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ndl2/2003. Aufbau-Verlag Berlin, 2003. ca. 190 S. Standardeinband. Neue Deutsche Literatur. INHALT: Für Peter Hacks: Wolfgang Kohlhaase: Nachmittags; Rainer Kirsch: La Follia. Steffen Mensching: Jacobs Leiter. Holger Teschke: Seestücke. Ulrich Schacht: Eis Licht. Helmut Eisendle: Eine seltsam traurige Geschichte. Albert M. Maurer: Der Weiße Fluß. Jürgen-Peter Stössel: Lebensstille. Lutz Rathenow: Wer hätte das geträumt. Das Flüchtige und das Doppelbödige - Uwe-Michael Gutzschhahn im Gespräch mit Tanja Dückers. Marcus Hammerschmitt: In der Zentrale. Thomas Lang: Amok und Psyche. Mirko Bonné: Transit. Christian Forsch: Was soll ich groß erzählen? - Über das Berufsethos heutiger Autoren. Enno Stahl: Popliteratur - Phänomen oder Phantasma? Achim Stegmüller: Zerstreuungen. Oliver Bendel: Im Dämmer. Florian Voß: Halb im Schlaf. Johanna Schwedes: Eulenstunden. Tanja Jeschke: Fette Beute Wort. Regina Ray: Neuland. Kathrin Groß: Das Netz. Annika Reich: Feinde, die Geschichte einer Liebe. Heiko Buhr: Kurzschrift lebenslang. Kirstin Breitenfellner: W/Orte. Jörg Elges: Verwunschne Sonette. Kornelia Koepsell: Reichlich ergriffen. Rainer Stolz: nie zieren. Guter Zustand
[SW: Kultur Politik Literatur Prosa Lyrik Gedicht Dichter Schriftsteller]
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Bestell-Nr.: 73879 - gefunden im Sachgebiet: Literaturwissenschaft-Zeitschriften
Anbieter: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, DE-10439 Berlin Prenzlauer Berg

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Stuckrad-Barre, Benjamin von  Blackbox. Unerwartete Systemfehler.

