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Haak, Walter:  Neubukow. Die Geschichte einer mecklenburgischen Kleinstadt. Chronik Neubukow.

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Haak, Walter: Neubukow. Die Geschichte einer mecklenburgischen Kleinstadt. Chronik Neubukow. Neubukow, Stadt Neubukow, 2000. 63, 101, 96, 101 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband , Gutes Exemplar Mit zahlr. Fotos ; Inhalt: Teil I. Von den Anfängen bis 1820/21: Vorwort, Zur Geologie der Neubukower Mulde, Die ur- und frühgeschichtlichen Grundlagen, Entwicklung der Stadt bis 1820: Gründung und Herkunft der Kolonisten, Die Anlage der Stadt, Name, Wappen und Siegel, Bevölkerungsentwicklung und Erwerbsleben -Handel, Handwerk, Mühle, Kurze Betrachtung der damaligen gesellschaftlichen Verhältnisse - Verwaltung, Recht, Gericht, Bauerntum, Flurnamen, Post und Verkehr, Kirche, Schule, kulturelles Leben, Von allerlei Nöten, Seuchen und Kriegswirren, Das Gesundheitswesen, Vom roten und schwarzen Hahn und von Neubukow als „Seestadt" , Bürgerstolz gegen feudale Willkür: Jürgen Rathsack - „ein Bürger und Brauer allhier in Neubukow" gegen Amtshauptmann von Bibow, Vom Schicksal eines Neubukower Pastors im sogenannten „Mecklenburgischen Bauernkrieg" , Johann, Georg Rathsack, Bürgermeister der Stadt, wird verhaftet, weil er „bei dem Tumult sich habe als Kommandeur gebrauchen lassen" , Das Amt, Ein Wort zum Abschluß, Teil II. Von 1820 bis 1918 mit einem Beitrag zur Geschichte der örtlichen Arbeiterbewegung: Mecklenburg in der Periode des sich entwickelnden Kapitalismus, Neubukow, eine mecklenburgische Kleinstadt der Ackerbürger und Handwerker, Neubukow im Kreis der mecklenburgischen Städte, Zur Verwaltung der Stadt, Straßen- und Verkehrsverhältnisse, Bevölkerungsentwicklung, Die Stadtschule, Die Kirche - 700 Jahre, Wahrzeichen der Stadt, Die Pfarre, Kirchliches Brauchtum um Wiege, Kranz und Bahre, Von der Sturmglocke zur Sirene, Von der reitenden und fahrenden Post zum Landbriefträger, Mecklenburg wird Bundesstaat, Deutsch-Französischer Krieg 1870/71, Öffentliche Fürsorge und Gesundheitswesen, Geselliges und Kulturelles, Geselligkeitsverein „Eintracht" Schützenzunft und Königsschuß, Der Männerturnverein von 1884, Das Amt / Amtsgericht, Heinrich Schliemann, ein Sohn unserer Stadt, Biographischer Abriß, Auf den Spuren Heinrich Schliemanns in Neubukow, Erbepflege in Neubukow, Ein Denkmal für Heinrich Schliemann in Neubukow? Die Entscheidung des Großherzogs, Landwirtschaft, Gartenbau, Nahrungsgüterwirtschaft und Veterinärwesen, Landwirtschaft, Gartenbau, Molkereiwesen, Landwirtschaftliche Genossenschaften - Raiffeisen / Getreidehandel und „freie Spitzen" Veterinärwesen, Von Wind- und Wassermühlen Handel, Handwerk, Industrie Die jüdische Gemeinde in Neubukow, Die Juden in Mecklenburg, Erstes Auftreten in Neubukow, „Sind meistens im Handel tätig" , Die Erbschaft aus Brasilien, Ein Neubukower telegraphiert als erster drahtlos von Europa nach Amerika, Eine sogenannte „privilegierte Ehe" schützt vor Konzentrationslager, Flucht, Emigration, Theresienstadt, Neubukower Juden im Urteil eines Mitbürgers, in memoriam, Zur gesellschaftlichen Struktur der Stadt, Die bürgerlich-demokratische Revolution von 1848/49, Die Arbeiterklasse organisiert sich, Zur politischen Organisierung der örtlichen Arbeiterklasse, Gewerkschaftlicher Zusammenschluß und Arbeitskampf in Neubukow, Der erste Weltkrieg, Die Novemberrevolution, Nachbemerkungen, Teil III. Von 1918 bis 1945: Turmbesteigung, Neubukow in der Weimarer Republik, Neubukow von 1919 bis 1929: Industrie - Inflation - Handel, Handwerk und Gewerbe - Im Gästebuch der Jugendherberge geblättert - Wo dat Kinnerfest fiert wart up`t Best - Der grüne Gürtel unserer Stadt: Der Wallberg - Amtsgarten -Hellbachwanderung - die Anlagen - Hagens Tannen -der Schützenplatz - Malpendorfer Tannen - der städtische Forst, Die örtliche Arbeiterbewegung von 1919 bis 1923: Gründung der KPD - die SPD - Kapp-Putsch - Generalstreik -die Gewehre in der Essigtonne - Bernhard Fahs - Landarbeiterstreik 1921 - Amts Vertreterwahlen 1923 - Ausnahmezustand - Verbot der KPD, Neubukows Arbeiterbewegung während der relativen Stabilisierung von 1924 1929, Formierung der KPD unter Ernst Thälmann -Kampf gegen Fürstenabfindung -die Roten Radfahrer von Neubukow und ihre Fahne - Max Jörn - Sozialistische Arbeiterjugend (SAJ) - Arbeiter-Turn- und Sportverein - Sportplatz und Badeanstalt - Willi Malow, Neubukow in der Weltwirtschaftskrise 1929 bis 1932: Wirkungen in der Krise - Kommunisten gegen Krise - Bauernhilfsprogramm der KPD - Arbeitsbeschaffungsplan der KPD - Antifaschistische Aktion - Das Erstarken der Reaktion, Neubukow unterm Hakenkreuz, Der gewöhnliche Faschismus: Alltag und Scheinblüte der Stadt - Terror - Aufrüstung - Organisation und Manipulierung der Jugend - Ideologische Kriegsvorbereitung - Streiflichter aus dem Nazischulalltag - Judenverfolgung - Der Kranz in der Waldschlucht - Reichserbhofgesetz, Die KPD in der Illegalität - Wilhelm Hirsack (1890 - 1975) , Christen im Widerstand, Neubukow im zweiten Weltkrieg, Weiße Fahnen über Neubukow, Die Übergabe - Ein General begeht Selbstmord - Einrichtung der Kommandantur, Zur Geschichte der 1952 eingemeindeten Ortschaften Buschmühlen, Malpendorf, Panzow, Spriehusen und Steinbrink, Buschmühlen und Drüschow, Malpendorf, Panzow mit Einhusen und Langendorf, Spriehusen mit Steinbrink, Berghausen, Nachlese, Quellen und Literatur, Anmerkungen, Teil IV. Ab 1945: Neubukow - die Zustände nach der Kapitulation am 8. Mai 1945, Zweiter Brief vom 18. Juni 1945, Im Namen des Gesetzes Neubukow - der Neuanfang, Aus der Schule geplaudert - Ein Neulehrer erzählt Die Landwirtschaft in unserem Raum vor der Bodenreform Zur Bodenreform in Neubukow und den eingemeindeten Ortschaften, Neubukower Rundgang, Volkseigener Frischeierbetrieb Neubukow, Gärtnerische Produktions-Genossenschaft Am Hellbach, Unser Pflege- und Förderheim, Neubukow wird größer, Am Mühlenbach, Die Wassermühle, Tischlerei Giese, Malpendorf, Panzow, Spriehusen, Buschmühlen, Gewerbegebiet „Arn Stellwerk".
[SW: Mecklenburg-Vorpommern]
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Borchert, Jürgen und Detlef Klose:  Was blieb ... Jüdische Spuren in Mecklenburg. Mit einem Geleitwort von Ignatz Bubis.

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Borchert, Jürgen und Detlef Klose: Was blieb ... Jüdische Spuren in Mecklenburg. Mit einem Geleitwort von Ignatz Bubis. Berlin : Haude und Spener, 1994. S. 119 Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (25 x 21 cm) , Pappband mit Schutzumschlag , Schönes Exemplar ISBN: 3775903917 Mit zahlr. Fotos. ; Mit einem Geleitwort von Ignatz Bubis. ; Inhalt: Vorwort, Siebenhundert Jahre, Die Friedhöfe: Der Friedhof in Boizenburg, Der Friedhof von Brüel, Der Friedhof in Bützow, Der Friedhof von Dargun, Der Friedhof in Dömitz, Der Friedhof von Gnoien, Der Friedhof in Grabow, Der Friedhof in Güstrow, Der Friedhof in Krakow am See, Der Friedhof in Lübz, Der Friedhof in Malchow, Der Friedhof von Neubukow, Der Friedhof in Neukalen, Die Friedhöfe in Neustrelitz, Der Friedhof in Penzlin, Der Friedhof in Plau, Der Friedhof in Ribnitz, Der Friedhof in Rostock, Der Friedhof in Schwaan, Der Friedhof in Schwerin, Der Friedhof in Sternberg, Der Friedhof in Teterow, Reste und Spuren nicht mehr vorhandener Friedhöfe: Friedland, Fürstenberg, Grevesmühlen, Hagenow, Kröpelin, Ludwigslust, Mirow, Röbel, Stavenhagen, Tessin, Waren (Müritz), Warin, Die Synagogen: Die Synagoge in Boizenburg, Die Synagoge in Bützow, Die Synagoge in Crivitz, Das Bethaus in Dargun, Die Synagoge in Goldberg, Die Synagoge in Hagenow, Die Synagoge in Krakow am See, Der Betraum in Ludwigslust, Die Synagoge in Malchow, Die Synagoge in Neubukow, Die Beträume in Neustadt-Glewe, Die Synagoge in Plau, Die Synagoge in Röbel, Der Betraum in Schwerin, Die Synagoge in Stavenhagen, Anmerkungen, Quellen, Literatur ; Ein Jahr lang bereisten der Textautor Jürgen Bordiert und der Fotograf Detlef Klose das Territorium des alten Mecklenburg, um den Zeugnissen jüdischer Geschichte und Kultur nachzuspüren. Vierunddreißig jüdische Begräbnisplätze und vierzehn Gebäude einstiger Synagogen sind in "beiden" Mecklenburg noch auffindbar. Durch sie dokumentiert sich der Anteil der jüdischen Mecklenburger an der Geschichte ihrer Heimat. Manches in dieser Geschichte ist anders gewesen als im übrigen Deutschland, denn in Mecklenburg "passiere eben alles hundert Jahre später" - wie schon Bismarck spöttisch vermerkte. Trotz Vertreibung der Juden nach dem Sternberger Pogrom 1492, trotz mancher Diskriminierung, war es doch vor allem die regionale Verbundenheit, das Aufgehen in der ländlichen Gemeinsamkeit, die der jüdischen Bevölkerung - zumal nach der liberalen Verfassung von Friedrich Franz I. - ein Höchstmaß an Sicherheit zu bescheren schien. Bis nach 1933 ihre Geschichte mit der des übrigen Deutschland wieder in jenen unseligen Gleichschritt fiel: Verfemung, Vertreibung, Vernichtung. Das vorliegende Buch möchte nicht nur Führer zu jenen fast schon verschütteten Zeugnissen jüdischen Lebens in Mecklenburg sein, sondern auch zum besonnenen Umgang mit diesen Spuren und ihrer Bewahrung anregen. ; Jürgen Borchert, geb. 1941 in Perleberg, gest. 2000 in Schwerin, Schriftsteller; Publizist; Herausgeber; Bibliothekar, Schulbesuch und Fotografenlehre in Perleberg; Bibliothekarstudium in Leipzig; Leiter der Kreisbibliothek Perleberg; 1979 Leiter des Kabinetts für mecklenburgische Literaturtraditionen an der Landesbibliothek Schwerin; ab 1980 freischaffender Schriftsteller in Schwerin, sein Thema ist Norddeutschland, insbesondere Mecklenburg: Kulturgeschichte, Biografisches, das Verhältnis von Mensch und Landschaft, Zu denen, die er in Romanform kenntnisreich porträtierte, gehören Fritz Reuter, Ludwig Reinhard, Hoffmann von Fallersleben, Mecklenburgs Großherzöge, Alexandrine, Johannes Gillhoff. 3775903917
[SW: Mecklenburg Juden Friedhöfe Synagogen Boizenburg Brüel Bützow Dargun Dömitz Gnoin Grabow Güstrow Krakow Lübz Malchow Neubukow Neukalen Neustrelitz Penzlin Plau Ribnitz Schwaan Schwerin Sternberg Teterow Crivitz Goldberg Hagenow Ludwigslust Neustadt Glewe Stavenhagen Friedland Kröpelin Mirow Tessin Waren Warin]
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Schlie, Friedrich:  Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogtums Mecklenburg-Schwerin (nur) Bd. 3. Die Amtsgerichtsbezirke Hagenow, Wittenburg, Boizenburg, Lübtheen, Dömitz, Grabow, Ludwigslust, Neustadt, Crivitz, Brüel, Warin, Neubukow, Kröpelin und Doberan.

