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Finckh, Ludwig  26 Titel / 1. Seekönig und Graspfeifer (Erzählungen)

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Finckh, Ludwig 26 Titel / 1. Seekönig und Graspfeifer (Erzählungen) Reutlingen: Karl Knödler Verlag. 1984 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 132 S. Hardcover, schönes Ex. ISBN: 387421107X --------- Über 5 kg, daher erhöhter Versand € 5,95 ----- DABEI: Finckh, Ludwig - Sonnentau: Gedichte (Reutlingen, Knödler, 1988, 88 S., mit 21 Abbildungen, kl. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Farbig illustrierter Original Pappband, Ungelesenes, noch in Original-Klarsichtfolie eingeschweißtes Exemplar) -------------- DABEI: Finckh, Ludwig - Gaienhofener Idylle : Erinnerungen an Hermann Hesse (Reutlingen : Knödler, 1992, ISBN 387421107X, 128 S. : Ill. Originalpappband, gebunden, Sehr gut erhalten, orig.verschweißt) --------------- DABEI: Finckh, Ludwig - Die Jakobsleiter (Stuttgart, Deutsche Verlagsanstalt,, 1922, 24.-26. Tsd., 247 S., Leinen, gutes Ex.) -------------- DABEI: Finckh, Ludwig - Inselfrühling. Gedichte (Stuttgart, Strecker und Schröder 1922, 27.-28. Tsd., 115 S., kartoniert, gering fleckig, gut) -------------- DABEI: Finckh, Ludwig - Bricklebritt (München Deutscher Volksverlag 1944, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 207 S., Orig.pappband, geringe Gebr.spuren) --------------- DABEI: Finckh, Ludwig - Schmuggler, Schelme, Schabernack - Mit Federzeichnungen von Wolfgang Felten (München, Dt.Volksverlag., um 1940, Fraktur, 126 S., kl. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, ill. Orig.pappband, Rücken einseitig ca. 2-3cm angeplatzt, sonst nur geringe Gebr.spuren) ---------------- DABEI: Ludwig Finckh - Seekönig (Konstanz, Reuss & Itta, 1917, 19.-23. Tsd., 81 S., Einband Karl Einhart, Orig.karton, leichte Läsuren, Stempel des Wandervogel Offenburg am Vorsatz) ------------ DABEI: Ludwig Finckh - Ahnenbüchlein (Stuttgart, Strecker & Schröder, 1921, EA, 76 S., Orig.pappband, Text am Vorsatz, sonst gut) -------------- DABEI: Finckh, Ludwig - Sonne am Bodensee (München, Dt. Volksverlag, 1943, 1., 107 S., Orig.Pappband, Rücken kl. Risse) ------------ DABEI: Ludwig Finckh - Der Bodenseher (Stuttgart, DVA, um 1920, 12. Auflage, 209 S., mit 16 farb. Bildern v. Karl Stirner, Pappband, gutes Ex.) ------------ DABEI: Ludwig Finckh - Seekönig und Graspfeifer (Erzählungen); Stuttgart, DVA, 1922, EA, 147 S., Orig.Pappband, etwas verblichen am Rücken, kl. Fleck) --------- DABEI: Finckh, Ludwig - Der göttliche Ruf Leben und Werk von Rupert Mayer (Roman) (Stuttgart-Berlin, Deutsche Verlags-Anstalt, 1932, EA, 248 S., Leinen, Rücken und Titel etw. verblichen, sonst gut) ----------- DABEI: Ludwig Finckh - Sonne, Mond und Sterne (Heilbronn, Salzer, 1920, 1., 31 S., Orig.Pappband, gut) ------------- DABEI: Ludwig Finckh - Hindurch mit Freuden! (Stuttgart, DVA, 1919, EA, 72 S., OBroschur, gut) -------- DABEI: Ludwig Finckh - Herzog und Vogt (München, Dt. Volksverlag, 1943, 230 S., kt., OUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlagmschlag, Spruchblatt am Vorsatz, sonst gut) ---------- DABEI: Ludwig Finckh - Der Rosendoktor (Stuttgart, DVA, um 1927, 45.-49. Aufl., 172 S., Pappband, Widm. a. Vorsatz, gut) ----------- DABEI: Ludwig Finckh - Der Ahnengarten (Stuttgart, DVA, 1923, EA, 111 S., kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Widmung a. Vorsatz, gut) ------------ DABEI: Ludwig Finckh - Kleine Stadt am Bodensee (Radolfzell mit Untersee, Höri und Hegau) (Radolfzell, 1951, 4. Auflage, zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en), 78 S., Halbleinen, gut) ---------- DABEI: Finckh, Ludwig - Die Kaiserin, der König und ihr Offizier. Das abenteuerliche Leben des Johann Jakob Wunsch (München, Dt. Volksverlag, 1939, 3. Auflage, 12 bunte Bilder v. Wolfgang Velten, 250 S., Leinen, gut) -------- DABEI: Finckh, Ludwig: daß alle Harmonien leis erklingen. Nachgelassene Gedichte und Prosastücke. Mit dem Zwischenspiel "Finckhenschläge" einer Auswahl zur Erinnerung (Gerhard Hess Ulm, 1966, 1., 136 S., Leinen, OUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlagmschlag, gut) ----- DABEI: Finckh, Ludwig (Ich steh` an meinem Platz. Trostbuch (Ulm, G. Hess. 1964, 1., 173 S., Leinen, OUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlagmschlag, gut) ------- DABEI: Dürr, Werner (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber) - Ludwig Finckh Brevier (Stuttgart, Silberburg-Verlag, 1958, 1., 59 S., Hardcover gut) ------ DABEI: Ludwig Finckh - BISKRA. Mit 4 Bildern und 4 farbigen Tafeln von Karl Stirner (Hess. Ulm., 1968, 1., 80 S., Leinen, OUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlagmschlag, gut) ------- DABEI: Finckh, Ludwig - Der Rosendoktor. Mit 6 Zeichn. von Willy Widmann (Ulm, Hess, um 1950, 187 S., Leinen, OUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlagmschlag, gut) ------- DABEI: Finckh, Ludwig - Schelmerei am Bodensee. Heiterkeit des Herzens (Ulm, Hess, 1963, 1., Zeichnungen W. Felten, 215 S., Leinen, OUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlagmschlag, gut)
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Bestell-Nr.: 36194 - gefunden im Sachgebiet: Literatur Ludwig Finckh
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Finckh, Ludwig u.a.  Gästebuch des Kurhaus Waldheim Öhningen (bei Konstanz) mit zahlreichen Einträgen wie nachfolgend beschrieben und einige Dokumente zum Kurhaus

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Finckh, Ludwig u.a. Gästebuch des Kurhaus Waldheim Öhningen (bei Konstanz) mit zahlreichen Einträgen wie nachfolgend beschrieben und einige Dokumente zum Kurhaus Öhningen. 1930 37 beschriebene Seiten, der Rest leer. Lederalbum, gutes Ex. Das Gästebuch angelegt vom Schriftsteller Ludwig Finckh beginnt mit einem Eintrag von ihm: "Gästebuch, Kurhaus Waldheim in Öhningen auf dem Schienerberg"; es folgen eine kl. s/w Fotografie des Kurhauses; 1 Seite von Ludwig Finckh aus Gaienhofen vom 3. Mai 1930; eine weitere Seite von Ludwig Finckh; 1 Seite von Dr. Carl Arnoldt Studiendirektor Konstanz und Gattin 10.6.1930; 1 Seite Hede Mergenthaler, Lene Heermann, Annie Stoll; noch ein s/w Foto des Kurhauses; 1 Seite und Beilage Gedicht von Dr. Wilhelm Baenkler, Konstanz v. 3. September 1930 (Sein Sohn Hans-Joerg geb. 1939 heiratete später in das Bernadotte-Geschlecht ein); 1 Seite von Melitta Baenkler-Rampp (Hatte 1926 Kontakt zu dem Schriftsteller, Journalist, Redakteur, Theaterkritiker Michael Georg Conrad (1846-1927); Abschiedslied unserer Kurgäste; 2 Seiten von Ludwig Finckh Mai 1931; 1/2 Seite Gedicht von Carlos von Tschudi, Zürich 1931 (1885-1957 schweizerischer Schriftsteller); Gedicht Marie Erne Schaffhausen 14. Juni 1931; Gedicht Marie Jetzler Schaffhausen 1931; wieder 1 S. Ludwig Finckh; Eintrag Karl Stirner, Maler Ellwangen 31. August 1931 (Anm. 1882-1943, dt. Maler, Illustrator und Schriftsteller Mitarbeiter von Hermann Hesse und bekannt mit Ernst Ludwig Kirchner; kl. Eintrag von Hans Losch; Peter Burscheidt Peoria-Illinois USA; Konrad Kaltschmidt Konstanz Sept. 1931; Amalie Grafs, Mannheim-Neckarau Sept. 1931; 1 Seite Ludwig Finckh; W. Friedrich Baumeister aus Berlin Juli 1932; Max Gerner Stuttgart Juli 1932; ganzseitige sehr schöne Federzeichnug des Waldheim von MKW; Georg Schaefer; Josef Böhringer (evtl. Direktor der NSU Werke) Mai 1933; 1/2Seite Ludwig Finckh; Ernst und Melanie Fürst aus Karlsruhe Juli 1933; 1 Seite mit Zeichnung in Blei Walther Krötzsch Thomasschule in Leipzig 12.8.1933 (1878-1951, dt. Zeichenlehrer. Krötzsch wirkte als städtischer Zeichendirektor und lehrte seit 1914 an der Thomasschule zu Leipzig. Außerdem war er bis 1936 Schriftleiter und Herausgeber der Zeitschrift für Kunsterziehung Schauen und Schaffen, zahlreiche Publikationen); Erich Leiner (1885-1945) Bauingenieur aus Konstanz mit Frau Edith (korrespondierte mit Ferdinand Graf Zeppelin, im Internet kursierte eine Postkarte von Zeppelin an sie); 1 Seite Heinrich Lotter mit farbiger Zeichnung vom Bodensee (Heinrich Lotter 1875 - 1941 ist zunächst als Rechtsanwalt in Stuttgart tätig, ehe er sich der Malerei verschreibt. Er besucht die Kunstakademie in Karlsruhe und lässt sich 1920 auf der Insel Reichenau nieder, die er schon zuvor zu seinem Ferienparadies wählte. Ein Großteil seiner Werke entsteht auf der Reichenau und zeigt den See und die Unterseelandschaft rund um die Insel); Emilie Geistbeck geb. Hausen; Marie Knoblauch Heidelberg; Dr. Joachim Müller Studienassessor an der Thomasschule Leipzig August 1934; Ida Kuntz 16.8.1934 (hier mit "Heil Hitler" unterschrieben; 1 s/w Foto; 1 lose beiliegendes gedrucktes Blatt des Schriftstellers Carlos von Tschudi "Schweizerglaube", SIGNIERT Waldheim 14.6.31 CvTschudi; Erneuter Eintrag von Walther Krötzsch (s.o.); Ganzseitige Zeichnung und Gedicht von Jürgen Geißbart (??) Maler Tuttlingen, 23. August 1934; 1 Seite Helene Le Roi August 1934; wieder Ludwig Finckh; ein Alfons ?meier; Eugenie Wengert Konstanz Oktober 1934; Heinrich Lotter (Farbige Zeichnung, Text Lore Lotter die Tochter, signiert H. Lotter und Frau daneben ein H. Knauss; Lia Keller Müttererholung der N.S.V. (= NS Volkswohlfahrt) vom 24.6.1935; Anneliese Wissert, 1 s/w Foto; Helen Knecht-Karlsruhe Oktober 1935; Sophie Struthoff; 1 s/w Foto; Ostermontag 10. April 1939 Eintrag ganzseitig Ludwig Finckh; Fritz Lehmann (1904-1956) wohl