Die Antiquariatsbuchplattform von


Erweiterte Suche
Mein Konto    Warenkorb
Sie haben keine Artikel im Warenkorb.  

Suchergebnisse der Detailsuche

Kosten anzeigen für:

Es wurden insgesamt 9782 Artikel gefunden. Artikel 1 bis 15 werden dargestellt.


Kleine Kunst-Bücher Diverse Künstler Konvolut von 27 Titeln aus der Reihe Delphin-Kunstbücher 1916 München, Delphin-Verlag (Kleine Delphin Kunst-Bücher) 27 Bände, (Jew. mit ca. 25 Abbildungen); Im ganzen gebräunt und gealtert; Innengelenke teils offen oder angeplatzt, Bindung in wenigen Bänden etwas empfindlich, teils Besitzvermerk oder priv. Widmung; sonst gut erhalten. (Ein Teil der Reihe ist nummeriert und bezeichnet als Kleine Delphin-Kunstbücher, der andere Teil enthält keine Reihennummerierung) /// VORHANDEN: 1. Spitzweg, Reime und Bilder; 4. Feuerbach, Bilder und Erkenntnisse; 8. Rubens, Der große Flame; 9. Thoma, Der Malerpoet; 12. Corinth, Ein Maler unserer Zeit; 17. Lionardo, Bilder und Gedanken; 18. Hosemann, Der Maler des Berliner Volkes; 19. Geßner, Der Meister der Idylle; 20. Marees, Der deutsche Maler in Rom; 21. Dürer, Der Meister deutscher Form; 23. Botticelli, Der Maler des Frühlings; 24. Hals, Der Maler holländischer Lebenslust; 25. Tizian, Der Maler venezianischer Schönheit; 26. Fra Angelico, Der Maler und der Mönch; 29. Holbein, Der Maler deutscher Renaissance; 31. Velazquez, Der spanische Meister; 35. Ruisdael, Der Maler der Landschaft; 36. Van Dyck, Der Meister des Poträts / Ohne Reihennummer: Waldmueller, Bilder und Erlebnisse; Daumier, Der Meister der Karikatur; Leibl, ein deutscher Maler; Grünewald, Der Romantiker der Schmerzes; Schwind, Briefe und Bilder; Rethel, Der Künstler und Mensch; Oberländer, Heiteres und Ernstes; Murillo, Der Maler der Madonnen & Betteljungen; Wilhelm Busch, Lustige Kleinigkeiten
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 17452 - gefunden im Sachgebiet: Kunst
Anbieter: Antiquariat Smock, DE-79104 Freiburg

EUR 80,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 5,30
Lieferzeit: 1 - 4 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Münchner Kunst, Malerei, Kunstgeschichte, geschichte, Kunstgeschichte, Biographie, Leben, Werk Bruckmanns Lexikon der Münchner Kunst: Münchner Maler im 19./20. Jahrhundert. Aachen, München: Bruckmann, 1994. HIER: SECHSTER (6.) Band. Landschreiber bis Zintl. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Zum ersten Mal in der Geschichte der Kunst werden hier die Münchner Maler des 19. Jahrhunderts zusammenhängend erfasst. Erfahrene Fachleute aus Museum, Wissenschaft und Kunsthandel, unter der Hauptautorschaft des Münchner Kunsthistorikers Horst Ludwig, haben nach langjährigen und umfangreichen Vorbereitungen dieses grundlegende Lexikon zusammengestellt. Das erklärte Ziel, jeden Künstler mit mindestens einem Bild zu präsentieren, konnte durch tatkräftige Unterstützung von Museen, Sammlern und Nachfahren der Münchner Maler nahezu vollständig erreicht werden. Mit ca. 2400 Abbildungen ist das vorliegende Lexikon nicht nur ein allgemeines Nachschlagewerk, sondern dient speziell auch dazu, dem Sammler und dem Kunsthandel die Zuschreibung eines Werkes zu einem bestimmten Maler zu erleichtern. - Maßgebliches Nachschlagewerk zum Thema mit ca. 2300 Künstlerbiographien, Künstlersignaturen, bibliographischen Angaben und ca. 3900 Abbildungen in s/w und Farbe. Verzeichnet hauptsächlich Malerei und dabei jene Künstler, die zu München und seinem Umland (Oberbayern, Rosenheim u. Chiemsee, Fünf-Seen-Land, Dachau, Fürstenfeldbruck, Ingolstadt) in Beziehung stehen. Das Standardwerk war zunächst auf 4 Bände angelegt. Die ersten vier Bände (1981-1983) dokumentieren die Maler des 19. Jh.; Bd.5 u. Bd.6 (1993-94) umfassen die Geburtsjahrgänge 1871-1900). Jeweils durch Register erschlossen. - Beiger Originalleinenband mit schwarzen Rückentiteln und Schutzumschlag ca. 24 x 27 cm 527 Seiten. Mit zahlreichen Schwarz-Weiß- Abbildungen. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Zum ersten Mal in der Geschichte der Kunst werden hier die Münchner Maler des 19. Jahrhunderts zusammenhängend erfasst. Erfahrene Fachleute aus Museum, Wissenschaft und Kunsthandel, unter der Hauptautorschaft des Münchner Kunsthistorikers Horst Ludwig, haben nach langjährigen und umfangreichen Vorbereitungen dieses grundlegende Lexikon zusammengestellt. Das erklärte Ziel, jeden Künstler mit mindestens einem Bild zu präsentieren, konnte durch tatkräftige Unterstützung von Museen, Sammlern und Nachfahren der Münchner Maler nahezu vollständig erreicht werden. Mit ca. 2400 Abbildungen ist das vorliegende Lexikon nicht nur ein allgemeines Nachschlagewerk, sondern dient speziell auch dazu, dem Sammler und dem Kunsthandel die Zuschreibung eines Werkes zu einem bestimmten Maler zu erleichtern. - Maßgebliches Nachschlagewerk zum Thema mit ca. 2300 Künstlerbiographien, Künstlersignaturen, bibliographischen Angaben und ca. 3900 Abbildungen in s/w und Farbe. Verzeichnet hauptsächlich Malerei und dabei jene Künstler, die zu München und seinem Umland (Oberbayern, Rosenheim u. Chiemsee, Fünf-Seen-Land, Dachau, Fürstenfeldbruck, Ingolstadt) in Beziehung stehen. Das Standardwerk war zunächst auf 4 Bände angelegt. Die ersten vier Bände (1981-1983) dokumentieren die Maler des 19. Jh.; Bd.5 u. Bd.6 (1993-94) umfassen die Geburtsjahrgänge 1871-1900). Jeweils durch Register erschlossen. -
[SW: Münchner Kunst, Malerei, Kunstgeschichte, geschichte, Kunstgeschichte, Biographie, Leben, Werk]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 279104 - gefunden im Sachgebiet: Kunst / Gegenwartskunst
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
Konto in der Schweiz vorhanden - Zahlung über PayPal möglich auf folgende Email: strassberger@email.de

EUR 120,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 4,50
Lieferzeit: 1 - 3 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Maler in Bruck : ein Katalog zur Sammlung der Sparkasse Fürstenfeldbruck anläßlich der Ausstellung zum 50. Todestag von Franz Gräßel.

Zum Vergrößern Bild anklicken

Drittes Reich, Kunstgeschichte, Geschichte, Malerei, Künstler, Kunstszene Biographie, Leben, Werk, K Hoogen, Dirk (Herausgeber): Maler in Bruck : ein Katalog zur Sammlung der Sparkasse Fürstenfeldbruck anläßlich der Ausstellung zum 50. Todestag von Franz Gräßel. Fürstenfeldbruck : Sparkasse, 1998. Textbearbeitung: Dorothe Feise u.a. FRISCHES, SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. Maler im Brucker Land. Die Brucker Künstlerszene während der Jahre des Dritten Reiches. I. Ausstellung zum 50. Todestag von Franz Gräßel. II. Die Brucker Maler: Kurzbiographien mit Abbildungen von Gemälden. Verzeichnis der Maler. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 111 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. 27 cm. ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. Maler im Brucker Land. Die Brucker Künstlerszene während der Jahre des Dritten Reiches. I. Ausstellung zum 50. Todestag von Franz Gräßel. II. Die Brucker Maler: Kurzbiographien mit Abbildungen von Gemälden. Verzeichnis der Maler.
[SW: Drittes Reich, Kunstgeschichte, Geschichte, Malerei, Künstler, Kunstszene Biographie, Leben, Werk, Kunstgeschichte]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 224080 - gefunden im Sachgebiet: Kunstgeschichte / Kunstwissenschaft
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
Konto in der Schweiz vorhanden - Zahlung über PayPal möglich auf folgende Email: strassberger@email.de

EUR 28,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 3,00
Lieferzeit: 3 - 5 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Mann mit blauem Schal : ich saß für Lucian Freud ; ein Tagebuch.

