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Original Autogramm Johanna von Koczian (*1933) /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Koczian, Johanna von : Original Autogramm Johanna von Koczian (*1933) /// Autogramm Autograph signiert signed signee Rüdel, Postkarte Postkarte von Johanna von Koczian bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Johanna von Koczian (* 30. Oktober 1933 in Berlin als Johanna von Kóczián-Miskolczy) ist eine deutsche Schauspielerin, Sängerin, Schriftstellerin und Synchronsprecherin. Johanna von Koczian ist die Tochter von Gustav Wilhelm Viktor Freiherr von Kóczián-Miskolczy und dessen Ehefrau Lydia Alexandra Freifrau von Kóczián-Miskolczy geb. Grosspietsch. Von Koczian begann ihre Karriere in den 1950er Jahren. Sie spielte im Theater aufgrund ihres Gesangstalents vor allem in Musicals. Ihre Theaterausbildung erhielt sie von 1950 bis 1952 am Mozarteum Salzburg; bereits ab 1951 war sie bei den Salzburger Festspielen engagiert. 1952 und 1953 spielte sie am Landestheater Tübingen, 1953 wurde sie an den Städtischen Bühnen Wuppertal engagiert. Ab 1955 spielte von Koczian am Schillertheater und am Schlosspark Theater in West-Berlin. Ihre erste Filmrolle hatte sie in dem Remake von Viktor und Viktoria 1957. Im folgenden Jahr besetzte sie die weibliche Hauptrolle in Wir Wunderkinder, wo sie an der Seite Hansjörg Felmys und des Kabarettistenpaars Wolfgang Neuss und Wolfgang Müller zu sehen war. Daneben war sie auch als Synchronsprecherin tätig und lieh u. a. Elizabeth Taylor (in Plötzlich im letzten Sommer) und Bibi Andersson (Wilde Erdbeeren, Das siebente Siegel) ihre Stimme. 1966 synchronisierte sie ferner Maria Marlow in dem Reinl-Zweiteiler Die Nibelungen. In der erfolgreichen Fernsehserie Stewardessen (1969) hatte Johanna von Koczian eine Hauptrolle. In den späteren Jahren konzentrierte sich ihre Arbeit vor allem auf das Theater, und so tritt sie bis heute oft in Boulevardtheater-Stücken auf, die auch für Tourneen produziert werden. Sie feierte zum Beispiel 1990 im Theater am Kurfürstendamm einen großen Erfolg mit dem Stück Endlich allein an der Seite von Wolfgang Spier und Michael von Au. 1993 spielte sie neben Felix Dvorak und unter dessen Regie bei den Festspielen Berndorf die Frau Peschka in Das Kamel geht durch das Nadelöhr und 1995 erneut unter der Regie von Dvorak bei den Komödienspielen Mödling die Fürstin Eugenie in Molnars Olympia. Im Fernsehen wirkte sie vor allem in Serien wie Das Traumschiff, Die Landärztin, Praxis Bülowbogen oder Berliner Weiße mit Schuß. Ganz in ihrem Element war sie auch in den Filmen Single Bells und O Palmenbaum. In den 1970er Jahren hatte sie große Erfolge als Sängerin von Schlagern wie Der Lord von Barmbek (1973), Keinen Pfennig (1974), Das bisschen Haushalt (1977), Aufsteh’n ist schön (1978), Ganz der Vater (1978) oder Karl, gib’ mal den Hammer rüber (1979). Dabei trat sie auch in der ZDF-Hitparade auf. Als Moderatorin arbeitete sie danach auch einige Zeit in dem langjährigen ZDF-Musikquiz Erkennen Sie die Melodie? Seit 1977 war sie auch als Schriftstellerin tätig, zunächst als Verfasserin von Kinder- und Jugendliteratur. Auf der Basis ihrer beiden Novellen Abenteuer in der Vollmondnacht und Der geheimnisvolle Graf entstand 1982 die dreizehnteilige Fernsehserie Unterwegs nach Atlantis, und als Fortsetzung schrieb sie den Jugendroman Flucht von der Insel. Auf der Bühne der Berliner Komödie am Kurfürstendamm hatte Johanna von Koczian am 7. November 2010 ihre bisher letzte Theaterpremiere in Peter Quilters Stück Glorious. Nach einer kurzen Ehe mit dem Regisseur Dietrich Haugk, die 1961 geschieden wurde, heiratete Johanna von Koczian den Musikproduzenten Wolf Kabitzky, der im Jahr 2004 starb. Sie ist die Mutter der Schauspielerin Alexandra von Koczian. /// Standort Wimregal PKis-Box9-U012
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Fröhlich, Siegfried (Hrsg.):  Archäologische Berichte aus Sachsen-Anhalt. ABSA 1999 I-IV.

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Fröhlich, Siegfried (Hrsg.): Archäologische Berichte aus Sachsen-Anhalt. ABSA 1999 I-IV. Halle (Saale) : Landesamt für Archäologie, 2000. S. 384, 288, 348, 322 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Sehr gutes Exemplar ISBN: 3910010539 Landesamt für Archäologie Sachsen-Anhalt , Landesmuseum für Vorgeschichte. ; Mit zahlr. Fotos und Zeichn. ; Inhalt: I. Tagung für Archäologie (Denkmalpflege - Denkmalschutz) im Regierungsbezirk Magdeburg in Tangermünde vom 19. bis 20. Juni 1999: Müller, Detlef W.: Eröffnungsrede: Archäologische Forschung als Bestandteil von Denkmalpflege und Denkmalschutz - Anspruch und Wirklichkeit, Weber, Thomas: Bericht zure archäologischen Denkmalpflege im Regierungsbezirk Magdeburg, Petersen, Ulrike: Siedlungsfunde der Bernburger Kultur aus Eimersleben, Ldkr. Ohrekeis. Ein Vorbericht, Völker, Renate: Wer sucht, der findet. Neolithische Besiedlung und bronzezeitlicher Bergbau im Unterharz aus der Sicht eines Neulings unter den „Ehrenamtlichen" , Alber, Gregor und Wohlfeil, Jutta: Siedlung und Brandgräberfeld der Jungsteinzeit bei Tangermünde, Ldkr. Stendal, Deffner, Astrid: Von der Linearbandkeramik bis ins Frühmittelalter: die Ausgrabungen in der Kiesgrube von Unseburg, Ldkr. Aschersleben-Staßfurt, ein Zwischenbericht, Kunz, Brigitta: Archäologische Ausgrabungen am Magdeburger Domplatz im Bereich des Breiten Weges 8-10, Gercke, Wendula Barbara und Weber, Thomas: Ausgrabungen im südlichen Magdeburger Stadtzentrum: Fallbeispiel Friedensplatz, Krecher, Michael: Die Stadtkirche St. Johannis zu Magdeburg: Ausgrabungsergebnisse der Jahre 1997/1998, Tagung für Archäologie (Denkmalpflege - Denkmalschutz) im Regierungsbezirk Halle in Alterode vom 25. bis 26. September 1999: Müller, Detlef W.: Eröffnungsansprache zur Tagung für Archäologie am 25. September 1999 in Alterode, Fröhlich, Siegfried: Tagung für Archäologie (Denkmalpflege und Denkmalschutz) im Regierungsbezirk Halle, Alterode 25.09.1999, Becker, Matthias: Bericht zur archäologischen Denkmalpflege im Regierungsbezirk Halle 1999, Specht, Oliver: Schenenstraße, Schulgasse, Universitätsplatz - neueste Ausgrabungen auf dem Schulberg in Halle, Dapper, Michael M. C.: Ausgrabungen in Gerbstedt und der Kirche St. Gangolf in Hettstedt, Ldkr. Mans-felder Land - zwei sehr verschiedene Arten archäologischer Dokumentation, Müller, Holm: Das mittelalterliche Umfeld der Burg Falkenstein, Ldkr. Aschersleben-Staßfurt, Rode, Holger: Ein bemerkenswertes