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Lingg, Anton (Hauptamtsleiter der NSDAP. Dr.): Die Verwaltung der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei; Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf. / München; 1939. EA; XV, 327 S.; Format: 13x19 I N H A L T: (ausführliches) Inhaltsverzeichnis; Vorwort/e; I. Einleitung. Die NSDAP. als Führer- und Gefolgschaftsordnung. 1. Das Recht der NSDAP. als Teil des Volksrechts und als Recht der nationalsozialistischen Führer- und Gefolgschaftsordnung; 2. Die Nationalsozialistische Führer- und Gefolgschaftsordnung im Kampf um die Macht; II. Das Recht der NSDAP. 1. Die rechtliche Stellung der NSDAP. in der völkischen Gemeinschaftsordnung; 2. Das Hoheitsrecht der NSDAP. und seine Erscheinungsformen; III. Die Verwaltung der NSDAP. 1. Die Geschichte der Verwaltung in der NSDAP.; 2. Politische Führung und Verwaltung in der NSDAP.; 3. Der Reichsschatzmeister als Chef der Parteiverwaltung; 4. Die Rechtsgeltung der Führerverordnung vom 29. März 1935 in den mit dem Reich wiedervereinigten Gebieten; 5. Die Finanzwirtschaft und das Vermögen der NSDAP.; 6. Der Reichsschatzmeister und die angeschlossenen Verbände; 7. Die Beauftragten und die verfassungsmäßig berufenen Vertreter des Reichsschatzmeisters; 8. Der Geschäftsbereich des Reichsschatzmeisters. A. Das Beitrags- und Mitgliedschaftswesen der Parteigenossenschaft; B. Finanzverwaltung und Haushaltswesen, Sammlungs- und Lotteriewesen, Rechnungs- und Revisionswesen; C. Die allgemeine und innere Parteiverwaltung sowie die Personalverwaltung und wirtschaftliche Verwaltung; D. Das Rechtswesen in der Verwaltung der Partei; E. Die Hilfskasse der NSDAP.; F. Die Reichszeugmeisterei der NSDAP.; G. Der Stabsleiter; IV. Schlußwort; - - - LaLit 252; - - - Z u s t a n d : 2-, original Umschlag mit farbigem Deckel- + Rückentitel hellbraunes Leinen mit braunem Deckel- + Rückentitel. Keller- / Dachbodenfund, leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Umschlag etwas eingerissen, etwas unfrisch, gering berieben, Papier leicht gebräunt, etwas stockfleckig, insgesamt sehr ordentlich - - - Stempel auf Vorsatz: "Nationalsoz. Kraftfahrkorps, Motor-Sturm 3/M 41."
[SW: Parteigeschichte; NSDAP; Verwaltung; Nationalsozialismus; NS.; 3. III. Reich;]
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Bestell-Nr.: 6715 - gefunden im Sachgebiet: NSDAP
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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NSDAP.: Reichsband - Adressenwerk der Dienststellen der NSDAP. mit den angeschlossenen Verbänden, des Staates, der Reichsregierung und Behörden und der Organisationen in Kultur - Reichsnährstand - Gewerbliche Wirtschaft mit Lexikon-Wegweiser von A - Z; Herausgegeben unter Aufsicht der Reichsleitung der NSDAP. - Hauptorganisationsamt, München - unter Mitwirkung der Gauorganisationsämter; Verlag und Vertrieb: "Die deutsche Tat", Verlag Heinrich Schauer / Berlin; um 1940. EA; zus. 2444, (1) S.; Format: 19x27 Dieser Reichsband: Adressenwerk der Dienststellen der NSDAP., des Staates und der Berufsorganisationen, der unter Aufsicht und Mitarbeit der Partei erstellt ist, vermittelt allen Volksgenossen und Volksgenossinnen, Partei-, staatlichen und kommunalen Stellen ein umfassendes Bild des staats- und parteimäßig festgelegten Gesamtorganisationsapparates. Er veranschaulicht Wirken, Zuständigkeit und Aufteilung auf allen Gebieten, mit denen das Volk in Berührung kommen. Die Unterlagen sollen jedem Volksgenossen und jeder Volksgenossin Verständnis für die Gesamtorganisation und ihre Aufgaben vermitteln und Anregungen zur Mitarbeit geben . . . Der Zweck des Reichsbandes ist damit erfüllt, daß er als Nachschlagewerk ein praktisches, verwendbares Hilfsmittel darstellt und zu seinen Teil dazu beiträgt, daß jedermann das organisatorische Gefüge des Großdeutschen Reiches zu würdigen und zu verstehen in der Lage ist (aus dem Vorwort); - - - "Mit diesem Buch wird dem Volksgenossen ein Gesamtadressenwerk der NSDAP. in die Hand gegeben, das über seine engere Aufgabe hinaus zugleich auch einen Überblick über die Gesamtorganisation der Partei gibt und sie in ihrer ganzen Größe darstellt. Hinausgehend über die sie selbst betreffenden Adressen-Angaben er hält es auch die Anschriften derjenigen Stellen des Staates, der Wirtschaft und der beruflichen Organisationen, die aufgrund ihrer Bedeutung im politischen Leben in ein solches Werk gehören und die - in vielen Fällen erst durch die nationalsozialistische Initiative geschaffen - sei es als höchste Reichsbehörden, Spitzen von Wirtschaftsgruppen oder beruflicher Gliederungen, nationalsozialistisches Gepräge tragen. In seiner Gründlichkeit und Übersichtlichkeit ist das Werk das, was es sein soll: ein unentbehrliches Werkzeug im täglichen Verkehr mit den Dienststellen der Partei, des Staates und der Wirtschaft sowie auch derjenigen des kulturellen Lebens. Damit ist es gleichsam ein Handbuch der umfassenden Organisation des deutschen Volkes. Lange musste der Volksgenossen auf dieses so notwendige Werk warten. Das hatte seinen Grund darin, daß die NSDAP. bei der Machtübernahme einen Staat und ein System vorfand, die im gesamten wie auch der Einzelhaltung nach völlig andersgeartet als sie, in der der Durchführung liberaler Anschauungen und in überspitztem Formalismus Staat und Volk immer mehr in einen Zustand der Desorganisation und des Niedergangs getrieben hatten, der nirgends in der Geschichte seinesgleichen zu finden vermag. In Klassen aufgeteilt stand sich das deutsche Volk in Interessengruppen gegenüber, eine jede auf ihren Vorteil und auf den ihrer Klasse bedacht. Ein gemeinsames, alles verbindendes Ziel gab es nicht mehr. Der Staat, den der Nationalsozialismus neu aufbauen musste, war 1933 eigentlich nur noch ein unentwirrbares Interessenknäuel, das so oder so gelöst werden musste, sollte das Volk gerettet werden. Heute ist an die Stelle der Unordnung und der rücksichtslosen Selbstsucht von Klassen und Parteien die umfassende und organisatorische Ordnung des Nationalsozialismus getreten, deren Auswirkungen wir in reichem Maße erleben. Mit dieser Arbeit und an diesen Aufgaben musste aber auch notwendigerweise die Organisation der Partei wachsen. Sie musste ihr Einflussgebiet erweitern und ausbauen, um sich als die wirkliche Gestalterin deutschen Lebens erweisen zu können. Mit Abschluss dieser Arbeit kann nunmehr auch das Reichsadressenwerk der Öffentlichkeit übergeben werden." (aus der Einführung); - - - 52, 152, 56, 52, 8, 56, 64, 56, 46, 20, 28, 40, 36, 32, 36, 48, 24, 44, 36, 36, 48, 36, 32, 32, 44, 40, 40, 32, 52, 44, 40, 56, 16, 56, 32, 28, 36, 40, 48, 52, 12, 48, 48, 52, 44, 60, 236, 96, 16, 48, 95, (1) S.; - - - Mit einer ganzseitigen Abbildung "Adolf Hitler. Der Führer und Reichskanzler des deutschen Volkes" nach einer Originalzeichnung aus der Bilderfolge "Köpfe der Nation" von Karl Prinz / Berlin, vielen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier Robert Ley, Gertrud Scholz-Klink, Gauleiter: E. W. Bohle, R. Wagner, W. Murr, ...; - - - I n h a l t : Alphabetisches Inhaltsverzeichnis; Reichshauptamtsleiter Fritz Mehnert: Vorwort; Wilhelm Peters (Parteiamtliche Prüfungskommission zum Schutze des NS.