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Gallwitz, Esther (Herausgeber):  Leipzig. Ein Städte-Lesebuch. Insel-Taschenbuch 1083.

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Gallwitz, Esther (Herausgeber): Leipzig. Ein Städte-Lesebuch. Insel-Taschenbuch 1083. Frankfurt am Main, Insel-Verlag, 1989. 1. Aufl. 627 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Taschenbuch , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren ISBN: 9783458327837 Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: 1. Der Markt ist ein großer und schöner Platz: Ortstermin Leipzig, »Nun will ich von der Stadt zierlichen Gebäuden etwas sagen« Ulrich Groß. 1587, Der Stadtbrief zwischen 1156 und 1170 von Markgraf, Otto von Meißen erhalten Helmut Arndt. 1965, Huldigungen Gustav Wustmann. 1909, Kurfürstlich Sächsische Huldigung zu Leipzig Frankfurter Messerelation. 1681, Adam Riese und das Brotgewicht Georg Grebenstein. 1986, Marktordnung Flugblatt. 1726, »Wo der Schwarzkünstler Faust ein Faß Wein aus dem Keller geritten habe« J.M.Braun. 1837, 2. Stadtlandschaft: »Unter Blasmusik an den geröteten Hügeln aus Abraum vorbei« Gert Neumann. 1981, Thälmannstraße Rolf Richter. 1986, »Alle in der neuen Zeit erbauten Häuser sind auch modern« Benjamin Heidecke. 1783, Gassen und Gäßchen J.M. Braun. 1837, »Wenn hier das Deutsche Kapitol sich erhebt« 1848, Sehenswürdigkeiten Hans Reimann 1929, Hauptbahnhof Uwe Johnson. 1961, 3. »Leipzig hat mit seinen Bauten entschieden Glück<: Häuser Ulrich Berkes. 1976, Ortsplan Leipzig Rat der Stadt. 1950, Exzesse und Noblesse des späten 19. Jahrhunderts. Eduard Beaucamp. 1968, Bürgermeister und Baumeister Gustav Wustmann. 1885, Mehr Licht Georg Wunder. 1891, Das Reichsgerichtsgebäude AlfredLichtwark. 1895, 4. »Die Kirchen sind gegen das Ganze der Stadt gehalten ziemlich klein und dunkel«: »Daß die Kirche zur Erinnerung erhoben war« Gert Neumann. 1981, »Steinstaub lag in der Luft« Erich Loest. 1984, Botschaft an das All Frankfurter Messerelation. 1592, Das Licht des Evangeliums leuchtet über Leipzig. Günther Stiller. 1970, In der Nicolaikirche Daniel Chodowiecki. 1789 »Restaurieren« Gustav Wustmann. 1909, Das Leichen- und Kurrende-Singen Paul Bennemann. 1920, 5. »Steig ein, wir fahren ins Rosental« Leipziger Weekend Erich Loest. 1977, »Wohlgeordnete Ordnung« Bernd Weinkauf. 1982, »Da die Bäume in der schönsten Blüte standen« ,Frankfurter Messerelation. 1714, »Seid ihr Lüfte, seid gegrüßt, Rosenthal du sehr gegrüßt« Gustav Wustmann. 1885, »Ein sumpfiges Hölzchen« Benjamin Heidecke. 1783, Suchen und Finden 1879, Gartenvergnügen August Salomo Maurer. 1799, Promenaden und Gärten J.M.Braun. 1837, 6. Der Genius von Leipzig: Leipzig 1520, eine Kuh im Wappen Hans Pfeiffer. 1975, Leipzig Joachim Ringelnatz. 1927, »Aber nur das Fenster zur Stadt ist das Fenster in die Zukunft« Fritz Rudolf Fries. 1977, Tischsitten im »Galanten Leipzig« Baron von Ehrenhausen. 1769, »Soll ich Ihnen den Genius von Leipzig malen?« 1879, Aus dem Alphabet der »Wühler und Wühlerinnen« Ulrich Franz. 1849, Der Vater der Deutschen Grazien. Franz Wilhelm Kreuchauf. 1899, Kritik an dem berühmten Mende-Brunnen. Gustav Theodor Fechner. 1887, Denkmal oder Transformatorenhaus? Bernd Weinkauf. 1982, Ein Richard-Wagner-Denkmal Julius Vogel. 1923, Grundsteinlegung durch Hitler Günter Metken. 1986 . Zum Kaffeebaum Ulla Heise. 1983, 7. Gaudeamus igitur: Der Weisheitszahn Max Walter Schulz. 1974, Hörsaal 40 Hans Mayer. 1982, Poetik-Diskussion Gustav Bauch. 1899, »Ich komme jung von Schulen« Georg Witkowski. 1909, Studentenunruhen Riemers Jahrbuch. 1768, Quartiere voller Wanzen 1879, »Das wunderbare Tier, das hier Student geworden ist< Andreas Rebmann. 1897, »Mit eurem Brotstudium will ich nichts zu schaffen haben« Friedrich Förster. 1897, Ordnungshüter Karl Ewald Hasse. 1902, »Der wissenschaftliche stille Suff« Heinrich von Treitschke. 1852, »Ei, da ist ja auch der Herr Nietzsche< Friedrich Würzbach. 1942, 8. »Ich melde durch dies Lied den harten Bücherkrieg« Ein guter Draht zu einem Buchhändler. Brigitte Klumpp. 1978, Deutsche Bücherei Ulrich Berkes. 1976, Kummer mit Genossen und Ganoven. Franz Josef Görtz. 1986,Bücherkrieg. Johann Christoph Gottsched. 1736, Die erste Druckerpresse Ursula Altmann. 1981, Der Leipziger Buchdruckereid Ernst Kroker. 1906, Schön und sauber Gedrucktes im 15. und 16. Jahrhundert. Friedrich Kapp. 1886, Die vernünftigen Tadlerinnen Gustav Wustmann. 1898, Zensur der Leipziger Zeitung im 18. Jahrhundert. Georg Witkowski. 1909, Pasquillanten im 18. Jahrhundert Gustav Wustmann. 1898, Unter Napoleon Georg Joachim Göschen. 1807-1810. Friedrich Arnold Brockhaus geht nach Leipzig. Heinrich Brockhaus. 1876, Die wohlfeilen Reclambändchen Hans Reimann. 1929, Von Frankfurt nach Leipzig. Buchhandel 1815-1843. August Prinz. 1855. Ein Fall für den Pitaval Adalbert Brauer. 1982. »Als ich das erstemal in Leipzig war, ging ich voll Ehrfurcht an den großen Verlagshäusern vorbei« Reinhard Piper. 1964 Die Insel 1909-1945 Bernhard Zeller (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber). 1965, 9. »Es schöpften zu durstig meine Poeten mich, meine Prosaiker aus« Ein Institut für Literatur Erich Loest. 1977, Einer der schreiben will, kommt in Leipzig an. Uwe Johnson. 1961, Pleiße Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller. 1797 »Nun eilte ich mit meinem Empfehlungsschreiben zu Hofrat Böhme« Johann Wolfgang Goethe. 1812, Die Perücke Johann Wolfgang Goethe. 1812, Goethe ist immer noch der stolze Phantast. Woldemar Freiherr von Biedermann. 1865, Ein Poem auf Kuchenbäcker Händel Ottojahn. 1909, Stilfragen Woldemar Freiherr von Biedermann. 1865, Zwei Wunderkinder treffen sich Ernst Beutler. 1947, Goethes Werther auf dem Index Gustav Wustmann. 1885, Mein Leipzig lob ich mir in Auerbachs Keller. Johann Wolfgang Goethe. 1774, »Die Stutzer bedecken die Straße« Jean Paul 1781, An Hofrat Schwan in Mannheim Friedrich Schiller am 24. April 1785, Schillerdenkmal Bernd Weinkauf. 1982, Zeugenaussagen Gustav Wustmann. 1889-95, Schillerhaus heute Hermine Rosenkranz. 1982, Fontane in der Neubertschen Offizin. Theodor Fontane. 1898, »Studenten waren für mich Helden« Otto Julius Bierbaum, o.J.Antikbuch24-Schnellhilfeo.J. = ohne Jahresangabe, »Unsere erste Wohnung war in einer freudlosen Straße« Rudolf Binding. 1927, Segelschiffchen in voller Fahrt Hans Carossa. 1955, Erich Kästner WernerFlaschendräger. 1984, Ander alten Elster Joachim Ringelnatz. 1929, 10. »Flöten gehen ihm voraus«: Die Beatles Erich Loest. 1978, Spielleute und Stadtpfeifer Gustav Wustmann. 1902-1909, Stadtmusikanten im 16. Jahrhundert. Gustav Wustmann. 1889-95. Ratspfeifer im 17. Jahrhundert PaulBennemann. 1920. Der verkannte Bach Friedrich Blume. 1947. Der verehrte Bach Johannes Bobrowski. 1967. Ein Fäßchen Wein aus Franken Charles Sanford Terry. 1929. »Ruhet sanft, ihr Gebeine« Gustav Wustmann. 1898. Das Bachdenkmal Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1863. »Ob diese Thomaner wirklich Schüler sein konnten« Hans Carossa. 1955, »Wer sich übergibt, bezahlt zwei Groschen« Charles Sanford Terry. 1929, 11. Einladung zum Konzert: Neues Glück für ein altes Orchester Wolfgang Sander. 1981, »War ich zu taktlos, Felix ?« Hildegard Maria Rauchfuss. 1976. Gewandhauskonzerte Alfred örffel.1884, Chopin »in concert« Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1835, »Die Leipziger waren wie toll« Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1835/1846, Die Musikschule Felix Mendelssohn-Bartholdy. 1840, Lortzing Rolf Weber. 1983, Taktstock um Taktstock Hector Berlioz 1843, Die Gewandhauskutsche Christiane Renate Goebel. 1963, Schumann an seine Mutter Karl Storch. 1940, Davidsbündler Karl Storck. 1940, Mein erstes Trauerspiel Richard Wagner 1911, Steckbrief gegen Richard Wagner in der Leipziger Zeitung Helmut Arndt. 