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Philosophie - Lehmann, Edward, Sören Kierkegaard und Gustav Pfannmüller : Sören Kierkegard von Prof. D.Dr. Edward Lehmann : Die Klassiker der Religion herausgegeben von Prof. Lic. theol. Gustav Pfannmüller : achter und neunter Band: Sören Kierkegaard von D.Dr. Edward Lehmann : erste Auflage : Berlin : Protestantischer Schriftenvertrieb : 1913. 295 Seiten : 8 Octav, Softcover/Paperback, Frakturschrift : Soeren Aabye Kierkegaard (* 5. Mai 1813 in Kopenhagen; † 11. November 1855 ebenda) war ein dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller. In seinen meist unter Pseudonymen veröffentlichten Schriften zeigte er sich als engagierter Verfechter der Idee des Christentums gegen die Realität der Christenheit. Etwa ein Drittel seines gedruckten Werkes besteht ferner aus unter eigenem Namen veröffentlichten Predigten und religiösen Reden. Auch wird Kierkegaard vielfach als der erste Existenzphilosoph, als geistiger Wegbereiter der Existenzphilosophie oder als Pionier derselben aufgefasst. Leben Soeren Kierkegaard war der Sohn des streng religiösen, zeitweise herrnhutisch orientierten Wollwarenhändlers Michael Pedersen Kierkegaard, der, aus ärmsten jütischen Bauernverhältnissen stammend, in Kopenhagen vermögend geworden war. Der Nachlass des Vaters sicherte die wirtschaftliche Existenz des hochbegabten Sohns. Von 1830 bis 1840 studierte er an der Universität Kopenhagen Philosophie u. a. bei Poul Martin Moller und protestantische Theologie. Im Jahre 1840 verlobte er sich mit Regine Olsen, löste diese Verlobung aber schon ein Jahr später auf. Nach einem Aufenthalt 1841/1842 in Berlin, wo er unter anderem bei Schelling Vorlesungen hörte und an seinem ersten Werk arbeitete, kehrte er in die dänische Hauptstadt zurück und veröffentlichte Entweder - Oder, das ihn schlagartig berühmt machte, sehr bald aber auch Neider auf den Plan rief, die ihn vor allem in der satirischen Zeitschrift Corsaren mit Häme überschütteten. Betreut von einem Diener, unterstützt von einem Sekretär, lebte Kierkegaard als stadtbekannter Dandy in Kopenhagen und veröffentlichte Werk um Werk, wobei sein Vermögen es ihm ersparte, sich mit Verlegern herumschlagen zu müssen: Er ließ seine minutiös ausgefeilten Manuskripte einfach zum Drucker bringen; waren sie nicht unter Pseudonym verfasst, brachte er sie auch selbst. Insbesondere die Karikaturen im Corsaren machten aus dem Bewunderten schnell einen Gegenstand des Spotts; Kierkegaard fühlte sich in eine Märtyrerrolle gedrängt. Von der dänischen Staatskirche, insbesondere ihrem Bischof Jacob Peter Mynster, grenzte er sich ebenso polemisch ab wie vom früheren Fundamentalismus eines Nikolai Frederik Severin Grundtvig. Im Oktober 1855 brach er auf der Straße zusammen. Er kam ins Frederiks Hospital in Kopenhagen. Dort starb er, die Kommunion verweigernd, am 11. November 1855, abends gegen 21 Uhr. Er liegt auf dem Assistenzfriedhof im Kopenhagener Stadtteil Norrebro begraben. Auf seinem Grabstein steht der Text des Kirchenliedes Det er en liden tid (deutsch: Noch eine kurze Zeit) von Hans Adolph Brorson. Denken Kierkegaards Denken in Sätzen zu beschreiben ist schwierig, denn was er zur Geltung bringen wollte, war gerade, dass Wahrheit nicht in Sätzen gelehrt werden könne, sondern eine Bewegung des Menschen in der Zeit sei. In diesen Zusammenhang gehören seine Kategorien "Augenblick", "Wiederholung" und "Sprung" sowie sein pseudonymer, provokanter und paradoxer Stil. Das Wesentliche am Christentum war ihm, dass die Wahrheit in der Zeit (in Christus) gekommen sei und der Mensch nur ein Verhältnis zu ihm haben könne, indem er ihm gleichzeitig werde. Alles andere sei Geschwätz. Kierkegaard zeigt sich so als zugleich philosophischer wie auch theologischer bzw. religiöser Denker, der die Philosophie als Mittel betrachtet, über christlichen Glauben neu nachzudenken, wobei er jede Art von spekulativer Philosophie im Geiste Hegels (siehe auch Dialektische Aufhebung) ablehnt, weil sie sich anmaßt, "objektive", also außerhalb des Menschen liegende Wahrheit adäquat denken, verstehen und dadurch begreifen zu können. Für Kierkegaard gibt es drei Arten, drei Zustände, drei Sphären, drei Stadien der Existenz des Menschen: Ästhetisches Stadium Auf der ursprünglichsten Stufe, dem ästhetischen Stadium, lebt der Mensch ganz in der Unmittelbarkeit der sinnlichen Empfindung, die Motiv und Ziel seines Handelns ist. Er existiert gänzlich unreflektiert, ohne sich über sich selbst im Klaren zu sein. Daher rührt auch eine latente Verzweiflung, indem der Mensch spürt, dass er nicht er selbst, sondern in Äußerlichkeiten gefangen ist. Der Mensch hat sich noch nicht als ein Selbst erkannt, das nicht nur rein immanent, sondern auch transzendent existiert, indem sich der Mensch zu dem faktischen Verhältnis, das zwischen Körper und Geist besteht, bewusst in ein Verhältnis setzt. Der Mensch ist hier verzweifelt, weil er mit sich selbst nicht im Reinen ist. Das Mittel, das dem Menschen nun dazu dient, diesen seinen verzweifelten Zustand zu erkennen, ist die Ironie. Indem er sich zu sich selbst ironisch, also distanziert verhält, gewinnt er einen erhöhten Standpunkt, von dem aus er seine Verzweiflung erkennt und nun versucht, diese zu überwinden. Dadurch erreicht er das zweite Stadium. Ethisches Stadium Das ethische Stadium: Der Mensch erkennt sich als ein sowohl immanentes als auch transzendentes Wesen, indem er sich nun zu dem Verhältnis zwischen Körper und Geist reflektiert in ein Verhältnis setzt und dessen bewusst wird. Er verhält sich nun vernünftig und erkennt seine Verantwortung vor sich selbst und der Welt. Dadurch aber erkennt er, dass er als zunächst rein immanentes Wesen nicht im Stande ist, den transzendenten Teil seines Wesens zu begründen, der nicht aus der Welt stammen kann. Die Begründung seines Wesens als geistiges und insoweit nicht der Kausalität der Welt unterworfenes Selbst findet er nicht in sich selbst. Vielmehr sieht er sich einem unendlichen, absoluten Unbekannten, Gott, gegenüber, der die Ursache der Unendlichkeit und Freiheit des Menschen ist. Wenn nun der Mensch sich nicht in ein Verhältnis zu seinem wahren Grund, zu Gott, setzt, sondern aus sich selbst heraus existieren will, so setzt er sich wiederum in Widerspruch zu seinem wahren Wesen, indem er verzweifelt er selbst sein will, oder aber er leugnet sich selbst als auch transzendentes Selbst, indem er verzweifelt nicht er selbst sein will, und beides führt ihn wieder in die Verzweiflung, die als Grundstimmung seinem Leben zugrunde liegt. In seiner Dissertation "Über den Begriff der Ironie in stetem Hinblick auf Sokrates" schreibt Kierkegaard: "Humor enthält eine weit tiefere Skepsis als Ironie. [...] Seine Skepsis [...] enthält auch eine weit tiefere Positivität [...] er finde nicht Ruhe dabei, den Menschen zum Menschen zu machen, sondern dabei, den Menschen zum Gott-Menschen zu machen." Darin klingt bereits eine weitere Funktion des Humors an, er schafft eine Verbindung zwischen Endlichem und Unendlichem. Der Humor ist aber noch keinesfalls wahre Religion, sondern lediglich das letzte Zwischenstadium vor dem Glauben. Er ist das Mittel, um den Sprung vom ethischen zum religiösen Stadium zu vollziehen. Religiöses Stadium Das religiöse Stadium: Hier nun akzeptiert der Mensch sein Gesetzt-sein von Gott und seine Existenz vor Gott. Er begreift sich als ein Selbst, dem nur von Gott als dem Unendlichen Existenz zukommt. Daher ist das Ziel des religiösen Menschen, in ein existenzielles