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HJ. - Hitler-Jugend: Die Hitler-Jugend und ihr Selbstverständnis im Spiegel ihrer Aufgabengebiete; Studienausgabe; Herausgegeben von Dr. Jutta Rüdiger; Askania Verlagsgesellschaft mbH. / Lindhorst; 1983. EA; 326, 91, (3) S.; Format: 17x24 Jutta Rüdiger (* 14. Juni 1910 in Berlin; † 13. März 2001 in Bad Reichenhall), deutsche Psychologin, von 1937 bis 1945 Reichsreferentin des Bund Deutscher Mädel (BDM) in der Reichsjugendführung (RJF) Berlin, eine der drei Präsidentinnen der europäischen Jugendverbände, 1937 NSDAP. (frei nach wikipedia); - - - I n h a l t : Inhaltsverzeichnis: Vorwort der Herausgeberin; I. Teil: Selbstführung und Organisation der Jugend und ihre Leitbilder als Voraussetzung für Erziehung und sozialen Einsatz; II. Die Erziehungsstufen der Hitlerjugend und des Bundes Deutscher Mädel; 11.1 Entstehung; 11.2 Aufgaben; 11.21 Der Jungmädelbund; 11.22 Der Mädelbund; 11.23 Das BDM-Werk »Glaube und Schönheit«; 11.24 Das Jungvolk; 11.25 Die Hitlerjugend (HJ); 12. Die Organisation; 12.1 Aufgabenbereiche; 12.2 Organisatorischer Aufbau; 12.21 Die Untergliederungen; 12.22 Aufbau der Einheiten; 12.3 Der Weg der Jugend durch die Hitlerjugend; 12.4 Der Dienstplan; 12.5 Die Aufgaben der Einheiten; 12.51 Die Hitler-Jugend; 12.52 Der Bund Deutscher Mädel; 12.53 Die Reichsjugendführung; 12.54 Die Sondereinheiten; 12.6 Kriegsbedingte Änderungen der Organisation; 13. Die Personalarbeit; 13.1 Die Führungsfrage; 13.2 Selbstführung; 13.3 Aufgabengebiete; 13.31 Beauftragungen, Ernennungen, Entlastungen: 13.32 Verleihungen von Diensträngen; 13.33 Verleihung von Auszeichnungen; 13.34 Ahnennachweis; 13.4 Schul- und Hochschulfragen; 13.5 Auslese und Ausbildung; 13.51 Auslese; 13.52 Führer-und Führerinnen-Bestandsaufnahme; 13.53 Ausbildung; 13.54 Berufliche Ausbildung zum Jugendführer / zur Jugendführerin an der Akademie für Jugendführung; 13.6 Zahlenmäßiger Vergleich der Erziehungskräfte Hitlerjugend und Schule; 13.7 Berufliche Zusammensetzung und Alter der Führerschaft; 13.8 Die Führungsfrage im Krieg; 13.9 Führerprinzip und Auswirkung der Selbstführung; 14. Die HJ-Gerichtsbarkeit; 14.1 Entstehung der Disziplinarordnung; 14.2 Disziplinarmittel; 14.3 Disziplinarbefugnisse; 14.4 Das Disziplinarverfahren; 14.41 Aufgaben des Disziplinarverfahrens; 14.42 Untersuchung; 14.43 Entscheidung; 14.5 Änderungen der Disziplinarordnung; 14.51 Aufgrund der Jugenddienstpflicht; 14.52 Für die Dauer des Krieges; 14.53 In der Zusammenarbeit mit staatl. Dienststellen; 14.6 Sinn der Disziplinarordnung; 14.7 Planung zur Änderung der Disziplinargewalt nach dem Krieg; 15. Überwachung – Streifendienst; 16. Die Verwaltung; 2. Teil: Der Erziehungsauftrag; 21. Die Leibeserziehung Vorwort zum Nachlaß Dr. E. Schlünder; 21.1. Begriff und Grundlage der Leibeserziehung; 21.11 Begriffsbestimmung; 21.12 Der Spieltrieb; 21.2 Aufgabe, Inhalt und Organisation; 21.21 Aufgabe und Inhalt; 21.22 Die Organisation der Leibeserziehung; 21.3 Überblick über die Entwicklung der Sportarten in der Hitler-Jugend von 1933-1945; 21.31 Aufnahme des Jugendsports in das Erziehungsprogramm der HJ; 21.32 Auswirkungen der Verträge mit dem Reichsbund für Leibesübungen; 21.33 Sport und Wehrertüchtigung im Interesse und Erlebnis der Jugendlichen; 22. Die Wehrertüchtigung, Überblick von Dr. E. Schlünder; 22.1 Wehrertüchtigung statt vormilitärischer Ausbildung; 22.2 Die Sonderformationen; 22.21 Die Entstehung der Sonderformationen; 22.22 Ausbildung mit Hilfe der entsprechenden Gliederungen der Partei, nicht aber der Wehrmacht; 22.23 Technisch-sportliche Ertüchtigung, keine Kriegsvorbereitung; 22.3 Der Schieß-und Geländedienst; 22.31 Schieß- und Geländedienst nur ein Teilgebiet der gesamten Jugenderziehung; 22.32 Der Schießsport; 22.33 Die Geländeausbildung; 22.34 Jugendgemäße Ausbildung; 22.4 Hitler-Jugend und Wehrmacht; 22.41 Bis 1939 kein Interesse der Wehrmacht an der Ausbildung der Hitler-Jugend; 22.42 Ab 1939 Versuch der Wehrmacht, die Ausbildung der 16-18jährigen Jungen zu übernehmen; 22.5 1942Errichtung der Wehrertüchtigungslager der HJ; 22.51 Aufgabe und Zweck der Wehrertüchtigungslager; 22.52 Die Führung der Wehrertüchtigungslager; 22.53 Der Volkssturm - III. Aufgebot; 22.54 Die Panzernahkampf-Einheiten; 22.6 War der Einsatz einiger Panzernahkampfeinheiten gerechtfertigt?; 23. Die Leibeserziehung innerhalb des Bundes Deutscher Mädel; 23.1 Die geschichtliche Entwicklung der Leibeserziehung der deutschen Jugend; 23.2 Die Entwicklung der Leibeserziehung innerhalb des Bundes Deutscher Mädel; 23.21 Die Grundschule der Leibesübungen; 23.22 Die Ausbildung der BDM-Sportwartinnen; 23.23 Der Leistungssport; 23.24 Die Gymnastik; 23.25 1942 bis Kriegsende; 24. Ausbildung des BDM in zivilem Luftschutz, Nachrichtenwesen, Hochfrequenztechnik; 25. Die weltanschauliche Schulung; 25.1 Einführung und Begründung; 25.2 Organisation; 25.3 Beispiele wesentlicher Schulungsthemen; 25.4 Formen der weltanschaulichen Schulung; 25.5 Schulungsmaterial; 25.6 Spezielle Themen; 25.61 Adolf Hitler: »Mein Kampf« und Alfred Rosenberg; 25.62 Bevölkerungs- und Rassenpolitik; 25.63 Religion und Kirchen; 25.7 Zusammenfassung; 26. Die Kulturarbeit. 26.1 Einführung; 26.2 Entwicklung der Kulturarbeit über die Rundfunkarbeit; 26.21 Aufgaben des Jugendfunks; 26.22 Die Rundfunkspielscharen; 26.23 Die erste Weltring-Sendung; 26.24 Sendungen der Spitzenchöre; 26.3 Die Organisation und die Arbeitsgebiete der Kulturarbeit; 26.4 Die Musikarbeit; 26.41 Entstehung neuen Liedgutes; 26.42 Gemeinsames Singen als Grundlage der Musikpflege; 26.43 Ausbildungswege für musikalisch begabte Jugendliche; 26.44 Die Spielscharen; 26.45 Höhepunkt der Musikarbeit; 26.5 Bildende Kunst; 26.51 Die Werkarbeit; 26.52 Bildende Kunst in Verbindung mit dem Heimbau; 26.53 HJ-Ausbildungswerk für Architektur und Technik; 26.54 Der erzieherische Auftrag der Werkarbeit; 26.6 Darstellende Kunst; 26.61 Laien-und Puppenspiel; 26.62 Die Theatertage der Hitler-Jugend; 26.7 Schrifttum; 26.71 Buchbesprechungen – Buchausstellungen; 26.72 Dichter-Lesungen; 26.73 Reichsjugendbücherei; 26.8 Feier- und Freizeitgestaltung; 26.81 Feste und Feiern; 26.82 Formen der Feier-und Freizeitgestaltung; 26.83 Tanz und Geselligkeit; 26.9 Sonderaspekte der Kulturarbeit; 26.91 Der Veranstaltungsring der Hitler-Jugend; 26.92 Die Arbeitsgemeinschaft »Junges Schaffen«; 26.93 Höhepunkte der kulturellen Arbeit (Weimar); 26.94 Förderung des künstlerischen Nachwuchses; 26.95 Die Kulturarbeit im Krieg; 26.96 Zur Frage einer eigenen Jugendkultur; 26.97 Was wurde erreicht mit der Kulturarbeit?; 27. Fahrten, Wandern und Lager; 27.1 Entstehung des Jugendherbergwesens; 27.2 Das Jugendherbergswerk ab 1933; 27.3 Fahrten und Wandern; 27.4 Zelt-und Sommerlager; 27.5 Der Adolf-Hitler-Marsch; 27.6 Zusammenfassung; 28. Die hauswirtschaftliche Ertüchtigung des BDM; 3. Teil: Eine neue Methodik der Erziehung und Bildung; 31. Die Adolf-Hitler-Schulen; 31.1 Entstehung; 31.2 Unterbringung; 31.3 Erzieher-Akademie; 31.4 Ziel, Art und Form der Erziehung der ??