sind]. München : Hirmer, 2008. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber von Gisela Vetter-Liebenow. Mit Beiträgen von Ivonne Fehn und Gisela Vetter-Liebenow u.a. RÜckendeckel um Umschlag am Fuß etwas gestaucht, sonst aber gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. ENTHÄLT u.a. : Gisela Vetter-Liebenow ". die Krinoline ist impertinent" Über Modekarikaturen und Modezeichnungen von 1800 bis heute. Isabella Belting, Schnürkorsett und Wadenpolster - wenn Herrenmode zur Karikatur wird. Ivonne Fehn, Die Kunst der Stunde -- Katalog: Vom Reifrock zum Chemisenkleid Incroyables und Merveilleuses. Mode im Empire. Macaronies und Dandies. Monstrosities oder Modeverrücktheiten. Neue Reifröcke: Krinoline und Cul de Paris . Belle Époque: Mode um 1900 Bubikopf und Hängekleid. New Look. Sixties & Seventies. Schick und Schrill: Die achtziger Jahre. Erotik und Eleganz: Die Gegenwart. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 288 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen ; 28 cm ERSTAUSGABE. RÜckendeckel um Umschlag am Fuß etwas gestaucht, sonst aber gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. ENTHÄLT u.a. : Gisela Vetter-Liebenow ". die Krinoline ist impertinent" Über Modekarikaturen und Modezeichnungen von 1800 bis heute. Isabella Belting, Schnürkorsett und Wadenpolster - wenn Herrenmode zur Karikatur wird. Ivonne Fehn, Die Kunst der Stunde -- Katalog: Vom Reifrock zum Chemisenkleid Incroyables und Merveilleuses. Mode im Empire. Macaronies und Dandies. Monstrosities oder Modeverrücktheiten. Neue Reifröcke: Krinoline und Cul de Paris . Belle Époque: Mode um 1900 Bubikopf und Hängekleid. New Look. Sixties & Seventies. Schick und Schrill: Die achtziger Jahre. Erotik und Eleganz: Die Gegenwart.
[SW: Mode ; Karikatur ; Geschichte 1784-2007 ; Ausstellung ; Hannover ; Modezeichnung ; Geschichte 1784-2007 ; Ausstellung ; Hannover, Grafik, angewandte Kunst, Bräuche, Etikette, Folklore]
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Bestell-Nr.: 181246 - gefunden im Sachgebiet: Mode / Kostümkunde
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Autorengruppe;  Dänische Dramen

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Autorengruppe; Dänische Dramen Berlin, Verlag Volk und Welt, 1977. 291 Seiten , 22 cm, Leinen kleiner Widmungseintrag, das Buch ist in einem guten Zustand, aus dem Inhalt: Kjeld Abell: Silkeborg, übersetzt von Gisela Perlet - Hans Christian Branner: Thermopylae, übersetzt von Gisela Perlet - Leif Petersen: Viel Spaß dabei!, übersetzt von Michael Günther - Leif Panduro: Williams Zuhause, übersetzt von Lutz Volke - Nachwort 4e6b Dänische Dramen; Geschichten; Erzählungen; Dramen; Kjeld Abell: Silkeborg; Gisela Perlet; Hans Christian Branner; Thermopylae; Gisela Perlet; Leif Petersen; Viel Spaß dabei!; Michael Günther; Leif Panduro; Williams Zuhause; Lutz Volke; 1
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Bestell-Nr.: 27441 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
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Tagore, Rabindranath 3 Bücher: Das Heim und die Welt + Das letzte Poem + Die Goldene Gazelle Verlag Volk und Welt, Berlin, 1984, 1985, 1987 264 S., Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 4. Auflg., übersetzt von Helene Meyer-Franck , Oln ohne OS, mit Goldprägung auf Rücken und Deckel, farbiger Kopfschnitt + 401 S., Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, übersetzt von Gisela Leiste und Gisela Petersen, Oln ohne OS, mit Goldprägung auf Rücken und Deckel, farbiger Kopfschnitt + 526 S., Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Deutsch von Gisela Leiste, Gisela Petersen und Christiane Agricola, Oln ohne Os, mit Goldprägung auf Rücken und Deckel, farbiger Kopfschnitt, gute Exemplare ISBN: 3353002200
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Bestell-Nr.: 19149 - gefunden im Sachgebiet: Roman
Anbieter: Versandantiquariat Kerzemichel, DE-19322 Wittenberge

