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Es wurden insgesamt 546 Artikel gefunden. Artikel 1 bis 15 werden dargestellt.


Maler, Biographie, Leben, Werk, Jené, Edgar, Bildende Kunst Költzsch, Georg-W.: Schön ist nur das Wunderbare : Leben, Werke, Begegnungen des Malers Edgar Jené. Saarbrücken : Verlag Die Mitte, 1984. Mit Texten von Edgar Jené ; Herausgegeben durch die Moderne Galerie des Saarland-Museums in der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz Nur der Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren ( teils nur leicht berieben) , sonst SEHR gutes Exemplar. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 171 Seiten ; Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen ; 28 cm ERSTAUSGABE. Nur der Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren ( teils nur leicht berieben) , sonst SEHR gutes Exemplar.
[SW: Maler, Biographie, Leben, Werk, Jené, Edgar, Bildende Kunst]
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Bestell-Nr.: 273373 - gefunden im Sachgebiet: Kunstgeschichte / Kunstwissenschaft
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Edgar Jene Zeichnungen - Dessins, Mit einem einführenden Text von Friedhelm Häring, Kunst, Grafik, Surrealismus, deutsch, französische Ausgabe

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Häring, Friedhelm Edgar Jene Zeichnungen - Dessins, Mit einem einführenden Text von Friedhelm Häring, Kunst, Grafik, Surrealismus, deutsch, französische Ausgabe 1988 Wernersche Verlagsgesellschaft Worms Edgar Jene Zeichnungen - Dessins. Mit einem einführenden Text von Friedhelm Häring. Avec un texte introductif de Friedhelm Häring traduit par René Brague kunstgrafische Buchausgabe mit 52 Seiten davon 28 Seiten Bildtafeln mit Werken von Jene Leinen mit Schutzumschlag guter Zustand Edgar Jené 1904 - 1984 bedeutender deutsch-französischer Maler, Grafiker des Surrealismus
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Bestell-Nr.: 2268 - gefunden im Sachgebiet: Berühmte Künstler (Bildband)
Anbieter: Antiquariat an der Linie 3, DE-64285 Darmstadt

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Literatur, Surrealismus JENÉ, EDGAR und MAX HÖLZER (Hrsg. und Redaktion). Surrealistische Publikationen. Klagenfurt, Verlag Josef Haid (1950). Mit Bildern und Zeichnungen von Walter Behrens, Victor Brauner, Enrico Donati, Max Ernst, Maurice Henry, Marcel Jean, Edgar Jené, Franz Rogler, Yves Tanguy und Toyen. 94 Seiten. OBr. mit Vorderdeckelbild von Edgar Jené, leicht bestoßen und ein wenig gebräunt (auch im Papier). - Unbeschnittenes und unaufgeschnittenes Exemplar. - Enthält Beiträge von André Breton (Übersetzung von Edgar Jené, Paul Celan, Max Hölzer und Erica Lillegg), Aimé Césaire, George Hénein, Benjamin Péret, Cellu Naum und Virgil Teodorescu (alle in der Übersetzung von Paul Celan), Henri Pastoureau (übersetzt von Max Hölzer und Paul Celan) sowie weiteren. - Recht seltener Erstdruck in einem schönen, sauberen Exemplar; es erschien nur 1953 eine Folgenummer.
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Bestell-Nr.: 5554701 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Stephan Gründer, DE-38100 Braunschweig
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Surrealistische Publikationen.

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JENÉ, Edgar. - HÖLZER, Max (Hrsg.). Surrealistische Publikationen. Klagenfurt, Josef Haid 1950. 94 (2) S. Mit zahlr. ganzs. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) u. Zeichn. v. Walter Behrens, Victor Brauner, Enrico Donati, Max Ernst, Maurice Henry, Marcel Jean, Edgar Jené, Franz Rogler, Yves Tanguy u. Toyen. OKart. Mit bedrucketer Buchschleife, unaufgeschn. Neuwertig. EA. Enthält: Max HÖLZER: Ode an André Breton; André BRETON: Imagination und Poesie - Bekenntnis zu Freud - Die Revolte und der Mensch (aus den Manifesten); Ders.: Krieg; Ders.: Krise des Gegenstandes - Vortrag zu einer Ausstellung; Pierre Mabille: Das unabhängige Denken; George Hénein: Willkommen in Elsenor; Max Hölzer: Die Sphinx; Julien Gracq: Ein Desintegrateur; Benjamin Péret: Ein Punkt ist alles (fünf Gedichte); Henri Pastoureau: Drei Gedichte; Ders. Quellen und Konstanten des Surrealismus; Arpad Mezei: Freiheit des Wortes; u.v.a. Die Übersetzungen der Beiträge stammen v. Paul CELAN, Erica LILLEGG, Edgar JENÉ u. Max HÖLZER.
[SW: Literatur, Zeitschriften]
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Bestell-Nr.: 2937-03 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
Anbieter: Antiquariat Burgverlag, AT-1010 Wien

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Surrealistische Publikationen.