-Schrifttums): Zur Einführung; Lexikon-Wegweiser von A - Z (Sachbearbeiter: Fritz Mehnert, Dr. K. H. Althoff und Dr. E. Hickmann, Generalreferent in der Reichswirtschaftskammer); Teil I, Abschnitt A: Reichsleitung der NSDAP.; Abschnitt B: Die angeschlossenen Verbände der NSDAP. Und die NS.-Frauenschaft mit dem Deutschen Frauenwerk; Teil II: Die Gaue der NSDAP. Abschnitt A: Die Kreise der NSDAP. Von A – Z; Abschnitt B: Werbewegweiser; Abschnitt C: Die Gauleitungen der NSDAP. (1 - 40), die Kreisleitungen und die Gemeinden; Auslands-Organisation der NSDAP.; Reichs-Ortssuchliste (ROL); Teil III: Die Reichsregierung – Behörden; Teil IV: Die Berufsorganisationen in Kultur (Reichskulturkammer) / Ernährungs- und Landwirtschaft (Reichsnährstand) / Gewerbliche Wirtschaft (Reichswirtschaftskammer) unter Einschluß des Verkehrs; umfangreicher bebilderter Anzeigenteil; - - - Extrem selten!!, NSDAP.-Unbedenklichkeitsvermerk; In NS.-Bibliographie geführt; LaLit2N 6; - - - Z u s t a n d: 2-, original hellbraunes Leinen mit braunem Deckel- + Rückentitel, mit einigen Abbildungen auf Tafeln, sehr zahlreicher Werbung (sogar noch Coca-Cola), Fingerregister mit farbigen Trennblättern, teils Kunstdruckpapier. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Gelenke wegen des Gewichte etwas angerieben, unbedeutender Kratzer am Rücken + Deckel, Papier gebräunt, Fingerregister geknickt, dennoch wohl kaum benutzt, insgesamt sehr ordentlich
[SW: Parteigeschichte; NSDAP; Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Adressen; Anschriften; Namensverzeichnisse; Namen; Nachschlagewerke; Orts- und Landeskunde;]
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Bestell-Nr.: 66633 - gefunden im Sachgebiet: Nachschlagewerke
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NSDAP.: Nationalsozialistisches Jahrbuch 1941, 15. Jahrgang; Reihe: Nationalsozialistisches Jahrbuch; Herausgeber: Der Reichsorganisationsleiter der NSDAP. Dr. Robert Ley; Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf. / München; 1940. Auflage: EA, 1. - 40. T.; 503, XXII S.; Format: 11x17 Erscheinungsverlauf (lt. DNB): [1.] 1926 = 1. Aufl.; [1.] 1927 = 2. Aufl. - [3.] 1929; 4. Jahrgang 1930 - 18. Jahrgang 1944; damit Erscheinen eingestellt; --- Inhalt: Adolf Hitler: "Mein ganzes Leben gehört von jetzt ab…"; Dr. Robert Ley: Geleitwort; Ehrenliste der Ermordeten der Bewegung; Kalendarium mit Festtagen, Abbildungen + Sprüchen; Jahresblatt 1942; Wichtige Daten Großdeutschlands; Das Programm der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei; Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei. W.B.: Die Bewegung vom Oktober 1939 bis zum August 1940; Alfred Rosenberg: Das Kriegsjahr 1939/40 im Spiegel unserer Weltanschauung; Major Schmidtke: Die deutsche Wehrmacht im Kriegsjahr 1939/40; Fritz Mehnert, Leiter des Hauptorganisationsamtes der NSDAP.: Die NSDAP. und die Reichsverteidigung; Die Gliederungen der NSDAP.: SA.-Obersturmführer Dr.Dr. Snyckers: Die SA. im Kriegsjahr 1939/40; Die SS im Kriegsjahr 1939/40; Karl Otto Windecker: Das NSKK. im Kriegsjahr 1939/40; Günter Kaufmann, Gebietsführer der HJ.: Die Hitler-Jugend im Kriegsjahr 1939/40; Das NS.-Fliegerkorps im Kriegsjahr 1939/40; Der Reichsarbeitsdienst im Kriegsjahr 1939/40; Dr. J. H. Krumbach, Kolonialpolitisches Amt der NSDAP.: Deutschland braucht Kolonien; Aufbau der NSDAP., ihrer Gliederungen und der angeschlossenen Verbände (mit Namen + Anschriften); Die Gaue der NSDAP. (mit Karte, Namen + Anschriften, Zeitungen); Die deutsche Wehrmacht; Der deutsche Staatsaufbau; Was der Nationalsozialist wissen muß! 16 Millionen Juden in der Welt; Stand der Luftrüstung im Sommer 1937 (Ländervergleich); Heeresstärke verschiedener Länder im Jahre 1938; Stärkevergleich der größten Seemächte am 1. September 1939; Bestand der Handelsflotten der bedeutendsten Länder in den Jahren 1914 und 1938; Verluste an Handelsschifftonnage der Feindmächte von 1914 - 1918 und 1939 - 1940; Anteil der bedeutendsten Staaten an der Bevölkerung u. der Rohstofferzeugung der Erde im Jahre 1936; Anteil der Rohstofferzeugung der britischen Dominions, Kolonien, Mandate und Ägyptens an der Weltrohstofferzeugung im Jahre 1936; Wichtige Flüsse, Kanäle; Einwohnerzahlen größerer deutscher Städte; Entfernungstafel; Maße und Gewichte; Postgebühren; Eisenbahntarife; KfZ-Kennzeichen; Verkehrszeichen; Alphabetisches Namen- + Inhaltsverzeichnis; --- Werbung: Töpler, München (Bekleidung und Uniformen für Partei und Wehrmacht); Bank der Deutschen Arbeit AG.; Großdeutsche Feuerbestattung; Reemtsma Sorte "R 6"; Die Apotheke; Gustloff-Werke; Sparkasse; Siemens; Tack, der gute deutsche Schuh; Bank für Landwirtschaft; Telefunken; Lindberg (Hohner); Volksbanken; Kreditanstalt der Deutschen; Deutsche Reichspost; Zeiss Feldstecher; Schlesische Feuerversicherungs-Gesellschaft; Rheinisch-Westfälische Sprengstoff-AG. (RWS); Karlsbad; Vereinigte Eisenwerke, Prag; Marienbad; Horn, München (Bekleidung); AEG; Rosenthal; Heintze & Blanckertz; Volksfürsorge; Mercedes-Benz; Mauser-Werke; Gothaer Waggonfabrik; Hannoversche Zelte-Bau- und Verleih-Anstalt; Hanomag; Victoria Versicherung; NSU Quick; Zündapp Motorräder;Sudetendeutsche Union; Sauer-Pistole Modell H; Walter E. Beyer (Zigarren); Zeiss Ikon bei Porst; Deutsche Grosseinkaufs-Gesellschaft; Agfa; Carl Walther Waffenfabrik; Puma-Werk, Solingen; Koebau-Druckmaschinen; Steyr-Daimler-Puch AG.; Heller, Wien (Bonbons); Darmol; Becherbitter; Schwarzwald; JAWA; Skodawerke; Ringhoffer-Tatra-Werke AG; Das Schwarze Korps; Deutschland, das schöne Reiseland! (Städte, Gasthöfe, Hotels usw.); DWM; RZM; u.v.a.m.; --- Für die Gesamtbearbeitung verantwortlich Oberbefehlsleiter Pg. Fritz Mehnert; Redaktionelle Bearbeitung Pg. Paul Müller; --- LaLit 192; --- Zustand: 3, original rotes Leinen mit weißem Abzeichen, Deckel- + Rückentitel, mit Abbildungen, Kalendarium, teils farbigen Uniformtafeln, Tabellen + Werbung. Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, leicht berieben + fleckig, Papier leicht gebräunt, hinteres Innengelenk fast durchgerissen, sonst sehr ordentlich
[SW: Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Weltanschauung; NSDAP.; Parteigeschichte; Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei; Jahrbücher; Jahrbuch;]
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Bestell-Nr.: 63066 - gefunden im Sachgebiet: Jahrbücher
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Schuld oder Schicksal? : Studie über Entstehung und Ausgang des 2. Weltkrieges.

