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Es wurden insgesamt 5723 Artikel gefunden. Artikel 1 bis 15 werden dargestellt.


Alte Heilmethoden neu entdeckt Neff´s kleine Hausbibliothek

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Kluge, Heidelore; Alte Heilmethoden neu entdeckt Neff´s kleine Hausbibliothek Rastatt, Verlagsunion Erich Pabel - Arthur Moewig KG, 1993. 126 Seiten , 19 cm, Hardcover/Pappeinband die Seiten und der Einband sind altersbedingt gebräunt, fleckig, Einbandkanten mit Bestoßungen, aus dem Inhalt: Vorbemerkung - Aderlaß - Akupressui: - Akupunktur - Ayurveda-Medizin - Blutegel -Diät Edelsteine - Das Porträt: Dr. Eisenbarth - Fasten - Das Porträt: Der Lehmpastor Felke - Das Porträt: Galen - Das Porträt: Samuel Hahnemann - Das Porträt: Hildegard von Bingen - "Hildegard-Medizin« - Das Porträt: Hippokrates - Homöopathie - Das Porträt: Christoph Wilhelm Hufeland - Hydrotherapie - Das Porträt: Sebastian Kneipp - Kneipp-Medizin - Lehm- und Moorbehandlungen Das Porträt: Franz Anton Mesmer - Metalle - Das Porträt: Paracelsus - Phythotherapie - Das Porträt: Vinzenz Prießnitz. - Sauna - Schröpfen - Yoga - Adressen 1m7b ISBN-Nummer: 3811858335 Alte Heilmethoden neu entdeckt; Heidelore Kluge; Medizin; Ratgeber; 1 ISBN: 3811858335
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Bestell-Nr.: 48179 - gefunden im Sachgebiet: Ratgeber Gesundheit
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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du 628. 7/1993. THEMA: Der Sound des Alpenraums. Die neue Volksmusik. TA-Media Zürich, 1993. ca. 100 S. Standardeinband. INHALT: Querkopfereien in Moll. Eine Rportage von Christan Seiler und Koni Nordmann (Fotos). Der Musikantenstadl droht. Ein Wirtschaftsbericht von Sven Gächter. Kleien Instrumentenkunde - von Brigitte Bachmann-Geiser. Rees Gwerder. Ein Porträt von Thomas Küng. Fotos Christian Känzig. Cyrill Schläüfer. Ein Porträt von Albert Kuhn. Warum ist jodeln peinlich? Eine Verhaltensstudie von Claus-Dieter Rath. Christine Lauterburg. Ein Porträt von Niana Toepfer. Das Volkslied im leeren Rasum. Eine Begriffsbestimmung von Wolfgang Kos. Wisi Bucher. Ein Porträt von Marco Meier. Ds Vreneli Abem Guggusberg. Eine Untersuchung von Alfred Messerli. Stephan Eicher. Ein Porträt von Hans Keller. Unsere Mundart ist zu froh. Bedenken von Martin Suter. Markus Hafner. Ein Porträt von Brigitte Bachmann-Geiser. An niglnoglneichn Taunzbodnlodn. Eine Animation von Christian Seiler. Dodo Hug. Ein Porträt von Christian Pfluger. Der Gang zu den Müttern. Jazz und Volksmusik - von Peter Rüedi. Hardy Hepp. Ein Porträt von Arnold Meyer. Daheim ist nicht daheim. Eine Reportage von Hans Keller. Fotos Jürg Ramseier und Caspar Martig (Porträts). Epilog von Jean-Martin Büttner. Guter Zustand
[SW: Medien Kultur Kunst art Philosophie Literatur Malerei Fotografie Photographie Alpen Musik]
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Bestell-Nr.: 28915 - gefunden im Sachgebiet: Kulturgeschichte-Zeitschriften
Anbieter: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, DE-10439 Berlin Prenzlauer Berg

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lichtung. Ostbayerisches Magazin. 5. Jahrgang 1992. FÜNF Hefte.

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lichtung. Ostbayerisches Magazin. 5. Jahrgang 1992. FÜNF Hefte. Viechtach, Lichtung Verlag, 1992. März/april bis November/Dezember. Umschläge mit nur mit leichten Gebrauchsspuren. Sonst sehr gutes Exemplar des fast kompletten Jahrgangs. Es fehlt das Heft Januar/Februar. - Die Reihe enthält u.a. : Porträt Bernhard Setzwein. Porträt Hans Wimmer. Bauernjahr in Ostbayern. Der Schauspieler Werner Steinmassl. Artikel über Erwin Eisch. Porträt : H. Muckenschnabl. 10 Jahre Haindling. Porträt Peter Wittmann. Originalbroschur. 28 cm Jeweils 52 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Umschläge mit nur mit leichten Gebrauchsspuren. Sonst sehr gutes Exemplar des fast kompletten Jahrgangs. Es fehlt das Heft Januar/Februar. - Die Reihe enthält u.a. : Porträt Bernhard Setzwein. Porträt Hans Wimmer. Bauernjahr in Ostbayern. Der Schauspieler Werner Steinmassl. Artikel über Erwin Eisch. Porträt : H. Muckenschnabl. 10 Jahre Haindling. Porträt Peter Wittmann.
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Bestell-Nr.: 202048 - gefunden im Sachgebiet: Bavarica
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Teffpunkte 5, 6, 7, 8, 9, 10 - Lesebuch für das 5., 6., 7., 8., 9., 10. Schuljahr 6 Bücher

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Menzel, Wolfgang; Teffpunkte 5, 6, 7, 8, 9, 10 - Lesebuch für das 5., 6., 7., 8., 9., 10. Schuljahr 6 Bücher Hannover, Schroedel Schulbuchverlag HmbH, 1993, 1994,. 240, 240, 240, 240, 238, 240 Seiten , 24 cm, Hardcover/Pappeinband die Einbandkanten sind teils bestoßen, alle 6 Bücher sind altersbedingt in einem gutem, gebrauchten Zustand, aus dem Inhalt: 5. SCHULJAHR: Märchen-Magazin - Lesetraining - Gedichte-Werkstatt - Geschichten-Werkstatt - Theater-Werksatt - Rund ums Buch - Das Porträt: Till Eulenspiegel - Geschriebenes und Gereimtes bei uns zu Haus. 6. SCHULJAHR: Sagenmagazin - Lesetraining - Gedichte-Werkstatt - Geschichten-Werkstatt - Theater-Werksatt - Rund ums Buch - Das Porträt: Münchhausen - Schule-Magazin. 7. SCHULJAHR: Balladen-Magazin - Lesetraining - Gedichte-Werkstatt - Geschichten-Werkstatt - Theater-Werksatt - Rund ums Buch - Das Porträt: Jules Verne - Heimat-Magazin. 8. SCHULJAHR: Krimi-Magazin - Lesetraining - Gedichte-Werkstatt - Geschichten-Werkstatt - Theater-Werksatt - Das Porträt: Der junge Goethe - Freizeit-Magazin. 9. SCHULJAHR: Magazin: Kurze Geschichten, Kurzgeschichten - Lesetraining - Gedichte-Werkstatt - Geschichten-Werkstatt - Theater-Werksatt - Das Porträt: Gotthold Ephraim Lessing - Magazin: Wohnen. 10. SCHULJAHR: Magazin: Lachen und Humor - Lesetraining - Gedichte-Werkstatt - Geschichten-Werkstatt - Theater-Werksatt - Das Porträt: Bert Brecht - Reise-Magazin 1a5a Teffpunkte 5, 6, 7, 8, 9, 10; Lesebuch für das 5., 6., 7., 8., 9., 10. Schuljahr; Lesebuch; Schulbuch: Lehrbuch; Wolfgang Menzel; 1
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Bestell-Nr.: 48264 - gefunden im Sachgebiet: Schulbücher