Verhältnis zu Gott zu treten. Dies kann allein im Glauben geschehen. Gott als der Absolute ist nicht der Kausalität der Welt unterworfen und entzieht sich daher als der Unbekannte dem menschlichen Verstand, er ist rational nicht erkennbar. Der Glauben fordert als Bedingung daher die "Kreuzigung des Verstandes". Der Verstand ist nicht gänzlich unnötig, sondern dient als Korrektiv des Glaubens, indem Unvernünftiges nicht geglaubt werden kann, und er ist Voraussetzung der Selbstreflexion, ohne die der Aufstieg in den Stadien nicht erreicht werden kann. Er spielt daher für Kierkegaard eine große und unabdingbare Rolle, doch da der Verstand endlich ist und sich rein immanenter Mittel bedient, ist intellektuelle Gotteserkenntnis schlechthin unmöglich. An diesem Punkt, der Nicht-Erkennbarkeit Gottes durch den menschlichen Verstand, zeigen sich enge Parallelen zur negativen Theologie, insbesondere zu Nikolaus von Kues, Bonaventura von Bagnoregio und Augustinus. Aufgrund der Nicht-Erkennbarkeit muss jedes Reden von Gott negativ, apophantisch, bleiben; positive, beschreibende Aussagen haben allenfalls hinweisenden, helfenden Charakter, müssen sich ihrer Unzulänglichkeit aber stets bewusst bleiben. Dies ist das Scheitern des Verstandes, dessen sich der Mensch bewusst werden muss. Hat er dies erkannt, steht erst der Weg in den Glauben offen, der aus dieser Erkenntnis der eigenen Begrenztheit hervorgehen kann. Im Glauben nun wagt der Mensch den Sprung weg vom Verstand hin zum eigentlich Unmöglichen. Glauben ist nur deshalb möglich, weil sich Gott in Christus zu erkennen gab. Da der Mensch nicht in der Lage ist, rational zu Gott zu gelangen, musste sich Gott selbst offenbaren, indem er Mensch und zugleich Gott war und so das Paradoxon aufstellte, dass das Zeitlose in der Zeit, das Transzendente in der Immanenz, das Unendliche in der Endlichkeit existierte. Dieses Paradox ist für den Menschen nicht zu vereinbaren. Bis hierher ist dieser Gedankengang weitgehend in der Tradition protestantischer Theologie seit Martin Luther vorgezeichnet. Daher bleibt demgegenüber nur der Sprung in den Glauben. Da das sich zu Gott existenzielle Verhalten immer nur momenthaft geschehen kann und der Mensch immer wieder in seine eigene Existenz zurückfällt, dadurch wieder seinen transzendenten Seinsgrund aus den Augen verliert und so wieder die rechte Ordnung seines Selbst verrückt, ist er gehalten, diesen Sprung in den Glauben immer wieder neu zu tun und den Moment des Glaubens zu "wiederholen". Nur in diesem Augenblick des Glaubens befindet sich das Selbst im richtigen Verhältnis zu sich und zu seinem Existenzgrund und existiert daher momenthaft ohne Verzweiflung. (quelle wikipedia) : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist >>> GEBRAUCHT : GUT <<< - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Biographien, Lebensbilder, Gemeindebewegungen, Sören Kierkegaard, Philosophie, Schweden, Theologie allgemein, Kirche, Evangelisch, Katholisch, methodisten, freie Christen, junge Christen, Religion, Gott, Reformation, Luther, Papst, Geschichte, Kirchengeschichte, Studium, Bibelkunde, Bibelstudium, Glaube]
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Bestell-Nr.: 14394 - gefunden im Sachgebiet: Biographien, Lebensbilder, Gemeindebewegungen
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Koch, Herbert Einfach glauben: Botschaften des Jesus von Nazareth Publik-Forum 2012 Einfach glauben : Botschaften des Jesus von Nazareth / von Herbert KochJesu Anliegen verstauben in Dogmen und Glaubensformeln. Sie verschwinden hinter komplexen Wortgirlanden und theologischen Gebäuden. Das schreckt viele ab und erschwert, sich im christlichen Glauben beheimatet zu fühlen oder sich ihm überhaupt zu nähern. Herbert Koch befreit Jesu Anliegen und Botschaft aus den Kirchenmauern.Er zeigt, wie einfach der Glaube sein kann und wie einfach es ist zu glauben. Jesu Botschaft und Leben war einfach und schlicht. Und so kann auch der christliche Glaube sein. Für alle verständlich. Für alle lebendig.»Einfach glauben ist immer vertrauen. Einfach glauben ist das, was bleibt, wenn wir Glaubensgegenstände und Glaubenslehren hinter uns lassen, die Vertrauen nicht wecken können. Einfach glauben ist damit Befreiung von negativen Gottes- wie Menschenbildern und von der Furcht, die sie auslösen. Einfach glauben erwächst aus dem unmittelbaren Einleuchten, aus der Einsehbarkeit und Glaubwürdigkeit der Botschaften des Jesus aus Nazareth.« Herbert Koch leichte Gebrauchsspuren ISBN: 9783880952263 gebraucht, sehr gut 192 21,00 x 14,60 x 2,40
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Bestell-Nr.: 105949 - gefunden im Sachgebiet: Religion/Philosophie Christentum
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Ten Boom, Corrie:  Die Zuflucht. Corrie ten Boom erzählt aus ihrem Leben 1892 - 1945.

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Ten Boom, Corrie: Die Zuflucht. Corrie ten Boom erzählt aus ihrem Leben 1892 - 1945. Berlin, Ekelmann, 1984. 237 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar, Namenseintrag Inhalt: Vorwort, Die Hundertjahrfeier, Das Kind, Karel, Der Uhrenladen, Invasion, Der geheime Raum, Eusie, Sturmwolken ziehen auf, Die Razzia, Scheveningen, Der Leutnant, Vught, Ravensbrück, Der blaue Pullover, Die drei Visionen. ; "Dieses Buch handelt von einer einfachen holländischen Christin, die mit einer fast gelassenen Selbstverständlichkeit, wie ihr Glaube sie ihr gebot, in den Jahren des NS-Regimes dem Unrecht entgegentrat und Zuflucht und Hilfe für Verfolgte und Gefährdete wurde. Erfahrungen des Widerstandes, Durchleben und Durchleiden von Konzentrationslagerhaft, Verlust nächster Angehöriger in dieser Haft machten sie nicht bitter. Sie ließen vielmehr in Corrie ten Boom eine Botschaft reifen, die nach dem Kriege, in der Situation des Umbruchs und Aufbruchs, des Suchens und Fragens vieler Menschen, die sich ihres Versagens bewußt geworden waren, von Gottes Wort her zu neuer Wegfindung half. Der Leser wird in dem Buch nicht nur einem bemerkenswerten Lebenszeugnis begegnen, er wird auch ein außergewöhnliches Glaubenszeugnis erfahren. Leben und Wirken dieser liebenswürdigen, schlichten, bescheidenen Frau verdeutlichen auf exemplarische Weise, was Glauben heißt und wozu die Kraft des Glaubens fähig macht. Für Corrie ten Boom hieß Glauben in der damaligen Herausforderung zuerst einfach: das Nächstliegende zu tun und es als von Gott gestellt verstandene Aufgabe so sorgfältig und konsequent wie möglich auszuführen. Glauben hieß für sie: bereit sein, mehr zu riskieren als andere. Es hieß aber auch, in Situationen der Bedrängnis eine Zuflucht zu haben. Als sie Bedrängten Zuflucht bot, war es ihre eigene innere Zuflucht, einfach Gott zuzutrauen, daß er den Sinn ihrer Lage und dann auch ihres Leidens kannte. Glauben bedeutete für sie Offenheit für Überraschungen und das Gespür, sich von Gott Perspektiven für die Zukunft geben zu lassen. Nicht zuletzt und immer wieder hieß Glauben für sie auch: vergeben können. Zu einem Zeitpunkt, da die Lebensmitte nach menschlichem Ermessen schon überschritten war, krempelte Gott ihr Leben noch einmal völlig um. Und weil Corrie ten Boom bereit war, das auf sich zu nehmen, daraus eine Beauftragung anzunehmen, sehen wir nun nicht nur eine außergewöhnliche Lebensgeschichte vor uns, sondern konnte ihr Leben, konnten ihre Erfahrungen zu einem Zeugnis für den Mut, die Kraft, die Wege des Glaubens werden. Dieses Zeugnis hat bis auf den heutigen Tag seine Eindringlichkeit behalten."
