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Geschichte : Literatur : - Quintus Horatius Flaccus und HORAZ : Quintus Horatius Flaccus. Deutsch in den Versweisen der Urschrift von Prof. Dr. Wilhelm Binder. Erster Band: Oden und Epoden : Zweiter Band: Satiren und Episteln Die künstlerische Entwicklung des Horaz kann in drei Stufen unterteilt werden: " das temperamentvolle und angriffslustige Frühwerk, mit den Satiren und Epoden (42 bis ca. 30 v. Chr.) " die klassische Reife, mit den Oden I-III und den Episteln I (ca. 31 v. Chr. bis Ende der 20er Jahre) " die Abgeklärtheit des späten Werkes, mit dem Carmen saeculare, den Oden IV und den Episteln II (18 bis 13 oder 10 v. Chr.) Besonders in den Anfangsjahren des Dichters überlagern sich die Entstehungszeiten der einzelnen Werke bis zur Herausgabe vollständiger Bücher. Die Darstellung von Eduard Fraenkel zum Werk der Epoden und Satiren hat versucht, die Satiren in der eigentlichen chronologischen Reihenfolge zu analysieren. Als ältestes Gedicht gilt dort wie allgemein die Satire 1, 2, die Fränkel mit der unselbständigen Themenwahl begründete. Die Themenwahl der Gedichte brachte ebenfalls den Altphilologen Eckardt Lefèvre zu der Annahme, dass zeitgleich mit der Satire 1, 2 früh zu datierende Epoden, u. a. die Gedichte 7, 10 und 16, vorgelegen haben müssen, von denen Horaz für seine Aufnahme bei Maecenas diejenigen mit brisanten politischen Inhalten benutzte.[84] Auch im Spätwerk des Dichters überlappen sich immer wieder produktive Phasen, wie der Beginn des ersten Epistelbuchs nach den Oden oder die Frage, ob sein letztes Werk die Ars Poetica oder das vierte Odenbuch war.[85] Zudem sollten die Charakterisierungen als Orientierung dienen. Horaz sprach zwar in seinen Oden selbst davon, dass sein Frühwerk schneller und angriffslustiger war,[86] doch bewahrte er sich auch im Brief mit Augustus eine Vertrautheit, die sich im zynischen Umgang miteinander äußerte, der an seine frühen Werke für Maecenas erinnert. In seinem Brief fragte ihn der Kaiser scherzhaft, ob es Horaz' späteres Bild beeinträchtigen würde, wenn er zugäbe, den Kaiser gekannt zu haben.[87] Außerdem nimmt er Bezug zu seinem Frühwerk, wenn er im vierten Odenbuch die Einfachheit seiner Dichtung betont. Gleich im ersten Gedicht lässt er die frühere Moralkritik der Römeroden und den Anspruch aus der 16. Epode, ein vates zu sein, beiseite und wird zu den leichten lyrischen Inhalten der ersten drei Odenbücher zurückgedrängt Satiren Die zwei Bücher der Satiren bestehen aus zehn beziehungsweise acht teilweise recht umfangreichen Einzelgedichten in Hexametern. Horaz selbst nannte sie Sermones ("Gespräche"). Er spricht darin mit Maecenas, mit dem Leser, mit sich selbst und führt die Personen im Dialog vor. Ziel dieser nicht unbedingt harmlosen Plaudereien ist, dem Leser mit Humor unangenehme Wahrheiten zu sagen. Vorbild war ihm der römische Satiriker Lucilius. Horaz war stets um das Wesentliche und Straffheit bemüht. So lautete sein Kunstprinzip: Vielfalt in der Beschränktheit. Zentrales Thema ist die rechte Lebensgestaltung. Die meisten Gedichte geißeln Laster, die sozialen Unfrieden stiften oder zumindest die menschlichen Beziehungen beeinträchtigen, wie zum Beispiel Habgier, Ehebruch, Aberglaube, Schlemmerei, … Im Gegensatz zu Lucilius, der hochgestellte Zeitgenossen schonungslos anprangerte, musste sich Horaz in dieser Beziehung zurückhalten. Seine Ausfälle beschränkten sich auf verstorbene