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Stuckrad-Barre, Benjamin von Blackbox. Unerwartete Systemfehler. Kiepenheuer & Witsch Gmbh Köln 2000 1. Aufl. Taschenbuch Mit Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) und Vign. Neue Zürcher Zeitung Aus der Raucherecke Benjamin von Stuckrad-Barres Textsammlung «Blackbox» Und dann kam plötzlich das internetgläubige Dot.com-Jahrtausend, wo es reichte, in seinen Business-Plan einen Terminus technicus aus der Computerwelt zu schreiben, und schon bekam man das benötigte Risikokapital. Für «Blackbox» hat Benjamin von Stuckrad-Barre seine Schublade geleert oder vielmehr all seine Dokumentenordner ausgedruckt und als strukturelle Klammer über jeden Text eine Vokabel aus dem Index der Hilfsdatei seines PC geschrieben, wird schon passen. Das erste der 17 Stücke ist eine experimentierende Collage aus Cyber-Vokabular, das eine vage seelische Befindlichkeit einer schemenhaften Personengruppe beschreibt. Windows 98 wird zum Fenster der Seele. Hier sucht Stuckrad-Barre noch nach einer originellen Form. Der Rest des Buches ist konventioneller Erzählstoff, der durch Titel wie «strg s», «soundfiles» oder «dialogfelder» auf Zeitgeist getrimmt ist. Das Layout verleiht den Texten eine moderne Benutzeroberfläche mit trendy Icons. Vielleicht vergibt Microsoft für so etwas Stadtschreiberposten im Silicon Valley. Als Retro-Gimmick gibt es noch Marginalien in Form eines Daumenkinos. Blättert man das Buch schnell von hinten durch, sieht man ein Flugzeug abstürzen. Blättert man lesend nach vorne, sieht man ein Buch abstürzen. Das Motto des Autors: «Runter kommen sie alle, my art will go on.» On verra bien. Insgesamt will dieses genialische Gehabe eines Avantgarde-Dandys nicht so recht zu der zwar flotten, aber marktkonformen Prosa eines turbokapitalistischen Realismus passen. Der grösste formale Mehrwert liegt bei dem Popautor an der Produktoberfläche. Die Texte sind grösstenteils Kurzgeschichten, geschrieben in jenem lockeren Parlando, das in jedem Lifestyle-Magazin mühelos die redaktionelle Durststrecke zwischen dem Fitness-Programm und den Einkaufs-Tipps überbrücken würde. Das junge, werbewirksame Zielpublikum wird dranbleiben, und folglich gibt es auf Stuckrad-Barres Homepage unter der Rubrik «Einkaufsregal» auch T-Shirts (Girlie, S). Hier und da liest man ein schönes Bonmot, doch ein paar schlagfertige Oneliner machen noch kein gutes 15 000-zeiliges Buch. Das ist zwar manchmal amüsant, melancholisch und irgendwie auch süss, aber das waren Heinrich Bölls «Ansichten eines Clowns» auch. Um es mit Stuckrad-Barres eigener Ästhetik zu formulieren: «. . . wenn einen Musik nicht mehr ein klein wenig überfordert, verliert sie an Kraft.» Die Banalität des öffentlichen Geredes und die Tropismen des Medienalltags versucht er durch ihre Abbildung im Massstab 1:1 zu entlarven: die Geburt der Prosa aus dem Geist der Floskel. Ein paar Instant-Gedichte öffnen kurz das Mikro für O-Ton. Dabei könnte man mit einer seiner Personen einwenden: «Dann kann ich auch mit den Nachbarn reden.» Stuckrad-Barre geizt nicht mit seiner Meinung, die ein weites Feld beackert, dabei aber vorrangig um die Antipoden Coolness und Peinlichkeit kreist. So sieht die Welt aus der Perspektive der Raucherecke eines progressiven humanistischen Gymnasiums aus. Die ergiebigste stilistische Ressource dieser Texte sind unerwartete Vergleiche aus der Produktwelt: «Man kommt an den Strand, um sich auszuruhen, und dieses Ausruhen ist anstrengender als ein beim Isostar gewonnener Actionurlaub mit zwei sportbegeisterten Irren aus jedem Bundesland.» Die ständigen Einschübe zwischen Artikel und Substantiv werden allerdings zum rhetorischen Tick und bremsen den Satzfluss wie eine schlecht aufgebohrte Tomy-Tubenöffnung die in fettigen Kringeln austretende Kräuterremoulade. Was den Romantikern der aufgehende Mond und den Expressionisten die hochtourige Maschine sind der Popliteratur die Regalbestände der Shopping-Malls. 