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anonym lehrjahre "... sind keine herrenjahre". ein pikanter roman nach einem privaten manuskript von 1919 mit vielen unanständigen zeichnungen. berlin: cupitora. 2016 oktav. hardcover ISBN: 9783958417267 neuwertiges exemplar. ungelesen,wie neu,farbig illustr. original-pappband, 300 seiten mit abbildungen
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Bestell-Nr.: 052143 - gefunden im Sachgebiet: erotische literatur
Anbieter: alt-saarbrücker antiquariat, DE-66119 Saarbrücken

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Gernot Wolfgruber Herrenjahre - bk318 Wien Buchgemeinschaften Leinen Leichte Gebrauchsspuren 355
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Brun, Hartmut:  ... die Überraschung aber ist das Städtchen Ludwigslust. Ein Lesebuch.

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Brun, Hartmut: ... die Überraschung aber ist das Städtchen Ludwigslust. Ein Lesebuch. Rostock, Hinstorff Verlag, 2001. 1. Aufl. S. 252 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappband mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar ISBN: 3356008919 Inhalt: Geleitwort des Bürgermeisters, Renate Krüger: Kunst und Weidwerk, Thomas Nugent: Neunzehnter Brief, Johann Christian: Friedrich Wundemann Man muß sich billig wundern, Richard Giese: Dei Ludwigsluster Juchhans, Heike Kramer: Chronometer und Statussymbol, Horst Ende: Weitsicht und Pietät, Helene von Krause: Dirigentin in Männerkleidern, Dieter Klett: Die Buchführung von Louis Massonneau, Klaus Albrecht: Friedrich Franz hat Geburtstag, Karl von Stein: In der Schloßkirche schlafen gewöhnlich alle Kavaliers, Johann Stephan Schütze: Alles drängte und trieb uns nach Ludwigslust, Gustav Ritter: Dei lütte Kark, Otto Vitense: Kosaken auf dem Alexandrinenplatz, Karl Julius Weber: Noch mehr gefällt mir Ludwigslust, Karl Goß: Hauptmeilenstein des Landes, Otto Kaysel: Von großherzoglichen Läufern, Arnold Hückstädt: Fritz Reuter und "die Herrlichkeiten von Ludwigslust", Johannes Gillhoff: Min Fründ Rein, Jürgen Borchert: Subrektor Reinhard, Ludwig Reinhard: Einen Hundeblaff von Techentin entfernt, Gottlieb Gillhoff: Bürgerwehr mit Piken, Helene von Krause: Der Kartätschenprinz versteckt sich in der Villa Gustava, Leontine von Winterfeld-Platen: Stift Bethlehem, Johannes Gillhoff: Unsern Ausgang segne Gott, Richard Giese: Dat Tauprosten, Otto Kaysel: Aus Alt-Ludwigslust, August Otto: Wo der Großherzog nichts zu sagen hat, Johannes Gillhoff: Dies Land ist dem lieben Gott auch man mäßig geglückt, Heinrich Karl Adolf Krüger: Ein Wiedow, den ich Swehn getauft habe, Anonymus: Der Einzug unserer Dragoner am 15. Juni 1871, Friedrich Franz II. : Der 1.Juli 1876, Jährlich ein Fettviehmarkt, Felix Stillfried: De Fohrt nah de Höll, Carl Kober: Universität soll Ludwigslust werden, Gertrud von Le Fort: Die große und die kleine Träumerei, Otto Kaysel: Unsere Stadt, Carl Hauptmann: Eine entzückende Kleinstadt, Theodor Heuss: Auszug aus: Herbstreise durch Mecklenburg, Fritz Mielert: Eine buntgemischte Welt, Wilhelm Behn: Das Schauspielhaus in Ludwigslust, Albrecht Wilhelm Seilin: An Ludwigslust, Adolf Reuter: Man ist benommen von so viel Grünweißrot, Ostwind is ümmer kolt, Jürgen Borchert: Die Mecklenburgischen Monatshefte, Reinhold Rugenstein: Seine fleißige Feder wurde außer Dienst gestellt*, Rudolf Ziel: Das Haus in