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Witte, Hans:  Kulturbilder aus Alt-Mecklenburg (nur) Erster Band.

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Witte, Hans: Kulturbilder aus Alt-Mecklenburg (nur) Erster Band. Leipzig, Wigand, 1911. (1. Aufl.) XVI, 250. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen , Einband berieben, Schnitt unfrisch, Namenseintrag Heeß 3066. ; Inhalt: 1. Pächter und Bauern nach dem siebenjährigen Kriege: Mecklenburg und die großen Welthändel, Militärische Schwäche, Preußenzeit, Viehsterben, Stand der Landwirtschaft, Aufwand der Pächter, Einführung der Lizitation, Kammer und Regierung gegen die Lizitation, Ihr Mißerfolg, Wirkung der Lizitation, Suckows Kritik der Lizitation, Vergleich mit dem preußischen Pachtverfahren, Suckows Vorschläge, Wirkung auf die Bauern, Dienstzwang und Behandlung der Bauern, Flucht und Auswanderung der Leibeigenen, Peitsche, Schwere Abgaben, Entartung der Bauern, Herzog Friedrich gegen Musik, Tanz und Erntebier, Derselbe gegen Jurisdiktionsverpachtung und Dienstzwang. 2. Ein vorzeitig beendeter Ansiedelungsversuch: Herzog Christian Ludwigs Büdneransiedlung, Hufenbauern und Einlieger, Herzog Friedrich ruft die Auswanderer zurück und setzt den Büdneranbau fort, Plötzlicher Umschwung beim Herzog, Die Kammer für Beibehaltung des Büdneranbaus, Des Herzogs Schwanken, Ein abermaliges Verbot des Katenanbaues, Die Kammer wiederholt für den Anbau, Die Regierung unterstützt die Kammer, Der Herzog über die Nachteile des Büdneranbaus, Ende des Büdneranbaus. 3. Finanzbedrängnisse: Notstand nach dem Kriege, Anwachsen der Schulden, Die Kammer dringt wiederholt auf Abhilfe, Der abgenommene Schuldentilgungsfonds, Renterei und Hofkasse, Der Herzog beschränkt die Selbständigkeit der Kammer, Hineinspielen der Lizitationsfrage, Weiteres Anwachsen der Schulden unter Herzog Friedrich Franz, Notschreie der Kammer, Größe des Defizits, Des Herzogs Zorn, Peinliche Etatberatungen 1796/97, Neue Verlegenheiten, Die Kammer in Ungnade, Neue Etatverhandlungen, Der Landrentmeister abermals amtsmüde 1799, Rettende Anleihe, Reorganisation der Kammer, Unfruchtbarkeit der Verhandlungen, Neue Vorstellungen der Regierung 1805, Vorschläge und Maßregeln zur Abhilfe, Der Erbprinz Kammerpräsident, Franzosenzeit und ihre Wirkung, Schuldensteigerung. 4. Holzverwüstung: Waldreichtum schon gemindert, Holzausfuhr eingestellt 1765, Holzmangel überall, Sparsamkeit im Kleinen, Aufforstung, Verschwendung im Großen, Die Deputate verschlingen alles, Eichen-Schiffbauholz während der Seekriege, Forstschreibtage, Herzog Friedrich Franz gegen die Kammer, Sein Einblick in die Verwaltung, Er will an den Kammersitzungen teilnehmen, Versucht Einschränkung der Holzdeputate, Widerstand der Kammer, Der Herzog zieht sich von den Kammersitzungen zurück 1787, Holznot in den Städten, Handel mit Deputatholz, Bauholzbewilligungen, Friedrich Franz abermals gegen die Holzdeputate 1814, Holzdieberei und Verwandtes, Diebische Soldaten. 5. Wildschaden und Jagd: Knüppeltragen der Hunde, Hundeabschießen, Auch Städte leiden unter der Wildplage, Wildsauen, Schadenersatz, Friedrich Franz über die Schadenersatzansprüche, Saujagden, Jagddienste, Prügel in Stellvertretung. 6. Wilddieberei: Landbevölkerung wagt keine Selbsthilfe, Wilddiebe von jenseits der Grenze, Wilddieb Rosbach, Absatz nach Hamburg, Gewehrabnahme und -verbot, Stellenlose Jäger, Bauern als Wächter gegen Wilddieberei, Verschlimmerung in der Franzosenzeit, Jagdgerechtigkeit der Chrivitzer. 7. Vorläufer und Anfänge der Agrarreform: Herzog Karl Leopolds Vererbpachtungsplan 1715, Wachenhusen gegen die Leibeigenschaft 1750, Der Gedanke der Bauernbefreiung wirkt weiter, Erstes Erfordernis: Sittliche Hebung des Bauernstandes, Regungen im Bauernstande, Bauernschaften als Hofpächter, Einzelne Ablösungen der Hofdienste, Unruhen im Pachtamt Dömitz 1761, Herzog Friedrich als Beschützer der Bauern, Die Wickendorfer wollen sich freikaufen, 1771/73, Erste Bauernbefreiungen in der Ritterschaft, Wirkung der Befreiungen vom Hofdienst, Die Dienstbarkeit überwiegt noch, Ergebnis der Regierungszeit Herzog Friedrichs, Friedrich Franz als Bauernfreund, Festhalten der Kammer am Alten, Ihr Verhältnis zu den Domanialbeamten, Ihr Nachwuchs, Suckows erster Zusammenstoß mit der Kammer, Suckows Denkschrift von 1789, Günstige Konjunktur, Trotzdem Finanznot, die Reform erzwingt, Aufhebung der Hofdienste und Kommunionen. 8. Fortgang und Folgen der Aufhebung der Hofdienste und Kommunionen: Neue Hoffnung, Bauernfortschritt erst in Anfängen, Elendes Äußere der Dörfer, Abschluß der Regulierung, Eindruck einer allgemeinen Kulturhebung, Steigerung der Pachtverträge, Wirkung auf die Pachthöfe, Einlieger, Umschlag der Konjunktur 1794, Einliegerrevolte in Holstein, Kammer begünstigt Einleger, Anregungen der französischen Revolution, Nachlaß der Einliegerabgaben, Trotzdem weitere Verschlechterung ihrer Lage, Quellen des Einliegerelends, Mittel der Abhilfe, Die Wariner Beamten regen die Ansiedlung an, Preissturz 1796, Preise ziehen wieder an, Hochstand seit 1799, Mißernten 1804 und 1805, Allgemeine Enttäuschung, Bauernreform Stückwerk, Jagd-, Garten- u. a. Extradienste sind geblieben, Suckow für Abschaffung der Peitsche, Ausbleiben der finanziellen Wirkung der Reform, Fortwirken der Leibeigenschaft, Fortbestehen der örtlichen Kommunionen, Flurzwang, Erbteilungen, Interimswirtschaften, Zeitpacht, Unvermögen der Bauern, ihre Lage zu bessern, Manekes „gut gemeinte Vorschläge“ 1805, Manekes Zukunftstraum. 