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Domentat, Tamara und Christina Heimlich: Heimlich im Kalten Krieg Die Geschichte von Christina Ohlsen und Bill Heimlich Berlin, Aufbau-Verl., 2000. 1. Aufl. 299 Seiten OEinb., OSchutz. ill.(sehr guter Zustand) s/w Ill. Der amerikanische Oberstleutnant Bill Heimlich war der erste RIAS-Direktor, Christina Ohlsen,die blonde Kabarettistin, als Botenkind Tine die unvergessene "Stimme Berlins" Bl
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Bestell-Nr.: 34670 - gefunden im Sachgebiet: Berlin
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Domentat, Tamara; Heimlich, Christina Heimlich im Kalten Krieg - Die Geschichte von Christina Ohlsen und Bill Heimlich Aufbau-Verlag 2000 Berlin 1. Aufl. Hardcover/gebunden 299 S. 215x125 mm Orig. Pappeinband - Sofortversand mit Rechnung, schönes, sauberes Exemplar, lediglich äußerlich leichte Lagerspuren. ISBN: 9783351025076 leichte Gebrauchsspuren
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Bestell-Nr.: 160512b21a - gefunden im Sachgebiet: Geschichte/Politik: BRD 1949-90
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Harrer, Heinrich;  Sieben Jahre in Tibet Mein Leben am Hofe des Dalai Lamas

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Harrer, Heinrich; Sieben Jahre in Tibet Mein Leben am Hofe des Dalai Lamas Berlin: Ullstein Buchverlage GmbH & Co. KG, unbekannt. Lizenzausgabe 447 Seiten , 19 cm, Pappeinband sehr guter Zustand, Aus dem Inhalt: Internierungslager und Fluchtversuche; Bei Nacht marschieren, bei Tag sich verstecken; Strapazen und Entbehrungen-alles umsonst; Eine Gewagte Maskerade; Tibet will keine Fremden; Nochmals heimlich über die Grenze; In Gartok, dem Sitz des Vizekönigs; Wieder auf harter Wanderschaft; Ein rotes Kloster mit goldenen Dächern; Ein Brief heißt uns weiterziehen; Kyirong:`Dorf der Glückseligkeit`; Unser erstes Neujahr in Tibet, Aufenthaltssorgen ohne ende; Dramatischer Auszug aus Kyirong; Tschakhyungla-Paß zum Pelgu-See, Ein unvergesslicher Anblick; Verlockenes Wagnis; Gefährliche Begegnung mit den räuberischen Khampas; Unter freundlichen Nomaden; Hunger und Kälte und ein unverhofftes Weihnachtsgeschenk; Der segensreiche Geleitbrief; Bunte Gebetsfahnen säumen den Weg; Unser Schlafgenosse-ein Sträfling mit Fußketten; Die goldenen Dächern des Potala leujhten, Zwei Vagabunden bitten um Obdach und nahrung; Stadtgespräch von Lhasa; Die armen Flüchtlinge werden verwöhnt; Im Elternhaus des Dalai Lama zu Gast; Tibets Außenamt schenkt uns Bewegungsfreiheit; Wichtige Besuche in Lhasa; Tibet kennt keine Angst; Und wieder droht uns Ausweisung; Das Feuer-Hund-Jahr beginnt; Gott hebt segnend die Hand, Unsere ersten Arbeitsaufträge; Sportfeste vor Lhasas Toren, Orden der Tsegrungs; Jüngster Sohn der Großmutter; Freundschaft mit Lobsang Samten; Prozession zum Norbulinkga; Wir wollen den Dalai Lama sehen; Alltag in Lhasas; Staatsorakel; Fröhlicher herbst in Lhasa; Weihnachtsparty; Arbeitsreiche Zeit; Ausländer und Schicksale in Tibet; Audienz beim Dalai Lama; Wir besichtigen Potala; Verschwörung der Mönche von Sera; Religiöse Feiern zu Buddhas Gedächtnis; Arbeit und Feste im Edelsteingarten; Klosterfahrt des Dalai Lamas; Aufschnaiters archäologische Funde; Landwirtschaftkiche Probleme Tibets; Eissport in Lhasa; Kameramann des Lebenden Buddha; Kathedrale von Lhasa; Tibetische Gastfreundschaft; Druckereien und Büchern; Ich baue dem Dalai Lama ein kino; Tibet von Rotchinesen bedroht; Die 14. Inkarnation Tschenresis; Vorbereitung zur Flucht; Ich nehme Abschied vom Dalai Lama; Der Fluchtweg des Gottkönigs; Zum erstenmal erblickt der junge Herscher sein Land; Meine letzten tage in Tibet; Dunkle Wolken über dem Potala; Vierzehn Jahre danach; Freiheitskampf der Tibeter; 1l4a Sieben Jahre in Tibet; Mein Leben am Hofe des Dalai Lamas; Harrer, Heinrich; Internierungslager und Fluchtversuche; Bei Nacht marschieren, bei Tag sich verstecken; Strapazen und Entbehrungen-alles umsonst; Eine Gewagte Maskerade; Tibet will keine Fremden; Nochmals heimlich über die Grenze; In Gartok, dem Sitz des Vizekönigs; Wieder auf harter Wanderschaft; Ein rotes Kloster mit goldenen Dächern; Ein Brief heißt uns weiterziehen; Kyirong:`Dorf der Glückseligkeit`; Unser erstes Neujahr in Tibet, Aufenthaltssorgen ohne ende; Dramatischer Auszug aus Kyirong; Tschakhyungla-Paß zum Pelgu-See, Ein unvergesslicher Anblick; Verlockenes Wagnis; Gefährliche Begegnung mit den räuberischen Khampas; Unter freundlichen Nomaden; Hunger und Kälte und ein unverhofftes Weihnachtsgeschenk; Der segensreiche Geleitbrief; Bunte Gebetsfahnen säumen den Weg; Unser Schlafgenosse-ein Sträfling mit Fußketten; Die goldenen Dächern des Potala leujhten, Zwei Vagabunden bitten um Obdach und nahrung; Stadtgespräch von Lhasa; Die armen Flüchtlinge werden verwöhnt; Im Elternhaus des Dalai Lama zu Gast; Tibets Außenamt schenkt uns Bewegungsfreiheit; Wichtige Besuche in Lhasa; Tibet kennt keine Angst; Und wieder droht uns Ausweisung; Das Feuer-Hund-Jahr beginnt; Gott hebt segnend die Hand, Unsere ersten Arbeitsaufträge; Sportfeste vor Lhasas Toren, Orden der Tsegrungs; Jüngster Sohn der Großmutter; Freundschaft mit Lobsang Samten; Prozession zum Norbulinkga; Wir wollen den Dalai Lama sehen; Alltag in Lhasas; Staatsorakel; Fröhlicher herbst in Lhasa; Weihnachtsparty; Arbeitsreiche Zeit; Ausländer und Schicksale in Tibet; Audienz beim Dalai Lama; Wir besichtigen Potala; Verschwörung der Mönche von Sera; Religiöse Feiern zu Buddhas Gedächtnis; Arbeit und Feste im Edelsteingarten; Klosterfahrt des Dalai Lamas; Aufschnaiters archäologische Funde; Landwirtschaftkiche Probleme Tibets; Eissport in Lhasa; Kameramann des Lebenden Buddha; Kathedrale von Lhasa; Tibetische Gastfreundschaft; Druckereien und Büchern; Ich baue dem Dalai Lama ein kino; Tibet von Rotchinesen bedroht; Die 14. Inkarnation Tschenresis; Vorbereitung zur Flucht; Ich nehme Abschied vom Dalai Lama; Der Fluchtweg des Gottkönigs; Zum erstenmal erblickt der junge Herscher sein Land; Meine letzten tage in Tibet; Dunkle Wolken über dem Potala; Vierzehn Jahre danach; Freiheitskampf der Tibeter; Reiseberichte; 1
