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Es wurden insgesamt 8227 Artikel gefunden. Artikel 1 bis 15 werden dargestellt.


Carolina Auguste, die "Kaiserin - Mutter".

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Wolfsgruber, Cölestin: Carolina Auguste, die "Kaiserin - Mutter". Wien, Kirsch Verlag, 1893. Einband etwas berieben, Bibl.Ex., ansonst guter und sauberer Zustand. --------------------------------------- Behandelt die Abschnitte: Jugend; Jahre schmerzlicher Prüfungen; Stille Sammlung; Des Kaisers Braut; Bis zur Krönung als Königin von Ungarn; Bis zum Tode des Kaisers; Die Kaiserin-Mutter; Die Mutter im hohen Familienkreise; Die Mutter der verlassenen Jugend; Die Mutter der armen Kranken. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Bibliothekseinband X, 300 SS. Mit dem Bildnisse der Kaiserin-Mutter und einem Facsimile ihrer Handschrift. Bibliotheks-Hln.Antikbuch24-SchnellhilfeHln. = Halbleinenbd.d.Zt. 1.Auflage, Einband etwas berieben, Bibl.Ex., ansonst guter und sauberer Zustand. --------------------------------------- Behandelt die Abschnitte: Jugend; Jahre schmerzlicher Prüfungen; Stille Sammlung; Des Kaisers Braut; Bis zur Krönung als Königin von Ungarn; Bis zum Tode des Kaisers; Die Kaiserin-Mutter; Die Mutter im hohen Familienkreise; Die Mutter der verlassenen Jugend; Die Mutter der armen Kranken.
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Bestell-Nr.: 122189 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

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Töchter : Schreibwerkstätten über die Suche nach der Liebe von Mutter und Vater.

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Tochter, Mutterbeziehung, Tochter-Mutter-Beziehung, Mutterliebe, Tochterliebe Gräf, Amelie und Hildegard Tornau (Hrsg.): Töchter : Schreibwerkstätten über die Suche nach der Liebe von Mutter und Vater. Bad Segeberg : Wäser., 1992. Evangelische Akademie Nordelbien: Dokumentationen, Band 21. Sehr gutes Exemplar. Eins von nur 500 Exemplaren. U.a. : Brief an Mutter. Nachtgespenster. Meine Mutter und ich. Ich wollte alles ganz anders machen. Zurück zur Mutter. Einsamkeit. Besuch im Krankenhaus. Mein Vater und die Folgen... Mit einem Nachwort von Hildegard Tornau. Originalkarton. 152 Seiten, graphische Darstellungen, 21 cm. ISBN: 3878830513 Sehr gutes Exemplar. Eins von nur 500 Exemplaren. U.a. : Brief an Mutter. Nachtgespenster. Meine Mutter und ich. Ich wollte alles ganz anders machen. Zurück zur Mutter. Einsamkeit. Besuch im Krankenhaus. Mein Vater und die Folgen... Mit einem Nachwort von Hildegard Tornau.
[SW: Tochter, Mutterbeziehung, Tochter-Mutter-Beziehung, Mutterliebe, Tochterliebe]
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Bestell-Nr.: 109702 - gefunden im Sachgebiet: Frauenbewegung / Feminismus / Frauenforschung
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
Konto in der Schweiz vorhanden - Zahlung über PayPal möglich auf folgende Email: strassberger@email.de

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Brief an meine Mutter.

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Dirie, Waris: Brief an meine Mutter. Ullstein Taschenbuch Verlag, 2008. 224 S. 18,5cm, Softcover/Paperback ISBN: 9783548372198 Wien, im Herbst: Nach zehn Jahren der Trennung holt Waris Dirie ihre Mutter aus Afrika zu sich. Doch die anfängliche Freude über das Wiedersehen schlägt bald um in gegenseitige Vorwürfe und Missverständnisse. Waris muss erkennen, wie groß der Graben zwischen ihr und der Mutter immer noch ist und wie eng Leid und Liebe verkettet sind. Sie beschließt, der Mutter nach deren Abreise einen langen Brief zu schreiben, in dem sie ihr auch von einem Geheimnis erzählen will, das sie bislang niemandem anvertraut hat.Liebste Mutter, du hast mich zuletzt wieder gefragt, warum ich gegen das Ritual der Beschneidung kämpfe. Warum ich nicht akzeptieren kann, dass dies Allahs Wille sei. Wir hatten einen großen Streit und schrien beide vor  Schmerzen, Wut und Enttäuschung. Ich versuche dir nun in diesem Brief zu antworten, den dir, so hoffe ich, jemand vorliest. Als Waris Dirie ihre Mutter für eine lebensrettende Operation nach Europa holt, schlägt die anfängliche Freude über das Wiedersehen bald um in eine Atmosphäre gegenseitiger Vorwürfe und der Trauer. Waris erkennt, wie groß der Graben zwischen ihr und ihrer Mutter ist und wie untrennbar Leid und Liebe aneinandergekettet sind. Sie beschließt, der Mutter nach ihrer Heilung einen Brief zu schicken. Das Schreiben wird für Waris zu einer  schmerzvollen, aber überlebenswichtigen Erfahrung …
[SW: Brief, Waris Dirie, Genitalverstümmelung, Beschneidung, Menschenrechte, Tradition, Erinnerungen, Afrika, Wien, Schicksal, Mutter-Tochter, Sachbuch, Frauen, Memoiren, Frauen]
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Bestell-Nr.: 15144 - gefunden im Sachgebiet: Diverses
Anbieter: RuachAntik, AT-9020 Klagenfurt

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Heinrich Böll  Haus ohne Hüter

