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Polytechnisches Journal - 16.Band, Jahrgang 1825, Hefte 1-4 komplett. (= 6.Jahrgang, 1.-4. Heft ). - Eine Zeitschrift zur Verbreitung gemeinnüziger Kenntnisse im Gebiete der Naturwissenschaft, der Chemie, der Pharmacie, der Mechanik, der Manufakturen, Fabriken, Künste, Gewerbe, der Handlung, der Haus- und Landwirthschaft etc.

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Technikgeschichte Dingler, Johann Gottfried und Emil Maximilian Dingler: Polytechnisches Journal - 16.Band, Jahrgang 1825, Hefte 1-4 komplett. (= 6.Jahrgang, 1.-4. Heft ). - Eine Zeitschrift zur Verbreitung gemeinnüziger Kenntnisse im Gebiete der Naturwissenschaft, der Chemie, der Pharmacie, der Mechanik, der Manufakturen, Fabriken, Künste, Gewerbe, der Handlung, der Haus- und Landwirthschaft etc. Stuttgart, Cotta 1825. Einband etwas berieben, leicht fleckig, ansonst guter und sauberer Zustand. ------------------------------------------------------------------- Siehe Kirchner 3940. - Das umfangreichste deutschsprachige polytechnische Journal des beginnenden Industriezeitalters ist ein unschätzbares Archiv des technischen Fortschritts auf industriellen, wirtschaftlichen, arbeitstechnischen und hauswirthschaftlichen Gebieten. --------------------------------------------------------------------------------------- Beiträge von und über: I. Pihet`s Beschreibung einer Maschine zum Schlagen der Baumwolle. II. Séllique, über Einführung und Vervollkommnung der durch Dampfmaschinen betriebenen Drukerpressen. III. Henfrey`s Verbesserungen bei dem Lettern-Guße. IV. Browne`s sich drehende Dampf-Maschine. V. Wigston`s Verbesserung an Dampfmaschinen. VI. de Jongh neue Methode, einen Coke-Ofen unter oder an einem Dampf-Kessel zu bauen. VII. [Verbesserungen im Baue der Oefen für Dampf-Kessel und andere Gefäße.] VIII. Gilbert, über die Natur und Vortheile der Räder und Federn an Kutschen. IX. Rankin`s Mittel um Güter auf Mail- und Stage-Coaches zu sichern. X. Mitchell Verbesserungen in der Form oder in dem Baue der Nägel. XI. Francoeur`s Bericht, über das Musik-Pult der HHrn. Puyroche und Wagner. XII. Chell`s Verbesserungen an den Maschinen zum Spinnen. XIII. Christian`s Methode, wie man dem Flachse und Hanfe die gehörige Weichheit geben kann. XIV. Sevill`s Verbesserung in der Methode, Wollen- und andere Tücher zuzurichten. XV. Gill`s neue Methode, Schaf- und Lämmerfelle mit Wolle zuzubereiten. XVI. Bosc`s Bericht über die langwolligen englischen Schafe. XVII. Ueber die Farbe des Goldes, und die Mittel, den verl. Glanz zu verschaffen. XVIII. Turrell, über ein neues Aezmittel zum Aezen der Stahlplatten. XIX. Congreve`s verschiedene Verbesserungen an Feuerwerken. XX. Jean le Grand`s, Verbesserung der gegohrenen Flüßigkeiten. XXI. [Wie man die alkoholischen Producte aus verschiedenen Früchten einander ähnlich machen kann.] XXII. Payen, über die Knollen der Grund- oder Erdbirnen, und ihre Verwendung zum Branntweinbrennen. XXIII. Ueber Reinigung des Wassers. XXIV. Böhm`s, Verfahren zur Erzeugung des sogenannten Marroquin-Papieres. XXV. Lewis, über Bereitung des sogenannten Papier-Maché und der Bernstein-Firnisse. XXVI. de la Boulaye Marillac`s, Verfahren mehrere Farben in der Oehl-Mahlerei eben so dauerhaft zu machen, als in der Email-Mahlerei. XXVII. [Methode, den Ton der Forte-Pianos, Orgeln und Euphone zu verbessern und zu verstärken.] XXVIII. Fyfe, über die beleuchtende Kraft des Kohlen- und Oehlgases. XXIX. Apparat zur Bereitung des basisch kohlensauren Ammoniums. XXX. Payen und Chevallier, über die Mittel den wahren Werth des Schwefels bei Verfertigung der Schwefelsäure zu erkennen. XXXI. Ueber die Unklugheit der Ausfuhr der Maschinen etc. XXXII. Preise der Société d`Encouragement in Paris für die Jahre 1825, 1826, 1827, 1828 und 1830. XXXIII. Roxbourgh`s, über den Einfluß des Studiums der Naturgeschichte auf Künste und Gewerbe. XXXIV. Morck, über den Erfolg des Ringelns an Feigenbäumen. XXXV. Ueber die vorgeschlagene Eisenbahn und die dazu gehörigen Transport-Maschinen. XXXVI. Miszellen. XXXVII. Unterricht über die Blizableiter. XXXVIII. Brown`s, Maschine zur Erzeugung eines leeren Raumes, wodurch Wasser in die Höhe gehoben und Maschinen bewegt werden. XXXIX. Furnival`s verbesserter Kessel für Dampfmaschinen und andere Zweke. XL. Neville`s verbesserte Methode, Hize zu erzeugen und anzuwenden. XLI. Ruthven`s excentrisches Rad. XLII. Donkin`s neue Methode, die Fasern von den Leinen-, Baumwollen-Faden etc. XLIII. Boot`s verbesserter Apparat zum Absengen der Spizen-Neze. XLIV. M`Vey`s Maschine zum Aufrichten und Niederlassen von Leitern und Gerüstbäumen. XLV. Nicholett`s Erdbohrer. XLVI. Good`s, Verbesserungen an den Vorrichtungen und Werkzeugen zum Erdbohren, um dadurch Wasser zu erhalten. XLVII. Swayne, über den Gebrauch des Eichenlaubes bei dem Gärben. XLVIII. Dalton, über Oehl und die aus demselben durch Hize erhaltenen Gasarten. XLIX. Vallance`s verbesserte Methode, das Wasser in Eis zu verwandeln. L. Mushet`s Verfahren, die Güte des Kupfers zu verbessern. LI. Dalton, über die Natur und Eigenschaften des Indigo, nebst Anleitung zu gehöriger Schäzung der Muster desselben. LII. [Vuaflart, über chromsaures Ammonium-Kupfer.] LIII. Hawkin, über die schäzbaren Eigenschaften des echten Schmergels. LIV. [Verbesserung in der Bereitung des Peches und Theeres.] LV. Ueber die Anwendung des Kochsalzes im Gartenbaue und in der Landwirthschaft. LVI. Knight, über den nachtheiligen Einfluß des Pfropfens der Aprikosen auf Pflaumenstämme. LVII. Miszellen. LVIII. Dansey`s, Drache zur Herstellung einer Verbindung zwischen einem gestrandeten Schiffe und der Küste. LIX. Pringle-Green`s, gewisse Verbesserungen im Takelwerke der Schiffe. LX. Barclay`s, Spiral-Hebel oder Walzen-Presse. LXI. [Pumpen-Eisen.] LXII. Vanryde`s, Maschine, um Wasser in die Höhe zu treiben. LXIII. Bonnemain`s, Beschreibung eines Apparates zum Hizen des Wassers und anderer Flüßigkeiten. LXIV. Vorrichtung zur ununterbrochenen Erzeugung von heissem Wasser für Bade-Anstalten. LXV. Ueber Dampfwäscherei. LXVI. Ritchie`s, Beobachtungen über strahlende Wärme. LXVII. Russell`s, Verbesserung bei Verfertigung der Gas- und anderer Röhren. LXVIII. Fyfe`s, Döbereiner`sche Lampe. LXIX. Clint`s, verbesserte Methode Demant-Pulver zu verfertigen. LXX. Aspdin`s, neue Verbesserung in Verfertigung künstlicher Steine. LXXI. Bayshan`s, Methode, Vasen, Urnen, Beken und andere Zierrathe zu verfertigen. LXXII. Hitchcock`s, neuer mineralogischer und geologischer Hammer. LXXIII. Scott`s Methode, über Abhänge auf Eisenbahnen zu gelangen. LXXIV. Fliegender Schubkarren. LXXV. Shenton`s, Verbesserung an Seiden-Spinnmaschinen. LXXVI. Ueber Seiden-Raupenzucht. LXXVII. Mackintosh`s Verfahren, Hanf-, Flachs-, Wollen-, Baumwollen- und Seiden-Gewebe wasser- und luftdicht zu machen. LXXVIII. Burridge, über Gärberei. LXXIX. Gray, über den Bau der Perlen etc. LXXX. Puymaurin, über einen Ueberzug zur Schüzung der Landgebäude. LXXXI. Faraday, über Räucherungen. LXXXII. Ueber das Troken-Legen nasser Gründe. LXXXIII. Uebersicht üb. den gegenw. Zustand der Industrie in Frankreich. LXXXIV. Miszellen. LXXXV. Münz-Verfahren auf der k. Münze in England. LXXXVI. Der Bell-Rock Leuchtthurm. LXXXVII. Deurbroucq`s, Vorrichtung zur Verdichtung der Alkohol-Dämpfe. LXXXVIII. Burdy`s Anti-Evaporations-Abkühler etc. LXXXIX. Dickinson`s, Vorrichtung zum Klären des Bieres während der Gährung. XC. [Winters, verbessertes Verfahren bei der Destillation.] XCI. Fisher`s, Verbesserung am Baue der Kessel der Dampfmaschinen. XCII. Hall`s, Verbesserung an Maschinen zum Pressen des Oehles etc. XCIII. Ward`s Verbesserungen im Baue der Schlösser. XCIV. Berry`s, Verbesserung an Apparaten, um schnell ein Licht anzuzünden. XCV. Taylor`s, verbesserte Vorrichtung zum Spinnen, Doubliren und Zwirnen der Seide. CXVI. Green`s, Verbesserung an Maschinen zum Vorspinnen, Spinnen und Zwirnen des Baumwollen-, Wollen-, oder Leinen-Garnes. XCVII. Burn`s, neue Vorrichtung zum Zurichten verschiedener Baumwollen-, Leinen-, Wollen- und Seidenzeuge. XCVIII. Warcup`s, Verbesserung an den Mangel-Maschinen. XCIX. Cowper`s, Verbesserungen an Maschinen zum Druken der Calico, Leinwand, Seidenzeuge, Wolle, Papiere und anderer Zeuge. C. Inglis, über das Einweichen des Flachses, und die Wirkung dieser Operation auf die Farbe und die Güte des Flachses. CI. Salisbury`s, Beobachtungen über Zubereitung des Flachses ohne Gährung. CII. Southworth`s, verbesserter Apparat zum Troknen der Calicos, Musline etc. CIII. Eang`s und Smith`s, Verfahren, eine neue rothe, helle oder dunkle Farbe, und ein blaßes Blau auf einem rothen Grunde zu erzeugen. CIV. Bewley`s, Verfahren eine Baumwollen-Spinnmühle mittelst der Hize zu heizen, welche beim Kalkbrennen erzeugt wird. CV. Uthe`s, hydrostatisches Gebläse als Löthrohr. CVI. Neues und einfaches Verfahren, die Bleiasche zu reduziren. CVII. Ryalls`s, neu erfundener Barbier-Apparat. CVIII. Lloyd`s neu erfundener und zur Vollendung gebrachter Hut. CIX. Clark`s, verbesserte Methode, über kleine Abfälle in Flüssen hinaufzuschiffen. CX. Griffin, über die Behandlung der Trauben in den Reben-Häusern. CXI. Pope`s, Mittel zur Zerstörung der Raupen. CXII. Miszellen. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Hardcover/Pappeinband XIV, 532 Seiten mit 8 gefalteten Kupfertafeln und dem Namen- und Sachregister; 1.Auflage, Einband etwas berieben, leicht fleckig, ansonst guter und sauberer Zustand. ------------------------------------------------------------------- Siehe Kirchner 3940. - Das umfangreichste deutschsprachige polytechnische Journal des beginnenden Industriezeitalters ist ein unschätzbares Archiv des technischen Fortschritts auf industriellen, wirtschaftlichen, arbeitstechnischen und hauswirthschaftlichen Gebieten. --------------------------------------------------------------------------------------- Beiträge von und über: I. Pihet`s Beschreibung einer Maschine zum Schlagen der Baumwolle. II. Séllique, über Einführung und Vervollkommnung der durch Dampfmaschinen betriebenen Drukerpressen. III. Henfrey`s Verbesserungen bei dem Lettern-Guße. IV. Browne`s sich drehende Dampf-Maschine. V. Wigston`s Verbesserung an Dampfmaschinen. VI. de Jongh neue Methode, einen Coke-Ofen unter oder an einem Dampf-Kessel zu bauen. VII. [Verbesserungen im Baue der Oefen für Dampf-Kessel und andere Gefäße.] VIII. Gilbert, über die Natur und Vortheile der Räder und Federn an Kutschen. IX. Rankin`s Mittel um Güter auf Mail- und Stage-Coaches zu sichern. X. Mitchell Verbesserungen in der Form oder in dem Baue der Nägel. XI. Francoeur`s Bericht, über das Musik-Pult der HHrn. Puyroche und Wagner. XII. Chell`s Verbesserungen an den Maschinen zum Spinnen. XIII. Christian`s Methode, wie man dem Flachse und Hanfe die gehörige Weichheit geben kann. XIV. Sevill`s Verbesserung in der Methode, Wollen- und andere Tücher zuzurichten. XV. Gill`s neue Methode, Schaf- und Lämmerfelle mit Wolle zuzubereiten. XVI. Bosc`s Bericht über die langwolligen englischen Schafe. XVII. Ueber die Farbe des Goldes, und die Mittel, den verl. Glanz zu verschaffen. XVIII. Turrell, über ein neues Aezmittel zum Aezen der Stahlplatten. XIX. Congreve`s verschiedene Verbesserungen an Feuerwerken. XX. Jean le Grand`s, Verbesserung der gegohrenen Flüßigkeiten. XXI. [Wie man die alkoholischen Producte aus verschiedenen Früchten einander ähnlich machen kann.] XXII. Payen, über die Knollen der Grund- oder Erdbirnen, und ihre Verwendung zum Branntweinbrennen. XXIII. Ueber Reinigung des Wassers. XXIV. Böhm`s, Verfahren zur Erzeugung des sogenannten Marroquin-Papieres. XXV. Lewis, über Bereitung des sogenannten Papier-Maché und der Bernstein-Firnisse. XXVI. de la Boulaye Marillac`s, Verfahren mehrere Farben in der Oehl-Mahlerei eben so dauerhaft zu machen, als in der Email-Mahlerei. XXVII. [Methode, den Ton der Forte-Pianos, Orgeln und Euphone zu verbessern und zu verstärken.] XXVIII. Fyfe, über die beleuchtende Kraft des Kohlen- und Oehlgases. XXIX. Apparat zur Bereitung des basisch kohlensauren Ammoniums. XXX. Payen und Chevallier, über die Mittel den wahren Werth des Schwefels bei Verfertigung der Schwefelsäure zu erkennen. XXXI. Ueber die Unklugheit der Ausfuhr der Maschinen etc. XXXII. Preise der Société d`Encouragement in Paris für die Jahre 1825, 1826, 1827, 1828 und 1830. XXXIII. Roxbourgh`s, über den Einfluß des Studiums der Naturgeschichte auf Künste und Gewerbe. XXXIV. Morck, über den Erfolg des Ringelns an Feigenbäumen. XXXV. Ueber die vorgeschlagene Eisenbahn und die dazu gehörigen Transport-Maschinen. XXXVI. Miszellen. XXXVII. Unterricht über die Blizableiter. XXXVIII. Brown`s, Maschine zur Erzeugung eines leeren Raumes, wodurch Wasser in die Höhe gehoben und Maschinen bewegt werden. XXXIX. Furnival`s verbesserter Kessel für Dampfmaschinen und andere Zweke. XL. Neville`s verbesserte Methode, Hize zu erzeugen und anzuwenden. XLI. Ruthven`s excentrisches Rad. XLII. Donkin`s neue Methode, die Fasern von den Leinen-, Baumwollen-Faden etc. XLIII. Boot`s verbesserter Apparat zum Absengen der Spizen-Neze. XLIV. M`Vey`s Maschine zum Aufrichten und Niederlassen von Leitern und Gerüstbäumen. XLV. Nicholett`s Erdbohrer. XLVI. Good`s, Verbesserungen an den Vorrichtungen und Werkzeugen zum Erdbohren, um dadurch Wasser zu erhalten. XLVII. Swayne, über den Gebrauch des Eichenlaubes bei dem Gärben. XLVIII. Dalton, über Oehl und die aus demselben durch Hize erhaltenen Gasarten. XLIX. Vallance`s verbesserte Methode, das Wasser in Eis zu verwandeln. L. Mushet`s Verfahren, die Güte des Kupfers zu verbessern. LI. Dalton, über die Natur und Eigenschaften des Indigo, nebst Anleitung zu gehöriger Schäzung der Muster desselben. LII. [Vuaflart, über chromsaures Ammonium-Kupfer.] LIII. Hawkin, über die schäzbaren Eigenschaften des echten Schmergels. LIV. [Verbesserung in der Bereitung des Peches und Theeres.] LV. Ueber die Anwendung des Kochsalzes im Gartenbaue und in der Landwirthschaft. LVI. Knight, über den nachtheiligen Einfluß des Pfropfens der Aprikosen auf Pflaumenstämme. LVII. Miszellen. LVIII. Dansey`s, Drache zur Herstellung einer Verbindung zwischen einem gestrandeten Schiffe und der Küste. LIX. Pringle-Green`s, gewisse Verbesserungen im Takelwerke der Schiffe. LX. Barclay`s, Spiral-Hebel oder Walzen-Presse. LXI. [Pumpen-Eisen.] LXII. Vanryde`s, Maschine, um Wasser in die Höhe zu treiben. LXIII. Bonnemain`s, Beschreibung eines Apparates zum Hizen des Wassers und anderer Flüßigkeiten. LXIV. Vorrichtung zur ununterbrochenen Erzeugung von heissem Wasser für Bade-Anstalten. LXV. Ueber Dampfwäscherei. LXVI. Ritchie`s, Beobachtungen über strahlende Wärme. LXVII. Russell`s, Verbesserung bei Verfertigung der Gas- und anderer Röhren. LXVIII. Fyfe`s, Döbereiner`sche Lampe. LXIX. Clint`s, verbesserte Methode Demant-Pulver zu verfertigen. LXX. Aspdin`s, neue Verbesserung in Verfertigung künstlicher Steine. LXXI. Bayshan`s, Methode, Vasen, Urnen, Beken und andere Zierrathe zu verfertigen. LXXII. Hitchcock`s, neuer mineralogischer und geologischer Hammer. LXXIII. Scott`s Methode, über Abhänge auf Eisenbahnen zu gelangen. LXXIV. Fliegender Schubkarren. LXXV. Shenton`s, Verbesserung an Seiden-Spinnmaschinen. LXXVI. Ueber Seiden-Raupenzucht. LXXVII. Mackintosh`s Verfahren, Hanf-, Flachs-, Wollen-, Baumwollen- und Seiden-Gewebe wasser- und luftdicht zu machen. LXXVIII. Burridge, über Gärberei. LXXIX. Gray, über den Bau der Perlen etc. LXXX. Puymaurin, über einen Ueberzug zur Schüzung der Landgebäude. LXXXI. Faraday, über Räucherungen. LXXXII. Ueber das Troken-Legen nasser Gründe. LXXXIII. Uebersicht üb. den gegenw. Zustand der Industrie in Frankreich. LXXXIV. Miszellen. LXXXV. Münz-Verfahren auf der k. Münze in England. LXXXVI. Der Bell-Rock Leuchtthurm. LXXXVII. Deurbroucq`s, Vorrichtung zur Verdichtung der Alkohol-Dämpfe. LXXXVIII. Burdy`s Anti-Evaporations-Abkühler etc. LXXXIX. Dickinson`s, Vorrichtung zum Klären des Bieres während der Gährung. XC. [Winters, verbessertes Verfahren bei der Destillation.] XCI. Fisher`s, Verbesserung am Baue der Kessel der Dampfmaschinen. XCII. Hall`s, Verbesserung an Maschinen zum Pressen des Oehles etc. XCIII. Ward`s Verbesserungen im Baue der Schlösser. XCIV. Berry`s, Verbesserung an Apparaten, um schnell ein Licht anzuzünden. XCV. Taylor`s, verbesserte Vorrichtung zum Spinnen, Doubliren und Zwirnen der Seide. CXVI. Green`s, Verbesserung an Maschinen zum Vorspinnen, Spinnen und Zwirnen des Baumwollen-, Wollen-, oder Leinen-Garnes. XCVII. Burn`s, neue Vorrichtung zum Zurichten verschiedener Baumwollen-, Leinen-, Wollen- und Seidenzeuge. XCVIII. Warcup`s, Verbesserung an den Mangel-Maschinen. XCIX. Cowper`s, Verbesserungen an Maschinen zum Druken der Calico, Leinwand, Seidenzeuge, Wolle, Papiere und anderer Zeuge. C. Inglis, über das Einweichen des Flachses, und die Wirkung dieser Operation auf die Farbe und die Güte des Flachses. CI. Salisbury`s, Beobachtungen über Zubereitung des Flachses ohne Gährung. CII. Southworth`s, verbesserter Apparat zum Troknen der Calicos, Musline etc. CIII. Eang`s und Smith`s, Verfahren, eine neue rothe, helle oder dunkle Farbe, und ein blaßes Blau auf einem rothen Grunde zu erzeugen. CIV. Bewley`s, Verfahren eine Baumwollen-Spinnmühle mittelst der Hize zu heizen, welche beim Kalkbrennen erzeugt wird. CV. Uthe`s, hydrostatisches Gebläse als Löthrohr. CVI. Neues und einfaches Verfahren, die Bleiasche zu reduziren. CVII. Ryalls`s, neu erfundener Barbier-Apparat. CVIII. Lloyd`s neu erfundener und zur Vollendung gebrachter Hut. CIX. Clark`s, verbesserte Methode, über kleine Abfälle in Flüssen hinaufzuschiffen. CX. Griffin, über die Behandlung der Trauben in den Reben-Häusern. CXI. Pope`s, Mittel zur Zerstörung der Raupen. CXII. Miszellen.
