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  Vom Goldenen Rom zur Welt.

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Vom Goldenen Rom zur Welt. Rom : Alied Associazione libraria internazionale ediziono diffusione Roma, 1958. S. 330 Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (29,5 x 22 cm), Leinen , Gutes Exemplar Mit zahlr. teils far. Tafeln. : Inhalt: ERSTER TEIL: Das goldene Rom, Die Bestimmung der ewigen Stadt, Der stetige Aufstieg des christlichen Rom, Der ewige Thron Petri, Die Kirche als Verkünderin des Evangeliums, Die Siegeshymne Christi, Das Grab des Apostels Petrus im Vatikan, Die Glorie des Apostels Petrus, Die Basilika über dem Grabe und dem Throne des „Fischers" , Pilger und Pilgerzüge, Die heiligen Paläste, Der Vatikan und die schönen Künste, Die römische Kurie und die Kongregationen, Päpstliche Universitäten und Propaganda Fide, Chronik der Heiligen Jahre, Das Heilige Jahr 1950, Die römischen Katakomben, Die Basiliken der „Heiligen Türen" , Die Stationskirchen der Stadt, Die doppelte Bedeutung der Nationalkirchen Roms, Die Marienkirchen Roms, ZWEITER TEIL: Palästina, das Heilige Land, Stimmen Roms, Europa: Rom und Österreich in der bildenden Kunst, Österreichische Kirchenmusik in Rom, Belgien und die Treue zum Heiligen Vater, Bulgarien und der Heilige Stuhl, Frankreich in Rom, Rom und Deutschland, Pilgerfahrten des heiligen Bonifatius nach Rom, Der Katholizismus auf dem Boden Hellas, England und der Heilige Stuhl, Die "Grüne Insel" und Rom, Jugoslawien und Rom, gestern und heute, Holland und der Heilige Stuhl, von Willibrord zu De Yong, Das ritterliche Polen und die Kirche, Portugal, das Kreuzfahrerland Christi, Rumänien und Rom, Rußland, Baltikum und andere östliche Länder, Brigitte von Schweden, die Hauptvertreterin des nordischen Katholizismus, Rom, die Mutter Spaniens, Das katholische Rom und die Schweiz, Rom und die Ungarn, Asien: Konstantinopel und Rom, Rom und China, Rom und das Land der aufgehenden Sonne, Indien, vom heiligen Franz Xaverius zu Gandhi, Ceylon, Birma, Afrika: Im Herzen des Schwarzen Kontinentes, Das christliche Ägypten, das ehemalige Land der Pharaonen, Äthiopien, Eriträa, Somaliland: ein Jahrhunderte umfassendes Martyrologium, Lybien und Cyrenaika, Unter den Mohammedanern Nordafrikas, Kapstadt, Durban, Pretoria: drei Abschnitte in dem Fortschreiten des Katholizismus, Uganda, eine Blume, die aus dem Martyrium erblühte, Amerika: Der „Vater der katholischen Hierarchie Nordamerikas" , Lateinamerika und die Eroberungen der Missionen, Brasilien und seine religiöse Ausbreitung, Das Kreuz von Kanada zum Nordpol, Australien: Ein christlicher Pionier Australiens, Anckland und das moderne Neuseeland, Die Gesänge der Pilger in Rom, Die Kuppel des Michelangelo, der letzte Blick des Pilgers auf Rom.
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Bestell-Nr.: 28898 - gefunden im Sachgebiet: Religion Kirchen Theologie Kirchengeschichte
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Reisen, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde Morton, Henry V.: Wanderungen in Rom. Frankfurt a.M. , Societäts-Verlag, 1970. Übertragungen aus dem Englischen von Mechthild Townshend. Zeichnungen von Bernd Rosenheim. A Traveller in Rome. Nur der vordere Vorsatz im Bug leicht fleckig, sonst aber SEHR gutes Exemplar der ERWEITERTEN Ausgabe. U.a. Der römische Lärm. Der Kapitolinische Hügel. Kleopatra in Rom. Das Kolosseum. Besuch der Katakomben. Römische Paläste. Das Pantheon. Piazza Navona. Besuch im Vatikan. Rom im Regen. Trastevere. Das Morraspiel. Die Deutschen in Rom. Luther in Rom. Originalleinen ( Der Originalumschlag liegt bei, etwas beschnitten, auf dessen Rückseite der Plan von ROM. 497 Seiten; 21 cm. Sachregister. SECHSTE, ERWEITERTE AUsgabe. A Traveller in Rome. Nur der vordere Vorsatz im Bug leicht fleckig, sonst aber SEHR gutes Exemplar der ERWEITERTEN Ausgabe. U.a. Der römische Lärm. Der Kapitolinische Hügel. Kleopatra in Rom. Das Kolosseum. Besuch der Katakomben. Römische Paläste. Das Pantheon. Piazza Navona. Besuch im Vatikan. Rom im Regen. Trastevere. Das Morraspiel. Die Deutschen in Rom. Luther in Rom.
[SW: Reisen, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde]
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Bestell-Nr.: 269087 - gefunden im Sachgebiet: Reisen / Reisebeschreibungen / Reiseführer / Expeditionen
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RAST, Pius und August ZIEGLER : Vinzenz Pallotti Vincenzo Pallotti (deutsch auch Vinzenz Pallotti; * 21. April 1795 in Rom; † 22. Januar 1850 in Rom) war ein katholischer Priester und Gründer der "Vereinigung des Katholischen Apostolates" (Unione Apostolatus Catholici, UAC), die erst 2003 als internationale Vereinigung von Gläubigen kirchlich anerkannt wurde. Innerhalb dieser Vereinigung entstanden noch zu Lebzeiten Pallottis die Schwesterngemeinschaft der Pallottinerinnen und die Pallottiner, eine Gesellschaft apostolischen Lebens. Vinzenz Pallotti wurde an seinem hundertsten Todestag (22. Januar 1950) von Papst Pius XII. seliggesprochen und am 20. Januar 1963 während des Zweiten Vatikanischen Konzils von Papst Johannes XXIII. heiliggesprochen. Sein Fest- und Gedenktag ist der 22. Januar. Vincenzo Pallotti wurde am 21. April 1795 in Rom als drittes von zehn Kindern geboren und am darauffolgenden Tag in der Kirche San Lorenzo in Damaso getauft. Sein Vater Pietro Paolo Pallotti stammte aus dem umbrischen Dorf San Giorgio di Cascia (nahe Perugia), seine Mutter Maria Maddalena geb. De Rossi war Römerin. Seine Kindheit und Jugendjahre waren von der Frömmigkeit der Familie und dem Zwiespalt zwischen seinem katholischen Milieu und dem sich formierenden säkularen Staat geprägt. Am 10. Juli 1801 erhielt er die Firmung und 1805 die Erste Kommunion, verbunden mit dem damals unüblichen Privileg, täglich statt nur an den Sonn- und kirchlichen Festtagen an der Kommunion teilzunehmen. Er besuchte die Schule bei den Piaristen von San Pantaleo und dann das Collegium Romanum, das wegen der Unterdrückung der Jesuiten seit 1870 als staatliches Lyceum von Weltgeistlichen geführt wurde. Er begann 1814 das Studium an der römischen Universität La Sapienza in klassischen, neueren und orientalischen Sprachen, erwarb 1818 die Laurea in Theologie und Philosophie und versah anschließend Lehraufgaben als Repetitor. Bereits 1815 hatte er gegenüber seinem Beichtvater das Gelübde abgelegt, sein Leben in Keuschheit, Armut und Gehorsam, den drei monastischen Tugenden, zu verbringen. Am 20. September 1817 wurde er zum Diakon geweiht und am 16. Mai 1818 erhielt er in der Lateranbasilika die Priesterweihe. Er engagierte sich in der Armen- und Jugendseelsorge und gab schließlich seine wissenschaftliche Lehrtätigkeit auf, um die Rektoratsstelle von Spirito Santo dei Napoletani in der Via Giulia im Viertel Regola anzunehmen und sich ganz pastoralen Aufgaben und der Erneuerung des religiösen Lebens zu widmen. Er war neben seinen vielfältigen Initiativen ein gefragter Beichtvater in zahlreichen Pfarreien und auch in Häusern des römischen Adels und wurde seit 1827 als Spiritual mit der religiösen Betreuung der Studenten am Collegium Romanum und mehreren anderen Seminaren, unter anderem seit 1833 am Collegium Urbanum, betraut. 