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HJ. - Hitler-Jugend: Die Hitler-Jugend und ihr Selbstverständnis im Spiegel ihrer Aufgabengebiete; Studienausgabe; Herausgegeben von Dr. Jutta Rüdiger; Askania Verlagsgesellschaft mbH. / Lindhorst; 1983. Auflage: EA; 326, 91, (3) S.; Format: 17x24 Jutta Rüdiger (* 14. Juni 1910 in Berlin; † 13. März 2001 in Bad Reichenhall), deutsche Psychologin, von 1937 bis 1945 Reichsreferentin des Bund Deutscher Mädel (BDM) in der Reichsjugendführung (RJF) Berlin, eine der drei Präsidentinnen der europäischen Jugendverbände, 1937 NSDAP. (frei nach wikipedia); - - - I n h a l t : Inhaltsverzeichnis: Vorwort der Herausgeberin; I. Teil: Selbstführung und Organisation der Jugend und ihre Leitbilder als Voraussetzung für Erziehung und sozialen Einsatz; II. Die Erziehungsstufen der Hitlerjugend und des Bundes Deutscher Mädel; 11.1 Entstehung; 11.2 Aufgaben; 11.21 Der Jungmädelbund; 11.22 Der Mädelbund; 11.23 Das BDM-Werk »Glaube und Schönheit«; 11.24 Das Jungvolk; 11.25 Die Hitlerjugend (HJ); 12. Die Organisation; 12.1 Aufgabenbereiche; 12.2 Organisatorischer Aufbau; 12.21 Die Untergliederungen; 12.22 Aufbau der Einheiten; 12.3 Der Weg der Jugend durch die Hitlerjugend; 12.4 Der Dienstplan; 12.5 Die Aufgaben der Einheiten; 12.51 Die Hitler-Jugend; 12.52 Der Bund Deutscher Mädel; 12.53 Die Reichsjugendführung; 12.54 Die Sondereinheiten; 12.6 Kriegsbedingte Änderungen der Organisation; 13. Die Personalarbeit; 13.1 Die Führungsfrage; 13.2 Selbstführung; 13.3 Aufgabengebiete; 13.31 Beauftragungen, Ernennungen, Entlastungen: 13.32 Verleihungen von Diensträngen; 13.33 Verleihung von Auszeichnungen; 13.34 Ahnennachweis; 13.4 Schul- und Hochschulfragen; 13.5 Auslese und Ausbildung; 13.51 Auslese; 13.52 Führer-und Führerinnen-Bestandsaufnahme; 13.53 Ausbildung; 13.54 Berufliche Ausbildung zum Jugendführer / zur Jugendführerin an der Akademie für Jugendführung; 13.6 Zahlenmäßiger Vergleich der Erziehungskräfte Hitlerjugend und Schule; 13.7 Berufliche Zusammensetzung und Alter der Führerschaft; 13.8 Die Führungsfrage im Krieg; 13.9 Führerprinzip und Auswirkung der Selbstführung; 14. Die HJ-Gerichtsbarkeit; 14.1 Entstehung der Disziplinarordnung; 14.2 Disziplinarmittel; 14.3 Disziplinarbefugnisse; 14.4 Das Disziplinarverfahren; 14.41 Aufgaben des Disziplinarverfahrens; 14.42 Untersuchung; 14.43 Entscheidung; 14.5 Änderungen der Disziplinarordnung; 14.51 Aufgrund der Jugenddienstpflicht; 14.52 Für die Dauer des Krieges; 14.53 In der Zusammenarbeit mit staatl. Dienststellen; 14.6 Sinn der Disziplinarordnung; 14.7 Planung zur Änderung der Disziplinargewalt nach dem Krieg; 15. Überwachung – Streifendienst; 16. Die Verwaltung; 2. Teil: Der Erziehungsauftrag; 21. Die Leibeserziehung Vorwort zum Nachlaß Dr. E. Schlünder; 21.1. Begriff und Grundlage der Leibeserziehung; 21.11 Begriffsbestimmung; 21.12 Der Spieltrieb; 21.2 Aufgabe, Inhalt und Organisation; 21.21 Aufgabe und Inhalt; 21.22 Die Organisation der Leibeserziehung; 21.3 Überblick über die Entwicklung der Sportarten in der Hitler-Jugend von 1933-1945; 21.31 Aufnahme des Jugendsports in das Erziehungsprogramm der HJ; 21.32 Auswirkungen der Verträge mit dem Reichsbund für Leibesübungen; 21.33 Sport und Wehrertüchtigung im Interesse und Erlebnis der Jugendlichen; 22. Die Wehrertüchtigung, Überblick von Dr. E. Schlünder; 22.1 Wehrertüchtigung statt vormilitärischer Ausbildung; 22.2 Die Sonderformationen; 22.21 Die Entstehung der Sonderformationen; 22.22 Ausbildung mit Hilfe der entsprechenden Gliederungen der Partei, nicht aber der Wehrmacht; 22.23 Technisch-sportliche Ertüchtigung, keine Kriegsvorbereitung; 22.3 Der Schieß-und Geländedienst; 22.31 Schieß- und Geländedienst nur ein Teilgebiet der gesamten Jugenderziehung; 22.32 Der Schießsport; 22.33 Die Geländeausbildung; 22.34 Jugendgemäße Ausbildung; 22.4 Hitler-Jugend und Wehrmacht; 22.41 Bis 1939 kein Interesse der Wehrmacht an der Ausbildung der Hitler-Jugend; 22.42 Ab 1939 Versuch der Wehrmacht, die Ausbildung der 16-18jährigen Jungen zu übernehmen; 22.5 1942Errichtung der Wehrertüchtigungslager der HJ; 22.51 Aufgabe und Zweck der Wehrertüchtigungslager; 22.52 Die Führung der Wehrertüchtigungslager; 22.53 Der Volkssturm - III. Aufgebot; 22.54 Die Panzernahkampf-Einheiten; 22.6 War der Einsatz einiger Panzernahkampfeinheiten gerechtfertigt?; 23. Die Leibeserziehung innerhalb des Bundes Deutscher Mädel; 23.1 Die geschichtliche Entwicklung der Leibeserziehung der deutschen Jugend; 23.2 Die Entwicklung der Leibeserziehung innerhalb des Bundes Deutscher Mädel; 23.21 Die Grundschule der Leibesübungen; 23.22 Die Ausbildung der BDM-Sportwartinnen; 23.23 Der Leistungssport; 23.24 Die Gymnastik; 23.25 1942 bis Kriegsende; 24. Ausbildung des BDM in zivilem Luftschutz, Nachrichtenwesen, Hochfrequenztechnik; 25. Die weltanschauliche Schulung; 25.1 Einführung und Begründung; 25.2 Organisation; 25.3 Beispiele wesentlicher Schulungsthemen; 25.4 Formen der weltanschaulichen Schulung; 25.5 Schulungsmaterial; 25.6 Spezielle Themen; 25.61 Adolf Hitler: »Mein Kampf« und Alfred Rosenberg; 25.62 Bevölkerungs- und Rassenpolitik; 25.63 Religion und Kirchen; 25.7 Zusammenfassung; 26. Die Kulturarbeit. 26.1 Einführung; 26.2 Entwicklung der Kulturarbeit über die Rundfunkarbeit; 26.21 Aufgaben des Jugendfunks; 26.22 Die Rundfunkspielscharen; 26.23 Die erste Weltring-Sendung; 26.24 Sendungen der Spitzenchöre; 26.3 Die Organisation und die Arbeitsgebiete der Kulturarbeit; 26.4 Die Musikarbeit; 26.41 Entstehung neuen Liedgutes; 26.42 Gemeinsames Singen als Grundlage der Musikpflege; 26.43 Ausbildungswege für musikalisch begabte Jugendliche; 26.44 Die Spielscharen; 26.45 Höhepunkt der Musikarbeit; 26.5 Bildende Kunst; 26.51 Die Werkarbeit; 26.52 Bildende Kunst in Verbindung mit dem Heimbau; 26.53 HJ-Ausbildungswerk für Architektur und Technik; 26.54 Der erzieherische Auftrag der Werkarbeit; 26.6 Darstellende Kunst; 26.61 Laien-und Puppenspiel; 26.62 Die Theatertage der Hitler-Jugend; 26.7 Schrifttum; 26.71 Buchbesprechungen – Buchausstellungen; 26.72 Dichter-Lesungen; 26.73 Reichsjugendbücherei; 26.8 Feier- und Freizeitgestaltung; 26.81 Feste und Feiern; 26.82 Formen der Feier-und Freizeitgestaltung; 26.83 Tanz und Geselligkeit; 26.9 Sonderaspekte der Kulturarbeit; 26.91 Der Veranstaltungsring der Hitler-Jugend; 26.92 Die Arbeitsgemeinschaft »Junges Schaffen«; 26.93 Höhepunkte der kulturellen Arbeit (Weimar); 26.94 Förderung des künstlerischen Nachwuchses; 26.95 Die Kulturarbeit im Krieg; 26.96 Zur Frage einer eigenen Jugendkultur; 26.97 Was wurde erreicht mit der Kulturarbeit?; 27. Fahrten, Wandern und Lager; 27.1 Entstehung des Jugendherbergwesens; 27.2 Das Jugendherbergswerk ab 1933; 27.3 Fahrten und Wandern; 27.4 Zelt-und Sommerlager; 27.5 Der Adolf-Hitler-Marsch; 27.6 Zusammenfassung; 28. Die hauswirtschaftliche Ertüchtigung des BDM; 3. Teil: Eine neue Methodik der Erziehung und Bildung; 31. Die Adolf-Hitler-Schulen; 31.1 Entstehung; 31.2 Unterbringung; 31.3 Erzieher-Akademie; 31.4 Ziel, Art und Form der Erziehung der ??-Schüler; 32. Die Akademie für Jugendführung – Hitler-Jugend; 33. Die Akademie für Jugendführung - Bund Deutscher Mädel; 33.1 Entstehung und Entwicklung; 33.2 Die Belegschaft der Akademie; 33.21 Leitung und Lehrkräfte; 33.22 Akademie-Schülerinnen; 33.3 Arbeitsgebiete; 33.4 Gemeinschaftsleben; 33.5 Besondere Unternehmungen; 33.6 Besucher befreundeter Nationen; 33.7 Zusammenfassung; 34. Der Heimbau; 34.1 Die erzieherische Macht des Raumes; 34.11 Das Heim; 34.12 Heimbau als pädagogischer Gedanke; 34.2 Heimbeschaffung - eine Verpflichtung der Gemeinden; 34.3 Jugend baut; 34.31 Der Heimbauausschuß und seine Aufgaben; 34.32 Die erzieherische Aufgabe des HJ-Heimes; 34.33 »HJ-Heim-Architektur« - ein eigener Stil; 34.34 »Heim der Hitlerjugend« - eine Auszeichnung; 4. Teil: Der soziale Auftrag. 