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Der Wirtschafts-Ring - Der Ring, 8. Jahrgang 1935, Heft 41 (11. Oktober); Der Wirtschafts-Ring - Der Ring; Eine Wochenschrift; Herausgeber: Heinrich von Gleichen; Der Ring, Schriftenvertriebs-GmbH. / Berlin - Ringverlag / Berlin; 1935. Auflage: EA; S. 1162 - 1187; Forma: 24x30 "Der Ring" war eine politische Wochenschrift, die von 1928 bis 1943 herausgegeben wurde. Von 1927 bis 1931 lautete der vollständige Titel der Zeitschrift "Der Ring. Politische Wochenschrift", ab 1931 wurde der Untertitel geändert, so dass das Organ bis 1934 zeitweise als "Der Ring. Konservative Wochenschrift" firmierte. In den letzten Jahren ihres Erscheinens hieß die Zeitschrift "Wirtschafts-Ring". Das propagierte Gedankengut war an den Vorstellungen von Max Hildebert Boehm, Eduard Stadtler und vor allem Arthur Moeller van den Bruck orientiert. (frei nach wikipedia); --- Erscheinungsverlauf (lt. DNB): Der Ring: 1933, 3 - 1934, 43; Der Wirtschafts-Ring - Der Ring: 7. Jahrgang 1934, 44 - 16. Jahrgang 1943, 13; Früher unter dem Titel: "Wirtschaftsdienst". Bis 1934, 43 Beilage zu + 7. 1934, 44 darin aufgegangen. Aufgegangen in: "Die deutsche Volkswirtschaft"; Verlag und Schriftleitung: Heinrich Freiherr von Gleichen-Rußwurm; --- Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Mars limited?; Hitler-Spruch; Bruno Preuße: Abverdienen; H. R.: Englands Auslegung der Völkerbundsatzung; Ernst Schultze: Japan und Abessinien: Jürgen Tern: Gegenwartsfragen der Gemeindefinanzen; ***: Die gegenwärtige Gestalt der russischen Landwirtschaft; Agrarpolitisches; Lage des Grenz- und Auslandsdeutschtums; Geldmarkt und Börse; Nachrichten der Woche; Um den Führer; Für und gegen den Frieden der Welt; Personalien; Was die Presse sonst bringt; Was die Auslandspresse bringt; Umschau (Kleinbeiträge); Bilanzkritiken; Neue Bücher; Werbung: AEG; Odol; Commerz- und Privat-Bank; --- Hauptschriftleiter: Heinrich von Gleichen; Verantwortlich für die Schriftleitung: Anni von Zieten / Matthias Steinbach; --- LaLit3N Z 239; --- Zustand: 2--, original illustriert geheftet mit Deckeltitel, mit Werbung + Kleinanzeigen. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier leicht gebräunt, Mittelknick, insgesamt ordentlich. [Weiter vorhanden: Heft 17, 18, 42 - Preis auf Anfrage]
[SW: Zeitungen; Newspapers; Zeitschriften; Periodica; Periodicals; Wirtschaft; Wirtschaftswissenschaften; Ökonomie; business; Wirtschaftsphilosophie; Arbeiter; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte;]
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Bestell-Nr.: 62698 - gefunden im Sachgebiet: Zeitungen - Zeitschriften - Periodicals
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Der Ring des Generals. Illustriert von Frantisek Chochola. Aus dem Schwedischen: Marie Franzos, Pauline Klaiber-Gottschau.

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Lagerlöf, Selma.: Der Ring des Generals. Illustriert von Frantisek Chochola. Aus dem Schwedischen: Marie Franzos, Pauline Klaiber-Gottschau. Gütersloh., Bertelsmann; o.J.Antikbuch24-Schnellhilfeo.J. = ohne Jahresangabe ca. um, 1980. 191 S. ; Kleinformat Leinen, mit Schutzumschlag Buch in guter Erhaltung, Einband sauber und unbestoßen, Seiten sauber, leicht nachgedunkelt, SU mit leichten Gebrauchsspuren. Der Roman erschien 1925 und bildet den ersten Teil der Löwensköld-Trilogie. Er spielt im Schweden des 18. Jahrhunderts und handelt von dem schicksalsschwangeren Fluch, der auf einem alten Ring liegt. Der Fluch wirkt durch die Generationen in der gesamten Roman-Trilogie fort. Bengt Löwensköld ist im Großen Nordischen Krieg in der schwedischen Armee vom einfachen Soldaten zum Generalmajor aufgestiegen. König Karl XII. hat ihn zum Lohn für seine militärischen Verdienste nicht nur geadelt und ihm das Gut Hedeby verliehen, sondern ihm auch einen wertvollen Ring geschenkt. Diesen Ring, auf den er sehr stolz ist, nimmt General Löwensköld mit ins Grab. Eines Tages stehlen der Bauer Bård Bårdsson und dessen Frau den Ring aus dem Grab. Seitdem wird Bård Bårdsson vom Unglück verfolgt: Sein Hof brennt ab, Tiere gehen ein, das Getreide erfriert, die Frau begeht Selbstmord. Auf dem Totenbett gesteht Bård Bårdsson dem Pfarrer, dass er den Ring gestohlen hat, und übergibt dem Pfarrer den Ring. Doch Bård Bårdssons Sohn Ingilbert hat das Gespräch belauscht und raubt dem Pfarrer den Ring.
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Bestell-Nr.: 124252 - gefunden im Sachgebiet: Romane
Anbieter: Antiquariat Bäßler, DE-92648 Vohenstrauß
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Grimm, Jacob/Grimm, Wilhelm/S. Svend O.  (Illustr.) Die weiße Schlange. Ein Märchen der Brüder Grimm