1835 rief er die Vereinigung des Katholischen Apostolats (Unione Apostolatus Catholici, UAC) ins Leben, in der Menschen aller Lebensstände (Priester, Ordensleute und Laien) sich apostolischen Aufgaben widmen sollten. Die von Papst Gregor XVI. zunächst unterstützte Vereinigung, die ihre volle Anerkennung erst 2003 durch Johannes Paul II. erhielt, gewann bald zahlreiche Mitglieder unter den römischen Laien, in verschiedensten Klöstern und dem Klerus bis hinauf an die Spitze der kirchlichen Hierarchie. Nach dem Ausbruch der Cholera von 1837 gründete Pallotti in einem ehemaligen Studentenwohnheim in Borgo Sant'Agata dei Goti, Rom ein Heim für verwaiste und obdachlose Mädchen. Es wurde zum Ausgangspunkt für den von Pallotti 1838 gegründeten und 1935 von Pius XI. approbierten weiblichen Zweig der Gemeinschaft (Schwestern des Katholischen Apostolates, Congregatio Sororum Apostolati Catholici, Ordenskürzel CSAC). 1846 gründete Vinzenz Pallotti die Priester- und Brüdergemeinschaft, die ein Leben in Gemeinschaft führt. Die Mitglieder weihen sich - ohne Gelübde - Gott und versprechen der Gemeinschaft Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen, Armut, Gehorsam, Beharrlichkeit, Gütergemeinschaft und selbstlosen Dienst in der Liebe Christi. Seit 1891 traten in ein Missionskolleg der Gemeinschaft in Rom deutsche Frauen ein, die Interesse hatten, in die den Pallottinern übertragene Kamerun-Mission zu gehen. Die neue Aufgabe machte bald eine Neugründung in Deutschland notwendig, was 1895 in Limburg an der Lahn gelang. Bald entwickelte sich daraus eine eigene Gemeinschaft, die 1899 M. Felizitas Massenkeil zur ersten Generaloberin wählte. Diese Missionsschwestern vom Katholischen Apostolat (Ordenskürzel SAC) wurden 1964 als Kongregation päpstlichen Rechts anerkannt; heute haben sie ihr Generalat in Rom. Von Pius IX., der den Anspruch auf ein gemeinschaftliches "Apostolat" von Priestern und Laien ablehnte, wurde die Gemeinschaft in "Fromme Missionsgesellschaft" (Pia Societas Missionum, PSM) umbenannt. Erst 1947 konnte sie wieder ihren Namen "Gesellschaft des Katholischen Apostolates" (Societas Apostolatus Catholici) annehmen. Ihr Generalat steht neben der Kirche San Salvatore in Onda, Rom, die Vinzenz Pallotti übertragen worden war, wo Pallotti auch starb. (quelle:wikipedia) Pallottiner-Verlag, Gossau ca. 1955. Zahlreiche Photographien, Abbildungen, 72 Seiten Hardcover mit Schutzumschlag Vincenzo Pallotti 21. April 1795 Rom - 22. Januar 1850 Rom. Priester und Gründer einiger Kongregationen und Gemeinschaften. Bereits mit 20 Jahren legte er sein Gelübte zu Keuschheit, Armut und Gehorsam ab.Nach seinen Studien wurde er am 16. Mai 1818 im Petersdom zum Priester geweiht. Seine Lehrtätigkeit gab er auf und konzentrierte sich auf die Armen- und Jugendseelsorge. Zahlreiche pallottische Gemeinschaften arbeiten heute in der Welt. Aufgebahrt ist er in der Kirche San Salvatore in Rom. An seinem hundersten Todestag, 22. Januar 1950, wurde er durch Papst Pius XII. selig gesprochen, die Heiligsprechung erfolgte am 20. Januar 1963 durch Papst Johannes XXIII. Mit Imprimatur. Schutzumschlag minimal berieben, sonst wie neu. Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Katholische Kirche; Heilige, Pallottiner, Wir, die Gesellschaft des katholischen Apostolates, sind eine Gemeinschaft im Rahmen eines großen internationalen Netzwerkes, der Vereinigung des katholischen Apostolates (kurz „Unio“). Die Mitglieder werden nach dem Gründer Vinzenz Pallotti auch Pallottiner genannt. Uns verbinden die Faszination des unendlichen Gottes. Es leitet uns das Vertrauen in die Zusammengehörigkeit aller Menschen, die Vision einer vereinten Menschheit, die Vielfalt und Einheit zu verbinden weiß. Alle sind nach dem Bild Gottes geschaffen und haben in Jesus Christus einen liebevollen, erstgeborenen Bruder. Wir wissen uns mit allen Menschen in ihren Freuden, Ängsten, ihren Hoffnungen und ihrem Leid engstens verbunden. Wir sind uns der Verantwortung füreinander und für die Welt in allem bewusst. Unser Leben will ein Dienst sein an den Orten, wo er gerade benötigt wird. Mit allen und besonders den Armen wollen wir ihre Sorgen teilen.]
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Bestell-Nr.: 49462 - gefunden im Sachgebiet: Christentum
Anbieter: Büchersuchdienst Theologica, DE-78234 Engen
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Geschichte der Alten Welt zweiter Band: Rom Deutsch von Heinrich Schaeder

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Rostovtzeff, Michael; Geschichte der Alten Welt zweiter Band: Rom Deutsch von Heinrich Schaeder Leipzig, Dieterich´sche Verlagsbuchhandlung, 1942. 502 Seiten , 18 cm, Hardcover/Pappeinband die Seiten sindaltersbedingt gebräunt, die Schrift auf dem Einband ist teilweise abgegriffen, aus dem Inhalt: Altitalien. Geschichtliche Quellen - Italien von 800 bis 500. Etrusker, Samniten, Latiner - Rom im 5. imd frühen 4. Jahrhundert - Rom im 4. und zu Beginn des 3. Jahrhunderts - Rom und Karthago - Rom, der hellenistische Osten und Karthago im 2. Jahrhundert - Die römischen Provinzen - Rom und Italien nach den Punischen und östlichen Kriegen - Die Gracchen und die Anfänge der politischen und: sozialen Umwälzimg in Rom - Der Beginn des Bürgerkriegs. Die Bundesgenossen. Marius und Sulla - Pompeius und Caesar: der zweite Abschnitt des Bürgerkriegs - Caesars Diktatur. Der dritte Abschnitt des Bürgerkfiegs: Antonius und Octavian - Rom, Italien und die Provinzen im i. Jahrhundert v. Chr. - Der Prinzipat des Augustus - Religion und Kunst zur Zeit des Augustus - Das julische und das claudische Herrscherhaus - Das Zeitalter des aufgeklärten Despotismus: Flavier und Antonine - Die Provinzen im 1. und 2. Jahrhundert - Die Verwaltung des römischen Reichs in den beiden: ersten Jahrhunderten - Die soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Reichs in den beiden ersten Jahrhunderten - Die soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Reichs in den beiden ersten Jahrhunderten - Die Krise des römischen Reichs im 3. Jahrhundert - Die Reformen Diokletians imd Konstantins. Die Militärdespotie des Ostens - Religiöse Entwicklungen der Kaiserzeit während der ersten drei Jahrhunderte - Der Niedergang der antiken Kultur - Gründe des Niedergangs der antiken Kultur - Zeittafel - Schrifttumsverzeichnis - Verzeichnis und Erklärung der Abbildungen - Register 4n2b Geschichte der Alten Welt zweiter Band: Rom; Michael Rostovtzeff; Geschichte; 1
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Bestell-Nr.: 34705 - gefunden im Sachgebiet: Allgemeine Geschichte
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Hadrian, Hadriansvilla Morton, H. V.: Wanderungen in Rom. Frankfurt a. M., Scheffler, 1973. Mit Zeichnungen von Bernd Rosenheim. Übertragung aus dem Englischen von Mechthild Townshend. Nur der Umschlag mit ganz leichten Gebrauchsspuren, sonst sehr gutes Exemplar der ORIGINALAUSGABE der ERWEITERTEN Auflage. U.a. : Der römische Lärm. Spaziergangin Rom. Der Kapitolinische Hügel. Die Tragödie des Rienzi. Das amerikanische Rom. Die Gärten der Villa Borghese und der Pincio. Das Kolosseum. Auf der Via Appia. Römische Paläste. Die Wasserspiele der Villa d`Este. Hadrians Villa...Besuch im Vatikan. Trastevere... Die Deutschen in Rom. Campo Santo Teutonico. Luther in Rom... REGISTER. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 497 Seiten. 20 cm. 7., ERWEITERTE Auflage. Nur der Umschlag mit ganz leichten Gebrauchsspuren, sonst sehr gutes Exemplar der ORIGINALAUSGABE der ERWEITERTEN Auflage. U.a. : Der römische Lärm. Spaziergangin Rom. Der Kapitolinische Hügel. Die Tragödie des Rienzi. Das amerikanische Rom. Die Gärten der Villa Borghese und der Pincio. Das Kolosseum. Auf der Via Appia. Römische Paläste. Die Wasserspiele der Villa d`Este. Hadrians Villa...Besuch im Vatikan. Trastevere... Die Deutschen in Rom. Campo Santo Teutonico. Luther in Rom... REGISTER.