[SW: Technikgeschichte]
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Bestell-Nr.: 113024 - gefunden im Sachgebiet: Technik, Sonstige
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

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Muslin, Jewgeni:  Maschinen des 20. Jahrhunderts - Ideen, Konstruktionen, Perspektiven

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Muslin, Jewgeni: Maschinen des 20. Jahrhunderts - Ideen, Konstruktionen, Perspektiven Berlin: VEB Verlag Technik, 1974. 400 Seiten , 22 cm Gewebeeinband mit Schutzumschlag auf dem Vorsatz befindet sich ein Namenseintrag, das Exemplar ist in einem gutem Zustand, Aus dem Inhalt: Werkstoffe, Fleisch und Blut moderner Maschinen - Maschinenelemente, neue Buchstaben des technischen Alphabets - Zuverlässigkeit der Maschinen, Defektoskopie und Kontrolle - Giganten des heutigen Maschinenbaus - `Sphinxe` der Elektrotechnik - Traditionen werden abgelöst - Strahltriebwerke werden zu Lande genutzt - Innerbetrieblicher Transport im kosmischen Zeitalter - Helfer auf Flüssen und Ozeanen - Maschinen graben die Erde um - Werkzeugmaschinen, Maschinen zur Herstellung von Maschinen - Maschinen für unterschiedliche Anwendungsgebiete - Konstruktionen von morgen 3j2b Jewgeni Muslin; Maschinen des 20. Jahrhunderts; Ideen; Konstruktionen; Perspektiven; Technik; Maschinen; 1
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Bestell-Nr.: 23233 - gefunden im Sachgebiet: Technik
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Singer Nähmaschinen- 8 Ersatzteilelisten Ca. 1920-1930. a.) Klasse 66D Maschinen.53 S., davon 24 Taf.; b.) Schwingschiffchen- Maschinen; C.) Teilliste der 32er Maschinen, 72 S.; e.) Nr.201 D1 bis 201 D4 Maschinen. 79 S., 27 davon Taf.; f.) Nr.15 D88 bis 15 D91 Maschinen. 57 S., 17 davon Taf.; g.) Klasse 29K Maschinen. 58 S., davon 21 Taf.; h.) Nr.29 D58,29 D60,29 D62,29 DSV 200 und 29 DSV201 Maschinen. 56 S, davon 19 Taf.; I.) Klasse 96 K Maschinen, 104 S. - Alle Bände in OLn.Antikbuch24-SchnellhilfeOLn. = Original-Leineneinband (Teils etwas fl.)
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Bestell-Nr.: T983 - gefunden im Sachgebiet: Technik
Anbieter: Celler Versandantiquariat, DE-29358 Eicklingen
Bei Problemen in Zusammenhang mit einer Bestellung erreichen Sie uns am besten über unsere E-Mail-Adresse: Celler.Versandantiquariat@t-online.de Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit.

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Elektrotechnik für Ingenieure. Band 1: Gleichstrom, Grundlagen, Maschinen. Band 2: Wechselstrom, Grundlagen, Maschinen Messtechnik. (2 Bände, vollständig)

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Krutzsch, Johannes: Elektrotechnik für Ingenieure. Band 1: Gleichstrom, Grundlagen, Maschinen. Band 2: Wechselstrom, Grundlagen, Maschinen Messtechnik. (2 Bände, vollständig) Hannover ; Berlin ; Darmstadt ; Dortmund : Schroedel, 1965 / 1966. 260 S., graph. Darst., 256 S., graph. Darst., 22 cm, Hardcover/Pappeinband, Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Elektrotechnik für Ingenieure. Band 1: Gleichstrom, Grundlagen, Maschinen. Band 2: Wechselstrom, Grundlagen, Maschinen, Messtechnik. (2 Bände, vollständig) R 1 K
[SW: Johannes Krutzsch , Elektrotechnik für Ingenieure , Gleichstrom, Grundlagen, Maschinen , Wechselstrom, Grundlagen, Maschinen , Messtechnik , Lehrbuch, Berufsschulbücher, Ingenieur, Technik, Elektro]
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Bestell-Nr.: 28330 - gefunden im Sachgebiet: Technik / Elektronik / Nachrichtentechnik
Anbieter: Antiquariat Peda, DE-06188 Landsberg
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Polytechnisches Journal - 18.Band, Jahrgang 1825, Hefte 1-4 komplett. (= 6.Jahrgang, 9.-12. Heft).

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Technikgeschichte Dingler, Johann Gottfried: Polytechnisches Journal - 18.Band, Jahrgang 1825, Hefte 1-4 komplett. (= 6.Jahrgang, 9.-12. Heft). Stuttgart, Cotta 1825. Einband etwas berieben, ansonst guter und sauberer Zustand. ------------------------------------------------------- Eine Zeitschrift zur Verbreitung gemeinnüziger Kenntnisse im Gebiete der Naturwissenschaft, der Chemie, der Pharmacie, der Mechanik, der Manufakturen, Fabriken, Künste, Gewerbe, der Handlung, der Haus- und Landwirthschaft etc. ------------------------------------------------------------------- Siehe Kirchner 3940. - Das umfangreichste deutschsprachige polytechnische Journal des beginnenden Industriezeitalters ist ein unschätzbares Archiv des technischen Fortschritts auf industriellen, wirtschaftlichen, arbeitstechnischen und hauswirthschaftlichen Gebieten. ---------------------------------------------------------------------------- Inhalt: I. Kermarec`s, Beschreibung einer Rettungs-Leiter bei Feuersbrünsten. II. Jeffrys`s, Mittel zur Verdichtung des Rauches der Oefen. III. Deane`s, Vorrichtung oder Maschine, deren sich Personen bedienen, welche in Zimmer oder geschlossene Räume eindringen wollen. IV. Bemerkungen über Gyps-Model und Abgüsse. V. Buchanan`s, Bemerkungen über die Stärke verschiedener Materialien. VI. Pontifex`s, Methode zur Stellung und Ausgleichung des Drukes der Flüßigkeiten in Röhren, und Flüßigkeiten zu messen. VII. [Verbesserte Augen-Schirmgläser an Sextanten und Quadranten.] VIII. Pécantin`s, eiserne Handmühle. IX. Weinrich, über die Anwendung der Dampfmaschinen anstatt der Thierkräfte. X. Baader`s, Beurtheilung des vorstehenden Aufsazes, mit einer Gegenberechnung. XI. Ueber eine angeblich neue Erfindung zum Forttreiben der Schiffe. XII. Petelpierre`s, Methode zur Verfertigung aller Arten von Schuhen etc. XIII. Barraclough`s, Brigg`s u.a. Verbesserungen im Baue der Webestühle. XIV. Finlayson`s, Verbesserungen an Pflügen und Egen. XV. Lomeni`s, ökonomische Verwaltung der Maulbeerbaum-Blätter bei der Seidenraupenzucht. XVI. [Ueber das Abwinden der Seide in Italien.] XVII. Weber, über die Bereitung der Tuche in Wasserdämpfen. XVIII. Atlee`s, Verfahren, Bretter und Latten vor dem Werfen zu sichern. XIX. Boswell`s, Beschreibung einer einfachen Vorrichtung um Lasten zu heben. XX. Atkinson`s, Anleitung zur Behandlung des Feuers in Glashäusern. XXI. Rogers, über Cultur der Champignons. XXII. Bradberry`s, über die Cultur der Brunnen- oder Wasserkresse. XXIII. Miszellen. XXIV. Hall, über Haus-Telegraphen. XXV. Fatton`s, Astronomisches Instrument oder Taschenuhr. XXVI. Allan, über Anwendung der Tangenten-Schrauben. XXVII. Gill, über Verfertigung der Schrauben. XXVIII. Dobo`s, neue Sperre, ohne Lärm, Rükfall und Zeitverlust. XXIX. Gordon`s, Verbesserungen im Baue der Wagen und anderer Maschinen. XXX. Gordon`s, Verbesserung an Räder-Fuhrwerken. XXXI. Ainger`s, Bänderwerk aus Eisen zur Befestigung und Wiederaufrichtung beschädigter Dachsparren. XXXII. Dickinson`s, Verfertigung metallner Fäßchen. XXXIII. Masterman`s, Vorrichtung zum schnelleren und wohlfeileren Abziehen des Weines, Bieres, und anderer Flüßigkeiten. XXXIV. Jump`s, verbesserte Methode Salz zu sieden. XXXV. Schmidt Swaine`s, Methode, künstliche Mineralwasser zu erzeugen und aufzubewahren. XXXVI. Neue Taucher-Maschine. XXXVII. Bradbury`s, neue Methode, Seide, Baumwolle, Leinen, Wolle, und andere faserige Substanzen zu spinnen und zu zwirnen. XXXVIII. Pringle-Green`s, Beschreibung einer Schiffs-Laffette und eines mit einem Gelenke versehenen Wischers. XXXIX. Yetts`s, Verbesserung an Schiffswinden. XL. Jeffreys`s, verbesserter Zug oder Schornstein für Oefen und zu anderen Zweken. XLI. Vismara`s, Versuche über die Cämentation und Schmelzung des Stahles. XLII. Needham`s verbesserte Methode Stahl zu gießen. XLIII. Lecour`s Beschreibung einer neuen Art mit verlornem Mode zu formen. XLIV. Ueber die Vortheile der Anwendung feuchter Luft zur Verstärkung des Feuers in Schmieden. XLV. [Verbesserung an Abtritten.] XLVI. Leguay`s, Beschreibung zweier Verfahrungs-Weisen, Glas zu machen. XLVII. Lafontaine`s, Verfahrens zur Bereitung gummirter Taffete. XLVIII. Bouche`s, Beschreibung eines Verfahrens Siegel-Oblaten aus Leim zu verfertigen. XLIX. Colin`s, Abhandlung über die Gährung des Zukers. L. Miszellen. LI. Vallet, über einige Instrumente zur Uhrmacherei. LII. Francoeur`s Bericht über die ruhende Hemmung oder Cylinder-Hemmung. LIII. Graydon`s Beschreibung eines neuen Patent-Instruments Himmels-Compaß genannt. LIV. Delamoléres`s, Beschreibung einer Windmühle mit acht vertikalen Flügeln, die sich von selbst nach dem Winde stellt. LV. [Verbesserte Methode, Bomben und anderes Wurfgeschüz zu werfen.] LVI. Rouvroy`s, Bericht über die Fortschritte in Verfertigung der eisernen Geschüze. LVII. Thompson`s, verbesserte Methode, Gußstahl zu machen. LVIII. Gill, über Schraubstöke, Stämpel, Spindeln, Platten. LIX. Karl Chubb`s, verbesserung an den Schlössern. LX. Gill, über verbesserte Feuerrost-Stangen. LXI. Donovan`s Apparat zum Filtriren