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Jerusalem und das heilige Land.

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Wallfahrt, Heiliges Land, Ägypten, Reise, Reisebeschreibung,Pilgerreise, 19. Jahrhundert Sepp, (Johann Nepomuk): Jerusalem und das heilige Land. Schaffhausen, Hurter, 1863. Pilgerbuch nach Palästina, Syrien und Aegypten. ZWEI (2) Bände. Einbände etwas fleckig und berieben, Einband von Band 1 stark ausgeblichen, Band 2 am Rücken geblichen. Vorsatz von Band 1 mit Signaturschildchen, von Band 2 mit Besitzerstempel. Band 1 fast durchgehend mit ganz kleinen Anstreichungen mit Buntstift. Teils etwas fleckig. Papierbedingt etwas gebräunt. Sonst gutes Exemplar der ERSTAUSGABE, KOMPLETT in zwei Bänden. - Johann Nepomuk Sepp (* 7. August 1816 in Tölz in Oberbayern; 5. Juni 1909 in München) war Historiker, Volkskundler, Kirchenhistoriker und Politiker. Johann Nepomuk Sepp, Sohn eines Färbers und Rotgerbers, studierte 1834 bis 1836 und 1837 bis 1839 in München Philosophie und katholische Theologie, Rechtswissenschaften, Philologie und Geschichte. Nachdem er 1845 und 1846 den Orient, besonders Syrien, Palästina und Ägypten, bereist hatte, erhielt er 1846 eine außerordentliche Professur in München, wurde aber 1847 mit sieben seiner Kollegen infolge der Lola-Montez-Affäre abgesetzt, die venia legendi wurde ihm entzogen und er wurde aus der bayerischen Hauptstadt verbannt. 1848 wurde er in die Frankfurter Nationalversammlung, 1849 in die bayerische Kammer der Abgeordneten gewählt. 1850, nach dem Rücktritt von König Ludwig I. von Bayern wurde Sepp rehabilitiert und 1850 bis 1864 außerordentlicher sowie 1864 bis 1867 ordentlicher Professor für Geschichte in München. 1861 kaufte er das teilweise zerstörte Kloster Wessobrunn, das damals als Steinbruch verwendet wurde, um es der Nachwelt zu erhalten. Seit den 1830er Jahren gehörte er zum Görreskreis in München; 1847 war er einer der Gründer der Akademischen Tafelrunde in München; in der Frankfurter Nationalversammlung gehörte er zum Katholischen Club, gehörte 1849 bis 1856 zum Verein für konstitutionelle Monarchie und religiöse Freiheit in München, dessen Sprecher er zeitweise war. Leinenbände der Zeit (unterschiedlich gebunden, Band 2 mit Deckelillustration). XXXVIII, 781; XXVIII, 866 Seiten. Mit zahlreichen Holzstichen im Text. 24 cm. ERSTAUSGABE. Einbände etwas fleckig und berieben, Einband von Band 1 stark ausgeblichen, Band 2 am Rücken geblichen. Vorsatz von Band 1 mit Signaturschildchen, von Band 2 mit Besitzerstempel. Band 1 fast durchgehend mit ganz kleinen Anstreichungen mit Buntstift. Teils etwas fleckig. Papierbedingt etwas gebräunt. Sonst gutes Exemplar der ERSTAUSGABE, KOMPLETT in zwei Bänden. - Johann Nepomuk Sepp (* 7. August 1816 in Tölz in Oberbayern; 5. Juni 1909 in München) war Historiker, Volkskundler, Kirchenhistoriker und Politiker. Johann Nepomuk Sepp, Sohn eines Färbers und Rotgerbers, studierte 1834 bis 1836 und 1837 bis 1839 in München Philosophie und katholische Theologie, Rechtswissenschaften, Philologie und Geschichte. Nachdem er 1845 und 1846 den Orient, besonders Syrien, Palästina und Ägypten, bereist hatte, erhielt er 1846 eine außerordentliche Professur in München, wurde aber 1847 mit sieben seiner Kollegen infolge der Lola-Montez-Affäre abgesetzt, die venia legendi wurde ihm entzogen und er wurde aus der bayerischen Hauptstadt verbannt. 1848 wurde er in die Frankfurter Nationalversammlung, 1849 in die bayerische Kammer der Abgeordneten gewählt. 1850, nach dem Rücktritt von König Ludwig I. von Bayern wurde Sepp rehabilitiert und 1850 bis 1864 außerordentlicher sowie 1864 bis 1867 ordentlicher Professor für Geschichte in München. 1861 kaufte er das teilweise zerstörte Kloster Wessobrunn, das damals als Steinbruch verwendet wurde, um es der Nachwelt zu erhalten. Seit den 1830er Jahren gehörte er zum Görreskreis in München; 1847 war er einer der Gründer der Akademischen Tafelrunde in München; in der Frankfurter Nationalversammlung gehörte er zum Katholischen Club, gehörte 1849 bis 1856 zum Verein für konstitutionelle Monarchie und religiöse Freiheit in München, dessen Sprecher er zeitweise war.
[SW: Wallfahrt, Heiliges Land, Ägypten, Reise, Reisebeschreibung,Pilgerreise, 19. Jahrhundert]
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Bestell-Nr.: 186044 - gefunden im Sachgebiet: Reisen / Reisebeschreibungen / Reiseführer / Expeditionen
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Die Welt als Geschichte. Zeitschrift für universalgeschichtliche Forschung. 1. Jahrgang 1935.