41. Der Gesundheitsdienst; 41.1 Historische Entwicklung; 41.2 Organisation; 41.3 Trägerschaft des Gesundheitsdienstes; 41.4 Aufgaben; 41.41 Gesundheitsführung; 41.42 Gesundheitssicherung; 41.5 Kriegseinsatz; 41.51 Kinderlandverschickung; 41.52 Einsatz als Notdienst in kriegsbedingten Situationen; 41.53 Sammeln von Kräutern, Pilzen und Beeren; 42. Die soziale Arbeit; 42.1 Was verstand die Hitler-Jugend unter Sozialismus?; 42.2 Erholungspflege und Freizeitaktion; 42.3 Berufsfördernde Maßnahmen - Das Recht auf Ausbildung; 42.31 Berufsbildung – Berufserziehung; 42.32 Berufsaufklärung – Berufslenkung; 42.33 Betreuung am Arbeitsplatz durch das Jugendamt der DAF; 42.4 Der Reichsberufswettkampf; 42.41 Der Wettkampf; 42.42 Die Begabtenförderung; 42.5 Jugendwohnheime; 42.6 Die soziale Arbeit im Krieg; 43. Die Rechtsarbeit; 44. Bauerntum und Landdienst; 44.1 Organisationsform; 44.2 Erziehungsaufgaben und Ausbildung; 44.21 Führungsaufgaben, Führer-und Führerinnenschulung; 44.22 Betreuung und Erziehung durch HJ und BDM; 44.23 Fachlich-berufliche Arbeit des Reichsnährstandes, Abt. Landjugend; 44.24 Der Reichsberufswettkampf der Landjugend; 44.25 Das BDM-Werk »Glaube und Schönheit« auf dem Land; 44.3 Maßnahmen zur Überwindung der Landflucht; 44.4 Die Gewinnung städtischer Jugend für das Land; 44.41 Umschulungslager; 44.42 Maßnahmen zur Entlastung der Landwirtschaft; 44.43 Ernte-Einsatz der Hitlerjugend; 44.5 Der Landdienst; 44.6 Neubildung deutschen Bauerntums; 44.7 Bewährung im Krieg 244 5. Teil: Die Selbstdarstellung der Hitlerjugend in Kontakt zur Außenwelt und in ihrem Gesetz; 51. Presse und Propaganda; 51.1 Entstehung; 51.2 Propaganda-Arbeit; 51.3 Presse-Arbeit; 51.4 Die Rundfunk-Arbeit; 51.5 Der Film als Mittel der Erziehung; 52. Die Auslandsarbeit; 52.1 Organisation und Aufbau; 52.2 Reichsdeutsche Jugend im Ausland; 52.3 Volksdeutsche und Grenzland-Jugend; 52.4 Deutsche Jugend in den ehemaligen Kolonien; 52.5 Zusammenarbeit mit der ausländischen bzw. fremdvölkischen Jugend; 52.51 Entwicklung; 52.52 Zusammenarbeit mit der ausländischen Jugend bis 1939; 52.53 Das Jahr der Verständigung; 52.54 Kontakte des BDM zur ausländischen weiblichen Jugend; 52.55 Zusammenarbeit mit der ausländischen Jugend ab 1939; 52.6 Der europäische Jugendverband; 53. Die Hitler-Jugend durch Gesetz dritter Erziehungsträger neben Elternhaus und Schule; 53.1 Entwicklung bis zur Gesetzesverkündung Dezember 1936; 53.2 Die Verkündung des Gesetzes; 53.3 Der Staat als Förderer der Jugendarbeit; 53.4 Die Jugenddienstpflicht; 53.5 Die juristische Beurteilung der Stellung der HJ seit 1936; 53.6 Zusammenfassung; 6. Teil: Die Hitler-Jugend in der außergewöhnlichen Situation des Krieges und ihre dem Ausnahmezustand entsprechenden Aufgaben; 61. Die Arbeit der HJ und des BDM während des Krieges in den von dem Deutschen Reich verwalteten Gebieten; 62. Der Osteinsatz; 62.1 Führung und Betreuung der Volksdeutschen Jugend; 62.2 Betreuung der Umsiedler; 63. Der Kriegsbetreuungsdienst; 63.1 Entstehung; 63.2 Organisation; 63.3 Aufgaben; 63.31 Frontbetreuung; 63.32 Verwundeten-Betreuung; 63.33 Gefangenen-Betreuung; 63.34 Familien-Betreuung; 63.35 Betreuung der Hinterbliebenen und das Patenschaftswerk; 64. Die Kinderlandverschickung; 64.1 Entstehung; 64.2 Verschickung, Transport, Unterbringung, Verpflegung; 64.3 Aufbau der KLV und personelle Besetzung; 64.4 Podiebrad, größtes Lager und Sitz der Schulungsstätten; 64.5 Aufnahmeräume; 64.6 Betreuung der Jugendlichen und Zusammenarbeit von Lehrern und Jugendführern - ein pädagogisches Modell; 64.7 Rückführung; 65. Der Kriegseinsatz des Bundes Deutscher Mädel; 65.1 Jeder Jugenddienst ein Hilfsdienst für die Gemeinschaft; 65.2 Wesentliche Einsatzarten; 65.21 Haushaltsdienst; 65.22 Hilfeleistungen; 65.23 Gesundheitsdienst; 65.24 Soldatenbetreuung; 65.3 Zusätzliche Dienste; 65.31 Arbeitsplatzablösung; 65.32 Erntehilfe; 65.33 Sammelaktionen; 65.34 Einsatz bei Luftangriffen; 65.4 Einsatz während des totalen Krieges; 65.41 Der BDM-Dienst und seine Belastungen; 65.42 Die Einsatzscharen des BDM; 65.43 Der Schanz-Einsatz (BDM); 65.44 Spezialausbildungen; 65.45 Vorauslese für Flakwaffenhelferinnen; 65.5 BDM-Kriegseinsatz - kein Einsatz mit der Waffe; 65.6 Zusammenfassung; 66. Der Kriegseinsatz der Hitler-Jugend; 66.1 Erziehung der HJ zur Wehrbereitschaft, nicht für den Krieg; 66.2 Arten des Kriegseinsatzes; 66.3 Die praktische Durchführung; 66.4 Die soziale Betreuung im Krieg; 66.5 Der Dienst im Krieg; 66.51 HJ-Dienst; 66.52 Die Führungsfrage im Krieg; 66.53 Die Heimfrage; 66.54 1942 - Höhepunkte der H J-Arbeit trotz Krieg; 66.6 Krieg und Einsatz wurden härter; 66.61 Die erweiterte Kinderlandverschickung; 66.62 Schnellkommandos, Feuerwehrscharen; 66.63 Luftwaffen-bzw. Marinehelfer; 66.64 Dennoch weiterhin kulturelle Betreuung der Bevölkerung und Soldaten; 66.65 Die Kriegsfreiwilligen - SS-Division »Hitler-Jugend«; 66.66 Der Schanzeinsatz; 66.67 Volkssturm III. Aufgebot und Panzervernichtungsbrigade der HJ; Nachwort der Herausgebern!; Anhang: Übersichten, Dokumente, graphische Darstellungen Literaturverzeichnis; - - - Z u s t a n d: 2, original rote Leinen-Broschur mit Deckel- + Rückentitel, mit Faksimiles, Tabellen, Organigrammen, Kartenskizzen. Nur leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, insgesamt sehr ordentlich
[SW: HJ; Hitler-Jugend; Jugendbewegung; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Hitler-youth; BDM; Bund Deutscher Mädel; Revisionismus; Historiker-Streit; Zeitgeschichte; Vergangenheitsbewältigung;]
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Bestell-Nr.: 67905 - gefunden im Sachgebiet: Hitler-Jugend
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Meerkatz, A. (Albert): Erläuterungen zu Adolf Hitlers Mein Kampf; Reihe: Dr. Wilhelm Königs Erläuterungen zu den Kassikern, Sonderband 249/50; Herm. Beyer Verlag / Leipzig; um 1939. Auflage: 3, verbesserte; 118 S.; Format: 12x16 Königs Erläuterungen sind Interpretations- und Lektürehilfen für Schüler, Lehrer und andere Literaturinteressierte. Die Reihe behandelt in mehr als 180 Bänden wichtige Schullektüren von antiken über klassische bis hin zu zeitgenössischen Werken. (frei nach wikipedia); --- Inhalt: Dem Führer (Gedicht); Gerhard Schumann: Seine ersten Getreuen (Gedicht); "Mein Kampf"; Inhalts-Übersicht; Adolf Hitler macht uns mit seiner Familie bekannt; Die Einstellung Adolf Hitlers zum österreichischen Staate; Adolf Hitler durchschaute Sozialdemokraten und Juden; Adolf Hitlers Einsicht in den Parlamentarismus; Adolf Hitler denkt und fühlt sich in die Politik ein; Erkenntnisse Adolf Hitlers aus dem Weltkriege, Adolf Hitlers Grundansichten für seine neue Weltanschauung; Adolf Hitler plant seine neue, politische Bewegung; Adolf Hitlers Staatsauffassung; Wie Adolf Hitler den Staatsbürger wertet; Wie Adolf Hitler seine Bewegung aufzubauen gedachte; Welche Stütze Adolf Hitler seiner nationalsozialistischen Bewegung gab; Was für ein Reich Adolf Hitler erstrebte; Adolf Hitler läßt seine Weltanschauung im Volke Wurzeln schlagen; Adolf Hitler steckt seiner Politik Ziele; Adolf Hitler hält außenpolitische Umschau; Gedanken für Aufsätze: 1. "Es scheint der Mann oft so gering, durch den Gott schaffet große Ding`!"; 2. "Daß sich das größte Werk vollende, genügt ein Geist für tausend Hände!"; 3. Vom Kaiserhof zur Reichskanzlei; 4. Adolf Hitlers innere Einstellung zur NSDAP.; 5. Adolf Hitler und der deutsche Arbeiter; 6. Adolf Hitlers Erfahrung ist "Kraft durch Freude!"; 7. Bewertung der deutschen Familie durch Adolf Hitler; 8. Adolf Hitler, der Sozialist der Tat; 9. Adolf Hitlers Fundamente für eine deutsche Kultur; 10. Welche Aufgabe Adolf Hitler der Wehrmacht zuweist; 11. Wie Adolf Hitler in sechzehn Tagen Weltgeschichte machte; 12. Adolf Hitlers Friedenswille; 13. Adolf Hitler will Kriegsgrausamkeiten ausgeschaltete wissen; 14. Hitlers Persönlichkeit verbürgt Erfolg!; Merkworte aus "Mein Kampf"; Marksteine am Lebensweg Adolf Hitlers; Wort- und Sacherklärungen; Verlagswerbung; --- EA von Schulrat Paul Sommer; 2. Auflage von Dr. Erich Bischoff; 3. Auflage von Albert Meerkatz; Selten; LaLit 179, (Lalit2N 275); --- Zustand: 2--, original graue Broschur mit Deckeltitel + Verlagsvignette, mit 2 Abbildungen, Inhaltsverzeichnis + Verlagswerbung. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier gebräunt, etwas stockfleckig, insgesamt ordentlich
[SW: Adolf Hitler; Mein Kampf; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung;]
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Bestell-Nr.: 18898 - gefunden im Sachgebiet: Nationalsozialismus