der Mauerstraße*, Hans-Jürgen Soldin: Lehrjahre sind keine Herrenjahre*, Anne Hermann: Ihr könnt ,du` zu mir sagen, Gerd Lüpke: Kronen, Herzog Friedrich Franz: Begegnung im Schloß, Leonard Linton: Von unserer Einheit war ich der Erste in Ludwigslust, James M. Gavin: Wir konnten das Wöbbeliner KZ riechen, Bruno Theek: Wie wir in Ludwigslust begannen, Joachim Löper Tulpanow, Jürgen Borchert: Mecklenburg-Briefmarken, Willi Bredel: Meister Bartho, Herbert Bartholomäus: Der Kunstmaler Hermann Schepler, Edmund Schroeder: Ein städtebauliches Kunstwerk, Uwe Kolbe: Ludwigslust, Heinz Knobloch: Ludwigslust = Ludwigs Lust?, Knuth Wolfgramm MITROPA in L., Jürgen Borchert: An der Bushaltestelle, Herzog Christian Ludwig: Vierundzwanzig Wassersprünge, Astrid Kloock: Um halb drei beim Großherzog oder: Ein Mann und seine Stadt, Erwin Bernien: Sie wusste alles über Ludwigslust und den Schlossgarten, Dietrich Sahban: Nur ein Traum, Hanne-Lore Marske: Die Fassade, Gerd Lüpke: Im Park, Otto Kaysel: Großstadtmenschen, kommt zu uns, Nachwort oder: Ludwigslust und die Ludwigsluster in der schönen Literatur, Quellennachweis. ; "Als Klein Versailles oder Sanssouci des Nordens haben Dichter Ludwigslust besungen. Aber auch die Bezeichnung Mecklenburgs Buen Retiro, die der Reiseschriftsteller Fritz Mielert im Vergleich mit dem Lustschloss spanischer Könige fand, und das schwärmerische Wort Träumerei von Gertrud von Le Fort charakterisieren den Ort: „Man unterscheidet die große und die kleine Träumerei, die große betraf das Schloss, die kleine das Städtchen." Andere sprechen von der Schlummer-, Sand- oder Waldresidenz. Und ein Witzbold prägte nach der Rückverlegung der Residenz nach Schwerin den Begriff Ludutigsschmerz. Liebevoller klingt da schon das gewohnte Lulu, im Jargon der französisch sprechenden Hofgesellschaft mag es Lülü geklungen haben. Die Literatur über die Barockstadt, Lindenstadt oder Hauptstadt der Griesen Gegend, wie Ludwigslust auch genannt wird, füllt ganze Regale. Immer wieder wurden hauptsächlich das Schloss, die Kirche und der Park beschrieben, und so mancher vergaß, dass „die Überraschung" eigentlich „das Städtchen" ist. Dass Ludwigslust mehr ist als ein Anhängsel des Schlosses, dass es Zentrum geistig-kulturellen Lebens im Lande war, namhafte Autoren in der Stadt gewirkt haben, berühmte Schriftsteller die Stadt besuchten und beschrieben, dass aus ihr Persönlichkeiten von nationaler und internationaler Bedeutung hervorgingen, wird mit der Textauswahl in diesem Band zum ersten Mal deutlich gemacht. Im Juni 2001 jährt sich zum 125. Mal der Tag, an dem Ludwigslust das Stadtrecht verliehen wurde. Dieses Datum soll Anlass genug sein, so namhafte Autoren wie Thomas Nugent, Carl Julius Weber, Ludwig Reinhard, Fritz Reuter, Felix Stillfried, Carl Hauptmann, Theodor Heuss, Johannes Gill-hoff, Otto Kaysel, Gertrud von Le Fort, Willi Bredel, Richard Giese, Heinz Knobloch, Jürgen Borchert, Arnold Hückstädt und Gerd Lüpke zu Wort kommen zu lassen. 3356008919
[SW: Mecklenburg-Vorpommern]
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Bestell-Nr.: 40002 - gefunden im Sachgebiet: Mecklenburg Vorpommern (Regionales)
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Landeshauptstadt München (Hrsg.)  Lesebuch zur Geschichte des Münchner Alltags: Arbeit ist das halbe Leben... Münchner Arbeitswelten damals und heute. Geschichtswettbewerb 1991.

