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Stegemann, Hermann: Der Krieg (in 2 von 2 Bänden); Sein Wesen und seine Wandlung; Deutsche Verlags-Anstalt / Berlin / Stuttgart; [1942] / [1942]. Auflage: 16. - 18. T. / 12. - 15. T.; XI, 492, (4), XII, 527, (1) S.; Format: 16x23 Hermann Stegemann (Pseudonym: Hermann Sentier; * 30. Mai 1870 in Koblenz; † 8. Juni 1945 in Merligen, Kanton Bern), deutsch-schweizerischer Journalist und Schriftsteller. Er verfasste neben seinen journalistischen Arbeiten zahlreiche Romane, Erzählungen, Gedichte und Theaterstücke. Als Anhänger eines ausgeprägt nationalistischen Geschichtsbildes, das ihn in den Dreißigerjahren die nationalsozialistische Machtergreifung begrüßen ließ, behandelte er häufig Themen aus der Geschichte des Elsass und der alemannischen Länder. Wurde 1920 mit einem Ehrendoktorat der Universität Freiburg im Breisgau ausgezeichnet. 1935 erhielt er den Goethepreis der Stadt Frankfurt. Ab 1933 war er korrespondierendes Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Ernst Jünger widmete ihm sein berühmtes Kriegstagebuch "In Stahlgewittern". (frei nach wikipedia); --- Inhalt: (sehr ausführliches) Inhaltsverzeichnis; Verzeichnis der Karten; I. Das Wesen des Krieges; II. Der Krieg in der assyro-babilonisch-ägyptischen Welt; III. Der Krieg und die Welt der Griechen vom Aufkommen der Perserkriege bis zum Tode Alexanders des Großen; IV. Der Krieg und seine Wandlungen im Zeitalter der Scipionen, Hannibals und Cäsars; V. Die Wandlungen des Krieges und die Verteidigung des römischen Weltreiches während der Völkerwanderung; VI. Die Wandlungen des Krieges vom Aufkommen der Araber, die Gründung des Karolingerreiches und des Römischen Reiches Deutscher Nation; VII. Die Kriegführung vom Aufkommen des Fußvolks in der Ritterschlacht zu Ende des 13. Jahrhunderts, in den englisch-französischen Thronkrieges und von der Einführung der Feuerwaffen bis zu den Burgunderkriegen und dem Krieg um Italien, abschließend mit Kaiser Maximilians Tode; VIII. Der Krieg im Zeitalter Kaiser Karls V. im Hinblick auf den Kampf um die Hegemonie im Abendland und die Machtentfaltung der Türken bis zum Tode König Heinrichs IV. von Frankreich; IX. Die Wandlung des Krieges und seine Gestaltung vom Feldherrn aus in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges und Cromwells und mit Bezugnahme auf die veränderte Weltlage Europas; Verzeichnis der Namen und Schlachtenorte; Verlagswerbung; --- (sehr ausführliches) Inhaltsverzeichnis; Verzeichnis der Karten; X. Der Krieg im Zeitalter Ludwigs XIV. im Orient und Okzident; XI. Die Wandlungen des Krieges und der Kriegführung in der Zeit der großen Erbfolgekriege (1701 – 1748); XII. Der Krieg im Zeitalter Friedrichs des Großen und seine Wandlungen in der französischen Revolution; XIII. Der Krieg als Gestaltungsmittel, die Napoleonischen Kriege und ihr Nachhall; XIV. Das Verhältnis des Krieges zur Politik nach den Napoleonischen Kriegen und die Kriege im Osten und in Italien; XV. Der Aufstieg des Deutschen Reiches und die Kriegführung Moltkes; XVI. Die Führung und die Wandlungen an der Wende des 19. Jahrhunderts im Hinblick auf den Weltkrieg; XVII. Der Weltkrieg und die Krisis der Kriegführung im Zeichen der Massenheere und des Stellungskrieges; Nachwort; Verzeichnis der Namen und Schlachtenorte; --- Zustand: 3+, original helles Halbleinen mit Deckel- + Rückentitel, mit 33 / 21 Kartenskizzen. Normale Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, etwas berieben, Papier leicht gebräunt, etwas stock- / fleckig, zeitgenössischer Besitzvermerk auf Vorsatz, insgesamt ordentlich
[SW: Krieg; Militaria; Militärgeschichte; Kriegsgeschichte; Military History; Geschichte; Assyrer; Babilonier; Agypter; Griechen; Perser; Alexander der Große; Scipionen; Hannibal; Cäsar; Römisches Weltreich; Völkerwanderung; Araber; Karolinger; Römisches Reich Deutscher Nation; Ritterschlachten; englisch-französische Thronkriege; Feuerwaffen; Burgunderkriege; Italien; Kaiser Maximilian; Kaiser Karl V.; Abendland; Türken; König Heinrich IV. von Frankreich; Dreißigjähriger Krieg; Cromwell; Europa; Ludwig; XIV.; Orient; Okzident; Erbfolgekriege; Friedrichs der Große; französische Revolution; Napoleonische Kriege; Moltke; Massenheere; Stellungskriege;]
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Bestell-Nr.: 66424 - gefunden im Sachgebiet: WK I - 1. Weltkrieg
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HJ. - Hitler-Jugend: Die Hitler-Jugend und ihr Selbstverständnis im Spiegel ihrer Aufgabengebiete; Studienausgabe; Herausgegeben von Dr. Jutta Rüdiger; Askania Verlagsgesellschaft mbH. / Lindhorst; 1983. Auflage: EA; 326, 91, (3) S.; Format: 17x24 Jutta Rüdiger (* 14. Juni 1910 in Berlin; † 13. März 2001 in Bad Reichenhall), deutsche Psychologin, von 1937 bis 1945 Reichsreferentin des Bund Deutscher Mädel (BDM) in der Reichsjugendführung (RJF) Berlin, eine der drei Präsidentinnen der europäischen Jugendverbände, 1937 NSDAP. (frei nach wikipedia); - - - I n h a l t : Inhaltsverzeichnis: Vorwort der Herausgeberin; I. Teil: Selbstführung und Organisation der Jugend und ihre Leitbilder als Voraussetzung für Erziehung und sozialen Einsatz; II. Die Erziehungsstufen der Hitlerjugend und des Bundes Deutscher Mädel; 11.1 Entstehung; 11.2 Aufgaben; 11.21 Der Jungmädelbund; 11.22 Der Mädelbund; 11.23 Das BDM-Werk »Glaube und Schönheit«; 11.24 Das Jungvolk; 11.25 Die Hitlerjugend (HJ); 12. Die Organisation; 12.1 Aufgabenbereiche; 12.2 Organisatorischer Aufbau; 12.21 Die Untergliederungen; 12.22 Aufbau der Einheiten; 12.3 Der Weg der Jugend durch die Hitlerjugend; 12.4 Der Dienstplan; 12.5 Die Aufgaben der Einheiten; 12.51 Die Hitler-Jugend; 12.52 Der Bund Deutscher Mädel; 12.53 Die Reichsjugendführung; 12.54 Die Sondereinheiten; 12.6 Kriegsbedingte Änderungen der Organisation; 13. Die Personalarbeit; 13.1 Die Führungsfrage; 13.2 Selbstführung; 13.3 Aufgabengebiete; 13.31 Beauftragungen, Ernennungen, Entlastungen: 13.32 Verleihungen von Diensträngen; 13.33 Verleihung von Auszeichnungen; 13.34 Ahnennachweis; 13.4 Schul- und Hochschulfragen; 13.5 Auslese und Ausbildung; 13.51 Auslese; 13.52 Führer-und Führerinnen-Bestandsaufnahme; 13.53 Ausbildung; 13.54 Berufliche Ausbildung zum Jugendführer / zur Jugendführerin an der Akademie für Jugendführung; 13.6 Zahlenmäßiger Vergleich der Erziehungskräfte Hitlerjugend und Schule; 13.7 Berufliche Zusammensetzung und Alter der Führerschaft; 13.8 Die Führungsfrage im Krieg; 13.9 Führerprinzip und Auswirkung der Selbstführung; 14. Die HJ-Gerichtsbarkeit; 14.1 Entstehung der Disziplinarordnung; 14.2 Disziplinarmittel; 14.3 Disziplinarbefugnisse; 14.4 Das Disziplinarverfahren; 14.41 Aufgaben des Disziplinarverfahrens; 14.42 Untersuchung; 14.43 Entscheidung; 14.5 Änderungen der Disziplinarordnung; 14.51 Aufgrund der Jugenddienstpflicht; 14.52 Für die Dauer des Krieges; 14.53 In der Zusammenarbeit mit staatl. Dienststellen; 14.6 Sinn der Disziplinarordnung; 14.7 Planung zur Änderung der Disziplinargewalt nach dem Krieg; 15. Überwachung – Streifendienst; 16. Die Verwaltung; 2. Teil: Der Erziehungsauftrag; 21. Die Leibeserziehung Vorwort zum Nachlaß Dr. E. Schlünder; 21.1. Begriff und Grundlage der Leibeserziehung; 21.11 Begriffsbestimmung; 21.12 Der Spieltrieb; 21.2 Aufgabe, Inhalt und Organisation; 21.21 Aufgabe und Inhalt; 21.22 Die Organisation der Leibeserziehung; 21.3 Überblick über die Entwicklung der Sportarten in der Hitler-Jugend von 1933-1945; 21.31 Aufnahme des Jugendsports in das Erziehungsprogramm der HJ; 21.32 Auswirkungen der Verträge mit dem Reichsbund für Leibesübungen; 21.33 Sport und Wehrertüchtigung im Interesse und Erlebnis der Jugendlichen; 22. Die Wehrertüchtigung, Überblick von Dr. E. Schlünder; 22.1 Wehrertüchtigung statt vormilitärischer Ausbildung; 22.2 Die Sonderformationen; 22.21 Die Entstehung der Sonderformationen; 22.22 Ausbildung mit Hilfe der entsprechenden Gliederungen der Partei, nicht aber der Wehrmacht; 22.23 Technisch-sportliche Ertüchtigung, keine Kriegsvorbereitung; 22.3 Der Schieß-und Geländedienst; 22.31 Schieß- und Geländedienst nur ein Teilgebiet der gesamten Jugenderziehung; 22.32 Der Schießsport; 22.33 Die Geländeausbildung; 22.34 Jugendgemäße Ausbildung; 22.4 Hitler-Jugend und Wehrmacht; 22.41 Bis 1939 kein Interesse der Wehrmacht an der Ausbildung der Hitler-Jugend; 22.42 Ab 1939 Versuch der Wehrmacht, die Ausbildung der 16-18jährigen Jungen zu übernehmen; 22.5 1942Errichtung der Wehrertüchtigungslager der HJ; 22.51 Aufgabe und Zweck der Wehrertüchtigungslager; 22.52 Die Führung der Wehrertüchtigungslager; 22.53 Der Volkssturm - III. Aufgebot; 22.54 Die Panzernahkampf-Einheiten; 22.6 War der Einsatz einiger Panzernahkampfeinheiten gerechtfertigt?; 23. Die Leibeserziehung innerhalb des Bundes Deutscher Mädel; 23.1 Die geschichtliche Entwicklung der Leibeserziehung der deutschen Jugend; 23.2 Die Entwicklung der Leibeserziehung innerhalb des Bundes Deutscher Mädel; 23.21 Die Grundschule der Leibesübungen; 23.22 Die Ausbildung der BDM-Sportwartinnen; 23.23 Der Leistungssport; 23.24 Die Gymnastik; 23.25 1942 bis Kriegsende; 24. Ausbildung des BDM in zivilem Luftschutz, Nachrichtenwesen, Hochfrequenztechnik; 25. Die weltanschauliche Schulung; 25.1 Einführung und Begründung; 25.2 Organisation; 25.3 Beispiele wesentlicher Schulungsthemen; 25.4 Formen der weltanschaulichen Schulung; 25.5 Schulungsmaterial; 25.6 Spezielle Themen; 25.61 Adolf Hitler: »Mein Kampf« und Alfred Rosenberg; 25.62 Bevölkerungs- und Rassenpolitik; 25.63 Religion und Kirchen; 25.7 Zusammenfassung; 26. Die Kulturarbeit. 