Zum Vergrößern Bild anklicken

Freud, Lucian ; Bildnismalerei ; Geschichte 2002-2004; Gayford, Martin ; Tagebuch 2002-2004, Malerei Gayford, Martin und Heike Reissig: Mann mit blauem Schal : ich saß für Lucian Freud ; ein Tagebuch. Bern : Meyer, 2011. Aus dem Englischen von Heike Reissig.Antikbuch24-Schnellhilfesig. = vom Autor signiert FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der deutschen ERSTAUSGABE. - Über einen Zeitraum von mehr als 7 Monaten (28. November 2003 bis 4. Juli 2004) sitzt Martin Gayford, Londoner Kunstkritiker, Buchautor und Freund von Lucian Freud, dem britischen Maler Modell. Der Kritiker führt Tagebuch: über jede Sitzung, über die Gespräche mit dem Meister, über seine Gefühle, während jeder Zoll seines Gesichtes gemustert, beobachtet und auf die Leinwand transponiert wird, und er hält die Konzentration und Spannung ebenso fest wie die manchmal quälende Langsamkeit oder gar Langeweile, mit welcher das Bild millimeterweise entsteht. Freud äußert sich mit Witz über Künstlerkollegen, die er gekannt hat, darunter Picasso, Max Ernst, Giacometti und Francis Bacon. Er gibt dabei Ansichten zum Besten, die häufig ungewöhnlich, immer aber interessant und erhellend sind (Ansichten, die einem Kunstkritiker oder Kunsthistoriker nicht im Traum einfallen würden .). Der Maler äußert sich über die Kunst im Allgemeinen, über seine eigene Arbeit im Besonderen, und er spricht, immer mit Hochachtung, von den alten Meistern, seinen Lieblingsmalern. Dieses Tagebuch liest sich, Seite für Seite, spannend wie ein Roman. Lucian Freud ist 1922 in Berlin geboren und vor Kurzem in London gestorben. Der Enkelsohn von Sigmund Freud musste 1933 mit seiner Familie nach London flüchten. Er gilt weltweit als einer der großen Maler unserer Zeit (und hat etwa die britische Königin, die Entourage von Mick Jagger, aber auch Ganoven und Freunde aus der Londoner Unterwelt porträtiert). Der Prozess, in den er den ihm geduldig Modell Sitzenden hineinzieht, hat etwas Meditatives, ist wie eine lange (monatelange) zenbuddhistische Übung und Strecke, welche die beiden in Stille und Konzentration, nur manchmal durch kurze Gespräche unterbrochen, zurücklegen. Am Ende ist ein gelungenes Bild da. Das Buch ist damit auch ein anschauliches Dokument dessen, wie Kunst funktioniert, wie Malerei konkret entsteht, Strich für Strich, Augen-Blick für Augen-Blick, wie ein Bild Schritt für Schritt, aus tausend Farbtupfern und tausend Kontrollgängen des Künstlers dazwischen, Gestalt annimmt. Dieses Buch ist ein Augenöffner, ein Glücksfall für jeden, der sich heute noch für Malerei (so wie sie seit Jahrhunderten geübt worden ist) interessiert. Eine Schule des Sehens, des wirklichen Hinschauens und Verstehens. Originalpappband mit Original-Schutzumschlag. 247 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. 24 cm Deutsche ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der deutschen ERSTAUSGABE. - Über einen Zeitraum von mehr als 7 Monaten (28. November 2003 bis 4. Juli 2004) sitzt Martin Gayford, Londoner Kunstkritiker, Buchautor und Freund von Lucian Freud, dem britischen Maler Modell. Der Kritiker führt Tagebuch: über jede Sitzung, über die Gespräche mit dem Meister, über seine Gefühle, während jeder Zoll seines Gesichtes gemustert, beobachtet und auf die Leinwand transponiert wird, und er hält die Konzentration und Spannung ebenso fest wie die manchmal quälende Langsamkeit oder gar Langeweile, mit welcher das Bild millimeterweise entsteht. Freud äußert sich mit Witz über Künstlerkollegen, die er gekannt hat, darunter Picasso, Max Ernst, Giacometti und Francis Bacon. Er gibt dabei Ansichten zum Besten, die häufig ungewöhnlich, immer aber interessant und erhellend sind (Ansichten, die einem Kunstkritiker oder Kunsthistoriker nicht im Traum einfallen würden .). Der Maler äußert sich über die Kunst im Allgemeinen, über seine eigene Arbeit im Besonderen, und er spricht, immer mit Hochachtung, von den alten Meistern, seinen Lieblingsmalern. Dieses Tagebuch liest sich, Seite für Seite, spannend wie ein Roman. Lucian Freud ist 1922 in Berlin geboren und vor Kurzem in London gestorben. Der Enkelsohn von Sigmund Freud musste 1933 mit seiner Familie nach London flüchten. Er gilt weltweit als einer der großen Maler unserer Zeit (und hat etwa die britische Königin, die Entourage von Mick Jagger, aber auch Ganoven und Freunde aus der Londoner Unterwelt porträtiert). Der Prozess, in den er den ihm geduldig Modell Sitzenden hineinzieht, hat etwas Meditatives, ist wie eine lange (monatelange) zenbuddhistische Übung und Strecke, welche die beiden in Stille und Konzentration, nur manchmal durch kurze Gespräche unterbrochen, zurücklegen. Am Ende ist ein gelungenes Bild da. Das Buch ist damit auch ein anschauliches Dokument dessen, wie Kunst funktioniert, wie Malerei konkret entsteht, Strich für Strich, Augen-Blick für Augen-Blick, wie ein Bild Schritt für Schritt, aus tausend Farbtupfern und tausend Kontrollgängen des Künstlers dazwischen, Gestalt annimmt. Dieses Buch ist ein Augenöffner, ein Glücksfall für jeden, der sich heute noch für Malerei (so wie sie seit Jahrhunderten geübt worden ist) interessiert. Eine Schule des Sehens, des wirklichen Hinschauens und Verstehens.
[SW: Freud, Lucian ; Bildnismalerei ; Geschichte 2002-2004; Gayford, Martin ; Tagebuch 2002-2004, Malerei, männliches Modell, Maler]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 255718 - gefunden im Sachgebiet: Kunst / Gegenwartskunst
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
Konto in der Schweiz vorhanden - Zahlung über PayPal möglich auf folgende Email: strassberger@email.de