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Schlie, Friedrich: Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogtums Mecklenburg-Schwerin (nur) Bd. 3. Die Amtsgerichtsbezirke Hagenow, Wittenburg, Boizenburg, Lübtheen, Dömitz, Grabow, Ludwigslust, Neustadt, Crivitz, Brüel, Warin, Neubukow, Kröpelin und Doberan. Schwerin, Stock und Stein, 1993. XII, 726 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Pappband , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren ISBN: 3910179142 Nachdr. der Erstausg. Schwerin i.M., Bärensprung, 1901, Mit zahlr. Fotos und Illustrationen. ; Darin: Amtsgerichtsbezirk Hagenow: Hagenow, Toddin, Gammelin Bakendorf, Warsow, Kirch-Jesar, Kraak, Uelitz, Picher, Redefin, Warlitz, Vorgeschichtliche Stellen, Amtsgerichtsbezirk Wittenburg: Wittenburg, Neuenkirchen, Neuhof, Döbbersen, Badow, Perlin, Parum, Dreilützow, Körchow Vellahn Marsow, Banzin, Camin, Zarrentin, Valluhn, Vorgeschichtliche Stellen, Amtsgerichtsbezirk Boizenburg: Boizenburg, Bandekow, Gülze, Rensdorf, Gresse, Lüttenmark, Zweedorf, Nostorf, Granzin, Greven, Gallin, Bennin, Zahrenstorf, Blücher, Dersenow, Niendorf, Vorgeschichtliche Stellen, Amtsgerichtsbezirk Lübtheen: Lübtheen, Pritzier, Melkof, Vorgeschichtliche Stellen, Amtsgerichtsbezirk Dömitz: Dömitz, Conow, Jabel, Vorgeschichtliche Stellen, Amtsgerichtsbezirk Grabow: Grabow, Karstadt, Eldena, Gorlosen Neese, Werle, Dambeck, Balow, Brunow, Drefahl, Klüss, Ziegendorf, Möllenbeck, Muchow, Zierzow, Vorgeschichtliche Stellen, Amtsgerichtsbezirk Ludwigslust: Ludwigslust, Gross-Laasch, Leussow, Vorgeschichtliche Stellen, Amtsgerichtsbezirk Neustadt: Neustadt, Lüblow, Wöbbelin, Brenz, Blievenstorf, Stolpe, Spornitz, Dütschow, Herzfeld, Karrenzin, Gross-Godems, Wulfsahl, Vorgeschichtliche Stellen, Amtsgerichtsbezirk Crivitz: Crivitz, Barnin, Pinnow, Suckow, Kladow, Vorbeck, Demen, Prestin, Gross-Niendorf, Kladrum, Wessin, Bülow, Zapel, Ruthenbeck, Tramm, Klinken, Raduhn, Vorgeschichtliche Stellen, Amtsgerichtsbezirk Brüel: Brüel, Penzin, Tempzin, Sülten, Holzendorf, Müsselmow, Zaschendorf, Buchholz, Vorgeschichtliche Stellen, Amtsgerichtsbezirk Warin: Warin, Neukloster, Baebelin, Gross-Tessin, Laase, Bibow, Jesendorf, Vorgeschichtliche Stellen, Amtsgerichtsbezirk Neubukow: Neubukow, Alt-Bukow, Dreveskirchen, Mulsow, Passee, Westenbrügge, Russow, Alt-Gaarz, Roggow, Vorgeschichtliche Stellen, Amtsgerichtsbezirk Kröpelin: Kröpelin, Steffenshagen, Brunshaupten, Biendorf, Alt-Karin, Satow, Heiligenhagen, Retschow, Vorgeschichtliche Stellen, Amtsgerichtsbezirk Doberan: Doberan, Althof, Rethwisch, Liechtenhagen, Lambrechtshagen, Parkentin, Hanstorf, Vorgeschichtliche Stellen, Nachträge. 3910179142
[SW: Geschichtsdenkmäler Mecklenburg-Vorpommern]
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Borchert, Jürgen und Detlef Klose:  Was blieb ... Jüdische Spuren in Mecklenburg. Mit einem Geleitwort von Ignatz Bubis.

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Borchert, Jürgen und Detlef Klose: Was blieb ... Jüdische Spuren in Mecklenburg. Mit einem Geleitwort von Ignatz Bubis. Berlin : Haude und Spener, 1994. S. 119. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (25 x 21 cm) , Pappband mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar ISBN: 3775903917 Mit zahlr. Fotos. ; Mit einem Geleitwort von Ignatz Bubis. ; Inhalt: Vorwort, Siebenhundert Jahre, Die Friedhöfe: Der Friedhof in Boizenburg, Der Friedhof von Brüel, Der Friedhof in Bützow, Der Friedhof von Dargun, Der Friedhof in Dömitz, Der Friedhof von Gnoien, Der Friedhof in Grabow, Der Friedhof in Güstrow, Der Friedhof in Krakow am See, Der Friedhof in Lübz, Der Friedhof in Malchow, Der Friedhof von Neubukow, Der Friedhof in Neukalen, Die Friedhöfe in Neustrelitz, Der Friedhof in Penzlin, Der Friedhof in Plau, Der Friedhof in Ribnitz, Der Friedhof in Rostock, Der Friedhof in Schwaan, Der Friedhof in Schwerin, Der Friedhof in Sternberg, Der Friedhof in Teterow, Reste und Spuren nicht mehr vorhandener Friedhöfe: Friedland, Fürstenberg, Grevesmühlen, Hagenow, Kröpelin, Ludwigslust, Mirow, Röbel, Stavenhagen, Tessin, Waren (Müritz), Warin, Die Synagogen: Die Synagoge in Boizenburg, Die Synagoge in Bützow, Die Synagoge in Crivitz, Das Bethaus in Dargun, Die Synagoge in Goldberg, Die Synagoge in Hagenow, Die Synagoge in Krakow am See, Der Betraum in Ludwigslust, Die Synagoge in Malchow, Die Synagoge in Neubukow, Die Beträume in Neustadt-Glewe, Die Synagoge in Plau, Die Synagoge in Röbel, Der Betraum in Schwerin, Die Synagoge in Stavenhagen, Anmerkungen, Quellen, Literatur ; Ein Jahr lang bereisten der Textautor Jürgen Bordiert und der Fotograf Detlef Klose das Territorium des alten Mecklenburg, um den Zeugnissen jüdischer Geschichte und Kultur nachzuspüren. Vierunddreißig jüdische Begräbnisplätze und vierzehn Gebäude einstiger Synagogen sind in "beiden" Mecklenburg noch auffindbar. Durch sie dokumentiert sich der Anteil der jüdischen Mecklenburger an der Geschichte ihrer Heimat. Manches in dieser Geschichte ist anders gewesen als im übrigen Deutschland, denn in Mecklenburg "passiere eben alles hundert Jahre später" - wie schon Bismarck spöttisch vermerkte. Trotz Vertreibung der Juden nach dem Sternberger Pogrom 1492, trotz mancher Diskriminierung, war es doch vor allem die regionale Verbundenheit, das Aufgehen in der ländlichen Gemeinsamkeit, die der jüdischen Bevölkerung - zumal nach der liberalen Verfassung von Friedrich Franz I. - ein Höchstmaß an Sicherheit zu bescheren schien. Bis nach 1933 ihre Geschichte mit der des übrigen Deutschland wieder in jenen unseligen Gleichschritt fiel: Verfemung, Vertreibung, Vernichtung. Das vorliegende Buch möchte nicht nur Führer zu jenen fast schon verschütteten Zeugnissen jüdischen Lebens in Mecklenburg sein, sondern auch zum besonnenen Umgang mit diesen Spuren und ihrer Bewahrung anregen. ; Jürgen Borchert, geb. 1941 in Perleberg, gest. 2000 in Schwerin, Schriftsteller; Publizist; Herausgeber; Bibliothekar, Schulbesuch und Fotografenlehre in Perleberg; Bibliothekarstudium in Leipzig; Leiter der Kreisbibliothek Perleberg; 1979 Leiter des Kabinetts für mecklenburgische Literaturtraditionen an der Landesbibliothek Schwerin; ab 1980 freischaffender Schriftsteller in Schwerin, sein Thema ist Norddeutschland, insbesondere Mecklenburg: Kulturgeschichte, Biografisches, das Verhältnis von Mensch und Landschaft, Zu denen, die er in Romanform kenntnisreich porträtierte, gehören Fritz Reuter, Ludwig Reinhard, Hoffmann von Fallersleben, Mecklenburgs Großherzöge, Alexandrine, Johannes Gillhoff. 3775903917
[SW: Mecklenburg Juden Friedhöfe Synagogen Boizenburg Brüel Bützow Dargun Dömitz Gnoin Grabow Güstrow Krakow Lübz Malchow Neubukow Neukalen Neustrelitz Penzlin Plau Ribnitz Schwaan Schwerin Sternberg Teterow Crivitz Goldberg Hagenow Ludwigslust Neustadt Glewe Stavenhagen Friedland Kröpelin Mirow Tessin Waren Warin]
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Grotefend, Hermann (Hrsg.):  Jahrbücher des Vereins für mecklenburgische Geschichte und Alterthumskunde. 67. Jahrgang.

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Mecklenburg-Vorpommern - Grotefend, Hermann (Hrsg.): Jahrbücher des Vereins für mecklenburgische Geschichte und Alterthumskunde. 67. Jahrgang. Schwerin, Bärensprung, 1902. 376, 28 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback- Interimseinband , Exemplar mit Gebrauchsspuren, Bindung lose Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: Friedrich Techen: Ueber die Bede in Mecklenburg bis zum Jahre 1385, Friedrich Crull: Noch einmal der Stargardische Arm, Robert Beltz: Die Gräber der älteren Bronzezeit in Meklenburg. Erster Theil: Kegelgräber von Uphal (bei Grevesmühlen) , Kegelgrab von Alt-Meteln (bei Schwerin) , Kegelgrab von Radelübbe (bei Hagenow) , Kegelgräber von Perlin (bei Wittenburg) , Kegelgräber von Pogreß (bei Wittenburg) , Kegelgrab von Wittenburg, Kegelgrab von Brahlstorf (bei Boizenburg) , Kegelgrab von Goldenitz (bei Lübtheen) , Kegelgrab von Peckatel (bei Schwerin) , Kegelgräber von Ruthenbeck (bei Crivitz) , Kegelgräber von Friedrichsruhe (bei Crivitz) , Grabfund von Granzin (bei Lübz) , Kegelgrab von Tessenow (bei Parchim) , Kegelgräber von Dorf Retzow (bei Plau), Kegelgrab von Karow (bei Plau ), Grab von Turloff (bei Sternberg) , Kegelgrab von Dabel (bei Sternberg) , Flachgräber von Loiz (bei Sternberg) , Kegelgrab von Schlemmin (bei Bützow), Kegelgrab von Sarmstorf (bei Güstrow) , Kegelgräber von Boldebuck (bei Güstrow) , Kegelgrab von Ganschow (bei Güstrow) , Kegelgrab (?) von Vogelsang ( bei Güstrow) , Flachgräber von Dobbin (bei Krakow) , Kegelgrab von Liepen (bei Malchow) , Kegelgrab von Hallalit (bei Teterow) , Hügelgräber von Basedow (bei Malchin) , Gräber von Kargow (bei Waren) , Hügelgräber von Waren, Grabfund von Zepkow (bei Röbel) , Grabfund und Erdfund von Roggow (bei Neubukow) , Kegelgrab von Blengow (bei Neubukow) , Kegelgrab (?) von Stülow (bei Doberan) , Kegelgrab (?) von Klein-Grenz (bei Schwaan) , Kegelgrab von Deperstorf (bei Laage) , Grab von Wozeten (bei Laage) , Grab von Stubbendorf (bei Dargun) , Hügelgrab von Dargun, Hügelgräber von Warrenzin (bei Dargun) , Richard Wagner: Der Güstrowsche Erbfolgestreit, Jahresbericht.
[SW: Mecklenburg-Vorpommern Altertumskunde Mecklenburger Jahrbücher Suche0043 Mecklenburgische Jahrbücher]
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Meyer-Scharffenberg, Fritz:  Mecklenburg. Mosaik einer Landschaft.