26.1 Einführung; 26.2 Entwicklung der Kulturarbeit über die Rundfunkarbeit; 26.21 Aufgaben des Jugendfunks; 26.22 Die Rundfunkspielscharen; 26.23 Die erste Weltring-Sendung; 26.24 Sendungen der Spitzenchöre; 26.3 Die Organisation und die Arbeitsgebiete der Kulturarbeit; 26.4 Die Musikarbeit; 26.41 Entstehung neuen Liedgutes; 26.42 Gemeinsames Singen als Grundlage der Musikpflege; 26.43 Ausbildungswege für musikalisch begabte Jugendliche; 26.44 Die Spielscharen; 26.45 Höhepunkt der Musikarbeit; 26.5 Bildende Kunst; 26.51 Die Werkarbeit; 26.52 Bildende Kunst in Verbindung mit dem Heimbau; 26.53 HJ-Ausbildungswerk für Architektur und Technik; 26.54 Der erzieherische Auftrag der Werkarbeit; 26.6 Darstellende Kunst; 26.61 Laien-und Puppenspiel; 26.62 Die Theatertage der Hitler-Jugend; 26.7 Schrifttum; 26.71 Buchbesprechungen – Buchausstellungen; 26.72 Dichter-Lesungen; 26.73 Reichsjugendbücherei; 26.8 Feier- und Freizeitgestaltung; 26.81 Feste und Feiern; 26.82 Formen der Feier-und Freizeitgestaltung; 26.83 Tanz und Geselligkeit; 26.9 Sonderaspekte der Kulturarbeit; 26.91 Der Veranstaltungsring der Hitler-Jugend; 26.92 Die Arbeitsgemeinschaft »Junges Schaffen«; 26.93 Höhepunkte der kulturellen Arbeit (Weimar); 26.94 Förderung des künstlerischen Nachwuchses; 26.95 Die Kulturarbeit im Krieg; 26.96 Zur Frage einer eigenen Jugendkultur; 26.97 Was wurde erreicht mit der Kulturarbeit?; 27. Fahrten, Wandern und Lager; 27.1 Entstehung des Jugendherbergwesens; 27.2 Das Jugendherbergswerk ab 1933; 27.3 Fahrten und Wandern; 27.4 Zelt-und Sommerlager; 27.5 Der Adolf-Hitler-Marsch; 27.6 Zusammenfassung; 28. Die hauswirtschaftliche Ertüchtigung des BDM; 3. Teil: Eine neue Methodik der Erziehung und Bildung; 31. Die Adolf-Hitler-Schulen; 31.1 Entstehung; 31.2 Unterbringung; 31.3 Erzieher-Akademie; 31.4 Ziel, Art und Form der Erziehung der ??-Schüler; 32. Die Akademie für Jugendführung – Hitler-Jugend; 33. Die Akademie für Jugendführung - Bund Deutscher Mädel; 33.1 Entstehung und Entwicklung; 33.2 Die Belegschaft der Akademie; 33.21 Leitung und Lehrkräfte; 33.22 Akademie-Schülerinnen; 33.3 Arbeitsgebiete; 33.4 Gemeinschaftsleben; 33.5 Besondere Unternehmungen; 33.6 Besucher befreundeter Nationen; 33.7 Zusammenfassung; 34. Der Heimbau; 34.1 Die erzieherische Macht des Raumes; 34.11 Das Heim; 34.12 Heimbau als pädagogischer Gedanke; 34.2 Heimbeschaffung - eine Verpflichtung der Gemeinden; 34.3 Jugend baut; 34.31 Der Heimbauausschuß und seine Aufgaben; 34.32 Die erzieherische Aufgabe des HJ-Heimes; 34.33 »HJ-Heim-Architektur« - ein eigener Stil; 34.34 »Heim der Hitlerjugend« - eine Auszeichnung; 4. Teil: Der soziale Auftrag. 41. Der Gesundheitsdienst; 41.1 Historische Entwicklung; 41.2 Organisation; 41.3 Trägerschaft des Gesundheitsdienstes; 41.4 Aufgaben; 41.41 Gesundheitsführung; 41.42 Gesundheitssicherung; 41.5 Kriegseinsatz; 41.51 Kinderlandverschickung; 41.52 Einsatz als Notdienst in kriegsbedingten Situationen; 41.53 Sammeln von Kräutern, Pilzen und Beeren; 42. Die soziale Arbeit; 42.1 Was verstand die Hitler-Jugend unter Sozialismus?; 42.2 Erholungspflege und Freizeitaktion; 42.3 Berufsfördernde Maßnahmen - Das Recht auf Ausbildung; 42.31 Berufsbildung – Berufserziehung; 42.32 Berufsaufklärung – Berufslenkung; 42.33 Betreuung am Arbeitsplatz durch das Jugendamt der DAF; 42.4 Der Reichsberufswettkampf; 42.41 Der Wettkampf; 42.42 Die Begabtenförderung; 42.5 Jugendwohnheime; 42.6 Die soziale Arbeit im Krieg; 43. Die Rechtsarbeit; 44. Bauerntum und Landdienst; 44.1 Organisationsform; 44.2 Erziehungsaufgaben und Ausbildung; 44.21 Führungsaufgaben, Führer-und Führerinnenschulung; 44.22 Betreuung und Erziehung durch HJ und BDM; 44.23 Fachlich-berufliche Arbeit des Reichsnährstandes, Abt. Landjugend; 44.24 Der Reichsberufswettkampf der Landjugend; 44.25 Das BDM-Werk »Glaube und Schönheit« auf dem Land; 44.3 Maßnahmen zur Überwindung der Landflucht; 44.4 Die Gewinnung städtischer Jugend für das Land; 44.41 Umschulungslager; 44.42 Maßnahmen zur Entlastung der Landwirtschaft; 44.43 Ernte-Einsatz der Hitlerjugend; 44.5 Der Landdienst; 44.6 Neubildung deutschen Bauerntums; 44.7 Bewährung im Krieg 244 5. Teil: Die Selbstdarstellung der Hitlerjugend in Kontakt zur Außenwelt und in ihrem Gesetz; 51. Presse und Propaganda; 51.1 Entstehung; 51.2 Propaganda-Arbeit; 51.3 Presse-Arbeit; 51.4 Die Rundfunk-Arbeit; 51.5 Der Film als Mittel der Erziehung; 52. Die Auslandsarbeit; 52.1 Organisation und Aufbau; 52.2 Reichsdeutsche Jugend im Ausland; 52.3 Volksdeutsche und Grenzland-Jugend; 52.4 Deutsche Jugend in den ehemaligen Kolonien; 52.5 Zusammenarbeit mit der ausländischen bzw. fremdvölkischen Jugend; 52.51 Entwicklung; 52.52 Zusammenarbeit mit der ausländischen Jugend bis 1939; 52.53 Das Jahr der Verständigung; 52.54 Kontakte des BDM zur ausländischen weiblichen Jugend; 52.55 Zusammenarbeit mit der ausländischen Jugend ab 1939; 52.6 Der europäische Jugendverband; 53. Die Hitler-Jugend durch Gesetz dritter Erziehungsträger neben Elternhaus und Schule; 53.1 Entwicklung bis zur Gesetzesverkündung Dezember 1936; 53.2 Die Verkündung des Gesetzes; 53.3 Der Staat als Förderer der Jugendarbeit; 53.4 Die Jugenddienstpflicht; 53.5 Die juristische Beurteilung der Stellung der HJ seit 1936; 53.6 Zusammenfassung; 6. Teil: Die Hitler-Jugend in der außergewöhnlichen Situation des Krieges und ihre dem Ausnahmezustand entsprechenden Aufgaben; 61. Die Arbeit der HJ und des BDM während des Krieges in den von dem Deutschen Reich verwalteten Gebieten; 62. Der Osteinsatz; 62.1 Führung und Betreuung der Volksdeutschen Jugend; 62.2 Betreuung der Umsiedler; 63. Der Kriegsbetreuungsdienst; 63.1 Entstehung; 63.2 Organisation; 63.3 Aufgaben; 63.31 Frontbetreuung; 63.32 Verwundeten-Betreuung; 63.33 Gefangenen-Betreuung; 63.34 Familien-Betreuung; 63.35 Betreuung der Hinterbliebenen und das Patenschaftswerk; 64. Die Kinderlandverschickung; 64.1 Entstehung; 64.2 Verschickung, Transport, Unterbringung, Verpflegung; 64.3 Aufbau der KLV und personelle Besetzung; 64.4 Podiebrad, größtes Lager und Sitz der Schulungsstätten; 64.5 Aufnahmeräume; 64.6 Betreuung der Jugendlichen und Zusammenarbeit von Lehrern und Jugendführern - ein pädagogisches Modell; 64.7 Rückführung; 65. Der Kriegseinsatz des Bundes Deutscher Mädel; 65.1 Jeder Jugenddienst ein Hilfsdienst für die Gemeinschaft; 65.2 Wesentliche Einsatzarten; 65.21 Haushaltsdienst; 65.22 Hilfeleistungen; 65.23 Gesundheitsdienst; 65.24 Soldatenbetreuung; 65.3 Zusätzliche Dienste; 65.31 Arbeitsplatzablösung; 65.32 Erntehilfe; 65.33 Sammelaktionen; 65.34 Einsatz bei Luftangriffen; 65.4 Einsatz während des totalen Krieges; 65.41 Der BDM-Dienst und seine Belastungen; 65.42 Die Einsatzscharen des BDM; 65.43 Der Schanz-Einsatz (BDM); 65.44 Spezialausbildungen; 65.45 Vorauslese für Flakwaffenhelferinnen; 65.5 BDM-Kriegseinsatz - kein Einsatz mit der Waffe; 65.6 Zusammenfassung; 66. Der Kriegseinsatz der Hitler-Jugend; 66.1 Erziehung der HJ zur Wehrbereitschaft, nicht für den Krieg; 66.2 Arten des Kriegseinsatzes; 66.3 Die praktische Durchführung; 66.4 Die soziale Betreuung im Krieg; 66.5 Der Dienst im Krieg; 66.51 HJ-Dienst; 66.52 Die Führungsfrage im Krieg; 66.53 Die Heimfrage; 66.54 1942 - Höhepunkte der H J-Arbeit trotz Krieg; 66.6 Krieg und Einsatz wurden härter; 66.61 Die erweiterte Kinderlandverschickung; 66.62 Schnellkommandos, Feuerwehrscharen; 66.63 Luftwaffen-bzw. Marinehelfer; 66.64 Dennoch weiterhin kulturelle Betreuung der Bevölkerung und Soldaten; 66.65 Die Kriegsfreiwilligen - SS-Division »Hitler-Jugend«; 66.66 Der Schanzeinsatz; 66.67 Volkssturm III. Aufgebot und Panzervernichtungsbrigade der HJ; Nachwort der Herausgebern!; Anhang: Übersichten, Dokumente, graphische Darstellungen Literaturverzeichnis; - - - Z u s t a n d: 2, original rote Leinen-Broschur mit Deckel- + Rückentitel, mit Faksimiles, Tabellen, Organigrammen, Kartenskizzen. Nur leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, insgesamt sehr ordentlich
[SW: HJ; Hitler-Jugend; Jugendbewegung; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Hitler-youth; BDM; Bund Deutscher Mädel; Revisionismus; Historiker-Streit; Zeitgeschichte; Vergangenheitsbewältigung;]
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  Dokumente und Materialien zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Reihe 2. 1914-1945, Bd. 1. Juli 1914 - Oktober 1917.

