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Boehn, Max von: Die Mode. Menschen und Moden im Mittelalter, 16., 17., 18. und 19. Jahrhundert. Nach Bildern und Kunstwerken der Zeit. ACHT (8) Bände. München, Bruckmann, 1963. Durchgesehen von Ursula von Kardoff. Schönes Exemplar der VOLLSTÄNDIGEN REIHE. Enthält: Bd. 1: Menschen und Moden im Mittelalter. Vom Untergang der alten Welt bis zur Renaissance. Bd. 2: Menschen und Moden im sechzehnten [16.] Jahrhundert. Bd. 3: Menschen und Moden im siebzehnten [17.] Jahrhundert. 4. Bd.: Menschen und Moden im achtzehnten [18.] Jahrhundert. - Bd. 5: Menschen und Moden im neunzehnten [19.] Jahrhundert. 1790-1817. 6: Menschen und Moden im neunzehnten [19.] Jahrhundert. 1818-1842. Bd. 7: Menschen und Moden im neunzehnten [19.] Jahrhundert. 1843-1878. - Bd. 8: Menschen und Moden im neunzehnten [19.] Jahrhundert. 1878-1914. Blaue Originalleinenbände mit schwarzem Rückentitel und vergoldetem Deckeltitel. 20 cm Mischauflage (1963-1965) Schönes Exemplar der VOLLSTÄNDIGEN REIHE. Enthält: Bd. 1: Menschen und Moden im Mittelalter. Vom Untergang der alten Welt bis zur Renaissance. Bd. 2: Menschen und Moden im sechzehnten [16.] Jahrhundert. Bd. 3: Menschen und Moden im siebzehnten [17.] Jahrhundert. 4. Bd.: Menschen und Moden im achtzehnten [18.] Jahrhundert. - Bd. 5: Menschen und Moden im neunzehnten [19.] Jahrhundert. 1790-1817. 6: Menschen und Moden im neunzehnten [19.] Jahrhundert. 1818-1842. Bd. 7: Menschen und Moden im neunzehnten [19.] Jahrhundert. 1843-1878. - Bd. 8: Menschen und Moden im neunzehnten [19.] Jahrhundert. 1878-1914.
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Bestell-Nr.: 268174 - gefunden im Sachgebiet: Mode / Kostümkunde
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Boehn, Max von: Die Mode. Menschen und Moden im Mittelalter, 16., 17., 18. und 19. Jahrhundert. Nach Bildern und Kunstwerken der Zeit. ACHT (8) Bände. München, Bruckmann, 1923. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der VOLLSTÄNDIGEN REIHE. Enthält: Bd. 1: Menschen und Moden im Mittelalter. Vom Untergang der alten Welt bis zur Renaissance. Erstausgabe. 1925.- Bd. 2: Menschen und Moden im sechzehnten [16.] Jahrhundert. (1923). Erstausgabe. - Bd. 3: Menschen und Moden im siebzehnten [17.] Jahrhundert. 3. Auflage (1923). - 4. Bd.: Menschen und Moden im achtzehnten [18.] Jahrhundert. 3. verbesserte Aufl. (1923). - Bd. 5: Menschen und Moden im neunzehnten [19.] Jahrhundert. 1790-1817. 4. vermehrte Auflage. 1925. - Bd. 6: Menschen und Moden im neunzehnten [19.] Jahrhundert. 1818-1842. 5. vermehrte Auflage. (1924). - Bd. 7: Menschen und Moden im neunzehnten [19.] Jahrhundert. 1843-1878. Fünfte Auflage. (1925). - Bd. 8: Menschen und Moden im neunzehnten [19.] Jahrhundert. 1878-1914. 1. Auflage. (1925). Blaue Originalleinenbände mit reicher Rückentitelvergoldung und vergoldetem Deckelsignet FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der VOLLSTÄNDIGEN REIHE. Enthält: Bd. 1: Menschen und Moden im Mittelalter. Vom Untergang der alten Welt bis zur Renaissance. Erstausgabe. 1925.- Bd. 2: Menschen und Moden im sechzehnten [16.] Jahrhundert. (1923). Erstausgabe. - Bd. 3: Menschen und Moden im siebzehnten [17.] Jahrhundert. 3. Auflage (1923). - 4. Bd.: Menschen und Moden im achtzehnten [18.] Jahrhundert. 3. verbesserte Aufl. (1923). - Bd. 5: Menschen und Moden im neunzehnten [19.] Jahrhundert. 1790-1817. 4. vermehrte Auflage. 1925. - Bd. 6: Menschen und Moden im neunzehnten [19.] Jahrhundert. 1818-1842. 5. vermehrte Auflage. (1924). - Bd. 7: Menschen und Moden im neunzehnten [19.] Jahrhundert. 1843-1878. Fünfte Auflage. (1925). - Bd. 8: Menschen und Moden im neunzehnten [19.] Jahrhundert. 1878-1914. 1. Auflage. (1925).
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Bestell-Nr.: 271759 - gefunden im Sachgebiet: Mode / Kostümkunde
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Schaefer, Gerhard und Horst Bayrhuber:  Biologie des Menschen

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Schaefer, Gerhard und Horst Bayrhuber: Biologie des Menschen Stuttgart: J. B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung, 1976. 11., völlig neu bearbeitete Auflage 252 Seiten , 22 cm, Pappeinband Seiten und Einband fleckig, Adresseintrag, Aus dem Inhalt: Der Mensch in seiner natürlichen und sozialen Umwelt: Ökologie des Menschen; Verhaltensweisen des Menschen; Sexualität und Fortpflanzung; Drogenabhängigkeit des Menschen; Die Herkunft des Menschen; Der menschliche Organismus: Vom Bau unseres Körpers; Steuerung unseres Körpers; Bewegungen unseres Körpers; Der Stoffwechsel; Vererbung des Menschen; Gesundheit und Krankheit; 1g5a ISBN-Nummer: 3476200507 Biologie des Menschen; Biologie; Horst Bayrhuber; Gerhard Schaefer; Ökologie des Menschen; Verhaltensweisen; Sexualität; Fortpflanzung; Drogenabhängigkeit des Menschen; Herkunft des Menschen; menschlicher Organismus; Bau des Körpers; Steuerung; Bewegungen; Körper; Stoffwechsel; Vererbung des Menschen; Gesundheit; Krankheit; Naturwissenschaft; 1 ISBN: 3476200507
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Bestell-Nr.: 4489 - gefunden im Sachgebiet: Allgemeine Biologie
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Philosophie - Lehmann, Edward, Sören Kierkegaard und Gustav Pfannmüller : Sören Kierkegard von Prof. D.Dr. Edward Lehmann : Die Klassiker der Religion herausgegeben von Prof. Lic. theol. Gustav Pfannmüller : achter und neunter Band: Sören Kierkegaard von D.Dr. Edward Lehmann : erste Auflage : Berlin : Protestantischer Schriftenvertrieb : 1913. 