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Winnington, Alan:  Gullet und die Todeskurve - Herzversagen Zwei Kriminalromane

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Winnington, Alan: Gullet und die Todeskurve - Herzversagen Zwei Kriminalromane Berlin: Verlag Das Neue Berlin, 1985. 3. Auflage 383 Seiten , 20 cm kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Einband fleckig, Seiten gebräunt, »Gullet und die Todeskurve« ist die Geschichte eines raffiniert eingefädelten, als Verkehrsunfall getarnten Mordes. ... »Herzversagen« - ein nach klassischem Muster geschriebener Roman, erschöpft sich nicht darin, einen möglichst verwickelten Verbrechensfall in möglichst spektakulären Aktionen von einem möglichst scharfsinnigen Detektiv aufklären zu lassen. Der hier dargestellte Mord, begangen, um die Herztransplantation eines Millionenerben durchführen zu können, weist über sich hinaus auf eine Welt, wie sie nicht sein sollte. 3h2a Gullet und die Todeskurve; Herzversagen; Alan Winnington; Kriminalroman; Krimi; Mord; Verbrechen; 1
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Bestell-Nr.: 18526 - gefunden im Sachgebiet: Krimis
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Ärztlicher Rat für Herz- und Kreislaufkranke - Kreislaufstörungen, Herzversagen, Fettherz, Herzfehler, Herzinfarkt, Angina pectoris, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck u. a.

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Klepzig, Helmut; Ärztlicher Rat für Herz- und Kreislaufkranke - Kreislaufstörungen, Herzversagen, Fettherz, Herzfehler, Herzinfarkt, Angina pectoris, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck u. a. Stuttgart, Georg Thieme Verlag, 1975. 4., überarbeitete und erweiterte Auflage 93 Seiten , 21 cm, kartoniert das Buch stammt aus einer Haushaltsauflösung, gebräunt, fleckig, Einbandkanten mit Bestoßungen, aus dem INhalt: Aufbau und Funktion des Kreislaufs - Untersuchung des Herzens und des peripheren Kreislaufs - Herzversagen: - Fettherz - Entzündliche Erkrankungen des Herzens - Herzfehler - Arteriosklerose - Herzinfarkt - Echte Angina pectoris - Uncharakteristische Herzbeschwerden - Herzrhythmusstörungen - Kreislaufstörungen -Niedriger Blutdruck (Hypotonie) - Bluthochdruck (Hypertonie) - Druckerhöhung im Lungenkreislauf (Cor pulmonale) - Periphere Durchblutungsstörungen - Erkrankungen der Venen - Erkrankungen des Lymphsystems - Tabellen im Text 1n5a Ärztlicher Rat für Herz- und Kreislaufkranke; Helmut Klepzig; Kreislaufstörungen; Herzversagen; Fettherz; Herzfehler; Herzinfarkt; Angina pectoris; Herzrhythmusstörungen; Bluthochdruck; 1
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Bestell-Nr.: 48152 - gefunden im Sachgebiet: Medizin & Pharmazie
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Der letzte Sonntag Bericht über das Attentat von Sarajewo.

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Österreich, Sarajewo, Erster Weltkrieg, Habsburger, Dor, Milo: Der letzte Sonntag Bericht über das Attentat von Sarajewo. Wien ; München : Amalthea-Verlag, 1982. Sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - Milo Dor (geboren am 7. März 1923 als Milutin Doroslovac in Budapest; Pseudonyme: Alex Lutin und Alexander Dormann; gestorben am 5. Dezember 2005 in Wien) war ein österreichischer Schriftsteller. Milo Dor war gebürtiger Serbe. Sein Vater war Chirurg, seine Mutter führte einen Kosmetiksalon. Dor wuchs im Banat und später in Belgrad auf. Er besuchte das Gymnasium. Bereits als Schüler war er Mitglied der kommunistischen Jugend und versuchte sich als Lyriker in serbokroatischer Sprache. 1940 wurde er der Schule verwiesen, weil er einen Schulstreik organisiert hatte. 1941 legte er als Externer sein Abitur ab. Er war aktiv in der jugoslawischen Widerstandsbewegung gegen die deutsche Besatzung. 1942 wurde er verhaftet; Gefängnis- und Lageraufenthalte folgten. 