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Das 20. [zwanzigste] Jahrhundert in Wort, Bild, Film und Ton / Red.: Angelika Geese-Heinemann... Stuttgart : Coron exclusiv ca. 2000. 30 x 23 x 115 cm. zahlr. Ill. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm. OLdr. mit Goldpräg., Kopfgoldschnitt. u. Lesezeichen. Das Angebot enth. zunächst diese 11 Bde: [1]. Das erste Jahrzehnt. - [2]. Das zweite Jahrzehnt. - [3]. Die zwanziger Jahre. - [4]. Die dreißiger Jahre. - [5]. Die vierziger Jahre. - [6]. Die fünfziger Jahre. - [7]. Die sechziger Jahre. - [8]. Die siebziger Jahre. - [9]. Die achtziger Jahre. - [10]. Die neunziger Jahre. - [11]. Generalindex. - Dazu 10 Bde mit je 1 Schuber (OLdr. mit Goldpräg. u. Samtbezug an d. Schnitt-Seiten), der je 2 VHS-Videokassetten enthält sowie einen Begleitband (OLdr. mit Goldpräg.), für diese Jahrzehnte: [1]. Das erste Jahrzehnt. - [2]. Das zweite Jahrzehnt. - [3]. Die zwanziger Jahre. - [4]. Die dreißiger Jahre. - [5]. Die vierziger Jahre. - [6]. Die fünfziger Jahre. - [7]. Die sechziger Jahre. - [8]. Die siebziger Jahre. - [9]. Die achtziger Jahre. - [10]. Die neunziger Jahre. - Zustand: gut!
[SW: Zeitgeschichte, 20. Jh. Politik Medien (Nonbooks) Lexika + Nachschlagewerke.]
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Bestell-Nr.: 31468 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte, Archäologie, Archiv, Zukunft
Anbieter: Antiquariat Bücher-Quell, DE-65620 Waldbrunn-Lahr (Westerwald)

EUR 133,00
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Mitteilungen aus der Staatsforstverwaltung Bayerns. 13. Heft

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Staatsforst, Bayern, Forst, Staatsforsten, Waldweg, Waldwegebau, Forstnutzung Staatsministerium der Finanzen (Hrsg.): Mitteilungen aus der Staatsforstverwaltung Bayerns. 13. Heft München, Selbstverlag der Staatsforstverwaltung, 1911. Einband leicht fleckig und lichtrandig. Besitzerstempel auf dem Vorsatz. Sonst gutes Exemplar. Enthält : Übersicht über die Waldflächen nach den Stande zu Anfang des Jahres 1909; Übersicht über die Holzverwertung in den Staatswaldungen im Jahre 1909; Generelle Übersicht über die Forstnebennutzungen in den Staatswaldungen im Jahre 1909; Zusammenstellung der wirklichen Einnahmen sowie der Verwaltungs-, Betriebs- und übrigen Ausgaben auf die forstärarialischen Forsten, Jagden und Triften im Jahre 1909; Generelle Übersicht über die Forstkulturen in den Staatswaldungen im Jahre 1909; Generelle Uebersicht über die Waldwegbauten in den Staatswaldungen im Jahre 1909. Übersicht der Waldbrände in den Staatswaldungen im Jahre 1909; Zusammenstellung der Fällungsergebnisse in den Gemeinde-, Stiftungs- und Körperschafts-Waldungen im Jahre 1909. Nachweisung über die Beschäftigungs- und Lohnverhältnisse der Staatsforstarbeiter im Jahre 1910; Durchschnitts-Erlöse aus der Holzverwertung in den Staatswaldungen für 1911...... Nur in EINER deutschen oder österreichischen Bibliothek. NICHT in der deutschen oder österreichischen Nationalbibliothek. ( Auskunft KVK ) Originalhalbleinen. 235 Seiten. 22cm Einband leicht fleckig und lichtrandig. Besitzerstempel auf dem Vorsatz. Sonst gutes Exemplar. Enthält : Übersicht über die Waldflächen nach den Stande zu Anfang des Jahres 1909; Übersicht über die Holzverwertung in den Staatswaldungen im Jahre 1909; Generelle Übersicht über die Forstnebennutzungen in den Staatswaldungen im Jahre 1909; Zusammenstellung der wirklichen Einnahmen sowie der Verwaltungs-, Betriebs- und übrigen Ausgaben auf die forstärarialischen Forsten, Jagden und Triften im Jahre 1909; Generelle Übersicht über die Forstkulturen in den Staatswaldungen im Jahre 1909; Generelle Uebersicht über die Waldwegbauten in den Staatswaldungen im Jahre 1909. Übersicht der Waldbrände in den Staatswaldungen im Jahre 1909; Zusammenstellung der Fällungsergebnisse in den Gemeinde-, Stiftungs- und Körperschafts-Waldungen im Jahre 1909. Nachweisung über die Beschäftigungs- und Lohnverhältnisse der Staatsforstarbeiter im Jahre 1910; Durchschnitts-Erlöse aus der Holzverwertung in den Staatswaldungen für 1911...... Nur in EINER deutschen oder österreichischen Bibliothek. NICHT in der deutschen oder österreichischen Nationalbibliothek. ( Auskunft KVK )
[SW: Staatsforst, Bayern, Forst, Staatsforsten, Waldweg, Waldwegebau, Forstnutzung]
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Bestell-Nr.: 145482 - gefunden im Sachgebiet: Forstwirtschaft
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Auf geht`s beim Schichtl : Geschichte und Geschichten rund um das Oktoberfest.

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Süßmeier, Richard [Hrsg.]: Auf geht`s beim Schichtl : Geschichte und Geschichten rund um das Oktoberfest. München : R. Süßmeier, 1984. Ausgewählt und zusammengestellt von Ludwig Hollweck. Frisches, schönes Exemplar. - SIGNIERT mit WIDMUNG von Süßmeier auf Vortitelseite: " Dem Ex-Chefredakteur Herrn Kurt Preis vom Ex-Wies`nwirt Richard Süßmeier herzlich gewidmet. Im Dezember 1984 R. Süßmeier." Inhalt: Auf ein Wort, Es begann mit einem Pferderennen - 1810 , "Etwas über die Feyer des Central-Landwirthschaftsfestes" - 1811 , 25 Jahre Oktoberfest - 1835 , 50 Jahre Oktoberfest - 1860 , 75 Jahre Oktoberfest - 1885 , 100 Jahre Oktoberfest - 1910 , 125 Jahre ()ktoberfest - 1935 , 150 Jahre Oktoberfest - 1960 , 175 Jahre Oktoberfest - 1985 , Literaturverzeichnis Originalpappband. 151 Seiten, Abbildungen, 22 cm. Erstausgabe. ISBN: B00IB2TDCU Frisches, schönes Exemplar. - SIGNIERT mit WIDMUNG von Süßmeier auf Vortitelseite: " Dem Ex-Chefredakteur Herrn Kurt Preis vom Ex-Wies`nwirt Richard Süßmeier herzlich gewidmet. Im Dezember 1984 R. Süßmeier." Inhalt: Auf ein Wort, Es begann mit einem Pferderennen - 1810 , "Etwas über die Feyer des Central-Landwirthschaftsfestes" - 1811 , 25 Jahre Oktoberfest - 1835 , 50 Jahre Oktoberfest - 1860 , 75 Jahre Oktoberfest - 1885 , 100 Jahre Oktoberfest - 1910 , 125 Jahre ()ktoberfest - 1935 , 150 Jahre Oktoberfest - 1960 , 175 Jahre Oktoberfest - 1985 , Literaturverzeichnis
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Bestell-Nr.: 205898 - gefunden im Sachgebiet: Ortskunde / Ortsgeschichte / Landeskunde
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Neubert, Friderike-Christiane (Hrsg.):  Güstrower Jahrbuch 2011.

