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Polytechnisches Journal - 16.Band, Jahrgang 1825, Hefte 1-4 komplett. (= 6.Jahrgang, 1.-4. Heft ). - Eine Zeitschrift zur Verbreitung gemeinnüziger Kenntnisse im Gebiete der Naturwissenschaft, der Chemie, der Pharmacie, der Mechanik, der Manufakturen, Fabriken, Künste, Gewerbe, der Handlung, der Haus- und Landwirthschaft etc. 1.Auflage,

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Dingler, Johann Gottfried und Emil Maximilian Dingler: Polytechnisches Journal - 16.Band, Jahrgang 1825, Hefte 1-4 komplett. (= 6.Jahrgang, 1.-4. Heft ). - Eine Zeitschrift zur Verbreitung gemeinnüziger Kenntnisse im Gebiete der Naturwissenschaft, der Chemie, der Pharmacie, der Mechanik, der Manufakturen, Fabriken, Künste, Gewerbe, der Handlung, der Haus- und Landwirthschaft etc. 1.Auflage, Stuttgart, Cotta 1825. XIV, 532 Seiten mit 8 gefalteten Kupfertafeln und dem Namen- und Sachregister; Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Hardcover/Pappeinband Einband etwas berieben, leicht fleckig, ansonst guter und sauberer Zustand. ------------------------------------------------------------------- Siehe Kirchner 3940. - Das umfangreichste deutschsprachige polytechnische Journal des beginnenden Industriezeitalters ist ein unschätzbares Archiv des technischen Fortschritts auf industriellen, wirtschaftlichen, arbeitstechnischen und hauswirthschaftlichen Gebieten. --------------------------------------------------------------------------------------- Beiträge von und über: I. Pihet's Beschreibung einer Maschine zum Schlagen der Baumwolle. II. Séllique, über Einführung und Vervollkommnung der durch Dampfmaschinen betriebenen Drukerpressen. III. Henfrey's Verbesserungen bei dem Lettern-Guße. IV. Browne's sich drehende Dampf-Maschine. V. Wigston's Verbesserung an Dampfmaschinen. VI. de Jongh neue Methode, einen Coke-Ofen unter oder an einem Dampf-Kessel zu bauen. VII. [Verbesserungen im Baue der Oefen für Dampf-Kessel und andere Gefäße.] VIII. Gilbert, über die Natur und Vortheile der Räder und Federn an Kutschen. IX. Rankin's Mittel um Güter auf Mail- und Stage-Coaches zu sichern. X. Mitchell Verbesserungen in der Form oder in dem Baue der Nägel. XI. Francoeur's Bericht, über das Musik-Pult der HHrn. Puyroche und Wagner. XII. Chell's Verbesserungen an den Maschinen zum Spinnen. XIII. Christian's Methode, wie man dem Flachse und Hanfe die gehörige Weichheit geben kann. XIV. Sevill's Verbesserung in der Methode, Wollen- und andere Tücher zuzurichten. XV. Gill's neue Methode, Schaf- und Lämmerfelle mit Wolle zuzubereiten. XVI. Bosc's Bericht über die langwolligen englischen Schafe. XVII. Ueber die Farbe des Goldes, und die Mittel, den verl. Glanz zu verschaffen. XVIII. Turrell, über ein neues Aezmittel zum Aezen der Stahlplatten. XIX. Congreve's verschiedene Verbesserungen an Feuerwerken. XX. Jean le Grand's, Verbesserung der gegohrenen Flüßigkeiten. XXI. [Wie man die alkoholischen Producte aus verschiedenen Früchten einander ähnlich machen kann.] XXII. Payen, über die Knollen der Grund- oder Erdbirnen, und ihre Verwendung zum Branntweinbrennen. XXIII. Ueber Reinigung des Wassers. XXIV. Böhm's, Verfahren zur Erzeugung des sogenannten Marroquin-Papieres. XXV. Lewis, über Bereitung des sogenannten Papier-Maché und der Bernstein-Firnisse. XXVI. de la Boulaye Marillac's, Verfahren mehrere Farben in der Oehl-Mahlerei eben so dauerhaft zu machen, als in der Email-Mahlerei. XXVII. [Methode, den Ton der Forte-Pianos, Orgeln und Euphone zu verbessern und zu verstärken.] XXVIII. Fyfe, über die beleuchtende Kraft des Kohlen- und Oehlgases. XXIX. Apparat zur Bereitung des basisch kohlensauren Ammoniums. XXX. Payen und Chevallier, über die Mittel den wahren Werth des Schwefels bei Verfertigung der Schwefelsäure zu erkennen. XXXI. Ueber die Unklugheit der Ausfuhr der Maschinen etc. XXXII. Preise der Société d'Encouragement in Paris für die Jahre 1825, 1826, 1827, 1828 und 1830. XXXIII. Roxbourgh's, über den Einfluß des Studiums der Naturgeschichte auf Künste und Gewerbe. XXXIV. Morck, über den Erfolg des Ringelns an Feigenbäumen. XXXV. Ueber die vorgeschlagene Eisenbahn und die dazu gehörigen Transport-Maschinen. XXXVI. Miszellen. XXXVII. Unterricht über die Blizableiter. XXXVIII. Brown's, Maschine zur Erzeugung eines leeren Raumes, wodurch Wasser in die Höhe gehoben und Maschinen bewegt werden. XXXIX. Furnival's verbesserter Kessel für Dampfmaschinen und andere Zweke. XL. Neville's verbesserte Methode, Hize zu erzeugen und anzuwenden. XLI. Ruthven's excentrisches Rad. XLII. Donkin's neue Methode, die Fasern von den Leinen-, Baumwollen-Faden etc. XLIII. Boot's verbesserter Apparat zum Absengen der Spizen-Neze. XLIV. M'Vey's Maschine zum Aufrichten und Niederlassen von Leitern und Gerüstbäumen. XLV. Nicholett's Erdbohrer. XLVI. Good's, Verbesserungen an den Vorrichtungen und Werkzeugen zum Erdbohren, um dadurch Wasser zu erhalten. XLVII. Swayne, über den Gebrauch des Eichenlaubes bei dem Gärben. XLVIII. Dalton, über Oehl und die aus demselben durch Hize erhaltenen Gasarten. XLIX. Vallance's verbesserte Methode, das Wasser in Eis zu verwandeln. L. Mushet's Verfahren, die Güte des Kupfers zu verbessern. LI. Dalton, über die Natur und Eigenschaften des Indigo, nebst Anleitung zu gehöriger Schäzung der Muster desselben. LII. [Vuaflart, über chromsaures Ammonium-Kupfer.] LIII. Hawkin, über die schäzbaren Eigenschaften des echten Schmergels. LIV. [Verbesserung in der Bereitung des Peches und Theeres.] LV. Ueber die Anwendung des Kochsalzes im Gartenbaue und in der Landwirthschaft. LVI. Knight, über den nachtheiligen Einfluß des Pfropfens der Aprikosen auf Pflaumenstämme. LVII. Miszellen. LVIII. Dansey's, Drache zur Herstellung einer Verbindung zwischen einem gestrandeten Schiffe und der Küste. LIX. Pringle-Green's, gewisse Verbesserungen im Takelwerke der Schiffe. LX. Barclay's, Spiral-Hebel oder Walzen-Presse. LXI. [Pumpen-Eisen.] LXII. Vanryde's, Maschine, um Wasser in die Höhe zu treiben. LXIII. Bonnemain's, Beschreibung eines Apparates zum Hizen des Wassers und anderer Flüßigkeiten. LXIV. Vorrichtung zur ununterbrochenen Erzeugung von heissem Wasser für Bade-Anstalten. LXV. Ueber Dampfwäscherei. LXVI. Ritchie's, Beobachtungen über strahlende Wärme. LXVII. Russell's, Verbesserung bei Verfertigung der Gas- und anderer Röhren. LXVIII. Fyfe's, Döbereiner'sche Lampe. LXIX. Clint's, verbesserte Methode Demant-Pulver zu verfertigen. LXX. Aspdin's, neue Verbesserung in Verfertigung künstlicher Steine. LXXI. Bayshan's, Methode, Vasen, Urnen, Beken und andere Zierrathe zu verfertigen. LXXII. Hitchcock's, neuer mineralogischer und geologischer Hammer. LXXIII. Scott's Methode, über Abhänge auf Eisenbahnen zu gelangen. LXXIV. Fliegender Schubkarren. LXXV. Shenton's, Verbesserung an Seiden-Spinnmaschinen. LXXVI. Ueber Seiden-Raupenzucht. LXXVII. Mackintosh's Verfahren, Hanf-, Flachs-, Wollen-, Baumwollen- und Seiden-Gewebe wasser- und luftdicht zu machen. LXXVIII. Burridge, über Gärberei. LXXIX. Gray, über den Bau der Perlen etc. LXXX. Puymaurin, über einen Ueberzug zur Schüzung der Landgebäude. LXXXI. Faraday, über Räucherungen. LXXXII. Ueber das Troken-Legen nasser Gründe. LXXXIII. Uebersicht üb. den gegenw. Zustand der Industrie in Frankreich. LXXXIV. Miszellen. LXXXV. Münz-Verfahren auf der k. Münze in England. LXXXVI. Der Bell-Rock Leuchtthurm. LXXXVII. Deurbroucq's, Vorrichtung zur Verdichtung der Alkohol-Dämpfe. LXXXVIII. Burdy's Anti-Evaporations-Abkühler etc. LXXXIX. Dickinson's, Vorrichtung zum Klären des Bieres während der Gährung. XC. [Winters, verbessertes Verfahren bei der Destillation.] XCI. Fisher's, Verbesserung am Baue der Kessel der Dampfmaschinen. XCII. Hall's, Verbesserung an Maschinen zum Pressen des Oehles etc. XCIII. Ward's Verbesserungen im Baue der Schlösser. XCIV. Berry's, Verbesserung an Apparaten, um schnell ein Licht anzuzünden. XCV. Taylor's, verbesserte Vorrichtung zum Spinnen, Doubliren und Zwirnen der Seide. CXVI. Green's, Verbesserung an Maschinen zum Vorspinnen, Spinnen und Zwirnen des Baumwollen-, Wollen-, oder Leinen-Garnes. XCVII. Burn's, neue Vorrichtung zum Zurichten verschiedener Baumwollen-, Leinen-, Wollen- und Seidenzeuge. XCVIII. Warcup's, Verbesserung an den Mangel-Maschinen. XCIX. Cowper's, Verbesserungen an Maschinen zum Druken der Calico, Leinwand, Seidenzeuge, Wolle, Papiere und anderer Zeuge. C. Inglis, über das Einweichen des Flachses, und die Wirkung dieser Operation auf die Farbe und die Güte des Flachses. CI. Salisbury's, Beobachtungen über Zubereitung des Flachses ohne Gährung. CII. Southworth's, verbesserter Apparat zum Troknen der Calicos, Musline etc. CIII. Eang's und Smith's, Verfahren, eine neue rothe, helle oder dunkle Farbe, und ein blaßes Blau auf einem rothen Grunde zu erzeugen. CIV. Bewley's, Verfahren eine Baumwollen-Spinnmühle mittelst der Hize zu heizen, welche beim Kalkbrennen erzeugt wird. CV. Uthe's, hydrostatisches Gebläse als Löthrohr. CVI. Neues und einfaches Verfahren, die Bleiasche zu reduziren. CVII. Ryalls's, neu erfundener Barbier-Apparat. CVIII. Lloyd's neu erfundener und zur Vollendung gebrachter Hut. CIX. Clark's, verbesserte Methode, über kleine Abfälle in Flüssen hinaufzuschiffen. CX. Griffin, über die Behandlung der Trauben in den Reben-Häusern. CXI. Pope's, Mittel zur Zerstörung der Raupen. CXII. Miszellen.
[SW: Technikgeschichte]
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Polytechnisches Journal - 18.Band, Jahrgang 1825, Hefte 1-4 komplett. (= 6.Jahrgang, 9.-12. Heft). 1.Auflage,