stempelverziertes Keramikobjekt aus Zeitz, Ldkr. Burgenlandkreis, Jarecki, Helge: Feldflaschen - Pilgerflaschen: Anmerkungen zu einer wenig beachteten Fundgruppe, Sailer, Manuela: Großgrabungen: dargestellt am Beispiel der Rohstoffpipeline Rostock - Bohlen, Tagung für Archäologie (Denkmalpflege - Denkmalschutz) im Regierungsbezirk Dessau in Lutherstadt Wittenberg vom 09. bis 10. Oktober 1999: Müller, Detlef W.: Eröffnende Worte zur Tagung der ehrenamtlichen Beauftragten des Regierungsbezirkes Dessau am 09. Oktober 1999 in der Lutherstadt Wittenberg, Fröhlich, Siegfried: Tagung für Archäologie (Denkmalpflege und Denkmalschutz) im Regierungsbezirk Dessau, Lutherstadt Wittenberg vom 09. bis 10. Oktober 1999, Hornig, Cornelius: Bericht über die archäologische Denkmalpflege im Regierungsbezirk Dessau, Siegl, Andreas: Das Grab aus dem Nichts. Eine Notbergung bei Gnetsch, Ldkr. Köthen, Schafberg, Renate: Das neolithische Skelett von Gnetsch, Ldkr. Köthen. Ergebnisse der anthopologischen Untersuchung, Kristin, Jürgen: Grabhügel und Wüstungen im Forstrevier Söllichau, Ldkr. Wittenberg, Hille, Andreas: Fünf Jahre Stadtarchäologie in der Lutherstadt Wittenberg - Rückblick und Ausblick, Hille, Andreas: Stadtkernarchäologische Ausgrabungen des Landesamtes für Archäologie in der Altstadt der Lutherstadt Wittenberg in den Jahren 1994 bis 1999, Wurda, Andreas: Augenblicke eines Flurstückes im Wandel der Jahrtausende - Heutiges Grundstück Collegienstraße 73 in der Lutherstadt Wittenberg, Ldkr. Wittenberg, Lenz, Elke: Siedlungskontinuität auf dem Gelände der Lutherhalle - von den slawischen Ursprüngen Wittenbergs bis zu Luthers Erben, Koch, Stefan: Ausgrabungen im Hof des Fridericianums, Lutherstadt Wittenberg, Rode, Holger: Die archäologische Untersuchung auf dem Vorburggelände des Schlosses Trebitz, Ldkr. Wittenberg, Vogt, Uwe: 1051 Jahre Zerbst - 3000 Jahre Geschichte, Göricke, Günter: Steinkreuze und Kreuzsteine im Landkreis Wittenberg, II. Beiträge: Dresely, Veit: Zu früh gefreut: Bemerkungen zum erfolgten Jahrtausendwechsel, Schlenker, Björn: Obertägig sichtbare Denkmale in Sachsen-Anhalt - Wege zur Bestandssicherung, Becker, Matthias / Mischker, Roman / Müller, Detlef W. / Weber, Thomas: Zur Definition verschiedener archäologischer Grabungsarten im Lande Sachsen-Anhalt, Schmidt, Berthold: Ausgrabungen in Wahlitz bei Gommern, Ldkr. Jerichower Land, am 17. Juni 1953, Leineweber, Rosemarie: Experimente in Zethlingen, Künzler, Nina: Kann die chemische Analyse von Kochsalz in Keramik etwas zu ihrem Einsatzbereich aussagen? Ein Vorbericht zu laufenden Untersuchungen, Trimpert, Holger: Archäologie in der Stadt: Aufgabenstellung und Möglichkeiten am Beispiel der Stadt Zeitz, Ldkr. Burgenlandkreis, Fach, Ulrich: Frau Ursula von Arnstein: Wird durch eine Münze die Sage bestätigt? Schafberg, Renate: Zum Stand der anthropologischen Untersuchungen in Sachsen-Anhalt, Glasen, Silke: Quartärgeologie im Landesamt für Archäologie Sachsen-Anhalt vom 01.10.1997 bis 31.12.1999, Daily, Urte: Die Geschichte der Bibliothek des Landesamtes für Archäologie / Landesmuseum für Vorgeschichte, Muhl, Arnold: Informationspflicht, Unterhaltung, Politikum. Die Sonderausstellungen des Landesamtes für Archäologie/Landesmuseum für Vorgeschichte zwischen 1993 und 1998, Jahreis, Margitta: Arbeitsschutz im LfA, Mischker, Roman: Stellungnahmen des LfA von 1992 bis 1998, Grünberg, Judith: Verzeichnis historischer und archäologischer Vereine im Land Sachsen-Anhalt, Joswig, Ivo: Strafrecht und Bodendenkmalpflege, Flügel, Andreas: Gerichtliche Entscheidungen, III. Grabungen: Müller, Detlef W.: Grabungen des Jahres 1999 im Lande Sachsen-Anhalt, Ainsworth, Austin: Eine spätbronze- / früheisenzeitliche Siedlungsstelle von Hohenwarsleben, Ldkr. Ohrekreis. Ein Vorbericht, Pacak, Peter: Ein eisenzeitlicher und kaiserzeitlicher Siedlungskomplex bei Barleben, Ldkr. Ohrekreis. Ein Vorbericht, Wagschal, Michael: Zur Geschichte der Wittenberger Grundstücke Collegienstraße 56 - 59. Ein Vorbericht, Pacak, Peter: Erste Ergebnisse der archäologischen Ausgrabungen am Rathausturmplatz, Salzwedel, Altmarkkreis Salzwedel. Vorbericht, Denkmalpreisverleihung: Brabandt, Johanna: Denkmalpreis des Landes Sachsen-Anhalt 1999 im Schloß Moritzburg Zeitz, Ldkr. Burgenlandkreis, verliehen, Fieber, Wernfried: Rede anläßlich der Vergabe des Denkmalpreises des Landes Sachsen-Anhalt am 30.10.1999 im Schloß Moritzburg in Zeitz, Ldkr. Burgenlandkreis, Ausstellungen und Veranstaltungen: Kaufmann, Dieter: „gefährdet - geborgen - gerettet". Archäologische Ausgrabungen in Sachsen-Anhalt von 1991 bis 1997, Muhl, Arnold: „Vergessene Welten unter Schnee und Eis" Archäologische Highlights aus dem Hohen Norden Kanadas in Halle, Müller, Detlef W.: Eröffnende Worte zur Ausstellung „Vergessene Welten unter Schnee und Eis. Die Vorläuferkulturen der Eskimos vor 4000 Jahren" am 15. September 1999 im Landesmuseum zu Halle, Trimpert, Holger: Die Ausgrabungen im Dom St. Peter und Paul. Eine Dauerausstellung des Landesamtes für Archäologie im Dom zu Zeitz, Ldkr. Burgenlandkreis, Brabandt, Johanna: Neubau der Trojaburg am Landesmuseum für Vorgeschichte fertiggestellt, Brabandt, Johanna: Präsentation des Verbandes der Landesarchäologen der Bundesrepublik Deutschland auf der „denkmal 98" in Leipzig, Brabandt, Johanna / Schlenker, Björn: Exkursion der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesamtes für Archäologie Sachsen-Anhalt vom 24. bis 27. Juni 1999 an den Bodensee, Dohle, Hans-Jürgen: Verleihung des Heinrich-Büssing-Preises 1999, Behnke, Hans Joachim / Brabandt, Johanna: Das Landesamt für Archäologie, vertreten auf dem Sachsen-Anhalt-Tag vom 16. bis 18. Juli 1999 in Halberstadt, Ldkr. Halberstadt, ein Erfahrungsbericht, Bode, Monika / Brabandt, Johanna / Leineweber, Rosemarie: Tag der offenen Tür im Zentrum für Experimentelle Archäologie und Museumspädagogik in Mansfeld, Ldkr. Mansfelder Land, Brabandt, Johanna: Der Tag des offenen Denkmals, Brabandt, Johanna: Die öffentlichen Vorträge im Landesamt für Archäologie - Landesmuseum für Vorgeschichte - im Jahr 1999, Binding, Ulrike: Kolloquien im Landesamt für Archäologie im Jahr 1999, Binding, Ulrike: Die Weiterbildungsveranstaltungen für die Unteren Denkmalschutzbehörden und die ehrenamtlichen Beauftragten für archäologische Denkmalpflege im Jahr 1999, Binding, Ulrike: Weiterbildungsveranstaltung der Landesbehörden 1999, Gesetze, Verordnungen, Beschlüsse und Richtlinien des Landes Sachsen-Anhalt: Hönes, Ernst-Rainer: Zum Kulturgutbegriff der Haager Konventionen von 1899 bis heute, Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten vom 14.5.1954, Ausgrabungsgesetz vom 26. März 1914, Ausführungsbestimmungen vom 30. Juli 1920 zum Ausgrabungsgesetz vom 26. März 1914, Gemeinsame Konzeption zur Reduzierung des Flächenverlustes für die Landwirtschaft durch Entsiegelung von Flächen oder Abriß von Gebäuden als Kompensation für Eingriffe, Übertragung der Aufgaben einer unteren Bauaufsichtsbehörde gemäß § 62 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz l Satz 2 BauO LSA [Stadt Naumburg] , Übertragung der Aufgaben einer unteren Bauaufsichtsbehörde gemäß § 62 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz l Satz 2 BauO LSA [Verwaltungsgemeinschaft „Stadt Stendal"] , Übertragung der Aufgaben einer unteren Bauaufsichtsbehörde gemäß § 62 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz l Satz 2 BauO LSA [Stadt Weißenfels] , Übertragung der Aufgaben einer unteren Bauaufsichtsbehörde gemäß § 62 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz l Satz 2 BauO LSA [Verwaltungsgemeinschaft Köthen/Arensdorf/Baasdorf] , Übertragung der Aufgaben einer unteren Bauaufsichtsbehörde gemäß § 62 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz l Satz 2 BauO LSA [Verwaltungsgemeinschaft Aschersleben/Land] , Übertragung der Aufgaben einer unteren Bauaufsichtsbehörde gemäß § 62 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz l Satz 2 BauO LSA [Stadt Zeitz] , Bekanntmachung der Neufassung des Gesetzes zum Schutz deutschen Kulturgutes gegen Abwanderung, Änderung der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von städtebaulichen Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen; Maßnahmen des städtebaulichen Denkmalschutzes zur Sicherung und Erhaltung historischer Stadtkerne; städtebauliche Sanierungsmaßnahmen im ländlichen Bereich (RL StäBauF) , Vierte Änderung der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Strukturanpassungsmaßnahmen gemäß §§ 272 bis 279 SGB III i. V. m. § 415 SGB III im Bereich der Verbesserung der Umwelt, der sozialen Dienste und der Jugendhilfe, der Erhöhung des Angebotes im Breitensport und in der Durchführung denkmalpflegerischer Maßnahmen, der städtebaulichen Erneuerungsmaßnahmen und des städtebaulichen Denkmalschutzes und der Arbeiten zur Verbesserung des Wohnumfeldes, Personalia: Jubiläen und Geburtstage im Jahr 1999, Todesfälle im Jahr 1999, Grünhagen, Eva: Durchgeführte Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesamtes für Archäologie Sachsen-Anhalt vom 01.01.1999 bis 31.12.1999, Literatur: Daily, Urte / Will, Mathias: Bibliographie archäologischer Literatur: Sachsen-Anhalt 1999 und Nachträge, IV. Die Vor- und Frühgeschichte des Burgenlandkreises, Teil 2 - Augusteische Zeit bis Mittelalter von Bernd W. Bahn: Einleitung, Beginn germanischer Besiedlung im 3. Jh. v. Chr., Die augusteische Zeit um Christi Geburt und der archäologische „Horizont Großromstedt" , Die römische Kaiserzeit und ihre Fundstellen im Burgenlandkreis, Elbgermanen, Sueben, Hermunduren, Brandgräber der Wechmarer Gruppe / Körpergräber vom Typ Haßleben-Leuna der späten Kaiserzeit, Das Ende des 4, Jh. - der Beginn der Völkerwanderung, Die Thüringer und der Zusammenbruch ihres Königreiches im Jahre 531, Die Adelsgräber von Stößen, Unter der Macht der Hunnen, Zuwanderung von Angeln und Warnen - Auswirkungen auf die Königsfamilie? Neue Herren an der Unstrut - die Merowingerkönige, Kämpfe gegen die Awaren, Franken und Sachsen treffen aufeinander, Erste Slawen wandern ein, Burgen und Kirchen säumen den Weg ins Mittelalter, Deutsche und Sorben beiderseits der Saale, Von den Karolingern zu den Ottonen, Entstehung von Märkten und Städten, Zeitz wird Bischofssitz, Grafenburgen und die Gene-Jena-Problematik, Ansturm der Ungarn, Urbs, Civitas, Castellum und Burgward, Die Ekkehardinger und die Anfänge von Naumburg Territorialherrschaft und Landesausbau, Die Aufgaben der archäologischen Bodendenkmalpflege für das Bild der frühen Geschichte, Kurzer forschungsgeschichtlicher Rückblick und Ausblick, Anmerkungen, Literaturverzeichnis. 3910010539
[SW: Prähistorie Bodendenkmalpflege Vorgeschichte Archäologie Vor- Ur- und Frühgeschichte Vorgeschichte Ausgrabungen Urgeschichte 3910010563 3910010571 3910010520]
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Bestell-Nr.: 26890 - gefunden im Sachgebiet: Ur- und Frühgeschichte
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Elgers, Paul; Jungfrau Johanna erster Teil Mit Illustrationen von Horst Hausotte 3. Auflage

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Elgers, Paul; Jungfrau Johanna erster Teil Mit Illustrationen von Horst Hausotte 3. Auflage Rudolfstadt, Greifenverlag, 1975. 371 Seiten , 21 cm, Leinen die Seiten sind altersbedingt leicht gebräunt, der Umschlag ist leicht fleckig mit Kantenbestoßungen, Ein Bauernmädchen, siebzehnjährig, tet in den Krieg. Hinter sich läßt sie die stillen Fluren des Heimatdorfes Domremy am Ufer der Maas. Mit sich nimmt sie die große Vision eines von seinen Feinden befreiten Frankreichs. Denkt, glaubt und hanelt Johanna d'Arc völlig auf sich gestellt, als sie sich anschickt, den schwachen, feigen Dauphin Karl zum König zu krönen, die englischen Landräuber zu vertreiben? Oder ist Marionette im Spiel und Gegenspiel feudaler Gruppen, denen es nur um Macht und Besitz geht? Der geschichtskundige Autor läßt 1 Bauernnädchen stehen einflußreiche höfisehe Kreise, vor allem Yolande von on, die Schwiegermutter des Dauphins, und dessen Beichtvater Gerard Machet. Aber Johanna, Mannerrüstung tragend, ihr Schwert und ihr Banner schv/ingend, läßt sich nicht willenlos gängeln. Wenn sie die Stimmen ihrer Engel hört, hört sie in Wahrheit die Stimme des eigenen Herzens, die Stimme des französisehen Volkes, das den Krieg gewinnen will, um den Frieden zu gewinnen, Johanna kämpft für das Volk, und das Volk kämpft für Johanna. In seiner ganzen bunten Vielfalt tritt dieses Volk in Aktion: Bauern und Bürger, Söldner und Mönche, die Landvertriebenen in den Vorstädten und Heerlagern, die Handwerker und Kaufleute. Wohl ist Johannas Weg widerspruchsvoll vom ersten Ausritt an, denn wie sollte das Mädchen die Ränke jener durchschauen, die mit dem Landesfeind paktieren, weil sie die Masse der Armen mehr fürchten als England und Burgund? Doch zunächst ist dieser Weg erfolgreich. Im Mai 1429 befreit Johanna das belagerte Orleans, und im Juli der Krönungsstadt Reims entgegen... (vom Umschlag) 4c1b
