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Freedom in Struggle.

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Pechel, Rudolf: Freedom in Struggle. Toronto, Ryerson Press, 1957. VERY good copy of the first edition. Zu PECHEL vgl ausführlich WIKIPEDIA, u.a. : KZ-Haft 1942–1945 Im Januar 1942 veröffentlichte Pechel in der „Deutschen Rundschau“ einen kritischen Artikel über die deutsche Nachrichtenpolitik unter Goebbels. Darin heißt es: „Reichsminister Dr. Goebbels stellte fest, daß die gegenwärtige deutsche Nachrichten-Politik im In- und Ausland einen solchen Kredit hat, dass sie sich ein zeitweiliges Verstummen ruhig leisten kann.“ Dieser Artikel wurde nicht nur in einer Auslandssendung der BBC verlesen, sondern auch in einer schweizerischen Zeitung nachgedruckt. Dieser „Landesverrat“ führte zum Zugriff durch die NS-Organe: Pechel wurde am 8. April 1942 verhaftet und zunächst ins Hausgefängnis des Reichssicherheitshauptamtes eingeliefert. Die „Deutsche Rundschau“ wurde wenig später verboten. Am 28. Mai 1942 kam Pechel als Häftling in das Konzentrationslager Sachsenhausen, wo er ab August mehr als zwei Monate innerhalb des Zellenbaus in Einzel- und Dunkelhaft gehalten wurde, die zu schweren gesundheitlichen Schäden führte. Im Juni 1944 kam Pechel in den Zellenbau des KZ Ravensbrück. Diese Verlegung hatte der Leiter einer Sonderkommission der Gestapo Herbert Lange veranlasst, um in der benachbarten Sicherheitspolizeischule Drögen in Fürstenberg/Havel belastende Aussagen gegen Ludwig Beck und Carl Goerdeler zu erpressen. Lange erhoffte sich auch eine Aufdeckung von Pechels Kontakten zur Opposition. Nach dem gescheiterten Attentat und Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 verschärfte man die Haftbedingungen Pechels. Inzwischen war auch seine Frau ins Visier der Gestapo geraten, da sie mit dem illegal in Berlin lebenden untergetauchten KPD-Funktionär und ehemaligen Sachsenhausen-Häftling Franz Jacob in unterstützender Verbindung stand. Sie wurde festgenommen und am 12. Oktober 1944 vom 1. Senat des Volksgerichtshofs wegen Unterstützung eines kommunistischen Funktionärs zu sechs Jahren Zuchthaus verurteilt. Sie kam in das Zuchthaus Waldheim, aus dem sie erst durch den Zusammenbruch des NS-Regimes befreit wurde. Rudolf Pechel wurde am 24. September 1944 aus Ravensbrück in das Hausgefängnis des Reichssicherheitshauptamtes zurücküberstellt und von dort vier Tage später in das Gefängnis Tegel gebracht, das kurz darauf bei einem Luftangriff schwer getroffen wurde, so dass Pechel bereits am 2. Oktober 1944 in die Gestapo-Abteilung des Zellengefängnisses Berlin-Moabit verlegt werden musste. Ende Dezember erhielt er die Anklageschrift des Oberreichsanwalts beim Volksgerichtshof wegen Landesverrats und Feindbegünstigung. Sie bezog sich auf Pechels Kontakte zu Carl Goerdeler in allgemeinen und auf eine Besprechung über die Möglichkeiten eines Friedensschlusses mit England, die im Januar 1942 im Hause des wenig später verstorbenen Generalobersten Kurt von Hammerstein-Equord stattgefunden hatte. An ihr hatten neben dem Hausherrn und Carl Goerdeler auch Ludwig Beck und Werner von Alvensleben teilgenommen. Wider