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Foreman, Michael/Schindler, Regine  Das Kätzchen in der Weihnachtskrippe

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Foreman, Michael/Schindler, Regine Das Kätzchen in der Weihnachtskrippe Bohem Press 2000 Hardcover mit leichten Gebrauchsspuren: etwas berieben am oberen und unteren Buchrücken sowie den Ecken! Mit einigen kleinen Druckstellen im vorderen Buchdeckel! Seiten sauber - wie neu! Absolute Rarität! Die Katze, die sich uns nicht namentlich vorstellt, lebt in einem Stall mit Kühen, Ziegen und einigem Federvieh. Die Kühe findet sie nur allzu plump und dümmlich. Aber sie haben, selbst aus Katzensicht, den unbestreitbaren Vorteil, dass sie sehr viel Wärme an ihre Umgebung abgeben. Besonders in jener so bitterkalten Nacht ist die Katze froh, dass die Kühe sie mit ihren warmen, dicken Bäuchen und ihrem Atem ein wenig wärmen. Die Katze legt sich stets in der Krippe nieder, denn sie möchte nicht die Fusstritte der anderen Tiere zu spüren bekommen. Doch sie schläft natürlich nicht, denn sie ist ja eine geübte Mäuse-Fängerin. Sie erzählt uns gerade wie unangenehm Esel sind und dass sie froh ist, dass ein solches Grautier nicht in ihrer Mitte lebt, da erfahren wir auch, warum die Katze uns eine ihrer weiteren Abneigungen mitteilt. Denn in dieser Nacht öffnet sich die Stalltür und ein Mann und eine Frau, die von einem Esel getragen wird, kommen aus der bitterkalten Winternacht zu ihnen. Die Katze traut dem traurigen Blick des Esels nicht über den Weg, als er zu der Frau hinüberblickt, die mit letzter Kraft auf das Stroh niedersinkt. Die Katze fragt sich, ob die Frau wohl krank ist. Doch dann begreift sie, dass die Frau ein Kind zur Welt bringt. Zunächst ist das getigerte Tier auch über das Schreien des Babys nicht gerade erfreut und als sie noch dazu aus ihrer Krippe „;komplimentiert“; wird, ist sie entrüstet. Dann ist in der feierlichen Stille des Stalls auch noch das Blöken von Schafen zu hören – nach Meinung der Katze die dümmsten Tiere der Welt. Die Schafhirten fallen vor dem Kind nieder, das nun in der Krippe liegt. Doch die „;plumpen“; Kamele, die ihre Köpfe durch die mit Sackleinen verhängten Fenster stecken, kündigen weiteren Besuch an: Drei Männer, gekleidet wie Könige, bringen kostbare Geschenke für das Kind mit. Alle blicken nun ehrfuchtsvoll zum dem winzigen Kind in der Krippe auf und fallen vor ihm nieder – sogar die schwerfälligen Kühe. Doch dann erstarrt die Katze vor Schreck: Mäuse tasten sich vorsichtig an ihr vorbei, sie wollen zum Kind. Immer mehr Mäuse kommen hinzu, bis sie in einem großen Kreis vor der Krippe stehen bleiben. Nach und nach geht schließlich der hohe Besuch – auch die junge Familie verlässt den Stall. Aber etwas merkwürdiges ist in dieser Nacht geschehen: Von diesem Tag an jagt die Katze keine Mäuse mehr und alles ist anders geworden. Ein wirklich intolerantes Exemplar von Katze finden wir in dieser Weihnachtsgeschichte vor. Es mag auch nicht so recht in die andächtige Stimmung dieser Nacht passen, wie das geschmeidige Tier so von anderen spricht: Die Kühe haben Glotzaugen (dabei „;glotzt“; sie den Betrachter auf besagtem Bild nicht minder an) , die „;Zappel-Ziegen“; streiten immerzu, die Esel sind scheinheilig und die Kamele geifern, spucken und stinken …Na, bravo! Man fragt sich, was so ein „;Miesepeter“; in einer Geschichte über die Heilige Nacht zu suchen hat. Alle Tiere scheinen die Besonderheit des Ereignisses zu erahnen, nur die Katze wundert sich. Oder doch nicht? Sitzt sie nicht ebenso andächtig wie die anderen Tiere dort, derartig gebannt, dass selbst die kleinen Mäuse, die sie doch sonst so unnachgiebig jagt, an ihr vorbeikommen können, um auch dem himmlischen Kind nahe zu sein? Sie beobachtet, so können wir auf den intensiven und stimmungsvollen Illustrationen stets entdecken, die Szenerie genau. Und auch als die Besucher die Tiere verlassen schaut sie ihnen neugierig nach. Ihr Katzenverstand scheint das Wunder nicht begriffen zu haben, ihr Herz aber umso mehr. Denn sie verschont nun jene, die am meisten auf sich genommen haben, um dem Kind nahe zu sein: Die Mäuse. Sie sind die „;geringsten“; und haben am meisten riskiert. Eine schöne Botschaft denn sie besagt, dass sie sich durch ihren Mut, „;Ihre kleinen Kugelaugen flatterten von mir zum Kindlein und wieder zurück“;, die Achtung der Katze verdient haben – so dass sie ihnen von da an wohl nachjagt, sie aber niemals mehr fängt. Es ist ein bekanntes Thema, dass die heilige Nacht Mensch und Tier in ihrem Wesen verändert. So wird in dieser Geschichte das Herz einer intoleranten Katze weiter und ihre Nächstenliebe zu den anderen, auch noch so kleinen Geschöpfen geweckt. Die dichten und stimmungsvollen Illustrationen, die ebenfalls von Michael Foreman stammen, scheinen diese Wahrheit, im Kontrast zu den subjektiven Beobachtungen der Katze, deutlich wiederzugeben. Mit keinem Wort wird jenes Wunder der Heiligen Nacht hervorgehoben, die Bilder jedoch sprechen eine ganz eigene, feierliche Sprache, die auch die ganz jungen Leser erahnen lassen, dass sich in diesen Momenten etwas sehr bedeutungsvolles ereignet. Die in Aquarell-Technik angelegten kräftigen und erdigen Farben, in denen aber geheimnisvolle Lichtinseln Intensität und Wärme abgeben, zeigen eindrucksvoll Momente des Innehaltens. Besonders schön wirkt da der Augenblick, da Maria ihr neugeborenes Kind in den Armen hält und es stillt. Das – im wahrsten Sinne des Wortes – erleuchtete Kind vermag auch die Tiere mit seinem Glanz zu erhellen und wir sehen deren wachsamen und erfurchtsvollen Blicke. Zum Ende der Geschichte hin, als auch die drei Weisen still dem Kind huldigen, scheint der gesamte Raum erhellt zu sein, als stünde in dessen Zentrum ein warmes, helles Feuer. Die