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Dingler, Johann Gottfried: Polytechnisches Journal - 18.Band, Jahrgang 1825, Hefte 1-4 komplett. (= 6.Jahrgang, 9.-12. Heft). 1.Auflage, Stuttgart, Cotta 1825. XIV, 532 Seiten mit 9 mehrfach gefalteten Kupfertafeln, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen- Hardcover/Pappeinband mit schwarz/goldenen Rückenschild, Einband etwas berieben, ansonst guter und sauberer Zustand. ------------------------------------------------------- Eine Zeitschrift zur Verbreitung gemeinnüziger Kenntnisse im Gebiete der Naturwissenschaft, der Chemie, der Pharmacie, der Mechanik, der Manufakturen, Fabriken, Künste, Gewerbe, der Handlung, der Haus- und Landwirthschaft etc. ------------------------------------------------------------------- Siehe Kirchner 3940. - Das umfangreichste deutschsprachige polytechnische Journal des beginnenden Industriezeitalters ist ein unschätzbares Archiv des technischen Fortschritts auf industriellen, wirtschaftlichen, arbeitstechnischen und hauswirthschaftlichen Gebieten. ---------------------------------------------------------------------------- Inhalt: I. Kermarec's, Beschreibung einer Rettungs-Leiter bei Feuersbrünsten. II. Jeffrys's, Mittel zur Verdichtung des Rauches der Oefen. III. Deane's, Vorrichtung oder Maschine, deren sich Personen bedienen, welche in Zimmer oder geschlossene Räume eindringen wollen. IV. Bemerkungen über Gyps-Model und Abgüsse. V. Buchanan's, Bemerkungen über die Stärke verschiedener Materialien. VI. Pontifex's, Methode zur Stellung und Ausgleichung des Drukes der Flüßigkeiten in Röhren, und Flüßigkeiten zu messen. VII. [Verbesserte Augen-Schirmgläser an Sextanten und Quadranten.] VIII. Pécantin's, eiserne Handmühle. IX. Weinrich, über die Anwendung der Dampfmaschinen anstatt der Thierkräfte. X. Baader's, Beurtheilung des vorstehenden Aufsazes, mit einer Gegenberechnung. XI. Ueber eine angeblich neue Erfindung zum Forttreiben der Schiffe. XII. Petelpierre's, Methode zur Verfertigung aller Arten von Schuhen etc. XIII. Barraclough's, Brigg's u.a. Verbesserungen im Baue der Webestühle. XIV. Finlayson's, Verbesserungen an Pflügen und Egen. XV. Lomeni's, ökonomische Verwaltung der Maulbeerbaum-Blätter bei der Seidenraupenzucht. XVI. [Ueber das Abwinden der Seide in Italien.] XVII. Weber, über die Bereitung der Tuche in Wasserdämpfen. XVIII. Atlee's, Verfahren, Bretter und Latten vor dem Werfen zu sichern. XIX. Boswell's, Beschreibung einer einfachen Vorrichtung um Lasten zu heben. XX. Atkinson's, Anleitung zur Behandlung des Feuers in Glashäusern. XXI. Rogers, über Cultur der Champignons. XXII. Bradberry's, über die Cultur der Brunnen- oder Wasserkresse. XXIII. Miszellen. XXIV. Hall, über Haus-Telegraphen. XXV. Fatton's, Astronomisches Instrument oder Taschenuhr. XXVI. Allan, über Anwendung der Tangenten-Schrauben. XXVII. Gill, über Verfertigung der Schrauben. XXVIII. Dobo's, neue Sperre, ohne Lärm, Rükfall und Zeitverlust. XXIX. Gordon's, Verbesserungen im Baue der Wagen und anderer Maschinen. XXX. Gordon's, Verbesserung an Räder-Fuhrwerken. XXXI. Ainger's, Bänderwerk aus Eisen zur Befestigung und Wiederaufrichtung beschädigter Dachsparren. XXXII. Dickinson's, Verfertigung metallner Fäßchen. XXXIII. Masterman's, Vorrichtung zum schnelleren und wohlfeileren Abziehen des Weines, Bieres, und anderer Flüßigkeiten. XXXIV. Jump's, verbesserte Methode Salz zu sieden. XXXV. Schmidt Swaine's, Methode, künstliche Mineralwasser zu erzeugen und aufzubewahren. XXXVI. Neue Taucher-Maschine. XXXVII. Bradbury's, neue Methode, Seide, Baumwolle, Leinen, Wolle, und andere faserige Substanzen zu spinnen und zu zwirnen. XXXVIII. Pringle-Green's, Beschreibung einer Schiffs-Laffette und eines mit einem Gelenke versehenen Wischers. XXXIX. Yetts's, Verbesserung an Schiffswinden. XL. Jeffreys's, verbesserter Zug oder Schornstein für Oefen und zu anderen Zweken. XLI. Vismara's, Versuche über die Cämentation und Schmelzung des Stahles. XLII. Needham's verbesserte Methode Stahl zu gießen. XLIII. Lecour's Beschreibung einer neuen Art mit verlornem Mode zu formen. XLIV. Ueber die Vortheile der Anwendung feuchter Luft zur Verstärkung des Feuers in Schmieden. XLV. [Verbesserung an Abtritten.] XLVI. Leguay's, Beschreibung zweier Verfahrungs-Weisen, Glas zu machen. XLVII. Lafontaine's, Verfahrens zur Bereitung gummirter Taffete. XLVIII. Bouche's, Beschreibung eines Verfahrens Siegel-Oblaten aus Leim zu verfertigen. XLIX. Colin's, Abhandlung über die Gährung des Zukers. L. Miszellen. LI. Vallet, über einige Instrumente zur Uhrmacherei. LII. Francoeur's Bericht über die ruhende Hemmung oder Cylinder-Hemmung. LIII. Graydon's Beschreibung eines neuen Patent-Instruments Himmels-Compaß genannt. LIV. Delamoléres's, Beschreibung einer Windmühle mit acht vertikalen Flügeln, die sich von selbst nach dem Winde stellt. LV. [Verbesserte Methode, Bomben und anderes Wurfgeschüz zu werfen.] LVI. Rouvroy's, Bericht über die Fortschritte in Verfertigung der eisernen Geschüze. LVII. Thompson's, verbesserte Methode, Gußstahl zu machen. LVIII. Gill, über Schraubstöke, Stämpel, Spindeln, Platten. LIX. Karl Chubb's, verbesserung an den Schlössern. LX. Gill, über verbesserte Feuerrost-Stangen. LXI. Donovan's Apparat zum Filtriren ohne Zutritt der äußern atmosphärischen Luft. LXII. Hobbin's, verbesserter Gas-Apparat. LXIII. Derosne, über die Benüzung des Alkohol in Künsten als Brenn-Material. LXIV. Heathcoat's, Verbesserung an Theilen der Maschinen-Stühle. LXV. Foster's,Verbesserungen an Dublir- und Zwirn-Maschinen. LXVI. Schoffield's, Verbesserungen eines Wollentuchs oder Zeuges. LXVII. Aikin, über Gärberei, Leder-Zurichtung und Leder-Färbung. LXVIII. Main's Verfahren bei der Appretur der weißgegärbten Schaf- und Ziegenfelle. LXIX. Hancock's, Neue Methode einen Artikel statt Leder zu erzeugen. LXX. Verfertigung durchscheinender Blätter. LXXI. Ueber Leim- und Schlicht-Bereitung für Weber und Papiertapeten-Fabrikanten. LXXII. Hopper's, Verbesserungen bei Verfertigung der Seiden-Hüte. LXXIII. Cheuvraisse's, physisch-chemische Untersuchungen über die Kohle. LXXIV. Payen, über die Runkelrüben, und die Produkte ihrer Cultur. LXXV. Eine neue Entdekung in der Bereitung des Stärke-Zukers. LXXVI. Miszellen. LXXVII. de Thiville's, Bericht über ein neues hydraulisches Rad. LXXVIII. Grivel's Beschreibung eines Mechanismus zur Stellung des Schuzbrettes bei Mühlen. LXXIX. Marin's, Beschreibung einer Klappenschleuße. LXXX. Hachette's Abhandlung über die verschiedenen Arten der Numerotirung. LXXXI. Hall, über Ketten-Seile und ihren Nuzen. LXXXII. Ueber Seidenraupenzucht. LXXXIII. Girard's, Verfahren, Kupferstiche auf lakirtes Blech abzudruken. LXXXIV. Cartwrigt's, Verbesserungen an Walzen-Drukpressen. LXXXV. [Kugeln aus Holz zu drehen.] LXXXVI. Dikinson's verbesserte Luftkammern. LXXXVII. Ueber Oehlgas. LXXXVIII. Verbesserte Methode von Feuer-Material. LXXXIX. Ueber die Ausstellung der belgischen und holländischen Manufacturen zu Haarlem. XC. Miszellen. Namen- und Sachregister des sechszehnten, siebenzehnten und achtzehnten Bandes.
[SW: Technikgeschichte]
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Bestell-Nr.: 98335 - gefunden im Sachgebiet: Technik, Sonstige
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Die Geschichte der scholastischen Methode. [2 Bände. - Von Martin Grabmann]. - Band 1: Die scholastische Methode von ihren ersten Anfängen in der Väterliteratur bis zum Beginn des 12. Jahrhunderts. - Band 2: Die scholastische Methode im 12. und beginnenden 13. Jahrhundert. 2 Bände (= vollständig). / Orig.-Ausgabe.

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Grabmann, Martin: Die Geschichte der scholastischen Methode. [2 Bände. - Von Martin Grabmann]. - Band 1: Die scholastische Methode von ihren ersten Anfängen in der Väterliteratur bis zum Beginn des 12. Jahrhunderts. - Band 2: Die scholastische Methode im 12. und beginnenden 13. Jahrhundert. 2 Bände (= vollständig). / Orig.-Ausgabe. Freiburg: Herder 1909-11. XIII, 354, XIII; 586 Seiten. Gr. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (23 x 15 cm). 1 Orig.-Halbleinenband mit Leinenecken, goldgeprägtem Rückenschild und Marmorschnitt und 1 späterer Bibliotheks-Halbleinenband mit montiertem Rückenschild des Orig.-Einbandes. [Hardcover / fest gebunden]. Aus dem Vorwort: "Der Gedanke, die Geschichte der scholastischen Methode zu schreiben, legte sich mir frühzeitig bei meiner Beschäftigung mit der Philosophie und Theologie des Mittelalters nahe. Ich überzeugte mich bei diesen Studien davon, daß für ein tiefer eindringendes Verständnis und eine richtige Bewertung der mittelalterlichen Spekulation die Erkenntnis der Methode, der wissenschaftlichen Arbeitsweise der Scholastiker von hohem Werte ist." *** Nicht häufige Orig.-Ausgabe. - Einbände abweichend. - Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Rückensignatur-Rückständen, Inventarnummern und Stempeln auf Schnitten und Titelblättern. - Einbände leicht angestaubt. Blätter leicht gebräunt. - Texte sauber. - Insgesamt gut erhaltenes Exemplar.
[SW: Grabmann, Martin: Die Geschichte der scholastischen Methode. [2 Bände. - Von Martin Grabmann]. - Band 1: Die scholastische Methode von ihren ersten Anfängen in der Väterliteratur bis zum Beginn des 12. Jahrhunderts. - Band 2: Die scholastische Methode im 12. und beginnenden 13. Jahrhundert. 2 Bände (= vollständig). / Orig.-Ausgabe. Freiburg: Herder 1909-11.]
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Bestell-Nr.: 3126555 - gefunden im Sachgebiet: .Theologie - Dogmen- & Theologiegeschichte
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Menschen mit geistiger Behinderung lernen lesen : Theorie u. Praxis e. Unterrichtsmodells. von / Sonderpädagogische Manuskripte