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Haarer, Johanna: Mutter, erzähl von Adolf Hitler; Ein Buch zum Vorlesen, Nacherzählen und Selbstlesen für kleinere und größere Kinder; J. F. Lehmanns Verlag / München / Berlin; 1941. Auflage: 4, 49. - 78. T.; 248 S.; Format: 15x21 Johanna Haarer, geborene Barsch, (* 3. Oktober 1900 in Tetschen; † 30. April 1988 in München), österreichisch-deutsche Ärztin und Autorin von auflagenstarken Erziehungsratgebern (vor und nach 1945), die eng an die Ideologie des Nationalsozialismus angelehnt waren. Sie war seit 1937 Mitglied der NSDAP. und zeitweise „Gausachbearbeiterin für rassenpolitische Fragen“ der NS.-Frauenschaft in München. (frei nach wikipedia); --- Die Medizinerin + Schriftstellerin Johanna Haarer (1900 - 1988) war Fachärztin für Lungenkrankheiten. Nach der Geburt ihrer ersten Zwillingskinder schrieb sie Zeitungsartikel über Schwangerschaft, Geburt und Säuglingspflege. Auf Anregung des Verlegers Julius Friedrich Lehmann entstand daraus das weitverbreitete Sachbuch "Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind" sowie zwei Fortsetzungsbände. Nach dem Krieg wurde der Titel in "Die Mutter und ihr erstes Kind" geändert und ideologisches Beiwerk entfernt. Bis 1996 erreichte das Werk eine Gesamtauflage von mehr als 1,2 Millionen Exemplaren. Haarer hat Generationen von jungen Müttern in allgemeinverständlicher Form medizinisch informiert und ihnen mit Ratschlägen aus der Alltagspraxis geholfen, lange bevor die modernen Massenmedien in den siebziger Jahren diesen Lebensbereich entdeckten; --- Seltenes Propaganda-Machwerk mit plakativem Umschlag; --- "..., klar und stark soll die Jugend in die Zukunft hineinwachsen, als junge frohe und tatbereite Gefolgschaftt des Führers! In diesem Sinne erfüllt das Buch ... eine wichtige Aufgabe." (aus dem Klappentext); --- Im Vorwort des vorliegendem Kinderbuches geht Haarer "von der Situation einer Mutter aus, der ihre Kinder aus Anlaß nationalsozialistischer Aufmärsche und Feiern Fragen stellen." Nach einem kurzen Rückblick auf germanisch-deutsche Vergangenheit und auf den ersten Weltkrieg, schildert die Verfasserin die Entstehung der nationalsozialistischen Bewegung, die Machtergreifung Hitlers und seine Taten. Dabei wird von Hitler ein verklärendes Bild gezeichnet, er ist wie ein gütiger und gerechter Vater. Die Verherrlichung Hitlers und seines Wirkens ist aber nicht das einzige Thema des Buches; Haarer wird nicht müde, gegen die Juden zu hetzen, von denen sie an vielen Stellen ein verzerrtes Bild im Sinne der NS-Propaganda zeichnet. Es ist also zu wenig, wenn das Buch als Versuch gesehen wird, ein dem kindlichen Verstehen angepaßtes Bild vom Leben und Wirken des Führers zu gestalten. Seine ideologischen Intentionen reichen viel weiter" (Slg. Brüggemann II, 351); --- Inhalt: Vorwort; Inhaltsverzeichnis; Vom alten Deutschen Reich. Von König Heinrich und Fürst Bismarck; Vom großen Krieg; Wie der Krieg zu Ende ging; Aus Adolf Hitlers Heimat; Adolf Hitler fängt seinen Kampf an; Adolf Hitler will Deutschland helfen. Wie er verraten wurde; Aus Deutschlands schlimmster Zeit. Adolf Hitler fängt wieder zu kämpfen an; Doktor Goebbels kämpft um Berlin. Von Horst Wessel und Herbert Norkus; Adolf Hitler wird unser Führer und Reichskanzler; Adolf Hitler sorgt für Arbeit und Brot; Adolf Hitler lindert die Not in Deutschland; Adolf Hitler hilft den Bauern; Der 9. November in München. Der Reichsparteitage Nürnberg; Adolf Hitler schafft die deutsche Wehrmacht; Adolf Hitler holte die Ostmark heim ins Reich; Adolf Hitler baut weiter am Dritten Reich; --- Der äusserst seltene farbige Schutzumschlag zeigt eine erzählende Mutter mit ihren drei gespannt lauschenden Kindern, darüber im Strahlenkranz das Bild Adolf Hitlers + HK-Fahnen; --- Mit 57 Strichzeichnungen von Rolf Winkler; --- LaLit 155; --- Zustand: 2-, original farbig illustrierter Umschlag mit Deckel- + Rückentitel beiges Halbleinen mit Deckel- + Rückentitel, mit Frontispiz (Adolf Hitler) + Zeichnungen im Text + Verlagswerbung. Geringe Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier kaum gebräunt, Umschlag leicht gerändert / eingerissen, Buchhändler-Einkleber aus Nürtingen, Besitzvermerk auf Innendeckel, insgesamt sehr ordentlich. --- Zeitgenössischer Eintrag für das Jungmädel Erna Hidde: "1. Preis Als kleine Anerkennung für Deinen eifrigen Einsatz bei unserer Werkarbeit im Kriegsjahr 1942. d. F. d. J.M.-Gruppe 6/436, d. J.M.-Ringes II/436 Unterschrift, J.M.-Gruppenf."
[SW: Jugendbücher; Kinderbücher; Nationalsozialismus; NS.; 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Adolf Hitler; Illustrierte Bücher; Illustrationen; Buchillustration;]
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Bestell-Nr.: 63050 - gefunden im Sachgebiet: Kinderbücher - Jugendbücher
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Adolf-Hitler-Koog: Adolf-Hitler-Koog bei Marne i. Holst. (Postkarten-Leporello); Fotografie u. Verlag Franz Safranek / Marne i. Holst.; um 1935. EA; 12 Postkarten; Format: 15x10 quer I N H A L T : Ehrenpforte an der Stöpe 1935; Hauptstraße im Adolf-Hitler-Koog; Bauernhof an der Hauptstraße zur Neulandhalle im Adolf-Hitler-Koog; Adolf-Hitler-Koog Neulandhalle; Vorderansicht Neulandhalle - Adolf-Hitler-Koog; Glocke und Neulandhalle im Adolf-Hitler-Koog; Ehrenraum in der Neulandhalle im Adolf-Hitler-Koog; Das Goldene Buch des Adolf-Hitler-Kooges, ausgelegt im Ehrenraum der Neulandhalle; Frauen-Raum in der Neulandhalle im Adolf-Hitler-Koog; Neulandhalle – Adolf-Hitler-Koog (ein Teil der Innenansicht); Blick aus dem Ehrenraum in der Neulandhalle im Adolf-Hitler-Koog; Eingang der Neulandhalle im Adolf-Hitler-Koog; - - - Z u s t a n d : 2-, original helles Mäppchen mit Deckeltitel, mit 12 sw-Postkarte in Leporelloform mit Titelung. Nur leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Besitzstempel auf hinterem Innendeckel, insgesamt sehr ordentlich
[SW: Postkarten; PK; Ansichtskarten; AK; Architektur; Baugewerbe; Bauen; Wirtschaft; Festschriften; Süder-Dithmarschen; Dithmarschen; Schleswig-Holstein; Marne; Orts- und Landeskunde; Geographie; Nationalsozialismus; NS.; Adolf Hitler;]
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Bestell-Nr.: 70407 - gefunden im Sachgebiet: Postkarten
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Zander, Otto: Aus der Kulturarbeit der Hitler-Jugend; Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf. GmbH. / München - Berlin; um 1942. EA; 48 S.; Format: 17x24 Otto Zander (* 11. August 1886; † 20. Juni 1938), Regierungsdirektor und Funktionär der NSDAP., 1928 Mitglied der NSDAP., Obertruppführer der SA. (frei nach wikipedia); - - - I n h a l t : Reichsjugendführer Artur Axmann: Geleitwort; Reichsleiter Baldur von Schirach: Spruch; Fotoabbildungen mit Untertitelungen: Kulturkundgebung der Jugend der Achse in der Königlichen Oper zu Rom am 9. November 1941; Die Blasmusik findet in der Hitler-Jugend besondere Förderung durch Musik-, Spielmanns- und Fanfarenzüge; Neben den überlieferten Knabenchören aus früheren Jahrhunderten hat die Hitler-Jugend hochwertige Chöre aus ihren eigenen Reihen geschaffen; Weimar 1941: Chöre der Hitler-Jugend singen Beethovens IX. Symphonie; Feierstunde anläßlich der Sommerkampfspiele Breslau 1941; Die innere Kraft, die sich in den großen Veranstaltungen und Feierstunden der Hitler-Jugend offenbart, spricht auch aus ihren Bauten. Großheim der Hitler-Jugend, Berlin-Friedrichshain. Architekt: Prof. Hanns Dustmann, Berlin; Heim der Hitler-Jugend in Franken; Heim der Hitler-Jugend in Norddeutschland; Scharraum eines ostdeutschen Heimes der Hitler-Jugend; Blick in ein Heim in Westdeutschland; Das Buch ist ein treuer Freund der Jugend für die Schulung im Heimabend wie für die Stunden der Freizeit; Das Musizieren im Heim findet einst seine Fortsetzung in der Hausmusik; In der Werkarbeit finden die Fähigkeiten der Hand ihre Entfaltung; Die Arbeitsgemeinschaft „Junges Schaffen“ stellt eine Zusammenfassung der jungen schöpferischen Kräfte dar. „Kinderbildnis“ von H. R. Eisenmenger, eines Angehörigen der Arbeitsgemeinschaft; Zur kulturellen Erziehung gehört auch die gesellige Kultur; Aus der Arbeitsgemeinschaft „Junges Schaffen“: Bronzeplastik „Die Knieende.“ von Heinrich Grauel; Kunstbetrachtung unter sachkundiger Anleitung; Der „Veranstaltungsring der Hitler-Jugend vermittelt den Besuch von Theater, Konzert und Dichterlesung; Im Laienspiel entwickelt die Jugend ihre eigenen darstellerischen Fähigkeiten; Das Puppenspiel ist ein beliebtes und wirksames Mittel der Freizeitgestaltung, insbesondere für die Dorfkulturarbeit; Jugend und Rundfunk gehören zusammen. (Die „Lustigen Sieben“ vom Deutschlandsender); Tanz der Jugend – Ausdruck ihrer Lebensfreude; Einsatz der Spielscharen der Hitler-Jugend zur Truppen- und Lazarettbetreuung; Das Erlebnis des Krieges hat auch im Kulturschaffen der Jugend seinen Niederschlag gefunden. „Blick auf den Erzhafen von Narvik.“ Rohrfederzeichnung von K. W. Hartmann, Große Deutsche Kunstausstellung München 1941; - - - Zusammenstellung: Oberbannführer Otto Zander; Aufnahmen: Reichsbildstelle der HJ., Höhne, Kolb, Paschke, v. d. Piepen, Scherb, Schich, Schierbaum, Wilcke, Ziegler; - - - Z u s t a n d : 3, original illustriert geheftet mit Deckeltitel, mit zahlreichen oft ganzseitigen Abbildungen, Kunstdruckpapier. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Umschlag etwas angeschmutzt, innen sehr ordentlich. - - - Stempel "Eher-Verlag Archiv"