1943 schoben ihn die Deutschen als Fremdarbeiter nach Wien ab. 1944 folgte eine erneute Verhaftung und Schutzhaft. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs blieb Dor in Österreich. Er studierte bis 1949 Theaterwissenschaft und Romanistik an der Universität Wien und war gleichzeitig als deutsch schreibender Journalist tätig. Ab 1951 war er Mitglied der Gruppe 47 um Günter Grass. Seit den Fünfzigerjahren verfasste er eine Reihe von Büchern in Autorengemeinschaft mit Reinhard Federmann. Milo Dor war Verfasser von historischen Romanen und Kriminalromanen, Reportagen, Drehbüchern und Hörspielen, Herausgeber von Dokumentationen und Anthologien; von Bedeutung sind auch seine zahlreichen Übersetzungen aus dem Serbokroatischen. Zu seinen bekanntesten Werken zählt die Trilogie "Die Raikow Saga" bestehend aus den Romanen "Tote auf Urlaub", "Nichts als Erinnerung" und "Die weiße Stadt". Held dieser Romane ist die autobiographisch gefärbte Figur des Mladen Raikow. Dor lebte mit seiner zweiten Frau, mit der er seit 1955 verheiratet war, bis zu deren Tod im Jahr 2002, dann allein, hauptsächlich in Wien, aber auch in Rovinj auf der kroatischen Halbinsel Istrien. Sein Sohn ist der bekannte österreichische Filmemacher Milan Dor. Milo Dor starb am Morgen des 5. Dezembers 2005 in einem Wiener Krankenhaus an Herzversagen. Originalpappband mit Original-Schutzumschlag. 294 S., 21 cm. ERSTAUSGABE. Sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - Milo Dor (geboren am 7. März 1923 als Milutin Doroslovac in Budapest; Pseudonyme: Alex Lutin und Alexander Dormann; gestorben am 5. Dezember 2005 in Wien) war ein österreichischer Schriftsteller. Milo Dor war gebürtiger Serbe. Sein Vater war Chirurg, seine Mutter führte einen Kosmetiksalon. Dor wuchs im Banat und später in Belgrad auf. Er besuchte das Gymnasium. Bereits als Schüler war er Mitglied der kommunistischen Jugend und versuchte sich als Lyriker in serbokroatischer Sprache. 1940 wurde er der Schule verwiesen, weil er einen Schulstreik organisiert hatte. 1941 legte er als Externer sein Abitur ab. Er war aktiv in der jugoslawischen Widerstandsbewegung gegen die deutsche Besatzung. 1942 wurde er verhaftet; Gefängnis- und Lageraufenthalte folgten. 1943 schoben ihn die Deutschen als Fremdarbeiter nach Wien ab. 1944 folgte eine erneute Verhaftung und Schutzhaft. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs blieb Dor in Österreich. Er studierte bis 1949 Theaterwissenschaft und Romanistik an der Universität Wien und war gleichzeitig als deutsch schreibender Journalist tätig. Ab 1951 war er Mitglied der Gruppe 47 um Günter Grass. Seit den Fünfzigerjahren verfasste er eine Reihe von Büchern in Autorengemeinschaft mit Reinhard Federmann. Milo Dor war Verfasser von historischen Romanen und Kriminalromanen, Reportagen, Drehbüchern und Hörspielen, Herausgeber von Dokumentationen und Anthologien; von Bedeutung sind auch seine zahlreichen Übersetzungen aus dem Serbokroatischen. Zu seinen bekanntesten Werken zählt die Trilogie "Die Raikow Saga" bestehend aus den Romanen "Tote auf Urlaub", "Nichts als Erinnerung" und "Die weiße Stadt". Held dieser Romane ist die autobiographisch gefärbte Figur des Mladen Raikow. Dor lebte mit seiner zweiten Frau, mit der er seit 1955 verheiratet war, bis zu deren Tod im Jahr 2002, dann allein, hauptsächlich in Wien, aber auch in Rovinj auf der kroatischen Halbinsel Istrien. Sein Sohn ist der bekannte österreichische Filmemacher Milan Dor. Milo Dor starb am Morgen des 5. Dezembers 2005 in einem Wiener Krankenhaus an Herzversagen.
[SW: Österreich, Sarajewo, Erster Weltkrieg, Habsburger,]
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Bestell-Nr.: 244301 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte
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Die weiße Stadt. : Roman.