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Jansen, Brigitte: Menschen mit geistiger Behinderung lernen lesen : Theorie u. Praxis e. Unterrichtsmodells. von / Sonderpädagogische Manuskripte Berlin : Marhold, 1985. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, XI, 340 S. : Ill., graph. Darst. ; 21 cm; eine Besitzerkennung am oberen Vorsatrand wurde mit zwei kleinen weissen Aufklebern abgedeckt; gut erhalten. Die Lieferung erfolgt gegen Vorauskasse ISBN: 9783786417644 Literaturverz. S. 337 - 340. - Mit vielen Bildern u. Arbeitsblättern // Inhaltsverzeichnis Einleitung 1 Erster Teil A. Theoretischer Teil 1. Sollen Geistigbehinderte lesen lernen? 5 1.1. Der Begriff 'Lesen' 5 1.2. Lesen und Lesenlernen allgemein 8 1.2.1. Voraussetzungen zum Lesen bzw. Lesenlernen 8 1.2.2. Die Bedeutung des Lesens im Leben des Menschen 12 1.3. Lesen und Lesenlernen beim geistigbehinderten Menschen 12 1.3.1 Die Fähigkeit Geistigbehinderter, Lesen zu lernen 13 1.3.2. Die Bedeutung des Lesens im Leben des geistigbehinderten Menschen 15 1.4. Zusammenfassung und Ergebnis 17 2. Auswahl der für den Unterricht mit Geistigbehinderten geeigneten Leselehrmethode 19 2.1. Darstellung der heute gängigen Leselehrmethoden 19 2.1.1. Die synthetische Methode 2o 2.1.2. Die analytische Methode 2o 2.1.3. Die analytisch-synthetische Methode 21 2.2. Kritische Betrachtung der Leselehrmethoden 22 2.2.1. Die erste Phase der analytischen Methode 23 2.2.2. Die zweite Phase der analytischen Methode 25 2.2.3. Die synthetische Methode 27 2.2.4. Die Ergebnisse empirischer Untersuchungen zum Vergleich der Leselehrmethoden 3o 2.3. Zusammenfassung und Ergebnis 31 B. Praktischer Teil 1. Das Bedingungsfeld 35 1.1. Allgemeine Angaben zur Oberstufe 3 der Schule für Geistigbehinderte I, Lohbachweg, Düsseldorf 35 1.2. Der sachstrukturelle Entwicklungsstand von Jürgen, Dirk und Günther vor Beginn des Leselehrgangs 38 1.2.1. Die Leseleistungen 38 1.2.2. Die Schreibfähigkeit 4o 1.2.3. Sprache und Wortschatz 4o 1.2.4. Das Sinnverständnis 41 1.2.5. Die Lesereife 42 1.2.6. Zusammenfassung und Folgerung 42 1.3. Die Bedeutung des Lesens im Leben der drei Schüler 43 1.4. Folgerung 43 2. Vorentscheidungen zur Durchführung des Leseunterrichts mit Jürgen, Dirk und Günther 44 2.1. 2.2. 2.2.1. 2.2.2. 3. 3.1. 3.2. 3.3. 3.4. 3.4.1. 3.4.2. 3.4.3. 3.4.4. 3.4.5. 3.4.6. 3.4.7. 3.4.8. Die Orgamsationsform Die Leselehrmethode Auswahl und Begründung VorÜberlegungen zu einer näheren Bestimmung der synthetischen Leselehrmethode Die Unterrichtsplanung Die langfristige Unterrichtsplanung Die mittelfristige Unterrichtsplanung Begründungen und Anmerkungen zur lang- und mittelfristigen Planung Weitere Vorüberlegungen Das Prinzip der Übung Analyse und Synthese Die Sinnesbereiche Die Trainingsbereiche Die Dimensionen des Lernprozesses Die Operationsobjekte Die Schriftart Die Motivierung 44 45 45 45 48 48 5o 5o 57 58 58 59 59 59 61 61 62 - IX - 3.4.9. Die Sozial formen 63 104.lo. Differenzierungsformen 63 3.4.11. Kontrollformen 63 3.4.12. Ausweitungen 64 4. Die einzelnen Übungen 65 4.1. Die Übungen der ersten Unterrichtsphase 66 4.1.1. Zielanalyse 66 4.1.2. Übungen zum Trainingsbereich: optische Analyse 68 4.1.3. Übungen zum Trainingsbereich: akustische Analyse 69 4.1.4. Übungen zur "Analyse aus der Vorstellung heraus" 71 4.1.5. Übungen zu je zwei Trainingsbereichen 75 4.1.6. Anmerkungen zum Verlauf der ersten Unterrichtsphase 77 4.2. Die Übungen zum ersten Teil der zweiten Unterrichtsphase • 78 4.2.1. Zielanalyse 78 4.2.2. Übungen zu den Trainingsbereichen: Synthese - motorisch, optisch, akustisch 8o 4.2.3. Übungen zum Trainingsbereich: optische und akustische Synthese 82 4.2.4. Übungen zu den Trainingsbereichen: optische und akustische Analyse 84 4.2.5. Übungen zum Lesen von Silben 86 4.2.6. Anmerkungen zum Verlauf des ersten Teils der zweiten Unterrichtsphase 89 4.3. Die Übungen zum zweiten Teil der zweiten Unterrichtsphase 92 4.3.1. Zielanalyse 92 4.3.2. Übungen zum Trainingsbereich: motorische, optische und akustische Synthese 95 4.3.3. Übungen zum Trainingsbereich: optische, akustische Synthese 97 4.3.4. Übungen zum Trainingsbereich: akustische Synthese lol 4.3.5. Übungen zum Trainingsbereich: optische Analyse Io2 4.3.6. Übungen zum Trainingsbereich: akustische Analyr Io5 se (1) - X - 4.3.7. Übungen zum Trainingsbereich: akustische Analyse (2) Io8 4.3.8. Übungen zum Trainingsbereich: optiscne Synthese und -Analyse 112 4.3.9. Übungen zum Lesen von Wörtern 113 4.3.1o Übungen zum Lesen von Wortkomplexen 12o 4.3.11. Übungen zum Lesen von Sätzen 121 4.3.12. Übungen zum Lesen von 'Texten' {'Familie Hase') 124 4.3.13. Anmerkungen zum Verlauf des zweiten Teils der zweiten Unterrichtsphase 127 4.4. Die Übungen zur dritten Unterrichtsphase (soweit wie bis heute durchgeführt) 133 4.4.1. Zielanalyse 134 4.4.2. Übungen zum Trainingsbereich: optiscne, motorische und akustische Synthese 136 4.4.3. Übungen zum Trainingsbereich: optische Synthese 138 4.4.4. Übungen zum Trainingsbereich: optische Analyse 141 4.4.5. Übungen zum Trainingsbereich: akustische Analyse 143 4.4.6. Übungen zum Lesen von Wörtern 144 4.4.7. Übungen zum Lesen von Wortkomplexen und Sätzen 147 4.4.8. Übungen zum Lesen von Texten ('Familie Hase1) 148 4.4.9. Anmerkungen zum Verlauf der dritten Unterrichtsphase 15o 5. Rückblickende Betrachtungen 153 5.1. Die Schwierigkeitsstufungen 1S3 5.2. Eine allgemeine methodische Maßnahme 154 5.3. Lesetechnik und Sinnentnahme 154 5.4. Die Inhalte des Gelesenen 155 5.5. Die analytischen Übungen 155 5.6. Die Sinnesbereiche 156 5.7. Die erwartete TeilWirkung der Übungen 156 5.8. Die Dimensionen des Lernprozesses 157 5.9. Die Operationsobjekte 157 5.10. Die Motivation 157 5.11. Die Kontrollformen 158 - XI - 5.12. 5.13. 5.14. 5.15. 5.16. Ausweitungen Der heute erreichte Entwicklungsstand von Jürgen, Dirk und Günther Das Ergebnis in Bezug zur Planung Der weitere Leseunterricht Verbesserungen 158 159 16o 16o 161 6. Zusammenfassung und kritische Betrachtung der Methode 162 Zweiter Teil 165 Literaturverzeichnis 337 V28212G5 ISBN 9783786417644 VERSANDKOSTENHINWEISE: Gewichtsangabe ab 1001 g (wie bisher = 5,90 € bzw. 6,00 €) sowie Bücher die folgende Maße überschreiten: Länge: bis 35,3 cm / Breite: bis 25 cm / Höhe: bis 5 cm / Gewicht 1.000 g (Versandpauschale reg. Paket = 5,90 € Versandkosten) Vorkasse bei Lieferung außerhalb Deutschlands. *** Universitätsbibliotheken und / oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands werden auf Rechnung beliefert.
[SW: Geistigbehindertenschule ; Leseunterricht, Erziehung, Bildung, Unterricht]
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Kartographie in Stichworten [Hirts Stichwortbücher] 6., überarb. Aufl.