Personen, einflusslose Leute und stadtbekannte Außenseiter. Nicht selten stellte er stellvertretend für den Normalbürger auch sich selbst und seine Schwächen dar. Epoden Gestaltungskriterien und Inhalte[Bearbeiten] Als Epoden (griechisch ?????? "epodós", Nachgesang, Refrain) werden die 17 Gedichte eines schmalen Buches bezeichnet, das um etwa 30 v. Chr. von Horaz herausgegeben wurde; Epoden deshalb, weil sich bei den einzelnen Versen der Gedichte jeweils ein jambischer Langvers (Trimeter) mit einem refrainartigen Kurzvers (Dimeter) abwechselt. Das Versmaß entsprach mehr den Regeln der griechischen Lyrik und stellte damit eine metrische Neuerung gegenüber dem Sprechvers der römischen Komödie, dem Senar, dar. Pionier in der Anwendung war vor Horaz der Dichter Catull. Horaz nannte sein Buch "Iambi", obwohl nur elf Gedichte im Jambischen und die übrigen sechs im daktylischen Versmaß, dem Versfuß des Hexameters geschrieben sind. Griechischer Urheber der Epodendichtung und Vorbild des Horaz war der Ionier Archilochos von Paros. Von ihm ist nicht mehr bekannt, als dass er während einer Sonnenfinsternis des Jahres 648 v. Chr. Lebte und sein Werk zwei bemerkenswerte Kennzeichen aufwies. Einmal galt er als Pionier und Meister jambischer Strophenformen, andererseits verwendete er die Form des Verses für extrem angriffslustige, persönlich verletzende und teils hetzerische Gedichte ohne Rücksicht auf den Stand der angegriffenen Personen. Im augusteischen Rom war eine Dichtung gleicher Prägung nicht denkbar. Horaz dichtete einerseits für seinen Gönner Maecenas sowie andererseits für einen unbekannten Leserkreis. Deshalb waren wie schon bei den "Satiren" auch hier Vorsicht und Rücksicht geboten. Selten nannte er Namen, und wenn, dann meist Decknamen. So führt er in der wohl bekanntesten Epode Beatus ille den Geldverleiher Alfius vor, der ausführlich das idyllische Landleben lobt, dann jedoch trotzdem bei seinen städtischen Finanzgeschäften bleibt (ep. 2). Weiterhin verspottet er einen schmähsüchtigen Dichter unter dem Namen Maevius, einen Emporkömmling im Militär (ep. 4), zwei gealterte Hetären, deren körperlicher Verfall mit derb-obszönen Vergleichen geschildert wird, die jedoch ohne Namen bleiben (ep. 8 und 12), und eine Hexe namens Canidia (ep. 5 und ep. 17), die bereits in seinen Satiren auftauchte und die Fantasie nachfolgender Generationen immer wieder anregte. Dass Horaz in den Epoden keine konkreten Namen nannte, heißt zwar, dass er die inhaltlichen Gestaltungsmaßstäbe seines Vorbilds Archilochos änderte. Es heißt jedoch nicht, dass keine konkreten Persönlichkeiten hinter den Angriffen gegen bestimmte Typen gestanden haben. Die Identifikation des Dichters Maevius aus der zehnten Epode mit dem Mevius, dessen schlechte Verse Vergil in seiner dritten Ekloge beklagt, ist von Altphilologen häufig hervorgehoben worden. Maevius' Bezeichnung als eindeutig sexuell konnotierter geiler Bock (libidinosus caper), den Horaz verdientermaßen opfern wollte, kann durchaus auf die Schmähung des Dichters Bezug nehmen, denn bereits bei Catull findet sich ein ähnlich gelagerter Fall, wo mit der Bezeichnung "Bock" die Strafwürdigkeit einer bekannten Person codiert wird.