-Schüler; 32. Die Akademie für Jugendführung – Hitler-Jugend; 33. Die Akademie für Jugendführung - Bund Deutscher Mädel; 33.1 Entstehung und Entwicklung; 33.2 Die Belegschaft der Akademie; 33.21 Leitung und Lehrkräfte; 33.22 Akademie-Schülerinnen; 33.3 Arbeitsgebiete; 33.4 Gemeinschaftsleben; 33.5 Besondere Unternehmungen; 33.6 Besucher befreundeter Nationen; 33.7 Zusammenfassung; 34. Der Heimbau; 34.1 Die erzieherische Macht des Raumes; 34.11 Das Heim; 34.12 Heimbau als pädagogischer Gedanke; 34.2 Heimbeschaffung - eine Verpflichtung der Gemeinden; 34.3 Jugend baut; 34.31 Der Heimbauausschuß und seine Aufgaben; 34.32 Die erzieherische Aufgabe des HJ-Heimes; 34.33 »HJ-Heim-Architektur« - ein eigener Stil; 34.34 »Heim der Hitlerjugend« - eine Auszeichnung; 4. Teil: Der soziale Auftrag. 41. Der Gesundheitsdienst; 41.1 Historische Entwicklung; 41.2 Organisation; 41.3 Trägerschaft des Gesundheitsdienstes; 41.4 Aufgaben; 41.41 Gesundheitsführung; 41.42 Gesundheitssicherung; 41.5 Kriegseinsatz; 41.51 Kinderlandverschickung; 41.52 Einsatz als Notdienst in kriegsbedingten Situationen; 41.53 Sammeln von Kräutern, Pilzen und Beeren; 42. Die soziale Arbeit; 42.1 Was verstand die Hitler-Jugend unter Sozialismus?; 42.2 Erholungspflege und Freizeitaktion; 42.3 Berufsfördernde Maßnahmen - Das Recht auf Ausbildung; 42.31 Berufsbildung – Berufserziehung; 42.32 Berufsaufklärung – Berufslenkung; 42.33 Betreuung am Arbeitsplatz durch das Jugendamt der DAF; 42.4 Der Reichsberufswettkampf; 42.41 Der Wettkampf; 42.42 Die Begabtenförderung; 42.5 Jugendwohnheime; 42.6 Die soziale Arbeit im Krieg; 43. Die Rechtsarbeit; 44. Bauerntum und Landdienst; 44.1 Organisationsform; 44.2 Erziehungsaufgaben und Ausbildung; 44.21 Führungsaufgaben, Führer-und Führerinnenschulung; 44.22 Betreuung und Erziehung durch HJ und BDM; 44.23 Fachlich-berufliche Arbeit des Reichsnährstandes, Abt. Landjugend; 44.24 Der Reichsberufswettkampf der Landjugend; 44.25 Das BDM-Werk »Glaube und Schönheit« auf dem Land; 44.3 Maßnahmen zur Überwindung der Landflucht; 44.4 Die Gewinnung städtischer Jugend für das Land; 44.41 Umschulungslager; 44.42 Maßnahmen zur Entlastung der Landwirtschaft; 44.43 Ernte-Einsatz der Hitlerjugend; 44.5 Der Landdienst; 44.6 Neubildung deutschen Bauerntums; 44.7 Bewährung im Krieg 244 5. Teil: Die Selbstdarstellung der Hitlerjugend in Kontakt zur Außenwelt und in ihrem Gesetz; 51. Presse und Propaganda; 51.1 Entstehung; 51.2 Propaganda-Arbeit; 51.3 Presse-Arbeit; 51.4 Die Rundfunk-Arbeit; 51.5 Der Film als Mittel der Erziehung; 52. Die Auslandsarbeit; 52.1 Organisation und Aufbau; 52.2 Reichsdeutsche Jugend im Ausland; 52.3 Volksdeutsche und Grenzland-Jugend; 52.4 Deutsche Jugend in den ehemaligen Kolonien; 52.5 Zusammenarbeit mit der ausländischen bzw. fremdvölkischen Jugend; 52.51 Entwicklung; 52.52 Zusammenarbeit mit der ausländischen Jugend bis 1939; 52.53 Das Jahr der Verständigung; 52.54 Kontakte des BDM zur ausländischen weiblichen Jugend; 52.55 Zusammenarbeit mit der ausländischen Jugend ab 1939; 52.6 Der europäische Jugendverband; 53. Die Hitler-Jugend durch Gesetz dritter Erziehungsträger neben Elternhaus und Schule; 53.1 Entwicklung bis zur Gesetzesverkündung Dezember 1936; 53.2 Die Verkündung des Gesetzes; 53.3 Der Staat als Förderer der Jugendarbeit; 53.4 Die Jugenddienstpflicht; 53.5 Die juristische Beurteilung der Stellung der HJ seit 1936; 53.6 Zusammenfassung; 6. Teil: Die Hitler-Jugend in der außergewöhnlichen Situation des Krieges und ihre dem Ausnahmezustand entsprechenden Aufgaben; 61. Die Arbeit der HJ und des BDM während des Krieges in den von dem Deutschen Reich verwalteten Gebieten; 62. Der Osteinsatz; 62.1 Führung und Betreuung der Volksdeutschen Jugend; 62.2 Betreuung der Umsiedler; 63. Der Kriegsbetreuungsdienst; 63.1 Entstehung; 63.2 Organisation; 63.3 Aufgaben; 63.31 Frontbetreuung; 63.32 Verwundeten-Betreuung; 63.33 Gefangenen-Betreuung; 63.34 Familien-Betreuung; 63.35 Betreuung der Hinterbliebenen und das Patenschaftswerk; 64. Die Kinderlandverschickung; 64.1 Entstehung; 64.2 Verschickung, Transport, Unterbringung, Verpflegung; 64.3 Aufbau der KLV und personelle Besetzung; 64.4 Podiebrad, größtes Lager und Sitz der Schulungsstätten; 64.5 Aufnahmeräume; 64.6 Betreuung der Jugendlichen und Zusammenarbeit von Lehrern und Jugendführern - ein pädagogisches Modell; 64.7 Rückführung; 65. Der Kriegseinsatz des Bundes Deutscher Mädel; 65.1 Jeder Jugenddienst ein Hilfsdienst für die Gemeinschaft; 65.2 Wesentliche Einsatzarten; 65.21 Haushaltsdienst; 65.22 Hilfeleistungen; 65.23 Gesundheitsdienst; 65.24 Soldatenbetreuung; 65.3 Zusätzliche Dienste; 65.31 Arbeitsplatzablösung; 65.32 Erntehilfe; 65.33 Sammelaktionen; 65.34 Einsatz bei Luftangriffen; 65.4 Einsatz während des totalen Krieges; 65.41 Der BDM-Dienst und seine Belastungen; 65.42 Die Einsatzscharen des BDM; 65.43 Der Schanz-Einsatz (BDM); 65.44 Spezialausbildungen; 65.45 Vorauslese für Flakwaffenhelferinnen; 65.5 BDM-Kriegseinsatz - kein Einsatz mit der Waffe; 65.6 Zusammenfassung; 66. Der Kriegseinsatz der Hitler-Jugend; 66.1 Erziehung der HJ zur Wehrbereitschaft, nicht für den Krieg; 66.2 Arten des Kriegseinsatzes; 66.3 Die praktische Durchführung; 66.4 Die soziale Betreuung im Krieg; 66.5 Der Dienst im Krieg; 66.51 HJ-Dienst; 66.52 Die Führungsfrage im Krieg; 66.53 Die Heimfrage; 66.54 1942 - Höhepunkte der H J-Arbeit trotz Krieg; 66.6 Krieg und Einsatz wurden härter; 66.61 Die erweiterte Kinderlandverschickung; 66.62 Schnellkommandos, Feuerwehrscharen; 66.63 Luftwaffen-bzw. Marinehelfer; 66.64 Dennoch weiterhin kulturelle Betreuung der Bevölkerung und Soldaten; 66.65 Die Kriegsfreiwilligen - SS-Division »Hitler-Jugend«; 66.66 Der Schanzeinsatz; 66.67 Volkssturm III. Aufgebot und Panzervernichtungsbrigade der HJ; Nachwort der Herausgebern!; Anhang: Übersichten, Dokumente, graphische Darstellungen Literaturverzeichnis; - - - Z u s t a n d: 2, original rote Leinen-Broschur mit Deckel- + Rückentitel, mit Faksimiles, Tabellen, Organigrammen, Kartenskizzen. Nur leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, insgesamt sehr ordentlich
[SW: HJ; Hitler-Jugend; Jugendbewegung; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Hitler-youth; BDM; Bund Deutscher Mädel; Revisionismus; Historiker-Streit; Zeitgeschichte; Vergangenheitsbewältigung;]
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Bestell-Nr.: 67905 - gefunden im Sachgebiet: Hitler-Jugend