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Bestell-Nr.: 41028 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
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Rabut, Oliver A.:  Redlichkeit im Glauben. Auf der Suche nach einer neuen Spiritualität für die Zeit der Ungewißheit.

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Rabut, Oliver A.: Redlichkeit im Glauben. Auf der Suche nach einer neuen Spiritualität für die Zeit der Ungewißheit. Freiburg : Herder, 1968. S. 94 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Exemplar "Olivier A. Rabut spricht in diesem Band vor allem für jene Menschen, die die Kirche zwar ehrlich anerkennen, infolge ernsthafter Auseinandersetzung mit der modernen Welt aber aus redlicher Überzeugung nicht alle ihre Glaubensaussagen akzeptieren können. Da das Heil allen Menschen in einer Weise dargeboten werden muß, die nicht ihrem Gewissen widerspricht und da der Christ selbst verpflichtet ist, seinen Glauben kritisch zu rechtfertigen, fordert Rabut, man möge den redlichen Zweiflern die einzige Art von Glauben lassen, von dem sie das Heil erhoffen können: eine Grundzustimmung zum Christentum, die jedoch gewisse Zweifel nicht ausschließt. Um dem religiösen Menschen in seinen für unsere Zeit typischen Glaubensschwierigkeiten eine Hilfe zu bieten, versucht Rabut, von der traditionellen Auffassung des Glaubens einen prinzipiellen Glauben abzuheben, ein Glaubensleben aus einem christlichen Kern, das der Existenzerfahrung des um seinen Glauben Ringenden einen weitaus dramatischeren Zug verleiht, als man gemeinhin annimmt."
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Bestell-Nr.: 29835 - gefunden im Sachgebiet: Religion Kirchen Theologie Kirchengeschichte
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Hyde, Douglas;  Wem werden sie glauben? - Ein Interview mit der farbigen Welt

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Hyde, Douglas; Wem werden sie glauben? - Ein Interview mit der farbigen Welt Freiburg im Breisgau, Verlag Herder KG, 1960. 189 Seiten , 18 cm, kartoniert die Seiten sind gebräunt, Eigentumseintrag, "Wem werden sie glauben - die erwachenden Völker? Durch die umwälzende industrielle und politische Entwidtlung der letzten Jahrzehnte aus ihren alten Bindungen herausgerissen, halten sie Ausschau nach einem neuen Glauben, Christentum und Kommunismus ringen erbittert um die Seele der farbigen Völker. Wer wird sie überzeugen? Diese Schicksalsfrage bewegte Douglas Hyde, der selbst zwanzig Jahre führender kommunistischer Parteipraktiker war. Er reiste nach Asien, um hier an den Brennpunkten der Auseinandersetzung die wirkliche Situation zu erforschen. Er sprach mit Arbeitern und Intellektuellen, mit Gewerkschaftlern, Studenten, Soldaten und Missionaren. "Was Hyde mit der sympathischen Nüchternheit eines Engländers in Korea beobachtete, fand er in den Erlebnissen und Begegnungen bestätigt, die er während der Reise auch in den Hauptstädten Asiens hatte: Die Möglichkeit, daß der Kommunismus sein Ziel erreicht, ist in Asien größer als irgendwo auf der Welt. Dennoch hat das Christentum im Kampf der Glaubensüberzeugungen eine Chance. Wird es sie nützen? Eine Gewissensfrage für jeden Menschen der freien Welt, (über das Buch) 1m6a Wem werden sie glauben?; Ein Interview mit der farbigen Welt; Glauben; ReligioN, Gesellschaft; Douglas Hyde; Theologie; 1
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Rückblick auf meine Lebensarbeit zweite Auflage :

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Adolf, Schlatter : Rückblick auf meine Lebensarbeit zweite Auflage : Calwer Verlag, Stuttgart 1977. Taschenbuch ISBN: 9783766805409 die Inhaltsangabe liegt lose bei : Gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT - Adolf Schlatter Adolf Schlatter (geb. 16. August 1852 in St. Gallen; gest. 19. Mai 1938 in Tübingen) war ein Schweizer evangelischer Theologe und Professor für Neues Testament und Systematik in Bern, Greifswald, Berlin und Tübingen. Er ist Autor von über 400 Publikationen für die Hand von Wissenschaftlern und einfachen Gemeindegliedern. Seine Forschungsschwerpunkte lagen in der Entwicklung einer "empirischen Theologie" sowie in der beobachtenden Auslegung des Neuen Testaments für Fachleute und Laien. Er gilt in Fachkreisen als theologisches Original abseits der Hauptströmungen seiner Zeit. Obwohl er keine Schulrichtung hervorbrachte, werden etliche seiner Werke in Theologie und Kirche bis heute rezipiert. (quelle:wikipedia) : Schlatter war Sohn des Kaufmannsehepaars Hektor Stephan und Wilhelmine Schlatter sowie Enkel der gesellschaftlich bedeutenden Pietistin und Ökumenikerin Anna Schlatter.[3] Er wuchs mit sieben Geschwistern in einem Elternhaus auf, das tief im christlichen Glauben verwurzelt war. Sein Vater hatte sich nach seiner Heirat von der reformierten Landeskirche losgesagt, die ihm theologisch als zu liberal galt, und mit anderen Gläubigen eine evangelische Freikirche gegründet. Seine Mutter war ihrer Kirche treu geblieben. Die damit gegebene Konfessionsverschiedenheit seiner Eltern war für Schlatter und seine Geschwister prägend: Am Gang zur Kirche trennten sich die Wege. Dennoch hielten seine Eltern auch in Glaubensdingen stets fest zusammen und vermittelten ihren Kindern, dass nicht die Kirchenzugehörigkeit und die Theologie, sondern die Person Jesu und der Glaube an ihn das Fundament des Christentums sei. Diese Unterscheidung galt seinen Eltern, aber mehr noch seiner Großmutter ausdrücklich auch für das Verhältnis zu katholischen Mitchristen. Dem jungen Schlatter war damit neben einer biblischen Frömmigkeit die Erfahrung einer für damalige Verhältnisse unüblichen konfessionellen Weite zuteil geworden.[4] Die Eltern führten ihre Kinder auf zahlreichen Wanderungen durch den Alpenraum an die Schönheit der Natur heran. Die hohe Wertschätzung der Schöpfung, die Schlatter als Theologe unermüdlich betonte, nahm hier ihren Anfang. In seiner Schulzeit (1858-1869) erwies sich der junge Schlatter als äußerst sprachbegabt und erhielt daher zum Teil privaten Unterricht, unter anderem in Griechisch, Latein und Hebräisch. Sein Lehrer Franz Misteli leitete ihn dabei zu derjenigen akribischen philologischen Beobachtung an, die später zur methodischen Grundlage seiner Theologie wurde. Hinzu kamen erste Berührungen mit der Philosophie Kants und Hegels sowie ein starkes Engagement in einem kirchlichen Vorläufer des Christlichen Vereins Junger Menschen. Entgegen der Hoffnung seiner Eltern lehnte er das Theologiestudium zunächst aus der Angst heraus, dass dieses seinen Glauben zerstören könne, ab. Als seine älteste Schwester Lydia diese Entscheidung in Frage stellte, wurde ihm schlagartig klar, "dass ich mir dann, wenn ich mich feig dem Studium entziehe, den Glauben nicht rette, sondern ihn eben damit preisgegeben habe". Daraufhin wagte er das Studium als Glaubensschritt: "Denen, die mich nach dem Tag meiner Bekehrung fragen, bin ich geneigt, zu antworten, daß mein Entschluß, Theologie zu studieren, meine Bekehrung war." Studium, Pfarramt, Familie Adolf Schlatter studierte ab 1871 zunächst in Basel Evangelische Theologie.[8] Hier durchlebte er eine vor allem durch die Beschäftigung mit Spinoza ausgelöste krisenhafte Zeit des Suchens, aber auch wesentliche Erkenntnisse durch die Vorlesungen im Fach Philosophie durch Karl Steffensen (1816-1888), der ihn darauf stieß, dass alle Gedanken (auch die "reine Vernunft") Produkte ihrer Geschichte seien.