[92] Weiterhin versuchte der spätantike Horazkommentator Porphyrio Personen der Epoden zu identifizieren, wie den Militärtribun der vierten Epode mit Menas, dem freigelassenen Flottenführer des Sextus Pompeius. Solche Identifizierungen sind wenig klar und oft angezweifelt worden, zeigen jedoch, dass früh über einen Wirkungskontext der Epoden spekuliert wurde. Dieser Wirkungskontext schien zunächst von einem kleinen Hörerkreis abzuhängen, der mit den gezielten, aber verdeckten Angriffen etwas anzufangen wusste. Der Freiburger Altphilologe Eckard Lefèvre sah einen wichtigen Hinweis für die Zielgerichtetheit der Epoden in der häufigen Pointiertheit. So lobt Horaz in der zweiten Epode über 66 Verse hinweg das sittsame Landleben, und erst in den letzten zwei Strophen löst er auf, dass ein Wucherer dieses Lob ausspricht, der sich im Auge des Landmannes unsittlich verhält. Ähnliches findet sich in der vierten Epode, in der Horaz seine Verachtung für einen Neureichen kundtut, von dem er erst in der letzten Zeile berichtet, ihm obliege die Verantwortung eines Militärtribuns. Derartig gezielte Pointen wären kaum von einem gewöhnlichen Spottdichter gesetzt worden.[93] Weiterentwicklung zu den Oden Horaz nutzte die archilochische Dichtung formal, trotzdem war auch hier seine Bereitschaft nicht hoch, seine Nachfolge in der Iambendichtung in den Vordergrund zu stellen. Dies lässt sich am Eröffnungsgedicht Ibis Liburnis ablesen, das von der Sorge um Horaz' Schicksal nach der bevorstehenden Schlacht bei Actium geprägt ist (ep. 1). Ähnlich gelagert ist das Jubellied über den Sieg bei Actium (Quando repostum, ep. 9). Beide Gedichte entstanden vor dem politischen Hintergrund des Siegs der Bürgerkriegspartei Octavians, der jedoch nur als Vorlage dient, um Feiern und die Freundschaft und den Dank zum Gönner Maecenas auszudrücken. Die zwei Gedichte, die das römische Volk zum Adressaten haben (Quo, quo scelesti und Altera iam teritur, ep. 7 und 16), hatten hingegen noch das Elend der Bürgerkriege beklagt, aus dem nur noch eine Auswanderung nach den Inseln der Seligen Rettung gewähre. In den Programmgedichten 1 und 9 treten Kritik an Zeitzuständen oder Schmähungen von Kriegertugenden nun völlig zurück. Die direkte Verbindung besteht bereits zum Jubellied auf den Tod der Kleopatra im carmen 37 des ersten Odenbuchs (Nunc est bibendum), das die Züge eines Alkäischen Trinkliedes aufweist und wohl zur selben Zeit wie die beiden Epoden entstanden sein muss. Motive der Iamben werden nur noch am Rande genannt, z. B. die Aussage des Dichters, nicht wie Chremes werden zu wollen, der Topos des Geizhalses der plautinischen Komödie. Horaz war also spätestens seit 31 v. Chr. auf dem Weg zur Lyrik der Oden. Untypisch für griechische Iamben war überdies die Selbstironie des Dichters in den Invektiven. Dies war Horaz' persönliche Note für die Iambendichtung, ebenso wie seine Zustimmung und Fürsprache für den Freund Vergil in der Epode 10. Der von ihm geschmähte Neureiche in Epode 4 hatte als Militärtribun keine andere politische Laufbahn genommen als Horaz selbst. Die komische Klage Parentis siquis über Bauchschmerzen, die dem Dichter ein ländliches Gericht mit zu viel Knoblauch eingetragen habe (ep. 3), ist gleichzeitig ein Seitenhieb auf den schadenfrohen Maecenas, der sich darüber lustig macht, dass Horaz das gelobte einfache Essen vom Lande nicht bekommt. Daneben existieren eine Reihe von Themen, die sich iambenuntypisch durch das Buch ziehen und die Entwicklung des Dichters zur Odendichtung erkennen lassen. Mollis inertia, eine Entschuldigung für eine Pause im Dichten, die Horaz mit akutem Liebeskummer erklärt (ep. 14), der Trost im Wein (ep. 13) und die Liebe (ep. 11 und 15) sind Themen, die der