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Agustus, Atlantis, römisches Reich, Universalgeschichte Stier, Hans Erich (Hrsg.): Die Welt als Geschichte. Zeitschrift für universalgeschichtliche Forschung. 1. Jahrgang 1935. Stuttgart, Kohlhammer, 1935. ( Sechs Hefte in einem Band). SEHR gutes Exemplar. U.a. : Franz Altheim: Karthago und Rom. Altrömisches Königtum. Ernst Benz : Ost und West in der christlichen Geschichtsanschauung. Erich Burck : Livius als Augusteischer Historiker. Ernst Kühnel : Nordische und islamische Kunst ( mit Abbildungen). Fritz Netolitzky : Die Atlantiszeit. Oswald Spengler : Zur Weltgeschichte des zweiten vorchristlichen Jahrtausends. Hans Weinert : Anthropologie und Geschichtsforschung. Willy Zschietzschmann: Apollon Die Ruinen von Priene. Alexander Schenk Graf von Stauffenberg : Die Germanen im Römischen Reich... P.R. Rohden : Robespierre im Spiegel der Nachwelt. Originalleinen. 24 cm 523 Seiten. SEHR gutes Exemplar. U.a. : Franz Altheim: Karthago und Rom. Altrömisches Königtum. Ernst Benz : Ost und West in der christlichen Geschichtsanschauung. Erich Burck : Livius als Augusteischer Historiker. Ernst Kühnel : Nordische und islamische Kunst ( mit Abbildungen). Fritz Netolitzky : Die Atlantiszeit. Oswald Spengler : Zur Weltgeschichte des zweiten vorchristlichen Jahrtausends. Hans Weinert : Anthropologie und Geschichtsforschung. Willy Zschietzschmann: Apollon Die Ruinen von Priene. Alexander Schenk Graf von Stauffenberg : Die Germanen im Römischen Reich... P.R. Rohden : Robespierre im Spiegel der Nachwelt.
[SW: Agustus, Atlantis, römisches Reich, Universalgeschichte]
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Bestell-Nr.: 208751 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte
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Opus 19 : Reden und Widerreden aus 25 Jahren.

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Holthusen, Hans Egon: Opus 19 : Reden und Widerreden aus 25 Jahren. München ; Zürich : Piper, 1983. Nur der Umschlag mit ganz leichten Gebrauchsspuren, sonst sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - U.a. : Thomas Mann und die Nachwelt. Rilke-Finsternis - vorübergehend. Rede auf Gottfried Benn. Gedenkblatt fur Auden. Amerikaner und Deutsche. ...- Das wechselnd beleuchtete Pantheon. Zauber und Sachlichkeit . Zur Verteidigung der Poesie . "Die Kunst ist frei" - was soll das heißen? Der Dichter und die Weltausstellung . Kleines Divertimento über das Merkurische . Leeres Blatt, auf dem Schreibtisch zurückbleibend . - SIGNIERT mit sehr herzlicher WIDMUNG von Holthusen an den Schriftsteller EBERHARD HORST, datiert 28.9.1983. Originalleinen mit Originalumschlag 235 S. 21 cm. Erstausgabe. ISBN: 3492028322 Nur der Umschlag mit ganz leichten Gebrauchsspuren, sonst sehr gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - U.a. : Thomas Mann und die Nachwelt. Rilke-Finsternis - vorübergehend. Rede auf Gottfried Benn. Gedenkblatt fur Auden. Amerikaner und Deutsche. ...- Das wechselnd beleuchtete Pantheon. Zauber und Sachlichkeit . Zur Verteidigung der Poesie . "Die Kunst ist frei" - was soll das heißen? Der Dichter und die Weltausstellung . Kleines Divertimento über das Merkurische . Leeres Blatt, auf dem Schreibtisch zurückbleibend . - SIGNIERT mit sehr herzlicher WIDMUNG von Holthusen an den Schriftsteller EBERHARD HORST, datiert 28.9.1983.
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Bestell-Nr.: 218629 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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Gustav Kraus : 1804 - 1852 , Monographie und kritischer Katalog.

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Kraus, Gustav Wilhelm , Lithographie / Verzeichnis , Passau, Gesamtverzeichnis, Werkverzeichnis, Oeu Pressler, Christine: Gustav Kraus : 1804 - 1852 , Monographie und kritischer Katalog. München : Wölfle, 1977. (Studia artis Monacensia , Bd. 2) SCHÖNES Exemplar. U.a. Kunst in München um 1820. Das Werk. Themen. TEchniken. Stil und Stilentwicklung. Die Bedeutung des Werks. Das Urteil der Zeit und der Nachwelt. KRITISCHER KATALOG. ( Gesamtansichten und Einzelansichten München. Ansichten außer München. Ereignis- und Zeitbilder. Porträts. Historische Ereignisse. Uniformdarstellungen. Skizzenbücher) Register. 416 S. : 433 Abbildungen, 25 cm, Originalleinen mit Original-Schutzumschlag ( nur dieser mit unterlegtem größerem Einriss) ERSTAUSGABE. SCHÖNES Exemplar. U.a. Kunst in München um 1820. Das Werk. Themen. TEchniken. Stil und Stilentwicklung. Die Bedeutung des Werks. Das Urteil der Zeit und der Nachwelt. KRITISCHER KATALOG. ( Gesamtansichten und Einzelansichten München. Ansichten außer München. Ereignis- und Zeitbilder. Porträts. Historische Ereignisse. Uniformdarstellungen. Skizzenbücher) Register.
[SW: Kraus, Gustav Wilhelm , Lithographie / Verzeichnis , Passau, Gesamtverzeichnis, Werkverzeichnis, Oeuvreverzeichnis]
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Bestell-Nr.: 229248 - gefunden im Sachgebiet: Kunst / Gegenwartskunst
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DACHAUER HEFTE.

