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Probleme und Methoden der Landesgeschichte. Herausgegeben von Fried Pankraz. (= Wege der Forschung, Band 492).

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Fried, Pankraz (Hrsg.): Probleme und Methoden der Landesgeschichte. Herausgegeben von Fried Pankraz. (= Wege der Forschung, Band 492). Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) 1978. VIII, 457 Seiten. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (17,5-22,5 cm). Orig.-Leinenband mit goldgeprägtem Rückenschild. [Hardcover / fest gebunden]. ISBN: 9783534070800 Einband fleckig und Vorderschnitt mit minimalem Fleck. - Insgesamt gut bis sehr gut erhaltenes Exemplar. ISBN: 3534070801
[SW: Fried, Pankraz (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber): Probleme und Methoden der Landesgeschichte. Herausgegeben von Fried Pankraz. (= Wege der Forschung, Band 492). Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) 1978. VIII, 457 Seiten. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (17,5-22,5 cm). Orig.-Leinenband mit goldgeprägtem Rückenschild. [Hardcover / fest gebunden].]
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Bestell-Nr.: 102492 - gefunden im Sachgebiet: Orts- und Landeskunde / Local history
Anbieter: Antiquariat Kretzer - Bibliotheca Theologica de, DE-35274 Kirchhain

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WARTMANN, Hermann (bearbeitet) : Urkundenbuch der Abtei Sanct Gallen Band I - V Auf Veranstaltung der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich bearbeitet von Hermann Wartmann, Dr. Phil. in St. Gallen : In Commision bei S.Höhr in Zürich 1863 Jahr 700 - 1442 4 Bände in 5 Teilen S. Höhr, Zürich / Verlag der Fehr'sche Buchhandlung, St.Gallen 1863 / 1882 / 1899 / 1904. XVII 513 / XII 912 / IV 1266 / IV 1215 Seiten 30x24cm, Halbleder Lederecken 6bündig Die Fürstabtei St. Gallen (gegründet 719, aufgehoben 1805) war eine Benediktinerabtei in der heutigen Ostschweiz und nach dem Kloster Säckingen das zweitälteste Kloster auf dem Gebiet der Alamannen. Der Abt von St. Gallen war bis 1798 Reichsfürst mit Sitz und Stimme im Reichstag des Heiligen Römischen Reiches; St. Gallen war gleichzeitig erster Zugewandter Ort der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Im Jahr 612 liess sich der irische Mönch Gallus, ein Gefährte des Columban von Luxeuil, an der Steinach nieder und gründete eine Einsiedlerzelle. Der eigentliche Gründer des Klosters St. Gallen war jedoch Otmar, der am rätischen Bischofssitz in Chur ausgebildet und geweiht worden war. Um 719 wurde er vom Arboner Tribun Waltram zum Vorsteher der Gallus-Zelle eingesetzt und mit der Einführung eines regulären Klosterlebens beauftragt. Die ersten Mönche waren zunächst Räter, später stammten sie immer häufiger aus alemannischen Adelsfamilien der Umgebung. Die zahlreichen Schenkungen begüterter Adliger an das Kloster Otmars scheinen zum Ziel gehabt zu haben, einheimischen Grundbesitz dem Zugriff der in der Region immer stärker werdenden Karolinger zu entziehen. Von der Auslöschung der alemannischen Führungsschicht 746 in Cannstatt wurde auch das Kloster betroffen, dem im folgenden Jahr vom fränkischen König Pippin dem Jüngeren die Benediktinerregel aufgedrängt wurde. Auch das Klostergut wurde von fränkischen Kommissaren in Mitleidenschaft gezogen. Als Otmar 759 vor dem König klagen wollte, wurde er verhaftet und auf eine Rheininsel bei Eschenz verbannt. Nunmehr dem Bistum Konstanz unterstellt, wurde es faktisch zum bischöflichen Eigenkloster. Das änderte sich erst unter Abt Gozbert, der 818 von Ludwig dem Frommen ein Immunitätsprivileg und damit die Erhebung zum reichsunmittelbaren Kloster zu erreichen