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Bestell-Nr.: 8818 - gefunden im Sachgebiet: Reiseberichte
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Aladdin und die Wunderlampe. van Gool. [Aus dem Engl. von Antje Heimlich]

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Heimlich, Antje [Übers.]: Aladdin und die Wunderlampe. van Gool. [Aus dem Engl. von Antje Heimlich] Köln : Naumann und Göbel, 1993. 44 S. : überw. Ill. ; 24 cm Pp. ISBN: 9783625202622
[SW: Kinder; Bilderbuch]
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Bestell-Nr.: 42088 - gefunden im Sachgebiet: Kinder und Jugend
Anbieter: Antiquariat Bäßler, DE-92648 Vohenstrauß
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Morgenstern, Christian und Helga Bemmann:  Heimlich träumen Mensch und Erde Groteske, Lieder, Phantasien

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Morgenstern, Christian und Helga Bemmann: Heimlich träumen Mensch und Erde Groteske, Lieder, Phantasien Berlin: Henschelverlag, 1982. 6. Auflage 159 Seiten , 20 cm, Pappeinband Einband teils fleckig, ansonsten guter Zustand, Mit seinen `Galgenliedern `, deinen Gedichten und parodistischen Szenen steht Christian Morgenstern mit am Beginn des deutschen literarischen Kabaretts. Seine grotesk-komischen Verse haben seit der Jahrhundertwende bis heute ihren festen Platz in den Programmen aller Vortragsbühnen behauptet. (aus dem Buch) 1h5b Heimlich träumen Mensch und Erde; Helga Bemmann; Groteske; Lieder; Phantasien; Christian Morgenstern; Lieder; Musik; Noten; Phantasie; 1
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Bestell-Nr.: 5187 - gefunden im Sachgebiet: Gedichte & Dramen
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Der Fall Maurizius : Roman : Mit einem Nachwort von Peter de Mendelssohn Taschenbuchausgabe

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Wassermann, Jakob : Der Fall Maurizius : Roman : Mit einem Nachwort von Peter de Mendelssohn Taschenbuchausgabe Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1997. 563 Seiten Taschenbuch Jakob Wassermann 10. März 1873 Fürth - 1. Januar 1934 Altaussee. Einst viel gelesener Autor, befreundet mit Richard Dehmel, Ferruccio Busoni, Moritz Heimann, Hugo Hofmannsthal und Thomas Mann. Seine Werke erschienen im Samuel Fischer Verlag, aus politischen Gründen, da er Jude war, trat er aus der der Preussischen Akademie der Künste 1933 aus. Sein letzter Roman "Joseph Kerkhovens dritte Existenz" musste 1933 im holländische Exilverlag Querido erscheinen. Mit einem Nachwort von Peter de Mendelssohn. Minimale Schnittflächenbräunung. Der Fall Maurizius ist ein zwischen 1925 und 1927 entstandener und 1928 bei S. Fischer in Berlin erschienener Roman von Jakob Wassermann. Er erzählt die Aufklärung eines Justizirrtums. Handlung Zwei Familienkonflikte Wassermanns Roman verknüpft zwei Handlungsstränge thematisch und personell miteinander: die Auseinandersetzungen in der Familie des Frankfurter Oberstaatsanwalts Andergast, v. a. den Vater-Sohn-Konflikt, und die im Stil einer Detektivgeschichte im Wettbewerb zwischen dem Juristen und seinem Sohn gestaltete Aufrollung eines ca. 19 Jahre zurückliegenden Gerichtsprozesses, der mit der Verurteilung des Kölner Privatdozenten Otto Leonhart Maurizius endete, obwohl dieser kein Geständnis ablegte. Der 16-jährige Gymnasiast Etzel Andergast lebt in Frankfurt am Main im Hause seines Vaters, des Oberstaatsanwalts Wolf Freiherr von Andergast, der im Volk seiner Prinzipientreue und Unerbittlichkeit wegen der blutige Andergast genannt wird. Auch im privaten Bereich vermeidet er Emotionen, so dass seine Frau Sophia in der gefühlskalten Ehe vereinsamte und Ehebruch beging. Seit dessen Aufdeckung muss sie im Ausland leben und auf Verbindungen zu ihrem Sohn verzichten. Im Haus wird in Gegenwart Etzels nicht über seine Mutter gesprochen. Ausgelöst wird die Haupthandlung durch die Versuche des ehemaligen Ökonomen und Gutsbesitzers Peter Paul Maurizius aus Hanau, den Staatsanwalt, der im Prozess auf Todesstrafe plädierte, für die Begnadigung seines Sohnes zu gewinnen. Dadurch erfährt Etzel von dem Fall. Der zu lebenslanger Haft Verurteilte sitzt seit mehr als 18 Jahren im Zuchthaus Kressa, weil er seine Ehefrau Elli erschossen haben soll. Da Etzel vom Vater keine Informationen erhält und dadurch, in einer Phase der Auflehnung gegen den autoritären Erziehungsstil, der Anreiz entsteht, einem Geheimnis nachzugehen, nimmt er mit dem alten Maurizius Kontakt auf und fährt heimlich nach Hanau. Dieser erzählt ihm die Vorgeschichte des Mordes: Sein lebenslustiger und verschuldeter 23-jähriger Sohn heiratete die vermögende 38-jährige Witwe Elli Hensolt, geborene