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Drittes Reich, Kinder, Jugendliche, Konzentrationslager, Getto, KZ GHetto, Nationalsozialismus, Verg Benz, Wolfgang und Barbara Distel: DACHAUER HEFTE. Dachau : Verlag Dachauer Hefte, 1985. Studien und Dokumente zur Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager.Im Auftrage des Comité International de Dachau, Brüssel hrsg. von WOLFGANG BENZ u. BARBARA DISTEL. 25 Bände. ( SO vollständig). Nur die Rücken etwas lichtgebräunt, Band d 2 an der der vorderen oberen Ecke mit Knick und Name am oberen Rand der Titelseite, sonst aber sehr gutes Exemplar der VOLLSTÄNDIGEN REIHE in 25 Heften. ( SO sehr selten) - 1. Die Befreiung. 2. Sklavenarbeit im KZ. 3. Frauen - Verfolgung und Widerstand. 4. Medizin im NS-Staat: Täter, Opfer, Handlanger. 5. Die vergessenen Lager. 6. Erinnern und Verweigern. 7. Solidarität und Widerstand. 8. Überleben und Spätfolgen. 9. Die Verfolgung von Kindern und Jugendlichen. 10. Täter und Opfer.11. Orte der Erinnerung 1945 bis 1995. 12. Konzentrationslager: Lebenswelt und Umfeld. 13. Gericht und Gerechtigkeit. 14. Verfolgung und Gruppenschicksal 15. KZ-Außenlager - Geschichte und Erinnerung. 16. Zwangsarbeit. 17. Öffentlichkeit und KZ - Was wusste die Bevölkerung? 18. Terror und Kunst: Zeugnis, Überlebenshilfe, Rekonstruktion und Denkmal. 19. Zwischen Befreiung und Verdrängung. 20. Das Ende der Konzentrationslager. 2. Häftlingsgesellschaft. 22. Realität - Metapher - Symbol. Auseinandersetzung mit dem Konzentrationslager. 23. Nationalitäten im KZ. 24. KZ und Nachwelt. 25. Die Zukunft der Erinnerung. Originalbroschur. 22 cm, Nur die Rücken etwas lichtgebräunt, Band d 2 an der der vorderen oberen Ecke mit Knick und Name am oberen Rand der Titelseite, sonst aber sehr gutes Exemplar der VOLLSTÄNDIGEN REIHE in 25 Heften. ( SO sehr selten) - 1. Die Befreiung. 2. Sklavenarbeit im KZ. 3. Frauen - Verfolgung und Widerstand. 4. Medizin im NS-Staat: Täter, Opfer, Handlanger. 5. Die vergessenen Lager. 6. Erinnern und Verweigern. 7. Solidarität und Widerstand. 8. Überleben und Spätfolgen. 9. Die Verfolgung von Kindern und Jugendlichen. 10. Täter und Opfer.11. Orte der Erinnerung 1945 bis 1995. 12. Konzentrationslager: Lebenswelt und Umfeld. 13. Gericht und Gerechtigkeit. 14. Verfolgung und Gruppenschicksal 15. KZ-Außenlager - Geschichte und Erinnerung. 16. Zwangsarbeit. 17. Öffentlichkeit und KZ - Was wusste die Bevölkerung? 18. Terror und Kunst: Zeugnis, Überlebenshilfe, Rekonstruktion und Denkmal. 19. Zwischen Befreiung und Verdrängung. 20. Das Ende der Konzentrationslager. 2. Häftlingsgesellschaft. 22. Realität - Metapher - Symbol. Auseinandersetzung mit dem Konzentrationslager. 23. Nationalitäten im KZ. 24. KZ und Nachwelt. 25. Die Zukunft der Erinnerung.
[SW: Drittes Reich, Kinder, Jugendliche, Konzentrationslager, Getto, KZ GHetto, Nationalsozialismus, Vergangenheit Geschichte, Jugendliche, Insassen, Gefangene]
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Bestell-Nr.: 256032 - gefunden im Sachgebiet: Nationalsozialismus / Drittes Reich / Faschismus
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Klüver, Max (Dr.): Die Adolf-Hitler-Schulen; Eine Richtigstellung; Reihe: Archiv für Jugendforschung; Verlag Dr. Max Klüver / Plön; 1985. 3; 215, (1) S.; Format: 15x22 Max Klüver (22. April 1909 - 31. Dezember 1998), hochdekorierter Oberstleutnant der Reserve in der Wehrmacht während des Zweiten Weltkriegs, Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (12. Oktober 1943). (frei nach wikipedia.org); - - - Diplomsoziologe, Dr. rer. pol., Leiter der Erzieherakademie der Adolf-Hitler-Schulen, HJ-Hauptbannführer, Regimentskommandeur (Panzergrenadier-Regiment 40); - - - Verlagstext: "Dr. Max Klüver, ehemaliger Schulführer der Adolf-Hitler-Schule in Heiligendamm, versucht in diesem Werk, der Nachwelt ein korrektes Bild der nationalsozialistischen Eliteschulen zu überliefern. Viele der ehemaligen Adolf-Hitler-Schüler hatten nach 1945 in der Bundesrepublik Deutschland Führungspositionen im Staat, Gewerkschaft und Wirtschaft inne. Nach 1945 sind eine Reihe von Veröffentlichungen über die Adolf-Hitler-Schulen erschienen, die viele Irrtümer, Fehler oder auch bewußte Verzerrungen enthalten. Dr. Max Klüver, von 1937-39 