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Grimm, Jacob/Grimm, Wilhelm/S. Svend O. (Illustr.) Die weiße Schlange. Ein Märchen der Brüder Grimm Lappan 1994 Hardcover/gebunden 28 S. 258x205 mm ISBN: 9783890821320 wie neu! Inhalt: Die weiße Schlange Es ist nun schon lange her, da lebte ein König, dessen Weisheit im ganzen Lande berühmt war. Nichts blieb ihm unbekannt, und es war, als ob ihm Nachricht von den verborgensten Dingen durch die Luft zugetragen würde. Er hatte aber eine seltsame Sitte. Jeden Mittag, wenn von der Tafel alles abgetragen und niemand mehr zugegen war, musste ein vertrauter Diener noch eine Schüssel bringen. Sie war aber zugedeckt, und der Diener wusste selbst nicht, was darin lag, und kein Mensch wusste es, denn der König deckte sie nicht eher auf und aß nicht davon, bis er ganz allein war. Das hatte schon lange Zeit gedauert, da überkam eines Tages den Diener, der die Schüssel wieder wegtrug, die Neugierde, daß er nicht widerstehen konnte, sondern die Schüssel in seine Kammer brachte. Als er die Tür sorgfältig verschlossen hatte, hob er den Deckel auf, und da sah er, dass eine weiße Schlange darin lag. Bei ihrem Anblick konnte er die Lust nicht zurückhalten, sie zu kosten; er schnitt ein Stückchen davon ab und steckte es in den Mund. Kaum aber hatte es seine Zunge berührt, so hörte er vor seinem Fenster ein seltsames Gewisper von feinen Stimmen. Er ging hin und horchte, da merkte er, dass es die Sperlinge waren, die miteinander sprachen und sich allerlei erzählten, was sie im Felde und Walde gesehen hatten. Der Genuss der Schlange hatte ihm die Fähigkeit verliehen, die Sprache der Tiere zu verstehen. Nun trug es sich zu, dass gerade an diesem Tage der Königin ihr schönster Ring fortkam und auf den vertrauten Diener, der überall Zugang hatte, der Verdacht fiel, er habe ihn gestohlen. Der König ließ ihn vor sich kommen und drohte ihm unter heftigen Scheltworten, wenn er bis morgen den Täter nicht zu nennen wüsste, so sollte er dafür angesehen und gerichtet werden. Es half nichts, dass er seine Unschuld beteuerte, er ward mit keinem besseren Bescheid entlassen. In seiner Unruhe und Angst ging er hinab auf den Hof und bedachte, wie er sich aus seiner Not helfen könne. Da saßen die Enten an einem fließenden Wasser friedlich nebeneinander und ruhten, sie putzten sich mit ihren Schnäbeln glatt und hielten ein vertrauliches Gespräch. Der Diener blieb stehen und hörte ihnen zu. Sie erzählten sich, wo sie heute morgen all herumgewackelt wären, und was für ein gutes Futter sie gefunden hätten, da sagte eine verdrießlich »mir liegt etwas schwer im Magen, ich habe einen Ring, der unter der Königin Fenster lag, in der Hast mit hinuntergeschluckt.« Da packte sie der Diener gleich beim Kragen, trug sie in die Küche und sprach zum Koch »schlachte doch diese ab, sie ist wohl genährt.« »Ja,« sagte der Koch und wog sie in der Hand, »die hat keine Mühe gescheut, sich zu mästen, und schon lange darauf gewartet, gebraten zu werden.« Er schnitt ihr den Hals ab, und als sie ausgenommen ward, fand sich der Ring der Königin in ihrem Magen. Der Diener konnte nun leicht vor dem Könige seine Unschuld beweisen, und da dieser sein Unrecht wieder gutmachen wollte, erlaubte er ihm, sich eine Gnade auszubitten, und versprach ihm die größte Ehrenstelle, die er sich an seinem Hofe wünschte. Der Diener schlug alles aus und bat nur um ein Pferd und Reisegeld, denn er hatte Lust die Welt zu sehen und eine Weile darin herumzuziehen. Als seine Bitte erfüllt war, machte er sich auf den Weg und kam eines Tags an einem Teich vorbei, wo er drei Fische bemerkte, die sich im Rohr gefangen hatten und nach Wasser schnappten. Obgleich man sagt, die Fische wären stumm, so vernahm er doch ihre Klage, daß sie so elend umkommen müßten. Weil er ein mitleidiges Herz hatte, so stieg er vom Pferde ab und setzte die drei Gefangenen wieder ins Wasser. Sie zappelten vor Freude, streckten die Köpfe heraus und riefen ihm zu »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten, daß du uns errettet hast.« Er ritt weiter, und nach einem Weilchen kam es ihm vor, als hörte er zu seinen Füßen in dem Sand eine Stimme. Er horchte und vernahm, wie ein Ameisenkönig klagte »wenn uns nur die Menschen mit den ungeschickten Tieren vom Leib blieben! da tritt mir das dumme Pferd mit seinen schweren Hufen meine Leute ohne Barmherzigkeit nieder!« Er lenkte auf einen Seitenweg ein, und der Ameisenkönig rief ihm zu »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten.« Der Weg führte ihn in einen Wald, und da sah er einen Rabenvater und eine Rabenmutter, die standen bei ihrem Nest und warfen ihre Jungen heraus. »Fort mit euch, ihr Galgenschwengel,« riefen sie, »wir können euch nicht mehr satt machen, ihr seid groß genug, und könnt euch selbst ernähren.« Die armen Jungen lagen auf der Erde, flatterten und schlugen mit ihren Fittichen und schrien »wir hilflosen Kinder, wir sollen uns selbst ernähren und können noch nicht fliegen! was bleibt uns übrig, als hier Hungers zu sterben!« Da stieg der gute Jüngling ab, tötete das Pferd mit seinem Degen und überließ es den jungen Raben zum Futter. Die kamen herbeigehüpft, sättigten sich und riefen »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten.« Er musste jetzt seine eigenen Beine gebrauchen, und als er lange Wege gegangen war, kam er in eine große Stadt. Da war großer Lärm und Gedränge in den Straßen, und kam einer zu Pferde und machte bekannt, die Königstochter suche einen Gemahl, wer sich aber um sie bewerben wolle, der müsse eine schwere Aufgabe vollbringen, und könne er es nicht glücklich ausführen, so habe er sein Leben verwirkt. Viele hatten es schon versucht, aber vergeblich ihr Leben daran gesetzt. Der Jüngling, als er die Königstochter sah, ward er von ihrer großen Schönheit so verblendet, dass er alle Gefahr vergaß, vor den König trat und sich als Freier meldete. Alsbald ward er hinaus ans Meer geführt und vor seinen Augen ein goldener Ring hineingeworfen. Dann hieß ihn der König diesen Ring aus dem Meeresgrund wieder hervorzuholen, und fügte hinzu »wenn du ohne ihn wieder in die Höhe kommst, so wirst du immer aufs neue hinabgestürzt, bis du in den Wellen umkommst.« Alle bedauerten den schönen Jüngling und ließen ihn dann einsam am Meere zurück. Er stand am Ufer und überlegte, was er wohl tun sollte, da sah er auf einmal drei Fische daherschwimmen, und es waren keine andern als jene, welchen er das Leben gerettet hatte. Der mittelste hielt eine Muschel im Munde, die er an den Strand zu den Füßen des Jünglings hinlegte, und als dieser sie aufhob und öffnete, so lag der Goldring darin. Voll Freude brachte er ihn dem Könige und erwartete, dass er ihm den verheißenen Lohn gewähren würde. Die stolze Königstochter aber, als sie vernahm, daß er ihr nicht ebenbürtig war, verschmähte ihn und verlangte, er sollte zuvor eine zweite Aufgabe lösen. Sie ging hinab in den Garten und streute selbst zehn Säcke voll Hirsen ins Gras. »Die muss er morgen, ehe die Sonne hervorkommt, aufgelesen haben,« sprach sie, »und darf kein Körnchen fehlen.« Der Jüngling setzte sich in den Garten und dachte nach, wie es möglich wäre, die Aufgabe zu lösen, aber er konnte nichts ersinnen, saß da ganz traurig und erwartete, bei Anbruch des Morgens zum Tode geführt zu werden. Als aber die ersten Sonnenstrahlen in den Garten fielen, so sah er die zehn Säcke alle wohl gefüllt nebeneinander stehen, und kein Körnchen fehlte darin. Der Ameisenkönig war mit seinen tausend und tausend Ameisen in der Nacht angekommen, und die dankbaren Tiere hatten den Hirsen mit großer Emsigkeit gelesen und in die Säcke gesammelt. Die Königstochter kam selbst in den Garten herab und sah mit Verwunderung, dass der Jüngling vollbracht hatte, was ihm aufgegeben war. Aber sie konnte ihr stolzes Herz noch nicht bezwingen und sprach »hat er auch die beiden Aufgaben gelöst, so soll er doch nicht eher mein Gemahl werden, bis er mir einen Apfel vom Baume des Lebens gebracht hat.« Der Jüngling wusste nicht, wo der Baum des Lebens stand, er machte sich auf und wollte immer zugehen, solange ihn seine Beine trügen, aber er hatte keine Hoffnung, ihn zu finden. Als er schon durch drei Königreiche gewandert war und abends in einen Wald kam, setzte er sich unter einen Baum und wollte schlafen: da hörte er in den Ästen ein Geräusch, und ein goldener Apfel fiel in seine Hand. Zugleich flogen drei Raben zu ihm herab, setzten sich auf seine Knie und sagten »wir sind die drei jungen Raben, die du vom Hungertod errettet hast; als wir groß geworden waren und hörten, daß du den goldenen Apfel suchtest, so sind wir über das Meer geflogen bis ans Ende der Welt, wo der Baum des Lebens steht, und haben dir den Apfel geholt.« Voll Freude machte sich der Jüngling auf den Heimweg und brachte der schönen Königstochter den goldenen Apfel, der nun keine Ausrede mehr übrig blieb. Sie teilten den Apfel des Lebens und aßen ihn zusammen: da ward ihr Herz mit Liebe zu ihm erfüllt, und sie erreichten in ungestörtem Glück ein hohes Alter.
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Bestell-Nr.: BN23646 - gefunden im Sachgebiet: Kinder/Jugendbücher / Märchen/Sagen
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Grimm, Jacob/Grimm, Wilhelm/S, Svend O. (Illustr.) Die weiße Schlange