9. Anfänge wirtschaftlicher Selbsttätigkeit der Bauern: Bauernschiffahrt der Fischländer, Ansicht der Beamten über die Fischländer, Schiffahrtsbetrieb, Leistungen der Schiffahrt, Fehlen eines eigenen Hafens, Pferdehandel im Amt Hagenow, Grönlandfahrer, Binnenschiffahrt der Eldenaer, Die Franzosenzeit zerstört diese Anfänge. 10. Streben nach besserer Armenversorgung: Bettler, Herzog Friedrich sucht das Betteln einzuschränken 1763, Bettelpässe auf den Jurisdiktionsbezirk beschränkt, Mißbrauch der Milde des Herzogs, Der Herzog handelt gegen seine eigene Verordnung, Fremde Kollektanten, Einheimische Arme weiter auf Betteln angewiesen, Vorschläge der Neustädter Beamten 1780, Ludwigsluster Bettelei, Die Schatulle reicht nicht, Hezog Friedrich dringt wiederholt auf Abhilfe 1780, Eingeforderte erachten, Die Städte machen Schwierigkeiten 1782, Bescheidenheit der Regierung, Herzog Friedrich ergreift Maßregeln, Sie führen aber nicht zum Ziel, Der Herzog will wenigstens seine Absicht im Domanium erreichen, Fortgang der Verhandlung mit den Städten, Neue Patent V.O. Von 1783, Wirkung derselben, Widerstand der Bettler, Herzog Friedrich handelt gegen die neue Patent V.O., Onzureichlichkeit der örtlichen Armenpflege, Fiasko der Landesgesetzgebung, Friedrich Franz` Vorgehen in seiner Residenz 1793, Ludwigsluster Armenkasse, Ausschluß der Juden, Erste Schwierigkeiten, Die Armenkasse erfüllt ihren Zweck nicht, Nöte der Franzosenzeit, Neue Ludwigsluster Armenordnung 1820, Not der Zeit 1795, Ratlosigkeit der Beamten, Suckows Wariner Amtsarmenkasse, Unterstützung der kleinen Leute, Das Wariner Beispiel wirkt, Billiges Korn für die Städte, Tumulte in den Städten 1800, Allmähliche Nachfolge der anderen Ämter. 11. Wiederaufnahme der Agrarreform: Plan der Veräußerung der Hofwehren an die Bauern 1805, Suckows Ansicht von der Finanznot, Seine Denkschrift über die Schuldenabtragung, Rheinbund und feudalverfassung, Grundsteuervorschlag, Vorschlag allgemeiner Bauernlegung, Aufhebung der Extradienste vorgeschlagen, Suckow schafft sie in seinen Ämtern ab, Er weiht den Erbprinzen in seine Reformpläne ein, Das neue Reformprogramm enthält auch die Vererbpachtung, Standpunkt der Kammer, Ansichten der Kammer über die Extradienste geteilt, Suckows Gegenäußerung, Minister v. Plessen über die Reform, Erbprinz beschließt Versuch Interimswirtschaften, Die Kammer widerstrebt dem Erbprinzen, Kompromiß November 1808, Praktische Versuche, Wiederaufrollung der Lizitationsfrage, Die Franzosen beanspruchen Bestätigung der Pachtverträge, Pachtminderungen 1807, Mißerfolg der Lizitationen 1810, Schwenkung der Kammer, Erörterungen über Pachtanschläge, Suckow überreicht seine Denkschrift von 1989, Revidierte Veranschlagungsgrundsätze, Kammerrat v. Flotow gegen die Lizitation, Die Anschlagspläne begraben, Die Kammer will auch Erbpachtungen verlizitieren, Wiederaufnahme der Büdneranbaus 1801, Hufenseparation 1816, Extradienste und ihre Abschaffung, Beginnender Fortschritt, 12. Städtische Niederlassungs- und Polizeiverhältnisse: Größere Freiheit in den Städten, Zuchtlosigkeit, Mangelnde Ordnung, Dieberei und scharfe Strafandrohungen, Wirkungslosigkeit der Gesetzgebung, Neustädter Invalidengarnison, Friedrich Franz und die Ludwigsluster Ortsangelegenheiten, Aufsichtsrecht und Landesgesetzgebung in den Städten, Stagnation des Stadtwesens, Geschlossene Zünfte. 13. Reformversuche auf dem Gebiet des Kriminalwesens: Nährboden des Verbrechertums, Mängel des Kriminalwesens, Reformvorschlag der Schweriner Justizkanzlei 1769, Kosten des Kriminalwesens, Erste Anregung zur errichtung eines Kriminalkollegiums, Abschaffung und Ersatz der Folter, Faulls Erachten 1773, Kriminalrecht und -Prozeß, Faulls Reformplan, Vorschläge der Regierung 1774, Nützliche Verwendung der Kriminaldirektorenstelle, Quistorps Aufgaben, Sein erachten, Ansichten der Regierung, Quistorps Kriminalrechtsentwürfe und ihr Schicksal, Stadtrichterelend, Abhilfsvorschlag, Begründung der Stadtrichterkasse 1785, Die Kriminalreform ruht, Der Herzog dringt wieder auf Abstellung der Mißbräuche 1792, Erinnerung an den schlummernden Quistorpschen Entwurf, Der Entwurf schlummert weiter, Neue Erinnerung und Gesetzmüdigkeit 1820. 14. Pferdediebe und andere Verbrecher, Strafabmessung: Strafverschärfung 1773, Urfehdebruch, Kindesmord, Herzog Friedrich will bei Kindesmord auch den Vater strafen, Seind Unerbittlichkeit gegen Kindesmörderinnen, Strafe den Verführern, Die humanäre Auffassung dringt noch nicht durch, Niedere Stufe der Sittlichkeit, Suckow gegen die harten Strafen, Herzog Friedrich und die Pferdediebe, Landesherrliche Bestätigung der Todesurteile, Bekehrung der armen Sünder, Friedrichs mißlungener Versuch, zwei Verbrechen das Leben zu retten, Zuschauer bei Hinrichtungen, Die Regierung gegen die vom Herzog angeregte Abschaffung der Todesstrafe für Diebe, Friedrich Franz erneuert die scharfen Verordnungen gegen die Pferdediebe, Mildere Handhabung der Gerichte.
[SW: Mecklenburg-Vorpommern]
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Cordshagen, Christa:  Mecklenburg zur Zeit der Reformation in Dokumenten des Staatsarchivs Schwerin. Kleine Schriftenreihe des Staatsarchivs Schwerin Heft 12.