[9] Seine Tübinger Semester (1873-1874) standen unter dem Eindruck von Johann Tobias Beck, dessen Verbindung von persönlich-existentiellem Glauben und wissenschaftlicher Forschung bei Schlatter einen so tiefen Eindruck hinterließ, dass er sich später als "Nachfolger Becks" beschreiben konnte.[10] Sein Examen legte er 1875 in Basel mit der Bestnote ab. Einem kurzen Pfarrvikariat in Kilchberg (1875) folgte ein Diakonat in Neumünster/Zürichsee (1875-1876), dessen prägendstes Ereignis die intensive Beschäftigung mit dem katholischen Systematiker und Philosophen Franz von Baader war. Zu der Zeit, in der er in Kesswil ein Pfarramt innehielt (1877-1880), heiratete er Susanna Schoop. Seine Ehe war ausgesprochen glücklich.[11] Das Ehepaar bekam fünf Kinder. Die Publikation eines Aufsatzes über die "Christologie der Bergpredigt" (1879) machte die Evangelische Gesellschaft Bern auf den Kesswiler Pfarrer aufmerksam. Sie suchte gerade einen "positiv" (also nicht theologisch liberal) gesinnten Kandidaten für eine Lehrtätigkeit an der Berner theologischen Fakultät. Aufgrund ihrer Anfrage habilitierte sich Schlatter an der Universität Bern in nur vier Wochen mit einem 200 Druckseiten starken Werk über Johannes den Täufer.[12] Privatdozent in Bern Im Jahr 1880 wurde Adolf Schlatter Privatdozent an der Universität Bern. Er war zu Beginn der Lehrtätigkeit nahezu auf sich allein gestellt, da das Kollegium (mit Ausnahme des ihm gleichgesinnten Samuel Oettli) ihm, der auf Betreiben des zur Fakultät in Opposition stehenden "Kirchlichen Vereins" angestellt worden war, das Gespräch verweigerte. So suchte er - notgedrungen als Autodidakt - einen möglichst breit angelegten Zugang zur akademischen Theologie. Seine frühen Vorlesungen umfassen sowohl alt- als auch neutestamentliche Themen, Kirchen- und Dogmengeschichte, Systematische Theologie sowie Philosophie. Im Zuge seiner Forschung grenzte er sich sowohl gegenüber der "liberalen Theologie" als auch gegen den naiven Biblizismus ab, der sich mit einem rein wörtlichen, ungeschichtlichen Verständnis biblischer Texte begnügt. Diese Lehrjahre bildeten die kreativste Phase in Schlatters Leben, in der er den Grundstein sowohl für die später oft bewunderte Breite als auch für die Eigentümlichkeiten seines theologischen Schaffens legte. Anlässlich eines Preisausschreibens legte er 1885 ein ca. 600 Seiten starkes Werk mit dem Titel "Der Glaube im Neuen Testament" vor, das fast hundert Jahre lang in der theologischen Fachwelt hohes Ansehen genoss. Mit dieser Studie gelang ihm der wissenschaftliche Durchbruch, der 1888 zu seiner Ernennung zum außerordentlichen Professor durch die Universität Bern führte - die mit diesem Schachzug die Abwanderung ihres Kollegen aber nicht mehr verhindern konnte. Professor für Neues Testament in Greifswald 1888 folgte Schlatter einem Ruf an die Universität Greifswald auf den Lehrstuhl für Neues Testament.[20] Zum prägenden Element in dieser Zeit wurde seine Freundschaft mit Hermann Cremer und dem dortigen Luthertum, das er als Reformierter zwar schätzen lernte, mit dem er sich später allerdings auch kritisch auseinandersetzte.[21] Beide verstanden sich aufgrund des gemeinsamen Glaubens an Jesus Christus als Schrifttheologen, die sich eine Erneuerung der Theologie von der Vertiefung in die biblischen Schriften (hier besonders in deren Begrifflichkeiten) erhofften. Mit Cremer gemeinsam kämpfte Schlatter um eine wissenschaftliche Alternative zur damals bestimmenden theologischen Schule Albrecht Ritschls. Hier erhielt er sowohl den wissenschaftlichen Austausch im Kollegenkreis als auch die Hörerzahlen, die er sich immer ersehnt hatte. Seine Aufgabe sah er darin, die Studenten anzuleiten, die ängstliche Traditions- und Lehrerbindung hinter sich zu lassen und selbständige Erkenntnis zu pflegen. Dem folgte auch seine "Einleitung in die Bibel" für die Laienhand, in der er nach seiner Ansicht berechtigte Beobachtungen der historisch-kritischen Theologie (z. B. zur Pseudepigraphie) aufnahm und sich dem Ansinnen des "frommen Lügens" zur Sicherung der eigenen Anschauung über die Bibel verweigerte. Eine dreimonatige Reise nach Palästina 1891 vermehrte nicht nur Schlatters Kenntnisse des Heiligen Landes,[ sondern hatte eine für damalige Zeiten außerordentlich positive Einstellung zum Judentum sowie eine Warnung an die Kirche vor Antisemitismus sowie das Eingeständnis christlicher Schuld zur Folge.[ Professor für Systematische Theologie in Berlin 1893 wurde Schlatter durch ministerialen Erlass auf eine neu eingerichtete Professur für Systematische Theologie in Berlin berufen. Den Anlass dazu bildete der sog. "Apostolikumsstreit" zwischen dem liberalen Ordinarius Adolf von Harnack und der kirchlichen Öffentlichkeit. Diese sollte Schlatter als Systematiker der "kirchlich-positiven" Richtung jetzt an der Fakultät repräsentieren.[ Trotz der konfliktären Ausgangsbedingungen (wobei sich die Kritik hauptsächlich auf die Einmischung durch das Berliner Kultusministerium bezog) wurde Schlatter im Kollegenkreis freundlich aufgenommen.[26] Namentlich mit seinem Antipoden Adolf von Harnack verband ihn ein intensiver und freundschaftlicher Austausch, bei dem die theologischen Gegensätze dennoch offen und kontrovers zur Sprache gebracht wurden. Diese Fähigkeit zur Trennung von Person und Sache war geradezu ein Persönlichkeitsmerkmal Schlatters.[ Er selbst beschrieb die Christologie als Kern ihrer Gegensätze: "Ob uns Jesus gezeigt wurde, wie er ist, ob wir sahen, was er uns verleiht, oder ob das Neue Testament hinter unserer ‚Wissenschaft' verschwand, das war die Frage, die zwischen mir und den Liberalen stand. Harnacks Dogma verlangte von ihm, daß er bei Jesus eine ‚Religion' suchte, die ‚die Seele' mit Gott verband. (…) Das Geschichtliche (dagegen) war das Vergangene, das Individualisierte und folgerichtig Beschränkte, die Rinde, ohne die kein Baum wächst, die aber unbrauchbar bleibt. Nur durch den ‚Mythus' erhielt die Geschichte die absolute Bedeutung der göttlichen Rede und Wirkung (…) Darum leitete uns Harnack an, hinter dem Christentum nach seinem ‚Wesen' zu suchen. Dieses ‚Wesen' besaß aber keinen in deutliche Begriffe faßbaren Inhalt. Als das zu begehrende Ziel erschien eine Verinnerlichung des Einzelnen, der nun mit der Geschichte unvermeidlich die Gemeinschaft verlor und die Kirche bloß als drückende Last empfand. Die Dogmengeschichte wurde so zu dem Nachweise, daß das Dogma sich selbst zerstört habe. So stand zwischen mir und ihm die Frage (…), was Jesus sei"[. Demgegenüber betonte Schlatter, dass sich Jesus gerade durch die Geschichtlichkeit der neutestamentlichen Botschaft und deren kirchliche Rezeption vermittelt: Er erblickte das "Wesen des Christentums" gerade in der Einigung mit der Urchristenheit in dem, was sie der Kirche durch die biblischen Schriften von Jesus vermittelt. In der Berliner Zeit knüpfte Schlatter freundschaftliche Kontakte mit Friedrich von Bodelschwingh, die in das gemeinsam initiierte Bildungsprojekt der "Betheler theologischen Wochen" mündete.