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JENÉ, Edgar. - HÖLZER, Max (Hrsg.). Surrealistische Publikationen. Klagenfurt, Josef Haid 1950. 94 (2) S. Mit zahlr. ganzs. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) u. Zeichn. v. Walter Behrens, Victor Brauner, Enrico Donati, Max Ernst, Maurice Henry, Marcel Jean, Edgar Jené, Franz Rogler, Yves Tanguy u. Toyen. OKart. Mit Buchschleife u. Errata-Zettel. Unaufgeschn. Neuwertig. EA. Enthält: Max HÖLZER: Ode an André Breton; André BRETON: Imagination und Poesie - Bekenntnis zu Freud - Die Revolte und der Mensch (aus den Manifesten); Ders.: Krieg; Ders.: Krise des Gegenstandes - Vortrag zu einer Ausstellung; Pierre Mabille: Das unabhängige Denken; George Hénein: Willkommen in Elsenor; Max Hölzer: Die Sphinx; Julien Gracq: Ein Desintegrateur; Benjamin Péret: Ein Punkt ist alles (fünf Gedichte); Henri Pastoureau: Drei Gedichte; Ders. Quellen und Konstanten des Surrealismus; Arpad Mezei: Freiheit des Wortes; u.v.a. Die Übersetzungen der Beiträge stammen v. Paul CELAN, Erica LILLEGG, Edgar JENÉ u. Max HÖLZER. - Beiliegend: 3 Ss. Typoskript v. Max Hölzer: "Guillaume Apollinaire, La Femme Assise (aus der Erzählung des alten Otto Mahler)".
[SW: Literatur, Zeitschriften]
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Bestell-Nr.: 0449-13 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
Anbieter: Antiquariat Burgverlag, AT-1010 Wien

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Jene, Edgar und Max Hölzer (Hg.). Surrealistische Publikationen. 2 Bände. (Alles Erschienene). Paris, Editions Surreallistes und Klagenfurt, Haid. 1950. Mit 8 und 10 Abbildungen. Oktav. 32 und 94 SS. Illustr. Orig.-Broschur. Mit Widmung & Unterschrift von Max Hölzer für Helmut Kleffl. Minimalst gegilbt, sonst sehr gut erhalten. Bilder und Zeichnungen von Walter Behrens, Vicotr Brauner, Enrico Donati, Max Ernst, Maurice Henry, Marcel Jean, Edgar Jene, Franz Rogler, Yves Tanguy, Toyen u.a. Zusammen sehr selten.
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Bestell-Nr.: A7296 - gefunden im Sachgebiet: Literatur.
Anbieter: Antiquariat Alain Haezeleer - Biblio Industries, DE-70180 Stuttgart
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Göpel Erhard: Deutsche Holzschnitte des XX.Jahrhunderts Wiesbaden, Insel Verlag 1955. Reihe:Insel-Bücherei Nr.606, Einband etwas berieben, ansonst guter und sauberer Zustand, Jenne 606 1955/W/1.-40. Einband 188 jedoch RS ohne Stern (nicht bei Jene) Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, PPbd. mit zahlreichen Abbildungen, 55 Seiten, 1. Aufl. Einband etwas berieben, ansonst guter und sauberer Zustand, Jenne 606 1955/W/1.-40. Einband 188 jedoch RS ohne Stern (nicht bei Jene)
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Bestell-Nr.: 64134 - gefunden im Sachgebiet: Inselbücherei
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

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Der Moderne Völkergeist. Organ des Socialitären Bundes. V. Jahrgang (1898)  Nr. 1-24. VI. ( letzter)  Jahrgang (1899) Nr. 1-18.

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Socialitärer Bund (Hrsg.): Der Moderne Völkergeist. Organ des Socialitären Bundes. V. Jahrgang (1898) Nr. 1-24. VI. ( letzter) Jahrgang (1899) Nr. 1-18. 1898. Dieser unter dem Titel: Der Moderne Völkergeist. Personalist und Emancipator. Dühringscher Standpunkt." Einband mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren. Der Lederrücken leicht berieben und am Fuß bestoßen, mit kleinerer Fehlstelle. Die Seiten papierbedingt gebräunt. Sonst sehr gutes Exemplar. - SEHR seltene Zeitschrift von EUGEN DÜHRING. - Stark ANTISEMITISCH. - 1881 erschien Dührings Kampfschrift Die Judenfrage als Racen-, Sitten- und Culturfrage. Mit einer weltgeschichtlichen Antwort. Sie war ein pseudowissenschaftlicher Versuch, dem Antisemitismus als politischer Bewegung ein biologisches, historisches und philosophisches Fundament zu geben. Er beschrieb die „Judenfrage“ – ähnlich wie vor ihm Wilhelm Marr, aber anders als dieser mit wissenschaftlichem Anspruch – als Ausdruck eines unaufhebbaren Rassengegensatzes: Das Judentum sei von Natur aus unvermeidbar der Feind aller Kulturvölker, die sich gegen diesen wehren müssten, um nicht unterzugehen. Die traditionelle Sicht des Judentums als Religion sei eine Irreführung durch „Priester und Religionsaufklärer“: Deshalb seien Angriffe kirchlicher Theologen wie August Rohling auf den Talmud nebensächlich. Entfalle die religiöse Maskerade, dann werde „der Jude in seiner natürlichen und unveräußerlichen Beschaffenheit offenbar“.[6] Diese Eigenart des Judentums hätten das „niedere Volk und der gewöhnliche Bürgerstand“ mit ihren „natürlichen Instinkten“ immer gespürt.[7] Daran könne auch die Taufe von Juden nichts ändern: Diese würde die Gefahr des Einsickerns von Juden in alle Bereiche der Nation nur vergrößern und Gegenreaktionen erzeugen. Da die jüdische Religion nur Ausdruck von Rasseeigenschaften sei, sei der Unterschied zwischen getauften, angepassten und nichtgetauften Juden hinfällig. Der Monotheismus sei Ausdruck jüdischer Intoleranz: Der Judengott ist unduldsam wie sein Volk… Die Juden sind seine Knechte, aber dafür wollen sie die Herren der Welt sein.