farbigen Inseln zwischen den Erdtönen werden durch das warme Licht zu strahlendem Blau und leuchtendem Rot. Die Sprache ist knapp gehalten und wendet sich direkt an die Leser. Ganz aus „Katzensicht“; erzählt, erhalten wir eine auf Katzenverstand eingeschränkte Sichtweise, die andere Details außer Acht lassen. Das macht die Hauptdarstellerin glaubhaft und Kinder mögen die eine oder andere Spitze der kleinen „;Samtpfote“; ganz amüsant finden. Einige Ausdrücke aber wirken ein wenig irritierend im Erzählfluss wie zum Beispiel der Ausdruck „echt schön“, den wir eher aus dem Umgangssprachlichen kennen. Alles in allem aber ist es Regine Schindler, von der die Deutsche Fassung stammt, gelungen, eine lebendige und authentische Erzählung zu transportieren. Fazit: Eine ganz andere Weihnachtsgeschichte über die Geschehnisse im Stall zu Bethlehem: Die Heilige Nacht aus Katzensicht. Sehr stimmungsvolle Bilder zeigen eine andere Wahrheit, als jene, die die intolerante Katze uns zu erzählen scheint. Aber auch sie begreift mit ihrem Herzen, dass ihr etwas Wunderbares widerfahren ist. Vielleicht ein „Stoff“; über den so manches Kind ein wenig länger nachdenken wird. 28 285x252 mm ISBN: 9783855813612
[SW: Weihnachtsbuch/Weihnachtsgeschichte/Katzengeschichte]
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Bestell-Nr.: BN25962 - gefunden im Sachgebiet: Bilderbuch (Kleinkind)
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Unser Kind kommt zur Schule [10]; Ein Brief an alle Eltern der Schulanfänger 1972; Herausgegeben vom Ministerium für Volksbildung, Hauptabteilung Unterricht I; Volk und Wissen Volkseigener Betrieb / Berlin; 1971. Auflage: 10 (eigentlich Ausgabe = EA); 15 S.; Format: 15x21 Krasses Beispiel für die "Erziehung" der "Jugend" und der Eltern in der DDR; - - - Inhalt: Liebe Eltern!; Impressum; Bereiten Sie Ihr Kind gut vor!; Malt Ihr Kind gern?; Pflegen Sie die Sprache Ihres Kindes!; So helfen Sie richtig!; Läßt sich Ihr Kind bedienen?; Können Sie Ihr Kind unbesorgt auf den Schulweg schicken?; Vergessen Sie nicht, Ihr Kind zu loben!; Wenn wir strafen müssen; Hat Ihr Kind Spielgefährten?; Helfen Sie Ihrem Kind, zwischen Gut und Böse, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden!; Der erste Schultag – ein freudiges Ereignis; Was für eine Schule wird Ihr Kind besuchen?; Verlangen wir zuviel von den Kindern?; Wie sieht der Stundenplan aus?; „Aber mein Lehrer hat gesagt...“; Wenn der Lehrer ins Haus kommt; Wenn es einmal Ärger gibt; Wenn das Kind dem Unterricht fernbleiben muß; Ansteckende Krankheiten; Wenn es am ersten Schultag an Ihrer Tür klingelt; Was Sie über gesetzliche Vorschriften beim Schulbesuch wissen müssen; Die Großeltern feiern goldene Hochzeit; Welche Hilfe wird den Eltern für die Erziehung ihrer Kinder gegeben?; Liebe Eltern; - - - Auf Grundlage der Broschüre „Unser Kind kommt zur Schule“ von Ruth Wolt; - - - Z u s t a n d : 2, original illustriert gefaltet mit grünem Deckeltitel, mit Schriftmuster (Schulausgangsschrift 1968). Kaum Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier leicht gebräunt, insgesamt sehr ordentlich
[SW: Erziehung; Pädagogik; Schule; Bildung; Ausbildung; Pädagogik; DDR; Deutsche Demokratische Republik; Sozialismus; SBZ; Sowjetische Besatzungszone; GDR; SED; Sozialistische Einheitspartei Deutschlands; Propaganda; Agitation;]
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Bestell-Nr.: 69125 - gefunden im Sachgebiet: Erziehung - Schule
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.

EUR 14,00
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Unser Kind kommt zur Schule [11. Jahrgang]; Ein Brief an alle Eltern der Schulanfänger 1973; Herausgegeben vom Ministerium für Volksbildung, Hauptabteilung Unterricht I; Volk und Wissen Volkseigener Betrieb / Berlin; 1972. Auflage: 11 (eigentlich Ausgabe / Jahrgang = EA); 15 S.; Format: 15x21 Krasses Beispiel für die "Erziehung" der "Jugend" und der Eltern in der DDR; - - - Inhalt: Liebe Eltern!; Impressum; Bereiten Sie Ihr Kind gut vor!; Malt Ihr Kind gern?; Pflegen Sie die Sprache Ihres Kindes!; So helfen Sie richtig!; Läßt sich Ihr Kind bedienen?; Können Sie Ihr Kind unbesorgt auf den Schulweg schicken?; Vergessen Sie nicht, Ihr Kind zu loben!; Wenn wir strafen müssen; Hat Ihr Kind Spielgefährten?; Helfen Sie Ihrem Kind, zwischen Gut und Böse, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden!; Der erste Schultag – ein freudiges Ereignis; Was für eine Schule wird Ihr Kind besuchen?; Verlangen wir zuviel von den Kindern?; Wie sieht der Stundenplan aus?; „Aber mein Lehrer hat gesagt...“; Wenn der Lehrer ins Haus kommt; Wenn es einmal Ärger gibt; Wenn das Kind dem Unterricht fernbleiben muß; Ansteckende Krankheiten; Wenn es am ersten Schultag an Ihrer Tür klingelt; Was Sie über gesetzliche Vorschriften beim Schulbesuch wissen müssen; Die Großeltern feiern goldene Hochzeit; Welche Hilfe wird den Eltern für die Erziehung ihrer Kinder gegeben?; Liebe Eltern; - - - Auf Grundlage der Broschüre „Unser Kind kommt zur Schule“ von Ruth Wolt; - - - Z u s t a n d : 2, original illustriert gefaltet mit Deckeltitel, mit Schriftmuster (Schulausgangsschrift 1968). Kaum Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier leicht gebräunt, insgesamt sehr ordentlich
[SW: Erziehung; Pädagogik; Schule; Bildung; Ausbildung; Pädagogik; DDR; Deutsche Demokratische Republik; Sozialismus; SBZ; Sowjetische Besatzungszone; GDR; SED; Sozialistische Einheitspartei Deutschlands; Propaganda; Agitation;]
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Bestell-Nr.: 69126 - gefunden im Sachgebiet: Erziehung - Schule
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.

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Breitsprecher, A.;  Welches Kind muß sonderpädagogisch betreut werden?