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Dokumente und Materialien zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Reihe 2. 1914-1945, Bd. 1. Juli 1914 - Oktober 1917. Berlin, Dietz Verlag, 1958. 1. Aufl. 759 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren Inhalt: Vorbemerkung Vorwort, 1. Manifest des Außerordentlichen Internationalen Sozialistenkongresses zu Basel vom 24. und 25. November 1912 über die Kriegsgefahr und die Aufgaben des internationalen Proletariats, 2 Schreiben des Oberpräsidenten der Provinz Brandenburg vom 10. Oktober 1915 an den preußischen Minister des Innern über die Behandlung der sozialdemokratischen Presse bei Erklärung des Kriegszustandes, 3 Aufruf des Vorstandes der SPD vom 25. Juli 1914 zum Massenprotest gegen die Kriegsgefahr, 4 Resolution der Landesversammlung der Sozialdemokraten Württembergs vom 25. und 26. Juli 1914 für den Kampf gegen den Krieg, 5. Resolution der Berliner Arbeiterschaft gegen das Ultimatum Österreich-Ungarns an Serbien und die drohende Kriegsgefahr, angenommen am 28. Juli 1914 auf den von der SPD einberufenen Versammlungen,6 Bericht des Kommandos der Schutzmannschaf t Berlin an das Berliner Polizeipräsidium über Protestversammlungen der Berliner Arbeiter gegen den Krieg arn 29. Juli 1914, 7 Brief Südekums vom 29. Juli 1914 an den Reichskanzler, von Bethmann Hollweg, über seine im Auftrage der Regierung geführte Besprechung mit Mitgliedern des Vorstandes der SPD, 8 Bericht Karl Liebknechts über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 5. August 1914, 9 Erklärung Haases im Namen der SPD-Fraktion zur Bewilligung der Kriegskredite in der Reichstagssitzung vorn 4. August 1914, 10 Artikel des „Hamburger Echos" vom 4. August 1914 zur Rechtfertigung der Kriegspolitik der Sozialdemokratie, 11 Erklärung des Vorstandes der SPD und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands vom G.August 1914 über die Aufgaben der Partei- und der Gewerkschaftsmitglieder während des Krieges., 12 Schreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 31. August 1914 an die Redaktion des „Vorwärts" über die Aufhebung des Verbots, sozialdemokratische Schriften in der Armee zu verbreiten, 13 Brief Karl Liebknechts an die Redaktion der „Bremer Bürger-Zeitung" über die Beratungen der Reichstagsfraktion vom 3. und 4. August 1914, 14 Vertraulicher Bericht des Berliner Polizeipräsidiums an das Oberkommando in den Marken über den Verlauf sozialdemokratischer Zahlabende am 9. September 1914, 15 An die Redaktionen schwedischer, italienischer und schweizerischer Parteizeitungen gerichtete Erklärung Karl Liebknechts, Franz Mehrings, Rosa Luxemburgs und Clara Zetkins vom 10. September 1914 gegen die Haltung Südekums und Fischers, 16 Protest Franz Mehrings vom 12. September 1914 gegen die Versuche rechter Sozialdemokraten, ihre Haltung durch demagogische Berufung auf Friedrich Engels zu rechtfertigen, 17 Bericht über die Sitzung der sozialdemokratischen Vertrauensmänner Stuttgarts vom 21. September 1914, in der Karl Liebknecht zur Haltung der SPD am 4. August 1914 Stellung nahm, 18 Aus einem an den Vorstand der SPD gerichteten Brief Karl Liebknechts vom 2. Oktober 1914 zu seinem Auftreten auf der Sitzung der sozialdemokratischen Vertrauensmänner Stuttgarts vom 21. September 1914, 19 Schreiben des Oberkommandos in den Marken vom 30. September 1914 an die Redaktion des „Vorwärts" über die Aufhebung des „Vorwärts"-Verbots, 20 Aufzeichnung des Unterstaatssekretärs Wahnschaff e vom 2. Oktober 1914 über seine geheime Unterredung mit Cohen-Reuß, 21 Polizeibericht über die Mitgliederversammlung des Sozialdemokratischen Wahlvereins des II. Berliner Wahlkreises am 6. Oktober 1914, 22 Bericht des Berliner Polizeipräsidenten vom 12. Oktober 1914 über die politische und wirtschaftliche Lage und die Situation in der Berliner Sozialdemokratie, 23 Manifest des Zentralkomitees der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Rußlands vom I.November 1914, 24 Im „Vorwärts" vom 8. November 1914 veröffentlichte Erklärung Kautskys, in der er den Zusammenbruch der II. Internationale leugnete, 25 Beschlüsse einer Mitgliederversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart vom 9. November 1914 zum Raub der „Schwäbischen Tagwacht" , 26 Aus einem Brief Rosa Luxemburgs vom 17. November 1914 an Konstantin Zetkin zur Vorbereitung der Reichstagssitzung vom 2. Dezember 1914, 27 Aus einem an Victor Adler gerichteten Brief Kautskys vom 28. November 1914 über die Kreditbewilligung und seine Stellung zur Liebknecht-Luxemburg-Gruppe, 28 Karl Liebknechts Vorschlag einer gemeinsamen Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gegen die Bewilligung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 29 Erklärung Haases im Namen der SPD-Fraktion zur Bewilligung der Kriegskredite in der Reichstagssitzung vom 2. Dezember 1914, 30 Schreiben Karl Liebknechts an den Reichstagspräsidenten zur Begründung seiner Ablehnung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 31 An den Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gerichtetes Schreiben Karl Liebknechts zu seiner Verweigerung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 32 Erklärung des Vorstandes der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 3. Dezember 1914 gegen die Haltung Karl Liebknechts bei der Abstimmung über die Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 33 „Parteidisziplin". Artikel Rosa Luxemburgs vom 4. Dezember 1914 über das Wesen der Parteidisziplin, 34 Stellungnahme der sozialdemokratischen Parteiopposition Nieder -barnims vom Dezember 1914 gegen die Politik des 4. August, 35 Brief Franz Mehrings vom Dezember 1914 an die Redaktion des „LabourLeader" über den Verrat der Führung der deutschen Sozialdemokratie, 36 Brief Rosa Luxemburgs vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader" über den Zusammenbruch der II. Internationale, 37 Brief Karl Liebknechts vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader" über die Notwendigkeit der Schaffung einer neuen Internationale auf der Grundlage des proletarischen Internationalismus, 38 Brief Clara Zetkins vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader" mit dem Bekenntnis zum proletarischen Internationalismus, 39 Bericht über die Generalversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart vom 6. Dezember 1914 gegen den Raub der „Schwäbischen Tagwacht", 40 Von Karl Liebknecht eingebrachte Resolution über den Charakter des Krieges und die Aufgaben der Arbeiterklasse, angenommen am 20. Dezember 1914 von einer Vertrauensmännerversammlung der SPD in Charlottenburg, 41 Aus einer Rede Karl Liebknechts gegen den Sozialpatriotismus, gehalten im Januar 1915 auf einer SPD-Versammlung in Neukölln, 42 Aus einem Brief Georg Schumanns vom 25. Januar 1915 an Karl Liebknecht über die Auseinandersetzungen in der sozialdemokratischen Parteiorganisation Leipzigs, 43 Bericht über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 2. bis 4. Februar 1915 mit einer Rede Karl Liebknechts, in der er eine prinzipientreue sozialistische Politik forderte, 44 Meldung der „Leipziger Volkszeitung" über die Verhaftung Rosa Luxemburgs am 19. Februar 1915, 45 Bericht über eine Rede Heines am 22. Februar 1915 in einer Volksversammlung in Stuttgart, 46 Schreiben des sächsischen Ministeriums des Innern vom 24. Februar 1915 an die sächsischen Kommunalbehörden mit der Anweisung, das Auftreten Karl Liebknechts und die Verbreitung seiner Schriften zu verhindern, 47 Aus einem Brief Karl Spindlers vom 3. März 1915 an Karl Liebknecht über die Notwendigkeit des organisatorischen Zusammenschlusses der Parteiopposition, 48 Stellungnahme des Vorstandes des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart vom 19. März 1915 zur Erklärung des Vorstandes der SPD zum Konflikt in der Stuttgarter sozialdemokratischen Parteiorganisation, 49 Bericht über die Frauendemonstration vor dem Reichstagsgebäude am 18. März 1915, 50 Erklärung Scheidemanns im Namen der SPD-Fraktion zur Bewilligung des Etats in der Reichstagssitzung vom 20. März 1915, 51 Erklärung Otto Rühles an den Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion über seinen Entschluß, am 20. März 1915 gegen den Etat zu stimmen, 52 Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gegen die Haltung Karl Liebknechts und Otto Rühles bei der Abstimmung über den Etat am 20. März 1915, 53 „Der Zusammenbruch". Information der Gruppe Internationale über die Bewilligung des Etats durch die Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion am 20. März 1915, 54 Von Clara Zetkin verfaßter offizieller Bericht über die Verhandlungen der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Bern vom 26. bis 28. März 1915, 55 Manifest der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Bern vom 26. bis 28. März 1915, 56 Artikel des „Sozialdemokraten" vom 5. April 1915 über die Auseinandersetzung der Stuttgarter Linken mit dem sozialdemokratischen Landesvorstand Württemberg, 57 Bericht Wilhelm Piecks über die Herausgabe der Zeitschrift „Die Internationale" im April 1915, 58 „Der Wiederaufbau der Internationale". Artikel Rosa Luxemburgs vom April 1915 über die Notwendigkeit des revolutionären Kampfes gegen den Krieg, 59 Offizieller Bericht über die Verhandlungen der Internationalen Sozialistischen Jugendkonferenz in Bern vom 5. bis 7. April 1915, 60 Mitteilung des „Vorwärts" vom 15. April 1915 über die Preisgabe der Maifeier durch die Führung der SPD, 61 Protest der Herausgeber der „Internationale" gegen den im Rundschreiben des Vorstandes der SPD vom 23. April 1915 gegen sie erhobenen Vorwurf, die Einigkeit der Arbeiterbewegung zu zerstören, 62 „Der Hauptfeind steht im eigenen Land!" Von Karl Liebknecht verfaßter Aufruf der Gruppe Internationale vom Mai 1915 zum Kampf gegen den deutschen Militarismus und Imperialismus, 63 Bericht der Gruppe Internationale über die Frauendemonstration für den Frieden am 28. Mai 1915 vor dem Reichstagsgebäude, 64 Protestschreiben oppositioneller Sozialdemokraten vom 9. Juni 1915 an den Vorstand der SPD und den Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gegen die Burgfriedenspolitik, 65 Begleitbrief zum Protestschreiben oppositioneller Sozialdemokraten vom 9. Juni 1915, 66 Polizeibericht an die politische Abteilung des Berliner Polizeipräsidiums über eine Versammlung des Sozialdemokratischen Wahl-vereins für den VI. Berliner Wahlkreis am 15. Juni 1915, 67 Konzept Karl Liebknechts vom 20. Juni 1915 für einen Brief an die „Leipziger Volkszeitung", in dem die Veröffentlichung des Protestschreibens oppositioneller Sozialdemokraten vom 9. Juni 1915 gefordert wurde, 68 Rundschreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 26. Juni 1915 an die oberen Militärbehörden über die Verbreitung von Flugblättern und Druckschriften, 69 Einschätzung der drei Strömungen innerhalb der deutschen Sozialdemokratie in W. I. Lenins Schrift „Sozialismus und Krieg", verfaßt Juli/August 1915, 70 Artikel der „Lichtstrahlen" vom 4. Juli 1915 zum Erscheinen der Zeitschrift „Die Internationale", 71 Aussage Clara Zetkins vor dem Untersuchungsrichter des Landgerichts Karlsruhe am 30. Juli 1915 über die Internationale Sozialistische Frauenkonferenz in Bern und die Verbreitung des Manifests „Frauen des arbeitenden Volkes!", 72 Aus dem Urteil gegen Dietrich, Westmeyer und andere wegen Verbreitung des Manifests „Frauen des arbeitenden Volkes!" im Frühjahr 1915, 73 Stellungnahme des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart zur Bildung der linken sozialdemokratischen Fraktion im württembergischen Landtag Ende Juni 1915, 74 Kleine Anfrage Karl Liebknechts in der Reichstagssitzung vom 20. August 1915, die Friedensbereitschaft der Regierung betreffend, 75 Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 20. August 1915 gegen Karl Liebknechts Kleine Anfrage vom gleichen Tage, 76 Schreiben des stellvertretenden preußischen Kriegsministers vom 23. August 1915 an den Reichskanzler, von Bethmann Hollweg, die Zulässigkeit eines militärischen Strafverfahrens gegen den Reichstagsabgeordneten Karl Liebknecht betreffend, 77 Schreiben des stellvertretenden preußischen Kriegsministers vom 31. August 1915 an obere Militärbehörden, das Vorgehen gegen die Gruppe Liebknecht betreffend, 78 Offizieller Bericht über die Verhandlungen der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 79 Manifest der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 80 Manifestentwurf der linken Delegiertengruppe auf der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 81 Brief Karl Liebknechts an die Internationale Sozialistische Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 82 „Ein erster Schritt". Artikel W. I. Lenins über die Ergebnisse der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 83 Schreiben des Oberkommandos in den Marken vom 20. September 1915 an das preußische Kriegsministerium über die Herstellung und Verbreitung illegaler Flugschriften der Gruppe Internationale, 84 Aus einem Schreiben des preußischen Ministers des Innern vom 22. Oktober 1915 an den preußischen Ministerpräsidenten, von Bethmann Hollweg, über die Lebensmittelversorgung und die Mithilfe der Sozialdemokratie bei der Beschwichtigung der Arbeiter, 85 In der Sitzung des sozialdemokratischen Parteiausschusses vom 29. Oktober 1915 vorgebrachter Protest einer Delegation Berliner Genossinnen gegen die Burgfriedenspolitik der Parteiinstanzen, 86 Notiz der „Leipziger Volkszeitung" vom 19. November 1915 über die Erhebung der Anklage gegen die Herausgeber der Zeitschrift „Die Internationale", 87 Schreiben des Ersten Staatsanwalts beim Königlichen Landgericht Berlin I an den preußischen Justizminister über die Friedensdemonstration Unter den Linden am 21. November 1915, 88 Brief Karl Liebknechts vom 22. November 1915 an führende Neu-köllner Genossen über seine Kleinen Anfragen, 89 Kleine Anfragen Karl Liebknechts in der Reichstagssitzung vom 14. Dezember 1915, 90 Aus dem Protokoll der Sitzung des preußischen Staatsministeriums vom 