EUR 16,50
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 3,00
Lieferzeit: 3 - 5 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Insel Bücherei : Literatur : - CARUS, Carl Gustav : Gedanken über große Kunst : Insel-Bücherei Nr. 96 21. bis 60. Tausend : Insel-Verlag : 1943. 79 Seiten : Kl.-8 Octav, Kartonage der Zeit (Softcover), Frakturschrift : Carl Gustav Carus (geb. 3. Januar 1789 in Leipzig; gest. 28. Juli 1869 in Dresden; auch Karl Gustav Carus) war ein deutscher Arzt (Gynäkologe, Anatom, Pathologe, Psychologe), Maler und Naturphilosoph. In seiner Philosophie fasste er den Kosmos als von Leben durchsetztes Ganzes auf, seine Malerei verband das im Traum zugängliche Seelenleben mit der Landschaftskunst nach dem Ideal von Goethe. Er gilt als einer der vielseitigsten Universalgelehrten des 19. Jahrhunderts in Deutschland. Sein Gesamtwerk wurde 2009/2010 in zwei von wissenschaftlichen Publikationen begleiteten Ausstellungen in Dresden (Staatliche Kunstsammlungen, Galerie Neue Meister) und Berlin (Staatliche Museen zu Berlin, Alte Nationalgalerie) umfassend gewürdigt. Leben Carl Gustav Carus wurde als Sohn des Färbereipächters Gottlob Ehrenfried Carus (1763-1842) und seiner Ehefrau Christiana Elisabeth geb. Jäger (1763-1846) im Haus "Zum Blauen Lamm" im Leipziger Ranstädter Steinweg 14 geboren. Er verlebte seine Jugend in Leipzig. Als Externer besuchte er von 1801 bis 1804 die Thomasschule. Von 1804 bis 1806 studierte er an der Universität Leipzig die Fächer Physik, Botanik, Chemie und Medizin. Gleichzeitig nahm er an der Zeichenakademie Unterricht. Nach einer Tätigkeit im Leipziger Jacobshospital promovierte er hier 1811 in Medizin. Der hochbegabte Carus besaß im Alter von 22 Jahren zwei Doktorgrade (Dr. phil., Dr. med.) und hielt als Novum Vorlesungen über vergleichende Anatomie, in Deutschland erstmals als selbständiges Fach an einer Universität. Carus war eine Persönlichkeit zur Zeit Goethes und gehörte zur Generation der Romantiker. Zu seinen Freunden zählten Caspar David Friedrich, Johann Wolfgang von Goethe, Alexander von Humboldt, Ludwig Tieck, Ida von Lüttichau und König Johann I. von Sachsen. Er wird zusammen mit Novalis zu einer philosophischen Gruppe gezählt, die man als "magischen Idealismus" bezeichnet und die zum Gefolge des Deutschen Idealismus gehört. Er war seit 1811 mit Caroline geb. Carus (1784-1859), der Tochter seines Großvaters Johann Gottlob Ehrenfried Carus, verheiratet. Das Ehepaar hatte 6 Söhne und 5 Töchter; ihre Tochter Charlotte (1810-1838) war die Ehefrau des Bildhauers Ernst Rietschel. Carl Gustav Carus wurde auf dem Trinitatisfriedhof in Dresden beigesetzt. Mediziner Nachdem Carus seit 1811 Assistent von Johann Christian Jörg am Trierschen Institut in Leipzig war, übertrugen ihm die französischen Behörden 1813 in der Zeit der Völkerschlacht die Leitung des im Vorwerk Pfaffendorf provisorisch eingerichteten Lazaretts. Er infizierte sich bei der in Leipzig herrschenden Epidemie mit Typhus und entging nur knapp dem Tode. Nach seiner Genesung wechselte er 1814 an die königliche Hebammenschule nach Dresden. Er leitete die Schule und wirkte seit 1815 zusätzlich als Professor für Geburtshilfe. Im selben Jahr war er Mitbegründer der Chirurgisch-Medizinischen Akademie zu Dresden (untergebracht im Kurländer Palais). 1827 ernannte König Anton von Sachsen Carus zu einem seiner drei Leibärzte und verlieh ihm den Titel eines Hof- und Medizinalrates. 1828 gab Carus die Leitung der Hebammenschule an den Mediziner Carl Friedrich Haase (1788-1865) ab. Im Jahr 1839 wurde Carus Mitglied des Dante-Komitees unter Prinz Johann. 1853 wurde er erster Leibarzt des sächsischen Königs Friedrich August II. Im gleichen Jahr prägte er den Begriff "Un-Bewusstsein" (siehe Bewusstsein). 1862 wählte man ihn zum 13. Präsidenten der Leopoldinisch-Carolinischen Akademie der Naturforscher (Leopoldina), in der er seit 1818 Mitglied war. Carus gilt als philosophischer Vorgänger der Tiefenpsychologie. In seinem medizinischen Wirken steht Carus zwar wie Rudolf Virchow für eine naturwissenschaftlich begründete Medizin. Im Gegensatz zu Virchow wollte er sich jedoch nicht nur auf die objektivierbaren Gesetzmäßigkeiten von Mechanik, Physik und Chemie stützen, sondern den in der Natur und im Menschen wirksamen Geist (Spiritus) als Anteil der Medizin sichern. Er wird daher vielfach als ein Vorläufer jener Medizin betrachtet, die heute als Ganzheitsmedizin bezeichnet wird. Anlässlich seines 50. Dienstjubiläums wurde am 2. November 1864 die Carus-Stiftung mit einem Kapital von 2.000 Talern gegründet. 1896 wurde der erste Preisträger mit dem Carus-Preis ausgezeichnet. Auf den Vorschlag von Albert Fromme ehrte die Stadt Dresden Carus 1954 durch die Verleihung seines Namens an die Medizinische Akademie Dresden, aus der das gegenwärtig bestehende Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden der TU Dresden hervorging. Im Februar 1993 wurde in der Inneren Neustadt das Reichpietschufer in Carusufer umbenannt. Ebenfalls nach Carl Gustav Carus benannt wurden die anthroposophischen Medizin-Einrichtungen Carl Gustav Carus Akademie in Hamburg sowie das Carl Gustav Carus-Institut Niefern-Öschelbronn in Baden-Württemberg. Naturphilosoph In Von der absichtlichen Erregung ungewöhnlicher Zustände der Nachtseite des Lebens überhaupt und von der mesmerischen Methode insbesondere untersucht Carus den Mesmerismus als "Lebensmagnetismus" und nimmt an, dass Menschen mittels "Lebensmagnetismus" mit der ganzen Welt in Verbindung stehen. Genauso intensiv beschäftigte er sich anhand seiner Kenntnisse der damaligen Medizin und aus philosophisch-spekulativem Forscherdrang mit magischen Bewegungen wie Pendel, Wünschelrute und Tischrücken, erforschte vorausschauende Träume, Schlafwachen und Hellsehen, zweites Gesicht und Verzückung. Auch schrieb er drei Texte über "Magische Wirkungen im Leben, in der Wissenschaft und in Poesie und Kunst". In seiner Schrift Über die ungleiche Befähigung der verschiedenen Menschenstämme für höhere geistige Entwicklung von 1849 entwarf Carus ein rassentheoretisch bestimmtes Menschenbild. Es gibt eine "wohlgeborene" Abstammung, ausgezeichnet durch Einheit von Leib und Seele, wie bei Goethe, und es gibt das Gegenteil. Es gibt ebenfalls eine geborene Elite unter den Völkern, die daher in "Tagvölker", das sind Europäer und Araber (z. B. Romanen, Germanen, Griechen, Perser, Kelten, Semiten; insges. 18); "Nachtvölker", das sind Afrikaner; und "Völker der Morgen- und Abenddämmerung", das sind Ostasiaten und Indianer, zu trennen sind. Allein die Tagvölker sind "kulturtragend"; die Dämmerungs-Völker können zwar einen Schatten von Kultur hervorbringen, der aber meist von den Tagvölkern hervorgerufen worden ist; die Nachtvölker vegetieren dumpf dahin. Diese Dreiteilung und die hierarchische Gliederung angeborener "Eigenschaften" der Völker, die dadurch höher- oder geringerwertig einzustufen sind, übernahm der Rassist Arthur de Gobineau direkt von Carus. Beide Autoren sehen weltweit eine naturgegebene Oberwelt gegen die Untermenschen, und sie stellen in jeder einzelnen Gesellschaft, also den Einzelnen in seiner sozialen Umwelt gesehen, eine Elite gegen das gemeine Volk. Maler Schon als Jugendlicher interessierte sich Carus für die Malerei. Seine Landschaften spiegeln das Lebensgefühl der Romantik. Carus' Freund Goethe schätzte ihn als Denker und schöpferischen Menschen. Der Maler Caspar David Friedrich beeinflusste ihn vor allen anderen. Auch brachte er Carus im Jahr 1819 dazu, mit ihm auf die Insel Rügen zu reisen. Er durchwanderte die Insel und war von der "Urnatur" stark beeindruckt. Motive wie die Mondnacht bei Rügen, Eichen am Meer und Hünengrab mit ruhendem Wanderer zeugen von den Eindrücken, welche die Insel bei ihm hinterlassen hatte. Diese schrieb er in seinem Bericht Eine Rügenreise im Jahre 1819 nieder. Später bereiste er zudem Frankreich (1835), Italien, England und Schottland (1844). Seine Bildthemen waren vor allem ideale Kompositionen, die Mondnacht, Gebirge, Wald, gotische Architektur und Ruinen zeigen, wobei er vielfach an Friedrichs Motive anknüpfte. Carus verband romantische Naturauffassung mit dem klassischen Schönheitsideal: "Die gleichmäßige Durchdringung von Vernunft und Natur" mache das Wesen eines Gemäldes aus. Das Schöne begriff er im Goetheschen Sinn als Dreiklang von Gott, Natur und Mensch. Häufig bevölkern Gestalten in altdeutscher Gewandung seine Bilder. Er malte auch Ansichten von Dresden und Umgebung. Beachtung verdienen ferner seine kleinformatigen, spontan im Freien angefertigten Landschaftsausschnitte und Wolkenbilder. Die Italienreise 1828 gab Anlass, die typisch deutsche Sehnsucht nach dem "Land, wo die Zitronen blühen" (Goethe) in romantische Empfindungsmalerei umzusetzen, exemplarisch zum Beispiel in Erinnerung an Sorrent. In der Motivauswahl lehnte sich Carus in frühen Jahren oft an den Freund Caspar David Friedrich an, gelangte aber seit der zweiten Italienreise 1828 zunehmend zu ganz eigenständigen, weniger ikonographielastigen Bilderfindungen. Bedeutend und einflussreich für die Kunst der Romantik wurde er auch durch seine kunsttheoretischen Briefe über Landschaftsmalerei, die er 1831 veröffentlichte. (quelle:wikipedia) : Einband leicht gewellt, gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Universalgelehrter Gynäkologe, Geburtshelfer Mediziner (19. Jahrhundert) Maler (Deutschland) Maler der Romantik Landschaftsmaler Technische Universität Dresden Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert) Hochschullehrer (Technische Universität Dresden) Maler (Dresden) Person (Leipzig) Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften Mitglied der Naturforschenden Gesellschaft zu Emden Mitglied der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften Person um Robert und Clara Schumann Deutscher Geboren 1789 Gestorben 1869 Mann]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 63427 - gefunden im Sachgebiet: Literatur/Belletristik
Anbieter: Büchersuchdienst Theologica, DE-78234 Engen
Ein Bankkonto für Kunden in der Schweiz ist vorhanden.