Jahn - in Erwartung von achtzigtausend Mark geerbtem Vermögen. Er verschwieg ihr seine Tochter Hildegard aus der vorehelichen Beziehung mit der Schweizer Tänzerin Gertrud Körner. Als diese starb, beauftragte er seine 19-jährige Schwägerin Anna Jahn, in die er sich verliebte, hinter dem Rücken seiner Frau das nunmehr zweijährige Kind nach England zu einer Pflegefamilie zu bringen. Etzel erfährt weiter, dass der Kronzeuge Gregor Waremme, auf dessen Aussage die Verurteilung basierte, inzwischen als Privatlehrer Georg Warschauer in Berlin in der Usedomstraße, Ecke Jasmunder Straße Schüler unterrichtet. Die ebenfalls beim Mord anwesende Anna erbte Ellis Vermögen und lebt inzwischen als Frau Duvernon und Mutter von zwei Kindern in der Nähe von Trier. Etzel ist nach dem Studium der ihm vom alten Maurizius übergebenen Zeitungsartikel über den Prozess von der Unschuld Maurizius' überzeugt. Da er "über einen auffallenden Scharfsinn oder Spürsinn, eine Art Indianerinstinkt [verfügt], wenn es gilt, verborgene Dinge oder Umstände ans Licht zu bringen",[2] hat er Lücken im Indiziengefüge entdeckt und will herausfinden, wer den Mord begangen hat. So erbittet er von seiner Großmutter Cilly von Andergast, der "Generalin", dreihundert Markt und fährt heimlich nach Berlin. Das Mosaikbild vom Fall Maurizius Angeregt durch Etzel beginnt auch der Vater mit einer Untersuchung des Falles. Im Roman werden die konkurrierenden Recherchen, v. a. im mit Zwischenreich überschriebenen zweiten Teil (Kap. 8-13), abwechselnd erzählt. Sie führen zum selben Ergebnis, allerdings beabsichtigt der Sohn die Rehabilitierung, der Vater dagegen die Begnadigung des unschuldig Verurteilten. Der auktoriale Erzähler lässt die Protagonisten, und damit indirekt den Leser, aus verschiedenen Perspektiven auf die Vorgeschichte des Mordes blicken: aus den Prozessprotokollen, zeitgenössischen Zeitungsartikeln, den Meinungen von Etzels Gesprächspartnern und v. a. den Darstellungen von Vater und Sohn Maurizius sowie des Zeugen Waremme. Dadurch entsteht ein sich immer mehr verfeinerndes Mosaikbild. Die Fragen nach der irdischen Gerechtigkeit und der Persönlichkeitserziehung In den Gesprächen werden neben der Klärung der Geschehnisse, des Beziehungsnetzes der am Fall Beteiligten und ihrer Motive die Fragen nach der Gerechtigkeit in der Welt und der Rolle des Justizwesens thematisiert. Dabei vertreten die Protagonisten unterschiedliche Positionen: Der Staatsanwalt verfolgt anfangs entsprechend seiner autoritären Persönlichkeit die strenge Linie der strafenden Gerechtigkeit, als deren Organ er sich sieht. Ein Gerichtsurteil ist für ihn unumstößlich. Im Angeklagten erblickt er einen Repräsentanten der leichtsinnigen, unmoralischen und verantwortungslosen Jugend (Kapitel 9, Abschnitt 6). Durch seine Erziehung will er Etzel vor solchen Verirrungen bewahren. Im enttäuschten Vater von Leonhart Maurizius erkennt er sich selbst wieder und in Leonhart seinen eigenen Sohn. Dadurch wird er unbewusst sensibilisiert, die Handlungen der Personen nachzuvollziehen. Für Waremme gibt es in der Welt keine Gerechtigkeit, sondern nur psychologische Labyrinthe. (11,2). Der Einzelne ist zufälligen gesellschaftlichen Konstellationen ausgesetzt. Aus seinen Erlebnissen, einmal war er Opfer, dann wieder Täter, folgert er sein Überlebensrecht. Etzel lehnt beide Auffassungen ab. Die des Vaters ist dogmatisch und deshalb unbarmherzig, da sein Denken von der abstrakten Regel und nicht vom lebendigen Individuum ausgeht. Die Sichtweise Waremmes dagegen ist triebhaft egozentrisch und rücksichtslos (14,4-5). Leonhart Maurizius spürt in sich die Ambivalenz des Menschen zwischen edlen Gefühlen und Verbrechen, beides ist möglich (9,7). In der entseelten Maschinerie der Justiz und ihrer despotischen Willkür verliert er seine Menschenwürde und wird zum Automaten ohne Lebenskraft, wie sein Ende zeigt (9,8; 13,7-8). Der Autor greift damit eine zeitgenössische Diskussion über autoritäre staatliche und familiäre Strukturen und die Erziehung der Jugendlichen zu eigenverantwortlichen Persönlichkeit auf. Etzels Lehrer Dr. Camill Raff (3,1; 4,5) repräsentiert im Die Kostbarkeit des Lebens betitelten ersten Romanteil (Kap. 1-7) Gedanken der Reformpädagogik. Bezeichnenderweise bewertet ihn Andergast nach einem Gespräch als Gefahr für die Entwicklung seines Sohnes, erkennt ihn als seinen Rivalen und veranlasst dessen Versetzung in die Provinz (5,5-6). Die Untersuchungen des Oberstaatsanwalts von Andergast Vor seiner Abreise hat Etzel seinem Vater einen Brief geschrieben, in dem er ihm den Hauptgrund seines Verschwindens nennt: "Ich will die Wahrheit finden". Als der Staatsanwalt seine Mutter als Mitwisserin der Pläne seines Sohnes verdächtigt, wirft sie ihm vor, sein "Kasernenregiment" habe die Nacht- und Nebel-Aktion des Jungen verschuldet und er habe damals seine Gattin, "die arme Sophia wie einen Hund hinausgejagt in die Welt" und deren Liebhaber in den Tod getrieben. Andergast ist durch die Vorwürfe und das Vorhaben Etzels verunsichert, lässt die Akten Maurizius nach Hause kommen und überprüft Tathergang und Zeugenaussagen (5,7-8; 6,3-9). Zuerst bewundert er seine "meisterhafte[] Arbeit", doch muss er "einen Schönheitsfehler" zugeben: "das fehlende Geständnis". Beim Weiterlesen bemerkt er Unstimmigkeiten in den Aussagen. Er vermutet, dass das Unheil mit der Auseinandersetzung um Leonharts Kind Hildegard und Annas