Schulführer der Adolf-Hitler-Schule Heiligendamm und Leiter der Erziehungsakademie der Adolf-Hitler-Schulen, versucht in diesem Werk, der Nachwelt ein korrektes Bild dieser nationalsozialistischen Eliteschulen zu überliefern. Um Richtigstellung ist der Verfasser bemüht, Rechtfertigung ist nicht seine Absicht."; - - - "Ausgehend von dem Gedanken, daß die NSDAP Einfluß auf das staatliche Schulwesen nehmen und zur Sicherung des Führernachwuchses selbst zum Schulträger werden müsse, hatten der Reichsorganisationsleiter Dr. Ley und der Reichsjugendführer Baldur von Schirach bereits 1936 ein Konzept zur Gründung von Internatsschulen für Jungen zur NS-Elitebildung erarbeitet, das viele reformpädagogische Ansätze aus der Weimarer Zeit enthielt. Die Adolf-Hitler-Schulen sollten - neben den Nationalpolitischen Erziehungsanstalten und Ordensburgen - als Teil eines dreistufigen Systems von Internatsschulen auf Gauebene die Besten aus Jungvolk und Hitlerjugend zusammenfassen und in den Kommando- und Aufsichtsbereich der Reichsjugendführung eingeordnet sein. Auch die Erzieher der Adolf-Hitler-Schulen waren Angehörige des HJ-Führerkorps und trugen wesentlich mit dazu bei, daß jugendbewegte Stilelemente im Unterricht und der Erziehung deutlich erkennbar blieben und Charakter- und Persönlichkeitsentwicklung der Schüler beeinflußten." - - - "Den gefallenen Angehörigen der Adolf-Hitler-Schulen"; Mit umfangreichem Inhalts-, Abkürzungs-, Literatur-, Namensverzeichnis + Sachregister; Lebenslauf; - - - I n h a l t : Inhaltsverzeichnis; Vorwort; Kurzbiographie des Verfassers; I. EINFLÜSSE; 1. Die Gründung der Adolf-Hitler-Schulen; 2. Die "Denkschrift" vom 17.1.1937 und Dr. Ley; 3. Baldur von Schirach und die Reichsjugendführung; 4. H. Himmler, M. Bormann, B. Rust, A. Rosenberg; 5. Der Reichsschatzmeister Schwarz; II. DER UNTERRICHT. 1. Antiintellektualismus; 2. Der Lehrplan; 3. Die Lehrmethode; 4. Unterrichtsfächer; 5. Musische Erziehung; 6. Leibeserziehung; 7. Zwei zeitgenössische Urteile; III. DIE SCHÜLER. 1. Elite oder Auslese; 2. Auswahl und Herkunft; 3. Berufswahl; 4. Typenbildung und Persönlichkeitserziehung; 5. Selbstführung; 6. Eine "manipulierte Elite"?; 7. Isolierung von der Lebenswirklichkeit?; 8. Dünkel oder "elitäre Ehrauffassung"?; 9. Verbindung zum Elternhaus; IV. DIE ERZIEHER. 1. Der erforderliche Typ; 2. Die erzieherische Aufgabe; 3. Die Erzieherakademie der Adolf-Hitler-Schulen; V. SCHLUSSBEMERKUNGEN; ANHANG; Dokumente; Literaturverzeichnis; - - - Z u s t a n d : 2-, original illustrierte beige Broschur mit Deckel- + Rückentitel, mit Faksimiles, Buchwerbung. Geringe leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, sehr ordentlich
[SW: Adolf-Hitler-Schule; AHS; Elite; Erziehung; Pädagogik; Schule; Bildung; Lehrer; schools; teachers; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Parteigeschichte; NSDAP; Revisionismus; Historiker-Streit; Vergangenheitsbewältigung;]
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Bestell-Nr.: 70272 - gefunden im Sachgebiet: Erziehung - Schule
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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FALLSCHIRMJÄGER - DEUTSCHE GESCHICHTE, BELLETRISTIK, BIOGRAPHIE, WISSEN Schmidt, Herbert: Die Fallschirmjäger von Dombas Berlin Buch und Tiefdruck GmbH, 1941. 1.-25. Tausend 189 Seiten gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband Dieses Buch berichtet neben den Erlebnissen eines Führers einer Fallschirmeinheit der Nachwelt über den ersten größeren Einsatz im feindbesetzten norwegischen Binnenland. Mit 48 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en), geprägter Reichsadler in Gold auf dem Einband, sowie geprägter Titel in Gold auf dem Rücken, altersbedingt nagedunkelte Seiten und Seitenschnitt, kaum berieben. 1.-25. Tausend 189 Seiten gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband Dieses Buch berichtet neben den Erlebnissen eines Führers einer Fallschirmeinheit der Nachwelt über den ersten größeren Einsatz im feindbesetzten norwegischen Binnenland. Mit 48 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en), geprägter Reichsadler in Gold auf dem Einband, sowie geprägter Titel in Gold auf dem Rücken, altersbedingt nagedunkelte Seiten und Seitenschnitt, kaum berieben.