ohne Zutritt der äußern atmosphärischen Luft. LXII. Hobbin`s, verbesserter Gas-Apparat. LXIII. Derosne, über die Benüzung des Alkohol in Künsten als Brenn-Material. LXIV. Heathcoat`s, Verbesserung an Theilen der Maschinen-Stühle. LXV. Foster`s,Verbesserungen an Dublir- und Zwirn-Maschinen. LXVI. Schoffield`s, Verbesserungen eines Wollentuchs oder Zeuges. LXVII. Aikin, über Gärberei, Leder-Zurichtung und Leder-Färbung. LXVIII. Main`s Verfahren bei der Appretur der weißgegärbten Schaf- und Ziegenfelle. LXIX. Hancock`s, Neue Methode einen Artikel statt Leder zu erzeugen. LXX. Verfertigung durchscheinender Blätter. LXXI. Ueber Leim- und Schlicht-Bereitung für Weber und Papiertapeten-Fabrikanten. LXXII. Hopper`s, Verbesserungen bei Verfertigung der Seiden-Hüte. LXXIII. Cheuvraisse`s, physisch-chemische Untersuchungen über die Kohle. LXXIV. Payen, über die Runkelrüben, und die Produkte ihrer Cultur. LXXV. Eine neue Entdekung in der Bereitung des Stärke-Zukers. LXXVI. Miszellen. LXXVII. de Thiville`s, Bericht über ein neues hydraulisches Rad. LXXVIII. Grivel`s Beschreibung eines Mechanismus zur Stellung des Schuzbrettes bei Mühlen. LXXIX. Marin`s, Beschreibung einer Klappenschleuße. LXXX. Hachette`s Abhandlung über die verschiedenen Arten der Numerotirung. LXXXI. Hall, über Ketten-Seile und ihren Nuzen. LXXXII. Ueber Seidenraupenzucht. LXXXIII. Girard`s, Verfahren, Kupferstiche auf lakirtes Blech abzudruken. LXXXIV. Cartwrigt`s, Verbesserungen an Walzen-Drukpressen. LXXXV. [Kugeln aus Holz zu drehen.] LXXXVI. Dikinson`s verbesserte Luftkammern. LXXXVII. Ueber Oehlgas. LXXXVIII. Verbesserte Methode von Feuer-Material. LXXXIX. Ueber die Ausstellung der belgischen und holländischen Manufacturen zu Haarlem. XC. Miszellen. Namen- und Sachregister des sechszehnten, siebenzehnten und achtzehnten Bandes. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen- Hardcover/Pappeinband mit schwarz/goldenen Rückenschild, XIV, 532 Seiten mit 9 mehrfach gefalteten Kupfertafeln, 1.Auflage, Einband etwas berieben, ansonst guter und sauberer Zustand. ------------------------------------------------------- Eine Zeitschrift zur Verbreitung gemeinnüziger Kenntnisse im Gebiete der Naturwissenschaft, der Chemie, der Pharmacie, der Mechanik, der Manufakturen, Fabriken, Künste, Gewerbe, der Handlung, der Haus- und Landwirthschaft etc. ------------------------------------------------------------------- Siehe Kirchner 3940. - Das umfangreichste deutschsprachige polytechnische Journal des beginnenden Industriezeitalters ist ein unschätzbares Archiv des technischen Fortschritts auf industriellen, wirtschaftlichen, arbeitstechnischen und hauswirthschaftlichen Gebieten. ---------------------------------------------------------------------------- Inhalt: I. Kermarec`s, Beschreibung einer Rettungs-Leiter bei Feuersbrünsten. II. Jeffrys`s, Mittel zur Verdichtung des Rauches der Oefen. III. Deane`s, Vorrichtung oder Maschine, deren sich Personen bedienen, welche in Zimmer oder geschlossene Räume eindringen wollen. IV. Bemerkungen über Gyps-Model und Abgüsse. V. Buchanan`s, Bemerkungen über die Stärke verschiedener Materialien. VI. Pontifex`s, Methode zur Stellung und Ausgleichung des Drukes der Flüßigkeiten in Röhren, und Flüßigkeiten zu messen. VII. [Verbesserte Augen-Schirmgläser an Sextanten und Quadranten.] VIII. Pécantin`s, eiserne Handmühle. IX. Weinrich, über die Anwendung der Dampfmaschinen anstatt der Thierkräfte. X. Baader`s, Beurtheilung des vorstehenden Aufsazes, mit einer Gegenberechnung. XI. Ueber eine angeblich neue Erfindung zum Forttreiben der Schiffe. XII. Petelpierre`s, Methode zur Verfertigung aller Arten von Schuhen etc. XIII. Barraclough`s, Brigg`s u.a. Verbesserungen im Baue der Webestühle. XIV. Finlayson`s, Verbesserungen an Pflügen und Egen. XV. Lomeni`s, ökonomische Verwaltung der Maulbeerbaum-Blätter bei der Seidenraupenzucht. XVI. [Ueber das Abwinden der Seide in Italien.] XVII. Weber, über die Bereitung der Tuche in Wasserdämpfen. XVIII. Atlee`s, Verfahren, Bretter und Latten vor dem Werfen zu sichern. XIX. Boswell`s, Beschreibung einer einfachen Vorrichtung um Lasten zu heben. XX. Atkinson`s, Anleitung zur Behandlung des Feuers in Glashäusern. XXI. Rogers, über Cultur der Champignons. XXII. Bradberry`s, über die Cultur der Brunnen- oder Wasserkresse. XXIII. Miszellen. XXIV. Hall, über Haus-Telegraphen. XXV. Fatton`s, Astronomisches Instrument oder Taschenuhr. XXVI. Allan, über Anwendung der Tangenten-Schrauben. XXVII. Gill, über Verfertigung der Schrauben. XXVIII. Dobo`s, neue Sperre, ohne Lärm, Rükfall und Zeitverlust. XXIX. Gordon`s, Verbesserungen im Baue der Wagen und anderer Maschinen. XXX. Gordon`s, Verbesserung an Räder-Fuhrwerken. XXXI. Ainger`s, Bänderwerk aus Eisen zur Befestigung und Wiederaufrichtung beschädigter Dachsparren. XXXII. Dickinson`s, Verfertigung metallner Fäßchen. XXXIII. Masterman`s, Vorrichtung zum schnelleren und wohlfeileren Abziehen des Weines, Bieres, und anderer Flüßigkeiten. XXXIV. Jump`s, verbesserte Methode Salz zu sieden. XXXV. Schmidt Swaine`s, Methode, künstliche Mineralwasser zu erzeugen und aufzubewahren. XXXVI. Neue Taucher-Maschine. XXXVII. Bradbury`s, neue Methode, Seide, Baumwolle, Leinen, Wolle, und andere faserige Substanzen zu spinnen und zu zwirnen. XXXVIII. Pringle-Green`s, Beschreibung einer Schiffs-Laffette und eines mit einem Gelenke versehenen Wischers. XXXIX. Yetts`s, Verbesserung an Schiffswinden. XL. Jeffreys`s, verbesserter Zug oder Schornstein für Oefen und zu anderen Zweken. XLI. Vismara`s, Versuche über die Cämentation und Schmelzung des Stahles. XLII. Needham`s verbesserte Methode Stahl zu gießen. XLIII. Lecour`s Beschreibung einer neuen Art mit verlornem Mode zu formen. XLIV. Ueber die Vortheile der Anwendung feuchter Luft zur Verstärkung des Feuers in Schmieden. XLV. [Verbesserung an Abtritten.] XLVI. Leguay`s, Beschreibung zweier Verfahrungs-Weisen, Glas zu machen. XLVII. Lafontaine`s, Verfahrens zur Bereitung gummirter Taffete. XLVIII. Bouche`s, Beschreibung eines Verfahrens Siegel-Oblaten aus Leim zu verfertigen. XLIX. Colin`s, Abhandlung über die Gährung des Zukers. L. Miszellen. LI. Vallet, über einige Instrumente zur Uhrmacherei. LII. Francoeur`s Bericht über die ruhende Hemmung oder Cylinder-Hemmung. LIII. Graydon`s Beschreibung eines neuen Patent-Instruments Himmels-Compaß genannt. LIV. Delamoléres`s, Beschreibung einer Windmühle mit acht vertikalen Flügeln, die sich von selbst nach dem Winde stellt. LV. [Verbesserte Methode, Bomben und anderes Wurfgeschüz zu werfen.] LVI. Rouvroy`s, Bericht über die Fortschritte in Verfertigung der eisernen Geschüze. LVII. Thompson`s, verbesserte Methode, Gußstahl zu machen. LVIII. Gill, über Schraubstöke, Stämpel, Spindeln, Platten. LIX. Karl Chubb`s, verbesserung an den Schlössern. LX. Gill, über verbesserte Feuerrost-Stangen. LXI. Donovan`s Apparat zum Filtriren ohne Zutritt der äußern atmosphärischen Luft. LXII. Hobbin`s, verbesserter Gas-Apparat. LXIII. Derosne, über die Benüzung des Alkohol in Künsten als Brenn-Material. LXIV. Heathcoat`s, Verbesserung an Theilen der Maschinen-Stühle. LXV. Foster`s,Verbesserungen an Dublir- und Zwirn-Maschinen. LXVI. Schoffield`s, Verbesserungen eines Wollentuchs oder Zeuges. LXVII. Aikin, über Gärberei, Leder-Zurichtung und Leder-Färbung. LXVIII. Main`s Verfahren bei der Appretur der weißgegärbten Schaf- und Ziegenfelle. LXIX. Hancock`s, Neue Methode einen Artikel statt Leder zu erzeugen. LXX. Verfertigung durchscheinender Blätter. LXXI. Ueber Leim- und Schlicht-Bereitung für Weber und Papiertapeten-Fabrikanten. LXXII. Hopper`s, Verbesserungen bei Verfertigung der Seiden-Hüte. LXXIII. Cheuvraisse`s, physisch-chemische Untersuchungen über die Kohle. LXXIV. Payen, über die Runkelrüben, und die Produkte ihrer Cultur. LXXV. Eine neue Entdekung in der Bereitung des Stärke-Zukers. LXXVI. Miszellen. LXXVII. de Thiville`s, Bericht über ein neues hydraulisches Rad. LXXVIII. Grivel`s Beschreibung eines Mechanismus zur Stellung des Schuzbrettes bei Mühlen. LXXIX. Marin`s, Beschreibung einer Klappenschleuße. LXXX. Hachette`s Abhandlung über die verschiedenen Arten der Numerotirung. LXXXI. Hall, über Ketten-Seile und ihren Nuzen. LXXXII. Ueber Seidenraupenzucht. LXXXIII. Girard`s, Verfahren, Kupferstiche auf lakirtes Blech abzudruken. LXXXIV. Cartwrigt`s, Verbesserungen an Walzen-Drukpressen. LXXXV. [Kugeln aus Holz zu drehen.] LXXXVI. Dikinson`s verbesserte Luftkammern. LXXXVII. Ueber Oehlgas. LXXXVIII. Verbesserte Methode von Feuer-Material. LXXXIX. Ueber die Ausstellung der belgischen und holländischen Manufacturen zu Haarlem. XC. Miszellen. Namen- und Sachregister des sechszehnten, siebenzehnten und achtzehnten Bandes.
[SW: Technikgeschichte]
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Handbuch der Ingenieurwissenschaften. Band IV: Die Baumaschinen (in drei Bänden).