Erwarten aber wurde Rudolf Pechel In der Verhandlung vor dem 1. Senat des Volksgerichtshofs unter Vorsitz Roland Freislers am 1. Februar 1945 wegen Mangels an Beweisen freigesprochen, da man ihm eine Kenntnis der umstürzlerischen Pläne Goerdelers nicht nachweisen konnte. Dennoch wurde er in das Zellengefängnis Moabit zurückgebracht und von dort mit einem Sammeltransport in das KZ Sachsenhausen überstellt. Er erhielt eine neue Häftlingsnummer und musste Dienst in der Häftlingspoststelle tun. Sein älterer Sohn Eberhard (Peter) setzte alles daran, den Vater freizubekommen, besonders als er nach harten Fronteinsätzen mit dem Rang eines Hauptmanns in das Oberkommando des Heeres nach Berlin versetzt worden war. Er erreichte schließlich durch persönliche Vorsprache beim Chef der Gestapo Heinrich Müller am 11. April 1945, dass sein Vater freikam und nach Güstrow entlassen wurde. Nur zwei Wochen später wurde die Stadt von der Rote Armee eingenommen. In Güstrow leitete Rudolf Pechel einige Wochen lang eine Betreuungsstelle für politische Häftlinge und kehrte dann in das zerstörte Berlin zurück. Original cloth with dust jacket. 18 cm 46 Seiten. First printing. VERY good copy of the first edition. Zu PECHEL vgl ausführlich WIKIPEDIA, u.a. : KZ-Haft 1942–1945 Im Januar 1942 veröffentlichte Pechel in der „Deutschen Rundschau“ einen kritischen Artikel über die deutsche Nachrichtenpolitik unter Goebbels. Darin heißt es: „Reichsminister Dr. Goebbels stellte fest, daß die gegenwärtige deutsche Nachrichten-Politik im In- und Ausland einen solchen Kredit hat, dass sie sich ein zeitweiliges Verstummen ruhig leisten kann.“ Dieser Artikel wurde nicht nur in einer Auslandssendung der BBC verlesen, sondern auch in einer schweizerischen Zeitung nachgedruckt. Dieser „Landesverrat“ führte zum Zugriff durch die NS-Organe: Pechel wurde am 8. April 1942 verhaftet und zunächst ins Hausgefängnis des Reichssicherheitshauptamtes eingeliefert. Die „Deutsche Rundschau“ wurde wenig später verboten. Am 28. Mai 1942 kam Pechel als Häftling in das Konzentrationslager Sachsenhausen, wo er ab August mehr als zwei Monate innerhalb des Zellenbaus in Einzel- und Dunkelhaft gehalten wurde, die zu schweren gesundheitlichen Schäden führte. Im Juni 1944 kam Pechel in den Zellenbau des KZ Ravensbrück. Diese Verlegung hatte der Leiter einer Sonderkommission der Gestapo Herbert Lange veranlasst, um in der benachbarten Sicherheitspolizeischule Drögen in Fürstenberg/Havel belastende Aussagen gegen Ludwig Beck und Carl Goerdeler zu erpressen. Lange erhoffte sich auch eine Aufdeckung von Pechels Kontakten zur Opposition. Nach dem gescheiterten Attentat und Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 verschärfte man die Haftbedingungen Pechels. Inzwischen war auch seine Frau ins Visier der Gestapo geraten, da sie mit dem illegal in Berlin lebenden untergetauchten KPD-Funktionär und ehemaligen Sachsenhausen-Häftling Franz Jacob in unterstützender Verbindung stand. Sie wurde festgenommen und am 12. Oktober 1944 vom 1. Senat des Volksgerichtshofs wegen Unterstützung eines kommunistischen Funktionärs zu sechs Jahren Zuchthaus verurteilt. Sie kam in das Zuchthaus Waldheim, aus dem sie