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Wilhelmy, Herbert: Kartographie in Stichworten [Hirts Stichwortbücher] 6., überarb. Aufl. Zug : Hirt, 1996. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, 392 S. : Ill., graph. Darst., Kt. ; 19 cm; sehr guter Zustand ISBN: 9783266030660 Literaturangaben // GRUNDLAGEN 13 Geodasie - Kartographie - Geographie 13 Abbildungsmoglichkeiten der Erde 18 Karte 18 Definition 18 Forderungen an Kartendarstellung 18 Kartenarten 19 Relief 21 Blockdiagramm 22 Kausalprofil 26 Globus 26 Luftbild 29 Panorame 32 Geo-Informationssysteme 32 MaBstab 36 Kartenklassifikation nach MaBstaben 37 Plankarten 37 Spezialkarten 38 Ubersichtskarten 38 Handkarten 38 Lander-, Erdteil- und Weltkarten 39 Generalisierung 39 NETZENTWtJRFE (KARTENPROJEKTIONEN) 42 Erdgestalt 42 Gradnetz und Nullmeridian 43 Moglichkeiten und Grenzen der Projektionen 45 Azimutalprqjektionen 49 Polstandige (normale) Azimutalprojektionen 49 Polstandige Zentrale oder Gnomonische Projektion 49 Polstandige Orthographische Azimutaiprojektion 51 Polstandige Stereographische Azimutalprojektion 52 Polstandige Mittabstandstreue oder Speichentreue Azimutalprojektion 53 Lamberts flachentreue polstandige Azimutalprojektion 54 Aquatorstandige (transversale) Azimutalprojektionen 55 Aquatorstandige Zentrale Azimutalprojektion 55 Aquatorstandige Orthographische Azimutalprojektion 56 7Aquatorstandige Stereographische Azimutalprojektion 57 Aquatorstandige Azimutalprojektion oder Globularprojektion 57 Nells modifizierte aquatorstandige Azimutalprojektion 58 Lamberts flachentreue aquatorstandige Azimutalprojektion 59 Hammers Planisphare 60 Aitoffs Planisphare 60 Zwischenstandige (schiefachsige) Azimutalprojektionen 61 Kegelprojektionen 61 Echte Kegelprojektionen 61 Einfache Kegelprojektion 62 Vereinfachte Kegelprojektionen 62 Albers' flachentreue Schnittkegelprojektion 63 Lamberts flachentreue Kegelprojektion 63 Unechte Kegelprojektion 63 Bonnesche Projektion 63 Stab-Wernersche Projektion 65 Zylinderprojektionen 66 Echte Zylinderprojektionen 67 Quadratische Plattkarte 67 Rechteckige Plattkarte 68 Mercatorprojektion 68 Lamberts flachentreue Zylinderprojektion 70 Behrmanns flachentreue Schnittzylinderprojektion 71 Peters-Projektion 71 Unechte Zylinderprojektionen 72 Mercator-Sansonsche Zylinderprojektion 73 Mollweidesche Projektion 73 Eckerts Trapez-, Ellipsen- und Sinuslinienentwiirfe 74 Vermittelnde und mehrpolige Projektionen 76 Mischprojektionen 77 Winkels vermittelnde Projektionen 77 Mehrpolige Projektionen 77 Goodes flachentreue Projektionen 77 Schmetterlingskarten 78 Spezialentwiirfe fur topographische Kartenwerke 78 Polyederprojektion 78 Polykonische Projektion 79 Geodatische Abbildungen 80 Soldnersche Koordinaten 80 GauB-Kriigersche Koordinaten 80 Gitternetz 81 Venvandtschaften unter den Projekten 83 Kriterien fiir die Bestimmung von Projektionen 84 Kriterien fur die Verwendung von Projektionen 89 Geschichte der Netzentwiirfe 92TOPOGRAPHISCHE KARTEN 96 Karteninhalt 96 Darstellung des Lageplans 96 Liniensignaturen 97 Ortssignaturen 100 Flachensignaturen 101 Gelandedarstellung 102 Vorder-, Seiten- und Schragansichten 103 Boschungsschraffen 106 Schattenschraffen 109 Bergstriche 110 Farbige Schraffen Il l Schummerung Ill Handschummerung 112 Photomechanische Schummerung (Wenschow-Verfahren) 115 Hohenlinien 116 Hohenschichten 120 Farbenplastik 120 Hauslabs Hohenplastik 121 Sydowsche Regionalfarben 121 Peuckersche Farbenplastik 121 Ostwalds Farbenlehre 122 Imhofs luftperspektivische Skala (Schweizer Manier) 122 Naturfarbenskala 123 Kombinierte Gelandedarstellungen 123 Kartenschrift 124 Kartenaufnahme 127 Routenaufnahme 127 Landesaufnahme 129 Geodatische Voraussetzungen 130 Dreiecksmessung (Triangulation) 130 Hohenmessung und Hohennullpunkte 132 MeBtischaufnahme 134 Tachymeteraufnahme 135 Photogrammetrische Aufnahme 135 Kartenreproduktion 139 Kartenwerke 141 Amtliche Kartenwerke 141 Deutschland 143 Deutsche Grundkarte 1 : 5000 (20cm-Karte) 148 Topographische Karte 1 : 25000 (MeBtischblatt, 4-cm-Karte) 149 Topographische Karte 1: 500000 (2-cm-Karte) 151 Topographische Karte 1 :100000 (1-cm-Karte) 152 Topographische Spezialkarte von Mitteleuropi 1 : 200000 (Reymannsche Karte) 154 Topographische Ubersichtskarte 1 : 200000 (1/2-cm-Karte 154 Karte 1 : 250000 (Militiirische Ausgabe) 155 9Ubersichtskarte von Mitteleuropa 1 : 300000 (1/3-cm Karte) 156 (jbersichtskarte 1 : 500000 (UK 500) 156 Ubersichtskarte 1 :1 Mill. (1WK) 156 Neuere Entwicklung der amtlichen Kartographie in der Bundesrepublik Deutschland 157 Osterreich 158 Schweiz 160 Italien 161 Frankreich 162 GroBbritannien 163 Sowjetunion 164 Vereinigte Staaten von Amerika 165 Andere Staaten 165 Internationale Weltkarte (IWK) 167 Andere Weltkartenwerke 169 Nichtamtliche Kartenwerke 171 Topographische Kartenwerke 171 Deutsche Privatkartographie 171 Alpenvereinskartographie 172 Atlanten und Wandkarten 173 Geschichtlicher Uberblick 173 Deutsche Atlaskartographie 175 Internationale Atlaskartographie 176 Angewandte Karten 179 Wanderkarten 179 StraBenkarten (Autokarten) 179 BinnenschifFahrtskarten 180 Luftfahrtkarten (Fliegerkarten) 180 Seekarten 182 Auswertung topographischer Karten 184 Kartenlesen 184 Karteninterpretation 187 Relief 187 Gewassemetz 189 Klima 189 Pflanzenkleid 189 Siedlungen 190 Wirtschaft 190 Verkehrsnetz 190 Landschaftliche Zusammenschau 191 Kartometrie 191 THEMATISCHE KARTOGRAPHIE 195 Begriff und Aufgabe thematischer Karten 195 Allgemeine Klassifikation thematischer Karten 201 Analytische und synthetische Karten 201 10Primare und abgeleitete Quellenkarten 202 Konkrete und abstrakte Karten 203 Induktive und deduktive Karten 203 Darstellungen unveranderlicher und veranderlicher Sachverhalte .... 204 Darstellungen fest begrenzter und kontinuierlich verbreiteter Erscheinungen 204 Karten und Kartogramme 206 GroBmaBstabliche und kleinmaBstabliche thematische Karten 209 Methoden thematischer Kartographie 211 Qualitative und quantitative Methode 211 Absolute und relative Methode 211 Situationstreue, positionstreue und raumtreue Darstellung 213 Veranschaulichung von Bewegungsvorgangen und Zustandsanderungen 213 Darstellungs- oder Strukturtypen thematischer Karten 216 Positions- oder Ortslagekarten 217 Positionstreue Diagrammdarstellungen: Diagrammkarten 217 Raumtreue Diagrammdarstellungen: Kartodiagramme 218 Verbreitungsdarstellung in Grenzlinien oder Grenzbandmethode .... 219 Verbreitungskarten in Flachendarstellung 219 Verbreitungsdarstellungen nach relativer Methode: Mosaikkartogramme und Dichtekarten 221 Verteilungsdarstellungen nach absoluter Methode: Punkt- oder Punktstreuungskarten 222 Karten und Kartogramme mit variablen GroBenzeichen 224 Isolinienkarten (Isarithmenkarten) 225 Linear- oder Banddarstellungen 227 Vektorbilder 228 Kombinierte Darstellungen 229 Zusammenfassung: Ubersicht zur allgemeinen Klassifikation, Methodik und Typologie thematischer Karten 231 Technik thematischer Kartendarstellung 231 Allgemeine Voraussetzungen 231 Flachenfarben 234 Raster, Schraffuren und Flachenmuster 237 Signaturen und Symbole 238 Gruppierung von Signaturen und Symbolen 241 Buchstaben und Ziffern 242 Punktkarten (Absolutdarstellungen) 243 Mosaikkartogramme (Relativdarstellungen) 243 Kombination von Farben und Signaturen 244 Topographische Bezugsgrundlagen 244 Legende (Zeichenerklarung) 245 Normung 246 Psychologische Wirkung thematischer Karten 247 Auswertung thematischer Karten 247 11Klassifikalion thematischer Karten nach Sachgebieten 248 Geologische Karten 248 Geophysikalische Karten 257 Bodenkarten 258 Geomorphologische Karten 261 Morphographische Karten 261 Physiographische Karten 262 Morphometrische Karten 264 Morphographische Karten im engeren Sinne (Formentypenkarten) 267 Kombinierte morphographische Karten 269 Morphogenetische Karten 270 Morphophysiologische Karten 270 Morphodynamische Karten 271 Morphochronologische Karten 271 Morphogenetische Karten im engeren Sinne 271 Wetter- und Klimakarten 278 Wetterkarten 278 Klimakarten 281 Analytische Klimakarten 281 Synthetische Klimakarten 288 Gewasserkarten 290 Pflanzengeographische Karten 294 Tiergeographische Karten 298 Siedlungsgeographische Karten 299 Bevolkerungskarten 305 Karten der Bevolkerungsverteilung (nach absol. Methode) 305 Karten der Bevolkerangsdichte (nach relativer Methode) 308 Rassen-, Religions-, Sprachen-, Volker- und Nationalitatenkarten... 317 Politische, historische und geopolitische Karten 320 Geomedizinische Karten 327 Wirtschaftskarten 330 Analytische Wirtschaftskarten 332 Synthetische Wirtschaftskarten 334 Spezielle Wirtschaftskarten 337 Agrargeographische Karten 337 Industrie- und Bergbaukarten 345 Verkehrskarten 349 Raumgliederungs- und Planungskarten 353 Militargeographische Karten 361 Thematische Atlanten und Globen 362 ZEITTAFEL ZUR GESCHICHTE DER KARTOGRAPHIE 3.68 Sachregister 386 MaBstabtabelle 392 Z30450F5 ISBN 3266030667 VERSANDKOSTENHINWEISE: Gewichtsangabe ab 1001 g (wie bisher = 5,90 € bzw. 6,00 €) sowie Bücher die folgende Maße überschreiten: Länge: bis 35,3 cm / Breite: bis 25 cm / Höhe: bis 5 cm / Gewicht 1.000 g (Versandpauschale reg. 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Intervallfasten für Anfänger : durch intermittierendes Fasten den Stoffwechsel anregen & effektiv abnehmen : Fett verbrennen am Bauch & Gesundheit verbessern!. 1. Auflage

