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  Dokumente und Materialien zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Reihe 2. 1914-1945, Bd. 1. Juli 1914 - Oktober 1917.

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Dokumente und Materialien zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Reihe 2. 1914-1945, Bd. 1. Juli 1914 - Oktober 1917. Berlin, Dietz Verlag, 1958. 1. Aufl. 759 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren Inhalt: Vorbemerkung Vorwort, 1. Manifest des Außerordentlichen Internationalen Sozialistenkongresses zu Basel vom 24. und 25. November 1912 über die Kriegsgefahr und die Aufgaben des internationalen Proletariats, 2 Schreiben des Oberpräsidenten der Provinz Brandenburg vom 10. Oktober 1915 an den preußischen Minister des Innern über die Behandlung der sozialdemokratischen Presse bei Erklärung des Kriegszustandes, 3 Aufruf des Vorstandes der SPD vom 25. Juli 1914 zum Massenprotest gegen die Kriegsgefahr, 4 Resolution der Landesversammlung der Sozialdemokraten Württembergs vom 25. und 26. Juli 1914 für den Kampf gegen den Krieg, 5. Resolution der Berliner Arbeiterschaft gegen das Ultimatum Österreich-Ungarns an Serbien und die drohende Kriegsgefahr, angenommen am 28. Juli 1914 auf den von der SPD einberufenen Versammlungen,6 Bericht des Kommandos der Schutzmannschaf t Berlin an das Berliner Polizeipräsidium über Protestversammlungen der Berliner Arbeiter gegen den Krieg arn 29. Juli 1914, 7 Brief Südekums vom 29. Juli 1914 an den Reichskanzler, von Bethmann Hollweg, über seine im Auftrage der Regierung geführte Besprechung mit Mitgliedern des Vorstandes der SPD, 8 Bericht Karl Liebknechts über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 5. August 1914, 9 Erklärung Haases im Namen der SPD-Fraktion zur Bewilligung der Kriegskredite in der Reichstagssitzung vorn 4. August 1914, 10 Artikel des „Hamburger Echos" vom 4. August 1914 zur Rechtfertigung der Kriegspolitik der Sozialdemokratie, 11 Erklärung des Vorstandes der SPD und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands vom G.August 1914 über die Aufgaben der Partei- und der Gewerkschaftsmitglieder während des Krieges., 12 Schreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 31. August 1914 an die Redaktion des „Vorwärts" über die Aufhebung des Verbots, sozialdemokratische Schriften in der Armee zu verbreiten, 13 Brief Karl Liebknechts an die Redaktion der „Bremer Bürger-Zeitung" über die Beratungen der Reichstagsfraktion vom 3. und 4. August 1914, 14 Vertraulicher Bericht des Berliner Polizeipräsidiums an das Oberkommando in den Marken über den Verlauf sozialdemokratischer Zahlabende am 9. September 1914, 15 An die Redaktionen schwedischer, italienischer und schweizerischer Parteizeitungen gerichtete Erklärung Karl Liebknechts, Franz Mehrings, Rosa Luxemburgs und Clara Zetkins vom 10. September 1914 gegen die Haltung Südekums und Fischers, 16 Protest Franz Mehrings vom 12. September 1914 gegen die Versuche rechter Sozialdemokraten, ihre Haltung durch demagogische Berufung auf Friedrich Engels zu rechtfertigen, 17 Bericht über die Sitzung der sozialdemokratischen Vertrauensmänner Stuttgarts vom 21. September 1914, in der Karl Liebknecht zur Haltung der SPD am 4. August 1914 Stellung nahm, 18 Aus einem an den Vorstand der SPD gerichteten Brief Karl Liebknechts vom 2. Oktober 1914 zu seinem Auftreten auf der Sitzung der sozialdemokratischen Vertrauensmänner Stuttgarts vom 21. September 1914, 19 Schreiben des Oberkommandos in den Marken vom 30. September 1914 an die Redaktion des „Vorwärts" über die Aufhebung des „Vorwärts"-Verbots, 20 Aufzeichnung des Unterstaatssekretärs Wahnschaff e vom 2. Oktober 1914 über seine geheime Unterredung mit Cohen-Reuß, 21 Polizeibericht über die Mitgliederversammlung des Sozialdemokratischen Wahlvereins des II. Berliner Wahlkreises am 6. Oktober 1914, 22 Bericht des Berliner Polizeipräsidenten vom 12. Oktober 1914 über die politische und wirtschaftliche Lage und die Situation in der Berliner Sozialdemokratie, 23 Manifest des Zentralkomitees der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Rußlands vom I.November 1914, 24 Im „Vorwärts" vom 8. November 1914 veröffentlichte Erklärung Kautskys, in der er den Zusammenbruch der II. Internationale leugnete, 25 Beschlüsse einer Mitgliederversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart vom 9. November 1914 zum Raub der „Schwäbischen Tagwacht" , 26 Aus einem Brief Rosa Luxemburgs vom 17. November 1914 an Konstantin Zetkin zur Vorbereitung der Reichstagssitzung vom 2. Dezember 1914, 27 Aus einem an Victor Adler gerichteten Brief Kautskys vom 28. November 1914 über die Kreditbewilligung und seine Stellung zur Liebknecht-Luxemburg-Gruppe, 28 Karl Liebknechts Vorschlag einer gemeinsamen Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gegen die Bewilligung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 29 Erklärung Haases im Namen der SPD-Fraktion zur Bewilligung der Kriegskredite in der Reichstagssitzung vom 2. Dezember 1914, 30 Schreiben Karl Liebknechts an den Reichstagspräsidenten zur Begründung seiner Ablehnung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 31 An den Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gerichtetes Schreiben Karl Liebknechts zu seiner Verweigerung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 32 Erklärung des Vorstandes der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 3. Dezember 1914 gegen die Haltung Karl Liebknechts bei der Abstimmung über die Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 33 „Parteidisziplin". Artikel Rosa Luxemburgs vom 4. Dezember 1914 über das Wesen der Parteidisziplin, 34 Stellungnahme der sozialdemokratischen Parteiopposition Nieder -barnims vom Dezember 1914 gegen die Politik des 4. August, 35 Brief Franz Mehrings vom Dezember 1914 an die Redaktion des „LabourLeader" über den Verrat der Führung der deutschen Sozialdemokratie, 36 Brief Rosa Luxemburgs vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader" über den Zusammenbruch der II. Internationale, 37 Brief Karl Liebknechts vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader" über die Notwendigkeit der Schaffung einer neuen Internationale auf der Grundlage des proletarischen Internationalismus, 38 Brief Clara Zetkins vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader" mit dem Bekenntnis zum proletarischen Internationalismus, 39 Bericht über die Generalversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart vom 6. Dezember 1914 gegen den Raub der „Schwäbischen Tagwacht", 40 Von Karl Liebknecht eingebrachte Resolution über den Charakter des Krieges und die Aufgaben der Arbeiterklasse, angenommen am 20. Dezember 1914 von einer Vertrauensmännerversammlung der SPD in Charlottenburg, 41 Aus einer Rede Karl Liebknechts gegen den Sozialpatriotismus, gehalten im Januar 1915 auf einer SPD-Versammlung in Neukölln, 42 Aus einem Brief Georg Schumanns vom 25. Januar 1915 an Karl Liebknecht über die Auseinandersetzungen in der sozialdemokratischen Parteiorganisation Leipzigs, 43 Bericht über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 2. bis 4. Februar 1915 mit einer Rede Karl Liebknechts, in der er eine prinzipientreue sozialistische Politik forderte, 44 Meldung der „Leipziger Volkszeitung" über die Verhaftung Rosa Luxemburgs am 19. Februar 1915, 45 Bericht über eine Rede Heines am 22. Februar 1915 in einer Volksversammlung in Stuttgart, 46 Schreiben des sächsischen Ministeriums des Innern vom 24. Februar 1915 an die sächsischen Kommunalbehörden mit der Anweisung, das Auftreten Karl Liebknechts und die Verbreitung seiner Schriften zu verhindern, 47 Aus einem Brief Karl Spindlers vom 3. März 1915 an Karl Liebknecht über die Notwendigkeit des organisatorischen Zusammenschlusses der Parteiopposition, 48 Stellungnahme des Vorstandes des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart vom 19. März 1915 zur Erklärung des Vorstandes der SPD zum Konflikt in der Stuttgarter sozialdemokratischen Parteiorganisation, 49 Bericht über die Frauendemonstration vor dem Reichstagsgebäude am 18. März 1915, 50 Erklärung Scheidemanns im Namen der SPD-Fraktion zur Bewilligung des Etats in der Reichstagssitzung vom 20. März 1915, 51 Erklärung Otto Rühles an den Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion über seinen Entschluß, am 20. März 1915 gegen den Etat zu stimmen, 52 Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gegen die Haltung Karl Liebknechts und Otto Rühles bei der Abstimmung über den Etat am 20. März 1915, 53 „Der Zusammenbruch". Information der Gruppe Internationale über die Bewilligung des Etats durch die Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion am 20. März 1915, 54 Von Clara Zetkin verfaßter offizieller Bericht über die Verhandlungen der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Bern vom 26. bis 28. März 1915, 55 Manifest der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Bern vom 26. bis 28. März 1915, 56 Artikel des „Sozialdemokraten" vom 5. April 1915 über die Auseinandersetzung der Stuttgarter Linken mit dem sozialdemokratischen Landesvorstand Württemberg, 57 Bericht Wilhelm Piecks über die Herausgabe der Zeitschrift „Die Internationale" im April 1915, 58 „Der Wiederaufbau der Internationale". Artikel Rosa Luxemburgs vom April 1915 über die Notwendigkeit des revolutionären Kampfes gegen den Krieg, 59 Offizieller Bericht über die Verhandlungen der Internationalen Sozialistischen Jugendkonferenz in Bern vom 5. bis 7. April 1915, 60 Mitteilung des „Vorwärts" vom 15. April 1915 über die Preisgabe der Maifeier durch die Führung der SPD, 61 Protest der Herausgeber der „Internationale" gegen den im Rundschreiben des Vorstandes der SPD vom 23. April 1915 gegen sie erhobenen Vorwurf, die Einigkeit der Arbeiterbewegung zu zerstören, 62 „Der Hauptfeind steht im eigenen Land!" Von Karl Liebknecht verfaßter Aufruf der Gruppe Internationale vom Mai 1915 zum Kampf gegen den deutschen Militarismus und Imperialismus, 63 Bericht der Gruppe Internationale über die Frauendemonstration für den Frieden am 28. Mai 1915 vor dem Reichstagsgebäude, 64 Protestschreiben oppositioneller Sozialdemokraten vom 9. Juni 1915 an den Vorstand der SPD und den Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gegen die Burgfriedenspolitik, 65 Begleitbrief zum Protestschreiben oppositioneller Sozialdemokraten vom 9. Juni 1915, 66 Polizeibericht an die politische Abteilung des Berliner Polizeipräsidiums über eine Versammlung des Sozialdemokratischen Wahl-vereins für den VI. Berliner Wahlkreis am 15. Juni 1915, 67 Konzept Karl Liebknechts vom 20. Juni 1915 für einen Brief an die „Leipziger Volkszeitung", in dem die Veröffentlichung des Protestschreibens oppositioneller Sozialdemokraten vom 9. Juni 1915 gefordert wurde, 68 Rundschreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 26. Juni 1915 an die oberen Militärbehörden über die Verbreitung von Flugblättern und Druckschriften, 69 Einschätzung der drei Strömungen innerhalb der deutschen Sozialdemokratie in W. I. Lenins Schrift „Sozialismus und Krieg", verfaßt Juli/August 1915, 70 Artikel der „Lichtstrahlen" vom 4. Juli 1915 zum Erscheinen der Zeitschrift „Die Internationale", 71 Aussage Clara Zetkins vor dem Untersuchungsrichter des Landgerichts Karlsruhe am 30. Juli 1915 über die Internationale Sozialistische Frauenkonferenz in Bern und die Verbreitung des Manifests „Frauen des arbeitenden Volkes!", 72 Aus dem Urteil gegen Dietrich, Westmeyer und andere wegen Verbreitung des Manifests „Frauen des arbeitenden Volkes!" im Frühjahr 1915, 73 Stellungnahme des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart zur Bildung der linken sozialdemokratischen Fraktion im württembergischen Landtag Ende Juni 1915, 74 Kleine Anfrage Karl Liebknechts in der Reichstagssitzung vom 20. August 1915, die Friedensbereitschaft der Regierung betreffend, 75 Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 20. August 1915 gegen Karl Liebknechts Kleine Anfrage vom gleichen Tage, 76 Schreiben des stellvertretenden preußischen Kriegsministers vom 23. August 1915 an den Reichskanzler, von Bethmann Hollweg, die Zulässigkeit eines militärischen Strafverfahrens gegen den Reichstagsabgeordneten Karl Liebknecht betreffend, 77 Schreiben des stellvertretenden preußischen Kriegsministers vom 31. August 1915 an obere Militärbehörden, das Vorgehen gegen die Gruppe Liebknecht betreffend, 78 Offizieller Bericht über die Verhandlungen der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 79 Manifest der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 80 Manifestentwurf der linken Delegiertengruppe auf der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 81 Brief Karl Liebknechts an die Internationale Sozialistische Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 82 „Ein erster Schritt". Artikel W. I. Lenins über die Ergebnisse der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 83 Schreiben des Oberkommandos in den Marken vom 20. September 1915 an das preußische Kriegsministerium über die Herstellung und Verbreitung illegaler Flugschriften der Gruppe Internationale, 84 Aus einem Schreiben des preußischen Ministers des Innern vom 22. Oktober 1915 an den preußischen Ministerpräsidenten, von Bethmann Hollweg, über die Lebensmittelversorgung und die Mithilfe der Sozialdemokratie bei der Beschwichtigung der Arbeiter, 85 In der Sitzung des sozialdemokratischen Parteiausschusses vom 29. Oktober 1915 vorgebrachter Protest einer Delegation Berliner Genossinnen gegen die Burgfriedenspolitik der Parteiinstanzen, 86 Notiz der „Leipziger Volkszeitung" vom 19. November 1915 über die Erhebung der Anklage gegen die Herausgeber der Zeitschrift „Die Internationale", 87 Schreiben des Ersten Staatsanwalts beim Königlichen Landgericht Berlin I an den preußischen Justizminister über die Friedensdemonstration Unter