1965, Der Heimatschein Leipzig. 1938, Nietzsche lernt Wagner kennen Friedrich Würzbach. 1942, 12. »Endlich erhielt auch Leipzig ein Schauspielhaus das seiner würdig ist«: »Die führen vielleicht ein Leben kann ich dir sagen!« Uwe Johnson. 1961, Welttheatergespräche vor Ort Ferdinand May. 1960, Hanß Leberwurst aus England Georg Witkowski. 1909, Neuberin schafft Hans Wurst ab. Johann Christoph Rost, 1770. Die Neuberin Christiane Goebel. 1963. Schauspielhaus Benjamin Heidecke. 1783. Das Leipziger Parterre August Salomo Maurer. 1799. Ein kleines Haus ist besser als ein großes. Gustav Freytag. 1897. Kainz fängt gefrorene Spatzen Arthur Eloesser. 1912. Als Schulbub mitspielen Rolfltaliaander 1978, 13. »Ein treffliches Klima für Kunst«: Die Helle von Leipzig Georgjappe. 1974, Im Grunde ein Tragiker Eduard Beaucamp. 1980, Nur weg von Leipzig! Werner Tübke 1985, »Mensch, ich seh die ganze Welt!« Erich Loest. 1984, Und das schreibt der Maler selbst. Wolfgang Mattheuer 1968. Auf der Suche nach Bildern Eduard Beaucamp. 1968. Aus dem Reisejournal Daniel Chodowiecki. 1789. »Es ist hier eine Malerakademie in der Pleißenburg recht niedlich angelegt« Friedrich Schulze. 1806. In Leipzig entdeckte Kunstschätze Johann Wolfgang Goethe. 1815, »Mit großem Vergnügen bin ich durch die Galerie gegangen« Alfred Lichtwark. 1924, Aus der Elster eine Alster machen Alfred Lichtwark. 192.4 Heuss in Klingers Atelier Theodor Heuss. 1953, 14. Das betrübte und das wiedererquickte Leipzig in Reformation und Glaubenskrieg: Reformationsfest RobertBlutn. 1839, Ablaß Gustav Wustmann. 1889-95, Luther und Eck treten zur Disputation an. Gustav Wustmann. 1889-95, Gefährliche Schriften Georg Wiikowski. 1909. Vertreibungen und Einführung der Reformation. Gustav Wustmann. 1889-95. »Die Leipziger halten uns für Narren« Reinhard Buchwald. 1938, Luthers Becher Gustav Wustmann. 1889-95, Nach der Belagerung Karl Grosse. 1897/98, Aberglaube Karl Grosse. 1897/98, Sturm auf die Calvinistenhäuser. Flugschrift und Frankfurter Messerelation. 1593. Das bedrängte Leipzig mit seinem Seufzen und Hoffen. Frankfurter Messerelation. 1631. »Schafft`s, schafft`s, es muß da sein!« Flugschrift. 1631. »Frühmorgens bekamen die feindlichen Armeen einander zu Gesichte« Friedrich Schiller. 1791. »Und wieder dröhnt und donnert die Erd« Bernd Weinkauf. 1982. Emigranten aus Salzburg Riemers Jahrbuch. 1732, 15. Kriegsalltag im Siebenjährigen Krieg: Es rücken die Regimenter ein in die Stadt. Rieme s Jahrbuch. 1756-57, Friedrich der Große und Gottsched Gustav Wustmann. 1898, Geliert und der Husarenleutnant. Christian Fürchtegott Geliert. 1758. »Sage Er mir, warum wir keine guten deutschen Schriftstellerhaben« Christian Fürchtegott Geliert. 176. 16. Die Völkerschlacht: »Führerbesuch« am Völkerschlachtdenkmal. Erich Loest. 1984, Ein Schulaufsatz Dieter Zimmer. 1982, Fouque bei Leipzig Arno Schmidt. 1958, »Pfui über die Buben hinter dem Ofen!« Friedrich Förster. 1897, Medieninteressen Friedrich Schulze. 191, Geburt der »Deutschen Blätter« und der deutschen Unabhängigkeit Heinrich Brockhaus. 1884-87, Blücher an seine Frau. Gebhard Lebrecht Fürst von Blücher. 1813. Aus Rochlitz Tagebuch von der Schlacht. Friedrich Rochlitz. 1813, Pulverdampf und Zauberflöte E. T. A. Hoffmann, 1813 E. T. A. Hoffmann nach der Schlacht. Friedrich Rochlitz. 1822, Ich wandle meine Bahn frisch und mutig fort. Ernst Moritz Arndt. 1813, Ein Wort über die Feier der Leipziger Schlacht und ein Denkmal bei Leipzig Ernst Moritz Arndt. 1814, 17. »Die proletarische Bewegung ist an Sachsen nicht spurlos vorübergegangen«: Revolten Richard Wagner. 1911, Im Namen Schillers Robert Blum. 1840, Abschiedsbrief Blums vor der Hinrichtung. Robert Blum. 1848, Letzte Ehrung für Robert Blum Gustav Kühne. 1848, Das kürzliche Gemetzel in Leipzig Friedrich Engels. 1845, Die Gründung des Bildungsvereins August Bebel. 1910, Karl Liebknecht. Mathias John. 1984, Lenin in Leipzig. Helmut Arndt. 1965. Klara Zetkin. Franz Mehring. 1963, 1. Mai 1977 Gert Neumann. 1981, 18. »War das eine von den bombardierten Städten?<: Die Mutter verschwand mit der Schwester. Uwe Johnson. 1961, Eine Bleibe haben. Ohne Bleibe sein Christa Müller. 1979, Jüdische Jugendzeit Rolf Italiaander. 1978, Letzte Vorkehrungen Erich Loest. 1984, Letzte Wochen in Leipzig Friedrich Michael. 1945, Zurück aus der Emigration Eva Lips. 1965, 19 ». »Die Leipziger Messe ist ja nicht nur Messe<: Ankunft zur Messe Klaus Beuchler. 1963, Messeimpressionen Reinhard Baumgart. 1972, Kontakte Brigitte Klumpp. 1978, Verfassung und Verordnung Ernst Hasse. 1885, Versicherung Frankfurter Messerelation. 1757, »Uns geplagten und durch die Pest sehr geschwächten Leipzigern« Karl Heinz Karbe. 1967, Doktor Eisenbarth Gustav Wustmann. 1889/95, Kuriositäten Karl Grosse. 1897/98, Majestäten auf der Messe Riemers Jahrbuch. 1717, Experimenta electrica Frankfurter Messerelation. 1746, Alle Gassen mit Fracht- und Marktwagen angefüllt Karl Rauch. 1965, »Die Fremden müssen Gutes und Schlechtes verschlucken< Benjamin Heidecke. 1783, Messe-Gefahren August Salomo Maurer. 1799, Kleinmesse und Topfmarkt Karl Rauch. 1954, »Und die Leute, die sich da drängen, sehen dich mit exotischen Augen an« Thomas Mann. 1947, »Alles Weiberfleisch bereits in festen Händen« Karl Heinz Karbe. 1967, 20. Der Sachse genießt sein Pläsier Broilerbar. Was sollen wir essen? Gert Neumann. 1981, Südfrüchte Uwe Johnson. 1961, Leipziger Allerlei Bernd Weinkauf. 1982, Was trinken wir? Hans Reimann. 1929, Jeans aus Polen. Womit sollen wir uns kleiden? Gert Neumann. 1981, Was tapfere Leute, ihre Weiber und Töchter tragen dürfen. Flugschrift. 1550. »Sei nur ein Leipziger, verwirf die schlechte Tracht« Justus Friedrich Wilhelm Zachariä. 1744. Trautes Heim. Erich Loest. 1978. Freie Frauen und Frauenhäuser. Gustav Wustmann. 1907, Tanzvergnügen Gustav Wustmann. 1909, Schönefelder Kletterstange und Vogelschießen 1879, Fischerstechen 1879, Der Tauchische Jahrmarkt Gustav Wustmann. 1889/95, Im Siolischen Keller August Salomo. 1799, Silvesterfeuerwerk Erich Loest. 1984, Nachwort., Textnachweise, Bildnachweis. 9783458327837
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diverse Autoren Sammelband mit 39 Notenheften Jahrgang siehe Text unten Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm. Gebunden in Halbleinen, etwas berieben, innen nur geringe Gebr.spuren, 2 Blatt mit Einriss, einige Seiten fachmännisch restauriert, sonst gutes Ex. --------------- Folgende Hefte sind eingebunden: 1. D`Albert, Eugen - Fünf Gesänge von Peter Cornelius und Fr. Hebbel in Musik gesetzt für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte, Op. 9 No. 4. Zur Drossel sprach der Fink (mittlere Stimme) (Berlin-Posen, Bote & Bock, um 1900, Nr. 13418, 7 S.) ------------- 2. Baumgartner, Wilhelm - 4 Lieder für eine Singstimme mit Pianoforte, Opus 24, No. 1. Noch sind die Tage der Rosen, von Otto Roquette (Zürich u.a., Gebr. Hug, um 1900 (= G.H. No. 28), 7 S.) ----------------- 3. Becker, Reinhold - Frühlingszeit (Mirza-Schaffy (Bodenstedt). für eine Singstimme mit Begleitung des Piano. Op. 3. Nr. 3. Für mittlere Stimme ( No. 934), (Leipzig-Dresden-Chemnitz, C.A. Klemm, um 1900, 7 S.) ----------------- 4. August Freudenthal - Heide-Lieder (I. O schöne Zeit, o sel'ge Zeit!; II. Ich klag um dich!) componirt von Carl Götze Op. 160 (Bremen, A.E. Fischer (938.14844), 5 S.) -------------- 5. Vincenz Lachner - Vier Lieder für eine Mezzo-Sopranstimme mit Clavierbegleitung (Frau Magdalena Kölle-Murjahn gewidmet) Op. 58 (Berlin, N. Simrock, 1877, (No. 7972), 13 S.) --------------------- 6. Taubert, Wilhelm - Der Vogel im Walde (The bird in the wood) mit Begleitung des Pianoforte. Op. 158 No. 1 Ausgabe für Alt (Berlin, M. Bahn (früher T. Trautwein, um 1880 (No. 