Archilochischen Dichtung bereits völlig entgegenstanden. Teilweise setzte Horaz diese Antithetik von Form und Inhalt auch als komischen Effekt ein, z. B., wenn dem gelehrten Leser der Epode 2 klar wird, dass das langgezogene Loblied auf das Landleben in einer Gedichtform für Beleidigungen und Schmähungen steht. Mit der Entwicklung der Epoden- hin zur Odendichtung entwickelte Horaz seine politisch-philosophischen Einstellung als Dichter zum Staat. Eduard Fränkel wies darauf hin, dass es eine moderne Geisteshaltung sei, dem Dichter zu unterstellen, er hätte über die Wiederbelebung griechischer Kampflieder auf Leben und Gemeinwesen eine politische Geisteshaltung transportiert. Vielmehr entwickelte das Dichten selbst die Geisteshaltung des Dichters. Fränkel begriff daher Horaz' frühe Epode 16 auf den Bürgerkrieg als misslungenen Anfang, weil sie im Ton des freien griechischen Dichters nicht für die politische Situation des römischen Dichters niedrigen Standes taugten. Horaz' Form der Anrede passte nicht in die Verfassungswirklichkeit römischer Redner. Der Vorschlag aus dem Iambenvorbild des Archilochos, dass die sittlich Guten des Volkes auf eine Insel auswandern sollten, war bei Horaz lediglich eine literarische Anspielung. Dass er sich vor diesem Hintergrund noch als vates gab, hielt Fränkel für eine "kühne Konzeption". Neuere Darstellungen neigen dazu, Horaz' Ansprache an das römische Volk in Bezug auf das literarische Umfeld genauer zu deuten. Lefèvre schlussfolgerte entgegen Fränkel, dass Horaz nicht für einen großen politischen Zuschauerkreis dichtete, und hob das provokative Element der Aussagen und die literarischen Beziehungen zur vierten Ekloge Vergils hervor. Horaz bezog seine Berechtigung als vates durch den Bezug auf Vergil, der das goldene Zeitalter nach den Bürgerkriegen prophezeite. Ganz im Stile seiner Dichtung war Horaz' Sicht auf die Zukunft jedoch keine idealisierte, sondern eine realistische, die den klaren Bruch und die völlige Abkapselung von der Vergangenheit forderte, gleichwie dem Auswandern auf eine Insel. Chronologie und Aufbau Die pointierte Form der Epoden war ursprünglich für eine mündliche Rede ausgelegt. Dies lässt sich daran erkennen, dass manche Epoden zwischen Beschreibungen und Sprechparts wechseln oder wie die Epode 17 in der Dialogform Stoff für einen volkstümlichen Mimus bilden konnten. Weiterer Hinweis neben der Form ist die Verteidigung der Freunde, die ebenfalls auf die Wirkung in einem Rezitationskontext schließen lässt. Vor dem Hintergrund einer langen mündlichen Vorgeschichte der Epoden lassen sich auch die Abweichungen zwischen Entstehungszeit bzw. Datierung der einzelnen Gedichte und ihrer Zusammenstellung als Buch erkennen. Dahinter lief bereits die künstlerische Weiterentwicklung des Dichters zu den Alkäischen Oden und Trinkliedern ab. Es lässt sich daher eine grobe Chronologie des Epodenbuchs ausmachen. " Epoden 16 und 7, beide ca. 38. v. Chr. (die frühesten, politischen Gedichte mit unterschiedlich gedeutetem Bezug von ep. 16 auf Vergils vierte Ekloge) " Epode 10 (Maeviusepode), um 35 v. Chr. (wegen des Bezugs zu Vergils dritter Ekloge) " Epoden 2-8 sowie die 12 und 17 (erster Invektivenzyklus, der vor den 'Liebesepoden' zwischen 38 und 30 v. Chr. entstanden sein muss, kleinere Gedichte wie 3 und 6 könnten frühe Übungsformen des Versmaßes darstellen) " Epoden 11 und 13-15 über Trinken, Liebe und Gesang, nach den Invektiven (wobei nach Fränkel die Epode 14 