Rolle dabei zusammenhängt, da Elli ihre Schwester verflucht und gedroht hatte, sie und dann sich umzubringen. Weitere Fragen stellen sich zu Annas Verhältnis zu Waremme, sie war zeitweise seine Sekretärin, und zu Leonhart Maurizius, der oft mit ihr zusammen war und ihr sein Bild mit einem Liebesbekenntnis schenkte, sowie zur Freundschaft zwischen Leonhart und Waremme (7,2). Der Oberstaatsanwalt betrachtet die Angaben zum Tathergang noch einmal genauer. Sie bauen auf Waremmes Beobachtungen auf, dass Maurizius den Revolver aus der Manteltasche geholt und seine Frau erschossen habe. Die Tatwaffe wurde allerdings nie gefunden. Jetzt wundert sich Andergast, dass er damals die Ungereimtheiten zu Ungunsten von Leonhart Maurizius ausgelegt und die Angaben der Zufallszeugen nicht überprüft hatte. Herr von Andergast sucht den Zuchthaussträfling Leonhart Maurizius im Zuchthaus Kressa auf (9,5-9) und fragt ihn, warum er während des Prozesses und die vielen Jahre danach geschwiegen habe. Dieser erwidert: "Weil ich nicht einen Mord begehen wollte". Der Besucher mutmaßt, dass Anna geschont werden sollte. Maurizius erzählt dem Staatsanwalt bei seinen Besuchen nach und nach die Geschichte seiner unglücklichen Ehe und der Verstrickungen (12,1-7; 13,6-10). Dadurch erhält Andergast aufschlussreiche Hintergrundinformationen, z. B. dass der Kronzeuge Waremme sich bei der Einstudierung eines Theaterstücks in die 17-jährigen Anna verliebte und sie in der Garderobe vergewaltigte. Als dann die arbeitslose Anna bei der um 20 Jahre älteren Schwester Elli Schutz suchte, war ihr Waremme gefolgt, und er, ein "Polyglott, ein neuer Winckelmann, ein Poet, ein Kerl von Gottes Gnaden", hatte sich mit Maurizius befreundet. Waremme, ein despotischer Mensch, liebte den Freund, dann hasste er ihn. In der Vierergruppe mit dem komplizierten Beziehungs- und Eifersuchtsgeflecht steigern sich die Auseinandersetzungen, die wegen Leonharts Kind Hildegard begannen und mörderisch endeten. Leonhart reflektiert diesen Konflikt: "Es war eine perfekte Zermalmungsprozedur, wo jeder zugleich Rad und Geräderter war. Anna zwischen mir und Waremme, Elli zwischen mir und Anna, Anna zwischen Elli und mir, ich zwischen Anna und Waremme und Elli zwischen allen dreien. Das ging Tag für Tag, Woche um Woche, bis ans entsetzliche Ende." Elli konnte die Hinwendung ihres Gatten zu der Schwester nicht ertragen. "Eine blutgierige reißende Wölfin brach aus ihr heraus, als sie sich gegen die Schwester kehrte." "In den Erzählungen des Häftlings treten nach und nach jene bis zur Undurchschaubarkeit verflochtenen Beziehungen der Prozeßbeteiligten an den Tag, ein Chaos von Konvention, Leidenschaft, Verlogenheit und Promiskuität. Andergast erkennt, daß die Grundlagen allen juristischen Urteilens, Kategorien wie Verantwortung, Gerechtigkeit, Schuld und Bestrafung, die auch die Basis seiner eigenen Existenz sind, in diesem Labyrinth ihre Geltung einbüßen, daß die Grenze zwischen Recht und Unrecht verwischt, ja ganz aufgehoben zu werden droht." Der Oberstaatsanwalt überdenkt nach dem Zuchthausbesuch alle Fakten aus den Akten wie auch die Eröffnungen des Inhaftierten und schlussfolgert, Waremme müsse einen Meineid geschworen haben. Er fasst die Entlassung von Maurizius auf dem Gnadenweg ins Auge, besucht Maurizius noch einmal und legt dem Justizminister in einer Depesche die sofortige Begnadigung des Strafgefangenen Maurizius dringend nahe. Die Recherchen Etzel Andergasts Etzel schleicht sich ins Berliner Wohnumfeld Waremmes als dessen Englischschüler und Famulus ein (8,1-6). Obwohl der Junge ihm bald den Grund seines Besuchs nennt, bricht Waremme die Verbindung nicht ab, sondern der Vereinsamte benutzt ihn als Zuhörer, dem er seine Erlebnisse und Weltanschauungen vorträgt (10,1-5;11,1-4). Er findet Gefallen an dem naiven und idealistischen Jungen, lädt ihn in die Konditorei und zu Jazz-Veranstaltungen ein und will ihm die Augen für die seiner Auffassung nach korrupte Wirklichkeit öffnen. Dabei behandelt er Etzel herablassend, dosiert spielerisch seine Informationen und geht lange Zeit nicht auf dessen Kernfrage nach dem Meineid ein. Unbeirrt breitet jedoch der Junge Details aus, die er vom alten Maurizius erfahren hat: Der Alte wolle nicht eher sterben, als bis sein Sohn Leonhart aus dem Zuchthaus entlassen sei. Allmählich offenbart Waremme seine Beziehung zu Maurizius und Anna. Etzel insistiert: "Das Urteil ist falsch, das Urteil ist ein Justizmord… Dem Menschen muß Gerechtigkeit widerfahren". und stellt dem "Kronzeugen" die Gewissensfrage: "Wer hat geschossen? Hat sie geschossen, die Anna Jahn?" Schließlich gesteht Waremme in einer emotionalen Situation, als er vom schlanken Jünglingskörper Etzels fasziniert ist: "Nu ja, sie hat geschossen", und erklärt das Motiv der Mörderin: "Daß sie [Anna] ihn [Maurizius] so über alles Maß liebte, verzieh sie ihm nicht und verzieh sie sich selber nicht. Dafür mußte er seine Strafe leiden. Er durfte nicht mehr auf der Welt sein. Daß sie die Schwester erschossen hatte um seinetwillen, durfte niemals ein Weg von ihm zu ihr werden." Seine Falschaussage rechtfertigt er mit dem "Duell" mit Maurizius um die Geliebte und dem "Schimmer der Hoffnung" auf Anna, aber Etzel könne mit seinem Geständnis nichts anfangen, öffentlich würde er nichts zugeben und der Meineid sei verjährt. Damit hatte Etzel allerdings gerechnet und Melitta, die Tochter der Zimmerwirtin