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Jahnke, Karl Heinz:  Geschichte der Freien Deutschen Jugend

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Jahnke, Karl Heinz: Geschichte der Freien Deutschen Jugend Berlin, Verlag Neues Leben, 1983. 2. Aufl. 683 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar, Schutzumschlag mit Randläsuren Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: Auf dem Weg zur Freien Deutschen Jugend: Gegen Reaktion und Ausbeutung Die Entstehung der sozialistischen deutschen Arbeiterjugendbewegung, Der Hauptfeind steht im eigenen Land Der Marxismus-Leninismus - Kompaß der revolutionären deutschen Jugendbewegung Die Partei Ernst Thälmanns weist den Weg Für die Einigung aller demokratischen Kräfte der Jugend im Kampf gegen den Hitlerfaschismus Im Kampf für den Sturz der Hitlerdiktatur und die Beendigung des Krieges, Junge Antifaschisten organisieren die Jugendarbeit nach der Befreiung vom Hitlerfaschismus Die antifaschistischen Jugendausschüsse Der Zentrale Antifaschistische Jugendausschuß Die Entstehung der FDJ als einheitliche antifaschistischdemokratische Jugendorganisation Die SED weist der Jugend den Weg Das I. Parlament der FDJ Nachweis der Zitate, Die Entwicklung der FDJ als antifaschistisch-demokratische Massenorganisation der Jugend (1946-1949) : Für die Grundrechte der jungen Generation, n der Schwelle eines neuen Lebens Der Friedensflug nach Osten, Mehr produzieren, gerechter verteilen, besser leben Der erste Jungaktivistenkongreß in Zeitz Mitglied des Weltbunds der Demokratischen Jugend Die Gründung des Verbands der Jungen Pioniere Baumeister einer neuen Welt, Mitglieder der FDJ - Teilnehmer der Weltjugendfestspiele in Budapest Nachweis der Zitate, Die Teilnahme der FDJ am Aufbau und an der Stärkung des Arbeiter-und-Bauern-Staats - ihr Reifen zur sozialistischen Jugendorganisation der DDR (1949-1955) : Die Deutsche Demokratische Republik - Staat der Jugend, Das erste Jugendgesetz, Bereit zur Arbeit und zur Verteidigung des Friedens Das erste Deutschlandtreffen der Jugend Das Friedensaufgebot der deutschen Jugend Die erste Funktionärkonferenz der FDJ Im Zeichen des ersten Fünfjahrplans Die III. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Berlin, Sozialistische Umgestaltung des Bildungswesens - neue Aufgaben des Jugendverbands Initiativen junger Bauarbeiter, Die FDJ übernimmt die Patenschaft über die Volkspolizei, Vorwärts in der ersten Reihe der Erbauer des Sozialismus, Das Wilhelm-Pieck-Aufgebot der FDJ Für die Festigung der FDJ, Bewährung im Kampf für die Sicherung der Arbeiter-und-Bauern-Macht, "Quelle unseres Wohlstands ist und bleibt die eigene Arbeitsleistung", Die Glut der Herzen und die Kraft der Hände für das Glück der Heimat Nachweis der Zitate, Das Wirken der FDJ als sozialistische Jugendorganisation für die allseitige Festigung der DDR und für den Sieg der sozialistischen Produktionsverhältnisse (1956-1961) : Der Jugend unser Herz und unsere Hilfe, An der Seite der Arbeiter-und-Bauern-Macht für die Sicherung des sozialistischen Aufbaus, Die FDJ - die sozialistische Jugendorganisation der DDR, Moskau 1957 - Treffpunkt der Jugend der Welt, Die Begeisterung und Tatkraft der Jugend für den Sozialismus, Das Aufgebot junger Sozialisten Der Beginn des Kompaßwettbewerbs der FDJ , Die Arbeiterjugend - Initiator der Brigaden der sozialistischen Arbeit, Wir planen mit, arbeiten mit, regieren mit Im Wettbewerb zum 10. Jahrestag der DDR, Aktiver Helfer bei der sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaft, Für den Schutz der sozialistischen Errungenschaften Nachweis der Zitate, Die Rolle des sozialistischen Jugendverbands bei der weiteren Gestaltung des Sozialismus in der DDR (1961-1970), Der Kampfauftrag an alle Mitglieder der FDJ, Gründlich denken, wirtschaftlich rechnen, technisch verbessern, ehrlich arbeiten, Den revolutionären Elan und das Schöpfertum der, Jugend entwickeln, Die gesamte junge Generation für den Sozialismus, begeistern, Dem Volke zum Nutzen - der Republik zu Ehren, Die Zusammenarbeit zwischen FDJ und Komsomol, weiter vertiefen, Sozialistisch denken-verantwortungsbewußt handeln, Sich den revolutionären Kämpfern würdig erweisen -, alles für unsere sozialistische Republik, Der Beitrag der FDJ zurweiteren Gestaltung der sozialistischen Gesellschaft, Auf den Spuren des Roten Oktober, Der Kongreß der jungen Schrittmacher, Den Sozialismus allseitig stärken und schützen, Taten für das sozialistische Vaterland, Das Leninaufgebot der FDJ, Das Festival der Freundschaft in Dresden, Nachweis der Zitate, Die FDJ als aktiver Mitgestalter der entwickelten sozialistischen Gesellschaft in der DDR (1971-1976) : Junge Arbeiter an die Spitze des sozialistischen Wettbewerbs, Die junge Generation zu klassenbewußten Sozialisten erziehen, Die FDJ-Aktion Zulieferindustrie, Vereint mit der Jugend der Welt für Frieden und gesellschaftlichen Fortschritt Das Festivalaufgebot der FDJ, Die X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Berlin, Aus jeder Mark, jeder Stunde Arbeitszeit, jedem Gramm Material einen größeren Nutzeffekt Venceremos - das Volk Chiles wird siegen, Rote Halstücher für die Thälmannpioniere, FDJ-lnitiative DDR 25, Das zentrale Jugendobjekt Drushba-Trasse, Meistert die moderne Landtechnik, Für eine hohe Qualität der kommunistischen Erziehung in der Pionierorganisation "Ernst Thälmann", Das Festival der Freundschaft in Halle, Für Frieden, Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, Die Kulturkonferenz der FDJ in Weimar, Die Parteitagsinitiative der FDJ, Nachweis der Zitate, An der Seite der SED für die Verwirklichung der Beschlüsse des IX. Parteitags, (1976-1979) : Die kommunistische Erziehung der jungen Generation - Grundanliegen der Jugendpolitik der SED, Die Beschlüsse des IX. Parteitags - Kampfprogramm der Jugend, Mit 18 Jahren Volkskammerabgeordneter, Ein Sieg der antiimperialistischen Solidarität, Jeden Tag mit guter Bilanz, Das Festival der Freundschaft in Wolgograd, Das Fest des Roten Oktober, Das FDJ-Aktiv zu Gast im Zentralkomitee der SED, Die XX. Messe der Meister von morgen, Die Generalversammlung des WBDJ in Berlin, Die Jugend der DDR erfüllt das Vermächtnis der revolutionären Kämpfer, Das Treffen von Jugendbrigadieren in Zeitz, Zu Gast beim Festival der Jugend und Studenten in Havanna, Eine Freundschaft, die sich auf der Erde wie im Kosmos bewährt, Der Marxismus-Leninismus - Kompaß für das Leben, Erich Honecker empfängt das Sekretariat des Zentralrats der FDJ, Kämpft und singt mit uns Signal DDR 30, Das Nationale Jugendfestival der DDR - Verbands-treflen der FDJ, Botschafter im Blauhemd, Hohe Leistungen zu Ehren des 30. Jahrestags der DDR, Das Band der Generationen ist unzerreißbar Nachweis der Zitate, Nachbemerkung Literaturhinweise Nachweis der Abbildungen.