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Cordshagen, Christa: Mecklenburg zur Zeit der Reformation in Dokumenten des Staatsarchivs Schwerin. Kleine Schriftenreihe des Staatsarchivs Schwerin Heft 12. Schwerin : Staatsarchiv, 1983. S. 68. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Schönes Exemplar Zur Martin Luther Ehrung 1983 der DDR ; Mit 35 meist ganzseitigen Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Darin: Vorabend der Reformation in Mecklenburg: Vergleichsurkunde Herzog Albrechts VI. von Mecklenburg für die Stadt Parchim, 15. März 1481, Ablaßbrief römischer Kardinale für das Kloster Tempzin. 28. Mai 1485, Aus Lambert Slaggerts Chronik des Klosters Ribnitz zum Jahre 1493, Aus der Beschreibung der Vogteien Güstrow, Laage, Teterow um 1525 ; Deutscher Bauernkrieg und wachsender bäuerlicher Widerstand in Mecklenburg: Herzog Johann von Sachsen an Herzog Heinrich V. von Mecklenburg, 6. Mai 1525, Bericht des Vogtes zu Gadebusch an den Vogt zu Rehna, 12. August 1525, Aus Lambert Slaggerts Chronik des Klosters Ribnitz zum Jahre 1526 ; Schnelle Verbreitung des lutherischen Gedankengutes: Martin Luther an den Prior des Augustinerklosters zu Sternberg. 24. Juli 1524, Herzog Albrecht VII. von Mecklenburg an Herzog Magnus III., Administrator des Bistums Schwerin, 16. August 1526, Aus Lambert Slaggerts Chronik des Klosters Ribnitz zum Jahre 1526, Gesuch von Bürgermeister und Rat der Stadt Rostock an den Kanzler Herzog Heinrichs V. von Mecklenburg, 30. November 1533, Aus dem Protokoll über die Kirchenvisitation, 1535, Erhard Altdorffer: Herzog Heinrich V. von Mecklenburg und seine Gemahlin Helena. Herzog Albrecht VII. von Mecklenburg und seine Gemahlin Anna ; Ausbau des ständisch-feudalen Territorialstaates Mecklenburg und Entwicklung der Reformationsbewegung: Titelseite der Streitschrift Aegidius Fabers "Von dem falschen Blut und Abgott im Thum zu Schwerin", 1533, Gesuch von Bürgermeister und Rat der Stadt Neubrandenburg an Herzog Heinrich V. von Mecklenburg, 26. Februar 1535, Herzog Magnus III. Administrator des Bistums Schwerin, auf dem Landtag zu Parchim. 10. November 1538, Martin Luther an Herzog Magnus III., Administrator des Bistums Schwerin, 14. Mai 1539, Protokoll über die Beratung der Landräte in Schwerin, 1. Mai 1549. Aus dem Protokoll über den Landtag zu Güstrow, 1552, Taler mit dem Bildnis Herzog Johann Albrechts l. von Mecklenburg. 1549, Peter Lindeberg: Aufriß der Stadt Rostock, 1597, Aus der Mecklenburgischen Kirchenordnung, 1557, Aus der Beschwerde Blievenstorfer Bauern gegen Joachim Zicker zu Brenz. 24. November 1575. Aus der Entscheidung der fürstlichen Räte zu Schwerin, 4. April 1576, Weisung Herzog Johann Albrechts l. von Mecklenburg an seinen Rat, um 1555, Aus der Mecklenburgischen Polizei- und Landordnung. 1562, Aus dem Kirchenvisitationsprotokoll über Neubrandenburg, 1552, Philipp Melanchthon an Herzog Heinrich V. von Mecklenburg, 18. Mai 1542, Gesuchte Rostocker Professoren an Herzog Ulrich von Mecklenburg. 10. August 1556 ; Überterritoriale Ausstrahlungen: Philipp Melanchthon an Herzog Heinrich V. von Mecklenburg, 1. Februar 1547, Herzog Heinrich V. von Mecklenburg an Philipp Melanchthon, 1547, Gesuch der Theologischen Fakultät der Universität Rostock an Herzog Ulrich von Mecklenburg, 21. Februar 1581, Dankschreiben Kaiser Maximilians II. an Herzog Johann Albrecht l. von Mecklenburg. 15. August 1569, Bild: David Chytraeus. ; Mehrfachexemplar.
[SW: Mecklenburg-Vorpommern KGr55 Suche0058]
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Bestell-Nr.: 11592 - gefunden im Sachgebiet: Mecklenburg Vorpommern (Regionales)
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Reker, Stefan:  Roman Herzog.

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Reker, Stefan: Roman Herzog. Berlin, Edition Q, 1994. 239 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar ISBN: 9783861242482 Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: Erster Teil: Stationen: 1 DER PRÄSIDENT. Erfolg mit Gelassenheit und Optimismus, 2 DIE FAMILIE. Die Vorfahren, ein prägender Vater und eine großartige Frau, 3 DER ÜBERFLIEGER. Klassenprimus, Schulsprecher und bester Student, 4 DER PROFESSOR. Die wilden Berliner Jahre und die Elite-Hochschule in der Pfalz, 5 DIE SEILSCHAFT. Helmut Kohl und Roman Herzog: vertraut, loyal und distanziert, 6 DER DRAHTZIEHER. Statthalter des Ministerpräsidenten Kohl in Bonn, 7 DIE FEHLBESETZUNG. Kultusminister in Stuttgart mit viel Ärger und wenig Fortune, 8 DER PRIMUS. 27 Jahre danach erneut ein Einser-Abitur, 9 DER REIZGASMINISTER. Innenminister in Stuttgart mit dem Image des „Eisenfressers" 10 DER RICHTER. Als Präsident des Bundesverfassungsgerichts im Zweifelsfall für die Freiheit, 11 DER VERFASSUNGSFREUND. Wissenschaftliche Autorität als Kommentator des Grundgesetzes, 12 DER CHRISTENMENSCH. Im Kampf um ein besseres Verständnis von Partei und Kirche, 13 DAS PARTEIBUCH. Das Innenleben der Partei meist „von außen betrachtet" 14 DER REDNER. Roman Herzog serviert Nachdenkliches auf unterhaltsame Art, Zweiter Teil: Positionen: 1 DER BUNDESPRÄSIDENT. Roman Herzog über das Amt, seine Kompetenzen und den Vergleich mit Richard von Weizsäcker, 1 DIE VERFASSUNGSREFORM. Herzog will eine Stärkung der Länder und mehr Bürgerbeteiligung, 3 DIE HERAUSFORDERUNGEN DER GEGENWART. Herzog wirbt für politisches Umdenken und neue Orientierung, 4 DIE PARTEIEN. Herzog nimmt Volksparteien gegen pauschale Kritik in Schutz, 5 DER STAAT. Über Regelungswut, Vollkasko-Mentalität und die wahre Autorität, 6 DIE NATION. Die Last der Geschichte und die Suche nach dem neuen Wir-Gefühl, 7 DER AUFBAU OST. Die neuen Länder: Zukunftschancen und Vergangenheitsbewältigung, 8 DIE FAMILIENPOLITIK. Herausforderungen einer zunehmend kinderlosen Gesellschaft, 9 DIE EUROPÄISCHE EINIGUNG. Für den Maastricht-Vertrag, aber gegen bürokratischen Zentralismus, 10 DIE AUSLÄNDERPOLITIK. Der Zusammenhang zwischen Zuzugsbegrenzung und Integration, 11 DAS ECHO. Wie Herzog auf die Medien wirkt - Porträts und Kommentare, Anhang: Rede im Plenum des Deutschen Bundestags zum 25. Jahrestag des Volksaufstands in Ostberlin und der DDR, 17. Juni 1988, Rede im Plenum des Deutschen Bundestags anläßlich der Einweihung des neuen Plenarsaals, 30. Oktober 1992, Biographische Zeittafel. ; "Wer ist eigentlich dieser Roman Herzog, der 1994 als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten das Parkett der deutschen Spitzenpolitik betreten hat; der bereits als Präsident des Bundesverfassungsgerichts „fünfter Mann im Staat" ist? Im vorliegenden Buch zeichnet der Bonner Journalist Stefan Reker nach intensiven Gesprächen mit Herzog ein Porträt des 1934 geborenen „Überfliegers", der mit 30 Jahren Professor, mit 38 Staatssekretär, mit 44 Minister und schließlich mit 49 Jahren Verfassungsrichter wurde. Der erste Teil verfolgt die Stationen im Leben Roman Herzogs, während im zweiten Teil Positionen seines politischen Denkens zu den wichtigsten Fragen der Gegenwart dargestellt werden. Dabei kommt Herzog ausführlich selbst zu Wort, so daß ein authentisches Bild seiner Persönlichkeit entsteht. Wer ist eigentlich dieser Roman Herzog, der 1994 als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten das Parkett der deutschen Spitzenpolitik betreten hat; der bereits als Präsident des Bundesverfassungsgerichts „fünfter Mann im Staat" ist? Im vorliegenden Buch zeichnet der Bonner Journalist Stefan Reker nach intensiven Gesprächen mit Herzog ein Porträt des 1934 geborenen „Überfliegers", der mit 30 Jahren Professor, mit 38 Staatssekretär, mit 44 Minister und schließlich mit 49 Jahren Verfassungsrichter wurde. Der erste Teil verfolgt die Stationen im Leben Roman Herzogs, während im zweiten Teil Positionen seines politischen Denkens zu den wichtigsten Fragen der Gegenwart dargestellt werden. Dabei kommt Herzog ausführlich selbst zu Wort, so daß ein authentisches Bild seiner Persönlichkeit entsteht. Den dokumentarischen Wert des Buches erhöhen zwei im Anhang abgedruckte wichtige Reden Herzogs im Plenum des Deutschen Bundestags, eine detaillierte biographische Zeittafel sowie mehr als 30 historische Fotos.Den dokumentarischen Wert des Buches erhöhen zwei im Anhang abgedruckte wichtige Reden Herzogs im Plenum des Deutschen Bundestags, eine detaillierte biographische Zeittafel sowie mehr als 30 historische Fotos." 9783861242482
[SW: Biographie]
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Bestell-Nr.: 39025 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
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Dorfmann, Bruno:  Das Münz- und Geldwesen des Herzogtums Lauenburg und Die Medaillen des Hauses Sachsen-Lauenburg.