[SW: Jungfrau Johanna; erster Teil; Roman; Geschichte; Abenteuer; Spannung; Paul Elgers;]
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Bestell-Nr.: 36173 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
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Elgers, Paul; Jungfrau Johanna erster und zweiter Teil Mit Illustrationen von Horst Hausotte 5. Auflage

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Elgers, Paul; Jungfrau Johanna erster und zweiter Teil Mit Illustrationen von Horst Hausotte 5. Auflage Rudolfstadt, Greifenverlag, 1980. 370, 423 Seiten , 21 cm, Leinen die Seiten sind altersbedingt leicht gebräunt, der Umschlag mit Kantenbestoßungen, Ein Bauernmädchen, siebzehnjährig, tet in den Krieg. Hinter sich läßt sie die stillen Fluren des Heimatdorfes Domremy am Ufer der Maas. Mit sich nimmt sie die große Vision eines von seinen Feinden befreiten Frankreichs. Denkt, glaubt und hanelt Johanna d'Arc völlig auf sich gestellt, als sie sich anschickt, den schwachen, feigen Dauphin Karl zum König zu krönen, die englischen Landräuber zu vertreiben? Oder ist Marionette im Spiel und Gegenspiel feudaler Gruppen, denen es nur um Macht und Besitz geht? Der geschichtskundige Autor läßt 1 Bauernnädchen stehen einflußreiche höfisehe Kreise, vor allem Yolande von on, die Schwiegermutter des Dauphins, und dessen Beichtvater Gerard Machet. Aber Johanna, Mannerrüstung tragend, ihr Schwert und ihr Banner schv/ingend, läßt sich nicht willenlos gängeln. Wenn sie die Stimmen ihrer Engel hört, hört sie in Wahrheit die Stimme des eigenen Herzens, die Stimme des französisehen Volkes, das den Krieg gewinnen will, um den Frieden zu gewinnen, Johanna kämpft für das Volk, und das Volk kämpft für Johanna. In seiner ganzen bunten Vielfalt tritt dieses Volk in Aktion: Bauern und Bürger, Söldner und Mönche, die Landvertriebenen in den Vorstädten und Heerlagern, die Handwerker und Kaufleute. Wohl ist Johannas Weg widerspruchsvoll vom ersten Ausritt an, denn wie sollte das Mädchen die Ränke jener durchschauen, die mit dem Landesfeind paktieren, weil sie die Masse der Armen mehr fürchten als England und Burgund? Doch zunächst ist dieser Weg erfolgreich. Im Mai 1429 befreit Johanna das belagerte Orleans, und im Juli der Krönungsstadt Reims entgegen... (vom Umschlag) 1n3b
[SW: Jungfrau Johanna erster und zweiter Teil; Roman; Geschichte; Abenteuer; Spannung; Paul Elgers;]
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Bestell-Nr.: 40947 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
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Original Autogramm Peter Lohmeyer & Johanna Gastdorf /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Lohmeyer, Peter und Johanna Gastdorf : Original Autogramm Peter Lohmeyer & Johanna Gastdorf /// Autogramm Autograph signiert signed signee Echtphoto Farbfoto 17,5x12,5cm von Peter Lohmeyer und Johanna Gastdorf bildseitig mit schwarzem bzw. blauem Edding signiert, Szenenphoto aus dem Film Das Wunder von Bern /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Johanna Gastdorf (* 1959 in Hamburg) ist eine deutsche Schauspielerin. Johanna Gastdorf studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Nach ihrem Abschluss wurde sie ab 1982 gleich anschließend an das Staatstheater Hannover engagiert, wo sie unter anderem die Eve Rull in Kleists Der zerbrochne Krug, die Helena in der Shakespeare-Komödie Ein Sommernachtstraum und die Titelrolle der Lessing’schen Minna von Barnhelm spielte. 1993 ging sie ans Bayerische Staatsschauspiel München, wo sie unter anderem als Hauptrollen die Katharina in Der Widerspenstigen Zähmung und die Prinzessin Eboli in Schillers Don Carlos übernahm. Von 2000 bis 2005 war sie am Schauspielhaus Bochum engagiert. Dort trat sie unter anderem als Portia in Der Kaufmann von Venedig auf. Bis 2003 war Gastdorf vorrangig am Theater tätig.[2] Film und Fernsehen Anfangsjahre Erste Film- und Fernsehrollen übernahm Gastdorf bereits in den 1990er Jahren, als sie noch hauptsächlich am Theater arbeitete. Im August/September 1994 folgte ihr Leinwanddebüt in der Rolle einer Regisseurin in Maris Pfeiffers Komödie Küß mich! (Kinostart: Juli 1995). Weitere Film- und Fernsehaufgaben folgten wie Lars Beckers Bunte Hunde (1995; als Staatsanwältin) und Ulrich Starks Diamanten küsst man nicht (TV; 1997). Sie arbeitete in der Folgezeit mit renommierten Regisseuren wie Matthias Hartmann, Leander Haußmann, Dieter Giesing und Sönke Wortmann zusammen. Mittlerweile stand Gastdorf in bisher über 120 Film- und Fernsehrollen vor der Kamera. Kino Ab der Jahrtausendwende war Gastdorf immer wieder in größeren und kleineren Kinorollen zu sehen. Häufig wurde sie dabei in Mütterrollen besetzt.[2] In Sönke Wortmanns Kinoerfolg Das Wunder von Bern (Kinostart: Oktober 2003), mit der ihr der Durchbruch als Kinoschauspielerin gelang, spielte sie die Mutterrolle der Christa Lubanski, einer klassischen „Trümmerfrau“, die sich mit ihrer kleinen Kneipe nach dem Zweiten Weltkrieg mühsam eine neue Existenz aufgebaut hat. In Sophie Scholl – Die letzten Tage (Kinostart: Februar 2005) verkörperte Gastdorf die Widerstandskämpferin Else Gebel, die während der Zeit der gemeinsamen Inhaftierung mit Sophie Scholl in der Gestapo-Leitstelle im Wittelsbacher Palais mit ihr Freundschaft schließt. 2006 spielte Gastdorf in Neandertal eine Mutter, deren Sohn Guido an Neurodermitis leidet und die in einem Alkoholrausch schwer stürzt.[3] In Die Welle (Kinostart: März 2008) war sie die Mutter des Schülers Tim Stoltefuss (Frederick Lau). In Hilde (Kinostart: März 2009) stellte sie Frieda Knef, die Mutter der von Heike Makatsch gespielten Schauspielerin und Sängerin Hildegard Knef dar. In der Filmkomödie Eine Insel namens Udo (Kinostart: Juni 2011) spielte sie als Frau Weber, an der Seite ihres Ehemanns Jan-Gregor Kremp, den weiblichen Part eines Ehepaars. In dem Episodenfilm Ruhm (Kinostart: März 2012) war sie Elke Ebling, die Frau des Elektroingenieurs Joachim Ebling (Justus von Dohnányi). In dem Kinofilm Fritz Lang – Der andere in uns (Kinostart: April 2016) spielte sie wieder eine historische Figur: die Schauspielerin, Schriftstellerin und Drehbuchautorin Thea von Harbou, die Ehefrau des Regisseurs Fritz Lang. In dem Kinofilm 24 Wochen, der im Februar 2016 im Rahmen der 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) als einziger deutscher Beitrag uraufgeführt wurde und im September 2016 in den deutschen Kinos anlief, spielte Gastdorf die Beate Lorenz, die Großmutter in der Familie. /// Peter Lohmeyer (* 22. Januar 1962 in Niedermarsberg) ist ein deutscher Schauspieler. Er ist der jüngste Sohn von drei Kindern des evangelischen Pfarrers Dieter Lohmeyer und seiner Frau. Seine Schulausbildung absolvierte er, bedingt durch den Beruf seines Vaters, an verschiedenen Orten. 