[SW: Hadrian, Hadriansvilla]
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Bestell-Nr.: 268238 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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Reisen, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde Morton, Henry V.: Wanderungen in Rom. Frankfurt a.M. , Societäts-Verlag, 1970. Übertragungen aus dem Englischen von Mechthild Townshend. Zeichnungen von Bernd Rosenheim. A Traveller in Rome. SEHR gutes Exemplar der ERWEITERTEN Ausgabe. U.a. Der römische Lärm. Der Kapitolinische Hügel. Kleopatra in Rom. Das Kolosseum. Besuch der Katakomben. Römische Paläste. Das Pantheon. Piazza Navona. Besuch im Vatikan. Rom im Regen. Trastevere. Das Morraspiel. Die Deutschen in Rom. Luther in Rom. Originalleinen 497 Seiten; 21 cm. Sachregister. SECHSTE, ERWEITERTE AUsgabe. A Traveller in Rome. SEHR gutes Exemplar der ERWEITERTEN Ausgabe. U.a. Der römische Lärm. Der Kapitolinische Hügel. Kleopatra in Rom. Das Kolosseum. Besuch der Katakomben. Römische Paläste. Das Pantheon. Piazza Navona. Besuch im Vatikan. Rom im Regen. Trastevere. Das Morraspiel. Die Deutschen in Rom. Luther in Rom.
[SW: Reisen, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde]
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Bestell-Nr.: 268869 - gefunden im Sachgebiet: Reisen / Reisebeschreibungen / Reiseführer / Expeditionen
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Das Singerlein.

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Vieser, Dolores: Das Singerlein. Wien, Mayer, 1928. Die Geschichte einer jungen Seele. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Sonst gutes Exemplar der ERSTAUGABE. Zur Autorin vgl. WIKIPEDIA: Dolores Viesèr wurde 1904 in Hüttenberg als Maria Dolores Wilhelmine Wieser als Tochter des Uhrmachers und Juweliers Johann Wieser geboren, verlor aber 1914 den Vater und mit 16 Jahren auch die innig geliebte Mutter. Sie stand mit den beiden Brüdern Hans und Franz nach Krieg und Inflation praktisch vor dem Nichts. „Es waren schreckliche Notzeiten, ungeheure Wirtschaftskrise und arge Arbeitslosigkeit herrschten. Wir mussten von Hüttenberg weg. Dort hatte sich alles verändert, das Bergwerk war zeitweise stillgelegt, auch unter den Leuten herrschte furchtbare Not. Der jüngere Bruder ging als Elektrikerlehrling ins Stahlwerk nach Zeltweg, der ältere Bruder, selbst lungenkrank, hatte seine Stelle als Forstgehilfe verloren. Ich habe gearbeitet, was immer auf mich zukam, wir drei haben gemeinsam gehungert, haben fast von der Luft gelebt“ (Gespräch 1984). Wegen ihrer angegriffenen Gesundheit (Tuberkulose) hatte Dolores Viesèr ihre Arbeitsstelle im Verlag der Josefbruderschaft (heute Carintia) in Klagenfurt 1921 verloren. Da nach ein paar Monaten Rekonvaleszenz im Krankenhaus der Elisabethinen keine Arbeit in Kärnten für sie mehr zu finden war, ging sie auf Anraten und mit einem Empfehlungsschreiben eines geistlichen Herrn nach Hall in Tirol. Dort angekommen, vermittelte sie der Stadtpfarrer in eine Pension, welche als Exerzitienheim geführt war, als `Mädchen für alles`. Neben ihrer Arbeit, zum Schluss hauptsächlich als Köchin, schrieb sie zwischen 1922 und 1926 ihren ersten Roman „Das Singerlein“ (erschienen 1926), der sofort durchschlagenden Erfolg hatte. Sie war damals die jüngste Romanschriftstellerin im deutschen Sprachraum. Schon im Jahre 1926 übersiedelte sie, vor dem Erscheinen dieses Romans, auf Einladung des Verlagsleiters von Kösel & Pustet, Siebert, nach München. Dort schrieb sie ihren zweiten Roman "Märtyrer und Lilotte" (1929), mit dem sie sich später, obwohl er ein Erfolg wurde, am wenigsten identifizierte. Mit den Honoraren konnte sie sich 1931 in der Kinkstraße in Klagenfurt ein halbfertiges Haus kaufen und mit ihren Brüdern dorthin ziehen. Sie schrieb den Kurzgeschichtenband „An der Eisenwurzen“ (1948), sowie den Roman „Der Gurnitzer“ (1931), zu dem sie eine Erwähnung in der Geschichte Kärntens Gottlieb von Ankershofens angeregt hatte. Der hatte von einem Laienpropst berichtet, der so weltlich gesinnt war, dass er seinen Falken sogar in die Kirche mitnahm und trotz seines kirchlichen Amtes einer Geliebten schicksalhaft verbunden war. Dieses Werk handelt vor dem Hintergrund der zweisprachigen Besiedelung (deutsch – slowenisch) Kärntens und wird daher auch heute noch in slowenischer Sprache verlegt. Noch vor dem Erscheinen ihres Romans über die Heilige Hemma von Gurk wurde Österreich von den Truppen des Dritten Reiches besetzt. Dolores Viesèr wurde im Laufe des Jahres 1938 aus der Reichsschrifttumskammer ausgeschlossen und mit Schreibverbot belegt. Durch die Tausend-Mark-Sperre war sie schon vorher beruflich sehr gehindert, da die Verlage ihrer Bücher im Deutschen Reich waren. Das hat auch dazu geführt, dass die Honorarguthaben gleich nach dem sog. „Anschluss“ Österreichs beschlagnahmt worden sind. Vor allem die Werke „Hemma von Gurk“ und „Der Gurnitzer“ wurden als dem „deutschen Volks- und Geschichtsverständnis“ nicht konform bezeichnet und alle Bücher wurden eingezogen und eingestampft. Besonders „Hemma von Gurk“ hat das getroffen, da die erste Auflage für den Weihnachtsmarkt gedruckt aber noch nicht ausgeliefert war. Erst nach dem Krieg konnten die Werke in der Bundesrepublik Deutschland beim Verlag Ehrenwirt wieder erscheinen. Dolores Viesèr lernte ihren späteren Mann Otto Aichbichler kennen, der in den Jahren vor 1933 – u. a. als Wetterwart am Sonnblick tätig – selbst einen Roman („Die Unfreien“) geschrieben hatte. Er hatte sie ersucht, ein Vorwort zu seinem Roman zu schreiben und einen Verlag zu suchen, was auch damals schon schwierig war. Aus dieser Ehe entstammten drei Kinder. Der älteste Sohn verunglückte im Februar 1953 auf einer Skitour tödlich in einer Lawine. Die Tochter Ute hatte die künstlerischen Anlagen ihrer Eltern geerbt und feierte als Opernsängerin Ute de Vargas von Italien aus große Erfolge, später wurde sie Modeschöpferin und ist heute als Weinbäuerin im Piemont tätig. Den Roman „Hemma von Gurk“ betrachtete Viesèr für sich als Wendemarke. „Mit dem Buch ,Hemma von Gurk‘ begann ein neuer Lebensabschnitt in meiner Schriftstellerei. Meine Ehe und die Pflichten, die an mich herangekommen waren, die Kinder, der Haushalt, der Gutshof, hatten mich erst richtig in das Frauenleben eingeführt. Ich wurde mit den Füßen auf den Boden gestellt. ( . . . ) Ich musste mich mit den allereinfachsten Gegebenheiten des Alltags abgeben und so vermochte ich, das Handwarme in die Darstellung zu bringen, konnte