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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SALOMON PORTRÄT EINER EPOCHE BILDBAND BIOGRAFIE GESCHICHTE FOTOREPORTER WISSEN, BILDBAND, BIOGRAPHIE div. Autoren: Salomon Porträt einer Epoche, Berlin / Frankfurt am Main / Wien, Ullstein Vlg.,, 1963. 216 plus Anhang gebundene Ausgabe Salomon Porträt einer Epoche, mit original Schutzumschlag, dieser stark berieben und leicht eingerissen, Einband mit Prägung, div. ganzseitige Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) enthalten, Biografie eines berühmten Fotoreporters, gepflegtes Sammlerstück, Maße 28,5 x 22,5 cm Sprache: Deutsch gebundene Ausgabe, Leinen 216 plus Anhang gebundene Ausgabe Salomon Porträt einer Epoche, mit original Schutzumschlag, dieser stark berieben und leicht eingerissen, Einband mit Prägung, div. ganzseitige Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) enthalten, Biografie eines berühmten Fotoreporters, gepflegtes Sammlerstück, Maße 28,5 x 22,5 cm Sprache: Deutsch
[SW: SALOMON PORTRÄT EINER EPOCHE BILDBAND BIOGRAFIE GESCHICHTE FOTOREPORTER WISSEN, BILDBAND, BIOGRAPHIE,]
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Bestell-Nr.: 32932 - gefunden im Sachgebiet: Bildbände/Fotografie
Anbieter: Antiquariat Rohde, DE-21039 Hamburg

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Geschichte, Hannover HASSEL, W(ILHELM) VON. Geschichte des Königreichs Hannover. Unter Benutzung bisher unbekannter Aktenstücke. (Zwei Bände, gebunden in drei Teil-Bänden = komplett). Bremen, M. Heinsius Nachf., 1898/ 1899/ 1901. Gr. - Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. Mit (im ersten Teilband:) 5 Porträt-Tafeln und zehnseitiger "Beilage" (Nr I) im Anhang, (in der "ersten Abtheilung" des zweiten Teilbandes:) 3 Porträt-Tafeln (diese als ein wenig spätere Fotokopien!) und dreizehnseitige "Beilagen" (Nr. II-IV, davon ein Faksimile) sowie (in der "zweiten Abtheilung" des zweiten Teilbandes:) 4 Porträt-Tafeln, zwei lithographischen Faltkarten ("Kartenskizze zu den Operationen der Hannoverschen Armee vom 21. bis zum 29. Juni 1866" und "Plan des Gefechtsfeldes bei Langensalza") und die "Beilagen" Nr V-VII (4 Seiten und 1 Blatt). XXX, 658; XVIII, 499; XXVII, 674 Seiten. Orig.-HalbLederBände mit ein wenig Rückenvergoldung, berieben und bestoßen, etwas verzogen. - Die Bindung bei allen drei Bänden insgesamt stabil, wenn auch nicht ganz tadellos produziert für das schwere Papier und ein wenig "schwammig". - Einige wenige Fingerfleckchen und stellenweise Bleistift- und Buntstift-Annotate oder -Anstreichungen. - Jeweils mit Besitzerstempel auf dem Titel; auf die Rückseite des Vorsatzes des letzten Teilbandes ein bebildertes Lobgedicht von M(arie) Feesche auf Georg V. montiert. - Insgesamt ein gut erhaltenes Exemplar dieser Publikation, bei der auch die drei durch etwas spätere Fotokopien ersetzten Porträt-Tafeln im zweiten Teilband nicht übermäßig stören (auch die Original-Porträt-Tafeln waren nicht sonderlich aufwendig hergestellt).
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Bestell-Nr.: 5355971 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Stephan Gründer, DE-38100 Braunschweig
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du 657. 2/1996. THEMA: Gegenständlich. - Formen, Farben, Emotionen. Eine Wiederkehr der Figurativen. TA-Media Zürich, 1996. ca. 100 S. Standardeinband. INHALT: GEGENSTÄND L IC H - ÜBER DIE HERSTELLUNG DES SICHTBAREN. Von Beat Wyss. ANNA MEYER. HANS RUDOLF FITZE. RoSINA KUHN. Porträt von Isolde Schaad. ULRICH ELSENER BENDICHT FIVIAN. Porträt von Anna Schindler AGNES BARMETTLER MARC-ANTOINE FEHR. Porträt von Caroline Kesser. CHANTAL WICKI HANS Kielholz Porträt von Klaus Merz ALBRLCHT SCHNIDER PASSE-PARTOUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-UmschlagT. Von Urs Jaeggi Guter Zustand
[SW: Medien Kultur Kunst art Philosophie Literatur Malerei Fotografie Photographie]
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Bestell-Nr.: 29058 - gefunden im Sachgebiet: Kulturgeschichte-Zeitschriften
Anbieter: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, DE-10439 Berlin Prenzlauer Berg

EUR 8,70
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Pfäfflin, Friedrich (Hrsg.): Zwischen den Seiten : Rudolf Mayer, Verleger, Künstlerfreund und Autor ; Dresden : Verl. der Kunst, 2001. [Ausstellung im Lindenau-Museum Altenburg "Segel der Zeit - Eikon Presse - ein Rückblick", 25. November 2001 bis 27. Januar 2002]. [hrsg. von Friedrich Pfäfflin in Verbindung mit. Jutta Penndorf. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. SIGNIERT mit WIDMUNG von RUDOLF MAYER, datiert 22.12.2001. BEILIEGT: Umfangreiche BESPRECHUNG der Ausstellung. INHALT : Segel der Zeit Welimir Chlebnikow - der Ruhm des Vaganten -- Rückkehr nach Altenburg -- Das Bauhaus war sein Traum -- Reise ins Unbekannte -- Die weiße Wolke Künstler im Verlag -- Biobibliographisches Zwischen Heslach und Loschwitz -- figura Die Dinge zeigen -- Zwischen den Bildern -- Die Elbe ist ein Grenzfluß. // Zwischen den Seiten? An Lesezeichen denkt man. Oder an Politik. Zwischen den Seiten der Zeit findet man die Künstler -und manchmal auch deren Helfer und Vermittler. Rudolf Mayer agiert zwischen den Seiten. Und er besitzt die Gabe, auch wechselnde Fronten in gültige Seiten zu verwandeln. Der gebürtige Schwabe hat in Sachsen die Bindung an seinen künstlerischen Ausgangspunkt nie aufgegeben: die klassische Moderne, vermittelt durch Willi Baumeister, der ihn einst nach Weimar, ans vermeintlich wiedererstehende Bauhaus, wies. Rudolf Mayer legt Wert darauf, daß es sich bei dieser Ausstellung und dem sie begleitenden Buch ". keineswegs etwa um eine .Inventur` des Geschehens handelt. Sondern um die von uns angemahnte Freiheit des Erfindens und Handelns!" Doch Zeichen also! Achtungs-Lese-Zeichen zwischen all den Seiten. Dieses erste Kapitel ist überschrieben "Segel der Zeit. Welimir Chlebnikow - der Ruhm des Vaganten. Rückkehr nach Altenburg(. Rudolf Mayer initiiert das Comeback nach anderthalb Jahrzehnten, erinnert an das im Herbst 1985 im Lindenau-Museum gehißte `Segel der Zeit" und präsentiert seine zwischen 1964 und 1992 edierten Mappen der eikon Grafik-Presse. Nichts wird wiederholt, aber Zusammenhänge werden hergestellt. Im Buch treibt das )Segel der Zeit" das Schifflein des Rückblicks an, auf die Gegenwart zu - das Voranstellen ist eine wohlmeinende, galante Geste, die wir, eher vorsichtig in derlei Dingen und um ihre Relativität wohl wissend, von Rudolf Mayer gern annehmen. Die Werke zeigen, was möglich war, wenn man die Kunst hoch hielt und durch kluges wie hartnäckiges Taktieren durchzusetzen verstand, was man für unverzichtbar hielt. War es wirklich Conrad Felixmüllers Porträt der Pamela Wedekind aus dem Jahr 1929, das ihm