EUR 6,80
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,50
Lieferzeit: 4 - 7 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Aus meiner Zeit. Lebenserinnerungen. Hier. ZWEITER Band.

Zum Vergrößern Bild anklicken

Autobiographie, Maler, Leben Pecht, Friedrich: Aus meiner Zeit. Lebenserinnerungen. Hier. ZWEITER Band. München, Verlagsanstalt für Kunst und Wissenschaft, 1894. Nur kleines Vorbesitzerschildchen auf Innendeckel, sonst SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. Zu PECHT vgl. WIKIPEDIA: Pecht stammt aus der Ehe zwischen dem Lithographen Andreas Pecht und dessen Ehefrau Susanna Gänsli. Von seinem Vater erhielt er seinen ersten künstlerischen Unterricht und ließ sich ebenfalls zum Lithografen ausbilden. Mit 19 Jahren wurde Pecht 1833 Schüler der königlichen Kunstakademie in München. Dort schloss er sich schon bald Peter Hess, Julius Schnorr von Carolsfeld und dem Bildhauer Konrad Eberhard an. 1833 wurde Pecht in München Assistent von Franz Hanfstaengl und ging mit ihm 1835 nach Dresden. Durch den Unterricht der Akademie wechselte Pecht später aber von der Lithografie zur Malerei. Nach seinen anfänglichen Erfolgen in der Porträtzeichnerei nahm ihn 1839 der Maler Paul Delaroche in Paris für zwei Jahre in seinem Atelier auf. Im selben Jahr wurde er in die Leipziger Freimaurerloge Minerva zu den drei Palmen aufgenommen. Lithographie Club de Casino, 1849 „Was? der Blitz! Das ist ja die Gustel aus Blasewitz!“ in Wallensteins Lager (Schiller-Galerie); Stahlstich von Conrad Geyer nach Pecht, um 1859 Karl Moor aus Die Räuber; Stich von Sichling nach Pecht, Schiller-Galerie 1841 kehrte Pecht wieder nach München zurück und ließ sich dort als freischaffender Maler nieder. Bis 1844 lebte er abwechselnd dort und in Konstanz. Die Jahre 1844 bis 1847 verbrachte Pecht in Leipzig und Dresden. Zwischen 1835 und 1850 schloss Pecht Bekanntschaft mit Gustav Freytag, Heinrich Heine, Heinrich Laube, Gottfried Semper, Richard Wagner u. v. a. 1852 heiratete Pecht in Ulm Clothilde Clementine, eine Tochter des württembergischen Finanzrats Joseph von Vogel. Mit ihr hatte er eine Tochter. Die Jahre 1851 bis 1852 und nochmal 1853 bis 1854 verbrachte Pecht in Italien. Auf beiden Reisen verbrachte er längere Zeit auch in Rom, um die Antike zu studieren. Als er 1854 nach Deutschland zurückkam, ließ er sich für den Rest seines Lebens in München nieder. Dort entstanden seine z. T. großformatigen Ölbilder aus dem Leben Johann Wolfgang von Goethes und Friedrich Schillers; größtenteils als Auftragsarbeiten des Großherzogs von Baden Leopold. Daneben schuf Pecht auch zusammen mit Arthur von Ramberg Illustrationen zu deutschen Klassikern, u. a. Schiller-Galerie, Goethe-Galerie und Lessing-Galerie. Zur Shakespeare-Galerie, welche u. a. von Max Adamo geschaffen worden war, verfasste Pecht die Texte und debütierte damit als sachkundiger Kunstschriftsteller. Pecht wurde in diesen Jahren auch beauftragt, mit mehreren monumentalen Werken einen Saal des Münchner Maximilianeums neu zu gestalten. In zwölf Bildern zeigte Pecht verdienstvolle Feldherren und Staatsmänner aus der bayerischen Geschichte. Zusammen mit seinem Kollegen Fritz Schwörer, den er aus seiner Zeit an der Akademie her kannte, wurde Pecht von der Stadt Konstanz beauftragt, den großen Saal des Konstanzer Konzilgebäudes auszuschmücken. Auch hier griff Pecht die Geschichte der Stadt auf und stellte u. a. die Wahl von Papst Martin V. von 1417 dar. Titelblatt Die Kunst für alle, herausgegeben von Friedrich Pecht, 1891/92 Ab ungefähr 1854 arbeitete Pecht fast ausschließlich als Redakteur für das Kunstressort der Augsburger Allgemeinen Zeitung in München. Für diese berichtete er dann auch exklusiv von den Weltausstellungen in Paris (1867, 1868, 1889) und 1873 in Wien. 1874 starb seine Ehefrau, und ab diesem Zeitpunkt führte ihm seine Tochter seinen Haushalt. 1885 betraute man Pecht mit der Leitung der Zeitschrift Die Kunst für Alle. Daneben veröffentlichte Pecht in verschiedenen Tageszeitungen (u. a. Süddeutsche Presse (München), Neue Presse (Wien), Tägliche Rundschau (Berlin)) zu allen möglichen Themen die Kunst betreffend insgesamt weit über 1500 Artikel. Grundsätzlich war Pecht ein Vertreter der konservativen Richtung; aber ab 1870/71 zum Deutsch-Französischen Krieg wurden Pechts Artikel zu Zeugnissen des deutschen Nationalbewusstseins. Originalleinen mit vergoldetem Deckel- und Rückentitel . 20 cm 337 Seiten. ERSTAUSGABE. Nur kleines Vorbesitzerschildchen auf Innendeckel, sonst SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. Zu PECHT vgl. WIKIPEDIA: Pecht stammt aus der Ehe zwischen dem Lithographen Andreas Pecht und dessen Ehefrau Susanna Gänsli. Von seinem Vater erhielt er seinen ersten künstlerischen Unterricht und ließ sich ebenfalls zum Lithografen ausbilden. Mit 19 Jahren wurde Pecht 1833 Schüler der königlichen Kunstakademie in München. Dort schloss er sich schon bald Peter Hess, Julius Schnorr von Carolsfeld und dem Bildhauer Konrad Eberhard an. 1833 wurde Pecht in München Assistent von Franz Hanfstaengl und ging mit ihm 1835 nach Dresden. Durch den Unterricht der Akademie wechselte Pecht später aber von der Lithografie zur Malerei. Nach seinen anfänglichen Erfolgen in der Porträtzeichnerei nahm ihn 1839 der Maler Paul Delaroche in Paris für zwei Jahre in seinem Atelier auf. Im selben Jahr wurde er in die Leipziger Freimaurerloge Minerva zu den drei Palmen aufgenommen. Lithographie Club de Casino, 1849 „Was? der Blitz! Das ist ja die Gustel aus Blasewitz!“ in Wallensteins Lager (Schiller-Galerie); Stahlstich von Conrad Geyer nach Pecht, um 1859 Karl Moor aus Die Räuber; Stich von Sichling nach Pecht, Schiller-Galerie 1841 kehrte Pecht wieder nach München zurück und ließ sich dort als freischaffender Maler nieder. Bis 1844 lebte er abwechselnd dort und in Konstanz. Die Jahre 1844 bis 1847 verbrachte Pecht in Leipzig und Dresden. Zwischen 1835 und 1850 schloss Pecht Bekanntschaft mit Gustav Freytag, Heinrich Heine, Heinrich Laube, Gottfried Semper, Richard Wagner u. v. a. 1852 heiratete Pecht in Ulm Clothilde Clementine, eine Tochter des württembergischen Finanzrats Joseph von Vogel. Mit ihr hatte er eine Tochter. Die Jahre 1851 bis 1852 und nochmal 1853 bis 1854 verbrachte Pecht in Italien. Auf beiden Reisen verbrachte er längere Zeit auch in Rom, um die Antike zu studieren. Als er 1854 nach Deutschland zurückkam, ließ er sich für den Rest seines Lebens in München nieder. Dort entstanden seine z. T. großformatigen Ölbilder aus dem Leben Johann Wolfgang von Goethes und Friedrich Schillers; größtenteils als Auftragsarbeiten des Großherzogs von Baden Leopold. Daneben schuf Pecht auch zusammen mit Arthur von Ramberg Illustrationen zu deutschen Klassikern, u. a. Schiller-Galerie, Goethe-Galerie und Lessing-Galerie. Zur Shakespeare-Galerie, welche u. a. von Max Adamo geschaffen worden war, verfasste Pecht die Texte und debütierte damit als sachkundiger Kunstschriftsteller. Pecht wurde in diesen Jahren auch beauftragt, mit mehreren monumentalen Werken einen Saal des Münchner Maximilianeums neu zu gestalten. In zwölf Bildern zeigte Pecht verdienstvolle Feldherren und Staatsmänner aus der bayerischen Geschichte. Zusammen mit seinem Kollegen Fritz Schwörer, den er aus seiner Zeit an der Akademie her kannte, wurde Pecht von der Stadt Konstanz beauftragt, den großen Saal des Konstanzer Konzilgebäudes auszuschmücken. Auch hier griff Pecht die Geschichte der Stadt auf und stellte u. a. die Wahl von Papst Martin V. von 1417 dar. Titelblatt Die Kunst für alle, herausgegeben von Friedrich Pecht, 1891/92 Ab ungefähr 1854 arbeitete Pecht fast ausschließlich als Redakteur für das Kunstressort der Augsburger Allgemeinen Zeitung in München. Für diese berichtete er dann auch exklusiv von den Weltausstellungen in Paris (1867, 1868, 1889) und 1873 in Wien. 1874 starb seine Ehefrau, und ab diesem Zeitpunkt führte ihm seine Tochter seinen Haushalt. 1885 betraute man Pecht mit der Leitung der Zeitschrift Die Kunst für Alle. Daneben veröffentlichte Pecht in verschiedenen Tageszeitungen (u. a. Süddeutsche Presse (München), Neue Presse (Wien), Tägliche Rundschau (Berlin)) zu allen möglichen Themen die Kunst betreffend insgesamt weit über 1500 Artikel. Grundsätzlich war Pecht ein Vertreter der konservativen Richtung; aber ab 1870/71 zum Deutsch-Französischen Krieg wurden Pechts Artikel zu Zeugnissen des deutschen Nationalbewusstseins.
[SW: Autobiographie, Maler, Leben]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 257723 - gefunden im Sachgebiet: Biographie / Autobiographie / Memoiren / Briefwechsel / Tagebücher
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
Konto in der Schweiz vorhanden - Zahlung über PayPal möglich auf folgende Email: strassberger@email.de