30 Prozent des Buches bestehen aus einem realsatirisch gemeinten Boulevard-Stück, in dem der «Popautor» den Medienhype um seine vermeintliche Beziehung mit der «Comedy-Queen» Anke Engelke karikiert. Saubere Wäsche trägt Stuckrad-Barre in der C&A-Reklame, schmutzige wäscht er in seinem Buch. Auf knapp 100 Seiten wird die «Blackbox» zur Waschtrommel. In dieser ausufernden Klatschkolumne bekommt jeder sein Fett weg, bis auf Harry Rowohlt, der ist lieb und brummelig, wer kennt ihn nicht? Obwohl man Stuckrad-Barres Talent zu Bandenbildung und strategischen Männerfreundschaften bewundern muss, erledigt Prinz August von Hannover solchen Gossip schneller und interessanter. Am meisten scheint der Autor davon fasziniert zu sein, ähnliche Probleme wie Kurt Cobain zu haben. Das letzte Stück aus der «Blackbox» ist sehr gut für seine Altersklasse. Es heisst «Neustart». Das klingt nach einer vielversprechenden Zukunft. Sicher, the show must go on, doch hoffentlich findet Stuckrad-Barre demnächst bei Erscheinen des Dialogfeldes «Sollen diese Dateien/Ordner wirklich in den Papierkorb verschoben werden?» etwas öfter den Mut, auf «Ja» zu klicken. Eine Blackbox ist ein etwas seriöserer Apparat als eine Mailbox. Und ein Buch auch. Stephan Maus 348 S. ISBN: 9783462029574
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Bestell-Nr.: BN3418 - gefunden im Sachgebiet: Sonstiges - Romane / Erzählungen
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Pankau, Johannes G. [Hrsg.]: Pop, pop, populär. Popliteratur und Jugendkultur. Bremen, Oldenburg, Universitätsverlag Aschenbeck & Isensee 2004. 24 cm, 224 Seiten, kartoniert. Knick in hinterem Buchdeckel, sonst nur leichte Gebrauchsspuren, gut erhalten. ISBN: 3899951492
[SW: Jugend]
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Bestell-Nr.: 30846AB - gefunden im Sachgebiet: Literaturwissenschaft
Anbieter: Steamhead Records & Books, DE-63110 Rodgau-Nieder-Roden
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Autorenkollektiv: Forum - Homosexualität und Literatur 45. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber Wolfgang Popp, u.a., Heft 43, Siegen: Universität - GH Siegen, 2004. 163 S., 21 cm, Softcover/Paperback Inhalt: Dirck Linck: Batman u. Robin. Das "dynamic duo" und sein Weg in die deutschsprachige Popliteratur der 60er Jahre. / Anton Sergl: Ausgeführte Unterlassungen. Goethes Figur Faust. / Olaf Brühl: Jolanthe. Tschaikowskis letzte Oper. / guter Zustand // 2,2,3 ISBN 09314091
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Bestell-Nr.: 55232 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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Belletristik - Stuckrad-Barre, Benjamin von : Blackbox : Unerwartete Systemfehler : Benjamin v. Stuckrad-Barre : KiWi 600 : 1. Auflage : Köln : Kiepenheuer & Witsch Verlag : 2000. 348 S. 8 Octav, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert ISBN: 9783462029574 Benjamin von Stuckrad-Barre (geb. 27. Januar 1975 in Brinkum (Gemeinde Stuhr)) ist ein deutscher Schriftsteller, Journalist und Moderator. Seine literarischen Werke werden zumeist der Popliteratur zugerechnet. Benjamin von Stuckrad-Barre wurde als fünftes Kind einer Pastorenfamilie geboren und wuchs in Rotenburg (Wümme) auf. Dort besuchte er von 1987 bis 1990 das Ratsgymnasium. Seit 1993 ist er schriftstellerisch tätig. Nach seinem Abitur 1994 am Max-Planck-Gymnasium in Göttingen zog er nach Hamburg und begann ein Studium der Germanistik, das er jedoch bald abbrach. Nach verschiedenen Praktika, u. a. beim NDR und der taz, folgten Anstellungen als Redakteur bei der deutschen Lizenzausgabe der Zeitschrift Rolling Stone, als Produktmanager beim Plattenlabel Motor Music und als Autor der Harald Schmidt Show. Nebenbei war er als freier Mitarbeiter diverser Zeitungen und Magazine wie FAZ, Die Woche, Stern und taz tätig. Bekanntheit erreichte er vor allem mit seinem 1998 erschienenen Debütroman Soloalbum sowie dem 2003 entstandenen gleichnamigen Film. Durch den Erfolg dieses Romans und seiner folgenden Werke entwickelte sich Stuckrad-Barre zu einem der neuen deutschen Popliteraten der 1990er Jahre. Unterstützt wurde dieses Image von medienwirksamen Auftritten, u. a. zusammen mit Christoph Schlingensief, und einer eigenen Literatursendung bei MTV Central mit dem Titel Lesezirkel. Stuckrad-Barre bekannte sich einige Jahre später öffentlich zu seiner Alkohol- und Kokainsucht und war Protagonist der 2004 gesendeten Dokumentation Rausch und Ruhm von Herlinde Koelbl. Hier ließ er sich von