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Güstrow - Neubert, Friderike-Christiane (Hrsg.): Güstrower Jahrbuch 2011. Zehna, Güstrower Verlags GbR, 2011. 308 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, (22,5 x 15,5 cm) , Paperback , Gutes Exemplar mit geringen Gebrauchsspuren Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: Arne Schuldt Grußwort des Bürgermeisters, Petra Zühlsdorf-Böhm: Die Sportstadt Güstrow, Kalendarium, Günter Endlich: Lesen bildet - und regt an, Irmtraut Loose: Highlights in der Barlachstadt Güstrow 2011, Traudel Leske: 1300 Jahre Ribe in Dänemark, Lutz da Cunha: Radfahren im Landkreis Güstrow, Burkhard Krause: 150 Jahre zentrale staatliche Straßenverwaltung in Mecklenburg und Güstrow. Teil II: Straßenbau bis 1945, Peter Lack: 20 Jahre Sanierung der Güstrower Altstadt, Sabine Moritz: Neue Wege in der Kulturarbeit der Barlachstadt Güstrow, Iris Brüdgam: Das Güstrower Stadtmuseum stellt vor. Die Sammlung Deutsche Expressionisten, Gisela Scheithauer / Annaliese Soltwedel: Wilhelm Mastaler im Gespräch. IngeTessenow: „Die Türme von Güstrow" Die Stadt und ihre Umgebung in Barlachs Werk, Rainer Paasch-Beeck: Uwe Johnson und Christa Wolf. Doppelte Sehnsucht nach Mecklenburg, Anne-Marie Kopeke: Karl Christian Klasen. 2011 wäre der Künstler 100 Jahre alt geworden, Günther Stube: Käthe Kollwitz in Güstrow. Das Vergängliche und das Unvergängliche, Bärbel Kovalevski: Pauline Steinhäuser - eine fast vergessene Malerin der Spätromantik, Hartwig Suhrbier: Übersetzt & zu pass gemacht für die „Neue Zeit". Zweimal „De Generalreeder" auf Hochdeutsch, Friederike Neubert: Ein Güstrower gab der Wiener Buchhandlung seinen Namen. Wilhelm Frick Buchhandlung, Günther Stube: Der Ermländer „Bio-Schmidt". Einer der Lehrer, die den Schriftsteller Uwe Johnson später inspirierten, Ingrid Lotterer: Das Stillleben von Lars Lehmann, Jürgen Mania: Jürgen Mania - ich über mich, Friederike Neubert: „Güstrow war die Initialzündung" Painting to Remember, Jan Harff: Über Grönland nach Stettin,Klaus-Dieter Gralow: „Heimat ist da, wo man sich wohl fühlt" oder „Die Ossis von Namibia" , Friederike Neubert: Ein ungewöhnlicher Weg. Vor 45 Jahren hatte die Blaskapelle der PGH Motor ihren 1. Auftritt, Gisela Scheidhauer: Musikreise 2010, Matthias Ortmann: Krankenhausseelsorge in Güstrow, Winfried Holzlehner: Ein Freund ist gestorben - das Ende einer Freundschaft, Folker Hachtmann: Zug 5. 44 a am 11.Juli 1942 Hamburg/Schwerin ... und? Deportationen aus Güstrow am 10.Juli 1942, Garsten Neumann: Vor 200 Jahren - Ein Herzog verschwindet, Dieter Menter: Güstrower Thomas Christoph Luger gab Auftrag zur Sonnenuhr, Annaliese Soltwedel: Gefangene aus dem Corps des Ferdinand von Schul in Güstrow, Ulrich Schirow: Tabakanbau in Güstrow schon bei Herzog Gustav Adolf, Ulrich Schirow: Barbarastrasse 1933-1945 in Güstrow, Winfried Holzlehner: Familientreffen der Familie Zepelin/Zeppelin, Dieter Kandzia: Die Schlossuhr und die Zeit, Dieter Kölpien / Gernot Moeller: Güstrowsche Herzogliche Postgeschichte (Teil II), Friedrich Lorenz: Ehrenrettung für die Arbeiter der Mecklenburgischen Waggonfabrik AG, Caroline Tuscher: Wiesen Welten im Natur- und Umweltpark Güstrow. Agenda Zentrum, Nicole Koepcke: „Was wir tun, wenn wir uns nicht um Finanzen Kümmern" , Peter Ditz: Wer kennt Eis-Heidi in „Markt 7" nicht? Ralf-Jürgen Girbig: Ein mutiges Konzept, Grundlage für den Erfolg Kurhaus am Inselsee, Stephan Westerling: 10 Jahre Restaurant „Kaminfeuer" , Torsten Hill / Jutta Prien: Jeden Tag ein Stück Lebensfreude - „Zur Grenzburg" Restaurant & Cafe & Pension & Campingplatz, Martin Biemann: 60 Jahre „Haus des Handwerks" in Güstrow, Wilfried Minich: Bauen Wohnen Renovieren, Burkhard Bauer: Aus dem Haus der Integration und aus dem Haus der Sozialen Dienste des FRG e. V. wird das Integrations- und Sozialhaus des FRG e.V., Roswitha Faustmann: M-O-L Tischler- und Bau GmbH. Auch überregional sehr gefragt, Silvia Tänzler: 50 Jahre Güstrower Baumschulen, Rainer Kulwatz: 20 Jahre Kunkel Metallbau und Montagen. Peter Schmidt: 20 Jahre AWO Güstrow,E. Schütze-Schulz / Michael Noske: „Treffpunkt Pflegeberatung". Die Pflegeberatung der Volkssolidarität, Michael Trost: Die Blauen Flitzer aus Güstrow, Garsten Jansen / Roman Michaels: Das BiLSE-Projekt Innovationsnetz. Ein Weichensteller für die Zukunft, Jens Lahl: Das Güstrower Bildungshaus, Jürgen Schmidt: 20 Jahre Wohnungsgesellschaft Güstrow Ulrich Reimer: Energieeffizienz - Herausforderung oder Chance? Wie die AWG Güstrow mit innovativen Ideen für sich wirbt, Marco Mischinger: Neptun Immobilien GmbH. Ein zuverlässiger Partner in Güstrow und Umgebung, Karl-Hermann Finck: Ein Vagel tau väl, Behrend Böckmann: Krammetsvägels ut`n Heidbarch, Elisabeth Taetow: Fast 20 Jahre „Aktion Kinderessen" in Güstrow, Klaus-Peter Hogh / Joachim Fischer / Annaliese Jähnig / Karl-Heinz Kressin: Güstrower Senioren resümieren. 20 Jahre Jugendweihe in Güstrow 1990-2010, Christian Schumacher: TC Grün-Gelb Güstrow e. V., Waldemar Dullek: Mit ihm haben Sie gut lachen, Peter Ditz: 10 Jahre Anradeln. Eine Tourismus-Tradition mit Pfiff, Torsten Renz: Mit dem GSC 09 auf zu neuen Ufern. Der größte Verein der Barlachstadt stellt sich vor, Sebastian Ahrens: Spagat zwischen Schule und Radsport, Uwe Zicker: DDR Sport: Die 1. Förderstufe, Barbara Zucker: Statistische Informationen zu Güstrow.
[SW: Mecklenburg-Vorpommern KGr55]
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Bestell-Nr.: 36085 - gefunden im Sachgebiet: Mecklenburg Vorpommern (Regionales)
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Vogue. Geschichte der Mode-Photographie. Einführung und Nachwort Alexander Liberman.

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Modefotografie, Modephotographie Devlin, Polly: Vogue. Geschichte der Mode-Photographie. Einführung und Nachwort Alexander Liberman. Herrsching, Schuler, 1980. Schutzumsachlag mit geringen Gebrauchsspuren und vorne am oberen Rand mit hinterlegtem Einriss, sonst SEHR gutes Exemplar der deutschen ERSTAUSGABE.- Inhalt: Die Zwanziger Jahre; Die Dreißiger Jahre; Die Vierziger Jahre; Die Fünfziger Jahre; Fotografie und Mode; Die Sechziger Jahre; Die Siebziger Jahre . Ausführliches REGISTER. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 29 cm 240 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Deutsche ERSTAUSGABE. Schutzumsachlag mit geringen Gebrauchsspuren und vorne am oberen Rand mit hinterlegtem Einriss, sonst SEHR gutes Exemplar der deutschen ERSTAUSGABE.- Inhalt: Die Zwanziger Jahre; Die Dreißiger Jahre; Die Vierziger Jahre; Die Fünfziger Jahre; Fotografie und Mode; Die Sechziger Jahre; Die Siebziger Jahre . Ausführliches REGISTER.
[SW: Modefotografie, Modephotographie]
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Bestell-Nr.: 222129 - gefunden im Sachgebiet: Mode / Kostümkunde
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Das Singerlein.