erst durch den Zusammenbruch des NS-Regimes befreit wurde. Rudolf Pechel wurde am 24. September 1944 aus Ravensbrück in das Hausgefängnis des Reichssicherheitshauptamtes zurücküberstellt und von dort vier Tage später in das Gefängnis Tegel gebracht, das kurz darauf bei einem Luftangriff schwer getroffen wurde, so dass Pechel bereits am 2. Oktober 1944 in die Gestapo-Abteilung des Zellengefängnisses Berlin-Moabit verlegt werden musste. Ende Dezember erhielt er die Anklageschrift des Oberreichsanwalts beim Volksgerichtshof wegen Landesverrats und Feindbegünstigung. Sie bezog sich auf Pechels Kontakte zu Carl Goerdeler in allgemeinen und auf eine Besprechung über die Möglichkeiten eines Friedensschlusses mit England, die im Januar 1942 im Hause des wenig später verstorbenen Generalobersten Kurt von Hammerstein-Equord stattgefunden hatte. An ihr hatten neben dem Hausherrn und Carl Goerdeler auch Ludwig Beck und Werner von Alvensleben teilgenommen. Wider Erwarten aber wurde Rudolf Pechel In der Verhandlung vor dem 1. Senat des Volksgerichtshofs unter Vorsitz Roland Freislers am 1. Februar 1945 wegen Mangels an Beweisen freigesprochen, da man ihm eine Kenntnis der umstürzlerischen Pläne Goerdelers nicht nachweisen konnte. Dennoch wurde er in das Zellengefängnis Moabit zurückgebracht und von dort mit einem Sammeltransport in das KZ Sachsenhausen überstellt. Er erhielt eine neue Häftlingsnummer und musste Dienst in der Häftlingspoststelle tun. Sein älterer Sohn Eberhard (Peter) setzte alles daran, den Vater freizubekommen, besonders als er nach harten Fronteinsätzen mit dem Rang eines Hauptmanns in das Oberkommando des Heeres nach Berlin versetzt worden war. Er erreichte schließlich durch persönliche Vorsprache beim Chef der Gestapo Heinrich Müller am 11. April 1945, dass sein Vater freikam und nach Güstrow entlassen wurde. Nur zwei Wochen später wurde die Stadt von der Rote Armee eingenommen. In Güstrow leitete Rudolf Pechel einige Wochen lang eine Betreuungsstelle für politische Häftlinge und kehrte dann in das zerstörte Berlin zurück.
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Bestell-Nr.: 252241 - gefunden im Sachgebiet: Politik / Politikwissenschaft / Politologie
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Konzentrationslager Ravensbrück ; FRauen, Häftlinge, Geschichte, Geschichte Europas Helm, Sarah und Martin Richter: Ohne Haar und ohne Namen : im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück. Darmstadt : Theiss, [2016]. Sarah Helm ; Übersetzung: Martin Richter, Annabel Zettel und Michael Sailer SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Originalpappband mit Original-Schutzumschlag. XIX, 802 Seiten, 16 ungezählte Seiten . Abbildungen, Karten ; 24 cm SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE.
[SW: Konzentrationslager Ravensbrück ; FRauen, Häftlinge, Geschichte, Geschichte Europas]
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Bestell-Nr.: 261658 - gefunden im Sachgebiet: Nationalsozialismus / Drittes Reich / Faschismus
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Kalendarium der Ereignisse im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück 1939 - 1945.