das Lindenau-Museum als geeignete Adresse für seine Idee einer Ausstellung zum russischen Futurismus erscheinen ließ? Hatte ich es vergessen? Oder ist die Geschichte der nachträglichen Freude am Fädenziehen, am Vernetzen geschuldet? In seiner kurzen Weimarer Zeit jedenfalls war der Kunststudent Rudolf Mayer dem Felixmüller-Sammler und späteren Direktor des Lindenau-Museums, Hanns-Conon von der Gabelentz, in der Weimarer Kunstsammlung begegnet, vor Monets "Kathedrale von Rouen", das versteht sich von selbst, und wenig später seiner Einladung nach Altenburg gefolgt. Rudolf Mayer sah die italienischen Tafelbilder und die Bilder Felixmüllers, die expressionistischen und jene der Abkehr von revolutionärer Emphase, zu denen das prägnante Porträt der Pamela Wedekind gehört. Klaus Mann hat die faszinierende Bühnenkünstlerin in seinem Roman "Der Wendepunkt" beschrieben: "Frank Wedekind schien wiederauferstanden in der gestrafften Gestalt dieses Mädchens mit der großen gebogenen Nase, dem phosphoreszierenden Blick, dem grell geschminkten Mund, der sich beim Lächeln etwas schlängelte."1950 war Rudolf Mayer von Weimar nach Mühlhausen gereist, um bei einem Verleger ihrer Bitte um "Texte mit Musik von Otto Reutter, dem berühmten Berliner Humoristen", nachzukommen, "besonders eins über den "Fortschritt" war ihr in Erinnerung, "mit dem Refrain: "Ist das nicht ki-ka-kolossal-pyramidal-phänomenal(". 1985 gehörte das Bild schon dem Lindenau-Museum. Es war nicht schwer, uns von der Brisanz der Futuristen-Ausstellung zu überzeugen. Was auffiel an der Arbeitsweise Rudolf Mayers, war die fast spielerische Offenheit, die einherging mit unbestechlicher Präzision, und, seltsam dies heute niederzuschreiben, die Verträglichkeit des Idealsmit dem rationalen Kalkül des Verlegers: das Publikum im Blick, auch die Zahlen, dennoch keine oder kaum Kompromisse eingehend. Mit berühmt gewordenen Ausstellungen und Veranstaltungen, mit Büchern, Kalendern, Kunstblättern und Postkarten in riesigen Auflagen schickte er deren bewußte wie unbewußte Rezipienten in die Schule des Sehens. Originalbroschur. 28 cm 183 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen, teils in Farbe ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. SIGNIERT mit WIDMUNG von RUDOLF MAYER, datiert 22.12.2001. BEILIEGT: Umfangreiche BESPRECHUNG der Ausstellung. INHALT : Segel der Zeit Welimir Chlebnikow - der Ruhm des Vaganten -- Rückkehr nach Altenburg -- Das Bauhaus war sein Traum -- Reise ins Unbekannte -- Die weiße Wolke Künstler im Verlag -- Biobibliographisches Zwischen Heslach und Loschwitz -- figura Die Dinge zeigen -- Zwischen den Bildern -- Die Elbe ist ein Grenzfluß. // Zwischen den Seiten? An Lesezeichen denkt man. Oder an Politik. Zwischen den Seiten der Zeit findet man die Künstler -und manchmal auch deren Helfer und Vermittler. Rudolf Mayer agiert zwischen den Seiten. Und er besitzt die Gabe, auch wechselnde Fronten in gültige Seiten zu verwandeln. Der gebürtige Schwabe hat in Sachsen die Bindung an seinen künstlerischen Ausgangspunkt nie aufgegeben: die klassische Moderne, vermittelt durch Willi Baumeister, der ihn einst nach Weimar, ans vermeintlich wiedererstehende Bauhaus, wies. Rudolf Mayer legt Wert darauf, daß es sich bei dieser Ausstellung und dem sie begleitenden Buch ". keineswegs etwa um eine .Inventur` des Geschehens handelt. Sondern um die von uns angemahnte Freiheit des Erfindens und Handelns!" Doch Zeichen also! Achtungs-Lese-Zeichen zwischen all den Seiten. Dieses erste Kapitel ist überschrieben "Segel der Zeit. Welimir Chlebnikow - der Ruhm des Vaganten. Rückkehr nach Altenburg(. Rudolf Mayer initiiert das Comeback nach anderthalb Jahrzehnten, erinnert an das im Herbst 1985 im Lindenau-Museum gehißte `Segel der Zeit" und präsentiert seine zwischen 1964 und 1992 edierten Mappen der eikon Grafik-Presse. Nichts wird wiederholt, aber Zusammenhänge werden hergestellt. Im Buch treibt das )Segel der Zeit" das Schifflein des Rückblicks an, auf die Gegenwart zu - das Voranstellen ist eine wohlmeinende, galante Geste, die wir, eher vorsichtig in derlei Dingen und um ihre Relativität wohl wissend, von Rudolf Mayer gern annehmen. Die Werke zeigen, was möglich war, wenn man die Kunst hoch hielt und durch kluges wie hartnäckiges Taktieren durchzusetzen verstand, was man für unverzichtbar hielt. War es wirklich Conrad Felixmüllers Porträt der Pamela Wedekind aus dem Jahr 1929, das ihm das Lindenau-Museum als geeignete Adresse für seine Idee einer Ausstellung zum russischen Futurismus erscheinen ließ? Hatte ich es vergessen? Oder ist die Geschichte der nachträglichen Freude am Fädenziehen, am Vernetzen geschuldet? In seiner kurzen Weimarer Zeit jedenfalls war der Kunststudent Rudolf Mayer dem Felixmüller-Sammler und späteren Direktor des Lindenau-Museums, Hanns-Conon von der Gabelentz, in der Weimarer Kunstsammlung begegnet, vor Monets "Kathedrale von Rouen", das versteht sich von selbst, und wenig später seiner Einladung nach Altenburg gefolgt. Rudolf Mayer sah die italienischen Tafelbilder und die Bilder Felixmüllers, die expressionistischen und jene der Abkehr von revolutionärer Emphase, zu denen das prägnante Porträt der Pamela Wedekind gehört. Klaus Mann hat die faszinierende Bühnenkünstlerin in seinem Roman "Der Wendepunkt" beschrieben: "Frank Wedekind schien wiederauferstanden in der gestrafften Gestalt dieses Mädchens mit der großen gebogenen Nase, dem phosphoreszierenden Blick, dem grell geschminkten Mund, der sich beim Lächeln etwas schlängelte."1950 war Rudolf Mayer von Weimar nach Mühlhausen gereist, um bei einem Verleger ihrer Bitte um "Texte mit Musik von Otto Reutter, dem berühmten Berliner Humoristen", nachzukommen, "besonders eins über den "Fortschritt" war ihr in Erinnerung, "mit dem Refrain: "Ist das nicht ki-ka-kolossal-pyramidal-phänomenal(". 1985 gehörte das Bild schon dem Lindenau-Museum. Es war nicht schwer, uns von der Brisanz der Futuristen-Ausstellung zu überzeugen. Was auffiel an der Arbeitsweise Rudolf Mayers, war die fast spielerische Offenheit, die einherging mit unbestechlicher Präzision, und, seltsam dies heute niederzuschreiben, die Verträglichkeit des Idealsmit dem rationalen Kalkül des Verlegers: das Publikum im Blick, auch die Zahlen, dennoch keine oder kaum Kompromisse eingehend. Mit berühmt gewordenen Ausstellungen und Veranstaltungen, mit Büchern, Kalendern, Kunstblättern und Postkarten in riesigen Auflagen schickte er deren bewußte wie unbewußte Rezipienten in die Schule des Sehens.