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Krause, Dennis: Intervallfasten für Anfänger : durch intermittierendes Fasten den Stoffwechsel anregen & effektiv abnehmen : Fett verbrennen am Bauch & Gesundheit verbessern!. 1. Auflage Grevenbroich : Dennis Krause, 2020. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, VIII, 270 Seiten ; 23 cm; sehr guter nahezu neuwertiger Zustand ISBN: 9798608170904 Inhaltsverzeichnis 1. Was ist dasFasten?.1 2. Intervallfasten.5 Was ist Intervallfasten?.5 Welche Auswirkungen hat das Intervallfasten?.7 Vor- und Nachteile.12 Wir essen zu viel und zu oft.16 Was ist beim Intervallfasten erlaubt?.18 Für wen eignet sich Intervalifasten?.21 3. Die Methoden des Intervallfastens.25 16/8-Methode.26 14/10-Methode.29 5/2-Methode.33 24-StundenFasten.37 20/4-Methode. 42 10-in-2-Methode.47 Mahlzeiten auslassen.50 Welche Methode eignet sich für dich?.52 4. Die häufigsten Fehler beim Intervallfasten.57 5. Tipps für das Intervallfasten.66 6. Tipps gegen den Heißhunger.72 7. Sport während des Intervallfastens.74 8. Jo-Jo-Effektvermeiden.77 9. Rezepte zum Intervallfasten.79 Frühstück.80 KetogeneBrötchen.81 Keto Frühstückskuchen.83 Ei-Avocado im Speckmantel.85 MuffinBrötchen.87 Frühstücks-Bacon Paprika Ringe.88 Avocado Ei FatBombs.89 ZucchiniBrot.91 Soft Pancakes - Pfannkuchen mit Buttersirup.92 Avocado Spinat Smoothie mit Moringa.94 Pancakes.95 Jalapeno-CheddarWaffeln.96 Nussjoghurt.98 Zimt - Leinsamen Crunchies.99 Eier-Nest mit Creme Fraich & Tomate.100 Kokos Schoko FatBombs.102 Schoko FatBombs.103 Schoko-Kokos Makronen Fat Bombs.104 Kokos Zimt FatBombs.106 Lachs- KäsePancakes.107 Omelette mit Ziegenkäse.108 Omelette mitPilzen.109 Gurke mit Frischkäse-Dip.111 FrischkäseDip.113 Beeren mitKokosmus.114 IV Low CarbBrot.115 Frischkäse Muffins.116 Schoko Karamell FatBombs.118 Saftige Zitronen-Muffins mit Mohn und Chia.119 Zitronige Frischkäse-Tarte mit Blaubeeren.121 Zucchini-Chia-Porridge mit Beeren.124 Amerikaner ä la FoodPunk.126 ErdnussbutterPlätzchen.129 Erdnussbuttermouse (fürBrot).130 Low CarbApfelmus.131 ButterSirup.133 Hauptgerichte.134 Gebackener Blumenkohl.135 Hähnchen BlumenkohlAuflauf.137 SalatWraps.139 Auberginen-Champion Mini Low Carb Pizza.141 Burger mitPesto.143 MiniBurger.144 GegrillteForelle.146 Rippchen.148 Avocado ThunfischSalat.150 ThunfischPizza.152 BologneseSoße.153 Basilikum Quiche.155 Spargel im Speckmantel.157 v Fischsuppe.158 Shrimps-Spieße.159 Gefülltes Hähnchenbrustfilet.160 Pizzarolle.162 Lachsfilet mitJoghurtdip.164 Zucchini ShrimpsPfanne.165 Knusprige Hähnchenschenkel aus dem Ofen.167 Sesam-MinzePatties.168 Lachs im ZucchiniBeet.169 Thunfisch-ZucchiniBoote.170 BlumenkohlPizza.171 Mini Frikadellen.172 Tomatensuppe.173 Auberginen Tomaten - Mozzarella.175 ZucchiniAuflauf.177 MexikanischerAuflauf.179 Cheeseburger mit Ei undSpeck.181 Pizza Tomate Mozzarella. 183 Kassler mitSauerkraut.185 Zuckerschoten mitSpeck.186 Hot ChiliSuppe.187 Spinat CheddarPfanne.189 Paprika BlumenkohlSuppe.190 SalamiPizza.193 Lachs mit Kräutersahnesoße.195 vi Cesar Salad mit Low Carb Croutons.197 Brotzeit mit kaltem Braten.199 Gemüsenudeln mit Wallnüssen.201 Das Gurken Krokodil. 203 Gebratener Chili-Feta mit Spitzkohl.205 Frische Antipasti vom Backblech.207 Blumenkohlpüree mit Speck und Pilzen.209 Gegrilltes Gemüse mit Parmaschinken.210 Lauwarmer Champignon Salat mit Gorgonzola.211 Fruchtiger Salat mit Tomaten und Mango.213 Flammkuchen mit Roter Beete und Ziegenkäse.215 Lamm und Gemüse aus dem Ofen.217 Spinat FetaTaschen.219 Rustikaler Rahmfleck. 221 Orangen Karotten Suppe mit Ingwer.223 Zupfbrot mit Speck undKäse.225 Lachsforelle mit Mango-Avocado Salat.227 Camembert im Bacon Mantel.229 Dessert.230 Erdbeertiramisu mit Vanilla Heaven Biskuit.231 Leckere Schnitte mit SweetSin.234 Espresso-Schokoladen-Mousse......236 Kokosjoghurt mit Himbeer-Rhabarber-Kompott.238 • Nuss-Nougat-Shake.240 Biskuitroulade mit Himbeeren.241 vii Strawberry Cheesecake Eis mit Baiser.244 PannaCotta.247 Schokocreme.249 Frischkäse Torte mitBeeren.251 Limetten Mousse.254 Bullet ProofEis.256 JamaikaEis.257 Erdbeer- Nuss Dessert.258 Schlehen-Apfel Dessert.259 Vanilleeis.260 Blaubeereiscreme.261 Stachelbeere - Himbeeren - Eiscreme.262 Keto FrischkäseDip.264 Ernährungspläne.265 Z29361A5 ISBN 9798608170904 VERSANDKOSTENHINWEISE: Gewichtsangabe ab 1001 g (wie bisher = 5,90 € bzw. 6,00 €) sowie Bücher die folgende Maße überschreiten: Länge: bis 35,3 cm / Breite: bis 25 cm / Höhe: bis 5 cm / Gewicht 1.000 g (Versandpauschale reg. Paket = 5,90 € Versandkosten) Vorkasse bei Lieferung außerhalb Deutschlands. *** Universitätsbibliotheken und / oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands werden auf Rechnung beliefert.
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Einführung in Java mit BlueJ : objektorientierte Programmierung für Einsteiger ; [aktuell zu Java 7 ; DVD-ROM Java Development Kit, BlueJ sowie alle Code-Beispiele und Musterlösungen]. Galileo computing 1. Aufl.