[8] Auch kulturell sei die jüdische Rasse völlig wertlos und nichts als „eingefleischte Selbstsucht“. Der Jude könne nur Werte anderer Völker stehlen und ausbeuten. Als Parasit sorge er für die Korruption seiner Umgebung, da er sich dort am wohlsten fühle. Er führe „seit Urzeiten gegen das Menschengeschlecht“ einen „Unterdrückungs- und Ausbeutungskrieg“.[9] Die Völker müssten sich gegen die Juden wehren wie Rom gegen Karthago, um nicht selbst unterzugehen. Mit diesen Formulierungen spielte Dühring auf bekannte Klischees an: das odium generis – einen den Juden in der Antike oft (etwa von Tacitus) nachgesagten „Hass gegen die Gattung Mensch“ und die zum Sprichwort gewordene Forderung Ceterum censeo Carthaginem esse delendam des römischen Senators Cato. Damit verlangte er indirekt die Vernichtung des Judentums. Daher sei nur eine internationale Lösung der Judenfrage dauerhaft. Die Vertreibung aller Juden sei vorerst undurchführbar und würde das Problem nur an andere Orte verlagern, wo es alsbald neu auftreten werde. Diese Aufgabe müsse man daher „in eine weitere und energischere Zukunft verschieben“. So gesehen, liege die Judenfrage noch vor den Völkern. Ernsthaft zu erwägen sei gegenwärtig die „völkerrechtliche Internierung“ der Juden in für sie bestimmte Regionen. Zu einem „Judenstaat“ sei ihr „Nomadentum“ jedoch unfähig, so dass sie ihre Internierung durchbrechen und ihr Gebiet zur Basis ihrer Weltherrschaft machen könnten. Vorläufig könne man größere Judengruppen nur bei kollektivem Landesverrat „wegschaffen“; das sei dann eine „Deportation“. Vorerst könne nur jede Nation ihre Juden „ausgliedern“, unter Ausnahmerecht stellen und ihr Vermögen kontrollieren, um ihren Einfluss auf Staat, Presse und Erziehung völlig zu beseitigen. Verbrecher unter den Juden seien zu deportieren, Mischehen zu ächten und zu verbieten.[10] Dies seien jedoch nur vorläufige Schritte; das Endziel antisemitischer Politik müsse die „Ausscheidung des Judentums durch den modernen Völkergeist“ bleiben.[11] In einer späteren Auflage dieses Aufsatzes formulierte Dühring „Ausscheidung der Judenrace aus dem modernen Völkerleben“; 1900 forderte er direkt die „Vernichtung des Judenvolkes“.[12] In Sociale Rettung durch wirkliches Recht statt Raubpolitik und Knechtsjuristerei aus dem Jahre 1907 warnte Dühring, dass ein „Rassenkampf“ als „Vergeltung der Erregung von Classenhaß“ durch einen „jüdischen Socialismus“ aufkommen werde.[13] Rezeption Der sozialdemokratische, später anarchistische Agitator Johann Most besprach Dührings Kursus der Philosophie sehr wohlwollend in einer Artikelfolge in der Berliner Freien Presse (10. September – 21. Oktober 1876).[14] Mit nur wenigen Tagen Zeitverschiebung schrieb daraufhin Friedrich Engels für den Vorwärts jene Artikelfolge, die anschließend als „Anti-Dühring“ im Buchformat erschien. Friedrich Nietzsche schrieb 1887 in seiner Schrift Zur Genealogie der Moral im Rahmen seiner Kritik am „Ressentiment“:[15] „Ich erinnere Leser, die Ohren haben, nochmals an jenen Berliner Rache-Apostel Eugen Dühring, der im heutigen Deutschland den unanständigsten und widerlichsten Gebrauch vom moralischen Bumbum macht: Dühring, das erste Moral-Grossmaul, das es jetzt giebt, selbst noch unter seinesgleichen, den Antisemiten.“ Für Theodor Herzl war Dühring einer der Begründer des rassistischen Antisemitismus, der ihn in den 1890er Jahren zur Überzeugung gebracht habe, dass nur der Zionismus die Zukunft des Judentums garantieren könne.[16] Dührings Schrift über die Judenfrage beeinflusste spätere Antisemiten wie Theodor Fritsch, der sich in seinem Antisemiten-Katechismus von 1887 darauf berief,[17] Houston Stewart Chamberlain und Georg von Schönerer.[18] Dührings antisemitische Ansichten fanden über diese Rezeption später in Rassenlehren des Nationalsozialismus Eingang. So erschien Fritschs Antisemitenkatechismus in späteren Auflagen als Handbuch der Judenfrage und ab der 41. Auflage 1940 mit einem Vorwort Adolf Hitlers.[19] Dührings Schriften wurden seit 1924 vom dazu gegründeten „Dühringbund“ neu aufgelegt, nochmals seit 1930. Heute wird Dühring als ein Vorläufer des Nationalsozialismus betrachtet. Originalhalblederband 30 cm 191,143 Seiten, durchlaufend. Einband mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren. Der Lederrücken leicht berieben und am Fuß bestoßen, mit kleinerer Fehlstelle. Die Seiten papierbedingt gebräunt. Sonst sehr gutes Exemplar. - SEHR seltene Zeitschrift von EUGEN DÜHRING. - Stark ANTISEMITISCH. - 1881 erschien Dührings Kampfschrift Die Judenfrage als Racen-, Sitten- und Culturfrage. Mit einer weltgeschichtlichen Antwort. Sie war ein pseudowissenschaftlicher Versuch, dem Antisemitismus als politischer Bewegung ein biologisches, historisches und philosophisches Fundament zu geben. Er beschrieb die „Judenfrage“ – ähnlich wie vor ihm Wilhelm Marr, aber anders als dieser mit wissenschaftlichem Anspruch – als Ausdruck eines unaufhebbaren Rassengegensatzes: Das Judentum sei von Natur aus unvermeidbar der Feind aller Kulturvölker, die sich gegen diesen wehren müssten, um nicht unterzugehen. Die traditionelle Sicht des Judentums als Religion sei eine Irreführung durch „Priester und Religionsaufklärer“: Deshalb seien Angriffe kirchlicher Theologen wie August Rohling auf den Talmud nebensächlich. Entfalle die religiöse Maskerade, dann werde „der Jude in seiner natürlichen und unveräußerlichen Beschaffenheit offenbar“.