[SW: FALLSCHIRMJÄGER - DEUTSCHE GESCHICHTE, BELLETRISTIK, BIOGRAPHIE, WISSEN]
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Bestell-Nr.: 32058 - gefunden im Sachgebiet: Krieg
Anbieter: Antiquariat Rohde, DE-21039 Hamburg

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Kaempfer, Engelbert* ; Asien* ; Lemgo* ; Japan* ; Quimper* ; Holland* (*maschinell ermittelt), Geogr Meier-Lemgo, Karl: Engelbert Kaempfer der erste deutsche Forschungsreisende 1651-1716. Stuttgart: Streder und Schröder, 1937. Leben, Reisen, Forschungen nach den bisher unveröffentlichten Handschriften Kämpfers im Britischen Museum. Nur der Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Der Seitenvorderschnitt etwas stockfleckig, sonst SEHR gutes Exemplar. - Von der Mitwelt verkannt zu werden ist das Schicksal vieler bedeutender Männer gewesen. Dafür pflegen sie von der Nachwelt um so eifriger anerkannt, um so freudiger geehrt zu werden. Nicht so Engelbert Kaempfer, der in streng wissenschaftlichem Sinne erste deutsche Forschungsreisende. Von vier fast vollendeten Werken, der Ernte von zehn leidvollen Forscherjahren, erlebte er gegen Ende seines Lebens die Herausgabe nur eines einzigen, das ihm einen Ruhm einbrachte, den er kaum noch genoß. Sein gesamter Handschriftennachlaß wurde nach England verkauft. Sein unsterbliches Japanwerk, die Großtat seiner wissenschaftlichen Forschung, erschien lange nach seinem Tode in vier Sprachen und gab seinem Namen für mehr als ein Jahrhundert europäischen Klang. Dann aber wurde er vergessen. Nur die Japanologen kannten und verehrten ihn als ihren ersten Klassiker. Sein interessantes Buch, die Amoenitates exoticae", wurde nie ins Deutsche übersetzt. So blieb der hervorragende Persienforscher Kaempfer selbst den Fachgelehrten verborgen. Seine botanischen Werke über die Flora Persiens und des Fernen Ostens liegen bis heute unveröffentlicht im Britischen Museum. Ebenso die Beschreibung seiner Reisen und sein Briefwechsel mit Gelehr- ten seiner Zeit. So ergibt sich die erstaunliche Tatsache, daß dem Volke der Dichter und Denker sein erster großer Forschungsreisender als Gesamtpersönlichkeit ein Unbekannter blieb und daß er, soweit man seine Werke lesen konnte, eigentlich nur von den Japanologen gekannt und hochgeschätzt wurde. Erst in neuester Zeit ist das anders geworden. 1933 gab der Verfasser dieser Zeilen eine Auswahl der fesselndsten Stücke der Amoenitates" in deutscher Übersetzung heraus im Verlag der gleichen Meyerschen Buchhandlung in Detmold, die vor 222 Jahren den Urtext gedruckt hatte. Im Jahre 1937 folgte, vom Japaninstitut, Berlin, herausgegeben, mein Lebensbild Kaempfers, nach den bisher unveröffentlichten Handschriften im Britischen Museum (bei Strecker und Schröder, Stuttgart), in 2. erweiterter Auflage 1960 unter dem Titel Engelbert Kaempfer erforscht das seltsame Asien", erschienen bei Cram, de Gruyter & Co., Hamburg, 1940 gab Walther Hinz (bei K. F. Koehler, Leipzig) eine wissenschaftliche Bearbeitung des ersten Buches der Amoeni-tates exoticae" heraus unter dem Titel Am Hofe des persischen Großkönigs". Im Bewußtsein seines Volkes nimmt Engelbert Kaempfer noch längst nicht den Platz ein, der ihm gebührt. Originalleinen. 23 cm. 211 Seiten. Mit 28 Abbildungen auf 21 Tafeln. ERSTAUSGABE. Nur der Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Der Seitenvorderschnitt etwas stockfleckig, sonst SEHR gutes Exemplar. - Von der Mitwelt verkannt zu werden ist das Schicksal vieler bedeutender Männer gewesen. Dafür pflegen sie von der Nachwelt um so eifriger anerkannt, um so freudiger geehrt zu werden. Nicht so Engelbert Kaempfer, der in streng wissenschaftlichem Sinne erste deutsche Forschungsreisende. Von vier fast vollendeten Werken, der Ernte von zehn leidvollen Forscherjahren, erlebte er gegen Ende seines Lebens die Herausgabe nur eines einzigen, das ihm einen Ruhm einbrachte, den er kaum noch genoß. Sein gesamter Handschriftennachlaß wurde nach England verkauft. Sein unsterbliches Japanwerk, die Großtat seiner wissenschaftlichen Forschung, erschien lange nach seinem Tode in vier Sprachen und gab seinem Namen für mehr als ein Jahrhundert europäischen Klang. Dann aber wurde er vergessen. Nur die Japanologen kannten und verehrten ihn als ihren ersten Klassiker. Sein interessantes Buch, die Amoenitates exoticae", wurde nie ins Deutsche übersetzt. So blieb der hervorragende Persienforscher Kaempfer selbst den Fachgelehrten verborgen. Seine botanischen Werke über die Flora Persiens und des Fernen Ostens liegen bis heute unveröffentlicht im Britischen Museum. Ebenso die Beschreibung seiner Reisen und sein Briefwechsel mit Gelehr- ten seiner Zeit. So ergibt sich die erstaunliche Tatsache, daß dem Volke der Dichter und Denker sein erster großer Forschungsreisender als Gesamtpersönlichkeit ein Unbekannter blieb und daß er, soweit man seine Werke lesen konnte, eigentlich nur von den Japanologen gekannt und hochgeschätzt wurde. Erst in neuester Zeit ist das anders geworden. 1933 gab der Verfasser dieser Zeilen eine Auswahl der fesselndsten Stücke der Amoenitates" in deutscher Übersetzung heraus im Verlag der gleichen Meyerschen Buchhandlung in Detmold, die vor 222 Jahren den Urtext gedruckt hatte. Im Jahre 1937 folgte, vom Japaninstitut, Berlin, herausgegeben, mein Lebensbild Kaempfers, nach den bisher unveröffentlichten Handschriften im Britischen Museum (bei Strecker und Schröder, Stuttgart), in 2. erweiterter Auflage 1960 unter dem Titel Engelbert Kaempfer erforscht das seltsame Asien", erschienen bei Cram, de Gruyter & Co., Hamburg, 1940 gab Walther Hinz (bei K. F. Koehler, Leipzig) eine wissenschaftliche Bearbeitung des ersten Buches der Amoeni-tates exoticae" heraus unter dem Titel Am Hofe des persischen Großkönigs". Im Bewußtsein seines Volkes nimmt Engelbert Kaempfer noch längst nicht den Platz ein, der ihm gebührt.