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Siebler, Florian: Einführung in Java mit BlueJ : objektorientierte Programmierung für Einsteiger ; [aktuell zu Java 7 ; DVD-ROM Java Development Kit, BlueJ sowie alle Code-Beispiele und Musterlösungen]. Galileo computing 1. Aufl. Bonn : Galileo Press, 2011. geb., ill. HC., 658 S. ; 25 cm + 1 DVD-ROM; sehr guter Zustand. Die Lieferunf erfolgt gegen Vorauskasse. 5,90 € Versandkosten wegen des Gewichtes von mehr als 1001 g ISBN: 9783836216302 Java lernen besonders leicht gemacht! Wenn Sie eine fundierte und verständliche Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java suchen, ist dieses Buch das richtige für Sie. Durch den Einsatz von BlueJ, einer Entwicklungsumgebung, die speziell zu Lernzwecken geschaffen wurde, sowie durch seinen besonders stark didaktisierten Aufbau eignet es sich insbesondere für Programmieranfänger. Aufgrund der zahlreichen Übungsaufgaben inkl. Musterlösungen können Sie das Buch hervorragend zum Selbststudium einsetzen, es bildet jedoch eine ebenso gute Grundlage für Java-Kurse an Universitäten und FHs. Wenn Sie Dozent sind, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung - wir stellen Ihnen gerne weiteres Lehr- und Übungsmaterial zur Verfügung. (Verlagsinfo) // Inhalt Geleitwort des Fachgutachters 17 Vorwort 19 TEIL I: GRUNDLAGEN 1 Einführung 25 1.1 Was ist ein Algorithmus? 25 1.2 Was haben Sie mit Algorithmen zu tun? 27 1.3 Beispiele für Algorithmen 27 1.4 Wie arbeitet ein Computer? 29 1.5 Überblick über Java und den Entwicklungsprozess 31 1.6 Ist Java der Weisheit letzter Schluss? 32 1.7 Was bedeutet Objektorientierung? 33 1.8 Das Wichtigste auf einen Blick 35 1.9 Übungen 36 2 Installation und Konfiguration von Java und Blue) 37 2.1 Java installieren 37 2.2 Bluel installieren 39 2.3 Blue) konfigurieren 40 2.4 Erste Schritte mit Blue) 40 2.4.1 Das erste Projekt anlegen 40 2.4.2 Die erste Klasse anlegen 41 2.4.3 Quelltext einer Klasse bearbeiten 42 2.5 Weitere Features von Blue) 45 2.5.1 Projekte dokumentieren 45 2.5.2 Projekte drucken 46 2.5.3 Programme weitergeben 46 2.6 Übungen 47 3 Erste Schritte in Java 49 3.1 Der Rahmen einer Klasse 49 3.2 Klassen in der Objektorientierung 51 3.2.1 Attribute 51 3.2.2 Methoden 52 3.2.3 Optional: Parameter und Rückgabewert 54 3.2.4 Abschließendes zu Methoden 55 3.2.5 Blöcke 56 3.3 Ein Objekt erzeugen 57 3.4 Kommentare 59 3.5 Das Wichtigste auf einen Blick 62 3.6 Übungen 63 4.1 Variablen deklarieren 65 4.1.1 Bezeichner 66 4.1.2 Datentypen 68 4.2 Arten von Variablen 80 4.2.1 Finale und variable Variablen 81 4.2.2 Möglichkeiten der Deklaration 82 4.3 Operatoren 88 4.4 Arithmetische Operatoren 89 4.4.1 Priorität und Assoziativität 89 4.4.2 Anweisungen 91 4.4.3 Ein Beispiel zur Wiederholung 92 4.4.4 Codezeilen testen 93 4.4.5 Inkrement und Dekrement 94 4.4.6 Division und Rest 97 4.5 Datentypen umwandeln 101 4.6 Das Wichtigste auf einen Blick 102 4.7 Übungen 103 5.1 Blöcke 107 5.2 Die if-Anweisung 108 5.3 Vergleichsoperatoren 109 5.4 Mögliche Operanden bei Vergleichen 110 5.5 Die Handlungsalternative eise 111 5.6 Logische Operatoren 112 5.6.1 Die Und-Verknüpfung 113 5.6.2 Die Oder-Verknüpfung 115 5.6.3 Logische Negation 116 5.7 Der temäre Operator 117 5.8 Die switch-Anweisung 117 Inhalt 5.9 Beispiel: Bodymaßindex (BMI) berechnen 120 5.10 Objekte vergleichen 122 5.10.1 Für welche Objekte gelten die Aussagen? 122 5.10.2 Warum können Objekte nicht mit dem Vergleichsoperator verglichen werden? 125 5.10.3 Wie man Objekte stattdessen vergleicht 127 5.11 Das Wichtigste auf einen Blick 128 5.12 Übungen 129 6.1 Kopfgesteuerte Schleifen - while 133 6.2 Fußgesteuerte Schleifen-do ... while 134 6.3 For-Schleifen 134 6.3.1 Schleifen unterbrechen - break und continue 137 6.3.2 Ein größeres Beispiel für for-Schleifen 138 6.3.3 Schachteln von for-Schleifen 141 6.3.4 Erweiterung-die for-each-Schleife 146 Das Wichtigste auf einen Blick 150 Übungen 151 3 |T§ |iijTi2j5 tTîjîS il Ti3 fiiL*iL*3 til I o Fï î^PJ^i f*iT| w^^R fi3 l^^^^^^^^^^^^^^^^l p*3*J Der erste Ansatz 153 Der zweite Ansatz 154 7.2.1 Die Datenbasis erstellen 155 7.2.2 Die Datenbasis initialisieren 156 7.2.3 Mehrere Geburtstagskinder an einem Tag 157 7.2.4 Kalendereinträge ausgeben 158 7.3 Fazit 161 6.4 6.5 7.1 7.2 TEIL II: OBJEKTORIENTIERTE PROGRAMMIERUNG 8.1 Mit Objekten eigener Klassen arbeiten 167 8.2 Inhalt einer Klasse - der Klassenentwurf 170 8.3 Bestandteile einer Klasse 173 8.3.1 Datenfelder und Referenzdatentypen 173 8.3.2 Methoden 177 8.3.3 Konstruktoren 194 Inhalt 8.4 Das Konto-Projekt zum Abschluss bringen 199 8.5 Pakete importieren und statische Importe 201 8.5.1 Aufgabe von Paketen 201 8.5.2 Klassen importieren 202 8.5.3 Statische Importe 204 8.5.4 Eine Eingabemöglichkeit schaffen 208 8.6 Enumerations 208 8.6.1 Lösungsansatz 1 209 8.6.2 Lösungsansatz 2 210 8.6.3 Lösungsansatz 3 212 8.7 UML und die Klassenkarte 215 8.8 Annotations 217 8.9 Das Wichtigste auf einen Blick 218 8.10 Übungen 220 9.1 Ihre Aufgabe in diesem Kapitel 223 9.1.1 Der erste Entwurf 223 9.1.2 Bewertung des Lösungsansatzes 225 9.2 Mit Vererbung arbeiten 225 9.2.1 Eine Superklasse entwerfen 225 9.2.2 Vererbung testen 227 9.2.3 Beziehungen zwischen Klassen 229 9.3 Erweiterung der Aufgabe 231 9.3.1 Eine neue Superklasse erstellen 231 9.3.2 Die neue Superklasse testen 233 9.4 Typen zuweisen 234 9.4.1 Statischer und dynamischer Typ von Referenzvariablen 235 9.4.2 Der Cast-Operator 237 9.4.3 Prüfung der Typen 238 9.5 Sichtbarkeit 238 9.6 Konstruktoren 240 9.7 Methoden überschreiben 243 9.7.1 Wie Methoden überschrieben werden 243 9.7.2 Wirkung des Überschreibens 244 9.7.3 Unterschiedliche Typen 245 9.7.4 Beispiele für Überschreiben und Überladen ... 246 9.7.5 Zugriff auf Methoden der Superklasse 248 9.8 Die letzte Erweiterung der Aufgabe 249 Inhalt 9.9 Alle Klassen erben von der Klasse "Object" 254 9.9.1 Die Methode "getClassO" 254 9.9.2 Die Methode "toStringO" 255 9.9.3 Die Methode "equalsO" 257 9.9.4 Die Methode "hashCodeO" 262 9.10 Das Wichtigste auf einen Blick 264 9.11 Übungen 265 10.1 Abstrakte Klassen 267 10.1.1 Abstrakte Klassen erzeugen 268 10.1.2 Abstrakte Methoden in abstrakten Klassen .... 269 10.1.3 Ein Beispiel für abstrakte Klassen: Zeit- und Datumsfunktionen 272 10.2 Schnittstellen 275 10.2.1 Definition des Begriffes 275 10.2.2 Ein Beispiel für die Arbeit mit Interfaces 277 10.3 Wann nehmen Sie was? 286 10.4 Entwurfsmuster 286 10.4.1 Beispiel 1: das Observer-Pattern 287 10.4.2 Beispiel 2: das Singleton-Pattern 290 10.4.3 Patterns generieren lassen - der PatternCoder 291 10.4.4 Sinn von Entwurfsmustern 294 10.5 Innere Klassen 295 10.5.1 Der erste Lösungsansatz: mit herkömmlichen Möglichkeiten 295 10.5.2 Der zweite Lösungsansatz: statische innere Klasse 298 10.5.3 Der dritte Lösungsansatz: nicht-statische Memberklasse 301 10.5.4 Der vierte Lösungsansatz: lokale Klasse 304 10.6 Exkurs: Fehler finden mit dem Debugger 310 10.7 Das Wichtigste auf einen Blick 314 10.7.1 Abstrakte Klassen und Schnittstellen 314 10.7.2 Innere Klassen 315 10.7.3 Entwurfsmuster 315 10.7.4 Debugging 316 10.8 Übungen 316 Inhalt TEIL III: GRAFISCHE BENUTZEROBERFLÄCHEN 11.1 Von AWT zu Swing 320 11.2 Die Vererbungshierarchie von AWT und Swing 321 11.3 Das erste Fenster 322 11.3.1 Ein Fenster erzeugen 322 11.3.2 Ein Menü aufbauen 323 11.3.3 Tastenkürzel für das Menü anlegen 325 11.3.4 Ein Menü mit Auswahl von Optionen 327 11.4 Event-Handling 329 11.4.1 Hierarchie der Event-Klassen und Event-Typen 329 11.4.2 Event-Empfänger 333 11.4.3 Event-Quellen 333 11.4.4 Zwei Beispiele für das Zusammenspiel 334 11.4.5 Adapterklassen 338 11.4.6 So sieht es praktisch aus 339 11.5 Das Wichtigste auf einen Blick 344 11.6 Übungen 345 owiw^^nT^rernr.iitECTîTnE^^^ 12.1 Namenskonventionen und ungarische Notation 347 12.2 Top-Level-Container 348 12.2.1 Die Klasse "JFrame" 348 12.2.2 Die Klasse "JDialog" 350 12.2.3 Die Klasse "JWindow" 352 12.2.4 Fazit zu Top-Level-Containern 352 12.3 Weitere Container-Klassen ...o 353 12.3.1 Die Klassen "JComponent" und "JPanel" 354 12.3.2 Die Klasse "JTabbedPane" 356 12.3.3 Die Klasse "JSplitPane" 357 12.3.4 Die Klasse "JScrollPane" 359 12.4 Interaktionskomponenten (Teil 1) 360 12.4.1 Die Klasse "JLabel" 361 12.4.2 Die Klasse "AbstractButton" und ein paar ihrer Subklassen 363 12.4.3 Die Klasse "JList" '. 368 12.5 Das MVC-Pattern 372 12.5.1 Allgemeine Beschreibung 372 10 Inhalt 12.5.2 Wie sieht dieses Prinzip in Swing aus? 382 12.5.3 Besonderheit der Swing-Modelle 389 12.6 Interaktionskomponenten (Teil 2) 390 12.6.1 Die Klasse "JTextField" 390 12.6.2 Die Klasse "JComboBox" 392 12.6.3 Die Klasse "JPasswordField" 394 12.6.4 Die Klasse "JTextArea" 395 12.6.5 Die Klasse "JEditorPane" 396 12.6.6 Die Klasse "JSIider" 397 12.6.7 Die Klasse "JSpinner" 399 12.6.8 Die Klasse "JOptionPane" 401 12.7 Das Wichtigste auf einen Blick 404 12.8 Übungen 405 13.1 Layoutmanager 408 13.1.1 Layoutmanager in der Praxis 408 13.1.2 Das FlowLayout 409 13.1.3 Das BorderLayout 410 13.1.4 Das GridLayout 412 13.1.5 Das GridBagLayout 414 13.2 Look and Feel (LaF) 419 13.3 Die Klasse "JTable" 422 13.3.1 Umsetzung mit Arrays 422 13.3.2 Datenbasis mit "TableModel" verwalten 423 13.3.3 Realisierung mit "AbstractTableModel" 428 13.3.4 Realisierung mit "DefaultTableModel" 430 13.3.5 Darstellung der Daten (Rendering) 430 13.3.6 Tabellen sortieren 434 13.3.7 Zellen editieren 437 13.3.8 Mehr über die Arbeit mit "JTable" 441 13.4 Die Klasse "JTree" 442 13.4.1 Ein erster Versuch 442 13.4.2 Auf Ereignisse lauschen 444 13.4.3 Selektionen und die Klasse "TreePath" 446 13.4.4 Ein eigenes Modell entwickeln 448 13.4.5 Die Anzeige ändern - das Rendering 453 13.5 Das Interface "Action" 455 13.6 Das Wichtigste auf einen Blick 457 11 Inhalt TEIL IV: FORTGESCHRITTENE THEMEN 14.1 Was bedeutet Fehlerbehandlung? 461 14.1.1 Wie Fehler abgefangen werden können 462 14.1.2 Nachteile des ersten Ansatzes 462 14.2 Einführung von Exception-Handling 463 14.2.1 Die Exception-Klassen 464 14.2.2 Der try-und der catch-Block 464 14.2.3 Derfinally-Block 466 14.3 Fangen oder Weiterreichen (Catch-or-Specify) 467 14.4 Differenziert auf Ausnahmesituationen reagieren 468 14.4.1 Eigene Exception-Typen definieren 468 14.4.2 Exceptions differenziert fangen 472 14.5 Runtime-Exceptions 475 14.6 Error 477 14.7 Die Methode "printStackTraceO" 477 14.8 Assertions 479 14.9 Neu in Java 7 480 14.10 Zusammenfassendes Beispiel 481 14.10.1 Die bisherige Implementierung 481 14.10.2 Die neue Implementierung 482 14.10.3 Die neue Implementierung testen 483 14.11 Das Wichtigste auf einen Blick 486 3 15.1 Ein eigenes Array entwickeln 487 15.1.1 Die Datenbasis der Klasse "MyArray" 488 15.1.2 Methoden der Klasse "MyArray" 489 15.1.3 Weitere Methoden der Klasse "MyArray" 489 15.2 Primitive Datentypen als ObjekteWrapper-Klassen 491 15.2.1 Autoboxing und Unboxing 491 15.2.2 Hinweis zum Umgang mit Wrapper-Klassen 492 15.3 Einführung in Generics-Typsicherheit 493 15.4 Die Interfaces "List" und "Set" 496 15.4.1 Das Interface "List" 497 15.4.2 Das Interface "Set" 503 12 Inhalt 15.5 15.6 15.7 16.1 16.2 15.4.3 Sammlungen mit "Comparable" und "Comparator" sortieren 508 15.4.4 Verwendung der Klasse "TreeSet" 513 Das Interface "Map" 516 15.5.1 Eine Map erzeugen 516 15.5.2 Einer Map Werte übergeben 517 15.5.3 Interne Abbildung der Daten und Iteration .... 518 Das Wichtigste auf einen Blick 520 Übungen 521 Ein erstes Beispiel 523 16.1.1 Die Quellen des Beispieles 524 16.1.2 Auswertung des Beispieles 525 Zustandsänderungen eines Threads 527 16.2.1 Zustände, die ein Thread einnehmen kann 527 16.2.2 Änderungen des Zustandes 527 16.2.3 Einen Thread beenden 528 16.2.4 Die Methoden "sleepO" und "interruptO" 530 16.2.5 Prioritäten von Threads festlegen 531 16.2.6 Eine Zeitschaltuhr-die Klasse "Timer" 532 Synchronisieren von Threads 533 16.3.1 Wo liegt die Fehlerquelle? 533 16.3.2 Wie kann dieses Problem umgangen werden? 537 Kommunikation zwischen Threads 540 Das Wichtigste auf einen Blick 542 Übungen 543 Dateibehandlung ab Java 7 545 17.1.1 Einstiegspunkte sind "FileSystem" und "Path" 545 17.1.2 Eine Datei oder ein Verzeichnis bearbeiten .... 548 Exkurs: Dateibehandlung bis Java 7 550 Was sind Ströme und was kann man damit machen? 552 17.3.1 Mit Byte-Streams arbeiten 553 17.3.2 Character-Streams und Brückenklassen 556 17.3.3 BufferedReader und BufferedWriter einsetzen 559 16.3 16.4 16.5 16.6 17.1 17.2 17.3 Inhalt 17.4 Kurze Zusammenfassung und Ausblick 562 17.5 Objekte serialisieren und deserialisieren 564 17.5.1 Die Klasse "Adressbuch" schreiben 564 17.5.2 Die Klasse "Freund" schreiben 565 17.5.3 Die Klasse "Verwaltung" schreiben 565 17.5.4 Das Projekt testen 568 17.5.5 Variablen von der Serialisierung ausnehmen 569 17.6 Mit dem FileWhisperer das Dateisystem erkunden 569 17.6.1 Die Oberfläche gestalten 570 17.6.2 Verzeichnisse anzeigen 571 17.6.3 Die Datei-Attribute anzeigen 574 17.7 Das Wichtigste auf einen Blick 580 iéMNètzwerk 18.1 Rechner verbinden 583 18.2 Verbindung über Sockets 584 18.2.1 IP-Adressen und Domain-Namen 585 18.2.2 Ports 586 18.3 DerMultifunktionsserver 587 18.3.1 Schritt 1 - Grundversion 587 18.3.2 Schritt 2 - mehrere Aufgaben an den Server richten 593 18.3.3 Schritt 3-Vorbereitungvon Multithreading 594 18.3.4 Schritt 4 - Einführung von Multithreading 597 18.3.5 Schritt 5 - eigene Objekte statt Strings 598 18.3.6 Schritt 6 - Einführung von Services 603 18.3.7 Schritt 7 - Funktionen in HashMap speichern 604 18.4 Anregung für eigene Projekte 607 18.5 Das Wichtigste auf einen Blick 608 19.1 Grundlagen 609 19.1.1 Aufbau einer Datenbank 610 19.1.2 Wichtige Begriffe 612 19.2 Installation einer Datenbank 612 19.2.1 Die Serversoftware installieren 612 19.2.2 Einen Treiber installieren 614 Inhalt 19.3 Eine Datenbank anlegen 614 19.3.1 Die Verbindung herstellen 615 19.3.2 Befehl an die Datenbank absetzen 616 19.3.3 Überblick über den Quelltext 618 19.4 Tabellen anlegen 620 19.4.1 Treiber laden und Verbindung herstellen 620 19.4.2 Tabellen anlegen und Verbindungen schließen : 621 19.5 Spalten anlegen 623 19.5.1 Datentypen von Attributen 624 19.5.2 Die Primärschlüssel der Tabellen anlegen 624 19.6 Daten in die Tabellen eintragen 626 19.7 Daten abfragen, ändern und löschen 628 19.7.1 Daten abfragen 628 19.7.2 Tabellen verbinden 631 19.7.3 Die where-Klausel 632 19.7.4 Daten löschen und Subabfragen definieren .... 633 19.7.5 Daten ändern 634 19.8 Prepared Statement 635 19.9 Exkurs SQL-Injection 636 19.10 Weitergehende Konzepte 640 19.11 Das Wichtigste auf einen Blick 641 A Lösungen 643 Index 649 V28246H2 ISBN 9783836216302 VERSANDKOSTENHINWEISE: Gewichtsangabe ab 1001 g (wie bisher = 5,90 € bzw. 6,00 €) sowie Bücher die folgende Maße überschreiten: Länge: bis 35,3 cm / Breite: bis 25 cm / Höhe: bis 5 cm / Gewicht 1.000 g (Versandpauschale reg. 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[SW: Objektorientierte Programmierung ; Java Standard Edition 7 ; BlueJ; Java <Programmiersprache> ; DVD-ROM, Informatik]
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Schlette, Friedrich  (Hrsg.):  Wege zur Datierung und Chronologie der Urgeschichte. Wissenschaftliche Beiträge der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 1974/4.