den Linden am 21. November 1915, 88 Brief Karl Liebknechts vom 22. November 1915 an führende Neu-köllner Genossen über seine Kleinen Anfragen, 89 Kleine Anfragen Karl Liebknechts in der Reichstagssitzung vom 14. Dezember 1915, 90 Aus dem Protokoll der Sitzung des preußischen Staatsministeriums vom 11. Dezember 1915 über eine Änderung des Reichsvereinsgesetzes als Konzession an den rechten Flügel der Sozialdemokratie, 91 Bericht des Berliner Polizeipräsidenten an den preußischen Minister des Innern über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 20. Dezember 1915, 92 Erklärung Geyers im Namen von 20 sozialdemokratischen Abgeordneten gegen die Kriegskredite, abgegeben in der Reichstagssitzung vom 21. Dezember 1915, 93 „Die Dezember-Männer von 1915". Artikel Karl Liebknechts vom Januar 1916 gegen die schwankende Haltung der Kreditverweigerer, 94 Flugschrift der Internationalen Sozialisten Deutschlands vom Januar 1916 zur Ablehnung der Kriegskredite durch sozialdemokratische Abgeordnete am 21. Dezember 1915, 95 Von Rosa Luxemburg entworfene und auf der Reichskonferenz der Linken vom 1. Januar 1916 angenommene Leitsätze, 96 Bericht Rudolf Lindaus über die Reichskonferenz der Linken am 1. Januar 1916, 97 „Ein Ende dem Winterfeldzug!" Aufruf der Spartakusgruppe vom Anfang 1916 mit der Forderung nach sofortigem Frieden ohne Annexionen, 98 Entschließung des sozialdemokratischen Parteiausschusses vom 6./7. Januar 1916 gegen die Kreditverweigerer, 99 Kleine Anfragen Karl Liebknechts in der Reichstagssitzung vom II. Januar 1916, 100 Bericht über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 12. Januar 1916, in der der Ausschluß Karl Liebknechts aus der Fraktion beschlossen wurde, 101 Artikel Otto Rühles vom 12. Januar 1916 über die Unvermeidlichkeit der Parteispaltung, 102 Stellungnahme W. I. Lenins zu dem Artikel Otto Rühles „Zur Parteispaltung" vom 12. Januar 1916, 103 Polizeibericht an den preußischen Minister des Innern über eine gemeinsame Beratung der Vorstandes der SPD, des Vorstandes der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands am 15. Januar 1916 über die Gründung eines neuen Zentralorgans, 104 Polizeibericht über eine Versammlung oppositioneller sozialdemokratischer Jugendlicher am 5. Februar 1916 in Neukölln, 105 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 26. Februar 1916 an den preußischen Minister des Innern zur Verhängung der militärischen Sicherheitshaft über Julian Borchardt und Joachim Klüß, 106 Schreiben Franz Mehrings vom 19. Februar 1916 an Josef Herzfeld zum Abbruch der Zusammenarbeit der Zentristen mit den Linken im Berliner Oppositionszirkel, 107 Schreiben Karl Liebknechts vom 19. Februar 1916 an Josef Herzfeld über die Meinungsverschiedenheiten zwischen den Linken und den Zentristen, 108 Bericht über die Reichskonferenz der Spartakusgruppe, abgehalten Mitte März 1916 in Berlin, 109 Erklärung der Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 24. März 1916 über den Ausschluß von 18 Etatverweigerern aus der Fraktion, 110 Erklärung von 17 Etatverweigerern in der Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 24. März 1916 zur Rechtfertigung des Auftretens Haases, 111 Erklärung von 14 sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten vom 24. März 1916 zu ihrer Haltung bei der Abstimmung über den Etat und den Ausschluß von Etatverweigerern, 112 Mitteilung des Pressebüros der SPD über die Rücktrittserklärung des Parteivorsitzenden Haase in der Sitzung des Vorstandes der SPD vom 25. März 1916, 113 Stellungnahme der „Bremer Bürger-Zeitung" gegen den Aufruf des Vorstandes und des Parteiausschusses der SPD und des Vorstandes der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 27. März 1916, 114 Erklärung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom 30. März 1916 über die Bildung einer selbständigen Fraktion, 115 „Nüchterne Prüfung und scharfe Entscheidung". Politischer Brief der Spartakusgruppe vom 50. März 1916 zur Gründung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 116 Resolution des Zentralvorstandes des Verbandes der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 51. März 1916 zur Gründung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 117 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten an den preußischen Minister des Innern mit einem Bericht über eine Unterredung Karl Liebknechts mit Vertretern der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft am 51. März 1916, 118 „Die Spaltungen der Opposition". Artikel Franz Mehrings vom 5. April 1916 über die Meinungsverschiedenheiten innerhalb der sozialdemokratischen Opposition, 119 „Die Lehre des 24. März". Von Rosa Luxemburg im April 1916 verfaßter Aufruf, in dem die inkonsequente Haltung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft entlarvt und die Beitragssperre gegen die verräterischen Parteiinstanzen gefordert wurde, 120 Resolution des Sozialdemokratischen Vereins Braunschweig vom April 1916 mit der Forderung nach entschlossenem Auftreten der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft im Reichstag, 121 Artikel der „Leipziger Volkszeitung" vom 5. April 1916 über den Raub der „Niederrheinischen Arbeiterzeitung" durch den Vorstand der SPD, 122 Resolution sozialdemokratischer Vertrauensleute Duisburgs vom April 1916 gegen den Raub der „Niederrheinischen Arbeiterzeitung" durch den Vorstand der SPD und über die Organisierung der Beitragssperre, 123 Bericht über die gewaltsam unterbrochene Reichstagsrede Karl Liebknechts vom 8. April 1916 gegen die Kriegsanleihen, 124 Telegramm des Reichskanzlers, vonBethmannHollweg, vom 9. April 1916 an den Geheimen Kabinettsrat des Kaisers über Maßnahmen zur Unterdrückung der parlamentarischen Tätigkeit Karl Liebknechts, 125 „Kampf um die Partei!" Artikel aus dem Politischen Brief der Spartakusgruppe vom 22. April 1916 mit der Aufforderung, dem Vorstand der SPD die Beiträge zu sperren, 126 Brief Ernst Bauchs an Wilhelm Eildermann über die Vorbereitungen zur illegalen Konferenz der oppositionellen sozialistischen Jugend am 25. und 24. April 1916 in Jena, 127 Resolution der illegalen Konferenz der oppositionellen sozialistischen Jugend am 23. und 24. April 1916 in Jena, 128 Manifest der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Kienthal vom 24. bis 30. April 1916, 129 W. I. Lenin über die Konferenzen von Zimmerwald und Kienthal, 130 Schreiben Karl Liebknechts vom 28. April 1916 an den Reichstagspräsidenten mit der Forderung nach sofortiger Behandlung des amerikanischen Konflikts im Reichstag, 131 „Auf zur Maifeier!" Aufruf der Spartakusgruppe vom April 1916, den 1. Mai als Kampftag gegen den imperialistischen Krieg zu begehen, 132 „Die Maifeier". Bericht der Spartakusgruppe über die Demonstration am 1. Mai auf dem Potsdamer Platz in Berlin, 133 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 2. Mai 1916 an den preußischen Minister des Innern über die Vernehmung Karl Liebknechts, 134 Erklärung Karl Liebknechts vom 3. Mai 1916 an das Königliche Kommandanturgericht Berlin, 135 Erklärung Karl Liebknechts vom 8. Mai 1916 an das Königliche Kommandanturgericht Berlin, 136 „Hundepolitik". Von Rosa Luxemburg verfaßtes Flugblatt vom Mai 1916 gegen die Haltung der Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion zum Bruch der Immunität Karl Liebknechts, 137 Bericht der sozialistischen Jugend über die Streikbewegung in Braunschweig im Mai 1916 gegen den Sparzwang, 138 Polizeibericht über die Hungerunruhen am 13., 14. und 15. Mai 1916 in Leipzig, 139 Bericht über den Streik jugendlicher Arbeiter Magdeburgs vom 29. bis 31. Mai 1916 gegen den Sparzwang, 140 Bericht der politischen Abteilung des Berliner Polizeipräsidiums vom 30. Mai 1916 über den Einfluß der Opposition auf die Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend, 141 „Was ist mit Liebknecht?" Von Rosa Luxemburg verfaßter Aufruf der Spartakusgruppe vom Juni 1916 zum Protest gegen den bevorstehenden Prozeß gegen Karl Liebknecht, 142 „2 1/2 Jahre Zuchthaus!" Aufruf der Spartakusgruppe vom Juni 1916 zum Proteststreik gegen die Verurteilung Karl Liebknechts, 143 „Hunger!" Aufruf der Spartakusgruppe vom Juni 1916 zum Kampf gegen die Schuldigen an der Hungersnot und für die sofortige Beendigung des Krieges, 144 Aus einer Stellungnahme oppositioneller Mitglieder des Sozialdemokratischen Wahlvereins Teltow-Beeskow-Storkow-Charlottenburg vom 16. Juni 1916 gegen die Haltung sozialdemokratischer Parteiinstanzen, 145 Bericht über das Auftreten Rosa Luxemburgs und Haases auf der Generalversammlung der Sozialdemokratischen Wahl vereine Berlins und Umgegend vom 25. Juni 1916 gegen den Angriff des Vorstandes der SPD auf den „Vorwärts", 146 Beschlüsse der Generalversammlung der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 25. Juni 1916, 147 Erklärung Rosa Luxemburgs zu Pressemeldungen über ihr Auftreten auf der Generalversammlung der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 25. Juni 1916, 148 Aufruf der Internationalen Sozialistischen Kommission vom 1. Juli 1916 zum Protest gegen die Verurteilung Karl Liebknechts und von Arbeiterführern anderer Länder, 149 Erklärung des Vorstandes der SPD und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands vom 25. Juli 1916 gegen die Streikbewegung, 150 Stellungnahme der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom 4. August 1916 gegen die Erklärung des Vorstandes der SPD und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands vom 25. Juli 1916 gegen die Streikbewegung, 151 Resolution des Sozialdemokratischen Vereins Elberfeld-Barmen vom Anfang August 1916 gegen die Politik der Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion, 152 Aus einem Brief Kautskys vom 7. August 1916 an Victor Adler über die Rolle der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 153 „Rückblick und Ausblick". Information der Spartakusgruppe vom 12. August 1916 über Demonstrationen und Streiks gegen die Verurteilung Karl Liebknechts, 154 Schreiben des Stellvertretenden Generalkommandos des VII. Armeekorps an den Verein für Bergbauliche Interessen zu Essen über die Ursachen der Bergarbeiterunruhen im August 1916, 155 „Eine Petition gegen den Frieden". Flugblatt der Spartakusgruppe vom August 1916 gegen die Friedenspetition des Vorstandes der SPD vom 11. August 1916, 156 Artikel der „Arbeiterpolitik" vom 16. September 1916 über die Notwendigkeit des Kampfes gegen die Zentristen, 157 Resolution der Generalversammlung des Sozialdemokratischen Wahlvereins Teltow-Beeskow-Storkow-Charlottenburg zur Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 158 Rede Kate Dunckers als Vertreterin der Spartakusgruppe auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 159 Erklärung Paul Frasseks im Namen der Spartakusgruppe auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 160 Erklärung der Delegierten der Spartakusgruppe auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 161 Aus der Rede Ledebours auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 162 Von Leo Jogiches verfaßtes Rundschreiben der Spartakusgruppe über die Stellung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft zur Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 163 Stellungnahme der „Arbeiterpolitik" zur Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 164 Artikel aus dem „Kampf" über die Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 165 „Wofür kämpfte Liebknecht, und weshalb wurde er zu Zuchthaus verurteilt?" Von Rosa Luxemburg verfaßter Aufruf der Spartakus-gruppe vom Oktober 1916 zu Massenaktionen für die Befreiung Karl Liebknechts, 166 Resolutionsentwurf der Linksradikalen, eingebracht auf der Generalversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Bremen vom 24. Oktober 1916, gegen die Politik des Vorstandes der SPD und der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 167 Brief Karl Liebknechts vom 25. Oktober 1916 an Josef Herzfeld mit einer Einschätzung der Zentristen, 168 Aufruf der Berliner Preßkommission vom 21. Oktober 1916 an die Berliner Sozialdemokraten zum „Vorwärts"-Konflikt, 169 Bericht über das Auftreten der Spartakusgruppe auf der Generalversammlung des Verbandes der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 29. Oktober 1916 gegen den „Vorwärts"-Raub, 170 Aufruf des Berliner Aktionsausschusses vom 1. November 1916 mit der Aufforderung, die Bezahlung des „Vorwärts" zu verweigern, 171 Schreiben des Oberkommandos in den Marken vom 1. November 1916 an das Reichsamt des Innern über die antimilitaristische Propaganda Kate Dunckers unter der Jugend, 172 „An Karl Liebknecht". Gelöbnis der Spartakusgruppe vom November 1916, den Kampf Karl Liebknechts fortzusetzen, 173 „Deutschland - ein fertiges Zuchthaus!" Von Julian Marchlewski verfaßtes Flugblatt der Spartakusgruppe vom Anfang Dezember 1916 gegen das Hilfsdienstgesetz, 174 Aus dem Bericht über die Generalversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Bremen vom 1. Dezember 1916, in der die Beitragssperre gegen den Vorstand der SPD beschlossen wurde, 155 Artikel der „Arbeiterpolitik" vom 16. Dezember 1916 zum Beschluß des Sozialdemokratischen Vereins Bremen, dem Vorstand der SPD die Beiträge zu sperren, 176 Artikel aus dem „Kampf" vom 23. Dezember 1916 zum Gewaltstreich des Vorstandes der SPD gegen die „Bremer Bürger-Zeitung", 177 Von Leo Jogiches verfaßtes Rundschreiben der Spartakusgruppe vom 25. Dezember 1916 zur Vorbereitung der Reichskonferenz der Parteiopposition, 178 Artikel Rosa Luxemburgs vom 6. Januar 1917 gegen die Absicht vereinzelter linker Gruppen, aus der SPD auszutreten, 179 Entschließung der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917 über die Aufgaben der Opposition, 180 Resolutionsentwurf der Spartakusgruppe, eingebracht auf der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917, 181 Resolution der Landeskommission der sozialdemokratischen Partei-Opposition Württembergs