3002), 11 S.) ----------------- 7. V.E. Nessler - Der Trompeter von Säkkingen (Behüt dich Gott, es wär zu schön gewesen) (Ausgabe für Mezzo-Sopran oder Alt No. 2517 (Leipzig, Ed. Schuberth, um 1910, 5 S.) (Victor vonScheffel) -------------------- 8. Eduard Lassen - Vorsatz (Lied) Op 48 No. 4 für Alt mit Pianoforte Lieder No. 37) (Breslau, Julius Hainauer, um 1890, (No.J.Antikbuch24-Schnellhilfeo.J. = ohne Jahresangabe 1229 H.), 4 S.) ------------------ 9. Eduard Lassen - Fünf Lieder für eine Singstimme mit Begeitung des Pianoforte (Weimar, T.F.A. Kühn, um 1890, (K. 147.62 W.), 14 S.) ----------------- 10. Johannes Brahms - Vergebliches Ständchen für mittlere Stimme (Niederrheinisches Volkslied) Op. 84 No. 4 (Berlin, Simrock, um 1900, (No. 8630), 6 S.) ------------------ 11. Johannes Brahms - Lieder und Gesänge von August von Platen und C.F. Daumer für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte Op. 32 No. 9 Dasselbe für tiefere Stimme (Leipzig-Winterthur, J. Rieter-Biedermann, um 1900, (No. 400), 5 S.) ------------------- 12. Johannes Brahms - Liebestreu (Robert Reinick) Op. 3 No. 1 (Ausgabe für eine Stimme mit Begleitung des Pianoforte, Ausgabe für eine tiefere Stimme) (Leipzig, Breitkopf & Härtel, um 1900 (No. 13120), 4 S.) --------------- 13. Johannes Brahms - Lieder und Gesänge (Songs and Ballads, translated into English by Natalia Macfarren) mit Begleitung des Pianoforte Ausgabe für tiefe Stimme Op. 49 No. 4 (Wiegenlied) (Berlin, N. Simrock, um 1900, 5 S.) ---------------- 14. Franz Liszt - Gesammelte Lieder mit Begleitung des Pianoforte (Original-Ausgabe für tiefere Stimme) No. 28 (Es muss ein Wunderbares sein (Redwitz) (Leipzig, C.F. Kahnt, um 1890, Lieder 6. Heft No. 708) 5 S.) --------------- 15. Julius Stockhausen - Sechs Lieder für eine Singstimme mit Clavierbegleitung zugeeignet v. Anton Rubinstein Op. 72 No. 1 (Es blinkt der Thau) (Leipzig, Bartholf Senff, um 1880, 4 S.) ------------ 16. Rubinstein, Anton - Lieder für eine Singstimme mit Begleitung des Painoforte. Op. 32. Nr. 6. Der Asra. "Täglich ging die wunderschöne Sultanstochter" (Leipzig, Fr. Kistner, um 1900, 5 S.) --------------- 17. Franz Bendel - Wie berührt mich wundersam (Alt) Op. 115 No. 3 (Beliebte Lieder für eine Singstimme mit Piano) (Berlin, Ries & Erler, um 1900, (R. 232 E.), 5 S.) -------------------- 18. Robert Schumann - Liederkreis von Eichendorff (Es ist schon spät, es ist schon kalt) Op. 39 No. 3) Lieder und Gesänge mit Pianoforte-Begleitung) (Leipzig, C.F. Peters, um 1900, 5 S.) -------------- 19. Robert Schumann - Sechs Gedichte für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte Opus 36 No. 4 (An den Sonnenschein) für Sopran und Alt (Leipzig, J. Schuberth, um 1880, 4 S. (No. 2464 489) ------------ 20. Robert Schumann - Liederreihe 12 (Gedichte von Justinus Kerner für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte Op. 35 1. Heft No. (Wanderlied) Ausgabe für Alt (Leipzig u.a., C.A. Klemm, um 1890, )No. 668), 5 S.) ------------------ 21. Robert Schumann - Myrten (Liederkreis mit Begleitung des Pianoforte Op. 25 No. 24 (Du bist wie eine Blume (Heine) Ausgabe für eine Alt-Stimme) (Leipzig, Fr. Kistner, um 1900, 3 S.) ------------------ 22. Robert Schumann - Myrten (Liederkreis mit Begleitung des Pianoforte Op. 25 No. 7 (Die Lotosblume (Heinrich Heine) (Ausgabe für eine Alt-Stimme) (Leipzig, Fr. Kistner, um 1900, 3 S.) --------------------- 23. Robert Schumann - Liederkreis von Eichendorff Op. 39 No. 12 (Ueberm Garten durch die Lüfte (für Tenor) (Lieder und Gesänge mit Pianoforte Begleitung) (Leipzig, C.F. Peters, um 1900, 5 S.) ----------------- 24. Robert Schumann - Myrten (Liederkreis mit Begleitung des Pianoforte Op. 25 No. 1 (Widmung von Rückert) (Ausgabe für eine Alt-Stimme) (Leipzig, Fr. Kistner, um 1900, 5 S.) ----------------- 25. Robert Schumann - Lieder und Gesänge Op. 51 Heft 2 No. 3 (Ich wandre nicht: Warum soll ich denn (Lieder und Gesänge, Romanzen und Balladen für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte) (Leipzig, F. Whistling, um 1880, 3 S.) ----------------- 26. Robert Schumann - Romanzen und Balladen Op. 64 No. 1 (Die Soldatenbraut) ( Lieder und Gesänge, Romanzen und Balladen für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte) (Leipzig, F. Whistling, um 1880, 5 S.) ---------------- 27. Frederic Chopin - Polnische Lieder Op. 74 No. 16 (Lithauisches Lied) für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte (Berlin, Schlesinger / Wien, Haslinger, um 1880, 4 S.) --------------- 28. Hermann Riedel - Lieder Jung Werner`s und Margaretha`s aus Scheffel`s Trompeter von Säkkingen mit Pianoforte Begleitung für tiefe Stimme (Text dt.-engl.) (Leipzig, Friedrich Hofmeister, 1882, 27 S.) ----------------------- 29. Georg Goltermann Gesänge für Mezzosopran oder Bariton Op. 26 No. 4 (Frühling und Liebe v. Agnes (dt.-engl. Text) (Lieder und Gesänge für 1 (auch 2) Singstimmen mit Begleitung des Pianoforte) (Offenbach, Joh. Andre, um 1870, 5 S., eine Seite repariert) --------------- 30. Robert Franz - Gesänge aus Op. 14 No. 1 (Widmung v. Wolfgang Müller: O danke nicht für diese Lieder) (Gesänge für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte) (Leipzig, Fr. Kistner, um 1890, 3 S.) -------------- 31. Ferdinand Hiller - Lieder für eine Altstimme mit Begleitung des Pianoforte Op. 129 Heft 2 No. 5 (Im Maien) (Bremen, bei Aug. Fr. Cranz, (1885) Ausgabe für Mezzosopran, 5 S.) -------------------- 32. Ferdinand Hiller - Lieder für eine Altstimme mit Begleitung des Pianoforte Op. 111 Heft 2 No. 6 (Wenn ich ein Vöglein wär) (Bremen, bei Aug. Fr. Cranz, (1885) Ausgabe für Mezzosopran, 3 S.) ---------------------33. W.A. Mozart - Sammlung auserlesener Gesänge für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte No. 11 (für Alt od. Bariton) (Leipzig, R. Forberg, um 1880, 3 S.) ------------------- 34. Hermann Levi - Der letzte Gruß (v. Joseph von Eichendorff) (Ausgewählte Lieder und Gesänge für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte Op. 2 No. 6) (Leipzig, J. Rieter-Biedermann, umm 1890, 5 S.) -------------- 35. Ch. Gounod - Frühlingslied (Melodie gesungen von Herrn Gustav Walter) (Gedicht von J. Barbier, deutsch v. Mosenthal) (Paris, Choudens, um 1860, 5 S.) --------------------- 36. Heinrich Hofmann - Liedercyclus Op. 27 No. 4 (Vergiss mein nicht) (Lieder und Gesänge für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte) (Breslau, Julius Hainauer, um 1870, 3 S.) --------------------- 37. H. Schäffer - Das Haidekind (Schröer) (Lied für eine Singstimme mit Pianoforte-Begleitung Ausgabe für Mezzo-Sopran (Es-moll) (Berlin-Posen, Bote & Bock, um 1890, 3 S.) ------------------ 38. Robert Schumann - 3 Gedichte von Emmanuel Geibel für mehrstimmigen Gesang mit Begleitung des Pianoforte Op. 29 No. 1 (Ländliches Lied für 2 Soprane) (Leipzig, Breitkopf & Härtel, um 1880, 7 S.) ------------------ 39. August Schäffer - Komisches Duett (Gedicht von E.D.) für zwei Singstimmen mit Begleitung des Pianoforte Op. 34 (Leipzig, Fr. Kistner, um 1860, 15 S.) (Wert der Einzelnen Ausgaben in diesem Sammelband zusammen ca. 500 €)