11. Dezember 1915 über eine Änderung des Reichsvereinsgesetzes als Konzession an den rechten Flügel der Sozialdemokratie, 91 Bericht des Berliner Polizeipräsidenten an den preußischen Minister des Innern über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 20. Dezember 1915, 92 Erklärung Geyers im Namen von 20 sozialdemokratischen Abgeordneten gegen die Kriegskredite, abgegeben in der Reichstagssitzung vom 21. Dezember 1915, 93 „Die Dezember-Männer von 1915". Artikel Karl Liebknechts vom Januar 1916 gegen die schwankende Haltung der Kreditverweigerer, 94 Flugschrift der Internationalen Sozialisten Deutschlands vom Januar 1916 zur Ablehnung der Kriegskredite durch sozialdemokratische Abgeordnete am 21. Dezember 1915, 95 Von Rosa Luxemburg entworfene und auf der Reichskonferenz der Linken vom 1. Januar 1916 angenommene Leitsätze, 96 Bericht Rudolf Lindaus über die Reichskonferenz der Linken am 1. Januar 1916, 97 „Ein Ende dem Winterfeldzug!" Aufruf der Spartakusgruppe vom Anfang 1916 mit der Forderung nach sofortigem Frieden ohne Annexionen, 98 Entschließung des sozialdemokratischen Parteiausschusses vom 6./7. Januar 1916 gegen die Kreditverweigerer, 99 Kleine Anfragen Karl Liebknechts in der Reichstagssitzung vom II. Januar 1916, 100 Bericht über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 12. Januar 1916, in der der Ausschluß Karl Liebknechts aus der Fraktion beschlossen wurde, 101 Artikel Otto Rühles vom 12. Januar 1916 über die Unvermeidlichkeit der Parteispaltung, 102 Stellungnahme W. I. Lenins zu dem Artikel Otto Rühles „Zur Parteispaltung" vom 12. Januar 1916, 103 Polizeibericht an den preußischen Minister des Innern über eine gemeinsame Beratung der Vorstandes der SPD, des Vorstandes der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands am 15. Januar 1916 über die Gründung eines neuen Zentralorgans, 104 Polizeibericht über eine Versammlung oppositioneller sozialdemokratischer Jugendlicher am 5. Februar 1916 in Neukölln, 105 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 26. Februar 1916 an den preußischen Minister des Innern zur Verhängung der militärischen Sicherheitshaft über Julian Borchardt und Joachim Klüß, 106 Schreiben Franz Mehrings vom 19. Februar 1916 an Josef Herzfeld zum Abbruch der Zusammenarbeit der Zentristen mit den Linken im Berliner Oppositionszirkel, 107 Schreiben Karl Liebknechts vom 19. Februar 1916 an Josef Herzfeld über die Meinungsverschiedenheiten zwischen den Linken und den Zentristen, 108 Bericht über die Reichskonferenz der Spartakusgruppe, abgehalten Mitte März 1916 in Berlin, 109 Erklärung der Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 24. März 1916 über den Ausschluß von 18 Etatverweigerern aus der Fraktion, 110 Erklärung von 17 Etatverweigerern in der Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 24. März 1916 zur Rechtfertigung des Auftretens Haases, 111 Erklärung von 14 sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten vom 24. März 1916 zu ihrer Haltung bei der Abstimmung über den Etat und den Ausschluß von Etatverweigerern, 112 Mitteilung des Pressebüros der SPD über die Rücktrittserklärung des Parteivorsitzenden Haase in der Sitzung des Vorstandes der SPD vom 25. März 1916, 113 Stellungnahme der „Bremer Bürger-Zeitung" gegen den Aufruf des Vorstandes und des Parteiausschusses der SPD und des Vorstandes der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 27. März 1916, 114 Erklärung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom 30. März 1916 über die Bildung einer selbständigen Fraktion, 115 „Nüchterne Prüfung und scharfe Entscheidung". Politischer Brief der Spartakusgruppe vom 50. März 1916 zur Gründung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 116 Resolution des Zentralvorstandes des Verbandes der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 51. März 1916 zur Gründung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 117 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten an den preußischen Minister des Innern mit einem Bericht über eine Unterredung Karl Liebknechts mit Vertretern der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft am 51. März 1916, 118 „Die Spaltungen der Opposition". Artikel Franz Mehrings vom 5. April 1916 über die Meinungsverschiedenheiten innerhalb der sozialdemokratischen Opposition, 119 „Die Lehre des 24. März". Von Rosa Luxemburg im April 1916 verfaßter Aufruf, in dem die inkonsequente Haltung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft entlarvt und die Beitragssperre gegen die verräterischen Parteiinstanzen gefordert wurde, 120 Resolution des Sozialdemokratischen Vereins Braunschweig vom April 1916 mit der Forderung nach entschlossenem Auftreten der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft im Reichstag, 121 Artikel der „Leipziger Volkszeitung" vom 5. April 1916 über den Raub der „Niederrheinischen Arbeiterzeitung" durch den Vorstand der SPD, 122 Resolution sozialdemokratischer Vertrauensleute Duisburgs vom April 1916 gegen den Raub der „Niederrheinischen Arbeiterzeitung" durch den Vorstand der SPD und über die Organisierung der Beitragssperre, 123 Bericht über die gewaltsam unterbrochene Reichstagsrede Karl Liebknechts vom 8. April 1916 gegen die Kriegsanleihen, 124 Telegramm des Reichskanzlers, vonBethmannHollweg, vom 9. April 1916 an den Geheimen Kabinettsrat des Kaisers über Maßnahmen zur Unterdrückung der parlamentarischen Tätigkeit Karl Liebknechts, 125 „Kampf um die Partei!" Artikel aus dem Politischen Brief der Spartakusgruppe vom 22. April 1916 mit der Aufforderung, dem Vorstand der SPD die Beiträge zu sperren, 126 Brief Ernst Bauchs an Wilhelm Eildermann über die Vorbereitungen zur illegalen Konferenz der oppositionellen sozialistischen Jugend am 25. und 24. April 1916 in Jena, 127 Resolution der illegalen Konferenz der oppositionellen sozialistischen Jugend am 23. und 24. April 1916 in Jena, 128 Manifest der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Kienthal vom 24. bis 30. April 1916, 129 W. I. Lenin über die Konferenzen von Zimmerwald und Kienthal, 130 Schreiben Karl Liebknechts vom 28. April 1916 an den Reichstagspräsidenten mit der Forderung nach sofortiger Behandlung des amerikanischen Konflikts im Reichstag, 131 „Auf zur Maifeier!" Aufruf der Spartakusgruppe vom April 1916, den 1. Mai als Kampftag gegen den imperialistischen Krieg zu begehen, 132 „Die Maifeier". Bericht der Spartakusgruppe über die Demonstration am 1. Mai auf dem Potsdamer Platz in Berlin, 133 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 2. Mai 1916 an den preußischen Minister des Innern über die Vernehmung Karl Liebknechts, 134 Erklärung Karl Liebknechts vom 3. Mai 1916 an das Königliche Kommandanturgericht Berlin, 135 Erklärung Karl Liebknechts vom 8. Mai 1916 an das Königliche Kommandanturgericht Berlin, 136 „Hundepolitik". Von Rosa Luxemburg verfaßtes Flugblatt vom Mai 1916 gegen die Haltung der Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion zum Bruch der Immunität Karl Liebknechts, 137 Bericht der sozialistischen Jugend über die Streikbewegung in Braunschweig im Mai 1916 gegen den Sparzwang, 138 Polizeibericht über die Hungerunruhen am 13., 14. und 15. Mai 1916 in Leipzig, 139 Bericht über den Streik jugendlicher Arbeiter Magdeburgs vom 29. bis 31. Mai 1916 gegen den Sparzwang, 140 Bericht der politischen Abteilung des Berliner Polizeipräsidiums vom 30. Mai 1916 über den Einfluß der Opposition auf die Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend, 141 „Was ist mit Liebknecht?" Von Rosa Luxemburg verfaßter Aufruf der Spartakusgruppe vom Juni 1916 zum Protest gegen den bevorstehenden Prozeß gegen Karl Liebknecht, 142 „2 1/2 Jahre Zuchthaus!" Aufruf der Spartakusgruppe vom Juni 1916 zum Proteststreik gegen die Verurteilung Karl Liebknechts, 143 „Hunger!" Aufruf der Spartakusgruppe vom Juni 1916 zum Kampf gegen die Schuldigen an der Hungersnot und für die sofortige Beendigung des Krieges, 144 Aus einer Stellungnahme oppositioneller Mitglieder des Sozialdemokratischen Wahlvereins Teltow-Beeskow-Storkow-Charlottenburg vom 16. Juni 1916 gegen die Haltung sozialdemokratischer Parteiinstanzen, 145 Bericht über das Auftreten Rosa Luxemburgs und Haases auf der Generalversammlung der Sozialdemokratischen Wahl vereine Berlins und Umgegend vom 25. Juni 1916 gegen den Angriff des Vorstandes der SPD auf den „Vorwärts", 146 Beschlüsse der Generalversammlung der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 25. Juni 1916, 147 Erklärung Rosa Luxemburgs zu Pressemeldungen über ihr Auftreten auf der Generalversammlung der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 25. Juni 1916, 148 Aufruf der Internationalen Sozialistischen Kommission vom 1. Juli 1916 zum Protest gegen die Verurteilung Karl Liebknechts und von Arbeiterführern anderer Länder, 149 Erklärung des Vorstandes der SPD und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands vom 25. Juli 1916 gegen die Streikbewegung, 150 Stellungnahme der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom 4. August 1916 gegen die Erklärung des Vorstandes der SPD und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands vom 25. Juli 1916 gegen die Streikbewegung, 151 Resolution des Sozialdemokratischen Vereins Elberfeld-Barmen vom Anfang August 1916 gegen die Politik der Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion, 152 Aus einem Brief Kautskys vom 7. August 1916 an Victor Adler über die Rolle der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 153 „Rückblick und Ausblick". Information der Spartakusgruppe vom 12. August 1916 über Demonstrationen und Streiks gegen die Verurteilung Karl Liebknechts, 154 Schreiben des Stellvertretenden Generalkommandos des VII. Armeekorps an den Verein für Bergbauliche Interessen zu Essen über die Ursachen der Bergarbeiterunruhen im August 1916, 155 „Eine Petition gegen den Frieden". Flugblatt der Spartakusgruppe vom August 1916 gegen die Friedenspetition des Vorstandes der SPD vom 11. August 1916, 156 Artikel der „Arbeiterpolitik" vom 16. September 1916 über die Notwendigkeit des Kampfes gegen die Zentristen, 157 Resolution der Generalversammlung des Sozialdemokratischen Wahlvereins Teltow-Beeskow-Storkow-Charlottenburg zur Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 158 Rede Kate Dunckers als Vertreterin der Spartakusgruppe auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 159 Erklärung Paul Frasseks im Namen der Spartakusgruppe auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 160 Erklärung der Delegierten der Spartakusgruppe auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 161 Aus der Rede Ledebours auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 162 Von Leo Jogiches verfaßtes Rundschreiben der Spartakusgruppe über die Stellung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft zur Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 163 Stellungnahme der „Arbeiterpolitik" zur Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 164 Artikel aus dem „Kampf" über die Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 165 „Wofür kämpfte Liebknecht, und weshalb wurde er zu Zuchthaus verurteilt?" Von Rosa Luxemburg verfaßter Aufruf der Spartakus-gruppe vom Oktober 1916 zu Massenaktionen für die Befreiung Karl Liebknechts, 166 Resolutionsentwurf der Linksradikalen, eingebracht auf der Generalversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Bremen vom 24. Oktober 1916, gegen die Politik des Vorstandes der SPD und der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 167 Brief Karl Liebknechts vom 25. Oktober 1916 an Josef Herzfeld mit einer Einschätzung der Zentristen, 168 Aufruf der Berliner Preßkommission vom 21. Oktober 1916 an die Berliner Sozialdemokraten zum „Vorwärts"-Konflikt, 169 Bericht über das Auftreten der Spartakusgruppe auf der Generalversammlung des Verbandes der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 29. Oktober 1916 gegen den „Vorwärts"-Raub, 170 Aufruf des Berliner Aktionsausschusses vom 1. November 1916 mit der Aufforderung, die Bezahlung des „Vorwärts" zu verweigern, 171 Schreiben des Oberkommandos in den Marken vom 1. November 1916 an das Reichsamt des Innern über die antimilitaristische Propaganda Kate Dunckers unter der Jugend, 172 „An Karl Liebknecht". Gelöbnis der Spartakusgruppe vom November 1916, den Kampf Karl Liebknechts fortzusetzen, 173 „Deutschland - ein fertiges Zuchthaus!" Von Julian Marchlewski verfaßtes Flugblatt der Spartakusgruppe vom Anfang Dezember 1916 gegen das Hilfsdienstgesetz, 174 Aus dem Bericht über die Generalversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Bremen vom 1. Dezember 1916, in der die Beitragssperre gegen den Vorstand der SPD beschlossen wurde, 155 Artikel der „Arbeiterpolitik" vom 16. Dezember 1916 zum Beschluß des Sozialdemokratischen Vereins Bremen, dem Vorstand der SPD die Beiträge zu sperren, 176 Artikel aus dem „Kampf" vom 23. Dezember 1916 zum Gewaltstreich des Vorstandes der SPD gegen die „Bremer Bürger-Zeitung", 177 Von Leo Jogiches verfaßtes Rundschreiben der Spartakusgruppe vom 25. Dezember 1916 zur Vorbereitung der Reichskonferenz der Parteiopposition, 178 Artikel Rosa Luxemburgs vom 6. Januar 1917 gegen die Absicht vereinzelter linker Gruppen, aus der SPD auszutreten, 179 Entschließung der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917 über die Aufgaben der Opposition, 180 Resolutionsentwurf der Spartakusgruppe, eingebracht auf der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917, 181 Resolution der Landeskommission der sozialdemokratischen Partei-Opposition Württembergs zur Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917, 182 Erklärung Julian Borchardts gegen das auf der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917 angenommene Friedensmanifest, 183 Stellungnahme der „Arbeiterpolitik" gegen das auf der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917 angenommene Friedensmanifes, 184 Artikel der „Arbeiterpolitik" über die Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917, 