[SW: Kaempfer, Engelbert* ; Asien* ; Lemgo* ; Japan* ; Quimper* ; Holland* (*maschinell ermittelt), Geografie, Reisen, Handschrift Biographie, Leben, Forschung, Forschungsreisender Japan]
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Bestell-Nr.: 263757 - gefunden im Sachgebiet: Biographie / Autobiographie / Memoiren / Briefwechsel / Tagebücher
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Russland, reisebeschreibung, 17. Jahrhundert, Tagebuch, Biographie Leben Schippan, Michael (Herausgeber): Kaempfer, Engelbert: Werke. Band 6: Russlandtagebuch 1683. München : Iudicium, 2003. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber von Michael Schippan FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE dieses SECHSTEN Bandes der Werkausgabe. Beschreibt Kaempfers Rußlandreise. - Von der Mitwelt verkannt zu werden ist das Schicksal vieler bedeutender Männer gewesen. Dafür pflegen sie von der Nachwelt um so eifriger anerkannt, um so freudiger geehrt zu werden. Nicht so Engelbert Kaempfer, der in streng wissenschaftlichem Sinne erste deutsche Forschungsreisende. Von vier fast vollendeten Werken, der Ernte von zehn leidvollen Forscherjahren, erlebte er gegen Ende seines Lebens die Herausgabe nur eines einzigen, das ihm einen Ruhm einbrachte, den er kaum noch genoß. Sein gesamter Handschriftennachlaß wurde nach England verkauft. Sein unsterbliches Japanwerk, die Großtat seiner wissenschaftlichen Forschung, erschien lange nach seinem Tode in vier Sprachen und gab seinem Namen für mehr als ein Jahrhundert europäischen Klang. Dann aber wurde er vergessen. Nur die Japanologen kannten und verehrten ihn als ihren ersten Klassiker. Sein interessantes Buch, die Amoenitates exoticae", wurde nie ins Deutsche übersetzt. So blieb der hervorragende Persienforscher Kaempfer selbst den Fachgelehrten verborgen. Seine botanischen Werke über die Flora Persiens und des Fernen Ostens liegen bis heute unveröffentlicht im Britischen Museum. Ebenso die Beschreibung seiner Reisen und sein Briefwechsel mit Gelehr- ten seiner Zeit. So ergibt sich die erstaunliche Tatsache, daß dem Volke der Dichter und Denker sein erster großer Forschungsreisender als Gesamtpersönlichkeit ein Unbekannter blieb und daß er, soweit man seine Werke lesen konnte, eigentlich nur von den Japanologen gekannt und hochgeschätzt wurde. Erst in neuester Zeit ist das anders geworden. 1933 gab der Verfasser dieser Zeilen eine Auswahl der fesselndsten Stücke der Amoenitates" in deutscher Übersetzung heraus im Verlag der gleichen Meyerschen Buchhandlung in Detmold, die vor 222 Jahren den Urtext gedruckt hatte. Im Jahre 1937 folgte, vom Japaninstitut, Berlin, herausgegeben, mein Lebensbild Kaempfers, nach den bisher unveröffentlichten Handschriften im Britischen Museum (bei Strecker und Schröder, Stuttgart), in 2. erweiterter Auflage 1960 unter dem Titel Engelbert Kaempfer erforscht das seltsame Asien", erschienen bei Cram, de Gruyter & Co., Hamburg, 1940 gab Walther Hinz (bei K. F. Koehler, Leipzig) eine wissenschaftliche Bearbeitung des ersten Buches der Amoeni-tates exoticae" heraus unter dem Titel Am Hofe des persischen Großkönigs". Im Bewußtsein seines Volkes nimmt Engelbert Kaempfer noch längst nicht den Platz ein, der ihm gebührt Originalpappband. VIII, 331 Seiten mit Abbildungen ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE dieses SECHSTEN Bandes der Werkausgabe. Beschreibt Kaempfers Rußlandreise. - Von der Mitwelt verkannt zu werden ist das Schicksal vieler bedeutender Männer gewesen. Dafür pflegen sie von der Nachwelt um so eifriger anerkannt, um so freudiger geehrt zu werden. Nicht so Engelbert Kaempfer, der in streng wissenschaftlichem Sinne erste deutsche Forschungsreisende. Von vier fast vollendeten Werken, der Ernte von zehn leidvollen Forscherjahren, erlebte er gegen Ende seines Lebens die Herausgabe nur eines einzigen, das ihm einen Ruhm einbrachte, den er kaum noch genoß. Sein gesamter Handschriftennachlaß wurde nach England verkauft. Sein unsterbliches Japanwerk, die Großtat seiner wissenschaftlichen Forschung, erschien lange nach seinem Tode in vier Sprachen und gab seinem Namen für mehr als ein Jahrhundert europäischen Klang. Dann aber wurde er vergessen. Nur die Japanologen kannten und verehrten ihn als ihren ersten Klassiker. Sein interessantes Buch, die Amoenitates exoticae", wurde nie ins Deutsche übersetzt. So blieb der hervorragende Persienforscher Kaempfer selbst den Fachgelehrten verborgen. Seine botanischen Werke über die Flora Persiens und des Fernen Ostens liegen bis heute unveröffentlicht im Britischen Museum. Ebenso die Beschreibung seiner Reisen und sein Briefwechsel mit Gelehr- ten seiner Zeit. So ergibt sich die erstaunliche Tatsache, daß dem Volke der Dichter und Denker sein erster großer Forschungsreisender als Gesamtpersönlichkeit ein Unbekannter blieb und daß er, soweit man seine Werke lesen konnte, eigentlich nur von den Japanologen gekannt und hochgeschätzt wurde. Erst in neuester Zeit ist das anders geworden. 1933 gab der Verfasser dieser Zeilen eine Auswahl der fesselndsten Stücke der Amoenitates" in deutscher Übersetzung heraus im Verlag der gleichen Meyerschen Buchhandlung in Detmold, die vor 222 Jahren den Urtext gedruckt hatte. Im Jahre 1937 folgte, vom Japaninstitut, Berlin, herausgegeben, mein Lebensbild Kaempfers, nach den bisher unveröffentlichten Handschriften im Britischen Museum (bei Strecker und Schröder, Stuttgart), in 2. erweiterter Auflage 1960 unter dem Titel Engelbert Kaempfer erforscht das seltsame Asien", erschienen bei Cram, de Gruyter & Co., Hamburg, 1940 gab Walther Hinz (bei K. F. Koehler, Leipzig) eine wissenschaftliche Bearbeitung des ersten Buches der Amoeni-tates exoticae" heraus unter dem Titel Am Hofe des persischen Großkönigs". Im Bewußtsein seines Volkes nimmt Engelbert Kaempfer noch längst nicht den Platz ein, der ihm gebührt
[SW: Russland, reisebeschreibung, 17. Jahrhundert, Tagebuch, Biographie Leben]
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Neumann, Siegfried:  Der Alte Fritz. Geschichten und Anekdoten aus dem "Volksmund".