[ Dies konnte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass er sich in seiner fachlich isolierten Stellung an der Berliner Fakultät zunehmend einsam fühlte. Professor für Neues Testament und Systematische Theologie in Tübingen um Schlatter. Er erkannte die Chance, dort das Erbe seines bedeutenden Lehrers Johann Tobias Beck fortsetzen zu können,[ und trat 1898 dort an. Entgegen seinen Hoffnungen blieb es um Schlatter anfänglich einsam: Kollegialen Austausch gab es kaum (die einzige rühmliche Ausnahme war die intensive Weggemeinschaft mit dem jungen Karl Holl). Seine Studentenschaft war zwar recht diskussionsfreudig (wofür er dankbar war), bestand aber nahezu ausschließlich aus Nicht-Württembergern. Zehn Jahre benötigte Schlatter, um in der Württembergischen Kirche wirklich Fuß zu fassen. Hinderungsgründe waren 1.) die durch die Religionsgeschichtliche Schule geweckten Hörerwartungen, die Schlatter dadurch konterkarierte, dass er das Neue Testament mit Hilfe des zwischentestamentlichen und rabbinischen Judentums erklärte (statt mit komplexen religionsgeschichtlichen Vergleichen), 2.) die doppelte Dominanz der Ritschl-Schule und einer auf Ausgleich zur konservativen Kirchlichkeit bemühten Vermittlungstheologie, die sich mit dem temperamentvollen und theologisch widerständigen Schlatter schwer tat, 3.) Schlatters vorschnelle Etikettierung als "orthodoxer Parteimann", der wiederum 4.) seitens des Württembergischen Pietismus aufgrund seines Wissenschaftsverständnisses, das auch vom Glaubenden die unvoreingenommene Wahrnehmung der Wirklichkeit (nach seiner Terminologie den "Sehakt") verlangte, kritisch beäugt wurde. Am Ende dieses schweren ersten Jahrzehnts starb 1907 völlig überraschend seine geliebte Frau Susanna und hinterließ einen tiefen Einschnitt in Schlatters Leben. Er verzichtete um seines Dienstes willen bewusst auf eine zweite Ehe, zog seine Kinder (von denen zwei noch zur Schule gingen) alleine groß und vertiefte sich dann derartig in die Theologie, dass die folgenden sieben Jahre zu seiner "produktivste(n) und zugleich theologisch fruchtbarste(n) Phase seiner akademischen Tätigkeit" wurden (Neuer). Im Bestreben, seine Lebensarbeit für die Nachwelt zusammenzufassen, veröffentlichte er ca. 4000 Seiten Literatur, darunter die exegetischen und systematischen Hauptwerke "Das Wort Jesu", "Die Lehre der Apostel", "Das christliche Dogma" und "Die christliche Ethik". In der württembergischen Studentenschaft und der Landeskirche war er jetzt fest etabliert und zum Teil hoch angesehen. Dies erkannte Schlatter inmitten einer recht skeptischen Bestandsaufnahme seiner bisherigen Tübinger Zeit, als im Jahr 1910 die theologische Fakultät der Universität Halle um ihn warb und sich zahlreiche Persönlichkeiten aus Fakultät, Studentenschaft und Landeskirche nachdrücklich (und erfolgreich) für sein Bleiben einsetzten; in den folgenden Semestern hatten einige seiner Vorlesungen deutlich über hundert Hörer. Der Erste Weltkrieg kostete zu Schlatters Kummer seinen jüngsten Sohn Paul das Leben. Durch eine lange Zeit der Niedergeschlagenheit hindurchgehend hielt er noch 15 Semester über seine Emeritierung im Jahr 1922 hinaus Vorlesungen, in denen er sich über eine große Hörergemeinde freuen konnte.[ Zu seinen Hörern zählten spätere theologische Persönlichkeiten wie Dietrich Bonhoeffer, Ernst Fuchs, Ernst Käsemann, Walther von Loewenich, Karl-Heinrich Rengstorf (1903-1992), Erich Seeberg u. a. Dabei riefen seine Thesen, die nicht mit (manchmal scharfer) Kritik an der zeitgenössischen Exegese sparten, aber bisweilen die direkte Auseinandersetzung mit deren konkreten Annahmen umgingen, nicht nur Zustimmung, sondern auch Ablehnung hervor; so fühlte sich der junge Karl Barth von Schlatter anfangs geradezu abgestoßen. Jedoch verstand sich Schlatter gegenüber seinen Studenten auch als Seelsorger, der viel Zeit und Kraft in Sprechstunden und "offene Abende" investierte, in denen er sich persönlich den individuellen Fragen und Problemen seiner Hörer widmete und sie im Sinne einer "sokratischen Methode" (Hans Brandenburg) durch Rückfragen zu eigenständigem Denken und Entscheiden anleitete. Einige seiner Studenten berichteten, dass sie dies als mutmachend, herausfordernd und aus einer gewissen frommen Enge befreiend erlebten. Ab 1930 ruhte Schlatters Lehrtätigkeit. Stattdessen widmete er sich nun erneut der literarischen Produktion, die trotz nachlassender Kräfte bis kurz vor seinem Tode am 19. Mai 1938 andauerte. In dieser Zeit entstanden bedeutende Alterswerke wie der Kommentar zum Johannes- und zum Lukasevangelium oder zum Jakobusbrief, aber auch eine Übersetzung des Neuen Testaments (1931 herausgegeben)[ und vor allem sein Kommentar zum Römerbrief unter dem Titel "Gottes Gerechtigkeit" (1934), der zum Klassiker avancierte. Er stellte bereits eine Reaktion auf die Römerbriefkommentare von Karl Barth und Paul Althaus dar und formulierte in Kritik und Erweiterung von Martin Luthers Römerbriefvorlesung von 1515/16, dass "nicht die individuelle Rechtfertigung des Sünders, sondern Gottes Heil schaffende, auf das Volk der Juden und die übrige Völkerwelt zielende, beim Einzelnen und in der Kirche Glauben und Ethos wirkende Gerechtigkeit (Gottes) das eigentliche Thema des Briefes sei" (Neuer) - ein Gedanke, der ihm von zahlreichen Lutheranern viel Kritik einbrachte, der sich aber in der wissenschaftlichen Römerbriefauslegung durchsetzte. (quelle : wikipedia) 9783766805409 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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An den Grenzen des Wissens. Drei Vorträge.  - 1. Glauben und Wissen; 2. Das Geheimnis des Lebens; 3. Das Weltproblem in Wissenschaft und Glauben. - 1. Glauben und Wissen; 2. Das Geheimnis des Lebens; 3. Das Weltproblem in Wissenschaft und Glauben.

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Geisteswissenschaften; Theologie Großmann, O.: An den Grenzen des Wissens. Drei Vorträge. - 1. Glauben und Wissen; 2. Das Geheimnis des Lebens; 3. Das Weltproblem in Wissenschaft und Glauben. - 1. Glauben und Wissen; 2. Das Geheimnis des Lebens; 3. Das Weltproblem in Wissenschaft und Glauben. Potsdam, Stiftungsverlag. 1909. Einband etwas berieben, ansonst guter und sauberer Zustand Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , OLwd.Antikbuch24-SchnellhilfeOLwd. = Original-Leinwand 128 Seiten 1.Auflage, Einband etwas berieben, ansonst guter und sauberer Zustand
[SW: Geisteswissenschaften; Theologie]
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Criswell, Wallie A.:  Müssen wir unseren Glauben verteidigen? Reihe grosse Themen kurz gefasst.

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Criswell, Wallie A.: Müssen wir unseren Glauben verteidigen? Reihe grosse Themen kurz gefasst. Wetzlar : Schulte, 1973. 1. Aufl. S. 80 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Taschenbuch , Schönes Exemplar ISBN: 3877395023 In defense of the faith -dt- Aus d. Amerikan. von Christa von Mirbach. ; "Sind die Lehren der liberalen Theologie, des Materialismus, Kommunismus und Atheismus eine wirkliche Gefahr für den christlichen Glauben? Müssen Christen ihren Glauben verteidigen? Dr. W. A. Cris-well - siehe Foto oben -, Verfasser des Buches „Stammt der Mensch vom Affen ab?", zeigt in diesem Band in eindringlicher Weise die Unterschiede auf zwischen diesen Weltanschauungen und der Botschaft von Jesus Christus. So überwältigend einfach und verständlich ist christlicher Glaube wohl selten formuliert worden. Ein Büchlein zum Selberlesen und Weitergeben!" 3877395023
[SW: Glauben Theologie Liberale Materialismus Kommunismus Atheismus]
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Emerenz : Szenen, Briefe, Gedichte. Aus dem Leben der bayerischen Dichterin, Wirtin und Emigrantin Emerenz Meier.