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Maschinenbau Lincke, L. und L. Franzius: Handbuch der Ingenieurwissenschaften. Band IV: Die Baumaschinen (in drei Bänden). Leipzig, Engelmann 1897, 1885, 1890. Einband etwas berieben, sonst guter und sauberer Zustand. --------------------------------------------- 1.Abteilung. Einleitung, Kraftmaschinen, Triebwerke, Wasserhebemaschinen, Baggermaschinen, Rammen und zugehörige Hilfsmaschinen. --- 2.Abteilung: Hilfsanlagen für den Materialtransport und die Errichtung von Hochbauten. Vorrichtungen und Maschinen zur Herstellung von Tiefbohrlöchern. Das Abbohren von Schächten. Gesteinsbohrmaschinen. Schräm- und Schlitzmaschinen. Tunnelbohrmaschinen. --- 3.Abteilung: Gewinnung und Bearbeitung von Bausteinen, Maschinen und Apparate zum Arbeiten unter Wasser, Hebemaschinen, Maschinelle Hilfsmittel für Brückenbauten, Mörtelmaschinen, Maschinen für den Bau und die Unterhaltung der Strassen, Hilfsmittel und Verfahren der Materialprüfung. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm, Halbleinen- Hardcover/Pappeinband, XV, 320, VII Seiten mit zahlreichen Abbildungen und 12 gefalteten Tefeln. XXI,415,V Seiten mit zahlreichen Abbildungen und 23 gefalteten Tafeln. XX,763,VIII Seiten mit zahlreichen Abbildungen und 28 gefalteten Tafeln. 2./1./1.Auflage, Einband etwas berieben, sonst guter und sauberer Zustand. --------------------------------------------- 1.Abteilung. Einleitung, Kraftmaschinen, Triebwerke, Wasserhebemaschinen, Baggermaschinen, Rammen und zugehörige Hilfsmaschinen. --- 2.Abteilung: Hilfsanlagen für den Materialtransport und die Errichtung von Hochbauten. Vorrichtungen und Maschinen zur Herstellung von Tiefbohrlöchern. Das Abbohren von Schächten. Gesteinsbohrmaschinen. Schräm- und Schlitzmaschinen. Tunnelbohrmaschinen. --- 3.Abteilung: Gewinnung und Bearbeitung von Bausteinen, Maschinen und Apparate zum Arbeiten unter Wasser, Hebemaschinen, Maschinelle Hilfsmittel für Brückenbauten, Mörtelmaschinen, Maschinen für den Bau und die Unterhaltung der Strassen, Hilfsmittel und Verfahren der Materialprüfung.
[SW: Maschinenbau]
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Nikola Tesla`s Vermächtnis : mit der Tachyonen-Energie zum allgemeinen Wohlstand.

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Tesla, Nikola ; Tachyonen, Physik, Astronomie, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Biographie, Nikola Tesla`s Vermächtnis : mit der Tachyonen-Energie zum allgemeinen Wohlstand. Gehrden : Raum-und-Zeit-Verlag, 1985. Zusammengestellt vom Redaktionsstab der VAP Wiesbaden. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Sehr selten. Auf zahlreichen Seiten Bleistiftanstreichungen! - Zu NIKOLA TESLA Vgl. SEHR ausführlich WIKIPEDIA. AUSZUG:on 1881 bis 1882 lebte Tesla in Budapest, wo er 1882 eine Anstellung als Telegrafenamtstechniker bei Tivadar Puskás fand, der zu jener Zeit Repräsentant der Firmen von Thomas Alva Edison in Europa war. Mit einer Empfehlung von Puskás zog Tesla Ende 1882 nach Paris zu Charles Batchelor, der eine der führenden Edison-Firmen in Frankreich betrieb. Neben weiteren Tätigkeiten betreute Tesla von November 1883 bis Februar 1884 die neu installierte elektrische Beleuchtung am Gare de l’Est in Paris.[5] Nikola Tesla um ca. 1885 Umzug nach New York Am 6. Juni 1884 zog Tesla praktisch ohne Finanzmittel nach New York. Bereits zwei Tage später, am 8. Juni 1884, begann er in der Firma Thomas Alva Edisons zu arbeiten. Dieses Dienstverhältnis bestand nur bis zum 7. Dezember 1884, als es wegen Differenzen bei den Gehaltsvorstellungen von Tesla gelöst wurde.[6] Im März 1885 gründete Tesla gemeinsam mit zwei Geschäftsleuten die Firma Tesla Electric Light and Manufacturing Company mit Sitz in Rahway. Im Jahr 1885 wurden die ersten Patente wie Teslas Bogenlampe und ein neuartiger Kommutator beantragt und in die Firma eingebracht.[7][8] Die beiden Geschäftspartner hintergingen Tesla jedoch. Ihnen war eine Beteiligung nur wichtig, um Lizenzzahlungen an andere Lampenkonstrukteure umgehen zu können. Ende 1886 meldete die Firma dann auch Konkurs an.[9] Abbildungen aus Teslas Patent zum Mehrphasenwechselstrom Im Frühjahr 1887 war Tesla zeitweise arbeitslos, arbeitete als Tagelöhner im Straßenbau und lernte über zufällige Bekanntschaften den Superintendenten der Western Union Alfred S. Brown und den Anwalt Charles F. Peck kennen. Teslas Ideen zu einem rotierenden magnetischen Feld, einem sogenannten Drehfeld, gebildet aus zwei Wechselströmen, die gegeneinander um 90° phasenversetzt sind und heute unter dem Begriff Zweiphasenwechselstrom bekannt sind, überzeugten Brown und Peck. So konnte Tesla im April 1887 als Teilhaber seine zweite Firma Tesla Electric Company gründen und sich mit den ersten Arbeiten zu Zweiphasenwechselstrom beschäftigen.[10] Bis zum Mai 1888 wurden sieben Patente angemeldet (Peck ist neben Tesla als Mitinhaber eingetragen), die sich mit mehrphasigem Wechselstrom und dessen Übertragung beschäftigten, den sogenannten Polyphase-Patenten.[11] Eines der wichtigsten Patente hiervon, US-Patent Nr. 381.968, beschreibt die erste Zweiphasen-Synchronmaschine, die zu den Drehstrommaschinen zählt. Im April 1888 folgten Publikationen in renommierten Fachzeitschriften wie dem Electrical Review und der Electrical World, woraus eine gewisse Bekanntheit in Fachkreisen resultierte. Am 16. Mai 1888 wurde Tesla eingeladen, einen Vortrag zum Mehrphasenwechselstrom vor dem American Institute of Electrical Engineers (AIEE, heute IEEE) zu halten.[12] Dieser Vortrag wurde unter dem Titel New York Lecture bekannt, erregte großes Aufsehen und führte dazu, dass der Großindustrielle George Westinghouse auf Tesla aufmerksam wurde. Westinghouse, der sich in einer später Stromkrieg genannten Auseinandersetzung mit Edison befand, sicherte sich Mitte 1888 die Rechte auf Teslas Polyphase-Patente, musste in den folgenden zehn Jahren aber erhebliche finanzielle Mittel in die Verteidigung jener Patente gegen Galileo Ferraris aufwenden, der praktisch gleichzeitig und unabhängig von Tesla das Drehstromsystem erfand.[13] Unabhängig von Tesla erfand Michail Ossipowitsch Doliwo-Dobrowolski im Jahr 1888 das heute in der elektrischen Energietechnik und in Stromnetzen übliche Dreiphasensystem.[14] Von Juli 1888 bis Juli 1889 arbeitete Tesla gemeinsam mit Technikern von Westinghouse in Pittsburgh an praktischen Realisierungen von Wechselspannungssystemen – aus der Zeit stammen mehrere Patente, unter anderem zur Konvertierung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die Zusammenarbeit war nicht konfliktfrei: Tesla war es gewohnt, als „Einzelkämpfer“ zu arbeiten, und konnte sich nur schwer integrieren. Technisch waren die bestehenden Westinghouse-Maschinen einphasige Generatoren, ausgelegt auf eine Netzfrequenz von 133 Hz. Teslas Maschinen waren auf Mehrphasenwechselstrom für 60 Hz ausgelegt.[15] 1890 setzten sich die noch heute in Nordamerika übliche Netzfrequenz von 60 Hz und das Mehrphasensystem bei Westinghouse endgültig durch. Zur gleichen Zeit war im sogenannten Stromkrieg ein Streit entbrannt zwischen Edison, der ein Gleichstromsystem, und Westinghouse, der ein Wechselstromsystem favorisierte. - 1900–1912 Nikola Tesla liest vor einer riesigen Spiralspule Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung,[32] das heute als erstes Patent der Funktechnik gilt, obwohl er damit Energie zur Beleuchtung übertragen wollte. Einen Monat später, am 26. April 1900, meldete Guglielmo Marconi sein Patent zur drahtlosen Telegraphie an – Marconi sollte es gelingen, die erste drahtlose transatlantische Funkverbindung zwischen Nordamerika und Europa zu realisieren. Nach 1900 wurden die Arbeiten von Tesla zunehmend skurriler, mit einem Hang zum Transzendentalismus und Bereichen der Metaphysik. Den Menschen deutete Tesla als eine gänzlich von äußeren Antriebskräften, vor allem von der Sonnenenergie, bestimmte Maschine (automáton). Mitte 1900 veröffentlichte er im Century Magazine einen ausschweifenden Artikel zur Steigerung menschlicher Energie unter dem Titel The Problem of Increasing Human Energy, in dem der auch für eine bevorzugt vegetarische Ernährung eintretende Vertreter eines energetischen Vegetarismus[33] eine apokalyptische Prophezeiung über die Gegenwart und Zukunft der Menschheit zeichnet sowie vor allem die Nutzbarmachung der Sonnenenergie als „natürliche Quelle zur Energieversorgung der Menschheit“ vorschlägt. Darin kommt auch seine Vorstellung zu einer kabellosen Energieübertragung für die gesamte Menschheit vor. Unter anderem behauptet er darin, dass „die Energie eines Menschen durch die Hälfte seiner Masse, multipliziert mit dem Quadrat einer noch unbekannten Geschwindigkeit“, bestimmt sei.[34] Die Steigerung jener menschlichen Energie sei durch „Essen, Frieden und Arbeit“ möglich. Der Artikel, der auch ein Patent von Tesla zu einem „Welt-Energie-System“[35] referenziert, rief heftige Kritik in Fachkreisen und den Medien hervor, unter anderem in großen US-Zeitungen, in denen er als Träumer und unpraktischer Erfinder bezeichnet wurde.[36] In der Januar-Ausgabe 1901 des auflagenstarken US-Magazins Collier’s Weekly spekulierte Tesla über die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Planeten.[37] Im März 1901 meldete er sein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie mit US-Pat. Nr. 685.957 an, der „Raumenergie“ auffangen und in elektrische Energie umwandeln soll.[38] Diese Arbeiten werden bis heute in Teilen jener Parawissenschaft, in denen eine stets verfügbare und praktisch kostenlose sogenannte „Freie Energie“ oder „Raum-Energie“ propagiert wird, als Quelle angegeben.[39] Originalbroschur. [50] Seiten. Mit mehreren Abbildungen. ; 30 cm 1. Auflage. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Sehr selten. Auf zahlreichen Seiten Bleistiftanstreichungen! - Zu NIKOLA TESLA Vgl. SEHR ausführlich WIKIPEDIA. AUSZUG:on 1881 bis 1882 lebte Tesla in Budapest, wo er 1882 eine Anstellung als Telegrafenamtstechniker bei Tivadar Puskás fand, der zu jener Zeit Repräsentant der Firmen von Thomas Alva Edison in Europa war. Mit einer Empfehlung von Puskás zog Tesla Ende 1882 nach Paris zu Charles Batchelor, der eine der führenden Edison-Firmen in Frankreich betrieb. Neben weiteren Tätigkeiten betreute Tesla von November 1883 bis Februar 1884 die neu installierte elektrische Beleuchtung am Gare de l’Est in Paris.[5] Nikola Tesla um ca. 1885 Umzug nach New York Am 6. Juni 1884 zog Tesla praktisch ohne Finanzmittel nach New York. Bereits zwei Tage später, am 8. Juni 1884, begann er in der Firma Thomas Alva Edisons zu arbeiten. Dieses Dienstverhältnis bestand nur bis zum 7. Dezember 1884, als es wegen Differenzen bei den Gehaltsvorstellungen von Tesla gelöst wurde.[6] Im März 1885 gründete Tesla gemeinsam mit zwei Geschäftsleuten die Firma Tesla Electric Light and Manufacturing Company mit Sitz in Rahway. Im Jahr 1885 wurden die ersten Patente wie Teslas Bogenlampe und ein neuartiger Kommutator beantragt und in die Firma eingebracht.[7][8] Die beiden Geschäftspartner hintergingen Tesla jedoch. Ihnen war eine Beteiligung nur wichtig, um Lizenzzahlungen an andere Lampenkonstrukteure umgehen zu können. Ende 1886 meldete die Firma dann auch Konkurs an.