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Grimm, Jacob/Grimm, Wilhelm/S, Svend O. (Illustr.) Die weiße Schlange Lappan 1994 Hardcover/gebunden 28 S. 258x205 mm ISBN: 9783890821320 sehr gut erhalten! Die weiße Schlange Es ist nun schon lange her, da lebte ein König, dessen Weisheit im ganzen Lande berühmt war. Nichts blieb ihm unbekannt, und es war, als ob ihm Nachricht von den verborgensten Dingen durch die Luft zugetragen würde. Er hatte aber eine seltsame Sitte. Jeden Mittag, wenn von der Tafel alles abgetragen und niemand mehr zugegen war, musste ein vertrauter Diener noch eine Schüssel bringen. Sie war aber zugedeckt, und der Diener wusste selbst nicht, was darin lag, und kein Mensch wusste es, denn der König deckte sie nicht eher auf und aß nicht davon, bis er ganz allein war. Das hatte schon lange Zeit gedauert, da überkam eines Tages den Diener, der die Schüssel wieder wegtrug, die Neugierde, daß er nicht widerstehen konnte, sondern die Schüssel in seine Kammer brachte. Als er die Tür sorgfältig verschlossen hatte, hob er den Deckel auf, und da sah er, dass eine weiße Schlange darin lag. Bei ihrem Anblick konnte er die Lust nicht zurückhalten, sie zu kosten; er schnitt ein Stückchen davon ab und steckte es in den Mund. Kaum aber hatte es seine Zunge berührt, so hörte er vor seinem Fenster ein seltsames Gewisper von feinen Stimmen. Er ging hin und horchte, da merkte er, dass es die Sperlinge waren, die miteinander sprachen und sich allerlei erzählten, was sie im Felde und Walde gesehen hatten. Der Genuss der Schlange hatte ihm die Fähigkeit verliehen, die Sprache der Tiere zu verstehen. Nun trug es sich zu, dass gerade an diesem Tage der Königin ihr schönster Ring fortkam und auf den vertrauten Diener, der überall Zugang hatte, der Verdacht fiel, er habe ihn gestohlen. Der König ließ ihn vor sich kommen und drohte ihm unter heftigen Scheltworten, wenn er bis morgen den Täter nicht zu nennen wüsste, so sollte er dafür angesehen und gerichtet werden. Es half nichts, dass er seine Unschuld beteuerte, er ward mit keinem besseren Bescheid entlassen. In seiner Unruhe und Angst ging er hinab auf den Hof und bedachte, wie er sich aus seiner Not helfen könne. Da saßen die Enten an einem fließenden Wasser friedlich nebeneinander und ruhten, sie putzten sich mit ihren Schnäbeln glatt und hielten ein vertrauliches Gespräch. Der Diener blieb stehen und hörte ihnen zu. Sie erzählten sich, wo sie heute morgen all herumgewackelt wären, und was für ein gutes Futter sie gefunden hätten, da sagte eine verdrießlich »mir liegt etwas schwer im Magen, ich habe einen Ring, der unter der Königin Fenster lag, in der Hast mit hinuntergeschluckt.« Da packte sie der Diener gleich beim Kragen, trug sie in die Küche und sprach zum Koch »schlachte doch diese ab, sie ist wohl genährt.« »Ja,« sagte der Koch und wog sie in der Hand, »die hat keine Mühe gescheut, sich zu mästen, und schon lange darauf gewartet, gebraten zu werden.« Er schnitt ihr den Hals ab, und als sie ausgenommen ward, fand sich der Ring der Königin in ihrem Magen. Der Diener konnte nun leicht vor dem Könige seine Unschuld beweisen, und da dieser sein Unrecht wieder gutmachen wollte, erlaubte er ihm, sich eine Gnade auszubitten, und versprach ihm die größte Ehrenstelle, die er sich an seinem Hofe wünschte. Der Diener schlug alles aus und bat nur um ein Pferd und Reisegeld, denn er hatte Lust die Welt zu sehen und eine Weile darin herumzuziehen. Als seine Bitte erfüllt war, machte er sich auf den Weg und kam eines Tags an einem Teich vorbei, wo er drei Fische bemerkte, die sich im Rohr gefangen hatten und nach Wasser schnappten. Obgleich man sagt, die Fische wären stumm, so vernahm er doch ihre Klage, daß sie so elend umkommen müßten. Weil er ein mitleidiges Herz hatte, so stieg er vom Pferde ab und setzte die drei Gefangenen wieder ins Wasser. Sie zappelten vor Freude, streckten die Köpfe heraus und riefen ihm zu »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten, daß du uns errettet hast.« Er ritt weiter, und nach einem Weilchen kam es ihm vor, als hörte er zu seinen Füßen in dem Sand eine Stimme. Er horchte und vernahm, wie ein Ameisenkönig klagte »wenn uns nur die Menschen mit den ungeschickten Tieren vom Leib blieben! da tritt mir das dumme Pferd mit seinen schweren Hufen meine Leute ohne Barmherzigkeit nieder!« Er lenkte auf einen Seitenweg ein, und der Ameisenkönig rief ihm zu »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten.« Der Weg führte ihn in einen Wald, und da sah er einen Rabenvater und eine Rabenmutter, die standen bei ihrem Nest und warfen ihre Jungen heraus. »Fort mit euch, ihr Galgenschwengel,« riefen sie, »wir können euch nicht mehr satt machen, ihr seid groß genug, und könnt euch selbst ernähren.« Die armen Jungen lagen auf der Erde, flatterten und schlugen mit ihren Fittichen und schrien »wir hilflosen Kinder, wir sollen uns selbst ernähren und können noch nicht fliegen! was bleibt uns übrig, als hier Hungers zu sterben!« Da stieg der gute Jüngling ab, tötete das Pferd mit seinem Degen und überließ es den jungen Raben zum Futter. Die kamen herbeigehüpft, sättigten sich und riefen »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten.« Er musste jetzt seine eigenen Beine gebrauchen, und als er lange Wege gegangen war, kam er in eine große Stadt. Da war großer Lärm und Gedränge in den Straßen, und kam einer zu Pferde und machte bekannt, die Königstochter suche einen Gemahl, wer sich aber um sie bewerben wolle, der müsse eine schwere Aufgabe vollbringen, und könne er es nicht glücklich ausführen, so habe er sein Leben verwirkt. Viele hatten es schon versucht, aber vergeblich ihr Leben daran gesetzt. Der Jüngling, als er die Königstochter sah, ward er von ihrer großen Schönheit so verblendet, dass er alle Gefahr vergaß, vor den König trat und sich als Freier meldete. Alsbald ward er hinaus ans Meer geführt und vor seinen Augen ein goldener Ring hineingeworfen. Dann hieß ihn der König diesen Ring aus dem Meeresgrund wieder hervorzuholen, und fügte hinzu »wenn du ohne ihn wieder in die Höhe kommst, so wirst du immer aufs neue hinabgestürzt, bis du in den Wellen umkommst.« Alle bedauerten den schönen Jüngling und ließen ihn dann einsam am Meere zurück. Er stand am Ufer und überlegte, was er wohl tun sollte, da sah er auf einmal drei Fische daherschwimmen, und es waren keine andern als jene, welchen er das Leben gerettet hatte. Der mittelste hielt eine Muschel im Munde, die er an den Strand zu den Füßen des Jünglings hinlegte, und als dieser sie aufhob und öffnete, so lag der Goldring darin. Voll Freude brachte er ihn dem Könige und erwartete, dass er ihm den verheißenen Lohn gewähren würde. Die stolze Königstochter aber, als sie vernahm, daß er ihr nicht ebenbürtig war, verschmähte ihn und verlangte, er sollte zuvor eine zweite Aufgabe lösen. Sie ging hinab in den Garten und streute selbst zehn Säcke voll Hirsen ins Gras. »Die muss er morgen, ehe die Sonne hervorkommt, aufgelesen haben,« sprach sie, »und darf kein Körnchen fehlen.« Der Jüngling setzte sich in den Garten und dachte nach, wie es möglich wäre, die Aufgabe zu lösen, aber er konnte nichts ersinnen, saß da ganz traurig und erwartete, bei Anbruch des Morgens zum Tode geführt zu werden. Als aber die ersten Sonnenstrahlen in den Garten fielen, so sah er die zehn Säcke alle wohl gefüllt nebeneinander stehen, und kein Körnchen fehlte darin. Der Ameisenkönig war mit seinen tausend und tausend Ameisen in der Nacht angekommen, und die dankbaren Tiere hatten den Hirsen mit großer Emsigkeit gelesen und in die Säcke gesammelt. Die Königstochter kam selbst in den Garten herab und sah mit Verwunderung, dass der Jüngling vollbracht hatte, was ihm aufgegeben war. Aber sie konnte ihr stolzes Herz noch nicht bezwingen und sprach »hat er auch die beiden Aufgaben gelöst, so soll er doch nicht eher mein Gemahl werden, bis er mir einen Apfel vom Baume des Lebens gebracht hat.« Der Jüngling wusste nicht, wo der Baum des Lebens stand, er machte sich auf und wollte immer zugehen, solange ihn seine Beine trügen, aber er hatte keine Hoffnung, ihn zu finden. Als er schon durch drei Königreiche gewandert war und abends in einen Wald kam, setzte er sich unter einen Baum und wollte schlafen: da hörte er in den Ästen ein Geräusch, und ein goldener Apfel fiel in seine Hand. Zugleich flogen drei Raben zu ihm herab, setzten sich auf seine Knie und sagten »wir sind die drei jungen Raben, die du vom Hungertod errettet hast; als wir groß geworden waren und hörten, daß du den goldenen Apfel suchtest, so sind wir über das Meer geflogen bis ans Ende der Welt, wo der Baum des Lebens steht, und haben dir den Apfel geholt.« Voll Freude machte sich der Jüngling auf den Heimweg und brachte der schönen Königstochter den goldenen Apfel, der nun keine Ausrede mehr übrig blieb. Sie teilten den Apfel des Lebens und aßen ihn zusammen: da ward ihr Herz mit Liebe zu ihm erfüllt, und sie erreichten in ungestörtem Glück ein hohes Alter.
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Bestell-Nr.: BN24553 - gefunden im Sachgebiet: Kinder/Jugendbücher / Märchen/Sagen
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Burghold, Julius Dr.  Wagner`s Ring mit Motiven 1-4