185 Aufruf der Internationalen Sozialistischen Kommission vom Januar 1917 an die internationale Arbeiterklasse zum Kampf gegen den Krieg, 186 Artikel aus dem „Kampf" vom 27. Januar 1917 über die Notwendigkeit der organisatorischen Trennung von den Rechtsopportunisten, 187 Aufruf des Vorstandes der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom 9. Februar 1917 zum organisatorischen Zusammenschluß der Parteioppositio, 188 Bericht der „Leipziger `Volkszeitung" über den Sieg der sozialdemokratischen Parteiopposition bei den Wahlmänner-Ersatzwahlen im 11. Berliner Landtagswahlkreis am 21. Februar 1917, 189 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 25. Februar 1917 an das Oberkommando in den Marken und das Kriegsamt mit einem Bericht über Streiks in den Berliner Munitionsfabriken, 190 Schreiben des Unterstaatssekretärs in der Reichskanzlei, Wahnschaffes, vom 24. Februar 1917 an Ludendorff über das Verhalten der Regierung zu den Gewerkschafte, 191 Bericht der Polizeiverwaltung Düsseldorf an das Stellvertretende Generalkommando des VII. Armeekorps über Arbeiterunruhen in der Rüstungsindustrie Ende Februar 1917, 192 Artikel aus dem „Kampf" vom 24. Februar 1917, der die Teilnahme der Spartakusgruppe am Gründungsparteitag der USPD befürwortete, 193 Aus einem Brief Kautskys vom 28. Februar 1917 an Victor Adler über die Rolle des Parteizentrums, 194 Resolution über die Notwendigkeit der organisatorischen Trennung von den Rechtsopportunisten und Zentristen, eingebracht von Johann Knief auf der Versammlung des Sozialdemokratischen Vereins Bremen vom Februar 1917, 195 Resolution der Hamburger Linksradikalen vorn 28. Februar 1917 über die Gründung einer selbständigen Organisation, 196 Programmatische Erklärung vom 5. März 1917 über die Zusammenarbeit der linksradikalen Gruppen von Hamburg, Bremen, Hannover und Rüstringen, 197 Stellungnahme der Internationalen Sozialisten Deutschlands vom 10. März 1917 zur Gründung einer neuen Partei, 198 Aufruf des Petrograder Sowjets der Arbeiter- und Soldatendeputierten vom 14. März 1917 an die Werktätigen in allen Ländern zum Kampf gegen Imperialismus und Krieg, 199 Telegramm der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom März 1917 an die russische Sozialdemokratie anläßlich des Sieges der Februarrevolution in Rußland, 200 Aus einem Bericht der Polizeiverwaltung Düsseldorf vom 16. März 1917 an das Stellvertretende Generalkommando des VII. Armeekorps über die Entwicklung der Spartakusgruppe in Düsseldorf, 201 Schreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 26. März 1917 an den Reichskanzler, von Bethmann Hollweg, über den Einfluß der russischen Revolution auf Deutschland, 202 W. L Lenin am 8. April 1917 über das Heranreifen einer revolutionären Situation in Europa, 203 „Die Revolution in Rußland". Artikel über die Bedeutung der Februarrevolution in Rußland und die Aufgaben der deutschen Arbeiterklasse aus dem Spartakusbrief vom April 1917, 204 Von Franz Mehring verfaßtes Begrüßungsschreiben der Spartakusgruppe vom 29. April 1917 an den Petrograder Sowjet der Arbeiterund Soldatendeputierten anläßlich des Sieges der Februarrevolution in Rußland, 205 Manifest des Gründungsparteitages der USPD vom 6. bis 8. April 1917, 206 Im Namen der Spartakusgruppe gehaltene Rede Rucks auf dem Gründungsparteitag der USPD vom 6. bis 8. April 1917, 207 Begrüßungsschreiben Clara Zetkins an den Gründungsparteitag der USPD vom 6. bis 8. April 1917, 208 W. I. Lenin über die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands, 209 Aufruf der Linksradikalen Bremens und Hamburgs vom 5. Mai 1917 zur Gründung einer selbständigen linksradikalen Organisation, 210 „Vor dem Hunger". Von Julian Marchlewski verfaßter Artikel über die Verschlechterung der Lebensmittelversorgung aus dem Spartakusbrief vom April 1917, 211 Schreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 13. April 1917 an obere Militär-, Polizei- und Verwaltungsbehörden über revolutionäre Agitation im Heer und in den Rüstungsbetrieben, 212 Schreiben des Oberkommandos in den Marken an das preußische Kriegsministerium über den Streik der Berliner Rüstungsarbeiter im April 1917, 213 Forderungen der streikenden Leipziger Arbeiter vom 16. April 1917, 214 Bericht der Polizeidienststelle Berlin-Lichtenberg an den Berliner Polizeipräsidenten über eine Versammlung der streikenden Rüstungs -arbeiter der AG Knorr-Bremse am 19. April 1917, 215 „Der Kampf dauert fort!" Aufruf der Spartakusgruppe vom April 1917 zur Weiterführung der Streikbewegung, 216 „Die Lehren des großen Massenstreiks". Flugblatt der Spartakus-gruppe über den Massenstreik der Berliner Arbeiter vom April 1917, 217 Rundschreiben der Spartakusgruppe vom 22. April 1917 über die Taktik während der Frühjahrsstreiks und die Stellung zur USPD, 218 Schreiben der Zentralleitungen der Gewerkschaften und Angestelltenverbände vom 26. April 1917 an den Chef des Kriegsamtes, Groener, über ihre Bereitschaft, die Regierung bei der Unterdrückung der Streikbewegung zu unterstützen, 219 Aufruf des Chefs des Kriegsamtes, Groeners, vom 27. April 1917 zur Unterdrückung der Streikbewegung in den Rüstungsbetrieben, 220 Aufruf der Spartakus gruppe vom April 1917 an die deutschen Arbeiter und Arbeiterinnen, dem Beispiel der russischen Klassenbrüder zu folgen, 221 Aufruf der Spartakusgruppe zur Demonstration am 1. Mai 1917 gegen Imperialismus und Krieg, 222 „Krieg dem Kriege! Auf zur Feier des 1. Mai!" Aufruf der Spartakusgruppe zum Streik am l. Mai 1917 für Frieden, Freiheit und Bro1, 223 Aus dem Bericht des Landespolizeiamtes Württemberg vom 10. Mai 1917 an obere Militär-, Polizei- und Verwaltungsbehörden über die Verbreitung von Flugblättern zum l. Mai 1917, 224 „Der alte Maulwurf". Von Rosa Luxemburg verfaßter Artikel über die Februarrevolution in Rußland und die Aufgaben der deutschen Arbeiterklasse aus dem Spartakusbrief vom Mai 1917, 225 Protest Clara Zetkins vom 19. Juni 1917 gegen den Raub der „Gleichheit" durch den Vorstand der SPD, 226 Aufruf an die Arbeiter Leipzigs zur Demonstration gegen den Krieg am 16. Juli 1917, 227 Artikel der „Arbeiterpolitik" vom 21. Juli 1917 über das Demokratisierungsversprechen der Regierung und den Sturz von Bethmann Hollwegs, 228 Aufruf an die Matrosen der Hochseeflotte zum Eintritt in die USPD aus Anlaß der für den 15. August 1917 geplanten internationalen Konferenz der Sozialdemokratie in Stockholm, 229 Niederschrift über die Besprechung zwischen dem Staatssekretär des Reichsmarineamts, von Capelle, und Ebert am 9. August 1917 über revolutionäre Unruhen in der Flotte, 230 Aufruf der revolutionären Matrosen vom August 1917 gegen Militarismus und Krie, 231 Bericht des Regierungspräsidenten von Merseburg an den preußischen Minister für Handel und Gewerbe über die Streikbewegung im Gebiet Halle-Merseburg am 14. und 15. August 1917, 232 Aus dem am 25. August 1917 verkündeten Urteil in der Untersuchungssache gegen die revolutionären Matrosen Max Reichpietsch, Albin Köbis und andere, 233 Aufruf der sozialistischen Jugend zu Antikriegsstreiks am Internationalen Jugendtag, dem 2. und 3. September 1917, 234 Manifest der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Stockholm vom 5. bis 12. September 1917, 235 Schreiben des preußischen Finanzministers und des preußischen Ministers des Innern vom 6. September 1917 an die Königlichen Regierungen und an preußische Behörden über den Umlauf mit revolutionären Losungen versehener Papiergeldzeichen, 236 Mitteilung des Staatssekretärs des Reichsmarineamts, von Capelies, vom 11. September 1917 an den Reichskanzler, Michaelis, über die [Vollstreckung des Todesurteils an den Matrosen Max Reichpietsch und Albin Köbis, 237 „Folgt ihrem Beispiel!" Aufruf der Spartakusgruppe vom September 1917 zur Fortsetzung des Kampfes der revolutionären Matrosen, 238 Stellungnahme der Spartakusgruppe zum Parteitag der SPD vom 14. bis 20. Oktober 1917 in Würzburg, 239 Schreiben des Staatssekretärs des Reichsmarineamts, von Capelles, vom 16. Oktober 1917 an den Reichskanzler, Michaelis, über den Fortgang der revolutionären Unruhen in der Flotte mit der Forderung nach Einleitung eines Gerichtsverfahrens gegen Führer der USPD, 240 Aus der Erklärung Dittmanns über die Rolle der USPD bei den Flottenunruhen im Sommer 1917, 241 „Die abgesagte Weltwende". Artikel über das Scheitern der geplanten internationalen Konferenz der Sozialdemokratie aus dem Spartakusbrief vom November 1917, 242 W. I. Lenin am 20. Oktober 1917 über das Heranreifen der proletarischen Weltrevolution, Register: Wichtige Daten, Verzeichnis der zitierten und erwähnten Zeitungen und Zeitschriften, Verzeichnis der geographischen Namen, Personenverzeichnis, Sachregister.
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Bestell-Nr.: 39410 - gefunden im Sachgebiet: Deutsche Geschichte
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Krieg, Dieter  Formen der Schrift (Die Bilder Dieter Kriegs)

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Krieg, Dieter Formen der Schrift (Die Bilder Dieter Kriegs) Künstlerkreis Ortenau. 1992 38x28cm. Orig.pappband, Einband vorne und hinten stark randgebräunt, innen gut. 1 Textblatt und 5 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)tafeln, Numeriert 68/250, hinten SIGNIERT v. Krieg ------- Dieter Krieg (* 21. Mai 1937 in Lindau; gest. 26. November 2005 in Quadrath-Ichendorf) war ein deutscher Maler. Krieg studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe als Schüler von HAP Grieshaber und Herbert Kitzel. Er gehörte zu einer Gruppe von Malern mit eigenständigen, individuellen Profilen. Hier sind Heinz Schanz, Hans Baschang, Walter Stöhrer und Horst Antes zu nennen. Der Einfluss dieser Lehrer auf diese Gruppe war von großer Wichtigkeit. Ab 1971 erhielt Krieg Lehraufträge an der Kunstakademie in Karlsruhe und an der Städelschule in Frankfurt. 1978 wurde Krieg Professor an der Kunstakademie Düsseldorf. Dieter Krieg war Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Er lebte und arbeitete in Quadrath-Ichendorf, einem Ortsteil von Bergheim. Krieg zählt zu den bedeutendsten Malern der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
[SW: SIGNIERT]
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Hrsg. Krieg dem Krieg. Krieg dem Krieg. Zur Geschichte der NATO Strategie. Bremen. - 1982. 72 Seiten. Orig.Papier. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber Krieg dem Krieg. Einband abgegriffen. Textzeilen markiert. Heftungslöcher auf dem Deckel Gebrauchsspuren.
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Bestell-Nr.: 300231 - gefunden im Sachgebiet: Militär / Krieg / Friedensforschung
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Müller-Bohn, Hermann: Graf Moltke; Ein Bild seines Lebens und seiner Zeit; Verlag von Paul Kittel / Berlin; [um 1895]. Auflage: 4; 550 S.; Format: 17x25 --- Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke, genannt Moltke d. Ä., bekannt auch als "der große Schweiger" oder "Sieger von Königgrätz" (* 1800 in Parchim; + 1891 in Berlin), preußischer Generalfeldmarschall, hatte als Chef des Generalstabes wesentlichen Anteil an den preußisch-deutschen Siegen im Deutsch-Dänischen Krieg, im Preußisch-Österreichischen Krieg und im Deutsch-Französischen Krieg.Moltke galt als genialer Stratege und war in leitender Verantwortung maßgeblich an der Ausarbeitung der Pläne für den Deutsch-Dänischen Krieg 1864, den Deutschen Krieg gegen Österreich, Sachsen, Hannover und Kurhessen (Preußisch-Österreichischer Krieg) 1866 und den Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 beteiligt. Dabei erkannte er früh die Bedeutung moderner Transportmittel wie der Eisenbahn für den Aufmarsch großer Heere. Die entscheidende Schlacht bei Königgrätz gegen Österreich führte Moltke persönlich. Nach dem siegreichen Kämpfen gegen Frankreich erhielt er am 28. Oktober 1870 den erblichen Titel eines Grafen und am 16. Juni 1871 die Ernennung zum Generalfeldmarschall. Er blieb bis zu der aus Altersgründen erfolgten Verabschiedung am 9. August 1888 in der Dienststellung des Chefs des Großen Generalstabs. Moltke und Bismarck gelten als Schmiede der Reichseinigung von 1871, Moltke aus militärischer und Bismarck aus politischer Sicht; --- Mit zahlreichen Illustrationen von ersten deutschen Künstlern; --- "Seiner Excellenz dem General-Feldmarschall Grafen von Moltke gewidmet." --- Inhalt: 1. In schwerer Zeit; 2. Moltkes Jugend; 3. Wieder im deutschen Vaterlande; 4. Unter fernem Himmel; 5. Der Seraskier und sein Berater; 6. Moltke als Reise- und Sittenschilderer; 7. Im Dienste des Großherrn; 8. Auf dem Wege nach Mesopotamien; 9. Im Kampf mit den Kurden; 10. Vor der Entscheidung; 11. Nisib; 12. Am eigenen Herde; 13. In der "ewigen Stadt" (Rom); 14. Moltkes Reise durch Spanien; 15. Am Hofe des Zaren; 16. Zwei bedeutungsvolle Gäste; 17. Am Scheidewege der alten und neuen Zeit; 18. Moltke als Chef des Großen Generalstabes; 19. Durch Blut und Eisen; 20. Der Siegeszug zur deutschen Einheit; 21. Auf der Höhe der Meisterschaft; 22. Unser Moltke daheim; 23. Im Abendfrieden; 24. Die Sonne sinkt; Inhaltsverzeichnis; --- Zustand: 2--, original farbig illustriertes rotes Leinen mit Wappen aus Deckel + illustriertem Rücken, mit Deckel- + Rückentitel, florale Innendeckel, mit Frontispiz (montiert, nach einer Original-Aufnahme der Hofphotographen Loescher & Petsch in Berlin) in einer untertitelten Holzschnitt-Bordüre, Abbildungen im Text + auf Tafeln (eine davon ausfaltbar). Leichte Alters- + Gebrauchsspuren, etwas berieben, Falttafel mit Einrissen, insgesamt ordentlich
[SW: Helmuth von Moltke; Biographien; Lebensbeschreibungen; Militaria; Militärgeschichte; Kriegsgeschichte; Geschichte; Military History;]
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Bestell-Nr.: 52204 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
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Sekretariat Sozialer Studentenarbeit - Herausgeber:  Kriegsschriften. Der Weltkrieg. Heft 1 bis 3, 6, 8, 11 - 17, 19, 20, 26, 27, 28, 30, und 31.