295 Seiten : 8 Octav, Softcover/Paperback, Frakturschrift : Soeren Aabye Kierkegaard (* 5. Mai 1813 in Kopenhagen; † 11. November 1855 ebenda) war ein dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller. In seinen meist unter Pseudonymen veröffentlichten Schriften zeigte er sich als engagierter Verfechter der Idee des Christentums gegen die Realität der Christenheit. Etwa ein Drittel seines gedruckten Werkes besteht ferner aus unter eigenem Namen veröffentlichten Predigten und religiösen Reden. Auch wird Kierkegaard vielfach als der erste Existenzphilosoph, als geistiger Wegbereiter der Existenzphilosophie oder als Pionier derselben aufgefasst. Leben Soeren Kierkegaard war der Sohn des streng religiösen, zeitweise herrnhutisch orientierten Wollwarenhändlers Michael Pedersen Kierkegaard, der, aus ärmsten jütischen Bauernverhältnissen stammend, in Kopenhagen vermögend geworden war. Der Nachlass des Vaters sicherte die wirtschaftliche Existenz des hochbegabten Sohns. Von 1830 bis 1840 studierte er an der Universität Kopenhagen Philosophie u. a. bei Poul Martin Moller und protestantische Theologie. Im Jahre 1840 verlobte er sich mit Regine Olsen, löste diese Verlobung aber schon ein Jahr später auf. Nach einem Aufenthalt 1841/1842 in Berlin, wo er unter anderem bei Schelling Vorlesungen hörte und an seinem ersten Werk arbeitete, kehrte er in die dänische Hauptstadt zurück und veröffentlichte Entweder - Oder, das ihn schlagartig berühmt machte, sehr bald aber auch Neider auf den Plan rief, die ihn vor allem in der satirischen Zeitschrift Corsaren mit Häme überschütteten. Betreut von einem Diener, unterstützt von einem Sekretär, lebte Kierkegaard als stadtbekannter Dandy in Kopenhagen und veröffentlichte Werk um Werk, wobei sein Vermögen es ihm ersparte, sich mit Verlegern herumschlagen zu müssen: Er ließ seine minutiös ausgefeilten Manuskripte einfach zum Drucker bringen; waren sie nicht unter Pseudonym verfasst, brachte er sie auch selbst. Insbesondere die Karikaturen im Corsaren machten aus dem Bewunderten schnell einen Gegenstand des Spotts; Kierkegaard fühlte sich in eine Märtyrerrolle gedrängt. Von der dänischen Staatskirche, insbesondere ihrem Bischof Jacob Peter Mynster, grenzte er sich ebenso polemisch ab wie vom früheren Fundamentalismus eines Nikolai Frederik Severin Grundtvig. Im Oktober 1855 brach er auf der Straße zusammen. Er kam ins Frederiks Hospital in Kopenhagen. Dort starb er, die Kommunion verweigernd, am 11. November 1855, abends gegen 21 Uhr. Er liegt auf dem Assistenzfriedhof im Kopenhagener Stadtteil Norrebro begraben. Auf seinem Grabstein steht der Text des Kirchenliedes Det er en liden tid (deutsch: Noch eine kurze Zeit) von Hans Adolph Brorson. Denken Kierkegaards Denken in Sätzen zu beschreiben ist schwierig, denn was er zur Geltung bringen wollte, war gerade, dass Wahrheit nicht in Sätzen gelehrt werden könne, sondern eine Bewegung des Menschen in der Zeit sei. In diesen Zusammenhang gehören seine Kategorien "Augenblick", "Wiederholung" und "Sprung" sowie sein pseudonymer, provokanter und paradoxer Stil. Das Wesentliche am Christentum war ihm, dass die Wahrheit in der Zeit (in Christus) gekommen sei und der Mensch nur ein Verhältnis zu ihm haben könne, indem er ihm gleichzeitig werde. Alles andere sei Geschwätz. Kierkegaard zeigt sich so als zugleich philosophischer wie auch theologischer bzw. religiöser Denker, der die Philosophie als Mittel betrachtet, über christlichen Glauben neu nachzudenken, wobei er jede Art von spekulativer Philosophie im Geiste Hegels (siehe auch Dialektische Aufhebung) ablehnt, weil sie sich anmaßt, "objektive", also außerhalb des Menschen liegende Wahrheit adäquat denken, verstehen und dadurch begreifen zu können. Für Kierkegaard gibt es drei Arten, drei Zustände, drei Sphären, drei Stadien der Existenz des Menschen: Ästhetisches Stadium Auf der ursprünglichsten Stufe, dem ästhetischen Stadium, lebt der Mensch ganz in der Unmittelbarkeit der sinnlichen Empfindung, die Motiv und Ziel seines Handelns ist. Er existiert gänzlich unreflektiert, ohne sich über sich selbst im Klaren zu sein. Daher rührt auch eine latente Verzweiflung, indem der Mensch spürt, dass er nicht er selbst, sondern in Äußerlichkeiten gefangen ist. Der Mensch hat sich noch nicht als ein Selbst erkannt, das nicht nur rein immanent, sondern auch transzendent existiert, indem sich der Mensch zu dem faktischen Verhältnis, das zwischen Körper und Geist besteht, bewusst in ein Verhältnis setzt. Der Mensch ist hier verzweifelt, weil er mit sich selbst nicht im Reinen ist. Das Mittel, das dem Menschen nun dazu dient, diesen seinen verzweifelten Zustand zu erkennen, ist die Ironie. Indem er sich zu sich selbst ironisch, also distanziert verhält, gewinnt er einen erhöhten Standpunkt, von dem aus er seine Verzweiflung erkennt und nun versucht, diese zu überwinden. Dadurch erreicht er das zweite Stadium. Ethisches Stadium Das ethische Stadium: Der Mensch erkennt sich als ein sowohl immanentes als auch transzendentes Wesen, indem er sich nun zu dem Verhältnis zwischen Körper und Geist reflektiert in ein Verhältnis setzt und dessen bewusst wird. Er verhält sich nun vernünftig und erkennt seine Verantwortung vor sich selbst und der Welt. Dadurch aber erkennt er, dass er als zunächst rein immanentes Wesen nicht im Stande ist, den transzendenten Teil seines Wesens zu begründen, der nicht aus der Welt stammen kann. Die Begründung seines Wesens als geistiges und insoweit nicht der Kausalität der Welt unterworfenes Selbst findet er nicht in sich selbst. Vielmehr sieht er sich einem unendlichen, absoluten Unbekannten, Gott, gegenüber, der die Ursache der Unendlichkeit und Freiheit des Menschen ist. Wenn nun der Mensch sich nicht in ein Verhältnis zu seinem wahren Grund, zu Gott, setzt, sondern aus sich selbst heraus existieren will, so setzt er sich wiederum in Widerspruch zu seinem wahren Wesen, indem er verzweifelt er selbst sein will, oder aber er leugnet sich selbst als auch transzendentes Selbst, indem er verzweifelt nicht er selbst sein will, und beides führt ihn wieder in die Verzweiflung, die als Grundstimmung seinem Leben zugrunde liegt. In seiner Dissertation "Über den Begriff der Ironie in stetem Hinblick auf Sokrates" schreibt Kierkegaard: "Humor enthält eine weit tiefere Skepsis als Ironie. [...] Seine Skepsis [...] enthält auch eine weit tiefere Positivität [...] er finde nicht Ruhe dabei, den Menschen zum Menschen zu machen, sondern dabei, den Menschen zum Gott-Menschen zu machen." Darin klingt bereits eine weitere Funktion des Humors an, er schafft eine Verbindung zwischen Endlichem und Unendlichem. Der Humor ist aber noch keinesfalls wahre Religion, sondern lediglich das letzte Zwischenstadium vor dem Glauben. Er ist das Mittel, um den Sprung vom ethischen zum religiösen Stadium zu vollziehen. Religiöses Stadium Das religiöse Stadium: Hier nun akzeptiert der Mensch sein Gesetzt-sein von Gott und seine Existenz vor Gott. Er begreift sich als ein Selbst, dem nur von Gott als dem Unendlichen Existenz