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Burghold, Julius Dr. Wagner`s Ring mit Motiven 1-4 Mainz: B. Schott. um 1900 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 76, 85, 100, 88 S. + 28 S. Werbeanhang. 4 Teile in einem Band. Orig.pappband, goldgeprägt, Namensstempel am Titel, sonst gutes Ex. Enthält: 1. Das Rheingold (Vorspiel zu der Trilogie: Der Ring des Nibelungen (Text mit den hauptsächlichsten Leitmotiven und Notenbeispielen ---------- 2. Die Walküre (Erster Tag aus der Trilogie Der Ring des Nibelungen (Text mit den hauptsächlichsten Leitmotiven und Notenbeispielen) ------------ 3. Siegfried (Zweiter Tag aus der Trilogie Der Ring des Nibelungen (Text mit den hauptsächlichsten Leitmotiven und Notenbeispielen) ------------ 4. Götterdämmerung (Dritter Tag aus der Trilogie Der Ring des Nibelungen (Text mit den hauptsächlichsten Leitmotiven und Notenbeispielen)
[SW: Wagner, Richard]
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Bestell-Nr.: 36725 - gefunden im Sachgebiet: Musik - Klassik
Anbieter: Antiquariat Eppler, DE-76229 Karlsruhe-Grötzingen
Besuche willkommen, nach telefonischer Absprache WIR FREUEN UNS JEDERZEIT ÜBER ANGEBOTE VON EINZELWERKEN UND BIBLIOTHEKEN Ankauf u. Übernahme von Sammlungen, Bibliotheken, Buchladen-Restbestände, Kunst, Ansichtskarten kurzum vieles aus Papier.