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Dorfmann, Bruno: Das Münz- und Geldwesen des Herzogtums Lauenburg und Die Medaillen des Hauses Sachsen-Lauenburg. Lübeck, Riechmann, 1969. S. 144, (16). Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (30 x 21 cm) , Pappeinband , Gutes Exemplar Mit 16 Tafeln. ; Inhalt: Einleitung und Vorwort, Münz- und Geldgeschichte, das Mittelalter: Herzog Franz II., 1609—1616, Die Zeit 1616—1619, Herzog August, 1619—1625, Die Zeit 1645—1656, Herzog Julius Heinrich (1656—1665) , Herzog Julius Franz, 1670—1673, Die Zeit 1678—1689, Herzog Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg, 1689—1705, Kurfürst Georg II., 1727—1760, Kurfürst Georg III., 1760—1820, Lauenburg unter Dänemark, Münzverzeichnis, Mittelalter: Franz II., 1581—1619, August, 1619—1656, Julius Heinrich, 1656—1665 ,Julius Franz, 1666—1689, Die Medaillen des Hauses Sachsen-Lauenburg: Dorothea, Tochter Herzog Magnus I., Moritz, Sohn Herzog Franz I., Ursula, Tochter Herzog Franz I., Herzog August, Herzog Julius Heinrich, Rudolf Maximilian, Sohn Herzog Franz II., Franz Albrecht, Sohn Herzog Franz II., Herzog Julius Franz, Maria Hedwig Auguste, seine Gemahlin, Urkundennachweis und Abkürzungen, Benutzte Literatur, Benutzte Münzkabinette, Namen- und Sachregister, Münzmeister und ihre Zeichen.
[SW: Schleswig-Holstein Numismatik]
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Wagner, Richard:  Herzog Christian (Louis) I. 1658-1692. Mecklenburgische Geschichte in Einzeldarstellungen 9.

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Wagner, Richard: Herzog Christian (Louis) I. 1658-1692. Mecklenburgische Geschichte in Einzeldarstellungen 9. Berlin : Süsserott, 1906. S. VIII, 307. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (24 x 16 cm) , Paperback , Einband fehlt, vordere Lagen lose, sonst gut Inhalt: I. Herzog Christian vor seiner Thronbesteigung: 1. Herzog Christians Lebensgang bis zu seiner ersten Vermählung, 2. Von der Vermählung bis zur Thronbesteigung, II. Herzog Christians erste Regierungsjahre bis zu seiner Reise nach Frankreich im Jahre 1663: 1. Seine ersten Regierungsmaßregeln. Mecklenburg als Kriegsschauplatz im Jahre 1658 und Anfang 1659, 2. Zwistigkeiten im fürstlichen Hause und mit den Ständen. Kaiserliche Belehnung, 3. Die Statthalterschaft Buchwalds, 4. Vom Ende 1660 bis Anfang 1663, III. Von Christians Reise nach Frankreich im Jahre 1663 bis zu seinem Feldzug im Jahre 1672: 1. Übertritt, Bundnis und zweite Vermählung. Folgen des Bündnisses, 2. Die Lumbrischen Traktaten, 3. Der Landtag zu Rostock (März bis Dezember 1666), 4. Zweite Trauung mit Isabella Angelika, Sieg über die Geschwister, 5. Göhrensche Punktation (1669), Streitigkeiten wegen Mirow und Toddin, neuer Streit mit den Ständen (1670 und 1671), IV. Isabella Angelika in Mecklenburg, Christian Louis` Feldzug in den Niederlanden und erste Gefangenschaft: 1. Einzug in Schwerin, der Feldzug, Zerwürfnis der Gatten, Isabella Angelika in Gewahrsam, 2. Der Herzog in Paris gefangen, Rückkehr der Herzogin nach Frankreich, Versöhnung und neue Entzweiung der Gatten, V. Die Zeit des schwedischen Krieges (1674-79): 1. Eine Niederlage der Stände, der herzog in Geldnot, seine äußere und innere Politik im Jahre 1674, 2. Mecklenburg und Christian Louis 1675 und Anfang 1676. Ungelegenheiten durch Herzog Friedrich, kaiserliches Avokatorium, 3. Herzog Friedrich in Bützow, Receß mit Lüneburg, Mecklenburg als Tummelplatz der Fremden vom Ende 1676 bis Mitte 1677, 4. Bestrafung des Abfalles von Bützow, Erneuerung des Standeprozesses, Cabinetskrisis in Schwerin, Wedemanns Flucht, 5. Einfall der Schweden, Besetzung von Bützow durch die Lüneburger, neuer Receß mit Lüneburg, 6. Ständeprozesse Ende 1678 und Anfang 1679, Friedensschlüsse, Lüneburger und Brandenburger im Lande, VI. Die Jahre 1679-1684: 1. Fortdauer der Spannung zwischen Christian Louis` und seinem Bruder Friedrich, der Ständestreit von Anfang 1679 bis Mitte 1680, Prozeß mit Isabella Angelika, Herzog Albrecht von Sachsen in Schwerin, 2. Herzog Friedrich 1680 bis 1681, Christian Louis` Schwestern und Schwägerinnen, Adolf Friedrich, Bruch mit Herzog Albrecht, 3. Christian Louis` Finanzpolitik 1681-83, Neuer Vertrag mit Celle, 4. Christian Louis` und die Stände von Mitte 1680 bis Ende 1684, die Rostocker Kommission und die Deklaration vom 20. Dezember 1684, VII. Die dänische Invasion und Christian Louis` Haft in Vincennes, Eifersucht zwischen Brandenburg und Lüneburg, der Rostocker Kontributionsmodus: 1. Die dänische Geldforderung und Exekution, Spannung zwischen Brandenburg und Lüneburg, 2. Der Vertrag wegen Dömitz und Christian Louis` Gfangenschaft in Vincennes, 3. Wiedereinmarsch der Brandenburger Februar 1685, Versöhnung Christian Louis` mit seiner Gattin, fruchtlose Verhandlungen mit Brandenburg, 4. Geldforderungen von allen Seiten, der Rostocker Kontributionsmodus, die Brandenburger Einquartierung in der ersten Hälfe des Jahres 1686, 5. Ein neuer Anschlag auf Dömitz, Türkensteuer, ein Versuch mit dem Rostocker Modus, Die Brandenburger wieder im Lande (Oktober 1686), Finanznöte, 6. Administrationsplan, Ständestreit 1688, Übersiedelung Christian Louis` nach den Niederlanden, VIII. Innere und auswärtige Verhältnisse in den letzten Jahren Christian Louis`, die Erbfolgefragen: 1. Die Stände Ende 1688 und Anfang 1689, neue Vergewaltigung durch die Nachbarn, 2. Exekution wegen der Garnisonskosten, Widerstand der Stände, neue Verwicklung zwischen Celle und und Brandenburg, der Ständestreit am Schlusse von Christian Louis` Regierung, 3. Die mecklenburgischen Erbfolgefragen in den letzten Jahren Christian Louis`, der Postumus Adolf Friedrich, 4. Christian Louis` Charakter und Regententätigkeit.