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Meyer-Scharffenberg, Fritz: Mecklenburg. Mosaik einer Landschaft. Schwerin, Petermänken Verlag, 1965. 309 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (23 x 20 cm) , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar, Schutzumschlag mit Beschädigungen Durchgehend mit Fotos von Heinz Föppel. ; Inhalt: Ein Mosaik soll es sein, DAS KÜSTENGEBIET: Im Speckwinkel - Klützer Winkel, Klütz, Dassow, Am Speckwinkel - Grevesmühlen, Schönberg, Im Krug zum Alten Schweden - Wismar, Wo de Möwen schriegen - Insel Poel, Neubukow, Troja und die Spukmühle - Neubukow, Kröpelin, Freude erwartet Dich hier - Bad Doberan, Heiligendamm, Zukunftsmusik an der Warnow - Rostock, Zwei weiland feindliche Schwestern - Ribnitz-Damgarten, Windumwehtes Land - Fischland Darß, Dreierlei Wasser - Barth, Von grote Hansen un lütte Lud - Stralsund, Fern im Meer schwimmt eine Insel - Hiddensee, Getreide bis ans Meer - Rügen, Gryps am Ryck - Greifswald, Der Geheimrat und der Riems - Insel Riems, Mondlicht über der Kronwiek - Wolgast, Wie dumpfer Trommelschlag - Insel Usedom, NORDÖSTLICHES FLACHLAND: Zwischen Tal und Hügel - Groß Lüsewitz, Sanitz, Tessin, Kämpfer, Krämer und Käuze - Gnoien, Im "Dreistromland" - Loitz, Demmin, Kinderfreudig und kinderfreundlich - Bad Sülze, Am Paß der Hoffnung - Tribsees, Glück auf - Grimmen, Es begann harmlos - Anklam, Am Strom der Uckermark - Pasewalk, Torgelow, Ueckermünde, DAS RÜCKLAND DER SEENPLATTE: Träumerei an der Temse - Bützow, Barlach-Impression - Güstrow, Klaas und die lachenden Großväter - Schwaan, Werle, Verklungene Zeiten - aber der Hecht lebt - Teterow, Stemhäger Traumbild - Stavenhagen, Der Ketzer auf Burg Schlitz - Mecklenburgische Schweiz Malchin, Rings um zwei alte Potentaten - Neubrandenburg, Wo Läuschen un Rimels entstanden - Altentreptow, Das Burgstädtchen - Burg Stargard, Weites Land der nahen Zukunft - Friedland, Friedländer Große Wiese, Lewitz, In einer Mittsommernacht zur Mitternacht - Woldegk, Abseits vom Wege - Fürstenwerder, Stadt zum Meer - Prenzlau, Zwischen Hugenotten und Trümmerfrauen - Strasburg, DIE MECKLENBURGISCHE SEENPLATTE: Die richtige Mischung - Schwerin, An den Ufern der Radegast - Gadebusch, Rehna, Wie in Schweden - Neukloster, Unter dem Stirnbarger Maening - Sternberg, Als Fische vom Himmel regneten - Crivitz, Jehann bliew hier - Goldberg, Dobbertin, Ungeheuerliches und endgültige Absage - Mestlin, Vorort von Berlin - Plau, Stadt der Klattenpüker - Malchow, Rote Stadt am Meer - Waren, Bei den Trompetern der Lüfte - Naturschutzgebiet an der Müritz, Poesie, Mannesmut und Dienst an der Wissenschaft - Penzlin, Ankershagen, Zwischen Wäldern und Seen - Neustrelitz, Turne, das Auerochsenland - Mironw, Wesenberg, Die Alten wußten genau, was schön ist - Feldberg, Ein Wald- und Seenkreis - Templin, VORLAND DER SEENPLATTE UND ELBNIEDERUNG: Still und versonnen - Zarrentin, Wittenburg, Zur Bickbeerenzeit - Hagenow, Redefin, Land der tönenden Stille - Griese Gegend, Lübtheen, Drei Dörfer, drei Dichter - Perlin, Stralendorf, Klein Rogahn, Sandhasen und Aalfräters - Ludwigslust, Grabow, Das Moorerz und die Neustädter - Neustadt-Glewe, Pütt - Parchim Steinerne Zeugen - Wöbbelin, Mit einer Kanonenkugel in der Hand - Lübz, Wo der "Sure Knieper" hilft - Bad Wilsnack, Wittenberge, Der fortschrittliche Roland - Perleberg, Chronik einer Marschlandschaft - Lanz, Lenken, Wische, Gedanken über eine Zitadelle - Dömitz, Bunte Stadt am Strom - Boizenburg, Ausklang.
[SW: Mecklenburg-Vorpommern]
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Dankwardt, Ludwig:  Ein Tierarztleben in Mecklenburg 1923 - 1971.

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Mecklenburg-Vorpommern - Dankwardt, Ludwig: Ein Tierarztleben in Mecklenburg 1923 - 1971. Schwerin : Stock und Stein, (1997). S. 126 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Sehr gutes Exemplar ISBN: 3932370376 Mit zahlr. Fotos. 3932370376
[SW: Mecklenburg Ludwig Dankwarth Neubukow]
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Haak, Walter:  Heinrich Schliemann. Eein Sohn unserer Stadt.

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Haak, Walter: Heinrich Schliemann. Eein Sohn unserer Stadt. Neubukow : Rat der Stadt, (1985). 11 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Broschur , Gutes Exemplar Mit 6 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)
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Haese, Klaus, Ingrid Ehlers Ernst Fiedler u. a.:  Gedenkstätten der Arbeiterbewegung im Bezirk Rostock.

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Mecklenburg-Vorpommern - Haese, Klaus, Ingrid Ehlers Ernst Fiedler u. a.: Gedenkstätten der Arbeiterbewegung im Bezirk Rostock. Rostock : SED, 1981. 3. Aufl. S. 48. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (29 x 21 cm) , Broschur , Schönes Exemplar Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: Vorwort, Kreis Rostock-Stadt: Gedenktafel im Volkstheater Rostock, dem ehemaligen Gewerkschaftshaus „Philharmonie" Doberaner Straße, Gedenkstätte der Revolutionären Matrosen. Anlegestelle Kabutzenhof, Denkmal für Fiete Schulze. Fiete-SchuIze-Straße, Fiete-Schulze-Kaserne der Volksmarine, Bezirksparteischule „John Schehr" Rostock-Lütten Klein, Gedenkstein für Hans Beimler im Überseehafen Rostock, Gedenkstein für Rudolf Mokry. Eingang zum Volksstadion an den Barnstorfer Anlagen, Willi-Schröder-Betriebsschule des VEB Seehafen Rostock, Ehrenfriedhof für die Gefallenen der Sowjetarmee. Puschkinplatz, Gedenkstätte für die Helden der Sowjetarmee vor der Neptunwerft, Ehrenmai für die Opfer des Faschismus. Karl-Marx-Platz, Ehrenhain der Sozialisten. Neuer Friedhof, Gedenkstein für die Opfer des Faschismus. Neuer Friedhof, Gedenktafel für 172 HäftÜnge des KZ-Außenlagers Barth. Neuer Friedhof, Krematorium, Denkmal und Grabsteine auf dem ehemaligen jüdischen Friedhof am Rande des Alten Friedhofes, Gedenkstein für Karl Rische. Gehlsdorf, vor dem GST-Bezirks-ausbildungszentrum „Karl Rische" , Gedenktafel zur Erinnerung an die Vereinigung von KPD und SPD zur SED in Rostock. Kröpeliner Straße Universitätspiatz, Gedenktafel über die Grundsteinlegung der ersten Neubauten in der Langen Straße, Inschrift am Postgebäude auf dem Ernst-Thälmann-Platz in Rostock, Gedenkstein für Egon Schultz Rostock-Dierkow, Schulhof, Gedenkstein für Otto Grotewohl. Schulhof in der Blücherstraße, Hermann-Duncker-Standbild. Hermann-Duncker-Platz, Gedenkstein für die auf See gebliebenen Fischer im VEB Fischfang. Rostock-Marienehe, Kreis Bad Doberan: Gedenkstein für Ernst Putz. Kröpelin, Lehrlingswohnheim, Ehrenmal für die Opfer des Faschismus. Bad Doberan, Bach-Garten, Erinnerungsstätte für die Opfer des Faschismus. Kühlungsborn, Strandstraße, Gedenkstein für die Opfer des Faschismus. Neubukow, Stadtpark, Gedenkstein für die Opfer des Faschismus Satow, Gedenkstein für jüdische Bürger. Kröpelin, Friedhof, Gedenkstein für die Opfer desFaschismus. Reddelich, Dorfstraße, Gedenkstätte für die Gefallenen der Sowjetarmee. Bad Doberan, Drümpel, Gedenkstein für ermordete Soldaten der Sowjetarmee. Rerik, Stadtpark, Gedenkstein für Dr. Theodor Neubauer. Bad Doberan, Buchenberg, Gedenkstein für Ehm Welk. Bad Doberan, Friedhof, Kreis Greifswald: August-ßebel-Gedenkstein. Greifswald, Am Wall, vor der August-Bebel-Schule, Gedenkstein für die während des Kapp-Putsches ermordeten Arbeiter. Greifswald, Ernst-Thälmann-Platz, Gedenkstätte für Bruno Jackley. Wusterhusen, Gedenkstein für Karl Krull. Greifswald, Bleichstraße, vor der Karl-Krull-Schule, Gedenktafel für Hermann Lindgreen. Greifswald, Walter-Schlaak-Straße 7, Otto-Drews-Stele. Greifswald, Karl-Krull-Straße, vor der Otto-Drews-Schule, Gedenktafel für Erich Böhmke. Greifswald, Erich-Böhmke-Straße - Ecke Bahnhofstraße, Gedenktafel für Auguste Bollnow. Greifswald, Hauptpostamt - Eingangsraum, Gedenktafel für Dr. Alfons Maria Wachsmann. Greifswald, Pfarrer-Wachsmann-Straße Ecke Bahnhofstraße, Ehrenfriedhöfe der Sowjetarmee. Greifswald, Sowjetischer Ehrenfriedhof. Wusterhusen, Friedhof, Sowjetischer Ehrenfriedhof. Ranzin, Friedhof, Bronzetür am Rathaus. Greifswaid, Ehrenmal für die Opfer des Faschismus und Ehrenhain der Sozialisten. Greifswald, Neuer Friedhof, Gedenktafel zur Erinnerung an die Gründung der SED. Greifswald, Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 19, Gedenktafel für Rudolf Petershagen. Greifswald, Rudolf-Petershagen-Allee 10, Kreis Grevesmühlen: Gedenkstein für die während des Kapp-Putsches ermordeten Landarbeiter. Grevesmühlen, Friedhof, Gedenkstein für Hermann Litzendorf. Mallentin, Ortsteil Schmachthagen, an der F 105, Grabstätte von Hermann Litzendorf. Dassow, Friedhof, Gedenkstätte für Josef Jakubowski. Lüdersdorf, Ortsteil Palingen, vor der Schule, Gedenktafel für Rudolf Hartmann. Papenhusen, Ortsteil Blüssen (LPG-Büro) , Gedenkstein für jüdische Bürger. Grevesmühlen, Vielbecker Weg, Ehrenfriedhof für die Gefallenen der Sowjetarmee. Schönberg, Lübecker Straße, Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus. Schönberg, Lübecker Straße, Grabstätte für die Opfer des Faschismus (Friedhof) Klütz, Grabstein für Franciczek Kubik. Dassow, Grevesmühlener Straße, Gedenkstätte für die Opfer der „Cap Arcona" Grevesmühlen, Tannenberg, Gedenktafel zur Erinnerung an die Gründung der SED. Schönberg, August-Bebel-Straße 14, Kreis Grimmen: ICorl-Marx-Ehrenmal. Grimmen, Karl-Marx-Straße, geschaffen von Walter Lada, Gedenkstätte für die Helden der Sowjetarmee. Brandshagen, Ehrenmal für gefallene Sowjetsoldaten. Grimmen, Karl-Marx-Straße, Ehrenmal für die Opfer des Faschismus. Grimmen, Karl-Marx-Straße, Gedenktafel zur Erinnerung an die Vereinigung von KPD und SPD zur SED. Grimmen, Thälmannstraße, Haus der Freundschaft, Gedenkstein der Gründung der 1. LPG des Kreises Grimmen. Reinberg, Denkmal der deutschsowjetischen Freundschaft. Reinkenhagen, Kreis Ribnitz-Damgarten: Gedenktafel „Leninheim" Barth, Weidenweg 4, Gedenkstätten für Willi Braun in Bad Sülze, Historische Losung. Barth, Dorfstellenstraße, Gedenktafel für Hans Burmeister. Ribnitz, Frankenstraße, Ehrenfriedhof für die Gefallenen der Sowjetarmee. Barth, Straße der Solidarität, Mahn- und Gedenkstätte Barth, an der Straße Löbnitz-Barth, Gedenktafel über die Befreiung der Frauen des KZ-Außenlagers Barth. Ribnitz, Am Rathaus, Grabstätte für fünf unbekannte KZ-Häftlinge. Wiepkenhagen, Gemeinschaftsgräber ermordeter KZ-Häftlinge. Barth, Friedhof, Kreis Rostock-Land: Gedenkstätte für Richard Aßmann. Klinikum „Richard Aßmann" Graal-Müritz, Anne-Frank-Stele. Tessin, Anne-Frank-Oberschule, Ehrenmal für die Opfer des Faschismus. Tessin, Am Bahnhof, Gedenkstein für ermordete KZ-Häftlinge. Rövershagen, Gedenkstein für ermordete KZ-Häftlinge des Außenlagers Barth. Mönchhagen, Ortsteil Häschendorf, an der Chaussee Rostock-Stralsund, Kreis Rügen: Gedenkstätte Lenin-Waggon. Saßnitz am Stadtbahnhof, Ehrenmal Reichpietsch-Köbis, Ehrenmai für die Opfer des Faschismus und die Befreiungstal der Roten Armee. Saßnitz, Karl-Marx-Straße, gegenüber dem Rathaus, Ehrenfriedhof für die Gefallenen der Sowjetarmee. Bergen, Bahnhofsvorplatz, Ehrenmal für die Opfer des Faschismus. Bergen, Park vor dem Rugard, Gedenkstein für die Opfer des Faschismus. Lauterbach auf Rügen, Gedenkstein für Wilhelm Pieck. Göhren, Nordstrand, Stele zur Erinnerung an die Hilfe der Bevölkerung der DDR nach dem Großbrand in Gingst 1950. Gingst, Gedenkstein für Egon Schultz. Putbus, Gedenkstein für die auf See gebliebenen Fischer. Saßnitz, Karl-Marx-Straße, Kreis Stralsund: Gedenktafel zur Erinnerung an die Gründung eines sozialdemokratischen Wahlvereins. Stralsund, Böttcherstraße 69, Gedenktafel zur Erinnerung an die Durchreise W. I. Lenins. Stralsund, Hauptbahnhof, Karl-Liebknecht-Stele. Stralsund, Offiziershochschule „Karl Liebknecht" , Grabstätte von Albert Dähmlow. Stralsund, Knieper Friedhof, Gedenkstein für Karl Krull. Negast, vor dem Feierabendheim, Gedenktafel für die ARSO. Stralsund, Badenstraße 10, Gedenkstein für Wolfgang Heinze. Stralsund, Wolfgang-Heinze-Oberschule, Ernst-Thäimann-Denkmal. Stralsund, Ernst-Thäimann-Ufer, Gedenktafel für Karl Julius und zwei unbekannte Häftlinge. Franzburg, Ortsteil Müggenhall, Straße Richtung Tribsees, Gedenkstein für Karl Julius und zwei unbekannte Häftlinge. Franzburg, Friedhof, Gedenktafel für die Opfer des Faschismus. Stralsund, Rathausdurchgang, Ehrenmai für die Helden der Sowjetarmee. Stralsund, Leninplatz, Ehrenfriedhof für die Gefallenen der Sowjetarmee. Richtenberg, Rosa-Luxemburg-Platz, Erinnerungstafel für den ersten Aktivisten der Bauindustrie. Halle 6 der Volkswerft, Denkmai für Walter Steffens. Parow, Flottenschule der Volksmarine, Kreis Wismar: Gedenkstätte der Kämpfer für den Sozialismus. Wismar, Friedhof, Grab- und Gedenkstein für Franz Slomski. Dorf Mecklenburg, Friedhof, Gedenktafel für Wilhelm Wittke und Johann Steinfurth. Bad Kleinen, Ortsteil Niendorf (am ehemaligen Gutshaus) , Grab- und Gedenkstein für Wilhelm Wittke und Johann Steinfurth. Beidendorf, Friedhof, Gedenkstein für Johann Frehse. Wismar, Johann-Frehse-Platz, Grab- und Gedenkstein für Antonin Panczyk. Zurow, Friedhof, Gedenkstätte für Mathias Thesen. Wismar, am Eingang der Mathias-Thesen-Werft, Ehrenfriedhof für die Gefallenen der Sowjetunion. Wismar, Am Schwedenstein, Ernst-Thälmann-Gedenkstein. Wismar, Schweriner Straße. Ehrenfriedhof für die Opfer der „Cap Arcona" Am Schwarzen Busch, Kirchdorf Poel, Traditionsstätte der sozialistischen Landwirtschaft. Dorf Mecklenburg, an der F 106, 6 km hinter Wismar, Kreis Wolgast: Maxim-Gorki-Gedächtnisstätte. Heringsdorf, Maxim-Gorki-Straße 20, Denkmal für Fritz Behn. Benz, Dorfplatz, Gedenktafel für Johannes ter-Morsche. Zinnowitz, Johannes-ter-Morsche-Straße, im gleichnamigen Ferienheim, Ehrenfriedhof für die Gefallenen der Sowjetarmee. Ahlbeck, Lindenstraße, Ehrenmal für die Opfer des Faschismus. Ahlbeck, Lindenstraße, Gedenkstätte für die Opfer des faschistischen Krieges. Kaminke, Auf dem Golm, Ehrenmal für die Opfer des Faschismus. Wolgast, Bahnhofstraße, Gedenktafel für Wilhelm Pieck. Wolgast, Am Rathaus, Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer der Raketenversuchsanstalt Peenemünde. Karlshagen, vor dem südöstlichen Ortseingang, Auswahlbibliografie zur Geschichte der örtlichen Arbeiterbewegung, Ortsverzeichnis, Personenregister.