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Neumann, Siegfried: Der Alte Fritz. Geschichten und Anekdoten aus dem "Volksmund". Schwerin, Demmler Verlag, 2003. 176 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband , Schönes Exemplar ISBN: 9783910150621 Mit zahlr. Illustrationen. ; "Kein deutscher Monarch hat im Bewusstsein der Nachwelt einen so starken Nachhall gefunden wie Friedrich II. von Preußen (1712-1786). Zum einen ist er— wie Ludwig II. von Bayern — zu einer Art Kultfigur der Historiographie, Popularliteratur und Fremdenverkehrsindustrie geworden, zum ändern — und das zählt sicherlich mehr — lebt er bis in die Gegenwart in einer Vielzahl von volkstümlichen Sagen, Schwanken und Anekdoten weiter, die weniger die offiziöse Anekdotenliteratur über den großen Preußenkönig kolportieren als auf mündlicher Überlieferung beruhen. Diese Überlieferung reicht zum Teil bis in die Lebenszeit des Königs zurück, ist in den mehr als zwei Jahrhunderten seit seinem Tod jedoch durch viele Erzählungen bereichert worden, die man auf ihn übertragen hat. Während er in der historischen und schöngeistigen Literatur und in späteren Zeugnissen über ihn als Staatsmann, Feldherr, Philosoph und Künstler, als Friedrich der Große gewürdigt wird, halten die volkstümlichen Erzählungen über ihn die Erinnerung an den legendären `Alten Fritz`fest. Der schon zu Lebzeiten so genannte König, in dem viele seiner `Untertanen` in den unteren Sozialschichten eine Art Volkskönig sahen, blieb es dank der überlieferten Erzählungen auch im Bewusstsein der Nachwelt. Das zeigen insbesondere die zahlreichen, in ganz Norddeutschland kursierenden und von volkskundlichen Sammlern des 19. und20. Jahrhunderts aufgeschriebenen Geschichten über den Alten Fritz, den die einfachen Leute auf dem Lande und in der Kleinstadt, wenn sie von ihm erzählten, verbreitet auch einfach `König Fritz` nannten. Der vorliegende Band bietet eine repräsentative Text-Auswahl aus dem ermittelten Erzählfundus der Pommern, Mecklenburger und Brandenburger, die recht deutlich werden lässt, dass hier die geradezu vertrauliche Beziehung der Zeitgenossen zum Alten Fritz auch bei den nachfolgenden Generationen fortbestand. Ahnlich verhält es sich mit dem entsprechenden Erzählgut der westdeutschen Landschaften, das sich infolge der anderen Mundarten zwar sprachlich, aber inhaltlich kaum von dem der ostdeutschen Gebiete unterscheidet, wie die beigegebenen Anmerkungen ausweisen. Um allgemein lesbar zu sein, wurden jedoch fast alle Texte der mecklenburgischen und pommerschen Erzähler, die in Mundart vorliegen, ins Hochdeutsche übertragen. Nur einzelne Passus leicht verständlicher wörtlicher Rede in den Dialog-Partien sind im originären Plattdeutsch belassen. In Wortlaut und Schriftbild vom Hochdeutschen abweichende Mundartwörter finden sich am Ende des Bandes erklärt. Die in mehreren Büchlein greifbaren Auszüge aus der offiziösen Anekdotenliteratur, die sich auf dem Markt befinden, führen Friedrich den Großen (auch wenn vom Alten Fritz die Rede ist) aus gleichsam obrigkeitlicher Sicht vor. In den Volkserzählungen, wie sie dieser Band bietet, lernen wir ihn in einer Art Gegenbild kennen, wie ihn die einfachen Leute sahen: als einen König, der für sein Volk da war und den sie deshalb bewunderten und verehrten, aber auch als einen Menschen, dem ihre Sympathie gehörte, auf den sie ihre Hoffnung setzten, auf dessen Kosten sie aber auch ihre Spaße machten." 9783910150621
[SW: Friedrich II. Preußen, König WoKa]
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Gutermann, Hubert: Alt-Schweinfurt in Bildern, Sagen und Geschichten. Schweinfurt : Helferich, 1967. 8. Aufl., 120 S. : graph. Darst., mit Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; mit s/w. Abbildungen und Illustrationen, Fotos, Hlw., 23 cm, gebundene Ausgabe, Orig. Halb-Leinen (Leinenrücken), Zustand: altersentsprechend mäßige Lese- u. Gebrauchsspuren, etwas berieben und bestossen, Name aussen auf Einband und im Vorsatz, sonst gutes Exemplar. 