[6] Diese Eigenart des Judentums hätten das „niedere Volk und der gewöhnliche Bürgerstand“ mit ihren „natürlichen Instinkten“ immer gespürt.[7] Daran könne auch die Taufe von Juden nichts ändern: Diese würde die Gefahr des Einsickerns von Juden in alle Bereiche der Nation nur vergrößern und Gegenreaktionen erzeugen. Da die jüdische Religion nur Ausdruck von Rasseeigenschaften sei, sei der Unterschied zwischen getauften, angepassten und nichtgetauften Juden hinfällig. Der Monotheismus sei Ausdruck jüdischer Intoleranz: Der Judengott ist unduldsam wie sein Volk… Die Juden sind seine Knechte, aber dafür wollen sie die Herren der Welt sein.[8] Auch kulturell sei die jüdische Rasse völlig wertlos und nichts als „eingefleischte Selbstsucht“. Der Jude könne nur Werte anderer Völker stehlen und ausbeuten. Als Parasit sorge er für die Korruption seiner Umgebung, da er sich dort am wohlsten fühle. Er führe „seit Urzeiten gegen das Menschengeschlecht“ einen „Unterdrückungs- und Ausbeutungskrieg“.[9] Die Völker müssten sich gegen die Juden wehren wie Rom gegen Karthago, um nicht selbst unterzugehen. Mit diesen Formulierungen spielte Dühring auf bekannte Klischees an: das odium generis – einen den Juden in der Antike oft (etwa von Tacitus) nachgesagten „Hass gegen die Gattung Mensch“ und die zum Sprichwort gewordene Forderung Ceterum censeo Carthaginem esse delendam des römischen Senators Cato. Damit verlangte er indirekt die Vernichtung des Judentums. Daher sei nur eine internationale Lösung der Judenfrage dauerhaft. Die Vertreibung aller Juden sei vorerst undurchführbar und würde das Problem nur an andere Orte verlagern, wo es alsbald neu auftreten werde. Diese Aufgabe müsse man daher „in eine weitere und energischere Zukunft verschieben“. So gesehen, liege die Judenfrage noch vor den Völkern. Ernsthaft zu erwägen sei gegenwärtig die „völkerrechtliche Internierung“ der Juden in für sie bestimmte Regionen. Zu einem „Judenstaat“ sei ihr „Nomadentum“ jedoch unfähig, so dass sie ihre Internierung durchbrechen und ihr Gebiet zur Basis ihrer Weltherrschaft machen könnten. Vorläufig könne man größere Judengruppen nur bei kollektivem Landesverrat „wegschaffen“; das sei dann eine „Deportation“. Vorerst könne nur jede Nation ihre Juden „ausgliedern“, unter Ausnahmerecht stellen und ihr Vermögen kontrollieren, um ihren Einfluss auf Staat, Presse und Erziehung völlig zu beseitigen. Verbrecher unter den Juden seien zu deportieren, Mischehen zu ächten und zu verbieten.[10] Dies seien jedoch nur vorläufige Schritte; das Endziel antisemitischer Politik müsse die „Ausscheidung des Judentums durch den modernen Völkergeist“ bleiben.[11] In einer späteren Auflage dieses Aufsatzes formulierte Dühring „Ausscheidung der Judenrace aus dem modernen Völkerleben“; 1900 forderte er direkt die „Vernichtung des Judenvolkes“.[12] In Sociale Rettung durch wirkliches Recht statt Raubpolitik und Knechtsjuristerei aus dem Jahre 1907 warnte Dühring, dass ein „Rassenkampf“ als „Vergeltung der Erregung von Classenhaß“ durch einen „jüdischen Socialismus“ aufkommen werde.[13] Rezeption Der sozialdemokratische, später anarchistische Agitator Johann Most besprach Dührings Kursus der Philosophie sehr wohlwollend in einer Artikelfolge in der Berliner Freien Presse (10. September – 21. Oktober 1876).[14] Mit nur wenigen Tagen Zeitverschiebung schrieb daraufhin Friedrich Engels für den Vorwärts jene Artikelfolge, die anschließend als „Anti-Dühring“ im Buchformat erschien. Friedrich Nietzsche schrieb 1887 in seiner Schrift Zur Genealogie der Moral im Rahmen seiner Kritik am „Ressentiment“:[15] „Ich erinnere Leser, die Ohren haben, nochmals an jenen Berliner Rache-Apostel Eugen Dühring, der im heutigen Deutschland den unanständigsten und widerlichsten Gebrauch vom moralischen Bumbum macht: Dühring, das erste Moral-Grossmaul, das es jetzt giebt, selbst noch unter seinesgleichen, den Antisemiten.“ Für Theodor Herzl war Dühring einer der Begründer des rassistischen Antisemitismus, der ihn in den 1890er Jahren zur Überzeugung gebracht habe, dass nur der Zionismus die Zukunft des Judentums garantieren könne.[16] Dührings Schrift über die Judenfrage beeinflusste spätere Antisemiten wie Theodor Fritsch, der sich in seinem Antisemiten-Katechismus von 1887 darauf berief,[17] Houston Stewart Chamberlain und Georg von Schönerer.[18] Dührings antisemitische Ansichten fanden über diese Rezeption später in Rassenlehren des Nationalsozialismus Eingang. So erschien Fritschs Antisemitenkatechismus in späteren Auflagen als Handbuch der Judenfrage und ab der 41. Auflage 1940 mit einem Vorwort Adolf Hitlers.[19] Dührings Schriften wurden seit 1924 vom dazu gegründeten „Dühringbund“ neu aufgelegt, nochmals seit 1930. Heute wird Dühring als ein Vorläufer des Nationalsozialismus betrachtet.