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Serben ; Widerstandskämpfer ; Wien ; Geschichte 1941-1945 ; Belletristische Darstellung, Belletristi Dor, Milo: Die weiße Stadt. : Roman. Salzburg ; Wien : Müller, 1994. SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - Milo Dor (geboren am 7. März 1923 als Milutin Doroslovac in Budapest; Pseudonyme: Alex Lutin und Alexander Dormann; gestorben am 5. Dezember 2005 in Wien) war ein österreichischer Schriftsteller. Milo Dor war gebürtiger Serbe. Sein Vater war Chirurg, seine Mutter führte einen Kosmetiksalon. Dor wuchs im Banat und später in Belgrad auf. Er besuchte das Gymnasium. Bereits als Schüler war er Mitglied der kommunistischen Jugend und versuchte sich als Lyriker in serbokroatischer Sprache. 1940 wurde er der Schule verwiesen, weil er einen Schulstreik organisiert hatte. 1941 legte er als Externer sein Abitur ab. Er war aktiv in der jugoslawischen Widerstandsbewegung gegen die deutsche Besatzung. 1942 wurde er verhaftet; Gefängnis- und Lageraufenthalte folgten. 1943 schoben ihn die Deutschen als Fremdarbeiter nach Wien ab. 1944 folgte eine erneute Verhaftung und Schutzhaft. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs blieb Dor in Österreich. Er studierte bis 1949 Theaterwissenschaft und Romanistik an der Universität Wien und war gleichzeitig als deutsch schreibender Journalist tätig. Ab 1951 war er Mitglied der Gruppe 47 um Günter Grass. Seit den Fünfzigerjahren verfasste er eine Reihe von Büchern in Autorengemeinschaft mit Reinhard Federmann. Milo Dor war Verfasser von historischen Romanen und Kriminalromanen, Reportagen, Drehbüchern und Hörspielen, Herausgeber von Dokumentationen und Anthologien; von Bedeutung sind auch seine zahlreichen Übersetzungen aus dem Serbokroatischen. Zu seinen bekanntesten Werken zählt die Trilogie "Die Raikow Saga" bestehend aus den Romanen "Tote auf Urlaub", "Nichts als Erinnerung" und "Die weiße Stadt". Held dieser Romane ist die autobiographisch gefärbte Figur des Mladen Raikow. Dor lebte mit seiner zweiten Frau, mit der er seit 1955 verheiratet war, bis zu deren Tod im Jahr 2002, dann allein, hauptsächlich in Wien, aber auch in Rovinj auf der kroatischen Halbinsel Istrien. Sein Sohn ist der bekannte österreichische Filmemacher Milan Dor. Milo Dor starb am Morgen des 5. Dezembers 2005 in einem Wiener Krankenhaus an Herzversagen. Originalpappband mit Original-Schutzumschlag. 311 Seiten ; 20 cm ERSTAUSGABE. SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - Milo Dor (geboren am 7. März 1923 als Milutin Doroslovac in Budapest; Pseudonyme: Alex Lutin und Alexander Dormann; gestorben am 5. Dezember 2005 in Wien) war ein österreichischer Schriftsteller. Milo Dor war gebürtiger Serbe. Sein Vater war Chirurg, seine Mutter führte einen Kosmetiksalon. Dor wuchs im Banat und später in Belgrad auf. Er besuchte das Gymnasium. Bereits als Schüler war er Mitglied der kommunistischen Jugend und versuchte sich als Lyriker in serbokroatischer Sprache. 1940 wurde er der Schule verwiesen, weil er einen Schulstreik organisiert hatte. 1941 legte er als Externer sein Abitur ab. Er war aktiv in der jugoslawischen Widerstandsbewegung gegen die deutsche Besatzung. 1942 wurde er verhaftet; Gefängnis- und Lageraufenthalte folgten. 1943 schoben ihn die Deutschen als Fremdarbeiter nach Wien ab. 1944 folgte eine erneute Verhaftung und Schutzhaft. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs blieb Dor in Österreich. Er studierte bis 1949 Theaterwissenschaft und Romanistik an der Universität Wien und war gleichzeitig als deutsch schreibender Journalist tätig. Ab 1951 war er Mitglied der Gruppe 47 um Günter Grass. Seit den Fünfzigerjahren verfasste er eine Reihe von Büchern in Autorengemeinschaft mit Reinhard Federmann. Milo Dor war Verfasser von historischen Romanen und Kriminalromanen, Reportagen, Drehbüchern und Hörspielen, Herausgeber von Dokumentationen und Anthologien; von Bedeutung sind auch seine zahlreichen Übersetzungen aus dem Serbokroatischen. Zu seinen bekanntesten Werken zählt die Trilogie "Die Raikow Saga" bestehend aus den Romanen "Tote auf Urlaub", "Nichts als Erinnerung" und "Die weiße Stadt". Held dieser Romane ist die autobiographisch gefärbte Figur des Mladen Raikow. Dor lebte mit seiner zweiten Frau, mit der er seit 1955 verheiratet war, bis zu deren Tod im Jahr 2002, dann allein, hauptsächlich in Wien, aber auch in Rovinj auf der kroatischen Halbinsel Istrien. Sein Sohn ist der bekannte österreichische Filmemacher Milan Dor. Milo Dor starb am Morgen des 5. Dezembers 2005 in einem Wiener Krankenhaus an Herzversagen.