vermochte. Das bisher eher königsferne Kloster wurde nunmehr zu einer Stütze der fränkischen Herrschaft in Alemannien. Ein Skriptorium wurde eingerichtet, wo biblische und wissenschaftliche Texte von hohem Rang angefertigt wurden. Hier entstanden 883 die Gesta Caroli Magni des Notker von St. Gallen. Während des "Goldenen" Zeitalters von 816 bis zum Ungarneinfall 926 war eine enge Zusammenarbeit mit kaiserlichem resp. königlichem Hof sowie eine neue Blüte des Skriptoriums dominierend. Die Stiftsbibliothek St. Gallen ist seit 820 indirekt über den St. Galler Klosterplan nachgewiesen. Dort entstanden herausragende Werke der Buchmalerei wie der Folchart-Psalter, der St. Galler Psalter, das Psalterium Aureum und das Evangelium Longum. St. Gallen war während des Frühmittelalters eines der bedeutendsten Zentren abendländischer Kultur. Durch zahlreiche Schenkungen nahm die Grundherrschaft des Klosters St. Gallen im süddeutschen Raum einen bedeutenden Umfang an. Die Klostervogtei und die daraus abgeleitete hohe Gerichtsbarkeit fielen 1180 dem deutschen Kaiser Friedrich I. Barbarossa zu, wodurch sie zur Reichsvogtei wurde. In der nachstaufischen Zeit wurde diese Reichsvogtei wiederum stückweise an Adlige aus dem Bodenseeraum verpfändet, von denen sie das Kloster seinerseits zurückkaufte. Das Kloster St. Gallen legte dadurch das Fundament für den Aufbau eines geschlossenen geistlichen Lehnsstaates. Der Klosterstaat verfügte schliesslich über viele verstreute Besitzungen und Herrschaftsrechte im ganzen süddeutschen Raum und ein relativ geschlossenes Herrschaftsgebiet im heutigen Fürstenland, Appenzell und dem Rheintal. Konflikte mit Appenzell und der Stadt St. Gallen Im 13. und 14. Jahrhundert war die Existenz des Klosters durch die wechselvollen Kämpfe im Rahmen der habsburgischen Expansion und Hausmachtpolitik im süddeutschen Raum mehrmals bedroht. Hier ist insbesondere der blutige Konflikt zu erwähnen zwischen Abt Wilhelm I. von Montfort und dem Klostervogt, dem Grafen und späteren deutschen König Rudolf von Habsburg, zwischen 1282 und 1291, in dessen Rahmen der König in der Nähe der äbtischen Stadt Wil Burg und Schloss Schwarzenbach als Gegenstadt gründete und einen Gegenabt für das Kloster einsetzte. Der Konflikt wurde von Rudolfs Nachfolger Albrecht fortgesetzt und konnte erst 1301 beigelegt werden. 1349 gab die Fürstabtei die direkte Herrschaft im Breisgau auf und vergab sie als Lehen an Adelsfamilien. In dieser Zeit gelang es der Stadt St. Gallen, sich von der Hoheit der Abtei zu befreien. Sie kämpfte auf der Seite der aufständischen Appenzeller, als sich diese 1400 erfolgreich gegen die Klosterherrschaft auflehnten. Bereits ein Jahr später gelang der Aufstieg der Stadt St. Gallen zur Reichsstadt. Die Appenzellerkriege (1400-1429) endeten für das Kloster in einem Desaster: Der grösste Teil der geschlossenen Grundherrschaft ging verloren, Appenzell wurde unabhängig. Bei Amtsantritt von Abt Eglolf Blarer 1427 war die Abtei in einem schlechten Zustand. Im Anschluss an den Alten Zürcherkrieg wurden Kloster (1451) und Stadt (1454) als Zugewandte Orte in die Eidgenossenschaft aufgenommen. Die aufstrebende Stadt St. Gallen schickte sich 1455 an, die gesamte verbliebene weltliche Herrschaft des Klosters zu übernehmen. Dieses Unterfangen scheiterte aber am entschlossenen Widerstand des damaligen Klosterpflegers Ulrich Rösch und der Gotteshausleute, wie die Untertanen des Klosters genannt wurden. Reformation und absolutistischer Klosterstaat An diesem Tiefpunkt der Klostergeschichte wurde Ulrich Rösch zum Abt gewählt. Ihm glückte es mit dem Rückhalt der eidgenössischen Schirmorte (Zürich, Luzern, Glarus und Schwyz), die Herrschaft des Klosters wieder zu festigen. Durch