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Vieser, Dolores: Das Singerlein. Wien, Mayer, 1928. Die Geschichte einer jungen Seele. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Sonst gutes Exemplar der ERSTAUGABE. Zur Autorin vgl. WIKIPEDIA: Dolores Viesèr wurde 1904 in Hüttenberg als Maria Dolores Wilhelmine Wieser als Tochter des Uhrmachers und Juweliers Johann Wieser geboren, verlor aber 1914 den Vater und mit 16 Jahren auch die innig geliebte Mutter. Sie stand mit den beiden Brüdern Hans und Franz nach Krieg und Inflation praktisch vor dem Nichts. „Es waren schreckliche Notzeiten, ungeheure Wirtschaftskrise und arge Arbeitslosigkeit herrschten. Wir mussten von Hüttenberg weg. Dort hatte sich alles verändert, das Bergwerk war zeitweise stillgelegt, auch unter den Leuten herrschte furchtbare Not. Der jüngere Bruder ging als Elektrikerlehrling ins Stahlwerk nach Zeltweg, der ältere Bruder, selbst lungenkrank, hatte seine Stelle als Forstgehilfe verloren. Ich habe gearbeitet, was immer auf mich zukam, wir drei haben gemeinsam gehungert, haben fast von der Luft gelebt“ (Gespräch 1984). Wegen ihrer angegriffenen Gesundheit (Tuberkulose) hatte Dolores Viesèr ihre Arbeitsstelle im Verlag der Josefbruderschaft (heute Carintia) in Klagenfurt 1921 verloren. Da nach ein paar Monaten Rekonvaleszenz im Krankenhaus der Elisabethinen keine Arbeit in Kärnten für sie mehr zu finden war, ging sie auf Anraten und mit einem Empfehlungsschreiben eines geistlichen Herrn nach Hall in Tirol. Dort angekommen, vermittelte sie der Stadtpfarrer in eine Pension, welche als Exerzitienheim geführt war, als `Mädchen für alles`. Neben ihrer Arbeit, zum Schluss hauptsächlich als Köchin, schrieb sie zwischen 1922 und 1926 ihren ersten Roman „Das Singerlein“ (erschienen 1926), der sofort durchschlagenden Erfolg hatte. Sie war damals die jüngste Romanschriftstellerin im deutschen Sprachraum. Schon im Jahre 1926 übersiedelte sie, vor dem Erscheinen dieses Romans, auf Einladung des Verlagsleiters von Kösel & Pustet, Siebert, nach München. Dort schrieb sie ihren zweiten Roman "Märtyrer und Lilotte" (1929), mit dem sie sich später, obwohl er ein Erfolg wurde, am wenigsten identifizierte. Mit den Honoraren konnte sie sich 1931 in der Kinkstraße in Klagenfurt ein halbfertiges Haus kaufen und mit ihren Brüdern dorthin ziehen. Sie schrieb den Kurzgeschichtenband „An der Eisenwurzen“ (1948), sowie den Roman „Der Gurnitzer“ (1931), zu dem sie eine Erwähnung in der Geschichte Kärntens Gottlieb von Ankershofens angeregt hatte. Der hatte von einem Laienpropst berichtet, der so weltlich gesinnt war, dass er seinen Falken sogar in die Kirche mitnahm und trotz seines kirchlichen Amtes einer Geliebten schicksalhaft verbunden war. Dieses Werk handelt vor dem Hintergrund der zweisprachigen Besiedelung (deutsch – slowenisch) Kärntens und wird daher auch heute noch in slowenischer Sprache verlegt. Noch vor dem Erscheinen ihres Romans über die Heilige Hemma von Gurk wurde Österreich von den Truppen des Dritten Reiches besetzt. Dolores Viesèr wurde im Laufe des Jahres 1938 aus der Reichsschrifttumskammer ausgeschlossen und mit Schreibverbot belegt. Durch die Tausend-Mark-Sperre war sie schon vorher beruflich sehr gehindert, da die Verlage ihrer Bücher im Deutschen Reich waren. Das hat auch dazu geführt, dass die Honorarguthaben gleich nach dem sog. „Anschluss“ Österreichs beschlagnahmt worden sind. Vor allem die Werke „Hemma von Gurk“ und „Der Gurnitzer“ wurden als dem „deutschen Volks- und Geschichtsverständnis“ nicht konform bezeichnet und alle Bücher wurden eingezogen und eingestampft. Besonders „Hemma von Gurk“ hat das getroffen, da die erste Auflage für den Weihnachtsmarkt gedruckt aber noch nicht ausgeliefert war. Erst nach dem Krieg konnten die Werke in der Bundesrepublik Deutschland beim Verlag Ehrenwirt wieder erscheinen. Dolores Viesèr lernte ihren späteren Mann Otto Aichbichler kennen, der in den Jahren vor 1933 – u. a. als Wetterwart am Sonnblick tätig – selbst einen Roman („Die Unfreien“) geschrieben hatte. Er hatte sie ersucht, ein Vorwort zu seinem Roman zu schreiben und einen Verlag zu suchen, was auch damals schon schwierig war. Aus dieser Ehe entstammten drei Kinder. Der älteste Sohn verunglückte im Februar 1953 auf einer Skitour tödlich in einer Lawine. Die Tochter Ute hatte die künstlerischen Anlagen ihrer Eltern geerbt und feierte als Opernsängerin Ute de Vargas von Italien aus große Erfolge, später wurde sie Modeschöpferin und ist heute als Weinbäuerin im Piemont tätig. Den Roman „Hemma von Gurk“ betrachtete Viesèr für sich als Wendemarke. „Mit dem Buch ,Hemma von Gurk‘ begann ein neuer Lebensabschnitt in meiner Schriftstellerei. Meine Ehe und die Pflichten, die an mich herangekommen waren, die Kinder, der Haushalt, der Gutshof, hatten mich erst richtig in das Frauenleben eingeführt. Ich wurde mit den Füßen auf den Boden gestellt. ( . . . ) Ich musste mich mit den allereinfachsten Gegebenheiten des Alltags abgeben und so vermochte ich, das Handwarme in die Darstellung zu bringen, konnte ich das Einfache mit dem Großen so verquicken, dass es über die Stufen des einfachen Lebens zu erreichen war. Das Einfache ist das Wahre“ (Gespräch 1984). Die Anregung zu dieser Riesenarbeit kam von Pater Dr. Löw, der als Kardinalrelator der päpstlichen Archive 1932 von Rom nach Kärnten geschickt worden war, um den Heiligsprechungsprozess für Hemma historisch zu untermauern. Er konnte ihr wichtige Unterlagen liefern und den Zutritt zu verschiedenen Archiven insbesondere zu den 600 Jahre alten Akten des Heiligsprechungsprozesses in Rom öffnen. Es war eine langwierige und mühsame Arbeit und erforderte auch größere Reisen – nach Rom, Bamberg, Regensburg, Untersteiermark und Krain – sowie das Erlernen des mittelalterlichen Latein, um die Urkunden in den Archiven studieren zu können. Die Absicht Dr. Löws war wohl von Anfang an, Dolores Viesèr auf die Fährte dieses Romans zu setzen, um die dann 1936 erfolgte Heiligsprechung und vor allem die historische Gestalt der hl. Hemma populär zu machen und im religiösen Volksbewusstsein zu verankern, was ja für den Status einer Heiligen sehr wichtig, ja fast eine Voraussetzung ist. Der Roman erzählt nicht nur die Geschichte einer Heiligen, sondern auch die Geschichte einer letztlich doch glücklichen Ehe. Es entstand ein Zeitgemälde des frühen Mittelalters, in dem Heimat und Glaube, Natur und Volkstum eine wichtige Rolle spielen. Die Gestalten der Hemma und deren Familie musste sie dichterisch nachempfinden, da über sie nicht viele Urkunden vorhanden sind. 1952 wurde „Aelia. Eine Frau aus Rom“ publiziert. Der umfang- und personenreiche Roman spielt zur Zeit Diokletians in Kärnten, und wieder steht eine Frau im Mittelpunkt, die in Virunum Zugang zum Christentum findet. Es folgten 1953 der Roman „Licht im Fenster“, 1954 „Die Trauermesse“, 1956 der Roman „Kleiner Bruder“ sowie die Novelle „Der Bänderhut“ und 1971 der letzte große Roman „Nachtquartier“. Dieser Roman aus der Franzosenzeit verarbeitet Vorfälle, die sich in der Familie ihres Mannes so ähnlich zugetragen haben. Es ist die Geschichte von Leopold und Gertraud Rabensteiner – Gertraud betrügt ihren Mann