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Bestell-Nr.: 254181 - gefunden im Sachgebiet: Periodica / Zeitschriften
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Pfäfflin, Friedrich (Hrsg.): Zwischen den Seiten : Rudolf Mayer, Verleger, Künstlerfreund und Autor ; Dresden : Verl. der Kunst, 2001. [Ausstellung im Lindenau-Museum Altenburg "Segel der Zeit - Eikon Presse - ein Rückblick", 25. November 2001 bis 27. Januar 2002]. [hrsg. von Friedrich Pfäfflin in Verbindung mit. Jutta Penndorf. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. SIGNIERT mit WIDMUNG von RUDOLF MAYER, datiert 22.12.2001. BEILIEGT: Umfangreiche BESPRECHUNG der Ausstellung. INHALT : Segel der Zeit Welimir Chlebnikow - der Ruhm des Vaganten -- Rückkehr nach Altenburg -- Das Bauhaus war sein Traum -- Reise ins Unbekannte -- Die weiße Wolke Künstler im Verlag -- Biobibliographisches Zwischen Heslach und Loschwitz -- figura Die Dinge zeigen -- Zwischen den Bildern -- Die Elbe ist ein Grenzfluß. // Zwischen den Seiten? An Lesezeichen denkt man. Oder an Politik. Zwischen den Seiten der Zeit findet man die Künstler -und manchmal auch deren Helfer und Vermittler. Rudolf Mayer agiert zwischen den Seiten. Und er besitzt die Gabe, auch wechselnde Fronten in gültige Seiten zu verwandeln. Der gebürtige Schwabe hat in Sachsen die Bindung an seinen künstlerischen Ausgangspunkt nie aufgegeben: die klassische Moderne, vermittelt durch Willi Baumeister, der ihn einst nach Weimar, ans vermeintlich wiedererstehende Bauhaus, wies. Rudolf Mayer legt Wert darauf, daß es sich bei dieser Ausstellung und dem sie begleitenden Buch ". keineswegs etwa um eine .Inventur` des Geschehens handelt. Sondern um die von uns angemahnte Freiheit des Erfindens und Handelns!" Doch Zeichen also! Achtungs-Lese-Zeichen zwischen all den Seiten. Dieses erste Kapitel ist überschrieben "Segel der Zeit. Welimir Chlebnikow - der Ruhm des Vaganten. Rückkehr nach Altenburg(. Rudolf Mayer initiiert das Comeback nach anderthalb Jahrzehnten, erinnert an das im Herbst 1985 im Lindenau-Museum gehißte `Segel der Zeit" und präsentiert seine zwischen 1964 und 1992 edierten Mappen der eikon Grafik-Presse. Nichts wird wiederholt, aber Zusammenhänge werden hergestellt. Im Buch treibt das )Segel der Zeit" das Schifflein des Rückblicks an, auf die Gegenwart zu - das Voranstellen ist eine wohlmeinende, galante Geste, die wir, eher vorsichtig in derlei Dingen und um ihre Relativität wohl wissend, von Rudolf Mayer gern annehmen. Die Werke zeigen, was möglich war, wenn man die Kunst hoch hielt und durch kluges wie hartnäckiges Taktieren durchzusetzen verstand, was man für unverzichtbar hielt. War es wirklich Conrad Felixmüllers Porträt der Pamela Wedekind aus dem Jahr 1929, das ihm das Lindenau-Museum als geeignete Adresse für seine Idee einer Ausstellung zum russischen Futurismus erscheinen ließ? Hatte ich es vergessen? Oder ist die Geschichte der nachträglichen Freude am Fädenziehen, am Vernetzen geschuldet? In seiner kurzen Weimarer Zeit jedenfalls war der Kunststudent Rudolf Mayer dem Felixmüller-Sammler und späteren Direktor des Lindenau-Museums, Hanns-Conon von der Gabelentz, in der Weimarer Kunstsammlung begegnet, vor Monets "Kathedrale von Rouen", das versteht sich von selbst, und wenig später seiner Einladung nach Altenburg gefolgt. Rudolf Mayer sah die italienischen Tafelbilder und die Bilder Felixmüllers, die expressionistischen und jene der Abkehr von revolutionärer Emphase, zu denen das prägnante Porträt der Pamela Wedekind gehört. Klaus Mann hat die faszinierende Bühnenkünstlerin in seinem Roman "Der Wendepunkt" beschrieben: "Frank Wedekind schien wiederauferstanden in der gestrafften Gestalt dieses Mädchens mit der großen gebogenen Nase, dem phosphoreszierenden Blick, dem grell geschminkten Mund, der sich beim Lächeln etwas schlängelte."1950 war Rudolf Mayer von Weimar nach Mühlhausen gereist, um bei einem Verleger ihrer Bitte um "Texte mit Musik von Otto Reutter, dem berühmten Berliner Humoristen", nachzukommen, "besonders eins über den "Fortschritt" war ihr in Erinnerung, "mit dem Refrain: "Ist das nicht ki-ka-kolossal-pyramidal-phänomenal(". 