der dt. Dirigent 1939-45 in Wuppertal-Barmen und Leonie Lehmann 17.7.1939; 1 s/w Foto vom Waldheim; dann 6 S. mit 4 kl. Fotos von Ludwig Finckh 1940 bis 1. Mai 1943; Ludwig Finckh 21. März 1948 und zum ersten Mal Konrad Finckh (wohl der Sohn); dann folgen die letzten 3 von Ludwig Finckh beschriebenen Seiten datiert 17. Oktober 1948; 3. Juli 1949 und der letzte am 12. Mai 1960 /////////////// DABEI: zahlreiche Dokumente: beglaubigte Abschrift des Kaufvertrages zwischen Hotelier Wilhelm König Öhningen und Landkreis Konstanz für den Kauf des Kurhaus Waldheim (3 Blatt); (Wilhelm König war Inhaber des Künstlerhauses in Karlsruhe) sowie 2 Zeitungsartikel von 1952 zum Waldheim ////////////// DABEI: 3 Blatt maschinenschriftlich von Josef Zimmermann zur Geschichte des Waldheims (Manuskript für einen Vorabdruck im Südkurier (für den ehem. Besitzer Wilhelm König, signiert von Josef Zimmermann) (Zimmermann war Regionalhistoriker, Lehrer und NSLB Kreisabschnittsverwalter) ////////// DABEI: 8 Blatt Abbildungen (4 Motive, Postkartengröße und etwas größer) //////////// 3 Seiten Gedicht "Hoheiten" von MK und W. (MK = lt. beiliegendem Zettel "Martha Kunz") ////////// 1 Seite hs. mit kl. Zeichnung "An ihn" Lobesgedicht für den Besitzer Wilhelm König ////////// 1 Blatt maschinenschriftlich Lobesgedicht auf die Königs "An M.K. von A.K. W.K." (= An Martha und Wilhelm König von Auguste und Walther Krötzsch; s.o. (22. Meuert 1936); ////////////// 4 Blatt mit Texten v. Krötzsch und 2 Fotos (Krötzsch und König) ////////// Doppelblatt Gedichte wohl v. Krötzsch "Ew. Liebden seind geladen" /////////// kleines selbstgefertiges Fotobroschürchen mit 6 Fotos vom Waldheim (von Walther Krötzsch angelegt am 10.8.1936) //////////// 1 Orig. Briefbogen mit ganzseitigem Gedicht (wohl von Ludwig Finckh; Waldheim 4. August 1932) /////////// 4 Doppelblatt (verschiedene Formate) mit Sprüchlein und 3 Orig.zeichnungen (2 in Farbe) von Walther Krötzsch) ///////////// 1 Blatt kleiner Text mit Foto von Krötzsch und der Damen Kuntz und König ///////////// Doppelblatt mit 2 Fotos der Königs und je einem Gedicht (wohl von Krötzsch) ///////// Weitere Lobeshymne auf Waldheim (evtl. von Finckh) ///////////// 2 kl. s/w Fotos von Martha und Wilhelm König /////////////// Ludwig Finckh (* 21. März 1876 in Reutlingen; gest. 8. März 1964 in Gaienhofen) war ein deutscher Schriftsteller und Arzt. Neben eigenen schriftstellerischen Erfolgen ist er bekannt durch seine Freundschaft mit Hermann Hesse, von der eine umfangreiche Korrespondenz erhalten ist. Während der gemeinsamen Gaienhofener Zeit (Hesse zog 1912 nach Bern) verband Hesse und Finckh eine enge Freundschaft. Aufgrund unterschiedlicher Ansichten entfremdeten sich Finckh und Hesse jedoch immer mehr. Zum einen vertrat Finckh ein Bild von Familie und Muttertum, das nicht Hesses künstlerischem Selbstverständnis entsprach. Zum anderen kritisierte Hesse Finckhs unkritische, nationalistische und antisemitische Haltung. Nach der "Machtergreifung" durch die Nationalsozialisten gehörte Finckh im Oktober 1933 zu den 88 Schriftstellern, die das Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler unterzeichneten.
[SW: Schienen / Schienerberg]
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Bestell-Nr.: 35005 - gefunden im Sachgebiet: Literatur Ludwig Finckh
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Schmidt, Hanns H. F. (Hrsg.):  Die Prignitz. Ein Haus- und Lesebuch. Hinstorff-Bökerie 26. Niederdeutsche Literatur.

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Schmidt, Hanns H. F. (Hrsg.): Die Prignitz. Ein Haus- und Lesebuch. Hinstorff-Bökerie 26. Niederdeutsche Literatur. Rostock, Hinstorff Verlag, 1991. 1. Aufl. 297 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar ISBN: 9783356003987 Inhalt: Prignitz - Heimat; Hermann Graebke: Mien Prignitzland, Joh. Cochlaeus: Prignitz (1512) , Friedrich von Raumer: Prignitz im Mittelalter, Caspar Abel: Über die Prignitz um 1735, G. E. F. Ulrici: Benennung, E. Macken: Der Name Prignitz, Hermann Graebke: Sehnsucht, Joh. Friedrich Heynatz: Ein Prignitzer über das Märkische, Hermann Graebke: De plattdütsch Sprak, J. Jenkel: Ower miene plattdütschn Geriemels, Friedrich Heinzelmann: In der Heide, Lindenberg: Mien leew Heimatdörp, Hermann Graebke: Ick hew keen Heimot mehr, Im Jahreslauf: Am Neujahrstag, K. H. G. Witte: Neijahrswünsch, Lichtmeß, E. Weitland: Fastnacht, Ludwig Lehmberg: In`t Fröhjahr, Osterzeit, Ludwig Lehmberg: Osterstimmung, Heischevers, Karl Luther: Osterfüer, E. Weitland: Prignitzer Pfingstbräuche, Hermann Greaebke: Lenzener Pingstenwäsch, J. D. H. Temme: Das fluchende Weib beim Pfingstbier, E. Weitland: Vom Johannistag, Eduard Duller: Erntezeit, Adalbert Kühn: Ernte, Ludwig Lehmberg: Erntedankfest, E. Weitland: Vom Dreschen, Stippstörken vom Kornzehnten, Hans Much: De Wind, E. Weitland: Wenn Wiehnachtn kümpt, E. Weitland: Aus Pirow, Ludwig Lehmberg: Wiehnachten, Caspar Prätorius: An den Jesuknaben, Ludwig Lehmberg: De Wiehnachtsbratn, E. Weitland: Vom Heiligabend bis zum Dreikönigstag, Wilhelm Schwartz: Frau Godens Jagdzug, Ludwig Lehmberg: De Twölften, Immerwährender Prignitzer Landkalender, Von Mönchen, Rittern und Räubern: Adalbert Kühn: Die Wendenschlacht bei Lenzen, Adalbert Kühn: Die Kapelle auf dem Marienberge, August Höpfner: Der Stein in Reetz, Adalbert Kühn: Das Grab des Riesenkönigs bei Kemnitz, E. Handtmann: Loking in der Neujahrsnacht, Oskar Schwebel: Die Herren zu Putlitz, Theodor Fontane: Die Gans von Putlitz, Die Herren von Rohr auf Meyenburg, Theodor Fontane: Quitzöwel, E. Handtmann: Die dreizehn Raben, Theodor Fontane: Die Johannisnacht in der Kirche zu Seedorf, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Heine Clemen, Brief von den Söhnen Heine Clemens, Adalbert Kühn: Kurt von Bassewitz, Adolph Friedrich Riedel: Der Nürnberger Burggraf und die Mark, August Hopfner: Dietrich von Quitzow, Adolph Friedrich Riedel: Der Sieg des Hohenzollern, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Bischof Wepelitz, Theodor Fontane: Die Wunderblutkirche zu Wilsnack, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die zwölf Apostel, Gerhard von Amyntor: Aus »Gerke Suteminne« , Martin Luther: Aus »An den christlichen Adel« (1520) , J. D. H. Temme: Die Blutkammer zu Wilsnack, Ramdohr: Auf der Plattenburg, Adolph Friedrich Riedel: Heiligengrabe, Wilhelm II.: Heiligengraber Rede, Tisa von der Schulenburg: Des Kaisers weibliche Kadetten, Udo von Alvensleben: Heiligengrabe, Gottfried Benn: Ein Schatten an der Mauer, An Quellen und Flüssen: J. G. Th. Grässe: Wie die Frösche zu Bauern geworden sind, Otto Zeller: Abend an `n Elwdiek, Joachim Christian Blum: Halbinsel in der Havel, Walfische in der Prignitz (1826) , E. Handtmann: Die Ferbitzer Krebsstecher, G. E. F. Ulrici: Wie Adelheid von Quitzow Fische pfeift und ruft, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Niederländer an der Elbe, Von der Schiffahrt: Spottlied auf Schifferherberge, Lenzener Schauregel, Friedrich II. von Preußen: Aktennotiz, August Höpfner: Der Streitwerder bei Quitzöbel, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die Nixen bei Havelberg, Aus den alten Städten: FREYENSTEIN: Redensart, Caspar Abel: Freyenstein um 1735, Friedrich Gottlob Leonhardi: Freyenstein um 1790, Freyenstein um 1805, HAVELBERG: Redensart, Caspar Abel: Havelberg um 1735, Georg Strube: Vom Havelberger Dom, Adolph Friedrich Riedel: Im Havelberger Kreuzgang, J. H. F. Ulrich: Bemerkungen eines Reisenden, Heinrich Müller: Frühlingsreise aus der Prignitz, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Der Wendberg, KYRITZ: Musterung 1588 in Kyritz, Caspar Abel: Kyritz um 1735, Anton Friedrich Büsching: Vom Aufenthalt 1779 in Kyritz, Vom Kyritzer Bier, J. Jenkel: Det stark Beer, LENZEN: Wolf. Ludwig Karstedt: Lied auf Lenzen, Caspar Abel: Lenzen um 1735, G. E. F. Ulrici: Phantasie auf dem Marienberg bei Lenzen, Bernhard Sauer: Anekdoten aus dem alten Lenzen, MEYENBURG: Anton Friedrich Büsching: Etwas über Meyenburg, Friedrich Gottlob Leonhardi: Meyenburg, Adolph Friedrich Riedel: Meyenburg brennt, PERLEBERG: Caspar Abel: Perleberg um 1735, J. D. H. Temme: Die Kreuz-Kapelle bei Perleberg, Hermann Graebke: De Schoster Kleister ut Perlberg, Daniel Blumenthal: Brief an den Kurfürsten (1594) , Friedrich I.: Verbot, Ludwig Lehmberg: Dat unanstännig Ferken, Aus der Historie von Gottfried Arnold (1716) , Wilhelm Oncken: Die Flucht des Prinzen von Preußen im März 1848, August Höpfner: Der Ufergraben in Perleberg, Bismarck in Perleberg, Een olle Geschieht von Cumlosen und sien Roland, Heinrich Loewe: Perleberger Spezialitäten, Carl Sternheim: Aus der Komödie »Perleberg« , Ludwig Lehmberg: De grötste Mann, PRITZWALK: Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Der Name von Pritzwalk, Adolph Friedrich Riedel: Straf Justiz in Pritzwalk, Aufnahmeeid der Pritzwalker Tuchmacherinnung, Friedrich Gottlob Leonhardi: Pritzwalker Notizen, J. Jenkel: Det Pankgrafenfest in Pritzwalk, PUTLITZ: Spottvers, Friedrich Gottlob Leonhardi: Putlitzer Notizen, Hermann Graebke: Aus meinem Leben, Hermann Graebke: Inspektor Kappenstut, WILSNACK: Friedrich Gottlob Leonhardi: Wilsnacker Notizen, WITTENBERGE: Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die alte Stadt Wittenberge, Das untergegangene Wittenberge, Adalbert Kühn: Der Hildebrand bei Wittenberge, Friedrich Gottlob Leonhardi: Wittenberger Notizen, Richard