[SW: Suche0065 Mecklenburg-Vorpommern]
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Münch, Ernst (Hrsg.):  Boddiensche Familienbriefe 1802 - 1856. Historische Kommission für Mecklenburg. Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Mecklenburg. Reihe C. Quellen zur mecklenburgischen Geschichte 8.

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Münch, Ernst (Hrsg.): Boddiensche Familienbriefe 1802 - 1856. Historische Kommission für Mecklenburg. Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Mecklenburg. Reihe C. Quellen zur mecklenburgischen Geschichte 8. Rostock : Schmidt-Römhild, 2008. S. 576. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (23 x 15,5 cm) , Paperback , Sehr gutes Exemplar ISBN: 9783795037437 Inhalt: Vorbemerkung und Danksagung, I. Einleitung und Kommentar, 1. Überlieferung und formale Beschreibung der Quellen, 2. Inhaltliche Hauptaspekte der Quellen und Bemerkungen zu ihrem Stellenwert für die historische Forschung, 2.1 „Aus der Fülle meines Herzens" - Familiäre Verhältnisse und Mentalität, 2.2 „In politicis" - Die „große" Politik und Mecklenburg im Spiegel der Quellen, 3. Einrichtung der Edition, II.Briefe: Nr. 1-14: August bis September 1802 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette von einer Manöverreise als Begleitung von Herzog Friedrich Franz I. von Mecklenburg-Schwerin nach Schlesien und Sachsen, Nr. 15-23: September bis November 1803 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette von einer Reise an den Kaiserhof in St. Petersburg zur offiziellen Überbringung der Nachricht über das Ableben von Helena Paulowna, Erbprinzessin von Mecklenburg-Schwerin und Großfürstin von Russland, Nr. 24: August 1805 - Brief von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette vom Badeaufenthalt in Doberan mit Herzog Friedrich Franz I. über seinen offiziellen Besuch beim dänischen Kronprinzen in Travemünde, Nr. 25-32: Dezember 1805 bis März 1806 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette von seinem Aufenthalt am Hofe in Schwerin, Nr. 33-58: Juli bis August 1806 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette vom Badeaufenthalt mit Herzog Friedrich Franz I. in Doberan, Nr. 59-68: Oktober 1806- Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette von seinem Jagdaufenthalt mit Herzog Friedrich Franz I. in Friedrichsthal, Nr. 69-93: November 1806 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus dem von den Franzosen besetzten Schwerin, Nr. 94: November 1806 - Brief von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus Perleberg von einer Reise nach Berlin als Begleitung von Herzog Friedrich Franz I., Nr. 95: Januar 1807 - Brief von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus Lübtheen von seiner Reise als Begleitung von Herzog Friedrich Franz I. ins dänische Exil nach Altona, Nr. 96-134: Januar bis April 1807 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus dem Exil im dänischen Altona als Begleitung von Herzog Friedrich Franz I., Nr. 135: Mai 1807 - Brief von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus Boizenburg auf dem Wege von einem Besuch zu Hause in Ludwigslust ins dänische Exil in Altona, Nr. 136-158: Mai bis Juli 1807 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus dem Exil im dänischen Altona als Begleitung von Herzog Friedrich Franz I., Nr. 159: Juli 1807 - Brief von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus Schwerin nach der festlichen Rückkehr aus dem dänischen Exil als Begleitung von Herzog Friedrich Franz I., Nr. 160-165: Juli 1807 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette aus Altona/Kiel über die Verabschiedung und endgültige Abreise als Begleitung von Herzog Friedrich Franz I. aus dem dänischen Exil, Nr. 166-177: August bis September 1807 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette vom Badeaufenthalt mit Herzog Friedrich Franz I. in Doberan, Nr. 178-179: August bis September 1813 - Briefe von Henriette von Boddien an ihren Ehemann Johann Caspar aus Rostock über die Kämpfe gegen die Franzosen in Mecklenburg, Nr. 180-186: September bis Oktober 1820 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette von seiner Reise nach Berlin/Potsdam in Begleitung von Großherzog Friedrich Franz I. anlässlich der Verlobung von Erbgroßherzog Paul Friedrich mit Prinzessin Alexandrine von Preußen, Nr. 187-188: Dezember 1826 - Briefe von Johann Caspar von Boddien an seine Ehefrau Henriette von seiner Reise nach Berlin im Auftrage von Großherzog Friedrich Franz I. anlässlich eines Unfalls von König Friedrich Wilhelm III., Nr. 189-190: Januar bis September 1836 - Briefe von Johann Caspar von Boddien aus Ludwigslust an seinen ältesten Sohn Alphonse, Nr. 191: 29. März/10. April 1837 - Brief von Johann Caspar von Boddien an seinen ältesten Sohn Alphonse von seiner Reise nach St. Petersburg anlässlich der Anzeige des Regierungsantritts von Großherzog Paul Friedrich, Nr. 192-201: Januar 1839 bis Oktober 1841 - Briefe von Johann Caspar von Boddien aus Ludwigslust an seinen ältesten Sohn Alphonse, Nr. 202: April 1842 - Brief von Johann Caspar von Boddien an seinen ältesten Sohn Alphonse von seiner Reise nach Wien anlässlich der Anzeige des Regierungsantritts von Großherzog Friedrich Franz II., Nr. 203-206: April 1843 bis November 1844 - Briefe von Johann Caspar von Boddien aus Ludwigslust an seinen ältesten Sohn Alphonse, Nr. 207-209: Februar bis März 1856 - Briefe von Henriette von Boddien aus Jürgenstorf an ihren ältesten Sohn Alphonse bzw. dessen Ehefrau Mathilde, III. Anhang: A Tagebuch von Henriette von Boddien, geborene von Dewitz, vom 26. Juli bis 28. September 1838 über eine Reise mit ihrem Ehemann, Generalmajor Johann Caspar von Boddien und ihrem Diener Fritz, B Nachruf auf Johann Caspar von Boddien (Verfasser unbekannt) C Gustav von Boddien, An meines Vaters Grabe, D August von Boddien, Skizze aus dem Leben des Generalmajor von Boddien, E Helene von Krause, Aus vergangenen Zeiten (Weisin) F Sophie von Bassewitz, geborene von Oertzen, Besuch bei Großmama in Ludwigslust, IV. Register: 1. Personenregister, 2. Geographisches Register, Abbildungsnachweis. 9783795037437
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Borchardt, Erika und Jürgen Borchardt:  Mecklenburgs Herzöge. Ahnengalerie Schloss Schwerin.