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Bestell-Nr.: 267561 - gefunden im Sachgebiet: Buchwesen / Bibliographie / Verlagsgeschichte / Buchmalerei / Faksimile-Editionen / Buchbinderei
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Napoleon Chirurg, Biographie, Leben, Mediziner, Arzt Bergell, Peter und K. Klitscher: Larrey, der Chefchirurg Napoleons I. : 1812. Berlin : Marschner, 1913. Nur der Einband mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren ( die Kapitale etwas bestoßen und mit kleinen Fehlstellen) Die ersten 2 Blatt ( Porträts) an der oberen Ecke mit kleinem Abschnitt . Sonst gutes Exemplar der ERSTAUSGABE.- Sehr selten.- SIGNIERT mit WIDMUNG von Bergell " Herrn Dr. Stresemann ergebenst überreicht Bergell". am oberen Rand des Vorderdeckels. - U.a. Larreys Stellung in der Geschichte der Chirurgie. Larreys Arzneischatz im Licht der modernen Medizin. Methodik. Organisation. Larrey als Chefchirurg der Großen Armee 1812. Borodino. Moskau und Rückzug. Von der Beresina bis Königsberg. Larrey 1813. - Aus WIKIPEDIA: Dominique Jean Larrey Dominique Jean Larrey, Porträt von Anne-Louis Girodet-Trioson, 1804 Dominique Jean Larrey, auch Dominique-Jean Larrey und Jean Dominique Larrey, ab 1809 Baron (* 8. Juli 1766 in Beaudéan (Hautes-Pyrénées); † 25. Juli 1842 in Lyon), war ein französischer Militärarzt und Chirurg sowie Leibarzt von Napoleon Bonaparte und stand aufgrund seiner großen Leistungen auch nach dem Sturz Napoleons an der Spitze des französischen Militärwesens. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Ehrungen und Gedenken 3 Schriften (Auswahl) 4 Literatur 5 Weblinks 6 Einzelnachweise Leben Dominique Jean Larrey wurde als Sohn eines Schuhmachers in bescheidenen Verhältnissen geboren. Nach dem Tod des Vaters wuchs er bei seinem Onkel Alexis Larrey auf, der Chef-Chirurg an einem Krankenhaus in Toulouse war. Dominique Jean studierte an den Universitäten Toulouse und Paris. Ab 1787 war er als Chirurg bei der königlichen Marine tätig. Er nahm als Schiffsarzt („Ober-Schiffswundarzt“) an den Expeditionen mit der Fregatte Vigilante nach Neufundland teil, wo die dortigen Fischerei-Niederlassungen geschützt werden sollten.[1] Er diente ab 1792 in der Rheinarmee, brachte es als Chirurg bis zum Oberfeldscher der Großen Armee von Napoleon I. und wurde auch dessen persönlicher Leibarzt. Stich nach dem Porträt von Girodet-Trioson Als Feldchirurg befasste er sich hauptsächlich mit militärischen Entwicklungen. So führte er beispielsweise 1793 als Chirurg I. Klasse bei Luckners Heer gegen große Widerstände seine Idee der Ambulances volantes („Fliegende Lazarette“, vergleichbar den späteren Hauptverbandplätzen) ein und organisierte Feldlazarette in Indien und Ägypten. 1796 wurde er zum Professor der Militärärztlichen Schule des Militärhospitals Val-de-Grâce in Paris ernannt. Im Jahr 1797 war er Chefchirurg in der italienischen Armee, bei der er erstmals leichte Feldlazarette einrichtete, und 1798 ging er als Officier de santé en chef mit Napoleons zu dessen Feldzügen in Ägypten. Im Jahr 1803 wurde er in Paris promoviert (Thema der Dissertation: Sur les amputations des membres à la suite des coups de feu).[2] Larrey gilt als Schöpfer einer neuen Kriegschirurgie. Vor Larrey bestand Militärchirurgie aus feldfernen Lazaretten, die zu spät an die Verwundeten kamen und oft nur noch die Leichen und Sterbenden einsammeln konnten. Larrey ging mit auf das Feld. Seine Hilfsbereitschaft und Hingabe waren legendär und brachten ihm von allen Seiten höchsten Respekt ein. Auch die Weiterentwicklung medizinischer Methoden, z. B. Resektionen und Amputationen, ist ihm zu verdanken. Er hatte die Idee, zurückgebliebene Muskeln nach einer Amputation für die willkürliche Bewegung einer Handprothese zu nutzen (konstruiert wurde eine solche künstliche Hand im 19. Jahrhundert durch den Techniker und Zahnarzt Peter Baliff und für Patienten realisiert nach dem Ersten Weltkrieg durch Ferdinand Sauerbruch).[3] 1810 veröffentlichte er in Paris seine drei Bücher Chirurgische Denkwürdigkeiten. Am 4. März 1794 hatte er die Malerin Marie-Élisabeth Laville-Leroux geheiratet, die jüngste Tochter von René Laville-Leroux, kurzzeitig Finanzminister unter Ludwig XVI.[4] Sein Sohn Félix Hippolyte wurde am 18. September 1808 geboren.[5][6] Napoleon am 11. Februar 1808 beim Besuch eines Lazaretts, Gemälde von Alexandre Veron-Bellecourt Nachdem Larrey 1805 zum Generalinspekteur des Sanitätsdienstes der Armee ernannt worden war, beteiligte er sich an Napoleons Feldzügen in Deutschland, Österreich und Spanien. Am 6. Juli 1809 wurde er von Napoleon zum Baron ernannt.[7] Am 12. Februar 1812 wurde Larrey zum Chef-Chirurgen für den Russlandfeldzug ernannt. Er wurde nach Magdeburg beordert, wo er den Chefarzt der Armee, Baron Desgenettes, traf. Von dort reiste er nach Berlin, wo er einen Operationskursus vor preußischen Ärzten abhielt, an dem Christoph Wilhelm Hufeland, Leibarzt des preußischen Königs, Johann Goercke, zu dem Zeitpunkt Generalchirurg der preußischen Armee, der Chefarzt der preußischen Armee Wibel und weitere Ärzte teilnahmen. Nach eigenen Angaben amputierte er während und nach der am 7. September 1812 stattgefundenen Schlacht bei Borodino in 24 Stunden 200 Arme und Beine. Bei Witebsk exartikulierte er auf dem Schlachtfeld erstmals im Hüftgelenk.[8] Beim Rückzug über die Beresina rettete Larrey viele Verwundete. In dem Durcheinander der Schlacht überquerte Larrey, der Chirurg der Garde, die Brücke sogar zweimal. Seine chirurgischen Werkzeuge waren noch auf einem Wagen an der Ostseite und er holte das Besteck, mit dem er noch viele Leben rettete, noch persönlich ab. Beim zweiten Mal – zuerst hatte er die Brücke mit der Garde Napoleons überquert – wäre er nicht mehr über die Brücke gekommen, wenn ihn nicht viele Soldaten erkannt und ihm geholfen hätten.[9] Pioniere beim Bau der Behelfsbrücken über die Beresina, Gemälde von Lawrence Alma-Tadema Im September 1813 widerlegte er Soults Anschuldigungen der Selbstverstümmelung von jungen Rekruten bei der verlustreichen Schlacht bei Bautzen. Napoleon gewährte ihm daraufhin eine Staatspension. Bei Dresden versorgte er den Sohn Blüchers nach dessen Verwundung. In der Völkerschlacht bei Leipzig verlor er beim Rückzug den gesamten Tross der Ambulanz, worauf die Sterblichkeitsquote bei den französischen Soldaten anstieg. Nach der ersten Verbannung Napoleons blieb Larrey Chefchirurg der Garde. Bei Belle-Alliance wurde Larrey verwundet und gefangen genommen, seine Erschießung sei jedoch von preußischen Offizieren, die ihn als berühmten Chirurgen identifizierten, verhindert[10] worden. Er erlebte die Schlacht bei Waterloo als Chefchirurg, Wellington wies seine Artillerie an, das französische Feldlazarett direkt im Zentrum der Schlacht nicht zu beschießen. Nach der Schlacht und der Versorgung aller Verwundeten wurde er von Marschall Blücher zum Essen eingeladen. Er war der einzige Soldat Frankreichs aus den Revolutionskriegen, dem Napoleon, Blücher und Wellington Hochachtung erwiesen.