die Sammlung von neuen und alten Rechtstiteln sowie den Zukauf neuer Gebiete (1468 Erwerb der Grafschaft Toggenburg) wurde der Klosterstaat zu einem frühneuzeitlichen Territorialstaat. Nach der Erwerbung des Toggenburgs 1468 bürgerte sich im Sprachgebrauch für das zwischen Rorschach und Wil SG gelegene Kernland der Fürstabtei, das "Fürstenland", die Bezeichnung "Alte" Landschaft ein. 1486 musste die Abtei nach langen Rechtshändeln mit Appenzell die Vogtei über das St. Galler Rheintal an dieses abtreten. Als Ulrich Rösch in Rorschach das neue Kloster Mariaberg anlegen liess und plante, die Abtei dorthin zu verlegen, um sie von der Stadt St. Gallen loszulösen, vereinten sich die Stadt St. Gallen, Appenzell und die Gotteshausleute 1489 im Waldkircher Bund und zerstörten die Baustelle (Rorschacher Klosterbruch). Diese krasse Verletzung des Landfriedens provozierte eine Intervention der vier Schirmorte, die die Rechte des Klosters erfolgreich verteidigten. Auf eine Verlegung des Klosters wurde jedoch verzichtet. Ein wesentliches Element der territorialen Reorganisation war neben der Schaffung von neuen Niedergerichten und Ämtern auch die Vereinheitlichung des Rechts. Die alten Offnungen und Weistümer wurden gesammelt und einheitlich schriftlich fixiert. Gleichzeitig mit den lokalen Rechtsquellen entstand eine allgemeine, für alle Untertanen des Klosters geltende Ordnung: die Landsatzung von 1468. Somit wurden aus Grundherrschaft, hoher und niederer Gerichtsbarkeit eine Landeshoheit geschaffen und ein einheitlicher Stand der Gotteshausleute, der Untertanen des Klosters. Im Gegensatz zur Schweizerischen Eidgenossenschaft blieb die Fürstabtei St. Gallen auch nach dem Schwabenkrieg eng mit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation verbunden; die Äbte liessen sich ihre Regalien immer noch vom deutschen Kaiser übergeben, und die Rechtssätze des Reiches behielten ihre Gültigkeit. Die Fürstabtei St. Gallen war gleichzeitig rechtlich zwar Glied des Reiches, aber tatsächlich als Zugewandter Ort Teil der Eidgenossenschaft mit Sitz und beschränktem Stimmrecht in der Tagsatzung. Die Reformation fand mit Joachim von Watt (Vadian) 1525 in der Stadt St. Gallen Eingang. Schon 1527 wurde das Kloster aufgehoben, der Abt vertrieben, und die Stadt Zürich übernahm die Schirmhoheit über die nach Unabhängigkeit strebende Alte Landschaft, deren Bevölkerung überwiegend den neuen Glauben angenommen hatte. Die Niederlage der reformierten eidgenössischen Orte im Zweiten Kappelerkrieg 1531 ermöglichte jedoch die Wiederherstellung der Fürstabtei St. Gallen (1532). Neben den Offnungen und der Landsatzung, die seit 1525 von den eidgenössischen Schirmorten garantiert und kontrolliert wurden, reglementierten Land- oder Policeymandate das Leben der Untertanen. Damit wurde es dem Klosterstaat möglich, bis 1572 in der Alten Landschaft alle Untertanen zum katholischen Glauben zurück zu zwingen und die von Abt Ulrich Rösch begonnenen Reformen zu Ende zu bringen. Am Ende des 16. Jahrhunderts bildete die Fürstabtei St. Gallen einen starken, zentral organisierten und für damalige Zeiten modernen Territorialstaat. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts expandierte das Kloster auch wieder im Breisgau und erwarb neben Grundbesitz in verschiedenen Ortschaften 1621 auch die direkte Herrschaft über Ebringen und Norsingen zurück. Im 17. und 18. Jahrhundert betrieben die Äbte des Klosters zunehmend eine von der Schweizerischen Eidgenossenschaft unabhängige Politik, die zum Kreuzkrieg und schliesslich zum Toggenburgerkrieg von 1712-1718 führte, der sich am Gegensatz zwischen Abtei und den reformierten Einwohnern des Toggenburgs entzündet hatte. Dennoch blühte