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Heinrich Böll Haus ohne Hüter Bertelsmann Lesering 1963? Hardcover Schutzumschlag minimal am Rand eingerissen, sonst wie neu! Inhalt: Der Roman spielt zu Anfang der fünfziger Jahre in einer Stadt am Rhein. Die Handlung wird aus der Sicht der fünf Hauptfiguren - die Mütter der Familien Bach und Brielach, sowie deren Söhne Martin und Heinrich, sowie Onkel Albert - erzählt. Die Väter sind im Krieg gefallen, die Mütter suchen ebenso wie ihre Kinder Orientierung. Opportunisten, wie Exleutnant Gäseler, der Raimund Bachs Tod mittelbar zu verantworten hat, versuchen in Kultur unterzuschlüpfen und die gängige Meinung ist, dass die Nazis nicht so schlimm gewesen seien. Heinrich Brielach ist ein zwölfjähriger Junge, der in seiner Familie schon früh Verantwortung übernehmen musste, da der rationelle und kühle Kopf für die Budgetaufstellung und Einkauf zuständig ist. Wichtigstes Ziel ist für Heinrich, dass genug Geld für die Zahnprothese seiner Mutter zusammenkommt. Seine Mutter lebt in einer Vernunftehe mit dem Straßenbahnschaffner Leo zusammen. Vorherige Beziehungen zu Onkeln sind gescheitert. Heinrich hat schon als kleines Kind miterlebt, wie sich die Mutter einmal zu einer Abtreibung entschieden hat - woraus der Bruch der damaligen Beziehung zu Onkel Karl resultierte. Bei einer erneuten Schwangerschaft aus Geschlechtsverkehr mit Leo entschied sich die Mutter gegen den Willen des Erzeugers für das Kind, das Wilma heißt. Oftmals wird es aus primitiven Vorwänden (z.B. Unsauberkeit) von Leo geschlagen und auch die Mutter des gefallenen Mannes Heinrich akzeptiert es nicht. Am Ende des Romans entscheidet sich Heinrichs Mutter zu ihrem Arbeitgeber, einen Bäcker zu ziehen, ihr Sohn bemerkt, dass es vernehmlich aus finanziellen Aspekten geschah, doch trotz der anfänglichen, massiven Enttäuschung überwiegt die Hoffnung auf einem Neuanfang. Der Roman endet mit den Sätzen „Er hatte die Hoffnung, die für einen Augenblick im Gesicht seiner Mutter gestanden hatte, nur für einen Augenblick, aber er wusste, dass ein Augenblick viel ist“ Heinrichs Freund Martin Bach ist der Sohn des gefallenen Dichters Raimund. Die Witwe Nella kann seinen Tod nach über zehn Jahren immer noch nicht akzeptieren, sie weigert sich Briefe zu lesen oder Onkel Albert, der für Martin die Stellung eines Ersatzvaters einnimmt, zu heiraten. Sie billigt, dass Opportunisten Rais Lyrik verwenden und empfindet selbst für den ehemaligen Leutnant Gäseler eher Gleichgültigkeit als Hass. Ihre Stimmung ist sehr schwankend, oft weint sie unkontrolliert, was die gesamte Familie belastet. Im Gegensatz zu den Brielachs sind die Bachs ohne Geldnöte. Zum Haushalt gehört ferner Martins Großmutter, die unaufhörlich versucht, dem Jungen Rachegedanken gegen Gäseler zu einzuimpfen, und die zudem den Katechismus inquisitorisch abfragt. Sie ist an sich eine gute Persönlichkeit, die sich durch Scheckvergabe und dem Theater mit ‚Blut im Urin’ Liebe von der Familie erhofft. Auch der ehemalige KZ-Häftling Glum, der sich mit theologischen Schriften beschäftigt und Bolda, eine Jugendfreundin der Großmutter, Doppelwitwe und ehemalige Klosterschwester, gehören dem Haushalt an. Da Nella weiter in ihrer Traumwelt lebt und nicht bereit ist, Albert zu heiraten, zieht dieser am Ende des Buches mit dem Jungen zu seiner Mutter nach Bietenhahn. In diesem Zusammenhang könnte man auch den Begriff der Determination gebrauchen, die aber teilweise selbst verschuldet ist und keine höhere Macht von außen darstellt. Speziell für die beiden pubertären Jungen spielt die Frage nach der Moral eine wichtige Rolle. Immer wieder kommt das Motiv der Vereinigung und eines nicht näher bezeichneten Wortes für Sex vor, das Brielachs Mutter zum Bäcker sagte und Leo immer wieder auf den Hausflur schreibt, vor. Orientierung bieten dabei vor allem Albert, die Kirche und die Schule, obwohl der Versuch der Willensbrechung und der gefährlichen Gutmütigkeit aufgrund der Unzuverlässigkeit kritisiert wird. 253
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Bestell-Nr.: BN2674 - gefunden im Sachgebiet: Klassiker
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Heinrich Böll  Haus ohne Hüter