1972–1974 besuchte er das Albrecht-Dürer-Gymnasium in Hagen, 1974–1976 das Eberhard-Ludwigs-Gymnasium in Stuttgart und 1976–1981 das Stadtgymnasium Dortmund und erhielt von 1982 bis 1984 Schauspielunterricht an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum, verließ sie jedoch ohne Abschluss. Sein Bühnendebüt gab er in Was heißt hier Liebe am Schauspielhaus Bochum. Danach spielte er an Theatern in Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg und am Schillertheater (Berlin). 2009 kehrte er für eine neue Bühnenfassung von Menschen im Hotel ans Bochumer Schauspielhaus zurück. Seine erste Rolle in einem Fernsehfilm übernahm er 1983 in Der Kampfschwimmer, anschließend spielte er in Alles Paletti mit. Sein Filmdebüt gab er 1988 in Tiger, Löwe und Panther. Bekannt wurde er mit Die Straßen von Berlin (1995 bis 1998) und Das Wunder von Bern (2003, von Sönke Wortmann). Lohmeyer spielte auch in Filmen von Peter Lichtefeld Hauptrollen, darunter Zugvögel … Einmal nach Inari (1997) und Playa del Futura (2005). Ebenfalls 2005 war er in Am Tag als Bobby Ewing starb von Lars Jessen zu sehen. 1998 erhielt er den Filmpreis in Gold für Zugvögel und 2000 den Bayerischen Fernsehpreis für Der Elefant in meinem Bett; 2007 den Filmpreis der Stadt Hof. Seit 2013 ist Peter Lohmeyer bei den Salzburger Festspielen im Jedermann als Tod zu sehen.[2] Anfang 2016 sang er im Club der toten Dichter die Gedichte des Amerikaners Charles Bukowski. Ab dem 22. Juni 2016 tritt er an der Oper von Lyon unter der Intendanz von Serge Dorny als Bassa Selim in der Mozart-Oper Die Entführung aus dem Serail auf.[3] Lohmeyer ist ein großer Fußballfan. Aus seiner Zeit in Hamburg-Ottensen ist er Anhänger des Clubs Altona 93. In seinen NDR-Promotionfilmen läuft er in einem Trikot dieses Traditionsvereines. Für seine neuen Hörbücher wurden die Fotoaufnahmen und das Interview am 31. März 2008 auf der Adolf-Jäger-Kampfbahn, einem der ältesten Stadien Deutschlands aufgenommen. Außerdem ist er Fan des FC Schalke 04 und bei Heimspielen häufig in der Nordkurve zu sehen. Er war Sprecher im Film 100 Schalker Jahre und ist auf der CD Schalkes Best Of mit dem Musiktitel Schalke, Du bist ein Teil von mir vertreten. Lohmeyer hat seit 2008 an allen bisherigen Events des Benefizfußballspiels Kicken mit Herz in Hamburg teilgenommen.[4] Er ist berufenes Mitglied der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur[5] und war Laudator und Jurymitglied des Fanpreis des Jahres beim Deutschen Fußball-Kulturpreis 2010.[6] Im August 2019 trat er aus dem Verein FC Schalke 04 aus, um gegen den vereinsinternen Umgang mit den sich gegen Afrikaner richtenden diskriminierenden Aussagen des Aufsichtsratsvorsitzenden Clemens Tönnies zu protestieren.[7] In seiner Jugend spielte Lohmeyer Handball beim TSV Fichte Hagen und später, als seine Familie nach Gerlingen im Raum Stuttgart zog, Fußball beim VfB Stuttgart.[8] Peter Lohmeyer unterstützt als Botschafter die Initiative Respekt! Kein Platz für Rassismus und ist Mitherausgeber des zu dieser Initiative erschienenen Bildbandes Respekt! 100 Menschen – 100 Geschichten.[9] Zusätzlich ist Lohmeyer einer der Schirmherren des gemeinnützigen Vereins Placebo Kickers Hamburg e.V.[10] Zudem unterstützt er das Bauvorhaben des Konzerthauses „Bochumer Symphonie“.[11] Peter Lohmeyer war 2004 Teilnehmer bei der VOX-Spendenaktion „Gib mir fünf“ zugunsten der Hilfsorganisation der SOS-Kinderdörfer. Er spendete 2005 ein selbst gemaltes Bild im Rahmen der Initiative SOS-Kunststück. Außerdem hat die SOS-Aktion „6 Dörfer für 2006“ tatkräftig unterstützt und sich besonders für den Bau des SOS-Kinderdorfes Dorfes im mexikanischen Morelia eingesetzt. 2014 unterstützte er gemeinsam mit anderen Prominenten die Benefiz-Vorpremiere Das Wunder von Bern.[12] Peter Lohmeyer hat mit seiner ehemaligen Lebensgefährtin, der Kameraassistentin Katrin Klamroth, drei Kinder (u. a. Lola Klamroth und Louis Klamroth).[13] Aus einer weiteren Beziehung Lohmeyers stammt ein weiterer Sohn. Lohmeyer war von 2008 bis Juli 2014 mit Sarah Wiener verheiratet.[14] Seit 2017 ist er mit der Zeit-Journalistin Leonie Seifert liiert.[15] /// Standort Wimregal PKis-Box10-U030
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Hannas Töchter. Roman = Anna, Hanna och Johanna

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FREDRIKSSON, MARIANNE: Hannas Töchter. Roman = Anna, Hanna och Johanna Bertelsmann Club u. a., 1997. Als Anna ihre fast 90jährige Mutter Johanna im Pflegeheim besucht, ist diese nicht mehr ansprechbar. Anna ist zugleich traurig und wütend. So viele Fragen möchte sie noch stellen, so vieles möchte sie noch wissen über das Leben ihrer Mutter Johanna und ihrer Großmutter Hanna. Wie ist es gewesen vor fast 100 Jahren auf dem Land, als Hanna mit ihrem unehelichen Sohn Ragnar den Müller Broman heiratete? Wieso konnte sie sich später nie an das Leben in der Großstadt Göteborg gewöhnen? Wie hat sich ihre Mutter gefühlt, als der Vater starb, und warum hat sie niemals rebelliert gegen ihr tristes Hausfrauendasein? Jetzt ist es zu spät, all diese Fragen zu stellen. Anna - Tochter und Enkelin - begibt sich allein auf die Reise durch das Leben ihrer Mutter und Großmutter und findet mit Hilfe ihrer Aufzeichnungen Zugang zum Leben ihrer Vorfahren und vor allem auch zu sich selbst. In ihrem Drang, Fragen an die Frauen zu stellen, die sie geprägt haben, liegt der Wunsch, das Mutter-Tochter-Verhältnis und insbesondere auch ihr eigenes Verhältnis zu Männern zu entschlüsseln. 'Was wollte ich mit dieser Reise durch drei Frauenleben? Wollte ich nach Hause finden?' Marianne Fredriksson hat ein spannendes Buch über die Liebe geschrieben, in dem sie die drei einprägsamen Lebenslinien von Anna, Hanna und Johanna durch 100 Jahre schwedische Geschichte nachzeichnet. gebundene Ausgabe Name im V., gut erhalten, leicht gebraucht, Preisetikett auf Rückseite
[SW: FREDRIKSSON, MARIANNE: Hannas Töchter. Roman = Anna, Hanna och Johanna 3810506338]
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Bestell-Nr.: 73567 - gefunden im Sachgebiet: Literatur A - Z I
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Meyer-Scharffenberg, Fritz:  Die Jahre mit Per. Roman.