[SW: HJ; Hitler-Jugend; Jugendbewegung; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Hitler-youth; BDM; Bund Deutscher Mädel; Stempel; Eher;]
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Bestell-Nr.: 10639 - gefunden im Sachgebiet: Hitler-Jugend
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Klüver, Max (Dr.): Die Adolf-Hitler-Schulen; Eine Richtigstellung; Reihe: Archiv für Jugendforschung; Verlag Dr. Max Klüver / Plön; 1985. 3; 215, (1) S.; Format: 15x22 Max Klüver (22. April 1909 - 31. Dezember 1998), hochdekorierter Oberstleutnant der Reserve in der Wehrmacht während des Zweiten Weltkriegs, Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (12. Oktober 1943). (frei nach wikipedia.org); - - - Diplomsoziologe, Dr. rer. pol., Leiter der Erzieherakademie der Adolf-Hitler-Schulen, HJ-Hauptbannführer, Regimentskommandeur (Panzergrenadier-Regiment 40); - - - Verlagstext: "Dr. Max Klüver, ehemaliger Schulführer der Adolf-Hitler-Schule in Heiligendamm, versucht in diesem Werk, der Nachwelt ein korrektes Bild der nationalsozialistischen Eliteschulen zu überliefern. Viele der ehemaligen Adolf-Hitler-Schüler hatten nach 1945 in der Bundesrepublik Deutschland Führungspositionen im Staat, Gewerkschaft und Wirtschaft inne. Nach 1945 sind eine Reihe von Veröffentlichungen über die Adolf-Hitler-Schulen erschienen, die viele Irrtümer, Fehler oder auch bewußte Verzerrungen enthalten. Dr. Max Klüver, von 1937-39 Schulführer der Adolf-Hitler-Schule Heiligendamm und Leiter der Erziehungsakademie der Adolf-Hitler-Schulen, versucht in diesem Werk, der Nachwelt ein korrektes Bild dieser nationalsozialistischen Eliteschulen zu überliefern. Um Richtigstellung ist der Verfasser bemüht, Rechtfertigung ist nicht seine Absicht."; - - - "Ausgehend von dem Gedanken, daß die NSDAP Einfluß auf das staatliche Schulwesen nehmen und zur Sicherung des Führernachwuchses selbst zum Schulträger werden müsse, hatten der Reichsorganisationsleiter Dr. Ley und der Reichsjugendführer Baldur von Schirach bereits 1936 ein Konzept zur Gründung von Internatsschulen für Jungen zur NS-Elitebildung erarbeitet, das viele reformpädagogische Ansätze aus der Weimarer Zeit enthielt. Die Adolf-Hitler-Schulen sollten - neben den Nationalpolitischen Erziehungsanstalten und Ordensburgen - als Teil eines dreistufigen Systems von Internatsschulen auf Gauebene die Besten aus Jungvolk und Hitlerjugend zusammenfassen und in den Kommando- und Aufsichtsbereich der Reichsjugendführung eingeordnet sein. Auch die Erzieher der Adolf-Hitler-Schulen waren Angehörige des HJ-Führerkorps und trugen wesentlich mit dazu bei, daß jugendbewegte Stilelemente im Unterricht und der Erziehung deutlich erkennbar blieben und Charakter- und Persönlichkeitsentwicklung der Schüler beeinflußten." - - - "Den gefallenen Angehörigen der Adolf-Hitler-Schulen"; Mit umfangreichem Inhalts-, Abkürzungs-, Literatur-, Namensverzeichnis + Sachregister; Lebenslauf; - - - I n h a l t : Inhaltsverzeichnis; Vorwort; Kurzbiographie des Verfassers; I. EINFLÜSSE; 1. Die Gründung der Adolf-Hitler-Schulen; 2. Die "Denkschrift" vom 17.1.1937 und Dr. Ley; 3. Baldur von Schirach und die Reichsjugendführung; 4. H. Himmler, M. Bormann, B. Rust, A. Rosenberg; 5. Der Reichsschatzmeister Schwarz; II. DER UNTERRICHT. 1. Antiintellektualismus; 2. Der Lehrplan; 3. Die Lehrmethode; 4. Unterrichtsfächer; 5. Musische Erziehung; 6. Leibeserziehung; 7. Zwei zeitgenössische Urteile; III. DIE SCHÜLER. 1. Elite oder Auslese; 2. Auswahl und Herkunft; 3. Berufswahl; 4. Typenbildung und Persönlichkeitserziehung; 5. Selbstführung; 6. Eine "manipulierte Elite"?; 7. Isolierung von der Lebenswirklichkeit?; 8. Dünkel oder "elitäre Ehrauffassung"?; 9. Verbindung zum Elternhaus; IV. DIE ERZIEHER. 1. Der erforderliche Typ; 2. Die erzieherische Aufgabe; 3. Die Erzieherakademie der Adolf-Hitler-Schulen; V. SCHLUSSBEMERKUNGEN; ANHANG; Dokumente; Literaturverzeichnis; - - - Z u s t a n d : 2-, original illustrierte beige Broschur mit Deckel- + Rückentitel, mit Faksimiles, Buchwerbung. Geringe leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, sehr ordentlich
[SW: Adolf-Hitler-Schule; AHS; Elite; Erziehung; Pädagogik; Schule; Bildung; Lehrer; schools; teachers; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Parteigeschichte; NSDAP; Revisionismus; Historiker-Streit; Vergangenheitsbewältigung;]
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Siegel, Ernst Richard: Dokumenten-Konvolut; etwa 1937 - 1942. EA; Blatt; Format: verschiedene Das Gauforum Weimar, als einziges von mehreren in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland geplanten Gauforen gebaut und im Wesentlichen erhalten geblieben. Die Anlage erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 40.000 Quadratmetern. Von den geplanten fünf Komplexen konnten ab 1937 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs drei fertiggestellt werden. Ein viertes Gebäude wurde erst nach dem Krieg beendet. - - - Prof. Hermann Giesler (* 2. August 1898 in Siegen; † 20. Januar 1987 in Düsseldorf), Architekt im Nationalsozialismus. 1931 trat er der NSDAP. bei (Mitglieds-Nr. 622.515), vorher bereits als Parteiredner tätig gewesen. Auch der SA schloss Giesler sich bereits in der „Kampfzeit“ an. 1933 wurde Giesler Bezirksbaumeister in Sonthofen. Die von ihm geplante Ordensburg Sonthofen („Reichsschulungsburg Allgäu“), die 1934 errichtet wurde und ab 1937 eine der Adolf-Hitler-Schulen war, das Gauforum Weimar (Baubeginn Juli 1936) und der dortige Adolf-Hitler-Platz (1937) waren wichtige nationalsozialistische Repräsentationsbauten. Es folgten weitere Planungen, so etwa für die Gauhauptstadt Augsburg oder die Hohe Schule der NSDAP. am Chiemsee. Daneben hatte er die Leitung der Gauführerschule Blaichach im NSDAP.-Gau Schwaben. 1938 ernannte Hitler ihn zum Professor und zum Generalbaurat für die Neugestaltung der „Hauptstadt der Bewegung“ München. Im August 1944 nahm ihn Hitler in die Gottbegnadeten-Liste auf. - - - Martin Groß (* 8. Mai 1901 in Foschenroda; † 15. Mai 1945 in Weimar), deutscher Politiker (NSDAP.). Ab 1930 hauptamtlich in der Gauleitung von Thüringen als Buchhalter und Kassierer tätig. Am 1. August 1934 zum Gauschatzmeister des Gaues ernannt und am 1. Oktober 1935 zum Ratsherr der Stadt Weimar bestellt. In der SS erreichte er 1943 den Rang eines Oberführers. - - - Heinrich Siekmeier (* 15. Dezember 1903 in Berenbusch; † 25. Dezember 1984 in Obernkirchen), deutscher Politiker (NSDAP.) und SS-Führer, ab dem 16. April 1927 hauptamtlich für die NSDAP tätig: Für diese übernahm er zunächst die Geschäftsführung des Verlags „Der Nationalsozialist“, dann die Geschäftsführung des Gaues Thüringen, bevor er als Gauorganisations- und Gaupersonalamtsleiter und stellvertretender Gauleiter fungierte. Siekmeier war Mitglied der SS in der er mindestens den Rang eines Oberführers bekleidete. - - - Hans Heinrich Georg Schemm (* 6. Oktober 1891 in Bayreuth; † 5. März 1935 ebenda), NSDAP.-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister. - - - Heinrich Lilienfein (* 20. November 1879 in Stuttgart; † 20. Dezember 1952 in Weimar), deutscher Schriftsteller.1933 zu den Unterzeichnern einer an Hitler gerichteten Ergebenheitsadresse Gelöbnis treuester Gefolgschaft gehört, er war Mitglied des Kuratoriums der Goebbels-Stiftung für Kulturschaffende und stand 1944 auf der von Hitler und Goebbels erstellten sogenannten Gottbegnadeten-Liste. 1932 mit der Goethe-Medaille und 1939 mit dem Schwäbischen Dichterpreis sowie dem Professorentitel ausgezeichnet. - - - (frei nach wikipedia); - - - Architekt Ernst Richard Siegel war u.a. bei der Bauleitung der NS.-Ordensburg in Sonthofen im Allgäu tätig, heiratete im Oktober 1941 Edith Wagner, die er aus seiner Schaffenszeit in Weimar beim Zweckverband "Bauten am Platz Adolf Hitler" kannte. Der bei Adolf Hitler beliebte Architekt Prof. Hermann Giesler ("Gottbegnadeten-Liste") beschäftigte ihn in seinem Mitarbeiter-Stab; - - - Zweckverband "Bauten am Platz Adolf Hitler" in Weimar; - - - Architekt Prof. Hermann Giesler; - - - Z u s t a n d: 2, original Briefe, Urkunde, Fotos, Telegramme, Signaturen usw. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier leicht gebräunt, insgesamt sehr ordentlich. 1. 5 Fotos: Eine Fotografien: Reichskanzler A. Hitler + NS.-Prominenz beim Besuch von Baumaßnahmen (rückseitiger Stempel: "Gaufilmstelle Annemarie Risch") 14x10; Vier Fotografien bei der Betrachtung von Modell-Bauten, geschaffen von Prof. Hermann Giesler (München Neugestaltung), 7,5x10,5; - - - 2. Großformatige und farbig gestaltete Urkunde zur Verleihung des Titels "Meisterschüler" für den Architekten Ernst Richard Siegel, Berlin den 1. April 1937. mit Stempel (Dienstsiegel) + Unterschrift. 