zur Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917, 182 Erklärung Julian Borchardts gegen das auf der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917 angenommene Friedensmanifest, 183 Stellungnahme der „Arbeiterpolitik" gegen das auf der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917 angenommene Friedensmanifes, 184 Artikel der „Arbeiterpolitik" über die Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917, 185 Aufruf der Internationalen Sozialistischen Kommission vom Januar 1917 an die internationale Arbeiterklasse zum Kampf gegen den Krieg, 186 Artikel aus dem „Kampf" vom 27. Januar 1917 über die Notwendigkeit der organisatorischen Trennung von den Rechtsopportunisten, 187 Aufruf des Vorstandes der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom 9. Februar 1917 zum organisatorischen Zusammenschluß der Parteioppositio, 188 Bericht der „Leipziger `Volkszeitung" über den Sieg der sozialdemokratischen Parteiopposition bei den Wahlmänner-Ersatzwahlen im 11. Berliner Landtagswahlkreis am 21. Februar 1917, 189 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 25. Februar 1917 an das Oberkommando in den Marken und das Kriegsamt mit einem Bericht über Streiks in den Berliner Munitionsfabriken, 190 Schreiben des Unterstaatssekretärs in der Reichskanzlei, Wahnschaffes, vom 24. Februar 1917 an Ludendorff über das Verhalten der Regierung zu den Gewerkschafte, 191 Bericht der Polizeiverwaltung Düsseldorf an das Stellvertretende Generalkommando des VII. Armeekorps über Arbeiterunruhen in der Rüstungsindustrie Ende Februar 1917, 192 Artikel aus dem „Kampf" vom 24. Februar 1917, der die Teilnahme der Spartakusgruppe am Gründungsparteitag der USPD befürwortete, 193 Aus einem Brief Kautskys vom 28. Februar 1917 an Victor Adler über die Rolle des Parteizentrums, 194 Resolution über die Notwendigkeit der organisatorischen Trennung von den Rechtsopportunisten und Zentristen, eingebracht von Johann Knief auf der Versammlung des Sozialdemokratischen Vereins Bremen vom Februar 1917, 195 Resolution der Hamburger Linksradikalen vorn 28. Februar 1917 über die Gründung einer selbständigen Organisation, 196 Programmatische Erklärung vom 5. März 1917 über die Zusammenarbeit der linksradikalen Gruppen von Hamburg, Bremen, Hannover und Rüstringen, 197 Stellungnahme der Internationalen Sozialisten Deutschlands vom 10. März 1917 zur Gründung einer neuen Partei, 198 Aufruf des Petrograder Sowjets der Arbeiter- und Soldatendeputierten vom 14. März 1917 an die Werktätigen in allen Ländern zum Kampf gegen Imperialismus und Krieg, 199 Telegramm der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom März 1917 an die russische Sozialdemokratie anläßlich des Sieges der Februarrevolution in Rußland, 200 Aus einem Bericht der Polizeiverwaltung Düsseldorf vom 16. März 1917 an das Stellvertretende Generalkommando des VII. Armeekorps über die Entwicklung der Spartakusgruppe in Düsseldorf, 201 Schreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 26. März 1917 an den Reichskanzler, von Bethmann Hollweg, über den Einfluß der russischen Revolution auf Deutschland, 202 W. L Lenin am 8. April 1917 über das Heranreifen einer revolutionären Situation in Europa, 203 „Die Revolution in Rußland". Artikel über die Bedeutung der Februarrevolution in Rußland und die Aufgaben der deutschen Arbeiterklasse aus dem Spartakusbrief vom April 1917, 204 Von Franz Mehring verfaßtes Begrüßungsschreiben der Spartakusgruppe vom 29. April 1917 an den Petrograder Sowjet der Arbeiterund Soldatendeputierten anläßlich des Sieges der Februarrevolution in Rußland, 205 Manifest des Gründungsparteitages der USPD vom 6. bis 8. April 1917, 206 Im Namen der Spartakusgruppe gehaltene Rede Rucks auf dem Gründungsparteitag der USPD vom 6. bis 8. April 1917, 207 Begrüßungsschreiben Clara Zetkins an den Gründungsparteitag der USPD vom 6. bis 8. April 1917, 208 W. I. Lenin über die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands, 209 Aufruf der Linksradikalen Bremens und Hamburgs vom 5. Mai 1917 zur Gründung einer selbständigen linksradikalen Organisation, 210 „Vor dem Hunger". Von Julian Marchlewski verfaßter Artikel über die Verschlechterung der Lebensmittelversorgung aus dem Spartakusbrief vom April 1917, 211 Schreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 13. April 1917 an obere Militär-, Polizei- und Verwaltungsbehörden über revolutionäre Agitation im Heer und in den Rüstungsbetrieben, 212 Schreiben des Oberkommandos in den Marken an das preußische Kriegsministerium über den Streik der Berliner Rüstungsarbeiter im April 1917, 213 Forderungen der streikenden Leipziger Arbeiter vom 16. April 1917, 214 Bericht der Polizeidienststelle Berlin-Lichtenberg an den Berliner Polizeipräsidenten über eine Versammlung der streikenden Rüstungs -arbeiter der AG Knorr-Bremse am 19. April 1917, 215 „Der Kampf dauert fort!" Aufruf der Spartakusgruppe vom April 1917 zur Weiterführung der Streikbewegung, 216 „Die Lehren des großen Massenstreiks". Flugblatt der Spartakus-gruppe über den Massenstreik der Berliner Arbeiter vom April 1917, 217 Rundschreiben der Spartakusgruppe vom 22. April 1917 über die Taktik während der Frühjahrsstreiks und die Stellung zur USPD, 218 Schreiben der Zentralleitungen der Gewerkschaften und Angestelltenverbände vom 26. April 1917 an den Chef des Kriegsamtes, Groener, über ihre Bereitschaft, die Regierung bei der Unterdrückung der Streikbewegung zu unterstützen, 219 Aufruf des Chefs des Kriegsamtes, Groeners, vom 27. April 1917 zur Unterdrückung der Streikbewegung in den Rüstungsbetrieben, 220 Aufruf der Spartakus gruppe vom April 1917 an die deutschen Arbeiter und Arbeiterinnen, dem Beispiel der russischen Klassenbrüder zu folgen, 221 Aufruf der Spartakusgruppe zur Demonstration am 1. Mai 1917 gegen Imperialismus und Krieg, 222 „Krieg dem Kriege! Auf zur Feier des 1. Mai!" Aufruf der Spartakusgruppe zum Streik am l. Mai 1917 für Frieden, Freiheit und Bro1, 223 Aus dem Bericht des Landespolizeiamtes Württemberg vom 10. Mai 1917 an obere Militär-, Polizei- und Verwaltungsbehörden über die Verbreitung von Flugblättern zum l. Mai 1917, 224 „Der alte Maulwurf". Von Rosa Luxemburg verfaßter Artikel über die Februarrevolution in Rußland und die Aufgaben der deutschen Arbeiterklasse aus dem Spartakusbrief vom Mai 1917, 225 Protest Clara Zetkins vom 19. Juni 1917 gegen den Raub der „Gleichheit" durch den Vorstand der SPD, 226 Aufruf an die Arbeiter Leipzigs zur Demonstration gegen den Krieg am 16. Juli 1917, 227 Artikel der „Arbeiterpolitik" vom 21. Juli 1917 über das Demokratisierungsversprechen der Regierung und den Sturz von Bethmann Hollwegs, 228 Aufruf an die Matrosen der Hochseeflotte zum Eintritt in die USPD aus Anlaß der für den 15. August 1917 geplanten internationalen Konferenz der Sozialdemokratie in Stockholm, 229 Niederschrift über die Besprechung zwischen dem Staatssekretär des Reichsmarineamts, von Capelle, und Ebert am 9. August 1917 über revolutionäre Unruhen in der Flotte, 230 Aufruf der revolutionären Matrosen vom August 1917 gegen Militarismus und Krie, 231 Bericht des Regierungspräsidenten von Merseburg an den preußischen Minister für Handel und Gewerbe über die Streikbewegung im Gebiet Halle-Merseburg am 14. und 15. August 1917, 232 Aus dem am 25. August 1917 verkündeten Urteil in der Untersuchungssache gegen die revolutionären Matrosen Max Reichpietsch, Albin Köbis und andere, 233 Aufruf der sozialistischen Jugend zu Antikriegsstreiks am Internationalen Jugendtag, dem 2. und 3. September 1917, 234 Manifest der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Stockholm vom 5. bis 12. September 1917, 235 Schreiben des preußischen Finanzministers und des preußischen Ministers des Innern vom 6. September 1917 an die Königlichen Regierungen und an preußische Behörden über den Umlauf mit revolutionären Losungen versehener Papiergeldzeichen, 236 Mitteilung des Staatssekretärs des Reichsmarineamts, von Capelies, vom 11. September 1917 an den Reichskanzler, Michaelis, über die [Vollstreckung des Todesurteils an den Matrosen Max Reichpietsch und Albin Köbis, 237 „Folgt ihrem Beispiel!" Aufruf der Spartakusgruppe vom September 1917 zur Fortsetzung des Kampfes der revolutionären Matrosen, 238 Stellungnahme der Spartakusgruppe zum Parteitag der SPD vom 14. bis 20. Oktober 1917 in Würzburg, 239 Schreiben des Staatssekretärs des Reichsmarineamts, von Capelles, vom 16. Oktober 1917 an den Reichskanzler, Michaelis, über den Fortgang der revolutionären Unruhen in der Flotte mit der Forderung nach Einleitung eines Gerichtsverfahrens gegen Führer der USPD, 240 Aus der Erklärung Dittmanns über die Rolle der USPD bei den Flottenunruhen im Sommer 1917, 241 „Die abgesagte Weltwende". Artikel über das Scheitern der geplanten internationalen Konferenz der Sozialdemokratie aus dem Spartakusbrief vom November 1917, 242 W. I. Lenin am 20. Oktober 1917 über das Heranreifen der proletarischen Weltrevolution, Register: Wichtige Daten, Verzeichnis der zitierten und erwähnten Zeitungen und Zeitschriften, Verzeichnis der geographischen Namen, Personenverzeichnis, Sachregister.
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May, Karl: 25 (Fünfundzwanzig) Jahre Schaffen am Werke Karl May`s 1913 - 1938; Herausgeber: Karl-May-Verlag / Radebeul; Karl-May-Verlag / Radebeul bei Dresden; 1938. Auflage: EA; 47 S.; Format: 21x30 Allen Freunden des Volksschriftstellers gewidmet. Nebentitel: 25 Jahre Karl-May-Verlag. Mit dem Faksimile des handschriftlichen Geleitwortes von Klara May. Verantwortlich für den Text: Johanna Wächtler; Anordnung + Bilder: Heinrich Adam. Umschlag + Titekzeichnungen: Carl Lindeberg. -- Erste Ausgabe. - Alles über Karl May, seine Werke, seine Villa Shatterhand. Mit persönlichen Informationen + Hintergründen. Aus dem Inhalt: Heinrich Zerkaulen: Bekennntnis zu Karl May; Otto Eicke: Die Hüterin der Villa Shatterhand (Klara May); Stiftung Karl-May; Dr. Euchr Albrecht Schmid: Von der anscheinenden Absichtlichkeit im Schicksal des Einzelnen; Käthe Schmid geb. Barthel: An der Seite des Verlagsleiters; Univ.-Prof.Dr. Konrad Guenther: Im Wigwam des Karl-May-Verlegers; Regierungsdirektor Arthur Graefe: Auch die Karl-May-Siftung. 25 Jahre alt; Heinrich Adam: Von den Karl-May-Bänden und ihrer Herstellung; Verkaufszahlen und die Aufstellung aller Grünen-Bände; Studienrat Fritz Prüfer: Was erzählen uns die Auflage-Zahl der Karl-May-Bände?; Heyno Focken: Spät klingt ein Lied... (Gedicht); Horst Kliemann: Die Käufer und Leser Karl Mays; Franz Kandolf: In welcher Reihenfolge lese ich die Grünen Bände?; Johanna Wächtler: Die Reiseerzählungen in fremden Sprachen; Dipl.-Ing. Ludwig Patsch: Ein Gruß aus Wien; Heinrich Adam: Wir an der Arbeitsstätte; Rudolf Voigt: Werbung um Karl May; Otto Eicke: Fremde Frachten, Flaschenpost und Treibholz; Johannes Nixdorf: Karl May im Spiegel der Presse; Johanna Wächtler: Karl May, dir bleiben wir treu! Kinderbriefe, die im Karl-May-Verlag eingehen; Patty Frank: Blockhaus-Zauber; Das Karl-May-Museum in Radebeul. --- Die Festschrift stellt zugleich den Versuch dar, das Werk für die NS.-Ideologie zu vereinnahmen. Blatt 3/4 wurden später vom Verlag zur Wiederverwenung nach 1945 entfernt; --- Zustand: 2, original farbig illustriert geheftet mit Deckeltitel, mit sehr zahlreichen Abbildungen, Kunstdruckpapier, sehr ordentliches Exemplar.
[SW: Jugendbücher; Kinderbücher; Abenteuer; Varia; Karl May; Erstaugaben; EA; Literatur; first edition; Werbung Verlage; Verlagsgeschichte; Presse;]
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Ich - Karl Mays Leben und Werk. (= Karl May`s gesammelte Werke, Band 34).

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May, Karl: Ich - Karl Mays Leben und Werk. (= Karl May`s gesammelte Werke, Band 34). Bamberg, USTAD-Verlag 1958. Einband etwas berieben und fleckig, ansonst guter und sauberer Zustand. ------------------------------------- Rücken: 34, USTAD-Verlag. ------------------------------------------------------------ ``...Ich bin im niedrigsten, tiefsten Ardistan geboren...`` So beginnt Karl Mays erschütternde Selbstbiografie. Sie berichtet von einer Kindheit in bitterster Armut, von früher Verfehlung und harter Strafe, vom glänzenden Aufstieg zur Höhe des Erfolges und schließlich vom schicksalhaften Leid im Greisenalter. Der Band enthält folgende Beiträge: 1.) Karl May, Meine Beichte, 2.) Karl May, Mein Leben und Streben, 3.) Karl May, Empor ins Reich der Edelmenschen!; 4.) E.A.Schmid: Karl Mays Tod und Nachlaß; 5.) E.A.Schmid: Gestalt und Idee; 6.) Ludwig Gurlitt: Gerechtigkeit für Karl May; 7.) Ludwig Aub, Ludwig Klages, Richard Engel: Spiegelbilder; Karl-Hans Strobl: Mensch und Menschliches. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Halbleinen- Hardcover/Pappeinband, 569 Seiten mit einigen Abbildungen,, nach der Fassung von 1958 101.-110.tausend, 21.Auflage Einband etwas berieben und fleckig, ansonst guter und sauberer Zustand. ------------------------------------- Rücken: 34, USTAD-Verlag. ------------------------------------------------------------ ``...Ich bin im niedrigsten, tiefsten Ardistan geboren...`` So beginnt Karl Mays erschütternde Selbstbiografie. Sie berichtet von einer Kindheit in bitterster Armut, von früher Verfehlung und harter Strafe, vom glänzenden Aufstieg zur Höhe des Erfolges und schließlich vom schicksalhaften Leid im Greisenalter. Der Band enthält folgende Beiträge: 1.) Karl May, Meine Beichte, 2.) Karl May, Mein Leben und Streben, 3.) Karl May, Empor ins Reich der Edelmenschen!; 4.) E.A.Schmid: Karl Mays Tod und Nachlaß; 5.) E.A.Schmid: Gestalt und Idee; 6.) Ludwig Gurlitt: Gerechtigkeit für Karl May; 7.) Ludwig Aub, Ludwig Klages, Richard Engel: Spiegelbilder; Karl-Hans Strobl: Mensch und Menschliches.
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Haese, Klaus, Ingrid Ehlers Ernst Fiedler u. a.:  Gedenkstätten der Arbeiterbewegung im Bezirk Rostock.