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Meyer-Scharffenberg, Fritz: Die Jahre mit Per. Roman. Berlin : Buchverlag Der Morgen, 1973. 2. Aufl. S. 405. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen mit Schutzumschlag , Schönes Exemplar "Die Jahre mit Per, das sind entscheidende Jahre für Johanna Olsen. Was ihr einst Zukunft, Sicherheit und Glück bedeutete, ist zerstört: Ihr Mann, der norwegische Maler Öle Olsen, dem sie in die Emigration gefolgt war, fiel im Widerstand. Johanna gelingt die Flucht über die Grenze nach Schweden. Hier bringt sie ihren Sohn Per zur Welt, arbeitet als Magd, lebt unter Holzfällern im hohen Norden und unter Geschäftemachern. Mit Per beginnt Johannas „zweites Leben". Aber nicht unter Fremden will sie es sich aufbauen. Sie kehrt mit Per nach Kriegsende in ihre Heimat zurück. Doch das ist nicht mehr die erinnerungsverklärte mecklenburgische Stadt. Etwas Neues entsteht hier, und Johanna muß sich entscheiden. Sie macht sich diese Entscheidung nicht leicht. Als sie nach langem Suchen endlich weiß, daß sie bleiben wird, ist ihr bewußt, daß sie auch für die Zukunft ihres Sohnes Per entschieden hat. Johanna wird Neulehrerin, dann Direktorin der kleinen Landschule in Basserow und wächst mit ihren Aufgaben. Dabei wird ihr Per zum Symbol für die eigene Kraft, mit der sie ihr Leben meistert. Vielfältig sind die Fäden, die dieses Buch mit dem erfolgreichen Roman „Die Liebe der Johanna Olsen" verknüpfen. Vertraute Menschen in vertrauter Landschaft auch hier, Konflikte, Schicksale, Charaktere, die Fritz Meyer-Scharffenberg überzeugend gestaltet." ; Meyer-Scharffenberg, Fritz - Schriftsteller, geb. 19.10.1912 Wittenburg, gest. 24.12. 1975 Rostock, Vater: Seemann, Krankenpfleger, Schulzeit in Schwerin; Lehre als Schriftsetzer; 1933-1939 teils arbeitslos, als Versicherungsagent, Beifahrer und schließlich als Journalist in Neubrandenburg tätig; ließ sich ab 1953 in Rostock als freischaffender Schriftsteller nieder; lebte meist auf dem Lande; war Erzähler, Romanautor, Lyriker, Feuilletonist, Fritz-Reuter Übersetzer und Verfasser populärwissenschaftlicher Heimatliteratur.
[SW: Mecklenburg-Vorpommern]
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Hannas Töchter. = Anna, Hanna och Johanna, Fischer 14486 ;  3596144868

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FREDRIKSSON, MARIANNE: Hannas Töchter. = Anna, Hanna och Johanna, Fischer 14486 ; 3596144868 Fischer Taschenbuch Verlag, ca. 1990 ?. Als Anna ihre fast 90jährige Mutter Johanna im Pflegeheim besucht, ist diese nicht mehr ansprechbar. Anna ist zugleich traurig und wütend. So viele Fragen möchte sie noch stellen, so vieles möchte sie noch wissen über das Leben ihrer Mutter Johanna und ihrer Großmutter Hanna. Wie ist es gewesen vor fast hundert Jahren auf dem Land, als Hanna mit ihrem unehelichen Sohn Ragnar den Müller Broman heiratete? Wieso konnte sie sich später nie an das Leben in der Großstadt Göteborg gewöhnen? Wie hat sich ihre Mutter gefühlt, als der Vater starb, und warum hat sie niemals rebelliert gegen ihr tristes Hausfrauendasein? Jetzt ist es zu spät, all diese Fragen zu stellen. Anna - Tochter und Enkelin - begibt sich allein auf die Reise durch das Leben ihrer Mutter und Großmutter und findet mit Hilfe ihrer Aufzeichnungen Zugang zum Leben ihrer Vorfahren und vor allem zu sich selbst. Marianne Fredriksson hat ein spannendes Buch über die Liebe geschrieben, in dem sie die drei einprägsamen Lebenslinien von Anna, Hanna und Johanna durch hundert Jahre schwedische Geschichte nachzeichnet. , Aus dem Schwed. von Senta Kapoun, Taschenbuch diverse Aufl., gut erhalten, leicht gebraucht, eventuell Preisetikett auf Rückseite
[SW: Romane, Schweden FREDRIKSSON, MARIANNE: Hannas Töchter. = Anna, Hanna och Johanna, Heyne 14486 3596144868 9783596144860]
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Original Autogramm Johanna Scheringer-Wright MdL Die Linke  /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Scheringer-Wright, Johanna : Original Autogramm Johanna Scheringer-Wright MdL Die Linke /// Autogramm Autograph signiert signed signee Flyer Wahlkampfflyer von Johanna Scheringer-Wright mit schwarzem Stift signiert.- Johanna Scheringer-Wright, geb. Scheringer (* 15. Januar 1963 in Kösching) ist eine deutsche Politikerin (Die Linke). Scheringer-Wright war von 2004 bis 2009 und erneut von 2014 bis 2019 Mitglied des Thüringer Landtags. Johanna Scheringer-Wright ist die Tochter von Richard Scheringer (1930–2006), einem Sohn des KPD- und DKP-Politikers Richard Scheringer. Ihr Onkel Konrad Scheringer (1938–2016) war ebenfalls PDS-Abgeordneter im Thüringer Landtag. Weitere Onkel sind der mecklenburg-vorpommersche Landespolitiker Johann Scheringer und Dietrich Scheringer, der zur Bundestagswahl 1969 für die Aktion Demokratischer Fortschritt kandidierte. Scheringer ist seit ihrer Jugend in sozialistischen Vereinigungen aktiv, sie trat 1977 der SDAJ und 1979 der DKP bei.[2] 1982 erwarb sie die Fachhochschulreife in Landshut und studierte anschließend Agrarwissenschaften an der Universität Gesamthochschule Kassel, was sie 1987 als Diplom-Agraringenieurin abschloss. Es folgten 1993/94 ein Aufbaustudium „Management natürlicher Ressourcen“ an der University of Edinburgh mit dem Abschluss Master of Science sowie von 1998 bis 2002 ein Promotionsstudium an der Georg-August-Universität Göttingen, das sie als Doktor der Agrarwissenschaften abschloss. Ab 1998 war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an zahlreichen agrarwissenschaftlichen Projekten der Universität Göttingen beteiligt. Bei der Landtagswahl 2004 zog Scheringer-Wright über die Landesliste der damaligen PDS, der sie 2004 beitrat, in den Thüringer Landtag ein. Sie war agrarpolitische Sprecherin ihrer Fraktion. Zur Bundestagswahl 2005 war sie Direktkandidatin ihrer Partei im Bundestagswahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Unstrut-Hainich-Kreis I. Bei der Landtagswahl 2009 kandidierte sie im Wahlkreis Eichsfeld I gegen Ministerpräsident Dieter Althaus; in der traditionellen Hochburg der CDU erhielt sie 12,2 % der Wahlkreisstimmen. Auf der Landesliste ihrer Partei kandidierte sie auf Platz 25, was nicht zum direkten Wiedereinzug in den Landtag reichte. Seit 1. Juli 2012 gehört Scheringer-Wright erneut dem Thüringer Landtag an. Sie übernahm eines der Mandate, das durch den Wahlerfolg von Linke-Politikern bei den Kommunalwahlen in Thüringen 2012 frei geworden war. Bei der Landtagswahl 2014 wurde sie über die Landesliste in den Landtag gewählt. 2019 konnte sie bei der Landtagswahl kein Direktmandat gewinnen und hatte auch nicht auf der Landesliste kandidiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box10-U005ua
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Original Autogramm Johanna Regina Voß MdB /// Autograph signiert signed signee