Schneevogt, als Zeugin hinter der Tür lauschen lassen. Die Unwiderruflichkeit des Todes Leonhart Maurizius wird aus dem Zuchthaus entlassen (15,1-3). Der Freigelassene erkennt die Welt nicht wieder: Die Damen tragen kurze Röcke und helle Seidenstrümpfe. Daheim in Hanau hat sein Vater Peter Paul alles für den Sohn vorbereitet: Wäsche, alle möglichen Utensilien für den feinen Herrn und Geld. Dann setzt er sich in den "Kanapeewinkel" und stirbt (15,4). Maurizius ist durch die lange Isolation vereinsamt. Seine Träume lassen sich nicht realisieren und die Kontaktversuche enden desillusionierend. Zuerst will er seine Tochter Hildegard in Kaiserswerth besuchen, aber sie wurde rechtzeitig ins Ausland geschickt (15,5). Darauf sucht Maurizius seine Schwägerin in Echternach auf. Anna Duvernon hat alles verdrängt und mit der Vergangenheit abgeschlossen. Sie ist heilfroh, dass Maurizius nicht auf ihre Tat zu sprechen kommt. Die Jahre haben ihre Schönheit zerstört. "Wunderlosigkeit" ist übrig geblieben (15,6). Auch er ist durch die lange Haft seelisch entkernt, ohne Zukunftsperspektiven und nicht mehr lebensfähig, wie die Überschrift des dritten Teils Die Unwiderruflichkeit des Todes (Kap. 14 und 15) signalisiert. Nach Fahrten in die Schweiz und nach Berlin mit einer unbefriedigenden Affäre tötet sich Maurizius durch einen Sprung von einem Viadukt in die Tiefe (15,7). Auch das Leben des Oberstaatsanwalts hat, durch das stille Eingeständnis seines Irrtums und seiner Voreingenommenheit, wodurch er nur in einer Richtung ermittelte, seinen Sinn verloren. Er ersucht um seine Pensionierung. Die private Niederlage folgt: Als Etzel mit seiner vermeintlichen Erfolgsmeldung von Berlin zurückkommt und von der Begnadigung erfährt, schreit er den Vater an: "Wenn er unschuldig ist, braucht er doch die Gnade nicht!" und bricht die Beziehung ab: "Ich will nicht dein Sohn sein!" Andergast erleidet darauf einen Schlaganfall und muss, halb offenen Mundes, in eine Heilanstalt gebracht werden. Etzel schließt die Romanhandlung mit den Worten: "Man soll meine Mutter holen." Was auch [geschieht]" Sophia ist bereits vor einigen Tagen nach Frankfurt zurückgekehrt (13,1), nachdem ihre Schwiegermutter sie über das Verschwinden Etzels benachrichtigt hatte. In der Abrechnung mit ihrem Mann (13,3-5) wird der Staatsanwalt zum Angeklagten im Fall Maurizius wie im Fall Andergast: Sie wirft ihm, dem prinzipientreuen Gerechtigkeitsfanatiker, Anstiftung zum Meineid vor, gibt ihm sowohl die Schuld am Tod ihres Liebhabers als auch an der Flucht des Sohnes, bezeichnet ihren Ehebruch sie "als misslungenen Fluchtversuch aus einem Kerker" und erinnert Andergast daran, dass sie an die Schuld Maurizius' nie glauben konnte. (quelle:wikipedia) Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Roman]
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Bestell-Nr.: 51862 - gefunden im Sachgebiet: Deutsche Literatur
Anbieter: Büchersuchdienst Theologica, DE-78234 Engen
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Blobel, Brigitte;  Heimlich verliebt

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Blobel, Brigitte; Heimlich verliebt München, Egmont Franz Schneider Verlag GmbH, 1998. 157 Seiten , 19 cm, Hardcover/Pappeinband das Buch ist in einem sehr guten Zustand, Überall trifft Janine nur auf uninteressante Jungen. Nie läuft ihr einer über den Weg, der so ist wie Daniel, so nachdenklich, so reif. Und auch so hilfsbereit, was er leim Verschwinden ihres kleinen Bruders bewiesen hat. Janines Gedanken kreisen nur noch um Daniel. Als ihr klar wird, dass sie in ihn verliebt ist, erschrickt sie zutiefst. Denn Daniel ist mit Maja zusammen. Und Maja ist Ihre beste Freundin! (vom Einbandrücken) 3i2b ISBN-Nummer: 3505106704 Heimlich verliebt; Brigitte Blobel; Kinderbuch; Geschichte; Erzählung; 1 ISBN: 3505106704
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Bestell-Nr.: 27072 - gefunden im Sachgebiet: Geschichten & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Fanny Deschamps  Jeanne in den Gärten

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Fanny Deschamps Jeanne in den Gärten Bertelsmann Buchgemeinschaft 1983 Pappe fast wie neu, lediglich Schutzumschlag minimal verschmutzt! Ganz Kind ihrer sinnlichen, freizügigen Epoche, tanzt Jeanne furchtlos durch ihr abenteuerliches Leben, in Seidenroben oder Dienerhosen. Jeanne mit fünfzehn: kluger Schützling der Baronin de Bouhey und kundige Gärtnerin auf einem Schloß in der Dombes, voller Sehnsucht nach dem Meer und nach dem heimlich geliebten Philibert Aubriot, jenem väterlichen Arzt und Botaniker, der sie in der Wissenschaft von Pflanzen und Kräutern unterrichtet hat; doch auch um ein Harr ihre Jugendliebe vergessend, als zum rauschenden Jagdfest der schwarzlockige Korsar und Malteserritter Vincent erscheint, bereit, ihr sein Herz, sein Schiff und ferne Inseln zu erschließen... Jeanne mit siebzehn: in Hosen unterwegs nach Paris, als „ Sekretär „des ehrgeizigen Doktor Philibert Aubriot, der als Botaniker an die Königlichen Gärten berufen ist. Jeanne mit neunzehn: die gewitzte natürliche Schönheit, um deren Gunst das Paris der Macht, der Muße und der Mode buhlt; die mit Diderot diskutiert, Casanova weise meidet, aus der Begierde zu ziehen weiß; die das quirlige Templer – Viertel von Paris erkundet und ihre profunde Kenntnisse von der Heilkraft und verschönernden Wirkung der Pflanzen als junge