mit einem französischen Besatzungsoffizier und bekommt von ihm ein Mädchen. Das traurige Ende hat ein Maler auf dem Altarsockel einer Wegkapelle verewigt, die von der Nachfolgegeneration zum Gedächtnis erbaut wurde, wobei das familiäre Ereignis etwa 80 Jahre vor der im Roman geschilderten Geschichte stattgefunden hatte. Eine fromme Inschrift bezeugt das seltsame Geschehen. „Im ,Nachtquartier‘ habe ich es mit einer gewissen Demut vermieden, für die großen Geheimnisse eine zu leichte Antwort zu finden. Man kann auch als Dichter nicht alles sagen, es muss vieles ungesagt und ungeklärt bleiben“ (Gespräch 1984). "Man beendet ein Buch mit dem Wissen, es hat so sein müssen. Ich wollte damit sagen, dass auch der Schriftsteller nicht hinter die Geheimnisse dringen kann, die Gott in unser Schicksal verwoben hat. Der letzte Satz des Buches, ,Ich seh` nicht weit genug. Das singen die Engel‘, sagt alles aus. Es wird daher keine Fortsetzung geben, der nachdenkliche Leser wird die Wege erkennen, die den Personen im ,Nachtquartier‘ vorbestimmt sind". In Wirklichkeit waren noch zwei Folgeromane als Trilogie geplant und vom zweiten war schon etwa ein Drittel geschrieben. Der Titel sollte "Die schöne Amai" (Amai, die Tochter einer Figur des ersten Teiles) heißen. „Ich habe immer sehr schwer und langsam geschrieben. Ich habe die Worte nicht vorher niedergeschrieben, bevor ich sie nicht durchschauen konnte, aber wenn ich sie geschrieben hatte, so durften sie nicht mehr geändert werden“. An dem Roman "Hemma von Gurk" hat Dolores Viesèr z. B. 6 Jahre gearbeitet und an "Aelia" mehr als vier Jahre. (Gespräch 1992). Sie war das älteste Mitglied des renommierten Kärntner Schriftstellerverbandes, mied ansonsten den Literaturbetrieb aber bewusst und pflegte kaum Kontakt zu anderen Künstlern. Ihr lagen Konflikte nicht, denn das Gefühl des Friedens mit sich selbst war ihr wichtiger als alle Publicity. Originalleinen. 18 cm 338 Seiten. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Sonst gutes Exemplar der ERSTAUGABE. Zur Autorin vgl. WIKIPEDIA: Dolores Viesèr wurde 1904 in Hüttenberg als Maria Dolores Wilhelmine Wieser als Tochter des Uhrmachers und Juweliers Johann Wieser geboren, verlor aber 1914 den Vater und mit 16 Jahren auch die innig geliebte Mutter. Sie stand mit den beiden Brüdern Hans und Franz nach Krieg und Inflation praktisch vor dem Nichts. „Es waren schreckliche Notzeiten, ungeheure Wirtschaftskrise und arge Arbeitslosigkeit herrschten. Wir mussten von Hüttenberg weg. Dort hatte sich alles verändert, das Bergwerk war zeitweise stillgelegt, auch unter den Leuten herrschte furchtbare Not. Der jüngere Bruder ging als Elektrikerlehrling ins Stahlwerk nach Zeltweg, der ältere Bruder, selbst lungenkrank, hatte seine Stelle als Forstgehilfe verloren. Ich habe gearbeitet, was immer auf mich zukam, wir drei haben gemeinsam gehungert, haben fast von der Luft gelebt“ (Gespräch 1984). Wegen ihrer angegriffenen Gesundheit (Tuberkulose) hatte Dolores Viesèr ihre Arbeitsstelle im Verlag der Josefbruderschaft (heute Carintia) in Klagenfurt 1921 verloren. Da nach ein paar Monaten Rekonvaleszenz im Krankenhaus der Elisabethinen keine Arbeit in Kärnten für sie mehr zu finden war, ging sie auf Anraten und mit einem Empfehlungsschreiben eines geistlichen Herrn nach Hall in Tirol. Dort angekommen, vermittelte sie der Stadtpfarrer in eine Pension, welche als Exerzitienheim geführt war, als `Mädchen für alles`. Neben ihrer Arbeit, zum Schluss hauptsächlich als Köchin, schrieb sie zwischen 1922 und 1926 ihren ersten Roman „Das Singerlein“ (erschienen 1926), der sofort durchschlagenden Erfolg hatte. Sie war damals die jüngste Romanschriftstellerin im deutschen Sprachraum. Schon im Jahre 1926 übersiedelte sie, vor dem Erscheinen dieses Romans, auf Einladung des Verlagsleiters von Kösel & Pustet, Siebert, nach München. Dort schrieb sie ihren zweiten Roman "Märtyrer und Lilotte" (1929), mit dem sie sich später, obwohl er ein Erfolg wurde, am wenigsten identifizierte. Mit den Honoraren konnte sie sich 1931 in der Kinkstraße in Klagenfurt ein halbfertiges Haus kaufen und mit ihren Brüdern dorthin ziehen. Sie schrieb den Kurzgeschichtenband „An der Eisenwurzen“ (1948), sowie den Roman „Der Gurnitzer“ (1931), zu dem sie eine Erwähnung in der Geschichte Kärntens Gottlieb von Ankershofens angeregt hatte. Der hatte von einem Laienpropst berichtet, der so weltlich gesinnt war, dass er seinen Falken sogar in die Kirche mitnahm und trotz seines kirchlichen Amtes einer Geliebten schicksalhaft verbunden war. Dieses Werk handelt vor dem Hintergrund der zweisprachigen Besiedelung (deutsch – slowenisch) Kärntens und wird daher auch heute noch in slowenischer Sprache verlegt. Noch vor dem Erscheinen ihres Romans über die Heilige Hemma von Gurk wurde Österreich von den Truppen des Dritten Reiches besetzt. Dolores Viesèr wurde im Laufe des Jahres 1938 aus der Reichsschrifttumskammer ausgeschlossen und mit Schreibverbot belegt. Durch die Tausend-Mark-Sperre war sie schon vorher beruflich sehr gehindert, da die Verlage ihrer Bücher im Deutschen Reich waren. Das hat auch dazu geführt, dass die Honorarguthaben gleich nach dem sog. „Anschluss“ Österreichs beschlagnahmt worden sind. Vor allem die Werke „Hemma von Gurk“ und „Der Gurnitzer“ wurden als dem „deutschen Volks- und Geschichtsverständnis“ nicht konform bezeichnet und alle Bücher wurden eingezogen und eingestampft. Besonders „Hemma von Gurk“ hat das getroffen, da die erste Auflage für den Weihnachtsmarkt gedruckt aber noch nicht ausgeliefert war. Erst nach dem Krieg konnten die Werke in der Bundesrepublik Deutschland beim Verlag Ehrenwirt wieder erscheinen. Dolores Viesèr lernte ihren späteren Mann Otto Aichbichler kennen, der in den Jahren vor 1933 – u. a. als Wetterwart am Sonnblick tätig – selbst einen Roman („Die Unfreien“) geschrieben hatte. Er hatte sie ersucht, ein Vorwort zu seinem Roman zu schreiben und einen Verlag zu suchen, was auch damals schon schwierig war. Aus dieser Ehe entstammten drei Kinder. Der älteste Sohn verunglückte im Februar 1953 auf einer Skitour tödlich in einer Lawine. Die Tochter Ute hatte die künstlerischen Anlagen ihrer Eltern geerbt und feierte als Opernsängerin Ute de Vargas von Italien aus große Erfolge, später wurde sie Modeschöpferin und ist heute als Weinbäuerin im Piemont tätig. Den Roman „Hemma von Gurk“ betrachtete Viesèr für sich als Wendemarke. „Mit dem Buch ,Hemma von Gurk‘ begann ein neuer Lebensabschnitt in meiner Schriftstellerei. Meine Ehe und die Pflichten, die an mich herangekommen waren, die Kinder, der Haushalt, der Gutshof, hatten mich erst richtig in das Frauenleben eingeführt. Ich wurde mit den Füßen auf den Boden gestellt. ( . . . ) Ich musste mich mit den allereinfachsten Gegebenheiten des Alltags abgeben und so vermochte ich, das Handwarme in die Darstellung zu bringen, konnte ich das Einfache mit dem Großen so verquicken, dass es über die Stufen des einfachen Lebens zu erreichen war. Das Einfache ist das Wahre“ (Gespräch 1984). Die Anregung zu dieser Riesenarbeit kam von Pater Dr. Löw, der als Kardinalrelator der päpstlichen Archive 1932 von Rom nach Kärnten geschickt worden war, um den Heiligsprechungsprozess