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Drittes Reich, Zweiter Weltkrieg, Nationalsozialismus, Ursachen, Ausbruch, Ende, Zusammenbruch Hierl, Konstantin: Schuld oder Schicksal? : Studie über Entstehung und Ausgang des 2. Weltkrieges. Heidelberg : Vowinckel, [1954]. Nur der Umschlag mit etwasstärkeren Gebrauchsspuren ( an den Rändern etwas stärker stockfleckig), sonst sehr gutes Exemplar der nicht häufigen ERSTAUSGABE. - Enthält: Deutsche Kriegsschuld? Wie kam es, daß wir im Zweiten Weltkrieg unterlagen? - AUS WIKIPEDIA : Im Jahre 1929 trat Hierl in die NSDAP (Mitgliedsnummer 126.752) ein, zwischen September 1930 und Kriegsende gehörte er dem Reichstag an. Hierl war von 1929 bis 1932 Reichsorganisationsleiter II der NSDAP. Hierl gehörte 1933 zu den Gründungsmitgliedern der nationalsozialistischen Akademie für Deutsches Recht[3] Hans Franks. 1931–1935 war er Leiter des Freiwilligen Arbeitsdienstes der NSDAP. Nach der „Machtergreifung“ wurde er im März 1933 zum Staatssekretär im Reichsarbeitsministerium und ein Jahr später zum Reichskommissar für den Freiwilligen Arbeitsdienst ernannt. Als am 26. Juni 1935 die Arbeitsdienstpflicht eingeführt wurde, übernahm Hierl als „Reichsarbeitsführer“ die Leitung des Reichsarbeitsdienstes (RAD), die bis zum Ende der nationalsozialistischen Herrschaft in seiner Hand lag. Über die politischen Ziele des RAD erklärtete Hierl 1933: „Es gibt kein besseres Mittel, die soziale Zerklüftung, den Klassenhaß und den Klassenhochmut zu überwinden, als wenn der Sohn des Fabrikdirektors und der junge Fabrikarbeiter, der junge Akademiker und der Bauernknecht im gleichen Rock bei gleicher Kost den gleichen Dienst tun als Ehrendienst für das ihnen allen gemeinsame Volk und Vaterland.“[4] 1936 wurde Hierl zum Reichsleiter der NSDAP ernannt und erhielt das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP.[5] Außerdem hatte Hierl am 14. Mai 1936 den Charakter als Generalmajor erhalten.[6] Von 1943 bis 1945 war er Reichsminister ohne Geschäftsbereich. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 111 S. ; 8 ERSTAUSGABE. Nur der Umschlag mit etwasstärkeren Gebrauchsspuren ( an den Rändern etwas stärker stockfleckig), sonst sehr gutes Exemplar der nicht häufigen ERSTAUSGABE. - Enthält: Deutsche Kriegsschuld? Wie kam es, daß wir im Zweiten Weltkrieg unterlagen? - AUS WIKIPEDIA : Im Jahre 1929 trat Hierl in die NSDAP (Mitgliedsnummer 126.752) ein, zwischen September 1930 und Kriegsende gehörte er dem Reichstag an. Hierl war von 1929 bis 1932 Reichsorganisationsleiter II der NSDAP. Hierl gehörte 1933 zu den Gründungsmitgliedern der nationalsozialistischen Akademie für Deutsches Recht[3] Hans Franks. 1931–1935 war er Leiter des Freiwilligen Arbeitsdienstes der NSDAP. Nach der „Machtergreifung“ wurde er im März 1933 zum Staatssekretär im Reichsarbeitsministerium und ein Jahr später zum Reichskommissar für den Freiwilligen Arbeitsdienst ernannt. Als am 26. Juni 1935 die Arbeitsdienstpflicht eingeführt wurde, übernahm Hierl als „Reichsarbeitsführer“ die Leitung des Reichsarbeitsdienstes (RAD), die bis zum Ende der nationalsozialistischen Herrschaft in seiner Hand lag. Über die politischen Ziele des RAD erklärtete Hierl 1933: „Es gibt kein besseres Mittel, die soziale Zerklüftung, den Klassenhaß und den Klassenhochmut zu überwinden, als wenn der Sohn des Fabrikdirektors und der junge Fabrikarbeiter, der junge Akademiker und der Bauernknecht im gleichen Rock bei gleicher Kost den gleichen Dienst tun als Ehrendienst für das ihnen allen gemeinsame Volk und Vaterland.“[4] 1936 wurde Hierl zum Reichsleiter der NSDAP ernannt und erhielt das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP.[5] Außerdem hatte Hierl am 14. Mai 1936 den Charakter als Generalmajor erhalten.[6] Von 1943 bis 1945 war er Reichsminister ohne Geschäftsbereich.
[SW: Drittes Reich, Zweiter Weltkrieg, Nationalsozialismus, Ursachen, Ausbruch, Ende, Zusammenbruch]
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Bestell-Nr.: 246086 - gefunden im Sachgebiet: Militaria / Militärgeschichte
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Arntz, H.-Dieter: Ordensburg Vogelsang 1934 - 1945; Erziehung zur politischen Führung im Dritten Reich; Kümpel KG, Volksblatt-Druckerei + Verlag / Euskirchen; 1986. Auflage: EA; 258 S.; Format: 16x22 Hans-Dieter Arntz (* 24. Juni 1941 in Königsberg), ehemaliger Lehrer und deutscher Regionalhistoriker. Seit 1975 erforscht er zeitgeschichtliche Fragestellungen des Rheinlandes mit dem Schwerpunkt Eifel und nördliche Voreifel. (frei nach wikipedia); --- Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Vorwort des Verfassers; 1. Die Ordensburg - Schule für den Führernachwuchs: Hitlers Ansicht von der Jugend- und Führererziehung - Noch kein methodischdidaktisches Erziehungskonzept der Nationalsozialisten kurz nach der "Machtergreifung" - Robert Ley plant Burgen für den Führernachwuchs der NSDAP - Ein Buch des Reichsorganisationsleiters: "Wir alle helfen dem Führer" - Erziehung zur Führungsbereitschaft - Ordensburgen sind keine "Altäre des Nationalsozialismus"!; 2. Aus der Vorgeschichte des "Reichsschulungslagers": Wunsch nach einer "Schulungsstätte" der NSDAP in der Eifel - Im März 1934 noch kein Plan für eine "Ordensburg" - Schulungslager Vogelsang als "Hohe Schule der Weltanschauung" - Ziel künftiger Führer: "Fanatische Soldaten" und "Prediger der Weltanschauung" - Erholung von Parteirednern am Urftsee - Finanzieller Aufschwung des Kreises Schleiden durch Bauprojekt - Architekt Prof. Klotz und Baumeister Liebermann sollen Schulungsanlage bauen - Der mittelalterliche Begriff "Vogelsanck"; 3. Der erste Spatenstich am 15. März 1934: Vogelsang ist wichtiger als Crössinsee und Sonthofen - Kreis Schleiden feiert den Tag von "historischer Bedeutung" - Zeitungen berichten über den 15,3.1934 - Reichsschulungsleiter Otto Gohdes will dem "deutschen Arbeitsmenschen" Schulungs- und Ferienaufenthalte errichten - Alfred Rosenberg stellt in Bernau Grundsätze der nationalsozialistischen Erziehung vor - Rosenberg: Deutsche Erziehung ist Charakterbildung; 4. Großdeutsche Architektur in der Eifel: Wirtschaftliche Voraussetzungen in der Eifel - Die Gemeinde Dreiborn und Vogelsang - 1932: 10% Arbeitslose im Kreis Schleiden - 1935: Schleiden als erster Kreis im Deutschen Reich frei von Arbeitslosigkeit! - Euskirchener Journalist berichtet über Vogelsang und wird verhaftet - Plan der Deutschen Arbeitsfront: Vogelsang am Rhein in der Nähe eines Nonnenklosters - Sprengungen und Bauarbeiten im Eifeler Höhengebiet - Das "Zentralblatt der Bauverwaltung" berichtet - Vogelsang als "Baukultur des Dritten Reiches" - Großdeutsche Architektur als Protest gegen "verderbenbringende Wirkung jüdischer Beeinflussung" - Baubeginn ab 20. Juni 1934 - Gauschulungskurse als Pionierarbeit - Plan für Vogelsang: 4- bis 6wöchige Kurse - Erweiterung des Reichsschulungslagers zur Ordensburg - Pläne und Modelle der utopischen Ordensburg - Eine Million Gäste für die 3 KdF-Hotels der Ordensburgen; 5. Die Grundsteinlegung am 22. September 1934: Die Schulungsburg am Urftsee - Führer, Prediger, Werber, fanatische Menschen ... - Vogelsang als "Trutzburg des Geistes" - Der "Westdeutsche Beobachter" berichtet - Grundsteinlegung und Text der Urkunde; 6. Die Baupläne Vollbeschäftigung im Eifeler Höhengebiet - Erste Besichtigung durch Journalisten - Die detaillierten Baupläne von Prof. Klotz; 7. Das Richtfest am 15. Dezember 1934 Schnelle Bauweise für Parteibauten - Film: "Festung des Geistes" - Zeitungsbericht: "Das Hohe Lied der Arbeit!"; 8. Der Weg zur Ordensburg; Die Ausrichtung der Politischen Leiter der NSDAP - Vertrauliche Schrift unter Bombentrümmern: "Der Weg zur Ordensburg" - "Parteijunker" als Führernachwuchs - Geistige Führung Deutschlands für Jahrtausende! - Theoretische und praktische Voraussetzungen für die Ausbildung an Ordensburgen - Erbgesundheit, politische Zuverlässigkeit und unbedingte Treue - Glaube an die ewige Gesetzmäßigkeit der Natur und des Lebens - Nein zu jüdischen Logen, Ja zu nationalsozialistischem Orden - Der "dornenreiche Weg eines Junkers"; 9. Die Einweihung der Ordensburgen am 24. April 1936: Hitler auf Crössinsee am 24.4.1936 - Die Einweihung - Auch SS zur Ordensburg - Hitlers Ansichten über "politische Führung"; 10. Die Ausbildung und Gesinnung der "Führeranwärter": Schulungsbeginn auf Vogelsang: 1. Mai 1936 - Der Kommandant - Tagesablauf der "Führeranwärter" - Kameradschaftblatt "Der Orden" - Ritter Ulrich von Hutten und der Junker von Vogelsang - "Kampf ist das Schicksal des germanischen Menschen" - Nationalsozialismus und Christentum - Abmeldungen in der evangelischen Pfarrei von Gemünd; 11. Stammpersonal und Lehrkräfte: Rosenberg spricht in Vogelsang (4.5.1936) - Der Aufbau des Hauptschulungsamtes der NSDAP - Die Schulung der NSDAP-Verbände - Stammpersonal und Gastlehrer - Rosenberg und Ley im Streit um die "Hohe Schule" - Dietel will wissenschaftlichen Ausbau der Ordensburgen - Das Erziehungsmodell des NS-Staates - Soziale Herkunft der "Junker" - Antisemitischer Geist und Rassenkunde - Robert Ley bei "den Burgjunkern in der Eifel" 12. "Die härteste Schule-Männer auf Ordensburgen!": Erst Notbehelf, dann vierjährige Lehrgänge für "Führeranwärter" - Eine Personalakte - Die Prüfung - Die künftige Ausbildung von "Burgmännern" 13. Adolf Hitler besucht die Eifel: Freude am 20. November 1936 und 29. April 1937 - Die Presse berichtet - Euskirchen, Mechernich, Kall und Gemünd bejubeln den Führer - "Judenhasser" Streicher auf Vogelsang - Tagungen - Generalfeldmarschall von Blomberg sieht in NSDAP und Wehrmacht die Grundpfeiler des NS-Staates - Hitlers Rede auf Burg Vogelsang (29.4.1937); 14. Die "Braunen Hochzeiten" der Burgjunker: "Wer das Braunhemd auszieht, ist vernichtet!" - "Eheweihen" im biederen Dreiborn und im monumentalen Burgsaal - Fest- und Feiergestaltung der Junker im Gegensatz zum "jüdisch-orientalischen Christentum" - Beschreibung der NS-Trauungen - Den Dienstdolch an die Braut - Ein belgisches Theaterstück über Vogelsang: Kampf des Christentums mit dem Nationalsozialismus; 15. Die Reaktion des Auslandes auf die Ordensburg Vogelsang: Belgier befürchten deutsches Grenzfort - Niederländische Journalisten vermuten nach eingehender Besichtigung ein Kloster - Engländer bemängeln heidnische Erziehung, aber begrüßen sportliche Erziehungsideale - Prager Zeitung "Bohemia" sieht Ausbildungsstätte für "zum Einsatz bereites Prätorianertum"; 16. Die Zeit von 1937 bis zum Kriegsbeginn: "Führeranwärter" sind "Burgjunker" - Die NSDAP möchte Einfluß auf das gesamte Schul- und Ausbildungswesen - Baulehrwerkstätte Vogelsang; Einweihung im Juni 1937 - Maifeier und Richtfest 1937 - Italienischer Arbeiterführer Tullio Cianetti, Korporationsminister Lantini und weitere Gäste auf Vogelsang - Ordensburgen der Partei erziehen zum "Herrenmenschen" - Tagungen und Versammlungen - Unteroffiziere wollen unbedingt "Führeranwärter" werden - Einsatz von "Nachwuchsführern" - Die Ballnacht vom 21. August 1939 - "Mehr Ritterlichkeit!!"; 17. Nationalsozialistische Kritik an der Ordensburg Vogelsang (Der Kölker-Hans Dietel bestreitet intellektuelle Fähigkeiten der "Führeranwärter" - Selbst Ortsgruppenleiter bestreiten Kompetenz - Kölker empfindet Erziehungsmethoden als verbesserungsbedürftig - Statt Geist nur Körper - Militärisches, nicht Soldatisches wird betont - "Nachwuchsführer" haben "Höhenfimmel" - Skandale im Reichsorganisationsamt und auf der Ordensburg Sonthofen Dietel wird Kommandant von Vogelsang - Ordensburg und "Ostorientierung" - Vom Reichsparteitag in Nürnberg an die Ostfront - Entlassung der Ordensjunker in ihre Heimatgaue (2.9.1939) - "Betreuung der Junker während der Kriegszeit" - Vogelsang im Aufmarschgebiet zum Westfeldzug - Briefe des Kommandanten Dietel an die Nachwuchsführer - Führermangel in der NSDAP - Pläne zum Ausbau der Ordensburg Vogelsang (1940/41); Bericht vom 1.7.1939); 18. Kriegsbeginn 1939/40 192; 19. Kriegsende: Keine "Götterdämmerung": Burgkommandant von Crössinsee beschimpft Judentum - "Gott gibt die Nüsse, aber er bricht sie nicht selber auf". Das aber wollen Vogelsang-Junker tun. - Hans Dietel fällt auf Kreta (1941) - Ley äußert sich zum "Osteinsatz der Ordensjunker und Nachwuchsführer" - Schulung in der "Falkenburg am Crössinsee" - Ordensburgen sind doch Grenzbefestigungen! - Junker als Gebietskommissare - Vogelsang-Lehrer wegen Mord von niederländischer Justiz gejagt - Soziologische Analyse von Teilnehmern der "Kriegsversehrtenlehrgänge" in Crössinsee - Adolf-Hitler-Schüler in Burg Vogelsang (1942-44) - Gerücht: "Lebensborn" auf Vogelsang - Briefe und Todesanzeigen - Lazarett, Flugplatz, Kaserne: Ardennen-Offensive (16.12.1944) - Soldatensender "Annie" teilt mit: Ordensburg Vogelsang gefallen! - Amerikanische Zeitung "Time" schreibt: "Kein Supermann in der Ordensburg!"; 20. Anhang: Burg Vogelsang nach dem Kriege (1945 bis heute): Amerikanisches Hauptquartier bis zum 12. März 1945 - Die Engländer rücken ein (Sommer 1945 und 1946) - Umwandlung des Burggeländes zum Truppenübungsplatz - Plünderung, Diebstahl und Tauschhandel - Englisches Soldatenmagazin "Soldier" berichtet über den "Altar Hitlers", "Rassenzüchtung" und "Lebensborn" (1947/48) - Grundsteinurkunde von Vogelsang ins British Museum nach London - Jagd auf ehemalige Burgjunker - Luftbildaufnahmen von 1946 - Das belgische Camp Vogelsang (ab 1.4.1950) - Der Untergang des Dorfes Wollseifen - Soziales Engagement der belgischen Kommandantur - Kritik am Manöverlärm - Prominente Politiker in Camp Vogelsang - Von der Ordensburg der "Herrenrasse" zum soldatischen Übungsfeld demokratischer Staaten; 21. Anmerkungen; 22. Literaturverzeichnis und weitere Quellen; --- Zustand: 2+, original illustrierte grüne Broschur mit schwarzem Deckel- + Rückentitel, mit zahlreichen Abbildungen, Rissen, Plänen, Faksimiles, Buchwerbung. Kaum Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, insgesamt wohlerhalten, nahezu neuwertig ISBN: 3980078728