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Heinrich Böll Haus ohne Hüter Deutscher Bücherbund 1955 Halbleder sehr gut erhalten, Seiten leicht nachgedunkelt! Inhalt: Der Roman spielt zu Anfang der fünfziger Jahre in einer Stadt am Rhein. Die Handlung wird aus der Sicht der fünf Hauptfiguren - die Mütter der Familien Bach und Brielach, sowie deren Söhne Martin und Heinrich, sowie Onkel Albert - erzählt. Die Väter sind im Krieg gefallen, die Mütter suchen ebenso wie ihre Kinder Orientierung. Opportunisten, wie Exleutnant Gäseler, der Raimund Bachs Tod mittelbar zu verantworten hat, versuchen in Kultur unterzuschlüpfen und die gängige Meinung ist, dass die Nazis nicht so schlimm gewesen seien. Heinrich Brielach ist ein zwölfjähriger Junge, der in seiner Familie schon früh Verantwortung übernehmen musste, da der rationelle und kühle Kopf für die Budgetaufstellung und Einkauf zuständig ist. Wichtigstes Ziel ist für Heinrich, dass genug Geld für die Zahnprothese seiner Mutter zusammenkommt. Seine Mutter lebt in einer Vernunftehe mit dem Straßenbahnschaffner Leo zusammen. Vorherige Beziehungen zu Onkeln sind gescheitert. Heinrich hat schon als kleines Kind miterlebt, wie sich die Mutter einmal zu einer Abtreibung entschieden hat - woraus der Bruch der damaligen Beziehung zu Onkel Karl resultierte. Bei einer erneuten Schwangerschaft aus Geschlechtsverkehr mit Leo entschied sich die Mutter gegen den Willen des Erzeugers für das Kind, das Wilma heißt. Oftmals wird es aus primitiven Vorwänden (z.B. Unsauberkeit) von Leo geschlagen und auch die Mutter des gefallenen Mannes Heinrich akzeptiert es nicht. Am Ende des Romans entscheidet sich Heinrichs Mutter zu ihrem Arbeitgeber, einen Bäcker zu ziehen, ihr Sohn bemerkt, dass es vernehmlich aus finanziellen Aspekten geschah, doch trotz der anfänglichen, massiven Enttäuschung überwiegt die Hoffnung auf einem Neuanfang. Der Roman endet mit den Sätzen „Er hatte die Hoffnung, die für einen Augenblick im Gesicht seiner Mutter gestanden hatte, nur für einen Augenblick, aber er wusste, dass ein Augenblick viel ist“ Heinrichs Freund Martin Bach ist der Sohn des gefallenen Dichters Raimund. Die Witwe Nella kann seinen Tod nach über zehn Jahren immer noch nicht akzeptieren, sie weigert sich Briefe zu lesen oder Onkel Albert, der für Martin die Stellung eines Ersatzvaters einnimmt, zu heiraten. Sie billigt, dass Opportunisten Rais Lyrik verwenden und empfindet selbst für den ehemaligen Leutnant Gäseler eher Gleichgültigkeit als Hass. Ihre Stimmung ist sehr schwankend, oft weint sie unkontrolliert, was die gesamte Familie belastet. Im Gegensatz zu den Brielachs sind die Bachs ohne Geldnöte. Zum Haushalt gehört ferner Martins Großmutter, die unaufhörlich versucht, dem Jungen Rachegedanken gegen Gäseler zu einzuimpfen, und die zudem den Katechismus inquisitorisch abfragt. Sie ist an sich eine gute Persönlichkeit, die sich durch Scheckvergabe und dem Theater mit ‚Blut im Urin’ Liebe von der Familie erhofft. Auch der ehemalige KZ-Häftling Glum, der sich mit theologischen Schriften beschäftigt und Bolda, eine Jugendfreundin der Großmutter, Doppelwitwe und ehemalige Klosterschwester, gehören dem Haushalt an. Da Nella weiter in ihrer Traumwelt lebt und nicht bereit ist, Albert zu heiraten, zieht dieser am Ende des Buches mit dem Jungen zu seiner Mutter nach Bietenhahn. In diesem Zusammenhang könnte man auch den Begriff der Determination gebrauchen, die aber teilweise selbst verschuldet ist und keine höhere Macht von außen darstellt. Speziell für die beiden pubertären Jungen spielt die Frage nach der Moral eine wichtige Rolle. Immer wieder kommt das Motiv der Vereinigung und eines nicht näher bezeichneten Wortes für Sex vor, das Brielachs Mutter zum Bäcker sagte und Leo immer wieder auf den Hausflur schreibt, vor. Orientierung bieten dabei vor allem Albert, die Kirche und die Schule, obwohl der Versuch der Willensbrechung und der gefährlichen Gutmütigkeit aufgrund der Unzuverlässigkeit kritisiert wird. 350
[SW: Roman]
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Bestell-Nr.: BN14266 - gefunden im Sachgebiet: Klassiker
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing
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Das Drama der perfekten Mutter.

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Naouri, Aldo: Das Drama der perfekten Mutter. Zürich ; Düsseldorf : Walter, 1999. 339 S. ; Pp. 21 cm, gebundene Ausgabe mit Original-Umschlag, ISBN: 3530400661 Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Die mütterliche Liebe hat ihre Schattenseite. Gerade jene Frauen, die als die besten aller Mütter gelten wollen, die ihre Macht bewußt ausüben oder - im Gegenteil - nicht reflektieren, sind zum Erschrecken. Es ist diese weibliche Welt der Mutter-Tochter-Beziehung, die Naouri erkundschaftet anhand seiner Erfahrungen als Kinderarzt, anhand seiner subjektiven Gedanken und seines reichen Forschungswissens. Großmutter, Mutter, Tochter sind schicksalshaft verbunden, denn die Mutter formt eine Tochter als ein "Klon" ihrer selbst und gibt, damit nur weiter, was sie selbst erleben mußte. Den Zwang der matriarchalen Linie sieht Naouri dabei nicht nur auf der emotionalen, sondern auch konkret auf der biologischen Ebene. Wie könnte ein Ausweg aus dieser Verstrickung gelingen? Nur wenn die Mutter sich verstärkt auf andere Beziehungen konzentriert, vor allem auf die zu ihrem Partner, kann es der Tochter gelingen, sich abzunabeln. Les filles et leurs meres [Aus dem Franz. übers. von Maria Buchwald und Theresia Übelhör] 8092A ISBN 3530400661
[SW: Aldo Naouri , Das Drama der perfekten Mutter , Psychologie, Medizin, Soziologie, Gesellschaft, Grossmutter, Mutter , Tochter , Schicksal]
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Bestell-Nr.: 34137 - gefunden im Sachgebiet: Psychologie / Pädagogik / Soziologie
Anbieter: Antiquariat Peda, DE-06188 Landsberg
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Wieviel Mutter braucht ein Kind? Die wahre Qualität einer Beziehung.

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Erath, Peter: Wieviel Mutter braucht ein Kind? Die wahre Qualität einer Beziehung. Genf ; München : Ariston-Verl., 1994. 1. Aufl., 191 S. ; 22 cm, Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, ISBN: 372051787X Zustand: 1. Aufl., 1994 , leichte Gebrauchsspuren, Einband gering berieben, gutes Exemplar. Dieses Buch befreit engagierte Mütter, die sich auch beruflich entfalten wollen oder müssen und die zudem eigene Lebensziele verfolgen, von ihrem permanent schlechten Gewissen. Denn nicht die Allgegenwart einer Mutter ist für eine gelingende Entwicklung der Kinder entscheidend. Viel wichtiger ist die Qualität der Beziehung zwischen Mutter und Kind. Aus dem Inhalt: Mut und Kinder haben - eine glückliche Beziehung, Kinder, rare Exemplare Emanzipiert bis zum ersten Kind, Ohne Mutter geht es nicht? Was Kinder brauchen Veränderte Familienwelten, Neue Väter sucht das Land, Wenn die Gesundheit streikt, Was ändert sich für die Kinder durch Mutters Beruf? Zufriedene Mütter, zufriedene Familien, Kinder in der Tagesbetreuung, Woran erkennt man die Qualität der Betreuung? Schule und Gesellschaft, Die geheimen Miterzieher - Selbständigkeit will gelernt sein, Kinderfeindlichkeit, Mögliche Hilfen für Familien. 19383 ISBN 372051787X
[SW: Peter Erath , Wieviel Mutter braucht ein Kind , Sozialer Wandel , Mutter , Kind, Psychologie, Soziologie, Gesellschaft, Erziehung, Bildung, Unterricht, Pädagogik , Peter Erath , Wieviel Mutter braucht ein Kind , wahre Qualität einer Beziehung, Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Gesellschaft, Erziehung, Bildung, Unterricht]
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Bestell-Nr.: 22220 - gefunden im Sachgebiet: Psychologie / Pädagogik / Soziologie
Anbieter: Antiquariat Peda, DE-06188 Landsberg
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Heidenreich, Elke/Pfarr, Bernd (Illustr.)  Sonst noch was.