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Niederhöffer, Albert:  Mecklenburgs Volkssagen.

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Niederhöffer, Albert: Mecklenburgs Volkssagen. Bremen Rostock, Edition Temmen, 1998. S. 555. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (24 x 17 cm) , Pappband , Sehr gutes Exemplar noch in Originalfolie ISBN: 3861087103 Neu ediert und mit Erläuterungen versehen von Reno Stutz, Mit einem Nachwort von Ralf Wendt. ; Inhalt: Vorwort, 1. Erklärung der Titel-Vignette, 2. Die dambecker Glocke im Thurme der neustädter St. Nicolai-Kirche zu Röbel, 3. »Worüber die Glocken gehen, das ist heilig!« 4. Der Kreuzstein bei Dassow und die ehemalige Martensmühle daselbst, 5. Die Kette an der Kirchenthüre zu Wesenberg, 6. Der eidbrüchige Handwerksbursche von Parchim, 7. Der spukende Mann auf dem Feldwege zwischen Alt- und Neu-Rhese, 8. Sage vom heiligen Ludolfus von Ratzeburg, 9. Das zu Röbel auf dem Marktplatze hingerichtete Edelfräulein, 10. Die Kindesmörderin von Groß-Lukow bei Penzlin, 11. Die Jungfrau im pinnower See unweit Schwerin, 12. Die Papendönken-Kuhl im Ratzeburgischen, 13. Die rothe Kuh bei Warlin, zwischen Neu-Brandenburg und Friedland, 14. Lohn und Ende des Kirchenschänders Henneke von M. auf Ludorf bei Röbel, 15. Das Kloster Doberan und der heilige Damm, 16. Die verfluchte Uhr auf dem Kirchthurme zu Friedland, 17. Der Denkstein auf dem wolkenschen Felde bei Bützow, 18. Der Bauhof bei Sülsdorf unweit Schönberg, 19. Am sogenannten Brautwagen auf der röbelschen Feldmark bei Ludorf, 20. Die versenkte Kriegskasse im See bei Wakstow, unweit Röbel, 21. Die Pferdediebe von Köslin bei Plau, 22. Der Eberkopf an der St. Marienkirche zu Neu-Brandenburg, 23. Die Vietings-Höhle im Sonnenberge bei Parchim, 24. Der Tannenberg bei Boitzenburg, 25. Die Heilquelle am minzower Wege bei Röbel, 26. Des frommen Trompeters Untergang auf der Elbe bei Broda, unweit Dömitz, 27. Die geblendeten Leute und das behexte Mädchen zu Neubrandenburg, 28. Warsow`s erste Glocke und die Blutstropfen auf derselben, 29. Die Entstehung des Namens von Findenwirunshier bei Dömitz, 30. Die Wundereiche unweit der Landstraße zwischen Schwaan und Doberan, 31. Im Ratzeburgischen verborgene Schätze, 32. Der Erinnerungspfahl auf dem quetziner Felde bei Plau, 33. Der Burgwall bei Plau, 34. Ritter Eber und der alte Grenzstein zwischen Goldenbow und Camin, 35. Die Trauung in der rothen Kirche bei Hinrichshagen, unweit Woldegk, 36. Der spukende Erbsendieb auf dem Hofe zu Klein-Niendorf bei Lübz, 37. Der Käsebaum bei Boitzenburg, 38. Das Gedenkkreuz bei Barkow, zwischen Plau und Lübz, 39. Die verwünschte Prinzessin im Ruhnerberge, 40. Der Gedenkstein in Selow bei Bützow, 41. Was sich die Leute von einem Teiche bei Stavenhagen erzählen, 42. Der Teufelsbaum auf dem Tannenberge bei Boitzenburg, 43. Vom meineidigen Vogt und dem Spuk in Sandfeld bei Gadebusch, 44. Die in Eichen verwandelten sieben Nonnen im Thiergarten zu Ivenack, 45. Die Entstehung des Lucin-Sees bei Feldberg, 46. Der Schloßberg bei Boitzenburg, 47. Die Entstehung des Namens von Ankershagen bei Penzlin, 48. Das schöne Bleichermädchen in Rostock, 49. Der versteinerte Brautwagen auf dem barkowschen Felde bei Neustadt, 50. Der leichtsinnige Schäfer und die geweihete Hostie von Doberan, 51. Der Raubritter Henning von Ankershagen, bei Penzlin, 52. Unter der Erde Verborgenes zu Kratzeburg bei Neu-Strelitz, 53. Was man von den Hünengräbern bei Mollenstorf unweit Penzlin erzählt, 54. Siebensteinen oder die in Steine verwandelten sieben Knaben, 55. Eine Riesenfußspur auf dem Steindamme zwischen Röbel und der melzer Mühle, 56. Der spukende Fischer auf der Ostsee bei Alt-Gaarz, unweit Neu-Bukow, 57. Die Kirchenglocken zu Prillwitz bei Neu-Strelitz, 58. Die Sonntagsschänder von Carwitz bei Feldberg, 59. Das seltsame Ochsenhorn in der Kirche zu Woldegk, 60. Der Wehrwolf von Klein-Krams bei Ludwigslust, 61. Die gottlosen Pächterleute von Niederhagen bei Rostock, 62. Die Hexe von Camin bei Wittenburg, 63. Die goldene Wiege in den Kellern des Klostergebäudes zu Neukloster, 64. Die Hexe von Eldena bei Grabow, 65. Der Hirschkopf in der Kirche zu Doberan, 66. Die Wunder der Bischöfe von Ratzeburg, 67. Der vom Teufel geholte Kartenspieler von Kessin bei Rostock, 68. Die in Steine verwandelten sieben Hirtenknaben bei Spornitz, 69. Der spukende Barbier von Penzlin, 70. Die Keule unter dem Thore zu Woldegk, 71. Der räuberische Müller an der Jasnitz, einem Nebenflüßchen der Sude, 72. Der Klatthammel in der rostocker Heide bei Rostock, 73. Die geraubte Frau aus Sülsdorf bei Schönberg, 74. Wie der Name der Blutstraße in Rostock entstanden sein soll, 75. Warum die Tollense bei Neubrandenburg vor Weihnachten nicht zufriert, 76. Weshalb die Wächterglocke jetzt nicht mehr in Röbel gezogen wird, 77. Der Juchhans bei Bresegard unweit Hagenow, 78. »Es ist nicht gut, daß man erzählt, was Einem begegnet ist.« 79. Die Knittel in den alten Thoren von Sternberg, 80. Die Glocke im See bei Suiten, unweit Sternberg, 81. Die in Fehde lebenden Ritter von Stüvendorf und Wangelin, 82. Sagen von der wilden Jägerin Frau Coden, 83. Der Teufelssee bei Güstrow, 84. Der Hexenkeller und die letzte Hexenverbrennung in Penzlin, 85. Die Messung des Lucin-Sees bei Feldberg, 86. Der Ursprung des Sandes um Ramm bei Lübtheen, 87. Der spukende Müller von Wendorf bei Brüel, 88. Wunderbare Thiere bei Niederhagen, Mittelhagen und Hinrichshagen, 89. Das Duell der Todten in der Kirche zu Alt-Gaarz bei Neu-Bukow, 90. Der verbannte Mittelstadt von Alt-Strelitz, 91. Der Schatz in der Kirche zu Ankershagen bei Penzlin, 92. Der Mönkenberg bei Kritzmow unweit Rostock, 93. Die Unterirdischen oder Mönken in dem Rummelsberge bei Peckatel, 94. Der Steintanz bei Boitin unweit Bützow, 95. Das Teufelsgitter in der St. Marienkirche zu Wismar, 96. Von der großen Feuersbrunst in Rostock, 97. Die Erlösung eines Ruhelosen (...) zwischen Bargensdorf und Stargard, 98. Brandt`s Kreuz in der rostocker Heide bei Rostock, 99. Das heilige Blut und die Judenverbrennung zu Sternberg, 100. Noch drei Sagen über Findenwirunshier bei Dömitz, 101. Die ewige Bluse auf dem Salzhaffe, 102. Die spukende Tonne von Buchholz bei Schwaan, 103. Der Heiligegeist- oder Köppenberg bei Kronskamp, unweit Laage, 104. Der dumme Teufel und der schlaue Küster zu Eldena bei Grabow, 105. Ein seltsamer Mann zu Oberhagen bei Rostock, 106. Einiges über sogenannte Hünensteine und die Sage von den Hünen, 107. Der Stein mit den Riesenfinger-Spuren auf dem groß-flotowschen Felde, 108. Die Glocke zu Mildenitz bei Woldegk, 109. Die Muränen im Schaalsee bei Zarrentin, 110. Die Entstehung des Sees bei Probst-Jesar, unweit Lübtheen, 111. Das spukende Edelfräulein von Kiekindemark bei Parchim, 112. Der Rector Beatus zu Dömitz, 113. Der Teufelswinkel bei Wittenburg, 114. Was man sich von der Ihsepuhrt erzählt, 115. Vom Spuke an der alten Brücke zwischen Sponholz und Warlin, 116. Der spukende Stallmeister G. zu Steinbeck bei Neustadt, 117. Die Nixe im See bei Wanzka, zwischen Stargard und Neu-Strelitz, 118. Von den vierzehn Brüdern, welche die St. Marien-Kirche zu Rostock erbaut haben sollen, 119. Die Schloßruine bei Groß-Vogtshagen bei Dassow, 120. Was sich die Leute von einer Glocke zu Lichtenhagen bei Rostock erzählen, 121. Das Petermännchen, der alte treue Schutzgeist des Fürstenschlosses Schwerin, 122. Abenteuerliche Thiere zwischen Wahrstorf und Pölchow bei Rostock, 123. Die untergegangene Stadt in dem See von Groß-Pankow bei Lübz, 124. Der unvollendete Saal im Schlosse zu Sponholz bei Neu-Brandenburg, 125. Das Männlein bei den Scheunen zu Stargard, 126. Was man von einer Glocke in Buchholz bei Schwaan erzählt, 127. Die spukende Baronesse Göden in dem Herrenhause zu Damekow, 128. Die verwünschte Prinzessin im Buchenberge bei Doberan, 129. Das Weib mit dem goldenen Kamme im Schloßberge bei Kirchdorf, 130. Sagen von der wilden Jagd aus der penzliner Gegend, 131. Von der Ahnfrau und sonstigem Spuk im Herrenhause zu Wietow, 132. Die Nixe des glambecker Sees bei Neu-Strelitz, 133. Was man sich zu Glienke bei Neu-Brandenburg von zwei Knechten erzählt, 134. Der schwarze Tod in Platschow bei Grabow, 135. Der Grapenwerder bei Penzlin und was man sich von demselben erzählt, 136. Der in der Müritz unweit Waren liegende große Bernstein, 137. Die Strafe eines Meineidigen zu Boitzenburg, 138. Wovon Bannenbrück bei Neu-Brandenburg seinen Namen erhalten haben soll, 139. Ein merkwürdiges Bild in der St. Nikolai-Kirche zu Rostock, 140. Der spukende Trommelschläger in dem unterirdischen Gange zwischen der Festung Dömitz und der hannoverschen Stadt Danneberg, 141. Die Teufelsbrücke im gahlenbecker See bei Friedland, 142. Der Schloßberg bei Helpte unweit Woldegk, 143. Die Glocken aus dem Teufelssee bei Horst, unweit Tessin, 144. Der Cramonsberg bei Rostock, 145. Die aus der Kirche zu Wesenberg vom Teufel geholten Kartenspieler, 146. Der spukende Grenzgänger zwischen Rödlin und Thurow bei Strelitz, 147. Vom habsüchtigen Schäferknecht aus Vierhof bei Boizenburg und dem schatzbewachenden grauen Männlein, 148. Der Krützensee und die Teufelskuhle bei Schwaan, 149. Der spukende Bürgermeister auf dem Mittelwerder bei Dömitz, 150. Der spukende Johanniterordens-Priester von Klein-Nemerow bei Stargard, 151. Die Entstehung von Brunshaupten und seiner Kirche bei Kröpelin, 152. Die Mordgrube bei Dassow, 153. Der Rabandelberg zu Lüdershof bei Penzlin, 154. Der auf den Schweinewerder bei Waren gebannte Geist, 155. Die verhängnißvolle Ueberfahrt über den ratzeburger See bei Ratzeburg, 156. Die Nixe in der Eide bei Slate, unweit Parchim, 157. Schön-Hannchen von Wamekow bei Sternberg, 158. Vom wilden Jäger Jenn oder Jenner und dem Bauern aus Säbel bei Stargard, 159. Der Riese in den helpter Bergen bei Woldegk, 160. Der Schäferstein von Dammereez bei Boizenburg, 161. Die Feier des Urbanstages