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Breitsprecher, A.; Welches Kind muß sonderpädagogisch betreut werden? Berlin, Volk und Wissen Volkseigener Verlag, 1973. 2. Auflage 159 Seiten , 23 cm, Hardcover/Pappeinband das Buch stammt aus einer Haushaltsauflösung, gebräunt, fleckig, Einbandkanten mit Bestoßungen, aus dem Inhalt: Das Sonderschulwesen in der Deutschen Demokratischen Republik (A. Breitsprecher) - Weldies Kind muß sonderpädagogisch betreut werden? (A. Breilsprecher) - Das hilfssdiulbedürftige Kind (B. Bröse, H. Neumüller und E. Scholz-Ehrsam) - Das hörgeschädigte Kind (K.-H. Pöhle) - Das sprachgestörte Kind (W. Mauer) - Das stimmgestörte Kind (U.-M. Seifert) - Das sehschwache Kind (W. Fromm) - Das blinde Kind (E. Löser) - Das körperbehinderte Kind (H. Berndl) . Fünfte Durchführungsbestimmung zum Gesetz über das einheitliche sozialistische Bildungssystem, Sonderschulwesen, vom 20. Dezember 1968 - Verzeichnis der Einrichtungen des Sonderschulwesens 2g6 Welches Kind muß sonderpädagogisch betreut werden?; Pädagogisch; A. Breitsprecher; Pädagogik; 1
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Bestell-Nr.: 49192 - gefunden im Sachgebiet: Pädagogik
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Kühn, Lotte  Das Lehrerhasser-Buch. Eine Mutter rechnet ab.

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Kühn, Lotte Das Lehrerhasser-Buch. Eine Mutter rechnet ab. Droemer Knaur München 2005 Taschenbuch Jeder kennt sie: die Lehrerin, die sich in alles einmischt, kontrolliert und beobachtet. Ihre Kollegin, die zehn Wochen lang krank feiert, weil sie sich bei der Gartenarbeit überanstrengt hat. Den Lehrer, der so freundlich tut, aber keine Sekunde zögern wird, einen vor der ganzen Klasse vorzuführen. Und alle haben sie immer Recht, hören nicht zu und sitzen im Zweifelsfall sowieso am längeren Hebel. Lotte Kühn zeigt unsere Lehrer, wie sie wirklich sind: unprofessionell, faul, ohne jede Ahnung von Kindern, hilflos, überfordert und total gestresst. Auszug aus dem Buch: Schule könnte so schön sein – mit guten Lehrern Mir blieb damals in den ersten Grundschulwochen meines ersten Sohnes Johannes wie den anderen Müttern nur eines: den Lehrern zu vertrauen und darauf zu hoffen, dass dieses neue Lernen, von dem da soviel die Rede war und das mir durchaus intelligenter erschien als die Paukerei, die ich durchgemacht habe, bei den Kindern den Wissensdurst wecken würde, ohne den nichts Großes erreicht und nichts Bleibendes geschaffen wird. Lust am Verstehen wecken, anstatt zum Lernen zu zwingen – ja, das hätten wir gerne gehabt. Meinetwegen im Projektunterricht, in Gruppenarbeit und nicht mehr frontal, ohne Noten, sondern mit verbalen Beurteilungen. Wie die Experten fürs Lernen das nun zu Wege bringen wollen, hätte ich getrost ihnen überlassen wollen. Ich war voller Hoffnung bei dem Gedanken, dass ich miterleben dürfte, wie mein Kind sich spielerisch den Zahlenraum bis hundert erobern und sich voller Schaffensfreude das Wunder des ganz eigenen schriftlichen Ausdrucks aneignen würde. Für diese Hoffnung gab es durchaus gute Gründe: Schließlich hatte ich in den Jahren vor der Schule sehr wohl mitbekommen, wie stark Neugier und Lernvermögen den Menschen angeboren sind und die Wissbegier höherer Primaten, besonders ihrer Kinder, geradezu ein Wesensmerkmal ist. Menschenkinder sind da keine Ausnahme, wenn man von älteren Schulkindern einmal absieht. Bevor sie in die Schule kommen, stellen sie Fragen wie: »Aber, Mama, wenn der Mond ganz trocken und steinig ist, warum leuchtet er dann?« Wenige Jahre später dann, der Erdkundelehrer hat gerade das Abfragen der uns umgebenden Planetennachbarn angeordnet, schnauben sie verächtlich und winken ab: Mir doch egal, wie die Dinger da oben heißen. Dass sie das Lernen lernen mögen – ein guter Plan, so schien mir, denn die Erfahrung, dass man auf einem Gebiet wirklich lernen kann, schien mir unendlich viel wichtiger als die Erfüllung der Normen, die dem Wasserkopf einer wirklichkeitsentwöhnten Schulbürokratie entsprungen sind. Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass der Krieg zu gefährlich ist, als dass man ihn den Militärs überlassen könnte. Eine ähnliche Einsicht steht uns für die Schule noch bevor: Das Lernen ist zu wichtig, zu nahrhaft und als Prozess zu empfindlich und störanfällig, als dass man es nur der Schule und ihren beamteten Lehrern überlassen dürfte. Am liebsten würde ich mir meinen kleinen Jungen da vorne schnappen und weglaufen. Das ist natürlich ein sehr privater Gedanke – aber: Warum übernehme ich die Aufgabe, ihm Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen, nicht selbst? Dem Stoff der Grundschule darf man sich ja wohl noch intellektuell halbwegs gewachsen fühlen. Doch in Deutschland funktioniert die Schulpflicht ortsgebunden. Es kann einem von Geldstrafe bis Gefängnis ungefähr alles passieren, wenn man sich weigert, sein Kind in eine staatliche Schule zu schicken, weil man es vor Schaden bewahren will. In Dänemark, Frankreich und Großbritannien gibt es anstelle der staatlich verordneten Schulpflicht nur eine Bildungs- oder Unterrichtspflicht. Dort darf Hausunterricht an die Stelle des Schulbesuchs treten. Aber jetzt ist es für einen Umzug sowieso zu spät. Jedes zweite Schuljahr in dieser Grundschule beginnt mit der feierlichen, stets höflichen Beifall erntenden Aufführung der Drittklässler; die, als Einzelwesen entweder im Schuppen-Outfit oder als exotischer Vogel gewandet, allein in der afrikanischen Savanne zu einer Horde anderer Vögel stoßen und dann vom prachtvollen Einzelwesen zum unspektakulären Gruppenmitglied avancieren, sofern sie bereit sind, sich den herrschenden Regeln zu unterwerfen und etwas Eigenes, Einzigartiges von sich abzugeben. Diesbezügliche Unterweisung erhält der Paradiesvogel von einer alten Kröte, die aus dem Wasserloch