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Geschichte, Soziologie, Arbeitswelt, Beruf, Berufstätigkeit, Arbeiten, Arbeiter, Angestellte, Beamte Landeshauptstadt München (Hrsg.) Lesebuch zur Geschichte des Münchner Alltags: Arbeit ist das halbe Leben... Münchner Arbeitswelten damals und heute. Geschichtswettbewerb 1991. Buchendorfer, München 1992 (Lesebuch zur Geschichte des Münchner Alltags, Band 5). 167 S. mit zahlreichen Abbildungen. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. Kart. Leichte Gebrsp. Gutes Exemplar. Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Berufs- u. Arbeitswelten vom 19. Jahrhundert bis heute. Arbeiterwelten. Angelernt. Beamte und Angestellte. Einzelhandel. Fremde und eigene Haushalte - Frauenarbeit.Arbeitslosigkeit.
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Bestell-Nr.: 16672 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte, Politik, Soziologie
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Gernot Wolfgruber Herrenjahre - bk1846 Salzburg Residenz Verlag 1977 Leinen Leichte Gebrauchsspuren 355 ISBN: 9783701701599
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Bestell-Nr.: BLX175022 - gefunden im Sachgebiet: Aktueller Bestseller
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Karls, Kuno: Erinnerungen an die Konfirmandenzeit und Pastoren, die Lehr- und Gesellenzeit, den Königschuss und verschiedene Vereine, Sportvereine nach dem Krieg, Originale, Vieh- und Pferdehändler, an jüdische Mitbürger, Soldatenerinnerungen aus dem Zweiten Weltkrieg und das Ende des Zweiten Weltkrieges, Flucht und Besatzung, Wunderliches und Kurioses zwischen 1890 bis 2008 von der Elbe bis zum Schaalsee. Fiek‘n hätt schräb‘n ut Hagenow. Bd. 12. Hagenow, Eichenverlag, (2009). 304 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (24 x 16 cm) , Paperback , Gutes Exemplar Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: Konfirmandenzeit und Pastoren: 1. Lütt Flörke, 2. Zweimal beerdigt, 3. Weihnachtsgeschenk, 4. Der Abendmahlswein, 5. Körten utdrägen, 6. Uns Kirchenchor, 7. Höllt datt les all? 8. Mal häff ick dröömt, 9. Krüffenspill in`e Kirch, 10. Eierschlacht in Breisgorn, 11. Konfirmatschon 1945, 12. Notkonfirmation, 13. Snei besteht ut Warer, 14. Mein schweres Konfirmationskleid, 15. Festäten wier mager, 16. Konfirmann`nstunn`n, 17. Mit dem "Siegerkranz" auf und davon, 18. Konfirmann`nprüfung, Jugend-, Lehr- und Gesellenzeit: 19. Lehrjahre sind keine Herrenjahre, 20. 50 Pfennig zum Königschuss, 21. Weihnachten beim Lehrmeister, 22. Zucht und Ordnung, 23. Gesellenprüfung und was weiter, 24. Die Amerikareise, 25. Harte Arbeit karger Lohn, 26. Ein klauk Schausterlihrling, 27. Schawenack, 28. Mit `n Nachtwächter Kuhlsoeg spält, 29. Jugendstreiche, 30. Vornahm geht dei Welt taugrunn`n, 31. Zirkus in Hagenow, 32. Ut Erfohrung lihrt man, 33. Spijök mütt`n Gesellen, 34. Wiehnachsmann spälen, 35. Lihrmeister sien Nucken, 36. Wi wüssen uns tau helpen, 