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Mecklenburg-Vorpommern - Haese, Klaus, Ingrid Ehlers Ernst Fiedler u. a.: Gedenkstätten der Arbeiterbewegung im Bezirk Rostock. Rostock : SED, 1981. 3. Aufl. S. 48. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (29 x 21 cm) , Broschur , Schönes Exemplar Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: Vorwort, Kreis Rostock-Stadt: Gedenktafel im Volkstheater Rostock, dem ehemaligen Gewerkschaftshaus „Philharmonie" Doberaner Straße, Gedenkstätte der Revolutionären Matrosen. Anlegestelle Kabutzenhof, Denkmal für Fiete Schulze. Fiete-SchuIze-Straße, Fiete-Schulze-Kaserne der Volksmarine, Bezirksparteischule „John Schehr" Rostock-Lütten Klein, Gedenkstein für Hans Beimler im Überseehafen Rostock, Gedenkstein für Rudolf Mokry. Eingang zum Volksstadion an den Barnstorfer Anlagen, Willi-Schröder-Betriebsschule des VEB Seehafen Rostock, Ehrenfriedhof für die Gefallenen der Sowjetarmee. Puschkinplatz, Gedenkstätte für die Helden der Sowjetarmee vor der Neptunwerft, Ehrenmai für die Opfer des Faschismus. Karl-Marx-Platz, Ehrenhain der Sozialisten. Neuer Friedhof, Gedenkstein für die Opfer des Faschismus. Neuer Friedhof, Gedenktafel für 172 HäftÜnge des KZ-Außenlagers Barth. Neuer Friedhof, Krematorium, Denkmal und Grabsteine auf dem ehemaligen jüdischen Friedhof am Rande des Alten Friedhofes, Gedenkstein für Karl Rische. Gehlsdorf, vor dem GST-Bezirks-ausbildungszentrum „Karl Rische" , Gedenktafel zur Erinnerung an die Vereinigung von KPD und SPD zur SED in Rostock. Kröpeliner Straße Universitätspiatz, Gedenktafel über die Grundsteinlegung der ersten Neubauten in der Langen Straße, Inschrift am Postgebäude auf dem Ernst-Thälmann-Platz in Rostock, Gedenkstein für Egon Schultz Rostock-Dierkow, Schulhof, Gedenkstein für Otto Grotewohl. Schulhof in der Blücherstraße, Hermann-Duncker-Standbild. Hermann-Duncker-Platz, Gedenkstein für die auf See gebliebenen Fischer im VEB Fischfang. Rostock-Marienehe, Kreis Bad Doberan: Gedenkstein für Ernst Putz. Kröpelin, Lehrlingswohnheim, Ehrenmal für die Opfer des Faschismus. Bad Doberan, Bach-Garten, Erinnerungsstätte für die Opfer des Faschismus. Kühlungsborn, Strandstraße, Gedenkstein für die Opfer des Faschismus. Neubukow, Stadtpark, Gedenkstein für die Opfer des Faschismus Satow, Gedenkstein für jüdische Bürger. Kröpelin, Friedhof, Gedenkstein für die Opfer desFaschismus. Reddelich, Dorfstraße, Gedenkstätte für die Gefallenen der Sowjetarmee. Bad Doberan, Drümpel, Gedenkstein für ermordete Soldaten der Sowjetarmee. Rerik, Stadtpark, Gedenkstein für Dr. Theodor Neubauer. Bad Doberan, Buchenberg, Gedenkstein für Ehm Welk. Bad Doberan, Friedhof, Kreis Greifswald: August-ßebel-Gedenkstein. Greifswald, Am Wall, vor der August-Bebel-Schule, Gedenkstein für die während des Kapp-Putsches ermordeten Arbeiter. Greifswald, Ernst-Thälmann-Platz, Gedenkstätte für Bruno Jackley. Wusterhusen, Gedenkstein für Karl Krull. Greifswald, Bleichstraße, vor der Karl-Krull-Schule, Gedenktafel für Hermann Lindgreen. Greifswald, Walter-Schlaak-Straße 7, Otto-Drews-Stele. Greifswald, Karl-Krull-Straße, vor der Otto-Drews-Schule, Gedenktafel für Erich Böhmke. Greifswald, Erich-Böhmke-Straße - Ecke Bahnhofstraße, Gedenktafel für Auguste Bollnow. Greifswald, Hauptpostamt - Eingangsraum, Gedenktafel für Dr. Alfons Maria Wachsmann. Greifswald, Pfarrer-Wachsmann-Straße Ecke Bahnhofstraße, Ehrenfriedhöfe der Sowjetarmee. Greifswald, Sowjetischer Ehrenfriedhof. Wusterhusen, Friedhof, Sowjetischer Ehrenfriedhof. Ranzin, Friedhof, Bronzetür am Rathaus. Greifswaid, Ehrenmal für die Opfer des Faschismus und Ehrenhain der Sozialisten. Greifswald, Neuer Friedhof, Gedenktafel zur Erinnerung an die Gründung der SED. Greifswald, Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 19, Gedenktafel für Rudolf Petershagen. Greifswald, Rudolf-Petershagen-Allee 10, Kreis Grevesmühlen: Gedenkstein für die während des Kapp-Putsches ermordeten Landarbeiter. Grevesmühlen, Friedhof, Gedenkstein für Hermann Litzendorf. Mallentin, Ortsteil Schmachthagen, an der F 105, Grabstätte von Hermann Litzendorf. Dassow, Friedhof, Gedenkstätte für Josef Jakubowski. Lüdersdorf, Ortsteil Palingen, vor der Schule, Gedenktafel für Rudolf Hartmann. Papenhusen, Ortsteil Blüssen (LPG-Büro) , Gedenkstein für jüdische Bürger. Grevesmühlen, Vielbecker Weg, Ehrenfriedhof für die Gefallenen der Sowjetarmee. Schönberg, Lübecker Straße, Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus. Schönberg, Lübecker Straße, Grabstätte für die Opfer des Faschismus (Friedhof) Klütz, Grabstein für Franciczek Kubik. Dassow, Grevesmühlener Straße, Gedenkstätte für die Opfer der „Cap Arcona" Grevesmühlen, Tannenberg, Gedenktafel zur Erinnerung an die Gründung der SED. Schönberg, August-Bebel-Straße 14, Kreis Grimmen: ICorl-Marx-Ehrenmal. Grimmen, Karl-Marx-Straße, geschaffen von Walter Lada, Gedenkstätte für die Helden der Sowjetarmee. Brandshagen, Ehrenmal für gefallene Sowjetsoldaten. Grimmen, Karl-Marx-Straße, Ehrenmal für die Opfer des Faschismus. Grimmen, Karl-Marx-Straße, Gedenktafel zur Erinnerung an die Vereinigung von KPD und SPD zur SED. Grimmen, Thälmannstraße, Haus der Freundschaft, Gedenkstein der Gründung der 1. LPG des Kreises Grimmen. Reinberg, Denkmal der deutschsowjetischen Freundschaft. Reinkenhagen, Kreis Ribnitz-Damgarten: Gedenktafel „Leninheim" Barth, Weidenweg 4, Gedenkstätten für Willi Braun in Bad Sülze, Historische Losung. Barth, Dorfstellenstraße, Gedenktafel für Hans Burmeister. Ribnitz, Frankenstraße, Ehrenfriedhof für die Gefallenen der Sowjetarmee. Barth, Straße der Solidarität, Mahn- und Gedenkstätte Barth, an der Straße Löbnitz-Barth, Gedenktafel über die Befreiung der Frauen des KZ-Außenlagers Barth. Ribnitz, Am Rathaus, Grabstätte für fünf unbekannte KZ-Häftlinge. Wiepkenhagen, Gemeinschaftsgräber ermordeter KZ-Häftlinge. Barth, Friedhof, Kreis Rostock-Land: Gedenkstätte für Richard Aßmann. Klinikum „Richard Aßmann" Graal-Müritz, Anne-Frank-Stele. Tessin, Anne-Frank-Oberschule, Ehrenmal für die Opfer des Faschismus. Tessin, Am Bahnhof, Gedenkstein für ermordete KZ-Häftlinge. Rövershagen, Gedenkstein für ermordete KZ-Häftlinge des Außenlagers Barth. Mönchhagen, Ortsteil Häschendorf, an der Chaussee Rostock-Stralsund, Kreis Rügen: Gedenkstätte Lenin-Waggon. Saßnitz am Stadtbahnhof, Ehrenmal Reichpietsch-Köbis, Ehrenmai für die Opfer des Faschismus und die Befreiungstal der Roten Armee. Saßnitz, Karl-Marx-Straße, gegenüber dem Rathaus, Ehrenfriedhof für die Gefallenen der Sowjetarmee. Bergen, Bahnhofsvorplatz, Ehrenmal für die Opfer des Faschismus. Bergen, Park vor dem Rugard, Gedenkstein für die Opfer des Faschismus. Lauterbach auf Rügen, Gedenkstein für Wilhelm Pieck. Göhren, Nordstrand, Stele zur Erinnerung an die Hilfe der Bevölkerung der DDR nach dem Großbrand in Gingst 1950. Gingst, Gedenkstein für Egon Schultz. Putbus, Gedenkstein für die auf See gebliebenen Fischer. Saßnitz, Karl-Marx-Straße, Kreis Stralsund: Gedenktafel zur Erinnerung an die Gründung eines sozialdemokratischen Wahlvereins. Stralsund, Böttcherstraße 69, Gedenktafel zur Erinnerung an die Durchreise W. I. Lenins. Stralsund, Hauptbahnhof, Karl-Liebknecht-Stele. Stralsund, Offiziershochschule „Karl Liebknecht" , Grabstätte von Albert Dähmlow. Stralsund, Knieper Friedhof, Gedenkstein für Karl Krull. Negast, vor dem Feierabendheim, Gedenktafel für die ARSO. Stralsund, Badenstraße 10, Gedenkstein für Wolfgang Heinze. Stralsund, Wolfgang-Heinze-Oberschule, Ernst-Thäimann-Denkmal. Stralsund, Ernst-Thäimann-Ufer, Gedenktafel für Karl Julius und zwei unbekannte Häftlinge. Franzburg, Ortsteil Müggenhall, Straße Richtung Tribsees, Gedenkstein für Karl Julius und zwei unbekannte Häftlinge. Franzburg, Friedhof, Gedenktafel für die Opfer des Faschismus. Stralsund, Rathausdurchgang, Ehrenmai für die Helden der Sowjetarmee. Stralsund, Leninplatz, Ehrenfriedhof für die Gefallenen der Sowjetarmee. Richtenberg, Rosa-Luxemburg-Platz, Erinnerungstafel für den ersten Aktivisten der Bauindustrie. Halle 6 der Volkswerft, Denkmai für Walter Steffens. Parow, Flottenschule der Volksmarine, Kreis Wismar: Gedenkstätte der Kämpfer für den Sozialismus. Wismar, Friedhof, Grab- und Gedenkstein für Franz Slomski. Dorf Mecklenburg, Friedhof, Gedenktafel für Wilhelm Wittke und Johann Steinfurth. Bad Kleinen, Ortsteil Niendorf (am ehemaligen Gutshaus) , Grab- und Gedenkstein für Wilhelm Wittke und Johann Steinfurth. Beidendorf, Friedhof, Gedenkstein für Johann Frehse. Wismar, Johann-Frehse-Platz, Grab- und Gedenkstein für Antonin Panczyk. Zurow, Friedhof, Gedenkstätte für Mathias Thesen. Wismar, am Eingang der Mathias-Thesen-Werft, Ehrenfriedhof für die Gefallenen der Sowjetunion. Wismar, Am Schwedenstein, Ernst-Thälmann-Gedenkstein. Wismar, Schweriner Straße. Ehrenfriedhof für die Opfer der „Cap Arcona" Am Schwarzen Busch, Kirchdorf Poel, Traditionsstätte der sozialistischen Landwirtschaft. Dorf Mecklenburg, an der F 106, 6 km hinter Wismar, Kreis Wolgast: Maxim-Gorki-Gedächtnisstätte. Heringsdorf, Maxim-Gorki-Straße 20, Denkmal für Fritz Behn. Benz, Dorfplatz, Gedenktafel für Johannes ter-Morsche. Zinnowitz, Johannes-ter-Morsche-Straße, im gleichnamigen Ferienheim, Ehrenfriedhof für die Gefallenen der Sowjetarmee. Ahlbeck, Lindenstraße, Ehrenmal für die Opfer des Faschismus. Ahlbeck, Lindenstraße, Gedenkstätte für die Opfer des faschistischen Krieges. Kaminke, Auf dem Golm, Ehrenmal für die Opfer des Faschismus. Wolgast, Bahnhofstraße, Gedenktafel für Wilhelm Pieck. Wolgast, Am Rathaus, Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer der Raketenversuchsanstalt Peenemünde. Karlshagen, vor dem südöstlichen Ortseingang, Auswahlbibliografie zur Geschichte der örtlichen Arbeiterbewegung, Ortsverzeichnis, Personenregister.
[SW: Mecklenburg-Vorpommern]
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Konvolut Königs Erläuterungen / Begr.: Wilhelm König. Hollfeld : Bange [ca. 1960 - 1991]. (Königs Erläuterungen und Materialien : KE ; Erläuterungen zu den Klassikern ; ...) 15,5 x 11 x 19 cm. Kt. Kl. 8ºAntikbuch24-SchnellhilfeKlein-Oktav = Höhe des Buchrücken 15-18,5 cm. OKt. (Tb). Das Angebot enth. diese 56 Bde od. DBde: Böll, Heinrich: Ansichten eines Clowns / von Rolf Müller (301). - Brecht, Bertolt: Leben des Galilei / von Gerd Eversberg (293). - Ders.: Mutter Courage. Der kaukasische Kreidekreis (277). - Büchner, Georg: Der Hessische Landbote. Lenz. Leonce und Lena / von Karl Brinkmann... (236/236a). - Camus, Albert: Die Pest. Der Mythos von Sisyphos. Der Mensch in der Revolte (165/165a). - Droste-Hülshoff, Annette von: Die Judenbuche (216). - Dürrenmatt, Friedrich: Der Besuch der alten Dame und Die Physiker (295). - Ders.: Der Richter und sein Henker. Der Verdacht / Edgar Neis (42). - Epochen deutscher Literatur, Sonderheft 2: Impressionismus und Expressionismus in deutscher Literatur / von Karl Brinkmann (267). - Epochen deutscher Literatur, Sonderheft 5: Realismus des 19. und 20. Jahrhunderts / von Karl Brinkmann (275). - Frisch, Max: Andorra. Biedermann und die Brandstifter / von Theo Rosebrock (145). - Goethe, Johann Wolfgang von: Faust Teil I / von Gerd Eversberg (21/22). - Golding, William: Herr der Fliegen (Lord of the Flies) / von Edgar Neis (332). - Grillparzer, Franz: Die Ahnfrau / neu bearb. von Karl Brinkmann (48). - Ders.: Der arme Spielmann / von Rudolf Kanzler (38). - Ders.: König Ottokars Glück und Ende / neu bearb. von Karl Brinkmann (98). - Ders.: Medea (Gold. Vlies III) / neu bearb. von Karl Brinkmann (53). - Ders.: Sappho / neu bearb. von Karl Brinkmann (52). - Ders.: Weh dem, der lügt / neu bearb. von Karl Brinkmann (146). - Grimmelshausen, Hans Jakob Christoffel von: Simplicissimus / neu bearb. von Theo Rosebrock (149). - Hauptmann, Gerhart: Fuhrmann Henschel / neu bearb. von Karl Brinkmann (244). - Ders.: Die Weber / neu bearb. von Karl Brinkmann (189). - Hebbel, Friedrich: Judith. Herodes und Mariamne. Gyges und sein Ring / neu bearb. von Edgar Neis (143/144). - Ders.: Die Nibelungen / neu bearb. von Karl Brinkmann (77/78). - Hesse, Hermann: Narziß und Goldmund / von Martin Pfeifer (86). - Hochhuth, Rolf: Der Stellvertreter. Soldaten / von Edgar Neis (166/167). - Kaiser, Georg: Die Bürger von Calais / von Edgar Neis (289). - Kipphardt, Heinar: In der Sache J. Robert Oppenheimer / von Edgar Neis (160/161). - Kleist, Heinrich von: Käthchen von Heilbronn (29). - Ders.: Michael Kohlhaas. Robert Guiskard / neu bearb. von Ingeborg Scholz (87/87a). - Ders.: Penthesilea / neu bearb. von Edgar Neis (212). - Ders.: Prinz von Homburg / neu bearb. von Karl Brinkmann (151). - Ders.: Der zerbrochene Krug (30). - Kudrun / von Theo Rosebrock (54). - LeFort, Gertrud von: Die Letzte am Schafott. Die Consolata. Das Gericht des Meeres / von Gerda Brenning (286). - Lenz, Siegfried: Deutschstunde / von Edgar Neis (92/92a). - Mann, Thomas: Die Buddenbrooks / von Theo Rosebrock (264/265). - Ders.: Der Tod in Venedig. Der kleine Herr Friedemann / von Robert Hippe (47). - Meyer, Conrad Ferdinand: Das Amulett (273). - Ders.: Der Heilige / von Martin Pfeifer (228). - Ders.: Huttens letzte Tage / neu bearb. von Ipke Nommensen (217). - Ders.: Jürg Jenatsch / neu bearb. von Ipke Nommensen (218). - Ders.: Die Versuchung des Pescara / neu bearb. von Ipke Nommensen (210). - Schiller, Friedrich von: Die Räuber / von Martin H. Ludwig (28/28a). - Ders.: Wallenstein Teil I, Wallensteins Lager, Die Piccolomini / neu bearb. von Oswald Woyte (3). - Ders.: Wallenstein Teil II, Wallensteins Tod / neu bearb. von Oswald Woyte (4). - Shakespeare, William: Hamlet, Prinz von Dänemark / neu bearb. von Karl Brinkmann (39). - Ders.: Macbeth / von Edgar Neis (117/118). - Ders.: Romeo und Julia / von Edgar Neis (55). - Shaw, George Bernard: Pygmalion / neugefasst u. erw. von Reiner Poppe nach e. Ausg.Antikbuch24-SchnellhilfeAusg. = Ausgabe von Edgar Neis. - Storm, Theodor: Pole Poppenspäler / von Gerd Eversberg (194/194a). - Ders.: Der Schimmelreiter / von Gerd Eversberg (192). - Ders.: Viola tricolor. Beim Vetter Christian / von Gerd Eversberg (199). - Süskind, Patrick: Das Parfum / von Bernd Matzkowski... (386). - Zuckmayer, Carl: Der Hauptmann von Köpenick / von Theo Rosebrock (150). Numerisch: 3, 4, 21/22, 28/28a, 29, 30, 38, 39, 42, 47, 48, 52, 53, 54, 55, 77/78, 86, 87/87a, 92/92a, 117/118, 143/144, 145, 146, 149, 150, 151, 160/161, 165/165a, 166/167, 189, 192, 194/194a, 199, 210, 212, 216, 217, 218, 228, 236/236a, 237, 244, 264/265, 267, 273, 275, 277, 286, 289, 293, 295, 301, 332, 386. Zustand: mit altersbedingten Lagerspuren, aber meist ohne Gebrauchsspuren; insges. sehr gut erhalten.