ich das Einfache mit dem Großen so verquicken, dass es über die Stufen des einfachen Lebens zu erreichen war. Das Einfache ist das Wahre“ (Gespräch 1984). Die Anregung zu dieser Riesenarbeit kam von Pater Dr. Löw, der als Kardinalrelator der päpstlichen Archive 1932 von Rom nach Kärnten geschickt worden war, um den Heiligsprechungsprozess für Hemma historisch zu untermauern. Er konnte ihr wichtige Unterlagen liefern und den Zutritt zu verschiedenen Archiven insbesondere zu den 600 Jahre alten Akten des Heiligsprechungsprozesses in Rom öffnen. Es war eine langwierige und mühsame Arbeit und erforderte auch größere Reisen – nach Rom, Bamberg, Regensburg, Untersteiermark und Krain – sowie das Erlernen des mittelalterlichen Latein, um die Urkunden in den Archiven studieren zu können. Die Absicht Dr. Löws war wohl von Anfang an, Dolores Viesèr auf die Fährte dieses Romans zu setzen, um die dann 1936 erfolgte Heiligsprechung und vor allem die historische Gestalt der hl. Hemma populär zu machen und im religiösen Volksbewusstsein zu verankern, was ja für den Status einer Heiligen sehr wichtig, ja fast eine Voraussetzung ist. Der Roman erzählt nicht nur die Geschichte einer Heiligen, sondern auch die Geschichte einer letztlich doch glücklichen Ehe. Es entstand ein Zeitgemälde des frühen Mittelalters, in dem Heimat und Glaube, Natur und Volkstum eine wichtige Rolle spielen. Die Gestalten der Hemma und deren Familie musste sie dichterisch nachempfinden, da über sie nicht viele Urkunden vorhanden sind. 1952 wurde „Aelia. Eine Frau aus Rom“ publiziert. Der umfang- und personenreiche Roman spielt zur Zeit Diokletians in Kärnten, und wieder steht eine Frau im Mittelpunkt, die in Virunum Zugang zum Christentum findet. Es folgten 1953 der Roman „Licht im Fenster“, 1954 „Die Trauermesse“, 1956 der Roman „Kleiner Bruder“ sowie die Novelle „Der Bänderhut“ und 1971 der letzte große Roman „Nachtquartier“. Dieser Roman aus der Franzosenzeit verarbeitet Vorfälle, die sich in der Familie ihres Mannes so ähnlich zugetragen haben. Es ist die Geschichte von Leopold und Gertraud Rabensteiner – Gertraud betrügt ihren Mann mit einem französischen Besatzungsoffizier und bekommt von ihm ein Mädchen. Das traurige Ende hat ein Maler auf dem Altarsockel einer Wegkapelle verewigt, die von der Nachfolgegeneration zum Gedächtnis erbaut wurde, wobei das familiäre Ereignis etwa 80 Jahre vor der im Roman geschilderten Geschichte stattgefunden hatte. Eine fromme Inschrift bezeugt das seltsame Geschehen. „Im ,Nachtquartier‘ habe ich es mit einer gewissen Demut vermieden, für die großen Geheimnisse eine zu leichte Antwort zu finden. Man kann auch als Dichter nicht alles sagen, es muss vieles ungesagt und ungeklärt bleiben“ (Gespräch 1984). "Man beendet ein Buch mit dem Wissen, es hat so sein müssen. Ich wollte damit sagen, dass auch der Schriftsteller nicht hinter die Geheimnisse dringen kann, die Gott in unser Schicksal verwoben hat. Der letzte Satz des Buches, ,Ich seh` nicht weit genug. Das singen die Engel‘, sagt alles aus. Es wird daher keine Fortsetzung geben, der nachdenkliche Leser wird die Wege erkennen, die den Personen im ,Nachtquartier‘ vorbestimmt sind". In Wirklichkeit waren noch zwei Folgeromane als Trilogie geplant und vom zweiten war schon etwa ein Drittel geschrieben. Der Titel sollte "Die schöne Amai" (Amai, die Tochter einer Figur des ersten Teiles) heißen. „Ich habe immer sehr schwer und langsam geschrieben. Ich habe die Worte nicht vorher niedergeschrieben, bevor ich sie nicht durchschauen konnte, aber wenn ich sie geschrieben hatte, so durften sie nicht mehr geändert werden“. An dem Roman "Hemma von Gurk" hat Dolores Viesèr z. B. 6 Jahre gearbeitet und an "Aelia" mehr als vier Jahre. (Gespräch 1992). Sie war das älteste Mitglied des renommierten Kärntner Schriftstellerverbandes, mied ansonsten den Literaturbetrieb aber bewusst und pflegte kaum Kontakt zu anderen Künstlern. Ihr lagen Konflikte nicht, denn das Gefühl des Friedens mit sich selbst war ihr wichtiger als alle Publicity. Originalleinen. 18 cm 338 Seiten. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Sonst gutes Exemplar der ERSTAUGABE. Zur Autorin vgl. WIKIPEDIA: Dolores Viesèr wurde 1904 in Hüttenberg als Maria Dolores Wilhelmine Wieser als Tochter des Uhrmachers und Juweliers Johann Wieser geboren, verlor aber 1914 den Vater und mit 16 Jahren auch die innig geliebte Mutter. Sie stand mit den beiden Brüdern Hans und Franz nach Krieg und Inflation praktisch vor dem Nichts. „Es waren schreckliche Notzeiten, ungeheure Wirtschaftskrise und arge Arbeitslosigkeit herrschten. Wir mussten von Hüttenberg weg. Dort hatte sich alles verändert, das Bergwerk war zeitweise stillgelegt, auch unter den Leuten herrschte furchtbare Not. Der jüngere Bruder ging als Elektrikerlehrling ins Stahlwerk nach Zeltweg, der ältere Bruder, selbst lungenkrank, hatte seine Stelle als Forstgehilfe verloren. Ich habe gearbeitet, was immer auf mich zukam, wir drei haben gemeinsam gehungert, haben fast von der Luft gelebt“ (Gespräch 1984). Wegen ihrer angegriffenen Gesundheit (Tuberkulose) hatte Dolores Viesèr ihre Arbeitsstelle im Verlag der Josefbruderschaft (heute Carintia) in Klagenfurt 1921 verloren. Da nach ein paar Monaten Rekonvaleszenz im Krankenhaus der Elisabethinen keine Arbeit in Kärnten für sie mehr zu finden war, ging sie auf Anraten und mit einem Empfehlungsschreiben eines geistlichen Herrn nach Hall in Tirol. Dort angekommen, vermittelte sie der Stadtpfarrer in eine Pension, welche als Exerzitienheim geführt war, als `Mädchen für alles`. Neben ihrer Arbeit, zum Schluss hauptsächlich als Köchin, schrieb sie zwischen 1922 und 1926 ihren ersten Roman „Das Singerlein“ (erschienen 1926), der sofort durchschlagenden Erfolg hatte. Sie war damals die jüngste Romanschriftstellerin im deutschen Sprachraum. Schon im Jahre 1926 übersiedelte sie, vor dem Erscheinen dieses Romans, auf Einladung des Verlagsleiters von Kösel & Pustet, Siebert, nach München. Dort schrieb sie ihren zweiten Roman "Märtyrer und Lilotte" (1929), mit dem sie sich später, obwohl er ein Erfolg wurde, am wenigsten identifizierte. Mit den Honoraren konnte sie sich 1931 in der Kinkstraße in Klagenfurt ein halbfertiges Haus kaufen und mit ihren Brüdern dorthin ziehen. Sie schrieb den Kurzgeschichtenband „An der Eisenwurzen“ (1948), sowie den Roman „Der Gurnitzer“ (1931), zu dem sie eine Erwähnung in der Geschichte Kärntens Gottlieb von Ankershofens angeregt hatte. Der hatte von einem Laienpropst berichtet, der