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Braune Buch-Ring: Der Braune Buch-Ring 1939; Weg und Ziel; [Reihe: Braune Bücher; Herausgeber: Braune Buch-Ring]; ["Zeitgeschichte" Verlag- und Vertriebsgesellschaft, Wilhelm Andermann / Berlin]; 1939. Auflage: EA; 80 S.; Format: 13x19 Inhalt: Wilhelm Andermann: Zur Geschichte des "Braune Buch-Ring"; Zur Mitgliedschaft; Zu den Büchern und Autoren; --- Zustand: 2--, original gestaltete Broschur mit Deckeltitel, mit Abbildungen auf Kunstdruck-Tafeln + Zeichnungen, 2 beigebundene Bestellkarten / Aufnahmeantrag. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier gebräunt, Anstreichungen, insgesamt ordentlich
[SW: Verlage; Verlagsgeschichte; Verleger; Zeitgeschichte Verlag; Wilhelm Andermann; Braune Bücher; Braune Buch-Ring; Bibliographien; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung;]
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Bestell-Nr.: 61637 - gefunden im Sachgebiet: Presse-, Verlags- + Zeitungswesen
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
Der Anbieter weist keine Mehrwertsteuer aus (brutto = netto).

EUR 22,00
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Boulez in Bayreuth.