Barleben: Theodor Körner in Wittenberge, Joseph von Eichendorff: Wunderliche Spießgesellen, Friedrich Heinzelmann: Prignitzer Rundreise um 1855, Hermann Graebke: Bäcker Spenn ut Wittenbarg, Ernst Willkomm: Mit der Eisenbahn durch die Prignitz, Hermann Graebke: Meister Pölk, WITTSTOCK: Spottvers, Valens Acidalius: Lobverse, Die Wittstocker Schlacht 1636, H. J. Christoffel von Grimmelshausen: Wie es dem Profosen in der Schlacht bei Wittstock ergangen, Klage der Prignitzer Ritterschaft (1627) , Aus dem Flugblatt »Schwedisches Praal-Sachte« (1675) , Auf dem Lande, SPOTT, SPRUCH UND SCHWANK: Über Prignitzer Dörfer, Gottfried Winter: Worüm de Boberowsch Kerktorm stump is, Ut `n Prignitzer Spruchbüdel, Von Babitz und Wittstock, Fritz Suchsdorf: Der gottlose Krüger, Noch wat ut `n Prignitzer Spruchbüdel, J. Jenkel: De grote Verdeenst un de sware Arbeit, Vom Küster in Lanz, R. Hartwich: Über Spottnamen Prignitzer Ortschaften, Herrmann Graebke: Twee Pirower, Gottfried Winter: Oll Prignitzer Kamelln, DORFBILDER: Graefe: Kolreper Geschichten, Rudolf Virchow: Exkursion nach Mödlich, Karl Ohle: Die neuen Bauernhäuser, Hermann Graebke: De gode olle Tied, Karl Ohle: Von der Mode, Hausinschriften, E. Weitland: Vom Richtefest, KINDHEIT UND JUGEND: Hermann Graebke: Mudderlew, Wiegenlieder, Wenn die Kinder auf den Knien reiten, E. Weitland: Von der Taufe, Gädecke: Der Pankower Findling, Abzählreime, E. Weitland: Kinderspiele, Kinderspiele und Verse, Ludwig Lehmberg: De Götter, Plumpsackspiel, Hermann Graebke: Wo Karl Ganzel dreemol Prügel kriegt, Dat Gewiddr, Hermann Graebke: Ut de Scholstuw, Ludwig Lehmberg: Dat Goosei, Lied aus der Prignitz, VON ALLERLEI TIEREN: Sprüche, Verse und Redensarten, Max Scatturin: Vom Zaunkönig, RÄTSEL, LIEBE UND EHE: Tanzlieder, Friedrich Ludwig Jahn: Vom Tanzen, Albumvers (1801) , Hans Much: Leiv, Aus dem Lennewitzer Kirchenbuch, Zum Polterabend, E. Weitland: Hochzeiten auf dem Land, E. Weitland: Hochzeit in Pirow, W. Westermann und Alb. Hoppe: Brutschiewel un Brutball, Redensarten, Ludwig Lehmberg: De nei Name, Carl Fürböter: De Knalleffekt, Max Scatturin: Toerst un nu, ESSEN UND TRINKEN: Karl Ohle: Küchenerinnerungen, Wittstocker Kücheninventar (1511) , Georg Strube: Speisenzettel, Carl Fürböter: Surn Knieper, Ludwig Lehmberg: Dat Nationalgericht, Friedrich Wienecke: Back- und Brotsprüche, Ludwig Lehmberg: Dat verkehrt Gesangbok, ALLERHAND SPÖKERIE: Der Aufhocker, J. D. H. Temme: Der große Stein bei Reetz, Albert Hoppe: Die Heideneiche, Hedwig Schulz: Prignitzer Spukgeschichten, Hedwig Schulz: Spukgeschichten aus Helle, J. D. H. Temme: Die Wundereiche bei Wittstock, Bötsprüche, Wunderquellen in der Prignitz, Wilhelm Schwartz: Der Butterstock der Hexe, Georg Wilhelm von Raumer: Von Hexenprozessen in der Prignitz, Samuel Dietrich: Vorschläge für Predigten Notizen zur Prignitzer Literatur, Worterklärungen, Nachweise. 9783356003987
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Schmidt, Hanns H. F. (Hrsg.):  Die Prignitz. Ein Haus- und Lesebuch. Hinstorff-Bökerie 26. Niederdeutsche Literatur.

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Schmidt, Hanns H. F. (Hrsg.): Die Prignitz. Ein Haus- und Lesebuch. Hinstorff-Bökerie 26. Niederdeutsche Literatur. Rostock, Hinstorff Verlag, 1991. 1. Aufl. 297 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar, Widmung auf dem Vorsatz ISBN: 9783356003987 Inhalt: Prignitz - Heimat; Hermann Graebke: Mien Prignitzland, Joh. Cochlaeus: Prignitz (1512) , Friedrich von Raumer: Prignitz im Mittelalter, Caspar Abel: Über die Prignitz um 1735, G. E. F. Ulrici: Benennung, E. Macken: Der Name Prignitz, Hermann Graebke: Sehnsucht, Joh. Friedrich Heynatz: Ein Prignitzer über das Märkische, Hermann Graebke: De plattdütsch Sprak, J. Jenkel: Ower miene plattdütschn Geriemels, Friedrich Heinzelmann: In der Heide, Lindenberg: Mien leew Heimatdörp, Hermann Graebke: Ick hew keen Heimot mehr, Im Jahreslauf: Am Neujahrstag, K. H. G. Witte: Neijahrswünsch, Lichtmeß, E. Weitland: Fastnacht, Ludwig Lehmberg: In`t Fröhjahr, Osterzeit, Ludwig Lehmberg: Osterstimmung, Heischevers, Karl Luther: Osterfüer, E. Weitland: Prignitzer Pfingstbräuche, Hermann Greaebke: Lenzener Pingstenwäsch, J. D. H. Temme: Das fluchende Weib beim Pfingstbier, E. Weitland: Vom Johannistag, Eduard Duller: Erntezeit, Adalbert Kühn: Ernte, Ludwig Lehmberg: Erntedankfest, E. Weitland: Vom Dreschen, Stippstörken vom Kornzehnten, Hans Much: De Wind, E. Weitland: Wenn Wiehnachtn kümpt, E. Weitland: Aus Pirow, Ludwig Lehmberg: Wiehnachten, Caspar Prätorius: An den Jesuknaben, Ludwig Lehmberg: De Wiehnachtsbratn, E. Weitland: Vom Heiligabend bis zum Dreikönigstag, Wilhelm Schwartz: Frau Godens Jagdzug, Ludwig Lehmberg: De Twölften, Immerwährender Prignitzer Landkalender, Von Mönchen, Rittern und Räubern: Adalbert Kühn: Die Wendenschlacht bei Lenzen, Adalbert Kühn: Die Kapelle auf dem Marienberge, August Höpfner: Der Stein in Reetz, Adalbert Kühn: Das Grab des Riesenkönigs bei Kemnitz, E. Handtmann: Loking in der Neujahrsnacht, Oskar Schwebel: Die Herren zu Putlitz, Theodor Fontane: Die Gans von Putlitz, Die Herren von Rohr auf Meyenburg, Theodor Fontane: Quitzöwel, E. Handtmann: Die dreizehn Raben, Theodor Fontane: Die Johannisnacht in der Kirche zu Seedorf, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Heine Clemen, Brief von den Söhnen Heine Clemens, Adalbert Kühn: Kurt von Bassewitz, Adolph Friedrich Riedel: Der Nürnberger Burggraf und die Mark, August Hopfner: Dietrich von Quitzow, Adolph Friedrich Riedel: Der Sieg des Hohenzollern, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Bischof Wepelitz, Theodor Fontane: Die Wunderblutkirche zu Wilsnack, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die zwölf Apostel, Gerhard von Amyntor: Aus »Gerke Suteminne« , Martin Luther: Aus »An den christlichen Adel« (1520) , J. D. H. Temme: Die Blutkammer zu Wilsnack, Ramdohr: Auf der Plattenburg, Adolph Friedrich Riedel: Heiligengrabe, Wilhelm II.: Heiligengraber Rede, Tisa von der Schulenburg: Des Kaisers weibliche Kadetten, Udo von Alvensleben: Heiligengrabe, Gottfried Benn: Ein Schatten an der Mauer, An Quellen und Flüssen: J. G. Th. Grässe: Wie die Frösche zu Bauern geworden sind, Otto Zeller: Abend an `n Elwdiek, Joachim Christian Blum: Halbinsel in der Havel, Walfische in der Prignitz (1826) , E. Handtmann: Die Ferbitzer Krebsstecher, G. E. F. Ulrici: Wie Adelheid von Quitzow Fische pfeift und ruft, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Niederländer an der Elbe, Von der Schiffahrt: Spottlied auf Schifferherberge, Lenzener Schauregel, Friedrich II. von Preußen: Aktennotiz, August Höpfner: Der Streitwerder bei Quitzöbel, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die Nixen bei Havelberg, Aus den alten Städten: FREYENSTEIN: Redensart, Caspar Abel: Freyenstein um 1735, Friedrich Gottlob Leonhardi: Freyenstein um 1790, Freyenstein um 1805, HAVELBERG: Redensart, Caspar Abel: Havelberg um 1735, Georg Strube: Vom Havelberger Dom, Adolph Friedrich Riedel: Im Havelberger Kreuzgang, J. H. F. Ulrich: Bemerkungen eines Reisenden, Heinrich Müller: Frühlingsreise aus der Prignitz, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Der Wendberg, KYRITZ: Musterung 1588 in Kyritz, Caspar Abel: Kyritz um 1735, Anton Friedrich Büsching: Vom Aufenthalt 1779 in Kyritz, Vom Kyritzer Bier, J. Jenkel: Det stark Beer, LENZEN: Wolf. Ludwig Karstedt: Lied auf Lenzen, Caspar Abel: Lenzen um 1735, G. E. F. Ulrici: Phantasie auf dem Marienberg bei Lenzen, Bernhard Sauer: Anekdoten aus dem alten Lenzen, MEYENBURG: Anton Friedrich Büsching: Etwas über Meyenburg, Friedrich Gottlob Leonhardi: Meyenburg, Adolph Friedrich Riedel: Meyenburg brennt, PERLEBERG: Caspar Abel: Perleberg um 1735, J. D. H. Temme: Die Kreuz-Kapelle bei Perleberg, Hermann Graebke: De Schoster Kleister ut Perlberg, Daniel Blumenthal: Brief an den Kurfürsten (1594) , Friedrich I.: Verbot, Ludwig Lehmberg: Dat unanstännig Ferken, Aus der Historie von Gottfried Arnold (1716) , Wilhelm Oncken: Die Flucht des Prinzen von Preußen im März 1848, August Höpfner: Der Ufergraben in Perleberg, Bismarck in Perleberg, Een olle Geschieht von Cumlosen und sien Roland, Heinrich Loewe: Perleberger Spezialitäten, Carl Sternheim: Aus der Komödie »Perleberg« , Ludwig Lehmberg: De grötste Mann, PRITZWALK: Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Der Name von Pritzwalk, Adolph Friedrich Riedel: Straf Justiz in Pritzwalk, Aufnahmeeid der Pritzwalker Tuchmacherinnung, Friedrich Gottlob Leonhardi: Pritzwalker Notizen, J. Jenkel: Det Pankgrafenfest in Pritzwalk, PUTLITZ: Spottvers, Friedrich Gottlob Leonhardi: Putlitzer Notizen, Hermann Graebke: Aus meinem Leben, Hermann Graebke: Inspektor Kappenstut, WILSNACK: Friedrich Gottlob Leonhardi: Wilsnacker Notizen, WITTENBERGE: Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die alte Stadt Wittenberge, Das untergegangene Wittenberge, Adalbert Kühn: Der Hildebrand bei Wittenberge, Friedrich Gottlob Leonhardi: Wittenberger Notizen, Richard Barleben: Theodor Körner in Wittenberge, Joseph von Eichendorff: Wunderliche Spießgesellen, Friedrich Heinzelmann: Prignitzer Rundreise um 1855, Hermann Graebke: Bäcker Spenn ut Wittenbarg, Ernst Willkomm: Mit der Eisenbahn durch die Prignitz, Hermann Graebke: Meister Pölk, WITTSTOCK: Spottvers, Valens Acidalius: Lobverse, Die Wittstocker Schlacht 1636, H. J. Christoffel von Grimmelshausen: Wie es dem Profosen in der Schlacht bei Wittstock ergangen, Klage der Prignitzer Ritterschaft (1627) , Aus dem Flugblatt »Schwedisches Praal-Sachte« (1675) , Auf dem Lande, SPOTT, SPRUCH UND SCHWANK: Über Prignitzer Dörfer, Gottfried Winter: Worüm de Boberowsch Kerktorm stump is, Ut `n Prignitzer Spruchbüdel, Von Babitz und Wittstock, Fritz Suchsdorf: Der gottlose Krüger, Noch wat ut `n Prignitzer Spruchbüdel, J. Jenkel: De grote Verdeenst un de sware Arbeit, Vom Küster in Lanz, R. Hartwich: Über Spottnamen Prignitzer Ortschaften, Herrmann Graebke: Twee Pirower, Gottfried Winter: Oll Prignitzer Kamelln, DORFBILDER: Graefe: Kolreper Geschichten, Rudolf Virchow: Exkursion nach Mödlich, Karl Ohle: Die neuen Bauernhäuser, Hermann Graebke: De gode olle Tied, Karl Ohle: Von der Mode, Hausinschriften, E. Weitland: Vom Richtefest, KINDHEIT UND JUGEND: Hermann Graebke: Mudderlew, Wiegenlieder, Wenn die Kinder auf den Knien reiten, E. Weitland: Von der Taufe, Gädecke: Der Pankower Findling, Abzählreime, E. Weitland: Kinderspiele, Kinderspiele und Verse, Ludwig Lehmberg: De Götter, Plumpsackspiel, Hermann Graebke: Wo Karl Ganzel dreemol Prügel kriegt, Dat Gewiddr, Hermann Graebke: Ut de Scholstuw, Ludwig Lehmberg: Dat Goosei, Lied aus der Prignitz, VON ALLERLEI TIEREN: Sprüche, Verse und Redensarten, Max Scatturin: Vom Zaunkönig, RÄTSEL, LIEBE UND EHE: Tanzlieder, Friedrich Ludwig Jahn: Vom Tanzen, Albumvers (1801) , Hans Much: Leiv, Aus dem Lennewitzer Kirchenbuch, Zum Polterabend, E. Weitland: Hochzeiten auf dem Land, E. Weitland: Hochzeit in Pirow, W. Westermann und Alb. Hoppe: Brutschiewel un Brutball, Redensarten, Ludwig Lehmberg: De nei Name, Carl Fürböter: De Knalleffekt, Max Scatturin: Toerst un nu, ESSEN UND TRINKEN: Karl Ohle: Küchenerinnerungen, Wittstocker Kücheninventar (1511) , Georg Strube: Speisenzettel, Carl Fürböter: Surn Knieper, Ludwig Lehmberg: Dat Nationalgericht, Friedrich Wienecke: Back- und Brotsprüche, Ludwig Lehmberg: Dat verkehrt Gesangbok, ALLERHAND SPÖKERIE: Der Aufhocker, J. D. H. Temme: Der große Stein bei Reetz, Albert Hoppe: Die Heideneiche, Hedwig Schulz: Prignitzer Spukgeschichten, Hedwig Schulz: Spukgeschichten aus Helle, J. D. H. Temme: Die Wundereiche bei Wittstock, Bötsprüche, Wunderquellen in der Prignitz, Wilhelm Schwartz: Der Butterstock der Hexe, Georg Wilhelm von Raumer: Von Hexenprozessen in der Prignitz, Samuel Dietrich: Vorschläge für Predigten Notizen zur Prignitzer Literatur, Worterklärungen, Nachweise. 9783356003987
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Drama, Schauspiel Theater, Ausgabe Schenk, Eduard von: Schauspiele. Erster, Zweiter und Dritter Theil in einem Band. ( 1829-1833-1835 ) Stuttgart und Tübingen, Cotta, 1829. SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - Selten. Sehr ausführlich zu Schenk in Wikipedia, hier ein Auszug: Eduard Schenk wurde am 10. Oktober 1788 in Düsseldorf als Sohn des Diplomaten und Finanzbeamten Johann Heinrich Schenk geboren. Schenk wuchs in einem bürgerlichen Haushalt unter seinem am bayerischen Hof Karriere machenden Vater auf, der zur intellektuellen Elite jener Zeit zählte und Verbindung zu Goethe, Wieland und Lessing unterhielt.[1] Eduard verbrachte die Jugend und Schulzeit in München.[2] Der frühe Kontakt im Elternhaus zum katholischen Theologen Johann Michael Sailer war von großer Bedeutung für seine religiöse Prägung.[3] Den Gymnasialabschluss machte er 1805 am (heutigen) Wilhelmsgymnasium München.[4] 1806 schrieb sich der 18-Jährige an der Universität in Landshut zum Studium der Rechtswissenschaften ein.[2] Während des Studiums hielt er sich im Kreis Sailers und des Rechtsgelehrten Savigny auf. Dies bestimmte später seine Staats- und Rechtsauffassung. Hier lernte er auch Gleichgesinnte kennen wie beispielsweise Karl Graf von Seinsheim sowie den Freiherren Max Prokop von Freyberg-Eisenberg und Karl von Gumppenberg.[3] Er promovierte als Doktor der Rechte. 1812 legte Schenk den Staatskonkurs (heute: Staatsexamen) ab und wurde kurz darauf Akzessist am Appellationsgericht (Berufungsgericht) im Isarkreis. Die erste Anstellung fand Schenk im September 1813 als Assessor am Stadtgericht in München.[2] 1817 trat von der protestantischen zur katholischen Kirche über.[2] Hierbei könnte auch die Vermählung im Jahre 1814 mit der katholisch erzogenen Therese Neumayr, einer Tochter Clement von Neumayr Bedeutung gehabt haben. Sein Schwiegervater, der im Finanzministerium wirkte, dürfte auf die Karriere Schenks förderlich gewesen sein.[5] Der Aufstieg in der Beamtenlaufbahn folgte, so dass Schenk im Januar 1818 als geheimer Sekretär in das Justizministerium übernommen wurde. Drei Jahre später rückte er in den Rang eines Geheimrats auf.[2] 1822 beziehungsweise nach Angabe Julius Elias 1823 unternahm Schenk eine Italienreise.[6][7] Eine angebotene Beförderung verbunden mit Umzug in die „Pfalz“ schlug er aus, bekam jedoch die Beförderung zum Generalsekretär des Justizministeriums.[2] In seinem Haus verkehrten Platen, Zedlitz, Tieck, Rückert und Heinrich Heine.[7] Zudem hatte er Briefverkehr mit Franz Grillparzer, Wilhelm Hauff und weiteren.[8] Nach dem königlichen Amtsantritt Ludwig I. wurde er per 1. Januar 1826 zum Vorstand der Sektion „für die Angelegenheiten der Kirche und des Unterrichts“ (Oberster Kirchen- und Schulrat) des Innenministeriums ernannt. Im September 1828 wurde Schenk zum Staatsrat im ordentlichen Dienst befördert und trat die Nachfolge als Innenminister seines bisherigen Vorgesetzten Joseph von Armansperg an.[2] Die Ernennung war zugleich verbunden mit Standeserhöhung. Eduard von Schenk galt dem Monarchen Ludwig I. gefügiger als der vorige Amtsinhaber, der die Trennung von Religion und Staat vertrat.[9] Um 1826 herum gewann Schenk einen ergebenen Freund in Michael Beer, der als Poet auf das Schaffen Schenks Einfluss nahm.[7] Mit dem Umstand der französischen Julirevolution von 1830 wurde die Politik Ludwig I. reaktionär, was Schenk umzusetzen verstand.[10] Mit der verschärften Presseverordnung, anlässlich der Unruhen an der Münchener Universität erregte Schenk den Widerstand der Zweiten Kammer der Bayerischen Ständeversammlung. Die liberalen Oppositionellen in der Zweiten Kammer drängten Ludwig I. zur Entlassung seines Ministers im Mai 1831. Für das Vertrauen des Königs in Schenk hatte dieser Umstand keine Konsequenzen.[10] Der Minister wurde des Amtes enthoben und zum Generalkreiskommissar in Regensburg, sowie zum Staatsrate im außerordentlichen Dienste ernannt.[7] Im Januar 1837 bekam Schenk die Stellung als lebenslanger Reichsrat. Schenk wirkte nun in der Ersten Kammer der Bayerischen Ständeversammlung als loyal ergebener Sekretär Ludwig I.[10] Um 1838 herum stellte Ludwig I. Schenk seinem Nachfolger und Kronprinzen Maximilian II. bei. 1838 wurde er wieder in den ordentlichen Dienst des Staatsrats nach München berufen.[10] Die Verleihung des Großkreuzes des Michaelsordens im Jahre 1839 deutete eigentlich eine Rückkehr in hohe Position an. Jedoch blieb die Erfüllung aus, da Eduard von Schenk im Alter von 52 Jahren unerwartet am 26. April 1841 in München verstarb.[3] Der Tod Schenks traf Ludwig I. zutiefst.[6] Originalhalbleinen mit reich vergoldetem Rückentitel.. 18 cm 206 279,296 Seiten. ERSTAUSGABE. SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - Selten. Sehr ausführlich zu Schenk in Wikipedia, hier ein Auszug: Eduard Schenk wurde am 10. Oktober 1788 in Düsseldorf als Sohn des Diplomaten und Finanzbeamten Johann Heinrich Schenk geboren. Schenk wuchs in einem bürgerlichen Haushalt unter seinem am bayerischen Hof Karriere machenden Vater auf, der zur intellektuellen Elite jener Zeit zählte und Verbindung zu Goethe, Wieland und Lessing unterhielt.[1] Eduard verbrachte die Jugend und Schulzeit in München.[2] Der frühe Kontakt im Elternhaus zum katholischen Theologen Johann Michael Sailer war von großer Bedeutung für seine religiöse Prägung.[3] Den Gymnasialabschluss machte er 1805 am (heutigen) Wilhelmsgymnasium München.[4] 1806 schrieb sich der 18-Jährige an der Universität in Landshut zum Studium der Rechtswissenschaften ein.[2] Während des Studiums hielt er sich im Kreis Sailers und des Rechtsgelehrten Savigny auf. Dies bestimmte später seine Staats- und Rechtsauffassung. Hier lernte er auch Gleichgesinnte kennen wie beispielsweise Karl Graf von Seinsheim sowie den Freiherren Max Prokop von Freyberg-Eisenberg und Karl von Gumppenberg.[3] Er promovierte als Doktor der Rechte. 1812 legte Schenk den Staatskonkurs (heute: Staatsexamen) ab und wurde kurz darauf Akzessist am Appellationsgericht (Berufungsgericht) im Isarkreis. Die erste Anstellung fand Schenk im September 1813 als Assessor am Stadtgericht in München.[2] 1817 trat von der protestantischen zur katholischen Kirche über.[2] Hierbei könnte auch die Vermählung im Jahre 1814 mit der katholisch erzogenen Therese Neumayr, einer Tochter Clement von Neumayr Bedeutung gehabt haben. Sein Schwiegervater, der im Finanzministerium wirkte, dürfte auf die Karriere Schenks förderlich gewesen sein.[5] Der Aufstieg in der Beamtenlaufbahn folgte, so dass Schenk im Januar 1818 als geheimer Sekretär in das Justizministerium übernommen wurde. Drei Jahre später rückte er in den Rang eines Geheimrats auf.[2] 1822 beziehungsweise nach Angabe Julius Elias 1823 unternahm Schenk eine Italienreise.[6][7] Eine angebotene Beförderung verbunden mit Umzug in die „Pfalz“ schlug er aus, bekam jedoch die Beförderung zum Generalsekretär des Justizministeriums.