zukommt. Daher ist das Ziel des religiösen Menschen, in ein existenzielles Verhältnis zu Gott zu treten. Dies kann allein im Glauben geschehen. Gott als der Absolute ist nicht der Kausalität der Welt unterworfen und entzieht sich daher als der Unbekannte dem menschlichen Verstand, er ist rational nicht erkennbar. Der Glauben fordert als Bedingung daher die "Kreuzigung des Verstandes". Der Verstand ist nicht gänzlich unnötig, sondern dient als Korrektiv des Glaubens, indem Unvernünftiges nicht geglaubt werden kann, und er ist Voraussetzung der Selbstreflexion, ohne die der Aufstieg in den Stadien nicht erreicht werden kann. Er spielt daher für Kierkegaard eine große und unabdingbare Rolle, doch da der Verstand endlich ist und sich rein immanenter Mittel bedient, ist intellektuelle Gotteserkenntnis schlechthin unmöglich. An diesem Punkt, der Nicht-Erkennbarkeit Gottes durch den menschlichen Verstand, zeigen sich enge Parallelen zur negativen Theologie, insbesondere zu Nikolaus von Kues, Bonaventura von Bagnoregio und Augustinus. Aufgrund der Nicht-Erkennbarkeit muss jedes Reden von Gott negativ, apophantisch, bleiben; positive, beschreibende Aussagen haben allenfalls hinweisenden, helfenden Charakter, müssen sich ihrer Unzulänglichkeit aber stets bewusst bleiben. Dies ist das Scheitern des Verstandes, dessen sich der Mensch bewusst werden muss. Hat er dies erkannt, steht erst der Weg in den Glauben offen, der aus dieser Erkenntnis der eigenen Begrenztheit hervorgehen kann. Im Glauben nun wagt der Mensch den Sprung weg vom Verstand hin zum eigentlich Unmöglichen. Glauben ist nur deshalb möglich, weil sich Gott in Christus zu erkennen gab. Da der Mensch nicht in der Lage ist, rational zu Gott zu gelangen, musste sich Gott selbst offenbaren, indem er Mensch und zugleich Gott war und so das Paradoxon aufstellte, dass das Zeitlose in der Zeit, das Transzendente in der Immanenz, das Unendliche in der Endlichkeit existierte. Dieses Paradox ist für den Menschen nicht zu vereinbaren. Bis hierher ist dieser Gedankengang weitgehend in der Tradition protestantischer Theologie seit Martin Luther vorgezeichnet. Daher bleibt demgegenüber nur der Sprung in den Glauben. Da das sich zu Gott existenzielle Verhalten immer nur momenthaft geschehen kann und der Mensch immer wieder in seine eigene Existenz zurückfällt, dadurch wieder seinen transzendenten Seinsgrund aus den Augen verliert und so wieder die rechte Ordnung seines Selbst verrückt, ist er gehalten, diesen Sprung in den Glauben immer wieder neu zu tun und den Moment des Glaubens zu "wiederholen". Nur in diesem Augenblick des Glaubens befindet sich das Selbst im richtigen Verhältnis zu sich und zu seinem Existenzgrund und existiert daher momenthaft ohne Verzweiflung. (quelle wikipedia) : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist >>> GEBRAUCHT : GUT <<< - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Biographien, Lebensbilder, Gemeindebewegungen, Sören Kierkegaard, Philosophie, Schweden, Theologie allgemein, Kirche, Evangelisch, Katholisch, methodisten, freie Christen, junge Christen, Religion, Gott, Reformation, Luther, Papst, Geschichte, Kirchengeschichte, Studium, Bibelkunde, Bibelstudium, Glaube]
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Bestell-Nr.: 14394 - gefunden im Sachgebiet: Biographien, Lebensbilder, Gemeindebewegungen
Anbieter: Theologica, DE-74582 Gerabronn

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Hoff, Peter, Joachim Dr. Jaenicke und Wolfgang Miriam;  Biologie heute 2 G Ein Lehr- und Arbeitsbuch für das Gymnasium

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Hoff, Peter, Joachim Dr. Jaenicke und Wolfgang Miriam; Biologie heute 2 G Ein Lehr- und Arbeitsbuch für das Gymnasium Hannover: Schroedel Schulbuchverlag GmbH, 1985. Ohne Angaben 352 Seiten , 26 cm, Pappeinband in gutem, gebrauchten Zustand, Aus dem Inhalt: Womit beschäftigt sich die Biologie? - Baupläne und Leistungen von Tieren - Lebewesen bestehen aus Zellen - Stoff- und Energieumsatz bei Pflanzen - Ökologie - Stoffwechsel und Energieumsatz bei Menschen - Sinne, Nerven, Hormone des Menschen - Fortpflanzung und Entwicklung des Menschen - Gesundheit und Umwelt des Menschen - Verhalten von Tier und Menschen - Vererbungslehre - Abstammungslehre - System der Lebewesen (Auswahl) 1k5b ISBN-Nummer: 350776007X Hoff, Peter; Dr. Jaenicke, Joachim; Miriam, Wolfgang; Biologie heute 2 G; Ein Lehr- und Arbeitsbuch für das Gymnasium; Womit beschäftigt sich die Biologie?; Baupläne und Leistungen von Tieren; Lebewesen bestehen aus Zellen; Stoff- und Energieumsatz bei Pflanzen; Ökologie; Stoffwechsel und Energieumsatz bei Menschen; Sinne, Nerven, Hormone des Menschen; Fortpflanzung und Entwicklung des Menschen; Gesundheit und Umwelt des Menschen; Verhalten von Tier und Menschen; Vererbungslehre; Abstammungslehre; System der Lebewesen (Auswahl); Biologie; 1 ISBN: 350776007X
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Bestell-Nr.: 8183 - gefunden im Sachgebiet: Allgemeine Biologie
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Fischer, Ernst Peter  Die Bildung des Menschen. Was die Naturwissenschaften über uns wissen

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Fischer, Ernst Peter Die Bildung des Menschen. Was die Naturwissenschaften über uns wissen Ullstein Taschenbuchvlg. Berlin 2006 1. Auflage Taschenbuch Nach dem großen Erfolg von Ernst Peter Fischers Die andere Bildung stellt der Autor nun die Frage:Was wissen die Naturwissenschaften vom sich bildenden und werdenden Menschen? Während Die andere Bildung von der »äußeren Wissenschaft« handelte, also von allem, was Menschen an äußerlich vorhandenen Dingen sinnlich erfassen und erforschen, beschreibt das neue Buch die »innere Wissenschaft« und ihren Blick auf den Menschen selbst. Fischer schildert höchst anschaulich, wie der Mensch auf die Welt kommt und wie sich der Mensch die Welt aneignet. Das Buch spannt einen Bogen von der befruchteten Eizelle bis zu den neuesten Ergebnissen der Gehirnforschung und den dort aufgeworfenen Fragen nach Gedächtnis und Erinnerung, Gefühl und Verstand, biologischer Bestimmung und Willensfreiheit. Wer sich selbst begreifen will, wer besser verstehen will, wie Körper und Geist beim Menschen zusammenhängen, sollte wissen, welches Bild sich