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Biographie, Werk, Lyrik, Theater, Emigration Berlinger, Josef: Emerenz : Szenen, Briefe, Gedichte. Aus dem Leben der bayerischen Dichterin, Wirtin und Emigrantin Emerenz Meier. Feldafing/Obb. : Brehm, 1980. Sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. "Meiner Ansicht nach ist kein Mensch auf Erden berechtigt, in selbstsüchtiger Beschaulichkeit zu leben, so lange die ganze Menschheit so ungeheuer leidet unter dem Joch der kapitalistischen Willkür... Wie viel noch dran glauben werden müssen... (Chicago, 22. Januar 1921 ) - " Nur die deutsche Unkenntnis der Verhältnisse in den Vereinigsten Staaten ist schuld an der großen Enttäuschung, die das arme Volk wieder einmal erlebt. Es will nicht glauben, daß es in Amerika nur e i n e Regierung gibt, das Großkapital, dessen Herz der Geldsack ist. Die s o g e n a n n t e Rgierung mit dem Präsidenten an der Spitze ist bloß ein Marionettentheater.. In Deutschland ist Stinnes der Mann. " ( 9. Januar 1923 ) 112 Seiten. 20 cm, Originalkarton. ERSTAUSGABE. Sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. "Meiner Ansicht nach ist kein Mensch auf Erden berechtigt, in selbstsüchtiger Beschaulichkeit zu leben, so lange die ganze Menschheit so ungeheuer leidet unter dem Joch der kapitalistischen Willkür... Wie viel noch dran glauben werden müssen... (Chicago, 22. Januar 1921 ) - " Nur die deutsche Unkenntnis der Verhältnisse in den Vereinigsten Staaten ist schuld an der großen Enttäuschung, die das arme Volk wieder einmal erlebt. Es will nicht glauben, daß es in Amerika nur e i n e Regierung gibt, das Großkapital, dessen Herz der Geldsack ist. Die s o g e n a n n t e Rgierung mit dem Präsidenten an der Spitze ist bloß ein Marionettentheater.. In Deutschland ist Stinnes der Mann. " ( 9. Januar 1923 )
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Nyssen, Wilhelm;  Das Credo des Bildes. Kinder malen den Glauben mit einem Beitrag von Rudolf Kaufhold - Farbaufnahmen: Wilhelm Nyssen, Köln

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Nyssen, Wilhelm; Das Credo des Bildes. Kinder malen den Glauben mit einem Beitrag von Rudolf Kaufhold - Farbaufnahmen: Wilhelm Nyssen, Köln Leipzig, St. Benno-Verlag GmbH, (1974?). 25 Seiten, 24 Farbtafeln 27 cm, kartoniert das Buch und die Bilder sind altersbedingt in einem gutem, gebrauchten Zustand, aus dem Inhalt: Vorwort - Kinder malen den Glauben - 24 Farbtafeln mit Erläuterungen - Rudolf Kaufhold: Wie Kinder den Glauben malen - Verzeichnis der Tafeln 1m6a Das Credo des Bildes. Kinder malen den Glauben; Wilhelm Nyssen; Kunst; Malerei; 1
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Communio. Internationale katholische Zeitschrift. 1988. Jahrgang 17. 1-6/88. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. S. 575 (1) S. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert 1/88 (Communio Sanctorum) Balthasar, Hans Urs von: Katholizismus und Gemeinschaft der Heiligen (3) - Boventer, Hermann: Fernsehunterhaltung: Große Welt auf kleiner Bühne (8) - Schönborn, Christoph: Die Communio der drei kirchlichen Stände (8) - Chantraine, Georges: Maria in der Gemeinschaft der Heiligen (21) - Hallensleben, Barbara: Einheit als Communio. Zum Verhältnis von »communio sanctorum« und »communio oecumenica« (24) - Roegele, Otto B.: Seligsprechungen (41) - Lustiger, Jean-Marie: die geistliche Dimension Europas (50) - Kasper, Walter: Zur Lage der katholischen Kirche Deutschlands (64) - Maier, Hans: Geschichte und Gegenwart des deutschen Katholizismus (73) - Auda, Joseph: Zum Tode von Franz Greiner (94) - - 2/88 (Grundlegung des Glaubens). Kasper, Walter: Hinführen zum Glauben – warum und wie? (97) - Balthasar, Hans Urs von: Zeugnis und Glaubwürdigkeit (104) - Plötz, Karl: Die Areopagrede des Apostels Paulus (111) - Henrici, Peter: Der Gott der Philosophen (118) - Kock, Erich: Über den unmittelbaren Glauben (129) - Negri, Luigi: Erziehung zum Glauben (138) - Roegele, Otto B.: Keiner glaubt uns, was wir nicht selbst glauben (144) - Schöne, Hubert: Fernsehen – Medium der christlichen Botschaft? (150) - Cordes, Paul Josef: Die Synode über die Laien als »Glaubensschule« (153) - Spaemann, Robert: Christliche Hoffnung und weltliche Hoffnungsideologien (166) - Werner, Johannes: Macht ohne Amt. Das Bild des Priesters im neueren Roman (178) - Sebestyén, György: Geist und Sprache. Tastende Erwägungen eines Romanciers (185) - - 3/98 (Evolution und Schöpfung) Leclerc, Marc: Die dreifache Einheit der physischen Welt (195) - Balthasar, Hans Urs von: Schöpfung und Trinität (205) - Schönborn, Christoph: Schöpfungskatechese und Evolutionstheorie (213) - Knapp, Andreas: Soziobiologie und christliche Moral (227) - Hengstenberg, Hans-Eduard: Evolutionismus und Schöpfungslehre (242) - Conzemius, Victor: Robert Schumann. Die »Reinheit des Herzens« als Quellgrund politischen Handelns (243) - Spaemann, Robert: Evolution – Wissenschaft oder Weltanschauung? (251) - Löw, Reinhard: Evolutionismus in naturphilosophischer Kritik (263) - Greiner Susanne: Deus geometra (273) - Gerl, Hanna-Barbara: Ist Vollkommenheit langweilig? Auf der Suche nach einer »anderen« Maria (281) - - 4/88 (Buddhismus und Christentum) Balthasar, Hans Urs von: Dem Dialog entgegen (289) - Durpuis, Jacques: Christus, der Erlöser, als Ärgernis der Ostreligi onen (295) - Haubst, Rudolf: Die »negative Theologie« im Christentum und den Ostreligionen (295) - Waldenfels, Hans: Buddhismus und Christentum im Gespräch. Anmerkungen zu den geistigen Voraussetzungen (317) - Bürkle, Horst: Geschichtliche Einmaligkeit und zyklische Wiederkehr. Zu einer Kernfrage missionarischer Entwicklung in Asien (327) - Scheidt, Friedrich: Das buddhistische Ethos in der Philosophie Arthur Schopenhauers (337) - Maier, Hans: Revolutionäre Feste und christliche Zeitrechnung (348) - Winter, Aloysius: Autorität gegen Argumente? Zwanzig Jahr nach »Humanae vitae« (367) - Overath, Joseph: Matthias Joseph Scheeben als Seelsorger (373) - - 5/88 (»Selig die reinen Herzens sind...«) Gnilka, Joachim: »Selig, die reinen Herzens sind« (385) - Tilliette, Xavier: Das Bewußtsein Christi und die sechste Seligpreisung (392) - Bedouelle, Guy: Das Auge und das Feuer. Die »Reinheit des Herzens« im monastischen Leben (402) - Schaeffler, Richard: Wahrheitssuche und Reinigung des Herzens. Zur Frage nach dem Zusammenhang von - Erkenntnisfortschritt und Moralität (412) - Kasper, Walter: Johann Adam Möhler – Wegbereiter des modernen Katholizismus (433) - Vogt, Hermann-Josef: Das Zweite Konzil von Nizäa. Ein Jubiläum im Spiegel der Forschung (443) - Waldstein, Michael: Die Fundamente der Theologie Rudolf Bultmanns (I) (451) - Zangerle, Ignaz: Zur Situation der Kirche in Österreich (467) - Johannes Paulus II.: Meinem verehrten Bruder Kardinal Joseph Ratzinger. Beileidsschreiben des Hl. Vaters zum Tode von Hans Urs von Balthasar (473) - Ratzinger, Joseph: Homilie (473) - Kock, Erich: Bayreuther Händeschütteln (476) - - 6/88 (von Sinn des Leidens) Haag, Ernst: Vom Sinn des Leidens im Alten Testament (481) - Henrici, Peter: Das Leiden – eine Aufgabe (495) - Langan, Thomas: Das Leiden des Kosmos. Reflexionen und Erwägungen (500) - Van der Does de Willebois, Alexander †: Die Macht des Kranken (509) - Calster, Stefaan van: Trauer und Trost. Überlegungen eines Pastoraltheologen (512) - Löw, Reinhard: Das Christliche und das Tragische (515) - Gerl, Hanna-Barbara: Heil im Unheilen. Edith Steins Deutung und Annahme der Vernichtung (524) - Ratzinger, Joseph: »Du bist voll der Gnade«. Elemente biblischer Marienfrömmigkeit (540) - Waldstein, Michael: Die Fundamente der Theologie Rudolf Bultmanns (II) (550) - Hürten, Heinz: Die Katholiken in Politik und Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland (558) - Hohoff, Curt: Das Christusbild des jungen Goethe (567)
[SW: Zeitschriften]
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Emerenz : Szenen, Briefe, Gedichte. Aus dem Leben der bayerischen Dichterin, Wirtin und Emigrantin Emerenz Meier.