die Abtei im 18. Jahrhundert noch einmal auf - sichtbarstes Zeichen war der Neubau der Klosteranlage zwischen 1755 und 1767 im prunkvollen Barock durch Peter Thumb bis 1760 und Johann Michael Beer ab 1760. Das Pfalzgebäude sollte den regierenden Äbten eine standesgemässe Residenz bieten. Der spätbarocke Bibliothekssaal der Stiftsbibliothek zählt heute zu den repräsentativsten und schönsten Bibliotheksbauten der Welt. Die ganze Anlage ist seit 1983 UNESCO-Weltkulturerbe. Untergang 1798-1805 Nach der Französischen Revolution von 1789 forderten auch die Untertanen des Klosters mehr Rechte und Freiheiten. Mit dem "Gütlichen Vertrag" von Gossau von 1795 versuchte Abt Beda Angehrn (1767-1796) die Fürstabtei noch zu retten. Trotz dieser Reformen gründeten 1798 die Untertanen des Klosters im Fürstenland die Republik der Alten Landschaft St. Gallen, und die Toggenburger sagten sich ebenfalls los, womit die politische Herrschaft der Abtei endete. Dem Abt Pankraz Vorster (1796-1805, †1829) verblieben noch die exterritorialen Besitzungen Neuravensburg und Ebringen mit Norsingen als letzte Herrschaftsgebiete des Klosters. Die von Frankreich 1798 geschaffene Helvetische Republik umfasste auch die ehemaligen Gebiete der Fürstabtei. Das Fürstenland wurde Teil des Kantons Säntis. Im Mai 1799 kehrte Abt Pankraz Vorster noch einmal kurz mit österreichischer Unterstützung zurück, musste aber nach dem Sieg der Franzosen wieder weichen. 1803 übernahm der neu geschaffene Kanton St. Gallen die Landeshoheit. Von den Gebieten im Heiligen Römischen Reich ging Neuravensburg im Reichsdeputationshauptschluss verloren. Fürstabt Vorster residierte ab 1801 im Exil in Ebringen, dem nun mit dem benachbarten Norsingen letzten Herrschaftsgebiet der Fürstabtei. Am 8. Mai 1805 folgte die Aufhebung des Klosters durch den Grossen Rat des Kantons St. Gallen. Vorster verließ nach Ausbruch des Dritten Koalitionskriegs im September 1805 auch Ebringen, das der Kanton im folgenden Jahr mit der Absicht, es zu verkaufen, in Besitz nehmen konnte. Die noch während vieler Jahre fortgesetzten Bemühungen des ehemaligen Abtes Pankraz Vorster um die Wiederherstellung der Fürstabtei führten nicht zum Erfolg. Die persönliche Feindschaft zwischen Vorster und dem ersten Landammann des Kantons St. Gallen, Karl von Müller-Friedberg, spielte dabei eine wichtige Rolle. Karl von Müller-Friedbergs Vater war Premierminister der Fürstabtei gewesen und er selbst der letzte Landvogt der Abtei im Toggenburg. Als solcher hatte er 1798 eigenmächtig das Toggenburg in die Freiheit entlassen und bekleidete während der Helvetischen Republik hohe politische Ämter. Diesen Verrat konnte Vorster zeitlebens nicht verzeihen. Vorster starb verbittert 1829 im Exil im Kloster Muri - erst auf dem Totenbett liess er Müller-Friedberg, der mit einem Brief den todkranken "ehemaligen Abt von St. Gallen" um Verzeihung ersucht hatte, eine positive Antwort zukommen, verfasst durch den Sekretär des "Fürstabtes von St. Gallen". Die Gründung des Doppelbistums Chur-St. Gallen durch die Bulle Ecclesias quae antiquitate von Papst Pius VII. 1823 gilt als definitives Ende der Wiederherstellungsbemühungen auch von Seiten des Vatikans. Streng kirchenrechtlich gesehen wurde mit der Bulle das Kloster jedoch nicht aufgehoben. (wikipedia) : 612 errichtete der irische Mönch St. Gallus an der Steinach eine Einsiedelei. Der eigentliche Klostergründer ist der Heilige Otmar, der 719 der Galluszelle vorstand und ein regelgerechtes Klosterleben einführte. Otmars Reliquien sind in der Klosterkapelle der Franziskaner auf der Insel Werd in Eschenz. Die Stiftsbibliothek des Klosters ist weltberühmt und ins "Weltkulturerbe" aufgenommen worden. Die Zusammenarbeit mit