die zeitgenössischen Naturwissenschaften von uns machen. Bildung: Damit meint Fischer nicht das, was wir herkömmlich mit dem Begriff verbinden. Ihm geht es vielmehr darum, wie der Mensch entsteht und sich entwickelt – und wie er mit der Welt um sich herum in Verbindung tritt. Was weiß die Wissenschaft über den sich bildenden Menschen? Das fasst Fischer auf einer furiosen Reise durch die Wissenschaftsgeschichte zusammen, die ihn bei jedem Thema bis zu den neuesten Erkenntnissen in den Neurowissenschaften, der Genetik und den anderen Wissenschaften vom Menschen führt. Die Wissenschaft nähert sich dem Menschen und der Welt auf zweierlei Weise: von innen und von außen. Was das für unser Wissen und das, was wir überhaupt wahrnehmen und untersuchen, bedeutet, macht Fischer im ersten Kapitel anschaulich – und gibt damit zugleich eine ebenso spannende wie verblüffende Einführung in Anatomie, Genetik und verschiedene wissenschaftliche Prinzipien und Entwicklungen. Dieses nur scheinbar willkürliche Springen zwischen Zeiten, Themen und Perspektiven macht Fischers Stärke und den besonderen Reiz seiner Darstellung aus: Man liest gebannt, folgt dem Autor bereitwillig in jedes Gebiet (egal wie „exotisch“ oder „schwierig“ es sein mag) und bekommt dabei nicht nur Ein-, sondern vor allem auch Überblicke, wie sie die wenigsten wissenschaftlichen Autoren zu geben vermögen. Wie kommt die Welt über unsere Sinne in uns hinein? Wie entwickelt sich ein Kind? Wie bilden sich Konzepte wie Zeit und Kausalität? Wie sieht es mit unserem Denken und Bewusstsein aus? Welche Rolle spielen Erinnern und Vergessen für unsere Bildung? Und nicht zuletzt: Wie lässt sich die alte Streitfrage: „Vererbt oder erlernt?“ angemessen beantworten? (Fischer zeigt übrigens, dass es diesen angeblichen Gegensatz gar nicht gibt.) All das ist Thema dieses dicken und vor allem reichen Buches: reich an Informationen über den Menschen und die Wissenschaft vom Menschen – und vor allem reich an gedanklichen Verbindungen und Verknüpfungen, Denkanregungen und Diskussionsstoff. Ein besonderes Buch, das nicht nur inhaltlich mehr bietet als die meisten anderen, sondern das darüber hinaus in einer ebenso angemessenen wie anschaulichen Sprache geschrieben ist, die man bei wissenschaftlichen Veröffentlichungen leider meist umsonst sucht. Und wer danach mehr von Fischer lesen will, sollte sich einmal sein Erfolgsbuch Die andere Bildung ansehen. 480 180x116x32 mm ISBN: 9783548368061
[SW: Deutsche Belletristik / Essay, Feuilleton, Reportage;Naturwissenschaften;Wissenschaft / Naturwissenschaften]
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Bestell-Nr.: BN9384 - gefunden im Sachgebiet: Sonstiges - Naturwissenschaften
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Die Erben des Prometheus mit Illustrationen von Horst Bartsch : für Leser von 13 Jahren an : erste Auflage :

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Kinderbuch - Klemm, Peter : Die Erben des Prometheus mit Illustrationen von Horst Bartsch : für Leser von 13 Jahren an : erste Auflage : Berlin : Kinderbuchverlag : 1982. 213 Seiten : Gr.-8 Octav, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband : Prometheus (übers. "der Vorausdenkende") ist in der griechischen Mythologie der Freund und Kulturstifter der Menschheit. Oft wird er auch als Schöpfer der Menschen und Tiere bezeichnet, so z. B. bei Platon und Ovid. Es lassen sich bei ihm, dem Feuerbringer und Lehrmeister der Menschen, vor allem Gemeinsamkeiten mit Hephaistos, aber auch mit Apollon und Athene entdecken. Von seinen Beinamen sind neben Pyrphoros ("Feuerbringer"), u. a. Iapetionides ("Sohn des Iapetos") und Desmotes ("Gefesselter") bekannt. In Athen befand sich ein ihm geweihter Altar, der während der ihm zu Ehren abgehaltenen Festlichkeiten, der Promethea, mit Fackeln geschmückt wurde. Zudem existierte in Athen ein weiteres Heiligtum, in dem er und der Gott Hephaistos gemeinsam verehrt wurden. Die Gestalt des Prometheus fand in der Kulturgeschichte vielfältige Rezeption, so z. B. bei Johann Wolfgang Goethe. Das 1945 entdeckte chemische Element Promethium wurde nach ihm benannt und war als Warnung an die Menschheit gedacht, die zu diesem Zeitpunkt mit dem nuklearen Wettrüsten begann. Prometheus wollte die Menschen auf der Erde erwecken. Also ging er auf die Erde und formte sie aus Ton. Da sie noch leblos waren, gab er ihnen von verschiedenen Tieren je eine Eigenschaft (z. B. vom Hund die Klugheit, vom Pferd den Fleiß usw.). Athene, unter den Göttern seine Freundin, gab ihnen den Verstand und die Vernunft. Da lebten die Menschen, und Prometheus war ihr Lehrmeister. Die Götter wurden auf die Menschen aufmerksam und verlangten von ihnen Opfer und Anbetung. Da verfiel Prometheus zu ihren Gunsten auf eine List: Er schlachtete im Namen der Menschen einen Stier und machte daraus zwei Haufen, einen größeren aus den Knochen und einen kleineren aus dem Fleisch. Dann umhüllte er beide mit Stierhaut, um den Inhalt zu verbergen. Schließlich forderte er Zeus auf, einen der Haufen zu wählen. Dieser wählte den größeren, obwohl er als Göttervater naturgemäß den Betrug durchschaute, den Menschen aber anscheinend Verderben bringen wollte (Hesiod, Theogonie, V. 550-552). Seitdem werden bei Tieropfern nur die Knochen und ungenießbaren Teile verbrannt, das Fleisch aber für den menschlichen Verzehr abgezweigt. Als der Betrug offensichtlich wurde, sagte Zeus voller Zorn, dass Prometheus dafür büßen müsse. Als erste Strafe versagte Zeus den Sterblichen das Feuer. Um das Feuer für die Menschen wiederzuerlangen, hob Prometheus einen langen Stängel des Riesenfenchels in den Himmel, um ihn am vorüberrollenden funkensprühenden Sonnenwagen des Helios zu entzünden. Mit dieser lodernden Fackel eilte er zur Erde zurück und setzte einen Holzstoß in Flammen. Als Zeus den Raub sah und erkannte, dass er den Menschen das Feuer nicht mehr nehmen konnte, sann er auf Rache: Er befahl seinem Sohn, dem Gott der Schmiedekunst Hephaistos, das Trugbild einer schönen Jungfrau zu gestalten. Hephaistos formte sie aus Lehm, Athene schmückte sie mit einem Gewand aus Blumen, Hermes verlieh ihr eine bezaubernde Sprache, Aphrodite schenkte ihr holdseligen Liebreiz. Man nannte sie Pandora, die Allbeschenkte. Zeus aber reichte ihr eine Büchse, in die jeder der Göttlichen