[9] Abbildungen aus Teslas Patent zum Mehrphasenwechselstrom Im Frühjahr 1887 war Tesla zeitweise arbeitslos, arbeitete als Tagelöhner im Straßenbau und lernte über zufällige Bekanntschaften den Superintendenten der Western Union Alfred S. Brown und den Anwalt Charles F. Peck kennen. Teslas Ideen zu einem rotierenden magnetischen Feld, einem sogenannten Drehfeld, gebildet aus zwei Wechselströmen, die gegeneinander um 90° phasenversetzt sind und heute unter dem Begriff Zweiphasenwechselstrom bekannt sind, überzeugten Brown und Peck. So konnte Tesla im April 1887 als Teilhaber seine zweite Firma Tesla Electric Company gründen und sich mit den ersten Arbeiten zu Zweiphasenwechselstrom beschäftigen.[10] Bis zum Mai 1888 wurden sieben Patente angemeldet (Peck ist neben Tesla als Mitinhaber eingetragen), die sich mit mehrphasigem Wechselstrom und dessen Übertragung beschäftigten, den sogenannten Polyphase-Patenten.[11] Eines der wichtigsten Patente hiervon, US-Patent Nr. 381.968, beschreibt die erste Zweiphasen-Synchronmaschine, die zu den Drehstrommaschinen zählt. Im April 1888 folgten Publikationen in renommierten Fachzeitschriften wie dem Electrical Review und der Electrical World, woraus eine gewisse Bekanntheit in Fachkreisen resultierte. Am 16. Mai 1888 wurde Tesla eingeladen, einen Vortrag zum Mehrphasenwechselstrom vor dem American Institute of Electrical Engineers (AIEE, heute IEEE) zu halten.[12] Dieser Vortrag wurde unter dem Titel New York Lecture bekannt, erregte großes Aufsehen und führte dazu, dass der Großindustrielle George Westinghouse auf Tesla aufmerksam wurde. Westinghouse, der sich in einer später Stromkrieg genannten Auseinandersetzung mit Edison befand, sicherte sich Mitte 1888 die Rechte auf Teslas Polyphase-Patente, musste in den folgenden zehn Jahren aber erhebliche finanzielle Mittel in die Verteidigung jener Patente gegen Galileo Ferraris aufwenden, der praktisch gleichzeitig und unabhängig von Tesla das Drehstromsystem erfand.[13] Unabhängig von Tesla erfand Michail Ossipowitsch Doliwo-Dobrowolski im Jahr 1888 das heute in der elektrischen Energietechnik und in Stromnetzen übliche Dreiphasensystem.[14] Von Juli 1888 bis Juli 1889 arbeitete Tesla gemeinsam mit Technikern von Westinghouse in Pittsburgh an praktischen Realisierungen von Wechselspannungssystemen – aus der Zeit stammen mehrere Patente, unter anderem zur Konvertierung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die Zusammenarbeit war nicht konfliktfrei: Tesla war es gewohnt, als „Einzelkämpfer“ zu arbeiten, und konnte sich nur schwer integrieren. Technisch waren die bestehenden Westinghouse-Maschinen einphasige Generatoren, ausgelegt auf eine Netzfrequenz von 133 Hz. Teslas Maschinen waren auf Mehrphasenwechselstrom für 60 Hz ausgelegt.[15] 1890 setzten sich die noch heute in Nordamerika übliche Netzfrequenz von 60 Hz und das Mehrphasensystem bei Westinghouse endgültig durch. Zur gleichen Zeit war im sogenannten Stromkrieg ein Streit entbrannt zwischen Edison, der ein Gleichstromsystem, und Westinghouse, der ein Wechselstromsystem favorisierte. - 1900–1912 Nikola Tesla liest vor einer riesigen Spiralspule Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung,[32] das heute als erstes Patent der Funktechnik gilt, obwohl er damit Energie zur Beleuchtung übertragen wollte. Einen Monat später, am 26. April 1900, meldete Guglielmo Marconi sein Patent zur drahtlosen Telegraphie an – Marconi sollte es gelingen, die erste drahtlose transatlantische Funkverbindung zwischen Nordamerika und Europa zu realisieren. Nach 1900 wurden die Arbeiten von Tesla zunehmend skurriler, mit einem Hang zum Transzendentalismus und Bereichen der Metaphysik. Den Menschen deutete Tesla als eine gänzlich von äußeren Antriebskräften, vor allem von der Sonnenenergie, bestimmte Maschine (automáton). Mitte 1900 veröffentlichte er im Century Magazine einen ausschweifenden Artikel zur Steigerung menschlicher Energie unter dem Titel The Problem of Increasing Human Energy, in dem der auch für eine bevorzugt vegetarische Ernährung eintretende Vertreter eines energetischen Vegetarismus[33] eine apokalyptische Prophezeiung über die Gegenwart und Zukunft der Menschheit zeichnet sowie vor allem die Nutzbarmachung der Sonnenenergie als „natürliche Quelle zur Energieversorgung der Menschheit“ vorschlägt. Darin kommt auch seine Vorstellung zu einer kabellosen Energieübertragung für die gesamte Menschheit vor. Unter anderem behauptet er darin, dass „die Energie eines Menschen durch die Hälfte seiner Masse, multipliziert mit dem Quadrat einer noch unbekannten Geschwindigkeit“, bestimmt sei.[34] Die Steigerung jener menschlichen Energie sei durch „Essen, Frieden und Arbeit“ möglich. Der Artikel, der auch ein Patent von Tesla zu einem „Welt-Energie-System“[35] referenziert, rief heftige Kritik in Fachkreisen und den Medien hervor, unter anderem in großen US-Zeitungen, in denen er als Träumer und unpraktischer Erfinder bezeichnet wurde.[36] In der Januar-Ausgabe 1901 des auflagenstarken US-Magazins Collier’s Weekly spekulierte Tesla über die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Planeten.[37] Im März 1901 meldete er sein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie mit US-Pat. Nr. 685.957 an, der „Raumenergie“ auffangen und in elektrische Energie umwandeln soll.[38] Diese Arbeiten werden bis heute in Teilen jener Parawissenschaft, in denen eine stets verfügbare und praktisch kostenlose sogenannte „Freie Energie“ oder „Raum-Energie“ propagiert wird, als Quelle angegeben.[39]
[SW: Tesla, Nikola ; Tachyonen, Physik, Astronomie, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Biographie, leben, Werk, rezeption, Wirkung, geschichte]
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Tesla, Nikola ; Tachyonen, Physik, Astronomie, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Biographie, Nikola Tesla`s Vermächtnis : mit der Tachyonen-Energie zum allgemeinen Wohlstand. Gehrden : Raum-und-Zeit-Verlag, 1985. Zusammengestellt vom Redaktionsstab der VAP Wiesbaden. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Sehr selten. - Zu NIKOLA TESLA Vgl. SEHR ausführlich WIKIPEDIA. AUSZUG:on 1881 bis 1882 lebte Tesla in Budapest, wo er 1882 eine Anstellung als Telegrafenamtstechniker bei Tivadar Puskás fand, der zu jener Zeit Repräsentant der Firmen von Thomas Alva Edison in Europa war. Mit einer Empfehlung von Puskás zog Tesla Ende 1882 nach Paris zu Charles Batchelor, der eine der führenden Edison-Firmen in Frankreich betrieb. Neben weiteren Tätigkeiten betreute Tesla von November 1883 bis Februar 1884 die neu installierte elektrische Beleuchtung am Gare de l’Est in Paris.[5] Nikola Tesla um ca. 1885 Umzug nach New York Am 6. Juni 1884 zog Tesla praktisch ohne Finanzmittel nach New York. Bereits zwei Tage später, am 8. Juni 1884, begann er in der Firma Thomas Alva Edisons zu arbeiten. Dieses Dienstverhältnis bestand nur bis zum 7. Dezember 1884, als es wegen Differenzen bei den Gehaltsvorstellungen von Tesla gelöst wurde.[6] Im März 1885 gründete Tesla gemeinsam mit zwei Geschäftsleuten die Firma Tesla Electric Light and Manufacturing Company mit Sitz in Rahway. Im Jahr 1885 wurden die ersten Patente wie Teslas Bogenlampe und ein neuartiger Kommutator beantragt und in die Firma eingebracht.[7][8] Die beiden Geschäftspartner hintergingen Tesla jedoch. Ihnen war eine Beteiligung nur wichtig, um Lizenzzahlungen an andere Lampenkonstrukteure umgehen zu können. Ende 1886 meldete die Firma dann auch Konkurs an.[9] Abbildungen aus Teslas Patent zum Mehrphasenwechselstrom Im Frühjahr 1887 war Tesla zeitweise arbeitslos, arbeitete als Tagelöhner im Straßenbau und lernte über zufällige Bekanntschaften den Superintendenten der Western Union Alfred S. Brown und den Anwalt Charles F. Peck kennen. Teslas Ideen zu einem rotierenden magnetischen Feld, einem sogenannten Drehfeld, gebildet aus zwei Wechselströmen, die gegeneinander um 90° phasenversetzt sind und heute unter dem Begriff Zweiphasenwechselstrom bekannt sind, überzeugten Brown und Peck. So konnte Tesla im April 1887 als Teilhaber seine zweite Firma Tesla Electric Company gründen und sich mit den ersten Arbeiten zu Zweiphasenwechselstrom beschäftigen.[10] Bis zum Mai 1888 wurden sieben Patente angemeldet (Peck ist neben Tesla als Mitinhaber eingetragen), die sich mit mehrphasigem Wechselstrom und dessen Übertragung beschäftigten, den sogenannten Polyphase-Patenten.[11] Eines der wichtigsten Patente hiervon, US-Patent Nr. 381.968, beschreibt die erste Zweiphasen-Synchronmaschine, die zu den Drehstrommaschinen zählt. Im April 1888 folgten Publikationen in renommierten Fachzeitschriften wie dem Electrical Review und der Electrical World, woraus eine gewisse Bekanntheit in Fachkreisen resultierte. Am 16. Mai 1888 wurde Tesla eingeladen, einen Vortrag zum Mehrphasenwechselstrom vor dem American Institute of Electrical Engineers (AIEE, heute IEEE) zu halten.[12] Dieser Vortrag wurde unter dem Titel New York Lecture bekannt, erregte großes Aufsehen und führte dazu, dass der Großindustrielle George Westinghouse auf Tesla aufmerksam wurde. Westinghouse, der sich in einer später Stromkrieg genannten Auseinandersetzung mit Edison befand, sicherte sich Mitte 1888 die Rechte auf Teslas Polyphase-Patente, musste in den folgenden zehn Jahren aber erhebliche finanzielle Mittel in die Verteidigung jener Patente gegen Galileo Ferraris aufwenden, der praktisch gleichzeitig und unabhängig von Tesla das Drehstromsystem erfand.[13] Unabhängig von Tesla erfand Michail Ossipowitsch Doliwo-Dobrowolski im Jahr 1888 das heute in der elektrischen Energietechnik und in Stromnetzen übliche Dreiphasensystem.[14] Von Juli 1888 bis Juli 1889 arbeitete Tesla gemeinsam mit Technikern von Westinghouse in Pittsburgh an praktischen Realisierungen von Wechselspannungssystemen – aus der Zeit stammen mehrere Patente, unter anderem zur Konvertierung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die Zusammenarbeit war nicht konfliktfrei: Tesla war es gewohnt, als „Einzelkämpfer“ zu arbeiten, und konnte sich nur schwer integrieren. Technisch waren die bestehenden Westinghouse-Maschinen einphasige Generatoren, ausgelegt auf eine Netzfrequenz von 133 Hz. Teslas Maschinen waren auf Mehrphasenwechselstrom für 60 Hz ausgelegt.