1985 gehörte das Bild schon dem Lindenau-Museum. Es war nicht schwer, uns von der Brisanz der Futuristen-Ausstellung zu überzeugen. Was auffiel an der Arbeitsweise Rudolf Mayers, war die fast spielerische Offenheit, die einherging mit unbestechlicher Präzision, und, seltsam dies heute niederzuschreiben, die Verträglichkeit des Idealsmit dem rationalen Kalkül des Verlegers: das Publikum im Blick, auch die Zahlen, dennoch keine oder kaum Kompromisse eingehend. Mit berühmt gewordenen Ausstellungen und Veranstaltungen, mit Büchern, Kalendern, Kunstblättern und Postkarten in riesigen Auflagen schickte er deren bewußte wie unbewußte Rezipienten in die Schule des Sehens. Originalbroschur. 28 cm 183 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen, teils in Farbe ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. SIGNIERT mit WIDMUNG von RUDOLF MAYER, datiert 22.12.2001. BEILIEGT: Umfangreiche BESPRECHUNG der Ausstellung. INHALT : Segel der Zeit Welimir Chlebnikow - der Ruhm des Vaganten -- Rückkehr nach Altenburg -- Das Bauhaus war sein Traum -- Reise ins Unbekannte -- Die weiße Wolke Künstler im Verlag -- Biobibliographisches Zwischen Heslach und Loschwitz -- figura Die Dinge zeigen -- Zwischen den Bildern -- Die Elbe ist ein Grenzfluß. // Zwischen den Seiten? An Lesezeichen denkt man. Oder an Politik. Zwischen den Seiten der Zeit findet man die Künstler -und manchmal auch deren Helfer und Vermittler. Rudolf Mayer agiert zwischen den Seiten. Und er besitzt die Gabe, auch wechselnde Fronten in gültige Seiten zu verwandeln. Der gebürtige Schwabe hat in Sachsen die Bindung an seinen künstlerischen Ausgangspunkt nie aufgegeben: die klassische Moderne, vermittelt durch Willi Baumeister, der ihn einst nach Weimar, ans vermeintlich wiedererstehende Bauhaus, wies. Rudolf Mayer legt Wert darauf, daß es sich bei dieser Ausstellung und dem sie begleitenden Buch ". keineswegs etwa um eine .Inventur` des Geschehens handelt. Sondern um die von uns angemahnte Freiheit des Erfindens und Handelns!" Doch Zeichen also! Achtungs-Lese-Zeichen zwischen all den Seiten. Dieses erste Kapitel ist überschrieben "Segel der Zeit. Welimir Chlebnikow - der Ruhm des Vaganten. Rückkehr nach Altenburg(. Rudolf Mayer initiiert das Comeback nach anderthalb Jahrzehnten, erinnert an das im Herbst 1985 im Lindenau-Museum gehißte `Segel der Zeit" und präsentiert seine zwischen 1964 und 1992 edierten Mappen der eikon Grafik-Presse. Nichts wird wiederholt, aber Zusammenhänge werden hergestellt. Im Buch treibt das )Segel der Zeit" das Schifflein des Rückblicks an, auf die Gegenwart zu - das Voranstellen ist eine wohlmeinende, galante Geste, die wir, eher vorsichtig in derlei Dingen und um ihre Relativität wohl wissend, von Rudolf Mayer gern annehmen. Die Werke zeigen, was möglich war, wenn man die Kunst hoch hielt und durch kluges wie hartnäckiges Taktieren durchzusetzen verstand, was man für unverzichtbar hielt. War es wirklich Conrad Felixmüllers Porträt der Pamela Wedekind aus dem Jahr 1929, das ihm das Lindenau-Museum als geeignete Adresse für seine Idee einer Ausstellung zum russischen Futurismus erscheinen ließ? Hatte ich es vergessen? Oder ist die Geschichte der nachträglichen Freude am Fädenziehen, am Vernetzen geschuldet? In seiner kurzen Weimarer Zeit jedenfalls war der Kunststudent Rudolf Mayer dem Felixmüller-Sammler und späteren Direktor des Lindenau-Museums, Hanns-Conon von der Gabelentz, in der Weimarer Kunstsammlung begegnet, vor Monets "Kathedrale von Rouen", das versteht sich von selbst, und wenig später seiner Einladung nach Altenburg gefolgt. Rudolf Mayer sah die italienischen Tafelbilder und die Bilder Felixmüllers, die expressionistischen und jene der Abkehr von revolutionärer Emphase, zu denen das prägnante Porträt der Pamela Wedekind gehört. Klaus Mann hat die faszinierende Bühnenkünstlerin in seinem Roman "Der Wendepunkt" beschrieben: "Frank Wedekind schien wiederauferstanden in der gestrafften Gestalt dieses Mädchens mit der großen gebogenen Nase, dem phosphoreszierenden Blick, dem grell geschminkten Mund, der sich beim Lächeln etwas schlängelte."1950 war Rudolf Mayer von Weimar nach Mühlhausen gereist, um bei einem Verleger ihrer Bitte um "Texte mit Musik von Otto Reutter, dem berühmten Berliner Humoristen", nachzukommen, "besonders eins über den "Fortschritt" war ihr in Erinnerung, "mit dem Refrain: "Ist das nicht ki-ka-kolossal-pyramidal-phänomenal(". 1985 gehörte das Bild schon dem Lindenau-Museum. Es war nicht schwer, uns von der Brisanz der Futuristen-Ausstellung zu überzeugen. Was auffiel an der Arbeitsweise Rudolf Mayers, war die fast spielerische Offenheit, die einherging mit unbestechlicher Präzision, und, seltsam dies heute niederzuschreiben, die Verträglichkeit des Idealsmit dem rationalen Kalkül des Verlegers: das Publikum im Blick, auch die Zahlen, dennoch keine oder kaum Kompromisse eingehend. Mit berühmt gewordenen Ausstellungen und Veranstaltungen, mit Büchern, Kalendern, Kunstblättern und Postkarten in riesigen Auflagen schickte er deren bewußte wie unbewußte Rezipienten in die Schule des Sehens.