[11][12][13] In der Zeit der Restauration verlor Larrey von 1815 bis 1817 alle Ämter und Pensionen. Er wurde am 9. April 1818 durch den König selbst rehabilitiert und wieder Oberwundarzt der königlichen Garde und Chef des Hotel des Invalides. Napoleon vermachte ihm in seinem Testament 1821 100.000 Francs und bezeichnet ihn nochmals als tugendhaftesten Mann, den er kennengelernt hat. Bei der Umbettung Napoleons von St.Helena nach Paris am 5. Dezember 1840 war Dominique Larrey einer der wenigen Weggefährten, die noch dabei waren, darunter drei von 26 Marschällen des Kaisers: Jean-de Dieu Soult, Herzog von Dalmatien, als Premierminister, Nicolas Charles Oudinot, Herzog von Reggio als Großkanzler der Ehrenlegion und Adrien Moncey, Herzog von Conegliano als Gouverneur der Invalidenstiftung.[14] Larrey mit Napoleon Dominique Jean Larrey starb 1842 nach einer Inspektionsreise nach Algier, die er zusammen mit seinem Sohn Félix-Hippolyte unternommen hatte. Marschall Soult, sein persönlicher Feind, verhinderte mit einer Intrige die Beisetzung im Invalidendom, eine späte Rache für die Niederlage bei dem Streit über die angebliche Selbstverstümmelung von jungen Rekruten 1813, die Soult fälschlicherweise dem Kaiser vorgetragen hatte.[15] Larrey war einer der ersten Ärzte, der die lokalanästhetische Wirkung von Kälte beobachtete. Nach der bei grimmiger Kälte ausgefochtenen Schlacht von Preußisch Eylau am 7. und 8. Februar 1807 nahm er (bei minus 19° Kälte[16]) Amputationen vor, ohne dass einige der Verletzten Schmerzenslaute von sich gaben. Durch die durch Minustemperaturen erzeugte Unterkühlung waren die peripheren Nerven von Larreys Patienten weitgehend schmerzunempfindlich geworden.[17][18] Darüber hinaus beobachtete er, dass die Überlebenschancen Verwundeter, die auf dem Schlachtfeld liegen geblieben waren, größer waren als bei denen, die sofort ins Lazarett kamen. Der Grund waren wohl Fliegenmaden, die sich in den Wunden unbehandelter Soldaten festsetzten und eine schnellere Wundreinigung bewirkten und so eine Blutvergiftung verhinderten.[19] Zudem nähte er weder Schusswunden noch Amputationswunden, sondern erweiterte und behandelte diese offen. Er schilderte eindrucksvoll, wie nach der Schlacht von Smolensk am 17. August 1812 zwei französische Offiziere eines polnischen Korps unter dem Fürsten Józef Antoni Poniatowski, die, von polnischen Ärzten mit Amputation behandelt, infolge der Naht ihrer Wunden an Gasphlegmone starben.[20] Larreys „fliegende Lazarette“ wurden später von vielen anderen Ländern kopiert. Zu seinen Zielen gehörte es auch, den verletzten feindlichen Soldaten umfassende Hilfe zukommen zu lassen. Nach Larrey wurde die „Larrey-Hernie“ (Krankheit) benannt. Des Weiteren hat er die Bezeichnung Schock für die Symptome, die ein hoher Blutverlust mit sich führt, zum ersten Mal verwendet. Er hatte beobachtet, dass Soldaten, die einen Schlag (französisch choc) in den Bauch bekommen hatten, ganz ohne äußere Verletzungen blass und kaltschweißig wurden und schließlich starben. Er fand heraus, dass sie an inneren Blutungen gestorben waren, und stellte damit den Zusammenhang her, dass Soldaten mit großen äußeren Verletzungen nicht an den Verletzungen selbst, sondern am damit verbundenen Blutverlust starben. Er nannte das symptome de choque, Schocksymptomatik, wie man noch heute sagt. „Larrey ist der redlichste Mann und der größte Freund der Soldaten, den ich je gekannt habe. Wachsam und unermüdlich in der Pflege der Verwundeten, sah man ihn auf dem Schlachtfeld nach einer Aktion, von einem Train junger Chirurgen begleitet, sorgfältig nachforschen, ob in den Körpern noch ein Lebenszeichen zu entdecken ist. In der rauesten Witterung, in der Nacht wie am Tage, wurde er so unter den Verwundeten gesehen. Selten erlaubte er seinen Gehilfen einen Augenblick auszuruhen. Er plagte die Generale und störte sie nachts auf ihren Betten auf, wenn irgendeine Anordnung oder Hilfe für die Verwundeten oder Kranken nötig war. Sie fürchteten ihn alle, denn sie wussten, dass er jeden Augenblick bereit war, zu mir zu gehen und mir die Klagen vorzulegen. Er war der unerbittliche Feind der Lieferanten.“ ( Napoleon ) Originalbroschur. 21 cm 135 Seiten. Mit 2 Tafeln ( Porträts). ; 8 ERSTAUSGABE. Nur der Einband mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren ( die Kapitale etwas bestoßen und mit kleinen Fehlstellen) Die ersten 2 Blatt ( Porträts) an der oberen Ecke mit kleinem Abschnitt . Sonst gutes Exemplar der ERSTAUSGABE.- Sehr selten.- SIGNIERT mit WIDMUNG von Bergell " Herrn Dr. Stresemann ergebenst überreicht Bergell". am oberen Rand des Vorderdeckels. - U.a. Larreys Stellung in der Geschichte der Chirurgie. Larreys Arzneischatz im Licht der modernen Medizin. Methodik. Organisation. Larrey als Chefchirurg der Großen Armee 1812. Borodino. Moskau und Rückzug. Von der Beresina bis Königsberg. Larrey 1813. - Aus WIKIPEDIA: Dominique Jean Larrey Dominique Jean Larrey, Porträt von Anne-Louis Girodet-Trioson, 1804 Dominique Jean Larrey, auch Dominique-Jean Larrey und Jean Dominique Larrey, ab 1809 Baron (* 8. Juli 1766 in Beaudéan (Hautes-Pyrénées); † 25. Juli 1842 in Lyon), war ein französischer Militärarzt und Chirurg sowie Leibarzt von Napoleon Bonaparte und stand aufgrund seiner großen Leistungen auch nach dem Sturz Napoleons an der Spitze des französischen Militärwesens. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Ehrungen und Gedenken 3 Schriften (Auswahl) 4 Literatur 5 Weblinks 6 Einzelnachweise Leben Dominique Jean Larrey wurde als Sohn eines Schuhmachers in bescheidenen Verhältnissen geboren. Nach dem Tod des Vaters wuchs er bei seinem Onkel Alexis Larrey auf, der Chef-Chirurg an einem Krankenhaus in Toulouse war. Dominique Jean studierte an den Universitäten Toulouse und Paris. Ab 1787 war er als Chirurg bei der königlichen Marine tätig. Er nahm als Schiffsarzt („Ober-Schiffswundarzt“) an den Expeditionen mit der Fregatte Vigilante nach Neufundland teil, wo die dortigen Fischerei-Niederlassungen geschützt werden sollten.