EUR 79,50
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 4,50
Lieferzeit: 1 - 3 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Jahrbuch für das Erzgebirge 2012.

Zum Vergrößern Bild anklicken

Erzgebirge, Sachsen, Bergbau, Persönlichkeiten, Schulgebäude, Heimatkunde, Historie, Maler Paul Mißb Jahrbuch für das Erzgebirge 2012. Marienberg: Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, 2011. Herausgeber: Erzgebirgsverein e.V., Schneeberg. Mit farbigen Abbildungen. Inhalt / Beiträge u.a.: Prof. Werner Kaden: Dr.-Wilhelm-André-Gymnasium Chemnitz. / Bernd Lahl: Vom "Weißen Zeug" in Aue zum begehrten Grundstoff des Meissener Porzellans. / Ulrich Thiel: Der Freiberger Maler Paul Mißbach (1859 - 1912). / Ecerhard Groß: Die Schule in Bernsbach. / Karl-Heinz Melzer: Die Wilderer vom Haßberg. / Joachim Seyffarth: Uralte Feldlinden erinnern an die Zeiten harter Fron. / Josef Kempf: Die Grundschule Kühnhaide. / Eckart Pasche: Ein Wanderer und kein Anderer! / Dieter Böttrich: Der Wildpark bei Geising im Osterzgebirge. / Gisela Fahsel: Von der Volksschule zur Grund- und Mittelschule Lengefeld. / Dieter Krause: Der Kardinal aus dem Erzgebirge. / Bernd Schreiter: Der Bergbau in Spiegel der Heraldik. / Uwe Richter: Das Haus "Dürer" des "Geschwister-Scholl-Gymnasiums". / W. Kaden: Erstes Musikfest im Erzgebirge. / Wolfgang Uhlmann: Vor 200 Jahren: Ausmarsch der Großen Armee Napoleons gegen Russland. / U. Richter: Das Freiberger Kornhaus. / W. Kaden: Mittelschule Olbernhau. / Gerald Urban: Der eingebrochene Berg von Geyer. / Lothar Riedel: Die Bergreihen des Ernst Gottlieb Frege. / Lutz Mahnke: Die Ratsschulbibliothek Zwickau. / Rikarda Groß: Werner Wischniowski, Maler und Restaurator aus Dresden und Fürstenau. / Reinhold Emmrich: Grasmücken. / W. Kaden: Das Lehrerseminar in Annaberg. / Klaus Welter: Der "Himmelstein" von Rüttersgrün. / Herbert E. Kaden: Das kursächsische Bergschulwesen: / Karl-Heinz Vogel: Die Schule von Tellerhäuser. / Werner Markgraf: Die beliebte Schultüte kommt aus Ehrenfriedersdorf. / B. Schreiter: 350 Jahre Mittelschmiedeberg. / Günter Henning: Die alte Schule von Deutschneudorf. / Dieter Böttrich: Dorfschule Falkenhain im Osterzgebirge. / Jörg Bräuer: Auf dem Weg zur Einheit der erzgebirgischen Schnitzer. / K.-H. Melzer: Fabrikschulen. / W. Markgraf: 100 Jahre Schulgebäude in Stangendorf. / W. Kaden: Die Schule in Sosa. / Gottfried Becker: Über Ludwig Richters Weihnachtskunst. / B. Lahl: Das Sammlungsdepot Gelenau. / Elvira Werner: Zum 50. Todestag von Grete Baldauf-Würkert - der "Dichterin des Flöhatales" // sehr guter Zustand // 1,11,4 ISBN 9783931770952 23 x 18 cm, Paperback 96 S., 18. Jahrgang. Inhalt / Beiträge u.a.: Prof. Werner Kaden: Dr.-Wilhelm-André-Gymnasium Chemnitz. / Bernd Lahl: Vom "Weißen Zeug" in Aue zum begehrten Grundstoff des Meissener Porzellans. / Ulrich Thiel: Der Freiberger Maler Paul Mißbach (1859 - 1912). / Ecerhard Groß: Die Schule in Bernsbach. / Karl-Heinz Melzer: Die Wilderer vom Haßberg. / Joachim Seyffarth: Uralte Feldlinden erinnern an die Zeiten harter Fron. / Josef Kempf: Die Grundschule Kühnhaide. / Eckart Pasche: Ein Wanderer und kein Anderer! / Dieter Böttrich: Der Wildpark bei Geising im Osterzgebirge. / Gisela Fahsel: Von der Volksschule zur Grund- und Mittelschule Lengefeld. / Dieter Krause: Der Kardinal aus dem Erzgebirge. / Bernd Schreiter: Der Bergbau in Spiegel der Heraldik. / Uwe Richter: Das Haus "Dürer" des "Geschwister-Scholl-Gymnasiums". / W. Kaden: Erstes Musikfest im Erzgebirge. / Wolfgang Uhlmann: Vor 200 Jahren: Ausmarsch der Großen Armee Napoleons gegen Russland. / U. Richter: Das Freiberger Kornhaus. / W. Kaden: Mittelschule Olbernhau. / Gerald Urban: Der eingebrochene Berg von Geyer. / Lothar Riedel: Die Bergreihen des Ernst Gottlieb Frege. / Lutz Mahnke: Die Ratsschulbibliothek Zwickau. / Rikarda Groß: Werner Wischniowski, Maler und Restaurator aus Dresden und Fürstenau. / Reinhold Emmrich: Grasmücken. / W. Kaden: Das Lehrerseminar in Annaberg. / Klaus Welter: Der "Himmelstein" von Rüttersgrün. / Herbert E. Kaden: Das kursächsische Bergschulwesen: / Karl-Heinz Vogel: Die Schule von Tellerhäuser. / Werner Markgraf: Die beliebte Schultüte kommt aus Ehrenfriedersdorf. / B. Schreiter: 350 Jahre Mittelschmiedeberg. / Günter Henning: Die alte Schule von Deutschneudorf. / Dieter Böttrich: Dorfschule Falkenhain im Osterzgebirge. / Jörg Bräuer: Auf dem Weg zur Einheit der erzgebirgischen Schnitzer. / K.-H. Melzer: Fabrikschulen. / W. Markgraf: 100 Jahre Schulgebäude in Stangendorf. / W. Kaden: Die Schule in Sosa. / Gottfried Becker: Über Ludwig Richters Weihnachtskunst. / B. Lahl: Das Sammlungsdepot Gelenau. / Elvira Werner: Zum 50. Todestag von Grete Baldauf-Würkert - der "Dichterin des Flöhatales" // sehr guter Zustand // 1,11,4 ISBN 9783931770952
[SW: Erzgebirge, Sachsen, Bergbau, Persönlichkeiten, Schulgebäude, Heimatkunde, Historie, Maler Paul Mißbach, Freiberg, Lengefeld, Binge Geyer, Lehrerseminar Annaberg, Tellerhäuser, Stadtchor Olbernhau,]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 41391 - gefunden im Sachgebiet: Regionalgeschichte
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