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Spannungsliteratur Tom Clancy (Autor) Verleger: Verlag: Goldmann Einband:Broschiert: 607 Seiten ,Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm,Verleger: Verlag: Goldmann ,1990,geringe Altersfärbung ,dem Alter entsprechend ordentlich erhalten,ohne handschriftliche Eintragungen.Ungestempelt und unmarkiert. Der Schattenkrieg. Roman. Einband:Broschiert: 607 Seiten ,Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm,Verleger: Verlag: Goldmann ,1990,geringe Altersfärbung ,dem Alter entsprechend ordentlich erhalten,ohne handschriftliche Eintragungen.Ungestempelt und unmarkiert. "Geheimdienstmann Jack Ryan, Held aller Romane von Tom Clancy, erfährt, daß kolumbianische Drogenbosse drei hochrangige Amerikaner getötet haben. Die Botschft ist unmißverständlich: Wir haben genug von eurer Jagd auf uns, laßt uns in Ruhe. Doch diesmal sind die selbstherrlichen Kartellchefs zu weit gegangen. Auf diese Herausforderung hin setzen die Amerikaner Geheimagenten in Kolumbien ein, und zu Hause bereiten sich modernst ausgerüstete Spezialisten auf den Kampf vor. Doch zuerst muß Ryan herausfinden, wer der eigentliche Feind ist und wie weit man bei diesem Einsatz gehen darf. Lange Zeit weiß er nicht, welche Gefahr die größere ist: jene, die die USA von außen, oder jene, die sie im Innern bedroht.Tom Clancy, geboren 1947 in Baltimore, begann noch während seiner Tätigkeit als Versicherungskaufmann zu schreiben und legte mit seinem Roman "Jagd auf Roter Oktober" einen Bestseller vor. Tom Clancy lebt in Maryland." ISBN: 3442098807
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Bestell-Nr.: 14385 - gefunden im Sachgebiet: Spannungsliteratur
Anbieter: Modernes Antiquariat Werner Hainz, DE-42285 Wuppertal
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Grengg Maria, Schriftstellerin und Malerin (1889-1963): Eigenhändiger Brief mit Unterschrift vom 24.November 1950, Rodaun bei Wien Rodaun 1950. An den namentlich nicht genannten Uni.Dozent Prof.Dr.Friede, Primar der Augenabteilung KH St.Pölten altersbedingt leicht verschutzt, Zitat: "Verehrter Herr Primarius, ob es derjenige, der das und jene Werk eines Dichters wirklich liebt und versteht, auch immer weiß, wie warum es von ihm - vom Mensch zum Menschen - ... , warum er sich aufrafft und es tatsächlich schreibt oder sagt, daß ihm aus einem Buch Freude, Trost, Bestätigung des eigenen Wesens gekommen ist.Man bekommt viele Briefe im Lauf der Jahre, mann freut sich immer, wenn ein ehrliches Echo zurückkommt auf das, was man in die Welt hinausruft. ..... Im Krieg schrieben mir zumeist Soldaten - aus Norwegen, aus Rußland, von Leuchttürmen, aus Afrika und aus bitterer Gefangenschaft - fast immer von dorther, wo die Nöte schwer waren. Meine Bücher waren ihnen dann Trost. Ich besitze einen rührenden Brief aus einer Stellung in Stalingrad...... Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Obr. 6 Seiten, 1. Aufl. altersbedingt leicht verschutzt, Zitat: "Verehrter Herr Primarius, ob es derjenige, der das und jene Werk eines Dichters wirklich liebt und versteht, auch immer weiß, wie warum es von ihm - vom Mensch zum Menschen - ... , warum er sich aufrafft und es tatsächlich schreibt oder sagt, daß ihm aus einem Buch Freude, Trost, Bestätigung des eigenen Wesens gekommen ist.Man bekommt viele Briefe im Lauf der Jahre, mann freut sich immer, wenn ein ehrliches Echo zurückkommt auf das, was man in die Welt hinausruft. ..... Im Krieg schrieben mir zumeist Soldaten - aus Norwegen, aus Rußland, von Leuchttürmen, aus Afrika und aus bitterer Gefangenschaft - fast immer von dorther, wo die Nöte schwer waren. Meine Bücher waren ihnen dann Trost. Ich besitze einen rührenden Brief aus einer Stellung in Stalingrad......