Koelbl dabei filmen, wie er in seiner völlig heruntergekommenen Wohnung versuchte, mit Depressionen und den körperlichen Folgen des Entzugs fertig zu werden. Dies galt auch für den Aufenthalt in einer Spezialklinik und die ersten Wochen in einer Wohngemeinschaft für Suchtkranke. Koelbl erhielt von Stuckrad-Barre die Erlaubnis, seinen körperlichen und seelischen Verfall mit der Kamera detailliert zu dokumentieren und auch die privatesten und intimsten Momente dieses Lebensabschnitts zu filmen. Nach eigenen Angaben lebt Stuckrad-Barre seit 2006 abstinent von Alkohol: "Alkohol war bei mir nie so das Problem, es waren die Substanzen, die als harte Drogen bezeichnet werden, und in meinem Hirn ist das offenbar miteinander verknüpft; der eine Rausch würde, einmal hereingebeten, dem anderen mitteilen, wo der Schlüssel ist, und flugs würden die mir gemeinsam die Bude auf links drehen." Aufmerksamkeit fanden seine Klagen gegen das Internetportal Thema1 (2000) und das Satiremagazin Titanic (2001). Das Internetportal hatte einen Toilettenwitz über Stuckrad-Barre verbreitet; die Zeitschrift Titanic hatte Werbung mit seinem Konterfei satirisch verfremdet. 2012 reagierte er auf einen Artikel des Berliner Kuriers, in dem die als "lausig" bezeichnete Qualität des von Stuckrad-Barre als Co-Autor mitverantworteten Drehbuchs zu Helmut Dietls Film Zettl auf Spätfolgen von Stuckrad-Barres Kokaingebrauch ("Hirnschäden") zurückgeführt wurde, mit einer Abmahnung des Boulevardblattes. Nach Stationen in Hamburg, Köln und Zürich (2003) lebt Stuckrad-Barre seit 2006 wieder in Berlin. Im Frühjahr 2005 moderierte er für das Schweizer Fernsehen die Sendung Stuckrad bei den Schweizern, in der er sich satirisch und humoristisch mit Themen befasste, die ihn als Deutschen in der Schweiz beschäftigten. Dabei traf er auch einige Schweizer Prominente, die ihm bei einer Einbürgerung helfen sollten. 2006 moderierte er jeden Dienstag beim Jugendsender des Hessischen Rundfunks You FM, wo er bereits 2004 tätig war, die Sendung Enzyklopädings. Ziel der Sendung war es, mit den Zuhörern eine eigene "Enzyklopädie" zu erstellen, die Wissen enthalten sollte, das "wirklich wichtig ist". Seit Anfang 2008 ist er exklusiv für Zeitungen der Axel Springer AG tätig. 2010 bis 2013 moderierte Stuckrad-Barre die politische Unterhaltungssendung Stuckrad Late Night. Die Show wurde von Christian Ulmen produziert und lief zunächst auf ZDFneo, die beiden neuen Staffeln mit je zehn Folgen wurden, unter dem Titel Stuckrad-Barre, bei Tele 5 und danach weiterhin über "ulmen.tv" als Stream ausgestrahlt.[9] 2012 beauftragte ihn die Axel Springer AG damit, anlässlich des 100. Geburtstag von Axel Springer ein Jubiläums-Theaterstück über den Verlagsgründer zu schreiben, das Springers Eigenschaften als Visionär, Lebemann und Tycoon herausstellen sollte, mit besonderem Schwerpunkt auf die Liebesgeschichte zwischen Springer und seiner letzten Ehefrau, der Mehrheitsaktionärin Friede Springer, ihrer aufopferungsvollen Pflege in den Krankheitsjahren und dem "Glück", das sie ihm gebracht habe. Springer-Vorstandsvorsitzender Mathias Döpfner machte bei dem Festakt der Springer-Witwe, die in der ersten Reihe saß, das Theaterstück zum Geschenk. Im Dezember 2013 wurde Benjamin von Stuckrad-Barre gemeinsam mit Hajo Schumacher vom Journalistenverbund Reporter-Forum mit dem "Deutschen Reporterpreis 2013" für das Beste Interview 2013 ausgezeichnet. Ab 16. Oktober 2014 liefen sechs Folgen der Talkshow Stuckrads Homestory beim RBB, in der er Prominente besucht, ohne vorher zu wissen, wen. Gäste waren Udo Lindenberg, Bettina Böttinger, Lars Eidinger, Katja Ebstein, Jimi Blue Ochsenknecht, und Westbam. Benjamin von Stuckrad-Barre ist mit der Journalistin Inga Grömminger verheiratet, mit der er ein Kind hat[, und lebt in Berlin. (quelle:wikipedia) : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT - 3462029576 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Autor Drehbuchautor Literatur (20. Jahrhundert) Literatur (Deutsch) Journalist (Deutschland) Person (Berlin) Deutscher Geboren 1975 Mann]
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Bestell-Nr.: 59769 - gefunden im Sachgebiet: Literatur + Philosophie
Anbieter: Theologica, DE-74582 Gerabronn