3. Vier Hochzeitsfotos; zehn Schreiben und Glückwunschtelegramme, überwiegend zur Vermählung des Architekten, teils mit Originalunterschriften, Schreiben, Visitenkarten und Postkarten aus seinem Umfeld. a) Hochzeitsanzeige. b) einfache handschriftliche Karte: "Bauleitung V.S. Ordensburg Sonthofen" c) einfache handgemalte farbige Karte "Einen herzlichen Abschiedsgruß von Ihren Arbeitskameraden", rückseitig 12 Unterschriften (wahrscheinlich für die Braut Edith Wagner, von ihren Kollegen vom Zweckverband "Bauten am Platz Adolf Hitler"). d) Brief an Edith Wagner "Beendigung Ihres Arbeitsverhältnisses" auf original gedrucktem Briefbogen "Zweckverband Bauten am "Platz Adolf Hitlers" mit Stempel + Unterschrift. e) maschinenschriftlicher Glückwunsch zur Vermählung von Architekt Walter Plat (Bauleitung Obersalzberg) mit Unterschrift. f) maschinenschriftlicher Glückwunsch zur Vermählung auf original gedrucktem Briefbogen von Martin Groß (Gauschatzmeister NSDAP. Gauleitung Thüringen.) mit Unterschrift. g) maschinenschriftlicher Glückwunsch zur Vermählung auf original gedrucktem Briefbogen von Heinrich Siekmeier (stellv. Gauleiter in Thüringen, Staatsrat, M.D.R.) mit Unterschrift. h) Hans Schemm (Gauleiter, 1935 tödlich verunglückt), Postkarte mit Faksimile-Unterschrift nach Zeichnung, Reichsleitung NSLB. + gedruckte Klappkarte "Viele gute Wünsche für den gemeinsamen Lebensweg" handschriftlich: "entbietet Ihnen" Unterschrift. i) Heinz Tillmanns (Architekt bei Hermann Giesler), 2 einfache handschriftliche Karten (Verlobung + Hochzeit) mit Unterschriften. j) Prof. Dr. Heinrich Lilienfein (Schriftsteller und Mitglied der "Gottbegnadeten-Liste"): gedruckter Visitenkarte mit handschriftlichen Wünschen + Datum. k) gedruckte Klappkarte des Reichsbund Deutsche Familie (RDF) mit geprägtem Abzeichen: Glückwunsch zur Vermählung mit Handschrift-Faksimile + -Unterschrift von Dr.med. Robert Kaiser. l) Postkarte (?) nach Zeichnung: Bauleitung Obersalzberg 1939/1940. m) sw-Fotopostkarte Ordensburg Sonthofen, Aufn.: Archiv Ordensburg Sonthofen, Nr. 70, rückseitig nur mit Anschrift versehen. m) private gelaufene Postkarte sw-Foto Wilhelm Furtwängler. n) handschriftlicher Brief der Mutter mit Zeitungsartikel aus dem "Völkischen Beobachter" "Ordensburg Sonthofen". 4. 3 Telegramme Glückwünsche zur Vermählung von Büro Prof. Giesler, Weimar + Hermann Giesler, München + Zweckverband Bauten am Platz Adolf Hitler, Weimar
[SW: Architektur; Baukunst; Baugewerbe; Bauen; Stadtplanung; Weimar; Sonthofen; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Adolf Hitler;]
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HJ. - Hitler-Jugend: Das Buch der Hitlerjugend [1. Jahrgang]; Die Jugend im Dritten Reich; Herausgeber: Ulf Uweson + Walther Ziersch; Park-Verlag Eugen Sibler / München; 1934. Auflage: EA; XV, 320 S.; Format: 18x25 Horst Julius Ludwig Otto Freiherr Treusch von Buttlar-Brandenfels (* 14. Juni 1888 in Hanau; † 3. September 1962 in Berchtesgaden), deutscher Offizier, zuletzt Oberst im Zweiten Weltkrieg. Während des Ersten Weltkrieges führte er verschiedene Luftschiffe. (frei nach wikipedia); - - - Richard Etzel, 12. März 1910 in München *8. Dezember 1992, Träger des Goldenen Ehrenzeichens der Hitlerjugend, Gebietsführer; - - - I n h a l t : Bildtafelteil (mit Faksimile-Unterschriften: Reichsjugendführer Baldur von Schirach; Emil Klein, Gebietsführer Hochland; Reichsminister Hermann Göring; Reichsjugendführer Baldur von Schirach: Richtwort; Vorwort (mit Faksimile-Unterschrift) von Ulf Uweson; Inhaltsverzeichnis; Bildernachweis; Oberbürgermeister Karl Fiehler: Deutsche Jugend!; Dr. Edzard von Reden: Der Pflug fährt durchs Land; Hans Niekrawietz: Aufbruch (Gedicht); Unterbannführer Rolfotto Zaubzer: Die Hitler-Jugend (6 Aufnahmen); Reichsminister Dr. Joseph Goebbels: An die deutsche Jugend; Unterbannführer Rolfotto Zaubzer: Die Organisation der Hitler-Jugend; Ulf Uweson: Horst Wessel; Theodor Fontane: Wo Bismarck liegen soll; Sturmbannführer Helmut Beelitz, Korvettenkapitän a.D.: Die Entwicklung des Luftschiffwesens (8 Bilder); Kapitänleutnant a.D. Frhr. von Buttlar-Brandenfels: Sturmfahrt und Waldlandung des "L. 6.); Schriftleiter Pidder Lüng: Braunau (Gedicht); Entwicklung der Arbeitslosigkeit im Deutschen Reich; Oberfeldmeister Paul Beintker: Wie der Arbeitsdienst wurde (5 Bilder); Dr.Ing. Helmut Stellrecht, Ministerialrat im Reichsarbeitsministerium: Der deutsche Arbeitsdienst (8 Bilder); Sturmbannführer Fritz Ebenböck, Diplom-Ingenieur: Die SA. (3 Aufnahmen); Ulf Uweson: Der erste Wölsung (Schmuck von Sturmführer Hanns Schultes); Oberlehrer Joseph Streicher, Gauobmann des Nationalsozialistischen Lehrerbundes: Musische Erziehung; Pressereferent des Gebietes Schlesien, Wolfgang Schwarz: Flaggenruf (Gedicht); Jungbannführer Richard Etzel: Unsere Hitler-Jugend (5 Aufnahmen von Unterbannführer Rolfotto Zaubzer und Prof. Taylor); Alfred Hein: Der "Tote Mann" trommelt; Brigadeführer Robert Bergmann, Adjutant des Stabschefs: Die Reichswehr; Pressereferent des Gebietes "Hochland", Gerhard Pantel: Maifeier deutscher Jungen; Schriftleiter Heinrich Eisen: Nur wer den Tod nicht scheut…(Gedicht); Edith Schlieben, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft nationalsozialistischer Studentinnen: Als Siebzehnjährige in Deutsch-Ost-Afrika (10 Bilder); Kapitän zur See a.D. von Waldeyer-Hartz: Jung-Hajos Taten; Ulf Uweson: Drei Kameraden (Schmuck von Sturmführer Hanns Schultes); Oberbannführer beim Stab der Gebietsführung Oesterreich, Franz Znidar: Werdegang der Hitler-Jugend in Österreich; Pressereferent des Gebietes Schlesien, Wolfgang Schwarz: Ein Dichtergeist, der zu uns sprach (Zeichnungen von Sturmführer Hanns Schultes); Geh. Hofbaurat Prof. Bodo Ebhardt: Von unbekannten Burgen (9 Aufnahmen aus dem Archiv der Vereinigung zur Erhaltung deutscher Burgen e.V.); Ulf Uweson: Tante Grete; Studienrat Anton Weber: Vom Leben der Pflanze (4 Zeichnungen von Walter Cristofani); Studienrat Anton Weber: Aus eigener Kraft im eigenen Land (4 Zeichnungen von Walter Cristofani); Dr. Karl Theodor Haanen: Deutscher Segelflug (5 Aufnahmen von Ekert, Eisenach); Dr. Karl Theodor Haanen: Jungflieger erzählen; Sportflieger Horst Winkler: Thermische Segelflüge mit Flugmodellen bei der Wanderflugschau des Deutschen Luftsport-Verbandes (5 Aufnahmen des Verfassers); Dr. Paul Bargehr: Die Erde lebt; Schriftleiter Gert Stoß: Hitler-Jugend (Gedicht); Ulf Uweson: Der Wetzstein (Schmuck von Sturmführer Hanns Schultes); Sportjournalist Edm. Schneider: Mein schwerstes Schirennen (4 Bilder); C. M. Furthmann: Heiner, der Mörder vom Schwarzbach; Wilhelm Grimminger: Die Entwicklung der SS; Sturmbannführer Fritz Ebenböck, Diplom.Ingenieur: Das erste Feuergefecht der SA.; Adolf Uzarski: Ostern in Meana Sardo (5 Zeichnungen); Dr. Walther Ziersch: Aus dem Leben Ludwig Thoma`s; Oberfeldmeister Paul Beintker: Zur Heimat zurückgefunden; Sportjournalist Edmund Schneider: Deutsche Rekorde und deren Inhaber (5 Aufnahmen); Dr. Edzard von Reden: Hitler-Jugend in Nürnberg; Zusammengestellt von Ulf Uweson: Abzeichen im Dritten Reich; - - - Zeichnungen: Ina Berchtold; Sturmführer Hanns Schultes u.a.; [Umschlagzeichnung: Willy Engelhardt, München]; - - - LaLit 57; - - - Z u s t a n d : 3, original braunes Leinen mit Deckel- + Rückentitel, mit Frontispiz ("Der Führer" mit Faksimile-Unterschrift nach einer Zeichnung von Rolf Winkler), Bildtafelteil (mit Faksimile-Unterschriften: Reichsjugendführer Baldur von Schirach, zahlreichen Abbildungen, Zeichnungen + Abzeichen im Text + auf Tafeln, Kopffarbschnitt. Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Block leicht gelockert, gering berieben, 1 Vorsatz eingerissen, angeschmutzt + knittrig, 1 Vorsatz bekritzelt, Papier leicht gebräunt, hinterer Innendeckel mit Papierstreifen-Resten, dennoch recht ordentlich. - - - mehrere HJ.-Stempel: "NSDAP Hitler-Jugend, Gefolgschaft 8/306, Windischeschenbach" + "NSDAP Hitler-Jugend, Gefolgschaft 25/306, (Windischeschenbach)" + Dienstsiegel "HJ, Unterbann III/B 6, Gefolgschaft 8 (Windischeschenbach)" + handschriftlicher Eintrag: "Eigentum der Gefolgschaft 3 / III / B. 6, Windischeschenbach"
[SW: HJ; Hitler-Jugend; Jugendbewegung; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Hitler-youth; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Stempel; Windischeschenbach;]
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Bestell-Nr.: 69827 - gefunden im Sachgebiet: Hitler-Jugend
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Adolf Hitler, Heil und Unheil : die verlorene Revolution.