EUR 8,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,50
Lieferzeit: 2 - 7 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

  Kunst und Künstler in Mecklenburg-Vorpommern. Fotografien von Monika Lawrenz

Zum Vergrößern Bild anklicken

Mecklenburg-Vorpommern - Kunst und Künstler in Mecklenburg-Vorpommern. Fotografien von Monika Lawrenz Woosten, LaBaum, 1999. 1. Aufl. S. 219. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (32 x 24 cm) , Pappband mit Schutzumschlag , Schönes Exemplar Bildband, durchgehend m. SW-Fotos. ; "Die Wurzel und der Antrieb künstlerischen Schaffens sind stets von Geheimnis umgeben. Von diesem Geheimnis, das jeder Künstlerpersönlichkeit auf eine spezifische Weise anhaftet, war die Fotografin Monika Lawrenz seit jeher fasziniert. Ihre eigenen Arbeiten beschäftigen sich folgerichtig immer wieder mit der Aufgabe, dieser Faszination einen eigenen Ausdruck zu verleihen und sie damit für andere fassbar zu machen. So entstanden Schwarzweiß-Fotografien, die den Ursachen ihrer eigenen Faszination nachspüren und bestimmte Wesenszüge von Künstlern, Eindrücke und Erfahrungen der persönlichen Bekanntschaft oder Besonderheiten der künstlerischen Denk- und Arbeitsweise für den Betrachter dieser Fotografien lebendig werden lassen. In erfrischender Vielfalt zeigen die fotografischen Werke, denen zu einem Teil kenntnisreiche Erläuterungen namhafter Kunstwissenschaftler, zum anderen aber auch Texte der porträtierten Künstler selbst beigesellt sind, Künstlerpersönlichkeiten in Mecklenburg-Vorpommern aus den unterschiedlichsten Bereichen: Bildende Künstler, Schriftsteller, Musiker, Schauspieler, Fotografen, Keramiker, eine Pantomime, eine Weberin, eine Porzellan-designerin und eine Schmuckgestalterin. Sie gewähren Einblicke in eine stark durch die jeweilige Künstlerperson geprägte Umgebung: das Atelier, die Werkstatt, das Arbeitszimmer. Sie zeigen Künstler während der Arbeit, bei einer öffentlichen Lesung oder bei Proben zu Theateraufführungen. Auch die Landschaft, in der sich Künstler ansiedeln, entweder die besondere Abgeschiedenheit vom Alltagstrubel oder auch gerade das Hineinsenken in städtisches Leben und Lärmen, geben ein Bild der Persönlichkeit." ; Inhalt: Vorwort; Sabine Curio, Malerin, Joachim John, Zeichner und Maler, Lore Tappe, Schauspielerin; Uwe Saeger, Schriftsteller; Annelise Möge, Malerin; Sieglinde Fritzsche, Bratschistin; Jan Jastram, Bildhauer; Jutta Albert, Porzellandesignerin; Anneliese Schöfbeck, Malerin; Wilko Mansch, Keramiker und Maler; Christine Stäps, Bildhauerin und Malerin; Burkhard Meier, Komponist; Dagmar Dark, Pantomime; Hermann Lindner, Maler; Roswitha Grüner, Keramikerin; Jürgen Borchert, Schriftsteller und Publizist; Brigitte Peters, Schauspielerin; Stefan Fischer, Geiger; Anne Sewcz, Bildhauerin und Malerin; Ekkehard Hahn, Schauspieler; Helga Schubert, Schriftstellerin; Oskar Manigk, Maler; Renata Ahrens, Schmuckgestalterin; Michael Baumgartl, Komponist; Vera Kopetz, Malerin; Wolf Spillner, Schriftsteller und Fotograf; Winfried Wölk, Maler und Grafiker; Dietrich Becker, Maler; Christiane Dreyer, Weberin; Ditte Clemens, Schriftstellerin; Walter Hinghaus, Fotograf; Cornelia Lorenz, Bildhauerin; Jürgen Grambow, Schriftsteller; Dörte Michaelis, Keramikerin; Dorte Weishaupt-Moinian, Geigenbauerin; Christoph Moinian, Hornist; Biografische Angaben; Danksagung:
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 8199 - gefunden im Sachgebiet: Mecklenburg Vorpommern (Regionales)
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
- - - Bestellungen, die uns vom 23.07. bis 02.08. erreichen, können erst ab dem 02.08. bearbeitet werden - - -
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 60,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

EUR 25,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 6,00
Lieferzeit: 2 - 7 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Freeling, Nicolas;  Van der Valk und der tote Maler

Zum Vergrößern Bild anklicken

Freeling, Nicolas; Van der Valk und der tote Maler München, WIlhelm Goldmann Verlag, 1983. 189 Seiten , 18 cm, kartoniert die Seiten sind gebräunt, Es war alles zu sauber, zu passend, dachte vanderValk. Arzt hat Geliebte, Geliebte hat Tochter, Tochter kennt Maler, Maler kennt Doktors Frau, Maler erpreßt Doktor. - Das war wie bei einem Spielautomaten. Man konnte an den Knöpfen herumspielen, so lange man woll, immer kamen die falschen Zahlen heraus. Also was anderes versuchen. - Maler erpreßt Bankier. Bankiersfrau schläft mit Doktor. Bankierstochter kennt Gigolo. Gigolo kennt Doktorsfrau. Sackgasse. Doktor hat aler gekillt. der, wenn er`s nicht war, kennt Täter. Wen? War es die Eins, die Zwei oder die Drei aus dem Spielautomaten? Eines steht fest: Dieses Stück hält sich nicht an die klassischen Grundregeln. (vom Einband) 3b3b ISBN-Nummer: 3442052467 Van der Valk und der tote Maler; Kriminalroman; Krimi; Spannung; Mord; Intrigen; Nicolas Freeling; 1 ISBN: 3442052467
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 30001 - gefunden im Sachgebiet: Krimis
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

EUR 5,95
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,20
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Die Malerei Ludolfs Liberts.