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Voß, Johanna Regina : Original Autogramm Johanna Regina Voß MdB /// Autograph signiert signed signee Echtphoto Schwarzweissfoto Farbfoto von bildseitig mit schwarzem blauem Stift Kuli Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Johanna Regina Voß (* 3. September 1957 in Rulle) ist eine deutsche Politikerin (Die Linke). Sie war von 2010 bis 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages. Die Diplom-Sozialpädagogin engagierte sich in der katholischen Jugendarbeit gegen die Apartheid und in der Friedensbewegung. Sie ist Gründungsmitglied der Partei Die Linke im Wendland. Zur Bundestagswahl am 27. September 2009 kandidierte sie im Wahlkreis Lüchow-Dannenberg und auf der Landesliste Niedersachsen, verfehlte jedoch den Einzug. Am 1. November 2010 zog Johanna Voß nach dem Ausscheiden des über die Landesliste gewählten Abgeordneten Herbert Schui in den Deutschen Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl 2013 kandidierte sie auf Platz 5 der niedersächsischen Landesliste[1] und verfehlte den Einzug in den Bundestag knapp. Johanna Voß ist geschieden, hat zwei Kinder und lebt im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Sie ist Mitglied der Bürgerinitiative Umweltschutz. /// Standort Wimregal Pkis-Box23-U01
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Original Autogramm Johanna Rachinger Österreichische Nationalbibliothek /// Autograph signiert signed signee

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Rachinger, Johanna : Original Autogramm Johanna Rachinger Österreichische Nationalbibliothek /// Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte von Johanna Rachinger bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Johanna Maria Rachinger (* 9. Jänner 1960 in Putzleinsdorf) ist seit 2001 Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek. Nach dem Schulabschluss der Handelsakademie in Rohrbach 1979 studierte Rachinger Theaterwissenschaften und Germanistik an der Universität Wien. 1986 promovierte sie mit einer Arbeit über Das Wiener Volkstheater in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung des Dramatikers Ludwig Anzengruber. Nach dem Studium war sie als Lektorin für den Wiener Frauenverlag tätig. Von 1988 bis 1992 war Rachinger Leiterin der Buchberatungsstelle des österreichischen Bibliothekswerks in Salzburg.[1] Beim Ueberreuter Verlag war sie von 1992 bis 1995 Programmleiterin Bereich Jugendbuch, ab 1994 Prokuristin und von 1995 bis 2001 Geschäftsführerin. 2001 wurde Rachinger von Bildungsministerin Elisabeth Gehrer zur neuen Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek bestellt,[2][3] 2010 und 2016 wurde der Vertrag um jeweils sechs Jahre verlängert.[4][5] Von 2004 bis 2009 war Rachinger Mitglied des österreichischen Wissenschaftsrats. Sie ist außerdem Jurymitglied für den Liese-Prokop-Frauenpreis, Senatsmitglied der österreichischen Akademie der Wissenschaften, Mitglied im Aufsichtsrat der ERSTE Stiftung und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des oberösterreichischen Thinktanks Academia Superior.[6] In der Funktionsperiode 2018 bis 2023 ist sie Mitglied des Universitätsrates der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz.[7][8][9] Auszeichnungen Im Jahr 2003 erhielt sie den Wiener Frauenpreis. Für das Projekt der ÖNB, gemeinsam mit Google die gemeinfreien Bücherbestände der Bibliothek einzuscannen, wurde sie im Jahr 2010 von der Presse zur Österreicherin des Jahres in der Kategorie Kulturmanagement gewählt.[10] 2012 wurde sie von der Wirtschaftsuniversität Wien als WU-Managerin des Jahres ausgezeichnet.[11] 2013 wurde sie „Kommunikatorin des Jahres“.[12] 2016 wurde Rachinger das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse verliehen.[13] Privates Johanna Rachinger ist seit 1993 mit dem Verlagschef Fritz Panzer verheiratet. /// Standort Wimregal HAA-Box12-U028
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2x Original Autogramm Johanna Rachinger Österreichische Nationalbibliothek /// Autograph signiert signed signee

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Rachinger, Johanna : 2x Original Autogramm Johanna Rachinger Österreichische Nationalbibliothek /// Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte von Johanna Rachinger bildseitig mit blauem Stift signiert, umseitig abermals signiert (schwarzer Edding) mit eigenhändigem Zusatz "Mit besten Wünschen" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Johanna Maria Rachinger (* 9. Jänner 1960 in Putzleinsdorf) ist seit 2001 Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek. Nach dem Schulabschluss der Handelsakademie in Rohrbach 1979 studierte Rachinger Theaterwissenschaften und Germanistik an der Universität Wien. 1986 promovierte sie mit einer Arbeit über Das Wiener Volkstheater in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung des Dramatikers Ludwig Anzengruber. Nach dem Studium war sie als Lektorin für den Wiener Frauenverlag tätig. Von 1988 bis 1992 war Rachinger Leiterin der Buchberatungsstelle des österreichischen Bibliothekswerks in Salzburg.[1] Beim Ueberreuter Verlag war sie von 1992 bis 1995 Programmleiterin Bereich Jugendbuch, ab 1994 Prokuristin und von 1995 bis 2001 Geschäftsführerin. 2001 wurde Rachinger von Bildungsministerin Elisabeth Gehrer zur neuen Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek bestellt,[2][3] 2010 und 2016 wurde der Vertrag um jeweils sechs Jahre verlängert.[4][5] Von 2004 bis 2009 war Rachinger Mitglied des österreichischen Wissenschaftsrats. Sie ist außerdem Jurymitglied für den Liese-Prokop-Frauenpreis, Senatsmitglied der österreichischen Akademie der Wissenschaften, Mitglied im Aufsichtsrat der ERSTE Stiftung und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des oberösterreichischen Thinktanks Academia Superior.[6] In der Funktionsperiode 2018 bis 2023 ist sie Mitglied des Universitätsrates der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz.[7][8][9] Auszeichnungen Im Jahr 2003 erhielt sie den Wiener Frauenpreis. Für das Projekt der ÖNB, gemeinsam mit Google die gemeinfreien Bücherbestände der Bibliothek einzuscannen, wurde sie im Jahr 2010 von der Presse zur Österreicherin des Jahres in der Kategorie Kulturmanagement gewählt.[10] 2012 wurde sie von der Wirtschaftsuniversität Wien als WU-Managerin des Jahres ausgezeichnet.[11] 2013 wurde sie „Kommunikatorin des Jahres“.[12] 2016 wurde Rachinger das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse verliehen.[13] Privates Johanna Rachinger ist seit 1993 mit dem Verlagschef Fritz Panzer verheiratet. /// Standort Wimregal HAA-Box12-U031
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Original Autogramm Johanna Rachinger Österreichische Nationalbibliothek /// Autograph signiert signed signee