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Hitler, Adolf ; Hitler, Adolf ; Faschismus ; Hitlerfaschismus, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volks Noelle, Hermann: Adolf Hitler, Heil und Unheil : die verlorene Revolution. Tübingen : Grabert, 1974. Nur der Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren, Im Titel die zwei Worte " Heil" und "Unheil" leicht unterstrichen, auf Vorsatz mit Vorbesitzernamen" Ich mir zu Weihnachten 1976 ", sonst sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. : Adolf Hitlers Religion. Adolf Hitler als Redner. Die Praktiker der Macht. Adolf Hitler und die Juden. Adolf Hitler und der Krieg. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 333 Seiten.Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. 21 cm ERSTAUSGABE. Nur der Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren, Im Titel die zwei Worte " Heil" und "Unheil" leicht unterstrichen, auf Vorsatz mit Vorbesitzernamen" Ich mir zu Weihnachten 1976 ", sonst sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. : Adolf Hitlers Religion. Adolf Hitler als Redner. Die Praktiker der Macht. Adolf Hitler und die Juden. Adolf Hitler und der Krieg.
[SW: Hitler, Adolf ; Hitler, Adolf ; Faschismus ; Hitlerfaschismus, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde]
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Bestell-Nr.: 250556 - gefunden im Sachgebiet: Nationalsozialismus / Drittes Reich / Faschismus
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Reichsparteitag: Reichstagung in Nürnberg 1934; Herausgeber: im Auftrag des Frankenführers Julius Streicher; Vaterländischer Verlag C. A. Weller / Berlin; 1934. Auflage: EA; 410 S.; Format: 23x30 Das wohl umfangreichste Fotomaterial zum Parteitag "Triumph des Willens"; --- Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Geleitwort von Julis Streicher; Nürnberg 1934; Der Tag der Begrüßung: Dr. Ernst Hanfstaengl: Empfang der Weltpresse im Germanischen Museum; Dr. Otto Dietrich: Presseempfang im Kulturverein; Oberbürgermeister Liebel: Empfang des Führers im Rathaussaal; Adolf Hitler; Der Tag der Kongreßeröffnung: Rudolf Heß + Julius Streicher: Kongreß in der Luitpoldhalle; Proklamation des Führers; Alfred Rosenberg + Adolf Hitler: Kulturtagung im Apollo-Theater; Der Tag des Arbeitsdienstes: Konstantin Hierl + Adolf Hitler: Appell des N.S.-Arbeitsdienstes, Zeppelinwiese; Dr. Robert Ley, Dr. Joseph Goebbels + Dr. Wagner: Kongreß in der Luitpoldhalle; Der Tag der P.O.: Dr. Robert Ley + Adolf Hitler: Appell der P.O., Zeppelinwiese; Richard Walther Darré: Kongreß in der Luitpoldhalle; Hans Oberlindober: NSKOV-Tagung im Kulturvereinshaus; Der Tag der Hitler-Jugend: Baldur von Schirach + Adolf Hitler: Appell der Hitler-Jugend im Stadion; Adolf Hitler: NS-Frauenschaft in der Luitpoldhalle; Konstantin Hierl: Arbeitsdienstführer im Kulturvereinshaus; Der Tag der S.A. und S.S.: Adolf Hitler + SA.-Stabschef Viktor Lutze: Appell der S.A. und S.S. in der Luitpoldarena; Der Tag der Reichswehr: Adolf Hitler: Kongreß in der Luitpoldhalle; Verzeichnis der (ganzseitigen) Porträts (Adolf Hitler, Rudolf Heß. Reichsleiter der Bewegung: Max Amann, Martin Bormann, Philipp Bouhler, Walter Buch, Richard Walter Darré, Dr. Otto Dietrich, Franz Ritter von Epp, Dr. Hans Frank II, Dr. Wilhelm Frick, Dr. Joseph Goebbels, Wilhelm Grimm, Heinrich Himmler, Dr. Robert Ley, Viktor Lutze, Alfred Rosenberg, Baldur von Schirach + Franz Xaver Schwarz. Gauleiter der Bewegung: Robert Wagner (Baden), Hans Schemm (Bayerische Ostmark), Albert Forster (Danzig), Friedrich Karl Florian (Düsseldorf), Josef Terboven (Essen), Rudolf Jordan (Halle-Merseburg), Karl Kaufmann (Hamburg), Otto Telschow (Hannover-Ost), Bernhard Rust (Hannover-Süd - Braunschweig), Jakob Sprenger (Hessen und Nassau), Gustav Simon (Koblenz-Trier), Grohé (Köln-Aachen), Weinrich (Kurhessen), Wilhelm Kube (Kurmark), Loeper (Magdeburg-Anhalt), Friedrich Hildebrandt (Mecklenburg-Lübeck), Julius Streicher (Mittelfranken), Adolf Wagner (München-Oberbayern), Erich Koch (Ostpreußen), Franz Schwede (Pommern), Josef Bürckel (Rheinpfalz-Saar), Martin Mutschmann (Sachsen), Brückner (Schlesien), Hinrich Lohse (Schleswig-Holstein), Karl Wahl (Schwaben), Fritz Sauckel (Thüringen), Otto Hellmuth (Unterfranken), Röver (Weser-Ems), Dr. Alfred Meyer (Westfalen-Nord), Josef Wagner (Westfalen-Süd) + Wilhelm Murr (Württemberg-Hohenzollern); Fotos von Presse-Illustrationen Hoffmann, Scherl, Staaliche Bildstelle, Weltbild GmbH. usw.; --- NSDAP.-Unbedenklichkeitsvermerk, LaLit 330; --- Zustand: 2-, original blaues Leinen mit goldenem Abzeichen auf Deckel + goldenem Rückentitel, mit unzähligen teils ganzseitigen Abbildungen + 1 farbig Bild von Ernst Vollbehr (Gefallenen-Ehrung beim Reichsparteitag), Kunstdruckpapier. Leichte Alters- + Gebrauchsspuren, Einband lichtrandig, insgesamt wohlerhalten. --- Zeitgenössische, interessantgestaltete Widmung auf Vorsatz: "Dem Sieger im 10 Kampf der Gefolgschaft. 1.I.203. "Kämpfe und Du wirst Sieger", Runen"
[SW: Fotos; Photographie; Reichsparteitage; RPT; NSDAP.; Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei; Nürnberg; Bayern; Franken; Orts- und Landeskunde; Geographie; Nationalsozialismus; NS.; 3. III. Reich; Parteigeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Parteitagsgelände;]
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Refugees. Anarchy or organisation?