[15] 1890 setzten sich die noch heute in Nordamerika übliche Netzfrequenz von 60 Hz und das Mehrphasensystem bei Westinghouse endgültig durch. Zur gleichen Zeit war im sogenannten Stromkrieg ein Streit entbrannt zwischen Edison, der ein Gleichstromsystem, und Westinghouse, der ein Wechselstromsystem favorisierte. - 1900–1912 Nikola Tesla liest vor einer riesigen Spiralspule Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung,[32] das heute als erstes Patent der Funktechnik gilt, obwohl er damit Energie zur Beleuchtung übertragen wollte. Einen Monat später, am 26. April 1900, meldete Guglielmo Marconi sein Patent zur drahtlosen Telegraphie an – Marconi sollte es gelingen, die erste drahtlose transatlantische Funkverbindung zwischen Nordamerika und Europa zu realisieren. Nach 1900 wurden die Arbeiten von Tesla zunehmend skurriler, mit einem Hang zum Transzendentalismus und Bereichen der Metaphysik. Den Menschen deutete Tesla als eine gänzlich von äußeren Antriebskräften, vor allem von der Sonnenenergie, bestimmte Maschine (automáton). Mitte 1900 veröffentlichte er im Century Magazine einen ausschweifenden Artikel zur Steigerung menschlicher Energie unter dem Titel The Problem of Increasing Human Energy, in dem der auch für eine bevorzugt vegetarische Ernährung eintretende Vertreter eines energetischen Vegetarismus[33] eine apokalyptische Prophezeiung über die Gegenwart und Zukunft der Menschheit zeichnet sowie vor allem die Nutzbarmachung der Sonnenenergie als „natürliche Quelle zur Energieversorgung der Menschheit“ vorschlägt. Darin kommt auch seine Vorstellung zu einer kabellosen Energieübertragung für die gesamte Menschheit vor. Unter anderem behauptet er darin, dass „die Energie eines Menschen durch die Hälfte seiner Masse, multipliziert mit dem Quadrat einer noch unbekannten Geschwindigkeit“, bestimmt sei.[34] Die Steigerung jener menschlichen Energie sei durch „Essen, Frieden und Arbeit“ möglich. Der Artikel, der auch ein Patent von Tesla zu einem „Welt-Energie-System“[35] referenziert, rief heftige Kritik in Fachkreisen und den Medien hervor, unter anderem in großen US-Zeitungen, in denen er als Träumer und unpraktischer Erfinder bezeichnet wurde.[36] In der Januar-Ausgabe 1901 des auflagenstarken US-Magazins Collier’s Weekly spekulierte Tesla über die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Planeten.[37] Im März 1901 meldete er sein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie mit US-Pat. Nr. 685.957 an, der „Raumenergie“ auffangen und in elektrische Energie umwandeln soll.[38] Diese Arbeiten werden bis heute in Teilen jener Parawissenschaft, in denen eine stets verfügbare und praktisch kostenlose sogenannte „Freie Energie“ oder „Raum-Energie“ propagiert wird, als Quelle angegeben.[39] Originalbroschur. [50] Seiten. Mit mehreren Abbildungen. ; 30 cm 1. Auflage. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Sehr selten. - Zu NIKOLA TESLA Vgl. SEHR ausführlich WIKIPEDIA. AUSZUG:on 1881 bis 1882 lebte Tesla in Budapest, wo er 1882 eine Anstellung als Telegrafenamtstechniker bei Tivadar Puskás fand, der zu jener Zeit Repräsentant der Firmen von Thomas Alva Edison in Europa war. Mit einer Empfehlung von Puskás zog Tesla Ende 1882 nach Paris zu Charles Batchelor, der eine der führenden Edison-Firmen in Frankreich betrieb. Neben weiteren Tätigkeiten betreute Tesla von November 1883 bis Februar 1884 die neu installierte elektrische Beleuchtung am Gare de l’Est in Paris.[5] Nikola Tesla um ca. 1885 Umzug nach New York Am 6. Juni 1884 zog Tesla praktisch ohne Finanzmittel nach New York. Bereits zwei Tage später, am 8. Juni 1884, begann er in der Firma Thomas Alva Edisons zu arbeiten. Dieses Dienstverhältnis bestand nur bis zum 7. Dezember 1884, als es wegen Differenzen bei den Gehaltsvorstellungen von Tesla gelöst wurde.[6] Im März 1885 gründete Tesla gemeinsam mit zwei Geschäftsleuten die Firma Tesla Electric Light and Manufacturing Company mit Sitz in Rahway. Im Jahr 1885 wurden die ersten Patente wie Teslas Bogenlampe und ein neuartiger Kommutator beantragt und in die Firma eingebracht.[7][8] Die beiden Geschäftspartner hintergingen Tesla jedoch. Ihnen war eine Beteiligung nur wichtig, um Lizenzzahlungen an andere Lampenkonstrukteure umgehen zu können. Ende 1886 meldete die Firma dann auch Konkurs an.[9] Abbildungen aus Teslas Patent zum Mehrphasenwechselstrom Im Frühjahr 1887 war Tesla zeitweise arbeitslos, arbeitete als Tagelöhner im Straßenbau und lernte über zufällige Bekanntschaften den Superintendenten der Western Union Alfred S. Brown und den Anwalt Charles F. Peck kennen. Teslas Ideen zu einem rotierenden magnetischen Feld, einem sogenannten Drehfeld, gebildet aus zwei Wechselströmen, die gegeneinander um 90° phasenversetzt sind und heute unter dem Begriff Zweiphasenwechselstrom bekannt sind, überzeugten Brown und Peck. So konnte Tesla im April 1887 als Teilhaber seine zweite Firma Tesla Electric Company gründen und sich mit den ersten Arbeiten zu Zweiphasenwechselstrom beschäftigen.[10] Bis zum Mai 1888 wurden sieben Patente angemeldet (Peck ist neben Tesla als Mitinhaber eingetragen), die sich mit mehrphasigem Wechselstrom und dessen Übertragung beschäftigten, den sogenannten Polyphase-Patenten.[11] Eines der wichtigsten Patente hiervon, US-Patent Nr. 381.968, beschreibt die erste Zweiphasen-Synchronmaschine, die zu den Drehstrommaschinen zählt. Im April 1888 folgten Publikationen in renommierten Fachzeitschriften wie dem Electrical Review und der Electrical World, woraus eine gewisse Bekanntheit in Fachkreisen resultierte. Am 16. Mai 1888 wurde Tesla eingeladen, einen Vortrag zum Mehrphasenwechselstrom vor dem American Institute of Electrical Engineers (AIEE, heute IEEE) zu halten.[12] Dieser Vortrag wurde unter dem Titel New York Lecture bekannt, erregte großes Aufsehen und führte dazu, dass der Großindustrielle George Westinghouse auf Tesla aufmerksam wurde. Westinghouse, der sich in einer später Stromkrieg genannten Auseinandersetzung mit Edison befand, sicherte sich Mitte 1888 die Rechte auf Teslas Polyphase-Patente, musste in den folgenden zehn Jahren aber erhebliche finanzielle Mittel in die Verteidigung jener Patente gegen Galileo Ferraris aufwenden, der praktisch gleichzeitig und unabhängig von Tesla das Drehstromsystem erfand.[13] Unabhängig von Tesla erfand Michail Ossipowitsch Doliwo-Dobrowolski im Jahr 1888 das heute in der elektrischen Energietechnik und in Stromnetzen übliche Dreiphasensystem.[14] Von Juli 1888 bis Juli 1889 arbeitete Tesla gemeinsam mit Technikern von Westinghouse in Pittsburgh an praktischen Realisierungen von Wechselspannungssystemen – aus der Zeit stammen mehrere Patente, unter anderem zur Konvertierung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die Zusammenarbeit war nicht konfliktfrei: Tesla war es gewohnt, als „Einzelkämpfer“ zu arbeiten, und konnte sich nur schwer integrieren. Technisch waren die bestehenden Westinghouse-Maschinen einphasige Generatoren, ausgelegt auf eine Netzfrequenz von 133 Hz. Teslas Maschinen waren auf Mehrphasenwechselstrom für 60 Hz ausgelegt.[15] 1890 setzten sich die noch heute in Nordamerika übliche Netzfrequenz von 60 Hz und das Mehrphasensystem bei Westinghouse endgültig durch. Zur gleichen Zeit war im sogenannten Stromkrieg ein Streit entbrannt zwischen Edison, der ein Gleichstromsystem, und Westinghouse, der ein Wechselstromsystem favorisierte. - 1900–1912 Nikola Tesla liest vor einer riesigen Spiralspule Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung,[32] das heute als erstes Patent der Funktechnik gilt, obwohl er damit Energie zur Beleuchtung übertragen wollte. Einen Monat später, am 26. April 1900, meldete Guglielmo Marconi sein Patent zur drahtlosen Telegraphie an – Marconi sollte es gelingen, die erste drahtlose transatlantische Funkverbindung zwischen Nordamerika und Europa zu realisieren. Nach 1900 wurden die Arbeiten von Tesla zunehmend skurriler, mit einem Hang zum Transzendentalismus und Bereichen der Metaphysik. Den Menschen deutete Tesla als eine gänzlich von äußeren Antriebskräften, vor allem von der Sonnenenergie, bestimmte Maschine (automáton). Mitte 1900 veröffentlichte er im Century Magazine einen ausschweifenden Artikel zur Steigerung menschlicher Energie unter dem Titel The Problem of Increasing Human Energy, in dem der auch für eine bevorzugt vegetarische Ernährung eintretende Vertreter eines energetischen Vegetarismus[33] eine apokalyptische Prophezeiung über die Gegenwart und Zukunft der Menschheit zeichnet sowie vor allem die Nutzbarmachung der Sonnenenergie als „natürliche Quelle zur Energieversorgung der Menschheit“ vorschlägt. Darin kommt auch seine Vorstellung zu einer kabellosen Energieübertragung für die gesamte Menschheit vor. Unter anderem behauptet er darin, dass „die Energie eines Menschen durch die Hälfte seiner Masse, multipliziert mit dem Quadrat einer noch unbekannten Geschwindigkeit“, bestimmt sei.[34] Die Steigerung jener menschlichen Energie sei durch „Essen, Frieden und Arbeit“ möglich. Der Artikel, der auch ein Patent von Tesla zu einem „Welt-Energie-System“[35] referenziert, rief heftige Kritik in Fachkreisen und den Medien hervor, unter anderem in großen US-Zeitungen, in denen er als Träumer und unpraktischer Erfinder bezeichnet wurde.[36] In der Januar-Ausgabe 1901 des auflagenstarken US-Magazins Collier’s Weekly spekulierte Tesla über die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Planeten.[37] Im März 1901 meldete er sein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie mit US-Pat. Nr. 685.957 an, der „Raumenergie“ auffangen und in elektrische Energie umwandeln soll.[38] Diese Arbeiten werden bis heute in Teilen jener Parawissenschaft, in denen eine stets verfügbare und praktisch kostenlose sogenannte „Freie Energie“ oder „Raum-Energie“ propagiert wird, als Quelle angegeben.[39]
[SW: Tesla, Nikola ; Tachyonen, Physik, Astronomie, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Biographie, leben, Werk, rezeption, Wirkung, geschichte]
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Heydemann, Friedrich (Maschinenfabrik): Katalog und Reklame-Werk No. 1 / Der Ratgeber für den Einkauf. Maschinenfabrik Friedrich Heydemann G.M.B.H. - Landwirtschaftliche Maschinen und Geräte / Maschinen für Industrie u. Gewerbe / Maschinelle Anlagen versch. Art / Kleinwaren etc. Grimmen (Pommern) / Berlin-Charlottenburg Selbstverlag o.J.Antikbuch24-Schnellhilfeo.J. = ohne Jahresangabe [1914]. (32 S.), 602 S., (36 S.), durchgehend mit unzähligen, teils photographischen Abbildungen der Maschinen und Kleingeräte (mit Erläuterungen und Preisangaben) sowie umfangreichen, oft ganzseitigen und illustrierten Werbeanhänge und Annoncen nebst Ratgeber-Register, weinrotes Orig.-Leinen mit Rücken- und Deckeltitel, (Einband mit leichten Lagerspuren, papierbedingt schwach gebräunt, insgesamt sehr gut erhalten). "Mit diesem 'Ratgeber für den Einkauf' bieten wir der deutschen Landwirtschaft ein Nachschlagebuch, wie es in einer solchen Reichhaltigkeit bisher noch nicht dagewesen ist. Es sind in diesem Werke verzeichnet von allen guten in der Landwirtschaft zurzeit verwendeten Maschinen und Geräte diejenigen, die wir als besonders empfehlenswert erachten und von deren Güte und Brauchbarkeit wir uns selbst auf Grund unserer eingehenden Kenntnisse der Branche überzeugt haben..." (Vorwort). Überaus reichhaltige "Fundgrube" für landwirtschaftliche Maschinen und Gebrauchsgegenstände aller Art, die kaum einen Wunsch offen lässt... Gegliedert in über XVIII Abteilungen verschiedener Bereiche und Nutzungen enthält der Verkaufskatalog neben Großmaschinen wie ganzen Feldbahnen, Lokomobilen, Motordreschmaschinen, Dampfmaschinen, Mähmaschinen, Dreschmaschinen, Dampf- und Elektropflügen, Automobilen, Kultivatoren, Melkmaschinen, Wirtschaftswagen etc. bis zu Eisschränken, Waschmaschinen, Öfen, Fahrrädern, Bügeleisen, Haartrocknern, Waschtischen, Gesindebetten, Teppichkehrmaschinen und jeglichem Kleinbedarf, alles was für den Landmann und Bauernhof wichtig erscheint.