Zum Vergrößern Bild anklicken

Maler, Biographie, leben, Ludolf Liberts, Maler Ligers, Ziedonis: Die Malerei Ludolfs Liberts. Riga, Aufbau Verlag, 1943. Nur der Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren ( Kleine unterlegte Einrisse) , sonst sehr gutes Exemplar der seltenen Dokumentation über diesen Maler. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. FOLIO 50x35 cm. 80 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Zweite Auflage. Nur der Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren ( Kleine unterlegte Einrisse) , sonst sehr gutes Exemplar der seltenen Dokumentation über diesen Maler.
[SW: Maler, Biographie, leben, Ludolf Liberts, Maler]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 238240 - gefunden im Sachgebiet: Kunstgeschichte / Kunstwissenschaft
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
Konto in der Schweiz vorhanden - Zahlung über PayPal möglich auf folgende Email: strassberger@email.de

EUR 29,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 3,00
Lieferzeit: 3 - 5 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Kölling, Helmut: Erinnerung an die Münchenfahrt Sept. 40 (Deckeltitel: München Künstler-Fahrt 1940); Herausgeber: Reichspropagandaamt Südhann.-Braunschweig; Druck: Schlütersche Buchdruckerei / Hannover - Farbdrucke: Heinrich-Hoffmann-Verlag / München; 1940. Auflage: EA (50 Sück); 44 (4) S.; Format: 18x24 Ruth Meisner (* 30. März 1902 in Heinrichsfelde, Oberschlesien;[1] † 1973 in Hannover), deutsche Bildhauerin, Keramikerin und Malerin. --- Gertrud Stegen (* 26. Juni 1888 in Hannover), Malerin, heiratete Friedrich Hans Koken (* 23. September 1883 in Hannover; † 17. Mai 1946 in Hildesheim), deutscher Maler. --- Rudolf Riege (* 9. März 1892 in Hameln; † 22. November 1959 in Hameln), deutscher Maler und Graphiker, Ausbildung am Bauhaus. --- Wilhelm Redemann (* 1892 in Hannover; † 1953 ebenda), deutscher Maler, Restaurator und Fotograf. --- Christian Prelle (1881 – 1963), deutscher Maler, Gebrauchsgrafiker und Plakatkünstler in Hannover; --- Hans Maaß (* 9. November 1914 in Bremen; † 2. August 2000 in Langwedel), norddeutscher Maler. --- Edmund Kolbe (* 25. April 1898 in Hildesheim; † 12. August 1983 in Clausthal-Zellerfeld) war ein Maler. --- Will Glahé (zwischen 1934 und 1945 Will Glahe[1]; geb. als Gustav Adolf Wilhelm Glahé, * 12. Februar 1902 in Elberfeld, heute zu Wuppertal; † 21. November 1989 in Rheinbreitbach), deutscher Akkordeonist, Pianist, Komponist und Bandleader, „Polkakönig“, Pseudonym Karl Erpel. Soldatensenders Belgrad, Truppenbetreuung, 1944 Soldat, schwer verwundet, britische Kriegsgefangenschaft, 17 Goldene Schallplatten. (frei nach wikipedia); - - - Hier wird die gesponserte Fahrt einiger teils junger, deutscher Künstler zur Kunstausstellung in München humoristisch beschrieben. Aus dem Vorwort: "... den Paten zum Dank, den Teilnehmern zur Erinnerung, Hannover 1940, Dr. Gussmann, Stellvertr. Leiter RPA."; --- Inhalt: montierter original signierter Holzschnitt von Rudolf Riege; Aufsatz von Dr. Kurt Fischer: Fragen und Forderungen; montiertes Bild ?; montiertes Bild von Edmund Kolbe; Karikaturen der Teilnehmer mit Faksimile-Unterschriften, Unsere Würzburger Freunde (von Rudolf Riege); Aufsatz von Dr. Kurt Fischer: Frauenakt von Josef Thorak; Aufsatz von Dr. Kurt Fischer: Bauernbraut von Sepp Hilz; montierte s/w. Abbildungen: Das Deutsche Museum, Aquarell von Wilhelm Redemann; Lüneburg, Federzeichnung von Hans Boy-Schmidt; Aufsatz von Dr. Werner Rittich: Das Relief; Aufsatz von Dr. Kurt Fischer: Bad der Diana von Ivo Saliger; Märchen: Am Rande einer Reise; --- 50 nummerierte Exemplare. Dieses Exemplar trägt die Nr. 25; --- Z u s t a n d: 2-, original Broschur mit Deckel- + handschriftlichem Rückentitel, mit 3 zusätlich montierten Fotos der Teilnehmer (Redemann, Kölling - Wagler; Kölling, Tilly; Warlich, Riege), Zeichnungen, Karikaturen, montierten teils farbig (Hoffmann-)Bilder / Postkarten. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, außen etwas fleckig, Papier leicht gebräunt, insgesamt sehr ordentlich. --- B e i l a g e : 8-seitiges, maschinenschriftliches „Heftchen“: MÜNCHENFAHRT 1940, (handschriftlich:) 9.-12. September; Vorwort, Programm + namentlich aufgelisteten Teilnehmern. Die Teilnehmer! 1. Reiseleitung: Dr. Kurt Fischer, RPA u. GPL.; Hermann Warlich, Gaupropagandaleitung; 2. Die Damen: Anni Funke-Schmidt; Grete Krämer-Zschölitz; Ruth Meisner; Gertrud Koken-Stegen; Käte Weber; 3. Die Herren: Rufolg Riege; Adolf Schlawing, Osthannover; Hermann Lichte; Wilhelm Redemann; Hans Boy-Schmidt; Hans Maaß (gestrichen); Helmut Kölling; Edmunf Kolbe und Frau; A. Nipp (gestrichen); P. Tilly; König, Osthannover; Wagler)
[SW: Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; München; Bayern; munic; bavaria; Orts- und Landeskunde; Kunst; Kunstgeschichte; art; Künstler;]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 41255 - gefunden im Sachgebiet: Autographen - signierte Bücher - Widmungsexemplare
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.

EUR 600,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: Auf Anfrage
Lieferzeit: 5 - 10 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

GESCHICHTE DER KUNST AN IHREN MEISTERWERKEN DARGESTELLT FACHLITERATUR, DEUTSCHE GESCHICHTE, WISSEN Bruhns, Leo: Geschichte der Kunst an Ihren Meisterwerken dargestellt Hamburg, Standard Verlag,, 1955. (399 S. / 376 S. / 306 S. / 416 S. / 299 S. / 279 S. antik gebundene Ausgaben Geschichte der Kunst an Ihren Meisterwerken dargestellt, mit 950 Illustrationen, Inhalt: Band 1: Antike und frühes Mittelalter. Die alten Völker, Christliche Frühzeit und Romanische Baukunst. Band 2: Dei Baukunst der Gotik. Bildner und Maler des Mittelalters. Band 3: Die italienische Renaissance. Baumeiter, Bildner und Maler in Italien. Band 4: Europäische Malerei des 15. bis 17. jahrhnderts. Von Eyck bis Holbein, Das Jahrhundert Rembrandts. Band 5: Von der Peterskirche zum Würzburger Schloss. Baumeister und Bildhauer. Band 6: Das neunzehnte Jahrhundert. Von Louis David bis van Gogh. Baumeister, Bildhauer, Maler, Einbände kaum berieben, altersentspr. Gebrauchsspuren, Seiten und Schnitt leicht nachgedunkelt, div. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) enthalten, illustrierte Ausgaben, Maße je Band ca. 14 cm x 24,5 cm Sprache: Deutsch gebundene Ausgabe, Leinen 6 Bände. (399 S. / 376 S. / 306 S. / 416 S. / 299 S. / 279 S. antik gebundene Ausgaben Geschichte der Kunst an Ihren Meisterwerken dargestellt, mit 950 Illustrationen, Inhalt: Band 1: Antike und frühes Mittelalter. Die alten Völker, Christliche Frühzeit und Romanische Baukunst. Band 2: Dei Baukunst der Gotik. Bildner und Maler des Mittelalters. Band 3: Die italienische Renaissance. Baumeiter, Bildner und Maler in Italien. Band 4: Europäische Malerei des 15. bis 17. jahrhnderts. Von Eyck bis Holbein, Das Jahrhundert Rembrandts. Band 5: Von der Peterskirche zum Würzburger Schloss. Baumeister und Bildhauer. Band 6: Das neunzehnte Jahrhundert. Von Louis David bis van Gogh. Baumeister, Bildhauer, Maler, Einbände kaum berieben, altersentspr. Gebrauchsspuren, Seiten und Schnitt leicht nachgedunkelt, div. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) enthalten, illustrierte Ausgaben, Maße je Band ca. 14 cm x 24,5 cm Sprache: Deutsch
[SW: GESCHICHTE DER KUNST AN IHREN MEISTERWERKEN DARGESTELLT FACHLITERATUR, DEUTSCHE GESCHICHTE, WISSEN]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 33097 - gefunden im Sachgebiet: Belletristik/Literatur
Anbieter: Antiquariat Rohde, DE-21039 Hamburg