heraus das muntere Treiben der Vögel beobachtet. Viel kostümschneidernder Aufwand engagierter Mütter wird alljährlich aufgeboten, um den Newcomern schon mal atmosphärisch klarzumachen, wo es in den Pausen und der Zeit dazwischen langgeht. Bloß nicht auffallen, sondern unauffällig mitfliegen im Schwarm und höchstens ab und zu mal ein bisschen leuchten. Aber nie so, dass die anderen neidisch werden könnten. Wenn ich nur ein bisschen mutiger wäre, würde ich vorschlagen, die Geschichte von Prokrustes, dem Prototypen aller Gleichmacher, im Grundschultheater zur Bühnenreife zu bringen. Prokrustes war zu den Zeiten, als das Wünschen noch geholfen hat, ein alter Riese, der jeden Wanderer mit den schönsten Versprechungen in sein Haus lockte, um sich ihn dann zu schnappen und in sein Bett zu legen. Wer kurz war, den streckte und dehnte er so lange, bis er passte. War einer zu lang, hackte er ein Stückchen ab, damit er das Bett genau ausfüllte. Das ganze Schulsystem ist wie ein Prokrustesbett, in dem Kinder mit pseudopädagogischem Getue gleichgemacht werden. Das fängt schon mit der Bonbonfrage vor Klassenfahrten an. Da schreitet die Lehrerin mit der Miene eines Großinquisitors von Kind zu Kind und sammelt alle Süßigkeiten ein. Kinder, die schon längst höchst verantwortlich mit ihrem Konsum von Zuckerzeug umgehen und sich ihre Schätze vernünftig einteilen können, verstehen die Welt nicht mehr –und fühlen sich zu Recht düpiert. Was die Lehrerin natürlich nicht kapiert und streng verordnet, dass alles eingesammelt wird und hinterher in genauer Dosierung von ihr als Belohnung verabreicht wird. Von kreativer Ungleichheit, dem einzigen Pfad zur Gerechtigkeit, hat sie noch nie etwas gehört. Oder: Da hat man sorgsam und geduldig ein System der Taschengeldzahlung etabliert, das die wöchentliche Auszahlungssumme um zwei Euro erhöht – unter der Bedingung, dass die Ausgaben für Hefte, Spitzer und Stifte davon bestritten werden. Ein schöner Weg, um Kinder frühzeitig zum verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Budget anzuleiten. Und dann besteht die Lehrerin darauf, persönlich die Hefte für alle zu kaufen, und kassiert dafür monatlich fünf Euro von den Eltern. Schade eigentlich. Denn das Kind kauft fortan nur noch Zuckerzeug am Kiosk von seinem Geld. Jeder kriegt dasselbe, aber keiner kriegt, was er braucht. Weicht ein pfiffiges, quicklebendiges Kind vom statistischen Durchschnittswert ab, gilt es als auffällig und wird so lange mit pädagogischen Maßnahmen traktiert, bis es dem Durchschnittswert entspricht. Kinder, deren Éntwicklungsstand noch nicht den Normwert erreicht hat, werden in fürsorglicher Belagerung so lange gedehnt, bis sie mit Ach und Krach und achselzuckend an die Folgeschule weitergereicht werden, wo ihr weiterer Werdegang dann nicht mehr interessiert – jedenfalls nicht den, der bis dahin dafür verantwortlich war, was das Kind gelernt hat und was nicht. Aber auch wenn die Abweichung eines Kindes vom Normalen in Grenzen bleibt, wird ihm im Unterricht etwas aufgezwungen, das weder kindlichem Lernverhalten noch biologischen Lernvoraussetzungen entspricht. Allein schon das blödsinnige Sammelsurium von Fächern, das im Fünfundvierzig-Minuten-Rhythmus auf die Kinder einprasselt und das rund dreizehn Jahre lang sechs Stunden täglich in geschlossenen Räumen stattfindet – fast überall fehlt die notwendige tägliche Schulstunde für Sport und Bewegung. Warum es eigentlich kein Fördern für Sport gebe, hat mein Sohn einmal beim Zeugnisgespräch am Ende der zweiten Klasse seinen Sportlehrer gefragt. Eigentlich logisch, denn er hatte längst mitbekommen, dass alle Kinder, die irgend etwas nicht gut können, morgens in der nullten Stunde zum Förderunterricht gehen und da eine Extraportion Unterricht bekommen. »So wie Mustafa, damit der Deutsch lernt«, hatte er noch erläutert. Süffisant in meine Richtung grinsend, beugte sich Herr Stulle da ganz tief hinunter, um ihm tief und bedeutungsvoll in die Augen zu schauen. »Da musst du mal die Regierung fragen, warum sie den Lehrern kein Geld dafür gibt, dass sie mit euch Sport machen können«, mehr hat ihm dieser kindertümelnde Superpädagoge nicht antworten können. Jaja, die böse Regierung, die den armen Lehrern das Leben schwermacht, die ist für alles verantwortlich. Das jedenfalls erzählen sie schon in der Grundschule den Kindern zu jeder Gelegenheit. Ob die Kreide alle ist oder die Klassenfahrt ausfällt und die Fußball-AG gestrichen wird, weil der Lehrer das nicht mehr bezahlt bekommt – immer ist die böse Regierung schuld, die der Schule das Geld wegnimmt. Obwohl das höchstens die halbe Wahrheit ist, finden die Kinder die Regierung dann total gemein und sind sofort bereit, ihren Lehrern zuliebe etwas dagegen zu unternehmen. Eine Demo zum Beispiel, die dann ungefähr zweihundert Kinder zum Rathaus führt, wo sie auf Transparenten ihr Recht auf Bildung oder Religionsunterricht oder Nachmittagsbetreuung einfordern. Das vermeintlich hörbare Herzklopfen, mit dem die Schulleiterin zu Beginn ihrer Rede wirklich tief in die rhetorische Trickkiste gegriffen hat, ist von vorgestern. Seit Jahr und Tag hält sie denselben Vortrag. Außer mir merkt das wahrscheinlich kaum einer, weil die meisten nur ein Kind und deshalb auch nur einmal im Leben ersten Schultag haben – außer dem eigenen vor vielen, vielen Jahren. Sind es etwa Kinderherzen, die da so laut klopfen? Alle mal herhören: »Sie fragen sich jetzt ganz sicher«, strebt Frau Sonnenstich dem vorläufigen Höhepunkt ihrer Rede entgegen, in den Augen ein bemüht verschmitztes Wohlwollen, das die Spannung noch ein klitzekleines bisschen steigern will, »ob Ihre Kinder sich hier wohl fühlen werden? Ob sie andere nette Kinder kennenlernen werden, ob sie Freunde finden werden? Ob ihnen das Lernen Spaß machen wird und sie sich an dieser Schule gut einleben werden? Ob die Lehrerin lieb sein wird? Ob sie hier wirklich Lesen, Schreiben und Rechnen lernen werden?« Was wie ein weiteres rhetorisches Mätzchen klingt, das die Schulleiterin mit routiniertem Charme an diesem großen Tag vorträgt, ist in Wirklichkeit eine verdammt gute Frage, die ihre ganz ureigene Berechtigung allerdings erst nach und nach offenbart. 219 180x115x22 mm ISBN: 9783426778340