37. Violinsloetel unn Kantstein, 38. Fiete Bass, 39. Ökernam`n, 40. Lüttgeld, 41. Nah dei Schaultiet, 42. Hübsche Mädchen im Leisterförder Arbeitslager, 43. Kartoffeln lesen, 44. Mein "Freund" , 45. Wer in Ohnmacht fällt, bekommt ein Kind, 46. Unschuld vom Lande, 47. Soldaten können auch Menschen sein, 48. Abschied, 49. Maskenball, 50. Respekt vör`n Meister, 51. In`e Lihr bie Malermeister Helmut Richers, 52. Dei Retourkutsch, Vereine: Erinnerungen an den Königsschuss: 53. Dei gaude olle Tiet, 54. Königschuss, 55. Girlann`n oewer dei Strat, 56. Mallerie bie`n Königschuss, 57. Upprägend wier`t, 58. Egeling würr Schüttenkönig, 59. Festplatzbauden, 60. Trumpetensolo, 61. Torgauer Marsch, 62. Riederfest, 63. Hagenower Hungersnot, 64. Festdaagstüüg iss swoor, 65. Deinsdeerns kenn`n ehr`n Herrn, 66. `ne lütt Ansprak frie von`e Läwer wegg, 67. Traditionelles Wintervergnäugen, 68. Ali upp`n Königschuss, 69. Spickaal ass Markenteiken, 70. Datt Fest von`t Johr, 71. Vörfreu iss dei best`, Feuerwehr: 72. Dei Strang wier morsch, 73. Snieremeister Ahrens sien Sprakfähler, 74. Dal müss datt nu, 75. lerste an`e Sprütt, 76. `n Slaggwurt worden, 77. Brandstiftung geht nich gaut, 78. Erinnerungen an dei FF, Sänger und Kegelbrüder: 79. Kägelsitten, 80. Hau ruck - und wieder fallen alle neune, Ziegenverein: 81. Denn` "Lütten Mann" sien Kauh, Sportvereine nach dem Zweiten Weltkrieg: 82. Aus dem Sportverein "Vorwärts" wurde die Betriebssportgemeinschaft "Einheit" , 83. Sektionsleiter und Leitungsmitglieder im Laufe der Jahre, 84. Erfolgreichste Sportler aus verschiedenen Sportarten, 85. Fußballer mit ihren Problemen, 86. Boxer wurden aktiv, 87. Jere Anfang iss swoor, 88. Upp nah Wismer, 89. Durch Not zum Boxsport gekommen, 90. Der Kreis schließt sich, 91. Mit 22 Übungsleiter geworden, 92. Transportschwierigkeiten, 93. lerstgewinn iss Kattengewinn, 94. Harr `ck man nicks säggt, 95. Dei Schosssteinfäger süht, watt upp`n Boehn iss, 96. Abens nich nah Huus kam`n, 97. Oewerschrift von`e SVZ hätt uns schmunzeln laten, 98. Jere Radfohrt utnutzt, 99. Kontakte der Sportler und neue Name, , 100. Organisation des Sportes, 101. Ehrenämter und Auszeichnungen, 102. Nach der Wende, Originale: Bürgermeister Dietrich Saling: 103. Oewerwegg diagonal, 104. Ein von sien Sprüche, 105. Wind weiht woll Bärge tausam`n, 106. Soeben Matjes, 107. ASS Kranke oewer gauden Apptiet, 108. Fiensmecker, 109. Sülbstjustiz, 110. Wie der Herr so das Gescherr, 111. Börgermeisterstauhl, 112. Mit`n Noors Geld sport, 113. Marzipanbrot tau lütt, 114. Hmm, dei Borrekauken smeckt, 115. Trepp in`t Rathuus, Professor Karl Schmidt: 116. Professor Carl Schmidt bei Warneckes, 117. Korl Schmidt sien Jokus, Weitere Erinnerungen an Ludwig Gundlach: 118. Bücksenklappenstüür, 119. Wo moegen dei Ring`n affbläben sien? 120. Upp`t Standesamt weer dei Luft so drög, 121. Nich tau kenn`n, 122. Zwillingsgeburt, 123. Uns stadtbekannte Tasch, 124. `n Zentner Weiten in`n Schosstein schräben, 