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Biographie, Werk, Lyrik, Theater, Emigration Berlinger, Josef: Emerenz : Szenen, Briefe, Gedichte. Aus dem Leben der bayerischen Dichterin, Wirtin und Emigrantin Emerenz Meier. Feldafing/Obb. : Brehm, 1980. Rückenkanten nur leicht berieben, auf vorderem Innendeckel mit weißen kleinen Streifen überklebter Vorbesitzername und WIdmung. Sonst sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. "Meiner Ansicht nach ist kein Mensch auf Erden berechtigt, in selbstsüchtiger Beschaulichkeit zu leben, so lange die ganze Menschheit so ungeheuer leidet unter dem Joch der kapitalistischen Willkür... Wie viel noch dran glauben werden müssen... (Chicago, 22. Januar 1921 ) - " Nur die deutsche Unkenntnis der Verhältnisse in den Vereinigsten Staaten ist schuld an der großen Enttäuschung, die das arme Volk wieder einmal erlebt. Es will nicht glauben, daß es in Amerika nur e i n e Regierung gibt, das Großkapital, dessen Herz der Geldsack ist. Die s o g e n a n n t e Rgierung mit dem Präsidenten an der Spitze ist bloß ein Marionettentheater.. In Deutschland ist Stinnes der Mann. " ( 9. Januar 1923 ) 112 Seiten. 20 cm, Originalkarton. ERSTAUSGABE. Rückenkanten nur leicht berieben, auf vorderem Innendeckel mit weißen kleinen Streifen überklebter Vorbesitzername und WIdmung. Sonst sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. "Meiner Ansicht nach ist kein Mensch auf Erden berechtigt, in selbstsüchtiger Beschaulichkeit zu leben, so lange die ganze Menschheit so ungeheuer leidet unter dem Joch der kapitalistischen Willkür... Wie viel noch dran glauben werden müssen... (Chicago, 22. Januar 1921 ) - " Nur die deutsche Unkenntnis der Verhältnisse in den Vereinigsten Staaten ist schuld an der großen Enttäuschung, die das arme Volk wieder einmal erlebt. Es will nicht glauben, daß es in Amerika nur e i n e Regierung gibt, das Großkapital, dessen Herz der Geldsack ist. Die s o g e n a n n t e Rgierung mit dem Präsidenten an der Spitze ist bloß ein Marionettentheater.. In Deutschland ist Stinnes der Mann. " ( 9. Januar 1923 )
[SW: Biographie, Werk, Lyrik, Theater, Emigration]
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Emerenz : Szenen, Briefe, Gedichte. Aus dem Leben der bayerischen Dichterin, Wirtin und Emigrantin Emerenz Meier.

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Biographie, Werk, Lyrik, Theater, Emigration Berlinger, Josef: Emerenz : Szenen, Briefe, Gedichte. Aus dem Leben der bayerischen Dichterin, Wirtin und Emigrantin Emerenz Meier. Feldafing/Obb. : Brehm, 1980. Rückenkanten nur leicht berieben, auf der Titelseite mit weißen kleinen Streifen überklebter Vorbesitzername. Sonst sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. "Meiner Ansicht nach ist kein Mensch auf Erden berechtigt, in selbstsüchtiger Beschaulichkeit zu leben, so lange die ganze Menschheit so ungeheuer leidet unter dem Joch der kapitalistischen Willkür... Wie viel noch dran glauben werden müssen... (Chicago, 22. Januar 1921 ) - " Nur die deutsche Unkenntnis der Verhältnisse in den Vereinigsten Staaten ist schuld an der großen Enttäuschung, die das arme Volk wieder einmal erlebt. Es will nicht glauben, daß es in Amerika nur e i n e Regierung gibt, das Großkapital, dessen Herz der Geldsack ist. Die s o g e n a n n t e Rgierung mit dem Präsidenten an der Spitze ist bloß ein Marionettentheater.. In Deutschland ist Stinnes der Mann. " ( 9. Januar 1923 ) 112 Seiten. 20 cm, Originalkarton. ERSTAUSGABE. Rückenkanten nur leicht berieben, auf der Titelseite mit weißen kleinen Streifen überklebter Vorbesitzername. Sonst sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. "Meiner Ansicht nach ist kein Mensch auf Erden berechtigt, in selbstsüchtiger Beschaulichkeit zu leben, so lange die ganze Menschheit so ungeheuer leidet unter dem Joch der kapitalistischen Willkür... Wie viel noch dran glauben werden müssen... (Chicago, 22. Januar 1921 ) - " Nur die deutsche Unkenntnis der Verhältnisse in den Vereinigsten Staaten ist schuld an der großen Enttäuschung, die das arme Volk wieder einmal erlebt. Es will nicht glauben, daß es in Amerika nur e i n e Regierung gibt, das Großkapital, dessen Herz der Geldsack ist. Die s o g e n a n n t e Rgierung mit dem Präsidenten an der Spitze ist bloß ein Marionettentheater.. In Deutschland ist Stinnes der Mann. " ( 9. Januar 1923 )
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Gesammelte Werke. Herausgegeben von Hans Göttler.  ZWEI ( 2 ) Bände.

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Werkausgabe, Gesamtausgabe Meier, Emerenz: Gesammelte Werke. Herausgegeben von Hans Göttler. ZWEI ( 2 ) Bände. Grafenau, Morsak, 1991. Erster Band: Erzählungen Erzählfragmente. Zweiter Band: Gedichte. Briefe. FRISCHES, sehr schönes Exemplar der ERSTAUSGABE in ZWEI Bänden. SIGNIERT mit WIDMUNG von HEINZ GÖTTLER., datiert 8.12.1991. - "Meiner Ansicht nach ist kein Mensch auf Erden berechtigt, in selbstsüchtiger Beschaulichkeit zu leben, so lange die ganze Menschheit so ungeheuer leidet unter dem Joch der kapitalistischen Willkür... Wie viel noch dran glauben werden müssen... (Chicago, 22. Januar 1921 ) - " Nur die deutsche Unkenntnis der Verhältnisse in den Vereinigsten Staaten ist schuld an der großen Enttäuschung, die das arme Volk wieder einmal erlebt. Es will nicht glauben, daß es in Amerika nur e i n e Regierung gibt, das Großkapital, dessen Herz der Geldsack ist. Die s o g e n a n n t e Regierung mit dem Präsidenten an der Spitze ist bloß ein Marionettentheater.. In Deutschland ist Stinnes der Mann. " ( 9. Januar 1923 ) Originalleinenbände mit Originalumschlag 24 cm 559,455 Seiten. ERSTAUSGABE. FRISCHES, sehr schönes Exemplar der ERSTAUSGABE in ZWEI Bänden. SIGNIERT mit WIDMUNG von HEINZ GÖTTLER., datiert 8.12.1991. - "Meiner Ansicht nach ist kein Mensch auf Erden berechtigt, in selbstsüchtiger Beschaulichkeit zu leben, so lange die ganze Menschheit so ungeheuer leidet unter dem Joch der kapitalistischen Willkür... Wie viel noch dran glauben werden müssen... (Chicago, 22. Januar 1921 ) - " Nur die deutsche Unkenntnis der Verhältnisse in den Vereinigsten Staaten ist schuld an der großen Enttäuschung, die das arme Volk wieder einmal erlebt. Es will nicht glauben, daß es in Amerika nur e i n e Regierung gibt, das Großkapital, dessen Herz der Geldsack ist. Die s o g e n a n n t e Regierung mit dem Präsidenten an der Spitze ist bloß ein Marionettentheater.. In Deutschland ist Stinnes der Mann. " ( 9. Januar 1923 )
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Zeitschrift für die Wissenschaft des Judenthums. ERSTER Band.