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Universität Leipzig ; Geschichte 1409-2009, Erziehung, Schul- und Bildungswesen, Geschichte Deutschl Häuser, Franz (Herausgeber): Geschichte der Universität Leipzig 1409-2009. SECHS (6 Bände ( SO vollständig) Leipzig : Leipziger Universitätsverlag, 2012. Herausgegeben von Senatskommission zur Erforschung der Leipziger Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE in SECHS Bänden. Band 1: Spätes Mittelalter und Frühe Neuzeit 1409-1830/31. Band 2: Das neunzehnte Jahrhundert 1830/31-1909. Band 3: Das zwanzigste Jahrhundert 1909-2009. Band 4/1 und 4/2: Fakultäten, Institute, Zentrale Einrichtungen. Band 5: Geschichte der Leipziger Universitätsbauten im urbanen Kontext. Inhalt; Band 1: ENNO BÜNZ Gründung und Entfaltung. Die spätmittelalterliche Universität Leipzig 1409-1539 -- MANFRED RUDERSDORF Weichenstellung für die Neuzeit. Die Universität Leipzig zwischen Reformation und Dreißigjährigem Krieg 1539-1648/1660 -- DETLEF DÖRING Anfänge der modernen Wissenschaften. Die Universität Leipzig vom Zeitalter der Aufklärung bis zur Universitätsreform 1650-1830/31 -- Band 2: HARTMUT ZWAHR Im Übergang zur bürgerlichen Gesellschaft. Von der Universitätsreform bis zur Reichsgründung 1830/31-1871 -- JENS BLECHER Landesuniversität mit Weltgeltung. Die Alma mater Lipsiensis zwischen Reichsgründung und Fünfhundertjahrfeier 1871-1909 -- Band 3: ULRICH VON HEHL In den Umbrüchen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Universität Leipzig vom Vorabend des Ersten bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges 1909 bis 1945 -- GÜNTHER HEYDEMANN Sozialistische Transformation. Die Universität Leipzig vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zum Mauerbau 1945-1961 -- KLAUS FITSCHEN Wissenschaft im Dienste des Sozialismus. Die Universität Leipzig vom Mauerbau bis zur Friedlichen Revolution 1961-1989 -- FRITZ KÖNIG Demokratischer Neubeginn und Weichenstellung für die Zukunft. Die Universität Leipzig von der Friedlichen Revolution bis zur Gegenwart 1989-2009. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 25 cm FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE in SECHS Bänden. Band 1: Spätes Mittelalter und Frühe Neuzeit 1409-1830/31. Band 2: Das neunzehnte Jahrhundert 1830/31-1909. Band 3: Das zwanzigste Jahrhundert 1909-2009. Band 4/1 und 4/2: Fakultäten, Institute, Zentrale Einrichtungen. Band 5: Geschichte der Leipziger Universitätsbauten im urbanen Kontext. Inhalt; Band 1: ENNO BÜNZ Gründung und Entfaltung. Die spätmittelalterliche Universität Leipzig 1409-1539 -- MANFRED RUDERSDORF Weichenstellung für die Neuzeit. Die Universität Leipzig zwischen Reformation und Dreißigjährigem Krieg 1539-1648/1660 -- DETLEF DÖRING Anfänge der modernen Wissenschaften. Die Universität Leipzig vom Zeitalter der Aufklärung bis zur Universitätsreform 1650-1830/31 -- Band 2: HARTMUT ZWAHR Im Übergang zur bürgerlichen Gesellschaft. Von der Universitätsreform bis zur Reichsgründung 1830/31-1871 -- JENS BLECHER Landesuniversität mit Weltgeltung. Die Alma mater Lipsiensis zwischen Reichsgründung und Fünfhundertjahrfeier 1871-1909 -- Band 3: ULRICH VON HEHL In den Umbrüchen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Universität Leipzig vom Vorabend des Ersten bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges 1909 bis 1945 -- GÜNTHER HEYDEMANN Sozialistische Transformation. Die Universität Leipzig vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zum Mauerbau 1945-1961 -- KLAUS FITSCHEN Wissenschaft im Dienste des Sozialismus. Die Universität Leipzig vom Mauerbau bis zur Friedlichen Revolution 1961-1989 -- FRITZ KÖNIG Demokratischer Neubeginn und Weichenstellung für die Zukunft. Die Universität Leipzig von der Friedlichen Revolution bis zur Gegenwart 1989-2009.
[SW: Universität Leipzig ; Geschichte 1409-2009, Erziehung, Schul- und Bildungswesen, Geschichte Deutschlands, leipziger Universitätsgeschichte]
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(Leipzig) 12 Hefte - enthalten: Leipziger Gastronomie 1945-1960 / Zoo Leipzig / Das Romanushaus in Leipzig / Das Mendelssohn-Zimmer im Alten Rathaus zu Leipzig / Mitteilungen aus dem Museum für Völkerkunde Leipzig, Heft 53 / Mitteilungen aus dem Museum für Völkerkunde Leipzig, Heft 52 / Raritäte sehn zu sehn...Leipziger Markt- und Messeattraktionen / Kunst in Leipzig 1949-1984 / Das alte Leipzig. 25 historische Stadtansichten um 1910 / Kinderwelt. Historisches Spielzeug aus dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig / LEipzig. Aus Vergangenheit und Gegenwart, HEft 7 / Johann-Sebastian-Bach Museum. Leipzig im Bosehaus - Verschiedene Verlage und Orte, 1985-1991. Zusammen ca. 1200 S., mit zahlreichen, teils farbigen Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) im Text und Anhang, verschiedene Einbände
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Leipzig: Leipziger Jahrbuch 1939; Zum Besten der Kulturzwecke der Stadt; Reihe: Leipziger Jahrbuch; Herausgeber: Georg Merseburger; Verlag Otto Beyer / Leipzig; 1938. EA; 199 S.; Format: 19x27 Schöner, informativer Band; - - - I n h a l t : Leipzig baut; Leipzig, die Musikstadt. Rückblicke und Ausblicke; Aus dem gegenwärtigen Schaffen der Leipziger Theater; Die Gutenberg-Reichsausstellung Leipzig 1940; Eine Erinnerung an die Leipziger Gutenbergfeier 1840; Leipziger Italien-Beziehungen; Das deutsche Museum für Länderkunde; Gewandhaus und Stadtbibliothek und der Maurermeister Seltendorff; Leipziger Dichtungen der Gegenwart; Leipziger Künstler; Von der ersten zur zweiten Reichsmesse; Altes Kunsthandwerk in Leipzig; Leipzig in der Durchbruchszeit der Reformation; Die Völkerschlacht ein Sedan?; Zehn Originalbriefe Theodor Körners; Deutsche Künstler zeichnen in Leipzig; Leipziger Familienurkunden des 16. Jahrhunderts erzählen; Nachrichtendienst vor der Völkerschlacht; Empfindsame Gartenkunst in Leipzig; Leipziger Töpferkunst in frühgotischer Zeit; Straßenhändler und Straßenausruf im alten Leipzig usw.; - - - Z u s t a n d: 2-, original farbig illustriert kartoniert, mit zahlreichen Abbildungen, Faksimiles, Beilagen + Werbung
[SW: Jahrbücher; Jahrbuch; Orts- und Landeskunde; Geographie; Sachsen; Leipzig;]
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Fest-Schrift / 2. Sächsisches Sängerfest in Leipzig, 28. - 30. Juni 1935 - Deckeltitel: 28. - 30. Juni 1935 in Leipzig, 2. Sächsisches Sängerfest. - Titel auf Vorblatt: Festbuch zum 2. Sächs. Sängerfest in Leipzig; Buch- und Offsetdruckerei J. Bohn & Sohn / Leipzig; 1935. EA; 157 [3] S.; Format: 13x19 Carl Friedrich Goerdeler (* 31. Juli 1884 in Schneidemühl, Provinz Posen; † 2. Februar 1945 in Berlin-Plötzensee), deutscher Jurist, Politiker (DNVP.) und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus. - Albert Meister (* 14. Januar 1895 in Siedlinghausen; † 20. August 1942 in Herne), deutscher Politiker (NSDAP.), seit 1934 Bundesführer des Deutschen Sängerbundes. - Franciscus Johannes Nagler (* 22. Juli 1873 in Prausitz bei Riesa; † 4. Juni 1957 in Leisnig), deutscher Kantor, Heimatdichter und Komponist. - Paul Geilsdorf (* 10. Juni 1890 in Plauen, Vogtland; † 26. Januar 1976 in Karl-Marx-Stadt), deutscher evangelischer Kirchenmusiker und Kirchenliedkomponist. - Gustav Wohlgemuth (* 2. Dezember 1863 in Leipzig; † 2. März 1937 ebenda), Chordirigent und Komponist in Leipzig. (frei nach wikipedia); - - - I n h a l t : Inhaltsverzeichnis; Den sächsischen Sängern zum Gruß; Festverlauf; Geleitworte (Reichsstatthalter Martin Mutschmann, Oberbürgermeister Dr. Goedeler,Sängerkreisführer und Vorsitzender des Arbeitsausschusses Dr. Teichmann, Bundesführer des DSB (Albert) Meister, Gauehrenführer Friedrich Roth, Sängergauführer Dr. Erwin Richter, Gauorchestermeister Paul Geilsdorf, Prof. Gust. Wohlgemuth); Der Ehrenausschuss (Namensliste); Der Arbeitsausschuss; Dr. Wilhelm Jung-Leipzig: Leipzig als Musikstadt; Valerian Tornius: Das geistige Antlitz Leipzigs; Dr. R. Klingemann: Leipzig – die Fremdenstadt; Franciscus Nagler: Kindheitserinnerungen an berühmte Musiker im Gewandhaus; Paul Daehne: Kulturbilder aus dem kunstfreundlichen Leipzig; Albert Liebold: Kunst und Leben + Das deutsche Volkslied; Gauchormeister Paul Geilsdorf: Ein erlauschtes Gespräch; Reinhold Wächter: Wenn singend wir marschieren; Der Sängergau XX (Sachsen) im DSB.; Festspruch; Singen der Jugend; Singen der Wehrverbände; Sonderkonzerte; Singen im Völkerschlachtdenkmal; Vaterländische Weihestunde am Völkerschlachtdenkmal; Marschweg des Festzuges; Festzugordnung und Stellpläne; Führungen und Stadtrundfahrten; Übersichtsplan vom Festgelände; Anschriften der Geschäftsstellen; Übersichtsplan von der Konzerthalle; viel Werbung; - - - Diese Festschrift wurde im Auftrage des Arbeitsausschusses für das 2. Sächs. Sängerfest bearbeitet von Albert Liebold, dem 1. Vorsitzenden des Leipziger Lehrer-Gesangsvereins. Das Umschlagtitelbild stellt das mit dem 1. Preis ausgezeichnete Festplakat von Walter Spiegel-Dresden dar; - - - Z u s t a n d: 2-, original farbig illustrierte Broschur mit rotem Deckeltitel, mit zahlreichen Abbildungen + Werbung, (ohne den Stadtplan). Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier leicht gebräunt, insgesamt sehr ordentlich