[1] Er diente ab 1792 in der Rheinarmee, brachte es als Chirurg bis zum Oberfeldscher der Großen Armee von Napoleon I. und wurde auch dessen persönlicher Leibarzt. Stich nach dem Porträt von Girodet-Trioson Als Feldchirurg befasste er sich hauptsächlich mit militärischen Entwicklungen. So führte er beispielsweise 1793 als Chirurg I. Klasse bei Luckners Heer gegen große Widerstände seine Idee der Ambulances volantes („Fliegende Lazarette“, vergleichbar den späteren Hauptverbandplätzen) ein und organisierte Feldlazarette in Indien und Ägypten. 1796 wurde er zum Professor der Militärärztlichen Schule des Militärhospitals Val-de-Grâce in Paris ernannt. Im Jahr 1797 war er Chefchirurg in der italienischen Armee, bei der er erstmals leichte Feldlazarette einrichtete, und 1798 ging er als Officier de santé en chef mit Napoleons zu dessen Feldzügen in Ägypten. Im Jahr 1803 wurde er in Paris promoviert (Thema der Dissertation: Sur les amputations des membres à la suite des coups de feu).[2] Larrey gilt als Schöpfer einer neuen Kriegschirurgie. Vor Larrey bestand Militärchirurgie aus feldfernen Lazaretten, die zu spät an die Verwundeten kamen und oft nur noch die Leichen und Sterbenden einsammeln konnten. Larrey ging mit auf das Feld. Seine Hilfsbereitschaft und Hingabe waren legendär und brachten ihm von allen Seiten höchsten Respekt ein. Auch die Weiterentwicklung medizinischer Methoden, z. B. Resektionen und Amputationen, ist ihm zu verdanken. Er hatte die Idee, zurückgebliebene Muskeln nach einer Amputation für die willkürliche Bewegung einer Handprothese zu nutzen (konstruiert wurde eine solche künstliche Hand im 19. Jahrhundert durch den Techniker und Zahnarzt Peter Baliff und für Patienten realisiert nach dem Ersten Weltkrieg durch Ferdinand Sauerbruch).[3] 1810 veröffentlichte er in Paris seine drei Bücher Chirurgische Denkwürdigkeiten. Am 4. März 1794 hatte er die Malerin Marie-Élisabeth Laville-Leroux geheiratet, die jüngste Tochter von René Laville-Leroux, kurzzeitig Finanzminister unter Ludwig XVI.[4] Sein Sohn Félix Hippolyte wurde am 18. September 1808 geboren.[5][6] Napoleon am 11. Februar 1808 beim Besuch eines Lazaretts, Gemälde von Alexandre Veron-Bellecourt Nachdem Larrey 1805 zum Generalinspekteur des Sanitätsdienstes der Armee ernannt worden war, beteiligte er sich an Napoleons Feldzügen in Deutschland, Österreich und Spanien. Am 6. Juli 1809 wurde er von Napoleon zum Baron ernannt.[7] Am 12. Februar 1812 wurde Larrey zum Chef-Chirurgen für den Russlandfeldzug ernannt. Er wurde nach Magdeburg beordert, wo er den Chefarzt der Armee, Baron Desgenettes, traf. Von dort reiste er nach Berlin, wo er einen Operationskursus vor preußischen Ärzten abhielt, an dem Christoph Wilhelm Hufeland, Leibarzt des preußischen Königs, Johann Goercke, zu dem Zeitpunkt Generalchirurg der preußischen Armee, der Chefarzt der preußischen Armee Wibel und weitere Ärzte teilnahmen. Nach eigenen Angaben amputierte er während und nach der am 7. September 1812 stattgefundenen Schlacht bei Borodino in 24 Stunden 200 Arme und Beine. Bei Witebsk exartikulierte er auf dem Schlachtfeld erstmals im Hüftgelenk.[8] Beim Rückzug über die Beresina rettete Larrey viele Verwundete. In dem Durcheinander der Schlacht überquerte Larrey, der Chirurg der Garde, die Brücke sogar zweimal. Seine chirurgischen Werkzeuge waren noch auf einem Wagen an der Ostseite und er holte das Besteck, mit dem er noch viele Leben rettete, noch persönlich ab. Beim zweiten Mal – zuerst hatte er die Brücke mit der Garde Napoleons überquert – wäre er nicht mehr über die Brücke gekommen, wenn ihn nicht viele Soldaten erkannt und ihm geholfen hätten.[9] Pioniere beim Bau der Behelfsbrücken über die Beresina, Gemälde von Lawrence Alma-Tadema Im September 1813 widerlegte er Soults Anschuldigungen der Selbstverstümmelung von jungen Rekruten bei der verlustreichen Schlacht bei Bautzen. Napoleon gewährte ihm daraufhin eine Staatspension. Bei Dresden versorgte er den Sohn Blüchers nach dessen Verwundung. In der Völkerschlacht bei Leipzig verlor er beim Rückzug den gesamten Tross der Ambulanz, worauf die Sterblichkeitsquote bei den französischen Soldaten anstieg. Nach der ersten Verbannung Napoleons blieb Larrey Chefchirurg der Garde. Bei Belle-Alliance wurde Larrey verwundet und gefangen genommen, seine Erschießung sei jedoch von preußischen Offizieren, die ihn als berühmten Chirurgen identifizierten, verhindert[10] worden. Er erlebte die Schlacht bei Waterloo als Chefchirurg, Wellington wies seine Artillerie an, das französische Feldlazarett direkt im Zentrum der Schlacht nicht zu beschießen. Nach der Schlacht und der Versorgung aller Verwundeten wurde er von Marschall Blücher zum Essen eingeladen. Er war der einzige Soldat Frankreichs aus den Revolutionskriegen, dem Napoleon, Blücher und Wellington Hochachtung erwiesen.[11][12][13] In der Zeit der Restauration verlor Larrey von 1815 bis 1817 alle Ämter und Pensionen. Er wurde am 9. April 1818 durch den König selbst rehabilitiert und wieder Oberwundarzt der königlichen Garde und Chef des Hotel des Invalides. Napoleon vermachte ihm in seinem Testament 1821 100.000 Francs und bezeichnet ihn nochmals als tugendhaftesten Mann, den er kennengelernt hat. Bei der Umbettung Napoleons von St.Helena nach Paris am 5. Dezember 1840 war Dominique Larrey einer der wenigen Weggefährten, die noch dabei waren, darunter drei von 26 Marschällen des Kaisers: Jean-de Dieu Soult, Herzog von Dalmatien, als Premierminister, Nicolas Charles Oudinot, Herzog von Reggio als Großkanzler der Ehrenlegion und Adrien Moncey, Herzog von Conegliano als Gouverneur der Invalidenstiftung.[14] Larrey mit Napoleon Dominique Jean Larrey starb 1842 nach einer Inspektionsreise nach Algier, die er zusammen mit seinem Sohn Félix-Hippolyte unternommen hatte. Marschall Soult, sein persönlicher Feind, verhinderte mit einer Intrige die Beisetzung im Invalidendom, eine späte Rache für die Niederlage bei dem Streit über die angebliche Selbstverstümmelung von jungen Rekruten 1813, die Soult fälschlicherweise dem Kaiser vorgetragen hatte.[15] Larrey war einer der ersten Ärzte, der die lokalanästhetische Wirkung von Kälte beobachtete. Nach der bei grimmiger Kälte ausgefochtenen Schlacht von Preußisch Eylau am 7. und 8. Februar 1807 nahm er (bei minus 19° Kälte[16]) Amputationen vor, ohne dass einige der Verletzten Schmerzenslaute von sich gaben. Durch die durch Minustemperaturen erzeugte Unterkühlung waren die peripheren Nerven von Larreys Patienten weitgehend schmerzunempfindlich geworden.