eine unheilbringende Gabe eingeschlossen hatte. Zeus stieg mit Pandora zur Erde hinab und überreichte sie als Geschenk Prometheus' Bruder Epimetheus, der sie entgegen einer früheren Warnung Prometheus' auch annahm. Da hob Pandora den Deckel, und alle Übel schwebten hinaus, und nur die Hoffnung blieb in der Büchse zurück, als sie diese schnell wieder schloss. Seit dieser Stunde rasen bei Tag und Nacht Fieberkrankheiten, Leiden und plötzlicher Tod über den Erdkreis. Herakles befreit Prometheus (Relief des Aphroditetempels in Aphrodisias) Nicht nur die Menschen sollten bestraft werden, sondern auch Prometheus selbst. Zeus ließ ihn fangen und in die schlimmste Einöde des Kaukasus schleppen und ließ durch Hephaistos eine schwere Kette schmieden, um ihn an einen Felsen zu fesseln (z. B. in der Tragödie des Aischylos). Über einem Abgrund, ohne Speise, Trank und Schlaf, musste Prometheus dort ausharren, und jeden Tag kam der Adler Ethon und fraß von seiner Leber, die sich zu seiner Qual immer wieder erneuerte, da er ein Unsterblicher war. Vergeblich flehte Prometheus um Gnade. Wind und Wolken, die Sonne und die Flüsse machte er zu Zeugen seiner Pein. Doch Zeus blieb unerbittlich. Und so sollte seine Qual viele Jahrhunderte dauern, bis der Held Herakles, von Mitleid erfüllt, ihn erlöste. Aber selbst da musste er fortan einen Ring mit einem Stein aus dem Kaukasus tragen, damit sich Zeus rühmen konnte, er sei immer noch daran gefesselt. (quelle:wikipedia) : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Kinderbücher, griechische Mythologie, Bilderbuch, Jugendbuch]
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Bestell-Nr.: 45552 - gefunden im Sachgebiet: Kinderbücher
Anbieter: Theologica, DE-74582 Gerabronn

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Ziegler, Reinhold  Perfekt Geklont

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Ziegler, Reinhold Perfekt Geklont Ueberreuter Carl Wien 2005 Gebunden In der Klonwelt des Jahres 244 neuer Zeitrechnung existieren keine Menschen mehr. Klone vegetieren in den Resten dahin, die ihnen die Menschheit hinterlassen hat. Die Klone Aurum und Mexan werden von der Untergrundorganisation Sonnenaufgang auf die Suche nach dem geheimnisvollen Bottom geschickt, um den Ursprung ihrer Existenz herauszufinden. Sie begeben sich auf eine spannende Reise. Was geschah vor 200 Jahren im Jahr 2010 der menschlichen Zeitrechnung? Echte Science Fiction! Kurzbeschreibung Die Menschen sind ausgestorben. Kleinwüchsige geschlechtsneutrale Klone bevölkern die Erde. Gleichgültig vegetieren sie vor sich hin. Doch es gibt Klone, die anders sind. Die weibliche oder männliche Geschlechtsmerkmale tragen und Emotionen empfinden können. Wie Aurun, eine junge Klonin. In ihr regt sich die Neugier darauf, was vor 200 Jahren, im Jahr 2010 der menschlichen Zeitrechnung, geschehen ist. Gemeinsam mit Mexan, einem jungen männlichen Klon, bricht sie auf, um das Rätsel um den Ursprung der Klone zu lösen und eine Zukunft für sie alle zu finden. Über den Autor Reinhold Ziegler, geboren 1955 in Erlangen, studierte Maschinenbau und arbeitete einige Zeit als Ingenieur, bevor er sich dem technischen Journalismus zuwandte. Er lebt als freier Schriftsteller und Journalist bei Aschaffenburg. Rezension: In einer Welt, in der die Menschen ausgestorben sind, gibt es nur noch kleinwüchsige Klone, die geschlechtsneutral sind und menschliche Eigenschaften wie Neugier, Leidenschaft und Angst nicht kennen. Mehr oder minder apathisch leben sie vor sich hin – in den Überresten der menschlichen Zivilisation von einst. Sie tragen Kleidung, die sie finden, und wohnen in den Wohnungen, die einst von Menschen bewohnt wurden. Fällt ein Haus zusammen, suchen sie ein einfach ein neues. Ein Leben also, das nur das Alte aufbraucht, statt Neues zu schaffen. Aurun ein junges Klon mit blondem Haar, ist jedoch anders als die anderen – es verfügt über eine nicht näher definierte hormonelle Mutation und wird deshalb in eine Art Gemeinschaftsunterbringung für Klone gebracht, die ähnliche Unregelmäßigkeiten aufweisen. Bald wird Aurun klar, dass dieses Haus ein Gefängnis ist, aus dem es nie wieder entlassen wird, denn es ist tatsächlich anders. Auruns Körper verändert sich – und bekommt weibliche Formen. Aurun wird also zum Mädchen. Neugierig ist sie außerdem und will sich nicht mit ihrem Schicksal als Gefangene abfinden. Aurun lernt schnell und flieht mit Hilfe anderer rebellischer Klone. Gemeinsam mit Mexan, einem männlichen Klon, will sie um jeden Preis ergründen, was vor 200 Jahren (im Jahr 2010) mit den Menschen geschehen ist. Die Spur führt sie in eine verlassene Stadt an der Küste, wo sie Schreckliches entdecken ... Fasziniert haben mich an diesem wunderbaren Buch gleich mehrere Dinge. Zum einen die bis ins Detail durchdachte Welt der Klone – die verschiedenen Klassen, die sich anhand der Haarfarben und bestimmter Eigenschaften und Talente unterscheiden lassen. Die bürokratische Selbstorganisation dieser Gesellschaft erinnert an Zeit- und Organisationsstrukturen, die in einem Versuchslabor eingehalten werden, was im Laufe der Geschichte einen erschreckend logischen Sinn ergibt. Zum anderen hat mich als Gegenpol dazu die wunderbare Entwicklung der beiden Klone mitgerissen, die nach und nach die menschlichen Gefühle wie Liebe und Hass, Aggression und Leidenschaft, Trauer und Eifersucht, Schmerz und grenzenlose Freude an sich entdecken. Wie sie lernen, diese Gefühle zu benennen, sie zu fühlen und sie sich damit zu eigen zu machen, beschreibt Ziegler einfach großartig – unaufdringlich, sehr einfühlsam und mit viel Humor. Schritt für Schritt begleitet man Aurun und Mexan auf diesem Weg, fühlt mit ihnen und bangt um sie. Und das ganze verpackt in eine so spannende und abenteuerliche Reise, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ein echter Klon-Thriller, der nicht nur für Jugendliche geeignet ist, sondern auch Erwachsenen viel Spaß machen wird. Also: Nicht von dem etwas langweiligen Titel abschrecken lassen! Zieglers Roman ist ein intelligentes, spannendes Buch mit einer in sich schlüssigen und erschreckend realistisch gezeichneten Zukunftswelt und wunderbaren Figuren! Rezension: Es gibt auf der Erde keine Menschen mehr, sondern nur noch Klone. Diese sind höchstens einen Meter groß, ohne Emotionen und geschlechtsneutral. Aber immer wieder treten Mutationen auf, die Ähnlichkeiten mit Menschen haben. Zwei dieser andersartigen Klone, Aurun und Mexan, machen sie auf eine Entdeckungsreise um heraus zu finden, was es mit den Klonen und Menschen auf sich hat. Was auf den ersten Blick wie eine erschreckende Utopie klingt, ist auf den zweiten eher ein typischer Jugendroman, der in einer utopischen Zukunft spielt und zudem Züge einer Liebesgeschichte enthält. 2 Jugendliche machen sich auf eine Reise um sich selbst zu finden. Dabei werden sie von einer erwachsenen Person unterstützt. Ungewöhnlich an dieser Geschichte ist die Ausgangssituation, eine Welt ohne Menschen. Um sich jedoch ernsthaft mit dem Thema Klonen und den möglichen Folgen auseinander zu setzen, bietet das Buch zu wenig Informationen. Trotzdem ist das Buch spannend und regt zum Nachdenken an! keinerlei Gebrauchsspuren! 251 ISBN: 9783800051533