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Schlette, Friedrich (Hrsg.): Wege zur Datierung und Chronologie der Urgeschichte. Wissenschaftliche Beiträge der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 1974/4. Berlin : Akademie-Verlag, 1974. S. 186. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Halbleinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: FRIEDRICH SCHLETTE: Bedeutung, Geschichte und Möglichkeiten der urgeschichtlichen Chronologie, Die Methoden: FRIEDRICH SCHLETTE: Die archäologisch-stratigraphische Methode, FRIEDRICH SCHLETTE: Die typologisch-chronologische Methode, FRIEDRICH SCHLETTE: Die archäologisch-historische Datierungsmöglichkeit, GERHARD RÜHLMANN: Die historische Chronologie Altägyptens, BURCHARD BRENTJES: Die historische Chronologie Altvorderasiens, DIETRICH MANIA: Geologisch-stratigraphische Methoden. Botanische Methoden, ELSBETH LANGE: Die Pollenanalyse, MANFRED JÄHRIG: Die Dendrochronologie, VOLKER TOEPFER: Die astronomische Methode, Chemisch-physikalische Methoden: HANS QUITTA: Die C14-Methode, HANS QITITTA: Die Kalium-Argon-Methode, ALEXANDER HÄUSLER: Der Fluortest und andere Methoden zur Datierung von Knochen, ALEXANDER HÄUSLER: Die Archäomagnetdatierung, ALEXANDER HÄUSLER: Die Thermolumineszenzdatierung, Ergebnisse durch Kombination der Methoden: VOLKER TOEPPER: Zur absoluten Datierung pleistozäner Lösse, JOACHIM PREUSS: Neolithikum, JAN BOUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-UmschlagZEK: Bronzezeit, ROSEMARIE MÜLLER: Hallstatt- und Latenezeit, FRIEDRICH SCHLETTE: Römische Kaiserzeit und Völkerwanderungszeit.
[SW: Prähistorie Bodendenkmalpflege Vorgeschichte Archäologie Vor- Ur- und Frühgeschichte Vorgeschichte Ausgrabungen Urgeschichte KGr55]
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Über Literaturgeschichtsschreibung : Die historisierende Methode d. 19.Jh. in Programm u. Kritik.

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Marsch, Edgar (Herausgeber): Über Literaturgeschichtsschreibung : Die historisierende Methode d. 19.Jh. in Programm u. Kritik. Darmstadt : Wissenschaftliche Buchgesellschaft, [Abt. Verl.], 1986. XVI, 508 S. : 1 Ill. ; kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert 20 cm, Softcover / Paperback mit Klarsichtumschlag, ISBN: 9783534031634 Zustand: Exemplar in gutem Zustand, Ränder und / oder Cover etwas berieben. hrsg. von Edgar Marsch, Umschlagtext: Zu diesem Buch: Soll eine literaturwissenschaftliche Methode gegenstandsangemessen funktionieren und zu einer sinnvollen literaturwissenschaftlichen Erkenntnis führen, so sind es in erster Linie zwei Tätigkeitsfelder, die in der Zielrichtung der Arbeitsperspektive liegen, nämlich: die Literatur als Summe einzelner und als wirkender und Wirkung empfangender Konnex vieler Texte. Dies ist der eine Bereich. Der andere ebenso wichtige ist die Geschichte der Literatur und der Literaturen. Textzentrierte Analyse und literaturgeschichtliches Forschen und Beschreiben sind nicht voneinander zu trennen. Die hier vorgelegte Anthologie zeigt anhand wichtiger Belege von etwa 1700 (J. F. Reimman) bis 1900 die Entstehung und die Entwicklung der Literaturgeschichtsschreibung auf: von den bücherkundlichen und buchwissenschaftlichen, biographischen und quellenkundlichen Anfängen (notitia librorum critica) über die wirkungs-, dichtungs- und autor-geschichtlichen Darstellungen bis hin zur Entstehung der "historisierenden Methode", der ideen- und geistesgeschichtlichen Methode, dem Positivismus und der sozialgeschichtlichen Ausrichtung der Literaturgeschichte, der Gattungsgeschichte und der historischen Poetik. - Diese Anthologie bietet eine sehr gute Arbeitsgrundlage für das literaturwissenschaftliche Fachstudium: als Überblick über die Entwicklung des Genres "Literaturgeschichtsschreibung", über Epochenbegriffe und Leitbegriffe der Methode und damit über die Literaturwissenschaft selbst. K 018 ISBN 9783534031634
[SW: Edgar Marsch, Deutschland ; Literaturgeschichtsschreibung ; Kritik, Geschichte 1800-1900 ; Aufsatzsammlung, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft]
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Von der Methode der Ästhetik. De la Methode en Esthetique. [Von Raymond Bayer]. Übersetzt von Wolfgang Engelhardt. (Hessische Beiträge zur deutschen Literatur).

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Bayer, Raymond: Von der Methode der Ästhetik. De la Methode en Esthetique. [Von Raymond Bayer]. Übersetzt von Wolfgang Engelhardt. (Hessische Beiträge zur deutschen Literatur). Darmstadt: Eduard Roether Verlag 1960. 51 Seiten. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (17,5-22,5 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback]. Einband leicht randgebräunt. - Insgesamt noch sehr gut erhaltenes Exemplar.
[SW: Bayer, Raymond: Von der Methode der Ästhetik. De la Methode en Esthetique. [Von Raymond Bayer]. Übersetzt von Wolfgang Engelhardt. (Hessische Beiträge zur deutschen Literatur). Darmstadt: Eduard Roether Verlag 1960. 51 Seiten. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (17,5-22,5 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].]
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Méthode de prononciation du français (enregistrée sur bandes magnétiques). Méthode pratique et progressive pour l

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Barret, L.: Méthode de prononciation du français (enregistrée sur bandes magnétiques). Méthode pratique et progressive pour l'acquisition et le perfectionnement de la prononciation du français chez les étrangers. [Par L. Barret]. Paris, Bruxelles & Montreal: Didier 1968. 174 Seiten. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (25-35 cm). Orig.-Pappband. [Hardcover / fest gebunden]. Cover partly browned and slightly dusted. - Good copy.
[SW: Barret, L.: Méthode de prononciation du français (enregistrée sur bandes magnétiques). Méthode pratique et progressive pour l'acquisition et le perfectionnement de la prononciation du français chez les étrangers. [Par L. Barret]. Paris, Bruxelles & Montreal: Didier 1968.]
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Die Fragebogen-Methode : Grundlagen u. Anwendung in Persönlichkeits-, Einstellungs- u. Selbstkonzeptforschung. von

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Mummendey, Hans Dieter : Die Fragebogen-Methode : Grundlagen u. Anwendung in Persönlichkeits-, Einstellungs- u. Selbstkonzeptforschung. von Göttingen ; Toronto ; Zürich : Verl. für Psychologie Hogrefe, 1987. 240 S. ; 24 cm kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert ISBN: 9783801702977 exBibliotheksexemplar mit den üblichen Stempeln/Signaturen, Kanten berieben / bestossen, Rücken unten angerissen, Bleistiftnotizen/Anstreichungen, papierbedingte Seitenbräunung /// Standort Wimregal STE-00609 ISBN 3801702979
[SW: Einstellung ; Persönlichkeitsfragebogen ; Methode; Persönlichkeitsfaktor ; Persönlichkeitsfragebogen ; Methode; Selbstbild ; Persönlichkeitsfragebogen ; Methode, Psychologie]
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Bestell-Nr.: 174968 - gefunden im Sachgebiet: Psychologie
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Gesunde Kinder fördern, kranke Kinder heilen : Was Säuglinge und Kleinkinder von uns brauchen. Wie wir Frühgeborenen und kranken Neugeborenen helfen können.

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Woodfield, Julia: Gesunde Kinder fördern, kranke Kinder heilen : Was Säuglinge und Kleinkinder von uns brauchen. Wie wir Frühgeborenen und kranken Neugeborenen helfen können. Schaffhausen : Novalis, 1996. 117 S. : Ill. ; graph. Darst., mit s/w. Abbildungen und Illustrationen, Fotos, Pp. 25 cm, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, ISBN: 9783721406696 Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Gesunde Kinder fördern, kranke Kinder heilen : was Säuglinge und Kleinkinder von uns brauchen ; wie wir Frühgeborenen und kranken Neugeborenen helfen können. Julia Woodfield stellt folgende Massagetechniken für Babies und Kleinkinder vor: die Baby-Massage nach Dr. Leboyer, die RISS-Methode, die Känguruh-Methode und das Handauflegen (Polarity). Der Anwendungsbereich jeder Massagetechnik sowie die Zusammenhänge zwischen taktiler Stimulierung und den physio-logischen Reaktionen werden eingehend erklärt. Die zahlreichen Bilder erleichtern das Verständnis der Bewegungsabläufe. Das Buch eignet sich für Eltern, welche die körperliche und seelische Entwicklung ihres Kindes mit liebevoller Berührung und Massage unterstützen wollen. Es wird aber auch eine Hilfe sein für Fachpersonal (Hebammen, Säuglingsberaterinnen usw.), die "Frühchen" oder schwerkranken Babies helfen möchten. Die Massagetechniken werden hier als unterstützende Massnahmen neben der medizinischen Behandlung in der Intensivpflege an-gewandt. Die Grundlage für eine Körperbehandlung sind Einfühlungsvermögen und Liebesfähigkeit. 050B ISBN 3721406699
[SW: Jukia Woodfield , Gesunde Kinder fördern, kranke Kinder heilen , was Säuglinge und Kleinkinder von uns brauchen , wie wir Frühgeborenen und kranken Neugeborenen helfen können , Baby, Säugling ; Massage ; Ratgeber, Medizin, Frühgeborene, Neugeborene, Baby-Massage nach Dr. Leboyer, die RISS-Methode, die Känguruh-Methode und das Handauflegen (Polarity)]
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Bestell-Nr.: 38987 - gefunden im Sachgebiet: Schwangerschaft / Geburt / Säugling / Baby
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English for you. Der erfolgssichere Grundkurs nach dem Berlitz System. Mit 7 Ton-Kasetten und 2 Begleitbüchern.