als letzte die Schwierigkeiten darstellt, das Buch fertigzustellen) " Epoden 1 und 9 als Programmgedichte, ca. 30/31 v. Chr. nach der Schlacht bei Actium Der Aufbau des Epodenbuchs folgt nicht dieser Chronologie. Wie bei vielen Gedichtsbüchern der Augusteischen Zeit stand eine Architektur hinter der Anordnung, die eine Entwicklung markiert, wie sich unschwer am ersten Wort der Sammlung Ibis (Du wirst gehen) und dem letzten Satz (ep. 17,81) plorem artis in te nil agentis exitus ? (soll ich etwa das Ende meiner Kunst beweinen [nur], weil die nichts an dir bewirkt?) zeigt. Ein herausragendes Organisationsprinzip für das Buch ist die metrische Anordnung der Gedichte, wobei die ersten 10 Epoden der distichischen jambischen Strophe folgen, die weiteren sechs die daktylische Variation derselben darstellen, und ein Gedicht in stichischen Trimetern die Sammlung beendet. Der erste Teil aus zehn Gedichten hat Vorbilder in der Literatur, wie die Eklogen Vergils. Neben der metrischen lässt sich eine paarische Anordnung von inhaltlich ähnlichen Epoden erkennen, so z. B. die Epoden 3 und 14, die mit Widmung Horaz' Beziehungen zu Maecenas thematisieren. Hans Christian Günther verwies auf ein literarisches Vorbild in den Iambi des Hellenistischen Dichters Kallimachos Dieser schrieb 13 Gedichte, und ausgerechnet die 13. Epode hat keinen inhaltlichen Zwilling. Horaz hätte mit der Anordnung der restlichen Gedichte sein Möglichstes getan, die über Jahre versprengten Gedichte so in eine formal annehmbare Gestalt zu bringen. Eine weitere These ist die nach der Einheit des gesamten Epodenbuchs. So las Porter von der ersten bis zur letzten Epode ein Diminuendo von einer überschwenglichen Stimmung der ersten zu einer düsteren in der letzten Epode. Diese Ansichten haben sich nicht durchgesetzt, und es gibt keine Hinweise, dass es Horaz' Intention war, eine das Werk verbindende Gesamtstimmung zu kreieren. Die größte Einheit der Epoden bildet die Erkenntnis, dass sich der Dichter kontinuierlich zu den Oden weiterentwickelte, wie dies der Forscher Stephen Heyworth feststellte. In diesem Zusammenhang ist noch der von Kathryn Gutzwiller herausgearbeitete Begriff des "associative bridging" zu nennen, d. h. des Springens der Motive von einem Gedicht zum nächsten, sodass das Buch seine Motive wie eine Girlande aufzieht und schließlich am Ende generisch weiterzieht. Oden Nach seinem Erfolg mit den "Satiren" und "Epoden" widmete sich Horaz der frühgriechischen Lieddichtung, deren Blütezeit etwa von 670 bis 450 v. Chr. dauerte. Während sich die griechischen Lieddichter selbst Sänger oder Musendiener nannten, bürgerte sich später der Begriff Lyriker nach ihrem Hauptinstrument, der siebensaitigen Lyra, ein. Horaz schrieb vier Lyrikbücher, die "Carmina", die insgesamt 104 Gedichte enthalten. Die ersten drei publizierte er in einem Corpus um 23 v. Chr. und das vierte um 13 v. Chr. Im Gegensatz zu den nicht immer ganz ausgereiften "Epoden" stellen die "Oden" (Odé, Gesang) eine vollendete Meisterleistung dar. (quelle:wikipedia) : Zwei Bände in einem Band Langenscheidtsche Verlagsbuchhandlung, Berlin ca. 1890. 176 + 140 Seiten (Zehnte Auflage / Siebte Auflage) OHalbleinen Horaz 8. Dezember 65 v.Chr. - 27. November 8 n.Chr. Einer der bedeutendsten römischen Denker. Seine Dichtung und seine Philosophie fanden besonders in Deutschland große Beachtung. Das Buch ist tadellos erhalten, kleiner Namenseintrag des Vorbesitzers. : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Antike, Literatur, Philosophie, Autor Literatur (Latein) Antike (Literatur) Lyrik Satire Römer Person (Venosa) Geboren 65 v. Chr. Gestorben 8 v. Chr. Mann]