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Boulez in Bayreuth. o. O. Phonogram International, 1981. 53 S. + NN. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm Quart Kart. Boulez a Bayreuth. Der Jahrhundert-Ring. The centenary Ring. Le Ring du centenaire. Mit s/w Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) und mit einigen farbl. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) Text in deutsch, englisch und französisch. Die Kopfecke des Hinterdeckels ist etwas bestoßen. Die Kapitale sind bestoßen. Die Einbandkanten haben teilweise leichte Druckstellen. Einige Blätter im vorderen Bereich des Buches sind in der Fußecke leicht bestoßen. sehr guter Zustand
[SW: Bayreuth, Oper, Schauspiel, Ring, Nibelungen, Theater]
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Bestell-Nr.: 18651 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Boller, DE-34355 Staufenberg
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 50,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

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Oper Operntextbücher verschiedener Jahre Taschen-Bibliothek i. Globus Verlag, Wien, 1952-1958 Lohengrin v. Richard Wagner, Hoffmanns Erzählungen v. Jaques Offenbach, Siegfried - Zweiter Tag des Bühnenfestspiels: Der Ring der Nibelungen v. Richard Wagner, Das Rheingold - Vorabend zu dem Bühnenfestspiel: Der Ring der Nibelungen v. Richard Wagner, Tristand und Isolde v. Richard Wagner, Tristan und Isolde v. Richard Wagner, Rigoletto v. Giuseppe Verdi, Carmen. v. Georges Bizet, Götterdämmering - Dritter Tag des Bühnenfestspiels: Der Ring der Nibelungen v. Richard Wagner, Götterdämmering - Dritter Tag des Bühnenfestspiels: Der Ring der Nibelungen v. Richard Wagner. Die Hefte sind alle in einem sehr guten Zustand, Der Preis ist pro Heft. Bitte geben Sie bei Ihrer Bestellung das/die gewünschte Heft/e an.
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Bestell-Nr.: 6106 - gefunden im Sachgebiet: Musik
Anbieter: Versandantiquariat Kerzemichel, DE-19322 Wittenberge

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inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,50
Lieferzeit: 3 - 5 Werktage
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Wagner, Richard: Der Ring der Nibelungen; Max Beck Verlag / Leipzig; 1942. Auflage: 3, verbesserte; 296 S.; Format: 13x20 Erläutert von F. (Fridolin) Riedel; Mit einem Anhang über sämtliche Bühnenwerke Wagners und sechs Bildnissen; --- Inhalt: (sehr ausführliches) Inhalts-Uebersicht; Einleitung; Der Ring der Nibelungen: Vorabend: Das Rheingold; Erster Tag: Die Walküre; Zweiter Tag: Siegfried; Dritter Tag: Götterdämmerung; Anhang: Die Feen; Das Liebesverbot oder Die Novice von Palermo; Rienzi, der letzte der Trinunen; Der Fliegende Holländer; Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg; Lohengrin; Der Ring der Nibelungen; Tristan und Isolde; Die Meistersinger von Nürnberg; Parsival; --- Zustand: 2--, original Pappband mit Deckel- + Rückentitel, mit Abbildungen auf Kunstdruck-Tafeln
[SW: Richard Wagner; Musik; Bayreuth; Der Ring der Nibelungen; Führer; Nationalsozialismus; NS.;]
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Bestell-Nr.: 53276 - gefunden im Sachgebiet: Musik
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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The Irish Sea Province in Archaeology and History. Mit zahlreichen Fotografien und Zeichnungen.

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MOORE, DONALD: The Irish Sea Province in Archaeology and History. Mit zahlreichen Fotografien und Zeichnungen. Cardiff, Cambrian Archaeological Association, 1970. 125 Seiten. Farbillustr. Or.-Broschur. About the early and later prehistoric migrations across the Irish Sea, problems of Irish Ring-Forts, early literary contacts between Wales and Ireland et al. Über die frühen und späteren vorgeschichtlichen Einwanderungen über die Irische See, Probleme von irischen Ring-Forts, frühe literarische Kontakte zwischen Wales und Irland u. ä. In englischer Sprache. Gutes, wohl erhaltenes Exemplar.
[SW: About the early and later prehistoric migrations across the Irish Sea, problems of Irish Ring-Forts, early literary contacts between Wales and Ireland et al. Über die frühen und späteren vorgeschichtlichen Einwanderungen über die Irische See, Probleme von irischen Ring-Forts, frühe literarische Kontakte zwischen Wales und Irland u. ä.]
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Bestell-Nr.: 47292 - gefunden im Sachgebiet: Archäologie / Altertum
Anbieter: Antiquariat im Schloss, DE-74193 Schwaigern

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Der "Ring" : Bayreuth 1976 - 1980 ; "Der Ring des Nibelungen" von Richard Wagner. Vorwort: Wolfgang Wagner. Unter Mitwirkung von Sylvie de Nussac. Mit Texten von François Regnault.

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Boulez, Pierre: Der "Ring" : Bayreuth 1976 - 1980 ; "Der Ring des Nibelungen" von Richard Wagner. Vorwort: Wolfgang Wagner. Unter Mitwirkung von Sylvie de Nussac. Mit Texten von François Regnault. Berlin ; Hamburg : Kristall-Verlag, 1980. 255 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen ; 31 cm Originalpappband mit Original-Schutzumschlag. ISBN: 9783607000208 Histoire d'un "Ring". Nur der Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren ( an den Kanten leicht bestoßen und mit unterlegten kleinen Einriss-chen) , sonst sehr gutes Exemplar.- U.a. : Pierre Boulez : Vergangenheit im Bild der Gegenwart. Patrice Chéreau : Fünf Jahre sind vergangen. Francois Regnault : Neun Aufsätze über den "Ring"......Besetzung der Rollen...
[SW: Bayreuther Festspiele ; Wagner, Richard , Inszenierung]
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Bestell-Nr.: 253754 - gefunden im Sachgebiet: Musikgeschichte / Musikwissenschaft
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Karhunkierrokselta kitkajärvelle - From Bear