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Sekretariat Sozialer Studentenarbeit - Herausgeber: Kriegsschriften. Der Weltkrieg. Heft 1 bis 3, 6, 8, 11 - 17, 19, 20, 26, 27, 28, 30, und 31. Mönchen Gladbach Volksvereins-Druckerei 1914/15 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, jedes Heft jeweils 16 bis 24 Seiten, Halbleinenband. Inhalt: Ercole Graf Agliardi: Die Neutralität Italiens / Richard von Kralik: Der Beruf Österreichs / Theodor von Sosnosky (Wien): Österreich-Ungarn und der Balkan / Beda Bauer (Bonn): Gegenwart und Weltgeschichte / Theodor Brauer (Cöln): Der Krieg und die christlichen Gewerkschaften / Karl Hoeber (Cöln): Krieg und Kultur / Michael von Faulhaber (Speyer): Das Vaterunser im Völkerkrieg / Joseph Simon (Colmar): Krieg und Kunst / Gustav Stezenbach (Freiburg): Südamerika und der Weltkrieg / Rudolf Amelunxen (Cöln): Beschränkte Erwerbsfähigkeit und Fürsorgearbeit / Theodor Brauer (Cöln): Krieg und Sozialismus / Alma Seitz (Wien): Kriegshilfe der Wiener Frauen / Otto Wecker (Hildesheim): Der Krieg und das religiöse Leben / Paul Beusch (M. Gladbach): Der Weltkrieg und die Orientfrage / Martin Faßbender (Berlin): Krieg und Lebensreform / Theodor von Sosnosky: Die Balkanpolitik Italiens / Bruno Keyser (Berlin): Das russische Volk / Maria Regina Jünemann (Frankfurt): Kriegshilfe der Stadt Cöln / Emil Zitzen: Der Krieg und die Landwirtschaft / Alexander Pottgießer: Ein Jahr Seekrieg mit England. Seiten vereinzelt etwas fleckig, sonst sehr gut erhalten.
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Bestell-Nr.: 24901 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte, Kulturgeschichte, Politik
Anbieter: Antiquariat Günter Hochgrebe, DE-34119 Kassel

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Der Genius des Krieges und der Deutsche Krieg. 3. , NEU DURCHGESEHENE Auflage. 5. bis 6. Tausend. MIt dem Vorwort zur zweiten Auflage von 1916.

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Scheler, Max: Der Genius des Krieges und der Deutsche Krieg. 3. , NEU DURCHGESEHENE Auflage. 5. bis 6. Tausend. MIt dem Vorwort zur zweiten Auflage von 1916. Leipzig : Verlag der Weißen Bücher, 1917. XIII, 443 S. ; 8 Originalhalbleinen. Einband mit nur ganz leichten Gebrauchsspuren. Hintere Vorderkante mit einer ganz kleinen bestoßenen Stelle, der Seitenvorderschnitt etwas stockfleckig, auf Innendeckel Vorbesitzername " E. Matthis, Stockholm", am unteren Rand der Titelseite der kleine Zensurstempel, auf zahlreichen Seiten Bleistiftunterstreichungen und wenige zeitgenössische aufschlussreiche Randbemerkungen des zeitgenössischen Lesers/Besitzers, sonst sehr gutes Exemplar. - Enthält u.a. Wurzel und Sinn des Krieges als Welteinrichtung. Krieg und Geisteskultur. Krieg und Ethik. Zur Metaphysik des Krieges. Die Realität der Nation. Der Krieg und der Tod. Der Krieg als Gottesgericht. Der gerechte und ungerechte Kireg. Der deutsche Krieg : Seine Gerechtigkeit. Der Glaube an unser höheres Recht in diesem Kriege. Die geistige Einheit Europas und ihre politische Forderung. Los von England.
[SW: Erster Weltkrieg, Krieg, Philosophie, Rezeption, Wirkung, Kriegsphilosophie]
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Bestell-Nr.: 214502 - gefunden im Sachgebiet: Philosophie / Philosophiegeschichte
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Naso, Eckart von: Moltke; Mensch und Feldherr; Büchergilde Gutenberg / Berlin; [1940]. Auflage: (Lizenz); 293 S.; Format: 14x21 Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke, genannt Moltke d. Ä., bekannt auch als "der große Schweiger" oder "Sieger von Königgrätz" (* 1800 in Parchim; + 1891 in Berlin), preußischer Generalfeldmarschall, hatte als Chef des Generalstabes wesentlichen Anteil an den preußisch-deutschen Siegen im Deutsch-Dänischen Krieg, im Preußisch-Österreichischen Krieg und im Deutsch-Französischen Krieg. Moltke galt als genialer Stratege und war in leitender Verantwortung maßgeblich an der Ausarbeitung der Pläne für den Deutsch-Dänischen Krieg 1864, den Deutschen Krieg gegen Österreich, Sachsen, Hannover und Kurhessen (Preußisch-Österreichischer Krieg) 1866 und den Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 beteiligt. Dabei erkannte er früh die Bedeutung moderner Transportmittel wie der Eisenbahn für den Aufmarsch großer Heere. Die entscheidende Schlacht bei Königgrätz gegen Österreich führte Moltke persönlich. Nach dem siegreichen Kämpfen gegen Frankreich erhielt er am 28. Oktober 1870 den erblichen Titel eines Grafen und am 16. Juni 1871 die Ernennung zum Generalfeldmarschall. Er blieb bis zu der aus Altersgründen erfolgten Verabschiedung am 9. August 1888 in der Dienststellung des Chefs des Großen Generalstabs. Moltke und Bismarck gelten als Schmiede der Reichseinigung von 1871, Moltke aus militärischer und Bismarck aus politischer Sicht. (frei nach wikipedia); --- Als Moltke 77 Jahre und aller irdischen Ehren teilhaftig war, trat ein Schriftsteller an ihn heran mit der bescheidenen Bitte: Seine Exellenz möchte ihm Daten und Aufzeichnungen für eine Lebensbeschreibung überlassen; --- Mit Lebensdaten Helmuth von Moltkes; --- [Schutzumschlag und] Einband: Paul Dittrich; Mit einem Bildnis nach einer Steinzeichnung von Arthur Kampf; Satz und Druck der Offizin Haag-Drugulin in Leipzig; --- Nur für Mitglieder; --- Zustand: 2--, original helles Leinen mit Deckelvignette + Rückentitel, mit Frontispiz mit Faksimile-Unterschrift, Kopffarbschnitt. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier leicht gebräunt, etwas fleckig, gering berieben, zeitgenössischer Widmung auf Vorsatz, insgesamt jedoch sehr ordentlich
[SW: Helmuth von Moltke; Biographien; Lebensbeschreibungen; Militaria; Militärgeschichte; Kriegsgeschichte; Geschichte; Wehrmacht; Military History; BGG; NS.;]
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Bestell-Nr.: 65858 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
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Außerordendlicher Internationaler Sozialisten-Kongreß zu Basel am 24. und 25. Novemberg 1912.

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Außerordendlicher Internationaler Sozialisten-Kongreß zu Basel am 24. und 25. Novemberg 1912. Berlin: Buchhandlung Vorwärts Paul Singer G. m. b. H. (Hans Weber - Berlin), 1912. 56 S., 23 cm, Broschiert Wikipedia: "Manifest der Internationale zur gegenwärtigen Lage"; "Resolution der Arbeiter-Internationale gegen den Krieg" u.a. - Ein außerordentlicher Internationaler Sozialistenkongress, auch Friedenskongress der Zweiten Internationale genannt, fand am 24. und 25. November 1912 in Basel statt. Aus Sorge vor einem möglicherweise bevorstehenden Krieg der Großmächte demonstrierte die Arbeiterbewegung ihren Friedenswillen und verabschiedete ein Manifest gegen den Krieg. Vermehrt seit 1907 wurde innerhalb der Sozialistischen Internationale über die Gefahr eines europäischen Krieges und mögliche Gegenmaßnahmen diskutiert. Durch die Balkankriege von 1912/13 gewann das Thema an Aktualität. Die Exekutive der Zweiten Internationale entschloss sich vor diesem Hintergrund am 28. Oktober 1912 zur Abhaltung eines außerordentlichen Kongresses. Dieser sollte entweder in Basel oder Zürich stattfinden. Für die Schweiz als Gastgeberland sprach die Neutralität. Basel war nicht ganz zufällig als Konferenzort ausgewählt worden. Bereits 1869 hatte dort der 4. Kongress der Ersten Internationale stattgefunden. Im Kanton Basel hatte zudem die Sozialdemokratie inzwischen eine starke Stellung erreicht. Basel wurde aufgrund seiner damals aufstrebenden Chemieindustrie und damit einhergehend hohem Anteil an dort Beschäftigten um 1900 sogar als reine Arbeiterstadt angesehen. Maßgeblich organisiert wurde die Veranstaltung in Basel von dem Schweizer Nationalrat Herman Greulich. Beteiligt waren auch Hermann Blocher und Eugen Wullschleger. Die Organisatoren standen auch deshalb vor besonderen Herausforderungen, weil der Veranstaltungsort erst Anfang November festgelegt und der Termin von Dezember auf November vorverlegt wurde. Trotz der knappen Zeit wurde die Veranstaltung professionell organisiert. Den anreisenden Journalisten wurden für die damalige Zeit hochmoderne Hilfsmittel wie zwei Vervielfältigungsapparate, Schreibmaschinen, Telefone und auch sprachkundige Fräuleins zur Bedienung der Kommunikationsmittel zur Verfügung gestellt. In einem Flugblatt der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz hieß es zum Kongress: "Nächsten Sonntag tritt in Basel der sozialdemokratische Weltkongress gegen den Krieg zusammen. Er wird sich den gewissenlosen Kriegshetzern, den Diplomaten, Offizieren und Fürsten, den profitlüsternen Armeelieferanten und ihren Zeitungssöldnern entgegenstemmen den geeinigten Willen des Proletariats der ganzen Erde. Er wird sein der Stimmenchor aller Völker des Erdballs, und diese Völker wollen den Frieden, wollen Frieden um jeden Preis, sind entschlossen, eine Ausweitung des Balkankrieges zum Weltbrande mit allen Mitteln zu wehren." Anwesend waren bei der zweitägigen Konferenz 555 Delegierte aus 23 Ländern. Aus der Schweiz waren 49 dabei, unter ihnen Carl Moor, Hermann Greulich, Fritz Platten und Robert Grimm. Deutschland entsandte 75, die Böhmischen Länder 70 und Österreich 59 Delegierte. Aus Russland waren 36 Vertreter unterschiedlicher Gruppierungen anwesend. Eröffnet wurde der Kongress am 24. November in der stadteigenen Burgvogtei (an der Stelle des heutigen Volkshauses) auf der Kleinbasler Seite des Rheins, einem Arbeiterstadtteil. Große Aufmerksamkeit erregte der Friedensmarsch der Teilnehmer und Anhänger durch die Stadt Basel, vom nahe gelegenen Hof der Kaserne in Sechserkolonne über die Mittlere Brücke ins Grossbasel, am Rathaus vorbei, hinauf zum Münster. An ihm nahmen, angeführt von einem symbolischen Friedenswagen, etwa 10.000 Personen teil, darunter auch rund 20 Pfeifer- und Trommlergruppen, weissgekleidete Kinder mit Palmzweigen und in grosser Zahl Träger roter Fahnen. Die Demonstranten kamen überwiegend aus der gesamten Schweiz, aber auch aus dem benachbarten Elsass, Baden und Frankreich. Ansprachen hielten Jean Jaurès, Hugo Haase, Hermann Greulich, August Bebel, Clara Zetkin, James Keir Hardie, Viktor Adler und andere führende Vertreter der sozialdemokratischen Bewegung während einer Veranstaltung im