[SW: Architektur; Baukunst; Baugewerbe; Bauen; Erziehung; Schule; Bildung; Lehrer; scools; teachers; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Parteigeschichte; Parteischulung; NSDAP.; Ordensburgen; Ordensburg; Vogelsang; Eifel;]
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Bestell-Nr.: 63131 - gefunden im Sachgebiet: Erziehung - Schule
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NSDAP.: Der Schulungsbrief, 5. Jahrgang 1938, Folge 8/9. Deckeltitel + Hauptthema: Aufbruch und Kampf der Partei; Reihe: Der Schulungsbrief; Herausgeber: Der Reichsorganisationsleiter der NSDAP.; Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf. GmbH. / Berlin; 1938. Auflage: EA; 40 S.; Format: 21x28 Das zentrale Monatsblatt der NSDAP. + DAF. Umschlagbild von Mjölnir. I n h a l t : Parteimitglieder mit dem Goldenen Ehrenzeichen (Statistik); Inhaltsverzeichnis; Adolf Hitler: Spruch; Adolf Hitler: Der Weg zur Macht. Was der Führer 1932 zur Geschichte der Bewegung schrieb; Friedrich Schmidt (stellvertr. Gauleiter, Leiter des Hauptschulungsamtes der NSDAP.): Die Geburt der Partei; Die Entwicklung der Partei in Zahlen (Statistiken); Alfred Rosenberg: Idee und Führer!; Hans Schemm: Von der Feldherrnhalle zum Brandenburger Tor; Dr. Hans Volz: Das Werden der Partei (Abbildungen: Erste Hakenkreuzfahne der NSDAP.); Reichsparteitag - Gemeinschaftsfest der Nation (Aus der Proklamation des Führers 1937); Die Gauleiter (Abbildungen); Politische Leiter als aktive Kriegsteilnehmer und Freikorpskämpfer; Parteimitglieder bis zur Machtergreifung. Die Verteilung nach der Stellung im Beruf; Des Führers Deutschlandflüge 1932; Dr. Otto Dietrich: Eine denkwürdige Nacht; Die Altersgliederung der Parteimitglieder nach Partei-Eintritt vor und nach der Machtergreifung; Dr. Joseph Goebbels: 30. Januar 1933; Menschenführung und -betreuung in der Ortsgruppe der NSDAP.; Die Ortsgruppe der NSDAP.; Schrifttum zur Geschichte der Bewegung; Deutsche Arbeitsfront (DAF. / Organigramm). - - - LaLitZ 511; - - - Z u s t a n d: 3+, original illustriert geheftet mit Deckeltitel, mit zahlreichen Abbildungen + Zeichnungen. Papier gebräunt, Einband mit Alters- + Lagerspuren, innen ordentlich. --- Zahlreiche weitere Hefte der Reihe in unterschiedlicher Erhaltung auf Anfrage!!! - - -
[SW: Parteigeschichte; NSDAP; Nationalsozialismus; NS.; 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Zeitschriften; Newspapers; Periodicals; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Mjölnir; Hans Schweitzer;]
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Groß (Dr. Walter): Nationalsozialistische Rassenpolitik; Eine Rede an die deutschen Frauen (vom 13.10.1934); Reihe: Schriftenreihe des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP., Heft 3; Herausgeber: Rassenpolitisches Amt der NSDAP. und Reichsbund der Kinderreichen; Druck der Hofdruckerei von C. Dünnhaupt GmbH. / Dessau; [1935]. Auflage: EA; 23 S.; Format: 16x23 Rassenpolitisches Amt (RPA), Parteiamt der NSDAP. Als Vorläuferorganisation gründete der Nationalsozialistische Deutsche Ärztebund 1933 das "Aufklärungsamt für Bevölkerungspolitik und Rassenpflege". Am 15. Mai 1934 wurde das "Aufklärungsamt" dem "Stellvertreter des Führers", Rudolf Heß, unterstellt und in "Rassenpolitisches Amt der NSDAP." umbenannt. Leiter wurde der Mediziner Walter Groß; unter ihm arbeiteten etwa 25 Mitarbeiter. Im Erlass zur Einrichtung des Rassenpolitischen Amtes hieß es: "In den Aufgabenkreis des Amtes fallen außer der Vereinheitlichung und Überwachung von Schulung und Propaganda auf den einschlägigen Gebieten auch alle sachlichen, bevölkerungs- und rassepolitischen Fragen, soweit sie von der Partei bearbeitet werden." --- Walter Groß (* 21. Oktober 1904 in Kassel; † 25. April 1945 in Berlin), deutscher Arzt und nationalsozialistischer Politiker. 1925 NSDAP., seit 1932 NS.-Ärztebund, auch Mitarbeiter der Unterabteilung "Volksgesundheit" der Reichsleitung der NSDAP., 1933 gründete er das "Aufklärungsamt für Bevölkerungspolitik und Rassenpflege", dessen Leiter er war und das im Mai 1934 in "Rassenpolitisches Amt der NSDAP." umbenannt wurde. Seit 1936 Mitglied des Reichstages, 1942 Leiter des Hauptamtes Wissenschaft im Amt Rosenberg. (frei nach wikipedia); --- "Diese Rede wurde anlässlich des Gauparteitages in Köln am 13. Oktober 1934 auf der Sondertagung der NS.-Frauenschaft in der großen Messehalle zu Kreuz-Deutz gehalten."; Mit ganzseitigem Schriftenverzeichnis des Rassenpolitischen Amtes sowie Werbung für die Zeitschrift "Neues Volk. Blätter des rassenpolitischen Amtes der NSDAP." auf dem hinteren Einbanddeckel; --- LaLit 148; --- Zustand: 3-, original geheftet (geklebt) mit Deckeltitel
[SW: Rassenkunde; Ethnologie; Bevölkerungspolitik; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Rassenpolitisches Amt; RPA; NSDAP; Kinder; Reichsbund der Kinderreichen; RdK; Rede; Reden; Frauen;]
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Schockel, Erwin (Pg.): Das politische Plakat; Eine psychologische Betrachtung; Reihe: Schriftenreihe der Reichspropagandaleitung der NSDAP. Band 1; Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf. GmbH. / München; 1938. EA; 247, (1) S.; Format: 16x22 Hugo Fischer (* 17. Januar 1902 in München; † 11. Juli 1979 in Holzkirchen), deutscher Politiker und Stabsleiter der Reichspropagandaleitung der NSDAP., 1922 NSDAP., 1923 SA, 1941 SA-Oberführer, Hitlerputsch, April 1933 stellvertretender Reichspropagandaleiter. (frei nach wikipedia); - - - I N H A L T : Hugo Fischer: Einführung; Vorwort; Historische Entwicklung: I. Vom Altertum bis zum Weltkrieg; II. Die Kriegspropaganda; III. Das Freikorpsplakat 1918/19; IV. Innerpolitsche Entwicklung der Plakatpropaganda, Gesamtverlauf 1919 – 1933; V. Die einzelnen Parteien; VI. Gute und schlechte Plakate; Schlußwort; Anhang: Literatur; (ausführliches) Inhaltsverzeichnis; Verzeichnis der in diesem Bande wiedergegebenen Plakate; - - - "Dieses Buch ist Eigentum der NSDAP. Es befindet sich im Besitze der Ortsgruppe Alt-Bahrenfeld [Hamburg-Altona] der NSDAP. Hamburg, den 18. Januar 1939, Dienstsiegel: Nationalsoz. Deutsche Arbeiterpartei, Gauleitung Hamburg, Gaupropaganda-Leitung". Unterschrift: ?Bendix?"; - - - "Dieses Werk entstand auf Anregung des Reichsamtsleiters der NSDAP., Ministerialdirektor Gutterer vom Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, Berlin. Der Verfasser erwarb mit dieser Arbeit das Diplam an der Deutschen Hochschule für Politik, Berlin."; - - - Besprochen in: "Der Hoheitsträger" 9/1939; Selten!; - - - Z u s t a n d : 3, original rotes Leinen mit silbernem Parteiadler, Deckel- + Rückentitel, mit unzähligen meist farbigen Abbildungen von Plakaten. Keller- / Dachbodenfund, Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, etwas unfrisch, etwas berieben, Rückentitel fast abgerieben, Papier leicht gebräunt, etwas stockfleckig, dennoch recht ordentlich - - - Krankheitsbedingt unregelmäßige Bürozeiten! Danke für Ihr Verständnis. - - -