[SW: Landwirschaft, Forstwirtschaft, Stallwirtschaft]
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Strecker,W.  Geräte- und Maschinenlehre

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Strecker,W. Geräte- und Maschinenlehre Ratgeber bei Wahl und Gebrauch landwirtschaftlicher Geräte und Maschinen. Lehrbuch der Landwirtschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage 5. (Ergänzungs)-Band. 12.Aufl. Inhalt u.a.: Betriebsmaschinen, Kraftmasachinen, Motoren. Geräte und Maschinen zur Düngung, Saat und Pflege. Eräte und Maschinen für die Ernste. Geräte und Maschinen zur Futterzubereitung. Geräte und Maschinen für die Milchwirtschaft. Fahrzeuge. VIII. 318 S. mit 312 Abbildungen im Text. Seite 159/160 lose (Buchblock an dieser Stelle gebrochen).. Parey. Berlin. 1922. Mit Gebrauchsspuren/Used condition. Halbleinen/Hardcover. Stempel,Rückenaufkleber,zahlreiche Anmerkungen und Unterstreichungen (Bleistift). Bibliotheksexemplar/Library copy. Sprache: deutsch/german. Landwirtschaft, Technik,Allgemeine
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Brendler, W:  Elektrische Maschinen Arbeitsmappe Teil 20 + 21

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Brendler, W: Elektrische Maschinen Arbeitsmappe Teil 20 + 21 Dresden: Technische Universität, 1982. 40 ; 49 Seiten , 21 cm kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Einband gebräunt und stärker fleckig, durchgestrichener Namenseintrag und Eigentumsstempel, Aus dem Inhalt: Teil 20: Allgemeines - Messtechnische Grundlagen. Teil 21: Messwandler und Transformator - Rotierende elektrische Maschinen. 3d2a Elektrische Maschinen; W. Brendler; Messtechnische Grundlagen; Messwandler; Transformator;Rotierende elektrische Maschinen; Technik; 1
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Lander, Herbert:  Technik im Wandel der Zeiten. Der Mensch und seine Maschinen. Regenbogenreihe.

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Lander, Herbert: Technik im Wandel der Zeiten. Der Mensch und seine Maschinen. Regenbogenreihe. Berlin : Der Kinderbuchverlag, 1976. 1. Aufl. S. 141 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband , Gutes Exemplar Mit Illustrationen von Ulrich Stülpe. ; Inhalt: Was ist Technik? Mit Entdeckungen und Erfindungen begann es, Vom rollenden Baumstamm zum Scheibenrad, Töpferscheibe und Wasserrad, Diesels Erfindung war umwälzend, Was ist Wissenschaft? Ein großer Berg von Möglichkeiten, Für wen - in wessen Interesse? Die Wissenschaft läßt uns voraussehen, Lokomotiven der Geschichte, Technische Revolution - Arbeitsteilung - Klassenbildung, Was haben wir daraus gelernt? Im Wettlauf mit der Zeit, Das Allgemeine und der Sonderfall, Vormarsch der Chemie, Mit geringsten Kosten produzieren, Der Stein der Weisen, Das Abc der Stoffe, Neue Formen der Stoffumwandlung, Erdöl und Kohle - wichtige Rohstoffe der Chemie, Was sind Kunststoffe? Viel Energie und wenig Menschen, Kunststoffe für Maschinen, Die Elektrotechnik bahnt einem Plast den Weg, Schutzschild gegen Rost und Zerstörung, Das Haus der Zukunft, Projekte im Dienste des Menschen, Was ist Energie? Vom Himmel stahl Prometheus das Feuer, Warum gerade Elektrizität? Eine Stadt ohne Licht, Energie aus Kohle, Gas und Öl, Das Kernkraftwerk, Die ewige Batterie, Das Sonnenfeuer auf Erden, Die schreibende Puppe, Eine Rakete flog in Richtung Mond, Wie arbeiten Automaten? Die programmgesteuerte Maschine, Der automatische Pilot, Auf der Suche nach dem Besten, Die Maus des Mister Shannon, „Denkende" Lichtsignalanlagen, Maschinen regulieren, Maschinen, gleichen Fehler aus, Die Schnellarbeiter, Führung und Kontrolle.
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Pneumatik an Polygraphischen Maschinen. Erste Ausgabe.

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BESHANOW, B.N.: Pneumatik an Polygraphischen Maschinen. Erste Ausgabe. Berlin, VEB Verlag Technik, (1962). 220 Seiten, mit zahlreichen schw./weiss Abbildungen. OLwbd. (= Berechnung und Konstruktionen Polygraphischer Maschinen. Band 11). Aus dem Inhalt: Pneumatische Systeme an polygraphischen Maschinen und Apparaten und ihre Einzelheiten, Verhalten der Luft in pneumatischen Systemen, Anlagen zur Erzeugung von Blas- und Saugluft in Maschinen der polygraphischen Betrieb u.s.w. Gutes, wohl erhaltenes Exemplar.
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DDR, Schulbuch, POS, Unterrichtsfach ESP // Industrie, Maschinen, Energieübertragung, Einführung in die sozialistische Produktion : ESP 8. Berlin: Volk und Wissen Volkseigener Verlag, 1984. Lehrbuch für die Klasse 8. Mit farbigen Abbildungen und Grafiken. Aufbau von Maschinen - Energiebereitstellung - Energieübertragung // Innenseiten leicht gebräunt; einige Bemerkungen. // 1,3,2 23 cm, Paperback, Broschiert 80 S., Ausgabe 1983. 2. Aufl., Aufbau von Maschinen - Energiebereitstellung - Energieübertragung // Innenseiten leicht gebräunt; einige Bemerkungen. // 1,3,2
[SW: DDR, Schulbuch, POS, Unterrichtsfach ESP // Industrie, Maschinen, Energieübertragung,]
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Lander, Herbert;  Technik im Wandel der Zeiten der Mensch und seine Maschinen  Illustrationen von Ulrich Stülpe

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Lander, Herbert; Technik im Wandel der Zeiten der Mensch und seine Maschinen Illustrationen von Ulrich Stülpe Berlin: Der Kinderbuchverlag, 1976. 1. Auflage/ Regenbogenreihe 141 Seiten , 19 cm, kartoniert Einband leicht fleckig, Einbandkanten teils bestoßen, Rücken leicht beschädigt, ansonsten in gutem, gebrauchten Zustand, Aus dem Inhalt: Was ist Technik? - Mit Entdeckungen und Erfindungen begann es - Vom rollenden Baumstamm zum Scheibenrad - Töpferscheibe und Wasserrad - Diesels Erfindungen war umwälzend - Was ist Wissenschaft? - Ein großer Berg von Möglichkeiten - Für wen- in wessen Interesse? - Die Wissenschaft läßt uns voraussehen - Lokomotiven der Geschichte - Technische Revolution- Arbeitsteilung- Klassenbildung - Was haben wir daraus gelernt? - Im Wettlauf mit der Zeit - Das Allgemeine und der Sonderfall - Vormarsch der Chemie - Mit geringsten Kosten produzieren - Der Stein der Weisen - Das Abc der Stoffe - Neue Formen der Stoffumwandlung - Erdöl und Kohle- wichtige Rohstoffe der Chemie - Was sind Kunststoffe? - Viel Energie und wenig Menschen - -Kunststoffe für Maschinen - Die Elektrotechnik bahnt einem Plast den Weg - Schutzschild gegen Rost und Zerstörung - Das Haus der Zukunft - Projekte im Dienste des Menschen - Was ist Energie? 1m4a Lander, Herbert; Technik im Wandel der Zeiten; der Mensch und seine Maschinen; Illustrationen von Ulrich Stülpe; Was ist Technik?; Mit Entdeckungen und Erfindungen begann es; Vom rollenden Baumstamm zum Scheibenrad; Töpferscheibe und Wasserrad; Diesels Erfindungen war umwälzend; Was ist Wissenschaft?; Ein großer Berg von Möglichkeiten; Für wen- in wessen Interesse?; Die Wissenschaft läßt uns voraussehen; Lokomotiven der Geschichte; Technische Revolution- Arbeitsteilung- Klassenbildung; Was haben wir daraus gelernt?; Im Wettlauf mit der Zeit; Das Allgemeine und der Sonderfall; Vormarsch der Chemie; Mit geringsten Kosten produzieren; Der Stein der Weisen; Das Abc der Stoffe; Neue Formen der Stoffumwandlung; Erdöl und Kohle- wichtige Rohstoffe der Chemie; Was sind Kunststoffe?; Viel Energie und wenig Menschen; Kunststoffe für Maschinen; Die Elektrotechnik bahnt einem Plast den Weg; Schutzschild gegen Rost und Zerstörung; Das Haus der Zukunft; Projekte im Dienste des Menschen; Was ist Energie?; Kinderbuch; Kinder; Sachbuch; 1
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