[SW: Humor]
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Bestell-Nr.: BN9507 - gefunden im Sachgebiet: Humor/Satire
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Erziehung, Familie, Psychologie, Soziologie, Bildung, Schule, Eltern Schönfelder, Harry: Müssen Kinder schwierig sein? Berlin: Volk und Wissen Volkseigener Verlag, 1986. Mit Illustrationen von Ursula Pritzel. Papierbedingte Bräunung. // Inhalt: Ist unser Kind erziehungsschwierig? Erziehungsschwierigkeiten können überwunden werden! Vom wem hat unser Kind das nur? Verhalten wird erlernt, aber wie? Will unser Kind, was es soll? Wenn Bedürfnisse nicht befriedigt werden. Haben die anderen Schuld? Welche Eigenschaften braucht unser Kind in der nächsten Zeit? Beeinflussen körperliche Besonderheiten das Verhalten? Beachten wir die Gefühle? Wir wünschen uns glückliche Kinder. // tr,k8 19 cm, Paperback 108 S., 4. Aufl., Papierbedingte Bräunung. // Inhalt: Ist unser Kind erziehungsschwierig? Erziehungsschwierigkeiten können überwunden werden! Vom wem hat unser Kind das nur? Verhalten wird erlernt, aber wie? Will unser Kind, was es soll? Wenn Bedürfnisse nicht befriedigt werden. Haben die anderen Schuld? Welche Eigenschaften braucht unser Kind in der nächsten Zeit? Beeinflussen körperliche Besonderheiten das Verhalten? Beachten wir die Gefühle? Wir wünschen uns glückliche Kinder. // tr,k8
[SW: Erziehung, Familie, Psychologie, Soziologie, Bildung, Schule, Eltern]
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Bestell-Nr.: 10439 - gefunden im Sachgebiet: Pädagogik
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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Horvath, Ödön von  Ein Kind unserer Zeit (4488 091). (Tb)

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Horvath, Ödön von Ein Kind unserer Zeit (4488 091). (Tb) Suhrkamp Verlag Kg Frankfurt 2002 Taschenbuch leichte Lagerungsspuren (Seiten gebräunt, sonst sehr gut!) Ein Kind unserer Zeit OA 1938 Form Roman Epoche Moderne Der im Jahr seines Erscheinens äußerst aktuelle Roman Ein Kind unserer Zeit von Ödön von Horváth ist nicht nur eine der ersten literarischen Auseinandersetzungen mit dem Wesen des Nationalsozialismus. Er nahm auch in beklemmender Weise die Gräuel des kommenden Kriegs vorweg und zeigte die ihnen zu Grunde liegende Inhumanität völkischer Ideologie auf. Entstehung: Anfang der 1930er Jahre war Horváth ein erfolgreicher und viel gespielter Dramatiker, der sein Einkommen vor allem aus seinen Stücken zog. Als zunächst in Deutschland, dann auch in Österreich seine Stücke verboten und seine Bücher verbrannt wurden, verlegte er sich, auch der Not gehorchend, auf das Schreiben von Prosa, da vor allem diese literarische Form für ausländische Verlage von Interesse war. Mit der Niederschrift seines letzten Romans Ein Kind unserer Zeit hatte Horváth noch 1937 in Österreich begonnen. Er erschien schließlich 1938, kurz nach dem Tod des Autors, im Allert de Lange Verlag in Amsterdam. Inhalt: Der namenlose Ich-Erzähler des Romans ist ein ca. 20-jähriger Soldat, der beim Militär seine neue Heimat gefunden zu haben glaubt. Ohne familiäre Liebe, ohne Verdienstmöglichkeit und Zukunftsperspektive aufgewachsen, erscheint ihm die soldatische Disziplin nach der Unsicherheit seiner Jugend als Paradies. Schnell verinnerlicht er die Phrasen der militanten Rechten vom Krieg als Vater aller Dinge, von Herren- und Untermenschen, vom Vaterland als höchstem Wert. Alles außerhalb des Soldatischen Liegende hasst er, vor allem die Frauen, aber im Grunde auch sich selbst. Als er auf einem Rummelplatz eine Frau beobachtet, zeigen sich Ansätze humaner Züge in seinem Charakter. Das anmutige Wesen der Frau scheint ihn zu faszinieren. Er beschließt ihr einen Brief zu schreiben, doch ein militärischer Einsatz kommt dazwischen. Seine Einheit fällt in ein kleines Nachbarland ein, nicht um offiziell Krieg zu führen, sondern um zu »säubern« und eine genehme Regierung zu installieren. Es kommt zu Verbrechen an der Zivilbevölkerung. Als der Kommandant der Einheit – scheinbar sinnlos – aufrecht auf eine Maschinengewehrstellung zugeht, versucht der Erzähler ihn zu retten, was aber nicht gelingt. Er wird am Arm verletzt und kann lediglich noch einen an die Ehefrau adressierten Brief an sich nehmen, den sein Vorgesetzter bei sich trug. Zurückgekehrt überbringt er den Brief und erfährt, dass sein Kommandant bewusst in den Tod gegangen ist, da in ihm die neue Zeit, ihre Herren und ihr Vorgehen nur mehr Ekel erregten. Da der Erzähler aufgrund seiner Verletzung keine Verwendung beim Militär mehr findet, setzt ein Prozess der Enttäuschung und des Nachdenkens ein. Er erinnert sich an die Frau vom Rummelplatz und beschließt, Kontakt aufzunehmen. Die Kassiererin ist jedoch entlassen worden, weil sie schwanger war, hat ihr Kind fortgegeben und sitzt nun im Gefängnis. Der Erzähler ist entrüstet über ihr Schicksal, spricht es doch den angeblichen hehren Werten des Systems Hohn, und fordert vom ehemaligen Arbeitgeber der Frau Rechenschaft. Als dieser sich lediglich in einigen zynischen Sprüchen verliert, erschlägt er ihn und lässt die Leiche verschwinden. Er begibt sich in einen Park, wo er sich auf eine Parkbank setzt, sich langsam zuschneien lässt und am nächsten Morgen erfroren ist. Wirkung: Neben dem Roman Jugend ohne Gott (1937) war es vor allem das Werk Ein Kind unserer Zeit, das Horváth auch als einen Prosaschriftsteller von hohem Rang auswies. Die Würdigung seines Werks setzte jedoch erst Jahrzehnte nach seinem frühen Tod ein. Noch zu Beginn der 1960er Jahre war der Autor weitgehend verkannt und vergessen. R. F. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels. Kurzbeschreibung Ödön von Horvaths letzter Roman 'Ein Kind unserer Zeit', der erst nach dem Tod des 36jährigen Autors 1938 erschien, ist die Geschichte eines Soldaten, vollgestopft mit Phrasen eines militanten Nationalismus. Ein desillusionierter junger Mann schreibt seine Gedanken und Erfahrungen nieder: Erst arbeitslos, dann Soldat, der später invalide und gebrochen ist, beginnt der Ich-Erzähler über seine Vergangenheit, über seinen Irrglaugen an die 'Führer' nachzudenken und entfremdet sich so seiner Umwelt. Fanz Werfel nannte diesen Typus einen 'Statthalter des Teufels auf Erden', dessen 'Erfindungskraft im Sinnlos-Bösen unerschöpflich' scheint. 'Der Wille , weh zu tun, ist sein Grundtrieb. Sogar in dem Augenblick, da er einer verlorenen Geliebten nachzutrauern vermeint, begeht er einen Mord. Mit unerbittlicher Folgerichtigkeit stellt sich dieser Typus in der Ich-Erzählung selbst dar. Horvath zeigt mit leichter Hand, die seinen Stil auszeichnet, die politische Ursache und Konsequenz.' 128 ISBN: 9783518365991
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Bestell-Nr.: BN0224 - gefunden im Sachgebiet: Erzählungen
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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VATER + MUTTER = KIND AUFKLÄRUNGSBUCH BILDERBUCH SELTEN BILDBAND, KINDER- U. JUGENDLITERATUR, KIND, Danholz und Otto: Vater + Mutter = Kind, Ein Aufklärungsbuch für Kinder München, Annette Betz Verlag, o. a., gebundenes Bilderbuch / Aufklärungsbuch für Kinder mit dem Titel "Vater + Mutter = Kind", Einband leicht berieben, Seiten und Schnitt leicht nachgedunkelt, div. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) enthalten, sehr schönes seltenes Sammlerstück, Maße 20 x 26,5 cm Sprache: de gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband gebundenes Bilderbuch / Aufklärungsbuch für Kinder mit dem Titel "Vater + Mutter = Kind", Einband leicht berieben, Seiten und Schnitt leicht nachgedunkelt, div. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) enthalten, sehr schönes seltenes Sammlerstück, Maße 20 x 26,5 cm Sprache: de gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband
[SW: VATER + MUTTER = KIND AUFKLÄRUNGSBUCH BILDERBUCH SELTEN BILDBAND, KINDER- U. JUGENDLITERATUR, KIND, ELTERN]
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Bestell-Nr.: 32641 - gefunden im Sachgebiet: Familie
Anbieter: Antiquariat Rohde, DE-21039 Hamburg

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Brammen, Cornelia:  Die Baby-Frage Soll ich - oder soll ich nicht? - Entscheidungshilfen: Frauen geben Antwort auf die frage aller Fragen.

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Brammen, Cornelia: Die Baby-Frage Soll ich - oder soll ich nicht? - Entscheidungshilfen: Frauen geben Antwort auf die frage aller Fragen. Ratingen: Oberstebrink Verlag GmbH, 2000. 125 Seiten , 22 cm, Pappeinband neuwertiger Zustand, Aus dem Inhalt: Kind und Partnerschaft - Kind und Karriere - Pro und Contra - Belastung oder Bereicherung? - Jetzt oder später? - Welcher Vater für mein Kind? 1f5a ISBN-Nummer: 3934333036 Die Baby-Frage; Cornelia Brammen; Entscheidungshilfen; Kind und Karriere; Pro und Contra; Belastung oder Bereicherung?; Jetzt oder später?; Welcher Vater für mein Kind?; Frau; Kinderwunsch; Ratgeber; Psychologie; Kind; Baby; 1 ISBN: 3934333036
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Bestell-Nr.: 3847 - gefunden im Sachgebiet: Psychologie
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Barber, Virginia Skaggs und Merill Maguire:  Die Mutter. Erfahrungen und Vorschläge für ein besseres Selbstverständnis.

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Barber, Virginia Skaggs und Merill Maguire: Die Mutter. Erfahrungen und Vorschläge für ein besseres Selbstverständnis. Reinbek : Rowohlt, 1980. S. 172 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Taschenbuch , Gutes Exemplar ISBN: 3499173425 "«Ehe ein Kind da ist, hat man ja keine Ahnung, was es aus unserem Leben machen wird. Das läßt sich einfach nicht voraussehen.» Dieser Auszug aus einem Tonbandprotokoll macht die Ratlosigkeit deutlich, der viele Mütter ausgesetzt sind, die sich «plötzlich» mit einer absolut neuen Situation konfrontiert sehen. Gewiß, in der Zeit zwischen der Entscheidung zu einem Kind und der Geburt versucht man Lösungen für voraussehbare Schwierigkeiten zu finden. Wenn ich weiter berufstätig bleiben will, wer sorgt dann für das Kind? Welche Aufgaben übernimmt der Vater? Wie kann die dreifache Belastung - Mutter, Hausfrau, Berufstätige - aufgefangen werden? Wenn ich mich zu einem Leben im Haus entscheide, wie kann ich mir Abwechslung verschaffen? Wie kann ich dennoch in meinem Beruf «drinblei-ben»? Wie schaffe ich Kontakte mit anderen? Wie kann ich meinem Kind und mir gleichermaßen gerecht werden? Die Wirklichkeit dann, die Konfrontation mit dem Alltag macht häufig die zuversichtlichen Pläne von früher zunichte. Plötzlich zeigt man selbst Reaktionen, die man sich nie zugetraut hätte, die erschrecken können. Das Kind verhält sich anders als erwartet, der Vater kommt seinen zugesagten Verpflichtungen nicht nach, frühere Freunde ziehen sich zurück, weil sie Gespräche über Babies langweilen... Und dennoch beansprucht das Kind die Mutter ganz, läßt ihr emotional und real wenig Raum. Hinzu kommt, daß eine bisher nicht gekannte Art und Intensität der Zuneigung zu diesem Wesen anfällig macht für neue Ängste, für die man allein keine Lösung findet. Hier setzen die Autorinnen, beide selbst berufstätige Mütter, an. In langen Gesprächen mit Müttern (und Vätern) versuchen sie, diesem Gefühl des Isoliertseins und der Hilflosigkeit auf die Spur zu kommen, das nicht selten panikartige Reaktionen zur Folge hat. Sie filtern gemeinsame Erfahrungen heraus, machen Lösungsvorschläge und ermutigen zu mehr aktiver Gelassenheit." 3499173425