[SW: Musik; Musikgeschichte; Orts- und Landeskunde; Sachsen; Leipzig; DSB; Deutscher Sängerbund; Nationalsozialismus; NS.;]
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Bestell-Nr.: 63987 - gefunden im Sachgebiet: Musik
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Universität Leipzig ; Humanismus ; Geschichte 1400-1600 ; Kongress ; Leipzig <2007>, Philosophie, Er Bünz, Enno (Hrsg.): Der Humanismus an der Universität Leipzig : Akten des in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Sächsische Landesgeschichte an der Universität Leipzig, der Universitätsbibliothek Leipzig und dem Leipziger Geschichtsverein am 9. Wiesbaden : Harrassowitz, 2009. Buch in sehr guter Erhaltung, Einband sauber und vorwiegend unbestoßen, Seiten hell und sauber, ohne Einträge, E. Bünz, Die Universität Leipzig um 1500, R. Kössling, Caspar Borners Beitrag zur Pflege der studia humanitatis an der Leipziger Universität, M. Rupp, Der Petrarca aus Böhmen. Paulus Niavis und die humanistische Novelle in Leipzig, R. Toepfer, Humanistische Lektüre an der Universität Leipzig. Zur Funktionalisierung von Basilius Magnus ‚Ad, adolescentes‘ in der Auseinandersetzung um die studia humanitatis, C. Volkmar, Georg von Sachsen und der Humanismus: Distanz und Nähe, F. Eisermann, Die schwarze Gunst. Buchdruck und Humanismus in Leipzig im 1500, J. Schwarz, Der sächsische Rat und Frühhumanist Heinrich Stercker aus Mellrichstadt (ca. 1430–1483)., Eine biographische Skizze, E. Wunderle, Eine Trauerelegie Heinrich Sterckers in der Gothaer Handschrift Chart. A 239, M. Bräuer / J. Leonhardt / C. Schindler, Zum humanistischen Vorlesungsbetrieb an der Universität Leipzig ISBN: 9783447060790
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Trotz Tod und Tränen. Ein fröhliches Buch. Mit Schattenrissen von Lotte Nicklaß : 23. Auflage : München, Verlegt bei Hermann A. Wiechmann 1922, Gebundene Ausgabe im Original Schuber, sehr guter Zustand Max Jungnickel (* 27. Oktober 1890 in Saxdorf, Kreis Liebenwerda; † 13. Januar 1945 in Welun, Wartheland) war ein deutscher Schriftsteller.    Max Jungnickel war der Sohn eines Bahnwärters und einer Schneiderin. Nach dem Besuch der Volksschule begann er 1904 eine Lehrerausbildung an der Präparandenanstalt in Delitzsch, von der er 1906 relegiert wurde. Jungnickel ging nach Berlin, wo er anfangs in ärmlichen Verhältnissen lebte. Er war Mitarbeiter einer Zeitschrift und hörte daneben an der Universität Vorlesungen bei dem Literaturwissenschaftler Erich Schmidt. Nach ersten literarischen Erfolgen heiratete Jungnickel 1915; aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Am Ersten Weltkrieg nahm Jungnickel von 1915 bis 1918 als Soldat teil; er wurde verwundet und galt zeitweise als vermisst.   Nach Kriegsende lebte Max Jungnickel wieder als freier Schriftsteller in Berlin. In den Zwanzigerjahren entwickelte er sich zum Sympathisanten der NSDAP. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung gehörte er im Oktober 1933 zu den Unterzeichnern eines Treuegelöbnisses gegenüber Hitler. Im gleichen Jahre veröffentlichte er ein Buch über Joseph Goebbels, und auch weitere während des Dritten Reiches erschienene Werke Jungnickels haben eine klare nationalistische und militaristische Tendenz. Jungnickel, der noch bis 1944 veröffentlichen konnte, gilt seit Januar 1945 als verschollen.   Max Jungnickel war Verfasser von Romanen, Erzählungen, Skizzen, Theaterstücken und Gedichten. Seine Werke tragen häufig märchenhafte Züge und sind stark beeinflusst von der deutschen Romantik und den dänischen Autoren Hans Christian Andersen und Jens Peter Jacobsen. 1943 wurde Jungnickel mit dem Gaukulturpreis Halle-Merseburg ausgezeichnet. Nach 1945 standen in der Sowjetzone bzw. der frühen DDR insgesamt acht zwischen 1932 und 1942 erschienene Werke Jungnickels auf der "Liste der auszusondernden Literatur".   (quelle:wikipedia) 23. Auflage

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Jungnickel, Max : Trotz Tod und Tränen. Ein fröhliches Buch. Mit Schattenrissen von Lotte Nicklaß : 23. Auflage : München, Verlegt bei Hermann A. Wiechmann 1922, Gebundene Ausgabe im Original Schuber, sehr guter Zustand Max Jungnickel (* 27. Oktober 1890 in Saxdorf, Kreis Liebenwerda; † 13. Januar 1945 in Welun, Wartheland) war ein deutscher Schriftsteller. Max Jungnickel war der Sohn eines Bahnwärters und einer Schneiderin. Nach dem Besuch der Volksschule begann er 1904 eine Lehrerausbildung an der Präparandenanstalt in Delitzsch, von der er 1906 relegiert wurde. Jungnickel ging nach Berlin, wo er anfangs in ärmlichen Verhältnissen lebte. Er war Mitarbeiter einer Zeitschrift und hörte daneben an der Universität Vorlesungen bei dem Literaturwissenschaftler Erich Schmidt. Nach ersten literarischen Erfolgen heiratete Jungnickel 1915; aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Am Ersten Weltkrieg nahm Jungnickel von 1915 bis 1918 als Soldat teil; er wurde verwundet und galt zeitweise als vermisst. Nach Kriegsende lebte Max Jungnickel wieder als freier Schriftsteller in Berlin. In den Zwanzigerjahren entwickelte er sich zum Sympathisanten der NSDAP. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung gehörte er im Oktober 1933 zu den Unterzeichnern eines Treuegelöbnisses gegenüber Hitler. Im gleichen Jahre veröffentlichte er ein Buch über Joseph Goebbels, und auch weitere während des Dritten Reiches erschienene Werke Jungnickels haben eine klare nationalistische und militaristische Tendenz. Jungnickel, der noch bis 1944 veröffentlichen konnte, gilt seit Januar 1945 als verschollen. Max Jungnickel war Verfasser von Romanen, Erzählungen, Skizzen, Theaterstücken und Gedichten. Seine Werke tragen häufig märchenhafte Züge und sind stark beeinflusst von der deutschen Romantik und den dänischen Autoren Hans Christian Andersen und Jens Peter Jacobsen. 1943 wurde Jungnickel mit dem Gaukulturpreis Halle-Merseburg ausgezeichnet. Nach 1945 standen in der Sowjetzone bzw. der frühen DDR insgesamt acht zwischen 1932 und 1942 erschienene Werke Jungnickels auf der "Liste der auszusondernden Literatur". (quelle:wikipedia) 23. Auflage München : Hermann A. Wiechmann 1922. Gebundene Ausgabe Werke von Max Jungnickel: " Aus einer Träumerwerkstatt, Leipzig-Gohlis 1909 " Der Himmels-Schneider, Berlin 1913 " Der Frühlingssoldat, Charlottenburg 1915 " Trotz Tod und Tränen, München 1915 " Vom Offiziersmantel und anderes, Stuttgart 1915 " Draußen im Felde, München 1916 " Das lachende Soldatenbuch mit der Denkerstirne, München 1916 " Peter Himmelhoch, München 1916 " Vom Frühling und Allerhand, München 1916 " Ins Blaue hinein, München 1917 " Aus den Papieren eines Wanderkopfes, Berlin-Schöneberg [u. a.] 1918 " Die blaue Marie, München 1918 " Jakob Heidebuckel, Berlin-Schöneberg [u. a.] 1918 " 7 Lieder, Berlin 1918 " Die Mütter, München 1918 " Die Mütter. Die Gefallenen. Der Heimgekehrte. Die Armsten, München 1918 " An geweihten Stätten und aus alten Tagen, Berlin-Steglitz 1919 " Gäste der Gasse, Berlin-Schöneberg [u. a.] 1919 " Das Schulgebet, Berlin 1919 " Der Wolkenschulze, Leipzig 1919 " Auf dem Lande, Berlin-Steglitz 1920 " Kirchpfennigs, Berlin 1920 " Das Herz in der Laterne, Leipzig 1921 " Kinder, München 1921 " Kunterbuntes Heimweh, München 1921 " Menschen auf der Himmelsstraße, München 1921 " Peter Himmelhoch und andere Dichtungen, München 1921 " Peter Himmelhoch und Der Sternenkantor, München 1921 " Grille und Notenkopf, Leipzig 1922 " Der Puppenspieler auf der Blaumeise, Stuttgart [u. a.] 1922 " Das Jahr im Leben der Kinder, Mainz 1923 (zusammen mit Hans Friedrich) " Das müde Haus, Hannover 1923 " Das närrische Lesebuch, Berlin 1923 " Sorge 13, Wien 1923 " Der Vogelkantor oder Die Seele des Erziehers, Querfurt 1923 " Kabäuschens Traumreise, München 1924 " Michael Spinnler, Hannover 1924 " Aus Wind und Himmel, Hannover 1925 " Das Käthe-Kruse-Bilderbuch, München 1925 (zusammen mit Käthe Kruse) " Mein Bilderbuch, Mainz 1925 (zusammen mit Franz Wacik) " Wunder um die Schusterkugel, Neustadt b. Koburg 1925 " Blinder Schimmel, Blautopf und das Schwert des Konradin, Stuttgart 1926 " Die Fahrt ins Bilderbuchhaus, Mainz 1926 " Lichter im Wind, Hannover 1926 " Max-Jungnickel-Büchlein, Mühlhausen i. Thür. 1926 " Die verzauberte Schulstunde, Breslau 1926 " Die Uhrenherberge, Berlin-Zehlendorf 1927 " Brennende Sense, Bad Pyrmont 1928 " Die Schnurrpfeil und die anderen, Berlin 1928 " Christian Pilgram und seine Ulrike und andere Erzählungen, Reutlingen 1929 " Der Rutsch ins Mauseloch, Berlin 1929 " Sulamith Wülfing, Dürers kleine Tochter, Elberfeld 1929 (zusammen mit Sulamith Wülfing) " Der Jahrmarkt Gottes, Leipzig 1931 " Fillafalla, Leipzig 1932 " Der Sturz aus dem Kalender, Leipzig 1932 " Volk und Vaterland, Berlin 1932 " Goebbels, Leipzig 1933 " Der kalte Wolf, Leipzig 1933 " Die Meldung, Leipzig 1933 " Gesichter im Feuer des Weltkrieges, Berlin [u. a.] 1935 " Die kleine Unvollendete, Berlin 1935 " Ein kleiner Junge lacht ins Leben, Gütersloh 1935 " Verborgene Welt, Berlin-Grunewald 1935 " Klein-Tomma staunt in die Welt, Gütersloh 1936 " Die Schwingen der Seele, Weimar 1936 " Gesichter am Wege, Stuttgart 1937 " Mythos des Soldaten, Berlin 1938 " Capella Maidron, Halle 1939 " Kommando der Erde, Berlin 1939 " Fliegende Grenadiere, Berlin 1940 " Das Schwert im Sternbild, Freiburg i. Br. 1941 " Du bist verweht, Zerline!, Freiburg i.Br. 1942 " Peter und die Stunde X, Berlin 1942 " Steen und seine Phoebe, Berlin 1943 " Im Bett Napoleons und andere Kurzgeschichten, Berlin 1944 " Der Sperling des Catull, Freiburg i.Br. 1944 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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  AK 800 Jahre Messestadt Leipzig/Sachsen s/w

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AK 800 Jahre Messestadt Leipzig/Sachsen s/w Gebrüder Garloff KG Magdeburg 1964 AK 800 Jahre Messestadt Leipzig/Sachsen von 1964 ungelaufen, s/w, großformatig (20,5 cm x 14,5 cm) Leipzig ist eine kreisfreie Stadt im Nordwesten Sachsens und derzeit mit etwa 508.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Bundeslandes. Leipzig gehört zu den sechs Oberzentren Sachsens und ist Sitz des Regierungsbezirks Leipzig. Die Stadt ist ein Kern des Ballungsraums Leipzig-Halle und damit Teil der Metropolregion Sachsendreieck. Sie ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und bildet einen der wirtschaftsstärksten Räume der neuen Bundesländer. Nach Verleihung des Stadtrechts und der Marktprivilege im Jahre 1165 entwickelte sich Leipzig bereits während der Deutschen Ostsiedlung zu einem wichtigen Handelszentrum. Leipzigs Tradition als bedeutender Messestandort in Mitteleuropa mit einer der ältesten Messen der Welt geht auf das Jahr 1190 zurück. Neben Frankfurt am Main ist die Stadt ein historisches Zentrum des Buchdrucks und -handels. Außerdem befinden sich in Leipzig eine der ältesten Universitäten sowie die älteste Handels- und Musikhochschule Deutschlands. Bedeutung in der jüngeren Geschichte erhielt die Stadt durch die Montagsdemonstrationen 1989, die den entscheidenden Impuls für die Wende durch die „friedliche Revolution“ und die Wiedervereinigung Deutschlands gaben. Leipzig verfügt über eine große musikalische Tradition, die vor allem auf das Wirken Johann Sebastian Bachs und Felix Mendelssohn Bartholdys zurückgeht und sich auf die Bedeutung des Gewandhausorchesters und des Thomanerchors stützt. Gebr. Garloff KG, Magdeburg
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Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Ramin, Günther  Günther Ramin dirigiert den Thomanerchor Leipzig (Werke v. Gabrieli, Handl-GAllus, Kodaly und >Weismann. Historische Aufnahme)

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Ramin, Günther Günther Ramin dirigiert den Thomanerchor Leipzig (Werke v. Gabrieli, Handl-GAllus, Kodaly und >Weismann. Historische Aufnahme) ETERNA. 1982 Vinyl (Zustand: VG) Cover: VG) ---------- Günther Werner Hans Ramin (* 15. Oktober 1898 in Karlsruhe; gest. 27. Februar 1956 in Leipzig) war ein deutscher Organist, Cembalist, Chorleiter und Komponist. Ramin wurde als Sohn des Superintendenten in Karlsruhe geboren. 1900 zog die Familie Ramin nach Groß-Lichterfelde bei Berlin und 1903 nach Schkeuditz zwischen Halle und Leipzig. Ab 1910 besuchte er zunächst die Latina August Hermann Francke. Noch im selben Jahr wurde er in den Thomanerchor unter Thomaskantor Gustav Schreck aufgenommen und besuchte die Thomasschule zu Leipzig. Danach studierte er auf Anraten des damaligen Thomasorganisten Karl Straube von 1914 bis 1917 am Konservatorium der Musik in Leipzig, wobei er sich zunächst auf das Klavierspiel konzentrierte. Sein Lehrer war Robert Teichmüller. Später kamen Orgelunterricht bei Karl Straube, den er auch in der Thomaskirche vertrat, und Kompositionsstudien bei Stephan Krehl dazu. Von 1917 bis 1918 nahm er als Einjährig-Freiwilliger am Ersten Weltkrieg in Frankreich teil. Ramin reiste als Orgelvirtuose durch Europa und gastierte auch in den USA (1933, 1934) und in Südamerika (1954). Seine internationalen Erfolge weckten Begehrlichkeiten bei den Nationalsozialisten, die ihn für ihre Zwecke zu instrumentalisieren versuchten. So spielte er 1935 auf der Hochzeit von Hermann Göring und weihte 1936 die große Walckerorgel auf dem Reichsparteitag in Nürnberg ein. 1942 wurde er zum Leiter des Reichs-Bruckner-Chors in Linz bestellt. Die ersten Konzerte unter Ramins Leitung fanden in Leipzig statt. Im April 1944 legte Ramin dieses Chorleiteramt nieder. Er stand als einer von zwei Organisten auf der sogenannten Gottbegnadeten-Liste von Goebbels aus dem Jahr 1944, die Künstler vor dem Kriegsdienst schützte. Nach 1945 gelang es Ramin, dem Thomanerchor schnell wieder zu einem hohen internationalen Ansehen zu verhelfen. Er sah sich als Thomaskantor vor allem dem Werk seines großen Vorgängers Johann Sebastian Bach verpflichtet. Ramin war Präsident des Bach-Ausschusses der DDR, Geschäftsführender Vorstand der Neuen Bachgesellschaft, künstlerischer Leiter des Bachwettbewerbes 1950 sowie Leiter der Bachfeste in Leipzig 1950, 1953 und 1955. Außerdem war er Vorstandsmitglied der Internationalen Bachgesellschaft. Im Jahr 1950 wurde Ramin zum Ehrendoktor der Universität Leipzig ernannt. Ein Jahr später erhielt er den Nationalpreis 2. Klasse der DDR wegen seiner Verdienste beim Bachfest Leipzig. -------- LP--Versandkosten € 4,99
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Bestell-Nr.: 58032 - gefunden im Sachgebiet: Tonträger - LP - Klassik
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Besuche willkommen, nach telefonischer Absprache WIR FREUEN UNS JEDERZEIT ÜBER ANGEBOTE VON EINZELWERKEN UND BIBLIOTHEKEN Ankauf u. Übernahme von Sammlungen, Bibliotheken, Buchladen-Restbestände, Kunst, Ansichtskarten kurzum vieles aus Papier.