[SW: Germanistik, deutsche, fremdsprachige Literatur, Erläuterungsbände Deutsch + Mundart Kritik+Aufklärung, Literaturkritik +Erl. Sonderangebote / bis 5 €; oder Konvolute.]
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Bestell-Nr.: 27578 - gefunden im Sachgebiet: Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur
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Karl Marx 1818 - 1883. Zeitschrift für Geschichtswissenschaft. 1. Jahrgang 1953, Heft 2. Sonderheft zum Karl - Marx - Jahr 1953.

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Meusel, Alfred, Leo Stern und Heinz Kamnitzer (Hrsg.): Karl Marx 1818 - 1883. Zeitschrift für Geschichtswissenschaft. 1. Jahrgang 1953, Heft 2. Sonderheft zum Karl - Marx - Jahr 1953. Berlin, Deutscher Verlag der Wissenschaften, 1953. Einband mit leichten Gebrauchsspuren ( vodere obere Deckelkante mit kleinem unterlegtem Einriss), der Rücken am Fuß mit kleiner Fehlstelle, die Seiten papierbedingt gebräunt,kleiner Name am unteren Rand, sonst gutes Exemplar. - Inhalt: J. W. Stalin über Deutschland und die deutsche Arbeiterbewegung / Karl Marx: Preußische Zustände / Schmidt, Dietrich: Der Kampf der ` Neuen Rheinischen Zeitung ` für die Schaffung einer selbständigen Organisation der deutschen Arbeiterklasse ( Frühjahr 1849) / Streisand, Joachim: Der Kampf von Marx und Engels für die demokratische Einigung Deutschlands in der Periode zwischen der Revolution 1848 / 1849 und der Gründung der I. Internationale / Kiau, Rolf : Karl Marx und die Pariser Kommune / Gemkow, Heinrich : Karl Marx und Friedrich Engels als Führer und Lehrer der deutschen Arbeiterbewegung in ihrem Kampf gegen das Sozialistengesetz / Gentzen, Felix-Heinrich: Karl Marx über Polen / Konjuschaja, K. P. : Karl Marx und Friedrich Engels nach der Niederschlagung der Revolution von 1848 / 49. Originalbroschur. 21 x 13 cm Vollständig mit den Seiten (4) 173 - 364 der fortlaufenden Paginierung mit einem Bildnis von Karl Marx. Einband mit leichten Gebrauchsspuren ( vodere obere Deckelkante mit kleinem unterlegtem Einriss), der Rücken am Fuß mit kleiner Fehlstelle, die Seiten papierbedingt gebräunt,kleiner Name am unteren Rand, sonst gutes Exemplar. - Inhalt: J. W. Stalin über Deutschland und die deutsche Arbeiterbewegung / Karl Marx: Preußische Zustände / Schmidt, Dietrich: Der Kampf der ` Neuen Rheinischen Zeitung ` für die Schaffung einer selbständigen Organisation der deutschen Arbeiterklasse ( Frühjahr 1849) / Streisand, Joachim: Der Kampf von Marx und Engels für die demokratische Einigung Deutschlands in der Periode zwischen der Revolution 1848 / 1849 und der Gründung der I. Internationale / Kiau, Rolf : Karl Marx und die Pariser Kommune / Gemkow, Heinrich : Karl Marx und Friedrich Engels als Führer und Lehrer der deutschen Arbeiterbewegung in ihrem Kampf gegen das Sozialistengesetz / Gentzen, Felix-Heinrich: Karl Marx über Polen / Konjuschaja, K. P. : Karl Marx und Friedrich Engels nach der Niederschlagung der Revolution von 1848 / 49.
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Bestell-Nr.: 234963 - gefunden im Sachgebiet: Biographie / Autobiographie / Memoiren / Briefwechsel / Tagebücher
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Baedeker, Karl: Südbaiern, Tirol und Salzburg, Ober- und Nieder-Österreich, Steiermark, Kärnten und Krain; Reihe: Handbuch für Reisende / Baedeker; Verlag von Karl Baedeker / Leipzig; 1894. Auflage: 26; XXII, 502 S.; Format: 11x16 "Karl Baedeker (* 3. November 1801 in Essen; 4. Oktober 1859 in Koblenz, zeitgenössische Schreibweise: Karl Baedeker) war ein deutscher Verleger und Autor von Reiseführern. Leben: Am 1. Juli 1827 eröffnete Karl Baedeker in Koblenz eine Verlagsbuchhandlung. Fünf Jahre später erwarb er dort den Verlag von Friedrich Röhling, der 1828 den ersten Rheinreiseführer Rheinreise von Mainz bis Cöln, Handbuch für Schnellreisende des Professors und Historikers J. A. Klein herausgegeben hatte. Für die zweite Auflage 1835 überarbeitete und erweiterte Karl Baedeker die Rheinreise, sodass man mit dem Erscheinen der Rheinreise von Mainz bis Cöln vom ersten Baedeker-Reiseführer sprechen kann. Das Buch war so erfolgreich, dass es innerhalb von nur zwölf Jahren dreimal neu aufgelegt werden konnte. Baedeker revolutionierte die Reiseliteratur, um die Benutzer unabhängig von Fremdenführern zu machen. Seine handlichen, in charakteristischem roten Einband gebundenen Führer zu Zielen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und anderen europäischen Ländern festigten den Ruf der Baedeker-Reiseführer als faktenreiche, niveauvolle Reisebegleiter. Baedeker legte besonderen Wert auf Übersichtlichkeit, Genauigkeit und Aktualität. Alle Reisebeschreibungen wurden mehrfach überarbeitet. Der Name Baedeker wurde im 19. und frühen 20. Jahrhundert im deutschsprachigen Raum zum Synonym für Reiseführer. Karl Baedeker gilt heute als einer der Wegbereiter des Massentourismus, da die Baedeker-Reiseführer (nach dem Vorbild des Engländers John Murray) das Reisen als Vergnügungsform institutionalisierten sowie einen zum Teil bis heute gültigen Kanon an Reiserouten und Sehenswürdigkeiten vorgaben. Baedeker war berühmt-berüchtigt für seine unbestechliche und nüchterne Genauigkeit. Nach einer Anekdote verdanken wir den umgangssprachlichen Begriff des Erbsenzählers für pingelige Korrektheit einem Ausspruch eines Zeitgenossen über Karl Baedeker. Beim Besteigen des Mailänder Doms ertappte der westfälische Freiherr Karl Gisbert Friedrich von Vincke 1847 Baedeker dabei, wie dieser alle 20 Stufen stehen blieb und eine trockene Erbse von der Westen- in die Hosentasche steckte. Mit 20 multipliziert, ergab die Zahl der Erbsen plus Reststufen die präzise Stufenangabe für den späteren Reiseführer. Beim Abstieg machte er dann die Gegenprobe. Eben jener Genauigkeit verdankt er vermutlich auch seine Verewigung in Jacques Offenbachs Operette La vie parisienne (Pariser Leben), in der die Verlässlichkeit Baedekers gerühmt wird. Baedekers Grab befindet sich auf dem Koblenzer Hauptfriedhof. Karl Baedekers Söhne Ernst, Karl junior und Fritz setzten die Arbeit ihres Vaters fort. Noch heute erscheinen Reiseführer unter der Marke Baedeker im Verlag Karl Baedeker, der inzwischen zur Verlagsgruppe MairDumont in Ostfildern bei Stuttgart gehört." (Wikipedia); --- Zustand: 3++, original geprägtes rotes Leinen mit goldenem Deckel- + Rückentitel, mit 38 meist gefalteten, farbigen Karten und 10 Plänen und 7 Panoramen, Inhalts- + Kartenverzeichnis + Register, farbig marmorierter Rundschnitt. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, etwas berieben, Rücken angeplatzt, insgesamt ordentlich
[SW: Reiseführer; Reisen; Reise; Pläne; Karten; Orts- und Landeskunde; Geographie; Reisebeschreibungen; Deutschland; Österreich; Austria;]
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Bestell-Nr.: 54769 - gefunden im Sachgebiet: Reisen - Reiseliteratur
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Gallwitz, Esther (Herausgeber):  Leipzig. Ein Städte-Lesebuch. Insel-Taschenbuch 1083.