so weltlich gesinnt war, dass er seinen Falken sogar in die Kirche mitnahm und trotz seines kirchlichen Amtes einer Geliebten schicksalhaft verbunden war. Dieses Werk handelt vor dem Hintergrund der zweisprachigen Besiedelung (deutsch – slowenisch) Kärntens und wird daher auch heute noch in slowenischer Sprache verlegt. Noch vor dem Erscheinen ihres Romans über die Heilige Hemma von Gurk wurde Österreich von den Truppen des Dritten Reiches besetzt. Dolores Viesèr wurde im Laufe des Jahres 1938 aus der Reichsschrifttumskammer ausgeschlossen und mit Schreibverbot belegt. Durch die Tausend-Mark-Sperre war sie schon vorher beruflich sehr gehindert, da die Verlage ihrer Bücher im Deutschen Reich waren. Das hat auch dazu geführt, dass die Honorarguthaben gleich nach dem sog. „Anschluss“ Österreichs beschlagnahmt worden sind. Vor allem die Werke „Hemma von Gurk“ und „Der Gurnitzer“ wurden als dem „deutschen Volks- und Geschichtsverständnis“ nicht konform bezeichnet und alle Bücher wurden eingezogen und eingestampft. Besonders „Hemma von Gurk“ hat das getroffen, da die erste Auflage für den Weihnachtsmarkt gedruckt aber noch nicht ausgeliefert war. Erst nach dem Krieg konnten die Werke in der Bundesrepublik Deutschland beim Verlag Ehrenwirt wieder erscheinen. Dolores Viesèr lernte ihren späteren Mann Otto Aichbichler kennen, der in den Jahren vor 1933 – u. a. als Wetterwart am Sonnblick tätig – selbst einen Roman („Die Unfreien“) geschrieben hatte. Er hatte sie ersucht, ein Vorwort zu seinem Roman zu schreiben und einen Verlag zu suchen, was auch damals schon schwierig war. Aus dieser Ehe entstammten drei Kinder. Der älteste Sohn verunglückte im Februar 1953 auf einer Skitour tödlich in einer Lawine. Die Tochter Ute hatte die künstlerischen Anlagen ihrer Eltern geerbt und feierte als Opernsängerin Ute de Vargas von Italien aus große Erfolge, später wurde sie Modeschöpferin und ist heute als Weinbäuerin im Piemont tätig. Den Roman „Hemma von Gurk“ betrachtete Viesèr für sich als Wendemarke. „Mit dem Buch ,Hemma von Gurk‘ begann ein neuer Lebensabschnitt in meiner Schriftstellerei. Meine Ehe und die Pflichten, die an mich herangekommen waren, die Kinder, der Haushalt, der Gutshof, hatten mich erst richtig in das Frauenleben eingeführt. Ich wurde mit den Füßen auf den Boden gestellt. ( . . . ) Ich musste mich mit den allereinfachsten Gegebenheiten des Alltags abgeben und so vermochte ich, das Handwarme in die Darstellung zu bringen, konnte ich das Einfache mit dem Großen so verquicken, dass es über die Stufen des einfachen Lebens zu erreichen war. Das Einfache ist das Wahre“ (Gespräch 1984). Die Anregung zu dieser Riesenarbeit kam von Pater Dr. Löw, der als Kardinalrelator der päpstlichen Archive 1932 von Rom nach Kärnten geschickt worden war, um den Heiligsprechungsprozess für Hemma historisch zu untermauern. Er konnte ihr wichtige Unterlagen liefern und den Zutritt zu verschiedenen Archiven insbesondere zu den 600 Jahre alten Akten des Heiligsprechungsprozesses in Rom öffnen. Es war eine langwierige und mühsame Arbeit und erforderte auch größere Reisen – nach Rom, Bamberg, Regensburg, Untersteiermark und Krain – sowie das Erlernen des mittelalterlichen Latein, um die Urkunden in den Archiven studieren zu können. Die Absicht Dr. Löws war wohl von Anfang an, Dolores Viesèr auf die Fährte dieses Romans zu setzen, um die dann 1936 erfolgte Heiligsprechung und vor allem die historische Gestalt der hl. Hemma populär zu machen und im religiösen Volksbewusstsein zu verankern, was ja für den Status einer Heiligen sehr wichtig, ja fast eine Voraussetzung ist. Der Roman erzählt nicht nur die Geschichte einer Heiligen, sondern auch die Geschichte einer letztlich doch glücklichen Ehe. Es entstand ein Zeitgemälde des frühen Mittelalters, in dem Heimat und Glaube, Natur und Volkstum eine wichtige Rolle spielen. Die Gestalten der Hemma und deren Familie musste sie dichterisch nachempfinden, da über sie nicht viele Urkunden vorhanden sind. 1952 wurde „Aelia. Eine Frau aus Rom“ publiziert. Der umfang- und personenreiche Roman spielt zur Zeit Diokletians in Kärnten, und wieder steht eine Frau im Mittelpunkt, die in Virunum Zugang zum Christentum findet. Es folgten 1953 der Roman „Licht im Fenster“, 1954 „Die Trauermesse“, 1956 der Roman „Kleiner Bruder“ sowie die Novelle „Der Bänderhut“ und 1971 der letzte große Roman „Nachtquartier“. Dieser Roman aus der Franzosenzeit verarbeitet Vorfälle, die sich in der Familie ihres Mannes so ähnlich zugetragen haben. Es ist die Geschichte von Leopold und Gertraud Rabensteiner – Gertraud betrügt ihren Mann mit einem französischen Besatzungsoffizier und bekommt von ihm ein Mädchen. Das traurige Ende hat ein Maler auf dem Altarsockel einer Wegkapelle verewigt, die von der Nachfolgegeneration zum Gedächtnis erbaut wurde, wobei das familiäre Ereignis etwa 80 Jahre vor der im Roman geschilderten Geschichte stattgefunden hatte. Eine fromme Inschrift bezeugt das seltsame Geschehen. „Im ,Nachtquartier‘ habe ich es mit einer gewissen Demut vermieden, für die großen Geheimnisse eine zu leichte Antwort zu finden. Man kann auch als Dichter nicht alles sagen, es muss vieles ungesagt und ungeklärt bleiben“ (Gespräch 1984). "Man beendet ein Buch mit dem Wissen, es hat so sein müssen. Ich wollte damit sagen, dass auch der Schriftsteller nicht hinter die Geheimnisse dringen kann, die Gott in unser Schicksal verwoben hat. Der letzte Satz des Buches, ,Ich seh` nicht weit genug. Das singen die Engel‘, sagt alles aus. Es wird daher keine Fortsetzung geben, der nachdenkliche Leser wird die Wege erkennen, die den Personen im ,Nachtquartier‘ vorbestimmt sind". In Wirklichkeit waren noch zwei Folgeromane als Trilogie geplant und vom zweiten war schon etwa ein Drittel geschrieben. Der Titel sollte "Die schöne Amai" (Amai, die Tochter einer Figur des ersten Teiles) heißen. „Ich habe immer sehr schwer und langsam geschrieben. Ich habe die Worte nicht vorher niedergeschrieben, bevor ich sie nicht durchschauen konnte, aber wenn ich sie geschrieben hatte, so durften sie nicht mehr geändert werden“. An dem Roman "Hemma von Gurk" hat Dolores Viesèr z. B. 6 Jahre gearbeitet und an "Aelia" mehr als vier Jahre. (Gespräch 1992). Sie war das älteste Mitglied des renommierten Kärntner Schriftstellerverbandes, mied ansonsten den Literaturbetrieb aber bewusst und pflegte kaum Kontakt zu anderen Künstlern. Ihr lagen Konflikte nicht, denn das Gefühl des Friedens mit sich selbst war ihr wichtiger als alle Publicity.