125. Kein Gewääs`um Gefälligkeiten, 126. Truuerfall bie Lud`n, 127. Watt upp`n Kasten, 128. Datt wier emm tauväl, 129. Drei Daag` in`n Knast, 130. Endlich mal Fleisch tau äten, 131. Man gaut, datt hei kein Plattdüütsch verstahn künn, 132. Zum Schluss die Räuber, Vieh- und Pferdehandel: 133. Hagenower Peerwirtschaft, 134. Upp`n Sandkraug wier watt los, 135. Peerhannel, 136. Oogen upp, 137. Veihhändler künn`n watt erlaben, 138. Farken utbückst, 139. Dei goll`n Taschenklock, Jüdische Mitbürger: 140. Aus der Familiengeschichte Meinungen, 141. Mien Päckchen ut Berlin, 142. In Stellung bie Meinungen, 143. Julchens Missgeschick, 144. Kein Läbensrettungsmedaille kragen, 145. Frühstückstiet, 146. Upp Nahwerschaft, 147. Um dei Belohnung kam`n, 148. Meinungen gew giern watt äff, 149. Striet in`e Post, 150. Ganz geschickt, 151. Uns Keeserie, 152. Mein Mann als Knabe, 153. Onkel Cords als "Küster" , 154. Der Judentempel bei uns nebenan, 155. Kindheitserlebnis, 156. Spaßwierut, 157. Galgenhumor, 158. Neckerei mit Nachbarn, 159. Ut Spaß würr lernst, 160. Wenn`t um Geld geht, spält dei Glooben kein Rull, 161. Alle kuschten, 162. 50 Jahre Kristallnacht, 163. Kristallnacht in Hagenow, 164. Nach der Reichskristallnacht, 165. Erläwnisse mütt Sommerfelds, 166. Finsterschieben insmäten, 167. Minschliche Tragödie, 168. Familie Dr. Sommerfeld, 169. Emil Witzel hatte Mut, 170. Die Vergeltung, 171. Tatortbesichtigung, 172. Trennung von Dieter Sommerfeld, 173. Menschlicher Anstand, 174. Taum Sammeltransport nah Lulu, 175. Kinder beobachten sehr genau, 176. Versteigerung, 177. Nicks Slechts dan, 178. Wi föhrten mütt`n Togg, Aus dem Zweiten Weltkrieg berichtet: 179. Nich tau faten ass dei Krieg losgüng, 180. Dei Leichteste müss rinn, 181. Ass Sägelfleiger in`n Krieg, 182. Innsatz ass Lastensägler, 183. Bergen in Holland orre Bergen in Norwegen, 184. Mien Kameraden ut`e Oogen verlurn, 185. Ass Steward dörch `n Panamakanal, 186. Nah Europa trüch, 187. Jere Düütsche ein Kriegs-verbräker, 188. Dei Königin körn, 189. Gewohnheiten bie dei Englänner in Norwich, 190. Nah Düütschland entlaten, 191. Im blühenden Alter..., 192. Mien Braure würr intreckt, 193. Introcken nah Graudenz, 194. Ut mien Suldatentiet, 195. Vor dei Bruch oewer dei Beresina, 196. Körte Tiet ass Putzer för`n Spieß, 197. Sto ßtrupp vörnwegg, 198. Dei nächste Angriff, 199. In`n April keum ick datt ierste Mal upp Urlaub, 200. Dei Orel-Belgrod Slacht, 201. Watt wier in`e Heimat los? 202. Kriegswirren, 203. Heinz Schulze hätt upp dei Kauh räden, 204. Gefangenschaft in Asbest, 205. Smidt Gläuhnig werredrapen, 206. Lagerläben, 207. An`e Stromleitung hängen bläben, 208. Verhältnis mit Inheim`schen, 209. In Russland drapen, 210. Entlaten ut dei Gefangenschaft, 211. Heimkehr, 212. Arbeit söcht unn funn`n, 213. Meine Kriegserlebnisse, 214. Afflenkungsmanöver, 215. Flugzeug abgestürzt, 216. Ass dei Krieg tau Enn`n güng, 217. Von Berlin oewer Polen nah Moskau, 218. Verstäke kennten dei Sieger ok, 219. Uppstägen unn affstägen, 220. Vor den Russen weggelaufen, 221. Wie klein ist doch die Welt, 222. Postkort nah England, 223. Auszüge aus Ernst-Otto Hamanns Kriegstagebuch von der Ungarnfront, Kriegsende 1945. 