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Bestell-Nr.: 1507 - gefunden im Sachgebiet: Taschenbücher
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Tyrakowski, Witold;  Das Familienleben der Tiere Übersetzt aus dem Polnischen von Tadeusz Kachlak  Illustrationen von Jerzy Flisak

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Tyrakowski, Witold; Das Familienleben der Tiere Übersetzt aus dem Polnischen von Tadeusz Kachlak Illustrationen von Jerzy Flisak Warschau: Nasza Ksiegarnia, 1986. Ohne Angaben 213 Seiten , 21 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Einband leicht fleckig, Schutzumschlag-Kanten Läsuren, Seitenschnitt leicht fleckig, Aus dem Inhalt: Kontinuität des Lebens- die einfache Methode - Neues Leben=1:2 - Neues Leben=1:n? - Die Sache wird kompliziert - Die Saat der Findlinge - Alleinstehende, sorgsame Mütter - Königinnen-Witwen - Das Königspaar, seine Armee und sein Volk - Alleinstehende, sorgsame Väter - Das Familienleben der Vögel - Der Vogel wird im Nest geboren - Das Nest ist nicht nur der Geburtsort - Vorzüge des Lebens in der Menge - Sonderlinge - Das Familienleben der Säugetiere - Die Untypischen - Dem Kind unentbehrlich: nur Milch und Etwas Fürsorge - Dem Kind unentbehrlich:Milch, Fürsorge und ein Haus - Dem Kind unentbehrlich: Milch, Fürsorge, Haus und Unterricht - Und wie ist das bei den Affen? - Versuch einer Zusammenfassung 1n6a ISBN-Nummer: 8310088884 Tyrakowski, Witold; Das Familienleben der Tiere; Übersetzt aus dem Polnischen von Tadeusz Kachlak; Illustrationen von Jerzy Flisak; Kontinuität des Lebens- die einfache Methode; Neues Leben=1:2; Neues Leben=1:n?; Die Sache wird kompliziert ♀+♂=n; Die Saat der Findlinge; Alleinstehende, sorgsame Mütter; Königinnen-Witwen; Das Königspaar, seine Armee und sein Volk; Alleinstehende, sorgsame Väter; Das Familienleben der Vögel; Der Vogel wird im Nest geboren; Das Nest ist nicht nur der Geburtsort; Vorzüge des Lebens in der Menge; Sonderlinge; Das Familienleben der Säugetiere; Die Untypischen; Dem Kind unentbehrlich: nur Milch und Etwas Fürsorge; Dem Kind unentbehrlich:Milch, Fürsorge und ein Haus; Dem Kind unentbehrlich: Milch, Fürsorge, Haus und Unterricht; Und wie ist das bei den Affen?; Versuch einer Zusammenfassung; Biologie; Zoologie; 1 ISBN: 8310088884
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Bestell-Nr.: 11133 - gefunden im Sachgebiet: Allgemeine Biologie
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Schneider, Sylvia;  Hörgeschädigte Kinder - Der Eltern-Ratgeber RAT & TAT für Eltern und Kinder

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Schneider, Sylvia; Hörgeschädigte Kinder - Der Eltern-Ratgeber RAT & TAT für Eltern und Kinder Ratingen, Oberstebrink Verlag GmbH, 2001. 1. Auflage 192 Seiten , 22 cm, Hardcover/Pappeinband das Buch ist in einem sehr gutem Zustand, Haben Sie den Verdacht, dass Ihr Kind nicht richtig hören kann? RAT &TAT sagt Ihnen, wie Sie Gewissheit erlangen - und was Sie dann für Ihr Kind tun können. Oder wissen Sie sogar schon, dass Ihr Kind Hörprobleme hat? RAT & TAT hilft Ihnen, mit dieser Situation fertig zu werden, Ihr Kind zu unterstützen und ihm das Leben zu erleichtern. Das Hören ist entscheidend für die Entwicklung Ihres Kindes. Denn Hörprobleme im Kleinkind-Alter beeinflussen die Sprachentwicklung und die Gesamtentwicklung. Je früher ein Hörschaden erkannt wird, umso eher können Sie vermeiden, dass Ihr Kind Probleme im Kindergarten, in der Vorschule und in der Schule bekommt. «TAT für Eltern und ihre hörgeschädigten Kinder enthält einen Eltern-Ratgeber, einen Ratgeber für Vorschulkinder und einen Ratgeber für Schulkinder. Im Eltern-Ratgeber finden Sie alles, was Sie über Hörschädigungen bei Kindern, die Versorgung, die Frühförderung und den gemeinsamen Alltag wissen wollen und sollt Unabhängig davon, wie alt Ihr Kind ist und wie stark sein Hörverlust ist. Sie erfahren etwas über aktuelle technische Entwicklungen im Bereich der Hörgeräte. Sie erhalten Checklisten, cheidungshilfen und nützliche Adressen. ... (vom Einbandrücken 4k1a Hörgeschädigte Kinder; Der Eltern-Ratgeber; Gesundheit; Ratgeber; Sylvia Schneider; Eltern; Kiunder; 1
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Bestell-Nr.: 32490 - gefunden im Sachgebiet: Ratgeber Gesundheit
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Barbara Zander (Übersetz.)/  Die Meisterdetektive. Ein Bilderbuch zum Kombinieren-Lernen

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Barbara Zander (Übersetz.)/ Die Meisterdetektive. Ein Bilderbuch zum Kombinieren-Lernen Time-Life 1993 Hardcover wie neu! In diesem Buch lernt Ihr Kind drei clevere Detektive bei der Arbeit kennen. Die Kriminalfälle zum Mitlösen fördern das kritische und logische Denken Ihres Kindes. Dabei kommt es darauf an, Dinge in richtige Reihenfolge zu bringen. Zusammenhänge zu erkennen und daraus Schlussfolgerungen zu ziehen. Mit der Ausbildung und Übung dieser Fähigkeiten geben sie Ihrem Kind eine optimale Vorbereitung für die Anforderung des Schulalltages. Bei der Lösung der einzelnen Aufgaben beschreiben die Detektive die verschiedenen Kombinationsschritte, die zur Aufdeckung des Kriminalfalls geführt haben. Die Meisterdetektive bezieht Ihr Kind aktiv in diesen Prozess mit ein. Dabei steigert sich langsam der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben. Wenn Sie dieses Buch zusammen mit Ihrem Kind lesen, dann ermuntern Sie es, die einzelnen Denkschritte nachzuvollziehen. Machen Sie dabei klar, das nicht das Ergebnis wichtig ist, sondern der Weg dorthin. Hat Ihr Kind einmal die richtige Antwort verfehlt, gehen sie mit ihm die Fragestellung erneut durch und erklären ihm die einzelnen Schritte, die zur Lösung der Frage geführt haben Ein farbenfrohes und fantasievolles Lernbuch, das Ihrem Kind (bis 7 Jahren) viel Spaß und Spiel bieten wird. 63 220x280 mm ISBN: 9789053905364