in der Gemeinde Brunshaupten und Arendsee, 162. Die Gründer des Hofes Hohen-Lukow bei Rostock, 163. Die Dorfstelle bei Grabow, 164. Ein Gottesurtheil zu Wittenburg, 165. Das sogenannte Kegelspiel am Dome zu Ratzeburg, 166. Der vom Teufel heimgesuchte Knecht aus der Umgebung von Rostock, 167. Der glambecker See unfern Buchholz bei Röbel, 168. Die goldene Wiege im Kibitzberge bei Dömitz, 169. Die drei vom Teufel gestörten Spieler zu Stargard, 170. Die weiße Dame im ehemaligen Herrenhause zu Alt-Rehse bei Penzlin, 171. Der mit dem Teufel im Bunde stehende Amtmann R. zu Klein-Nemerow, 172. Wovon die diedrichshäger Berge bei Kröpelin entstanden sein sollen, 173. Wunderbare Erlebnisse eines Knechts aus Alt-Krenzlin , 174. Der Wehrwolf und die Hexe von Vietlübbe bei Lübz, 175. Der Gottesdienst der Todten in der St. Nikolai-Kirche zu Röbel, 176. Die Feier der Mainacht auf dem jülchendorfer Berge bei Brüel, 177. Der Knabe auf dem woldegker See, 178. Die Dreiwalls- oder Teufelshöhle bei Rostock, 179. Das untergegangene Dorf Granzendorf bei Tessin, 180. Der versunkene Hof unweit Wichmannsdorf bei Kröpelin, 181. Das Teufelsgitter um den Taufstein in der St. Marien-Kirche zu Wismar, 182. Das bleiche Mädchen von Rostock, 183. Der spukende Arbeitsmann Rossow von Klein-Kelle bei Röbel, 184. Der spukende Tabend auf dem Wege zwischen Neuenkirchen und Staven, 185. Die Kinderkuhle bei Dömitz, 186. Die falschen Eichen zwischen Woldegk und Göhren, 187. Der spukende Bäcker von Parchim, 188. Vom Treiben des wilden Jägers Wod in der Schweriner Gegend, 189. Die Erlösung eines Ruhelosen zwischen Wredenhagen und Hinrichshof, 190. Das verwünschte Schloß Gammelin in den diedrichshäger Bergen, 191. Die drei kleinen Männer auf der Feldmark von Malchow bei Parchim, 192. Das untergegangene Kloster im See bei Neustadt, 193. Der Schloßberg und der Bullerberg zu Schrödershof bei Teterow, 194. Der spukende Kirchenökonomus in der St. Nikolai-Kirche zu Röbel, 195. Der Raubritter von Dasseln zu Boitzenburg, 196. Der Spuk bei dem friedländer Thor in Neubrandenburg, 197. Der Prüssel Todtschlag unweit Lüdershof bei Penzlin, 198. Die wilde Jägerin Frau Wauer , 199. Die wunderbare Pflanze auf dem Keulenberg bei Rodenkrug, 200. Wallenstein und der kühne Pferdehirte aus der Umgegend von Güstrow, 201. Die sogenannte Speisekammer auf der Feldmark von Brunshaupten, 202. Wie die Mützermühle bei Parchim ihren Namen erhalten, 203. Der unvollendete Teufelsdamm durch den duckwitzer See bei Tessin, 204. Peter Puck, der dienstbare Geist des ehemaligen Klosters zu Schwerin, 205. Der Stein mit der ausgehauenen Hand auf dem Marktplatze zu Boizenburg, 206. Das Wahrzeichen am Steinthore zu Rostock, 207. Vom Huckeweib von Malchow, auf der Insel Poel, 208. Der Riesenstein auf dem Gotteskampe bei Woldegk, 209. Der Zimmermannsberg bei Wesenberg, 210. Die nächtliche Mahlzeit in den Kühlungen der diedrichshäger Berge, 211. Die Entstehung des kritzower Sees und des schwarzen Berges bei Kritzow, 212. Der bekehrte Pächter von Groß-Methling bei Gnoien, 213. Das affenähnliche Ungeheuer im Schweriner See bei Schwerin, 214. Das vom Teufel versuchte Ehepaar und der große Brand zu Boizenburg, 215. Der Roland von Wolde bei Stavenhagen, 216. Der Räuber Röpke mit seinen sieben Köpfen, 217. Der erblindete Papist zu Rostock, 218. Der spukende Gefangenwärter zwischen Neuburg und Steinhausen, 219. Die Wiederauffindung der Burg Stargard und der Jungfernbrunnen daselbst, 220. Die verwünschte Prinzessin unter der Stalenbrücke zu Alt-Strelitz, 221. Der Jungfernstein im Walde bei Malchin, 222. Die wesenberger Schatzgräber und die blanke Jungfrau, 223. Weshalb das sonst gebräuchliche nächtliche Festeinläuten zu Blankensee bei Stargard abgekommen ist, 224. Die wandelnde Leuchte von Proseken bei Wismar, 225. Der im Amtshause zu Feldberg gebannte Geist des Amtmanns S., 226. Die Hexe von Schwechow bei Lübtheen, 227. Die vom Teufel zu Tode getanzte Braut aus einem Dorfe bei Feldberg, 228. Der erlöste Geist in der leussower Forst bei Mirow, 229. Vom Thun und Treiben der Unterirdischen, 230. Die vom Teufel geholten Kartenspieler von Westenbrügge bei Neu-Bukow, 231. Der spukende Grenzgänger von Linstow bei Krakow, 232. Der schwarze Bolle auf dem Jungfernbachs-Stege bei Ankershagen, 233. Die drei Schatzgräber von Grünow bei Alt-Strelitz, 234. Der schwarze See an der Chaussee zwischen Malchin und Neu-Kalen, 235. Die Reise eines Schäferknechts aus Spornitz nach dem Blocksberge, 236. Wunderbares auf dem Kreuzwege zwischen Alt-Nantrow und Caminshof, 237. Des Müllergesellen Pumpfuß wunderbare That auf einer Mühle bei Dömitz, 238. Der Sechspfennig-Zug im See bei Wesenberg, 239. Was man über eine alte (...) Steinfigur in der Kirche zu Doberan erzähl, 240. Der durch einen Unterirdischen oder Mönken beschenkte Arbeitsmann von Kritzemow bei Rostock, 241. Das spukende Weib am Kreuzwege zwischen der faulenrostschen Mühle und Rittermannshagen bei Malchin, 242. Der Schlangenkönig im Walde bei Sülz, 243. Die erste Kirchenglocke Vellahn`s bei Wittenburg, 244. Der schwarze oder Teufelssee bei Neu-Schlemmin unweit Bützow, 245. Der Stier auf der quassower Brücke bei Strelitz, 246. Die Gründung der Kirche zu Wasdow bei Gnoien, 247. Vom waghalsigen Kantor und dem Spuk auf dem Kirchhofe zu Alt-Strelitz, 248. Das ruhelose Schwesternpaar auf dem alten woldegker Kirchhofe, 249. Die untergegangene Ortschaft Smort bei Penzlin, 250. Der sogenannte Todtschlag auf der mildenitzer Grenze bei Woldegk, 251. Die Entstehung des sogenannten Fangelthurms am Mühlenthore zu Malchin, 252. Der Hexenbaum von Ulrichshusen bei Malchin, 253. Das im dreißigjährigen Kriege zerstörte Dorf Glienkenund der Glockenbrunnen unweit des Hofes Retzow bei Plau, 254. Der zurückgelassene Messingtopf der unterirdischen Frau aus dem Galgenberge bei Alt-Strelitz, 255. Ebersbach, der ewige Jüngling, 256. Der mit dem Teufel im Bunde stehende Bauer und des Drachens Besuche in Prislich bei Grabow, 257. Der Schuhmachersee und die Dorfstelle bei Fürstenberg, 258. Das Riesenkönigsgrab oder der Trünnelberg bei Melkhof, unweit Hagenow, 259. Die Nixe im Stolpsee bei Fürstenberg, 260. Noch Einiges über die Hünengräber bei Mollenstorf unweit Penzlin, 261. Der Kirchversunk bei Vielank, unweit Lübtheen, 262. Die Entstehung des Hospitals zu Stargard, 263. Die Elendseichen bei Sukow, unweit Crivitz, 264. Das Abendglockengeläut und Blasen vom Kirchthurme zu Malchin, 265. Der unverwesliche Edelmann in der Kirche zu Herzberg bei Lübz, 266. Der Schatzgräber von Kakeldütt bei Neu-Strelitz, 267. Die Hunnenstraße zu Malchin, 268. Der Rosenmühlenberg bei Pritzier unweit Hagenow, 269. Der spukende schwarze Kettenhund von Fürstenber, 270. Die schwarze Kühl bei Suiten unweit Stavenhagen, 271. Klas Panz, der spukende Grenzgänger von Tatschow bei Schwaan, 272. Der Teufelsstein zwischen Karpin und Bergfeld bei Strelitz, 273. Der spukende Ritter von Basedow bei Malchin, 274. Die Unterirdischen oder Mönken im Weiberberge bei Malchow, 275. Die zu Pleez gefangen genommene Räuberbande und ihr Zaubermantel, 276. Die versunkene Teufelsmühle bei Neubrandenburg, 277. Warum die Stadt Hagenow keine Thore hat, 278. Wunderbare Erlebnisse eines Postillon zwischen Alt-Strelitz und Fürstenberg, 279. Der bestrafte gottlose Ackersmann von Rostock, 280. Die zerstörte Burg Gülzow bei Bützow und die wehklagende Nebelnixe, 281. Der Ohnekopf aus dem Jungfernbache bei Alt-Strelitz, 282. Des Drachens Besuche zu Malchin,283. Die beiden schwarzen Katzen im Pfaffensteige zu Malchin, 284. Der spukende Grenzgänger auf der Werftwiese bei Dömitz, 285. Schlangensagen aus Ahrensberg bei Wesenberg und Userin bei Neustrelitz, 286. Der Hexenbusch von Groß-Varchow bei Stavenhagen, 287. Die rothe Ilse von Parchim, 288. Die zerstörte Burg Vogelsang bei Neubukow, 289. Sage über die Entstehung des wilden Jägers, aus der Umgegend von Wismar, 290. Wie es gekommen, daß die Buche im Winter ihr Laub behält, 291. Einige sogenannte teterowsche Stückchen, 292. Des Drachens Treiben zu Bresegard bei Grabow, 293. Das Wechselbalg der Unterirdischen zu Spornitz bei Parchim, 294. Der spukende Küchenmeister Kophamel zu Dargun, 295. Die Wundereiche bei Sülz, 296. Die Letzten des adligen Geschlechts von Stove oder Stave, 297. Der Fuchsberg bei Malchin, 298. Der Fuchsberg bei Dodow, unweit Wittenburg, 299. Der Burgwall bei Grabowhöfe, unweit Waren, 300. Wovon Dreveskirchen bei Wismar seinen Namen erhalten hat, 301. »Man soll seine Träume nicht eher erzählen, bis ihre Zeit abgelaufen ist.