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Heidenreich, Elke/Pfarr, Bernd (Illustr.) Sonst noch was. Hanser, Carl GmbH + Co. 1999 Hardcover wie neu! Sonst noch was« sagt Mutter Gertrud abfällig, wenn sie von ihrem Bruder Hans spricht, der sich mit seinen Tieren in einem kleinen Haus im Westerwald zur Ruhe gesetzt hat. Nein, von Hans hält sie nicht viel. »Sonst noch was« sagt sie aber auch, als Katharina, ihre elfjährige Tochter, in den Ferien aufs Land soll wegen der Bronchien. Aber der Einzige aus der Verwandtschaft, der auf dem Land wohnt, ist Onkel Hans. Bis zur letzten Sekunde nervt Mutter Gertrud mit ihren schrecklich besorgten Anweisungen. Endlich rollt der Zug. Im Abteil sitzen Roswitha Gansauge und Gustavo, ihr Hund. Sonst noch was, könnte Katharina fast denken, als Roswitha behauptet, dass sie die Sprache der Tiere versteht. Aber als Katharina im Westerwald ankommt, kann sie sie auch. Onkel Hans wundert sich zwar, aber wenn Katharina erklärt, dass der Esel lieber Igor hieße, dann soll er eben so heißen. Und wenn sein Hund Rheuma hat, dann muss man ihm helfen. Alle sind jedenfalls glücklich, dass Katharina so viel versteht. Als Mutter Gertrud kommt, um Katharina abzuholen, wundert sie sich sehr, dass Onkel Hans es doch ganz gemütlich hat. Und dann kommt Roswitha Gansauge, um Katharina zum Abschied zu winken - und sich künftig um Hans und die Tiere zu kümmern. Da freut sich sogar Gertrud. Ja, sonst noch was! Wenn Elke Heidenreich von ihrem Ferienaufenthalt bei Onkel Hans erzählt und von ihrer Mutter berichtet, deren Lieblingssatz Sonst noch was ist, kann man sich die ewig skeptische Gertrud, die ihre Hände an der Schürze abtrocknet, richtig gut vorstellen. Komisch wird es, wenn die Autorin wie ein rheumatischer Hund bellt, das behagliche Schnurren der Katze imitiert oder wie die ewig unzufriedene Ziege Gertrud meckert: Sonst noch was. Elke Heidenreich lebt seit Jahren mit Tieren zusammen, doch der überaus ehrliche Brief an ihre Katze Klara, als sie ihren Urlaub auf Martinique verbringt, verlockt jeden Katzenliebhaber zum Schmunzeln. Wer kennt sie nicht, die eingebildeten, arroganten unumschränkten Herrscherinnen ihrer Refugien, die chronisch schlecht gelaunt sind und mit ihren Grillen ganze Familien tyrannisieren. Klara kam schon als ältere Katze in den Haushalt und ihr strenger Blick hat ihr ihren Namen eingebracht. Mit genau diesem Blick hat früher die Mutter Klara schon ihre Kinder gemustert, wenn es wieder einmal viel zu laut herging. Und auch wenn Klara mit ihren Zicken und unberechenbaren Launen manchmal die Geduld ihrer menschlichen Büchsenöffner bis an den Rand des Nervenzusammenbruchs strapaziert, ist sie ihnen halt doch die liebste Katze der Welt. Hans-Joachim Neubauer lobt Heidenreichs flüssig erzählte, märchenhaft überhöhte Erinnerungen an ihre Kindheit mit einer alleinstehenden Mutter. Das Buch strahle einen Hauch von Wehmut aus, wie er nacherzähltem Leben oft eigen sei. Als sympathisch schildert Neubauer die Figur des Junggesellen und Onkels dem die kleine Heldin der Geschichte mit Hilfe eines sprechenden Hunds eine Frau beschafft. Die Mutter komme dagegen nicht so gut weg. Pfarrs Illustrationen seien von leuchtendem Schmelz. n. pag.Antikbuch24-Schnellhilfepag. = paginiert (Seitennummerierung) 244x164x12 mm ISBN: 9783446197428
[SW: Bilderbuch/Katzengeschichte]
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Bestell-Nr.: BN12752 - gefunden im Sachgebiet: Tiergeschichten
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing
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Nicholas Evans  Der Pferdeflüsterer