[2] In seinem Haus verkehrten Platen, Zedlitz, Tieck, Rückert und Heinrich Heine.[7] Zudem hatte er Briefverkehr mit Franz Grillparzer, Wilhelm Hauff und weiteren.[8] Nach dem königlichen Amtsantritt Ludwig I. wurde er per 1. Januar 1826 zum Vorstand der Sektion „für die Angelegenheiten der Kirche und des Unterrichts“ (Oberster Kirchen- und Schulrat) des Innenministeriums ernannt. Im September 1828 wurde Schenk zum Staatsrat im ordentlichen Dienst befördert und trat die Nachfolge als Innenminister seines bisherigen Vorgesetzten Joseph von Armansperg an.[2] Die Ernennung war zugleich verbunden mit Standeserhöhung. Eduard von Schenk galt dem Monarchen Ludwig I. gefügiger als der vorige Amtsinhaber, der die Trennung von Religion und Staat vertrat.[9] Um 1826 herum gewann Schenk einen ergebenen Freund in Michael Beer, der als Poet auf das Schaffen Schenks Einfluss nahm.[7] Mit dem Umstand der französischen Julirevolution von 1830 wurde die Politik Ludwig I. reaktionär, was Schenk umzusetzen verstand.[10] Mit der verschärften Presseverordnung, anlässlich der Unruhen an der Münchener Universität erregte Schenk den Widerstand der Zweiten Kammer der Bayerischen Ständeversammlung. Die liberalen Oppositionellen in der Zweiten Kammer drängten Ludwig I. zur Entlassung seines Ministers im Mai 1831. Für das Vertrauen des Königs in Schenk hatte dieser Umstand keine Konsequenzen.[10] Der Minister wurde des Amtes enthoben und zum Generalkreiskommissar in Regensburg, sowie zum Staatsrate im außerordentlichen Dienste ernannt.[7] Im Januar 1837 bekam Schenk die Stellung als lebenslanger Reichsrat. Schenk wirkte nun in der Ersten Kammer der Bayerischen Ständeversammlung als loyal ergebener Sekretär Ludwig I.[10] Um 1838 herum stellte Ludwig I. Schenk seinem Nachfolger und Kronprinzen Maximilian II. bei. 1838 wurde er wieder in den ordentlichen Dienst des Staatsrats nach München berufen.[10] Die Verleihung des Großkreuzes des Michaelsordens im Jahre 1839 deutete eigentlich eine Rückkehr in hohe Position an. Jedoch blieb die Erfüllung aus, da Eduard von Schenk im Alter von 52 Jahren unerwartet am 26. April 1841 in München verstarb.[3] Der Tod Schenks traf Ludwig I. zutiefst.[6]
[SW: Drama, Schauspiel Theater, Ausgabe]
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Theater, engl. Literatur deutsch/engl. - Shakespeare, William: Werke: English und Deutsch, komplett in 12 Bänden:1) Was ihr wollt. Wie es euch gefällt. (Deutsch von A. W. Schlegel). 2) Der Kaufmann vin Venedig. ( Deutsch von A. W. Schlegel). 3) Romeo und Julia. ( Deutsch von A. W. Schlegel). 4) König Richard III. ( Deutsch von A. W. Schlegel). 5) Julius Cäsar. ( Deutsch von A. W. Schlegel). Coriolanus. (Deutsch von Ludwig Tieck). 6) König Lear. (Deutsch von Ludwig Tieck). 7) Die lustigen Weiber von Windsor. (Deutsch von Ludwig Tieck). 8) Ein Sommernachtstraum. Das Wintermärchen. (Deutsch von A. W. Schlegel und Dorothea Tieck). 9) Troilus und Cressida. Maß für Maß. (Deutsch von Ludwig Tieck). 10) Viel Lärmen um Nichts. Die beiden Veroneser. (Deutsch von A. W. Schlegel und Ludwig Tieck). 11) Die Komödie der Irrungen. Der Widerspenstigen Zähmung. (Deutsch von Ludwig Tieck). 12) Liebes Leid und Lust. Ende gut, Alles gut. (Deutsch von A. W. Schlegel und Ludwig Tieck). 13) Der Sturm. Cymbeline. (Deutsch von A. W. Schlegel und Ludwig Tieck). 14) Antonius und Cleopatra. Titus Andronicus. (Deutsch von A. W. Schlegel und Ludwig Tieck). 15) Macbeth. Timon von Athen. (Deutsch von Ludwig Tieck). 16) Othello, der Moor von Venedig. (Deutsch von Wolf Grafen von Baudissin). 17) König Heinrich der Vierte. (Deutsch von A. W. Schlegel). Deutsch von A.W. Schlegel; Hrgr: Levin Ludwig Schücking (1878-1964) Der Temple Verlag, Berlin, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. Rückengoldprägung. Einbände etwas angestaubt od. berieben aber solid (allerdings 2 Bde leicht gelockert). Innen sehr sauber. Sehr wenige Bleistiftunterstreichungen (nur bei Liebes Leid und Lust)
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Vorwärts, vorwärts sollst du schauen... Geschichte, Politik und Kunst unter Ludwig I..

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Bayern, Bavarica, Nazarener Erichsen, Johannes (Hrsg.): Vorwärts, vorwärts sollst du schauen... Geschichte, Politik und Kunst unter Ludwig I.. München , Haus der Bayerischen Geschichte, 1986. Aus der Handschrift übertragen und bearbeitet von Ursula Huber. Aufsätze. Katalog. DREI (3) Bände. Veröffentlichungen zur bayerischen Geschichte und Kultur. Band 8: Katalog zur Ausstellung, Band 9: Aufsätze, Band 10: Schauspiele von König Ludwig I. - FRISCHES, schönes Exemplar der GESAMTAUSGABE in DREI Bänden. U.a. : Denkmale der Befreiungskriege. Die Walhalla. Deutsche Tracht und deutscher Bund. Der Kronprinz und die nazarenische Kunst. Patriotismus und Geschichte in Bayern 1775-1825. Historische Elemente in Volksfesten. Wappen - Titel - Kreiseinteilung. Das Jahr 1848. Ruhmeshalle und Bavaria. Kirchenbauten. Denkmalpflege und Historische Vereine. Ludwig I. und Nürnberg. Stadtbild und Denkmalpflege. Das Germanische Museum. Ludwig I. als Regent. Johannes von Müller und der Patriotismus. Johann Heinrich Joseph von Kreutzer. Joseph von Hormayr - sein Geschichtsdenken und sein Einfluß auf Ludwig I. Eduard von Schenk. Kronprinz Ludwig und der altdeutsche Rock. Franken und Bayern im Vormärz und in der Revolution 1848/49. Lorenz Westenrieder. Der König und die Literatur. Die Fresken von Peter Cornelius für die Glyptothek und die Alte Pinakothek. Originalkarton. 551, 348 ,546 Seiten, zahlreiche Abbildungen. Veröffentlichungen zur bayerischen Geschichte und Kultur. Band 8: Katalog zur Ausstellung, Band 9: Aufsätze, Band 10: Schauspiele von König Ludwig I. - FRISCHES, schönes Exemplar der GESAMTAUSGABE in DREI Bänden. U.a. : Denkmale der Befreiungskriege. Die Walhalla. Deutsche Tracht und deutscher Bund. Der Kronprinz und die nazarenische Kunst. Patriotismus und Geschichte in Bayern 1775-1825. Historische Elemente in Volksfesten. Wappen - Titel - Kreiseinteilung. Das Jahr 1848. Ruhmeshalle und Bavaria. Kirchenbauten. Denkmalpflege und Historische Vereine. Ludwig I. und Nürnberg. Stadtbild und Denkmalpflege. Das Germanische Museum. Ludwig I. als Regent. Johannes von Müller und der Patriotismus. Johann Heinrich Joseph von Kreutzer. Joseph von Hormayr - sein Geschichtsdenken und sein Einfluß auf Ludwig I. Eduard von Schenk. Kronprinz Ludwig und der altdeutsche Rock. Franken und Bayern im Vormärz und in der Revolution 1848/49. Lorenz Westenrieder. Der König und die Literatur. Die Fresken von Peter Cornelius für die Glyptothek und die Alte Pinakothek.
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Vorwärts, vorwärts sollst du schauen... Geschichte, Politik und Kunst unter Ludwig I..

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Bayern, Bavarica; Nazarener, Volksfest, Kirchenbau, Befreiungskrieg, altdeutscher Rock Erichsen, Johannes (Hrsg.): Vorwärts, vorwärts sollst du schauen... Geschichte, Politik und Kunst unter Ludwig I.. München , Haus der Bayerischen Geschichte, 1986. Aus der Handschrift übertragen und bearbeitet von Ursula Huber. Aufsätze. Katalog. DREI (3) Bände. Veröffentlichungen zur bayerischen Geschichte und Kultur. Band 8: Katalog zur Ausstellung, Band 9: Aufsätze, Band 10: Schauspiele von König Ludwig I. - Gutes Exemplar der GESAMTAUSGABE in DREI Bänden. - U.a. : Denkmale der Befreiungskriege. Die Walhalla. Deutsche Tracht und deutscher Bund. Der Kronprinz und die nazarenische Kunst. Patriotismus und Geschichte in Bayern 1775-1825. Historische Elemente in Volksfesten. Wappen - Titel - Kreiseinteilung. Das Jahr 1848. Ruhmeshalle und Bavaria. Kirchenbauten. Denkmalpflege und Historische Vereine. Ludwig I. und Nürnberg. Stadtbild und Denkmalpflege. Das Germanische Museum. Ludwig I. als Regent. Johannes von Müller und der Patriotismus. Johann Heinrich Joseph von Kreutzer. Joseph von Hormayr - sein Geschichtsdenken und sein Einfluß auf Ludwig I. Eduard von Schenk. Kronprinz Ludwig und der altdeutsche Rock. Franken und Bayern im Vormärz und in der Revolution 1848/49. Lorenz Westenrieder. Der König und die Literatur. Die Fresken von Peter Cornelius für die Glyptothek und die Alte Pinakothek. Originalkarton. 551, 348 ,546 Seiten, zahlreiche Abbildungen. Veröffentlichungen zur bayerischen Geschichte und Kultur. Band 8: Katalog zur Ausstellung, Band 9: Aufsätze, Band 10: Schauspiele von König Ludwig I. - Gutes Exemplar der GESAMTAUSGABE in DREI Bänden. - U.a. : Denkmale der Befreiungskriege. Die Walhalla. Deutsche Tracht und deutscher Bund. Der Kronprinz und die nazarenische Kunst. Patriotismus und Geschichte in Bayern 1775-1825. Historische Elemente in Volksfesten. Wappen - Titel - Kreiseinteilung. Das Jahr 1848. Ruhmeshalle und Bavaria. Kirchenbauten. Denkmalpflege und Historische Vereine. Ludwig I. und Nürnberg. Stadtbild und Denkmalpflege. Das Germanische Museum. Ludwig I. als Regent. Johannes von Müller und der Patriotismus. Johann Heinrich Joseph von Kreutzer. Joseph von Hormayr - sein Geschichtsdenken und sein Einfluß auf Ludwig I. Eduard von Schenk. Kronprinz Ludwig und der altdeutsche Rock. Franken und Bayern im Vormärz und in der Revolution 1848/49. Lorenz Westenrieder. Der König und die Literatur. Die Fresken von Peter Cornelius für die Glyptothek und die Alte Pinakothek.