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Peter Handke : Pop als poetisches Prinzip. Literaturgeschichte in Studien und Quellen BAnd 15. Erstauflage, EA

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Pompe, Anja: Peter Handke : Pop als poetisches Prinzip. Literaturgeschichte in Studien und Quellen BAnd 15. Erstauflage, EA Köln ; Weimar ; Wien : Böhlau, 2009. 249 Seiten Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Pappband ISBN: 9783412203863 seh rguter Zustand
[SW: Handke, Peter ; Poetik ; Pop-Kultur; Handke, Peter ; Popliteratur, Deutsche Literatur]
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Bestell-Nr.: 425584 - gefunden im Sachgebiet: Biographie
Anbieter: Antiquariat Buchseite, AT-1050 Wien
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Kaddisch. Gedichte. (Englisch - Deutsch) Deutsch von Anselm Hollo. Deutsche ERSTAUSGABE.

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Ginsberg, Allen: Kaddisch. Gedichte. (Englisch - Deutsch) Deutsch von Anselm Hollo. Deutsche ERSTAUSGABE. Wiesbaden Limes, 1962. 141 Seiten. Originalbroschur. 19 cm Nur der hintere Umschlag leicht fleckig. Sonst aber gutes Exemplar der zweisprachigen Ausgabe in der deutschen ERSTAUSGABE. . BEILIEGT: Sehr umfangreicher Artikel von GÜNTER OHNEMUS: Der gute Messias. Eine Biografie über Allen Ginsberg, den Großvater der Popliteratur. (DIE ZEIT, 20. Januar 2000)
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Bestell-Nr.: 234527 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
Konto in der Schweiz vorhanden - Zahlung über PayPal möglich auf folgende Email: strassberger@email.de

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Peter Handke : Pop als poetisches Prinzip. Literaturgeschichte in Studien und Quellen BAnd 15. Erstauflage, EA

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Pompe, Anja: Peter Handke : Pop als poetisches Prinzip. Literaturgeschichte in Studien und Quellen BAnd 15. Erstauflage, EA Köln ; Weimar ; Wien : Böhlau, 2009. 249 Seiten Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Pappband ISBN: 9783412203863 sehr guter Zustand
[SW: Handke, Peter ; Poetik ; Pop-Kultur; Handke, Peter ; Popliteratur, Deutsche Literatur]
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Bestell-Nr.: 429592 - gefunden im Sachgebiet: Biographie
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Schimmelbusch, Alexander Die Murau Identität Ullstein Taschenbuch Verlag 2015 Taschenbuch ISBN: 9783548287447
[SW: Thomas Bernhard, Siegfried Unseld, Österreich, Mallorca, Christian Kracht, Popliteratur]
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Bestell-Nr.: 18516 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Versandantiquariat Jena, DE-07745 Jena
Der Anbieter weist keine Mehrwertsteuer aus (brutto = netto).

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Wirklichkeitserfahrungen Jugendlicher. Erzählliteratur von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart ; Popliteratur und Jugendkultur - Christian Kracht: Faserland. (Themenheft Zentralabitur). 1. Aufl.

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Nutz, Maximilian: Wirklichkeitserfahrungen Jugendlicher. Erzählliteratur von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart ; Popliteratur und Jugendkultur - Christian Kracht: Faserland. (Themenheft Zentralabitur). 1. Aufl. Stuttgart/Leipzig: Ernst Klett, 2012. 63 S., Ill., 30 cm + Lösungen (24 S., graph. Darst.). Kart., geheftet. ISBN: 9783123474538 Einband leicht berieben, ansonsten sehr gut erh. ISBN: 9783123474538
[SW: S Schulbücher]
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Bestell-Nr.: 208762 - gefunden im Sachgebiet: Literaturwissenschaft
Anbieter: Druckwaren Antiquariatc/o KULTur-Antiquariat, DE-21031 Hamburg
Name des Unternehmens: Druckwaren Antiquariat Geschäftsführer: Sebastian Raasch Adresse: Alte Holstenstraße 23-25 c/o KULTur-Antiquariat 21031 Hamburg Deutschland USt-IDNr.: DE32 83 26 64 6 Telefonnummer: 040/ 726 99 702 E-Mail-Adresse: dru

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