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Zander, Otto: Aus der Kulturarbeit der Hitler-Jugend; Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf. GmbH. / München - Berlin; um 1942. EA; 48 S.; Format: 17x24 Otto Zander (* 11. August 1886; † 20. Juni 1938), Regierungsdirektor und Funktionär der NSDAP., 1928 Mitglied der NSDAP., Obertruppführer der SA. (frei nach wikipedia); - - - I n h a l t : Reichsjugendführer Artur Axmann: Geleitwort; Reichsleiter Baldur von Schirach: Spruch; Fotoabbildungen mit Untertitelungen: Kulturkundgebung der Jugend der Achse in der Königlichen Oper zu Rom am 9. November 1941; Die Blasmusik findet in der Hitler-Jugend besondere Förderung durch Musik-, Spielmanns- und Fanfarenzüge; Neben den überlieferten Knabenchören aus früheren Jahrhunderten hat die Hitler-Jugend hochwertige Chöre aus ihren eigenen Reihen geschaffen; Weimar 1941: Chöre der Hitler-Jugend singen Beethovens IX. Symphonie; Feierstunde anläßlich der Sommerkampfspiele Breslau 1941; Die innere Kraft, die sich in den großen Veranstaltungen und Feierstunden der Hitler-Jugend offenbart, spricht auch aus ihren Bauten. Großheim der Hitler-Jugend, Berlin-Friedrichshain. Architekt: Prof. Hanns Dustmann, Berlin; Heim der Hitler-Jugend in Franken; Heim der Hitler-Jugend in Norddeutschland; Scharraum eines ostdeutschen Heimes der Hitler-Jugend; Blick in ein Heim in Westdeutschland; Das Buch ist ein treuer Freund der Jugend für die Schulung im Heimabend wie für die Stunden der Freizeit; Das Musizieren im Heim findet einst seine Fortsetzung in der Hausmusik; In der Werkarbeit finden die Fähigkeiten der Hand ihre Entfaltung; Die Arbeitsgemeinschaft „Junges Schaffen“ stellt eine Zusammenfassung der jungen schöpferischen Kräfte dar. „Kinderbildnis“ von H. R. Eisenmenger, eines Angehörigen der Arbeitsgemeinschaft; Zur kulturellen Erziehung gehört auch die gesellige Kultur; Aus der Arbeitsgemeinschaft „Junges Schaffen“: Bronzeplastik „Die Knieende.“ von Heinrich Grauel; Kunstbetrachtung unter sachkundiger Anleitung; Der „Veranstaltungsring der Hitler-Jugend vermittelt den Besuch von Theater, Konzert und Dichterlesung; Im Laienspiel entwickelt die Jugend ihre eigenen darstellerischen Fähigkeiten; Das Puppenspiel ist ein beliebtes und wirksames Mittel der Freizeitgestaltung, insbesondere für die Dorfkulturarbeit; Jugend und Rundfunk gehören zusammen. (Die „Lustigen Sieben“ vom Deutschlandsender); Tanz der Jugend – Ausdruck ihrer Lebensfreude; Einsatz der Spielscharen der Hitler-Jugend zur Truppen- und Lazarettbetreuung; Das Erlebnis des Krieges hat auch im Kulturschaffen der Jugend seinen Niederschlag gefunden. „Blick auf den Erzhafen von Narvik.“ Rohrfederzeichnung von K. W. Hartmann, Große Deutsche Kunstausstellung München 1941; - - - Zusammenstellung: Oberbannführer Otto Zander; Aufnahmen: Reichsbildstelle der HJ., Höhne, Kolb, Paschke, v. d. Piepen, Scherb, Schich, Schierbaum, Wilcke, Ziegler; - - - Z u s t a n d : 3, original illustriert geheftet mit Deckeltitel, mit zahlreichen oft ganzseitigen Abbildungen, Kunstdruckpapier. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Umschlag etwas angeschmutzt, innen sehr ordentlich. - - - Stempel "Eher-Verlag Archiv"
[SW: HJ; Hitler-Jugend; Jugendbewegung; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Hitler-youth; BDM; Bund Deutscher Mädel; Stempel; Eher;]
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Griesmayr, Gottfried + Würschinger, Otto: Idee und Gestalt der Hitlerjugend; Druffel-Verlag / Leoni am Starnberger See; 1980. 3; 324 S.; Format: 15x22 Gottfried Griesmayr, 1912, Dorf an der Pram - ?, seit 1935 in Deutschland ansässig.Antikbuch24-Schnellhilfesig. = vom Autor signiert HJ-Führer, später wohnhaft in Eichenau bei München, Publizist. Quelle: LCAuth; Buddrus, Michael: Totale Erziehung für den totalen Krieg (München, 2003, S. 1147). (lt. DNB); - - - I N H A L T : (ausführliches) Inhaltsverzeichnis; Vorwort; Einleitung; Die Gründerzeit der Deutschen Jugendbewegung: Weltanschauliche Grundlagen; Die rebellischen Studenten; Die jugendbewegten Romantiker; Langemarck; Wesen und Weg der Jugend in der Weimarer Republik bis zum Tag von Potsdam (1919-1932): Die Bündischen; Die marxistischen Jugendgruppen; Die konfessionellen Jugendverbände; Die Hitler-Jugend im Aufwind; Die Hitler-Jugend unter Kurt Gruber: Der Nationalsozialistische Deutsche Studentenbund (NSDStB); Der Nationalsozialistische Schülerbund (NSS); Die Kampfzeit des Bundes Deutscher Mädel (BDM); Das Deutsche Jungvolk in den Anfangsjahren; Die Nationalsozialistische Berufsschulorganisation (NSBSO); Die Arbeitsbedingungen der Hitler-Jugend vor 1933; Die Weimarer Republik und Adolf Hitler; Der Zusammenbruch; Der verlorene Weltkrieg; Das Diktat von Versailles; Von der Parteijugend zur Volksjugend: Mit Baldur von Schirach zum Sieg; Der Tag von Potsdam 1932; Jugend muß von Jugend geführt werden; Schulung und Erziehung; Der Heimabend; Adolf-Hitler-Schulen; Akademie für Jugendführung; Die Hitler-Jugend in Österreich und im Sudetenland bis zum Anschluß 1938; Die Hitler-Jugend-Gerichtsbarkeit; Die Hitler-Jugend in den Kriegsjahren: Der Osteinsatz; Die Erweiterte Kinderlandverschickung (KLV); Letztes Aufgebot; Anhang: Schemata: Organisationsplan der Hitler-Jugend Ende 1935, 1942; Ehren- und Leistungszeichen der Hitler-Jugend; Der Dienstanzug der Hitler-Jugend, Literaturverzeichnis, Personenregister; - - - Fotos: Baldur von Schirach, Elisabeth Greiff-Walden, Trude Mohr, Jutta Rüdiger, Artur Axmann, Admiral von Trotha, Hartmann Lauterbacher, Japanische Jugendführer, schwimmende Jugendherberge "Hein Godenwind" in Hamburg. Schutzumschlag (Einband): H. O. Pollähne; - - - Z u s t a n d: 2, original illustrierter roter Umschlag rotes Leinen mit goldenem Rückentitel, mit Abbildungen, Verlagswerbung. Umschlag mit Einriß, sonst wohlerhalten ISBN: 3806109702
[SW: HJ; Hitler-Jugend; Jugend; Jugendbewegung; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Hitler-youth; BdM; Bund Deutscher Mädel; JM; Jungmädel; RJF; Reichsfugendführung; Adolf-Hitler-Schule; AHS.; Elite; Erziehung; Pädagogik; Schule; Bildung; Lehrer; schools; KLV.; Kinderlandverschickung;]
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Bestell-Nr.: 49590 - gefunden im Sachgebiet: Jugendbewegung
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HJ. - Hitler-Jugend: Das Buch der Hitlerjugend [1. Jahrgang]; Die Jugend im Dritten Reich; Herausgeber: Ulf Uweson + Walther Ziersch; Park-Verlag Eugen Sibler / München; 1934. EA; XV, 320 S.; Format: 18x25 Horst Julius Ludwig Otto Freiherr Treusch von Buttlar-Brandenfels (* 14. Juni 1888 in Hanau; † 3. September 1962 in Berchtesgaden), deutscher Offizier, zuletzt Oberst im Zweiten Weltkrieg. Während des Ersten Weltkrieges führte er verschiedene Luftschiffe. (frei nach wikipedia); - - - Richard Etzel, 12. März 1910 in München *8. Dezember 1992, Träger des Goldenen Ehrenzeichens der Hitlerjugend, Gebietsführer; - - - I n h a l t : Bildtafelteil (mit Faksimile-Unterschriften: Reichsjugendführer Baldur von Schirach; Emil Klein, Gebietsführer Hochland; Reichsminister Hermann Göring; Reichsjugendführer Baldur von Schirach: Richtwort; Vorwort (mit Faksimile-Unterschrift) von Ulf Uweson; Inhaltsverzeichnis; Bildernachweis; Oberbürgermeister Karl Fiehler: Deutsche Jugend!; Dr. Edzard von Reden: Der Pflug fährt durchs Land; Hans Niekrawietz: Aufbruch (Gedicht); Unterbannführer Rolfotto Zaubzer: Die Hitler-Jugend (6 Aufnahmen); Reichsminister Dr. Joseph Goebbels: An die deutsche Jugend; Unterbannführer Rolfotto Zaubzer: Die Organisation der Hitler-Jugend; Ulf Uweson: Horst Wessel; Theodor Fontane: Wo Bismarck liegen soll; Sturmbannführer Helmut Beelitz, Korvettenkapitän a.D.: Die Entwicklung des Luftschiffwesens (8 Bilder); Kapitänleutnant a.D. Frhr. von Buttlar-Brandenfels: Sturmfahrt und Waldlandung des "L. 6.); Schriftleiter Pidder Lüng: Braunau (Gedicht); Entwicklung der Arbeitslosigkeit im Deutschen Reich; Oberfeldmeister Paul Beintker: Wie der Arbeitsdienst wurde (5 Bilder); Dr.Ing. Helmut Stellrecht, Ministerialrat im Reichsarbeitsministerium: Der deutsche Arbeitsdienst (8 Bilder); Sturmbannführer Fritz Ebenböck, Diplom-Ingenieur: Die SA. (3 Aufnahmen); Ulf Uweson: Der erste Wölsung (Schmuck von Sturmführer Hanns Schultes); Oberlehrer Joseph Streicher, Gauobmann des Nationalsozialistischen Lehrerbundes: Musische Erziehung; Pressereferent des Gebietes Schlesien, Wolfgang Schwarz: Flaggenruf (Gedicht); Jungbannführer Richard Etzel: Unsere Hitler-Jugend (5 Aufnahmen von Unterbannführer Rolfotto Zaubzer und Prof. Taylor); Alfred Hein: Der "Tote Mann" trommelt; Brigadeführer Robert Bergmann, Adjutant des Stabschefs: Die Reichswehr; Pressereferent des Gebietes "Hochland", Gerhard Pantel: Maifeier deutscher Jungen; Schriftleiter Heinrich Eisen: Nur wer den Tod nicht scheut…(Gedicht); Edith Schlieben, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft nationalsozialistischer Studentinnen: Als Siebzehnjährige in Deutsch-Ost-Afrika (10 Bilder); Kapitän zur See a.D. von Waldeyer-Hartz: Jung-Hajos Taten; Ulf Uweson: Drei Kameraden (Schmuck von Sturmführer Hanns Schultes); Oberbannführer beim Stab der Gebietsführung Oesterreich, Franz Znidar: Werdegang der Hitler-Jugend in Österreich; Pressereferent des Gebietes Schlesien, Wolfgang Schwarz: Ein Dichtergeist, der zu uns sprach (Zeichnungen von Sturmführer Hanns Schultes); Geh. Hofbaurat Prof. Bodo Ebhardt: Von unbekannten Burgen (9 Aufnahmen aus dem Archiv der Vereinigung zur Erhaltung deutscher Burgen e.V.); Ulf Uweson: Tante Grete; Studienrat Anton Weber: Vom Leben der Pflanze (4 Zeichnungen von Walter Cristofani); Studienrat Anton Weber: Aus eigener Kraft im eigenen Land (4 Zeichnungen von Walter Cristofani); Dr. Karl Theodor Haanen: Deutscher Segelflug (5 Aufnahmen von Ekert, Eisenach); Dr. Karl Theodor Haanen: Jungflieger erzählen; Sportflieger Horst Winkler: Thermische Segelflüge mit Flugmodellen bei der Wanderflugschau des Deutschen Luftsport-Verbandes (5 Aufnahmen des Verfassers); Dr. Paul Bargehr: Die Erde lebt; Schriftleiter Gert Stoß: Hitler-Jugend (Gedicht); Ulf Uweson: Der Wetzstein (Schmuck von Sturmführer Hanns Schultes); Sportjournalist Edm. Schneider: Mein schwerstes Schirennen (4 Bilder); C. M. Furthmann: Heiner, der Mörder vom Schwarzbach; Wilhelm Grimminger: Die Entwicklung der SS; Sturmbannführer Fritz Ebenböck, Diplom.Ingenieur: Das erste Feuergefecht der SA.; Adolf Uzarski: Ostern in Meana Sardo (5 Zeichnungen); Dr. Walther Ziersch: Aus dem Leben Ludwig Thoma`s; Oberfeldmeister Paul Beintker: Zur Heimat zurückgefunden; Sportjournalist Edmund Schneider: Deutsche Rekorde und deren Inhaber (5 Aufnahmen); Dr. Edzard von Reden: Hitler-Jugend in Nürnberg; Zusammengestellt von Ulf Uweson: Abzeichen im Dritten Reich; - - - Zeichnungen: Ina Berchtold; Sturmführer Hanns Schultes u.a.; [Umschlagzeichnung: Willy Engelhardt, München]; - - - LaLit 57; - - - Z u s t a n d : 3, original braunes Leinen mit Deckel- + Rückentitel, mit Frontispiz ("Der Führer" mit Faksimile-Unterschrift nach einer Zeichnung von Rolf Winkler), Bildtafelteil (mit Faksimile-Unterschriften: Reichsjugendführer Baldur von Schirach, zahlreichen Abbildungen, Zeichnungen + Abzeichen im Text + auf Tafeln, Kopffarbschnitt. Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Block leicht gelockert, gering berieben, 1 Vorsatz eingerissen, angeschmutzt + knittrig, 1 Vorsatz bekritzelt, Papier leicht gebräunt, hinterer Innendeckel mit Papierstreifen-Resten, dennoch recht ordentlich. - - - mehrere HJ.-Stempel: "NSDAP Hitler-Jugend, Gefolgschaft 8/306, Windischeschenbach" + "NSDAP Hitler-Jugend, Gefolgschaft 25/306, (Windischeschenbach)" + Dienstsiegel "HJ, Unterbann III/B 6, Gefolgschaft 8 (Windischeschenbach)" + handschriftlicher Eintrag: "Eigentum der Gefolgschaft 3 / III / B. 6, Windischeschenbach"
[SW: HJ; Hitler-Jugend; Jugendbewegung; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Hitler-youth; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Stempel; Windischeschenbach;]
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Bestell-Nr.: 69827 - gefunden im Sachgebiet: Hitler-Jugend
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Griesmayr, Gottfried + Würschinger, Otto: Idee und Gestalt der Hitlerjugend; Druffel-Verlag / Leoni am Starnberger See; 1979. EA; 324 S.; Format: 15x22 Gottfried Griesmayr, 1912, Dorf an der Pram - ?, seit 1935 in Deutschland ansässig.Antikbuch24-Schnellhilfesig. = vom Autor signiert HJ-Führer, später wohnhaft in Eichenau bei München, Publizist. Quelle: LCAuth; Buddrus, Michael: Totale Erziehung für den totalen Krieg (München, 2003, S. 1147). (lt. DNB); - - - I N H A L T : (ausführliches) Inhaltsverzeichnis; Vorwort; Einleitung; Die Gründerzeit der Deutschen Jugendbewegung: Weltanschauliche Grundlagen; Die rebellischen Studenten; Die jugendbewegten Romantiker; Langemarck; Wesen und Weg der Jugend in der Weimarer Republik bis zum Tag von Potsdam (1919-1932): Die Bündischen; Die marxistischen Jugendgruppen; Die konfessionellen Jugendverbände; Die Hitler-Jugend im Aufwind; Die Hitler-Jugend unter Kurt Gruber: Der Nationalsozialistische Deutsche Studentenbund (NSDStB); Der Nationalsozialistische Schülerbund (NSS); Die Kampfzeit des Bundes Deutscher Mädel (BDM); Das Deutsche Jungvolk in den Anfangsjahren; Die Nationalsozialistische Berufsschulorganisation (NSBSO); Die Arbeitsbedingungen der Hitler-Jugend vor 1933; Die Weimarer Republik und Adolf Hitler; Der Zusammenbruch; Der verlorene Weltkrieg; Das Diktat von Versailles; Von der Parteijugend zur Volksjugend: Mit Baldur von Schirach zum Sieg; Der Tag von Potsdam 1932; Jugend muß von Jugend geführt werden; Schulung und Erziehung; Der Heimabend; Adolf-Hitler-Schulen; Akademie für Jugendführung; Die Hitler-Jugend in Österreich und im Sudetenland bis zum Anschluß 1938; Die Hitler-Jugend-Gerichtsbarkeit; Die Hitler-Jugend in den Kriegsjahren: Der Osteinsatz; Die Erweiterte Kinderlandverschickung (KLV); Letztes Aufgebot; Anhang: Schemata: Organisationsplan der Hitler-Jugend Ende 1935, 1942; Ehren- und Leistungszeichen der Hitler-Jugend; Der Dienstanzug der Hitler-Jugend, Literaturverzeichnis, Personenregister; - - - Fotos: Baldur von Schirach, Elisabeth Greiff-Walden, Trude Mohr, Jutta Rüdiger, Artur Axmann, Admiral von Trotha, Hartmann Lauterbacher, Japanische Jugendführer, schwimmende Jugendherberge "Hein Godenwind" in Hamburg. Schutzumschlag (Einband): H. O. Pollähne; - - - Z u s t a n d: 2+, original illustrierte rote Broschur mit weißem Deckel- + Rückentitel, mit Abbildungen auf Kunstdrucktafeln, Verlagswerbung
[SW: HJ; Hitler-Jugend; Jugend; Jugendbewegung; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Hitler-youth; BdM; Bund Deutscher Mädel; JM; Jungmädel; RJF; Reichsfugendführung; Adolf-Hitler-Schule; AHS.; Elite; Erziehung; Pädagogik; Schule; Bildung; Lehrer; schools; KLV.; Kinderlandverschickung;]
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Bestell-Nr.: 49440 - gefunden im Sachgebiet: Jugendbewegung
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Koch, Tilo:  Jugend Wohin

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Koch, Tilo: Jugend Wohin München: Bruckmann, 1974. Jahresausgabe 292 Seiten , 19 cm, Pappeinband Einbandkanten teils bestoßen, Einband leicht fleckig, in sehr gutem, gebrauchten Zustand, Aus dem Inhalt: Väter und Söhne; Fünf Generationen; Jugend zwischen den Kriegen; Jugend im dritten Reich; Jugend nach dem Zusammenbruch; Jugend heute; Jahrhundert der Jugend; 1l3b Jugend Wohin; Koch, Tilo; Politik; Gesellschaft; Väter und Söhne; Fünf Generationen; Jugend zwischen den Kriegen; Jugend im dritten Reich; Jugend nach dem Zusammenbruch; Jugend heute; Jahrhundert der Jugend; 1
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Bestell-Nr.: 9062 - gefunden im Sachgebiet: Politik & Gesellschaft
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Generation, Konflickt, bürgerliche Jugendbewegung, bürgertum, Erster Weltkrieg Koebner, Thomas, Rolf-Peter Janz und Frank Trommler: Mit uns zieht die neue Zeit : Der Mythos Jugend. Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1985. Nur der Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Getilgter Bibl. Stempel. Sonst .gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - U.a. : Hans Mommsen: Generationskonflikt und Jugendrevolte in der Weimarer Republik. Uwe-K. Ketelsen: Die Jugend von Langemarck. Winfried Mogge: Wandervogel, Freideutsche Jugend und Bünde. Zum Jugendbild der bürgerlichen Jugendbewegung. U. Linse: Über Jugendbewegung und Sexualität. J. Stehling: Karl Liebknecht, der Sohn. M. Winkler: Der Jugend-Begriff im George-Kreis. J. Schröder: Ödön von Horvath: Jugend ohne Seele - Jugend ohne Gott. 620 S., 18 cm, Originalkarton. Erstausgabe, Nur der Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Getilgter Bibl. Stempel. Sonst .gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - U.a. : Hans Mommsen: Generationskonflikt und Jugendrevolte in der Weimarer Republik. Uwe-K. Ketelsen: Die Jugend von Langemarck. Winfried Mogge: Wandervogel, Freideutsche Jugend und Bünde. Zum Jugendbild der bürgerlichen Jugendbewegung. U. Linse: Über Jugendbewegung und Sexualität. J. Stehling: Karl Liebknecht, der Sohn. M. Winkler: Der Jugend-Begriff im George-Kreis. J. Schröder: Ödön von Horvath: Jugend ohne Seele - Jugend ohne Gott.