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berlitz, english: English for you. Der erfolgssichere Grundkurs nach dem Berlitz System. Mit 7 Ton-Kasetten und 2 Begleitbüchern. Stuttgart, New York : Verlag Das Beste GmbH , Berlitz, 1990. XIX, 363 S., 69 S., graph. Darst., mit s/w. Abbildungen und Illustrationen, 35 x 30 cm , Softcover / Paperback, Hörkassette, in Plastik-Box, ISBN: 9783870703622 Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lesespuren, teils einige Eintragungen im Begleitbuch, sonst sehr gutes Exemplar. English for you. Der erfolgssichere Grundkurs nach dem Berlitz System. Mit 7 Ton-Kasetten und 2 Begleitbüchern in stabiler Plastik-Box. Aus der EINLEITUNG: Das Ziel der Berlitz-Methode ist es, in möglichst kurzer Zeit praktische, anwendbare Kenntnisse einer Fremdsprache zu vermitteln. Die ursprüngliche Berlitz-Methode, entwickelt im Jahre 1878 von Maximilian D. Berlitz, ist im Laufe der Zeit ständig verbessert und verfeinert worden, doch bilden auch heute noch die grundlegenden Prinzipien den Kern dieser einzigartigen Lehrmethode: Sprache ist in erster Linie gesprochene Sprache. Seit der ersten Berlitz-Unterrichtsstunde vor über hundert Jahren betrachten wir es als unsere Hauptaufgabe, unsere Schüler im Sprechen zu unterrichten. - Sprechen ist zu einem großen Teil eine körperliche Funktion. Anders als zum Beispiel das Studium der Mathematik oder der Literatur, verlangt das Sprechen einer Fremdsprache die Entwicklung von physischen Reflexen. Mund- und Kehlmuskeln müssen geschult werden, ungewohnte und bisher unbekannte Dinge zu tun. Und mehr noch: sie müssen diese Dinge automatisch tun. Solche Reflexe kann man sich aber nicht passiv aneignen, sondern nur durch die aktive Teilnahme am Sprachprozeß. Man lernt eine Sprache nicht, indem man studiert, wie man sie spricht, sondern einzig und allein, indem man sie spricht. - Das Ziel ist es also, das Sprechen zu unterrichten, und wie soeben gesehen, kann dieses Ziel am besten durch Sprechen erreicht werden. Das erfolgreichste Programm für den Sprachunterricht muß daher auf einer Methode beruhen, die dem Lernenden die größte Möglichkeit gibt, selbst an diesem Programm teilzunehmen, mitzumachen, - zu sprechen. - Einer der entscheidendsten Vorteile der Berlitz-Methode liegt in der Art und Weise, wie der Lernende in die neue Sprache eingeführt wird. Er braucht keine langwierigen Dialoge auswendig zu lernen oder sture grammatische Regeln zu pauken, sondern wird ganz allmählich mit sorgfältig ausgewählten kleinen Teilchen der Sprache bekannt gemacht. Jedes dieser Teilchen baut auf dem vorher Erlernten auf, mit einem langsam und stufenweise ansteigenden Schwierigkeitsgrad. Auf diese Weise wird der Lernende nie größeren Anforderungen ausgesetzt, als er jederzeit meistern kann. Und so erweitert er kontinuierlich und systematisch seine Sprachkenntnisse. R 4 K ISBN 3870703628
[SW: English for you, Der erfolgssichere Grundkurs nach dem Berlitz System, Fremdsprache, Sprachkurs, Englische Sprache, Englisch Lehrgang]
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Bestell-Nr.: 43015 - gefunden im Sachgebiet: Fremdsprachen / Sprachkurs
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Finanzmarktökonometrie : Zeitstetige Systeme und ihre Anwendung in Ökonometrie und empirischer Kapitalmarktforschung.

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Singer, Hermann: Finanzmarktökonometrie : Zeitstetige Systeme und ihre Anwendung in Ökonometrie und empirischer Kapitalmarktforschung. Berlin ; Heidelberg : Physica-Verl., 1999. X, 339 S. : graph. Darst. ; kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert 24 cm , Softcover / Paperback, ISBN: 9783790812046 Zustand: Ausgabe 1999 , Exemplar in gutem Zustand, vereinzelte Markierungen im Text, Ränder und / oder Cover etwas berieben. Mit 159 Abbildungen u. 42 Tabellen. Wirtschaftswissenschaftliche Beiträge, Band 171 , Zeitstetige Modellierung.- I. Zeitstetige Dynamische Systeme.- 2. Deterministische Differentialgleichungen.- 2.1 Nichtlineare Systeme 1. Ordnung.- 2.2 Lineare Systeme 1, Ordnung.- 2.2.1 Inhomogene Gleichungen.- 2.2.2 Nichtautonome inhomogene Gleichungen.- 2.3 Beispiele.- 3. Stochastische Differentialgleichungen.- 3.1 Differentialgleichungen mit zufälligen Parametern.- 3.2 Wiener-Prozeß und weißes Rauschen.- 3.3 Stochastische Integrale und Itô-Differentialgleichungen.- 3.4 Itô-Kalkül.- 3.4.1 Totales Differential bei deterministischen Funktionen.- 3.4.2 Itô-Formel und Itô-Taylor-Entwicklung.- 3.4.3 Beispiele.- 3.5 Stratonovich-Integrale.- 3.6 Itô oder Stratonovich ?.- 3.7 Lineare stochastische Differentialgleichungen.- 3.8 Vorwärts- und Rückwärtsgleichung.- 3.8.1 Kramers-Moyal-Entwicklung.- 3.8.2 Fokker-Planck-Gleichung.- 3.8.3 Beispiele.- 3.8.4 Kolmogoroff- und Feynman-Kac-Formel.- 3.9 SDE, Markoff- und Diffusionsprozesse.- 3.10 Gleichungen für die Momente.- 4. Simulation von Differentialgleichungen.- 4.1 Deterministische Differentialgleichungen.- 4.2 Stochastische Differentialgleichungen.- 4.3 Starke und schwache Konvergenz.- 4.4 Beispiele.- 4.4.1 Wiener-Prozeß und weißes Rauschen.- 4.4.2 Geometrische Brownsche Bewegung.- 5. Zustandsraum-Modelle und Zustandsschätzung.- 5.1 Definition.- 5.2 Modelle mit farbigen Rauschtermen und Personeneffekten.- 5.3 CAR-, CARMA- und CARMAX-Modelle.- 5.4 Optimale Schätzung von Zuständen.- 5.5 Kalman-Filter (diskreter Fall).- 5.6 Kalman-Filter (kontinuierlich-diskreter Fall).- 5.7 Kalman-Bucy-Filter (kontinuierlicher Fall).- 5.8 Kalman-Glätter.- 5.9 Erweiterter Kalman-Filter (kontinuierlich-diskreter Fall).- 5.10 Nichtlinearer kontinuierlich-diskreter Filter.- 5.11 Gaußscher Kerndichte-Filter (kontinuierlich-diskreter Fall).- 5.12 Diskretisiertes kontinuierliches Sampling (DKS).- 5.13 Funktional-Integral-Filter (FIF).- 5.14 Zusammenfassung der nichtlinearen Filteralgorithmen.- 5.15 Beispiele.- 6. Parameterschätzung: Lineare Systeme.- 6.1 Lineare Systeme mit konstanten Koeffizienten.- 6.1.1 Identifikation der System-Matrizen.- 6.1.2 Exakte ML-Schätzung.- 6.1.3 Systeme ohne Meßmodell.- 6.1.4 Approximative ML-Schätzung.- 6.1.5 Beispiel: Das Phillips-Modell.- 6.1.6 Beispiel: Einstellung zu Gastarbeitern.- 6.2 Unregelmäßige Zeitabstände und fehlende Werte.- 6.2.1 AR-Modell mit exogenen Variablen (Sprung-Funktionen, Polygonzüge und Spline-Funktionen).- 6.2.2 Gemischte Stock- und Flow-Daten.- 6.3 Lineare Systeme mit zeitabhängigen Koeffizienten.- 6.3.1 Beispiel: variable Wachstumsmodelle.- 6.3.2 Beispiel: Brownsche Brücke.- 6.4 Parameterschätzung mit zeitstetigen Daten.- 7. Parameterschätzung: Nichtlineare Systeme.- 7.1 Diskretisiertes kontinuierliches Sampling.- 7.2 Erweiterter Kalman-Filter mit fehlenden Werten.- 7.3 EKF und Erweiterung des Systemzustands.- 7.4 Vorhersage-Fehler-Methoden.- 7.4.1 Zusammenhang mit der ML- und KQ-Methode.- 7.4.2 Rekursive Identifikation.- 7.5 Beispiel: Grenzzyklus-Modell.- 7.6 Exakte Likelihood mit Hilfe der Fokker-Planck-Gleichung.- 7.7 Beispiel: Diffusion im bimodalen Potential.- 7.8 Kerndichte-Filter, DKS und Funktional-Integral-Filter.- 7.8.1 ML-Methode.- 7.8.2 Bayes-Methode.- II. Statistische Bewertung von Optionen.- 8. Zeitstetige finanzwirtschaftliche Prozesse.- 8.1 Wiener-Prozeß und geometrische Brownsche Bewegung.- 8.2 CEV-Diffusionsprozesse.- 8.3 Modelle mit stochastischen Volatilitäten/GARCH-Limes.- 8.4 Verallgemeinerte Itô-Prozesse.- 9. Black-Scholes-Differentialgleichung.- 9.1 Optionen.- 9.2 Rückwärtsgleichung mit Inhomogenität.- 9.3 Martingal-Maß und der Satz von Girsanov.- 9.4 Feynman-Kac-Formel und Greensche Funktionen.- 9.5 Spezialfälle.- 9.5.1 Black-Scholes-Formel.- 9.5.2 Cox-Ross-Optionspreis-Formel (CEV-Modell).- 9.6 Numerische Lösungsmethoden.- 9.6.1 Monte Carlo-Simulation der Feynman-Kac-Formel.- 9.6.2 Endliche Differenzen-Methoden.- 10. Parameterschätzung.- 10.1 ML-Schätzung von Diffusionskoeffizienten.- 10.2 GBB: Maximum-Likelihood-Methode.- 10.2.1 stetige Datensätze.- 10.2.2 diskrete Datensätze.- 10.3 CEV-Modell.- 10.3.1 Kleinste-Quadrate-Methoden.- 10.3.2 Approximative und exakte ML-Schätzung.- 10.3.3 Zusammenfassung.- 10.4 Schätzmethoden für allgemeine Itô-Prozesse.- 10.5 Multivariate Ansätze und State Space-Modelle.- Stochastische Volatilitäten.- 11. Ausgewählte Aktien und Optionsscheine.- 11.1 Allianz.- 11.2 Münchner Rück.- 11.3 Bayer 87/97.- 11.4 Bayer 85/95.- 11.5 Simulierter CEV-Optionsschein.- 11.6 Zusammenfassung.- Abkürzungen und Bezeichnungen. 15119A ISBN 9783790812046
[SW: Hermann Singer , Finanzmarktökonometrie , Zeitstetige Systeme , Anwendung in Ökonometrie und empirischer Kapitalmarktforschung, Kapitalmarkt, Optionspreistheorie, Finanzmarkt, Börse, Finanzen, Kapital, Ökonometrisches Modell, Wirtschaft, Mathematik]
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