[SW: Bayern, Bavarica; Nazarener, Volksfest, Kirchenbau, Befreiungskrieg, altdeutscher Rock]
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Barth, Ludwig (Maler)  2 Handgebundene Bücher aus dem Besitz des Künstlers mit 19 bzw. 20 Holzschnitten (teils im Druck signiert) (1920/30er Jahre)

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Barth, Ludwig (Maler) 2 Handgebundene Bücher aus dem Besitz des Künstlers mit 19 bzw. 20 Holzschnitten (teils im Druck signiert) (1920/30er Jahre) aus dem Privatbesitz des Künstlers. 1920 gr. 8ºAntikbuch24-Schnellhilfegroß Oktav = Höhe des Buchrücken 22,5-25 cm. 2 Bände. 1 Pappband in grau und 1 Band Halbleinen, marmoriert (dieser auch mit dem handschriftlichem Namenseintrag von Ludwig Barth, Karlsruhe), schöne Ex. mit den montierten Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) je eine auf einer Doppelseite SIGNIERT v. Ludwig Barth ------------ Ludwig Barth-Uchatzy (auch abkürzend Ludwig Barth; * 7. Juni 1898 in Bruchsal; gest. 25. Oktober 1983 in Karlsruhe) war ein deutscher Maler, Zeichner, Graphiker und Illustrator. Sein Vater war Zeichenlehrer am hiesigen Gymnasium. Nach dem Besuch des Bruchsaler humanistischen Gymnasiums wechselte Ludwig Barth 1915 an die Kunstakademie Karlsruhe. Er studierte an der Karlsruher Akademie bei Walter Georgi und Walter Conz. Er gehörte zur Realistengruppe und war Mitglied im Verein für Original-Radierung München und im Reichsverband Bildender Künstler Deutschlands). Ludwig Barth musste ab Dezember 1916 am I. Weltkrieg teilnehmen. Diesen überstand er schwer verletzt und nach 18 Monate dauernder französischer Kriegsgefangenschaft konnte er 1920 wieder in seine Heimat zurück kehren. Auch im II. Weltkrieg war Ludwig Barth Kriegsteilnehmer und kam ebenfalls in Gefangenschaft. Nach der Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft nahm er sein Studium bei dem bekannten Maler und Grafiker Prof. Walter Conz wieder auf. 1924 übersiedelte er nach Karlsruhe. Bereits 1924 machte sich Ludwig Barth selbständig und er erwies sich als sehr guter Zeichner und Grafiker. Seine Ausdrucksweise könnte als "stilisierter Realismus" bezeichnet werden (Otto Gillen). Im Jahre 1924 illustrierte er Johanna-Spyri-Kinderbücher. Hierzu fertigte er 150 Zeichnungen. Von 1927 bis 1930 lieferte er die Illustrationen für drei Bände des Badischen Volksschullesebuches, im Jahre 1930 Illustrationen zu einem Band deutscher Sagen und 1950/52 die Bilder zu zwei Bänden "Kinderlegenden". Auch später illustrierte Ludwig Barth viele Bücher bekannter Autoren und Verlage. So "Das Leben des Benvenuto Cellini" mit 100 Feder- und Pinselzeichnungen, "Hoffmanns Erzählungen" mit 60 und "Gullivers Reisen" mit 90 Zeichnungen. Die Menge der Arbeiten für Zeitungen, Zeitschriften und Kalender ist kaum zu erfassen, er arbeitete mit Feder und Pinsel, fertigte Radierungen und zahlreiche Ölgemälde bis hin zu Urkunden- und Briefmarkenentwürfen und Schmucktelegrammen. Ludwig Barth war auch ein talentierter Holzschneider //////////////// Vorliegende Grafiken könnten als Vorlagen für Buchillustrationen entstanden sein (im einen Buch spielen ein Junge und eine Mädchen vor märchenhaften Szenen eine Rolle, im anderen Buch sind Schulkinder, böse Katzen, rauchende Herde, lebensmittelfressende Ratten, Publikum vor Kaspertheater, kinderschubsende Ziegenböcke, der heilige Nikolaus, brotbackende Heinzelmännchen (Zwerge), Schaffner und Zugreisende, spielende Kinder, die Postkutsche, 2 Ziegenböcke etc. zu sehen /////////// Ob die Illustrationen je für eine Veröffentlichung verwendet wurden kann ich nicht beurteilen, jedenfalls stammen sie aus dem direkten Nachlaß des bekannten Künstlers
[SW: Unikat]
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Besuche willkommen, nach telefonischer Absprache WIR FREUEN UNS JEDERZEIT ÜBER ANGEBOTE VON EINZELWERKEN UND BIBLIOTHEKEN Ankauf u. Übernahme von Sammlungen, Bibliotheken, Buchladen-Restbestände, Kunst, Ansichtskarten kurzum vieles aus Papier.

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Finckh, Ludwig  Konvolut

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Finckh, Ludwig Konvolut 1930 Gut erhalten ---- DABEI: 3. Brief an die Freunde "Mutter Erde" (3 S., Gaienhofen Mai 1951) ---- 4. Brief an die Freunde "Die Glocken" (Maschinenschriftlich Gaienhofen Sept. 1951, 1 Blatt masch. unterzeichnet v. Finckh) (2mal vorhanden) ---- DABEI: 5. Brief an die Freunde "Mit einem Tropfen..." (Maschinenschriftlich Gaienhofen Anfang Dez. 1951, 1 Blatt masch. unterzeichnet v. Finckh) ---- DABEI: 6. Freundesbrief "Alle guten Geister" (Gaienhofen, 1. März 1952, 1 Blatt) ---- DABEI: 1 Blatt "Werke v. Ludwig Finckh" (Werbezettel des Verlag Gerhard Hess, Ulm, um 1950) ---- DABEI: 1 Blatt maschinenschriftlich "An die Stoffler und den engeren Freundeskreis Ludwig Finckhs!" (Zum 75. Geb. Veranstaltung im Furtbachhaus Stuttgart 21. März 1951, unterezeichnet v. M. (Martha Richter) ---- DABEI: 3 verschied. Werbebroschuren für Bücher v. Ludwig Finckh (München, Deutscher Volksverlag, 1930er Jahre, zus. ca. 40 S., OBroschur) ---- DABEI: Einladung zur Feier des 75. Geburtstag v. Dr. Ludwig Finckh (Stuttgart, Georg Fahrbach Schwäb. Albverein 1971, 4 S.) ----- DABEI: Gedruckter Dankeszettel v. Finckh zu seinem 75. Geb. (Gaienhofen 1951) ---- DABEI: Aufruf des Freundeskreis v. Ludwig Finckh zum 75. Geb. (1 Blatt, 1951) (die letzten 3 genannten adressiert im Umschlag an Wilhelm König Waldheim Schienen über Radolfzell) ---- DABEI: "Aus der Stille kam die Kraft" (Dank und Gruß an Ludwig Finckh) (kurze Texte v. Werner Dürr, Ernst Bacmeister, Hans-Friedrich Blunck, Eugen Falk-Breitenbach, Hugo Geissler, Karl Götz, Hermann Hesse, Helmut Paulus, H.O. Kleine, August Lämmle, Hermine Maierheuser, Hermann Nölle, Gerhard Schumann, Paul Sättele, Wilhelm von Scholz, Emanuel Stickelberger) (Stuttgart, SIlberburg, 1956, 18 S.) ---- DABEI: Ludwig Finckh "Stimmen zur Verzauberung" (Aus Presse, Rundfunk und Freundeskreis) (6seitiger Faltprospekt des Verlag Gerhard Hess, Ulm) ------ zahlreiche Zeitungsschnipsel zu Finckh (ab ca. 1930er) und 2 weitere Schreiben des Ludwig Finckh Freundeskreis (1989/90)
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Finckh, Ludwig  Großes Konvolut des bekannten Schriftstellers aus seinem Nachlaß (mit zahlreichen signierten Dokumenten, Briefen, Manuskripten, Fotokarten (u.a. mit Hermann Hesse) etc. (siehe Beschreibung) v. 1929-1962 meist aus seinem Haus in Gaienhofen, viele mit Adressat König in Schienerberg (Waldheim), wo Ludwig Finckh viel Zeit verbrachte und sich mit Freunden traf)

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Finckh, Ludwig Großes Konvolut des bekannten Schriftstellers aus seinem Nachlaß (mit zahlreichen signierten Dokumenten, Briefen, Manuskripten, Fotokarten (u.a. mit Hermann Hesse) etc. (siehe Beschreibung) v. 1929-1962 meist aus seinem Haus in Gaienhofen, viele mit Adressat König in Schienerberg (Waldheim), wo Ludwig Finckh viel Zeit verbrachte und sich mit Freunden traf) 1930 Alles in schöner Mappe mit Schnurbindung v. Finckh beschriftet ---- DABEI: Finckh (Ahnentafel für Dora Gertrud Finckh geb. Honsell) (Sonderdruck, Görlitz, Starcke, 1934, S. 597-609, OBrosch, wie neu) --- DABEI: Briefumschlag von Ludwig Finckh an das Waldheim in Schienen mit 13 meist kolorierten Exlibris v. L. Finckh (mehrer Motive) ----- DABEI: handgeschriebene Postkarte (Motiv Max Bucherer) v. L. Finckh an die Königs (Schienerberg) v. 1946 ---- 5seitiger hs. Brief v. Finckh an die Waldheimkönigs v. 30. .April 1930 ---- DABEI: 2 maschinenschriftliche Schreiben an die Universität Tübingen bez. "Hohenstoffeln" v. 1946 ---- DABEI: 1 unbeschriebene Postkarte "Kurhaus Waldheim Oehningen-Oberwald (1930er) ---- DABEI: 1 S. Manuskript "Das Waldheim" um 1930 ---- DABEI: 1 S. masch.schriftlich an Dr. Wolfram Kimmig v. 1946 ---- DABEI: 1 S. maschinenschriftlich zu Hermann Hesse 72. Geburtstag (GAienhofen 4. Juli 1949) ---- DABEI: Kurzbrief v. Finckh handschriftlich Gaienhofen 8. März 1946 an die Königs unterzeichnet v. Finckh ---- DABEI: 1 Blatt masch.schriftlich "Hohenstoffelnnot" (Gaienhofen 15.1.1946) ---- DABEI: 1 Blatt masch.schriftlich v. Finckh an Ernst Bacmeister bezüglich Hegauberge (1941) ----- DABEI: Halbseitige Notiz v. Finckh (signiert) Waldheim 25.8.1929 ---- DABEI: 2 Blatt maschinenschriftlich v. Finckh "Erdstern" v. 3. Okt. 1944 ---- DABEI: Brief an die "Lieben Waldheimkönigs" Gaienhofen 12. Oktober 1949 signiert v. Finckh ----- DABEI: weiterer 3seitiger Brief mit Briefkopf v. Finckh handschriftlich an die Königs (Gaienhofen 4. Mai 1930) ---- DABEI: Brief aus Gaienhofen v. 11.5.1931 an die Waldheimkönigs signiert v. Finckh ----- DABEI: 1 Blatt masch.schriftlich v. Finckh "Der unbekannte Berg" ---- DABEI: 1 Blatt z. 72. Geburtstag Gaienhofen 22. März 1948 maschinenschriftlich ---- DABEI: Brief masch.schriftlich an einen Herrn Stadtpräsidenten v. 11.5.1931 signiert ---- DABEI: 1 Blatt masch.schriftlich "Siebenzig" (Gaienhofen 23. März 1946) ---- DABEI: Fotopostkarte mit Ludwig Finckh und Hermann Hesse in Montagnola beschrieben und signiert v. Finckh, gelaufen 1962 (erstes Treffen der beiden ehem. Freunde seit 1912 (led. kurz noch 1927 in Zürich) ----- DABEI: Brief handschriftlich an Frau König Gainehofen 9.5.1930 ---- DABEI: v. Finckh Signierte u. beschriebene Foto-Postkarte (Haus Finckh in Gaienhofen) an eine Olga Knauß in Karlsruhe 1957 ---- DABEI: weitere hs. Postkarte signiert an Olga Knauß v. 1957 ---- DABEI: ungelaufene aber beschriebene Ansichtskarte v. Finckh v. 1948 (Motiv Blick aus dem alten Hermann Hesse Haus in Gaienhofen) ----- DABEI: Postkarte hs. v. Finckh an die Waldheim Königs v. 1952 ---- DABEI: 1 farbiges v. Ludwig Finckh signiertes Bildchen "Dank von Ludwig Finckh" ---- DABEI: Brief masch.schriftlich an die Königs Gaienhofen 4. Mai 1943 signiert mit ill. Briefkopf ---- DABEI: handgeschriebene Postkarte (Holzschnitt Max Bucherer) v. Ludwig Finckh and die Königs signiert, Gaienhofen 6.5.1930 ---- DABEI: Postkarte mit Siebdruck Wappen Finckhs SIGNIERT beschrieben an die Königs Gaienhofen 6.5.1930 ---- 4 weitere Ansichtskarten/Postkarten v. Finckh signiert an die Königs (Ansicht Finckh, Haus Finckh, Wappen und Zeichnung) v. 1929, 1930 (2x), 1951 ----- DABEI: 8seitiges masch.schriftliches Manuskript "Der Goldmacher" (Verse von Ludwig Finckh für Konrad zur Heimkehr 3. November 1947) oben hs. an die Königs März 1948 signiert ----- DABEI: 6 diverse masch.schriftliche Blatt meist Gedichte v. 1945 - 1948 von Ludwig Finckh ----- ALLES in einer MAPPE mit Exlibris von Finckh auf dem Deckel