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Zeittafel; Konzentrationslager Ravensbrück ; Geschichte 1939-1945 ; Quelle, Geschichte und Historisc Philipp, Grit und Monika Schnell: Kalendarium der Ereignisse im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück 1939 - 1945. Berlin : Metropol-Verl., 1999. guter Zustand, Einband mit minimalen Lagerspuren und minimal angeschmutzt, Pb. 350 S.; 30 cm guter Zustand, Einband mit minimalen Lagerspuren und minimal angeschmutzt,
[SW: Zeittafel; Konzentrationslager Ravensbrück ; Geschichte 1939-1945 ; Quelle, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, NS-Zeit, Deutsche Geschichte, Politik]
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Bestell-Nr.: 26064 - gefunden im Sachgebiet: NS-Zeit & Exil
Anbieter: Antiquariat Rohde, DE-21039 Hamburg

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Frauenkonzentrationslager, Faschismus, Widerstandskämpferin, Müller, Charlotte: Die Klempnerkolonne in Ravensbrück. Berlin: Dietz Verlag, 1985. Erinnerungen des Häftlings Nr. 10787. Schriftenreihe Geschichte. Mit 67 Abbildungen, davon 26 im Text. Einband und Innenseiten gebräunt. // [Charlotte Müller: geboren 5. November 1901 in Berlin-Wedding, gestorben 14. März 1989 in Berlin; deutsche Widerstandskämpferin, ab 1942 im KZ Ravensbrück] // 2,9,6 18 cm, Taschenbuch 224 S., 4. Aufl., Einband und Innenseiten gebräunt. // [Charlotte Müller: geboren 5. November 1901 in Berlin-Wedding, gestorben 14. März 1989 in Berlin; deutsche Widerstandskämpferin, ab 1942 im KZ Ravensbrück] // 2,9,6
[SW: Frauenkonzentrationslager, Faschismus, Widerstandskämpferin,]
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Bestell-Nr.: 50479 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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Biografie, Inhaftierte, Konzentrationslager Ravensbrück, Nationalsozialismus, Boom, Corrie ten: Dennoch. Berlin: Evangelische Versand- und Verlagsbuchhandlung Otto Ekelmann (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber) / Berlin: Union Verlag, 1962. Lebensbericht der Holländerin Corrie ten Boom. Vorwort von Otto Ekelmann. Einband berieben, kleine Läsuren. Einband und Innenseiten gebräunt. // 5,B,40 19 cm, Broschur 197 S., Einband berieben, kleine Läsuren. Einband und Innenseiten gebräunt. // 5,B,40
[SW: Biografie, Inhaftierte, Konzentrationslager Ravensbrück, Nationalsozialismus,]
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Bestell-Nr.: 22086 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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Christliche Frauen im Widerstehen gegen den Nationalsozialismus Häftlinge im Frauenkonzentrationslager Ravensbrück von 1939-1945 Begleitbroschüre zur Ausstellung Deutschland Frauenbegegnungsstätte Ravensbrück 1998 Broschur 120 S. A5 Broschur, viele Biographien betroffener Frauen mit vielen historischen Fotos und Dokumenten. Interessantes Material. Guter Zustand
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Bestell-Nr.: 54253 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Bücher-Insel, DE-34128 Kassel

EUR 5,00
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Die Klempnerkolonne in Ravensbrück. Erinnerungen des Häftlings Nr. 10787. Fünfte /5./ Auflage.

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MÜLLER, CHARLOTTE: Die Klempnerkolonne in Ravensbrück. Erinnerungen des Häftlings Nr. 10787. Fünfte /5./ Auflage. Berlin, Dietz, 1987. 224 Seiten zahlreiche SW-Abbildungen. Braune Or.-Brosch. ISBN: 9783320008086 Sehr gut erhalten. Charlotte Müller hat von ihrem Vater das Klempnerhandwerk gelernt. Als im Frauenkonzentrationslager Ravensbrück ein Klempner gebraucht wird, meldet sie sich. Sie ist Tag und Nacht unterwegs und übermittelt wichtige Nachrichten und knüpft Verbindungen zu den Genossinnen im Strafblock.
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Bestell-Nr.: 49114 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte - 1933 - 1945
Anbieter: Antiquariat im Schloss, DE-74193 Schwaigern

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Werner, Ruth;  Olga Benario - Die Geschichte eines tapferen Lebens

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Werner, Ruth; Olga Benario - Die Geschichte eines tapferen Lebens Berlin, Verlag Neues Leben, 1963. 3., unveränderte AUflage 451 Seiten , 21 cm, Leinen das Buch ist ein Dachbodenfund, gebräunt, fleckig, Widmungseintrag, Mit liebevoller Sorgfalt und künstlerischem Gestaltungsvermögen zeichnet Ruth Werner den Lebensweg der deutschen Kommunistin Olga Benario (1908-1942). Die Entwicklung des temperamentvollen Mädchens zur besonnenen Kämpferin, die dem Generalsekretär der Kommunistischen Partei Brasiliens Luiz Carlos Prestes im illegalen Kampf in seiner Heimat zur Seite steht, ihr leidenvoller Weg bis zur Ermordung Im Konzentrationslager Ravensbrück werden zum aufrüttelnden Erlebnis. (aus dem Buch) 3i3b Olga Benario; Ruth Werner; Roman; Geschichte eines tapferen Lebens; Kämpferin; Kommunistin; Widerstandskämpferin; KZ Ravensbrück; 1
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Bestell-Nr.: 42595 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