für Hemma historisch zu untermauern. Er konnte ihr wichtige Unterlagen liefern und den Zutritt zu verschiedenen Archiven insbesondere zu den 600 Jahre alten Akten des Heiligsprechungsprozesses in Rom öffnen. Es war eine langwierige und mühsame Arbeit und erforderte auch größere Reisen – nach Rom, Bamberg, Regensburg, Untersteiermark und Krain – sowie das Erlernen des mittelalterlichen Latein, um die Urkunden in den Archiven studieren zu können. Die Absicht Dr. Löws war wohl von Anfang an, Dolores Viesèr auf die Fährte dieses Romans zu setzen, um die dann 1936 erfolgte Heiligsprechung und vor allem die historische Gestalt der hl. Hemma populär zu machen und im religiösen Volksbewusstsein zu verankern, was ja für den Status einer Heiligen sehr wichtig, ja fast eine Voraussetzung ist. Der Roman erzählt nicht nur die Geschichte einer Heiligen, sondern auch die Geschichte einer letztlich doch glücklichen Ehe. Es entstand ein Zeitgemälde des frühen Mittelalters, in dem Heimat und Glaube, Natur und Volkstum eine wichtige Rolle spielen. Die Gestalten der Hemma und deren Familie musste sie dichterisch nachempfinden, da über sie nicht viele Urkunden vorhanden sind. 1952 wurde „Aelia. Eine Frau aus Rom“ publiziert. Der umfang- und personenreiche Roman spielt zur Zeit Diokletians in Kärnten, und wieder steht eine Frau im Mittelpunkt, die in Virunum Zugang zum Christentum findet. Es folgten 1953 der Roman „Licht im Fenster“, 1954 „Die Trauermesse“, 1956 der Roman „Kleiner Bruder“ sowie die Novelle „Der Bänderhut“ und 1971 der letzte große Roman „Nachtquartier“. Dieser Roman aus der Franzosenzeit verarbeitet Vorfälle, die sich in der Familie ihres Mannes so ähnlich zugetragen haben. Es ist die Geschichte von Leopold und Gertraud Rabensteiner – Gertraud betrügt ihren Mann mit einem französischen Besatzungsoffizier und bekommt von ihm ein Mädchen. Das traurige Ende hat ein Maler auf dem Altarsockel einer Wegkapelle verewigt, die von der Nachfolgegeneration zum Gedächtnis erbaut wurde, wobei das familiäre Ereignis etwa 80 Jahre vor der im Roman geschilderten Geschichte stattgefunden hatte. Eine fromme Inschrift bezeugt das seltsame Geschehen. „Im ,Nachtquartier‘ habe ich es mit einer gewissen Demut vermieden, für die großen Geheimnisse eine zu leichte Antwort zu finden. Man kann auch als Dichter nicht alles sagen, es muss vieles ungesagt und ungeklärt bleiben“ (Gespräch 1984). "Man beendet ein Buch mit dem Wissen, es hat so sein müssen. Ich wollte damit sagen, dass auch der Schriftsteller nicht hinter die Geheimnisse dringen kann, die Gott in unser Schicksal verwoben hat. Der letzte Satz des Buches, ,Ich seh` nicht weit genug. Das singen die Engel‘, sagt alles aus. Es wird daher keine Fortsetzung geben, der nachdenkliche Leser wird die Wege erkennen, die den Personen im ,Nachtquartier‘ vorbestimmt sind". In Wirklichkeit waren noch zwei Folgeromane als Trilogie geplant und vom zweiten war schon etwa ein Drittel geschrieben. Der Titel sollte "Die schöne Amai" (Amai, die Tochter einer Figur des ersten Teiles) heißen. „Ich habe immer sehr schwer und langsam geschrieben. Ich habe die Worte nicht vorher niedergeschrieben, bevor ich sie nicht durchschauen konnte, aber wenn ich sie geschrieben hatte, so durften sie nicht mehr geändert werden“. An dem Roman "Hemma von Gurk" hat Dolores Viesèr z. B. 6 Jahre gearbeitet und an "Aelia" mehr als vier Jahre. (Gespräch 1992). Sie war das älteste Mitglied des renommierten Kärntner Schriftstellerverbandes, mied ansonsten den Literaturbetrieb aber bewusst und pflegte kaum Kontakt zu anderen Künstlern. Ihr lagen Konflikte nicht, denn das Gefühl des Friedens mit sich selbst war ihr wichtiger als alle Publicity.
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Leo Heinrich: Geschichte der italienischen Staaten Hamburg, Friedrich Perthes 1829-1832. in 5 Bänden, Reihe:Geschichte der europäischen Staaten. Herausgegeben von Heeren A.H.L. und Ukert F.A., Einbande berieben, Band 1 mit Wurmgänge am Rücken, durchgehend etwas stockfleckig,, 1. Teil: Vom Jahre 568 bis 1125. 2. Teil: Vom Jahre 1125 bis 1268. 3. Teil: Venedig vom Jahre 1268 bis 1492. 4. Teil: Florenz vom Jahre 1268 bis 1492. 5. Teil: Sicilien, Sardinien und Corsica. Italien vom Jahre 1492 bis 1559 und von 1559 bis auf die neueste Zeit. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, OHLdr. VIII, 508 SS., 2 Bl., 390 SS., 1 Bl.; III-VIII, 592 SS., 1 Bl.; III-VIII, 712 SS., 2 Bll.; III-XIV, 963 Seiten, 1. Aufl. Einbande berieben, Band 1 mit Wurmgänge am Rücken, durchgehend etwas stockfleckig,, 1. Teil: Vom Jahre 568 bis 1125. 2. Teil: Vom Jahre 1125 bis 1268. 3. Teil: Venedig vom Jahre 1268 bis 1492. 4. Teil: Florenz vom Jahre 1268 bis 1492. 5. Teil: Sicilien, Sardinien und Corsica. Italien vom Jahre 1492 bis 1559 und von 1559 bis auf die neueste Zeit.
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  Archäologisches Nachrichtenblatt Bd. 5 (nur) Heft 1.

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Archäologisches Nachrichtenblatt Bd. 5 (nur) Heft 1. Berlin : Akademie-Verlag, 2000. S. 159. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Paperback , Gutes Exemplar Mit zahlr. Fotos u. Zeichn. ; Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber für das Präsidium der Deutschen Verbände für Altertumsforschung. ; Darin: 100 Jahre West- und Süddeutscher Verband für Altertumsforschung: SCHALLMAYER, E.: 100 Jahre West- und Süddeutscher Verband für Altertumsforschung. Vorwort, AMENT, H.: 100 Jahre West- und Süddeutscher Verband für Altertumsforschung. Seine Gründung und seine frühen Jahre (1900-1914), KOCH, U ./ WIECZOREK, A.: 100 Jahre West- und Süddeutscher Verband für Altertumsforschung. Vom Verband der Vereine zum Verband der Museen und Institutionen (1920-1930), PINSKER, B.: 100 Jahre West-und Süddeutscher Verband für Altertumsforschung. Ferdinand Kutsch und der West- und Süddeutsche Verband für Altertumsforschung (1931-1962), VON HASE, F.-W.: 100 Jahre West- und Süddeutscher Verband für Altertumsforschung. Die „Ära Böhner" (1962-1983), VON SCHNURBEIN, S.: 100 Jahre West- und Süddeutscher Verband für Altertumsforschung. Stabile und ereignisreiche Jahre unter Hermann Ament (1983-1995), SCHALLMAYER, E.: 100 Jahre West- und Süddeutscher Verband für Altertumsforschung. Der West- und Süddeutsche Verband an der Schwelle zum 21. Jahrhundert, Berichte: Universitäten: Abgeschlossene Examensarbeiten. Stand: Dezember 1999, Forschungsprojekte: LUDOWICI, B.: Die ottonische Pfalz Magdeburg im Spiegel archäologischer Quellen. Ein Forschungsvorhaben des Geisteswissenschaftlichen Zentrums Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas e. V. (Leipzig) , Tagungen: KOCH, U.: „Johanna Mestorf. Werk und Wirkung". Bericht über die Internationale Tagung vom 15. bis 17. April 1999 in Bad Bramstedt anläßlich des 100. Jahrestages ihrer Ernennung zur Professorin, KÜGLER, M.: Bericht über das 13. Treffen des Arbeitskreises zur Erforschung der Tonpfeifen am 1. und 2. Mai 1999 in Einbeck, KOSCHIK, H.: Bericht über die Tagung des Verbandes der Landesarchäologen in der Bundesrepublik Deutschland vom 3. bis 5. Mai 1999 in Wiesbaden, Verbände und Vereine, Veranstaltungen, Mitteilungen.