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DDR: Sänger-Porträts; VEB Lied der Zeit - Musikverlag / Berlin; 1968 - 1974. EA/2; 1 Blatt; Format: 15x21 Jeweils farbiges Künstler-Foto (meist mit Faksimile-Unterschrift), rückseitig meist kurzer Lebenslauf; - - - Z u s t a n d: original farbig illustriertes Blatt. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, teils leichte Knickspuren, teils gering berieben / wellig, insgesamt ordentlich. - - - Verhanden sind: - - - Adamo, Faksimile-Unterschrift, Lebenslauf, Foto: Ludwig Schrimer, Text: W. G., 1973. - - - Rosemarie Ambé, Faksimile-Unterschrift, Lebenslauf, Foto: Tassilo Leher, 1969. - - - Gilbert Bécaud, Lebenslauf, Foto: H. J. Hoffmann, 1969. - - - Chris Doerk, Faksimile-Unterschrift, Lebenslauf, Foto: Ludwig Schrimer, Text: Wolfgang Brandenstein, 1970. - - - Perikles Fotopoulos, Faksimile-Unterschrift, Lebenslauf, Foto: Rudolf Steiner, 1969. - - - Dagmar Frederic, Faksimile-Unterschrift, Lebenslauf, Foto: Arno Fischer, Text: peer, 1972. - - - Gipsy, Faksimile-Unterschrift, Lebenslauf, Foto: Ludwig Schrimer, Text: Bernhard Bohlke, 1970. - - - Edith Haas, Faksimile-Unterschrift, Lebenslauf, Foto: Tassilo Leher, 1969. - - - Jiri Korn, Faksimile-Unterschrift, Lebenslauf, Foto: Tassilo Leher, Text: Beate Berlin, 1974. - - - Horst Krüger, Faksimile-Unterschrift, Lebenslauf, Foto: Ludwig Schrimer, Text: Wolfgang Brandenstein, 1970. - - - Manfred Krug, Faksimile-Unterschrift, Lebenslauf, Foto: Ludwig Schrimer, Text: Manfred Haedler, 1971. - - - Thomas Lück, Faksimile-Unterschrift, Lebenslauf, Foto: Ludwig Schrimer, Text: Oliver, 1970. - - - Lika Lux, Faksimile-Unterschrift, Lebenslauf, Foto: Rolf Heynemann, Text: c. f., 1973. - - - Ina Martell, Faksimile-Unterschrift, Lebenslauf, Foto: Ludwig Schrimer, Text: Bernhard Bohlke, 1970. - - - Thomas Natschinski-Gruppe, Lebenslauf, Foto: Ludwig Schrimer, Text: Hartmut König, 1971. - - - Herbert Roth und Waltraud Schulz, Faksimile-Unterschrift, Lebenslauf, Foto: Rolf Kornmann, Text: Fridolin Ostermuth / Will Horn, 1971. - - - Sonja Schmidt, Faksimile-Unterschrift, Lebenslauf, Foto: Bärbel Freudenthal / Berlin, Text: Felix Schwartz, 1973. - - - Vera Schneidenbach, Faksimile-Unterschrift, Lebenslauf, Foto: Ludwig Schrimer, Text: H. P. Hofmann, 1970, 2. Auflage. - - - Theo-Schumann-Como, Liedtext: Scherben, Foto: Tassilo Leher, 1968. - - - Klaus Sommer, Faksimile-Unterschrift, Lebenslauf, Foto: Uwe Holst, Text: Will Horn, 1972. - - - Tereza und Miro Ungar, Faksimile-Unterschrift, Lebenslauf, Foto: H. P. Hofmann, Text: Freddy Lindner, 1973. - - - Je Blatt € 5,00 - 12,00
[SW: Musik; Musikgeschichte; Schlager; Tanzmusik; Biografien; Lieder; singen; DDR; Deutsche Demokratische Republik;]
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Edgar Allan Poe und König Ludwig II. : Anatomie einer Geistesfreundschaft.

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Ludwig II., Bayern, König ; Poe, Edgar Allan, Geschichte Biographie, Begegnung Englische Literatur Schweiggert, Alfons: Edgar Allan Poe und König Ludwig II. : Anatomie einer Geistesfreundschaft. St. Ottilien : EOS, 2008. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. SIGNIERT mit herzlicher WIDMUNG an einen "Dieter", datiert 22.9. 2009. - Eine sensationelle Entdeckung zum 200. Geburtstag von Edgar Allan PoeFür ein nur einstündiges Gespräch mit dem amerikanischen Kultautor Edgar Allan Poe, ein Mythos schon zu Lebzeiten, wollte der legendäre König Ludwig II. von Bayern seinen Thron geben.Was war der Grund dafür Erstmals wird die mystische Geistes- und Seelenverwandtschaft der beiden genialen Persönlichkeiten aufgedeckt.Der legendenumwobene Bayernkönig entdeckte als einer der ersten in Deutschland das Werk des genialen amerikanischen Dichters und Magiers des Phantastischen und Abgründigen. Er schwärmte von Poe als einem Juwel und einem der größten Menschen, die je geboren wurden. Für ein einstündiges Gespräch mit Poe wollte er seinen Thron geben. Dies verwundert nicht, wenn man das Schicksal Edgar Allan Poes mit dem Ludwigs vergleicht. Die Ähnlichkeiten, auch hinsichtlich der künstlerischen Auffassung beider, sind geradezu frappierend.Für Charles Baudelaire war Edgar Allan Poe ein neuer Heiliger in der Gesellschaft der erlauchten Unglückseligen . Auch Ludwig II. darf diesem Kreis durchaus zugerechnet werden. Erstaunlicherweise wurde bislang auf die faszinierende enge geistig-seelische Beziehung beider weder in der Literatur über Poe noch in der über Ludwig II. auch nur mit einem Wort eingegangen. Originalbroschur. 176 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. 21 cm ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. SIGNIERT mit herzlicher WIDMUNG an einen "Dieter", datiert 22.9. 2009. - Eine sensationelle Entdeckung zum 200. Geburtstag von Edgar Allan PoeFür ein nur einstündiges Gespräch mit dem amerikanischen Kultautor Edgar Allan Poe, ein Mythos schon zu Lebzeiten, wollte der legendäre König Ludwig II. von Bayern seinen Thron geben.Was war der Grund dafür Erstmals wird die mystische Geistes- und Seelenverwandtschaft der beiden genialen Persönlichkeiten aufgedeckt.Der legendenumwobene Bayernkönig entdeckte als einer der ersten in Deutschland das Werk des genialen amerikanischen Dichters und Magiers des Phantastischen und Abgründigen. Er schwärmte von Poe als einem Juwel und einem der größten Menschen, die je geboren wurden. Für ein einstündiges Gespräch mit Poe wollte er seinen Thron geben. Dies verwundert nicht, wenn man das Schicksal Edgar Allan Poes mit dem Ludwigs vergleicht. Die Ähnlichkeiten, auch hinsichtlich der künstlerischen Auffassung beider, sind geradezu frappierend.Für Charles Baudelaire war Edgar Allan Poe ein neuer Heiliger in der Gesellschaft der erlauchten Unglückseligen . Auch Ludwig II. darf diesem Kreis durchaus zugerechnet werden. Erstaunlicherweise wurde bislang auf die faszinierende enge geistig-seelische Beziehung beider weder in der Literatur über Poe noch in der über Ludwig II. auch nur mit einem Wort eingegangen.
[SW: Ludwig II., Bayern, König ; Poe, Edgar Allan, Geschichte Biographie, Begegnung Englische Literatur Amerikas]
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Ludwig II., Bayern, König ; Poe, Edgar Allan, Geschichte Deutschlands, Englische Literatur Amerikas Schweiggert, Alfons: Edgar Allan Poe und König Ludwig II. : Anatomie einer Geistesfreundschaft. St. Ottilien : EOS, 2008. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Eine sensationelle Entdeckung zum 200. Geburtstag von Edgar Allan PoeFür ein nur einstündiges Gespräch mit dem amerikanischen Kultautor Edgar Allan Poe, ein Mythos schon zu Lebzeiten, wollte der legendäre König Ludwig II. von Bayern seinen Thron geben.Was war der Grund dafür Erstmals wird die mystische Geistes- und Seelenverwandtschaft der beiden genialen Persönlichkeiten aufgedeckt.Der legendenumwobene Bayernkönig entdeckte als einer der ersten in Deutschland das Werk des genialen amerikanischen Dichters und Magiers des Phantastischen und Abgründigen. Er schwärmte von Poe als einem Juwel und einem der größten Menschen, die je geboren wurden. Für ein einstündiges Gespräch mit Poe wollte er seinen Thron geben. Dies verwundert nicht, wenn man das Schicksal Edgar Allan Poes mit dem Ludwigs vergleicht. Die Ähnlichkeiten, auch hinsichtlich der künstlerischen Auffassung beider, sind geradezu frappierend.Für Charles Baudelaire war Edgar Allan Poe ein neuer Heiliger in der Gesellschaft der erlauchten Unglückseligen . Auch Ludwig II. darf diesem Kreis durchaus zugerechnet werden. Erstaunlicherweise wurde bislang auf die faszinierende enge geistig-seelische Beziehung beider weder in der Literatur über Poe noch in der über Ludwig II. auch nur mit einem Wort eingegangen. Originalbroschur. 176 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. 21 cm ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Eine sensationelle Entdeckung zum 200. Geburtstag von Edgar Allan PoeFür ein nur einstündiges Gespräch mit dem amerikanischen Kultautor Edgar Allan Poe, ein Mythos schon zu Lebzeiten, wollte der legendäre König Ludwig II. von Bayern seinen Thron geben.Was war der Grund dafür Erstmals wird die mystische Geistes- und Seelenverwandtschaft der beiden genialen Persönlichkeiten aufgedeckt.Der legendenumwobene Bayernkönig entdeckte als einer der ersten in Deutschland das Werk des genialen amerikanischen Dichters und Magiers des Phantastischen und Abgründigen. Er schwärmte von Poe als einem Juwel und einem der größten Menschen, die je geboren wurden. Für ein einstündiges Gespräch mit Poe wollte er seinen Thron geben. Dies verwundert nicht, wenn man das Schicksal Edgar Allan Poes mit dem Ludwigs vergleicht. Die Ähnlichkeiten, auch hinsichtlich der künstlerischen Auffassung beider, sind geradezu frappierend.Für Charles Baudelaire war Edgar Allan Poe ein neuer Heiliger in der Gesellschaft der erlauchten Unglückseligen . Auch Ludwig II. darf diesem Kreis durchaus zugerechnet werden. Erstaunlicherweise wurde bislang auf die faszinierende enge geistig-seelische Beziehung beider weder in der Literatur über Poe noch in der über Ludwig II. auch nur mit einem Wort eingegangen.