EUR 6,95
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Ullmann, Eduard [Red.] Ravensbrück. Nationale Mahn- und Gedenkstätte. Ravensbrück, Nationale Mahn- und Gedenkstätte, 1982, 21 cm, [22] S., zahlr. Ill., geh., Buch gut erhalten, Einband berieben u. etwas angeschmutzt, Ecken u. Kanten abgerieben u. leicht bestoßen, normale Gebrauchsspuren RW 12 R 1/A
[SW: Varia]
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Bestell-Nr.: 30397CB - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Grammat , DE-15377 Ihlow-Oberbarnim

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Litschke, Egon: Der Zellenbau Ravensbrück. Fürstenberg, Nationale Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, 1987. 12 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Broschur , Gutes Exemplar mit geringen Gebrauchsspuren Mit zahlr. Fotos
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Bestell-Nr.: 37333 - gefunden im Sachgebiet: Antifaschismus
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
- - - Bestellungen, die uns vom 23.07. bis 02.08. erreichen, können erst ab dem 02.08. bearbeitet werden - - -
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Ullmann, Eduard:  Ravensbrück. Nationale Mahn- und Gedenkstätte.

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Ullmann, Eduard: Ravensbrück. Nationale Mahn- und Gedenkstätte. Ravensbrück, (1964). (20) S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Broschur , Gutes Exemplar mit geringen Gebrauchsspuren Mit zahlr. Fotos und Plänen.
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Bestell-Nr.: 37385 - gefunden im Sachgebiet: Antifaschismus
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
- - - Bestellungen, die uns vom 23.07. bis 02.08. erreichen, können erst ab dem 02.08. bearbeitet werden - - -
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Müller, Charlotte Die Klempnerkolonne in Ravensbrück - Erinnerungen des Häftlings Nr. 10787. Dietz Verlag Berlin. 1987 Klein-Oktav. 224 Seiten. mit 67 Abbildungen, davon 26 im Text. Broschiert. ISBN: 3320008080 Papier gering nachgedunkelt.
[SW: KZ Ravensbrück Reihen]
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Bestell-Nr.: 14276 - gefunden im Sachgebiet: Schriftenreihe Geschichte
Anbieter: Natur- und BücherParadies, DE-06193 Wettin-Löbejün
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LITSCHKE, E / Schlaefer, K (Redaktion). Der Zellenbau Ravensbrück. Ravensbrück. Nationale Mahn- und Gedenkstätte. 1987. 12,(1) Seiten. Orig.Heft. 26 Illustrationen in Schwarzweiß. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. Einband leicht angeschmutzt, sonst gut erhalten.
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Bestell-Nr.: 553209 - gefunden im Sachgebiet: Holocaust
Anbieter: Worpsweder Antiquariat, DE-27726 Worpswede

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LITSCHKE, E. Nationale Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück - Museum. Ravensbrück. Nationale Mahn- und Gedenkstätte. Ohne Jahr. 12,(1) Seiten. Orig.Heft. 16 Illustrationen in Schwarzweiß. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. Einband leicht angeschmutzt, sonst gut erhalten.
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Bestell-Nr.: 553210 - gefunden im Sachgebiet: Holocaust
Anbieter: Worpsweder Antiquariat, DE-27726 Worpswede

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Konzentrationslager, Ravensbrück, Nationalsozialismus, III. Reich Müller, Charlotte Die Klempnerkolonne in Ravensbrück. Erinnerungen des Häftlings Nr. 10787 Berlin DDR Dietz Verlag 1990 gut 6. Auflage;222 Seiten mit 67 s/w Abbildungen; Seite 5 mit Riß in der Bindung 2cm (keine lose Seite) ISBN: 3320008080
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Bestell-Nr.: 015406 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Dr. Manfred Teubner, DE-99734 Nordhausen
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