Basler Münster oder auf dem Münsterplatz. Dass eine sozialistische Konferenz in einer Kirche stattfinden konnte und dass eine Kantonsregierung ein Grußwort an die Versammlung richtete, wurde europaweit mit Erstaunen registriert. Der Kongress verabschiedete zum Abschluss am 25. November ein am Vorabend der Tagung im Hotel Drei Könige vorbereitetes Friedensmanifest. Bei der Ausarbeitung waren einige Punkte kontrovers diskutiert worden. Dazu gehörte unter anderem die Frage nach der Wirksamkeit eines Generalstreiks. Dieser Aspekt wurde schließlich ausgeklammert. In dem Manifest wurde das Programm einer internationalen Aussenpolitik entwickelt, mit deren Hilfe ein drohender Krieg verhindert werden könnte. Es galt dabei, die Gegensätze zwischen Deutschland auf der einen Seite und Großbritannien und Frankreich auf der anderen Seite auszugleichen. Dadurch würde, so die Überlegung, die Position des Zarismus, die diesen Gegensatz instrumentalisieren würde, geschwächt. Auch würde ein Angriff von Österreich-Ungarn auf Serbien verhindert werden. Die Arbeiterklasse solle überall den Friedenswillen des Proletariats demonstrieren. In dem Manifest hieß es: "Droht Ausbruch eines Krieges, so sind die arbeitenden Klassen und deren parlamentarische Vertretungen in den beteiligten Ländern verpflichtet, unterstützt durch die zusammenfassende Tätigkeit des internationalen Bureaus, alles aufzubieten, um durch die Anwendung der ihnen am wirksamsten erscheinenden Mittel den Ausbruch des Krieges zu verhindern. (...) Falls der Krieg dennoch ausbrechen sollte, ist es die Pflicht für dessen rasche Beendigung einzutreten und mit allen Kräften dahin zu streben, die durch den Krieg herbeigeführte wirtschaftliche Krise zur Aufrüttelung des Volkes auszunutzen und dadurch die Beseitigung des kapitalistischen Klassenherrschaft zu beschleunigen." Am Ende der Veranstaltung hielt der Basler Arbeiterinnenverein noch eine überfüllte Frauenversammlung ab. Trotz bereits bestehender innerer Spannungen trat die Internationale geschlossen auf und präsentierte sich als entschiedene Vertreterin eines friedlichen Zusammenlebens der Völker. Bereits in der Woche zuvor hatte es überall in Europa Friedensdemonstrationen mit zusammen etwa 300.000 Teilnehmern gegeben. Auch nach dem Kongress kam es zu ähnlichen Kundgebungen. Der Kongress markiert einen äußeren Höhepunkt in der Geschichte der Zweiten Internationale. Allerdings gingen die Beschlüsse nicht über die des Kongresses in Stuttgart von 1907 und des Kongresses in Kopenhagen von 1910 hinaus. Sie konnten nicht verhindern, dass es bei Beginn des Ersten Weltkrieges keinen ernsthaften Widerstand der sozialistischen Parteien gab und dass diese sich hinter die Politik ihrer jeweiligen Länder stellten. Das 1912 verabschiedete Manifest blieb wirkungslos. // Broschüre gelocht, sonst gut erhalten // 1,t,1,1,k2
[SW: Sozialismus, Sozialisten, Linke, Freiheit, Pazifismus, Schweiz, Liste Delegierten,]
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Bestell-Nr.: 56827 - gefunden im Sachgebiet: Politik
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SPIEGEL TV DVD Serie Nr. 1 - 41. 1 11. September 2001 – Ein Tag erschüttert die Welt. 2 Der Nürnberger Prozess – Tribunal des Todes. 3 Der Spiegel – 60 Jahre Zeitgeschichte. 4 100 Jahre Berlin – Vom Kaiser bis zur Kanzlerin. 5 Der Fall Romy Schneider . 6 Wettlauf um die Welt. 7 Legende Preußen. 8 Die Eroberung des Alls 9 Der Fall der Mauer 10 Die gekaufte Revolution – Vor 90 Jahren: Wie Kaiser Wilhelm II. Lenins Oktoberrevolution finanzierte. 11 1933 – Hitlers Machtergreifung. Der Anfang des Untergangs. 12 In den Katakomben von Rom – Auf den Spuren der frühen Christen. "Die Wiege des Christentums" – die Katakomben von Rom. 13 Vor uns die Sintflut – Was die neue Warmzeit bringt. "Der vergiftete Planet" – die globale Klimakris 14 Deutschland im Kalten Krieg – Vor 60 Jahren begann der Konflikt der Supermächte. "Der Kalte Krieg in Farbe" – 1945 bis 1962. 15 Mao – Der lange Marsch zur Macht. Mao – Der rote Kaiser. 16 SS-Chef Heinrich Himmler – Aus dem Leben eines Massenmörders. Heinrich Himmler – NS-Ideologe und Massenmörder. 17 Jerusalem – der Mythos einer heiligen Stadt. Jerusalem – Hauptstadt der Religionen. 18 Die Stunde Null – Berlin, Sommer 1945. Stunde Null – Berlin im Sommer 1945. 19 Wilhelm II. Der letzte Kaiser. 20 Der Krieg der Deutschen – 1939: Als ein Volk die Welt überfiel. Als die Welt in Flammen stand – Chronik des 2. Weltkriegs. 21 9. November 1989. Das Protokoll eines historischen Versehens – Schabowskis Zettel – Die Nacht, als die Mauer fiel. 22 Amerikas Kriege – Korea, Vietnam, Irak, Afghanistan. 23 Als der Krieg nach Deutschland kam – Tagebuch 1945. 24 Die Blitzkrieg-Legende – 1940: Der deutsche Überfall auf Frankreich. 25 Der Hetzer: Joseph Goebbels – Der Mann, der Hitler machte. Verführer im Dienste Hitlers. 26 Von Krieg zu Krieg – Der Nahe Osten: Die Geschichte der gefährlichsten Region der Welt. 100 Jahre Nahostkonflikt. 27 Wer war Jesus von Nazareth? 28 Osama bin Laden – Der Prophet des Terrors. 29  Der barbarische Krieg im Osten. Vor 70 Jahren: Überfall auf die Sowjetunion. Vom Blitzkrieg zur Barbarei – Vernichtungsfeldzug. 30 11. September 2001 – Ein Tag verändert die Welt. Der 11. September – der Tag, der die Welt veränderte. 31 Friedrich der Größte – Triumph und Tragödie eines Preussenkönigs. "Friedrich II. von Preußen" – Psychogramm eines großen Königs. 32 Die gestresste Seele. Ausgebrannt! "Depression" – "Burnout". 33 14. April 1912. Die letzten Stunden der Titanic. "Titanic" – der unsinkbare Mythos. 34 Nahtod – Einblicke ins Jenseits. Dem Tod nah. 35 München 1972: Terror gegen Olympia. Vom Traum zum Terror – München 1972. 36 Machtmaschine Strauß – Rudolf Augstein über seinen Widersacher. "Tod und Verklärung des Franz Josef Strauß". 37 Mythos Erwin Rommel. Heldenlegende des "Dritten Reichs". Der "Wüstenfuchs". 38 Richard Wagner – Ein deutsches Drama. Richard Wagner (1813–1883). 39 John F. Kennedy – "Ich bin ein Berliner". Die Kennedys – ein amerikanischer Traum. 40 1813: Napoleon und die Völkerschlacht. 41 Der Mensch Willy Brandt. Willy Brandt (1913–1992).

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SPIEGEL TV DVD Serie Nr. 1 - 41. 1 11. September 2001 – Ein Tag erschüttert die Welt. 2 Der Nürnberger Prozess – Tribunal des Todes. 3 Der Spiegel – 60 Jahre Zeitgeschichte. 4 100 Jahre Berlin – Vom Kaiser bis zur Kanzlerin. 5 Der Fall Romy Schneider . 6 Wettlauf um die Welt. 7 Legende Preußen. 8 Die Eroberung des Alls 9 Der Fall der Mauer 10 Die gekaufte Revolution – Vor 90 Jahren: Wie Kaiser Wilhelm II. Lenins Oktoberrevolution finanzierte. 11 1933 – Hitlers Machtergreifung. Der Anfang des Untergangs. 12 In den Katakomben von Rom – Auf den Spuren der frühen Christen. "Die Wiege des Christentums" – die Katakomben von Rom. 13 Vor uns die Sintflut – Was die neue Warmzeit bringt. "Der vergiftete Planet" – die globale Klimakris 14 Deutschland im Kalten Krieg – Vor 60 Jahren begann der Konflikt der Supermächte. "Der Kalte Krieg in Farbe" – 1945 bis 1962. 15 Mao – Der lange Marsch zur Macht. Mao – Der rote Kaiser. 16 SS-Chef Heinrich Himmler – Aus dem Leben eines Massenmörders. Heinrich Himmler – NS-Ideologe und Massenmörder. 17 Jerusalem – der Mythos einer heiligen Stadt. Jerusalem – Hauptstadt der Religionen. 18 Die Stunde Null – Berlin, Sommer 1945. Stunde Null – Berlin im Sommer 1945. 19 Wilhelm II. Der letzte Kaiser. 20 Der Krieg der Deutschen – 1939: Als ein Volk die Welt überfiel. Als die Welt in Flammen stand – Chronik des 2. Weltkriegs. 21 9. November 1989. Das Protokoll eines historischen Versehens – Schabowskis Zettel – Die Nacht, als die Mauer fiel. 22 Amerikas Kriege – Korea, Vietnam, Irak, Afghanistan. 23 Als der Krieg nach Deutschland kam – Tagebuch 1945. 24 Die Blitzkrieg-Legende – 1940: Der deutsche Überfall auf Frankreich. 25 Der Hetzer: Joseph Goebbels – Der Mann, der Hitler machte. Verführer im Dienste Hitlers. 26 Von Krieg zu Krieg – Der Nahe Osten: Die Geschichte der gefährlichsten Region der Welt. 100 Jahre Nahostkonflikt. 27 Wer war Jesus von Nazareth? 28 Osama bin Laden – Der Prophet des Terrors. 29 Der barbarische Krieg im Osten. Vor 70 Jahren: Überfall auf die Sowjetunion. Vom Blitzkrieg zur Barbarei – Vernichtungsfeldzug. 30 11. September 2001 – Ein Tag verändert die Welt. Der 11. September – der Tag, der die Welt veränderte. 31 Friedrich der Größte – Triumph und Tragödie eines Preussenkönigs. "Friedrich II. von Preußen" – Psychogramm eines großen Königs. 32 Die gestresste Seele. Ausgebrannt! "Depression" – "Burnout". 33 14. April 1912. Die letzten Stunden der Titanic. "Titanic" – der unsinkbare Mythos. 34 Nahtod – Einblicke ins Jenseits. Dem Tod nah. 35 München 1972: Terror gegen Olympia. Vom Traum zum Terror – München 1972. 36 Machtmaschine Strauß – Rudolf Augstein über seinen Widersacher. "Tod und Verklärung des Franz Josef Strauß". 37 Mythos Erwin Rommel. Heldenlegende des "Dritten Reichs". Der "Wüstenfuchs". 38 Richard Wagner – Ein deutsches Drama. Richard Wagner (1813–1883). 39 John F. Kennedy – "Ich bin ein Berliner". Die Kennedys – ein amerikanischer Traum. 40 1813: Napoleon und die Völkerschlacht. 41 Der Mensch Willy Brandt. Willy Brandt (1913–1992). Spiegel TV GmbH, 2006. FSK 0. ca. 2700 min. 41 DVDs sehr gut erh. Versiegelung überwiegend nicht geöffnet.
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EINFÜHRUNG IN DIE WISSENSCHAFT VON KRIEG UND FRIEDEN

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Bert V.A. Röling, Politikwissenschaft Allg. Politikwissenschaft Röling, Bert V.A. EINFÜHRUNG IN DIE WISSENSCHAFT VON KRIEG UND FRIEDEN 1970 Neukirchener Verlag Inhalt: Über die Wissenschaft von Krieg und Frieden, Der Krieg, Das Kriegsproblem, Krieg und aggressive Politik, Krieg - Kalter Krieg - Bürgerkrieg u.v.m. Zustand: Einband mit leichten Gebrauchsspuren, Einband leicht geknickt, insgesamt SEHR GUTER Zustand!
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Bestell-Nr.: 123465 - gefunden im Sachgebiet: Schule, Ausbildung & Arbeit - Studium & Wissenschaft - Psychologie, Pädagogik & Sozialwissenschaften
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Der Dreissigjährige Krieg. Johannes Burkhardt / Edition Suhrkamp ; 1542 = N.F., Bd. 542 : Neue historische Bibliothek Erstausg., [4. Aufl.]