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Bestell-Nr.: BN4432 - gefunden im Sachgebiet: Jugend-Fantasy/SF
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DIE FRÜHZEIT DES MENSCHEN 11 BÄNDE KELTEN, ERFINDUNG DER SCHRIFT, ABENTEUER AUS DEM NORDEN, WEG ZUM div. Autoren: Die Frühzeit des Menschen, Die Kelten, Die Erfindung der Schrift, Abenteuer aus dem Norden, Der Weg zum Menschen, Die ersten Reiche, Die Israeliten, Die ersten Ackerbauer, Die ersten Reitervölker, Anfänge des Seehandels, Die Entdeckung des Metalls, Die ersten Städte TIME LIFE Bücher,, 1973. 11 Bände Die Frühzeit des Menschen Die Kelten, Die Erfindung der Schrift, Abenteuer aus dem Norden, Der Weg zum Menschen, Die ersten Reiche, Die Israeliten, Die ersten Ackerbauer, Die ersten Reitervölker, Anfänge des Seehandels, Die Entdeckung des Metalls, Die ersten Städte, Einbände berieben, Seiten minimal nachgedunkelt, Schnitte nachgedunkelt, div. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en), enthalten, Maße je Band 26 x 23,5 cm alle Bände sehr gepflegt Goldprägungen auf Einbänden Sprache: Deutsch gebundene Ausgabe, Halbleinen 11 Bände. 11 Bände Die Frühzeit des Menschen Die Kelten, Die Erfindung der Schrift, Abenteuer aus dem Norden, Der Weg zum Menschen, Die ersten Reiche, Die Israeliten, Die ersten Ackerbauer, Die ersten Reitervölker, Anfänge des Seehandels, Die Entdeckung des Metalls, Die ersten Städte, Einbände berieben, Seiten minimal nachgedunkelt, Schnitte nachgedunkelt, div. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en), enthalten, Maße je Band 26 x 23,5 cm alle Bände sehr gepflegt Goldprägungen auf Einbänden Sprache: Deutsch
[SW: DIE FRÜHZEIT DES MENSCHEN 11 BÄNDE KELTEN, ERFINDUNG DER SCHRIFT, ABENTEUER AUS DEM NORDEN, WEG ZUM MENSCHEN, ERSTEN REICHE, ISRAELITEN, ACKERBAUER, REITERVÖLKER, ANFÄNGE SEEHANDELS, ENTDECKUNG METALLS, STÄDTE BILDBAND, BIOGRAPHIE, FACHLITERATUR, GESCHICHTE, GEOGRAPHIE & REISEN]
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Bestell-Nr.: 32968 - gefunden im Sachgebiet: Bildbände/Fotografie
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Phil Bosmans  Liebe wirkt täglich Wunder

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Phil Bosmans Liebe wirkt täglich Wunder Herder 1984 6. Auflage Hardcover Coverdeckel lichtrandig, sonst wie neu! Für unzählige Menschen ist der Name Phil Bosmans zu einem Begriff für Lebensmut und Lebensfreude geworden. Seine Worte sind wie ein Strahl der Sonne und wie ein Stück Brot für einen neuen Anfang. Menschen glücklicher machen, das ist der Traum glücklicher Menschen und das ist auch der Sinn dieses Buches. Es zeigt nicht nur die Kräfte, durch die unser Leben vergiftet wird, sondern vor allem den Weg, auf dem täglich Wunder geschehen. Wo Menschen füreinander in Liebe wieder Menschen werden, da öffnet sich der Himmel über unserer Welt. Die Texte dieses Buches sind das Lebensprogramm des weltbekannten flämischen Schriftstellers. Hier plädiert er sympathisch und wohltuend für mehr Menschlichkeit angesichts so vieler Unmenschlichkeiten und Lebenskälte. Es geht um das Innere des Menschen, um das Menschwerden des Menschen, - so das zentrale Kapitel dieses Buches. Man nimmt es dem Autor ab, wenn er sagt: Ich glaube an das Gute im Menschen und fühlt sich ermutigt durch die Botschaft: Liebe wirkt täglich Wunder! 158 ISBN: 9783451189920
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Bestell-Nr.: BN13211 - gefunden im Sachgebiet: Ratgeber-Psyche
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Theuermeister, R. (Robert): Von Steinbeil und Urne; Geschichten aus der Urzeit. Für die 8 - 12 jährigen Kinder erzählt; Verlag von Ernst Wunderlich / Leipzig; 1911. Auflage: EA; 131, (1) S.; Format: 14x21 Robert Theuermeister (auch: Albert Robert Theuermeister, Pseudonym: Karl Albert Schöllenbach, * 24. August 1882 in Lützkowitz bei Zeitz; † 18. August 1945 in Ammendorf bei Halle / Saale), deutscher Pädagoge und Schriftsteller. (frei nach wikipedia); --- Inhalt: Wovon in diesem Buche zu lesen ist: Von wilden Menschen und ihren Waffen: Von Steinbeil und Urne; Wie die Menschen den Hammer erfanden; Pfeil und Bogen; Von Schild und Speer; Allerlei, wodurch die Menschen Neues lernten: Als der böse Winter kam; Das rote Tier; In schlimmer Not; Was die Menschen vom Frosch lernten; Über den wilden Fluß; Neue Arbeiten: Das Töpfemachen; Wie die Menschen aus Gras Getreide machten; Das Mädchen und der kranke Wolf; Die Kuh und ihre Milch; Vom Spaten; Wie Einer den Ackerpflug erfand; Von Haus und Herd: Der erste Wagen; Was die Menschen dem Hopfen und der Spinne abguckten; Wie die Menschen das erste Haus bauten; Wie sie es besser einrichteten; Von den ersten Göttern dieser Menschen; --- Zustand: 2--, original illustriertes beiges Leinen mit rotem Deckel- + Rückentitel, mit einigen Zeichnungen + Inhaltsverzeichnis, Kopffarbschnitt. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier leicht gebräunt, zeitgenössischer Besitzvermerk auf Titel, insgesamt ordentlich
[SW: Jugendbücher; Kinderbücher; Vor- und Frühgeschichte; Altertum; Germanen;]
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Bestell-Nr.: 64804 - gefunden im Sachgebiet: Kinderbücher - Jugendbücher
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  Friedrich Schiller 1759-1805. Eine Materialsammlung zur Ausgestaltung von Festveranstaltugnen anläßlich der Schiller-Ehrung 1955.