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Nicholas Evans Der Pferdeflüsterer Bertelsmann Buchgemeinschaft 1995 Pappe Aus der Amazon.de-Redaktion Zuerst gab es das Buch, dann kam der Erfolgsfilm aus Hollywood. Aber es gibt noch eine andere Art, die bewegende Geschichte Der Pferdeflüsterer zu erleben. Frank Mullers meisterhafte Erzählfähigkeiten passen hervorragend zu dieser ungekürzten Version von Nicholas Evans Bestseller-Mischung aus Tragik, Selbstfindung und schamloser Romantik. Muller nimmt die Identität jedes einzelnen Charakters an und macht ihn glaubhaft -- vom lebhaften neunjährigen Jungen über ein schluchzendes dreizehnjähriges Mädchen bis hin zum Montana-Cowboy, wie er leibt und lebt, und unzähligen anderen. Mühelos wechselt er von einer Stimme zur anderen und bindet die handelnden Personen geschickt in Evans fesselnde Erzählung ein. Als die Familie Graves -- die dreizehnjährige Tochter Grace, die starke Geschäftsfrau Annie und der Ehemann Robert, ein Rechtsanwalt -- von einer Tragödie ereilt wird, versucht jeder von ihnen auf seine Weise damit zurechtzukommen. Annie glaubt mit der Heilung des physisch und seelisch mitgenommenen Pferdes ihrer Tochter auch deren verletzte Seele heilen zu können. Und so beginnt die Suche nach dem geheimnisvollen Pferdeflüsterer. Er wird verkörpert von Tom Booker -- einem gutaussehenden, rauhen und sensiblen Cowboy aus Montana. Die Geschichte bewegt sich vom Norden des Bundesstaats New York bis nach Manhattan und macht dann einen ereignisreichen Schwenk zu den herrlichen Ausläufern der Rocky Mountains. Mullers eindrucksvolle stimmliche Fähigkeiten machen diese bewegende Geschichte zu einem wahren Hörgenuß. Kurzbeschreibung Man nennt ihn den Pferdeflüsterer: Tom Booker, der es wie kein anderer versteht, kranke und verstörte Pferde zu heilen. Als die erfolgreiche Journalistin Annie Graves mit ihrer Tochter und deren heißgeliebtem Pferd Pilgrim dem charismatischen Einzelgänger in Montana begegnet, wird auch sie in seinen Bann gezogen ... Rezension: Der Pferdeflüsterer von Nicholas Evans ist eine Schmonzette ersten Ranges-und das meine ich hier nicht zu negativ. Die ganze Geschichte beginnt damit, daß zwei Mädchen mit ihren Pferden einen winterlichen Ausritt machen und dabei einen schreckliche Unfall haben, die eine wird getötet, während die andere schwer verletzt überlebt. Ihr Pferd wird dabei auch sehr schwer verletzt, bekommt allerdings auf Anweisung der Mutter nicht den Gnadenschuß. Das Mädchen kann nicht mehr richtig laufen, und hat auch einen psychischen Knacks bekommen. Um ihr zu helfen entschließt sich ihre Mutter sie wieder mit ihrem Pferd zusammenzubringen. Das Pferd ist jedoch völlig durchgedreht... Die Mutter will nun, daß ein sogenannter Pferdeflüsterer (Tom) sich des Tieres annimmt. Sie reist deshalb mit dem Pferd und der widerstrebenden Tochter in den mittleren Westen. Dort beginnt ein langsamer Heilungsprozeß - nicht nur für das Pferd und die Tochter, sondern auch für die Mutter, die als gestreßte Karrierefrau losfährt, dort aber endlich zur Ruhe kommt - vor allen Dingen durch die Hilfe des Pferdeflüsterers, dem sie sich bald öffnet.... Dieses Buch ist perfekt für einen verregneten Sonntag, an dem man das Buch in einem Rutsch durchliest, und sich hinterher wundert, wer sich so etwas derart schmalziges ausdenken kann. Den Film als Ersatz zu sehen lohnt sich übrigens vom Schmalzfaktor her nicht, da das Buch an gewissen Stellen einfach detaillierter ist...Außer natürlich man steht auf Robert Redford.. Rezension: Wenn ich nicht wüßte, dass Nicolas Evans bei der Recherche für dieses Buch den Pferdeflüsterer Monty Roberts besucht hätte, hätte ich mir beim Lesen überlegt, ob der Autor je schon einmal ein Pferd von nahem gesehen hat. So wie er schreibt, scheint ihm nämlich die Spezies equus caballus und ihr Verhalten weitgehend unbekannt zu sein. Da ich aber weiß, dass er mit Roberts gesprochen hat, kann ich Evans den Vorwurf nicht ersparen, offenkundig alles, was gegen sein vorgefertigtes Konzept (und Klischee) verstieß, in den Wind geblasen zu haben. Doch sein Unwissen über Pferde und ihre Psyche wäre vielleicht noch zu verzeihen. Was ich übler genommen habe: Auch seine Liebesgeschichte bleibt im Klischee stecken: Die gelangweilte Großstädterin, die sich an den oh-so-wahrhaftigen, oh-so-männlichen Cowboy verliert... gähn! Ich verstehe beim besten Willen nicht, was dieses Buch zu einem Bestseller gemacht hat. Rezension: Die lang erwartete Verfilmung des Weltbestsellers von Nicholas Evans, mit Robert Redford als Regisseur und in der Rolle des Pferdeflüsterers Tom Booker. Man nennt ihn den Pferdeflüsterer: Tom Booker, der es wie kein anderer versteht, kranke und verstörte Pferde zu heilen. Annie hofft, dass er ihrer Tochter Grace und deren Pferd Pilgrim mit seinen magischen Fähigkeiten helfen kann, ein schweres Unfalltrauma zu überwinden. Als sie Tom in Montana begegnet, wird auch sie in den Bann des charismatischen Einzelgängers gezogen. Sie erkennt, dass nur die Kraft der Liebe alte Wunden heilen kann... Sie leben in einer heilen Welt, mit großzügiger Wohnung am Central Park und einem Bauernhaus auf dem Land. Sie scheinen alles zu haben: Annie Graves eine Karriere als Top-Journalistin, ihr Mann Robert eine erfolgreiche Anwaltspraxis, die dreizehnjährige Tochter Grace ihr geliebtes Pferd Pilgrim. Doch dann geschieht an einem strahlend blauen Wintertag das Unfassbare. Ein tragischer Reitunfall lässt Grace schwer verletzt und Pilgrim bösartig geworden zurück. Wie betäubt versuchen Annie und Robert, mit diesem Schicksalsschlag fertigzuwerden, aber sie müssen hilflos mitansehen, wie Grace sich hinter eine Mauer des Schweigens zurückzieht, ohnmächtig vor Trauer und Wut, traumatisch berührt von dem Schicksal ihres Pferdes. Bis ihre Mutter erfährt, dass es Männer gibt, die verstörten Pferden helfen können - die »Pferdeflüsterer«. Mit ihrer Tochter und dem fast nicht mehr zu bändigenden Pilgrim bricht Annie schließlich auf, quer durch den amerikanischen Kontinent zu Tom Booker. Doch niemand ahnt, dass diese Reise nach Montana das Leben der Familie Graves für immer verändern wird... Klappentext: Sie leben in einer heilen Welt, mit großzügiger Wohnung am Central Park und einem Bauernhaus auf dem Land. Sie scheinen alles zu haben: Annie Graves eine Karriere als Top-Journalistin, ihr Mann Robert eine erfolgreiche Anwaltspraxis, die dreizehnjährige Tochter Grace ihr geliebtes Pferd Pilgrim. Doch dann geschieht an einem strahlend blauen Wintertag das Unfassbare. Ein tragischer Verkehrsunfall läßt Grace schwer verletzt und Pilgrim bösartig geworden zurück. Wie betäubt versuchen Annie und Robert, mit diesem Schicksalsschlag fertig zu werden, aber sie müssen hilflos mit an sehen, wie Grace sich hinter eine Mauer des Schweigens zurückzieht. Mit jedem Tag versinkt das Mädchen, traumatisch berührt von dem Unfall und dem Schicksal ihres Pferdes, immer tiefer in ohnmächtige Trauer und blinde Wut. Bis ihre Mutter erfährt, dass es Männer gibt, die verstörten Pferden helfen können - sie werden -Pferdeflüsterer- genannt. Mit ihrer Tochter und dem fast nicht mehr zu bändigenden Pilgrim bricht Annie schließlich auf, quer durch den amerikanischen Kontinent zu Tom Booker. Er ist einer dieser Schamanen, und nach längerem Zögern erklärt er sich bereit, mit dem Pferd zu arbeiten. Er tut dies nicht nur aus Mitleid mit dem Tier und seiner jungen Besitzerin, sondern auch wegen Annie, zu der er sich stark hingezogen fühlt. Und so werden die Wochen in Montana alle für immer verändern... Der Engländer Nicholas Evans (Jahrgang 1950) stieg nach seinem Jura-Studium in Oxford in den Journalismus ein. Ungewöhnliche Reportagen über die USA und den Nahen Osten machten ihn einem breiten Fernsehpublikum bekannt. Gefördert von Filmregisseur David Lean, begann Anfang der 80er Jahre seine Karriere als freier Drehbuchautor. Nicholas Evans lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in London. »Der Pferdeflüsterer- ist sein erster Roman. 408
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Bestell-Nr.: BN3290 - gefunden im Sachgebiet: Sonstiges - Romane / Erzählungen
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing
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Allende, Isabel  Paula.