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Brockhaus F.M. (Hrsg.): Allgemeine deutsche Real-Encyclopädie für die gebildeten Stände - (Conversations-Lexicon) - In zehn Bänden Leipzig, Brockhaus Verlag 1824. beiliegend: Supplementband für die Besitzer der fünfen und früheren Auflagen (1824) - Conversations-Lexicon. Neue Folge in zwei Bänden (in vier gebunden (1822-26) Einband berieben, Kapitale und Rückengelenke meist etwas eingerissen, teils rep., etwas fingerfleckig, ansonst guter Zustand, Brockhaus, (1772 - 1823), als Sohn des Kaufmanns und Ratsherrn Johann Heinrich in Düsseldorf zum Kaufmann ausgebildet. Ein kurzer Studienaufenthalt in Leipzig 1793/94 legte den Grundstein für seine umfassende Allgemeinbildung. 1796 gründete B. in Dortmund mit zwei Kompagnons eine eigene Großhandelsfirma für englische Manufakturwaren. Nach einem Zerwürfnis mit seinen Partnern entschloß er sich, nach Holland zu gehen, in das Hauptabsatzgebiet seines Unternehmens; zunächst in Arnheim, ließ er sich 1802 in Amsterdam nieder und machte sich selbständig. Wegen der Auswirkungen, die die Kontinentalsperre auf das Geschäft hatte, wechselte B. 1805 zum Buchhandel und gründete in Amsterdam die Buchhandlung Rohloff & Comp. (seit 1807 Kunst- und Industrie-Comptoir). Seit 1814 trägt der Verlag den Namen F. A. Brockhaus. Auf der Leipziger Buchhändlermesse zu Michaelis 1808 kaufte B. die Rechte an einem unvollendeten Konversationslexikon, das 1796 von Renatus Gotthelf Löbel und Christian Wilhelm Franke begonnen worden war. Den Restbestand dieses Werkes lieferte er seit 1809 unter dem neuen Titel Conversations-Lexikon oder kurz gefaßtes Handwörterbuch (6 Bde.) aus; 1809 und 1811 erschienen zwei Ergänzungsbände. B. pendelte zunächst zwischen Amsterdam und Leipzig, siedelte mit dem Verlag 1811 ins ostthüringische Altenburg über und verlegte 1817/18 den Firmensitz schließlich nach Leipzig, wo er eine eigene Druckerei errichtete. 1818 wurde er Leipziger Bürger und baute systematisch seinen Verlag aus. Er pflegte Literatur und Wissenschaft und wurde der erste Verleger Schopenhauers, zunächst von "Die Welt als Wille und Vorstellung" (1819), später von dessen Gesamtwerk. Bis zu B.` Tod zählte der Verlag u.a. Friedrich von Raumer, Henrik Steffens, Friedrich Rückert und Johann Heinrich Voß zu seinen Autoren. ... Das Konversationslexikon wurde ein großer Erfolg; die fünfte Auflage erschien 1819/20 in zehn Bänden unter dem Titel Allgemeine Deutsche Real-Encyklopädie für die gebildeten Stände (Conversations-Lexicon). In den knapp 18 Jahren seines Wirkens in Leipzig rückte B. in die erste Reihe der deutschen und international anerkannten Verleger auf. Er kämpfte mit seinen Standesgenossen erfolgreich gegen Nachdruck und Zensur und konnte seinem Sohn Heinrich, der in der Leitung des Unternehmens nachfolgte, ein wohlbestelltes Haus übergeben. Seine entscheidende Leistung lag darin, daß er den Namen Brockhaus zum Synonym für Konversationslexika machte und die deutsche Lexikographie im 19.Jh. zu ihren großen Erfolgen führte. (DBE) - Bibliotheca Lexicorum 67. Vgl. Zischka 1. Wendt 56. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, OHLdr. pro Band, ca.900-1000 Seiten, 6. Aufl. Einband berieben, Kapitale und Rückengelenke meist etwas eingerissen, teils rep., etwas fingerfleckig, ansonst guter Zustand, Brockhaus, (1772 - 1823), als Sohn des Kaufmanns und Ratsherrn Johann Heinrich in Düsseldorf zum Kaufmann ausgebildet. Ein kurzer Studienaufenthalt in Leipzig 1793/94 legte den Grundstein für seine umfassende Allgemeinbildung. 1796 gründete B. in Dortmund mit zwei Kompagnons eine eigene Großhandelsfirma für englische Manufakturwaren. Nach einem Zerwürfnis mit seinen Partnern entschloß er sich, nach Holland zu gehen, in das Hauptabsatzgebiet seines Unternehmens; zunächst in Arnheim, ließ er sich 1802 in Amsterdam nieder und machte sich selbständig. Wegen der Auswirkungen, die die Kontinentalsperre auf das Geschäft hatte, wechselte B. 1805 zum Buchhandel und gründete in Amsterdam die Buchhandlung Rohloff & Comp. (seit 1807 Kunst- und Industrie-Comptoir). Seit 1814 trägt der Verlag den Namen F. A. Brockhaus. Auf der Leipziger Buchhändlermesse zu Michaelis 1808 kaufte B. die Rechte an einem unvollendeten Konversationslexikon, das 1796 von Renatus Gotthelf Löbel und Christian Wilhelm Franke begonnen worden war. Den Restbestand dieses Werkes lieferte er seit 1809 unter dem neuen Titel Conversations-Lexikon oder kurz gefaßtes Handwörterbuch (6 Bde.) aus; 1809 und 1811 erschienen zwei Ergänzungsbände. B. pendelte zunächst zwischen Amsterdam und Leipzig, siedelte mit dem Verlag 1811 ins ostthüringische Altenburg über und verlegte 1817/18 den Firmensitz schließlich nach Leipzig, wo er eine eigene Druckerei errichtete. 1818 wurde er Leipziger Bürger und baute systematisch seinen Verlag aus. Er pflegte Literatur und Wissenschaft und wurde der erste Verleger Schopenhauers, zunächst von "Die Welt als Wille und Vorstellung" (1819), später von dessen Gesamtwerk. Bis zu B.` Tod zählte der Verlag u.a. Friedrich von Raumer, Henrik Steffens, Friedrich Rückert und Johann Heinrich Voß zu seinen Autoren. ... Das Konversationslexikon wurde ein großer Erfolg; die fünfte Auflage erschien 1819/20 in zehn Bänden unter dem Titel Allgemeine Deutsche Real-Encyklopädie für die gebildeten Stände (Conversations-Lexicon). In den knapp 18 Jahren seines Wirkens in Leipzig rückte B. in die erste Reihe der deutschen und international anerkannten Verleger auf. Er kämpfte mit seinen Standesgenossen erfolgreich gegen Nachdruck und Zensur und konnte seinem Sohn Heinrich, der in der Leitung des Unternehmens nachfolgte, ein wohlbestelltes Haus übergeben. Seine entscheidende Leistung lag darin, daß er den Namen Brockhaus zum Synonym für Konversationslexika machte und die deutsche Lexikographie im 19.Jh. zu ihren großen Erfolgen führte. (DBE) - Bibliotheca Lexicorum 67. Vgl. Zischka 1. Wendt 56.
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Allgemeine deutsche Real-Encyclopädie für die gebildeten Stände - (Conversations-Lexicon) - Fünfter Band: Deutsch-Altenburg bis Femern.