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Gallwitz, Esther (Herausgeber): Leipzig. Ein Städte-Lesebuch. Insel-Taschenbuch 1083. Frankfurt am Main, Insel-Verlag, 1989. 1. Aufl. 627 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Taschenbuch , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren ISBN: 9783458327837 Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: 1. Der Markt ist ein großer und schöner Platz: Ortstermin Leipzig, »Nun will ich von der Stadt zierlichen Gebäuden etwas sagen« Ulrich Groß. 1587, Der Stadtbrief zwischen 1156 und 1170 von Markgraf, Otto von Meißen erhalten Helmut Arndt. 1965, Huldigungen Gustav Wustmann. 1909, Kurfürstlich Sächsische Huldigung zu Leipzig Frankfurter Messerelation. 1681, Adam Riese und das Brotgewicht Georg Grebenstein. 1986, Marktordnung Flugblatt. 1726, »Wo der Schwarzkünstler Faust ein Faß Wein aus dem Keller geritten habe« J.M.Braun. 1837, 2. Stadtlandschaft: »Unter Blasmusik an den geröteten Hügeln aus Abraum vorbei« Gert Neumann. 1981, Thälmannstraße Rolf Richter. 1986, »Alle in der neuen Zeit erbauten Häuser sind auch modern« Benjamin Heidecke. 1783, Gassen und Gäßchen J.M. Braun. 1837, »Wenn hier das Deutsche Kapitol sich erhebt« 1848, Sehenswürdigkeiten Hans Reimann 1929, Hauptbahnhof Uwe Johnson. 1961, 3. »Leipzig hat mit seinen Bauten entschieden Glück<: Häuser Ulrich Berkes. 1976, Ortsplan Leipzig Rat der Stadt. 1950, Exzesse und Noblesse des späten 19. Jahrhunderts. Eduard Beaucamp. 1968, Bürgermeister und Baumeister Gustav Wustmann. 1885, Mehr Licht Georg Wunder. 1891, Das Reichsgerichtsgebäude AlfredLichtwark. 1895, 4. »Die Kirchen sind gegen das Ganze der Stadt gehalten ziemlich klein und dunkel«: »Daß die Kirche zur Erinnerung erhoben war« Gert Neumann. 1981, »Steinstaub lag in der Luft« Erich Loest. 1984, Botschaft an das All Frankfurter Messerelation. 1592, Das Licht des Evangeliums leuchtet über Leipzig. Günther Stiller. 1970, In der Nicolaikirche Daniel Chodowiecki. 1789 »Restaurieren« Gustav Wustmann. 1909, Das Leichen- und Kurrende-Singen Paul Bennemann. 1920, 5. »Steig ein, wir fahren ins Rosental« Leipziger Weekend Erich Loest. 1977, »Wohlgeordnete Ordnung« Bernd Weinkauf. 1982, »Da die Bäume in der schönsten Blüte standen« ,Frankfurter Messerelation. 1714, »Seid ihr Lüfte, seid gegrüßt, Rosenthal du sehr gegrüßt« Gustav Wustmann. 1885, »Ein sumpfiges Hölzchen« Benjamin Heidecke. 1783, Suchen und Finden 1879, Gartenvergnügen August Salomo Maurer. 1799, Promenaden und Gärten J.M.Braun. 1837, 6. Der Genius von Leipzig: Leipzig 1520, eine Kuh im Wappen Hans Pfeiffer. 1975, Leipzig Joachim Ringelnatz. 1927, »Aber nur das Fenster zur Stadt ist das Fenster in die Zukunft« Fritz Rudolf Fries. 1977, Tischsitten im »Galanten Leipzig« Baron von Ehrenhausen. 1769, »Soll ich Ihnen den Genius von Leipzig malen?« 1879, Aus dem Alphabet der »Wühler und Wühlerinnen« Ulrich Franz. 1849, Der Vater der Deutschen Grazien. Franz Wilhelm Kreuchauf. 1899, Kritik an dem berühmten Mende-Brunnen. Gustav Theodor Fechner. 1887, Denkmal oder Transformatorenhaus? Bernd Weinkauf. 1982, Ein Richard-Wagner-Denkmal Julius Vogel. 1923, Grundsteinlegung durch Hitler Günter Metken. 1986 . Zum Kaffeebaum Ulla Heise. 1983, 7. Gaudeamus igitur: Der Weisheitszahn Max Walter Schulz. 1974, Hörsaal 40 Hans Mayer. 1982, Poetik-Diskussion Gustav Bauch. 1899, »Ich komme jung von Schulen« Georg Witkowski. 1909, Studentenunruhen Riemers Jahrbuch. 1768, Quartiere voller Wanzen 1879, »Das wunderbare Tier, das hier Student geworden ist< Andreas Rebmann. 1897, »Mit eurem Brotstudium will ich nichts zu schaffen haben« Friedrich Förster. 1897, Ordnungshüter Karl Ewald Hasse. 1902, »Der wissenschaftliche stille Suff« Heinrich von Treitschke. 1852, »Ei, da ist ja auch der Herr Nietzsche< Friedrich Würzbach. 1942, 8. »Ich melde durch dies Lied den harten Bücherkrieg« Ein guter Draht zu einem Buchhändler. Brigitte Klumpp. 1978, Deutsche Bücherei Ulrich Berkes. 1976, Kummer mit Genossen und Ganoven. Franz Josef Görtz. 1986,Bücherkrieg. Johann Christoph Gottsched. 1736, Die erste Druckerpresse Ursula Altmann. 1981, Der Leipziger Buchdruckereid Ernst Kroker. 1906, Schön und sauber Gedrucktes im 15. und 16. Jahrhundert. Friedrich Kapp. 1886, Die vernünftigen Tadlerinnen Gustav Wustmann. 1898, Zensur der Leipziger Zeitung im 18. Jahrhundert. Georg Witkowski. 1909, Pasquillanten im 18. Jahrhundert Gustav Wustmann. 1898, Unter Napoleon Georg Joachim Göschen. 1807-1810. Friedrich Arnold Brockhaus geht nach Leipzig. Heinrich Brockhaus. 1876, Die wohlfeilen Reclambändchen Hans Reimann. 1929, Von Frankfurt nach Leipzig. Buchhandel 1815-1843. August Prinz. 1855. Ein Fall für den Pitaval Adalbert Brauer. 1982. »Als ich das erstemal in Leipzig war, ging ich voll Ehrfurcht an den großen Verlagshäusern vorbei« Reinhard Piper. 1964 Die Insel 1909-1945 Bernhard Zeller (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber). 1965, 9. »Es schöpften zu durstig meine Poeten mich, meine Prosaiker aus« Ein Institut für Literatur Erich Loest. 1977, Einer der schreiben will, kommt in Leipzig an. Uwe Johnson. 1961, Pleiße Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller. 1797 »Nun eilte ich mit meinem Empfehlungsschreiben zu Hofrat Böhme« Johann Wolfgang Goethe. 1812, Die Perücke Johann Wolfgang Goethe. 1812, Goethe ist immer noch der stolze Phantast. Woldemar Freiherr von Biedermann. 1865, Ein Poem auf Kuchenbäcker Händel Ottojahn. 1909, Stilfragen Woldemar Freiherr von Biedermann. 1865, Zwei Wunderkinder treffen sich Ernst Beutler. 1947, Goethes Werther auf dem Index Gustav Wustmann. 1885, Mein Leipzig lob ich mir in Auerbachs Keller. Johann Wolfgang Goethe. 1774, »Die Stutzer bedecken die Straße« Jean Paul 1781, An Hofrat Schwan in Mannheim Friedrich Schiller am 24. April 1785, Schillerdenkmal Bernd Weinkauf. 1982, Zeugenaussagen Gustav Wustmann. 1889-95, Schillerhaus heute Hermine Rosenkranz. 1982, Fontane in der Neubertschen Offizin. Theodor Fontane. 1898, »Studenten waren für mich Helden« Otto Julius Bierbaum, o.J.Antikbuch24-Schnellhilfeo.J. = ohne Jahresangabe, »Unsere erste Wohnung war in einer freudlosen Straße« Rudolf Binding. 1927, Segelschiffchen in voller Fahrt Hans Carossa. 1955, Erich Kästner WernerFlaschendräger. 1984, Ander alten Elster Joachim Ringelnatz. 1929, 10. »Flöten gehen ihm voraus«: Die Beatles Erich Loest. 1978, Spielleute und Stadtpfeifer Gustav Wustmann. 1902-1909, Stadtmusikanten im 16. Jahrhundert. Gustav Wustmann. 1889-95. Ratspfeifer im 17. Jahrhundert PaulBennemann. 1920. Der verkannte Bach Friedrich Blume. 1947. Der verehrte Bach Johannes Bobrowski. 1967. Ein Fäßchen Wein aus Franken Charles Sanford Terry. 1929. »Ruhet sanft, ihr Gebeine« Gustav Wustmann. 1898. Das Bachdenkmal Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1863. »Ob diese Thomaner wirklich Schüler sein konnten« Hans Carossa. 1955, »Wer sich übergibt, bezahlt zwei Groschen« Charles Sanford Terry. 1929, 11. Einladung zum Konzert: Neues Glück für ein altes Orchester Wolfgang Sander. 1981, »War ich zu taktlos, Felix ?« Hildegard Maria Rauchfuss. 1976. Gewandhauskonzerte Alfred örffel.1884, Chopin »in concert« Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1835, »Die Leipziger waren wie toll« Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1835/1846, Die Musikschule Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1840, Lortzing Rolf Weber. 1983, Taktstock um Taktstock Hector Berlioz 1843, Die Gewandhauskutsche Christiane Renate Goebel. 1963, Schumann an seine Mutter Karl Storch. 1940, Davidsbündler Karl Storck. 1940, Mein erstes Trauerspiel Richard Wagner 1911, Steckbrief gegen Richard Wagner in der Leipziger Zeitung Helmut Arndt. 1965, Der Heimatschein Leipzig. 1938, Nietzsche lernt Wagner kennen Friedrich Würzbach. 1942, 12. »Endlich erhielt auch Leipzig ein Schauspielhaus das seiner würdig ist«: »Die führen vielleicht ein Leben kann ich dir sagen!« Uwe Johnson. 1961, Welttheatergespräche vor Ort Ferdinand May. 1960, Hanß Leberwurst aus England Georg Witkowski. 1909, Neuberin schafft Hans Wurst ab. Johann Christoph Rost, 1770. Die Neuberin Christiane Goebel. 1963. Schauspielhaus Benjamin Heidecke. 1783. Das Leipziger Parterre August Salomo Maurer. 1799. Ein kleines Haus ist besser als ein großes. Gustav Freytag. 1897. Kainz fängt gefrorene Spatzen Arthur Eloesser. 1912. Als Schulbub mitspielen Rolfltaliaander 1978, 13. »Ein treffliches Klima für Kunst«: Die Helle von Leipzig Georgjappe. 1974, Im Grunde ein Tragiker Eduard Beaucamp. 1980, Nur weg von Leipzig! Werner Tübke 1985, »Mensch, ich seh die ganze Welt!« Erich Loest. 1984, Und das schreibt der Maler selbst. Wolfgang Mattheuer 1968. Auf der Suche nach Bildern Eduard Beaucamp. 1968. Aus dem Reisejournal Daniel Chodowiecki. 1789. »Es ist hier eine Malerakademie in der Pleißenburg recht niedlich angelegt« Friedrich Schulze. 1806. In Leipzig entdeckte Kunstschätze Johann Wolfgang Goethe. 1815, »Mit großem Vergnügen bin ich durch die Galerie gegangen« Alfred Lichtwark. 1924, Aus der Elster eine Alster machen Alfred Lichtwark. 192.4 Heuss in Klingers Atelier Theodor Heuss. 1953, 14. Das betrübte und das wiedererquickte Leipzig in Reformation und Glaubenskrieg: Reformationsfest RobertBlutn. 1839, Ablaß Gustav Wustmann. 1889-95, Luther und Eck treten zur Disputation an. Gustav Wustmann. 1889-95, Gefährliche Schriften Georg Wiikowski. 1909. Vertreibungen und Einführung der Reformation. Gustav Wustmann. 1889-95. »Die Leipziger halten uns für Narren« Reinhard Buchwald. 1938, Luthers Becher Gustav Wustmann. 1889-95, Nach der Belagerung Karl Grosse. 1897/98, Aberglaube Karl Grosse. 1897/98, Sturm auf die Calvinistenhäuser. Flugschrift und Frankfurter Messerelation. 1593. Das bedrängte Leipzig mit seinem Seufzen und Hoffen. Frankfurter Messerelation. 1631. »Schafft`s, schafft`s, es muß da sein!« Flugschrift. 1631. »Frühmorgens bekamen die feindlichen Armeen einander zu Gesichte« Friedrich Schiller. 1791. »Und wieder dröhnt und donnert die Erd« Bernd Weinkauf. 1982. Emigranten aus Salzburg Riemers Jahrbuch. 1732, 15. Kriegsalltag im Siebenjährigen Krieg: Es rücken die Regimenter ein in die Stadt. Rieme s Jahrbuch. 1756-57, Friedrich der Große und Gottsched Gustav Wustmann. 1898, Geliert und der Husarenleutnant. Christian Fürchtegott Geliert. 1758. »Sage Er mir, warum wir keine guten deutschen Schriftstellerhaben« Christian Fürchtegott Geliert. 176. 16. Die Völkerschlacht: »Führerbesuch« am Völkerschlachtdenkmal. Erich Loest. 1984, Ein Schulaufsatz Dieter Zimmer. 1982, Fouque bei Leipzig Arno Schmidt. 1958, »Pfui über die Buben hinter dem Ofen!« Friedrich Förster. 1897, Medieninteressen Friedrich Schulze. 191, Geburt der »Deutschen Blätter« und der deutschen Unabhängigkeit Heinrich Brockhaus. 1884-87, Blücher an seine Frau. Gebhard Lebrecht Fürst von Blücher. 1813. Aus Rochlitz Tagebuch von der Schlacht. Friedrich Rochlitz. 1813, Pulverdampf und Zauberflöte E. T. A. Hoffmann, 1813 E. T. A. Hoffmann nach der Schlacht. Friedrich Rochlitz. 1822, Ich wandle meine Bahn frisch und mutig fort. Ernst Moritz Arndt. 1813, Ein Wort über die Feier der Leipziger Schlacht und ein Denkmal bei Leipzig Ernst Moritz Arndt. 1814, 17. »Die proletarische Bewegung ist an Sachsen nicht spurlos vorübergegangen«: Revolten Richard Wagner. 1911, Im Namen Schillers Robert Blum. 1840, Abschiedsbrief Blums vor der Hinrichtung. Robert Blum. 1848, Letzte Ehrung für Robert Blum Gustav Kühne. 1848, Das kürzliche Gemetzel in Leipzig Friedrich Engels. 1845, Die Gründung des Bildungsvereins August Bebel. 1910, Karl Liebknecht. Mathias John. 1984, Lenin in Leipzig. Helmut Arndt. 1965. Klara Zetkin. Franz Mehring. 1963, 1. Mai 1977 Gert Neumann. 1981, 18. »War das eine von den bombardierten Städten?<: Die Mutter verschwand mit der Schwester. Uwe Johnson. 1961, Eine Bleibe haben. Ohne Bleibe sein Christa Müller. 1979, Jüdische Jugendzeit Rolf Italiaander. 1978, Letzte Vorkehrungen Erich Loest. 1984, Letzte Wochen in Leipzig Friedrich Michael. 1945, Zurück aus der Emigration Eva Lips. 1965, 19 ». »Die Leipziger Messe ist ja nicht nur Messe<: Ankunft zur Messe Klaus Beuchler. 1963, Messeimpressionen Reinhard Baumgart. 1972, Kontakte Brigitte Klumpp. 1978, Verfassung und Verordnung Ernst Hasse. 1885, Versicherung Frankfurter Messerelation. 1757, »Uns geplagten und durch die Pest sehr geschwächten Leipzigern« Karl Heinz Karbe. 1967, Doktor Eisenbarth Gustav Wustmann. 1889/95, Kuriositäten Karl Grosse. 1897/98, Majestäten auf der Messe Riemers Jahrbuch. 1717, Experimenta electrica Frankfurter Messerelation. 1746, Alle Gassen mit Fracht- und Marktwagen angefüllt Karl Rauch. 1965, »Die Fremden müssen Gutes und Schlechtes verschlucken< Benjamin Heidecke. 1783, Messe-Gefahren August Salomo Maurer. 1799, Kleinmesse und Topfmarkt Karl Rauch. 1954, »Und die Leute, die sich da drängen, sehen dich mit exotischen Augen an« Thomas Mann. 1947, »Alles Weiberfleisch bereits in festen Händen« Karl Heinz Karbe. 1967, 20. Der Sachse genießt sein Pläsier Broilerbar. Was sollen wir essen? Gert Neumann. 1981, Südfrüchte Uwe Johnson. 1961, Leipziger Allerlei Bernd Weinkauf. 1982, Was trinken wir? Hans Reimann. 1929, Jeans aus Polen. Womit sollen wir uns kleiden? Gert Neumann. 1981, Was tapfere Leute, ihre Weiber und Töchter tragen dürfen. Flugschrift. 1550. »Sei nur ein Leipziger, verwirf die schlechte Tracht« Justus Friedrich Wilhelm Zachariä. 1744. Trautes Heim. Erich Loest. 1978. Freie Frauen und Frauenhäuser. Gustav Wustmann. 1907, Tanzvergnügen Gustav Wustmann. 1909, Schönefelder Kletterstange und Vogelschießen 1879, Fischerstechen 1879, Der Tauchische Jahrmarkt Gustav Wustmann. 1889/95, Im Siolischen Keller August Salomo. 1799, Silvesterfeuerwerk Erich Loest. 1984, Nachwort., Textnachweise, Bildnachweis. 9783458327837
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Karl May auf der Couch? : Die Suche nach der Seele des Menschen ; eine literaturpsychologische Studie zur Rezeption d. "Lehre vom Unbewussten" im Spätwerk Karl Mays.

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May, Karl ; Rezeption ; Psychoanalyse, Psychologie, Interpretation, Textanalyse, C.G. Jung Kittler, Udo: Karl May auf der Couch? : Die Suche nach der Seele des Menschen ; eine literaturpsychologische Studie zur Rezeption d. "Lehre vom Unbewussten" im Spätwerk Karl Mays. Ubstadt : KMG-Presse, 1985. Materialien zur Karl-May-Forschung ; Bd. 9 FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE der grundlegenden Abeit. U.a. Karl May und die deutsche Romantik. Das sächsische Ardistan. Karl Mays Psychologie der Zukunft. Karl May und die Psychoanalyse. Fand die Begegnung mit Freud statt? Freud und der Fall Schreber. C.G. Jungs Schattenpsychologie und Mays Schatten. Mit Bibliographie und Nemensregister. Originalbroschur. 200 S. : 1 Abbildung ; 21 cm ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE der grundlegenden Abeit. U.a. Karl May und die deutsche Romantik. Das sächsische Ardistan. Karl Mays Psychologie der Zukunft. Karl May und die Psychoanalyse. Fand die Begegnung mit Freud statt? Freud und der Fall Schreber. C.G. Jungs Schattenpsychologie und Mays Schatten. Mit Bibliographie und Nemensregister.
[SW: May, Karl ; Rezeption ; Psychoanalyse, Psychologie, Interpretation, Textanalyse, C.G. Jung]
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Karl May auf der Couch? : Die Suche nach der Seele des Menschen ; eine literaturpsychologische Studie zur Rezeption d. "Lehre vom Unbewussten" im Spätwerk Karl Mays.