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Allende, Isabel Paula. Suhrkamp Verlag Kg Frankfurt 1995 Hardcover winzige Flecken am oberen Schnitt, sonst fast wie neu! Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere wird Isabel Allende 1991 von einem Schicksalsschlag getroffen, der ihr Leben aus der Bahn wirft: Ihre Tochter Paula erkrankt an einer heimtückischen Stoffwechselkrankheit und fällt ins Koma. Für Isabel Allende bricht eine Welt zusammen. Tag für Tag sitzt sie am Bett ihrer Tochter und bangt um ihr Leben. In ihrer Angst beginnt sie einen Brief an Paula zu schreiben, zum einen um sich selbst Erleichterung zu verschaffen und die leeren Stunden dieses Alptraums auszufüllen, zum andern, um für die Tochter ihre Erinnerungen zu bewahren. Hör´mir zu, Paula, ich erzähle Dir eine Geschichte, damit Du nicht so verloren bist, wenn Du wieder aufwachst. Doch Paula wacht nicht mehr auf. Sie stirbt am 6. Dezember 1992. Die Aufzeichnungen aus diesem dramatischen Jahr, werden zu Isabel Allendes persönlichstem und bewegendstem Roman, in dem Vergangenheit und Gegenwart miteinander verflochten sind. Im Zwiegespräch mit der bewußtlosen Tochter schildert sie ihre Empfindungen angesichts Krankheit und Tod und erzählt gleichzeitig ihre Lebensgeschichte und die Geschichte ihrer Familie, die eng verknüpft ist mit ihrer Heimat Chile. Ihr Erzähltalent, ihre bildhafte Sprache und ihr Gespür für gute Geschichten, die man aus ihren großen Romanen kennt, ziehen den Leser auch hier in ihren Bann. Er erfährt ihren Werdegang als Schriftstellerin und kann viele Romanfiguren im Leben wiedererkennen. Der selbstverständliche Umgang mit mystischen Ereignissen, der ihre Romane durchzieht, ist das Erbe der Großmutter, die im Geisterhaus als Clara auftaucht. Als Mutter am Krankenbett macht sie eine Entwicklung durch, die sie vom verzweifelten Festhalten zu einem allmählichen Akzeptieren des Unabänderlichen führt. Als Paula schließlich stirbt, kann sie das Schicksal annehmen. Das letzte Kapitel, das den feierlichen Abschied von der geliebten Tochter beschreibt, ist tief bewegend. Für Isabel Allende bleibt der Glaube, daß sie mit ihr in Verbindung bleibt. Der Tod ist kein Ende. --Roswitha Schmaltz lsabel Allende erinnert ihr Leben. Während sie ein ganzes Jahr am Bett ihrer Tochter Paula verbringt, schreibt sie ihren Lebensroman auf. Eine heimtückische Krankheit ist bei ihrer erst 28jährigen Tochter zum Ausbruch gekommen, und ein Behandlungsfehler hat dazu geführt, daß Paula bewußtlos wurde und aus dem Koma nicht mehr erwacht. Die Mutter kämpft um ihre Tochter, sie kann das so jähe Ende eines hoffnungsvollen Lebensplans nicht akzeptieren. Durch Paulas Krankheit verändert sich lsabel Allende. Paula wird für sie wichtiger als »mein eigenes Leben und als die Summe allen fremden Lebens«. Überzeugt, ihrer Tochter helfen zu können, erzählt sie ihr von der Herkunft und den farbigen Gestalten ihrer Familie: »Hör mir zu, Paula, ich werde dir eine Geschichte erzählen, damit du, wenn du erwachst, nicht gar so verloren bist.« Die Familienlegende ist mit der Geschichte Chiles verknüpft, seit aus den Nachfahren eines baskischen Seemanns im Laufe von zwei Jahrhunderten chilenische Grundherren wurden. Das Erstaunlichste: Der Bericht erscheint heiter, immer wieder von Humor geprägt. lsabel Allendes Lebensmut überträgt sich auf das Krankenzimmer - die Verzweiflung findet außerhalb statt. Es ist ein sehr bewegtes Leben, das die Autorin ihrer Tochter und damit dem Leser schildert. Mit Phantasie und einer Entschlossenheit, aus der ihre Erfahrung und Lebensklugheitsprechen, meistert sie die Wechselfälle des Lebens. Wir erfahren, aus welch abenteuerlichem Lebensstoff das Erzählen Allendes vorn Geisterhaus bis zum Unendlichen Plan gewonnen wurde, von den letzten Stunden Salvador Allendes und von der prägenden Begegnung mit Pablo Neruda. Ihr Lebensbericht ist die Geschichte von einer ganzen Kette besonderer Frauen, vom Leiden und Lieben in oftmals schwieriger Zeit, die Autobiographie einer temperamentvollen Frau. Für lsabel Allende bedeutete das Schreiben dieses Lebensromans Prüfung und Tröstung, dem Leser gibt sie damit Zuversicht und Lebensmut. Listen, Paula. I am going to tell you a story so that when you wake up you will not feel so lost. So says Chilean writer Isabel Allende (The House of the Spirits) in the opening lines of the luminous, heart-rending memoir she wrote while her 28-year-old daughter Paula lay in a coma. In its pages, she ushers an assortment of outrageous relatives into the light: her stepfather, an amiable liar and tireless debater; grandmother Meme, blessed with second sight; and delinquent uncles who exultantly torment Allende and her brothers. Irony and marvelous flights of fantasy mix with the icy reality of Paula's deathly illness as Allende sketches childhood scenes in Chile and Lebanon; her uncle Salvatore Allende's reign and ruin as Chilean president; her struggles to shake off or find love; and her metamorphosis into a writer. Rezension: „Hör mir zu, Paula, ich werde die eine Geschichte erzählen, damit du, wenn du erwachst, nicht gar so verloren bist. - der Satz, der mich zu diesem Buch führte. Ich kannte nichts, nicht Isabel Allende, nicht das Geisterhaus, und schon gar nicht Paula. Familiensagas und Augen-ausheul-Dramen mied ich bisher, ich bin kein Fan der klassischen „Schnulze. Und doch begann ich, „Paula zu lesen. Aus Neugier. Weil der Satz so schön war. Darin fand ich genau das, was ich erwartet hatte, und ganz anderes. Die kleine Reise in die Vergangenheit der Allendes. Mehr oder weniger von Anfang bis Ende, haarklein. Aber: huch, da ist ja Spannung? Hoppla, das fesselt ja geradezu? Und weg waren die Vorurteile. Dazwischen wieder und wieder: Paula, aus den undistanzierten Augen einer Mutter betrachtet. Die Familienhistorie schreitet fort, genau wie der Gang der Krankheit. Isabel Allende ist eine Meisterin der Anekdoten, der Plauder-Geschichtchen. Und alles in so feinen, so warmen und federleichten Schreibstil gepackt (mit Schleife oben drauf). Sie hält keine Monologe vor dem Leser, sie redet MIT ihm. Sie nimmt ihn bei der Hand und lädt ihn ein auf Kaffee und Kuchen, mit einem traurigen Lächeln. Und manchmal gefriert das Lächeln. Selbst in den amüsantesten Passagen drückt sich in einer stillen Ecke der Schmerz einer Mutter herum, die ihr Kind verliert. Der leere verlassene Blick ist immer irgendwo zwischen den Zeilen. Aber er zerrt nicht in die depressive Abgründe, sondern leitet in eine wohlige, melancholische Nachdenklichkeit. Im gleichen Atemzug, in dem die die Todesnähe fast einen Schauer über den Rücken jagd, wird das Leben, das Erleben zelebriert. Isabel Allende's erfüllte Welt stachelt an, selbst in Bewegung zu kommen. In „Paula findet man keinen literarischen Tiefsinn, keine raffinierten Zweideutigkeiten, keine politische Hintertürchen. Dafür eine blumige, aber nicht triefend kitschige Sprache, entspannte Offenheit, plaudernde Vertrautheit. Permanent anwesende Trauer, und genauso permanent anwesenden Lebenswillen. Aus diesem Buch ging ich heraus mit einem anerkennenden Nicken, einem Staunen. Einem Lächeln, einem halben Weinen. Und dem Gedanken: wunderschön. Rezension: Paula ist die Tochter der Autorin Isabel Allende, jung, hübsch, lebensfroh, noch nicht lange, aber glücklich verheiratet. Plötzlich fällt sie ohne sichtbaren Grund in ein tiefes Koma. Ihre Mutter sitzt tagtäglich an ihrem Bett und unternimmt alles Erdenkliche, um ihre geliebte Tochter wieder erwachen zu sehen. In den langen Stunden des bangen Wartens schreibt die Mutter der Tochter ihre Lebensgeschichte auf, mit dem Gedanken, Paula möge es lesen, wenn sie wieder erwacht ist. Dieses Buch erzählt von so tiefgründigem Mitgefühl, aber auch von einer übermenschlichen Kraft, deren Quelle einzig und allein die Hoffnung ist. Diese tragische Geschichte bildet aber auch den Rahmen für die Lebensgeschichte der Isabel Allende und gibt dabei einen tiefen Einblick in den Glauben der südamerikanischen Kultur in Mystik und Geister. Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Geschichte Chiles in diesem Jahrhundert, die uns Mitteleuropäern nicht allzu bekannt ist. Isabel Allende läßt sie uns mit ihr als Kind, als junges Mädchen, als frisch verheiratete Frau und als selbstbewußte, anerkannte Autorin miterleben. In Paula sind Autobiographie, Historie und Tragik auf sehr interessante Art miteinander verwoben, die einen immer weiter lesen läßt. Rezension: Ich habe dieses Buch in erster Linie deshalb gekauft, weil ich schon immer neugierig war, in welcher Beziehung Isabell Allende zu den Figuren ihrer diversen Romane steht. Denn dass dort vieles aus der eigenen Biographie vorkommen muss, das ist eigentlich klar. Viele Begebenheiten in ihren Romanen sind so bizarr, das kann gar nicht erfunden sein. Solche Geschichten schreibt nur das Leben selbst. Also, meine Neugier wurde gestillt. Viele Vermutungen bestätigt. Und ich bin dankbar, dass diese grossartige Autorin uns an ihrem Leben teilnehmen läßt. Dazu gehört viel Mut. Allerdings geht einem diese erlebte Geschichte der Tochter Paula ziemlich nahe. Es ist sehr anstrengend und sicher nicht jedermanns Sache, so etwas zu lesen. Trotzdem, auch hier, was ich an Frau Allende so schätze: Eine grosse Offenheit, Unvoreingenommenheit und Herzenswärme. 487 S. ISBN: 9783518406946
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Diakonisse, Landheim Salem, "Salems-Mutter", Mutter Ernestine, von Trott zu Solz, Ernestine: Außerhalb des Üblichen. Jesteburg: Selbstverlag E. v. Trott zu Solz, 1967. Leben und Wirken in Salem. Mission an gestrandeten Frauen und Mädchen. 1 Frontispiz. Einband stärker berieben, gebräunt. Innenseiten gebräunt, am Schnitt stockfleckig. Zeitungsannonce auf Schmutztitel geklebt. // [Mutter Ernestine: 1889 - 1982] // 5,1,8 20 cm, Broschur 181 S., Einband stärker berieben, gebräunt. Innenseiten gebräunt, am Schnitt stockfleckig. Zeitungsannonce auf Schmutztitel geklebt. // [Mutter Ernestine: 1889 - 1982] // 5,1,8
[SW: Diakonisse, Landheim Salem, "Salems-Mutter", Mutter Ernestine,]
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Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands Regionalverband Viersen (Herausgeber):  Rabenmutter sein, das ist nicht schwer ...: Erzählungen und Gedichte.