[SW: Generation, Konflickt, bürgerliche Jugendbewegung, bürgertum, Erster Weltkrieg]
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Bestell-Nr.: 273820 - gefunden im Sachgebiet: Kulturgeschichte
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Kaufmann, Günter: Das kommende Deutschland; Die Erziehung der Jugend im Reich Adolf Hitlers; Junker und Dünnhaupt Verlag / Berlin; 1940. EA; 241 (1) S.; Format: 16x23 Günther Kaufmann, Amtschef der Reichsjugendführung Gebietsführer HJ., stellv. Reichsjugendführer; - - - I n h a l t : Vorspruch: "Den vielen unbekannten HJ.-Führern, die selbstlos und idealistisch in treuer Hingabe Jahr um Jahr dem Reichsjugendführer Baldur von Schirach geholfen haben, die Jugendbewegung des Führers aufzubauen, von deren Aufgaben und Leistungen hier berichtet wird."; Inhaltsverzeichnis; Der Weg zur Einheit der Jugend; Der Auftrag des Reiches an die Hitlerjugend; Die Organisation der HJ.; Allgemeine Dienstbestimmungen; Der Pimpf; Das Jungmädel; Glaube und Schönheit; Die gesundheitliche Ertüchtigung; Versicherungsschutz der Jugend; Leibesübungen und Wehrsport; Schulungsarbeit; Propaganda und Presse; Die kulturpolitische Erziehung; Die Jugend baut ihre Heime; Auf Fahrt und im Lager; Hitlerjugend und fremdvölkische Volksgruppenjugend; Die grenz- und volkspolitische Arbeit der HJ.; Landdienst und Ernteeinsatz der HJ.; Die sozialpolitische Jugendarbeit; Zur "Diplomatie der Jugend"; Die Idee von Langemarck; Der Kriegseinsatz der HJ.; Das Gesetz über die Hitler-Jugend; Verordnung über die nachgeordneten Dienststellen des Jugendführers; Nachwort; Grafiken + Organigramme: Zehn Jahre Kampf um die deutsche Jugend; Gebietseinteilung; Gliederung und Aufbau; Mitgliederentwicklung; Berufsgliederung der HJ; Dienstrangabzeichen; Dienstpläne; HJ.-Schießauszeichnungen; HJ.-Leistungsabzeichen; Die Führerschulung der Hitler-Jugend; Zahl der Übernachtungen in den deutschen Jugendherbergen; Reichsberufswettkampf (Teilnehmerzahlen); Die zusätzliche Berufsschulung der Hitler-Jugend im Jugendamt der Deutschen Arbeitsfront; Soziale Auswertung der Personalfragebogen der Reichssieger 1938; Organisationsplan der Reichsjugendführung im Krieg; Gliederung der Reichsjugendführung der NSDAP. und des Jugendführers des Deutschen Reiches (gefaltet); Ausbildungsplan (gefaltet); - - - NSDAP.-Unbedenklichkeitsvermerk, In NS.-Bibliographie geführt geführt, LaLit 209; - - - Z u s t a n d: 2--, original helles Leinen mit rotem Rückentitel, roter Deckeltitel: HJ., mit Frontispiz (Reichsjugendführer Baldur von Schirach) + zahlreiche Tabellen + Organisgrammen (teils auf gefalteten Blättern), Kopf-Rotschnitt. Leichte Alters- + Gebrauchsspuren, Einband etwas berieben, Papier gering gebräunt. - - - O p t i o n a l : Fotokopie des farbig illustrierten Schutzumschlages (Klappentexte nicht ganz vollständig) + € 15,00
[SW: HJ; Hitler-Jugend; RJF; Reichsfugendführung; Jugendbewegung; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Hitler-youth; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Erziehung; Pädagogik; Schule; Bildung; schools; Lehrer; teachers;]
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Bestell-Nr.: 50548 - gefunden im Sachgebiet: Jugendbewegung
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Kaufmann, Günter (Reichsjugendführer): Das kommende Deutschland; Die Erziehung der Jugend im Reich Adolf Hitlers; Junker und Dünnhaupt Verlag / Berlin; 1940. 2; 276 S.; Format: 16x23 Der Reichsjugendführung Gebietsführer HJ., stellvertretender / Reichsjugendführer; - - - I n h a l t : Vorspruch: "Den vielen unbekannten HJ.-Führern, die selbstlos und idealistisch in treuer Hingabe Jahr um Jahr dem Reichsjugendführer Baldur von Schirach geholfen haben, die Jugendbewegung des Führers aufzubauen, von deren Aufgaben und Leistungen hier berichtet wird."; Inhaltsverzeichnis; Der Weg zur Einheit der Jugend; Der Auftrag des Reiches an die Hitlerjugend; Die Organisation der HJ.; Allgemeine Dienstbestimmungen; Der Pimpf; Das Jungmädel; Glaube und Schönheit; Die gesundheitliche Ertüchtigung; Versicherungsschutz der Jugend; Leibesübungen und Wehrsport; Schulungsarbeit; Propaganda und Presse; Die kulturpolitische Erziehung; Die Jugend baut ihre Heime; Auf Fahrt und im Lager; Hitlerjugend und fremdvölkische Volksgruppenjugend; Die grenz- und volkspolitische Arbeit der HJ.; Landdienst und Ernteeinsatz der HJ.; Die sozialpolitische Jugendarbeit; Zur "Diplomatie der Jugend"; Die Idee von Langemarck; Der Kriegseinsatz der HJ.; Das Gesetz über die Hitler-Jugend; Verordnung über die nachgeordneten Dienststellen des Jugendführers; Nachwort; Grafiken + Organigramme: Zehn Jahre Kampf um die deutsche Jugend; Gebietseinteilung; Gliederung und Aufbau; Mitgliederentwicklung; Berufsgliederung der HJ; Dienstrangabzeichen; Dienstpläne; HJ.-Schießauszeichnungen; HJ.-Leistungsabzeichen; Die Führerschulung der Hitler-Jugend; Zahl der Übernachtungen in den deutschen Jugendherbergen; Reichsberufswettkampf (Teilnehmerzahlen); Die zusätzliche Berufsschulung der Hitler-Jugend im Jugendamt der Deutschen Arbeitsfront; Soziale Auswertung der Personalfragebogen der Reichssieger 1938; Organisationsplan der Reichsjugendführung im Krieg; Gliederung der Reichsjugendführung der NSDAP. und des Jugendführers des Deutschen Reiches (gefaltet); Ausbildungsplan (gefaltet); - - - NSDAP.-Unbedenklichkeitsvermerk, In NS.-Bibliographie geführt geführt, LaLit 209; - - - Z u s t a n d: 2-, original illustrierter Umschlag mit Deckel- + Rückentitel heller Pappband mit Rückentitel, Deckeltitel: HJ., mit Frontispiz (Baldur von Schirach / rückseitig:Reichsjugendführer Artur Axmann) + zahlreichen Tabellen + Organisgrammen (teils auf gefalteten Blättern). Der seltene Umschlag mit leichten Läsuren, Papier gebräunt, sonst sauber
[SW: HJ; Hitler-Jugend; RJF; Reichsfugendführung; Jugendbewegung; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Hitler-youth; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Erziehung; Pädagogik; Schule; Bildung; schools; Lehrer; teachers;]
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Bestell-Nr.: 54666 - gefunden im Sachgebiet: Jugendbewegung