« 302. Der Plönswerder bei Dassow und der Gedenkstein bei Roxin, 303. Die alte Burg Liepen bei Malchin, 304. Der spukende Gutsbesitzer von Reddersdorf bei Sülz, 305. Die spukende Rathskutsche von Parchim, 306. Der gottlose Fischer von Waren, 307. Der Plessenkirchhof zwischen Sternberg und Brüel, 308. Der Schatz in der papenhägener Kirchenruine bei Waren, 309. Der Spuk zwischen Grabowhöfe und Sommersdorf bei Waren, 310. Die alte Burg Gorlosen bei Eldena, 311. Der redende Säugling., 312. Die goldene Wiege im Ruhnerberge, 313. Die Kirchenglocken in Barsdorf bei Fürstenberg, 314. Der wiedergefundene Lehnbrief vom Freischulzengehöft zu Holldorf, 315. Die weiße Gestalt auf dem Schloßberge von Düsterbeck bei Wittenburg, 316. Der vom Teufel geholte Bäcker von Parchim, 317. Die Entstehung der kleinen Sandinsel im ahrensberger See bei Wesenberg, 318. Das gespenstige Pferd von Penzlin, 319. Der Riesenstein am Buchseeberge bei Walkendorf, unweit Tessin, 320. Was »Hans-Hinnick Schuldt« von Klein-Felde zu erzählen weiß, 321. Des erschlagenen Handwerksburschen Grab bei Friedland, 322. Wie die Güstrower zu dem großen Priemerwald gekommen sind, 323. Der kopflose Reiter von Küssow bei Neu-Brandenburg, 324. Der ehemalige Blocksberg bei Penzlin, 325. Das Strandrecht und des Himmels Strafe an die Strandräuber von Dassow, 326. Der Burgwall Gömptow bei Friedrichsruh, unweit Crivitz, 327. Der spukende Kaufmann von Rostock, 328. Helmold von Plessens drei steinerne Kuchen zu Barnekow, Damshagen und Grundshagen bei Wismar und Grevismühlen, 329. Warum die Bockuper bei Dömitz Kuckuke heißen, 330. Was man von einem alten abgebrannten Hause zu Sponholz erzählt, 331. Der weissagende Kriegsgott von Röbel, 332. Das verwünschte Schloß Mecklenburg bei Fürstenhagen, unweit Feldberg, 333. Die spukenden fürstlichen Vatermörder auf der werleschen Burgstätte, 334. Das. sogenannte Lischensdenkmal im Thiergarten von Ivenack, 335. Der Felsblock mit dem Riesenhandzeichen bei Krappmühle, 336. Der Todtschlag zwischen Alt-Rehse und Wustrow bei Penzlin, 337. Die feindlichen Ritter von Walkendorf (...) und die Fee mit der goldenen Wiege, 338. Warum die Grevismühlener Krähen heißen, 339. Die in den Straßen von Alt-Strelitz spukende Mannsgestalt, 340. Der von einem tollen Hunde gebissene Jäger von Schönhausen , 341. Der vom Blitz erschlagene gottlose Statthalter, 342. Der wüste Keller oder die sogenannte Goldmünze in der Burg Stargard, 343. Die Burgstelle der Moor-Hoben in den Trebelwiesen von Quitzenow, 344. Die Vernichtung des Sonnengottes Parchun im Sonnenberge bei Parchim, 345. Die Heidenfürsten Niklevskow und Belenkskow und das untergegangene Kronstadt bei Dobbin, unweit Krakow, 346. Der Räuberberg bei Puchow, unweit Penzlin, 347. Wie Godendorf bei Fürstenberg zu seinem Namen gekommen ist, 348. Der Glücksberg bei Vellahn, unweit Wittenbur, 349. Das im dreißigjährigen Kriege durch einen Hahn verrathene Dorf Zachlin, 350. Der verborgene Schatz im Keller eines Hauses zu Röbel, 351. Die beiden lebendig eingemauerten Mönche von Parchim, 352. Der Katzengrund bei Woldegk, 353. Die spinnende Frau in der Sonne und der Mann mit dem Holzbündel im Monde, 354. Wie der zierker See bei Neu-Strelitz fürstliches Eigenthum geworden sein soll, 355. Der Spuk und die unverlöschlichen Blutflecken im alten Müllerhause auf der Schamp bei Röbel, Anmerkungen, Worterklärungen, Nachwort, Verzeichnis der Beiträger, Personenregister, Ortsregister. 3861087103
[SW: Mecklenburg-Vorpommern]
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Niederhöffer, Albert:  Mecklenburgs Volkssagen.

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Mecklenburg-Vorpommern - Niederhöffer, Albert: Mecklenburgs Volkssagen. Bremen Rostock, Edition Temmen, 1998. S. 555. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (24 x 17 cm) , Pappband , Gutes Exemplar ISBN: 3861087103 Neu ediert und mit Erläuterungen versehen von Reno Stutz, Mit einem Nachwort von Ralf Wendt. ; Inhalt: Vorwort, 1. Erklärung der Titel-Vignette, 2. Die dambecker Glocke im Thurme der neustädter St. Nicolai-Kirche zu Röbel, 3. »Worüber die Glocken gehen, das ist heilig!« 4. Der Kreuzstein bei Dassow und die ehemalige Martensmühle daselbst, 5. Die Kette an der Kirchenthüre zu Wesenberg, 6. Der eidbrüchige Handwerksbursche von Parchim, 7. Der spukende Mann auf dem Feldwege zwischen Alt- und Neu-Rhese, 8. Sage vom heiligen Ludolfus von Ratzeburg, 9. Das zu Röbel auf dem Marktplatze hingerichtete Edelfräulein, 10. Die Kindesmörderin von Groß-Lukow bei Penzlin, 11. Die Jungfrau im pinnower See unweit Schwerin, 12. Die Papendönken-Kuhl im Ratzeburgischen, 13. Die rothe Kuh bei Warlin, zwischen Neu-Brandenburg und Friedland, 14. Lohn und Ende des Kirchenschänders Henneke von M. auf Ludorf bei Röbel, 15. Das Kloster Doberan und der heilige Damm, 16. Die verfluchte Uhr auf dem Kirchthurme zu Friedland, 17. Der Denkstein auf dem wolkenschen Felde bei Bützow, 18. Der Bauhof bei Sülsdorf unweit Schönberg, 19. Am sogenannten Brautwagen auf der röbelschen Feldmark bei Ludorf, 20. Die versenkte Kriegskasse im See bei Wakstow, unweit Röbel, 21. Die Pferdediebe von Köslin bei Plau, 22. Der Eberkopf an der St. Marienkirche zu Neu-Brandenburg, 23. Die Vietings-Höhle im Sonnenberge bei Parchim, 24. Der Tannenberg bei Boitzenburg, 25. Die Heilquelle am minzower Wege bei Röbel, 26. Des frommen Trompeters Untergang auf der Elbe bei Broda, unweit Dömitz, 27. Die geblendeten Leute und das behexte Mädchen zu Neubrandenburg, 28. Warsow`s erste Glocke und die Blutstropfen auf derselben, 29. Die Entstehung des Namens von Findenwirunshier bei Dömitz, 30. Die Wundereiche unweit der Landstraße zwischen Schwaan und Doberan, 31. Im Ratzeburgischen verborgene Schätze, 32. Der Erinnerungspfahl auf dem quetziner Felde bei Plau, 33. Der Burgwall bei Plau, 34. Ritter Eber und der alte Grenzstein zwischen Goldenbow und Camin, 35. Die Trauung in der rothen Kirche bei Hinrichshagen, unweit Woldegk, 36. Der spukende Erbsendieb auf dem Hofe zu Klein-Niendorf bei Lübz, 37. Der Käsebaum bei Boitzenburg, 38. Das Gedenkkreuz bei Barkow, zwischen Plau und Lübz, 39. Die verwünschte Prinzessin im Ruhnerberge, 40. Der Gedenkstein in Selow bei Bützow, 41. Was sich die Leute von einem Teiche bei Stavenhagen erzählen, 42. Der Teufelsbaum auf dem Tannenberge bei Boitzenburg, 43. Vom meineidigen Vogt und dem Spuk in Sandfeld bei Gadebusch, 44. Die in Eichen verwandelten sieben Nonnen im Thiergarten zu Ivenack, 45. Die Entstehung des Lucin-Sees bei Feldberg, 46. Der Schloßberg bei Boitzenburg, 47. Die Entstehung des Namens von Ankershagen bei Penzlin, 48. Das schöne Bleichermädchen in Rostock, 49. Der versteinerte Brautwagen auf dem barkowschen Felde bei Neustadt, 50. Der leichtsinnige Schäfer und die geweihete Hostie von Doberan, 51. Der Raubritter Henning von Ankershagen, bei Penzlin, 52. Unter der Erde Verborgenes zu Kratzeburg bei Neu-Strelitz, 53. Was man von den Hünengräbern bei Mollenstorf unweit Penzlin erzählt, 54. Siebensteinen oder die in Steine verwandelten sieben Knaben, 55. Eine Riesenfußspur auf dem Steindamme zwischen Röbel und der melzer Mühle, 56. Der spukende Fischer auf der Ostsee bei Alt-Gaarz, unweit Neu-Bukow, 57. Die Kirchenglocken zu Prillwitz bei Neu-Strelitz, 58. Die Sonntagsschänder von Carwitz bei Feldberg, 59. Das seltsame Ochsenhorn in der Kirche zu Woldegk, 60. Der Wehrwolf von Klein-Krams bei Ludwigslust, 61. Die gottlosen Pächterleute von Niederhagen bei Rostock, 62. Die Hexe von Camin bei Wittenburg, 63. Die goldene Wiege in den Kellern des Klostergebäudes zu Neukloster, 64. Die Hexe von Eldena bei Grabow, 65. Der Hirschkopf in der Kirche zu Doberan, 66. Die Wunder der Bischöfe von Ratzeburg, 67. Der vom Teufel geholte Kartenspieler von Kessin bei Rostock, 68. Die in Steine verwandelten sieben Hirtenknaben bei Spornitz, 69. Der spukende Barbier von Penzlin, 70. Die Keule unter dem Thore zu Woldegk, 71. Der räuberische Müller an der Jasnitz, einem Nebenflüßchen der Sude, 72. Der Klatthammel in der rostocker Heide bei Rostock, 73. Die geraubte Frau aus Sülsdorf bei Schönberg, 74. Wie der Name der Blutstraße in Rostock entstanden sein soll, 75. Warum die Tollense bei Neubrandenburg vor Weihnachten nicht zufriert, 76. Weshalb die Wächterglocke jetzt nicht mehr in Röbel gezogen wird, 77. Der Juchhans bei Bresegard unweit Hagenow, 78. »Es ist nicht gut, daß man erzählt, was Einem begegnet ist.« 79. Die Knittel in den alten Thoren von Sternberg, 80. Die Glocke im See bei Suiten, unweit Sternberg, 81. Die in Fehde lebenden Ritter von Stüvendorf und Wangelin, 82. Sagen von der wilden Jägerin Frau Coden, 83. Der Teufelssee bei Güstrow, 84. Der Hexenkeller und die letzte Hexenverbrennung in Penzlin, 85. Die Messung des Lucin-Sees bei Feldberg, 86. Der Ursprung des Sandes um Ramm bei Lübtheen, 87. Der spukende Müller von Wendorf bei Brüel, 88. Wunderbare Thiere bei Niederhagen, Mittelhagen und Hinrichshagen, 89. Das Duell der Todten in der Kirche zu Alt-Gaarz bei Neu-Bukow, 90. Der verbannte Mittelstadt von Alt-Strelitz, 91. Der Schatz in der Kirche zu Ankershagen bei Penzlin, 92. Der Mönkenberg bei Kritzmow unweit Rostock, 93. Die Unterirdischen oder Mönken in dem Rummelsberge bei Peckatel, 94. Der Steintanz bei Boitin unweit Bützow, 95. Das Teufelsgitter in der St. Marienkirche zu Wismar, 96. Von der großen Feuersbrunst in Rostock, 97. Die Erlösung eines Ruhelosen (...) zwischen Bargensdorf und Stargard, 98. Brandt`s Kreuz in der rostocker Heide bei Rostock, 99. Das heilige Blut und die Judenverbrennung zu Sternberg, 100. Noch drei Sagen über Findenwirunshier bei Dömitz, 101. Die ewige Bluse auf dem Salzhaffe, 102. Die spukende Tonne von Buchholz bei Schwaan, 103. Der Heiligegeist- oder Köppenberg bei Kronskamp, unweit Laage, 104. Der dumme Teufel und der schlaue Küster zu Eldena bei Grabow, 105. Ein seltsamer Mann zu Oberhagen bei Rostock, 106. Einiges über sogenannte Hünensteine und die Sage von den Hünen, 107. Der Stein mit den Riesenfinger-Spuren auf dem groß-flotowschen Felde, 108. Die Glocke zu Mildenitz bei Woldegk, 109. Die Muränen im Schaalsee bei Zarrentin, 110. Die Entstehung des Sees bei Probst-Jesar, unweit Lübtheen, 111. Das spukende Edelfräulein von Kiekindemark bei Parchim, 112. Der Rector Beatus zu Dömitz, 113. Der Teufelswinkel bei Wittenburg, 114. Was man sich von der Ihsepuhrt erzählt, 115. Vom Spuke an der alten Brücke zwischen Sponholz und Warlin, 116. Der spukende Stallmeister G. zu Steinbeck bei Neustadt, 117. Die Nixe im See bei Wanzka, zwischen Stargard und Neu-Strelitz, 118. Von den vierzehn Brüdern, welche die St. Marien-Kirche zu Rostock erbaut haben sollen, 119. Die Schloßruine bei Groß-Vogtshagen bei Dassow, 120. Was sich die Leute von einer Glocke zu Lichtenhagen bei Rostock erzählen, 121. Das Petermännchen, der alte treue Schutzgeist des Fürstenschlosses Schwerin, 122. Abenteuerliche Thiere zwischen Wahrstorf und Pölchow bei Rostock, 123. Die untergegangene Stadt in dem See von Groß-Pankow bei Lübz, 124. Der unvollendete Saal im Schlosse zu Sponholz bei Neu-Brandenburg, 125. Das Männlein bei den Scheunen zu Stargard, 126. Was man von einer Glocke in Buchholz bei Schwaan erzählt, 127. Die spukende Baronesse Göden in dem Herrenhause zu Damekow, 128. Die verwünschte