EUR 48,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,70
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Aquarelle, Gemälde, Holzschnitte, Zeichnungen, Pastelle, Werbegrafik, angewande Kunst, Erzgebirge, Rochhaus, Peter, Alexander Stoll und Jörg Seifert: Rudolf Manuwald. Zwickau: Förster & Borries GmbH & Co. KG, 2015. Dieses Buch zum 100. Geburtstag von Rudolf Manuwald erscheint als ein Gemeinschaftsprojekt des Kunstkellers Annaberg und der Sammlung Erzgebirgische Landschaftskunst. Rudolf Manuwald (geboren 11. Februar 1916 in Annaberg; gestorben 10. Dezember 2002 in Annaberg-Buchholz) war ein deutscher Maler, Grafiker und Metallgestalter. Leben - Nach dem Besuch der Volksschule und des Realgymnasiums in Annaberg war er als Schaufensterdekorateur und Reklamemaler tätig. Zum anerkannten Künstler, hauptsächlich im Raum Erzgebirge, entwickelte er sich autodidaktisch. Nach 1945 beschäftigte er sich freischaffend als Maler und Grafiker. Ab 1952 war er Mitglied des erbandes Bildender Künstler der DDR, Sektion Maler/Grafiker. Ab 1992 war er Mitglied im Chemnitzer Künstlerverband und im Annaberger Atelier. Seine Werke wurden u. a in Freiberg, Karl-Marx-Stadt, Berlin, Ahrenshoop, Halle und Prag ausgestellt. Er erhielt zweimal die Johannis-R.-Becher-Medaille Für ausgezeichnete Leistungen. Seine Arbeiten finden sich u. a. in der Löwen-Apotheke in Annaberg-Buchholz, im Speiseraum des Kulturhauses Lauter, in Kultur- und Industriebauten in Zschopau, Geyer und Chemnitz sowie in Ferienheimen (jetzt zum Teil Hotels) in Oberwiesenthal. Diese Werke entstanden oft auch in Zusammenarbeit mit dem Holzbildhauer Heinz Heger. Rudolf Manuwald beschäftigte sich auch mit dem Bedrucken von Stoffen und Gardinen. Der aus mehr 300 Kunstwerken bestehende Nachlass von Manuwald wurde im April 2007 von seinem Sohn Olaf der Sammlung erzgebirgischer Landschaftskunst im Schloss Schlettau als Schenkung überlassen. (Wikipedia) // guter Zustand // 1,11,2 26 cm, Pappband / Hardcover 143 S., zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en), 1. Aufl., 500 Exemplare, Dieses Buch zum 100. Geburtstag von Rudolf Manuwald erscheint als ein Gemeinschaftsprojekt des Kunstkellers Annaberg und der Sammlung Erzgebirgische Landschaftskunst. Rudolf Manuwald (geboren 11. Februar 1916 in Annaberg; gestorben 10. Dezember 2002 in Annaberg-Buchholz) war ein deutscher Maler, Grafiker und Metallgestalter. Leben - Nach dem Besuch der Volksschule und des Realgymnasiums in Annaberg war er als Schaufensterdekorateur und Reklamemaler tätig. Zum anerkannten Künstler, hauptsächlich im Raum Erzgebirge, entwickelte er sich autodidaktisch. Nach 1945 beschäftigte er sich freischaffend als Maler und Grafiker. Ab 1952 war er Mitglied des erbandes Bildender Künstler der DDR, Sektion Maler/Grafiker. Ab 1992 war er Mitglied im Chemnitzer Künstlerverband und im Annaberger Atelier. Seine Werke wurden u. a in Freiberg, Karl-Marx-Stadt, Berlin, Ahrenshoop, Halle und Prag ausgestellt. Er erhielt zweimal die Johannis-R.-Becher-Medaille Für ausgezeichnete Leistungen. Seine Arbeiten finden sich u. a. in der Löwen-Apotheke in Annaberg-Buchholz, im Speiseraum des Kulturhauses Lauter, in Kultur- und Industriebauten in Zschopau, Geyer und Chemnitz sowie in Ferienheimen (jetzt zum Teil Hotels) in Oberwiesenthal. Diese Werke entstanden oft auch in Zusammenarbeit mit dem Holzbildhauer Heinz Heger. Rudolf Manuwald beschäftigte sich auch mit dem Bedrucken von Stoffen und Gardinen. Der aus mehr 300 Kunstwerken bestehende Nachlass von Manuwald wurde im April 2007 von seinem Sohn Olaf der Sammlung erzgebirgischer Landschaftskunst im Schloss Schlettau als Schenkung überlassen. (Wikipedia) // guter Zustand // 1,11,2
[SW: Aquarelle, Gemälde, Holzschnitte, Zeichnungen, Pastelle, Werbegrafik, angewande Kunst, Erzgebirge,]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 50675 - gefunden im Sachgebiet: Katalog
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

EUR 29,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,50
Lieferzeit: 2 - 7 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Maler, 18. Jahrhundert 19. Geschichte, Kunstgeschichte, Maler, Künstler, Maler Börsch-Supan, Helmut: Die Deutsche Malerei von Anton Graff bis Hans von Marees 1760-1870. - München: Beck; Deutscher Kunstverlag, 1988. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE der grundlegenden Publikation. ( Neupreis : DM 198.-) - U.a. : Der Zustand der Malerei um 1763. Historienmaler vor 1800. die Entwicklung der Landschaftsmalerei am Ende des 18. Jahrhunderts. Künstlerpersönlichkeiten. Die Kunst und das Publikum. Die Gattungen der Malerei. .... Künstlerverzeichnis. Originalleinen mit Originalumschlag im Originalschuber 30 cm 608 Seiten. Mit 120 Abbildungen, teils in Farbe. ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE der grundlegenden Publikation. ( Neupreis : DM 198.-) - U.a. : Der Zustand der Malerei um 1763. Historienmaler vor 1800. die Entwicklung der Landschaftsmalerei am Ende des 18. Jahrhunderts. Künstlerpersönlichkeiten. Die Kunst und das Publikum. Die Gattungen der Malerei. .... Künstlerverzeichnis.
[SW: Maler, 18. Jahrhundert 19. Geschichte, Kunstgeschichte, Maler, Künstler, Maler]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 279661 - gefunden im Sachgebiet: Kunstgeschichte / Kunstwissenschaft
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
Konto in der Schweiz vorhanden - Zahlung über PayPal möglich auf folgende Email: strassberger@email.de

EUR 17,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 3,00
Lieferzeit: 3 - 5 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 

Lüth, Erich 600 Jahre Maler in Hamburg. Herausgegeben von der Maler- und Lackierer-Innung. [ Festschrift ]. Hamburg, Hans Christians Verlag 1975. gr. 8ºAntikbuch24-Schnellhilfegroß Oktav = Höhe des Buchrücken 22,5-25 cm. 299 S., mit zahlr. tls. farb. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) und Faksimiles im Text und auf Tafeln, farb. ill. OPbd. mit goldgeprägtem Rückentitel, (umrahmte Widmung für ein Mitglied der Maler- und Lackierer-Innung auf dem Vorsatz, insgesamt sehr gut erhalten). Mit Liste der Ältermänner (Obermeister) von 1375-1975 und einigen Anhängen. ( Satzanordnung und Gesamtgestaltung: Andreas Brylka; Hamburg ).
[SW: Festschriften, Handwerk, Maler, Maler-Innung, Malerhandwerk, Hamburg]
Buchdetails ansehen...

Bestell-Nr.: 17656 - gefunden im Sachgebiet: Kunstgewerbe und Handwerk
Anbieter: Antiquariat Librarius, DE-12163 Berlin
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 100,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

EUR 15,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 5,50
Lieferzeit: 1 - 4 Werktage
Preis umrechnen

In den Warenkorb

 


Wenn nicht anders angegeben, ist in den Preisen der EU-Anbieter Mehrwertsteuer enthalten.

FF-Nutzer: Kostenloses Such-Plugin für Antikbuch24 installieren
IE-Nutzer: Kostenloses Such-Plugin für Antikbuch24 installieren

Bei Linkarena speichern

Top