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HJ. - Hitlerjugend: Die junge Kameradschaft; Herausgeber: Erich Fischer; Reihe: Die junge Kameradschaft, (Band 1) - [Reihe: Braune Bücher, Band 16; Herausgeber: Braune Buch-Ring]; Zeitgeschichte Verlag und Vertriebs-Gesellschaft mbH. / Berlin; 1935. EA; 396 S.; Format: 19x27 I n h a l t : Erich Fischer: Kameraden!; Richard Euringer: Rede an die deutsche Jugend. „Deutsche Jugend, seid bereit! + Gleichnisse der Politik; Friedrich Wilhelm Hymmen: 10 Jahre Hitler-Jugend; H. R.: Herbert Norkus + Herbert Norkus lebt; Herbert Reinecker: Fahnenweihe in der Marienburg + Sie fuhren wie der Teufel; Heinz Grothe: Vom Werden des Arbeitsdienstes; H. G.: Abschied von der Kameradschaft; Hans Baumann: Das Jahr überm Flug; August Sander; Das Landjahr; Werner Kulz: Der Heldenkampf um Verdun; Jürgen Helmcke: „Soldaten sind mehr als der Sieg!“ Vom Werden unserer Wehrmacht; An das deutsche Volk!; Major a.D. Von Keiser: Neuzeitliche Kampfmaschinen im Gefecht; Ingenieur Fritz Hohm: Luftkampf und Luftkampftechnik; Otto A. Teetzmann: Der zivile Luftschutz; Rolf Boyne: Von Sinn und Werk unserer Reichsautobahnen; Dr. Hermann Gauch: Die Runen; Rudolf Protsch: Germanische Feste im christlichen Gewand; Ernst Kopf: Der Ahnennachweis; Dr. (Walter) Groß, Leiter des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP; Ludwig Friedrich Barthel: Von der Schönheit des neuen Vaterlands; Wolfram Brockmeier: Balders Tod; Prof.Dr. Walter Frank: Zur Geschichte des Nationalsozialismus; Heinz Steguweit: Die Mutter an der Feldherrnhalle; Karl Heinz Rüdiger: Rebell wider den fremden Geist. Das Werk Alfred Rosenbergs und die Jugend; Rudolf Protsch: Bilder deutschen Schicksals; Hans Humbold: Karl Haushofer und sein Schaffen; Prof. Karl Haushofer: Der mitteleuropäische Raum; Heinz Grothe: Eberhard Wolfgang Möller. Der Dichter des Jahres; Eberhard Wolfgang Möller: Die Rebellion des Regiments Santa Maria del Rey; Walter Schlüter: Olympiaden; Werner von der Schulenburg: Das Bild der Frau von Pompadour; Dr. Theodor Wilhelm: Jugenderziehung außerhalb Deutschlands; Hptm.: Jugend in Rußland; H. R.:Das ist das Deutschlandlager; Werner Beumelburg: Deutsche Jugend im Hochland; Heinrich Lersch: Kameradschaft im Werktag; Heribert: Lagergeschichten + Der Weg zum Segelflieger; Herybert Menzel: Der Sargschreiner; A. Nitsch: Unser Bruchpilot; Dipl.-Ing. Peter Riedel: Mein Ziel-Segelflug Berlin-Hamburg; Werner Meyer-Grapp: Der erste Start; Heinrich Zerkaulen: Der Bildschnitzer und sein Sohn; Bannführer Roedenbeck: Arbeit und Aufgabe der Marine-Hitler-Jugend; Klaus von der Groeben: Hitler-Jugend auf hoher See; J. M.: Funkspruch vom Feind: „Ergeben!“; Jan Murr: Mutter Reggie; E. R. Sachse: Bichos; Erwin Barth von Wehrenalp: Krieg gegen Bazillen und Menschen; Paul Nipkow: Fernsehen; Kurt Adamcyk: Wir gehen auf Fahrt + Rüstzeug zum Jungendienst; Herbert Horstmann: Wir schaffen uns ein HJ-Heim; Inhaltsverzeichnis; Bilderverzeichnis usw.; - - - Die Zusammenstellung dieses Buches wurde ermöglich durch die kameradschaftliche Mitarbeit von Heinz Ehring, Herbert Reinecker, Ferdi Spindel und Wilhelm Utermann; Bilder nach Aufnahmen von: Reichsbildstelle der HJ., Scherl Bilderdienst, Presse Illustrationen (Heinrich) Hoffmann, Weltbild, Atlantik, Dr. Paul Wolff u.a.; Zeichnungen: Murr + Ferdi Spindel; - - - NSDAP.-Unbedenklichkeitsvermerk; LaLit 206; - - - Z u s t a n d : 2-, original graues Leinen mit Deckel- + Rückentitel, mit unzähligen Abbildungen, Kunstdruckpapier, Kopfrotschnitt. Nur leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, minimal berieben, Papier gering gebräunt, Deckel gering fleckig, insgesamt sehr ordentlich / wohlerhalten
[SW: HJ; Hitler-Jugend; Jugend; Jugendbewegung; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Hitler-youth; Jugendbücher;]
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Bestell-Nr.: 31757 - gefunden im Sachgebiet: Kinderbücher - Jugendbücher
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Körber, Normann: Das Bild vom Menschen in der Jugendbewegung und unsere Zeit; Verlag für Kulturpolitik / Berlin; 1927. EA; 52 S.; Format: 14x21 Normann Körber, 1891 Berlin - 1973 Delmenhorst, Amtsgerichtsrat, Jurist, Richter. (frei nach DNB); - - - I N H A L T : Vorwort; Inhaltsverzeichnis; I. Das Wesen der Jugendbewegung liegt in dem Ringen um das Bild des neuen Menschen und eine neue menschliche Haltung. 1. Die Schwierigkeiten der Bestimmbarkeit dieses Bildes; 2. Die Bünde als Sammelpunkte und Ausdruck von Gemeinschaften junger Menschen einer bestimmten, typisch verschiedenen menschlichen Haltung; II. Typische Gegensätze in den Menschenarten der Jugendbewegung und in ihren Bünden. 1. Der Wandervogel und Pfadfinder; 2. Der Bund der Wandervögel und Pfadfinder im Besonderen; 3. Die Bündische und die nichtbündische Jugend; 4. Die Bündische Jugend im Besonderen; 5. Die nichtbündische Jugend im Besonderen; 6. Die Freideutsche Jugend; 7. Die proletarische Jugend; 8. Die christliche Jugend; 9. Die evangelische Jugend im Besonderen; 10. Die katholische Jugend im Besonderen; III. Die heidnische und die christische Haltung in der Jugendbewegung; IV. Der christisch-dämonische Mensch; - - - RRR; - - - Z u s t a n d : 2-, ordentliches Bibliotheksleinen mit kleinem Rückentitelschild, mit Marginalien, Stempeln. Papier leicht gebräunt, zeitgenössischer Besitzvermerkt, innen sehr ordentlich / wohlerhalten
[SW: Jugendbewegung; Jugend; Jugendkultur; Abenteuer; Fahrt; Lager; Wandervogel; Geschichte; History;]
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Bestell-Nr.: 74119 - gefunden im Sachgebiet: Jugendbewegung
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Zander, Otto (verantwortlich): Jugend singt über die Grenzen - La Jeunesse chante par dessus les frontières - Youth sings over the borders - Gioventu cantate al di la dei confini - Jevento canta a traves de las fronteras; Rundfunk im Dienste des Friedens; Herausgeber: Reichsjugendführung, Rundfunkamt, Berlin; Druck; Chr. Belser AG / Stuttgart; 1937. EA; 33 Blatt (= 66 S.); Format: 26x25 quer Karl Cerff, auch Carl Cerff, (* 12. März 1907 in Heidelberg; † 4. Mai 1978 in Karlsruhe), deutscher Beamter, SS-Brigadeführer, Funktionär der NSDAP. + Hitlerjugend (HJ). Nach Kriegsende führendes Mitglied der Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der Angehörigen der ehemaligen Waffen-SS (HIAG); - - - Eugen Hadamovsky (* 14. Dezember 1904 in Berlin; † 1. März 1945 bei Hölkewiese, Landkreis Rummelsburg i. Pom.), Funktionär der NSDAP., 1933 und 1942 Reichssendeleiter im deutschen Rundfunk. Schwarze Reichswehr, 1. Dezember 1930 NSDAP. (Mitgliedsnummer 410.710), Ende 1943 freiwillig als Panzeroffizier zur Wehrmacht. (frei nach wikipedia); - - - An die Jugen der Welt!; Wir rufen den Frieden der Welt. Ein Bekenntnis der deutschen Jugend; Erste Jugendaustauschsendung zwischen Deutschland und Polen, März 1935. Der Rundfunk bringt die Jugend zweier Völker näher; Volk spricht zu Volk durch seine Lieder. Jugendaustauschsendung zwischen Deutschland und Finnland; Jugend singt über die Grenzen. Die erste Weltringsendung der Jugend am 27. Oktober 1937; Das Urteil der Öffentlichkeit über die Weltringsendung; Die deutsche Jugend und ihr Rundfunk; Eugen Hadamowsky: Jugend vorwärts!; - - - Verantwortlich: Bannführer Otto Zander; Vorwort: Leiter des deutschen Jugenfunks Karl Cerff; - - - RRR; - - - Z u s t a n d : 3, original beige Broschur mit Deckeltitel, mit zahlreichen Abbildungen, Kunstdruckpapier. Keller- / Dachbodenfund, Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Rücken + vordere Kanten mit braunem Papier-Klebestreifen verstärkt, etwas unfrisch, berieben, etwas stockfleckig, dennoch recht ordentlich - - - Krankheitsbedingt unregelmäßige Bürozeiten! Danke für Ihr Verständnis. - - -
[SW: Musik; Singen; Lieder; Europa; Polen; Finnland; Rundfunk; Funk; Radio; Medien; HJ; Hitler-Jugend; Jugendbewegung; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Propaganda; Agitation; Weltanschauung;]