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Borchardt, Erika und Jürgen Borchardt: Mecklenburgs Herzöge. Ahnengalerie Schloss Schwerin. Schwerin : Demmler, 1991. S. 123. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Schönes Exemplar ISBN: 3910150071 Mit zahlr. farb. Fotos. ; "Erstmals werden in diesem ganzfarbig gestalteten Buch die in der Ahnengalerie des Schweriner Schlosses in 31 Gemälden festgehaltenen regierenden Herzöge von Mecklenburg und teilweise ihre Gemahlinnen in Wort und Bild vorgestellt. Vom ersten Herzog Albrecht II. (1318—1379) bis zum letzten Herzog Ludwig (1725—1778) werden Leben und Wirken der mecklenburgischen Fürsten dem Leser nahe gebracht. Neben Lebensdaten, Angaben zur Regierungszeit und geschichtlichen Daten erfährt der Leser in unterhaltsamer Weise Wissenswertes und so manche Episode aus dem Leben der Herzöge.Das Buch vermittelt nicht nur Einblicke in ein halbes Jahrtausend mecklenburgischer Fürstengeschichte, sondern ist zugleich ein Führer durch die Ahnengalerie des Schweriner Schlosses, die weit über die Landesgrenzen Mecklenburgs bekannt ist." ; Darin: Mehr wahrnehmen, als man sieht, Der Schweriner Schloßumbau im 19. Jahrhundert, Ahnengalerie. Idee und Ausführung, Ahnengalerie. Ein Raum von gediegener Eleganz, Albrecht II. der Große (1318-1379) Der erste Herzog von Mecklenburg, Albrecht III. (gest. 1412) Der einzige König aus Mecklenburg, Magnus I. (gest. 1384) Ein viel verlobter Herzog, Albrecht V. (gest. 1423) Mitbegründer der Rostocker Universität, Johann IV. (gest. 1422) Ein Herzog im Kirchenbann, Heinrich IV. der Dicke (1417-1477) Er verkaufte beinahe das ganze Land, Magnus II. (gest. 1503) Ein weitsichtiger Monarch, Heinrich V. der Friedfertige (1479-1552) Ein weiser Herzog, Albrecht VII. der Schöne (1488-1547) Der schönste Herzog seiner Zeit, Johann Albrecht I. (1525-1576) Ein glänzender Renaissancefürst, Anna Sophie (1538-1591) Eine Herzogin im Prunkgewand, Ulrich III. (1527-1603) Ein besonnener Herzog, Karl I. (1540-1610) Ein gutmütiger und wohltätiger Herzog. Johann VII. (1558-1592) Zwei Frauen mußten für ihn sterben, Herzogin Sophie (1569-1634) Betrogen, verleumdet, verkannt und gemieden, Adolf Friedrich I. (1588-1658) Ein skrupelloser Herrscher, Christian (Louis) I. (1623-1692) Der sonderbarste Charakter auf dem Thron, Isabelle Angelique (1626-1695) Sie wollte Mecklenburg plündern, Friedrich (1638-1688) Ungestümer Drang nach Mitherrschaft, Friedrich Wilhelm (1675-1713) Er wähnte als Löwe sich, Karl Leopold (1678-1747)Im stürmischen Ringen um totale Macht, Katharina Iwanowna (1692—1733) Eine Zarentochter im Politikspiel, Christian Ludwig II. (1683-1756) Schöpfer einer Gemäldegalerie von Rang, Friedrich der Fromme (1717—1785) Ernstes Streben und erbärmliches Vermögen, Ludwig (1725-1778)Er zeugte für den Bruder den Thronfolger, Stammtafel der mecklenburgischen Herzöge, Übersichtskarten, Anmerkungen, Quellen- und Literaturverzeichnis. 3910150071
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Borchardt, Erika und Jürgen Borchardt:  Mecklenburgs Herzöge. Ahnengalerie Schloss Schwerin.

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Borchardt, Erika und Jürgen Borchardt: Mecklenburgs Herzöge. Ahnengalerie Schloss Schwerin. Schwerin : Demmler, 1991. S. 123. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Exemplar ISBN: 3910150071 Mit zahlr. farb. Fotos. ; "Erstmals werden in diesem ganzfarbig gestalteten Buch die in der Ahnengalerie des Schweriner Schlosses in 31 Gemälden festgehaltenen regierenden Herzöge von Mecklenburg und teilweise ihre Gemahlinnen in Wort und Bild vorgestellt. Vom ersten Herzog Albrecht II. (1318—1379) bis zum letzten Herzog Ludwig (1725—1778) werden Leben und Wirken der mecklenburgischen Fürsten dem Leser nahe gebracht. Neben Lebensdaten, Angaben zur Regierungszeit und geschichtlichen Daten erfährt der Leser in unterhaltsamer Weise Wissenswertes und so manche Episode aus dem Leben der Herzöge.Das Buch vermittelt nicht nur Einblicke in ein halbes Jahrtausend mecklenburgischer Fürstengeschichte, sondern ist zugleich ein Führer durch die Ahnengalerie des Schweriner Schlosses, die weit über die Landesgrenzen Mecklenburgs bekannt ist." ; Darin: Mehr wahrnehmen, als man sieht, Der Schweriner Schloßumbau im 19. Jahrhundert, Ahnengalerie. Idee und Ausführung, Ahnengalerie. Ein Raum von gediegener Eleganz, Albrecht II. der Große (1318-1379) Der erste Herzog von Mecklenburg, Albrecht III. (gest. 1412) Der einzige König aus Mecklenburg, Magnus I. (gest. 1384) Ein viel verlobter Herzog, Albrecht V. (gest. 1423) Mitbegründer der Rostocker Universität, Johann IV. (gest. 1422) Ein Herzog im Kirchenbann, Heinrich IV. der Dicke (1417-1477) Er verkaufte beinahe das ganze Land, Magnus II. (gest. 1503) Ein weitsichtiger Monarch, Heinrich V. der Friedfertige (1479-1552) Ein weiser Herzog, Albrecht VII. der Schöne (1488-1547) Der schönste Herzog seiner Zeit, Johann Albrecht I. (1525-1576) Ein glänzender Renaissancefürst, Anna Sophie (1538-1591) Eine Herzogin im Prunkgewand, Ulrich III. (1527-1603) Ein besonnener Herzog, Karl I. (1540-1610) Ein gutmütiger und wohltätiger Herzog. Johann VII. (1558-1592) Zwei Frauen mußten für ihn sterben, Herzogin Sophie (1569-1634) Betrogen, verleumdet, verkannt und gemieden, Adolf Friedrich I. (1588-1658) Ein skrupelloser Herrscher, Christian (Louis) I. (1623-1692) Der sonderbarste Charakter auf dem Thron, Isabelle Angelique (1626-1695) Sie wollte Mecklenburg plündern, Friedrich (1638-1688) Ungestümer Drang nach Mitherrschaft, Friedrich Wilhelm (1675-1713) Er wähnte als Löwe sich, Karl Leopold (1678-1747)Im stürmischen Ringen um totale Macht, Katharina Iwanowna (1692—1733) Eine Zarentochter im Politikspiel, Christian Ludwig II. (1683-1756) Schöpfer einer Gemäldegalerie von Rang, Friedrich der Fromme (1717—1785) Ernstes Streben und erbärmliches Vermögen, Ludwig (1725-1778)Er zeugte für den Bruder den Thronfolger, Stammtafel der mecklenburgischen Herzöge, Übersichtskarten, Anmerkungen, Quellen- und Literaturverzeichnis. 3910150071
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Borchardt, Erika und Jürgen Borchardt:  Mecklenburgs Herzöge. Ahnengalerie Schloss Schwerin.