[SW: Serben ; Widerstandskämpfer ; Wien ; Geschichte 1941-1945 ; Belletristische Darstellung, Belletristik]
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Bestell-Nr.: 254517 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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Serben ; Widerstandskämpfer ; Wien ; Geschichte 1941-1945 ; Belletristische Darstellung, Belletristi Dor, Milo: Die weiße Stadt. : Roman. Salzburg ; Wien : Müller, 1994. SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - Milo Dor (geboren am 7. März 1923 als Milutin Doroslovac in Budapest; Pseudonyme: Alex Lutin und Alexander Dormann; gestorben am 5. Dezember 2005 in Wien) war ein österreichischer Schriftsteller. Milo Dor war gebürtiger Serbe. Sein Vater war Chirurg, seine Mutter führte einen Kosmetiksalon. Dor wuchs im Banat und später in Belgrad auf. Er besuchte das Gymnasium. Bereits als Schüler war er Mitglied der kommunistischen Jugend und versuchte sich als Lyriker in serbokroatischer Sprache. 1940 wurde er der Schule verwiesen, weil er einen Schulstreik organisiert hatte. 1941 legte er als Externer sein Abitur ab. Er war aktiv in der jugoslawischen Widerstandsbewegung gegen die deutsche Besatzung. 1942 wurde er verhaftet; Gefängnis- und Lageraufenthalte folgten. 1943 schoben ihn die Deutschen als Fremdarbeiter nach Wien ab. 1944 folgte eine erneute Verhaftung und Schutzhaft. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs blieb Dor in Österreich. Er studierte bis 1949 Theaterwissenschaft und Romanistik an der Universität Wien und war gleichzeitig als deutsch schreibender Journalist tätig. Ab 1951 war er Mitglied der Gruppe 47 um Günter Grass. Seit den Fünfzigerjahren verfasste er eine Reihe von Büchern in Autorengemeinschaft mit Reinhard Federmann. Milo Dor war Verfasser von historischen Romanen und Kriminalromanen, Reportagen, Drehbüchern und Hörspielen, Herausgeber von Dokumentationen und Anthologien; von Bedeutung sind auch seine zahlreichen Übersetzungen aus dem Serbokroatischen. Zu seinen bekanntesten Werken zählt die Trilogie "Die Raikow Saga" bestehend aus den Romanen "Tote auf Urlaub", "Nichts als Erinnerung" und "Die weiße Stadt". Held dieser Romane ist die autobiographisch gefärbte Figur des Mladen Raikow. Dor lebte mit seiner zweiten Frau, mit der er seit 1955 verheiratet war, bis zu deren Tod im Jahr 2002, dann allein, hauptsächlich in Wien, aber auch in Rovinj auf der kroatischen Halbinsel Istrien. Sein Sohn ist der bekannte österreichische Filmemacher Milan Dor. Milo Dor starb am Morgen des 5. Dezembers 2005 in einem Wiener Krankenhaus an Herzversagen. Originalpappband mit Original-Schutzumschlag. 311 Seiten ; 20 cm ERSTAUSGABE. SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - Milo Dor (geboren am 7. März 1923 als Milutin Doroslovac in Budapest; Pseudonyme: Alex Lutin und Alexander Dormann; gestorben am 5. Dezember 2005 in Wien) war ein österreichischer Schriftsteller. Milo Dor war gebürtiger Serbe. Sein Vater war Chirurg, seine Mutter führte einen Kosmetiksalon. Dor wuchs im Banat und später in Belgrad auf. Er besuchte das Gymnasium. Bereits als Schüler war er Mitglied der kommunistischen Jugend und versuchte sich als Lyriker in serbokroatischer Sprache. 1940 wurde er der Schule verwiesen, weil er einen Schulstreik organisiert hatte. 1941 legte er als Externer sein Abitur ab. Er war aktiv in der jugoslawischen Widerstandsbewegung gegen die deutsche Besatzung. 1942 wurde er verhaftet; Gefängnis- und Lageraufenthalte folgten. 1943 schoben ihn die Deutschen als Fremdarbeiter nach Wien ab. 1944 folgte eine erneute Verhaftung und Schutzhaft. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs blieb Dor in Österreich. Er studierte bis 1949 Theaterwissenschaft und Romanistik an der Universität Wien und war gleichzeitig als deutsch schreibender Journalist tätig. Ab 1951 war er Mitglied der Gruppe 47 um Günter Grass. Seit den Fünfzigerjahren verfasste er eine Reihe von Büchern in Autorengemeinschaft mit Reinhard Federmann. Milo Dor war Verfasser von historischen Romanen und Kriminalromanen, Reportagen, Drehbüchern und Hörspielen, Herausgeber von Dokumentationen und Anthologien; von Bedeutung sind auch seine zahlreichen Übersetzungen aus dem Serbokroatischen. Zu seinen bekanntesten Werken zählt die Trilogie "Die Raikow Saga" bestehend aus den Romanen "Tote auf Urlaub", "Nichts als Erinnerung" und "Die weiße Stadt". Held dieser Romane ist die autobiographisch gefärbte Figur des Mladen Raikow. Dor lebte mit seiner zweiten Frau, mit der er seit 1955 verheiratet war, bis zu deren Tod im Jahr 2002, dann allein, hauptsächlich in Wien, aber auch in Rovinj auf der kroatischen Halbinsel Istrien. Sein Sohn ist der bekannte österreichische Filmemacher Milan Dor. Milo Dor starb am Morgen des 5. Dezembers 2005 in einem Wiener Krankenhaus an Herzversagen.
[SW: Serben ; Widerstandskämpfer ; Wien ; Geschichte 1941-1945 ; Belletristische Darstellung, Belletristik]
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Bestell-Nr.: 262385 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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Weber, Beda: Lieder aus Tirol. Stuttgart und Tübingen, Cotta, 1842. Der Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Die Vorsätze etwas fleckig, Vortitelseite, Titelseite und bis Seite 60 am oberen Seitenrand immer schwächer werdende Feuchtigkeitsspur, die Seiten teils etwas stockfelckig. Sonst gutes Exemplar der nicht häufigen ERSTAUSGABE - Nach einer Schusterlehre besuchte Beda Weber das Franziskanergymnasium Bozen, um danach in Innsbruck Philosophie zu studieren. Er trat der Abtei Marienberg in Burgeis im Vinschgau bei, dort nahm er den Namen Beda an. Ab 1821 studierte er Theologie in Innsbruck, später in Brixen. Nach der Priesterweihe 1828 wurde er Lehrer am Gymnasium der Benediktiner von Meran (Südtirol). 1848 wurde er als Abgeordneter in die Frankfurter Nationalversammlung gewählt und gehörte dort der nationalliberalen Casino-Fraktion um Heinrich von Gagern an. Ab August 1849 war er bis zu seinem Tod katholischer Stadtpfarrer von Frankfurt. In dieser Funktion war er zugleich Mitglied im Domkapitel des Bistums Limburg. In seine Amtszeit fielen die Renovierung des Kaiserdoms St. Bartholomäus 1854 bis 1856 und der Vollzug des bereits 1830 abgeschlossenen Dotationsvertrages mit der Freien Stadt Frankfurt 1856. Weber starb überraschend an Herzversagen. Sein Grab befindet sich auf dem Frankfurter Hauptfriedhof. Neben seiner beruflichen Laufbahn schrieb er Biographien, Reiseführer und verlegte die Texte von Oswald von Wolkenstein. Auf Burg Obermontani wurde durch ihn eine Original-Handschrift des Nibelungenliedes aus dem Jahre 1323 »gerettet«.[1] Dieses Unikat wird heute als Nibelungen-Handschrift Codex I in der Berliner Staatsbibliothek verwahrt. Ehrungen Originalhalblederband. 17 cm 246 Seiten. ERSTAUSGABE. Der Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Die Vorsätze etwas fleckig, Vortitelseite, Titelseite und bis Seite 60 am oberen Seitenrand immer schwächer werdende Feuchtigkeitsspur, die Seiten teils etwas stockfelckig. Sonst gutes Exemplar der nicht häufigen ERSTAUSGABE - Nach einer Schusterlehre besuchte Beda Weber das Franziskanergymnasium Bozen, um danach in Innsbruck Philosophie zu studieren. Er trat der Abtei Marienberg in Burgeis im Vinschgau bei, dort nahm er den Namen Beda an. Ab 1821 studierte er Theologie in Innsbruck, später in Brixen. Nach der Priesterweihe 1828 wurde er Lehrer am Gymnasium der Benediktiner von Meran (Südtirol). 