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Bestell-Nr.: 32815 - gefunden im Sachgebiet: Hitler-Jugend
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(Tausend und eine Nacht) Sammlung von 11 Ausgaben - Enthalten: Tausend und eine Nacht. Die Erzählungen aus den tausend Nächten und der einen Nacht, vedeutscht von Carl Theodor Albert Ritter von Riba, illustriert von F. von Bayros/ Märchen aus 1001 Nacht. Für die Jugend bearbeitet von Clara Schott, reich illustriert/ Die schönsten Märchen aus Tausend und eine Nacht. Der Jugend neu erzählt von Hermann Hefele, mit 4 farbigen Bildern und vielen schwarzen Zeichnungen von Karl Mühlmeister/ Märchen aus 1001 Nacht. Für die Jugend ausgewählt und bearbeitet mit Berücksichtigung der neuen Rechtschreibung von Wilhelm Krüger, mit sechs schwarzen Textbildern von E. Hanetzog, sowie sieben farbigen Bildern von Ernst Zimmer/ Die schönsten Märchen aus Tausend und einer Nacht. Für die Jugend ausgewählt und bearbeitet von Wilhelm Dreecken, mit Bildern von Kurt Stordel/ Märchen aus 1001 Nacht/ 1001 Nacht. Märchen aus 1001 Nacht. Für die Jugend bearbeitet von Wilhelm Krüger, mit zehn Bildern/ Märchen aus 1001 Nacht. Für die Jugend bearbeitet vn Clara Schott, mit drei farbigen Vollbildern von Carl Schreiber/ 1001 Nacht. Die schönsten Märchen aus Tausend und einer Nacht. Für die Jugend bearbeitet von Paul Moritz, mit vier Farbendruckbildern nach Aquarellen von Wilhelm Süs/ Die schönsten Märchen aus Tausend und eine Nacht, zweiter Band, nach Weils Übersetzung aus dem Urtext ausgewählt und bearbeitet von Wilhelm Spohr, mit sechs farbigen dreizehn Text-Bildern von W. F. A. J. Baarzon Morel/ Tausend und eine Nacht. Der Jugend erzählt, von Max Geißlers - Verschiedene Verlage und Orte, (ca. 1880-1946). Zusammen ca. 2300 S. mit Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en), 9 Halbleinen, 1 Halbleder und 1 Pappband, (teils Gebrauchsspuren/ eine Ausgabe aus den 30er Jahren fehlt die Titelseite)
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Bestell-Nr.: 2C9424 - gefunden im Sachgebiet: Mädchenbücher
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Lauterbacher, Hartmann: Erlebt und mitgestaltet; Kronzeuge einer Epoche 1923 - 1945. Zu neuen Ufern nach Kriegsende; Verlag K. W. Schütz KG / Preussisch Oldendorf; 1984. EA; 376 S.; Format: 17x25 Hartmann Lauterbacher (* 24. Mai 1909 in Reutte, Tirol; † 12. April 1988 in Seeon-Seebruck), Stabsführer und stellvertretender Reichsjugendführer der Hitler-Jugend, NSDAP.-Gauleiter Süd-Hannover-Braunschweig, Oberpräsident der Provinz Hannover, SS-Obergruppenführer, Organisation Gehlen, Bundesnachrichtendienst. (frei nach wikipedia); - - - I n h a l t : Inhaltsverzeichnis; Vorwort; I. Meine Heimat Deutsch-Österreich und mein Hineinwachsen in die großdeutsche Politik. 1. Der österreichische Hintergrund bis zum Ende des Ersten Weltkrieges; 2. Elternhaus, Schule, Turn- und Alpenverein als weltanschaulich-politische Erzieher; 3. Beginn einer jugendgemäßen Form der politischen Arbeit nach dem Ersten Weltkrieg, Großdeutschland, Antisemitismus; 4. Die Weiche wird gestellt — meine erste Begegnung mit Adolf Hitler 1925; 5. Beruf und Ausbildungsjahre; II. Nationalsozialismus und Hitler-Jugend in Niedersachsen von 1929 bis 1932. 1. Sturm auf das rote Braunschweig; 2. Sturmfest und erdverwachsen: Hannover 1931/32; III. Aufbruch nach „Ruhr, Rhein und Saar": Hitler-Jugend in Köln. 1. Mein turbulenter Einstieg; 2. Organisatorischer Aufbau und innerer Ausbau; 3. Der 30. Januar 1933; 4. Schlageter-Aufmarsch in Düsseldorf— Das HJ-Obergebiet West; IV. Wir schaffen die größte Jugendorganisation der Welt. 1. Mein Anfang über eine neue gestraffte Organisation und über Führerauslese, Führererziehung, Führerschulung; 2. Der Adolf-Hitler-Marsch als Symbol; 3. Zwischen Ostpreußen und dem Saarland, Schleswig-Holstein und Kärnten; 4. Zusammenarbeit mit Partei und Staat; 5. Reichsjugendgesetz 1936; 6. Hitler-Jugend und Kirche; 7. Bischof Hudal; 8. Hitler-Jugend und Wehrmacht; 9. Bund Deutscher Mädel (BDM); 10. Die Akademie für Jugendführung; 11. Hundert Sprünge über den Tellerrand — Deutschland und die Welt; 11.1 Unterhaus, Oberhaus, Churchill, Lady Astor, Herzog von Hamilton, Lord Baden-Powell, Scouts; 11.2 Impero Romano, Mare nostro, Mussolini; 11.3 HJ-Führer am Arc de Triomphe; 11.4 Rotspanien fallt trotz Willy Brandt — Franco und seine Jugend; 11.5 Am Tejo herrscht Ordnung, Mocidade, Portughesa, Salazar; 11.6 Nationale und soziale Jugend siegt auch auf dem Balkan; 11.7 Finnland, Skandinavien, Polen; 11.8 Mit dem HJ-Führerkorps in Japan; 12. Der Zweite Weltkrieg beginnt — Das Führerkorps bewährt sich an allen Fronten; 13. Ich werde Soldat in der Leibstandarte SS „Adolf Hitler"; V. Das Außergewöhnliche und Ungewöhnliche an Schirach; VI. Ich werde Gauleiter. 1. Die Gauleiter der NSDAP, das höchste Führungsorgan des Dritten Reiches; 2. Gauleiter vor und nach der Machtübernahme als Abbruch- und Aufbaukommando; 3. Was bewegte und beschäftigte mich während der ersten Tage und Monate?; 4. Dem Volk aufs Maul geschaut, die Demokratie im Gau; 5. Gemeinsame Tagungen der Hoheitsträger und aller staatlichen Verwaltungsträger; 5.1 Gaugesundheitsrat; 5.2 Gauerziehungsrat; 5.3 Gaurat für Leibeserziehung und Sport; 5.4 Gaukulturrat; 6. Gauwirtschaftsrat, Fachleute, Wirtschaftsführer und deutsche Arbeitsfront; 7. Rektoren-Konferenzen, Universitäten, Technische Hochschulen, Forschungsinstitute, Max-Planck-Gesellschaft, Professor Osenberg und sein kriegsentscheidendes Team; 8. Psychologische und praktische Arbeit im Luftschutz — Alles hört notwendigerweise auf ein Kommando; 9. Ordnung und Unbestechlichkeit wurden nicht nur gepredigt, sondern auch praktiziert; 10. Hahnemühle und die falschen Pfundnoten; 11. Der 20. Juli 1944 in Hannover und Niedersachsen; 12. Widerstand und „Widerstand"; 13. Gauleitertagung im August 1944 in Posen und der Bereich im Führerhauptquartier; VII. Das Portrait der Gauleiter; VIII. Begegnungen mit Persönlichkeiten in Deutschland; IX. Begegnungen mit europäischen Persönlichkeiten, die Geschichte machten; X. Einiges zum ungelösten Problem Südtirols; XI. Die letzten Monate; XII. In 27 Lagern und Gefängnissen. Zwei alliierte Prozesse in Hannover und Dachau; XIII. Der 9. November 1938 — Schicksalstag für Deutsche und Juden — Man muß nicht alle Menschen lieben; XIV. Zu neuen Ufern nach 1948; Betrachtungen über das Omanbuch; Personenverzeichnis; - - - Z u s t a n d: 2, original blauer Umschlag mit farbigem Deckel- + Rückentitel graublaues Leinen mit goldenem Deckel- + Rückentitel, + zahlreiche Abbildungen auf Kunstdrucktafeln. Kaum Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, sehr ordentlich / wohlerhalten ISBN: 3877251099
[SW: Biographien; Lebensbeschreibungen; Autobiographie; Erlebnisberichte; Nationalsozialismus; NS.; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Hitler-Jugend; HJ; Spionage; Geheimdienste;]
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Bestell-Nr.: 68876 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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