[SW: Prähistorie Bodendenkmalpflege Archäologie Vor- Ur- und Frühgeschichte Vorgeschichte Ausgrabungen Urgeschichte]
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Vorlesungen ueber das gemeine Civilrecht von Joh. Friedr. Ludw. Göschen. ZWEITER (2.) Band. Erste Abteilung: Sachenrecht .

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Zivilrecht, 19. Jahrhundert Göschen, Joh. Friedr. Ludw.: Vorlesungen ueber das gemeine Civilrecht von Joh. Friedr. Ludw. Göschen. ZWEITER (2.) Band. Erste Abteilung: Sachenrecht . Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 1839. Aus dessen hinterlassenen Papieren herausgegeben von Dr. Albrecht Erxleben. Mit späterem Papierstreifen am Rücken, lange private Widmung von "von ARNIM" an einen Kommilitonen auf dem Innendeckel. Sonst gutes Exemplar. - . J.F.L. Göschen (1778-1837) studierte Rechtswissenschaft von 1794 bis 1796 in Königsberg und dsann zwei Jahre in Göttingen. Im Jahre 1806 nahm er die Rechtsstudien in Berlin wieder auf und wurde wenig später einer der ersten Schüler Savignys, der 31jährig nach Berlin kam. Im Jahre 1811 promovierte Göschen bei Savigny und wurde zwei Jahre später Ordinarius. Im Jahre 1822 wechselte Göschen nach Göttingen. Die erst postum edierten Vorlesungen von Göschen bestechen durch Quellenmäßigkeit und eine stark von Savigny beeinflußte reine römischrechtliche Lehre, die gleichwohl geltendes Recht darstellen sollte. Etwas späterer Pappband 22cm XI, 426 Seiten ERSTAUSGABE. Mit späterem Papierstreifen am Rücken, lange private Widmung von "von ARNIM" an einen Kommilitonen auf dem Innendeckel. Sonst gutes Exemplar. - . J.F.L. Göschen (1778-1837) studierte Rechtswissenschaft von 1794 bis 1796 in Königsberg und dsann zwei Jahre in Göttingen. Im Jahre 1806 nahm er die Rechtsstudien in Berlin wieder auf und wurde wenig später einer der ersten Schüler Savignys, der 31jährig nach Berlin kam. Im Jahre 1811 promovierte Göschen bei Savigny und wurde zwei Jahre später Ordinarius. Im Jahre 1822 wechselte Göschen nach Göttingen. Die erst postum edierten Vorlesungen von Göschen bestechen durch Quellenmäßigkeit und eine stark von Savigny beeinflußte reine römischrechtliche Lehre, die gleichwohl geltendes Recht darstellen sollte.
[SW: Zivilrecht, 19. Jahrhundert]
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Nordlicht. No 3-4 . 2. Jahrgang.  Pressedienst Finlandia

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Volksmelodie, finnische 40er Jahre 30er Jahre, Architektur, 40er Jahre ;Märchen Buchdruck, Selbstän Saari, Prof. Dr. Eino und Dr. Anitra Karsten: Nordlicht. No 3-4 . 2. Jahrgang. Pressedienst Finlandia Helsinki, Frenck, 1942. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Sonst sehr gutes Exemplar. U.a. : 25 Jahre selbstständiges Finnland. M. Rossi : Die Architektur an der Ödemarksfront. O. Nikula : 300 Jahre Buchdruckerkunst in Finnland. R.Engblom : Neue finnische Innenarchitektur. H. Klemetti : Die finnischen Volksmelodien. Harström : Die biochemische Forschung in Finnland. Eino Leino : Von Mann zu Mann. OHNE die Notenbeilage. Originalbroschur. 29 cm 68 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Sonst sehr gutes Exemplar. U.a. : 25 Jahre selbstständiges Finnland. M. Rossi : Die Architektur an der Ödemarksfront. O. Nikula : 300 Jahre Buchdruckerkunst in Finnland. R.Engblom : Neue finnische Innenarchitektur. H. Klemetti : Die finnischen Volksmelodien. Harström : Die biochemische Forschung in Finnland. Eino Leino : Von Mann zu Mann. OHNE die Notenbeilage.
[SW: Volksmelodie, finnische 40er Jahre 30er Jahre, Architektur, 40er Jahre ;Märchen Buchdruck, Selbständigkeit, Biochemie]
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Them, Andreas:  Gasthausgeschichten aus dem alten Dresden.

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Them, Andreas: Gasthausgeschichten aus dem alten Dresden. Dresden, Edition Sächsische Zeitung, 2010. 1. Aufl. 151 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Taschenbuch , Gutes Exemplar ISBN: 9783938325759 Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: Vorwort, 01. "Narrenhäuschen" und "hölzerner Esel" - Altdresdner Strafen, 02. Zar Peter I. übernachtet im Gasthof "Zum goldenen Ring", 03. Wie das Gasthaus "Zum letzten Heller" zu seinen Namen kam, 04. Der Gasthof "Weißer Hirsch" als Quarantänestation - 1709, 05. Was der Ratskellerwirt alles zu beachten hat -Aus dem Pachtvertrag - 1753, 06. Die privilegierten Gastwirte beschweren sich über die zahlreiche Zunahme von Winkelschänken - 1774, 07. Altdresdner "Schmieren" - Das Wirtshaus als Theaterbühne - Ende des 18. Jahrhunderts, 08. Die "grüne Bude" in der Dresdner Neustadt, 09. Beobachtungen im Kgl. Großen Garten Anfang der 1820er Jahre, 10. Zu Gast bei "Chiappone" - Die "sogenannten Italienerläden" - um 1820, 11. "Der Nasenball im Gasthof Stadt Wien" - im Jahre 1826, 12. Die "Kneipenmanie" im Dresden der 1830er Jahre, 13. Eine ungewöhnliche Testamenterfüllung in der Waldschlösschen-Restauration im Mai 1843, 14. "Lebt denn der alte Hausschild noch?" -Der Dresdner Holzmichel, 15. Zu Gast bei Vater Kohl, dem Altdresdner Original, 16. Prinz Napoleon, der traurige Gastwirt, 17. Ein Ausflug nach Blasewitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 18. Die Gastwirtsfamilie Renner - Die bekannte Adresse im 19. Jahrhundert, 19. Sommerfest in der Brauerei zum Felsenkeller im Jahre 1861, 20. Die bedeutendste gastronomische Herausforderung im 19. Jahrhundert -Das erste Sängerbundesfest im Jahre 1865, 21. Dostojewski in Dresden - Aus dem Tagebuch seiner jungen Frau, 22. Schildkrötenschicksale in Dresden, 23. Die Legende vom "Eiswurm", der Felsenkeller-Brauerei - 1876, 24. Die erste "Dresdner Kochkunstausstellung" im Jahre 1876, 25. Beobachtungen in einer Weinstube im Jahre 1876, 26. Zitate aus dem Arbeitsvertrag eines Kellners im Jahre 1885, 27. Verbotene Glücksspiele im Weinrestaurant "Englischer Garten", 28. Das gastronomische Fazit der Wettinerjubelfeier im Jahr 1889, 29. Der Boykott der Waldschlösschen-Brauerei im Jahre 1894, 30. Versammlung in "Meinhold`s Sälen" -Lohnt es, ein Kellner zu sein?, 31. Ein orientalischer Weihnachtsmarkt in Dresden 1895, 32. Eine vergessene Tradition - Die "gelbe Suppe" der Dresdner Stadtverordneten, 33. Der vermeintliche Skandal - Das Publikum im Vergnügungseck der Deutschen Bauausstellung 1900, 34. Stammtischbeobachtungen um 1900, 35. Über die Tätigkeit privater "Dienstvermittlungsbureaus" um die Jahrhundertwende, 36. Dresdens "moderne Sklaverei?" -Die Kellnerinnenfrage im Jahre 1902, 37. Die Weinstube zum "Schillerhof" im Gasthof zu Blasewitz, 38. Dresdens größtes Zeitungskaffee am Altmarkt, 39. Wie die Automatenrestaurants nach Dresden kamen, 40 "Miiitärverbot" - eine Warnung an die Dresdner Gastwirte, 41. "Vergnügungseck" oder "Ausstellungspark" - Die erste Internationale Hygieneausstellung - 1911, 42. Karl August Lingner - Der verspätete Gast im Hotel "Europäischer Hof", 43. Htablissement "Weißer Adler", 44. Zur Wahrung der Sittlichkeit - Der "Bärentanz" wird verboten - 1913, 45. Das "Biersanatorium" in der Nähe des Dresdner Neumarkts, 46. Die Bauernschänke auf der Kreuzstraße, 47. "Moulin Rouge" in Dresden, 48. Unruhen im Stadtwaldschlösschen am Postplatz -August 1914, 49. Französische Namen verschwinden aus dem öffentlichen Leben, 50. Kriegsstrumpfstricken im Kaiser-Palast, 51. Das "Elefantenessen" in der Bärenschänke - 1917, 52. "Maßnahmen gegen die Schlemmerei" - 1923, 53. "Preiswettkochen" - Neuer Anziehungspunkt für eine gastwirtschaftliche Ausstellung - 1932, Bildnachweis. 9783938325759