Geschäftfrau gewinnträchtig in den Dienst der noblen Gesellschaft stellt. Da tritt der weltfahrende Chevalier Vincent erneut in ihr Leben, mit weitreichenden Ansprüchen.... Die duftenden Blumen und Gärten, die raschelnden Seidenstoffe, die Lebenslust und die feminine Unabhängigkeit – auch von den beiden so unterschiedlich geliebten Männern, von Philibert und Vincent - , dies sind die Leitmotive von Fanny Deschamps` magischem Panorama. Rezension: Ein absolutes Lieblingsbuch! Bin zufällig im Antiquariat darübergestolpert- und habe mich sofort verliebt- in das Buch natürlich... Die herrlich naive Jeanne ist schwer verliebt, ganz heimlich, und erlebt wunderbar frivole Abenteuer. Nicht so schmierig wie viele andere historische Schmöker, ziemlich lustig und einfach lesenswert!! Und wer sich auch verliebt, muss unbedingt noch Jeanne über den Meeren lesen!! Rezension: ...den uns die Autorin mit diesem Werk vorlegt, anders kann man es nicht bezeichnen. Nicht nur, dass Deschamps über Pflanzen ein gehöriges KnowHow beweist - auch über die Mode der damaligen Zeit, den französischen Staat und damalige Persönlichkeiten weiß sie zu berichten. So begegnet ihrer Heldin, der jungen und schönen Jeanne, niemand Geringeres als Casanova, in dessen Haus Jeanne später einzieht, wie auch der kleine, zehnjährige Mozart eines Tages ihren Laden betritt. Dennoch bleibt es dem Leser ein Rätsel, was die Autorin mit ihrem Werk eigentlich aussagen will. Zwar gelingt es ihr, Jeanne als tolles Mädchen zu zeichnen, das man(n) selbst gerne einmal kennen lernen würde, der Autorin gelingt es auch, gute Bilder von Aubriot und Vincent zu zeichnen, und stellenweise schreibt sie sogar so großartig, dass man meinen möchte, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen - dann aber macht Deschamps immer wieder riesige Sprünge und wird von der subjektiven Erzählerin zur allwissenden und konfrontiert den Leser mit so vielen Personen, in deren Köpfe sie uns sogar sehen lässt, die aber am Ende doch unbedeutend sind, dass es durchaus Sinn zu ergeben scheint, am Ende des Romans eine tabellarische Auflistung der diversen Personen zu finden. Was die Geschichte angeht, so erzählt Deschamps die Geschichte einer jungen Frau - eines Mädchens, das mit fünfzehn Jahren bereits die Liebe für sich entdeckt hat, diese jedoch erstmals in den Armen eines anderen Mannes erfährt. Jeanne bleibt jedoch ihrer Jugendliebe treu ergeben...und begegnet erst mit 19 Jahren erneut diesem Anderen, Vincent, dem stolzen Korsar. - Die einzige Spannung, die die Autorin dabei aufkommen lässt, ist die Frage, für wen von den Beiden wird sich die Heldin also am Ende entscheiden? Doch ausgerechnet die Antwort auf diese einzige Frage, die den Leser den Roman bis zum Ende lesen lässt, enthält uns Deschamps vor! Folglich eines der Bücher, die den Leser mit einem völlig unbefriedigten Gefühl zurück lässt. Und obschon es ein frivoles Werk zu sein vorgibt, so ist Jeanne in den Gärten dennoch meilenweit von anderen Romanen dieses Genres entfernt. Fazit: wer Spannung lesen möchte, ist mit diesem Roman schlecht bedient; wer sich jedoch mit leichter Unterhaltung begnügt und den ein Wirrwarr von Figuren und ihrem (subjektiven) Erleben nicht schreckt, der kann getrost auf dieses Buch zu greifen, sofern er nicht erwachtet, hier wenigstens Erotik lesen zu können. Rezension: Dieses Buch fesselt einen bis zur letzten Seite mit seinen Beschreibungen von der Natur und den Gefühlen von Jeanne. Zwischen zwei Männern hin und hergerissen macht sie sich auf die Suche nach Ihrem Glück und gerät in die Mühlen eines Liebestollen Adligen dem sie zu entrinnen versucht. Sehr einfühlsam und manchmal auch sehr frivol in seinen Einzelheiten geschriebenes Buch das ich jedem nur empfehlen kann, der nur ein Fünkchen Romantik in sich hat. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung um zu sehen was aus Jeanne wird.... 540
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Bestell-Nr.: BN3273 - gefunden im Sachgebiet: Historischer Roman
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing
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Brüder Grimm + Pavlovic, Jozef + Heimlich, Antje ( Übersetzt) 3 Bücher: Märchen der Brüder Grimm + Sonnenkäfer Klärchen + Das häßliche Entlein Droemer Knauer, München, o.J.Antikbuch24-Schnellhilfeo.J. = ohne Jahresangabe + Mnlade leta, 1987 ´Naumann & Göbel, Köln, 1989 355 S., Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Oppbd, farbig illustrierte Innendeckel, Eigentümereintrag auf Vs+ .156 S., Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Oppbd, Einband leicht lichtrandig, a.d. Slowakischen übersetzt von Eliska Jelinkova, liebevolle farbige Illustrierung im Text, + o. Seitenangabe, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Oppbdm farbig gestaltete Innendeckel, illustriert von Van Gool, Deutsch von Antje Heimlich, alle 3 Exemplare sind in einem guten bis sehr guten Zustand, über 1000 g ISBN: 34261110713625202786
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Bestell-Nr.: 35002 - gefunden im Sachgebiet: Kinderbücher
Anbieter: Versandantiquariat Kerzemichel, DE-19322 Wittenberge

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Angelika, Meier: Heimlich, heimlich mich vergiss: Roman (Literatur) Diaphanes, 22.03.2012. 336 Seiten 0,0 x 0,0 x 0,0 cm, Gebundene Ausgabe ISBN: 9783037341841 Phi 06 Wir verkaufen nur, was wir auch selbst lesen würden.