[SW: NSDAP; Parteigeschichte; Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Kampfzeit; Plakate; Werbung; Reklame; Wahlen; Kampfzeit; Systemzeit;]
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Bestell-Nr.: 71982 - gefunden im Sachgebiet: NSDAP
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Der Anti-Nazi; Redner- und Pressematerial über die N.S.D.A.P.; Herausgegeben vom Deutschen Volksgemeinschaftsdienst, Berlin; Verlag und Druck: Max Lichtwitz / Berlin; 1930. EA; (1), III, 193 Blatt; Format: 14x23 Wiener Library II "From Weimar to Hitler",2922/3 (dort andere Auflagen). Wohl die Erstausgabe. Soweit aus dem Inhalt ersichtlich, handelt es sich um das komplette Grundwerk. Bei dem anonymen Verfasser handelt es sich um WALTER GYSSLING (siehe Biograph. HB der deutschsprachigen Emigration I, S. 257/8); 1903 - 1980, Gyssling war 1930 - 1933 leitender Mitarbeiter und Archivar des vom Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens zur Abwehr des Nationalsozialismus eingerichteten "Deutschen Volksgemeinschaftsdiensts", konnte Ende März 1933 in die Schweiz emigrieren; - - - Dieses Sammelwerk wurde bearbeitet und zusammengestellt von Walter Gyßling (1903 - 1980), Archivar und Journalist für das Büro Wilhelmstraße (BW), eine Propagandastelle des CV (Central Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens) unter der Leitung von Dr. Hans Reichmann. Das BW gehörte zum CV, war jedoch nach außen hin von ihm getrennt und arbeitete auch unter dem Tarnnamen ,,Deutscher Volksgemeinschaftsdienst". Die Aufgaben des BW waren die laufende Beobachtung der nationalsozialistischen Bewegung, ihrer Sozialstruktur, Organisationsstruktur, Ideologie und Agitationsmethoden. Der ,,Anti-Nazi" war gedacht als Nachschlagewerk zu allen Aspekten der nationalsozialistischen Politik und ihrer bedeutendsten Führer und war für alle Parteien geeignet, die gegen die NSDAP kämpften. Er erschien in der ersten Auflage zur Septemberwahl 1930, die zweite überarbeitete Auflage erschien anonym im März 1932, bis 1933 Auflage von 180.000 Exemplaren; - - - Walter Gyssling (* 18. März 1903 in München; † 14. Oktober 1980 in Zollikon), deutscher und schweizer Journalist. 1929 SPD, 1931 "Der Anti-Nazi": Handbuch im Kampf gegen die NSDAP veröffentlicht, publizierte Antinationalsozialistisches anonym. (frei nach wikipedia); - - - I N H A L T: (ausführliches) Inhaltsverzeichnis; Vorwort; A. Programm und Grundsätze der NSDAP. I. Allgemeines – Rassen- und Staatstheorien; II. Außenpolitik; III. Innenpolitik; IV. Wirtschaftspolitik; V. Kulturpolitik; B. Die NSDAP in der Praxis. I. Im Reichstage; II. In den Länderparlamenten; C. Widersprüche zwischen Theorie und Praxis; D. Die Methoden der NSDAP. I. Die Agitation; II. Terror als Methode; E. NSDAP und andere Parteien; F. Die Führer der NSDAP (Gottfried Feder – Dr. Wilhelm Frick – Dr. Joseph Goebbels – [Paul] Hinkler – Adolf Hitler – Manfred von Killinger – Erich Koch – Wilhelm Kube – Richard Kunze – [Ludwig] Münchmeyer – [Martin] Mutschmann – Ernst Graf Reventlow – Hans Schemm – Gregor Straßer – Julius Streicher); G. Urteile über die NSDAP; - - - Z u s t a n d : 2, lose Blatt in original grauer Kartonmappe mit Deckeltitel + Inhaltsverzeichnis. Nur geringe Alters- + Lagerspuren, leicht berieben, Papier leicht gebräunt, insgesamt sehr ordentlich - - - Krankheitsbedingt mit eingeschränkten Bürozeiten. Danke für Ihr Verständnis. - - -
[SW: Widerstand; Widerstandskämpfer; Judaica; Judentum; Juden; Weimarer Republik; Deutsche Geschichte; Politik; 1919 - 1933; Systemzeit; Kampfzeit; NSDAP; Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei; Parteigeschichte;]
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Volz, Hans (Dr., SA-Obersturmführer, Mitglied des Kulturkreises der SA): Daten der Geschichte der NSDAP.; A. G. Ploetz / Berlin / Leipzig; 1935. Auflage: 5; 64 S.; Format: 13x18 Mit Inhaltsverzeichnis + Personenregister. Aus dem Inhalt: Der Werdegang des Führers; Die Vorgeschichte der NSDAP.; Hitlerprozeß; Verbotszeit; Neugründung + Wiederaufbau; Aufstieg; Kampf gegen den Youngplan; Sturz des Kabinetts Brüning; Endkampf; Berufung des Führers; Das Deutsche Reich und die NSDAP seit 1933; Der erste Vierjahresplan; Der zweite Vierjahresplan; Die NSDAP in Österreich; Die SA und SS und das NSKK; Die Hitler-Jugend (1926 - 1935); Anhänge: Übersichtstafel über die NSDAP und ihre Gliederungen; Jahr der Parlamentsneuwahl und Zahl der ns. Mandate. --- Von Hitlers Eltern, seiner Jugend, über die Machtergreifung bis hin zu Hitlerjugend, SA., SS + NSKK.; --- Dieses Werk wurde immer wieder ergänzt + altualisiert. In NS.-Bibliographie geführt, NSDAP.-Unbedenklichkeitsvermerk, Für die NSDAP., ihre Gliederungen und angeschlossenen Verbände empfohlen..., LaLit 432; --- Zustand: 3+, original illustriert geheftet mit Deckeltitel, Besitzvermerk auf Umschlag, Anstreichungen + Anmerkungen, leichte Alters- + Gebrauchsspuren.
[SW: Parteigeschichte; NSDAP.; Nationalsozialismus; NS.; 3. III. Reich;]
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NSDAP.: Der Schulungsbrief, 5. Jahrgang 1938, (verstärkte) Folge 12. Deckeltitel + Hauptthema: Gesundheitspflege; Programmpunkt 21 der NSDAP.; Reihe: Der Schulungsbrief; Herausgeber: Der Reichsorganisationsleiter der NSDAP.; Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf. GmbH. / Berlin; 1938. Auflage: EA; 46 S.; Format: 21x28 Das zentrale Monatsblatt der NSDAP. + DAF.; Hauptschriftleiter: Reichsamtsleiter Franz H. Woweries; - - - I n h a l t : Inhaltsverzeichnis; Adolf Hitler: Spruch; Der Führer: Stets auf der Hut und bereit sein; Rudolf Ströbel; Germanische Leibesübungen durch 15 Jahrhunderte; Friedrich Ludwig Jahn (Turnvater): Spruch; Raracelsus der große Deutsche; Dr.med. Gerhard Wagner: Nationalsozialistische Gesundheitsführung. Richtlinien des Reichsärzteführers; Prof.Dr.Martin Vogel: Volksernährung; Walter Hebenbrock: Nationalsozialistische Wohlfahrtspflege ist Gesundheitsdienst!; Martin Werchan: Das Jugendschutzgesetz -eine Forderung des Programms der NSDAP.; Alfred Himstedt: Das Programm der NSDAP. wird erfüllt; Schrifttum; Das deutsche Buch; Inhaltsübersicht des Jahrganges 1938; Dr. Robert Ley: Der Reichsschulungsbrief; - - - LaLitZ 511; - - - Z u s t a n d: 2-, original illustriert geheftet mit Deckeltitel, mit zahlreichen Abbildungen + Zeichnungen. Papier gebräunt. --- Zahlreiche weitere Hefte der Reihe in unterschiedlicher Erhaltung auf Anfrage!!! - - -
[SW: Parteigeschichte; NSDAP; Nationalsozialismus; NS.; 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Zeitschriften; Newspapers; Periodicals; Gesundheit; Medizin;]
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Entmachtung im Amt.