dem Kloster Reichenau war sehr eng und fruchtbar. Die Bücher sind in einem ausgezeichneten Zustand, minimal berieben, sehr wenige Stockflecken. gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Christentum, Benediktiner, Kloster, Stiftsbibliothek, St.Gallen, Historisches Territorium (Schweiz) Reichsabtei Benediktinerkloster in der Schweiz Ehemaliges Kloster im Kanton St. Gallen Kloster (7. Jahrhundert) Geschichte (St. Gallen) Bauwerk in St. Gallen Weltkulturerbe in der Schweiz Gegründet 612 Schwäbischer Reichskreis Geschichte des Alpenrheintals]
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Bestell-Nr.: 50962 - gefunden im Sachgebiet: Religion
Anbieter: Büchersuchdienst Theologica, DE-78234 Engen
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Die Landgerichte Landsberg und Schongau. Mit 4 Kartenbeilagen, 10 Abbildungen und 5 Kartenskizzen, komplett. Teil 1 des Doppelbandes: Pankraz Fried und Sebastian Hiereth: Landgericht Landsberg und Pfleggericht Rauhenlechsberg. Teil 2: Pankraz Fried: Landgericht, Hochgericht und Landkreis Schongau.

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Fried, Pankraz: Die Landgerichte Landsberg und Schongau. Mit 4 Kartenbeilagen, 10 Abbildungen und 5 Kartenskizzen, komplett. Teil 1 des Doppelbandes: Pankraz Fried und Sebastian Hiereth: Landgericht Landsberg und Pfleggericht Rauhenlechsberg. Teil 2: Pankraz Fried: Landgericht, Hochgericht und Landkreis Schongau. Kommission für bayerische Landesgeschichte. München., 1971. XX S. + 329 S. hardcover Broschur, guter Zustand, ohne Mangel. Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Doppelband 22/23.
[SW: Landeskunde; Bayern; Geschichte]
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Bestell-Nr.: 241186 - gefunden im Sachgebiet: Reisebericht, Landeskunde
Anbieter: Antiquariat im Schloss, DE-74193 Schwaigern

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Wien - Schuk, Pankraz: Die  Stadt an der Donau : Eine Wiener Geschichte Pankraz Schuk

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Wien - Schuk, Pankraz: Die Stadt an der Donau : Eine Wiener Geschichte Pankraz Schuk Dillingen-Donau Veduka-Verlag, 1924. 173 S. 8, Frakturschrift , Halbleinen , Kopffarbschnitt , Karton gute Erhaltung , Gebrauchsspuren , gering fleckig und nachgedunkelt, Seite 36/37 fehlen Texteteile durch Fehldruck
[SW: Fortsetzung dieses Buches "Die letzen Wiener", Wien]
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Bestell-Nr.: 23924 - gefunden im Sachgebiet: Gedichte, Prosa, Literatur
Anbieter: Antiquariat Bäßler, DE-92648 Vohenstrauß
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N.V.: Pankraz und der grüne Heinrich. Literarische Randbemerkungen zu Themen der Zeit N.V. gebundene Ausgabe ISBN: 9783784419190 Ungelesen, noch nie aufgeschlagen, vorne im Buch wurde die Vorsatzseite entfernt - wahrscheinlich wegen Widmung oder Adresse usw..., Schutzumschlag wie neu Bleistift-Preis auf erster Seite innen (intern: 4E/Literatur-hellgrau-2)
[SW: Pankraz,und,der,grüne,Heinrich.,Literarische,Randbemerkungen,zu,Themen,der,Zeit,Literatur,Dichtung,Philosophie]
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Bestell-Nr.: 8299 - gefunden im Sachgebiet: Literatur Dichtung Philosophie
Anbieter: Bücherschnellversand, DE-94577 Winzer

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Über den Tag hinaus Berlin Junge Freiheit Verlag GmbH, 2003. 1. Auflage ca. 22 x 14 cm; Festschrift für Günter Zehm (Pankraz), den bekannten deutschen Philosophen und Journalisten; gut erhalten 400 S. gebunden mit zwei Abbildungen Inändische Einrichtungen und Institutionen, die nach Haushaltsrecht nicht in Vorkasse gehen dürfen, können auch gern auf Rechnung bestellungen.