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May, Karl ; Rezeption ; Psychoanalyse, Psychologie, Interpretation, Textanalyse, C.G. Jung Kittler, Udo: Karl May auf der Couch? : Die Suche nach der Seele des Menschen ; eine literaturpsychologische Studie zur Rezeption d. "Lehre vom Unbewussten" im Spätwerk Karl Mays. Ubstadt : KMG-Presse, 1985. Materialien zur Karl-May-Forschung ; Bd. 9 SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE der grundlegenden Arbeit. U.a. Karl May und die deutsche Romantik. Das sächsische Ardistan. Karl Mays Psychologie der Zukunft. Karl May und die Psychoanalyse. Fand die Begegnung mit Freud statt? Freud und der Fall Schreber. C.G. Jungs Schattenpsychologie und Mays Schatten. Mit Bibliographie und Namensregister. Originalbroschur. 200 S. : 1 Abbildung ; 21 cm ERSTAUSGABE. SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE der grundlegenden Arbeit. U.a. Karl May und die deutsche Romantik. Das sächsische Ardistan. Karl Mays Psychologie der Zukunft. Karl May und die Psychoanalyse. Fand die Begegnung mit Freud statt? Freud und der Fall Schreber. C.G. Jungs Schattenpsychologie und Mays Schatten. Mit Bibliographie und Namensregister.
[SW: May, Karl ; Rezeption ; Psychoanalyse, Psychologie, Interpretation, Textanalyse, C.G. Jung]
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DDR-Geschichte, Sowjetische Besatzungszone, Vereinigung von SPD und KPD zur SED, DDR, Sachsen, Chemn Zur Geschichte der Bezirksparteiorganisation Karl-Marx-Stadt der SED (1945 - 1961). Karl-Marx-Stadt: Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt der SED, Kommission zur Erforschung der Geschichte der örtlichen Arbeiterbewegung, 1985. Vorwort von Siegfried Lorenz. Mit zahlreichen Abbildungen. Inhalt: Kapitel 1: Beginn der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und der Kampf um die Schaffung der revolutionären Einheitspartei auf dem Gebiet des heutigen Bezirkes Karl-Marx-Stadt (Mai 1945 - April 1946); Kapitel 2: Die SED, die führende Kraft des antifaschistisch-demokratischen Neuaufbaus - Die Ergebnisse des antifaschistisch-demokratischen Kampfes auf dem Territorium unseres Bezirkes (1946-1949); Kapitel 3: Die Gründung der DDR. Die Politik der SED für die sozialistische Umgestaltung (1949-1952); Kapitel 4: Die SED als Organisator des planmäßigen sozialistischen Aufbaus (1952-1955); Kapitel 5: Die Bezirksparteiorganisation Karl-Marx-Stadt der SED im Kampf für den weiteren Aufbau der Grundlagen des Sozialismus (1955-1958); Kapitel 6: Der Kampf der Bezirksparteiorganisation Karl-Marx-Stadt der SED um die Verwirklichung der Beschlüsse des V. Parteitages der SED und für den Sieg der sozialistischen Produktionsverhältnisse in der DDR (1958-1961) // mit Urkunde: überreicht anläßlich der Bezirksdelegiertenkonferenz Karl-Marx-Stadt der SED am 15. und 16. Februar 1986 // guter Zustand // 1,12,1 29 cm, rotes Leinen 416 S., 2. bearbeitete Aufl., Inhalt: Kapitel 1: Beginn der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und der Kampf um die Schaffung der revolutionären Einheitspartei auf dem Gebiet des heutigen Bezirkes Karl-Marx-Stadt (Mai 1945 - April 1946); Kapitel 2: Die SED, die führende Kraft des antifaschistisch-demokratischen Neuaufbaus - Die Ergebnisse des antifaschistisch-demokratischen Kampfes auf dem Territorium unseres Bezirkes (1946-1949); Kapitel 3: Die Gründung der DDR. Die Politik der SED für die sozialistische Umgestaltung (1949-1952); Kapitel 4: Die SED als Organisator des planmäßigen sozialistischen Aufbaus (1952-1955); Kapitel 5: Die Bezirksparteiorganisation Karl-Marx-Stadt der SED im Kampf für den weiteren Aufbau der Grundlagen des Sozialismus (1955-1958); Kapitel 6: Der Kampf der Bezirksparteiorganisation Karl-Marx-Stadt der SED um die Verwirklichung der Beschlüsse des V. Parteitages der SED und für den Sieg der sozialistischen Produktionsverhältnisse in der DDR (1958-1961) // mit Urkunde: überreicht anläßlich der Bezirksdelegiertenkonferenz Karl-Marx-Stadt der SED am 15. und 16. Februar 1986 // guter Zustand // 1,12,1
[SW: DDR-Geschichte, Sowjetische Besatzungszone, Vereinigung von SPD und KPD zur SED, DDR, Sachsen, Chemnitz, Bodenreform, Talsperrenbau Sosa, Werner Felfe,]
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Die graue Gruft : Gedichte.

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Lyrik Gerold, Karl (: Die graue Gruft : Gedichte. Aarau : Verl. d. AZ-Presse, 1945. Einband mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren. Die Seiten papierbedingt gebräunt. Sonst gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. Zu Gerold vgl. WIKIPEDIA : Karl Gerold trat 1922 der Sozialistischen Arbeiterjugend bei. Parallel entwickelte er als freier Mitarbeiter verschiedener Zeitungen seine journalistischen Kompetenzen. 1933 geriet er aufgrund seiner aktiven Rolle in der Sozialistischen Arbeiterjugend unter der Nationalsozialistischen Herrschaft in „Schutzhaft“, konnte jedoch bald in die Schweiz fliehen (Sommer 1933). Hier traf er mit der Gruppe um Karl Retzlaw, einem deutschen Exil-Kommunisten, zusammen, wurde Mitbegründer des Bundes deutscher föderativer Sozialisten und unterstützte den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft (unter anderem unterstützte er von der Schweiz aus die britische Spionage). In der Schweiz veröffentlichte Gerold mehrere Bücher, schrieb für Zeitungen und nahm als deren Korrespondent am Spanischen Bürgerkrieg teil.[1][2] Während des Exils in der Schweiz wurde er 1943 wegen „Neutralitätsbruch“ angeklagt, kam in ein Arbeitslager und erhielt schließlich eine Gefängnisstrafe auf Bewährung. Unmittelbar nach dem Krieg war er als Korrespondent für Schweizer Zeitungen in Wiesbaden tätig. Karl Gerold stieß nach dem Gründungsjahr der Frankfurter Rundschau im April 1946 zu deren Herausgebern, die am 1. August 1945 die erste Lizenz zur Herausgabe einer Zeitung von der amerikanischen Besatzungsmacht erhalten hatten. 1952 trat er im Interesse seiner journalistischen Unabhängigkeit aus der SPD aus. Als 1954 Arno Rudert starb, der als letzter der ursprünglich sieben Herausgeber in der Frankfurter Rundschau geblieben war, wurde Karl Gerold zum alleinigen Herausgeber und übernahm gleichzeitig die Aufgabe eines Chefredakteurs. Die Frankfurter Rundschau entwickelte sich in der Folge zu einer angesehenen überregionalen Zeitung mit nationaler Bedeutung, die im eher konservativen politischen Klima der Nachkriegszeit entschlossen linke Positionen vertrat. Als 1969 dem Innenminister des franquistischen Spanien, Manuel Fraga Iribarne, das Bundesverdienstkreuz verliehen wurde, gab Gerold das ihm 1967 verliehene Große Bundesverdienstkreuz zurück. Er gab dazu am 13. Februar 1969 eine Erklärung ab.[3] Diese Geste führte zu erheblichem Aufsehen und einer Debatte des Deutschen Bundestags. Karl Gerold gilt als eine der außergewöhnlichen journalistischen und Herausgeberpersönlichkeiten der Nachkriegszeit.[ Originalbroschur. 42 S. ; 21 cm ERSTAUSGABE. Einband mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren. Die Seiten papierbedingt gebräunt. Sonst gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. Zu Gerold vgl. WIKIPEDIA : Karl Gerold trat 1922 der Sozialistischen Arbeiterjugend bei. Parallel entwickelte er als freier Mitarbeiter verschiedener Zeitungen seine journalistischen Kompetenzen. 1933 geriet er aufgrund seiner aktiven Rolle in der Sozialistischen Arbeiterjugend unter der Nationalsozialistischen Herrschaft in „Schutzhaft“, konnte jedoch bald in die Schweiz fliehen (Sommer 1933). Hier traf er mit der Gruppe um Karl Retzlaw, einem deutschen Exil-Kommunisten, zusammen, wurde Mitbegründer des Bundes deutscher föderativer Sozialisten und unterstützte den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft (unter anderem unterstützte er von der Schweiz aus die britische Spionage). In der Schweiz veröffentlichte Gerold mehrere Bücher, schrieb für Zeitungen und nahm als deren Korrespondent am Spanischen Bürgerkrieg teil.[1][2] Während des Exils in der Schweiz wurde er 1943 wegen „Neutralitätsbruch“ angeklagt, kam in ein Arbeitslager und erhielt schließlich eine Gefängnisstrafe auf Bewährung. Unmittelbar nach dem Krieg war er als Korrespondent für Schweizer Zeitungen in Wiesbaden tätig. Karl Gerold stieß nach dem Gründungsjahr der Frankfurter Rundschau im April 1946 zu deren Herausgebern, die am 1. August 1945 die erste Lizenz zur Herausgabe einer Zeitung von der amerikanischen Besatzungsmacht erhalten hatten. 1952 trat er im Interesse seiner journalistischen Unabhängigkeit aus der SPD aus. Als 1954 Arno Rudert starb, der als letzter der ursprünglich sieben Herausgeber in der Frankfurter Rundschau geblieben war, wurde Karl Gerold zum alleinigen Herausgeber und übernahm gleichzeitig die Aufgabe eines Chefredakteurs. Die Frankfurter Rundschau entwickelte sich in der Folge zu einer angesehenen überregionalen Zeitung mit nationaler Bedeutung, die im eher konservativen politischen Klima der Nachkriegszeit entschlossen linke Positionen vertrat. Als 1969 dem Innenminister des franquistischen Spanien, Manuel Fraga Iribarne, das Bundesverdienstkreuz verliehen wurde, gab Gerold das ihm 1967 verliehene Große Bundesverdienstkreuz zurück. Er gab dazu am 13. Februar 1969 eine Erklärung ab.[3] Diese Geste führte zu erheblichem Aufsehen und einer Debatte des Deutschen Bundestags. Karl Gerold gilt als eine der außergewöhnlichen journalistischen und Herausgeberpersönlichkeiten der Nachkriegszeit.[
[SW: Lyrik]
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Verschiedene:  Aus Deutscher Dichtung. Neuausgabbe (nur) Band 2.