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Mutter ; Geschlechterrolle ; Ratgeber; Mutter ; Geschlechterrolle ; Lyrik ; Anthologie; Mutter ; Ges Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands Regionalverband Viersen (Herausgeber): Rabenmutter sein, das ist nicht schwer ...: Erzählungen und Gedichte. Vechta-Langförden: Geest-Verlag, 2004. Zustand: gut. Einband leicht berieben und bestoßen. Innen sehr gut. 473 ISBN 9783937844374 21 cm, Taschenbuch. 208 Seiten: Illustr.; Zustand: gut. Einband leicht berieben und bestoßen. Innen sehr gut. 473 ISBN 9783937844374
[SW: Mutter ; Geschlechterrolle ; Ratgeber; Mutter ; Geschlechterrolle ; Lyrik ; Anthologie; Mutter ; Geschlechterrolle ; Erzählung ; Anthologie, Psychologie, Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaft, B Belletristik]
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bosnische Literatur Mejra Dautovic (Autor), W Jürgen Ackermann (Herausgeber) "Verlag: Geest-Verlag; Auflage: 1 (7. Januar 2004)" Taschenbuch,ohne Fehl und Tadel Mutter Mejra sucht und findet die Wahrheit.. Aus dem Bosnischen übersetzt von Emina Terzic Taschenbuch,ohne Fehl und Tadel "In Prijedor wurden in einem Monat 37 000 Menschen getötet! Die ganze Welt weiß das, aber es wird geschwiegen. Überall sind Gräber. Hunderte, tausende Tote. Nirgends wird Frijedor erwähnt, weil es die Menschen nicht mehr gibt. Sie sind in der gesamten Welt verstreut. Es gibt niemanden, der sich ihrer annimmt. Mutter Mejra verliert 1992 ihre beiden Kinder. Ihre Tochter Edna und ihren Sohn Edvin, junge Menschen, die die Zukunft noch vor sich hatten. Sie werden in das Lager des Todes, Oiuarska, gebracht. Grauenhaft werden sie gefoltert, vergewaltigt und ermordet für den Wahn eines Groß-Serbiens. Bis ins Jahr 2000 sucht Mutter Merja die Leichen ihrer Kinder, eine Suche, die übermenschliche Kraft kostet, zumal sie sich gleichzeitig auch noch für den Wiederaufbau und in der humanitären Hilfe organisiert, aufzahllosen Konferenzen und auch vor dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag Verbrechen und Verzweiflung öffentlich zu machen sucht. "Mutter Mejra denkt auf die besondere Art und Weise einer Bosniakin über die Erinnerung an das Verbrechen und das Verzeihen des Verbrechens nach. Sie stellt die Verbrecher und die Unschuldigen, die Unehrlichen und Ehrlichen im serbischen Volk nicht auf eine Ebene. Sie hat den Mut, zu all dem auch ihre Wahrheit anzubieten und, zu Recht, die Wahrheit über das Schicksal ihrer Kinder zu suchen. Es verwundert und erstaunt zugleich, dass die Worte des Buches nicht mit Emotionen überfüllt sind. Mutter Mejra und Uzeir, der Vater ihrer Kinder, wissen zu gut, dass die wahrhaftige Trauer tief im Herzen und der Seele schlummert und dass sie das Laute nicht duldet." Dieses Buch ist weit mehr als ein Dokument. Es ist unauslöschliche Erinnerung an die Kinder von Mutter Merja und auch an sie selber. Sie steht für die Mütter, die die Opfer bringen, für die Mütter, die das Leben weiterführen, auch wenn es ihnen die Kinder geraubt hat." ISBN: 3936389985
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Bestell-Nr.: 10271 - gefunden im Sachgebiet: zeitgenössische Literatur
Anbieter: Modernes Antiquariat Werner Hainz, DE-42285 Wuppertal
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Tschirner, Marga:  ... und paßt mir gut auf Mutter auf