[SW: Sachbuch, Festschrift, Zehm, Pankraz]
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Bestell-Nr.: 16425 - gefunden im Sachgebiet: Militaria, Geschichte, Politik
Anbieter: Versandantiquariat Höbald, DE-06112 Halle (Saale)

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Dinkel, Pankraz  Homilien über die Evangelien auf die Tage des Herrn im katholischen Kirchenjahre

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Dinkel, Pankraz Homilien über die Evangelien auf die Tage des Herrn im katholischen Kirchenjahre Erlangen: Palm`sche Verlagsbuchhandlung. 1848 gr. 8ºAntikbuch24-Schnellhilfegroß Oktav = Höhe des Buchrücken 22,5-25 cm. 400 + 320 S. 2 Teile in einem Band. Halbleinen, Rücken goldgeprägt, leicht fleckig, sonst gut Pankraz Dinkel war katholischer Stadtpfarrer in Erlangen und Bischof aus Staffelstein
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Bestell-Nr.: 25629 - gefunden im Sachgebiet: Theologie
Anbieter: Antiquariat Eppler, DE-76229 Karlsruhe-Grötzingen
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Leben und Sterben in Schwaben. I. Darstellung. II. Anhang (2 Bände), Studien zur Bevölkerungsentwicklung und Migration zwischen Lech und Iller, Ries und Alpen im 17. Jahrhundert. Veröffentlichungen der Schwäbischen Forschungsgemeinschaft Augsburg, Reihe 9, Historische Migrationsforschung in Bayerisch-Schwaben, Band 2 , Herausgegeben von Pankraz Fried.

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Lengger, Werner: Leben und Sterben in Schwaben. I. Darstellung. II. Anhang (2 Bände), Studien zur Bevölkerungsentwicklung und Migration zwischen Lech und Iller, Ries und Alpen im 17. Jahrhundert. Veröffentlichungen der Schwäbischen Forschungsgemeinschaft Augsburg, Reihe 9, Historische Migrationsforschung in Bayerisch-Schwaben, Band 2 , Herausgegeben von Pankraz Fried. Augsburg : Verlag, Wißner, 2002. XII, 501 S., XV, 502-692 S., graph. Darst., Karten, 25 cm, , gebundene Ausgaben, Hardcover/Pappeinband, ISBN: 9783896393487 Zustand: geringe Lagerspuren, sehr gute Exemplarr. Leben und Sterben in Schwaben. Erster Teil: Darstellung. Zweiter Teil: Anhang (2 Bände), Studien zur Bevölkerungsentwicklung und Migration zwischen Lech und Iller, Ries und Alpen im 17. Jahrhundert. Veröffentlichungen der Schwäbischen Forschungsgemeinschaft Augsburg, Reihe 9, Historische Migrationsforschung in Bayerisch-Schwaben, Band 2 , Herausgegeben von Pankraz Fried. Bayerisch-Schwaben gehörte zu den vom Dreißigjährigen Krieg und seinen Begleiterscheinungen besonders schwer betroffenen Regionen Deutschlands. Dieses Buch untersucht erstmals auf einer breiten Quellengrundlage Hintergrund und Ausmaß der Bevölkerungsverluste durch Pest, Hunger und die unmittelbaren Kriegswirkungen im östlichen Schwaben. Eingebettet werden die Ereignisse aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges in die Bevölkerungsentwicklung des gesamten 17. Jahrhunderts, die anhand einzelner lokaler Detailstudien weiter vertieft wird. In den Blick genommen werden auch die Wanderungsbewegungen innerhalb Bayerisch-Schwabens und über seine Grenzen hinweg. Einmal mehr wird hier deutlich, daß das gängige Bild einer vergleichsweise immobilen Gesellschaft in der Frühen Neuzeit die historische Wirklichkeit nicht zutreffend beschreibt. 10151 ISBN 3896393480
[SW: Werner Lengger, Schwaben, Leben und Sterben in Schwaben, Studien, Bevölkerungsentwicklung, Migration, Lech, Iller, Ries, Alpen, 17. Jahrhundert, Historische Migrationsforschung, Bayerisch-Schwaben, Bayern, Schwaben, Dreißigjähriger Krieg, Deutsche Geschichte]
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Bestell-Nr.: 144760 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte / Geschichtswissenschaft
Anbieter: Antiquariat Peda, DE-06188 Landsberg
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"Mein ist die Rache ..." : Roman aus d. 16. Jh. vom Ringen um Freiheit. Pankraz Schuk