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Borchardt, Erika und Jürgen Borchardt: Mecklenburgs Herzöge. Ahnengalerie Schloss Schwerin. Schwerin : Demmler, 1991. S. 123. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Exemplar, Widmung ISBN: 3910150071 Mit zahlr. farb. Fotos. ; "Erstmals werden in diesem ganzfarbig gestalteten Buch die in der Ahnengalerie des Schweriner Schlosses in 31 Gemälden festgehaltenen regierenden Herzöge von Mecklenburg und teilweise ihre Gemahlinnen in Wort und Bild vorgestellt. Vom ersten Herzog Albrecht II. (1318—1379) bis zum letzten Herzog Ludwig (1725—1778) werden Leben und Wirken der mecklenburgischen Fürsten dem Leser nahe gebracht. Neben Lebensdaten, Angaben zur Regierungszeit und geschichtlichen Daten erfährt der Leser in unterhaltsamer Weise Wissenswertes und so manche Episode aus dem Leben der Herzöge.Das Buch vermittelt nicht nur Einblicke in ein halbes Jahrtausend mecklenburgischer Fürstengeschichte, sondern ist zugleich ein Führer durch die Ahnengalerie des Schweriner Schlosses, die weit über die Landesgrenzen Mecklenburgs bekannt ist." ; Darin: Mehr wahrnehmen, als man sieht, Der Schweriner Schloßumbau im 19. Jahrhundert, Ahnengalerie. Idee und Ausführung, Ahnengalerie. Ein Raum von gediegener Eleganz, Albrecht II. der Große (1318-1379) Der erste Herzog von Mecklenburg, Albrecht III. (gest. 1412) Der einzige König aus Mecklenburg, Magnus I. (gest. 1384) Ein viel verlobter Herzog, Albrecht V. (gest. 1423) Mitbegründer der Rostocker Universität, Johann IV. (gest. 1422) Ein Herzog im Kirchenbann, Heinrich IV. der Dicke (1417-1477) Er verkaufte beinahe das ganze Land, Magnus II. (gest. 1503) Ein weitsichtiger Monarch, Heinrich V. der Friedfertige (1479-1552) Ein weiser Herzog, Albrecht VII. der Schöne (1488-1547) Der schönste Herzog seiner Zeit, Johann Albrecht I. (1525-1576) Ein glänzender Renaissancefürst, Anna Sophie (1538-1591) Eine Herzogin im Prunkgewand, Ulrich III. (1527-1603) Ein besonnener Herzog, Karl I. (1540-1610) Ein gutmütiger und wohltätiger Herzog. Johann VII. (1558-1592) Zwei Frauen mußten für ihn sterben, Herzogin Sophie (1569-1634) Betrogen, verleumdet, verkannt und gemieden, Adolf Friedrich I. (1588-1658) Ein skrupelloser Herrscher, Christian (Louis) I. (1623-1692) Der sonderbarste Charakter auf dem Thron, Isabelle Angelique (1626-1695) Sie wollte Mecklenburg plündern, Friedrich (1638-1688) Ungestümer Drang nach Mitherrschaft, Friedrich Wilhelm (1675-1713) Er wähnte als Löwe sich, Karl Leopold (1678-1747)Im stürmischen Ringen um totale Macht, Katharina Iwanowna (1692—1733) Eine Zarentochter im Politikspiel, Christian Ludwig II. (1683-1756) Schöpfer einer Gemäldegalerie von Rang, Friedrich der Fromme (1717—1785) Ernstes Streben und erbärmliches Vermögen, Ludwig (1725-1778)Er zeugte für den Bruder den Thronfolger, Stammtafel der mecklenburgischen Herzöge, Übersichtskarten, Anmerkungen, Quellen- und Literaturverzeichnis. 3910150071
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Herzog, Christiane (Hrsg) Kraft zum Atmen.: Gedanken, Texte und Bilder Mukoviszidose betroffener Kinder, Jugendlicher und Erwachsener. - signiert von Christiane Herzog Lit Verlag Münster, Germany 1995 reich bebildert, auf Titel mit Widmung und Datum signiert von der Gründerin der Mukoviszidose - Stiftung Christiane Herzog (1936-2000). Christiane Herzog war die Frau des ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog. deutliche Gebrauchsspuren. signed by Christiane Herzog. Broschur Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm Buch ISBN: 3825822435 Zufriedenstellend
[SW: Politik Roman Herzog Bundespräsident Schirmherrin Schirmherrschaft Gesundheit Krankheit]
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Traeger, Josef:  Die Bischöfe des mittelalterlichen Bistums Schwerin. Mit einem Anhang: Administratoren und Kandidaten in nachreformatorischer Zeit. Niels Stensen als Bischof in Schwerin 1685/86

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Traeger, Josef: Die Bischöfe des mittelalterlichen Bistums Schwerin. Mit einem Anhang: Administratoren und Kandidaten in nachreformatorischer Zeit. Niels Stensen als Bischof in Schwerin 1685/86 Leipzig : St. Benno, 1984. 1. Aufl. S. 298 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar, Schutzumschlag mit geringen Gebrauchsspuren Mit 99 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) auf Tafeln, Bistumskarte u. zahlr. Textabb. ; Inhalt: Vorwort, Einleitung, Kapitel I: Die Diözesanbischöfe, Bischofsliste: 1. Johannes L, Scotus, 2. Emmehard, 3. Berno, OCist, 4. Brunward, Hermann, Graf von Schwerin, electus, 5. Friedrich I., Graf von Schwerin, 6. Dietrich 7. Wilhelm, 8. Rudolf I., 9. Hermann I., Graf von Schladen, 10. Gottfried I. von Bülow, 11. Hermann II. von Maltzan, 12. Johann II., Edler Gans zu Putlitz, 13. Ludolf von Bülow, 14. Heinrich I. von Bülow, Willekin Pape, electus, 15. Andreas von Wislica, 16. Albert von Sternberg, 17. Rudolf II., Fürst von Anhalt, Graf zu Askanien, 18. Friedrich II. von Bülow, 19. Melchior, Herzog von Braunschweig-Grubenhagen, Marquard Bermann, electus, 20. (Johannes), Potho von Pothenstein, Johannes Junge, Electus non confirmatus, Gerhard, Graf von Hoya, „Electus confirmatus schismaticus" , 21. Rudolf III., Herzog von Mecklenburg-Stargard, 22. Heinrich II. von Nauen, 23. Heinrich III. von Wangelin, 24. Hermann III. Koppen, 25. Nikolaus I. Böddeker, 26. Gottfried II. Lange, 27. Werner Wolmers, Balthasar, Herzog von Mecklenburg, Administrator, 28. Nikolaus II. von Pentz, 29. Konrad Loste, 30. Johannes III. Thun, 31. Peter Wolkow, Magnus, Herzog von Mecklenburg, Postulatus confirmatus, Kapitel II: Weihbischöfe: Übersicht, Die Tätigkeit von Weihbischöfen im mittelalterlichen Bistum Schwerin, 1. Ludolf, Graf von Schladen, 2. Ludwig de Foro, OP, Bischof von Fogien, 3. Goswinus Grope, OP, Bischof von Evelone, 4. Johannes, OP, Bischof von Tauris, 5. Johannes, OFM, Bischof von Laodicea, 6. Johannes Zatow, OFM, Bischof von Christopolis, 7. Jacobus, Bischof von Constantia, 8. Heinrich Wesenborch, OFM, Bischof von Daria, 9. Heinrich Woggersin, OESA, Bischof von Sebaste, 10. Michael de Rentelen, OP, Bischof von Simbalien, 11. Levinus Brunstorp, OP, Bischof von Dionysia, 12. Dietrich Hüls, OFM, Bischof von Sebaste, 13. Magnus Haraldson, Bischof von Scara, Anhang: a) Johannes Tidan, OP, Bischof von Missinen, b) Christophorus Radlener, OP, Bischof von Constantia, Anhang: I. Die „Administratoren" der nachreformatorischen Zeit (1550-1648) 1. Ulrich I., 2. Ulrich II., 3. Ulrich III., 4. Christian, 5. Adolf Friedrich II. Wiederbesetzungsversuche des Schweriner Bischofssitzes in nachreformatorischer Zeit, 1. Zur Zeit Wallensteins als Herzog v. Mecklenburg (ca 1628/1629) Der gewünschte Bischofskandidat Dr. Martin Stricker, 2. Zur Zeit Herzog Christian I. Louis (ca 1680-1691) Die vorgeschlagenen Bischofskandidaten: 1. Kanonikus Caspar van der Heirstraten, Antwerpen, 2. Prof. em. Theodor van Vucht, OFM, Antwerpen, 3. Zur Zeit Herzog Karl-Leopolds (um 1730) 4. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts (?) III. Niels Stensen, der Bischof in Schwerin zwischen gestern und heute (1685-1686), Quellen- und Literaturverzeichnis, Der Verfasser dankt, Zeittafel. Klöster und Stifte im Bistum Schwerin und Mecklenburg, Ortsregister, Konkordanz deutscher und polnischer bzw. tschechischer Ortsnamen, Personenregister, Fotonachweis, Siegelnachweis, Bistumskarte, Bildteil.