[17][18] Darüber hinaus beobachtete er, dass die Überlebenschancen Verwundeter, die auf dem Schlachtfeld liegen geblieben waren, größer waren als bei denen, die sofort ins Lazarett kamen. Der Grund waren wohl Fliegenmaden, die sich in den Wunden unbehandelter Soldaten festsetzten und eine schnellere Wundreinigung bewirkten und so eine Blutvergiftung verhinderten.[19] Zudem nähte er weder Schusswunden noch Amputationswunden, sondern erweiterte und behandelte diese offen. Er schilderte eindrucksvoll, wie nach der Schlacht von Smolensk am 17. August 1812 zwei französische Offiziere eines polnischen Korps unter dem Fürsten Józef Antoni Poniatowski, die, von polnischen Ärzten mit Amputation behandelt, infolge der Naht ihrer Wunden an Gasphlegmone starben.[20] Larreys „fliegende Lazarette“ wurden später von vielen anderen Ländern kopiert. Zu seinen Zielen gehörte es auch, den verletzten feindlichen Soldaten umfassende Hilfe zukommen zu lassen. Nach Larrey wurde die „Larrey-Hernie“ (Krankheit) benannt. Des Weiteren hat er die Bezeichnung Schock für die Symptome, die ein hoher Blutverlust mit sich führt, zum ersten Mal verwendet. Er hatte beobachtet, dass Soldaten, die einen Schlag (französisch choc) in den Bauch bekommen hatten, ganz ohne äußere Verletzungen blass und kaltschweißig wurden und schließlich starben. Er fand heraus, dass sie an inneren Blutungen gestorben waren, und stellte damit den Zusammenhang her, dass Soldaten mit großen äußeren Verletzungen nicht an den Verletzungen selbst, sondern am damit verbundenen Blutverlust starben. Er nannte das symptome de choque, Schocksymptomatik, wie man noch heute sagt. „Larrey ist der redlichste Mann und der größte Freund der Soldaten, den ich je gekannt habe. Wachsam und unermüdlich in der Pflege der Verwundeten, sah man ihn auf dem Schlachtfeld nach einer Aktion, von einem Train junger Chirurgen begleitet, sorgfältig nachforschen, ob in den Körpern noch ein Lebenszeichen zu entdecken ist. In der rauesten Witterung, in der Nacht wie am Tage, wurde er so unter den Verwundeten gesehen. Selten erlaubte er seinen Gehilfen einen Augenblick auszuruhen. Er plagte die Generale und störte sie nachts auf ihren Betten auf, wenn irgendeine Anordnung oder Hilfe für die Verwundeten oder Kranken nötig war. Sie fürchteten ihn alle, denn sie wussten, dass er jeden Augenblick bereit war, zu mir zu gehen und mir die Klagen vorzulegen. Er war der unerbittliche Feind der Lieferanten.“ ( Napoleon )
[SW: Napoleon Chirurg, Biographie, Leben, Mediziner, Arzt]
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Der Volksbote für das Jahr 1845.

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Türkenkrieg, Botanik, Zoologie, Prinz, Biographie, Leben Der Volksbote für das Jahr 1845. Stuttgart, Hoffmann, 1845. Beiträge über: Schloß Ortenberg (mit Abbildung), Finstermünz (mit Abbildung), Die Maus (mit Abbildung), Erzherzog von Österreich (mit Porträt), Die Belagerung von Wien in Jahr 1683, Georg von Frondsberg, William Wilberforce, Der Tod des Prinzen Leopold von Braunschweig, Ernst Moritz Arndt (mit Porträt), Geschichte der Seidenzucht in Europa und die Naturgeschichte der Seidenraupen (mit Abbildung), Giftige Pflanzen (mit Abbildung), Die Giraffe (mit Abbildung), Steinadler (mit Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), Pfau (mit Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), Eidechse (mit Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), u. a. - Unbeschnitten und teils unaufgeschnitten. Umschlag leicht fleckig, and den Rückenenden und Ecken mit kleinen Blessuren. Überwiegend etwas fleckig (auch die Tafeln). Papierbedingt leicht gebräunt. Sonst gut erhalten. 19 x 14 cm. Interimsbroschur. Lithographierter Titel, 266 (inkl. typographischem Titel), Seiten, 2 Blatt, 16 Tafeln in Stahlstich und Lithographie. ERSTAUSGABE. Beiträge über: Schloß Ortenberg (mit Abbildung), Finstermünz (mit Abbildung), Die Maus (mit Abbildung), Erzherzog von Österreich (mit Porträt), Die Belagerung von Wien in Jahr 1683, Georg von Frondsberg, William Wilberforce, Der Tod des Prinzen Leopold von Braunschweig, Ernst Moritz Arndt (mit Porträt), Geschichte der Seidenzucht in Europa und die Naturgeschichte der Seidenraupen (mit Abbildung), Giftige Pflanzen (mit Abbildung), Die Giraffe (mit Abbildung), Steinadler (mit Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), Pfau (mit Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), Eidechse (mit Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), u. a. - Unbeschnitten und teils unaufgeschnitten. Umschlag leicht fleckig, and den Rückenenden und Ecken mit kleinen Blessuren. Überwiegend etwas fleckig (auch die Tafeln). Papierbedingt leicht gebräunt. Sonst gut erhalten.
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Sinervo, Elvi;  Das verschwundene Porträt

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Sinervo, Elvi; Das verschwundene Porträt Rostock, , VEB Hinstorff Verlag, 1969. 1. Auflage 269 Seiten , 20 m, Leinen das Buch ist ein Dachodenfund, die Seiten, der Einband und der Umschlag sind fleckig, gebräunt, Umschlagkanten mit Bestoßungen, Ein alter Mann, der seinen Mitmenschen zeitlebens Enthaltsamkeit predigte, entpuppt sich als Heuchler, und eine Mutter,` die nur für das Fortkommen ihrer Cinder gearbeitet hat, sieht sich eines Tages um die Frucht ihrer lühen betrogen. Junge Mädchen, die dem Leben zugewandt sind. machen Geschäfte mit dem Tod, und einer Schülerin wird ihre Begabung zur Quelle ständiger Demütigung. Ein neugeborenes Kind erweist sich als bedrückende Last und gibt dem Leben doch einen neuen, glücklichen Inhalt. Das ungeschriebene Gedicht eines Das ungeschriebene Gedicht eines das Dasein, und ein Porträt, das ielleicht ein Kunstwerk ist, wird ichtet. ... (vom Umschlag) aus dem Inhalt: Veera - Kohlen - Wir werden es schon schaffen - Die Flugblätter - Wir machen Kleider für die Reise - Auf der Anlegebrücke - Die Butterbrote - Sonntag - Kinder Gottes - Eine Lebens geschichte - Die Stunde für zehn Mark - Der Weg zum Gewerkschaftshaus - Die Landschaft - Das verschwundene Porträt - Der Schrei - Das Wunder - Bedrängnis - Meine Mutter handelt mit Schnaps - s ungeschriebene Gedicht 2b5 Das verschwundene Porträt; Erzählungen, Geshcichten; Elvi Sinerovo; 1
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Neuer Deutscher Jugendfreund. Zur Unterhaltung und Veredlung der Jugend.