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Schuk, Pankraz (Verfasser): "Mein ist die Rache ..." : Roman aus d. 16. Jh. vom Ringen um Freiheit. Pankraz Schuk Hildesheim : Borgmeyer Verlag, 1934. 226 S. ; Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm Gebunden. Leineneinband mit Schutzumschlag In Fraktur. Schutzumschlag fehlt z. T., stockig, Gebrauchsspuren. DN551
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Bestell-Nr.: 97518 - gefunden im Sachgebiet: Bücher: Unterhaltungsliteratur
Anbieter: Bücher bei den 7 Bergen, DE-31079 Sibbesse OT Westfeld
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Aus der bayerischen Agrargeschichte 1525 - 1978 Gesammelte Beiträge zur Bayerischen Agrargeschichte.

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Haushofer, Heinz, Pankraz Fried und Wolfgang Zorn: Aus der bayerischen Agrargeschichte 1525 - 1978 Gesammelte Beiträge zur Bayerischen Agrargeschichte. München ; Wien ; Zürich : BLV-Verlagsgesellschaft, 1986. 240 S. ; 1 Abbildung, Frontispiz, Porträt, 25 cm, gebundene Ausgabe mit Original-SchutzUmschlag, ISBN: 9783405132668 Zustand: Ausgabe 1986 , leichte Gebrauchsspuren, Einband/Schutzumschlag gering berieben, gutes Exemplar. Aus der bayerischen Agrargeschichte 1525 - 1978 Gesammelte Beiträge zur Bayerischen Agrargeschichte von Heinz Haushofer. Zu seinem 80. Geburtstag hrsg. von Pankraz Fried u. Wolfgang Zorn , Prof. Dr. Heinz Haushofer ist als Verfasser bedeutender Werke und Beiträge zur deutschen und bayerischen Agrargeschichte bekannt. Dabei bedeutete ihm bayerische Agrargeschichte im Grunde immer auch Landesgeschichte, Heimatgeschichte im besten Sinne des Wortes: Die forschende Darstellung des Landes, des Hofes, des Ortes, in dem seine Vorfahren und er selber ansässig und meist tief verwurzelt waren. Der 80. Geburtstag des Autors bot sich als willkommener Anlaß an, seine verstreut erschienenen Beiträge über seine bayerischen Forschungen zur Agrargeschichte in einem Band als Festschrift zu vereinigen. 10581A ISBN 3405132665
[SW: Aus der bayerischen Agrargeschichte 1525 - 1978 Gesammelte Beiträge zur Bayerischen Agrargeschichte , Heinz Haushofer , Bayern ; Landwirtschaft ; Geschichte 1525-1978 ; Aufsatzsammlung, Landwirtschaft, Garten, Wirtschaftsgeschichte , Festschrift]
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Bestell-Nr.: 36896 - gefunden im Sachgebiet: Bayern / Bavarica / Literatur / Bavaria
Anbieter: Antiquariat Peda, DE-06188 Landsberg
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Keller, Gottfried; Die Leute von Seldwyla - erster und zweiter Band Zeichnungen von Karl Wernicke

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Keller, Gottfried; Die Leute von Seldwyla - erster und zweiter Band Zeichnungen von Karl Wernicke Leipzig, Volk und Buch Verlag, 1947. 313, 360 Seiten , 18 cm, kartoniert die Seiten und der Einband sind altersbedingt gebräunt und fleckig, Eigentumsaufkleber, aus dem Inhalt: Band 1: Pankraz, der Schmoller - Romeo und Julia auf dem Dorfe - Frau Regel Amrain und ihr Jüngster - Die drei gerechten Kammacher - Spiegel, das Kätzchen (Ein Märchen) - Nachwort des Herausgebers Band 2: Kleider machen Leute - Der Schmied seines Glückes - Die mißbrauchten Liebesbriefe - Dietegen - Das verlorene Lachen - Nachwort des Herausgebers 4q6a
[SW: Die Leute von Seldwyla; erster und zweiter Band; Gottfried Keller; Taschenbibliothek der Weltliteratur; Pankraz, der Schmoller; Romeo und Julia auf dem Dorfe; Frau Regel Amrain und ihr Jüngster; Die drei gerechten Kammacher; Spiegel, das Kätzchen; Kleider machen Leute; Der Schmied seines Glückes; Die mißbrauchten Liebesbriefe; Dietegen; Das verlorene Lachen;]
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Bestell-Nr.: 37860 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen
Die Anbieterin ist bis einschließlich 31.07.2021 nicht erreichbar. Sie können den Artikel bestellen, die Bestellung kann jedoch erst nach diesem Termin bearbeitet werden.