[SW: Gaststätte Geschichte]
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QUICKBORN VOLKSLEBEN IN PLATTDEUTSCHEN GEDICHTEN DITHMARSCHER MUNDART - BELLETRISTIK, KULTUR- U. SIT Groth, Klaus: Quickborn Volksleben in plattdeutschen Gedichten dithmarscher Mundart Hamburg Perthes-Besser & Mauke, 1857. Erstausgabe gebundene Ausgabe mit Goldprägung auf Einband über Quickborn in dithmarscher Platt von "Klaus Groth (* 24. April 1819 in Heide; 1. Juni 1899 in Kiel) ist einer der bekanntesten niederdeutschen Lyriker und Schriftsteller. Er gilt gemeinsam mit Fritz Reuter als einer der Begründer der neueren niederdeutschen Literatur. Klaus Groth wurde am 24. April 1819 als Sohn eines Müllers in Heide (Dithmarschen / Holstein) geboren. Als Groth 14 Jahre alt war, wurde er zunächst Schreiber beim Kirchspielvogt in Heide, wechselte aber 1837, mit 18 Jahren also, auf das Lehrerseminar in Tondern. Wegen Geldmangels brach er vier Jahre später seine Ausbildung ab und wurde Lehrer an einer Mädchenschule in seinem Heimatort Heide. 1847 hatte Groth, der häufig krank war, einen körperlich-seelischen Zusammenbruch und schied deshalb aus dem Schuldienst aus. Bis ins Jahr 1853 weilte er bei seinem Freund Leonhard Selle zur Genesung auf Fehmarn. Dort schrieb er seine plattdeutsche Gedichtsammlung Quickborn, die 1853 erschien. Dieser Gedichtband machte Groth mit einem Schlage berühmt. 1853 zog er im Alter von 34 Jahren nach Kiel. Er arbeitete hier von Oktober 1854 bis April 1855 mit Professor Karl Müllenhoff an der Erstellung der plattdeutschen Grammatik und Orthographie sowie an den neuen Auflagen des Quickborn. Während des Winters 1854/55 entstand das Prosawerk Vertelln. Aufgrund ärztlicher Empfehlung unternahm er im Frühling 1855 eine Reise, welche ihn zuerst nach Bonn führte. Hier verlieh ihm die Philosophische Fakultät der Universität durch einstimmigen Beschluss den Ehrendoktor-Titel. Seine Reise führte ihn weiter in die Schweiz, später über Leipzig und Dresden nach Thüringen. Im Jahre 1857 kehrte er erstmals nach Kiel zurück, wo er im September 1858 an der Philosophischen Fakultät einen Habilitations-Vortrag hielt, erst 1866 verlieh ihm der damalige österreichische Statthalter von Holstein den Professorentitel für deutsche Sprache und Literatur. Sein damaliges Jahresgeld betrug 600 Thaler und wurde im Jahre 1871 auf 1200 preußische Thaler erhöht. In Kiel entstand auch sein umfangreichstes Werk dieser Zeit, das Epos De Heisterkrog, sowie Min Jungsparadies und zahlreiche Gedichte. Viele dieser Gedichte wurden 1871 im zweiten Teil des Quickborn zusammengefasst. Im August 1858 verlobte er sich mit Doris Finke und am 24. August 1859 fand die Eheschließung statt. Er lebte viele Jahre im 1865/66 erbauten Haus im Schwanenweg in Kiel. Schwere Schicksalsschläge waren der Tod seiner Frau 1878 und der Tod seines Sohnes im August 1889. 1895 verbrachte er den Winter auf Capri in der Villa von Christian Wilhelm Allers. Zu seinem 80. Geburtstag verliehen ihm die Städte Kiel und Heide jeweils das Ehrenbürgerrecht. Sechs Wochen darauf, am 1. Juni 1899, starb Klaus Groth. An der Stelle seines ehemaligen Hauses in Kiel steht heute das Krankenhaus "Quickborn", das diesen Namen zur Erinnerung an das bekannteste Werk des Dichters trägt. In den Gebäuden des alten "Hauses Quickborn" hat heute der DRK-Landesverband Schleswig-Holstein seinen Sitz. Direkt vor dem Eingang steht ein Gedenkstein, der an Klaus-Groth erinnert. Sein Grab befindet sich auf dem Kieler Südfriedhof." (Wikipedia) Einband berieben, Seiten und Schnitt altersbedingt nachgeunkelt, Seitenschnitt marmoriert, für das Alter des Buches guter Sammlerzustand ! 550 gr. Erstausgabe gebundene Ausgabe mit Goldprägung auf Einband über Quickborn in dithmarscher Platt von "Klaus Groth (* 24. April 1819 in Heide; 1. Juni 1899 in Kiel) ist einer der bekanntesten niederdeutschen Lyriker und Schriftsteller. Er gilt gemeinsam mit Fritz Reuter als einer der Begründer der neueren niederdeutschen Literatur. Klaus Groth wurde am 24. April 1819 als Sohn eines Müllers in Heide (Dithmarschen / Holstein) geboren. Als Groth 14 Jahre alt war, wurde er zunächst Schreiber beim Kirchspielvogt in Heide, wechselte aber 1837, mit 18 Jahren also, auf das Lehrerseminar in Tondern. Wegen Geldmangels brach er vier Jahre später seine Ausbildung ab und wurde Lehrer an einer Mädchenschule in seinem Heimatort Heide. 1847 hatte Groth, der häufig krank war, einen körperlich-seelischen Zusammenbruch und schied deshalb aus dem Schuldienst aus. Bis ins Jahr 1853 weilte er bei seinem Freund Leonhard Selle zur Genesung auf Fehmarn. Dort schrieb er seine plattdeutsche Gedichtsammlung Quickborn, die 1853 erschien. Dieser Gedichtband machte Groth mit einem Schlage berühmt. 1853 zog er im Alter von 34 Jahren nach Kiel. Er arbeitete hier von Oktober 1854 bis April 1855 mit Professor Karl Müllenhoff an der Erstellung der plattdeutschen Grammatik und Orthographie sowie an den neuen Auflagen des Quickborn. Während des Winters 1854/55 entstand das Prosawerk Vertelln. Aufgrund ärztlicher Empfehlung unternahm er im Frühling 1855 eine Reise, welche ihn zuerst nach Bonn führte. Hier verlieh ihm die Philosophische Fakultät der Universität durch einstimmigen Beschluss den Ehrendoktor-Titel. Seine Reise führte ihn weiter in die Schweiz, später über Leipzig und Dresden nach Thüringen. Im Jahre 1857 kehrte er erstmals nach Kiel zurück, wo er im September 1858 an der Philosophischen Fakultät einen Habilitations-Vortrag hielt, erst 1866 verlieh ihm der damalige österreichische Statthalter von Holstein den Professorentitel für deutsche Sprache und Literatur. Sein damaliges Jahresgeld betrug 600 Thaler und wurde im Jahre 1871 auf 1200 preußische Thaler erhöht. In Kiel entstand auch sein umfangreichstes Werk dieser Zeit, das Epos De Heisterkrog, sowie Min Jungsparadies und zahlreiche Gedichte. Viele dieser Gedichte wurden 1871 im zweiten Teil des Quickborn zusammengefasst. Im August 1858 verlobte er sich mit Doris Finke und am 24. August 1859 fand die Eheschließung statt. Er lebte viele Jahre im 1865/66 erbauten Haus im Schwanenweg in Kiel. Schwere Schicksalsschläge waren der Tod seiner Frau 1878 und der Tod seines Sohnes im August 1889. 1895 verbrachte er den Winter auf Capri in der Villa von Christian Wilhelm Allers. Zu seinem 80. Geburtstag verliehen ihm die Städte Kiel und Heide jeweils das Ehrenbürgerrecht. Sechs Wochen darauf, am 1. Juni 1899, starb Klaus Groth. An der Stelle seines ehemaligen Hauses in Kiel steht heute das Krankenhaus "Quickborn", das diesen Namen zur Erinnerung an das bekannteste Werk des Dichters trägt. In den Gebäuden des alten "Hauses Quickborn" hat heute der DRK-Landesverband Schleswig-Holstein seinen Sitz. Direkt vor dem Eingang steht ein Gedenkstein, der an Klaus-Groth erinnert. Sein Grab befindet sich auf dem Kieler Südfriedhof." (Wikipedia) Einband berieben, Seiten und Schnitt altersbedingt nachgeunkelt, Seitenschnitt marmoriert, für das Alter des Buches guter Sammlerzustand ! 550 gr.