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Verschiedene: Aus Deutscher Dichtung. Neuausgabbe (nur) Band 2. Berlin, Volk und Wissen, 1966. 299 S Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Halbleinen , Gutes Exemplar Mit zahlr. Illustrationen. ; Inhalt: 1. AUS DER BLÜTEZEIT DER KLASSISCHEN DEUTSCHEN NATIONALLITERATUR: Johann Wolfgang Goethe (1749-1832) Rettung, Willkommen und Abschied, Mailied, Volkslied: Röschen auf der Heide (nach Johann Gottfried Herders Aufzeichnung)...... 10 Johann Wolfgang Goethe: Heidenröslein, Das Veilchen, Aus dem Roman „Die Leiden des jungen Werthers" , Prometheus, Mahomets Gesang, Witz und Verstand, Dichtungskraft, Ganymed, Auf dem See, Aus den Briefen während des ersten Weimarer Jahrzehnts: ... in alle Hof- und politische Händel verwickelt (Aus einem Brief an Johann Heinrich Merck vom 22. Januar 1776) ... daß Fürsten meist so toll, dumm und albern sind (Aus einem Brief an Charlotte von Stein vom 10. März 1781) . . . von der Sorge eines drohenden Übels befreien (Aus einem Schreiben an Karl August, Herzog von Weimar, vom 26. Dezember 1784) . . . das os intermaxillare (Aus einem Brief an Johann Gottfried Herder vom 27. März 1784) Feiger Gedanken, Wandrers Nachtlied, Ein Gleiches, Das Göttliche, An den Mond, Friedrich Schiller (1759-1805) Das Publikum ist mir jetzt alles (Aus der Ankündigung der „Rheinischen Thalia") Vom Einfluß einer guten Bühne auf den Geist der Nation (Aus „Die Schaubühne als eine moralische Anstalt") Bittschrift, An die Freude, Romain Rolland (1866-1944) . . . der Freude entgegen (Aus der Beethoven-Biographie) Friedrich Schiller: Was Menschen wagen dürfen für die gute Sache (Aus der Einleitung zur „Geschichte des Abfalls der Vereinigten Niederlande") Da rief man denn: „Der neue Professor wird lesen!" (Aus einem Brief an Gottfried Körner vom 28. Mai 1789) Johann Wolfgang Goethe: Die italienische Reise, Die Begierde, nach Rom zu kommen, war so groß (Aus der „Italienischen Reise". 1. November 1786) , . . ich habe an munterm und resolutem Leben viel gewonnen (Aus einem Brief an Karl August, Herzog von Weimar, vom 25. Januar 1788) Es ist wie ein Gesang Homers (Aus der „Italienischen Reise", 6. Januar 1787) . . . daß man sich alle Pflanzengestalten vielleicht aus einer entwickeln könne (Aus der „Italienischen Reise", 27. September 1786) Als ich nach Steinchen suchte (Aus der „Italienischen Reise", 4. April 1787) Ich habe mich . . . selbst wiedergefimden (Aus einem Brief an Karl August Herzog von Weimar, 17. und 18. März 1788) Ich habe Dir schon viele Briefchen geschrieben (Aus einem Brief an Christiane Vulpius vom 10. September 1792) Christiane Vulpius (1765-1816) Im Hause geht alles gut (Aus einem Brief an Goethe vom 7. Juni 1795) Zeitgenössische Stimmen zur französischen bürgerlichen Revolution, Georg Forster (1754-1794) Ich glaube nun einmal an die Wichtigkeit dieser Revolution (Briefe aus den Jahren 1790-1793) Dank den Franzosen, den Befreiern der Völker! (Aus einer Rede vor der Pflanzung eines Freiheitsbaumes in Mainz, gehalten am 13. Januar 1793) Friedrich Schiller: Wie man das Aufklärungswerk einer Nation beginnen muß (An den Herzog Christian Friedrich von Augustenburg, 11. November 1793; Auszug) Gesetz über die Verleihung des Ehrentitels „Französischer Bürger" Friedrich Schüler: Aus einem Brief an Joachim Heinrich Campe vom 2. März 1798, Würde des Menschen, Johann Wolf gang Goethe: Indessen dauerte die Kanonade immerfort (Aus „Campagne in Frankreich 1792") Die Zeit aber ist in ewigem Fortschreiten begriffen (Aus einem Gespräch mit Eckermann vom 4. Januar l824) Volkslied: Da ging für jedermann das wahre Elend an, Johann Gottfried Herder (1744-1805) Auf den 14. Juli 1790, Immanuel Kant (1724-1804) Zum ewigen Frieden, Johann Wolfgang Goethe: Erste Bekanntschaft mit Schiller (Aus dem Nachlaß zu den Annalen) Johann Wolfgang Goethe / Friedrich Schiller Briefe im Zeichen der Freundschaft, Lange schon habe ich . . . dem Gang Ihres Geistes zugesehen (Aus einem Brief Schillers an Goethe vom 25. Augist 1794) Reiner Genuß und wahrer Nutzen kann nur wechselseitig sein (Brief Goethes an Schiller vom 27. August 1794) Man wird uns . . . verschieden spezifieren (Aus einem Brief Schillers an Wilhelm von Humboldt vom 21. März 1796) Ich brüte noch immer ernstlich über dem „Wallenstein" (Aus einem Brief Schillers an Christian Gottfried Körner vom 28. November 1796) Man muß alles Allgemeine in der Kunst wieder in den besondersten Fall verwandeln (Brief Schillers an Goethe vom 21. Juli 1797) Sie haben mir eine zweite Jugend verschafft (Aus einem Brief Goethes an Schiller vom 6. Januar 1798) Meine Bekanntschaften sind auch die Geschichte meines Lebens (Aus einem Brief Schillers an die Gräfin von Schimmelmann vom 25. November 1800) Xenien, Thomas Mann (1875-1955) Schwere Stunde, Johann Wolfgang Goethe: Meeres Stille, Johann Wolfgang Goethe: Glückliche Fahrt, Johann Wolfgang Goethe: Wann und wo entsteht ein klassischer Nationalautor? (Aus „Literarischer Sansculottismus") Johann Wolfgang Goethe / Friedrich Schiller: Über epische und dramatische Dichtimg, Johann Wolfgang Goethe: Der Gott und die Bajadere, Friedrich Schiller: Die Kraniche des Ibykus, Immanuel Kant: Von der Würde des Menschen (Aphorismen) Friedrich Schiller: Die Künstler (gekürzt) Die Worte des Glaubens, Spruch des Konfuzius, Sehnsucht, Johann Wolfgang Goethe: Natur und Kunst, Friedrich Schiller: Pflicht für jeden, Karl Friedrich Zelter (1758-1832) Das Haus ist bei Schillerschen Stücken jetzt immer voll (Aus einem Brief an Goethe vom 8. Juni 1805) Wilhelm von Humboldt (1767-1835) Der Gedanke war das Element seines Lebens (Aus „Über Schiller und den Gang seiner Geistesentwicklung") Johann Wolfgang Goethe: Epilog zu Schillers Glocke (gekürzt) Ludwig van Beethoven (1770-1827) Das Heiligenstädter Testament, Johann Wolfgang Goethe: Was verkürzt mir die Zeit, Wanderlied, Alexander von Humboldt (1769-1859) Den Freunden zur Freude, den Völkern zum Nutzen (Aus einem Brief an Goethe vom 30. Juli 1825) Johann Wolfgang Goethe: Vermächtnis, Johannes R.Becher (1891-1958) Unser Menschenbild (Aus „Verteidigung der Poesie") Johann Wolfgang Goethe: Aphorismen aus dem Roman „Wilhelm Meisters Lehrjahre" , Aus den „Maximen und Reflexionen" , Gespräche mit Eckermann, Vor allem aber sei es eins in Liebe untereinander (23. Oktober 1828) Diese Kulturstufe war. meiner Natur gemäß (14. März 1850) Im Grunde aber sind wir alle kollektive Wesen (17. Februar 1832) Johannes R. Becher: Goethe befreite uns (Aus der Rede zur 200. Wiederkehr des Geburtstages von Johann Wolfgang Goethe) Otto Grotewohl: Amboß oder Hammer (Aus der Rede auf der Goethe-Feier der Freien Deutschen Jugend, 22. März 1949) 2. AUS DER DICHTUNG VON HÖLDERLIN, KLEIST UND JEAN PAUL: Johannes R. Becher (1891-1958) Aus „Macht der Poesie" Friedrich Hölderlin (1770-1843) An die Parzen, Der Tod fürs Vaterland, Heidelberg, Hälfte des Lebens, Drei Epigramme, Advocatus Diaboli, Der zürnende Dichter, Ich liebe das Geschlecht der kommenden Jahrhunderte (Aus einem Brief an den Bruder, Spätsommer 1793) Aphorismen aus. dem „Hyperion"m Hyperions Schicksalsliedm Hyperions Brief über Deutschland (gekürzt) Heinrich von Kleist (1777-1811) Der Branntweinsäufer und die Berliner Glockenm Unwahrscheinliche Wahrhaftigkeitenm Das Erdbeben in Chilim Jean Paul (1763-1825) Die Freuden des Alumnus Wuz, 3. AUS DER DICHTUNG DER ROMANTIK: Novalis (1772-1801) Hymne an die Nacht, Die blaue Blume sehn` ich mich zu erblicken (Aus „Heinrich von Ofterdingen") Ludwig Tieck (1775-1853) Wie anders kam ihm hier die Welt vor (Aus „Franz Sternbalds Wanderungen") William Shakespeare (1564-1616) Wut thou be gone ? It is not yet near day (Aus „Romeo and Juliet") Willst du schon gehn? Der Tag ist ja noch fern (Deutsche Übersetzung von August Wilhelm Schlegel) Du willst schon fort? Es ist noch längst nicht Tag (Deutsche Übersetzung von Rudolf Schaller) Clemens Brentano (1778-1842) Abendständchen, Wiegenlied, Achim von Arnim (1781-1831) Wiegenlied Aus der Sammlung „Des Knaben Wunderhorn", Laß rauschen, Lieb, laß rauschen! Friedenslied, Heinrich Heine (1797-1856) In diesen Liedern fühlt man den Herzschlag des deutschen Volkes (Aus „Die Romantische Schule") Brüder Grimm, Wenig Bücher sind mit solcher Lust entstanden (Aus der Vorrede zum ersten Band der „Kinder- und Hausmärchen") Manches ist auf diese Weise wörtlich beibehalten (Aus der Vorrede zum zweiten Band der „Kinder- und Hausmärchen") Rumpenstünzchen (Wiedergabe der Quelle) Rumpelstilzchen (Endfassung) Jacob Grimm (1785-1863) Die Sprache ist allen bekannt und ein Geheimnis (Aus der Vorrede zum „Deutschen Wörterbuch") Joseph von Eichendorff (1788-1857) Sehnsucht, Meeresstille, Heimweh, Spruch, Mondnacht, Zwielicht, Frühe, Mittagsgruß, Der Abend, Die Nacht, Mir war es wie ein ewiger Sonntag im Gemüte („Aus dem Leben eines Taugenichts" ; Auszug) Ludwig Uhland (1787-1862) Frühlingsglaube, E. T. A. Hoffmann (1776-1822) Johannes Kreislers, des Kapellmeisters, musikalische Leiden (Aus „Kreisleriana" Nr.1) 4. STIMMEN DEUTSCHER PATRIOTEN ZU DEN BEFREIUNGSKRIEGEN Friedrich Engels (1820-1895). . . daß wir einen Augenblick . . . als souveränes Volk auftraten, das war der höchste Gewinn jener Jahre, Johann Gottfried Seume (1765-1810) Ich will mit tiefem Trauergefühl als deutscher Mann noch ein Wort sprechen (Aus „Mein Sommer 1805") Und wenn Freiheit und Gerechtigkeit, Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Ich liebe mein Vaterland und seine Ehre und Freiheit über alles, Keinen Frieden mit Tyrannen, Von der wahren Soldatenehre, Friedrich Pvückert (1788-1866) Was schmiedst du, Schmied? Volkslied aus den Freiheitskriegen, Karl Freiherr vom und zum Stein (1757-1851) Mein Glaubensbekenntnis ist Einheit (Aus einem Brief vom 1. Dezember 1812 an den hannoverschen Minister Graf Münster) Theodor Körner (1791-1815) Lützows wilde Jagd, Daß ich mein Leben wage, das gilt nicht viel (Brief an den Vater vom 10. März 1815) Johann Wolfgang Goethe (1749-1852) Auch liegt mir Deutschland warm am Herzen (Aus einem Gespräch mit Heinrich Luden vom 15. Dezember 1815) 5. AUS DER DICHTUNG DES VORMÄRZ UND DER BÜRGERLICHDEMOKRATISCHEN REVOLUTION VON 1848/49 UND AUS DEM SCHAFFEN HEINRICH HEINES: Georg Büchner (1815-1857) Friede den Hütten! Krieg den Palästen! (Aus „Der Hessische Landbote") Aus seinen Briefen, Ludwig Borne (1786-1857) Über die Polen (Aus dem 89. der „Briefe aus Paris") Nikolaus Lenau (1802-1850) Abschied, Aus den „Schilfliedern" , Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Durchwachte Nacht, Hoffmann von Fallersieben (1798-1874) Wie ist doch die Zeitung interessant, Herbstlied eines Chinesen, Adolf Glaßbrenner (1810-1876) Über den Parteien, An die Fanatiker der Ruhe Politischer Schimpf, Georg Weerth (1822-1856) Das Hungerlied, Aus den Liedern aus Lancashire, Die hundert Männer von Haswell, Der alte Wirt in Lancashire, Der Kanonengießer, Sie saßen auf den Bänken, Das Blumenfest der englischen Arbeiter (Aus „Skizzen aus dem sozialen und politischen Leben der Briten") Man muß dabeigewesen sein . . .! (Brief an die Mutter vom 11. März 1848) Wie sich der Herr Preiss nach den Zeitverhältnissen richtet (Aus den „Humoristischen Skizzen aus dem deutschen Handelsleben") Meine schriftstellerische Tätigkeit ging entschieden mit der „Neuen Rheinischen Zeitung" zugrunde (Aus einem Brief an Karl Marx vom 28. April 1851) Georg Herwegh (1817-1875) Die Partei (gekürzt) Die Kommunisten, Ferdinand Freiligrath (1810-1876) Vor der Fahrt, Von unten auf! Abschiedswort der Neuen Rheinischen Zeitung, Unbekannt: Das Blutgericht, Karl Marx (1818-1885) Über das Blutgericht, Unbekannt: Es quillt und keimt von unten auf Auf, Proletarier, Arbeitsleute! Karl Marx / Friedrich Engels: Proletarier aller Länder, vereinigt euch! (Aus „Manifest der kommunistischen Partei") Heinrich Heine: Aus dem „Buch der Lieder", Und wüßten`s die Blumen, Im wunderschönen Monat Mai, Hör ich das Liedchen klingen, Der Schmetterling ist in die Rose verliebt, Du hast Diamanten und Perlen, Du bist wie eine Blume, An meine Mutter B. Heine, Meeresstille, Seegespenst, Fragen, Aus der „Harzreise" , Über die Freiheit Amerikas (Aus den Briefen aus Helgoland) Die Tendenz, Doktrin, Hymnus, Lebensfahrt, wir brauchen ja wenige Zeichen, um uns zu verstehen! (Aus einem Brief an Karl Marx vom 21. September 1844) Karl Marx: Brief an Heinrich Heine vom 1. Februar 1845, Heinrich Heine: Den Kommunisten gehört die Zukunft (Aus dem französischen Original der „Geständnisse") Enfant perdu, Das Sklavenschiff, Sie ist seit langem gerichtet, verurteilt, diese alte Gesellschaft! (Aus der Vorrede zur „Lutetia") Anhang: Quellennachweis, Verzeichnis der Abbildungen, Biographische Erläuterungen.
[SW: WoKa Schulbuch]
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Rutkowsky Repschläger und  Breuer;  Der Hausjurist für alle Rechtsfragen des täglichen Lebens - Band 1 bis 3 3 Bände

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Rutkowsky Repschläger und Breuer; Der Hausjurist für alle Rechtsfragen des täglichen Lebens - Band 1 bis 3 3 Bände Gütersloh, Reinhard Mohn OHG, Bertelsmann, 1965. Buchgemeinschafts-Sonderausgabe 673, 671, 684 Seiten , 22 cm, Leinen der Seitenschnit ist teils leicht fleckig, aus dem Inhalt: Band 1: Karl Jedermann und seine Mitbürger - Karl Jedermann besitzt Sachwerte und Rechte - Karl Jedermann und seine Familie - Karl Jedermann als Geschäftsmann - Karl Jedermann und seine Erben - Karl Jedermann und das Strafgesetzbuch - Karl Jedermann und die Behörden - Karl Jedermann und die Steuern - Nachschlage-Register. Band 2: Pacht oder Miete - Gesetzliche Grundlagen für den Betrieb - Werbung und Handelsvertreter - Die Gaststätte und ihr Recht - Teilhaberverträge - Unlauterer Wettbewerb und seine Folgen - Das Recht der Arbeit - Die Privatversicherungen - Engagement von Künstlern - Urheberrecht - Der Handelskauf - Erfolgreiches Mahnwesen - Der Konkurs - Das Wechselmahnverfahren - Gewerbe und gestörte Nachbarn - Die Sozialversicherung - Die Industrie- und Handelskammer - Verträge mit Behörden - Gewerbe- und Sondergesetze - Verträge und ihre Erfüllung - Die Altbaumieten - Verschuldeter Nachlaß und die Sanierung - Steuern und ihre Vergünstigungen - Verträge zwischen Ehegatten - Richtlinien für Betriebsrätewahlen - Gesetzliche Kündigungsfristen - Verjährungsfristen und ihre Grundlagen - Die Bedeutung der Aktenzeichen der deutschen Justizbehörden - Die gebräuchlichsten Abkürzungen der Gesetze und Verordnungen - Abkürzungen der Entscheidungs-Sammlungen - Abkürzungen von Gerichtsbezeichnungen - Kosten des Notars - Häufige Gebührenfälle - Nachschlageregister . Band 3: Karl Jedermann kämpft um sein Recht - Karl Jedermann lernt seine Rechte kennen - Jedermanns Pflichten im Strassenverkehr - Ziviles und Verwaltungsrecht 4f3b Der Hausjurist für alle Rechtsfragen des täglichen Lebens; Rutkowsky; juristische Fragen; Repschläger; Breuer; Recht; Gesetz; 1
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Bestell-Nr.: 28037 - gefunden im Sachgebiet: Recht
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

EUR 19,95
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Karl May Komplette Karl-May-Ausgabe Karl May Ausgabe, alle 73 Bände aus dem Karl-May-Verlag Karl May Verlag, Bamberg, in den dekorativen dunkelgrünen Leineneinbänden mit reicher Gold- und Schwarzprägung sowie farbigen, montierten Deckelbildern Bamberg Karl-May-Verlag Karl May Verlag Original-Ganzleinen-Einband Alle 73 Bände komplett, plus 2 Taschenbücher: 1. Winnetou und der schwarze Hirsch, unentdeckter Karl-May-Roman, Taschenbuch, 351 Seiten, Heyne Verlag, 1984 UND 2. Heyne Sachbuc, Taschenbuch, 284 Seiten, 1992, Bilddokumentation, Karl May Das bewegte Leben eines Aussenseiters. Seltene Gelegenheit zum Erwerb einer vollständigen Sammlung aller May-Romane in der dekorativen Ausgabe des Karl-May-Verlages! KARTON oben Geringe Lesespuren, Text etwas nachgebräunt, guter Gesamtzustand. Ca. 10 Bände sind noch Original eingeschweisst.
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Bestell-Nr.: 55956 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Bücher-Insel, DE-34128 Kassel

EUR 450,00
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