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Die Evangelien der Sonntage und Feste des Herrn im katholischen Kirchenjahre, mit Stahlstichen illustrirt nach Zeichnungen von Johann Voltz und beigefügten Betrachtungen von Pankraz Dinkel. Zweite Auflage.

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Voltz, Johann und Pankraz Dinkel: Die Evangelien der Sonntage und Feste des Herrn im katholischen Kirchenjahre, mit Stahlstichen illustrirt nach Zeichnungen von Johann Voltz und beigefügten Betrachtungen von Pankraz Dinkel. Zweite Auflage. Nürnberg, Abel-Klinger, 1857. Unpaginiert. Mit zahlreichen Stahlstichen. 32 cm. Leinenband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel und vergoldeten Fileten. Einband mit wenigen Fleckchen, Kanten leicht berieben. Innengelenk etwas brüchig. Titel mit Besitzerstempel. Papierbedingt leicht gebräunt. Sonst sehr gutes Exemplar.
[SW: Katholizismus, Evangelium, Sonntag, Sonntagsevangelium, katholisches Kirchenjahr, 19. Jhrhundert]
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Bestell-Nr.: 184864 - gefunden im Sachgebiet: Theologie / katholische, evangelische, orthodoxe / Bibel
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Fried, Pankraz (Herausgeber): Forschungen zur schwäbischen Geschichte : mit Berichten aus der landesgeschichtlichen Forschung in Augsburg. hrsg. anlässlich des 40jährigen Bestehens der Schwäbischen Forschungsgemeinschaft und zur 20-Jahrfeier der Universität Augsburg von Pankraz Fried / Schwäbische Forschungsgemeinschaft: Veröffentlichungen der Schwäbischen Forschungsgemeinschaft / 7 / Augsburger Beiträge zur Landesgeschichte Bayerisch Sigmaringen : Thorbecke, 1991. 370 S. : Ill., graph. Darst., Kt. ; 24 cm kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert Einband leichte Gebrauchsspuren, sonst gutes Exemplar ISBN: 9783799575041
[SW: Schwaben ; Geschichte ; Aufsatzsammlung, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften]
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Bestell-Nr.: 33893 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Wanda Schwörer, DE-75331 Engelsbrand
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KELLER, Gottfried Pankraz, der Schmoller . Leipzig Insel 1921 Insel-Bücherei; 323 . 62 S. Kart., kl. Nummernpflaster auf Rücken, ger. angestaubt, guter Zustand 1.-10. Tsd.
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Bestell-Nr.: 28468 - gefunden im Sachgebiet: Belletristik, Deutschland
Anbieter: Antiquariat Loest, DE-19055 Schwerin
Steuernummer: 090/246/05717 Umsatzsteuernummer: DE 813640719 Bankverbindung: Postbank Hamburg, KtNr. 74442203 / BLZ 200 100 20 IBAN: DE10200100200074442203 BIC: PBNKDEFF Schutzrechts- oder Persönlichkeitsrechtsverletzung Wenn Sie de
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