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Kishon, Ephraim 7 Bände - gute Exemplare/ Enthalten: Paradies neu zu vermieten. Neue Satiren/ Abraham kann nichts dafür. 66 neue Satiren/ Mein Freund Jossele und andere neue Satiren/ Kein Öl, Moses. Neue Satiren/ In Sachen Kain & Abel. Neue Satiren/ Kishons beste Geschichten/ Der Blaumilch-Kanal. Satirische Szenen - Langen Müller, München/Wien, 1972-1984. Zusammen ca. 2100 S., Leineneinbände mit Schutzumschlägen
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Gesamtausgabe, Werkausgabe Ludwig Thoma: Gesammelte Werke. SIEBEN (7) Bände Albert Langen, 1933. Nur die Einbände mit ganz leichten Gebrauchsspuren. Die Leinenrücken von Band 2 und 3 etwas stockfleckig. EInzelbände mit kleinen Vorbesitzernamen.Die Seitenschnitte teils leicht stockfleckig, sonst gutes Exemplar der vollständigen Ausgabe in SIEBEN Bänden. - Bd. 1: Autobiographisches und ausgewählte Briefe/ Bd. 2: Heilige Nacht, ausgewählte Gedichte, Novellen und Satiren I/ Bd. 3: Novellen und Satiren II/ Bd. 4: Romane und Erzählungen I/ Bd. 5: Romane und Erzählungen II/ Bd. 6: Bühnenstücke/ Bd. 7: Erzählendes aus dem Nachlaß und ausgewählte Aufsätze. Originalleinen. 21 cm Neue, ERWEITERTE Ausgabe. Mischauflage: 26.-30. ; 31.-35., 36.-40 Tausend. Nur die Einbände mit ganz leichten Gebrauchsspuren. Die Leinenrücken von Band 2 und 3 etwas stockfleckig. EInzelbände mit kleinen Vorbesitzernamen.Die Seitenschnitte teils leicht stockfleckig, sonst gutes Exemplar der vollständigen Ausgabe in SIEBEN Bänden. - Bd. 1: Autobiographisches und ausgewählte Briefe/ Bd. 2: Heilige Nacht, ausgewählte Gedichte, Novellen und Satiren I/ Bd. 3: Novellen und Satiren II/ Bd. 4: Romane und Erzählungen I/ Bd. 5: Romane und Erzählungen II/ Bd. 6: Bühnenstücke/ Bd. 7: Erzählendes aus dem Nachlaß und ausgewählte Aufsätze.
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Gesamtausgabe, Werkausgabe Ausgabe Ludwig Thoma: Gesammelte Werke. SIEBEN (7) Bände. Albert Langen, 1933. Nur die Einbände mit ganz leichten Gebrauchsspuren. Die Seitenschnitte teils leicht stockfleckig, sonst gutes Exemplar der vollständigen Ausgabe in SIEBEN Bänden. - Bd. 1: Autobiographisches und ausgewählte Briefe/ Bd. 2: Heilige Nacht, ausgewählte Gedichte, Novellen und Satiren I/ Bd. 3: Novellen und Satiren II/ Bd. 4: Romane und Erzählungen I/ Bd. 5: Romane und Erzählungen II/ Bd. 6: Bühnenstücke/ Bd. 7: Erzählendes aus dem Nachlaß und ausgewählte Aufsätze. BEILIEGEN: ZWEI alte Porträtpostkarten von L. Thoma und ein ausführlicher ARTIKEL von ANNETTE THOMA: Zum 100. Geburtstag von Ludwig Thoma. Originalleinen. 21 cm Neue, ERWEITERTE Ausgabe. 26.-30. ; 31.-35., 36.-40 Tausend. Nur die Einbände mit ganz leichten Gebrauchsspuren. Die Seitenschnitte teils leicht stockfleckig, sonst gutes Exemplar der vollständigen Ausgabe in SIEBEN Bänden. - Bd. 1: Autobiographisches und ausgewählte Briefe/ Bd. 2: Heilige Nacht, ausgewählte Gedichte, Novellen und Satiren I/ Bd. 3: Novellen und Satiren II/ Bd. 4: Romane und Erzählungen I/ Bd. 5: Romane und Erzählungen II/ Bd. 6: Bühnenstücke/ Bd. 7: Erzählendes aus dem Nachlaß und ausgewählte Aufsätze. BEILIEGEN: ZWEI alte Porträtpostkarten von L. Thoma und ein ausführlicher ARTIKEL von ANNETTE THOMA: Zum 100. Geburtstag von Ludwig Thoma.