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Hamunen, Paavo and Heikki Ketola: Karhunkierrokselta kitkajärvelle - From Bear's Ring to Lake Kitkajärvi - Von der Bärenrunde zum Kitka-See. 2. Aufl., 2., korjattu painos, Oulu : Pohjoinen, 2001. 128 Seiten, zahlreiche Illustrationen, Karte, mit zahlr. farbigen Abbildungen / Fotos, quer 24 x 20 cm, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, ISBN: 9789517493345 Zustand: geringe Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Text, Sprache: Finnisch - Englisch - Deutsch, From Bears Ring to Lake Kitkajärvi - The most beautiful region of Finland is found in Koillismaa, the north-eastern part of the country. The unique area of Oulanka National Park and Lake Kitkajärvi is located there, just below the Arctic Circle, close to Finland's eastern border and the extensive taiga forests of Russia. Rugged river valleys, large primaeval forests and clearwatered Lake Kitkajärvi are still there almost in their virgin state. The best way of getting acquainted with Oulanka National Park is to follow the marked Bear's Ring route. - Von der Bärenrunde zum Kitka-See - Einer der schönsten Flecken Finnlands ist in Koillismaa, Nordostfinnland, zu finden. In der Nähe des Polarkreises, an der finnischen Ostgrenze, in der Nachbarschaft der weiten Nadelwälder Russlands befinden sich der Nationalpark Oulanka und der Kitkasee. Die imposanten Flusstäler, Nadelwälder und einer der grossen finnischen See, der Kitka-See, sind in fast unberührtem Zustand geblieben. Bei einer Wanderung längs der markierten Pfade der Bärenrunde kann man am besten mit den Landschaften des Nationalparks Oulanka Bekanntschaft machen. K 043 ISBN 9789517493345
[SW: Paavo Hamunen, Karhunkierrokselta kitkajärvelle, From Bear's Ring to Lake Kitkajärvi, Von der Bärenrunde zum Kitka-See, Natural history, Oulangan kansallispuisto, Oulangan kansallispuisto, Finland]
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Bestell-Nr.: 55303 - gefunden im Sachgebiet: Reisen / Reiseberichte
Anbieter: Antiquariat Peda, DE-06188 Landsberg
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Keben, Georg: Der Ring am Finger

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Keben, Georg: Der Ring am Finger Schkeuditz/ Leipzig: Deutscher Volksvelag, o. A.. 64 Seiten , 19 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Seiten gebräunt, Rückenkanten teils bestoßen, Stempel, Namenseintrag, erste Seite (Deckblatt) fehlt, allgemein in gutem Zustand, Aus dem Inhalt: Programmmäßig - Der Ring am Finger. 1c5b Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre
[SW: Programmmäßig; Der Ring am Finger; Georg Keben; Geschichte; Erzählung;]
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Bestell-Nr.: 1778 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen
Die Anbieterin ist bis einschließlich 31.07.2021 nicht erreichbar. Sie können den Artikel bestellen, die Bestellung kann jedoch erst nach diesem Termin bearbeitet werden.

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Moran, Daniel Keys:  Der Ring.

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Moran, Daniel Keys: Der Ring. Bergisch Gladbach: Bastei-Lübbe, 1990. Vor vielen Jahrhunderten töteten und starben die Menschen, um in den Besitz einen sagenumwobenen Ringes zu kommen. Nun gebietet eine seltsame Herrscherkaste über den Ring, den eine Schwesternschaft auf einem fernen Planeten schützt. Die Herrscher, geklonte Telepathen, befehlen wie selbstherrliche Götter über die Erde. Doch die Menschen nehmen den Kampf um ihre Freiheit auf — und um den Ring des Lichts. ISBN: 3404281934 1. Auflage, 438 Seiten, Softcover/Paperback, sehr gut
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Bestell-Nr.: 32755 - gefunden im Sachgebiet: Science-Fiction - Fantasy
Anbieter: Antiquariat Kalyana, DE-58332 Schwelm

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Kolowrat-Ring. Vorstadtseite.

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WIEN - (PETROVITS, Ladislaus - F. W. BADER) Kolowrat-Ring. Vorstadtseite. Wien, Manz´sche k.k. Hof- Verlags- u. Univ. Buchhandlung (ca. 1885). Photogr. Lichtdruck v. G. Markl nach den Holzstichen v. Bader u. Petrovits aus "Miniatur-Album der Wiener Ringstrase". Blattgröße 14,5 x 31 cm., Bildausschn. 7 x 25 cm. Auf Orig.-Karton aufgezogen. Unter Passepartout. Nebehay-W. 494, 9 - Zeigt den Teil des heutigen Kärnter Ring - Park-Ring.
[SW: Graphik, Viennensia]
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Bestell-Nr.: 2548-00 - gefunden im Sachgebiet: Graphik
Anbieter: Antiquariat Burgverlag, AT-1010 Wien

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