224. Eine Schuhfabrik an der Schmarre, 225. Ohne Rücksicht auf Verluste, 226. Die Flucht hat unser Leben verändert, 227. Entwurzelt, 228. Sie wohnten in Heilsberg, Ihr Mann in Leipzig. Wie haben Sie sich kennengelernt? 229. 1945 in Hagenow angekommen, 230. Meine damals 16jährige Cousine war bis 1949 in Russland, 231. Einmarsch der Amerikaner, 232. Zuflucht in Hagenow gesucht, 233. "Frau aufmachen!" , 234. Abgeholt, 235. Zappzarapp, 236. Gut zu essen, 237. Kürschner kamen aus Leipzig, 238. Von Königsberg nach Hagenow, 239. Ein zehnjähriger Flüchtlingsjunge, 240. Volkssturm, 241. Nei Garg` würr angräpen, 242. Flucht von Schiefelbein bis Vellahn, 243. Wie kamen wir nach Hagenow? 244. Tieffliegerangriffe, 245. Beinahe als Kind erschossen worden, 246. Es hört sich wie ein Wunder an, 247. Tau Kriegsenn`n gaut verpflägt, 248. Nah dei Wenn`n denn` Doden ehrt, 249. Stapel kampflos innahm`n, 250. Flak süll dei Amerikaner uppholl`n, 251. ASS dei Amerikaner keum`n, 252. Watt wier nah`n Krieg los? 253. Elw würr glieks Grenz, 254. Russen in Stapel, 255. Aus dem Tagebuch, 256. Sowjetisch Besatzung, 257. Hüüser beslaggnahmt, 258. Abhauen über die Elbe, 259. Als deutsch-amerikanischer Soldat in Hagenow, 260. Beisetzung in Hagenow, 261. Kriegsenn`n ass soebenjöhrige erläwt, 262. Fleiger affstörkt, 263. Tiefflieger, 264. Tauierst keum`n dei Amerikaner, 265. Dei Russen kam`n, 266. Datt eigen Graff schüffeit, 267. Warermin`n taum Fischfang in`n "Strom" , 268. Huus würr dörchsöcht, 269. Mein Pferd hat mir das Leben gerettet, 270. Der Bahnhofskommandant von Hagenow Land, 271. Nachtbesäuk, 272. Swien slacht`t, 273. Innbräkers, 274. Innquartierung, 275. Verpflägung ut Breisgorn bie Ellna, 276. Mütt `n Kutschwagen nah dei Bruut, 277. Männer affhaalt, 278. Uns lütt Hund wier wegg, 279. Dotschaten, 280. Ein gaue Vergliek, 281. Dei Kauh, dei Gott schickt hätt, 282. Wer affhaalt würr, körn nah Sibirien, 283. Fügung oder Zufall? 284. Handel mit der Besatzungsmacht, 285. Kommen die Amis zurück? Wunnerlichen Kram von 1888 bett 2008: 286. Arbeit möckt meue, 287. Opa erzählt gern Geschichten, 288. Kägebein lieferte auch Flaschenbier, 289. Tischlerwerkstatt ohne Geheimnisse, 290. Handwerk hat goldenen Boden, 291. Unsere Umgebung, 292. Schult hätt ümme Schuld, 293. Dumm Äsel hätt`t schräb`n unn kann`t nich läsen, 294. Jere Koetel würr nutzt, 295. Das Wandern ist des Müllers Lust, 296. Fleigen lihrn, 297. Deutsche Flotte versenkt, 298. Buur Brauckmöller waak upp, 299. Mudder Schefe verteil, 300. Neckerie, 301. AH`ns oewer ein`n Leisten slagen, 302. Kater dot, 303. Hochdüütschen fiener ass Plattdüütschen, 304. Ass Muskant dull sporsam, 305. Platt ward weniger, 306. Watt man mütt Kunn`n erlaben kann, 307. Stauhl harr Schuld, 308. Stickenbalkendüster, 309. Tweimal affbrenn`n unn einmal Konkurs maken..., 310. Utwannert nah Amerika, 311. Watt maken dei Hambörger Dierns? 