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Exil, Emigration, Deutschland, USA Thompson, Dorothy: Refugees. Anarchy or organisation? New York, Random House, 1938. With an introduction by Hamilton Fish Armstrong. Name auf Vorsatz und hinterem Innendeckel. Sonst aber SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. Twentieth-Century Migrations. The Jewish refugees. This still empty world. Towards a practical program. Bibliography. - Aus WIKIPEDIA: In der Zwischenkriegszeit ging Thompson als freiberufliche Korrespondentin für die Zeitungen Philadelphia Public Ledger und The New York Evening Post anfangs nach Wien, wo sie John Gunther und G.E.R. Gedye traf, und 1924 nach Berlin, wo sie den Aufstieg der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei hautnah erlebte. Innerhalb kürzester Zeit machte sie Bekanntschaft mit den bekanntesten Künstlern der Stadt, unter anderem Ödön von Horváth, Thomas Mann, Bertolt Brecht, Stefan Zweig und Fritz Kortner. Mit Carl Zuckmayer verband sie bald eine enge Freundschaft. 1928 besuchte sie die Sowjetunion, das Ergebnis war ein Buch mit dem Titel „The New Russia“. Sie benannte darin die Unterdrückung der Religion, die Zensur und die Allmacht der Geheimpolizei OGPU, die über dem Gesetz stehe.[2] Im Frühjahr 1932 interviewte sie Adolf Hitler im Hotel Kaiserhof in Berlin. Das Interview erwies sich als schwierig, weil Hitler fortwährend so redete, als wäre er auf einer Massenversammlung. Sie schilderte ihre Begegnung mit Hitler in Zeitungsartikeln und ihrem Buch „I saw Hitler“. Sie schilderte ihn als „Prototypen des kleines Mannes“ (prototype of the Little Man), er sei von „erschreckender Bedeutungslosigkeit“ (startling insignificance), er werde nicht an die Macht gelangen: „Oh, Adolf, Adolf! Du wirst vom Glück verlassen!“ (Oh Adolph, Adolph! You will be out of luck!)[3] 1933 lebte Dorothy Thompson mit der Bildhauerin und Schriftstellerin Christa Winsloe zusammen. Am 25. August 1934 musste Dorothy Thompson innerhalb von 24 Stunden Deutschland verlassen. Sie war die erste der Auslandskorrespondenten in Berlin, die gehen mussten. Christa Winsloe begleitete sie in die Vereinigten Staaten. In Vorträgen und im Radio warnte sie seitdem vor Hitler. Befreundet mit Eleanor Roosevelt,[4] machte sie ihren Einfluss bei der Einbürgerung deutscher Emigranten wie Fritz Kortner, Thomas Mann und Carl Zuckmayer geltend, brachte sie zeitweise in ihrer Wohnung unter und unterstützte sie auch mit ihrem privaten Vermögen. Carl Zuckmayer`s autobiographischer Roman Als wär`s ein Stück von mir setzt ihrer nie fehlenden Hilfe ein ausführliches Denkmal. Zwischen 1936 und 1941 hatte Thompson ihre eigene Kolumne „On the Record“ für die New York Herald Tribune. Ein Artikel von ihr, in dem sie ihren Abscheu und ihre Sorgen wegen der nationalsozialistischen Rassentheorien und Hetzkampagnen gegen Religionen und Demokratie ausdrückte, ging 1936 um die Welt. Damit sie ihr tägliches Pensum schaffte, mussten 1938 drei Sekretäre für sie arbeiten. 1938 wurde sie in die American Academy of Arts and Letters gewählt.[5] Am 12. Juni 1939 war sie als „einflussreichte Frau in den USA nach Eleanor Roosevelt“ auf der Titelseite des Magazins Time.[6] Originalleinen. / original cloth. 19 cm XIV, 125 Seiten. First printing. Name auf Vorsatz und hinterem Innendeckel. Sonst aber SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. Twentieth-Century Migrations. The Jewish refugees. This still empty world. Towards a practical program. Bibliography. - Aus WIKIPEDIA: In der Zwischenkriegszeit ging Thompson als freiberufliche Korrespondentin für die Zeitungen Philadelphia Public Ledger und The New York Evening Post anfangs nach Wien, wo sie John Gunther und G.E.R. Gedye traf, und 1924 nach Berlin, wo sie den Aufstieg der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei hautnah erlebte. Innerhalb kürzester Zeit machte sie Bekanntschaft mit den bekanntesten Künstlern der Stadt, unter anderem Ödön von Horváth, Thomas Mann, Bertolt Brecht, Stefan Zweig und Fritz Kortner. Mit Carl Zuckmayer verband sie bald eine enge Freundschaft. 1928 besuchte sie die Sowjetunion, das Ergebnis war ein Buch mit dem Titel „The New Russia“. Sie benannte darin die Unterdrückung der Religion, die Zensur und die Allmacht der Geheimpolizei OGPU, die über dem Gesetz stehe.[2] Im Frühjahr 1932 interviewte sie Adolf Hitler im Hotel Kaiserhof in Berlin. Das Interview erwies sich als schwierig, weil Hitler fortwährend so redete, als wäre er auf einer Massenversammlung. Sie schilderte ihre Begegnung mit Hitler in Zeitungsartikeln und ihrem Buch „I saw Hitler“. Sie schilderte ihn als „Prototypen des kleines Mannes“ (prototype of the Little Man), er sei von „erschreckender Bedeutungslosigkeit“ (startling insignificance), er werde nicht an die Macht gelangen: „Oh, Adolf, Adolf! Du wirst vom Glück verlassen!“ (Oh Adolph, Adolph! You will be out of luck!)[3] 1933 lebte Dorothy Thompson mit der Bildhauerin und Schriftstellerin Christa Winsloe zusammen. Am 25. August 1934 musste Dorothy Thompson innerhalb von 24 Stunden Deutschland verlassen. Sie war die erste der Auslandskorrespondenten in Berlin, die gehen mussten. Christa Winsloe begleitete sie in die Vereinigten Staaten. In Vorträgen und im Radio warnte sie seitdem vor Hitler. Befreundet mit Eleanor Roosevelt,[4] machte sie ihren Einfluss bei der Einbürgerung deutscher Emigranten wie Fritz Kortner, Thomas Mann und Carl Zuckmayer geltend, brachte sie zeitweise in ihrer Wohnung unter und unterstützte sie auch mit ihrem privaten Vermögen. Carl Zuckmayer`s autobiographischer Roman Als wär`s ein Stück von mir setzt ihrer nie fehlenden Hilfe ein ausführliches Denkmal. Zwischen 1936 und 1941 hatte Thompson ihre eigene Kolumne „On the Record“ für die New York Herald Tribune. Ein Artikel von ihr, in dem sie ihren Abscheu und ihre Sorgen wegen der nationalsozialistischen Rassentheorien und Hetzkampagnen gegen Religionen und Demokratie ausdrückte, ging 1936 um die Welt. Damit sie ihr tägliches Pensum schaffte, mussten 1938 drei Sekretäre für sie arbeiten. 1938 wurde sie in die American Academy of Arts and Letters gewählt.[5] Am 12. Juni 1939 war sie als „einflussreichte Frau in den USA nach Eleanor Roosevelt“ auf der Titelseite des Magazins Time.[6]
[SW: Exil, Emigration, Deutschland, USA]
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HJ. - Hitler-Jugend: Die Kameradschaft, 1938, Folge 8 (20. April), Ausgabe A. Deckeltitel + Hauptthema: Adolf Hitler; Reihe: Die Kameradschaft. Blätter für die Heimabendgestaltung in der Hitler-Jugend; Herausgeber: Reichsjugendführung der NSDAP., Amt für weltanschauliche Schulung; Druck: Wilhelm Limpert / Berlin; 1938. Auflage: EA; 24 S.; Format: 16x23 Schulungsschrift für die Hitler-Jugend; --- Inhalt: I. Teil: Der Heimabenddienst; 20. April; Sprüche + Zeichnung: Adolf Hitler; Will Vesper (Gedicht, gekürzt); Eine Trommel geht in Deutschland um (Lied mit Noten); Baldur von Schirach (Gedicht + Spruch); Fritz Sotke (Gedicht, gekürzt); Bücher zu diesem Heimabend; Quellenangaben; II. Teil: Die Führerschulung: Deutsche Siedlungen im Südosten: Altvaterland; III. Teil: Schulungsmittel (HJ-Bildgerät; Bücherdienst des Amtes für Weltanschauliche Schulung); ---LaLitZ 489; --- Zustand: 2--, original farbig illustriert (Foto Adolf Hitler, Leni Riefenstahl) geheftet mit Deckeltitel, mit Zeichnung, Gedichten und Noten, mit loser, meist fehlender Bildbeilage (Foto Adolf Hitler, Leni Riefenstahl). Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, insgesamt ordentlich
[SW: HJ; Hitler-Jugend; Jugendbewegung; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Hitler-youth; RJF; Reichsfugendführung; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Erziehung; Schulung; Schule; Bildung; Zeitschriften; Periodicals; Dienstvorschriften; Dienstanweisungen; Ausbildung; Heimabend;]
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Strasser, Otto (Dr. Straßer): Hitler und ich; Reihe: Asmus-Bücher 9; Johannes Asmus Verlag / Konstanz; 1948. Auflage: Deutsche EA; 263 S.; Format: 11x19 Strasser, von 1925 bis 1930 Mitglied der NSDAP., gründete die gegen Hitler gerichtete Kampfgemeinschaft revolutionärer Nationalsozialisten und die Schwarze Front. 1933 emigrierte er zunächst nach Österreich, dann nach Prag + schließlich nach Kanada, von wo er erst 1955 nach Deutschland zurückkehrte. Dr. Otto Strasser war wichtiges Mitglied der NSDAP. bis es zu Differenzen über den Kurs der Partei kam. Strasser vertrat den linken Flügel innerhalb der NSDAP., den Hitler zu elimieren trachtete. Otto Strassers Bruder war Gregor Strasser (Reichsorganisationsleiter der NSDAP.); --- Otto Johann Maximilian Strasser, auch Straßer oder folgende Pseudonyme "Otto Bostrum", "Ulrich von Hutten", "Michael Geismaier" sowie "D. G." und "G. D." (* 10. September 1897 in Windsheim, Mittelfranken; † 27. August 1974 in München), deutscher nationalsozialistischer Politiker. Nach kurzer Mitgliedschaft in der SPD (1917 - 1920) gehörte er von 1925 bis 1930 der NSDAP an. (frei nach wikipedia); --- Inhalt: Vorwort; I. Meine erste Begegnung mit Hitler; II. Hexenkessel Deutschland; III. Die Verschwörer vom Bürgerbräu; IV. Hitler schreibt Mein Kampf; V. Mensch Hitler; VI. Strasser contra Hitler; VII. Der Kampf mit offenem Visier; VIII. Verrat führt zur Macht; IX. Die Gestapo wird auf mich losgelassen; X. Die deutsche Bartholomäusnacht; XI. Hitler - Kaiser von Europa; XII. Die Zukunft gegen Hitler; INHALTSVERZEICHNIS; --- Umschlagzeichnung von Heinrich Jost; --- Zustand: 3, original rote Broschur mit Deckel- + Rückentitel. Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Einband mit Läsuren, Block etwas schief, Papier gebräunt, Besitzvermerk auf Vorsatz, insgesamt ordentlich