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Unterhaltung, Aktfoto, Gisela May, Hansgeorg Stengel, Suhl, Das Magazin : Einzelheft: Heft 1, Januar 1974. Berlin: Verlag das Neue Berlin, 1974. Monatszeitschrift in der DDR. Titelzeichnung von Werner Klemke. Illustriert. Heft gut erhalten. Auf Einband vorn Gekritzel; hinten Adressstempel. Innenseiten gebräunt. // Inhalt u.a.: Gisela May: "Erlebte Anektoden", "Wenn wir alle Stengel wären ..." // 6,k,XXIII. 23 cm, Broschur 80 S., 21. Jahrgang, Heft gut erhalten. Auf Einband vorn Gekritzel; hinten Adressstempel. Innenseiten gebräunt. // Inhalt u.a.: Gisela May: "Erlebte Anektoden", "Wenn wir alle Stengel wären ..." // 6,k,XXIII.
[SW: Unterhaltung, Aktfoto, Gisela May, Hansgeorg Stengel, Suhl,]
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Bestell-Nr.: 56347 - gefunden im Sachgebiet: Freizeit
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May, Gisela;  Mit meinen Augen - Begegnungen und Impressionen

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May, Gisela; Mit meinen Augen - Begegnungen und Impressionen Berlin, Buchverlag Der Morgen, 1976. 1. Auflage 279 Seiten , 18 cm, Leinen der Umschlag ist altersbedingt fleckig, guter, gebrauchter Zustand, Gisela May erzählt - kluge, temperamentvolle, charmante Prosa, keine Memoiren. In vielen Künsten erfahren, bewegt sie sich auch im Medium der Sprache sicher und eindrucksvoll. Sie beobachtet, meditiert, kritisiert, eröhlich und traurig, hart oder gelöst; dabei immer wach. varmherzig und gleichsam auf dem Sprung, teilhaben zu lassen an beihrenden und bewahrenswerten, auch komischen Begegnungen mit Menschen, mit Kunst. Gisela May berichtet in lockerer Folge über ihre Lehr- und Wanderjähre an verschiedenen Bühnen der Republik, über ihre Reifezeit am Deutschen Theater, über Begegnungen mit großen Schauspielern, Musikern, Theaterleuten, die Arbeit V am Metropol, an der Staatsoper, am berliner Ensemble, dem sie nun schont angehört. Was sie da mitteilt über Helene Weigel, Hanns Eisler, Paul Dessau, .ucie Höflich, Ernst Busch oder Wolfgang Langhoff, vermittelt den Reiz persönlicher Begegnung, ist einmalig, unverwechselbar. 4l2a Mit meinen Augen; Begegnungen und Impressionen; Gisela May; Geschichten; Erzählungen; 1
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Bestell-Nr.: 36744 - gefunden im Sachgebiet: Geschichten & Erzählungen
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  Würzburg. Karlstadt. Iphofen. Schweinfurt. Führer zu frühgeschichtlichen Denkmälern 27.