120 S. : graph. Darst., mit Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; mit s/w. Abbildungen und Illustrationen, Fotos, Zum Geleite: So sehr das Wachstum und die Entwicklung der Heimatstadt einem eine Freude sein kann, so birgt die rasche Veränderung doch manche Gefahren in sich. Zumal, wenn die Vergrößerung ein solches Tempo einschlägt, wie wir es hier in Schweinfurt erlebten, wo sich die Einwohnerzahl in den letzten 20 Jahren verdoppelt hat. Nicht allein das Stadtbild hat sich in dieser kurzen Zeit wesentlich verändert, sondern auch die Zusammensetzung der Bevölkerung ist eine andere geworden. Die große Zahl der Zugezogenen hat die Einheimischen schon zum guten Teil zurückgedrängt und damit kommt das alte Schweinfurtische in Gefahr, mehr und mehr zu verschwinden. Rasch wachsende Städte verlieren ihre alte angestammte Art zu leben und sich zu geben; sie werden charakterlos. Schon sind die letzten Persönlichkeiten unserer Stadt dahingegangen, die uns noch sagen konnten, wie es sonst war und was man sich von dem und jenem erzählte, und von denen manche die schönen, alten Erinnerungen in poetische Form zu bringen vermochten. Und die Tage sind nicht fern, wo niemand mehr da sein wird, der aus eigener Anschauung und unmittelbarem Hörensagen von Alt - Schweinfurt Kunde geben könnte. Da war es sozusagen in letzter Stunde, daß der Verfasser sich hat bereit finden lassen, all das, was er als Schweinfurter Kind von Jugend auf von seiner Vaterstadt in sich aufgenommen und von den Alten gehört hat, für die Nachwelt festzuhalten. So ist das Büchlein entstanden. Was an Bildern, Sitten, Sagen und Geschichten von dem alten Schweinfurt und seiner Art erzählt, will es der Nachwelt lebendig erhalten. Daß es möglich war, mit den trefflichen Zeichnungen unseres Meisters Martin Fischer, mit denen er das Leben seiner Mitbürger in freud- und leidvollen Tagen festgehalten hat, das Büchlein zu schmücken, wird diesem von vornherein viele Freunde sichern. Das Büchlein ist zunächst für unsere Schweinfurter Jugend gedacht. Gewiß aber dringt es mit ihr in die Familien und damit in weitere Leserkreise. Möge es reichen Absatz finden und vielen in der Hast des Lebens stille Rückschau und Besinnung bringen, indem es ihnen zeigt, "wie einst es war". Schweinfurt, im Oktober 1928 , Oberschulrat Dr. Pfeiffer 12378A
[SW: Hubert Gutermann , Alt-Schweinfurt in Bildern, Sagen und Geschichten, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Schweinfurt]
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Marshall-Andrews, Bob: Der Palast der Weisheit Bergisch Gladbach Lübbe, 1991. gut, Gebrauchsspuren, Schnitt oben fleckig, Schutzumschlag leicht beschädigt Florenz 1685. Um die Erkenntnisse der Renaissance für die Nachwelt zur erhalten, kämpft eine kleine Gruppe von Gelehrten gegen die korrupte, verbrecherische Medici-Dynastie. Einer von ihnen ist der junge Bibliothekar Fredo Credi. Um seine Freunde vor Folter und Tod zu retten, wagt er sich bis an den Hof König Ludwigs XIV. von Frankreich. ISBN: 3785705956
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Bestell-Nr.: 14006 - gefunden im Sachgebiet: Historische Romane
Anbieter: Antiquariat Bäßler, DE-92648 Vohenstrauß
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Philosophie Werner. Hofmann (Herausgeber) Verlag: Suhrkamp Verlag KG Taschenbuch: 106 Seiten.Mit 41 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) auf 27 Taf.,Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm,Verlag: Suhrkamp Verlag KG (1974),in einem dem Alter entsprechenden ordentlichen Zustand ohne handschriftliche Eintragungen.. Caspar David Friedrich und die deutsche Nachwelt. Aspekte zum Verhältnis von Mensch und Natur in der bürgerlichen Gesellschaft (Taschenbuch) Taschenbuch: 106 Seiten.Mit 41 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) auf 27 Taf.,Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm,Verlag: Suhrkamp Verlag KG (1974),in einem dem Alter entsprechenden ordentlichen Zustand ohne handschriftliche Eintragungen.. Philosophie ISBN: 3518007777
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Bestell-Nr.: 8927 - gefunden im Sachgebiet: Philosophie
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Rembrandt und die Nachwelt. Leipzig. Veb E.A. Seemann Verlag. 1960. 1. Auflage. 154,(16) S.+ 44 Bildtafeln. Orig.Leinen. Mit 44 Bildtafeln. Herausgegeben von Susanne Heiland und Heinz Lüdecke. Einband berieben & bestoßen. Rücken & Ecken bestoßen. Vorsatz lichtrandig & stockfleckig. Gebrauchsspuren.
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Bestell-Nr.: 200234 - gefunden im Sachgebiet: Kunst
Anbieter: Worpsweder Antiquariat, DE-27726 Worpswede

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Emil Schaeffer (Hrsg) Raffaels Sixtinische Madonna als Erlebnis der Nachwelt Dresden Jess Verl. o.J.Antikbuch24-Schnellhilfeo.J. = ohne Jahresangabe Original-Ganzleinen-Einband 139 S. 1. Aufl. Ohne Jahr, aber klar älteren Datums. Wertiges Bändchen mit einigen Abb nach Stichen. Gutes Papier mit waagerechten Liniien-Wasserzeichen und senkrechter zarter Prägung. Liebhaberbändchen. Rücken + Oberkanten Einband lichtrandig. Leere Vor- und Nachsatzblätter etwas gebräunt, sonst gut + sauber!
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Bestell-Nr.: 21127 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Bücher-Insel, DE-34128 Kassel

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