Prinzessin im Buchenberge bei Doberan, 129. Das Weib mit dem goldenen Kamme im Schloßberge bei Kirchdorf, 130. Sagen von der wilden Jagd aus der penzliner Gegend, 131. Von der Ahnfrau und sonstigem Spuk im Herrenhause zu Wietow, 132. Die Nixe des glambecker Sees bei Neu-Strelitz, 133. Was man sich zu Glienke bei Neu-Brandenburg von zwei Knechten erzählt, 134. Der schwarze Tod in Platschow bei Grabow, 135. Der Grapenwerder bei Penzlin und was man sich von demselben erzählt, 136. Der in der Müritz unweit Waren liegende große Bernstein, 137. Die Strafe eines Meineidigen zu Boitzenburg, 138. Wovon Bannenbrück bei Neu-Brandenburg seinen Namen erhalten haben soll, 139. Ein merkwürdiges Bild in der St. Nikolai-Kirche zu Rostock, 140. Der spukende Trommelschläger in dem unterirdischen Gange zwischen der Festung Dömitz und der hannoverschen Stadt Danneberg, 141. Die Teufelsbrücke im gahlenbecker See bei Friedland, 142. Der Schloßberg bei Helpte unweit Woldegk, 143. Die Glocken aus dem Teufelssee bei Horst, unweit Tessin, 144. Der Cramonsberg bei Rostock, 145. Die aus der Kirche zu Wesenberg vom Teufel geholten Kartenspieler, 146. Der spukende Grenzgänger zwischen Rödlin und Thurow bei Strelitz, 147. Vom habsüchtigen Schäferknecht aus Vierhof bei Boizenburg und dem schatzbewachenden grauen Männlein, 148. Der Krützensee und die Teufelskuhle bei Schwaan, 149. Der spukende Bürgermeister auf dem Mittelwerder bei Dömitz, 150. Der spukende Johanniterordens-Priester von Klein-Nemerow bei Stargard, 151. Die Entstehung von Brunshaupten und seiner Kirche bei Kröpelin, 152. Die Mordgrube bei Dassow, 153. Der Rabandelberg zu Lüdershof bei Penzlin, 154. Der auf den Schweinewerder bei Waren gebannte Geist, 155. Die verhängnißvolle Ueberfahrt über den ratzeburger See bei Ratzeburg, 156. Die Nixe in der Eide bei Slate, unweit Parchim, 157. Schön-Hannchen von Wamekow bei Sternberg, 158. Vom wilden Jäger Jenn oder Jenner und dem Bauern aus Säbel bei Stargard, 159. Der Riese in den helpter Bergen bei Woldegk, 160. Der Schäferstein von Dammereez bei Boizenburg, 161. Die Feier des Urbanstages in der Gemeinde Brunshaupten und Arendsee, 162. Die Gründer des Hofes Hohen-Lukow bei Rostock, 163. Die Dorfstelle bei Grabow, 164. Ein Gottesurtheil zu Wittenburg, 165. Das sogenannte Kegelspiel am Dome zu Ratzeburg, 166. Der vom Teufel heimgesuchte Knecht aus der Umgebung von Rostock, 167. Der glambecker See unfern Buchholz bei Röbel, 168. Die goldene Wiege im Kibitzberge bei Dömitz, 169. Die drei vom Teufel gestörten Spieler zu Stargard, 170. Die weiße Dame im ehemaligen Herrenhause zu Alt-Rehse bei Penzlin, 171. Der mit dem Teufel im Bunde stehende Amtmann R. zu Klein-Nemerow, 172. Wovon die diedrichshäger Berge bei Kröpelin entstanden sein sollen, 173. Wunderbare Erlebnisse eines Knechts aus Alt-Krenzlin , 174. Der Wehrwolf und die Hexe von Vietlübbe bei Lübz, 175. Der Gottesdienst der Todten in der St. Nikolai-Kirche zu Röbel, 176. Die Feier der Mainacht auf dem jülchendorfer Berge bei Brüel, 177. Der Knabe auf dem woldegker See, 178. Die Dreiwalls- oder Teufelshöhle bei Rostock, 179. Das untergegangene Dorf Granzendorf bei Tessin, 180. Der versunkene Hof unweit Wichmannsdorf bei Kröpelin, 181. Das Teufelsgitter um den Taufstein in der St. Marien-Kirche zu Wismar, 182. Das bleiche Mädchen von Rostock, 183. Der spukende Arbeitsmann Rossow von Klein-Kelle bei Röbel, 184. Der spukende Tabend auf dem Wege zwischen Neuenkirchen und Staven, 185. Die Kinderkuhle bei Dömitz, 186. Die falschen Eichen zwischen Woldegk und Göhren, 187. Der spukende Bäcker von Parchim, 188. Vom Treiben des wilden Jägers Wod in der Schweriner Gegend, 189. Die Erlösung eines Ruhelosen zwischen Wredenhagen und Hinrichshof, 190. Das verwünschte Schloß Gammelin in den diedrichshäger Bergen, 191. Die drei kleinen Männer auf der Feldmark von Malchow bei Parchim, 192. Das untergegangene Kloster im See bei Neustadt, 193. Der Schloßberg und der Bullerberg zu Schrödershof bei Teterow, 194. Der spukende Kirchenökonomus in der St. Nikolai-Kirche zu Röbel, 195. Der Raubritter von Dasseln zu Boitzenburg, 196. Der Spuk bei dem friedländer Thor in Neubrandenburg, 197. Der Prüssel Todtschlag unweit Lüdershof bei Penzlin, 198. Die wilde Jägerin Frau Wauer , 199. Die wunderbare Pflanze auf dem Keulenberg bei Rodenkrug, 200. Wallenstein und der kühne Pferdehirte aus der Umgegend von Güstrow, 201. Die sogenannte Speisekammer auf der Feldmark von Brunshaupten, 202. Wie die Mützermühle bei Parchim ihren Namen erhalten, 203. Der unvollendete Teufelsdamm durch den duckwitzer See bei Tessin, 204. Peter Puck, der dienstbare Geist des ehemaligen Klosters zu Schwerin, 205. Der Stein mit der ausgehauenen Hand auf dem Marktplatze zu Boizenburg, 206. Das Wahrzeichen am Steinthore zu Rostock, 207. Vom Huckeweib von Malchow, auf der Insel Poel, 208. Der Riesenstein auf dem Gotteskampe bei Woldegk, 209. Der Zimmermannsberg bei Wesenberg, 210. Die nächtliche Mahlzeit in den Kühlungen der diedrichshäger Berge, 211. Die Entstehung des kritzower Sees und des schwarzen Berges bei Kritzow, 212. Der bekehrte Pächter von Groß-Methling bei Gnoien, 213. Das affenähnliche Ungeheuer im Schweriner See bei Schwerin, 214. Das vom Teufel versuchte Ehepaar und der große Brand zu Boizenburg, 215. Der Roland von Wolde bei Stavenhagen, 216. Der Räuber Röpke mit seinen sieben Köpfen, 217. Der erblindete Papist zu Rostock, 218. Der spukende Gefangenwärter zwischen Neuburg und Steinhausen, 219. Die Wiederauffindung der Burg Stargard und der Jungfernbrunnen daselbst, 220. Die verwünschte Prinzessin unter der Stalenbrücke zu Alt-Strelitz, 221. Der Jungfernstein im Walde bei Malchin, 222. Die wesenberger Schatzgräber und die blanke Jungfrau, 223. Weshalb das sonst gebräuchliche nächtliche Festeinläuten zu Blankensee bei Stargard abgekommen ist, 224. Die wandelnde Leuchte von Proseken bei Wismar, 225. Der im Amtshause zu Feldberg gebannte Geist des Amtmanns S., 226. Die Hexe von Schwechow bei Lübtheen, 227. Die vom Teufel zu Tode getanzte Braut aus einem Dorfe bei Feldberg, 228. Der erlöste Geist in der leussower Forst bei Mirow, 229. Vom Thun und Treiben der Unterirdischen, 230. Die vom Teufel geholten Kartenspieler von Westenbrügge bei Neu-Bukow, 231. Der spukende Grenzgänger von Linstow bei Krakow, 232. Der schwarze Bolle auf dem Jungfernbachs-Stege bei Ankershagen, 233. Die drei Schatzgräber von Grünow bei Alt-Strelitz, 234. Der schwarze See an der Chaussee zwischen Malchin und Neu-Kalen, 235. Die Reise eines Schäferknechts aus Spornitz nach dem Blocksberge, 236. Wunderbares auf dem Kreuzwege zwischen Alt-Nantrow und Caminshof, 237. Des Müllergesellen Pumpfuß wunderbare That auf einer Mühle bei Dömitz, 238. Der Sechspfennig-Zug im See bei Wesenberg, 239. Was man über eine alte (...) Steinfigur in der Kirche zu Doberan erzähl, 240. Der durch einen Unterirdischen oder Mönken beschenkte Arbeitsmann von Kritzemow bei Rostock, 241. Das spukende Weib am Kreuzwege zwischen der faulenrostschen Mühle und Rittermannshagen bei Malchin, 242. Der Schlangenkönig im Walde bei Sülz, 243. Die erste Kirchenglocke Vellahn`s bei Wittenburg, 244. Der schwarze oder Teufelssee bei Neu-Schlemmin unweit Bützow, 245. Der Stier auf der quassower Brücke bei Strelitz, 246. Die Gründung der Kirche zu Wasdow bei Gnoien, 247. Vom waghalsigen Kantor und dem Spuk auf dem Kirchhofe zu Alt-Strelitz, 248. Das ruhelose Schwesternpaar auf dem alten woldegker Kirchhofe, 249. Die untergegangene Ortschaft Smort bei Penzlin, 250. Der sogenannte Todtschlag auf der mildenitzer Grenze bei Woldegk, 251. Die Entstehung des sogenannten Fangelthurms am Mühlenthore zu Malchin, 252. Der Hexenbaum von Ulrichshusen bei Malchin, 253. Das im dreißigjährigen Kriege zerstörte Dorf Glienkenund der Glockenbrunnen unweit des Hofes Retzow bei Plau, 254. Der zurückgelassene Messingtopf der unterirdischen Frau aus dem Galgenberge bei Alt-Strelitz, 255. Ebersbach, der ewige Jüngling, 256. Der mit dem Teufel im Bunde stehende Bauer und des Drachens Besuche in Prislich bei Grabow, 257. Der Schuhmachersee und die Dorfstelle bei Fürstenberg, 258. Das Riesenkönigsgrab oder der Trünnelberg bei Melkhof, unweit Hagenow, 259. Die Nixe im Stolpsee bei Fürstenberg, 260. Noch Einiges über die Hünengräber bei Mollenstorf unweit Penzlin, 261. Der Kirchversunk bei Vielank, unweit Lübtheen, 262. Die Entstehung des Hospitals zu Stargard, 263. Die Elendseichen bei Sukow, unweit Crivitz, 264. Das Abendglockengeläut und Blasen vom Kirchthurme zu Malchin, 265. Der unverwesliche Edelmann in der Kirche zu Herzberg bei Lübz, 266. Der Schatzgräber von Kakeldütt bei Neu-Strelitz, 267. Die Hunnenstraße zu Malchin, 268. Der Rosenmühlenberg bei Pritzier unweit Hagenow, 269. Der spukende schwarze Kettenhund von Fürstenber, 270. Die schwarze Kühl bei Suiten unweit Stavenhagen, 271. Klas Panz, der spukende Grenzgänger von Tatschow bei Schwaan, 272. Der Teufelsstein zwischen Karpin und Bergfeld bei Strelitz, 273. Der spukende Ritter von Basedow bei Malchin, 274. Die Unterirdischen oder Mönken im Weiberberge bei Malchow, 275. Die zu Pleez gefangen genommene Räuberbande und ihr Zaubermantel, 276. Die versunkene Teufelsmühle bei Neubrandenburg, 277. Warum die Stadt Hagenow keine Thore hat, 278. Wunderbare Erlebnisse eines Postillon zwischen Alt-Strelitz und Fürstenberg, 279. Der bestrafte gottlose Ackersmann von Rostock, 280. Die zerstörte Burg Gülzow bei Bützow und die wehklagende Nebelnixe, 281. Der Ohnekopf aus dem Jungfernbache bei Alt-Strelitz, 282. Des Drachens Besuche zu Malchin,283. Die beiden schwarzen Katzen im Pfaffensteige zu Malchin, 284. Der spukende Grenzgänger auf der Werftwiese bei Dömitz, 285. Schlangensagen aus Ahrensberg bei Wesenberg und Userin bei Neustrelitz, 286. Der Hexenbusch von Groß-Varchow bei Stavenhagen, 287. Die rothe Ilse von Parchim, 288. Die zerstörte Burg Vogelsang bei Neubukow, 289. Sage über die Entstehung des wilden Jägers, aus der Umgegend von Wismar, 290. Wie es gekommen, daß die Buche im Winter ihr Laub behält, 291. Einige sogenannte teterowsche Stückchen, 292. Des Drachens Treiben zu Bresegard bei Grabow, 293. Das Wechselbalg der Unterirdischen zu Spornitz bei Parchim, 294. Der spukende Küchenmeister Kophamel zu Dargun, 295. Die Wundereiche bei Sülz, 296. Die Letzten des adligen Geschlechts von Stove oder Stave, 297. Der Fuchsberg bei Malchin, 298. Der Fuchsberg bei Dodow, unweit Wittenburg, 299. Der Burgwall bei Grabowhöfe, unweit Waren, 300. Wovon Dreveskirchen bei Wismar seinen Namen erhalten hat, 301. »Man soll seine Träume nicht eher erzählen, bis ihre Zeit abgelaufen ist.