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Meklenburgisches Urkundenbuch (XX. Band 1381-1385)

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Mecklenburg, Mecklenburgisches Urkundenbuch, Urkunden, Urkunde, Stadtsiegel Verein für Meklenburgische Geschichte und Alterthumskunde ( Hrsg.): Meklenburgisches Urkundenbuch (XX. Band 1381-1385) Schwerin, Baerensprung`sche Hofbuchdruckerei,, 1900. Neuerer Karton mit grünem Leinenrücken. Seiten noch unbeschnitten. Sehr gutes Exemplar. Enthält u.a. : Geistliche Siegel : Bischof Potho von Schwerin. Kloster Ivenack. Fürstensiegel : Herzog Magnus von Meklenburg. Herzog Albrecht von Meklenburg als König von Dänemark. Herzog Albrecht, König von Schweden. Städtesiegel: Stadt Rostock. Neuerer Hableinenband 500 + 167 Seiten, umfangreiches Inhaltsverzeichnis mit Orts-,Personen-, Wort- und Sachregister 6 Siegelabbildungen ISBN: B00JD17Z00 Neuerer Karton mit grünem Leinenrücken. Seiten noch unbeschnitten. Sehr gutes Exemplar. Enthält u.a. : Geistliche Siegel : Bischof Potho von Schwerin. Kloster Ivenack. Fürstensiegel : Herzog Magnus von Meklenburg. Herzog Albrecht von Meklenburg als König von Dänemark. Herzog Albrecht, König von Schweden. Städtesiegel: Stadt Rostock.
[SW: Mecklenburg, Mecklenburgisches Urkundenbuch, Urkunden, Urkunde, Stadtsiegel]
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Herzog

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Bellow, Saul; Herzog Berlin, Verlag Volk und Welt, 1979. 2. Auflage 481 Seiten , 21 cm, Gewebeeinband mit Schutzumschlag das Buch ist altersbedingt in einem gutem, gebrauchten Zustand, Umschlagkanten mit Bestoßungen, ... Professor Moses Herzog in Saul Bellows Roman ist eine Figur von ungeheurer Wirkli..Wenn ich den Verstand verloren habe, soll`s mir auch recht sein." Moses E.Herzog, der vom Menschen besessene Held dieses philosophischen Romans, Professor für englische Literatur und Geschichte, befindet sich in einer scheinbar ausweglosen emotionalen und geistigen Krise. Doch bei aller Enttäuschung über seine gescheiterten Ehen, den Verrat ehemaliger Freunde, die Ausbeutung durch Psychiater und Rechtsverdreher, bei aller Sorge um das Schicksal seines Kindes, trotz finanzieller Nöte weigert er sich, ein Opfer des Selbstmitleids zu werden. Mit ironischer Gelassenheit erhebt er sich über seine prekäre Situation und sucht den Dialog, denn - so schrieb der Romancier Bellow an anderer Stelle - „Der Dialog, nicht der Monolog ist die Grundlage des zivilisierten Lebens". Herzog beginnt mitder Selbstverständigung in Form der Korrespondenz mit berühmten - lebenden und toten - Männern aus Wissenschaft, Kunst und Philosophie. Die brillante, meist ohne Echo verhallende Provokation bringt ihn seinem Ziel nicht viel näher. Erst in der ländlichen Abgeschiedenheit der Berkshire-Berge deutet sich an, daß Moses E.Herzog sich selber wiederfinden wird und wahrscheinlich auf dem Weg ist, zum Dialog zu gelangen. „Indem Saul Bellow überzeugend darlegt, wie heute die Krise des Denkens und des Geistes im größten Land der kapitalistischen Welt anwächst", schrieb der sowjetische Literaturkritiker F.M.Mendelson in der „Literaturnaja Gaseta", „bringt er die Besorgnis zum Ausdruck, die viele seiner Landsleute empfinden." (vom Umschlag) 1o3 Herzog; Roman; Saul Bellow; 1
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Schütte, Rudolf-Alexander:  Die Kostbarkeiten der Renaissance und des Barock : "Pretiosa und allerley Kunstsachen" aus den Kunst- und Raritätenkammern der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg aus dem Hause Wolfenbüttel. Hg.: Herzog-Anton-Ulrich-Museum. (=Sammlungskataloge des Herzog-Anton-Ulrich-Museums Braunschweig ; Bd. 6).

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Schütte, Rudolf-Alexander: Die Kostbarkeiten der Renaissance und des Barock : "Pretiosa und allerley Kunstsachen" aus den Kunst- und Raritätenkammern der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg aus dem Hause Wolfenbüttel. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber: Herzog-Anton-Ulrich-Museum. (=Sammlungskataloge des Herzog-Anton-Ulrich-Museums Braunschweig ; Bd. 6). Braunschweig : Herzog-Anton-Ulrich-Museum, 1997. 288 S. : zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; 30 cm, Leinen mit Schutzumschlag ISBN: 9783922279402 Guter Zustand. Mit Besitzvermerk.
[SW: Herzog-Anton-Ulrich-Museum ; Kleinod ; Geschichte 1500-1750 ; Katalog; Barock ; Kleinod ; Herzog-Anton-Ulrich-Museum ; Katalog; Renaissance ; Kleinod ; Herzog-Anton-Ulrich-Museum ; Katalog, Bildende Kunst, Schrift, Buch, Bibliothek, Information und Dokumentation]
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Bestell-Nr.: 824852 - gefunden im Sachgebiet: Kunstgeschichte
Anbieter: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, DE-10439 Berlin Prenzlauer Berg

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