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Bestell-Nr.: 36862 - gefunden im Sachgebiet: Bücher
Anbieter: Antiquariat Jochen Mohr, DE-66649 Oberthal

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Harrer, Heinrich;  Sieben Jahre in Tibet - Mein Leben am Hofe des Dalai Lamas

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Harrer, Heinrich; Sieben Jahre in Tibet - Mein Leben am Hofe des Dalai Lamas Berlin, Ullstein Verlag, 1998. Lizenzausgabe 447 Seiten , 19 cm, Pappeinband das Buch ist in einem guten, gebraucten Zustand, Aus dem Inhalt: Internierungslager und Fluchtversuche; Bei Nacht marschieren, bei Tag sich verstecken; Strapazen und Entbehrungen-alles umsonst; Eine Gewagte Maskerade; Tibet will keine Fremden; Nochmals heimlich über die Grenze; In Gartok, dem Sitz des Vizekönigs; Wieder auf harter Wanderschaft; Ein rotes Kloster mit goldenen Dächern; Ein Brief heißt uns weiterziehen; Kyirong:`Dorf der Glückseligkeit`; Unser erstes Neujahr in Tibet, Aufenthaltssorgen ohne ende; Dramatischer Auszug aus Kyirong; Tschakhyungla-Paß zum Pelgu-See, Ein unvergesslicher Anblick; Verlockenes Wagnis; Gefährliche Begegnung mit den räuberischen Khampas; Unter freundlichen Nomaden; Hunger und Kälte und ein unverhofftes Weihnachtsgeschenk; Der segensreiche Geleitbrief; Bunte Gebetsfahnen säumen den Weg; Unser Schlafgenosse-ein Sträfling mit Fußketten; Die goldenen Dächern des Potala leujhten, Zwei Vagabunden bitten um Obdach und nahrung; Stadtgespräch von Lhasa; Die armen Flüchtlinge werden verwöhnt; Im Elternhaus des Dalai Lama zu Gast; Tibets Außenamt schenkt uns Bewegungsfreiheit; Wichtige Besuche in Lhasa; Tibet kennt keine Angst; Und wieder droht uns Ausweisung; Das Feuer-Hund-Jahr beginnt; Gott hebt segnend die Hand, Unsere ersten Arbeitsaufträge; Sportfeste vor Lhasas Toren, Orden der Tsegrungs; Jüngster Sohn der Großmutter; Freundschaft mit Lobsang Samten; Prozession zum Norbulinkga; Wir wollen den Dalai Lama sehen; Alltag in Lhasas; Staatsorakel; Fröhlicher herbst in Lhasa; Weihnachtsparty; Arbeitsreiche Zeit; Ausländer und Schicksale in Tibet; Audienz beim Dalai Lama; Wir besichtigen Potala; Verschwörung der Mönche von Sera; Religiöse Feiern zu Buddhas Gedächtnis; Arbeit und Feste im Edelsteingarten; Klosterfahrt des Dalai Lamas; Aufschnaiters archäologische Funde; Landwirtschaftkiche Probleme Tibets; Eissport in Lhasa; Kameramann des Lebenden Buddha; Kathedrale von Lhasa; Tibetische Gastfreundschaft; Druckereien und Büchern; Ich baue dem Dalai Lama ein kino; Tibet von Rotchinesen bedroht; Die 14. Inkarnation Tschenresis; Vorbereitung zur Flucht; Ich nehme Abschied vom Dalai Lama; Der Fluchtweg des Gottkönigs; Zum erstenmal erblickt der junge Herscher sein Land; Meine letzten tage in Tibet; Dunkle Wolken über dem Potala; Vierzehn Jahre danach; Freiheitskampf der Tibeter; 4b2b ISBN-Nummer: 3548357539 Sieben Jahre in Tibet; Mein Leben am Hofe des Dalai Lamas; Harrer, Heinrich; Internierungslager und Fluchtversuche; Bei Nacht marschieren, bei Tag sich verstecken; Strapazen und Entbehrungen-alles umsonst; Eine Gewagte Maskerade; Tibet will keine Fremden; Nochmals heimlich über die Grenze; In Gartok, dem Sitz des Vizekönigs; Wieder auf harter Wanderschaft; Ein rotes Kloster mit goldenen Dächern; Ein Brief heißt uns weiterziehen; Kyirong:`Dorf der Glückseligkeit`; Unser erstes Neujahr in Tibet, Aufenthaltssorgen ohne ende; Dramatischer Auszug aus Kyirong; Tschakhyungla-Paß zum Pelgu-See, Ein unvergesslicher Anblick; Verlockenes Wagnis; Gefährliche Begegnung mit den räuberischen Khampas; Unter freundlichen Nomaden; Hunger und Kälte und ein unverhofftes Weihnachtsgeschenk; Der segensreiche Geleitbrief; Bunte Gebetsfahnen säumen den Weg; Unser Schlafgenosse-ein Sträfling mit Fußketten; Die goldenen Dächern des Potala leujhten, Zwei Vagabunden bitten um Obdach und nahrung; Stadtgespräch von Lhasa; Die armen Flüchtlinge werden verwöhnt; Im Elternhaus des Dalai Lama zu Gast; Tibets Außenamt schenkt uns Bewegungsfreiheit; Wichtige Besuche in Lhasa; Tibet kennt keine Angst; Und wieder droht uns Ausweisung; Das Feuer-Hund-Jahr beginnt; Gott hebt segnend die Hand, Unsere ersten Arbeitsaufträge; Sportfeste vor Lhasas Toren, Orden der Tsegrungs; Jüngster Sohn der Großmutter; Freundschaft mit Lobsang Samten; Prozession zum Norbulinkga; Wir wollen den Dalai Lama sehen; Alltag in Lhasas; Staatsorakel; Fröhlicher herbst in Lhasa; Weihnachtsparty; Arbeitsreiche Zeit; Ausländer und Schicksale in Tibet; Audienz beim Dalai Lama; Wir besichtigen Potala; Verschwörung der Mönche von Sera; Religiöse Feiern zu Buddhas Gedächtnis; Arbeit und Feste im Edelsteingarten; Klosterfahrt des Dalai Lamas; Aufschnaiters archäologische Funde; Landwirtschaftkiche Probleme Tibets; Eissport in Lhasa; Kameramann des Lebenden Buddha; Kathedrale von Lhasa; Tibetische Gastfreundschaft; Druckereien und Büchern; Ich baue dem Dalai Lama ein kino; Tibet von Rotchinesen bedroht; Die 14. Inkarnation Tschenresis; Vorbereitung zur Flucht; Ich nehme Abschied vom Dalai Lama; Der Fluchtweg des Gottkönigs; Zum erstenmal erblickt der junge Herscher sein Land; Meine letzten tage in Tibet; Dunkle Wolken über dem Potala; Vierzehn Jahre danach; Freiheitskampf der Tibeter; Reiseberichte; 1 ISBN: 3548357539
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Bestell-Nr.: 36189 - gefunden im Sachgebiet: Reiseberichte
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Das große Gespenster-Spielbuch

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Mitgutsch, Ali Das große Gespenster-Spielbuch Ravensburger Buchverlag 2002 1. Auflage Hardcover Ecken leicht gestaucht/berieben, Seiten sauber! Ein spannender Besuch auf dem Gespensterschloss. Wer findet die vielen Bewohner hinter den Klappen? Ulla und Flori machen mit ihren Eltern einen Zwischenstopp in einem alten Burghotel. In der Nacht erkunden die Geschwister heimlich die alten Gemächer und dabei laufen sie dem kleinen Gespenst Kanudel über den Weg. Er führt die Tageslichtkinder durch die Burg und stellt ihnen seine Gespensterkumpane vor. Am nächsten Tag schwören sich die beiden: Hierher kehren sie sicher zurück! Was macht ein kleines Gespenst das mit seinem Nachthemd in einer alten Ritterrüstung festhängt? Es flucht ganz Furcht erregend! Ulla und Flori können das freche Nachtgespenst Kanudel befreien, und schnell schließen die beiden Kindermit ihm Freundschaft. Kanudel zeigt den beiden jeden Winkel der Burg. Punkt zwölf beobachten sie heimlich das Mitternachtsfest, bei dem die ganze Gespenster-Sippe wie das Kartoffelgespenst oder das Kettengespenst um den großen Turm fliegt. Als die alten Gespenster Kanudel und seine neuen Freunde entdecken, beginnt eine turbulente Verfolgungsjagd... Ein neues Spielbilderbuch von Bilderbuchkünstler Ali Mitgutsch mit vielen geheimnisvollen Klappen. 24 300x215 mm ISBN: 9783473330133