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Hahn, Harald;  Das große Buch zur CD-ROM - Praxis Know-how für Ihr CD-Laufwerk!  - OHNE CD, nur das Buch!!!

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Hahn, Harald; Das große Buch zur CD-ROM - Praxis Know-how für Ihr CD-Laufwerk! - OHNE CD, nur das Buch!!! Düsseldorf, DATA BECKER GmbH und Co.KG, 1995. 1. Auflage 438 Seiten , 24 cm, kartoniert leichte Kantenbestoßungen, guter, gebrauchter Zustand, aus dem Inhalt: Warum hat die CD-ROM einen so großen Erfolg? - Die CD-ROM und ihr Laufwerk - Hard und Softly, Einbau und Konfiguration eines CD-ROM-Laufwerks - CD Total, - Das Medium im Einsatz - Die CD für verschiedene Betriebssysteme - Multimedia-Programmierung für CD-ROM - Was Sie schon immer über CD-ROM-Laufwerke wissen wollten 4l3b ISBN-Nummer: 3815811066 Das große Buch zur CD-ROM; Praxis Know-how für Ihr CD-Laufwerk!; Harald Hahn; Computer; CD-ROM; 1 ISBN: 3815811066
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Römische historische Mitteilungen. 15. Heft 1973. Herausgegeben vom Österreichischen Kulturinstitut in Rom und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

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Römische Geschichte Santifaller, Leo und Heinrich Schmidinger: Römische historische Mitteilungen. 15. Heft 1973. Herausgegeben vom Österreichischen Kulturinstitut in Rom und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Rom, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1973. Einband etwas berieben und mit minimalen Randeinrissen, sonst guter und sauberer Zustand-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Inhalt: Bericht des Österreichishcen Kulturinstituts in Rom für das Studienjahr 1972/73. - Walter Wagner: Die Rompensionäre der Wiener Akademie der bildenden Künste (1772-1848). Nach Quellen im Archiv der Akademie. - Leopold M. Kantner: Die französischen Besatzungen in Rom 1788-1800 und 1807-1814 im Blickwinkel des Zeremonialdiaristen von San Pietro. - Brigitte Wallnig-Mazohl: Die Übergabe der Lombardei an Sardinien-Piemont 1859. - Angelika Berchtold: Nuntius Mariano Falcinelli Antoniacci, seine Persönlichkeit, sein Einfluß und seine Berichterstattung in den Jahren 1863-1866. - Heribert Franz Köck: Papsttum, Weltfriede und Völkerbund. 1899-1918: Der Kampf um eine institutionelle Sicherung des Friedens. - Ludwig Jedlicka: Ein österreichischer Militärdiplomat in Rom 1933-1938. Oberst des Generalstabes Dr. Emil Liebnitzky. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Softcover/Paperback 225 Seiten mit einigen Abbildungen, 1.Auflage, Einband etwas berieben und mit minimalen Randeinrissen, sonst guter und sauberer Zustand-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Inhalt: Bericht des Österreichishcen Kulturinstituts in Rom für das Studienjahr 1972/73. - Walter Wagner: Die Rompensionäre der Wiener Akademie der bildenden Künste (1772-1848). Nach Quellen im Archiv der Akademie. - Leopold M. Kantner: Die französischen Besatzungen in Rom 1788-1800 und 1807-1814 im Blickwinkel des Zeremonialdiaristen von San Pietro. - Brigitte Wallnig-Mazohl: Die Übergabe der Lombardei an Sardinien-Piemont 1859. - Angelika Berchtold: Nuntius Mariano Falcinelli Antoniacci, seine Persönlichkeit, sein Einfluß und seine Berichterstattung in den Jahren 1863-1866. - Heribert Franz Köck: Papsttum, Weltfriede und Völkerbund. 1899-1918: Der Kampf um eine institutionelle Sicherung des Friedens. - Ludwig Jedlicka: Ein österreichischer Militärdiplomat in Rom 1933-1938. Oberst des Generalstabes Dr. Emil Liebnitzky.