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978-3-412-17403-3, Amtshauptmannschaft, Amtshauptmann, Landrat, Gemeinde, Wahlen, NSDAP, Gleichschal Weil, Francesca: Entmachtung im Amt. Köln - Weimer - Wien: Verlag Böhlau, 2004. Bürgermeister und Landräte im Kreis Annaberg 1930 - 1961. Text auf Buchrücken: Trotz unterschiedlicher ideologischer Prämissen erhoben sowohl NSDAP als auch SED den Anspruch, den jeweiligen Staat, seine Strukturen und Institutionen zu dominieren. Dies galt auch in Bezug auf die staatlichen Kreisbehörden und Gemeindeleitungen. Allerdings sind in der alltäglichen Praxis die Kompetenzen und Handlungsspielräume von Bürgermeistern wie Landräten, die Modalitäten der Einflussnahme durch die jeweilige Partei und die sich daraus ergebenden Machtkonstellationen innerhalb der Gemeinden und des Kreises sehr unterschiedlich gewesen. Letztlich wurden anpassungsbereite Behördenleiter in beiden Diktaturen "im Amt entmachtet", obwohl sie mit ihrer Verwaltungsarbeit die Herrschaftsetablierung von NSDAP und KPD/SED maßgeblich unterstützt haben. Durch die Beschreibung regionaler und lokaler Ereignisse im sächsischen Landkreis Annaberg einerseits und die komparatistische Analyse andererseits rückt das Buch die Vielschichtigkeit des Herrschaftsalltags von Landräten und Bürgermeistern, vor allem jedoch die Möglichkeiten und Grenzen des Herrschaftsanspruchs von NSDAP und KPD/SED ins Blickfeld. // sehr guter Zustand // 1,11,3 ISBN 3412174033 24 cm, Pappband / Hardcover 369 S., 12 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en), zahlr. Tab., 1. Aufl., Reihe: Geschichte und Politik in Sachsen, Band 21, Text auf Buchrücken: Trotz unterschiedlicher ideologischer Prämissen erhoben sowohl NSDAP als auch SED den Anspruch, den jeweiligen Staat, seine Strukturen und Institutionen zu dominieren. Dies galt auch in Bezug auf die staatlichen Kreisbehörden und Gemeindeleitungen. Allerdings sind in der alltäglichen Praxis die Kompetenzen und Handlungsspielräume von Bürgermeistern wie Landräten, die Modalitäten der Einflussnahme durch die jeweilige Partei und die sich daraus ergebenden Machtkonstellationen innerhalb der Gemeinden und des Kreises sehr unterschiedlich gewesen. Letztlich wurden anpassungsbereite Behördenleiter in beiden Diktaturen "im Amt entmachtet", obwohl sie mit ihrer Verwaltungsarbeit die Herrschaftsetablierung von NSDAP und KPD/SED maßgeblich unterstützt haben. Durch die Beschreibung regionaler und lokaler Ereignisse im sächsischen Landkreis Annaberg einerseits und die komparatistische Analyse andererseits rückt das Buch die Vielschichtigkeit des Herrschaftsalltags von Landräten und Bürgermeistern, vor allem jedoch die Möglichkeiten und Grenzen des Herrschaftsanspruchs von NSDAP und KPD/SED ins Blickfeld. // sehr guter Zustand // 1,11,3 ISBN 3412174033
[SW: 978-3-412-17403-3, Amtshauptmannschaft, Amtshauptmann, Landrat, Gemeinde, Wahlen, NSDAP, Gleichschaltung, Bürgermeister, Kommune, Entnazifizierung, SPD, KPD, SED, LDP, CDU, Rat des Kreises, Kreisleitung, Behörde,]
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Bestell-Nr.: 44086 - gefunden im Sachgebiet: Ortsgeschichte
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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Siegel, Ernst Richard: Dokumenten-Konvolut; etwa 1937 - 1942. EA; Blatt; Format: verschiedene Das Gauforum Weimar, als einziges von mehreren in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland geplanten Gauforen gebaut und im Wesentlichen erhalten geblieben. Die Anlage erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 40.000 Quadratmetern. Von den geplanten fünf Komplexen konnten ab 1937 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs drei fertiggestellt werden. Ein viertes Gebäude wurde erst nach dem Krieg beendet. - - - Prof. Hermann Giesler (* 2. August 1898 in Siegen; † 20. Januar 1987 in Düsseldorf), Architekt im Nationalsozialismus. 1931 trat er der NSDAP. bei (Mitglieds-Nr. 622.515), vorher bereits als Parteiredner tätig gewesen. Auch der SA schloss Giesler sich bereits in der „Kampfzeit“ an. 1933 wurde Giesler Bezirksbaumeister in Sonthofen. Die von ihm geplante Ordensburg Sonthofen („Reichsschulungsburg Allgäu“), die 1934 errichtet wurde und ab 1937 eine der Adolf-Hitler-Schulen war, das Gauforum Weimar (Baubeginn Juli 1936) und der dortige Adolf-Hitler-Platz (1937) waren wichtige nationalsozialistische Repräsentationsbauten. Es folgten weitere Planungen, so etwa für die Gauhauptstadt Augsburg oder die Hohe Schule der NSDAP. am Chiemsee. Daneben hatte er die Leitung der Gauführerschule Blaichach im NSDAP.-Gau Schwaben. 1938 ernannte Hitler ihn zum Professor und zum Generalbaurat für die Neugestaltung der „Hauptstadt der Bewegung“ München. Im August 1944 nahm ihn Hitler in die Gottbegnadeten-Liste auf. - - - Martin Groß (* 8. Mai 1901 in Foschenroda; † 15. Mai 1945 in Weimar), deutscher Politiker (NSDAP.). Ab 1930 hauptamtlich in der Gauleitung von Thüringen als Buchhalter und Kassierer tätig. Am 1. August 1934 zum Gauschatzmeister des Gaues ernannt und am 1. Oktober 1935 zum Ratsherr der Stadt Weimar bestellt. In der SS erreichte er 1943 den Rang eines Oberführers. - - - Heinrich Siekmeier (* 15. Dezember 1903 in Berenbusch; † 25. Dezember 1984 in Obernkirchen), deutscher Politiker (NSDAP.) und SS-Führer, ab dem 16. April 1927 hauptamtlich für die NSDAP tätig: Für diese übernahm er zunächst die Geschäftsführung des Verlags „Der Nationalsozialist“, dann die Geschäftsführung des Gaues Thüringen, bevor er als Gauorganisations- und Gaupersonalamtsleiter und stellvertretender Gauleiter fungierte. Siekmeier war Mitglied der SS in der er mindestens den Rang eines Oberführers bekleidete. - - - Hans Heinrich Georg Schemm (* 6. Oktober 1891 in Bayreuth; † 5. März 1935 ebenda), NSDAP.-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister. - - - Heinrich Lilienfein (* 20. November 1879 in Stuttgart; † 20. Dezember 1952 in Weimar), deutscher Schriftsteller.1933 zu den Unterzeichnern einer an Hitler gerichteten Ergebenheitsadresse Gelöbnis treuester Gefolgschaft gehört, er war Mitglied des Kuratoriums der Goebbels-Stiftung für Kulturschaffende und stand 1944 auf der von Hitler und Goebbels erstellten sogenannten Gottbegnadeten-Liste. 1932 mit der Goethe-Medaille und 1939 mit dem Schwäbischen Dichterpreis sowie dem Professorentitel ausgezeichnet. - - - (frei nach wikipedia); - - - Architekt Ernst Richard Siegel war u.a. bei der Bauleitung der NS.-Ordensburg in Sonthofen im Allgäu tätig, heiratete im Oktober 1941 Edith Wagner, die er aus seiner Schaffenszeit in Weimar beim Zweckverband "Bauten am Platz Adolf Hitler" kannte. Der bei Adolf Hitler beliebte Architekt Prof. Hermann Giesler ("Gottbegnadeten-Liste") beschäftigte ihn in seinem Mitarbeiter-Stab; - - - Zweckverband "Bauten am Platz Adolf Hitler" in Weimar; - - - Architekt Prof. Hermann Giesler; - - - Z u s t a n d: 2, original Briefe, Urkunde, Fotos, Telegramme, Signaturen usw. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier leicht gebräunt, insgesamt sehr ordentlich. 1. 5 Fotos: Eine Fotografien: Reichskanzler A. Hitler + NS.-Prominenz beim Besuch von Baumaßnahmen (rückseitiger Stempel: "Gaufilmstelle Annemarie Risch") 14x10; Vier Fotografien bei der Betrachtung von Modell-Bauten, geschaffen von Prof. Hermann Giesler (München Neugestaltung), 7,5x10,5; - - - 2. Großformatige und farbig gestaltete Urkunde zur Verleihung des Titels "Meisterschüler" für den Architekten Ernst Richard Siegel, Berlin den 1. April 1937. mit Stempel (Dienstsiegel) + Unterschrift. 