[SW: Spannung, Schloss, Geist, Gespenst, Suchen/Mitgutsch]
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Bestell-Nr.: BN29283 - gefunden im Sachgebiet: Spielebücher
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing
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Fabian, Erich;  Der Doppelgänger - Ein Dostojewski-Roman

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Fabian, Erich; Der Doppelgänger - Ein Dostojewski-Roman Rostock, VEB Hinstorff Verlag, 1966. 2. Auflage 582 Seiten , 21 cm, Leinen die Sieten sind altersbeidngt gebräunt, der Einband ist teils fleckig, Die dicke Kinderfrau Aljona Frolowna schlug entzückt die Hände zusammen. „Die Spitzenkrause schließt sich wundervoll um Ihren Hals, Madame! Jeden Sonntag, wenn wir zur Kirche gehen, hab ich meine helle Freude daran, und ich nicht allein - Sie sollten nur die Leute reden hören! Nein, lassen Sie mich so sprechen, Madame, ich habe ein Recht dazu. Ich bin doch nicht so eine dumme dame, ich habe ein Recht dazu. Ich bin doch nicht so eine dumme kann das beurteilen! Ach, und Sie sollten die Kinderchen einmal heimlich hören: die schwärmen von der lieben Mutter! Der il heimlich hören: die schwärmen von der heben Mutter! Der Mischa und die Warenka, aber besonders der Fedja, wenn sich seine schwere Zunge einmal löst!" Marja Fjodorowna stand vor dem Spiegel und legte sich die kunstvoll gebrannten Spirallöckchen, die sich von dem Madonnenscheltel herabringelten, gefällig ziurecht. Nun wandte sie sich mit einem stillen, gütigen Lächeln zu der schwatzenden Kinderfrau um: „Du schwärmst ja selber, Aljona! Laß das den Stabsarzt nicht hören, er ist streng und liebt keine romantischen Gefühle. - Knöpfe mir doch den Rock hinten zu!" (aus dem Buch) 4q5b Der Doppelgänger; Ein Dostojewski-Roman; Erich Fabian; 1
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Bestell-Nr.: 37813 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Heimlich am Ufer : Gedichte.

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Zottmann, Gretl: Heimlich am Ufer : Gedichte. Nürnberg : Verl. Nürnberger Presse, 1967. 96 S., Lw., 20 cm, gebundene Ausgabe, Leinen mit Original-Umschlag, Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Greti Zottmann wurde einem breiteren Leserkreis durch ihren humorvollen Kurzgeschichten-band "Betragen mangelhaft - Stoßseufzer einer unvollkommenen Frau" bekannt, der im Vorjahre in zweiter Auflage herauskam. Ihr zweites, kürzlich erschienenes Buch "Das Hühnerauge - medizynische und andere Verse" ist dabei, solche heitere Leserbekanntschaft zu erneuern und zu vertiefen. Wer aber in den Versen des hier vorliegenden Gedichtbandes liest, lernt eine andere Seite der Schriftstellerin kennen; eben das Grundinstrument, auf dem auch jene fröhlichen Register gezogen wurden, den basso ostinato, über welchem die fein ironisierenden Stimmen dieser Geschichten und Reime kontrapunktieren: und das ist eine tiefernste Welt- und Menscheneinsicht, eine profunde Melancholie, die über unendliche und kaum aussagbare Traurigkeiten hin das Dennoch stiller Zuversicht zum Klingen bringt. Gretl Zottmann ist Fränkin. Geboren in Weißenburg, kam sie als Kind nach Nürnberg. Hier ging sie aufs Lyzeum, hier heiratete sie, hier wurde der einzige Sohn geboren, und hier war schon Silberhochzeit. Sie gehört zu jenen-nicht zahlreichen - Menschen heute, die, so gefragt, spontan von sich sagen: ja, hier bin ich zu Hause, hier will ich sein, .... 13494A
[SW: Greti Zottmann, Heimlich am Ufer, Gedichte, Lyrik, Schöne Literatur, Gedicht]
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Bestell-Nr.: 42210 - gefunden im Sachgebiet: Lyrik / Anthologien / Balladen / Drama
Anbieter: Antiquariat Peda, DE-06188 Landsberg
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Das große Gespenster-Spielbuch

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Mitgutsch, Ali Das große Gespenster-Spielbuch Ravensburger Buchverlag 2002 1. Auflage Hardcover Ecken/oberer und unterer Buchrücken deutlich berieben, unterer Buchrücken etwas gestaucht, Seiten sauber! Ein spannender Besuch auf dem Gespensterschloss. Wer findet die vielen Bewohner hinter den Klappen? Ulla und Flori machen mit ihren Eltern einen Zwischenstopp in einem alten Burghotel. In der Nacht erkunden die Geschwister heimlich die alten Gemächer und dabei laufen sie dem kleinen Gespenst Kanudel über den Weg. Er führt die Tageslichtkinder durch die Burg und stellt ihnen seine Gespensterkumpane vor. Am nächsten Tag schwören sich die beiden: Hierher kehren sie sicher zurück! Was macht ein kleines Gespenst das mit seinem Nachthemd in einer alten Ritterrüstung festhängt? Es flucht ganz Furcht erregend! Ulla und Flori können das freche Nachtgespenst Kanudel befreien, und schnell schließen die beiden Kindermit ihm Freundschaft. Kanudel zeigt den beiden jeden Winkel der Burg. Punkt zwölf beobachten sie heimlich das Mitternachtsfest, bei dem die ganze Gespenster-Sippe wie das Kartoffelgespenst oder das Kettengespenst um den großen Turm fliegt. Als die alten Gespenster Kanudel und seine neuen Freunde entdecken, beginnt eine turbulente Verfolgungsjagd... Ein neues Spielbilderbuch von Bilderbuchkünstler Ali Mitgutsch mit vielen geheimnisvollen Klappen. 24 300x215 mm ISBN: 9783473330133
[SW: Spannung, Schloss, Geist, Gespenst, Suchen/Mitgutsch/Wimmelbuch]
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Bestell-Nr.: BN37038 - gefunden im Sachgebiet: Spielebücher
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing
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