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Rachinger, Johanna : Original Autogramm Johanna Rachinger Österreichische Nationalbibliothek /// Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte von Johanna Rachinger bildseitig mit blauem Stift signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Johanna Maria Rachinger (* 9. Jänner 1960 in Putzleinsdorf) ist seit 2001 Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek. Nach dem Schulabschluss der Handelsakademie in Rohrbach 1979 studierte Rachinger Theaterwissenschaften und Germanistik an der Universität Wien. 1986 promovierte sie mit einer Arbeit über Das Wiener Volkstheater in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung des Dramatikers Ludwig Anzengruber. Nach dem Studium war sie als Lektorin für den Wiener Frauenverlag tätig. Von 1988 bis 1992 war Rachinger Leiterin der Buchberatungsstelle des österreichischen Bibliothekswerks in Salzburg.[1] Beim Ueberreuter Verlag war sie von 1992 bis 1995 Programmleiterin Bereich Jugendbuch, ab 1994 Prokuristin und von 1995 bis 2001 Geschäftsführerin. 2001 wurde Rachinger von Bildungsministerin Elisabeth Gehrer zur neuen Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek bestellt,[2][3] 2010 und 2016 wurde der Vertrag um jeweils sechs Jahre verlängert.[4][5] Von 2004 bis 2009 war Rachinger Mitglied des österreichischen Wissenschaftsrats. Sie ist außerdem Jurymitglied für den Liese-Prokop-Frauenpreis, Senatsmitglied der österreichischen Akademie der Wissenschaften, Mitglied im Aufsichtsrat der ERSTE Stiftung und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des oberösterreichischen Thinktanks Academia Superior.[6] In der Funktionsperiode 2018 bis 2023 ist sie Mitglied des Universitätsrates der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz.[7][8][9] Auszeichnungen Im Jahr 2003 erhielt sie den Wiener Frauenpreis. Für das Projekt der ÖNB, gemeinsam mit Google die gemeinfreien Bücherbestände der Bibliothek einzuscannen, wurde sie im Jahr 2010 von der Presse zur Österreicherin des Jahres in der Kategorie Kulturmanagement gewählt.[10] 2012 wurde sie von der Wirtschaftsuniversität Wien als WU-Managerin des Jahres ausgezeichnet.[11] 2013 wurde sie „Kommunikatorin des Jahres“.[12] 2016 wurde Rachinger das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse verliehen.[13] Privates Johanna Rachinger ist seit 1993 mit dem Verlagschef Fritz Panzer verheiratet. /// Standort Wimregal HAA-Box12-U032ua
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Original Autogramm Johanna Elsig Fussball /// Autograph signiert signed signee

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Elsig, Johanna : Original Autogramm Johanna Elsig Fussball /// Autograph signiert signed signee Echtphoto Farbfoto von Johanna Elsig bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Johanna Elsig (* 1. November 1992 in Düren) ist eine deutsche Fußballspielerin, die beim 1. FFC Turbine Potsdam unter Vertrag steht und für die deutsche Nationalmannschaft spielt. Johanna Elsig spielte bis 2009 (gemeinsam mit der männlichen Jugend; ab der C-Jugend mit Ausnahmegenehmigung) für den FC Düren-Niederau, dem ortsansässigen Verein ihres Geburtsortes, und wurde zur Saison 2009/10 vom Zweitligisten Bayer 04 Leverkusen verpflichtet. Nach ihrer Premierensaison gelang ihr mit der Mannschaft der Aufstieg in die Bundesliga, in der sie am 15. August 2010 (1. Spieltag), bei der 0:9-Niederlage im Auswärtsspiel gegen den FCR 2001 Duisburg, ihr Debüt gab. Am 5. September 2010 (4. Spieltag) gelang ihr beim 3:2-Sieg im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg, mit dem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:1 in der 71. Minute ihr erstes Bundesligator. Am 11. Mai 2012 wurde bekanntgegeben, dass Elsig zur Saison 2012/13 zum 1. FFC Turbine Potsdam wechselt, bei dem sie einen Dreijahresvertrag unterschrieb.[1] Am 28. Mai 2012 erlitt sie im letzten Spiel der Saison 2011/12 einen Kreuzbandriss und musste daraufhin lange pausieren.[2] Nachdem sie zunächst zwei Partien für die Zweitvertretung Potsdams bestritten hatte, debütierte sie am 28. April 2013 (20. Spieltag) für die Bundesligamannschaft, als sie beim 3:0-Sieg im Heimspiel gegen ihren ehemaligen Verein wenige Minuten vor Schluss für Pauline Bremer eingewechselt wurde. In der Saison 2013/14 erkämpfte sich die als Innenverteidigerin oder defensive Mittelfeldspielerin einsetzbare Elsig einen Stammplatz bei Turbine und erreichte mit ihrer Mannschaft das Halbfinale in der Champions League. Dort musste sie sich jedoch dem späteren Sieger VfL Wolfsburg geschlagen geben. Kurz vor Saisonbeginn 2015/16 erlitt sie einen erneuten Kreuzbandriss, diesmal im linken Knie.[3] Ihr Comeback in der Bundesliga gab sie im Mai 2016, als sie noch drei Saisoneinsätze verbuchen konnte. Nationalmannschaft Am 11. April 2007 gab Elsig ihr Debüt in der U-15-Nationalmannschaft, die in Buckinghamshire mit 2:0 über die Auswahl Englands siegte; vier weitere Länderspiele im Jahr 2007 schlossen sich an. Am 30. Oktober 2007 krönte sie ihr Debüt in der U-16-Nationalmannschaft, die in Wiesloch mit 7:0 über die Auswahl Frankreichs gewann, mit ihren ersten beiden Länderspieltoren. Bis zum 5. Juli 2008 bestritt sie sieben weitere Spiele, die letzten vier im Rahmen des Turniers um den Nordic Cup. Für die U-17-Nationalmannschaft spielte sie achtmal, erstmals am 16. September 2008 beim 11:0-Sieg über die Auswahl Serbiens, letztmals am 25. Juni 2009 in Nyon/Schweiz als Spielführerin beim 7:0-Sieg im Finale der Europameisterschaft. Im Folgejahr nahm sie an der U-19-Europameisterschaft in Nordmazedonien teil und unterlag im Halbfinale gegen Frankreich mit 4:5 i. E.; ihr Debüt gab sie in dieser Altersklasse am 27. Oktober 2009 in Hameln, beim 1:0-Sieg über die Auswahl Schwedens. Vom 30. Mai bis 11. Juni 2011 nahm sie mit der Mannschaft an der U-19-Europameisterschaft in Italien teil und drang bis ins Finale gegen die Auswahl Norwegens vor, das das deutsche Team mit einem 8:1-Erfolg für sich entscheiden konnte. Kurz darauf wurde ihr aufgrund ihrer herausragenden Leistungen in der abgelaufenen Saison vom Deutschen Fußball-Bund die Fritz-Walter-Medaille in Gold für Juniorinnen verliehen.[4] Nachdem sie im November 2013 erstmals einen Leistungstest absolviert hatte[5], erhielt Elsig am 3. Juni 2014 von Bundestrainerin Silvia Neid ihre erste Nominierung für die Nationalmannschaft: Für das Testspiel gegen Kanada wurde sie in den 21-köpfigen Kader berufen.[6] Ihr Debüt in der A-Nationalmannschaft gab sie am 9. April 2017 in Erfurt beim 2:1-Sieg im Test-Länderspiel gegen die Nationalmannschaft Kanadas mit Einwechslung für Josephine Henning in der 69. Minute. Für die Europameisterschaft 2017 war Elsig zunächst im erweiterten Kader, wurde dann jedoch von Bundestrainerin Steffi Jones aussortiert. Die neue Trainerin der Frauennationalmannschaft Martina Voss-Tecklenburg hat Elsig für die WM 2019 ins deutsche Team berufen. /// Standort Wimregal HAA-Box15-U006
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Die Jüdische Kultusgemeinde in Wehrheim. [Bearbeitet von Johanna Koppenhöfer]. (= Aus der Wehrheimer Geschichte. Heft 9 / 1988).

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Koppenhöfer, Johanna: Die Jüdische Kultusgemeinde in Wehrheim. [Bearbeitet von Johanna Koppenhöfer]. (= Aus der Wehrheimer Geschichte. Heft 9 / 1988). Wehrheim: Geschichts- und Heimatverein 1988. 64 Seiten. Mit einigen schwarz-weißen Abbildungen. Gr. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (22,5 -25 cm). Illustrierte Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback]. Sehr gutes und sauberes Exemplar.
[SW: Koppenhöfer, Johanna: Die Jüdische Kultusgemeinde in Wehrheim. [Bearbeitet von Johanna Koppenhöfer]. (= Aus der Wehrheimer Geschichte. Heft 9 / 1988). Wehrheim: Geschichts- und Heimatverein 1988.]
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Bestell-Nr.: 2060221 - gefunden im Sachgebiet: Hassiaca
Anbieter: Antiquariat Kretzer - Bibliotheca Theologica de, DE-35274 Kirchhain

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