« 302. Der Plönswerder bei Dassow und der Gedenkstein bei Roxin, 303. Die alte Burg Liepen bei Malchin, 304. Der spukende Gutsbesitzer von Reddersdorf bei Sülz, 305. Die spukende Rathskutsche von Parchim, 306. Der gottlose Fischer von Waren, 307. Der Plessenkirchhof zwischen Sternberg und Brüel, 308. Der Schatz in der papenhägener Kirchenruine bei Waren, 309. Der Spuk zwischen Grabowhöfe und Sommersdorf bei Waren, 310. Die alte Burg Gorlosen bei Eldena, 311. Der redende Säugling., 312. Die goldene Wiege im Ruhnerberge, 313. Die Kirchenglocken in Barsdorf bei Fürstenberg, 314. Der wiedergefundene Lehnbrief vom Freischulzengehöft zu Holldorf, 315. Die weiße Gestalt auf dem Schloßberge von Düsterbeck bei Wittenburg, 316. Der vom Teufel geholte Bäcker von Parchim, 317. Die Entstehung der kleinen Sandinsel im ahrensberger See bei Wesenberg, 318. Das gespenstige Pferd von Penzlin, 319. Der Riesenstein am Buchseeberge bei Walkendorf, unweit Tessin, 320. Was »Hans-Hinnick Schuldt« von Klein-Felde zu erzählen weiß, 321. Des erschlagenen Handwerksburschen Grab bei Friedland, 322. Wie die Güstrower zu dem großen Priemerwald gekommen sind, 323. Der kopflose Reiter von Küssow bei Neu-Brandenburg, 324. Der ehemalige Blocksberg bei Penzlin, 325. Das Strandrecht und des Himmels Strafe an die Strandräuber von Dassow, 326. Der Burgwall Gömptow bei Friedrichsruh, unweit Crivitz, 327. Der spukende Kaufmann von Rostock, 328. Helmold von Plessens drei steinerne Kuchen zu Barnekow, Damshagen und Grundshagen bei Wismar und Grevismühlen, 329. Warum die Bockuper bei Dömitz Kuckuke heißen, 330. Was man von einem alten abgebrannten Hause zu Sponholz erzählt, 331. Der weissagende Kriegsgott von Röbel, 332. Das verwünschte Schloß Mecklenburg bei Fürstenhagen, unweit Feldberg, 333. Die spukenden fürstlichen Vatermörder auf der werleschen Burgstätte, 334. Das. sogenannte Lischensdenkmal im Thiergarten von Ivenack, 335. Der Felsblock mit dem Riesenhandzeichen bei Krappmühle, 336. Der Todtschlag zwischen Alt-Rehse und Wustrow bei Penzlin, 337. Die feindlichen Ritter von Walkendorf (...) und die Fee mit der goldenen Wiege, 338. Warum die Grevismühlener Krähen heißen, 339. Die in den Straßen von Alt-Strelitz spukende Mannsgestalt, 340. Der von einem tollen Hunde gebissene Jäger von Schönhausen , 341. Der vom Blitz erschlagene gottlose Statthalter, 342. Der wüste Keller oder die sogenannte Goldmünze in der Burg Stargard, 343. Die Burgstelle der Moor-Hoben in den Trebelwiesen von Quitzenow, 344. Die Vernichtung des Sonnengottes Parchun im Sonnenberge bei Parchim, 345. Die Heidenfürsten Niklevskow und Belenkskow und das untergegangene Kronstadt bei Dobbin, unweit Krakow, 346. Der Räuberberg bei Puchow, unweit Penzlin, 347. Wie Godendorf bei Fürstenberg zu seinem Namen gekommen ist, 348. Der Glücksberg bei Vellahn, unweit Wittenbur, 349. Das im dreißigjährigen Kriege durch einen Hahn verrathene Dorf Zachlin, 350. Der verborgene Schatz im Keller eines Hauses zu Röbel, 351. Die beiden lebendig eingemauerten Mönche von Parchim, 352. Der Katzengrund bei Woldegk, 353. Die spinnende Frau in der Sonne und der Mann mit dem Holzbündel im Monde, 354. Wie der zierker See bei Neu-Strelitz fürstliches Eigenthum geworden sein soll, 355. Der Spuk und die unverlöschlichen Blutflecken im alten Müllerhause auf der Schamp bei Röbel, Anmerkungen, Worterklärungen, Nachwort, Verzeichnis der Beiträger, Personenregister, Ortsregister. 3861087103
[SW: Mecklenburg-Vorpommern]
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Auch das war mein Leben In Neubukow und anderen Orten

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Ingrid Kliß: Auch das war mein Leben In Neubukow und anderen Orten Herausgeber: Tyson & Frieda Selbsthilfe-Schreibwerkstatt gegen Ausgrenzung, 2007. 263 Seiten Softcover 12x20 guter Zustand 200619237
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Schliemann, Heinrich: Abenteuer meines Lebens. Heinrich Schliemann erzählt. Selbstzeugnisse - herausgegeben und erläutert von Heinrich Alexander Stoll. Vorwort von Stefan Grunert. Mit 32 Bildtafeln. 3. Aufl., Leipzig: VEB F. A. Brockhaus Verlag, 1983. 41 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en), 325 S., 21 cm, Leinen, ohne Schutzumschlag Ausgesondertes Bibliotheksexemplar: Vorsatz mit Zettel beklebt; Stempel auf Titelblatt; Buchrücken beschriftet; Klappentext auf Vorsatz geklebt. Buch ansonsten gut erhalten, Innenseiten in Ordnung. // Inhalt u.a.: Selbstbiografie; "Amerika-Tagebuch (1850 - 1852)"; "Aus dem Ostasien-Tagebuch (1865)" // [Heinrich Schliemann: geboren 6. Januar 1822 in Neubukow, Mecklenburg-Schwerin, aufgewachsen in Ankershagen; gestorben 26. Dezember 1890 in Neapel] // 5,1,7
[SW: Forscher, Altertumskundler, Entdecker Trojas, Ausgrabung, Archäologe,]
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Küster, Ulla:  Kleine Geschichten aus Mecklenburg. Engelhorn-Bücherei

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Küster, Ulla: Kleine Geschichten aus Mecklenburg. Engelhorn-Bücherei Stuttgart : Engelhorn, 1990. S. 143 15 x 9 cm , Pappband m. SU , Sehr gutes Exemplar ISBN: 3872030914 M. zahlr. Illustrazionen ; Das alte Land Mecklenburg um Wismar, Rostock und Schwerin hat nicht nur einen Dichter vom Format Fritz Reuters hervorgebracht. Helmuth von Moltke wurde in Parchim, Feldmarschall Blücher in Rostock geboren und, in Neubukow geboren, zog Heinrich Schliemann von Mecklenburg aus nach Troja und Mykene. Meer, Seen und Wälder dieser abwechslungsreichen Landschaft waren beliebte Ziele für die Sommerfrische, von der begeisterte Berichte in alle Welt gingen. 3872030914
[SW: Mecklenburg]
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Schroeder, Edmund:  Mein Mecklenburger Land. Bild einer deutschen Landschaft.

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Schroeder, Edmund: Mein Mecklenburger Land. Bild einer deutschen Landschaft. Schwerin : Petermänken Verlag, 1961. 3. Aufl. S. 399 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar Mit 94 Zeichn. von Karl Hennemann u. 1 Übersichtskarte ; Schroeder, Edmund: Lehrer und Schriftsteller; geb. 1891 in Karow, gest. 1965 in Schwerin ; Darin: Durch die mecklenburgische Landschaft: Notgedrungener papierener Spaziergang auf der Landkarte, Von Sternberger Kuchen und anderen steinernen Delikatessen, Von der Mecklenburgischen Seenplatte und den Freuden des Wanderns, Von der Schweizerei, alten Rittern und dem Land, das man die Mecklenburgische Schweiz nennt, Von dem Land an der Ostsee, seinen Sommerfreuden und Winterleiden, Von altmodischer Höflichkeit und dem ältesten deutschen Seebad, Doberan - Heiligendamm, Vom mecklenburgischen Wald, von Baum und Heide, Von der grünen Lewitz, dem Land ohne Menschen, Im Zickzack durchs Strelitzer Land, Horch, da blies ja die Post! Eine Geschichte um Johann Heinrich Voß, Von Stadt zu Stadt: Von der mecklenburgischen Stadt überhaupt, Städte an der See, Rostock, Wismar, Ribnitz , Der Zettelmann. Eine Geschichte um Richard Wossidio, Städte an der Elde: Röbel, Waren, Malchow, Plau, Lübz, Parchim, Neustadt-Glewe, Grabow, Dömitz, Verlorener Sohn. Eine Geschichte um Fritz Reuter, Städte an der Warnow: Crivitz, Warin und Neukloster, Sternberg , Bützow, Güstrow, Schwaan, Städte an der Recknitz: Laage, Tessin, Marlow, Bad Sülze, Städte am Rande der Mecklenburgischen Schweiz: Stavenhagen, Malchin, Teterow, Dargun, Gnoien,Städte in der Nordwestecke des Landes: Wanderung auf alter Landstraße, Gadebusch, Rehna, Grevesmühlen, Schönberg, Städte im Südwesten, Noch eine Landstraßenwanderung, Wittenburg, Hagenow, Boizenburg, Ein städtebauliches Kunstwerk: Ludwigslust, Wöbbelin und Körners Grab, Die älteste Stadt: Schwerin, (In anderem Zusammenhang wird ausführlich gesprochen von Burg Stargard, Feldberg, Friedland, Goldberg, Klütz, Krakow Kröpelin, Kühlungsbora, Lübtheen, Mirow, Neubrandenburg, Neubukow, Neustrelitz, Penzlin, Warnemünde, Woldegk. ; "Zu frohgemuter, herz- und augenoffener Wanderung durch die mecklenburgische Landschaft mit ihren Seen und Wäldern, ihrer Ostseeküste und ihren großen und kleinen Städten lädt dieses Buch ein. Es ist kein Wanderführer, noch weniger eine trockene` Landschaftskunde, sondern das in behaglichem Plaudern entworfene Bild einer deutschen Landschaft, wie es dem Verfasser in vielen Jahren vertrauten Umgangs mit Natur und Kultur, Geschichte und Menschen des Landes zur Gestalt geworden ist. In stofflicher Hinsicht ein sachliches, durch die aufgelockerte Art der Darbietung aber ein sehr persönliches Buch, will „Mein Mecklenburger Land" sowohl erwünschte Kenntnisse vermitteln wie auch anregende Unterhaltung bieten. Es möchte in stiller Lesestunde beim Kenner des Landes erwärmende Erinnerung wachrufen, denjenigen aber, der die mecklenburgische Landschaft erst kennenlernen will, mit fröhlicher Erwartung erfüllen. Eine dem Inhalt des Buches angepaßte Karte der mecklenburgischen Landschaft und ein ausführliches Ortsverzeichnis erleichtern dem Leser die Übersicht. Die liebevollen Federzeichnungen Karl Hennemanns sind eine wesentliche Ergänzung des geschriebenen Wortes."
[SW: Mecklenburg-Vorpommern]
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