[SW: Ludwig II., Bayern, König ; Poe, Edgar Allan, Geschichte Deutschlands, Englische Literatur Amerikas]
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Eck, Klaus: Miesbacher Büchl. Miesbach, Miesbacher Anzeiger, 1921. Gesammelte Aufsätze ernsten, heiteren, satyrischen(!) u. ähnlichen Inhalts aus dem Miesbacher Anzeiger. Nur der Umschlag mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren ( der Rücken und der vordere Umschlagrand etwas bestoßen) die Seiten an der unteren Ecke eselsohrig und etwas geknickt. die Seiten papierbedingt gebräunt, sonst gutes Exemplar. SEHR SELTEN, kaum auffindbar ( seit 50 Jahren zum 1. Mal) . - Beiträge von KIKI, Rochus Schnurr, DIETRICH ECKART (!) und anonyme Artikel ( von LUDWIG THOMA?) wie z.B.: "Bayer, wach auf! " DARAUS: " soll das bayerische Vaterland versinken in dem Sumpf und Dreck der Weimaraner Gewinnler-Republik ? " Aus WIKIPEDIA: Der Miesbacher Anzeiger, ein oberbayerisches Provinzblatt, wurde 1874 als Miesbacher Wochenblatt von dem aus Bad Tölz stammenden Buchdrucker Karl Urban gegründet. Nach dem Verkauf von Zeitung und Druckerei an Georg Mayr (1844-1913) 1876 erhielt das Blatt den endgültigen Namen. Seit 1904 erschien der Miesbacher Anzeiger täglich. Ab 1905 leitete Friedrich Wilhelm Mayr (1877-1916), dann ab 1916 dessen Witwe Kreszenz Mayr (1880-1928) die Zeitung. Georg Mayr und sein Sohn führten die Zeitung zunächst in liberalem, seit der Jahrhundertwende in konservativem Stil im Sinn der Zentrumspartei. Kreszenz Mayr verpachtete den Anzeiger 1919 an den Redakteur Klaus Eck (1881-1929), der schon seit 1909 der Redaktion angehört hatte. Unter seiner Geschäftsführung nahm die Zeitung eine scharf antisozialistische und vulgär antisemitische Grundhaltung ein. Im Juli 1922 schied Eck nach Streitigkeiten mit der Inhaberin aus dem Betrieb aus. 1929 ging der bis dahin selbständige Miesbacher Anzeiger im Bayerischen Zeitungsblock, einem Zusammenschluss oberbayerischer Zeitungen, auf und war ab November 1933 erkennbar Parteiorgan der NSDAP. Er erschien bis Mitte April 1945. Ludwig Thomas Mitarbeit Der Miesbacher Anzeiger erlangte in den Jahren 1920/21 weit über Oberbayern hinaus Berühmtheit und erregte auch in Berlin wegen seiner von Ludwig Thoma (1867-1921) meist anonym verfassten politischen Hetzartikel Aufsehen. Die Beiträge können als Kommentare oder politische Feuilletons und, wenn sie an herausgehobener Stelle platziert waren, als Leitartikel bezeichnet werden. Durch einige namentlich gekennzeichnete Artikel war die Tätigkeit Thomas für das Blatt zwar bekannt, doch sollte geheim bleiben, dass er von Juli 1920 bis August 1921 der maßgebliche Kommentator war. Dass die Verbindung nur wenig bekannt war, wird auch dadurch belegt, dass Lion Feuchtwanger (1884-1958) in "Erfolg" (1930), einem Schlüsselroman über die Münchner Gesellschaft in den Nachkriegsjahren, den Miesbacher Anzeiger als Materialsammlung über Sitten und Gebräuche der altbayerischen Menschen böse kommentierte, ohne jedoch einen Zusammenhang mit dem Schriftsteller "Dr. Lorenz Matthäi", in dem eindeutig Ludwig Thoma erkennbar ist, herzustellen. Die polemischen Beiträge Thomas führten zu einer erheblichen Steigerung der Auflage von 4.000 bis 5.000 während der Kriegsjahre auf 18.000 in den Jahren 1920 bis 1923. Allein in München sollen täglich 4.000 Exemplare verkauft worden sein; Absatzorte waren auch Berlin, Hannover, Hamburg und Frankfurt. Thoma verstarb am 26. August 1921, am selben Tag wurde Matthias Erzberger (1875-1921) ermordet. Der Miesbacher Anzeiger wurde aufgrund seiner volksverhetzenden Kommentierung des Mordes für 14 Tage verboten. Inhalt und Stil der Hetzartikel Thomas Kommentare zum politischen Tagesgeschehen entstanden in spontaner Empörung, in aufgewühltem Gemütszustand und ließen meist jede verbale Mäßigung vermissen. Sie waren geprägt von rüden Angriffen auf die Reichsregierung, scharfer antisozialistischer und antisemitischer Hetze. In spöttischen Glossen, gespickt mit beleidigenden Formulierungen und vulgären Mundartausdrücken, die nur gelegentlich durch redaktionelle Eingriffe abgemildert wurden, machte Thoma die politischen Akteure aus den Reihen der Mehrheitssozialisten und der Unabhängigen Sozialdemokraten, aber auch des Zentrums lächerlich. Es verwundert nicht, dass bald einige Beleidigungsverfahren gegen den Miesbacher Anzeiger anhängig waren. Die Artikel fanden wegen ihrer volksverhetzenden Tendenzen mehrfach Eingang in die politische Diskussion in den Parlamenten. Nur den seit März 1920 amtierenden bayerischen Ministerpräsidenten Gustav von Kahr (BVP, 1862-1934) rückte Thoma in positives Licht. Er kannte ihn persönlich und schätzte an ihm Heimatliebe, Redlichkeit und Klugheit, vor allem auch seinen energischen Einsatz des Ordnungsrechts gegen die Linksparteien, wobei die von den sozialistischen Parteien als konservativ-reaktionär attackierten Einwohnerwehren eine wichtige Rolle spielten. Originalbroschur. 20 cm 63 Seiten. ERSTAUSGABE. Nur der Umschlag mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren ( der Rücken und der vordere Umschlagrand etwas bestoßen) die Seiten an der unteren Ecke eselsohrig und etwas geknickt. die Seiten papierbedingt gebräunt, sonst gutes Exemplar. SEHR SELTEN, kaum auffindbar ( seit 50 Jahren zum 1. Mal) . - Beiträge von KIKI, Rochus Schnurr, DIETRICH ECKART (!) und anonyme Artikel ( von LUDWIG THOMA?) wie z.B.: "Bayer, wach auf! " DARAUS: " soll das bayerische Vaterland versinken in dem Sumpf und Dreck der Weimaraner Gewinnler-Republik ? " Aus WIKIPEDIA: Der Miesbacher Anzeiger, ein oberbayerisches Provinzblatt, wurde 1874 als Miesbacher Wochenblatt von dem aus Bad Tölz stammenden Buchdrucker Karl Urban gegründet. Nach dem Verkauf von Zeitung und Druckerei an Georg Mayr (1844-1913) 1876 erhielt das Blatt den endgültigen Namen. Seit 1904 erschien der Miesbacher Anzeiger täglich. Ab 1905 leitete Friedrich Wilhelm Mayr (1877-1916), dann ab 1916 dessen Witwe Kreszenz Mayr (1880-1928) die Zeitung. Georg Mayr und sein Sohn führten die Zeitung zunächst in liberalem, seit der Jahrhundertwende in konservativem Stil im Sinn der Zentrumspartei. Kreszenz Mayr verpachtete den Anzeiger 1919 an den Redakteur Klaus Eck (1881-1929), der schon seit 1909 der Redaktion angehört hatte. Unter seiner Geschäftsführung nahm die Zeitung eine scharf antisozialistische und vulgär antisemitische Grundhaltung ein. Im Juli 1922 schied Eck nach Streitigkeiten mit der Inhaberin aus dem Betrieb aus. 1929 ging der bis dahin selbständige Miesbacher Anzeiger im Bayerischen Zeitungsblock, einem Zusammenschluss oberbayerischer Zeitungen, auf und war ab November 1933 erkennbar Parteiorgan der NSDAP. Er erschien bis Mitte April 1945. Ludwig Thomas Mitarbeit Der Miesbacher Anzeiger erlangte in den Jahren 1920/21 weit über Oberbayern hinaus Berühmtheit und erregte auch in Berlin wegen seiner von Ludwig Thoma (1867-1921) meist anonym verfassten politischen Hetzartikel Aufsehen. Die Beiträge können als Kommentare oder politische Feuilletons und, wenn sie an herausgehobener Stelle platziert waren, als Leitartikel bezeichnet werden. Durch einige namentlich gekennzeichnete Artikel war die Tätigkeit Thomas für das Blatt zwar bekannt, doch sollte geheim bleiben, dass er von Juli 1920 bis August 1921 der maßgebliche Kommentator war. Dass die Verbindung nur wenig bekannt war, wird auch dadurch belegt, dass Lion Feuchtwanger (1884-1958) in "Erfolg" (1930), einem Schlüsselroman über die Münchner Gesellschaft in den Nachkriegsjahren, den Miesbacher Anzeiger als Materialsammlung über Sitten und Gebräuche der altbayerischen Menschen böse kommentierte, ohne jedoch einen Zusammenhang mit dem Schriftsteller "Dr. Lorenz Matthäi", in dem eindeutig Ludwig Thoma erkennbar ist, herzustellen. Die polemischen Beiträge Thomas führten zu einer erheblichen Steigerung der Auflage von 4.000 bis 5.000 während der Kriegsjahre auf 18.000 in den Jahren 1920 bis 1923. Allein in München sollen täglich 4.000 Exemplare verkauft worden sein; Absatzorte waren auch Berlin, Hannover, Hamburg und Frankfurt. Thoma verstarb am 26. August 1921, am selben Tag wurde Matthias Erzberger (1875-1921) ermordet. Der Miesbacher Anzeiger wurde aufgrund seiner volksverhetzenden Kommentierung des Mordes für 14 Tage verboten. Inhalt und Stil der Hetzartikel Thomas Kommentare zum politischen Tagesgeschehen entstanden in spontaner Empörung, in aufgewühltem Gemütszustand und ließen meist jede verbale Mäßigung vermissen. Sie waren geprägt von rüden Angriffen auf die Reichsregierung, scharfer antisozialistischer und antisemitischer Hetze. In spöttischen Glossen, gespickt mit beleidigenden Formulierungen und vulgären Mundartausdrücken, die nur gelegentlich durch redaktionelle Eingriffe abgemildert wurden, machte Thoma die politischen Akteure aus den Reihen der Mehrheitssozialisten und der Unabhängigen Sozialdemokraten, aber auch des Zentrums lächerlich. Es verwundert nicht, dass bald einige Beleidigungsverfahren gegen den Miesbacher Anzeiger anhängig waren. Die Artikel fanden wegen ihrer volksverhetzenden Tendenzen mehrfach Eingang in die politische Diskussion in den Parlamenten. Nur den seit März 1920 amtierenden bayerischen Ministerpräsidenten Gustav von Kahr (BVP, 1862-1934) rückte Thoma in positives Licht. Er kannte ihn persönlich und schätzte an ihm Heimatliebe, Redlichkeit und Klugheit, vor allem auch seinen energischen Einsatz des Ordnungsrechts gegen die Linksparteien, wobei die von den sozialistischen Parteien als konservativ-reaktionär attackierten Einwohnerwehren eine wichtige Rolle spielten.
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