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Kishon, Ephraim: Kishon s Familiengeschichten / Satiren Bertelsmann Gütersloh, o.J.Antikbuch24-Schnellhilfeo.J. = ohne Jahresangabe. Ohne Schutzumschlag Hardcover Sehr gut
[SW: Kishon s Familiengeschichten / Satiren Kishon, Ephraim]
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Laub, Gabriel: Enthüllung des nackten Kaisers / Satiren Fischer-Taschenbuch-Verl. Frankfurt, Germany, 1980. Taschenbuch Gut 391 Seiten / Namensvermerk / ISBN 3596224624 ISBN: 3596224624
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Laub, Gabriel: Schafft die Arbeit ab. / Satiren Ullstein Tb Frakfurt am Main, 1994. Taschenbuch Wie Neu ISBN 3548233708 ISBN: 3548233708
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Nette, Herbert;  Georg Christoph Lichtenberg - Aphorismen, Briefe, Satiren

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Nette, Herbert; Georg Christoph Lichtenberg - Aphorismen, Briefe, Satiren Stuttgart, Hamburg, Deutscher Bücherbund, 1962. Lizenzausgabe 321 Seiten , 19 cm, Leinen altersbedingt teils gebräunt und fleckig, Aphorismen: Über sich selbst - Über den Menschen, Beobachtungen und Erkenntnisse - Maximen der Erziehung und Selbsterziehung - Über Sprache und Wörter - Über Bücher, Leser und Rezensenten - Über Schriftsteller im allgemeinen und die Literatur seiner Zeit im besonderen - Über Gelehrte und Gelehrsamkeit - Über Träume und Aberglauben - Vom Wein und von den Frauen - Einfälle - Von den Regierenden und den Regierten - Zur Philosophie - Von den letzten Dingen. Briefe. Satiren: Über Physiognomik - Fragment von Schwänzen - über die Weissagungen des verstorbenen Herrn Superintendenten Ziehen zu Zellerfeld - Ein Beitrag zu Rabeners Wörterbuch - Über die Macht der Liebe - iierumstreichende Komödiantinnen, die sich in einer Scheune ankleiden. Nachwort - Quellennachweis für die Aphorismen - Die Empfänger der Briefe 4l4b Georg Christoph Lichtenberg; Aphorismen; Briefe; Satiren; Herbert Nette; 1
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Ensikat, Peter;  Wenn wir den Krieg verloren hätten - Uns gab`s nur einmal - Satiren

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Ensikat, Peter; Wenn wir den Krieg verloren hätten - Uns gab`s nur einmal - Satiren Berlin, Eulenspiegel Verlag, Das Neue Berlin, 1999. 1. Auflage 191 Seiten , 18 cm, kartoniert oberer Seitenschnitt ist fleckig, das Buch ist in einem gutem, gebrauchten Zustand, Dieser Band enthält Peter Ensikats Satiren aus den Jahren 1989 bis1996, die unter dem Titel "Wenn wir den Krieg verloren hätten" (1. Auflage1993) und"»Uns gab`s nur einmal" (1. Auflage 1996) im Eulenspiegel Verlag erschienen und seit einiger Zeit vergriffen sind. ... (aus dem Buch) 4r5b ISBN-Nummer: 3359009355 Wenn wir den Krieg verloren hätten; Uns gab`s nur einmal - Satiren; Heiteres; Humor; Peter Ensikat; 1 ISBN: 3359009355
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Rabeners, Gottlieb Wilhelm: Satiren 1.+4. Theil + freundschaftliche Briefe samt dessen Leben und Schriften. bey Christian Gottlieb Schmieder, Buchhändler, Carlsruhe, 1779. 3 Bände 238 Seiten Hardcover, ohne Schutzumschlag Nur 1.+2. Theil Satiren + Briefe. 1779+1777. Zustand: keine Eintragungen. Rücken, Ecken, Kanten bestoßen und berieben. Mit Eselsohren, Flecken von einem vergangenen Wasserschaden, ohne Wellung. Satiren 1: hint. Buchdecke fehtl. Briefe: Buchdecke beschädigt. Mit festem Block, in allem original..