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Friedrich Schiller 1759-1805. Eine Materialsammlung zur Ausgestaltung von Festveranstaltugnen anläßlich der Schiller-Ehrung 1955. Berlin, Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands, 1955. 182 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback mit Schutzumschlag , Gutes Bibliotheksexemplar Inhalt: Einleitung, Friedrich Schiller in der fortschrittlichen Literaturkritik (Franz Mehring, Georg Lukacs, Hans Mayer) Worte der Achtung und Verehrung: Johann Wolfgang Goethe, Caroline von Wolzogen, Christian Gottfried Körner, Wilhelm von Humboldt, August Wilhelm Schlegel, Heinrich Heine, Adolf Diesterweg, Friedrich Engels, W. G. Belinski, Jakob Grimm, Allgemeine Preußische Zeitung 1848, Dr. Künzel, J. Venedey, Gerhart Hauptmann, Thomas Mann, A. J. Mikojan, Johannes R. Becher, Alexander Abusch, Stellungnahme des Zentralkomitees der SED, Materialsammlung: Einen Tyrannen hassen (Xenie) Die schlimmen Monarchen (Gedicht) Der Geisterseher (1787—89) (Auszug) Der Antikensaal zu Mannheim (I) (Auszug) Mir ekelt vor diesem Säkulum („Die Räuber") Brief an Henriette von Wolzogen 14. 11. 1783 (Auszug) Weg von ihm! Wag es keiner ihn anzurühren! („Die Räuber) Verbrecher aus verlorener Ehre (1785—86) (Auszug) Kammerdienerszene („Kabale und Liebe") Er kann Präsident werden („Kabale und Liebe") Großinquisitor-Szene („Don Carlos") Briefe über Don Carlos (1788) (Auszug) Das ist meine Stube („Kabale und Liebe") Die Gesetzgebung des Lykurgus und Solon (1790) (Auszug) Ich heiße Miller („Kabale und Liebe") Wenn Menschen nur Menschen sind, Was kann eine gute stehende Schaubühne eigentlich wirken? (1784) (Auszug) ch will ihm sagen, was Elend ist („Kabale und Liebe") Geben Sie Gedankenfreiheit („Don Carlos") Gibts Länder, Vater, wo nicht Berge sind? („Wilhelm Teil") Wir haben diesen Boden uns erschaffen („Wilhelm Teil") Pflicht für jeden (Xenie) Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte (1789) (Auszug) Über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795) (Auszug) Über naive und sentimentalische Dichtung (1795—98) (Auszug) Über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795) (Auszug) Würde des Menschen (Xenie) Brief an den Erbprinzen Friedrich Christian von Holstein-Sonderburg-Augustenburg 11. 11. 1793 (Auszug) Brief an Caroline von Beulwitz 27. 11. 1788 (Auszug) Über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795) (Auszug) Vortrefflicher ist Gleichheit („Die Phönizierinnen") Nichts würdig ist die Nation („Die Jungfrau von Orleans") Zu Eurem Volke steht und Eurem Lande („Wilhelm Teil") Ans Vaterland, ans teure, schließ dich an („Wilhelm Teil") Seid einig — einig — einig („Wilhelm Teil") Rütlischwur („Wilhelm Teil") Die unüberwindliche Flotte (Gedicht) Die Gründung der niederländischen Freiheit, Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte (1789) (Auszug) In Wallensteins Lager, Wer rief euch in das fremde Land („Die Jungfrau von Orleans") O laß den Kaiser Friede machen („Die Piccolomini") Philipp II., König von Spanien (1786) (Auszug) Was heißt und zu welchem Ende (1789) (Auszug) Ankündigung der „Rheinischen Thalia" (1784) (Auszug) Brief an Jens Baggesen 16. 12. 1791 (Auszug) An des Jahrhunderts ernstem Ende („Wallensteins Lager") Der Menschheit Würde („Die Künstler") Der Dichter (Gedicht) Die Götter Griechenlandes (Gedicht) Brief an Gottfried Körner 20. 8. 1788 (Auszug) Der Antikensaal zu Mannheim (II) (1785) (Auszug) Die Künstler (Gedicht) Über Bürgers Gedichte (1790) (Auszug) Brief an Johann Wilhelm Süvern 26. 7. 1800 (Auszug) Die Dichter der alten und neuen Welt (Gedicht) Zerstreute Betrachtungen (1793) Über Egmont, Trauerspiel von Goethe (1788) (Auszug) Brief an Wolfgang Goethe 7. 4. 1797 (Auszug) Shakespeares Schatten (Gedicht) Brief an Lotte von Lengefeld 4. 12. 1788 (Auszug) Brief an Wolf gang Goethe 12. 12. 1796 (Auszug) An Goethe, als er den Mahomet von Voltaire auf die Bühne brachte (Gedicht) Über naive und sentimentalische Dichtung (1795) (Auszug) Brief an Caroline von Beulwitz 25. 2. 1789 (Auszug) Brief an Wolf gang Goethe 31. 8. 1794 (Auszug) Brief an Wilhelm von Humboldt 21. 3. 1796 (Auszug) Brief an Wolfgang Goethe 4. 6. 1794 (Auszug) Über naive und sentimentalische Dichtung (1795) (Auszug) Die Taten der Philosophen (Gedicht) Arabesken (Xenie) Der Wichtige (Xenie Die Journalisten und Minos (Gedicht) Der Metaphysiker (Gedicht) Brief an Wolfgang Goethe 19. 7. 1799 (Auszug Brief an Wilhelm von Humboldt 17. 2.1803 (Auszug) Brief an Wolfgang Goethe 27. 3. 1801 (Auszug) Über Bürgers Gedichte (1790) (Auszug Brief an den Erbprinzen Friedrich Christian 11. 11. 1793 (Auszug) Über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795) (Auszug) Über naive und sentimentalische Dichtung (1795) (Auszug) Brief an Wolf gang Goethe 26. 7. 1800 (Auszug Brief an Wolfgang Goethe 18. 6. 1797 (Auszug) Brief an Wolfgang Goethe 7. 1. 1795 (Auszug Brief an Wilhelm von Humboldt 21. 3.1796 (Auszug) Brief an Gottfried Körner 28.11.1791 (Auszug) Brief an Gottfried Körner 10. 3. 1789 (Auszug) Brief an Gottfried Körner 28. 11. 1791 (Auszug) Über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795) (Auszug) Was kann eine gute stehende Schaubühne eigentlich wirken? (1784) (Auszug) An die Freude (Gedicht) Die Teilung der Erde (Gedicht) Licht und Wärme (Gedicht) Deutsche Größe (Entwurf) Die Kraniche des Ibykus (Gedicht) Hoffnung (Gedicht) Die vier Weltalter (Gedicht) Sehnsucht (Gedicht) Programmvorschläge, Musikvorschläge, Bibliographie, Zeittafel ,Nachwort.