312. Bekannt ass `n bunten Hund, 313. Koopmann kenn uns Bengels, 314. Dei Süüperlist, 315. Geisterstunn`n, 316. Adolf Kaiser ut Schwechow, 317. Dodow, 318. Dodow war Mustergut, 319. Nach dem Zusammenbruch in Dodow erlebt, 320. Butterkuchen, 321. So verschieden sünd Minschen, 322. Tau olt, 323. Wi hämm`n uns ein`n in`t Fäustchen lacht, 324. Episode mit einem Hufnagel, 325. Stradivari oder Zigeunergeige? 326. Fingerlang`n Hannel bringt ümme noch mihr in ass armlange Arbeit, 327. Vor Schreck dei Piep affbäten, 328. Nachtfrost, 329. Sammelurin, 330. Schnaps drinken verbaden, 331. An`n verkihrten Titt sagen, 332. Upp ein Oog blind, 333. `n praktisch Geschenk, 334. Hund mütt dei beste Näs, 335. Mangelware, 336. Überlistet, 337. An`e Sauß hurt Borre, 338. Verfasser unbekannt, Bei den "Bewaffneten Organen" und der Partei erlebt: 339. Vater gesucht, 340. Irrtum, 341. Materialknappheit in allen Bereichen, 342. Eigene Gesetze, 343. Dienst nach Vorschrift, 344. Kampfgruppenkontrolle, 345. Bandmaatanschnitt, 346. Grenzuppklirer, 347. Wotau `n Fiernglas gaut sien kann, 348. Ordnung iss datt halwe Laben, 349. In`e Luft schaten, 350. Feldlager, 351. Bie dei Äuwung `n Witz makt, 352. Plattdüütsch weer ehr `ne Frömdsprak, 353. Soldatenerinnerungen, 354. Ein klauk Hauptmann, 355. Ut`n Utgang nich trüch kam`n, 356. Kinder denken anders als Ewachsene, 357. Professer Correnz häff ick kenn`nlihrt, 358. Mien Westreis`, 359. Arbeitsschutzbelehrung, 360. Aussteigen verboten, 361. Beim Militärhandel erlebt, 362. Handelsvertreter nach der Wende, 363. Geschäfte mit Russen gemacht, 364. Upp Gott verlaten, 365. Arger mütt Westbesäuk, 366. Eier utbräuden müch hei nich, 367. Ein Bengel bröch dei Pulizei in Upprägung, Weiter aus dem Leben erzählt: 368. So in Gedanken, 369. Man ward ölt ass `n Kauh..., 370. Wenn dei Rucksackbull kümmt, 371. Als Genexkunde wie ein Mensch behandelt, 372. Sie hatte ihn nicht ganz gesehen, 373. Ut Höflichkeit ruutgahn, 374. Uns klauk Oma, 375. Intimes Theater, 376. Nahklapp tau dei Affbildung 88 in Heft 10, 377. Ein Ratslagg för junge Fruugenslüüd, 378. Auto aus Eisenach, 379. Denn` Snack missverstahn, 380. Echt pessiert, 381. Angst in`e Knaken, 382. Watt ick nich weit möckt mi nich heit, 383. Schon der Versuch war strafbar, 384. Mit denn` Enkelsoehn ünnerwägens, 385. Wer tauletzt lacht..., 386. Gerhard Schröder gegenoewer säten, 387. Mein mecklenburger Onkel, 388. Zettel unn Bliestift, 389. Smoldbrot, 390. Schwan faurern, 391. Wer denn` Schaden hätt..., 392. Großvarre harr datt nich markt, 393. Irren ist menschlich, 394. Opas Trecker, 395. Oderichs hämm`n sick in`t Museum kenn`nlihrt, 396. Wat all`ns Auto föhrt, 397. Mien Enkel in Huhhwaus, 398. Kleine Auswahl von Namen und Beinamen?
[SW: Mecklenburg-Vorpommern Suche0003]
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