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Zoscenko, Sostschenko, Michail: Die Reize der Kultur. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1980. Satiren. bb-Taschenbuch Nr. 456. [Aus dem Russischen übersetzt von Thomas Reschke]. Ausgewählt von Marlies Juhnke. Innenseiten gebräunt. // 50 Satiren // 4/taschenb 18 cm, Taschenbuch 181 S., 1. Aufl., Innenseiten gebräunt. // 50 Satiren // 4/taschenb
[SW: Zoscenko,]
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Zoscenko, Kataev, Romanov // Sowjetrussland, Sostschenko, Michail, Valentin Katajew und Panteleimon Romanow: Schlaf schneller, Genosse! Frankfurth/ Main: Ullstein Taschenbücher-Verlag GmbH, 1960. Sowjetrussische Satiren. Ullstein Buch Nr. 12. [Aus dem Russischen übersetzt und Nachwort von Grete Willinsky]. Einband gebräunt, Aufkleber am Rücken. Innenseiten gebräunt. Nachsatz mit Aufkleber. // 37 Satiren // B,11 18 cm, Taschenbuch 175 S., Einband gebräunt, Aufkleber am Rücken. Innenseiten gebräunt. Nachsatz mit Aufkleber. // 37 Satiren // B,11
[SW: Zoscenko, Kataev, Romanov // Sowjetrussland,]
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Kishon, Ephraim:  Was für eine Wirtschaft! Das Kamel im Nadelöhr - Neue Satiren

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Kishon, Ephraim: Was für eine Wirtschaft! Das Kamel im Nadelöhr - Neue Satiren München: Wilhelm Goldmann Verlag, 1985. 1. Auflage, 1.-65. tausend 92 Seiten , 18 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Seiten und Einband leicht gebräunt, guter Zustand, Heiter-boshafte Wahrheiten über kleine Leute und die große Welt: ein üppiger literarischer Präsentkorb funkelnagelneuer, blitzender Satiren - ein echter Kishon. Hinreißende, humorvolle Geschichten voller Pointen und mit Charme - `Was für eine Wirtschaft! ` (vom Buchrücken) 1f3a ISBN-Nummer: 344267375 Was für eine Wirtschaft! ; Ephraim Kishon; Satire; Humor; Heiteres; Lachen; Das Kamel im Nadelöhr; Neue Satiren; Cartoons; 1 ISBN: 344267375
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Kishon, Ephraim:  Abraham kann nichts dafür 66 neue Satiren

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Kishon, Ephraim: Abraham kann nichts dafür 66 neue Satiren München, Wien: Albert Langen - Georg Müller Verlag, 1984. 51.-100. tausend 251 Seiten , 20 cm Pappeinband mit Schutzumschlag Schutzumschlag-Kanten Läsuren und leicht fleckig, ansonsten in sehr gutem, gebrauchten Zustand, 66 neue, berückend komische Satiren über Zeiterscheinungen und Menschen von heute und morgen. Kishons Humor, funkelnder und pointierter als je zuvor, beweist, daß die Welt gar nicht so trostlos ist, wie sie auf den ersten Blick aussieht. (vom Umschlag) 1a7b Abraham kann nichts dafür; Ephraim Kishon; 66 neue Satiren; Humor; Heiteres; Lachen; 1
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Stigulinszky, Roland:  Meine liebe Familie Satiren

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Stigulinszky, Roland: Meine liebe Familie Satiren München: Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co.KG., 1990. 124 Seiten , 18 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Seiten und Einband leicht gebräunt, durchgestrichener Namenseintrag, `Ich nehm mir jetzt mal meine liebe Familie vor. Dies tue ich für euch alle. Uns allen liegt ja unsere Familie am Herzen. ` Stigulinszkys Satiren sind ein Spiegel des häuslichen Lebens, wo es am innigsten ist. Besonders schätzt der Autor die Herzenswärme: `Denn diese ist umweltfreundlich und senkt die Heizkosten. ` (vom Buchrücken) 1e5b ISBN-Nummer: 3423113103 Meine liebe Familie; Satiren; Humor; Witz; Karikatur; Roland Stigulinszky; Familie; 1 ISBN: 3423113103
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