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Bestell-Nr.: 40203 - gefunden im Sachgebiet: Literaturgeschichte, Buchwesen, Buchdruck, Archive
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Böhm, Karlheinz Menschen für Menschen. - signiert Orac Verlag Wien 1986 auf Vorsatz mit Widmung und Datum signiert von dem österreichischen Schauspieler und Gründer der Hilfaktion " Menschen für Menschen " Karlheinz Böhm (1928-2014) . Böhm wurde als Schauspieler durch die Sissi-Verfilmungen mit Romy Schneider bekannt. 1981 gündete er die Hilfaktion "Menschen für Menschen " . Die Widmung ist für die Eheleute Ebel. Gerhard Ebel war langjähriger Direktor der Urania Berlin. leichte Gebrauchsspuren, . signed by author. Original-Pappband Kein Schutzumschlag Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm Buch ISBN: 3701500584 Gut
[SW: Schauspiel Film Sissi Romy Schneider Karl Böhm Menschen für Menschen]
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Bestell-Nr.: 017545 - gefunden im Sachgebiet: Politik - politics - signiert - signed
Anbieter: Antiquariat Luna, DE-21339 Lüneburg
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Die Mode. Menschen und Moden. Nach Bildern und Kunstwerken der Zeit ausgewählt und geschildert von Max von Boehn. 8 Bände.

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Max von Boehn. Die Mode. Menschen und Moden. Nach Bildern und Kunstwerken der Zeit ausgewählt und geschildert von Max von Boehn. 8 Bände. Bruckmann Verlag, München 1925 Originalausgabe Leinen Sehr gut Acht Bände, VOLLSTÄNDIG. Alle Bände: Goldgeprägte Leineneinbände, goldgeprägte Rücken Mit Titelschildchen, TADELLOS. Text in klaren lateinischen Lettern, Kunstdruckpapier, zahlreiche Abbildungen/Tafeln, viele in Farbe. Jeweils Nameneintragung auf Vorsatzblatt. Alle Bände mit Frontispiz. ERSTER BAND: MITTELALTER. Vom Untergang der Alten Welt bis zur Renaissance. 284 paginierte Seiten. +++ ZWEITER BAND: MENSCHEN UND MODEN IM SECHZEHNTEN JAHRHUNDERT. VII, 253 paginierte Seiten. +++ DRITTER BAND: MENSCHEN UND MODEN IM SIEBZEHNTEN JAHRHUNDERT. 188 paginierte Seiten. Mit 16 Farbtafeln. Vierte Auflage. +++ VIERTER BAND: MENSCHEN UND MODEN IM ACHTZEHNTEN JAHRHUNDERT. 247 paginierte Seiten mit 188 Abbildungen und 16 Bildtafeln. Vierte Auflage. +++ FÜNFTER BAND: MENSCHEN UND MODEN IM NEUNZEHNTEN JAHRHUNDERT. 1790-1817. Empire. Nach Bildern und Kupfern der Zeit ausgewählt von Oskar Fischel. Vierte vermehrte Auflage. 200 paginierte Seiten. +++ SECHSTER BAND: MENSCHEN UND MODEN IM NEUNZEHNTEN JAHRHUNDERT. 1818-1842. Biedermeier. Nach Bildern und Kupfern der Zeit ausgewählt von Oskar Fischel. Fünfte vermehrte Auflage. 185 paginierte Seiten. +++ SIEBENTER BAND: MENSCHEN UND MODEN IM NEUNZEHNTEN JAHRHUNDERT. 1843-1878. Nach Bildern und Kupfern der Zeit ausgewählt von Oskar Fischel. Fünfte Auflage. 183 paginierte Seiten. +++ ACHTER BAND: MENSCHEN UND MODEN IM NEUNZEHNTEN JAHRHUNDERT. 1878-1914. Nach Bildern und Blättern der Zeit ausgewählt und geschildert von Max von Boehn. Zweite Auflage. 235 paginierte Seiten. Eine klassische Chronik der Mode in sehr gutem Zustand. +++ 13 x 20 cm je, 4 kg. +++ Stichwörter: Kulturgeschichte
[SW: Kulturgeschichte]
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Bestell-Nr.: 027678 - gefunden im Sachgebiet: Mode
Anbieter: Antiquariat Clement, DE-53111 Bonn

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Bonner, Chris und Michael Herrmann:  Stressmindernde Pflege bei Menschen mit Demenz. Praxishandbuch für Pflegeassistenten, Begleiter und Angehörige.

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Bonner, Chris und Michael Herrmann: Stressmindernde Pflege bei Menschen mit Demenz. Praxishandbuch für Pflegeassistenten, Begleiter und Angehörige. Bern : Huber, 2013. Wie kann man Stress bei Menschen mit Demenz vermindern? Menschen mit einer Demenz sind anfälliger für Stress. Sie benötigen daher eine Umgebung, die weder unter- noch überfordernd ist, und persönliche Begegnungen, die sie gleichermaßen anregen und beruhigen. Mit diesem anschaulichen, einfachen und verständlichen Praxisbuch können leichte und fantasievolle Wege beschritten werden, um stressbedingtes Verhalten bei Menschen mit Demenz zu verringern und ihr Wohlbefinden zu steigern. Chris Bonner macht praktische Vorschläge für den Umgang mit alltäglichen Problemen, denen Menschen mit Demenz gegenüberstehen, wie etwa beim Essen, Ausscheiden, ruhelosen Umhergehen und Schlafen sowie bei Aggression und Unruhe. Er zeigt auch, wie bei Menschen mit Demenz das Gedächtnis angeregt, die Umgebung beruhigt und die Kommunikation verbessert sowie Stress effektiv abgebaut werden kann. All das macht dieses kleine Buch zu einer großartigen Hilfe für die in der Begleitung und Pflege Tätigen sowie für die Familien und Betreuungspersonen von Menschen mit Demenz. Aus dem Inhalt ¦ Stressfaktoren ¦ Verhindern beziehungsweise Verringern von Stress ¦ Umgang mit stressbedingten Reaktionen ¦ Umgang mit Ernährungsproblemen ¦ Umgang mit unangemessenem Sexualverhalten ¦ Umgang mit gestörtem Schlaf ¦ Die Bedeutung von Teamwork,Training und Unterstützung ¦ Das PLST-Modell der verminderten Stresstoleranz bei Menschen mit Demenz «So viel in einem so schmalen Band erreicht zu haben ist beachtlich, und es ist klar, dass er für jede Betreuungsperson Pßichtlektüre sein sollte.» London Centre for Dementia Care «Das Schöne [an diesem Buch] ist, dass es kurz, preiswert und leicht zu lesen und zu verstehen ist - ein Buch, in das Pflegepersonal sich vielleicht vertiefen kann, ohne zu sehr von seiner Fürsorgerolle abgebracht zu werden.» Signpost ISBN: 9783456853321 1. Aufl. 138 Seiten: Ill. ; 23 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, sehr gut
[SW: Demenz ; Altenpflege ; Stressor, Medizin, Gesundheit]
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Bestell-Nr.: 45154 - gefunden im Sachgebiet: Medizin - Pharmazie
Anbieter: Antiquariat Kalyana, DE-58332 Schwelm

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