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Tschirner, Marga: ... und paßt mir gut auf Mutter auf Berlin: Der Kinderbuchverlag, 1975. 178 Seiten , Kunstleder 21 cm Bibliotheksexemplar mit Stempel und Rückständen, Seiten leicht gebräunt, ansonsten in gutem, gebrauchten Zustand, Jörg ist stolz auf seine Mutter, die Leiterin einer Großbaustelle ist. Neue Technologien will sie einführen, aber das ist nicht so leicht. Jörg versucht, ihr mit allen Mitteln zu helfen. Doch eines Tages merkt er, dass seine Mutter trotz eines Parteibeschlusses, der die Neuerermethoden für ein halbes Jahr aufschiebt, heimlich weiterarbeitet,. Auch sonst sagt die Mutter nicht immer die Wahrheit. Jörg gibt dem Bauingenieur schuld, der jetzt öfter seiner Mutter besucht. Jörg sucht sich Rat bei anderen. Bei dem Parteisekretär, der Belmondo ähnelt, und bei Iza, die trotz all seiner Ruppigkeit immer zu Jörg hält und ihn verteidigt. (aus dem Buch) 2d3 und paßt mir gut auf Mutter auf; Marga Tschirner; Kinderbuch; Geschichte; Großbaustelle; Leiterin; Neuerrungen; 1
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Bestell-Nr.: 13402 - gefunden im Sachgebiet: Geschichten & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Diverse;  Kleine Bettlektüre für die vielgeplagte Mutter

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Diverse; Kleine Bettlektüre für die vielgeplagte Mutter Bern, München, Wien: Scherz Verlag, 1996. 156 Seiten , 16 cm Pappeinband Seiten leicht fleckig, ansonsten in sehr gutem, gebrauchten Zustand,Mutter ist die Beste - Mutter Mutter ist die Beste - und das wollen wir ihr heute wieder einmal zeigen. Sie sorgt für uns und plagt sich den lieben langen Tag - wir danken ihr dafür von ganzem Herzen mit einem literarischen Blumenstrauß von Mark Twain, Ludwig Thoma, Frank O`Connor, Kurt Tucholsky, Katharine Whitehorn und vielen anderen. Die Kleine Bettlektüre ein ideales Geschenk für jeden Anlaß und stets auch eine persönliche Aufmerksamkeit. (vom Buchrücken) 2g3 ISBN-Nummer: 3502396116 Kleine Bettlektüre für die vielgeplagte Mutter; Geschichten; Erzählungen; Mutter; Anthologie; 1 ISBN: 3502396116
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Bestell-Nr.: 14235 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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