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Burkhardt, Johannes: Der Dreissigjährige Krieg. Johannes Burkhardt / Edition Suhrkamp ; 1542 = N.F., Bd. 542 : Neue historische Bibliothek Erstausg., [4. Aufl.] Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1998. 307 S. ; 18 cm OKarton ISBN: 9783518115428 Buch in guter Erhaltung, Einband sauber und nur gering bestoßen, Seiten sauber, ohne Einträge, papierbedingt gering gedunkelt, Über den Dreißigjährigen Krieg ist viel geschrieben worden. Und doch sind noch viele Fragen offen. Ein »Krieg der Kriege«, im Sinne einer Akkumulation von Kriegen und Konflikttypen, steht im Mittelpunkt des Interesses. Als kriegstreibende Faktoren werden mentale, konfessionelle, ökonomische, militärtechnische, soziale und genuin politische Strukturen gewichtet. Kriegsverlängernd wirkten nicht zuletzt die Etablierungsprobleme des modernen Staatensystems, das sich zwischen Universalkonzeptionen und Ständerecht im Laufe dieses Krieges erst durchsetzte. Die Verstaatlichung von Krieg und Frieden steckte noch in einer Übergangskrise und zeigte doch schon die kommenden Schwachstellen. Erste Lösungshorizonte zeichneten sich 1648 in völkerrechtlichen Verhaltensnormen und in der föderativen Verfassung des Reiches deutscher Nation ab. Ein Krieg der Kriege aber war es auch im Sinne einer zum Mythos gebündelten außergewöhnlichen Kriegserfahrung. Die Steigerung des Kriegsschreckens gründet vor allem in der zum Dauerzustand gewordenen Bedrohung – den Alltagslasten, Überlebensleistungen und Bewältigungsformen eines Krieges, der nicht enden wollte.
[SW: Dreißigjähriger Krieg ; Geschichte, Geschichte Europas]
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Bestell-Nr.: 136990 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte
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Krebs und Krieg. Stoffwechselproblem.Krebs - Krieg im Organismus. Der Einfluß von Lebensweise und Ernährung auf unser Stoffwechselgeschehen, Erfahrungen. 1. Aufl.,

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Kanne, Wilhelm, Marcus Caluori und György Irmey: Krebs und Krieg. Stoffwechselproblem.Krebs - Krieg im Organismus. Der Einfluß von Lebensweise und Ernährung auf unser Stoffwechselgeschehen, Erfahrungen. 1. Aufl., Thannhausen : MD-Dr., 1998. 174 S. : Ill., graph. Darst. ; mit s/w. Abbildungen und Illustrationen, Fotos, Pp. 24 cm, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, ISBN: 9783000032882 Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. "Das Brot hält den Menschen warm, nicht der Pelz" (Russische Volksweisheit) , Krebs - Krieg im Organismus : Der Einfluß von Lebensweise und Ernährung auf unser Stoffwechselgeschehen, Erfahrungen, aufgezeichnet von Wilhelm Kanne. Mit einem Vorwort von György Irmey und Beiträgen von Hans-Ludwig Vogel und Peter Scholz. Bearb. von Marcus Caluori, Zwischen Krebs und Krieg gibt es viele Gemeinsamkeiten. Beide haben eine hohe Sterberate. Und bei beiden ist etwas in Unordnung, aus dem Gleichgewicht geraten. Beim Krieg ist die Ursache oft auf Raub von Ländereien zurückzuführen, um die Bevölkerung mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Beim Krebs wird der Stoffwechsel durch Fehlernährung in Verbindung mit anderen Ursachen behindert oder geschädigt. Beiden Phänomenen liegen also zumeist Ernährungs- oder Stoffwechselursachen zugrunde. Wir wissen jedoch, daß gerade in Chaos-Situationen auch die Chance für einen Neuanfang gegeben ist, um wieder Ordnung in unser Leben zu bringen, um Gesundheit und Frieden zu schaffen. Heute ist die Natur aus dem Gleichgewicht - und damit auch die Gesundheit des Menschen. Trotz aller Kunstgriffe der Medizin steigen in den Industrieländern Ernährungskrankheiten und Allergien weiter sprunghaft an. Wie lange können wir dies noch finanzieren? Der Autor Wilhelm Kanne, Bäckermeister aus Lünen und Erfinder des Brottrunks, setzt auf unsere Vernunft und die Kräfte der Natur. Er zeigt neue Wege auf, die zur Gesundung von Körper und Geist führen, und gibt vielen die Hoffnung, daß die Selbstheilkräfte der Natur auch in schier ausweglosen Situationen helfen können. 13686 ISBN 9783000032882
[SW: Krebs, Krieg im Organismus, Lebensweise, Stoffwechselproblem, Ernährung, Stoffwechselgeschehen, Erfahrungen, Krebs Medizin Brottrunk Ratgeber, Medizin]
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WK I - 1. Weltkrieg: Was wir vom Weltkrieg nicht wissen; Herausgeber: Walter Jost + Friedrich Felger; H. Fikentscher Verlag / Leipzig; 1936. Auflage: EA; XII, 524 S.; Format: 20x27 Die erste Auflage des Werks erschien ab 1929 als Sammelwerk zur Subskription, nicht im Handel; Die erste Buchausgabe als "Volksausgabe" im Jahre 1936; --- Jost war Oberstleutnant und Leiter der Pressegruppe im Reichskriegsministerium; Felger ("Mit der Wiedererrichtung der deutschen Wehrhoheit in unserem durch den Führer wahrhaft freigewordenen Vaterlande wendete sich auch das Schicksal dieses Kriegswerkes ..." Vorwort) war Direktor der Weltkriegsbücherei [Stuttgart] i. R. --- Das Werk enthält 38 Fachbeiträge überwiegend von Militärs über unterschiedliche Facetten des Ersten Weltkriegs: Hintergründe der politischen Geschichte, Geheimaufträge, Friedensfühler, Unterlassungssünden in der militärischen Rüstung, Geheime Feldpolizei, Nachrichtendienste, Sabotageakte, Luftschiffe, Luftwaffe, Seekrieg, U-Boot-Krieg, Scapa Flow, Kolonialkrieg, Gaskrieg, Tankschlacht, Geheimnisse der Technik, Waffen und Munition, Rüstungsindustrie, Wehr und Wirtschaft, Materialnot, Ernährungswesen, Ärzte und Sanitäter, Feldlazarett, Kriegsgefangene, Frontpropaganda, Kriegsmarine, Propaganda, Kriegsschuld, Kulturkuriosa u. a. - sowie den Beitrag "Wie Miß Cavell erschossen wurde. Bericht eines Augenzeugen über die Hinrichtung der englischen Krankenschwester" von "Dr. Gottfried Benn, ehemaligem Oberarzt am Gouvernement Brüssel": Benn war im Spätherbst 1915 dienstlich beim Prozeß und der Hinrichtung der englischen Spionin Edith Cavell anwesend, stellte nach der Erschießung ihren Tod fest. Die Hinrichtung selbst schildert er filmisch genau ("Ihre Verletzungen betreffen hauptsächlich den Brustkorb, Herz und Lunge; sie ist sofort tot; ganz verkehrt, zu sagen, daß sie angeschossen sich gequält habe und durch einen Fangschuß am Boden getötet worden sei ... Nun schreite ich an den Pfahl ... "), rechtfertigt das Geschehen aber anschließend umfangreich. Seine Einlassungen im Nachhinein wurden ausgelöst durch einen englischen Spielfilm über die Widerstandskämpferin Cavell, dessen Aussage Benn widerlegen will. Seine Sprache ist, wie gewohnt, pessimistisch und nüchtern, er kann aber auch seine merkwürdige Art von Pathos und Nationalismus nicht verhehlen. So werden Prozeßzeugen getrieben von "Abenteuerlust, Patriotismus, frechster Hohn gegen uns, die Boches ... [Miß Cavell] war aktiv gegen die deutschen Heere vorgegangen, und sie wurde von diesen Heeren zermalmt. Sie war in den Krieg eingetreten, und der Krieg vernichtete sie. Auch die Franzosen haben eine Frau als Spionin erschossen. Ich glaube, daß die Frau von heute für diese Konsequenz nicht nur Verständnis hat, sondern sie fordert (sic!) ... Nein, die Weltgeschichte ist nicht der Boden des Glücks, und die Pfosten des Pantheons sind mit dem Blut derer gestrichen, die handeln und dann leiden, wie das Gesetz des Lebens es befiehlt ... "; --- Einbandzeichnung: Hans Hascher / Leipzig; --- Inhalt: Geleitwort: Generalfeldmarschall von Blomberg; Walter Jost: Einführung; Friedrich Felger: Vorwort; Inhaltsverzeichnis; Werner Beumelburg: Vom unbekannten deutschen Soldaten; Generalleutnant Ernst Kabisch: Gab es Schicksalsstunden im Weltkrieg und wann?; General der Infanterie Ernst von Eisenhart Rothe: Krisen und Katastrophen im Feindlager; Generalleutnant Ernst Kabisch: Aus den Hintergründen der politischen Geschichte der Kriegsjahre: Geheimaufträge, Friedensfühler, begrabene Hoffnungen; Oberstleutnant Hans Garcke: Unterlassungssünden in der militärischen Rüstung Deutschlands vor dem Kriege; Werner Berg: Interessante Fälle aus der Arbeit der Feldpolizei; Dr. Gottfried Benn, ehemaliger Oberarzt am Gouvernement Brüssel: Wie Miß Cavell erschossen wurde. Bericht eines Augenzeugen über die Hinrichtung der englischen Krankenschwester; Oberst a.D. Walter Nicolai, im Weltkrieg Chef des Nachrichtendienstes der Obersten Heeresleitung: Einblicke in den Nachrichtendienst während des Weltkrieges; Carl Herrmann, im Kriege Abteilungschef bei der Geheimen Feldpolizei im Oberkommando der 6. Armee: Hinter den Kulissen. Ein paar Scherenschnitte aus der Finsternis; Dr. Elsbeth Schragmüller, im Weltkrieg Leiterin der Sektion Frankreich der Kriegsnachrichtenstelle Antwerpen: Aus dem deutschen Nachrichtendienst; Major a.D. Carl von Roeder, im Weltkrieg Leiter des Abwehrdienstes in der stellvertretenden Abeilung IIIb des deutschen Generalstabs: Vom verhängisvollen Einfluss der Sabotageakte auf die Kriegführung; Kapitänleutnant a.D. Horst Freiherr Treusch v. Buttlar-Brandenfels, Kommandant des Luftschiff- und Flughafens Rhein-Main (Frankfurt a. Main): Unbekanntes von Luftschiffen, ihrer Kriegführung und ihren Verlusten; Oberst (E) Haehnelt: Aus der Geschichte der Fliegertruppe; Kapitän zur See a.D. Hugo von Waldeyer-Hartz: Denkwürdige Begebenheiten aus den Seekrieg; Wie vor: Der Kampf um Ostende und Zeebrügge; Konteradmiral Albert Gayer, Chef der III. U-Boots- (Halb-) Flottille, 1914 bis Ende 1917: Aus den Geheimnissen des U-Boot-Krieges; Wilhelm Ehlers: U-Deutschland"; Regierungsrat Hans Zache: Weshalb der schonungslose U-Boot-Krieg geführt wurde und weshalb er nicht zum Ziele führte; Generalmajor a.D. Heinz v. Hoff: Scapa Flow, 21. Juni 1919; Regierungsrat Hans Zache: Interessante Fälle aus dem unbekannten Kolonialkrieg; General der Infanterie Hermann Geyer, Kommandierender General des V. Armeekorps und Befehlshaber im Wehrkreis V: Wie sich der Gaskrieg entwickelte; Walter Friedrich: Tankschlacht; Obers a.D. Max Blümmer: Aus den Geheimnissen der Technik der Kriegszeit; Walter Friedrich: Schießtag beim Parisgeschütz; Generalleutnant a.D. Max Schwarte: Waffen und Munition - Erzeugung und Verbrauch. Kleine Bilder aus dem weltweiten Gebiet der Rüstungsindustrie; Prof.Dr. Heinrich Hunke: Wehr und Wirtschaft im großen Kriege; Toni Kellen: Von der unbekannten Materialnot. Was im Kriege alles gesammelt wurde; Major d.R. a.D. Walter Bloem: Der arme Krieg; Stabsleiter (E) im Reichsnährstand Dr. F. Lorz: Was wir vom Ernährungswesen des Weltkrieges nicht wissen; Dr. Walther Wiedersheim, im Kriege Stabs- und Bataillonsarzt im I.R. 120 und Gren.-R. 123: Ärzte und Sanitäter an der Front; Lazarettschwester Gertraud Graßmann: Frühjahr 1918 in einem Feldlazarett; Universitätsprofessor Dr. August Gallinger: Vom unbekannten Heldentum deutscher Gefangener in Feindesland; Friedrich Felger: Frontpropaganda bei Feind und Freund; Kapitän zur See a.D. Hugo von Waldeyer-Hartz: Vom Geist der deutschen Kriegsmarine; Major a.D. Oberregierungsrat Erich Otto Volkmann: Was wir von der Zermürbung der Zivilbevölkerung durch die kriegsfeindliche Propaganda nicht wissen; Dr. Alexander Graf Brockdorff: Von Chauvinismus, Kriegsschuld und deutscher Regierungspolitik; Friedrich Felger: Kulturkuriosa aus den Kriegsjahren; Diplomhandelslehrer Konrad Wicker: Der Weltkrieg in Zahlen; --- Zustand: 2--, original illustriertes helles Leinen mit Deckel- + Rückentitel, mit 234 Abbildungen auf Tafeln, Zeichnungen, Tabellen + Karten, Kopfrotschnitt. Vorsatz herausgetrennt, sonst gut
[SW: 1. I. Weltkrieg; Krieg; Militaria; Militärgeschichte; Kriegsgeschichte; Reichswehr; Military History; 1. I. first world war;]
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