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Post, Postwesen, Aberglaube Hoffmann, Franz (Hrsg.): Neuer Deutscher Jugendfreund. Zur Unterhaltung und Veredlung der Jugend. Leipzig. Verlag von Schmidt & Spring, 1865. 19. Jahrgang (1865) Kleiner Name am oberen Rand des Vorsatzes. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Sonst sehr gutes Exemplar. Beiträge u.a.: Die ersten Ansiedler am Oberen Mississippi. Friedrich Henning : Antonio Ben Taleb. Historische Erzählung. Antwerpen. Mit einer Ansicht in Stahlstich. Die wilden Bienen. Skizzen aus Borneo. Mit 2 Holzschnitten. Der Bosporus. Stahlstich. Chinesische Drachen. F.W: Gieseler: Cola Monti. Erzählung. Elefantenjagd in Ceylon. Johann Peter Hebel. Mit Porträt in Stahlstich und Holzschnitt. Hohentwiel. Hongkong. Mit zwei Holzschnitten. Der Horeb. Innsbruck. Mit einer Ansicht in Stahlstich. La Paz. Mit Holzschnitt. Madrid. Mit einer Ansicht in Stahlstich. Nürnberg und die Nürnberger. Unter den WIlden von Australien. Rembrandt. Mit Porträt in Stahlstich. Halbleinenband der Zeit. 22 cm 572 Seiten mit einem farbigen Titelbild und zahlreichen weiteren farbigen und einfarbigen Abbildungen auf Tafeln und im Text. Kleiner Name am oberen Rand des Vorsatzes. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Sonst sehr gutes Exemplar. Beiträge u.a.: Die ersten Ansiedler am Oberen Mississippi. Friedrich Henning : Antonio Ben Taleb. Historische Erzählung. Antwerpen. Mit einer Ansicht in Stahlstich. Die wilden Bienen. Skizzen aus Borneo. Mit 2 Holzschnitten. Der Bosporus. Stahlstich. Chinesische Drachen. F.W: Gieseler: Cola Monti. Erzählung. Elefantenjagd in Ceylon. Johann Peter Hebel. Mit Porträt in Stahlstich und Holzschnitt. Hohentwiel. Hongkong. Mit zwei Holzschnitten. Der Horeb. Innsbruck. Mit einer Ansicht in Stahlstich. La Paz. Mit Holzschnitt. Madrid. Mit einer Ansicht in Stahlstich. Nürnberg und die Nürnberger. Unter den WIlden von Australien. Rembrandt. Mit Porträt in Stahlstich.
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Sternenstaub. Filmstars.

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Film, Filmstar, Photographie, Fotografie, Schauspieler Filmschauspieler Porträt, Porträtphotographie Gersina, Jorinde: Sternenstaub. Filmstars. München, Pro Sieben Edition, 1998. Idee und Konzept. Peter Gersina. Frisches, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE , Porträtphotos mit beeindruckenden Porträt-Photographien der Filmschauspieler. Originalpappband. 128 Seiten. Mit zahlreichen Schwarz-Weiß- Abbildungen. ERSTAUSGABE. Frisches, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE , Porträtphotos mit beeindruckenden Porträt-Photographien der Filmschauspieler.
[SW: Film, Filmstar, Photographie, Fotografie, Schauspieler Filmschauspieler Porträt, Porträtphotographie]
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Lipowski, Egbert;  Frauen und Monde - Erzählungen

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Lipowski, Egbert; Frauen und Monde - Erzählungen Berlin, Buchverlag Der Morgen, 1976. 1. Auflage 219 Seiten , 21 cm, Leinen die Seiten und der Umschlag sind altersbedingt gebräunt, fleckig, Umschlagkanten mit starken Bestoßungen, aus dem Inhalt: Auf Pfaden der Verwandtschaft - Oben - Die zweite Schwerelosigkeit - Der Kampf der Flöte gegen die Geige - Frauen und Monde - Zwischenmenschliches - Das Testament des Fleisches - Dann auf dem Berg und ein bißchen darunter - Das Gedächtnis - Bilder einer Industrie - Die Stiele - Villa in Chihuahua - Gespräch über Wörter - Porträt eines Windes - Im grünen Buchenwald - Im Rausch - Die Verwandlung - Der Fisch - Die Liebe des Papageien - Das Zigeunerbett - Großmutter und die Kunst zu sterben - Erinnerung - Gestern, heute, morgen - Hirngespinste - Porträt im Galopp: Birnenbüttel - Die Mäuse - Uriels Uhren - Der Protest - Der Stuhl - Die zersprungenen Sprüche 4n5a Erzählungen; Egbert Lipowski; Auf Pfaden der Verwandtschaft; Oben; Die zweite Schwerelosigkeit; Der Kampf der Flöte gegen die Geige; Frauen und Monde; Zwischenmenschliches; Das Testament des Fleisches; Dann auf dem Berg und ein bißchen darunter; Das Gedächtnis; Bilder einer Industrie; Die Stiele; Villa in Chihuahua; Gespräch über Wörter; Porträt eines Windes; Im grünen Buchenwald; Im Rausch; Die Verwandlung; Der Fisch; Die Liebe des Papageien; Das Zigeunerbett; Großmutter und die Kunst zu sterben; Erinnerung; Gestern, heute, morgen; Hirngespinste; Porträt im Galopp: Birnenbüttel; Die Mäuse; Uriels Uhren; Der Protest; Der Stuhl; Die zersprungenen Sprüche; 1
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Deutsche Literatur Autor, Autorphotographie, Porträt, Porträtphotographie Biographie Foto Oster, Sandra: Das Autorenfoto in Buch und Buchwerbung : Autorinszenierung und Kanonisierung mit Bildern. Berlin/Boston : De Gruyter, 2014. Archiv für Geschichte des Buchwesens - Studien ; 11 FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. ( VOR der Titelaufnahme vom Verlag noch eingeschweißt19 U.a.: Thomas Bernhard fährt Fahrrad. Autorenfoto und Autorenbild. Der Autor im Porträt. Ikonographie und Gebrauchsweise. Fotografische Inszenierung und Kanonisierung. Bildband und Bildbiographie - eine Typologie. Inszenierung des Autors als Klassiker: Bildbiographien zu Hermann Hesse bei Suhrkamp und Insel. Franz Kafka bei Wagenbach. 310 Seiten. ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. ( VOR der Titelaufnahme vom Verlag noch eingeschweißt19 U.a.: Thomas Bernhard fährt Fahrrad. Autorenfoto und Autorenbild. Der Autor im Porträt. Ikonographie und Gebrauchsweise. Fotografische Inszenierung und Kanonisierung. Bildband und Bildbiographie - eine Typologie. Inszenierung des Autors als Klassiker: Bildbiographien zu Hermann Hesse bei Suhrkamp und Insel. Franz Kafka bei Wagenbach.
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