3. Vier Hochzeitsfotos; zehn Schreiben und Glückwunschtelegramme, überwiegend zur Vermählung des Architekten, teils mit Originalunterschriften, Schreiben, Visitenkarten und Postkarten aus seinem Umfeld. a) Hochzeitsanzeige. b) einfache handschriftliche Karte: "Bauleitung V.S. Ordensburg Sonthofen" c) einfache handgemalte farbige Karte "Einen herzlichen Abschiedsgruß von Ihren Arbeitskameraden", rückseitig 12 Unterschriften (wahrscheinlich für die Braut Edith Wagner, von ihren Kollegen vom Zweckverband "Bauten am Platz Adolf Hitler"). d) Brief an Edith Wagner "Beendigung Ihres Arbeitsverhältnisses" auf original gedrucktem Briefbogen "Zweckverband Bauten am "Platz Adolf Hitlers" mit Stempel + Unterschrift. e) maschinenschriftlicher Glückwunsch zur Vermählung von Architekt Walter Plat (Bauleitung Obersalzberg) mit Unterschrift. f) maschinenschriftlicher Glückwunsch zur Vermählung auf original gedrucktem Briefbogen von Martin Groß (Gauschatzmeister NSDAP. Gauleitung Thüringen.) mit Unterschrift. g) maschinenschriftlicher Glückwunsch zur Vermählung auf original gedrucktem Briefbogen von Heinrich Siekmeier (stellv. Gauleiter in Thüringen, Staatsrat, M.D.R.) mit Unterschrift. h) Hans Schemm (Gauleiter, 1935 tödlich verunglückt), Postkarte mit Faksimile-Unterschrift nach Zeichnung, Reichsleitung NSLB. + gedruckte Klappkarte "Viele gute Wünsche für den gemeinsamen Lebensweg" handschriftlich: "entbietet Ihnen" Unterschrift. i) Heinz Tillmanns (Architekt bei Hermann Giesler), 2 einfache handschriftliche Karten (Verlobung + Hochzeit) mit Unterschriften. j) Prof. Dr. Heinrich Lilienfein (Schriftsteller und Mitglied der "Gottbegnadeten-Liste"): gedruckter Visitenkarte mit handschriftlichen Wünschen + Datum. k) gedruckte Klappkarte des Reichsbund Deutsche Familie (RDF) mit geprägtem Abzeichen: Glückwunsch zur Vermählung mit Handschrift-Faksimile + -Unterschrift von Dr.med. Robert Kaiser. l) Postkarte (?) nach Zeichnung: Bauleitung Obersalzberg 1939/1940. m) sw-Fotopostkarte Ordensburg Sonthofen, Aufn.: Archiv Ordensburg Sonthofen, Nr. 70, rückseitig nur mit Anschrift versehen. m) private gelaufene Postkarte sw-Foto Wilhelm Furtwängler. n) handschriftlicher Brief der Mutter mit Zeitungsartikel aus dem "Völkischen Beobachter" "Ordensburg Sonthofen". 4. 3 Telegramme Glückwünsche zur Vermählung von Büro Prof. Giesler, Weimar + Hermann Giesler, München + Zweckverband Bauten am Platz Adolf Hitler, Weimar
[SW: Architektur; Baukunst; Baugewerbe; Bauen; Stadtplanung; Weimar; Sonthofen; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Adolf Hitler;]
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Groß, (Dr. Walter): Weltanschauung und Rassenhygiene; Eine Rede an die deutschen Frauen; Reihe: (Schriftenreihe des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP., Heft 8); Herausgeber: NSDAP., Reichsleitung, Hauptamt NS-Frauenschaft / München; Vertrieb: NS.-Frauenschaft sowie Rassenpolitisches Amt der NSDAP.; um 1934. Auflage: EA; 30 S.; Format: 15x22 Rassenpolitisches Amt (RPA), Parteiamt der NSDAP. Als Vorläuferorganisation gründete der Nationalsozialistische Deutsche Ärztebund 1933 das "Aufklärungsamt für Bevölkerungspolitik und Rassenpflege". Am 15. Mai 1934 wurde das "Aufklärungsamt" dem "Stellvertreter des Führers", Rudolf Heß, unterstellt und in "Rassenpolitisches Amt der NSDAP." umbenannt. Leiter wurde der Mediziner Walter Groß; unter ihm arbeiteten etwa 25 Mitarbeiter. Im Erlass zur Einrichtung des Rassenpolitischen Amtes hieß es: "In den Aufgabenkreis des Amtes fallen außer der Vereinheitlichung und Überwachung von Schulung und Propaganda auf den einschlägigen Gebieten auch alle sachlichen, bevölkerungs- und rassepolitischen Fragen, soweit sie von der Partei bearbeitet werden." --- Walter Groß (* 21. Oktober 1904 in Kassel; † 25. April 1945 in Berlin), deutscher Arzt und nationalsozialistischer Politiker. 1925 NSDAP., seit 1932 NS.-Ärztebund, auch Mitarbeiter der Unterabteilung "Volksgesundheit" der Reichsleitung der NSDAP., 1933 gründete er das "Aufklärungsamt für Bevölkerungspolitik und Rassenpflege", dessen Leiter er war und das im Mai 1934 in "Rassenpolitisches Amt der NSDAP." umbenannt wurde. Seit 1936 Mitglied des Reichstages, 1942 Leiter des Hauptamtes Wissenschaft im Amt Rosenberg. (frei nach wikipedia); --- LaLit 148; --- Zustand: 2-, original geheftet mit Deckeltitel
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NSDAP.-AO: Jahrbuch der Auslands-Organisation der NSDAP., 4. Jahrgang 1942, (Teil) I; Reihe: Jahrbuch der Auslands-Organisation der NSDAP; Herausgeber: Leitung der Auslands-Organisation der NSDAP.; Gauverlag der Auslands-Organisation der NSDAP. / Berlin; 1941. EA; 448 S.; Format: 15x22 I n h a l t : Vorwort der Schriftleitung; Gauleiter und Staatssekretär E. W. Bohle: Geleitwort; A. Wichmann: Wehrmachtbetreuung, eine wichtige Aufgabe der AO.; René Bayer, Madrid: Deutsches Schicksal in Spanien; Die Reichsdeutschen in der Slowakei; Die Arbeit des Landkreises Norwegen der AO. der NSDAP. im Kriege; Landesgruppenleiter Wrede: Unser Kriegstagebuch; Landgerichtsdirektor Dr. Michlmayr: Kriegsaufgaben des Rechtsamtes; Hermann Lex :Auslandsdeutsche - Sozialisten der Tat! Ein Streifzug durch Kriegs-Sonderaufgaben der NSV.-AO.; Wera Behr: Die Auslandsdeutsche Frauenschaft im zweiten Kriegsjahr; Bewährungsprobe bestanden! Aus der Arbeit der NSV.; Georg Schuster: Die Sozialarbeit der Auslands-Organisation im Kriege. Aufgabe und Leistung der DAF.-AO.; Oberbannführer Schumacher: Die Auslandsdeutsche Jugend; Gerhard Dabel: Die Hitler-Jugend im zweiten Kriegsjahr; Dr. Hans Stief: Äußere und innere Front siegreich; General der Infanterie z.V. Liebmann: Das Heer auf dem Balkan und in Afrika; Hauptmann von Stukrad: Der Einsatz der Luftwaffe im Kampf um die deutsche Freiheit; Der Krieg im Osten; Der Dank des Führers an Front und Heimat. Die Rede des Führers zur Eröffnung des KWHW. 1941/42 nach wenig mehr als 3 Monaten Feldzug im Osten; SS-Kriegsberichter Schwarz von Berk: Die Front berichtet. Vierundzwanzig Stunden - und ein Dorf; Kriegsberichter Karl Volhard: Großschlacht erfolgreich abgeschlossen; Kriegsberichter Herbert Reinecker: Im nordischen Sumpf und Wald kämpfend vorwärts; Kriegsberichter W. Fanderl: Unsere Panzer im Angriff. Wie es zur Vernichtungsschlacht gegen die Sowjetarmee östlich von Kiew kam; Kriegsberichter Heinz Ockhardt: Stuka zerhämmern Panzer und Artillerie; Oskar Schwalling: Deutschlands Kriegswirtschaft auf höchsten Touren; Friedrich Olk: Die deutsche Maschinenindustrie im Kriege; Hans Croon, Aachen: Die deutsche Textilindustrie im zweiten Kriegsjahr; Dr. Hans Steen: Deutschland, das gastliche Reiseland; Kpt. Fritz Ulrich: Handelsschiffahrt, im Kriege bewährt; Verzeichnis der anzeigenden Firmen + der Bildautoren; Inhaltsverzeichnis; W e r b u n g : ABC-Pflaster - Adlerwerke – AEG - Allianz – ARDIE-Werke - Auer - Bank der Deutschen Arbeit – Bankhaus Hardy & Co. - Bayer – BERKO - Bernstein-Manufaktur, Königsberg - Böhmische Union-Bank – Borgward - Büssing NAG - Commerzbank - Deutsche Bank – Dortmund - Dresden - Dresdner Bank – DWM – Efasit - ERLA Flugzeuge – Essen - FERROSTAAL AG – Focke-Wulf - FORD – Hanomag – Hasse & Wrede – Heitzig - Henschel Stuka – Hensoldt - IG Farbenindustrie – Jenaer Glas - Junghans – Kattowitz – Khasana – KODAK - Kreditanstalt der Deutschen – Kugelfischer - Lanz Bulldog - Leichtmetall-Werke – Leizig - Loewe – Lorenz - Lyrato - Mannesmann – MBA – Mende - MIAG - Michalk - Milei GmbH. - Nordstern Vers. - OSRAM - Pelikan - PERI – PRAGA - Prager Eisen – Preussag - Reichshauptstadt Berlin – Ringhoffer Tatra-Werke - RWS Munition - Siemens – Stabilo - Stayr-Daimler-Puch AG. - Stuttgart – SURSUM – SWF - Theodor Thorer – Togal - Total Feuerschutz – Triumph Werke – Verlag Heinrich Hoffman, Führerbilder Vögele - Wanderer-Werke (Continental) – WASAG – Wintershall AG (Condor) – WUMAG - Zeiler - Zeiss – Zündapp u.a.m.; - - - Verantwortlich für den Inhalt: K. W. Zimmermann; - - - In NS.-Bibliographie geführt; NSDAP.-Unbedenklichkeitsvermerk; LaLit 191; - - - Z u s t a n d : oranges Halbleinen mit goldenem Rückentitel + Deckel-Abzeichen, mit zahlreichen Abbildungen in Kupfertiefdruck + Werbung. Größerer Ausschnitt auf Titel, Vorblatt sauber entfernt sonst sehr ordentlich
[SW: Auslandsorganisation; NSDAP; AO; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Politik; Auslandsdeutschtum; Auswanderer; Imigranten; Jahrbücher; Jahrbuch;]
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Bestell-Nr.: 9096 - gefunden im Sachgebiet: Jahrbücher
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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