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Judentums, Judenthum, Judentum, 19. Jahrhundert, römisches Recht, jüdischer Staat, , Gesetz, Gesetze Verein für Cultur und Wissenschaft der Juden ( Redakteur: Dr. Zunz ): Zeitschrift für die Wissenschaft des Judenthums. ERSTER Band. Berlin, In Commission in der Schlesingerschen Buch- und Musikhandlung, 1823. Ganz schwacher, unleserlicher kleiner Stempel auf der Titelseite, die Seiten papierbedingt stärker gebräunt, sonst gutes Exemplar der ORIGINALAUSGABE. . - U.a. : Immanuel Wolf: Über den Begriff einer Wissenschaft des Judentums. Eduard Gans :Gesetzgebung über Juden in Rom, nach den Quellen des Römischen Rechts. David Friedländer : Über das Lesen der heiligen Schriften. Eduard Gans : Vorlesungen über die Geschichte der Juden im Norden von Europa und in den slavischen Ländern. Lazarus Bendavid : Über den Glauben der Juden an einen künftigen Messias. Ludwig Markus : Über die Naturseite des jüdischen Staats. Eduard Gans : Grundsätze des mosaisch-talmudischen Erbrechts. L. Bernhardt: Über die empyrische (!) Psychologie der Juden im talmudischen Zeitalter. Dr. Zunz : Grundlinien zu einer künftigen Statistik der Juden. Und mehrere weitere Beiträge von ZUNZ. - Leopold Zunz, (*10. August 1794 in Detmold; † 17. März 1886 in Berlin) gilt als eigentlicher Begründer der als „Wissenschaft des Judentums“ bezeichneten Richtung innerhalb des liberalen Judentums des 19. Jahrhunderts. Er schloß sich während der Revolution von 1848 der demokratischen Bewegung an und wurde mehrmals zum Wahlmann für die Parlamentswahlen gewählt. Er gründete u.a. mit Eduard Gans 1819 in Berlin den Verein für Cultur und Wissenschaft der Juden, dem Heinrich Heine 1822 beitrat. Zusammen mit Gans und Moses wurde Zunz 1820 zudem Mitglied der Gesellschaft der Freunde. 1823 wurde Zunz Redakteur der Zeitschrift für die Wissenschaft des Judenthums und zugleich einer ihrer wichtigsten Autoren. Eine größere Leserschaft konnte die Zeitschrift nicht gewinnen, und so wurde sie nach drei Ausgaben eingestellt. Zunz beteiligte sich kaum am Reformjudentum, verlor jedoch niemals den Glauben an die belebende Kraft der Wissenschaft in ihrer kritischen Anwendung auf jahrhundertealte Traditionen und literarische Überlieferungen. Zunz hatte den Wunsch, „das kulturelle Vermächtnis der jüdischen Literatur in den Umkreis des kulturellen Erbes Europas einzubringen“, so Michael A. Meyer (in: Deutsch-jüdische Geschichte in der Neuzeit, Bd. 2, München 2000, S. 144). Im Jahre 1832 veröffentlichte er „Gottesdienstliche Vorträge der Juden“, das als wichtigstes jüdisches Werk des 19. Jahrhunderts angesehen wird. Dort forderte er das Recht der Juden auf deutsche Staatsbürgerschaft sowie die institutionelle Förderung der Wissenschaft des Judentums. - This volume of "Zeitschrift " ("Journal of the Science of Judaism") was the very first volume of the periodical that began the first serious scientific inquiry of Judaism and Jewish texts associated with the larger Wissenschaft des Judentums Movement. "Leopold Zunz (1794 – 1886) was the founder of Academic Judaic Studies (Wissenschaft des Judentums) , the critical investigation of Jewish literature, hymnology and ritual. Zunz`s historical investigations and contemporary writings had an important influence on contemporary Judaism. " (Wikipedia, 2016) Published 10 years before Zunz’s "Gottesdienstliche Vorträge der Juden, " which has been called the most important Jewish book of the 19th century. This first volume, which was instrumental in starting the movement, includes "Immanuel Wolf’s influential essay ‘Über den Begriff einer Wissenschaft des Judentums. ’" (Wikipedia, 2016) . Also includes several articles from notable Wissenschaft leaders: Zunz, Eduard Gans, and David Friedlander. OCLC lists 20 holdings worldwide. NEUER Leinenband mit Rückentitel. 20 cm VIII, 539 Seiten. Ganz schwacher, unleserlicher kleiner Stempel auf der Titelseite, die Seiten papierbedingt stärker gebräunt, sonst gutes Exemplar der ORIGINALAUSGABE. . - U.a. : Immanuel Wolf: Über den Begriff einer Wissenschaft des Judentums. Eduard Gans :Gesetzgebung über Juden in Rom, nach den Quellen des Römischen Rechts. David Friedländer : Über das Lesen der heiligen Schriften. Eduard Gans : Vorlesungen über die Geschichte der Juden im Norden von Europa und in den slavischen Ländern. Lazarus Bendavid : Über den Glauben der Juden an einen künftigen Messias. Ludwig Markus : Über die Naturseite des jüdischen Staats. Eduard Gans : Grundsätze des mosaisch-talmudischen Erbrechts. L. Bernhardt: Über die empyrische (!) Psychologie der Juden im talmudischen Zeitalter. Dr. Zunz : Grundlinien zu einer künftigen Statistik der Juden. Und mehrere weitere Beiträge von ZUNZ. - Leopold Zunz, (*10. August 1794 in Detmold; † 17. März 1886 in Berlin) gilt als eigentlicher Begründer der als „Wissenschaft des Judentums“ bezeichneten Richtung innerhalb des liberalen Judentums des 19. Jahrhunderts. Er schloß sich während der Revolution von 1848 der demokratischen Bewegung an und wurde mehrmals zum Wahlmann für die Parlamentswahlen gewählt. Er gründete u.a. mit Eduard Gans 1819 in Berlin den Verein für Cultur und Wissenschaft der Juden, dem Heinrich Heine 1822 beitrat. Zusammen mit Gans und Moses wurde Zunz 1820 zudem Mitglied der Gesellschaft der Freunde. 1823 wurde Zunz Redakteur der Zeitschrift für die Wissenschaft des Judenthums und zugleich einer ihrer wichtigsten Autoren. Eine größere Leserschaft konnte die Zeitschrift nicht gewinnen, und so wurde sie nach drei Ausgaben eingestellt. Zunz beteiligte sich kaum am Reformjudentum, verlor jedoch niemals den Glauben an die belebende Kraft der Wissenschaft in ihrer kritischen Anwendung auf jahrhundertealte Traditionen und literarische Überlieferungen. Zunz hatte den Wunsch, „das kulturelle Vermächtnis der jüdischen Literatur in den Umkreis des kulturellen Erbes Europas einzubringen“, so Michael A. Meyer (in: Deutsch-jüdische Geschichte in der Neuzeit, Bd. 2, München 2000, S. 144). Im Jahre 1832 veröffentlichte er „Gottesdienstliche Vorträge der Juden“, das als wichtigstes jüdisches Werk des 19. Jahrhunderts angesehen wird. Dort forderte er das Recht der Juden auf deutsche Staatsbürgerschaft sowie die institutionelle Förderung der Wissenschaft des Judentums. - This volume of "Zeitschrift " ("Journal of the Science of Judaism") was the very first volume of the periodical that began the first serious scientific inquiry of Judaism and Jewish texts associated with the larger Wissenschaft des Judentums Movement. "Leopold Zunz (1794 – 1886) was the founder of Academic Judaic Studies (Wissenschaft des Judentums) , the critical investigation of Jewish literature, hymnology and ritual. Zunz`s historical investigations and contemporary writings had an important influence on contemporary Judaism. " (Wikipedia, 2016) Published 10 years before Zunz’s "Gottesdienstliche Vorträge der Juden, " which has been called the most important Jewish book of the 19th century. This first volume, which was instrumental in starting the movement, includes "Immanuel Wolf’s influential essay ‘Über den Begriff einer Wissenschaft des Judentums. ’" (Wikipedia, 2016) . Also includes several articles from notable Wissenschaft leaders: Zunz, Eduard Gans, and David Friedlander. OCLC lists 20 holdings worldwide.
[SW: Judentums, Judenthum, Judentum, 19. Jahrhundert, römisches Recht, jüdischer Staat, , Gesetz, Gesetze, talmudisches Erbrecht, Erbe, Erbschaft, Talmud, Juden, Forschung, Erforschung]
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