[SW: Spiel/Spaß]
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Bestell-Nr.: BN18765 - gefunden im Sachgebiet: Spielebücher
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Elin Reikeras/Mark Oliver (Illustr.)/Sandra Sjöberg (Übersetz.)  Mein erstes 1 2 3 . GoBo für die Vorschule (Band 1-5)

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Elin Reikeras/Mark Oliver (Illustr.)/Sandra Sjöberg (Übersetz.) Mein erstes 1 2 3 . GoBo für die Vorschule (Band 1-5) GoBo 2009 Hardcover sehr guter Zustand! ISBN 9788230504666 Mit der Buchserie «Mein erstes 1-2-3» macht das Kind grundlegende Erfahrungen mit den Zahlen, und das steigert die natürliche Neugierde für die Zahlenwelt «Mein erstes 1-2-3» ist ein ideales Hilfsmittel für alle Eltern, die ihre Kinder für die Zahlen und das Zählen begeistern möchten. Mit diesem Ratgeber, den verschiedenen Zahlenbüchern und den Spielbüchern erhalten Sie Ideen, wie Sie Ihr Kind einfach und erfolgreich mit Zahlen vertraut machen und wie Sie ihm die Wichtigkeit der Mathematik im Alltag aufzeigen können. Die Hauptfiguren in den Geschichten – Tim, Lena und Zahlobert nehmen das Kind mit auf magische Zahlenreisen in die Unterwasserwelt, in die Ritterzeit, in den Dschungel, in das Universum auf Seeräuberabenteuer und an viele andere spannende Orte! Die Bücher aus der Serie «Mein erstes 1-2-3» beinhalten lustige Erzählungen, die Sie Ihrem Kind gemütlich auf dem Sofa, am Küchentisch oder auf der Bettkante vorlesen können. Die Geschichten sind originell, fantasievoll und pädagogisch wertvoll. Sie inspirieren und geben Anlass zu guten Gesprächen mit Ihrem Kind. Die beiden Hauptfiguren Tim und Lena sind die besten Freunde. In jedem Buch ziehen Sie zusammen mit dem Zählmeister Zahlobert und seinem Fahrzeug dem Propello los auf lustige und spannende Zahlenabenteuer. Die Geschichten finden sowohl in neuen fantasievollen Gegenden als auch in Tims und Lenas bekannter Umgebung statt. In jeder Geschichte entdecken, lernen und spielen die beiden Kinder mithilfe grundlegender Mathematik. Ausführliche und farbenfrohe Illustrationen unterstreichen den mathematischen Inhalt der Bücher. Auf den letzten zwei Buchseiten erhalten Sie viele Vorschläge für spielerische Aktivitäten und gemeinsame Gespräche, um das Buchthema zu vertiefen und den Lernprozess zu unterstützen. Sie werden ermuntert, zusammen mit Ihrem Kind nach verschiedenen Dingen und Gegenständen in den Illustrationen zu suchen. Das macht den meisten Kindern viel Spaß! Mein 1-Buch. Ein Buch über eins und viele (ISBN 9788230504666) Mein 2-Buch. Ein Buch über zwei und Paare (ISBN 9788230504673) Mein 3-Buch. Ein Buch über drei und Größen (ISBN 9788230504680) Mein 4-Buch. Ein Buch über vier und Formen (ISBN 9788230504697) Mein 5-Buch. Ein Buch über fünf und das Fingerzählen (ISBN 9788230504703) 204 22 x 26,5 x 6,5 cm
[SW: Gobo/Vorschulerziehung]
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Bestell-Nr.: BN21078 - gefunden im Sachgebiet: Sach-/Wissensbücher
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Elna Greig/Mark Oliver (Illustr.)/Sandra Sjöberg (Übersetz.)  Mein erstes 1 2 3 - Mein 2-Buch. Ein Buch über zwei und Paare/2 Spielen und Lernen. Bildlotto (2 Bände)

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Elna Greig/Mark Oliver (Illustr.)/Sandra Sjöberg (Übersetz.) Mein erstes 1 2 3 - Mein 2-Buch. Ein Buch über zwei und Paare/2 Spielen und Lernen. Bildlotto (2 Bände) GoBo Kinderbücher GmbH 2007 Hardcover sehr guter Zustand! Mit der Buchserie «Mein erstes 1-2-3» macht das Kind grundlegende Erfahrungen mit den Zahlen, und das steigert die natürliche Neugierde für die Zahlenwelt «Mein erstes 1-2-3» ist ein ideales Hilfsmittel für alle Eltern, die ihre Kinder für die Zahlen und das Zählen begeistern möchten. Mit diesem Ratgeber, den verschiedenen Zahlenbüchern und den Spielbüchern erhalten Sie Ideen, wie Sie Ihr Kind einfach und erfolgreich mit Zahlen vertraut machen und wie Sie ihm die Wichtigkeit der Mathematik im Alltag aufzeigen können. Die Hauptfiguren in den Geschichten – Tim, Lena und Zahlobert nehmen das Kind mit auf magische Zahlenreisen in die Unterwasserwelt, in die Ritterzeit, in den Dschungel, in das Universum auf Seeräuberabenteuer und an viele andere spannende Orte! Die Bücher aus der Serie «Mein erstes 1-2-3» beinhalten lustige Erzählungen, die Sie Ihrem Kind gemütlich auf dem Sofa, am Küchentisch oder auf der Bettkante vorlesen können. Die Geschichten sind originell, fantasievoll und pädagogisch wertvoll. Sie inspirieren und geben Anlass zu guten Gesprächen mit Ihrem Kind. Die beiden Hauptfiguren Tim und Lena sind die besten Freunde. In jedem Buch ziehen Sie zusammen mit dem Zählmeister Zahlobert und seinem Fahrzeug dem Propello los auf lustige und spannende Zahlenabenteuer. Die Geschichten finden sowohl in neuen fantasievollen Gegenden als auch in Tims und Lenas bekannter Umgebung statt. In jeder Geschichte entdecken, lernen und spielen die beiden Kinder mithilfe grundlegender Mathematik. Ausführliche und farbenfrohe Illustrationen unterstreichen den mathematischen Inhalt der Bücher. Auf den letzten zwei Buchseiten erhalten Sie viele Vorschläge für spielerische Aktivitäten und gemeinsame Gespräche, um das Buchthema zu vertiefen und den Lernprozess zu unterstützen. Sie werden ermuntert, zusammen mit Ihrem Kind nach verschiedenen Dingen und Gegenständen in den Illustrationen zu suchen. Das macht den meisten Kindern viel Spaß! n. pag.Antikbuch24-Schnellhilfepag. = paginiert (Seitennummerierung)
[SW: Gobo/Vorschulerziehung/Spielebuch]
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