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Würzburg. Karlstadt. Iphofen. Schweinfurt. Führer zu frühgeschichtlichen Denkmälern 27. Mainz : Zabern, 1975. S. XIV, 310. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Schönes Exemplar Mit zahlr. Fotos und Zeichnungen. ; Inhalt: Vorwort, Ortsregister, Zeittafel, Einführung in die Vor- und Frühgeschichte am mittleren Main: FORSCHUNGSGESCHICHTE (Chr. Pescheck) MAINFRANKEN - GRABFELDGAU - RHÖN: GEOLOGISCHER ABRISS UND WICHTIGSTE FORSCHUNGSERGEBNISSE (E. Rutte) DIE VORGESCHICHTE AM MITTLEREN MAIN (Chr. Pescheck) GERMANISCHE FUNDE DES 1.-5. JAHRHUNDERTS AM MITTLEREN MAIN (H. Roth) DAS FRÜHE MITTELALTER AM MITTLEREN MAIN (H. W. Böhme) DAS FIBELPAAR AUS WÜRZBURG-HEIDINGSFELD. SEINE STELLUNG IN DER STILGESCHICHTE DER VÖLKERWANDERUNGSZEIT (G. Haseloff) FRÜHMITTELALTERLICHE BURGEN ALS ZENTREN DER KÖNIGSHERRSCHAFT IN DEN MAINLANDEN (K. Weidemann) DIE TURMHÜGEL UND BURGSTÄLLE ZWISCHEN SPESSART UND STEIGERWALD (B.-U. Abels) Exkursionen I. EXKURSION: WÜRZBURG - KARLSTADT - ARNSTEIN: Würzburg: Marienberg über Würzburg (Chr. Pescheck) Zur Baugeschichte des Würzburger Domes bis zum Neubau Bischof Brunos (H. Schulze) Der Dom St. Kilian (F. J. Hassel) Geschichte und Baudenkmäler vom Mittelalter bis zur Neuzeit (F. J. Hasset) Das Mainfränkische Museum (M. H. v. Freeden) Das Martin von Wagner Museum der Universität im Südflügel der Residenz (Christa Bauchhenß-Thüriedl) Veitshöchheim. (H. W. Böhme) Karlstadt (H. W. Böhme) Die Karlburg bei Mühlbach (B.-U. Ahels) Der Grainberg bei Gambach (B.-U. Ahels) Ruine Homburg bei Gössenheim (H. W. Böhme) Thüngen (H. W. Böhme) Arnstein (H. W. Böhme) Rimpar (H. W. Böhme) II. EXKURSION: OCHSENFURT - IPHOFEN - VOLKACH - KITZINGEN: Ochsenfurt (Gisela Clauß) Der Ringwall bei Bullenheim (B.-U. Ahels) Die Viereckschanze bei Willanzheim (B.-U. Ahels) Iphofen (H. W. Böhme) Der Schwanberg im Steigerwald bei Rödelsee (Chr. Pescheck) Burgstall Oberschloß, Turmhügel Altkastell und frühmittelalterliche Abschnittbefestigung bei Castell (B.-U. Ahels) Wiesentheid (H. W. Böhme) Prichsenstadt (Gisela Clauß) Die Viereckschanze bei Bimbach (B.-U. Ahels) Volkach (Gisela Clauß) Die Vogelsburg in der Volkacher Mainschleife (Chr. Pescheck) Dettelbach (H. W. Böhme) Kitzingen (Gisela Clauß) Der Laushügel bei Buchbrunn (B.-U. Ahels) III. EXKURSION: SCHWEINFURT - HASSFURT - ELTMANN - GEROLZHOFEN: Werneck (H. W. Böhme) Die Viereckschanze bei Schnackenwerth (B.-U. Ahels) Die Schwedenschanze bei Kützberg (B.-U. Abels) Schweinfurt (F. J. Hassel) Obertheres (K. Weidemann) Haßfurt (F. J. Hassel) Eltmann (F. J. Hassel) Der Große Knetzberg im Neuhauser Forst (B.-U. Abels) Der Kleine Knetzberg im Neuhauser Forst (B.-U. Abels) Die Vollburg im Bürgerwald Gerolzhofen (B.-U. Abels) Abschnittsbefestigung „Nonnenkloster" bei Michelau (B.-U. Abels) Gerolzhofen (F. J. Hassel) Der Kapellenberg bei Herlheim (B.-U. Abels) Gaibach (F. J. Hassel)
[SW: Prähistorie Bodendenkmalpflege Vorgeschichte Archäologie Vor- Ur- und Frühgeschichte Vorgeschichte Ausgrabungen Urgeschichte]
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Bestell-Nr.: 36887 - gefunden im Sachgebiet: Ur- und Frühgeschichte
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Getty, Gisela; Winkelmann, Jutta;Tuschick, Jamal Die Zwillinge: oder Vom Versuch, Geist und Geld zu küssen - signiert Weissbooks Frankfurt am Main 2008 auf Titel signiert von der deutschen Fotografin, Regisseurin, Designerin und Schriftstellerin Gisela Getty (*1949) " Für Gisela aus Kassel und Bernd aus Berlin - Wild, aber richtig XX Gisela ". Sie wurde mit ihrer Zwillingsschwester Jutta Winkelmann als Vertreterin der 68er-Bewegung bekannt. leichte Gebrauchsspuren. signed by author Original-Pappband Gut Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm Buch ISBN: 9783940888013 Gut
[SW: Deutschland Fotografie Literatur 68er Bewegung Rainer Langhans Rolf Zacher John Paul Getty]
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Bestell-Nr.: 015606 - gefunden im Sachgebiet: Kunst - art - signiert - signed
Anbieter: Antiquariat Luna, DE-21339 Lüneburg
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Kalliopes archäologische Phantasien. Hern Dr. Hans Peter Unze zum 65. Geburtstag von Gisela Zahlhaas und Michael Berger gewidmet.

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Zahlhaas, Gisela und Michael Berger: Kalliopes archäologische Phantasien. Hern Dr. Hans Peter Unze zum 65. Geburtstag von Gisela Zahlhaas und Michael Berger gewidmet. München : Eigenverlag, 2001. 115 S., mit teils farbigen Abbildungen und Fotos, 19 cm, Hardcover/Pappeinband, Zustand: geringe Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Kalliopes archäologische Phantasien. Hern Dr. Hans Peter Unze zum 65. Geburtstag von Gisela Zahlhaas und Michael Berger gewidmet , 17146
[SW: Gisela Zahlhaas , Kalliopes archäologische Phantasien , Archäologe , Archäologie , Hans Peter Unze]
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Bestell-Nr.: 52116 - gefunden im Sachgebiet: Archäologie / Kulturwissenschaften
Anbieter: Antiquariat Peda, DE-06188 Landsberg
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