1848 wurde er als Abgeordneter in die Frankfurter Nationalversammlung gewählt und gehörte dort der nationalliberalen Casino-Fraktion um Heinrich von Gagern an. Ab August 1849 war er bis zu seinem Tod katholischer Stadtpfarrer von Frankfurt. In dieser Funktion war er zugleich Mitglied im Domkapitel des Bistums Limburg. In seine Amtszeit fielen die Renovierung des Kaiserdoms St. Bartholomäus 1854 bis 1856 und der Vollzug des bereits 1830 abgeschlossenen Dotationsvertrages mit der Freien Stadt Frankfurt 1856. Weber starb überraschend an Herzversagen. Sein Grab befindet sich auf dem Frankfurter Hauptfriedhof. Neben seiner beruflichen Laufbahn schrieb er Biographien, Reiseführer und verlegte die Texte von Oswald von Wolkenstein. Auf Burg Obermontani wurde durch ihn eine Original-Handschrift des Nibelungenliedes aus dem Jahre 1323 »gerettet«.[1] Dieses Unikat wird heute als Nibelungen-Handschrift Codex I in der Berliner Staatsbibliothek verwahrt. Ehrungen
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Bestell-Nr.: 284380 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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weitere Titel dieser Reihe vorhanden, Winnington, Alan: Herzversagen. Berlin: Verlag Das Neue Berlin, 1974. Kriminalroman. DIE-Reihe. [Aus dem Englischen von Elga Abramowitz]. Reihe: Delikte/ Indizien/ Ermittlungen // Innenseiten leicht gebräunt. // 6,die 18 cm, Taschenbuch, cellophaniert 242 S., 1. Aufl., Reihe: Delikte/ Indizien/ Ermittlungen // Innenseiten leicht gebräunt. // 6,die
[SW: weitere Titel dieser Reihe vorhanden,]
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Bestell-Nr.: 16229 - gefunden im Sachgebiet: Kriminalroman
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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Winnington, Alan: Gullet und die Todeskurve , Herzversagen. Das Neue Berlin, 1974. Taschenbuch, Buchzustand: Gut ISBN 336000271710 ISBN: 336000271710
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Winnington, Alan: Herzversagen Verlag Das Neue Berlin Berlin, 1974. Taschenbuch Gut 242 Seiten / 170 gr /
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Winnington, Alan: Herzversagen Verlag das Neue, Berlin, 1979. 3. Auflage / Taschenbuch Gut Seiten 246 /
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Winnington, Alan: Herzversagen / Krimi Das Neue Berlin Berlin, 1977. Taschenbuch Gut
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Winnington, Alan: Herzversagen / Krimi Das Neue Berlin Berlin, 1977. Taschenbuch Gut
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Winnington, Alan 3 Bücher: Gullet und die Todeskurve; Herzversagen + Der Doppelagent + Duell in Tschungking Verlag das Neue Leben, Berlin, 1985, 1988, 1977 383 S., 3. Auflg., Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Okart, Einband berieben, Papier etwas gebräunt, übersetzt von Sieglinde Jörn + 399 S., 3. Auflg., Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Oln mit OS, Os berieben und etwas randrissig, Papier etwas gebräunt, übersetzt von Elga Abramowitz + 348 S., 1. Auflg., Oln mit Os, Os berieben, übersetzt von Elga Abramowitz, gut ISBN: 3360001982
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Bestell-Nr.: 19145 - gefunden im Sachgebiet: Roman
Anbieter: Versandantiquariat Kerzemichel, DE-19322 Wittenberge

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Mürner, Irène: Herzversagen : Kriminalroman ; [ein Zürich-Krimi]. Gmeiner Original Meßkirch : Gmeiner, 2013. 1. Aufl. 274 S. ; 20 cm kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert sehr gut erhalten ISBN: 9783839214008
[SW: Deutsche Literatur, B Belletristik]
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Herzversagen

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Mürner, Irène: Herzversagen RM 04.02.2013. 274 Seiten ISBN: 9783839214008 ungelesen in Originalfolie, Lizenzausgabe, Jahr und Auflage unbekannt
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Bestell-Nr.: 1096617 - gefunden im Sachgebiet: Krimi/Thriller
Anbieter: Buch-Mars, DE-58675 Hemer
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