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Bestell-Nr.: 53198 - gefunden im Sachgebiet: Autographen/Signierte Bücher
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

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Marquardt, Hans und Josef Hegenbarth:  Salto mortale Zirkusgeschichten

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Marquardt, Hans und Josef Hegenbarth: Salto mortale Zirkusgeschichten Frankfurt a. M., Wien, Zürich: Büchergilde Gutenberg, 1977. 269+ Seiten , 25 cm, Leinen guter Zustand, Salto mortale - mit dieser Anthologie wird dem Leser eine besondere Welt erschlossen - der Zirkus: jene betörende, die Menge erregende Leiblichkeit der Manege, jene berauschende Kaskade blendender Kunstfertigkeiten, bei denen die Artisten in jeder Minute scheinbar die Gesetze der Realität, vor allem der Schwerkraft, widerlegen und Raubtierdompteure mit Erfolg dem sagenhaften Orpheus nacheifern. ... (vom Umschlag) 2f1 ISBN-Nummer: 376322212X Zirkusgeschichten; Hans Marquardt; Salto mortale; Geschichten; Anthologie; Zirkus; Artisten; 1 ISBN: 376322212X
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Bestell-Nr.: 13927 - gefunden im Sachgebiet: Geschichten & Erzählungen
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Heckel, Vilem:  Die Schönheit der Tschechoslowakei

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Heckel, Vilem: Die Schönheit der Tschechoslowakei Prag: Obis Verlag, 1968. 164 Seiten , 28 cm Gewebeeinband die Seiten und der Einband sind altersbedingt gebräunt und fleckig, auf der 2. Seite befindet sich ein Widmungseintrag, Junge Schönheit ist alter Schönheit benachbart, den jahrhundertealten Bergen, Hausern, Brücken und Bäumen. Die Barbaren unserer Zivilisation schlagen die Alleen um und fällen die sagenumwobenen Linden, aber das unsterbliche Land dauert in seiner alten Erhabenheit, trotz alledem, fort. Um das Schattenspiel der Städte und Burgen, versteinert in Denkmälern, lebendig im wilden Wein, in der wehenden Wäsche auf den Leinen und im nachsichtigen Efeu, beneiden uns andere kleine Länder mit kurzer Geschichte. Hier fühlen sich Dichter zu Hause, Angler, Gläubige, Jäger, Astronomen, Ungläubige, Bergsteiger, Streiter für den Frieden, Liebende, Alte, Arme, Reiche, Maler und alle jene, denen das Leben und der Mensch am Herzen liegen. Aber gar nicht wohl fühlen sich hier die Feinde der der Menschheit und der Natur, auch jene nicht, die das Rad der Geschichte zurückdrehen wollen, Lügner und alle Arten von politischen Götzendienern, engherzige Sittsamkeit und kleinbürgerliche Heuchelei. (aus dem Buch) 1n1a Die Schönheit der Tschechoslowakei; Landeskunde; Geschichte; Geografie; Reisebeschreibung; Vilem Heckel; Bildband; 1
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Bestell-Nr.: 21472 - gefunden im Sachgebiet: Orts- und Landeskunde
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Jené, Edgar [Ill.] ; Roland, Berthold [Hrsg.]  Edgar Jené, Rosa und Heinrich Loew : Dokument einer Freundschaft ; Mittelrheinisches Landesmuseum Mainz, 24. November 1984 - 27. Januar 1985

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Jené, Edgar [Ill.] ; Roland, Berthold [Hrsg.] Edgar Jené, Rosa und Heinrich Loew : Dokument einer Freundschaft ; Mittelrheinisches Landesmuseum Mainz, 24. November 1984 - 27. Januar 1985 Mainz. 1984 26 x 21 cm. 128 S. : überwiegend Ill. (z.T. farb.). Broschiert Zustand: Gut, leicht wellig (Innen); Einband (Außen) hat leichte Gebrauchsspuren; Deckel leicht wellig-gebogen; Untere Außenecke des Vorderdeckels hat Knickspuren;
[SW: Museums- Ausstellungsbuch Galerien Kataloge]
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Bestell-Nr.: 670742 - gefunden im Sachgebiet: Kunst/Grafik/Design/Skulptur/Malerei/Bilder
Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik, DE-51647 Gummersbach
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jené, edgar werke von 1928 - 1974. saarbrücken: saarland-museum - moderne galerie. 1974 quer-oktav. paperback sehr gutes exemplar. tadellos, farbig illustr. original-broschur, frontispiz (fotoprotrait jenés), 119 seiten mit 114 farbigen tafeln, mit beiträgen von rudolf bornscheid, edmund ringling und maurice nadeau, beiliegend 2 karten zu ausstellungen von edgar jene
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Bestell-Nr.: 00627h2 - gefunden im Sachgebiet: kunst / kunstwissenschaft
Anbieter: alt-saarbrücker antiquariat, DE-66119 Saarbrücken

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