[SW: Römische Geschichte]
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Henryk Sienkiewicz  Quo vadis

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Henryk Sienkiewicz Quo vadis Vollmer Verlag Wiesbaden 1950? Leinen lediglich Schutzumschlag etwas eingerissen, ansonsten sehr gutes Exemplar! Rom im Jahr 64 nach Christus : Unter der Herrschaft des skrupellosen Kaisers Nero befindet sich das dekadente Rom auf dem Höhepunkt seiner Macht. In der Hauptstadt des Weltreichs herrschen Korruption und Ausschweifung, das Volk wird mit Brot, blutigen Schauspielen und militärischen Triumphzügen bei Laune gehalten. Ganz anders hingegen leben die Gläubigen, die sich zum Christentum, der neuen Religion der Liebe, bekennen. Vor diesem Hintergrund spielt die melodramatische Liebesgeschichte zwischen dem ruhmreichen Tribun Marcus Vinicius und der schönen Christin Lygia. Inhalt: Quo vadis? spielt zur Zeit Neros (54–68) in Rom. Der junge Patrizier Vinicius verliebt sich in Lygia, Christin und Tochter des Lygierkönigs, die in Rom als Geisel gehalten wird. Diese flieht mithilfe ihres Dieners Ursus vor den Zudringlichkeiten von Vinicius zu ihren Glaubensbrüdern. Als Vinicius sich entscheidet, zum Christentum überzutreten, um Lygia zu gewinnen, lässt Nero Rom anzünden: Er sitzt an einem Werk über den Untergang Trojas und erhofft sich vom Brand der Stadt dichterische Inspiration. Die Tat lastet er den Christen an. Bei der nun einsetzenden Christenverfolgung werden Lygia und Vincius verhaftet und für den Zirkus bestimmt. Ursus rettet Lygia von den Hörnern des Auerochsens, woraufhin sie und Vinicius begnadigt werden und zueinander finden. Zentrale Idee und Fokus des Werks ist die Legende, nach der der Apostel Petrus auf der Flucht vor der Christenverfolgung und dem zu erwartenden Martyrium Christus begegnet und ihn fragt, »Domine, quo vadis?« (»Herr, wohin gehst du?«). Christus antwortet, er gehe nach Rom zu seinem verlassenen Volk, um sich ein zweites Mal kreuzigen zu lassen. Beschämt kehrt darauf Petrus in die Stadt zurück und teilt das Schicksal der Christen. Quo vadis? ist im doppelten Sinne das Buch eines zu Ende gehenden Zeitalters. Das dekadente, gleichzeitig jedoch von Leben pulsierende Rom Neros befindet sich auf dem Höhepunkt seiner Macht. Ihm wird die tugendhafte und sehr junge Christengemeinde gegenübergestellt. Der Konflikt zwischen den beiden Welten ist auch ein Konflikt zwischen materieller und geistiger Macht. Die römische Zivilisation krankt am Sittenverfall der Elite, an dem sie auch zu Grunde gehen wird. Der wahnsinnige Kaiser muss zu Gunsten der christlichen Welt abtreten. Da diese aber im Buch keinen würdigen Vertreter findet (Lygia bleibt in dem Roman eher blass), ist Quo vadis? eher der Abschied von einer untergehenden Welt als die Begrüßung des Neuen. Aufbau: Quo vadis? ist ein Beispiel für einen mustergültig konstruierten Roman. Der romantische Handlungsfaden der Liebesgeschichte zwischen Vinicius und Lygia ist eng verflochten mit dem Handlungsfaden der Christenverfolgung. Mit diesen beiden Hauptsträngen sind verschiedene elegant geführte Nebenstränge verzahnt, die den Leser an den Hof Neros, in den Palast des Petronius, in die römischen Vorstädte usw. führen. Zahlreiche monumentale Bilder wie das brennende Rom, das Amphitheater mit den Gladiatoren oder die Christenverfolgung werden in einer archaisierenden und zugleich anschaulichen Sprache dargestellt. Wirkung: Der Erfolg von Quo vadis? war groß; der Roman wurde in über 40 Sprachen übersetzt, für die Bühne adaptiert, als Oper aufgeführt (Vertonung durch Henry Cain, Text von A. S. J. Brenon, Uraufführung London 1911) und mehrfach verfilmt (u. a. 1951 mit Peter Ustinov in der Rolle des wahnsinnigen Nero und Deborah Kerr als Lydia). 1905 erhielt Sienkiewicz für Quo vadis? überraschend den Literaturnobelpreis – überraschend insofern, als damit ein Werk in einer Sprache ausgezeichnet wurde, deren Träger keinen eigenen Staat besaßen und die seit über 100 Jahren keine Amtssprache mehr war. Gleichzeitig war der Roman Anlass für eine weit über Polen hinaus gehende Kampagne gegen Sienkiewicz. Dem Autor wurde intellektuelle Oberflächlichkeit, Unkenntnis der historischen Begebenheiten und Plagiat vorgeworfen. Auf Quo vadis? geht schließlich das berühmte Diktum von Witold R Gombrowicz zurück, nach dem Sienkiewicz unbestritten der erste unter den zweitklassigen Schriftstellern sei. S. M. 196
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Historische Reisebeschreibung, Iran ; 17. Jahrhundert, Länderkunde, Reisen, Geschichte, West-östlic Della Valle, Pietro: Reisebeschreibung in Persien und Indien. Hamburg : Maximilian-Gesellschaft, 1981. Nach der ersten deutschen Ausgabe von 1674 zusammengestellt und bearbeitet von Friedhelm Kemp. Mit einem farbig gedruckten arabischen Alphabet von Josua Reichert. Maximilian-Gesellschaft Hamburg; Mit Goethes Essay über Pietro della Valle aus dem West-östlichen Divan FRISCHES, SEHR schönes Exemplar. Das Alphabet auf Bugra-Bütten, der Text auf Zerkall-Bütten. Typografische Gestaltung: Eckehart Schumacher-Gebler. Einband und Vorsatz von Josua Reichert. - Gedruckt in einer Auflage von nur 1400 Exemplaren. AUS WIKIPEDIA: Pietro della Valle (* 2. April 1586 in Rom; 20. oder 21. April 1652 ebenda) war ein italienischer Forschungsreisender, Reiseschriftsteller und Komponist. Pietro della Valle beschäftigte sich schon früh mit den Wissenschaften und der Dichtkunst. 1611 nahm er mit einer spanischen Flotte an einem Zuge gegen die Barbareskenstaaten teil. Nachdem er in Neapel feierlich das Pilgerkleid genommen hatte, schiffte er sich 1614 in Venedig zu einer Wallfahrt in den Orient ein. Die Reise führte ihn in die Türkei, nach Ägypten und Arabien, von da nach Jerusalem, durch Syrien und Persien bis nach Indien. Er blieb mehr als elf Jahre in diesen Gegenden und lernte deren Sprachen, Einwohner und geographische Verhältnisse genau kennen. Sein Hauptwerk ist jedoch nicht frei von Naivität und einer gewissen Legendenbildung. Titelkupfer aus Pietro della Valles Reiß-Beschreibung. Genf: Widerhold, 1674. Erst 1626 erreichte er mit einem stattlichen orientalischen Gefolge wieder Rom, wo ihn Papst Urban VIII. zum Ehrenkammerherrn ernannte. Valle widmete sich nun wieder den wissenschaftlichen Studien und der Ausarbeitung seiner Reisebeschreibung, die unter dem Titel: Viaggi descritti in lettere familiari ecc. (Rom 1650, 1653, 3 Bände) erschien und bald auch ins Französische (Paris 1661 63, 4 Bände, Rouen 1745, 8 Bände) und ins Deutsche (Genf 1674) übersetzt wurde. Das Werk besteht aus 54 Briefen an einen Freund und zeugt von des Verfassers vielseitiger Gelehrsamkeit und scharfer Beobachtungsgabe, obschon es auch von Leichtgläubigkeit und der Neigung, Wunderdinge zu erzählen, nicht frei ist. Er war auch ein gründlicher Kenner der Musik und wirkte im Musikleben Roms als Anreger und Ratgeber. Nachdem Valle wegen eines im Zorn begangenen Mordes eine Zeit als Flüchtling in Neapel lebte, kehrte er mit päpstlicher Bewilligung nach Rom zurück, wo er am 20. oder 21. April 1652 starb. sein Grab befindet sich in Santa Maria in Aracoeli. Auf der Reise nach Persepolis fesselten ihn vor allem Inschriften, die er kopierte. Er beschreibt sie in seinem fünfzehnten Brief und veröffentlicht die Zeichen. Es war die erste Keilschrift, die Europa zu sehen bekam. Originalhalbleinen. 173 Seiten.Mit zahlreichen farbigen Abbildungen, 29 cm. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar. Das Alphabet auf Bugra-Bütten, der Text auf Zerkall-Bütten. Typografische Gestaltung: Eckehart Schumacher-Gebler. Einband und Vorsatz von Josua Reichert. - Gedruckt in einer Auflage von nur 1400 Exemplaren. AUS WIKIPEDIA: Pietro della Valle (* 2. April 1586 in Rom; 20. oder 21. April 1652 ebenda) war ein italienischer Forschungsreisender, Reiseschriftsteller und Komponist. Pietro della Valle beschäftigte sich schon früh mit den Wissenschaften und der Dichtkunst. 1611 nahm er mit einer spanischen Flotte an einem Zuge gegen die Barbareskenstaaten teil. Nachdem er in Neapel feierlich das Pilgerkleid genommen hatte, schiffte er sich 1614 in Venedig zu einer Wallfahrt in den Orient ein. Die Reise führte ihn in die Türkei, nach Ägypten und Arabien, von da nach Jerusalem, durch Syrien und Persien bis nach Indien. Er blieb mehr als elf Jahre in diesen Gegenden und lernte deren Sprachen, Einwohner und geographische Verhältnisse genau kennen. Sein Hauptwerk ist jedoch nicht frei von Naivität und einer gewissen Legendenbildung. Titelkupfer aus Pietro della Valles Reiß-Beschreibung. Genf: Widerhold, 1674. Erst 1626 erreichte er mit einem stattlichen orientalischen Gefolge wieder Rom, wo ihn Papst Urban VIII. zum Ehrenkammerherrn ernannte. Valle widmete sich nun wieder den wissenschaftlichen Studien und der Ausarbeitung seiner Reisebeschreibung, die unter dem Titel: Viaggi descritti in lettere familiari ecc. (Rom 1650, 1653, 3 Bände) erschien und bald auch ins Französische (Paris 1661 63, 4 Bände, Rouen 1745, 8 Bände) und ins Deutsche (Genf 1674) übersetzt wurde. Das Werk besteht aus 54 Briefen an einen Freund und zeugt von des Verfassers vielseitiger Gelehrsamkeit und scharfer Beobachtungsgabe, obschon es auch von Leichtgläubigkeit und der Neigung, Wunderdinge zu erzählen, nicht frei ist. Er war auch ein gründlicher Kenner der Musik und wirkte im Musikleben Roms als Anreger und Ratgeber. Nachdem Valle wegen eines im Zorn begangenen Mordes eine Zeit als Flüchtling in Neapel lebte, kehrte er mit päpstlicher Bewilligung nach Rom zurück, wo er am 20. oder 21. April 1652 starb. sein Grab befindet sich in Santa Maria in Aracoeli. Auf der Reise nach Persepolis fesselten ihn vor allem Inschriften, die er kopierte. Er beschreibt sie in seinem fünfzehnten Brief und veröffentlicht die Zeichen. Es war die erste Keilschrift, die Europa zu sehen bekam.