[SW: Nationalsozialismus; NS.; III. Reich; Widerstand; Biographien;]
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Giesler, Hermann: Ein anderer Hitler; Berichte seines Architekten Hermann Giesler. Erlebnisse, Gespräche, Reflexionen; Leitfaden-Verlag / Assenhausen - Ø Druffel-Verlag / Leoni am Starnberger See; 1977. Auflage: EA; 527 S.; Format: 17x25 Inhalt: Inhaltsübersicht: Vorbericht. Landsberger Gespräche. Ein Anfang nach dem Ende: War Crimes Prison Landsberg 1948; Die Grabstätte; Von der Planung des Bauwerks; Die Halle der Partei; In der Tiefe: Bunker I in Dachau 1946/47; Der Prozeß; Die Einlieferung; WCP; Landsberg 1947; Die Blaue Maus; Landsberger Grotesken: Der Psychologe Professor Dr. Katzenellenbogen; Merry Christmas; Das geht uns nichts an!; Der Gesang im Gefängnis; Der Alt-Parteigenosse Johann Wolfgang von Goethe; Colonel Graham; Reeducation; Die letzten Tage in München - April 1945: Wirren; Das Standgericht; Die Münchner Brücken; Erinnerungen an Linz: Fauler Pelz und Villa Bergius in Heidelberg; Das Stadthaus für die Bürger von Linz; Die Donauufer-Bebauung; Noch mehr über Linz; Städtebau und Architektur. Die Aufgabe - München 1938; Die Allgäuer Ordensburg in Sonthofen; Weimar: Der Platz Adolf Hitlers; Haus Elephant; Die Platzgestaltung für Augsburg; Die Hohe Schule am Chiemsee; München: Der Auftrag; Die Ost-West-Achse: Einführung durch Adolf Hitler 1938/39; Der Autobahn-Ring 1919/40; Von der Planung der Großen Straße zur Ost-West-Achse; Die Breitspur-Bahn; 1942; Das Straßen-Bauwerk 1939/40; Der Empfang: Bauten der Partei; Adolf Hitler über Architektur: Audruck und Formen der Architektur im 20. Jahrhundert; Über den Maßstab; Klassizismus; Brücken in Stahl; Sprache und Bauwerk; Das Straßburger Münster; Herbst 1940; Linz: Die Beauftragung; Herbst 1940; Der Turm an der Donau; Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre; München im Überblick: Energie und Wärme (1939/49); Energie und Wärme; Rückblick; Adolf Hitler über Stadtorganismus und Neugestaltung; Die Industrieplanung im Rahmen der Neugestaltung; Adolf Hitler begründet die Planung der neuen Wohngebiete; Richtlinien und Weisungen für die Südstadt; Struktur und Bauten der Wohnstadt; Der Schirmherr; Schutz und Keller in der Wohnung; Die verkehrsgerechte Stadt: Führer-Hauptquartier Wolfsschanze; Ende August 1944; Das Denkmal der Partei in München: Führer-Hauptquartier Wolfsschanze; Spätherbst 1944; Dissonanzen - Ein notwendiger Exkurs. Professor Paul Bonatz; Professor Alwin Seifert; Herr Speer oder Mister Reeps: Die Umstülpung; Speer im Playboy; Der Flug nach Posen; Der zwiespältige Speer; Der Zwist; Der Säulenheilige; Führer-Hauptquartiere. Grundsätze: Das Tor von Capua; Immer geht es um den Raum; Hindernisse zum Frieden: Der 8. November 1939; Ungeduld im Kriege; Reichskanzlei, Januar 1940; Einladung nach Paris; Norwegen April 1940; Mit Hitler in Paris; Kriegsgespräche: Politische Kriegsziele; Führer-Hauptquartier Wolfsschanze / Winter 1941/42; Sorgen; Führer-Hauptquartier Winniza, Spätsommer / Herbst 1942; Feldzüge: Adolf Hitler, der die Westoffensive plante; Seelöwe; Barbarossa; Die geplante Strategie des Rußland-Feldzuges in der Darstellung von Adolf Hitler; Die Bombe: Der 20. Juli und der August 1944 in Führer-Hauptquartier Wolfsschanze; Die Erzählung; Führer-Hauptquartier Wolfsschanze August 1944; Der letzte Ring; Führer-Hauptquartier Wolfsschanze August 1944; Technik und Moral der Verräter; Führer-Hauptquartier Wolfsschanze Herbst 1944; Diskussionen um Dr. Morell; Führer-Hauptquartier Wolfsschanze Spätherbst 1944; Reflexionen: Das Zusammenspiel zwischen England und Sowjetrußland; Führer-Hauptquartier Wolfsschanze Herbst 1944; Aufgezwungene Defensive; Führer-Hauptquartier Wolfsschanze Spätherbst 1944; Das Ende: Der Generaloberst; Wir werden den Krieg gewinnen; Abschied Berlin Februar 1945; Anmerkungen; Namenverzeichnis; --- Fotos aus dem Archiv des Verfassers; --- "Darüber hinaus kann Giesler aufgrund seines persönlichen Wissens mit Umsicht und Ironie Verzerrungen und Fehldeutungen gewisser Ergebnisse der Zeitgeschichte entgegentreten, die entweder aus mangelnder Kenntnis der handelnden Personen zu falschen Schlüssen führten oder die wider besseres Wissen ihre Erinnerungen veröffentlichten" (Klappentext); --- Zustand: 2-, original farbiger Umschlag mit Deckel- + Rückentitel graues Leinen mit goldenem Deckel- + Rückentitel, mit Abbildungen im Text + auf Tafeln. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Umschlag eingerissen + geknittert, sonst wohlerhalten ISBN: 380610820X
[SW: Architektur; Baukunst; Baugewerbe; Bauen; Stadtplanung; Biographien; Lebensbeschreibungen; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Revisionismus; Historiker-Streit; Vergangenheitsbewältigung; Adolf Hitler;]
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Bestell-Nr.: 62880 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
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Lauterbacher, Hartmann: Erlebt und mitgestaltet; Kronzeuge einer Epoche 1923 - 1945. Zu neuen Ufern nach Kriegsende; Verlag K. W. Schütz KG / Preussisch Oldendorf; 1984. Auflage: EA; 376 S.; Format: 17x25 Hartmann Lauterbacher (* 24. Mai 1909 in Reutte, Tirol; † 12. April 1988 in Seeon-Seebruck), Stabsführer und stellvertretender Reichsjugendführer der Hitler-Jugend, NSDAP.-Gauleiter Süd-Hannover-Braunschweig, Oberpräsident der Provinz Hannover, SS-Obergruppenführer, Organisation Gehlen, Bundesnachrichtendienst. (frei nach wikipedia); - - - I n h a l t : Inhaltsverzeichnis; Vorwort; I. Meine Heimat Deutsch-Österreich und mein Hineinwachsen in die großdeutsche Politik. 1. Der österreichische Hintergrund bis zum Ende des Ersten Weltkrieges; 2. Elternhaus, Schule, Turn- und Alpenverein als weltanschaulich-politische Erzieher; 3. Beginn einer jugendgemäßen Form der politischen Arbeit nach dem Ersten Weltkrieg, Großdeutschland, Antisemitismus; 4. Die Weiche wird gestellt — meine erste Begegnung mit Adolf Hitler 1925; 5. Beruf und Ausbildungsjahre; II. Nationalsozialismus und Hitler-Jugend in Niedersachsen von 1929 bis 1932. 1. Sturm auf das rote Braunschweig; 2. Sturmfest und erdverwachsen: Hannover 1931/32; III. Aufbruch nach „Ruhr, Rhein und Saar": Hitler-Jugend in Köln. 1. Mein turbulenter Einstieg; 2. Organisatorischer Aufbau und innerer Ausbau; 3. Der 30. Januar 1933; 4. Schlageter-Aufmarsch in Düsseldorf— Das HJ-Obergebiet West; IV. Wir schaffen die größte Jugendorganisation der Welt. 1. Mein Anfang über eine neue gestraffte Organisation und über Führerauslese, Führererziehung, Führerschulung; 2. Der Adolf-Hitler-Marsch als Symbol; 3. Zwischen Ostpreußen und dem Saarland, Schleswig-Holstein und Kärnten; 4. Zusammenarbeit mit Partei und Staat; 5. Reichsjugendgesetz 1936; 6. Hitler-Jugend und Kirche; 7. Bischof Hudal; 8. Hitler-Jugend und Wehrmacht; 9. Bund Deutscher Mädel (BDM); 10. Die Akademie für Jugendführung; 11. Hundert Sprünge über den Tellerrand — Deutschland und die Welt; 11.1 Unterhaus, Oberhaus, Churchill, Lady Astor, Herzog von Hamilton, Lord Baden-Powell, Scouts; 11.2 Impero Romano, Mare nostro, Mussolini; 11.3 HJ-Führer am Arc de Triomphe; 11.4 Rotspanien fallt trotz Willy Brandt — Franco und seine Jugend; 11.5 Am Tejo herrscht Ordnung, Mocidade, Portughesa, Salazar; 11.6 Nationale und soziale Jugend siegt auch auf dem Balkan; 11.7 Finnland, Skandinavien, Polen; 11.8 Mit dem HJ-Führerkorps in Japan; 12. Der Zweite Weltkrieg beginnt — Das Führerkorps bewährt sich an allen Fronten; 13. Ich werde Soldat in der Leibstandarte SS „Adolf Hitler"; V. Das Außergewöhnliche und Ungewöhnliche an Schirach; VI. Ich werde Gauleiter. 1. Die Gauleiter der NSDAP, das höchste Führungsorgan des Dritten Reiches; 2. Gauleiter vor und nach der Machtübernahme als Abbruch- und Aufbaukommando; 3. Was bewegte und beschäftigte mich während der ersten Tage und Monate?; 4. Dem Volk aufs Maul geschaut, die Demokratie im Gau; 5. Gemeinsame Tagungen der Hoheitsträger und aller staatlichen Verwaltungsträger; 5.1 Gaugesundheitsrat; 5.2 Gauerziehungsrat; 5.3 Gaurat für Leibeserziehung und Sport; 5.4 Gaukulturrat; 6. Gauwirtschaftsrat, Fachleute, Wirtschaftsführer und deutsche Arbeitsfront; 7. Rektoren-Konferenzen, Universitäten, Technische Hochschulen, Forschungsinstitute, Max-Planck-Gesellschaft, Professor Osenberg und sein kriegsentscheidendes Team; 8. Psychologische und praktische Arbeit im Luftschutz — Alles hört notwendigerweise auf ein Kommando; 9. Ordnung und Unbestechlichkeit wurden nicht nur gepredigt, sondern auch praktiziert; 10. Hahnemühle und die falschen Pfundnoten; 11. Der 20. Juli 1944 in Hannover und Niedersachsen; 12. Widerstand und „Widerstand"; 13. Gauleitertagung im August 1944 in Posen und der Bereich im Führerhauptquartier; VII. Das Portrait der Gauleiter; VIII. Begegnungen mit Persönlichkeiten in Deutschland; IX. Begegnungen mit europäischen Persönlichkeiten, die Geschichte machten; X. Einiges zum ungelösten Problem Südtirols; XI. Die letzten Monate; XII. In 27 Lagern und Gefängnissen. Zwei alliierte Prozesse in Hannover und Dachau; XIII. Der 9. November 1938 — Schicksalstag für Deutsche und Juden — Man muß nicht alle Menschen lieben; XIV. Zu neuen Ufern nach 1948; Betrachtungen über das Omanbuch; Personenverzeichnis; - - - Z u s t a n d: 2, original blauer Umschlag mit farbigem Deckel- + Rückentitel graublaues Leinen mit goldenem Deckel- + Rückentitel, + zahlreiche Abbildungen auf Kunstdrucktafeln. Kaum Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, sehr ordentlich / wohlerhalten ISBN: 3877251099
[SW: Biographien; Lebensbeschreibungen; Autobiographie; Erlebnisberichte; Nationalsozialismus; NS.; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Hitler-Jugend; HJ; Spionage; Geheimdienste;]
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