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Brockhaus F.M. (Hrsg.): Allgemeine deutsche Real-Encyclopädie für die gebildeten Stände - (Conversations-Lexicon) - Fünfter Band: Deutsch-Altenburg bis Femern. Leipzig, Brockhaus Verlag 1852. Einband berieben und bestossen, etwas fleckig, sonst guter und sauberer Zustand. ---------------------------------- Brockhaus, (1772 - 1823), als Sohn des Kaufmanns und Ratsherrn Johann Heinrich in Düsseldorf zum Kaufmann ausgebildet. Ein kurzer Studienaufenthalt in Leipzig 1793/94 legte den Grundstein für seine umfassende Allgemeinbildung. 1796 gründete B. in Dortmund mit zwei Kompagnons eine eigene Großhandelsfirma für englische Manufakturwaren. Nach einem Zerwürfnis mit seinen Partnern entschloß er sich, nach Holland zu gehen, in das Hauptabsatzgebiet seines Unternehmens; zunächst in Arnheim, ließ er sich 1802 in Amsterdam nieder und machte sich selbständig. Wegen der Auswirkungen, die die Kontinentalsperre auf das Geschäft hatte, wechselte B. 1805 zum Buchhandel und gründete in Amsterdam die Buchhandlung Rohloff & Comp. (seit 1807 Kunst- und Industrie-Comptoir). Seit 1814 trägt der Verlag den Namen F. A. Brockhaus. Auf der Leipziger Buchhändlermesse zu Michaelis 1808 kaufte B. die Rechte an einem unvollendeten Konversationslexikon, das 1796 von Renatus Gotthelf Löbel und Christian Wilhelm Franke begonnen worden war. Den Restbestand dieses Werkes lieferte er seit 1809 unter dem neuen Titel Conversations-Lexikon oder kurz gefaßtes Handwörterbuch (6 Bde.) aus; 1809 und 1811 erschienen zwei Ergänzungsbände. B. pendelte zunächst zwischen Amsterdam und Leipzig, siedelte mit dem Verlag 1811 ins ostthüringische Altenburg über und verlegte 1817/18 den Firmensitz schließlich nach Leipzig, wo er eine eigene Druckerei errichtete. 1818 wurde er Leipziger Bürger und baute systematisch seinen Verlag aus. Er pflegte Literatur und Wissenschaft und wurde der erste Verleger Schopenhauers, zunächst von "Die Welt als Wille und Vorstellung" (1819), später von dessen Gesamtwerk. Bis zu B.` Tod zählte der Verlag u.a. Friedrich von Raumer, Henrik Steffens, Friedrich Rückert und Johann Heinrich Voß zu seinen Autoren. ... Das Konversationslexikon wurde ein großer Erfolg; die fünfte Auflage erschien 1820 in zehn Bänden unter dem Titel Allgemeine Deutsche Real-Encyklopädie für die gebildeten Stände (Conversations-Lexicon). In den knapp 18 Jahren seines Wirkens in Leipzig rückte B. in die erste Reihe der deutschen und international anerkannten Verleger auf. Er kämpfte mit seinen Standesgenossen erfolgreich gegen Nachdruck und Zensur und konnte seinem Sohn Heinrich, der in der Leitung des Unternehmens nachfolgte, ein wohlbestelltes Haus übergeben. Seine entscheidende Leistung lag darin, daß er den Namen Brockhaus zum Synonym für Konversationslexika machte und die deutsche Lexikographie im 19.Jh. zu ihren großen Erfolgen führte. (DBE) - Bibliotheca Lexicorum 67. Vgl. Zischka 1. Wendt 56. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, OHLdr. 796 Seiten 10, verbesserte und vermehrte Auflage Einband berieben und bestossen, etwas fleckig, sonst guter und sauberer Zustand. ---------------------------------- Brockhaus, (1772 - 1823), als Sohn des Kaufmanns und Ratsherrn Johann Heinrich in Düsseldorf zum Kaufmann ausgebildet. Ein kurzer Studienaufenthalt in Leipzig 1793/94 legte den Grundstein für seine umfassende Allgemeinbildung. 1796 gründete B. in Dortmund mit zwei Kompagnons eine eigene Großhandelsfirma für englische Manufakturwaren. Nach einem Zerwürfnis mit seinen Partnern entschloß er sich, nach Holland zu gehen, in das Hauptabsatzgebiet seines Unternehmens; zunächst in Arnheim, ließ er sich 1802 in Amsterdam nieder und machte sich selbständig. Wegen der Auswirkungen, die die Kontinentalsperre auf das Geschäft hatte, wechselte B. 1805 zum Buchhandel und gründete in Amsterdam die Buchhandlung Rohloff & Comp. (seit 1807 Kunst- und Industrie-Comptoir). Seit 1814 trägt der Verlag den Namen F. A. Brockhaus. Auf der Leipziger Buchhändlermesse zu Michaelis 1808 kaufte B. die Rechte an einem unvollendeten Konversationslexikon, das 1796 von Renatus Gotthelf Löbel und Christian Wilhelm Franke begonnen worden war. Den Restbestand dieses Werkes lieferte er seit 1809 unter dem neuen Titel Conversations-Lexikon oder kurz gefaßtes Handwörterbuch (6 Bde.) aus; 1809 und 1811 erschienen zwei Ergänzungsbände. B. pendelte zunächst zwischen Amsterdam und Leipzig, siedelte mit dem Verlag 1811 ins ostthüringische Altenburg über und verlegte 1817/18 den Firmensitz schließlich nach Leipzig, wo er eine eigene Druckerei errichtete. 1818 wurde er Leipziger Bürger und baute systematisch seinen Verlag aus. Er pflegte Literatur und Wissenschaft und wurde der erste Verleger Schopenhauers, zunächst von "Die Welt als Wille und Vorstellung" (1819), später von dessen Gesamtwerk. Bis zu B.` Tod zählte der Verlag u.a. Friedrich von Raumer, Henrik Steffens, Friedrich Rückert und Johann Heinrich Voß zu seinen Autoren. ... Das Konversationslexikon wurde ein großer Erfolg; die fünfte Auflage erschien 1820 in zehn Bänden unter dem Titel Allgemeine Deutsche Real-Encyklopädie für die gebildeten Stände (Conversations-Lexicon). In den knapp 18 Jahren seines Wirkens in Leipzig rückte B. in die erste Reihe der deutschen und international anerkannten Verleger auf. Er kämpfte mit seinen Standesgenossen erfolgreich gegen Nachdruck und Zensur und konnte seinem Sohn Heinrich, der in der Leitung des Unternehmens nachfolgte, ein wohlbestelltes Haus übergeben. Seine entscheidende Leistung lag darin, daß er den Namen Brockhaus zum Synonym für Konversationslexika machte und die deutsche Lexikographie im 19.Jh. zu ihren großen Erfolgen führte. (DBE) - Bibliotheca Lexicorum 67. Vgl. Zischka 1. Wendt 56.
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Konvolut von 9 Stahlstich-Ansichten.

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Konvolut von 9 Stahlstich-Ansichten. 1840-1850., paperback Enthält: 1) Bahnhof. Leipzig-Magdeburger. Leipzig-Dresdner. 2) Buchhändlerbörse. 3) Handelsbörse. 4) Das Theater. 5) Sternwarte zu Leipzig. 6) Universitätsgebäude zu Leipzig. 7) Leipzig. Der sächs. Bahnhof. 8) Central Halle (in Leipzig). 9) The Post. Die Post. Verschiedene Formate, Verlage und Stecher. Alle Blätter (bis auf 9) bei Jäger (Leipzig im Spiegel alter Grafik) nachgewiesen. Sonst guter Zustand.
[SW: Henning; Leipzig]
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DDR, Leipzig, Messestadt, Jahrbuch 1976, Ernst Thälmann, Wilhelm Pieck, Arbeiterbewegung, Chronik 19 Jahrbuch zur Geschichte der Stadt Leipzig : 1976. Leipzig: Museum für Geschichte der Stadt Leipzig (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber), 1976. Herausgegeben vom Museum für Geschichte der Stadt Leipzig in Zusammenarbeit mit der Sektion Geschichte der Karl-Marx-Universität Leipzig und dem Stadtarchiv Leipzig. Mit zahlreichen Schwarzweißabbildungen. Schutzumschlag mit Randläsuren. Buch gut erhalten. // 1,12,4 25 cm, Leinen mit Schutzumschlag 255 S., mit Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en), Schutzumschlag mit Randläsuren. Buch gut erhalten. // 1,12,4
[SW: DDR, Leipzig, Messestadt, Jahrbuch 1976, Ernst Thälmann, Wilhelm Pieck, Arbeiterbewegung, Chronik 1974, Museum für Geschichte,]
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Promenaden bey Leipzig.

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Eutritzsch, Gohlis, Rosental, Connewitz, Reudnitz, Promenaden bey Leipzig. Leipzig: F. A. Brockhaus Verlag, 1990. Herausgegeben von Gertraude Lichtenberger. Mit zeitgenössigen Zeichnungen. Mit Stadtplan, beiliegend. NACHDRUCK des Originaltitels: "Die Promenaden bey Leipzig", Leipzig 1781 / Anläßlich des 825-jährigen Stadtjubiläums von Leipzig erschienen // in Fraktur gedruckt, mit zahlreichen teils farbigen zeitgenössischen Abbildungen, ein mehrfach gefalteter faksimilierter Plan der Stadt als Beilage / guter Zustand // 1,11,3 ISBN 3325002730 22 cm, Leinen mit Schutzumschlag 155 S., 1 Beilage, 1. Auflage, REPRINT. NACHDRUCK des Originaltitels: "Die Promenaden bey Leipzig", Leipzig 1781 / Anläßlich des 825-jährigen Stadtjubiläums von Leipzig erschienen // in Fraktur gedruckt, mit zahlreichen teils farbigen zeitgenössischen Abbildungen, ein mehrfach gefalteter faksimilierter Plan der Stadt als Beilage / guter Zustand // 1,11,3 ISBN 3325002730
[SW: Eutritzsch, Gohlis, Rosental, Connewitz, Reudnitz,]
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