[SW: Historische Reisebeschreibung, Iran ; 17. Jahrhundert, Länderkunde, Reisen, Geschichte, West-östlicher Divan]
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Fischer, Wilhelm  Eine Romfahrt. Erzählung.

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Fischer, Wilhelm Eine Romfahrt. Erzählung. Graz O.-Pappband, Titel und Rücken in Goldprägung, Deckel mit Goldbordüre, 3 Seiten rauher Buchschnitt und Kopfgoldschnitt. Titel und alle Seiten lithographiert in Sütterlin-Handschrift auf Bütten. Seiten von Hand numeriert. Auflagenhöhe und Erscheinungsort unbekannt. Der Autor ist wohl Wilhelm Fischer (1846 - 1932). Dieser veröffentlichte einige Titel, die Bezug zu Rom haben bzw. in Rom verfasst wurden, so u. a.: Die Freude am Licht (Rom 1902), Sonnenopfer (Rom 1908), Der Traum vom Golde (Rom 1911), Tragik des Glücks (Rom 1922), Das Licht im Schatten (Rom 1925). Der Text beginnt mit der Anrede ''Lieber Vater''. Die aufwendige Gestaltung des Bandes (Kopfgoldschnitt, rauher Buchschnitt, lithographierte Seiten, Büttenpapier, Sütterlin-Handschrift) läßt auf eine geringe Auflage oder Vorzugsausgabe schließen.; Jahr: 1900; Format: Oktav; Anzahl der Seiten: 124; Auflage: 1.; Zustand: 2 (gut bis sehr gut erhaltenes Exemplar)
[SW: Italien, Reiseliteratur, Steiermark, Steiermärkische Landesbibliothek]
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Reliquien aus Rom. Zur Kunstgeschichte und Volkskunde.

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Kunst, Reliquien, Bevölkerung, Kaiser Otto II., Christentum, Urchristentum, sozialer Fortschritt, Mo Dr. J. Sighart: Reliquien aus Rom. Zur Kunstgeschichte und Volkskunde. Augsburg, Literarisches Institut, 1865. Einbanddeckel etwas berieben. Bibliotheksstempel auf Deckelinnenseite und Titelblatt. Im vorderen Falz angebrochen, sonst gutes Exemplar. - U.a. : Die antiken Monumente und die christliche Kirche. Zu den Katakomben. Vor und in der Peterskirche. Das Grab des Kaisers Otto II. in Rom. Die Miniaturen der Heidelberger Bibliothek im Vatikan. Die Kunst der Römer in der Gegenwart. Der sociale Fortschritt in Rom. Der Klerus. Das römische Volk. Zur Volkswirthschaft. Stellung und Wirken der Deutschen in Rom.. Halbleinenband mit handschriftlichem Rückenschild 211 Seiten. 19 cm ERSTAUSGABE. Einbanddeckel etwas berieben. Bibliotheksstempel auf Deckelinnenseite und Titelblatt. Im vorderen Falz angebrochen, sonst gutes Exemplar. - U.a. : Die antiken Monumente und die christliche Kirche. Zu den Katakomben. Vor und in der Peterskirche. Das Grab des Kaisers Otto II. in Rom. Die Miniaturen der Heidelberger Bibliothek im Vatikan. Die Kunst der Römer in der Gegenwart. Der sociale Fortschritt in Rom. Der Klerus. Das römische Volk. Zur Volkswirthschaft. Stellung und Wirken der Deutschen in Rom..
[SW: Kunst, Reliquien, Bevölkerung, Kaiser Otto II., Christentum, Urchristentum, sozialer Fortschritt, Monument, römische Kunst]
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Reliquien aus Rom. Zur Kunstgeschichte und Volkskunde

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christliche Kunst, Reliquien, Bevölkerung, Kaiser Otto II., Christentum, Miniatur, Urchristentum, so Dr. J. Sighart: Reliquien aus Rom. Zur Kunstgeschichte und Volkskunde Augsburg, Literarisches Institut, 1865. Die Seiten papierbedingt durchgängig etwas STÄRKER stockfleckig, sonst gutes Exemplar. U.a. : Die antiken Monumente und die christliche Kirche. Zu den Katakomben. Vor und in der Peterskirche. Das Grab des Kaisers Otto II. in Rom. Die Miniaturen der Heidelberger Bibliothek im Vatikan. Die Kunst der Römer in der Gegenwart. Der sociale Fortschritt in Rom. Der Klerus. Das römische Volk. Zur Volkswirthschaft. Stellung und Wirken der Deutschen in Rom.. Halbleinenband der Zeit 211 Seiten. 19 cm ERSTAUSGABE. Die Seiten papierbedingt durchgängig etwas STÄRKER stockfleckig, sonst gutes Exemplar. U.a. : Die antiken Monumente und die christliche Kirche. Zu den Katakomben. Vor und in der Peterskirche. Das Grab des Kaisers Otto II. in Rom. Die Miniaturen der Heidelberger Bibliothek im Vatikan. Die Kunst der Römer in der Gegenwart. Der sociale Fortschritt in Rom. Der Klerus. Das römische Volk. Zur Volkswirthschaft. Stellung und Wirken der Deutschen in Rom..
[SW: christliche Kunst, Reliquien, Bevölkerung, Kaiser Otto II., Christentum, Miniatur, Urchristentum, sozialer Fortschritt, römische Kunst]
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Antike, Römisches Reich, Rom, Feldherr, Politiker, Senat, Lewin, Waldtraut: Gaius Julius Caesar. Berlin: buchclub 65 [Verlag Neues Leben], 1982. Aufstieg und Fall eines römischen Politikers. Biografie. Ausgabe für buchclub 65. Mit Abbildungen. Einband berieben. Innenseiten leicht gebräunt. // [Gaius Julius Caesar: geboren 12. (13.) Juli 100 v.u.Z. in Rom, ermordet am 15. März 44 v.u.Z. in Rom] // 5,4,7 21 cm, Pappband 307 S., Einband berieben. Innenseiten leicht gebräunt. // [Gaius Julius Caesar: geboren 12. (13.) Juli 100 v.u.Z. in Rom, ermordet am 15. März 44 v.u.Z. in Rom] // 5,4,7
[SW: Antike, Römisches Reich, Rom, Feldherr, Politiker, Senat,]
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Bestell-Nr.: 40324 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
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