[SW: QUICKBORN VOLKSLEBEN IN PLATTDEUTSCHEN GEDICHTEN DITHMARSCHER MUNDART - BELLETRISTIK, KULTUR- U. SITTENGESCHICHTE, DEUTSCHE GESCHICHTE, BIOGRAPHIE]
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Eisenbahn: Hundert Jahre deutsche Eisenbahnen; Jubiläumsschrift zum 100jährigen Bestehen der deutschen Eisenbahnen; Herausgeber: Hauptverwaltung der Deutschen Reichsbahn / Reichsverkehrsministerium; Verkehrswissenschaftliche LehrmittelgmbH. bei der Deutschen Reichsbahn / Leipzig; 1935. Auflage: EA; 543 S.; Format: 21x29 Geschichte der Eisenbahn, Maschinen- und Gleisbau, Betrieb, Verkehr, Finanzwesen, Eisenbahner, Recht, Eisenbahnkarikaturen; --- Inhalt: Vorwort; Die Geschichte der deutschen Eisenbahnen; Vorkämpfer der deutschen Eisenbahnentwicklung; Hundert Jahre Eisenbahnbau (Eisenbahnoberbau, Signal- und Sicherungswesen, Fernmeldewesen, Eisenbahnbrückenbau, Eisenbahnhochbau, Bahnunterhaltung und Bahnbewachung); Hundert Jahre Eisenbahnmaschinenbau (Lokomotivbau, Personenwagenbau, Güterwagenbau, Bremsen und Zug- und Stoßvorrichtungen, Starkstromtechnik, Triebwagenbau, Lastkraftwagen, Behälter, Straßenfahrzeuge für Eisenbahnwagen, Werkstättenwesen);Hundert Jahre Eisenbahnverkehr (Personen-, Gepäck- und Expressguttarife, Gütertarife, Abfertigungsdienst, Beförderungsdienst, Güterwagendienst, Werbedienst); Hundert Jahre Eisenbahnbetrieb (Allgemeines vom Eisenbahnbetrieb, Die Organisation des Betriebes, Die Zugarten, Zugbildung, Rangierdienst, Fahrplanwesen, Personen- und Gepäckwagendienst, Betriebsmaschinendienst, Eisenbahnschiffahrt, Wirtschaftlichkeit im Betriebsdienst - Betriebsstatistik); Hundert Jahre Eisenbahnfinanzwesen; Hundert Jahre deutsche Eisenbahner; Hundert Jahre Eisenbahnbeschaffungswesen; Hundert Jahre Eisenbahnrecht; Eisenbahnkarikaturen aus der Zeit der Jahrhundertwende, Geschichtstafel, Sachverzeichnis, Inhaltsverzeichnis; --- Mit 184 S/w-Fotos + 131 teils farbigen Faksimileabbildungen auf Kunstdrucktafeln, 15 Übersichtskarten, 46 (Fahrzeug-)Zeichnungen, 7 Organigramme, umfangreiche Zeittafel, Inhalts- + Stichwortverzeichnis; --- In NS.-Bibliographie geführt; --- Zustand: 2-, original illustriertes helles Leinen mit rötlichem Deckel- + Rückentitel, mit illustrierten Innendeckeln (NS.-Eisenbahner-Abzeichen), zahlreichen teils farbigen Abbildungen, Illustrationen, Kartenskizzen im Text + auf Tafeln - ohne die 3 Kartenbeilagen
[SW: Nationalsozialismus; NS.; Eisenbahnen; Lokomotiven; Verkehr; Verkehrswesen; traffic; Technik; railways; railroads; Festschrift;]
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Karten alter Meister. Ausgewählte Reproduktionen. Farbige Einzelblätter im Format: 39 x 28,5 cm nebst Erläuterungen zur Sammelmappe. Folgende Karten sind enthalten: Eine Karte des nördlichen Sternhimmels von 1661; Eine Karte von Griechenland aus der Zeit um 1778; Die Insel Jan Mayen auf einer Karte von etwa 1693; Karte aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit eingefügtem barockem Schmuckwerk; Eine Karte der Balearen und Pityusen aus dem Jahre 1642; Eine Karte von Nordasien aus dem Jahre 1640; Eine Karte des Königreichs Valencia aus dem Jahre 1640; Eine Atlaskarte aus dem Jahre 1640 mit Schmuckwerk im Stil der Spätrenaissance; Eine Karte aus dem 17. Jahrhundert mit reichem Wappenzierat; Eine Karte von Amerika aus dem Jahre 1630; Eine Karte von Guayana aus dem Jahre 1633; Die Molukken auf einer niederländischen Karte aus der Zeit um 1620; Eine Karte von Rügen aus dem Jahre 1608; Eine Karte von China aus dem Jahre 1606; Die Magalhaesstraße Mercator-Hondius 1606; Eine Karte des römischen Britanniens aus dem Jahre 1595; Reisen der Frühzeit auf einer Geschichtskarte von 1597; Die Vorstellung vom Nordpolargebiet in einer Karte von 1595; Eine Regionalkarte von 1570 mit Schmuckwerk im Stil der Flämischen Renaissance; Afrika im ältesten Weltaltlas 1570; Die Weltkarte aus der Reihe der modernen Karten im Straßburger Prolemäus 1513; Ausschnitt aus einer bildgeschmückten Manuskriptkarte von 1527. Mappe leicht berieben. Karten auch einzeln erhältlich: schw./weiss für 6€ und die farbigen für 10€!! Erste /1./ Auflage. Leipzig, VEB, 1974. 24 Seiten und die 24 Reproduktionen. Or.-Mappe. Format: 20 x 37cm. Karte / Mappe je € 20,-- Gutes, wohl erhaltenes Exemplar.
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Bestell-Nr.: 65402 - gefunden im Sachgebiet: Geographie - Atlanten
Anbieter: Antiquariat im Schloss, DE-74193 Schwaigern

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